PCR-Test in der Kritik – Fällt das Corona-Narrativ?

PCR-Test in der Kritik – Fällt das Corona-Narrativ?

Die folgende Meldung ist bereits einige Tage alt, aber offensichtlich haben sie erst wenige auf dem Schirm. Ein Team von 22 Wissenschaftlern, hat Drostens in aller Eile gestrickten PCR-Test regelrecht zerlegt. Die Mainstream-Medien werden das verschweigen. Was aus ihrer Sicht verständlich ist, denn mit dem PCR-Test steht und fällt das Corona-Narrativ.

Ich habe einen Beitrag von kla.tv verlinkt, der die Meldung auch per Video darstellt. 

Alternativ dazu, der Beitrag der Epoch-Times, dort wird das Thema ebenfalls behandelt.

Aber es geht noch weiter. Der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, hat Drosten abgemahnt und im Auftrag seines Mandanten, die Summe von 50.000 Euro gefordert. Absichtlich schreibe ich respektlos von Drosten, dessen Doktortitel mittlerweile ebenso umstritten ist, wie seine Professur. Auch die Mitglieder der Leopoldina wurden dazu aufgefordert, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, dass ein PCR-Test eine Infektion nachweisen kann.

Kaum war die Abmahnung bekannt, hat die WHO reagiert. Indirekt versteht sich. Aber wer die Punkte verbindet, wird vielleicht einen Zusammenhang sehen. Ich veröffentliche nachfolgend die übersetzte Bekanntmachung dazu, wie die WHO mittlerweile zu PCR-Tests steht:

WHO-Hinweis für IVD-Anwender

Nukleinsäure-Testverfahren (NAT), die die Echtzeit-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) zum Nachweis von SARS-CoV-2 verwenden

Zweck dieser Bekanntmachung: Um sicherzustellen, dass die Anwender bestimmter Nukleinsäuretest-Technologien (NAT) bestimmte Aspekte der Gebrauchsanweisungen (IFU) für alle Produkte kennen.

Beschreibung des Problems: Die WHO hat Rückmeldungen von Anwendern über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV-2-Ergebnisse bei der Untersuchung von Proben mit RT-PCR-Reagenzien auf offenen Systemen erhalten.

Wie bei jedem diagnostischen Verfahren sind die positiven und negativen prädiktiven Werte für das Produkt in einer gegebenen Testpopulation wichtig zu beachten. Wenn die Positivitätsrate für SARS-CoV-2 abnimmt, sinkt auch der positive prädiktive Wert. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Positivitätsrate sinkt, unabhängig von der Spezifität des Assays. Daher wird Gesundheitsdienstleistern empfohlen, die Testergebnisse zusammen mit den klinischen Anzeichen und Symptomen, dem bestätigten Status aller Kontakte usw. zu berücksichtigen.

Anwender von RT-PCR-Reagenzien sollten die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen, um festzustellen, ob eine manuelle Anpassung des PCR-Positivitätsschwellenwerts erforderlich ist, um etwaiges Hintergrundrauschen zu berücksichtigen, das dazu führen kann, dass eine Probe mit einem hohen Zyklusschwellenwert (Ct) als positives Ergebnis interpretiert wird. Das Konstruktionsprinzip der RT-PCR bedeutet, dass bei Patienten mit hohen Mengen an zirkulierendem Virus (Viruslast) relativ wenige Zyklen für den Virusnachweis erforderlich sind und der Ct-Wert daher niedrig sein wird. Umgekehrt bedeutet ein hoher Ct-Wert bei Proben, dass viele Zyklen für den Virusnachweis erforderlich waren. Unter bestimmten Umständen ist die Unterscheidung zwischen Hintergrundrauschen und dem tatsächlichen Vorhandensein des Zielvirus schwer festzustellen. Daher wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, wie Proben am oder nahe dem Grenzwert für PCR-Positivität zu interpretieren sind. In einigen Fällen wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, dass der Cut-off manuell angepasst werden sollte, um sicherzustellen, dass Proben mit hohen Ct-Werten nicht aufgrund von Hintergrundrauschen fälschlicherweise als SARS-CoV-2 erkannt werden.

