Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi: Wacht auf und habt keine Angst mehr!

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi: Wacht auf und habt keine Angst mehr!

Angst ist nur ein Gefühl, aber ein sehr mächtiges. Der politisch-mediale Komplex hat „Corona“ ausgenutzt, um seine Agenda nach vorn zu treiben. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Virus künstlich ist oder wirklich von einer Fledermaus stammt, oder ob es lediglich eine noch immer unbewiesene Fiktion diverser Wissenschaftler ist. Fakt ist, die Menschen werden seit Monaten belogen und in Panik und Angst versetzt. Das müssen WIR endlich beenden!

Professor Bhakdi ist zurück, das neue Video bitte ich zu teilen. Auf Youtube wird es vermutlich bald gelöscht, auf BitChute und anderen Plattformen ist es sicherer. Professor Bhakdi ist kein Narr, der Mann weiß auch in seinem Alter wovon er spricht. Was viele GEZ-Faktenchecker verschweigen, an den Grundlagen der Medizin hat sich nichts geändert. Jeder der selbst recherchieren möchte, kann die Aussagen des Professors überprüfen.

Es gilt auch darüber nachzudenken, wer was sagt und warum. Warum sprechen „Rentner“ wie Professor Bhakdi eine andere Sprache, als es die noch in Lohn und Brot diverser Regierungen stehenden Professoren tun? Wer das begriffen hat, der weiß wie der Hase läuft. Auch und vor allem in den USA versteht sich, wo der Politdarsteller Trump mit „Warp Speed“ die brandgefährlich Impfung propagiert.

Selbst die WHO, von Melinda und Bill Gates üppig finanziert, hat ihre Meinung über „Corona“ mittlerweile geändert. Das Ziel ist doch längst erreicht, nur haben das viele Politdarsteller noch nicht bemerkt. Ihr Gier nach absoluter Kontrolle und Macht, diese Gier lässt sie wie kleine Diktatoren handeln. Wacht auf, zeigt diesen Unmenschen endlich die Rote Karte. Noch ist Zeit, noch kann es gelingen.

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Schneller, höher, weiter!

Immer wieder schockieren Nachrichten von Doping-Fällen im Spitzensport die (naive) Öffentlichkeit. Aber wer sich nur ein wenig für die Fakten interessiert, austrainierte Athleten und ihre fabelhaften Höchstleistungen anschaut, wird schnell die bittere Wahrheit erkennen. Alle Sportler sind gedopt!

Alle, wirklich alle? Gibt es da nicht ein kleines Land in Europa, das vehement gegen Doping ist? Ist Deutschland nicht Vorreiter bei Anti-Doping-Kampagnen und „läuft“ daher dem Sieg stets hinterher? Einspruch, euer Ehren und ein wirklich harter Schnitt des (Lügen)Films. Die Wahrheit sieht anders aus.

Leistungssteigernde Mittelchen, haben schon in der Antike eine Rolle (im Sport) gespielt. Quacksalber erfanden z. B. Wundermittel, die auch die Libido anregen sollten. Schon Ägypter, Chinesen, Griechen und Römer wussten um den Effekt von Mohn auf Menschen und haben Opium hergestellt. Und machen es zum Teil immer noch.

Die Inkas nutzten Koka-Blätter, Mate-Tee und Kaffeebohnen. Ihre Nachkommen das Kokain. Und so geht es weiter bis zur Neuzeit hin. Und zu den Doping-Toten. Das erste nachgewiesene deutsche Doping-Opfer, war 1968 der Boxer Jupp Elze. Elze starb im Koma liegend an einer Hirnblutung. Die Obduktion war erschreckend, der Boxer hatte unter anderem das Aufputschmittel Pervitin genommen, das ihn nicht müde werde ließ.

Deutsche Wissenschaftler zeigen gern mit dem Finger auf den Osten. Die DDR, die UDSSR, waren klare Vorreiter in Sachen Doping. Und auch die angeblich so saubere USA. Der renommierte Wissenschaftler und Doping-Experte Professor Dr. Franke weiß mehr. Vom systematischen Doping in Deutschland (vor der Wende) und Aussagen noch heute lebender PolitikerInnen im Ministeramt.

