Schmelztiegel USA – Was kommt nach Trump?

Schmelztiegel USA – Was kommt nach Trump?

Vorwort

Ein gewisser Rüdiger Rauls hat einen Beitrag über Donald Trump geschrieben, der meinen Widerspruch weckte. Niemand muss mit allem einverstanden sein, was einen Menschen, einen Präsidenten letztlich ausmacht. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“, heißt es in der Bibel. Trumps Taten werden in die Geschichte Amerikas eingehen. Ja, der Mann ist ein Selbstdarsteller, aber er war für den Frieden ein guter Präsident. Mit Hillary Clinton an der Spitze, wäre die Welt ab 2017 im Krieg erstickt.

Trotz meines vehementen Einsatzes für Diskurs, dies soll kein erneutes Für und Wider werden. Aber eine Richtigstellung und ein Ausblick. Trump hat vieles richtig, aber auch vieles „falsch“ gemacht. Das kommt auf die jeweilige Sichtweise an. Während Konservative überwiegend auf seiner Seite sind, halten „Linke“ eisern dagegen. Zieht man die persönlichen Animositäten ab, so bleibt ein unbequemer, aber in Teilbereichen durchaus erfolgreicher Präsident. Die Eliten, die von ihnen beherrschten Medien, sehen das natürlich anders.

Bekanntlich habe ich diverse Kontakte in den USA. Dazu gehören neben normalen Amerikanern, auch ein japanischer Diplomat und ein US-Army Colonel. Seit November 2020 habe ich oft mit diesen Menschen telefoniert und noch mehr amerikanische und ausländische News angesehen. Auch Telegram-Gruppen diverser Republikaner. Mein abschließendes Bild über die Wahl, habe ich bereits veröffentlicht. Was folgt ist meine Sicht auf Donald Trump, den ich als Macher respektiere.

Rachsucht

Trumps Rache ist der reißerische Aufmacher von Rauls Artikel. Schon darüber kann man sich streiten. Aber „rachsüchtig“ ist Donald Trump schon. Das hat er in einem Interview vor mehr als 20 Jahren selbst gesagt. Mein Fazit vorab: Der Präsident ist um das Wahlergebnis und von einem Teil seiner Administration betrogen worden. Ausführlicheres steht im folgenden Text. Vorher bitte ich aber meine Leser, den Beitrag auf KenFM zu lesen. Dann wird deutlicher, worum es mir geht.

Fertig? Dann weiter mit meinem Text.

Rauls: „Das Wahlergebnis in den USA war – ähnlich wie das der Brexit-Abstimmung in Großbritannien – die Rache einer sozialen Gruppe, die trotz ihres hohen Anteils an der Bevölkerung und ihrer Bedeutung für das Funktionieren der Gesellschaft kaum noch öffentlich wahrgenommen wird.“

Nun war es also eine „soziale Gruppe“ und nicht die Nationalisten im Council on Foreign Relations (CFR), die Trump zum Präsidenten machten. Ohne letztere, hätte auch ein Trump 2016 nicht antreten dürfen. Nun den Wählern die Schuld zu geben, dass die Transatlantiker im CFR die „Agenda Trump“ falsch einschätzten, ist pure Augenwischerei. Die Mehrheit der Amerikaner hat allerdings keine Ahnung davon, wie es um die Macht in den USA steht. Sie glauben wirklich, dass ihre Stimme zählt.

Der nationale Gedanke

Rauls: „Die von ihm ausgerufene „America-first-Politik“ wurde zwar von seinen Anhängern begeistert aufgenommen, belastete aber stark das weltweite Geflecht der Handelsbeziehungen und Wertschöpfungsketten. Nicht nur dass der Protektionismus weltweit Auftrieb erfuhr, Trumps Politik gegenüber den westlichen Partnern hatte zur Schwächung des Wertewestens insgesamt geführt. Im wirtschaftlichen wie politischen Konkurrenzkampf mit China hatten die Europäer auf ein koordiniertes Vorgehen gehofft, wie es sich jetzt bei Biden abzeichnet.“