Die Hersteller überprüfen regelmäßig das Design ihres Produkts, einschließlich der Beschriftung und der IFU, auf der Grundlage von Kundenrückmeldungen. In den frühen Phasen der COVID-19-Pandemie wurden In-vitro-Diagnostika (IVDs) schnell entwickelt, validiert und verifiziert und dann in den Markt eingeführt. Daher ist es nicht unerwartet, dass IVDs nach ihrer Einführung im großen Maßstab eine Verfeinerung auf der Grundlage von Benutzerfeedback benötigen. Die Anwender sollten die Version der IFU mit jeder Sendung, die sie erhalten, überprüfen, um festzustellen, ob Änderungen an der IFU vorgenommen wurden.

Hinweis auf Maßnahmen, die von den Anwendern zu ergreifen sind:

  1. Bitte lesen Sie die IFU sorgfältig in ihrer Gesamtheit.
  2.  Wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertreter, wenn Ihnen ein Aspekt der IFU unklar ist.
  3. Überprüfen Sie die Gebrauchsanweisung für jede eingehende Sendung, um Änderungen der Gebrauchsanweisung zu erkennen
  4. Berücksichtigen Sie alle positiven Ergebnisse (SARS-CoV-2 nachgewiesen) oder negativen Ergebnisse (SARS-CoV-2 nicht nachgewiesen) in Kombination mit dem Probentyp, den klinischen Beobachtungen, der Patientengeschichte und den epidemiologischen Informationen.
  5. Geben Sie den Ct-Wert im Bericht an den anfragenden Gesundheitsdienstleister weiter.

Weitergabe dieses WHO-Hinweises für Anwender:

Bitte geben Sie diesen Hinweis an alle Personen weiter, die in Ihrer Organisation oder in einer Organisation, in der das potenziell betroffene Produkt eingesetzt und verwendet wurde, davon Kenntnis haben müssen.

Kommentar: Schon mehrfach haben wirkliche Experten die Aussage gemacht, dass der PCR-Test kein Virus nachweisen kann. Selbst der Erfinder des Tests hat das gesagt. Deutsche Politdarsteller sehen das anders. Sie vertrauen einem Mann, der sich oft selbst widerspricht und mittlerweile umstritten ist: Christian Drosten.

Auch ohne Juristin zu sein weiß ich, dass Recht zu haben und Recht zu bekommen, nie das Gleiche ist. Dr. Füllmichs Abmahnung an Drosten ist ein erster Schritt, dem hoffentlich noch weitere folgen. Aber der „Sieg“ über das Corona-Narrativ wird einen langen Atem brauchen. Vor allem aber Geld, denn hinter dem Narrativ steht das Milliarden-Vermögen diverser Akteure. Aber vielleicht wird Drosten zum Bauernopfer gemacht und die Verantwortlichen werden sich die Hände in Unschuld waschen.

Die Chance, dass sie zurückrudern, sehe ich aber noch nicht. Zu weit haben sich Merkel & Co. aus dem Fenster gelehnt. Nun liegt es an uns, das Fenster zu schließen und sie für ihre Taten zur Verantwortung zu ziehen. Das wird Zeit brauchen und sehr viel Energie. Auch Verbündete wären hilfreich, die ich zur Zeit erst nebelhaft erkennen kann. Sie zögern noch und wägen die eigenen Interessen ab. Auf der Strecke bleiben angsterfüllte Menschen, denen man noch immer einen gefährlichen Impfstoff verabreichen will.

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi: Wacht auf und habt keine Angst mehr!

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi: Wacht auf und habt keine Angst mehr!

Angst ist nur ein Gefühl, aber ein sehr mächtiges. Der politisch-mediale Komplex hat „Corona“ ausgenutzt, um seine Agenda nach vorn zu treiben. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Virus künstlich ist oder wirklich von einer Fledermaus stammt, oder ob es lediglich eine noch immer unbewiesene Fiktion diverser Wissenschaftler ist. Fakt ist, die Menschen werden seit Monaten belogen und in Panik und Angst versetzt. Das müssen WIR endlich beenden!

Professor Bhakdi ist zurück, das neue Video bitte ich zu teilen. Auf Youtube wird es vermutlich bald gelöscht, auf BitChute und anderen Plattformen ist es sicherer. Professor Bhakdi ist kein Narr, der Mann weiß auch in seinem Alter wovon er spricht. Was viele GEZ-Faktenchecker verschweigen, an den Grundlagen der Medizin hat sich nichts geändert. Jeder der selbst recherchieren möchte, kann die Aussagen des Professors überprüfen.