Ein weiterer, tragischer Fall ist Birgit Dressel. Die Weltklasse-Leichtathletin stirbt am 10. April 1987, kurz vor ihrem 27. Geburtstag, in der Mainzer Uniklinik an einem „toxisch-allergischen“ Schock. Gedopt unter anderem mit Stanozolol. Ihr Körper hat den Missbrauch nicht vertragen. Dr. Franke liegen die Rezepte vor, auf denen auch Stromba (Stanozolol) steht. Und das ist kein Hustensaft!

Doping, der Gebrauch leistungssteigernder Mittel, ist nicht nur unter Sportlern weit verbreitet. Studenten nehmen gern Ritalin, ein Arzneistoff mit stimulierender Wirkung. Er gehört zu den Derivaten des Amphetamins. Methylphenidat findet bei der medikamentösen Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sowie der Narkolepsie Anwendung. (Quelle Wikipedia)

Ja, Ritalin wirkt auch bei normalen Menschen. Und es macht abhängig, der Mensch braucht immer mehr. Bis der Kollaps kommt. Und der kommt, wenn man eine hohe Dosis nimmt. Noch eine Prüfung, noch ein Schein! Und dann noch auf die Party, das Sportfest und und und …

Nein, Deutschland war nie unschuldig, was Doping betrifft. Und wer sich Gewichtheber, Diskuswerfer und andere Schwerathleten betrachtet, wird das sofort sehen. Gleiches gilt für Radrennfahrer. Nicht nur bei der Tour de France. Und die Bundesliga ist genauso schmutzig. Nur werden die Jungs selten erwischt.

Warum? Das ist so einfach wie genial: Mann (Frau leider auch) setzt zum richtigen Zeitpunkt ab und ist dann außen vor. Damit die Öffentlichkeit auch morgen noch über Tore jubeln kann. Von sauberen Sportlern in einem sauberen Land. Lügen, Verleumdung, höre ich die Ungläubigen rufen. Da muss ich leise lachen.

Klassische Testosteron-Produkte sind mehrere Wochen im Körper nachweisbar. Aber die Wissenschaft ist längst weiter und hat Testo-Gel, -Spray und -Pflaster erfunden. Radrennfahrer, wie Lance Armstrong, haben damit erfolgreich gedopt. 2 Stunden „bangen“ und sie werden nicht erwischt. Klar, wenn eine Tour-Etappe deutlich länger dauert. Dann gibt es noch EPO und HGH. Glaubt noch immer wer an Sauberkeit im Sport?

Im Bodybuilding ist es ganz extrem. Dort wird bereits von Normalos nachgeholfen. Mädels und Jungs mit „breitem Kreuz“, sind keine Seltenheit mehr. Und über angebliche „Natural-Bodybuilder“ kann ich nur herzlich lachen. Der einzige Unterschied zu den richtigen Muskelmonstern, sie nehmen weniger Testosteron pro Woche. Damit bauen sie „trocken“ auf, wirken weniger aufgeschwemmt und bleiben definiert.

Schneller, höher, weiter, ist in aller Munde. Im Alltag, wie im (Breiten)Sport. Aber langsamer kommt man auch ans Ziel. Dann dauern 100 Meter wieder 11 Sekunden, wo ist das Problem? Ich will sowieso keine Muskelmonster auf der Bühne sehen. Weder bei Frau noch bei Mann. Lieber ehrliche Athleten.

Doping allein macht noch keinen Sieger. Dazu bedarf es mehr. Ich habe das schon lange erkannt. Obwohl ich durchaus süchtig bein. Ich brauche meine „Droge“ täglich und gestehe hier und jetzt. Mein Dopingmittel ist … meine Elfe! Was habt ihr denn nun gedacht?