America first galt für jeden amerikanischen Präsident. Trump war nur der Erste, der das laut ausgesprochen hat. Übersetzt heißt der Rest des Satzes nichts anderes, als dass die Europäer wie Kleinkinder wieder um Führung bettelten. Trump – siehe diesen Beitrag – hatte wenig Interesse an Europa und Globalismus. Er wollte Arbeitsplätze in den USA schaffen und erhalten. Gleichzeitig hatte er die wenigsten CFR-Mitglieder in seinem Kabinett, was den Einfluss dieser Machtstrukturen schwächte. Obwohl auch Trump die gleiche US-Agenda wie seine Vorgänger verfolgte, hat er keinen eigenen Krieg geführt. Das hat man im CFR kritisiert.

Die Präsidentenflüsterer

Dass er weder ein Politiker oder guter Menschenkenner ist, hat er in den letzten Jahren deutlich bewiesen. Seine (ihm eingeflüsterten) Personalentscheidungen zeugen von wenig Menschenkenntnis. Zum Teil hat er die falschen Leute entlassen und durch Systemlinge ersetzt. Diese sind ihm nun in den Rücken gefallen. Vielleicht hat er daraus gelernt. Auch, dass die eigene Familie nicht immer ein guter Berater ist.

Die Rufe, dass Bill Barr und Mike Pence „Verräter“ sind, kann man getrost überhören. Barr hat einen taktischen Rückzug gemacht, er wollte nicht länger den Kopf hinhalten. Pence folgte dem, was „man“ ihm sagte. Was seine Belohnung ist, werden wir bald sehen. Seine Karriere als Politiker hat er vermutlich verspielt. Aber in den USA ist alles möglich.

Rauls: „Nicht nur in der Außenpolitik, auch im Innern endeten die meisten von Trumps politischen Vorhaben in vollmundigen Ankündigungen und ohne wirkliche Erfolge. Die Mauer zu Mexiko wurde nicht gebaut …“

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat Trump immer versucht seine Versprechungen zu halten. Es ist nicht ihm sondern dem Kongress anzulasten, wenn ein Vorhaben scheiterte. Zumindest ein Teil der Mauer steht. Auch „China Joe“ Biden wird sie kaum einreißen. Was Herr Rauls ebenfalls verschweigt, dass es der Demokrat Clinton war, der einst mit dem Bau begann. KLICK

Die Herrscher

Amerikanische Politik, egal ob nun „Innen-“ oder „Außen-„, war immer schon kompliziert. Die Eliten belauern sich und buhlen um die besten Posten. So nebenbei wird die Welt in Schach gehalten. Auch ein Trump hat das so gemacht. Wer allerdings wem die Grenzen zeigte, hat Herr Rauls nicht verstanden. Es war Trump der jene Kampflieger stoppte, die nach Blut lechzende Generäle in den Iran schicken wollten. Der „kleine Raketenmann“ aus Nordkorea, hat lediglich um sein Gesicht gepokert. Das wollte er vor den Amerikanern nicht verlieren. In Wirklichkeit war er froh darüber, dass China und Japan im Hintergrund den Deal mit Trump und Süd-Korea vermittelten.

Rauls: „Nicht einmal im eigenen Herrschaftsbereich hatte Trump das widerspenstige Venezuela zur Raison bringen können.“

Herr Rauls scheint ein Befürworter von Umstürzen durch die C.I.A. zu sein. Der mächtige Auslandsgeheimdienst macht allerdings schon immer was er will, aber mit oft mäßigem Erfolg. Was in der Ukraine kurzfristig funktionierte, ging dann in Syrien und Venezuela schief. Auch die C.I.A. macht Fehler. Viel mehr, als Donald Trump. Dessen (falsche) Berater tragen die Schuld, ein Präsident muss ihnen vertrauen können.

Maulhelden

Rauls: „Am Ende seiner Amtszeit steht Trump bei genauerer Betrachtung vor aller Welt als Maulheld da.“

Auch das ist Ansichtssache. Viele Japaner halten „Westler“ für zu (vor)laut und vergessen dabei, die eigene, kriegerische und sehr laute Vergangenheit. Damals waren wir kaum besser. Was auch für Deutschland gilt. Also besser Klappe halten, Popcorn holen und die Show ansehen. Leider heißt die nächste Show nun „China Joe regiert die Welt.“ Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Ein Lügner und Maulheld ist der Mann sowieso.