Es gilt auch darüber nachzudenken, wer was sagt und warum. Warum sprechen „Rentner“ wie Professor Bhakdi eine andere Sprache, als es die noch in Lohn und Brot diverser Regierungen stehenden Professoren tun? Wer das begriffen hat, der weiß wie der Hase läuft. Auch und vor allem in den USA versteht sich, wo der Politdarsteller Trump mit „Warp Speed“ die brandgefährlich Impfung propagiert.

Selbst die WHO, von Melinda und Bill Gates üppig finanziert, hat ihre Meinung über „Corona“ mittlerweile geändert. Das Ziel ist doch längst erreicht, nur haben das viele Politdarsteller noch nicht bemerkt. Ihr Gier nach absoluter Kontrolle und Macht, diese Gier lässt sie wie kleine Diktatoren handeln. Wacht auf, zeigt diesen Unmenschen endlich die Rote Karte. Noch ist Zeit, noch kann es gelingen.

Youtube: Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi: Wacht auf und habt keine Angst mehr!

BitChute: Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi: Wacht auf und habt keine Angst mehr!

Gloria.TV: Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi: Wacht auf und habt keine Angst mehr!

 

 

 

Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Wir schreiben das Jahr 2009. (K)Ein „neues Killer-Virus“ bedroht die Welt, die WHO ruft die Panik aus. Oder was es doch eine Pandemie, die man künstlich und durch die veränderte Definition des Pandemie-Begriffs selbst erschaffen hat? Letzeres ist der Fall, wie man noch immer auf der Webseite von arznei-telegramm nachlesen kann. Die an der damaligen „Pandemie“ Beteiligten sind zum Teil auch die Darsteller von heute. Nur die Rollen haben sich umgekehrt. Ja, damals sind Menschen an H1N1 gestorben, eine klassische Pandemie war es trotzdem nicht.

Dr. Wodarg gilt heute als Verschwörungstheoretiker. 2009 hat man das noch anders gesehen. Aber ein gewisser Professor Drosten konnte bereits damals in die Zukunft blicken. Schaut man sich die arte-Dokumentation „Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe „an, gibt es einen Aha-Effekt. Die Doku kann helfen zu verstehen, was zur Zeit geschieht. Auffällig ist, dass viele ältere Kritiker von damals aus der Öffentlichkeit verschwunden sind. Hat man abgewartet bis sie „in Rente“ sind?

Wo sind die kritischen Filmemacher von 2009? Warum schweigen sie? Wo bleibt im Jahr 2020 die Aufklärung über RKI und WHO? Hat man die Kritiker mundtot gemacht? Fast scheint es so. Wie sonst ist ihr Schweigen zu erklären. Wer schweigt stimmt zu. Warum will das keiner sehen? Muss sich erst 1933 wiederholen? Müssen die Corona-Faschisten für noch mehr Opfer verantwortlich sein?

Was wäre, wenn Vogel- und Schweinegrippe nur Testläufe dafür waren, was heute auf der Welt geschieht? Der Crash des Finanzsystems war schon damals abzusehen. Nun kann man „Corona“ die Schuld daran zuweisen und die eigenen Fehler unsichtbar machen. Gern werden dabei die Schweden ins Visier genommen, die bekanntlich (k)eine Katastrophe erlebten. „Übersterblichkeit!“, hallt es zum Beispiel aus dem schönen Bayernland, denn der Söder Markus will ins Kanzleramt.

Mit Statistiken ist es so eine Sache. Im Gegensatz zum Söder Markus weiß ich, wie man Statistiken falsch darstellt. Der Trick ist ganz einfach, man vergleicht lediglich die genehmen Jahre von 2016 – 2020. Dann ist die Angabe „Übersterblichkeit“ korrekt. Vergleicht man allerdings die Jahre 2010 – 2020, wird man etwas anderes sehen:

Dass es Fehler in Schweden gab ist unbestritten. Ohne diese Fehler sähe die Grafik vermutlich anders aus und es wären weniger alte Menschen in den Pflegeheimen gestorben. Trotzdem hat Schweden vieles richtig gemacht. So wie Japan auch. Es gäbe noch weitere Details zu berichten, über die deutsche Medien den Mantel des Schweigens hüllen. Aber es ist an der Zeit diesen Mantel zu lüften und den Akteuren der Labor-Pandemie in die Augen zu sehen.