Fett im Bett

Dass die Welt spinnt, habe ich immer schon gewusst. Zum Lachen bringt mich heute aber ein Bericht der WELT online. Menschen in Beziehungen treiben demnach weniger Sport. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) will herausgefunden haben, dass die Sportbegeisterung bei Verheirateten deutlich nachlasse. Der Grund: Die Partner müssten ihre Attraktivität nicht mehr unter Beweis stellen.

Ich denke kurz nach und schüttele dann den Kopf. Zwar treibe ich auch weniger Sport als noch vor 10 Jahren. Aber das hat mit meiner Ehe wenig zu tun. Als Kind und Teenager habe ich den Zwang verspürt mich auszutoben. Ich war nur glücklich, wenn ich nach einem Training völlig erschöpft unter der Dusche stand. So viel anders ist das nicht geworden. Nur setze ich meine Kraft jetzt effektiver ein. Wir gehen aber immer noch zweimal pro Woche ins Wing Chun und mindestens einmal ins Aikido. Wir joggen auch oft, oder gehen spazieren.

Aber ich will es genau wissen und zeige Yuki den Artikel.
„Stimmt doch“, sagt sie. „Du bist voll fett.“
„Ach ja?“, erwidere ich und kneife ihr in den Po. „Und was bitte ist das?“
„Reservemuskeln“, gibt sie ungerührt zurück. „Ich wette du bist schwerer als ich.“
„Niemals!“, protestiere ich und zeige auf meinen flachen Bauch.
Sie lächelt und blickt auf meine Oberschenkel. Die sind zwar in der Cargohose kaum zu sehen, aber wirklich etwas dicker als ihre.
„Und wer bitte hat dich zum Karate mitgenommen?“, will ich wissen und ziehe gespielt beleidigt die Augenbrauen hoch.
„Ich war viermal pro Woche im Fitness Center“, erwidert Yuki. „Und ich bin gelaufen und Rad gefahren. All das habe ich aufgegeben.“
„Aber nicht wegen mir“, sage ich. „Du hattest Spaß am Karate und Aikido.“
„Klar“, meint sie. „Und an dir.“
„Ach, jetzt etwa nicht mehr?“
„Das muss ich mir noch überlegen. Wer will schon mit einer solch fetten Tussi wie dir leben“, sagt sie frech.
Jetzt will ich es genau wissen. Hose, Kapuzenpulli und T-Shirt fliegen in die Ecke und ich stehe nur in Unterwäsche da.
Yuki sieht mir ungerührt zu. Ein Meisterstück japanischer Selbstbeherrschung.
„Los ausziehen,“ fordere ich sie auf. „Wir gehen jetzt auf die Waage.“
„Wenn du meinst,“ gibt sie zurück. „Du wirst schon sehen, was du davon hast.“
Als ich ins Bad gehe haut sie mir frech auf den Po.
„Eindeutig zu fett“, lästert sie. „Ich lasse mich scheiden.“
„やんちゃな”, sage ich und sie lacht. Und nein, ich werde das nicht ins Deutsche übersetzen. Lernt gefälligst Japanisch, wenn ihr mich verstehen wollt.
Unsere supermoderne Digitalwaage ist ein Hochzeitsgeschenk. Sie zeigt erstaunliche 52,4 Kilogramm.
Yuki schaut mich triumphierend an und schubst mich von der Waage. „Dickerchen“, lästert sie und schaut auf ihr Ergebnis, das exakt 51,9 Kilogramm beträgt.
„Dafür habe ich mehr Muskeln als du“, sage ich bestimmt.
„Und wo bitte sollen die sein?“, will Yuki wissen. „An deinem fetten Po?“
„Du fütterst mich ja immer mit Schokolade“, werfe ich ein. „Kein Wunder also, dass ich schwerer bin als du. Und trotzdem sind das Muskeln. So!“
„Klar doch“, sagt sie sanft und zeigt ihr zauberhaftes Elfenlächeln.
Unvermittelt schmiegt sie sich an mich.
„Aber wenn ich ehrlich bin, so ein bisschen mehr von dir mag ich gern“, flüstert sie.
Was gibt es noch mehr zu sagen? Außer, dass die Welt spinnt und Wissenschaftler keine Ahnung haben. Aber davon viel.