Leid tun mir noch immer jene Amerikaner, die bedingungslos hinter dem ehemaligen Präsidenten stehen. Trump hat sie nicht, wie Rauls schreibt, im Stich gelassen, sondern hat als Präsident aller Amerikaner reagiert, als er den von (nachweislich) Antifa-Aktivisten initiierten „Sturm aufs Capitol“ verurteilt hat. Trumps Rede am 06. Januar 2021 war noch nicht beendet, als Sullivan & Co. einen kleinen Teil der Menge aufhetzten. Zwei Videos von mehreren, habe ich herausgesucht:

Capitol Sturm 1 (Telegram)

Capitol Sturm 2 (Telegram)

Diese abgekartete Sache, die leider einige Todesopfer forderte, hat die Show im Kongress dann beendet. Bekanntlich sollte es Aussprachen über die von Republikanern angefochtenen Wahlergebnisse in mehreren Bundesstaaten geben. Die waren nach dem „Sturm“ plötzlich obsolet. Einige, aber nicht alle republikanische Abgeordnete, haben die Chance genutzt, um den auch für sie unbequemen Trump loszuwerden. Vor allem Mitch McConnell. Andere waren von den Ereignissen einfach überrumpelt und haben die vielleicht letzte Chance auf einen republikanischen Präsidenten verspielt.

Die gespaltene Gesellschaft

„Diese Verlierer (der Wahl) aber sind die alten, weißen Männer …“, schreibt Rauls, der auch von der „Spaltung der amerikanischen Gesellschaft spricht.“ Inwieweit Rauls sich mit amerikanischer Geschichte auskennt, sei dahingestellt. Es gab nämlich niemals „die einheitliche Gesellschaft“ in den USA. Die Verlierer sind die USA und die ganze Welt.

Erste Signale aus Texas, das im amerikanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Südstaaten kämpfte, zeigen das deutlich. In Texas denkt man laut darüber nach, den bisherigen Staatenbund zu verlassen und mit anderen (republikanisch geführten) Staaten, eine neue Union zu gründen, die wirklich auf der amerikanischen Verfassung beruht.

Das mag nur ein emotionaler Warnschuss sein, der aber unüberhörbar gewesen ist. Die Transatlantiker, Bidens Globalisten, sind zumindest gewarnt. Fluten sie das Land wirklich mit Millionen von Migranten, wird das die Gräben noch vertiefen und die bisherige USA könnten schon bald Geschichte sein.

Die Eingebildeten

Rauls Fokus auf die „mangelnde Bildung“ der Anhänger Trumps, ist eine arrogante Sichtweise auf die Hälfte der Amerikaner. Wohin akademische Titel führen, hat man in Deutschland gesehen. Sofern sie echt sind versteht sich. Linksgrüne Schwurbler im Bundestag fördern irrwitzige Gender-Projekte, statt sich mit realen Problemen zu beschäftigen.

Rauls: „Denn nun machte Trump nicht nur den Weg frei für den Amtswechsel, er fiel auch jenen in den Rücken, die in seinem Sinne gehandelt hatten und für seine Interessen eingetreten waren. Wie seine Gegner warf auch er seinen Gefolgsleuten vor, sie hätten „den Sitz der amerikanischen Demokratie besudelt“. Das zeigt, wie orientierungslos und ohne politische Weitsicht Trump selbst ist. Um dem öffentlichen Druck zu entkommen, verrät er diejenigen, die ihm treu zu Seite standen.“

In einem Punkt muss ich Rauls recht geben, Trump ist kein Politiker. Seine eher begrenzte Sicht auf die Welt und die politischen Raffinessen, ist jedoch kein Fehler. Sein Fehler, wenn man überhaupt davon sprechen will, ist seine mangelnde Menschenkenntnis. Der politisch-militärische Komplex der USA, das CFR, die amerikanischen Eliten, deren Mitglieder Angehörige beider Parteien sind, haben nun ihren Fehler von 2016 korrigiert und den unbequemen Trump entfernt.