Dr. Bodo Schiffmann und der Unternehmer Samuel Eckert machen genau das. Sie sind 3 Wochen in einem gemieteten Bus durch Deutschland unterwegs, um die Lämmer aufzuklären. Es liegt an euch, ob ihr ihnen folgt. Zumindest virtuell kann ich das aus Japan tun.
Zur Webseite geht es hier: coronainfo-tour.de

Wir schreiben das Jahr 2020. (K)Ein „neues Killer-Virus“ bedroht die Welt, die WHO ruft die lang vorbereitete Panik aus. Es liegt an euch, an uns allen, sie wieder zu beenden und das Geschäft mit dem Corona-Impfstoff zu verhindern.

Die Corona-Chroniken

Die Corona-Chroniken

Chroniken und von der Zeit vergessene Archive, bieten oft viel Lesestoff für Interessierte. So ist es auch mir als Verfasserin dieser Zeilen ergangen, als ich meine Mails gelesen habe. Den Aha-Effekt, wie die WHO seit Jahren versucht Pandemien auszurufen, möchte ich gern mit euch teilen. Auch die „Wiedergeburt“ des Viren-Superstars Drosten, die es alle 10 – 15 Jahre gibt. Ob wir ihn dann auch 2030 wieder erleben?

Unsere Zeitreise in die Corona-Chroniken beginnt. Die Ärzte-Zeitung verbreitet am 29.05.2013 folgende dpa-Meldung: WHO warnt „Coronavirus ist eine Gefahr für die ganze Welt.“ Kommt bekannt vor, oder?

Weiter geht es am 17.06.2013 in der WELT „Neues Coronavirus ist “Gefahr für die ganze Welt“ Am 12.02.2016 ist auf RTL.DE zu lesen „WHO: Coronavirus Gefahr für ganze Welt“ Auch in der FAZ findet sich 2013 der gleiche Artikel. Sogar die Bilder von MERS-CoV sind mit denen des angeblich neuen SARS-CoV-2 identisch. Aber das ist bestimmt nur ein Zufall. Politiker und Medien würden uns niemals belügen!

An dieser Stelle denke ich laut und überlege, was uns obige Meldungen sagen können. Oder vielleicht noch die der Lungenärzte im Netz, vom 12.12.2013. Dort wird ein gewisser Christian Drosten zitiert, der bereits 10 Jahre zuvor das SARS-Virus entdeckt haben will. Ein Pfundskerl dieser Drosten! Ist doch so. Was der Mann nicht alles für Deutschland geleistet hat! Und dann diese unglaubliche Menge an Toten! Zitat: „Mers ähnelt dem Sars-Erreger, der vor zehn Jahren eine Pandemie auslöste. Weltweit starben damals etwa 800 Menschen.“

Diese (geringe) Zahl, die auch ich aus gutem Grund bezweifle, fand auch im deutschen Star-Virologen Drosten einen Skeptiker. Er hielt sie für die Spitze des Eisbergs. „Statistiken schleichen einem Ereignis immer hinterher. Wir haben hier eine Fallstatistik, bei der wir uns eigentlich sicher sein können, dass sie nicht up to date ist.“ Kommen irgendwem diese Aussagen bekannt vor?

Ich habe das dumpfe Gefühl, dass Drosten aktuell schon weiß, dass in Deutschland doch Millionen gestorben sind. Allerdings hat das noch keiner bemerkt. Die vom Statistischen Bundesamt schon überhaupt nicht. Die Statistiker haben trotz angeblicher Pandemie für 2020 noch keine Übersterblichkeit in Deutschland festgestellt.

Während immer mehr Menschen „aufwachen“, Schüler und Eltern gegen die nutzlose Maskenpflicht in Schulen auf die Straße gehen, weiß die Super-Uschi alles gleich viel besser. Merkels Sprechpuppe hat schon vor einigen Wochen diesen schönen Satz gesagt, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. „Wir werden diese Pandemie erst dann beenden, wenn sie überall beendet ist. Und das bedeutet, dass jeder Mensch auf der Welt Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen hat, unabhängig davon, wo er lebt, woher er kommt und wie er aussieht.“

Also Uschi, jetzt mal unter uns Mädels, magst du mir verraten wer mit „wir“ gemeint ist? Mutti etwa oder doch der liebe Onkel Bill? Ruf mich doch einfach an, ja? Meine Nummer hast du ganz bestimmt. Alternativ darfst du mir aber auch gern die eine oder andere Million aufs Konto schicken. Ich locke dann auch bestimmt noch mehr Leser an.