Machtspiele

Ob Trump die Ränkespiele um seine Person alle begriffen hat, ob er in der Lage war und ist Freund und Feind zu unterscheiden, wird man vielleicht nie erfahren. Ich zumindest lehne mich mit diesem Beitrag sehr weit aus dem Fenster und sage die Worte, die viele heimlich auf der Zunge haben: „Thank you, Mr. President!“ Danke zumindest für den Versuch, die Welt anders zu gestalten. Donald Trump ist nicht gescheitert, gescheitert ist Amerika. An sich selbst, an Korruption, an der Lust von unbegrenzter Macht.

Ob Biden und Harris ebenfalls scheitern, wird die Zukunft zeigen. Schon jetzt ist klar, dass es gewissermaßen „Säuberungen“ in den Sozialen Medien gibt, die sich als Zensoren ungeliebter Kritiker aufspielen. Mit der „America-First-Bewegung“, könnte allerdings ein gewichtiger Gegenspieler für die Republikaner entstehen, wenn man dort wirkliche Strukturen schafft. Die Mitglieder der Bewegung sind nämlich deutlich konservativer, als es viele Republikaner sind.

Ausblicke

Ob vor dem Hintergrund der America-First-Bewegung alle US-Demokraten auf Linie bleiben, wird man bald sehen. Vielleicht haben die USA bald ein Drei- oder sogar Vier-Parteien-System, die mit- bzw. gegeneinander koalieren. Alles hängt auch davon ab, wie (finanziell) stark deren (CFR) Hintermänner sind und ob es gelingt die elementaren Probleme der USA und somit auch der Welt zu lösen oder erfolgreich anzugehen. Aber vielleicht ist es Trump, der die Republikaner reformieren kann.

Ob Trump 2024 mit dann 78 Jahren erneut zur Wahl antritt bzw. antreten darf, hängt allerdings von vielen Faktoren ab. Gesundheit ist eine Sache, die Hintermänner werden das im Endeffekt entscheiden. Ich glaube nicht daran. Aber er wird dem von ihm gehassten „Deep State“ noch einige Eier ins Nest legen. Die Begnadigung von Steve Bannon ist nur eine davon. Trumps ehemaliger Chef-Stratege hat wieder engeren Kontakt zu ihm. Was und ob das etwas bedeutet, bleibt abzuwarten.

Die USA nach Trump werden vielleicht auf den ersten Blick wieder von den „demokratischen Globalisten“ regiert, die „Nationalisten“ sitzen allerdings fest in Schlüsselpositionen. Der Machtkampf hinter den Kulissen geht also weiter. Ein Präsident Biden hat damit wenig zu tun. Der spielt nun seine Rolle und wird vielleicht schon bald von Vizepräsidentin Harris abgelöst, die dann im Auftrag regieren darf.

 

Die Trennung

Doppelpass und (Steil)Vorlage sind Begriffe, die man – Frau auch -, aus dem Fußball kennt. Und dann gäbe es noch die doppelte Staatsbürgerschaft, von der sich eine ganze Gruppe in Europa trennen sollte. Trennungen sind zur Zeit wieder Mode, ich stehe auch kurz davor.

Im Fußball trennt man sich von Spielern und kauft für viel Geld Neuzugänge ein. Bei zwischenmenschlichen Beziehungen sieht das anders aus. (Nicht ganz) Aktuell, habe ich die Trennung einiger lesbischer YoutuberInnen erlebt, die, nach mehreren Jahren zur Schau gestellter Zweisamkeit, nun ihre eigenen Wege gehen.

Die Gründe sind stets die gleichen, Frau hat sich auseinander gelebt. Verschiedene Ziele im Leben sind der nächste Scheidungsgrund. Oder doch die Stinkesocken? Zum Teil hängt die ganze Existenz dieser Frauen voneinander ab. Mit youtube lässt sich (viel) Geld verdienen.

Daher war ich stets skeptisch, wenn ich die Neuigkeiten in den Kanälen sah. Dort wird bewusst Werbung und gute Laune gemacht. Ich mag die Mädels und habe eine davon in Los Angeles getroffen. Privat ist sie eher unsicher und introvertiert, auf youtube sieht das anders aus.

Eine Show, eine politische Inszenierung, läuft momentan in England und „Sultan Erdogans“ Türkei. Während Frau May Zuspruch für den Brexit sucht und auch bekommen wird, hat Erdogan sein Ergebnis vermutlich manipuliert. Das geht auch mit (halb) legalen Mitteln. Gleich von Wahlbetrug zu schreien macht wenig Sinn.

Sinnfrei ist aber die doppelte Staatsbürgerschaft von Türken in Österreich und Deutschland. In beiden Ländern haben sich Mehrheiten für den Despoten entschieden und damit gegen die Demokratie, die ihnen bisher Schutz und Heimat bot.

Wobei man das Ergebnis richtig verstehen muss. Keine Mehrheit der in Österreich und Deutschland lebenden Türken hat für Erdogan gestimmt, das wird gern in Statistiken falsch dargestellt. In Deutschland war das lediglich die Mehrheit –  63 Prozent – der zur Wahl gegangenen knapp 50 Prozent Wahlberechtigten.

Und doch muss ich den NichtwählerInnen einen klaren Vorwurf machen. Sie tragen eine Mitschuld an dem Ergebnis. Obwohl auch ich (noch) einen Doppelpass habe bin ich klar dafür, alle InhaberInnen vor die Wahl zu stellen. Deutschland oder … Zwei Ländern zu dienen macht keinen Sinn.

In der postfaktischen und politisch korrekten Realität des 21. Jahrhunderts, wird darüber noch zu sprechen sein. ExpertInnen aller Couleur werden sich in diversen Diskussionen streiten und doch zu (k)einem Ergebnis kommen. Frau Merkel wird es dann vermutlich richten. So, wie sie das immer macht.

Und auch die Presse macht da weiter, wo sie stets gewesen ist. Am Beispiel des Attentats in Dortmund, wird das mehr als deutlich gemacht. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, die Lämmer haben lieber Fußball geschaut, hat sich die Presse erneut blamiert. In einem Terroranschlag auf die Intelligenz, haben die Medien von einem Anschlag auf den BVB-Bus berichtet.

Hat jemand den Fehler bemerkt? Einzig die WELT beschreibt den Anschlag (einen Tag später!) korrekt, der Menschen und NICHT dem Bus von Borussia Dortmund galt! Damit hat der politisch-mediale Komplex einmal mehr den Terror unsichtbar gemacht.

Der deutsche Soziologe und Nationalökonom, Max Weber (eigentlich Maximilian Carl Emil Weber), zählt politische Journalisten zur Klasse der Politiker, die mit der Feder politisch einwirken wollen. Braucht es noch weitere Beweise?

Beweise, dass NRW ein Ort für Kriminelle ist, will nun auch der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach liefern. Damit hat der Mann recht. SPD und GRÜNE haben das Bundesland, das lange meine Heimat war, zu einem Schmelztiegel des Verbrechens gemacht.

Verbrechen werden auch weiter von den Kämpfern des sogenannten Islamischen Staats gemeldet. In Deutschland beobachtet man diese Extremisten nur. Ich stelle mir dann stets Männer mit dunklen Hüten vor, die Tag und Nacht solche Bösewichte überwachen. Wobei das Wort „Kämpfer“ eine semantische Überhöhung für „feige Mörder“ ist.

Legale Morde – Stichwort Staatsterrorismus -, werden bekanntlich nur von Politikern begangen. Und nun schauen wir auf den amerikanischen Präsidenten, der plötzlich seine Liebe zur NATO entdeckt. Und auf den NATO-Generalsekretär, der sich über die endlich wieder gestiegenen „Verteidigungsausgaben“ freut. Stellt dazu jemand die richtigen Fragen oder muss ich das wieder machen?

Keine weitere Frage gibt es mehr zu meinem Leben, die Antwort darauf ist sonnenklar. Ich werde zwar noch einmal kurz nach Deutschland reisen, aber die USA zur (vorerst) neuen Heimat machen. Natürlich mit Elfe, was habt ihr denn nun gedacht?