Prof. Bhakdi: Covid-Impfung beschleunigt mögliches Krebswachstum

Prof. Bhakdi: Covid-Impfung beschleunigt mögliches Krebswachstum

Die unendliche Geschichte der „Corona-Pandemie“ geht weiter. Der sogenannte Präsident des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat in einem ARD-Interview von einer „Tyrannei der Ungeimpften“ gesprochen. An dieser Stelle mache ich eine kurze Pause, um diese Lüge sacken zu lassen. Die in dem Beitrag getätigten Aussagen erfüllen meiner Meinung nach den Tatbestand der Volksverhetzung. Siehe Strafgesetzbuch (StGB) § 130 Volksverhetzung.

Die Ahnungslosen

Fakt ist, dass es eine Pandemie der „Geimpften“ ist, was verschleiert werden soll. Der „Impfstoff“ hat versagt, die Aktienkurse der Hersteller brechen ein. Ein offenbar wahnsinnig gewordener Lauterbach fabuliert derweil von „Impfdurchbrüchen“ und preist die „Booster-Impfung“ als Gegenmittel an. Der ahnungslose Tierarzt Wieler, will diese jährlich verabreicht sehen.

Ist es Bösartigkeit, Dummheit oder beides, wenn diese Studie im Lancet übersehen wird. Der entscheidende Satz: „Vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchsinfektionen haben eine ähnliche Spitzenviruslast wie ungeimpfte Fälle und können die Infektion in häuslicher Umgebung wirksam übertragen, auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.“

Eine Zensur findet (nicht?) statt!

Montgomery, wie auch große Teile der deutschen Medienvertreter leiden möglicherweise an einer noch unbekannten Nebenwirkung der ihnen verabreichten experimentellen Medikamente, die fälschlicherweise auch als „Corona-Impfung“ bezeichnet werden. Während aber Hetzer wie Montgomery solche Aussagen vermutlich ungestraft verbreiten dürfen, wird der sympathische Professor Bhakdi weiterhin gnadenlos zensiert.

Der in Thailand geborene Professor wirkt zunehmend angeschlagen. In einem Interview mit Report24 weist er unter anderem auf die Möglichkeit des beschleunigten Krebswachstums nach der „Impfung“ hin. „Die Politiker bringen ihr eigenes Volk um. Das kann nicht sein!“, so der Professor.

Aggression statt Antworten

Es ist bezeichnend und armselig für Deutschlands Polit- und Journalisten-Darsteller, wie auf der Bundespressekonferenz mit dem kritischen Journalisten Boris Reitschuster umgegangen wird. Auch wenn man nicht jeden Beitrag von ihm mögen muss, ist er zusammen mit Ken Jebsen (apolut), Henryk M. Broder (Achgut.com), Vera Lengsfeld und Roland Tichy, das letzte Bollwerk der Demokratie.

Gedanken einer Ausländerin: Die Hassprediger

„Als Hassprediger werden vor allem Geistliche und seltener Politiker bezeichnet, die zu Feindschaft und Hass aufstacheln oder direkt zu Gewalttaten aufrufen und dabei in ihren Reden oder Schriften aufwiegelnde und hetzerische Rhetorik verwenden.“

So steht es, von mir für diesen Beitrag leicht abgewandelt, auf Wikipedia. Aber stimmt das noch? Der Satz könnte auch so lauten: „Als Hassprediger werden vor allem Politiker und seltener Geistliche bezeichnet, die zu Feindschaft und Hass aufstacheln …“

Es gäbe noch eine dritte Variante. „Als Hassprediger werden vor allem Geistliche bezeichnet, die als Politiker zu Feindschaft und Hass aufstacheln …“

Schatten über Deutschland

Zurück in Deutschland schlägt mir eine Welle aus Hass entgegen. Er vergiftet die Medien und jeden öffentlichen Raum. Liegt das an mir, habe ich mich diesem Land entfremdet? Yuki schüttelt den Kopf. „Nein“, lässt sie mich wissen, „ich spüre das auch. Etwas ist anders als früher.“

In den Medien herrscht Krieg. Anders kann man die hitzigen Debatten kaum bezeichnen. Journalisten beschimpfen BürgerInnen, die von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen und gegen die herrschende Ordnung der PolitdarstellerInnen aufstehen. Wo bitte bin ich gelandet?

Aktuell erhebt sich ein abgehalfterter Journalist über eine Frau, deren Arbeit ich sehr schätze. Ernst Elitz, einst Intendant beim Deutschlandradio, der sein Gnadenbrot bei der BILD verdient, wettert im bisher von mir geschätzten CICERO über Vera Lengsfeld. Was er ablässt ist Hetze pur. Frau Lengsfeld hat mit ihrer Erklärung 2018 mittlerweile über 78.000 Menschen erreicht. Und jede Negativschlagzeile lässt die Zahl der UnterstützerInnen wachsen. Hier noch einmal der Link: Erklärung 2018

Auf einen Link zum CICERO-Artikel verzichte ich. Derart üble Hetze hätte ich dem Magazin nicht zugetraut. Bisher fiel es durch ausgewogene und kritische Berichte auf. Aber offenbar fand nun ein Wandel statt und man hat sich auch dort dem Mainstream angedient. Immerhin haben die LeserInnen den Autor dafür geschlachtet, um es salopp auszudrücken. Die Kommentare zu lesen ist ein Hochgenuss. Den CICERO werde ich ab sofort kritischer betrachten. Schade, Herr Schwennicke.

„Noch nie, nie! sind zwei Sätze aus insgesamt 33 Wörtern und 273 Zeichen, einschließlich der Leerzeichen, so aufgeregt und so umfänglich kommentiert worden“, hat Henryk M. Broder die Diskussion um die Erklärung genüsslich kommentiert. Da stimmt, Frau Lengsfeld und alle UnterzeichnerInnen, haben einen Nerv getroffen. Und davor haben die Herrschenden nun Angst.

Weimar lässt grüßen

In Hamburg haben vor einigen Wochen Antifa-Aktivisten einen Mann ins Koma geprügelt, der an einer friedlichen Demonstration teilgenommen hat. Schon lange zuvor haben Politik und Presse die DemonstrantInnen als Rechte denunziert. Das ist leider wieder so in Deutschland. Die Stasi lässt schön grüßen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die mutige Uta Ogilvie, die spontan und ohne Hilfe, die erste Hamburger Demonstration gegen Merkel angestoßen hat.

Für die Hamburger Morgenpost, die Antifa und den Innensenator ein gefundenes Fressen. Trotz Auskunftsperre der Behörden, haben Antifa-Aktivisten ihr Wohnhaus gefunden und mit Farbe besprüht, das Fenster zum Kinderzimmer eingeworfen und die Zwillinge in Todesangst versetzt. Uta Ogilvie hat daraufhin aus Angst um ihre Familie aufgegeben. Leider, aber ich kann sie verstehen.

Ein Interview mit ihr zeigt eine sympathische, parteilose Frau, die weder ein Nazi ist noch in irgendeiner Form extrem. Extrem, das sind die anderen, die nur vermummt auftreten und Steine auf Passanten werfen. Wo blieb der Aufschrei der sogenannten Feministinnen, als man Frau Ogilvie angriff? Ach ich vergaß, die linken Schwestern schauen dann schnell weg.

Frau Ogilvie, die mit einem Schotten verheiratet ist, wird als Fremdenfeindlich denunziert. Armseliger geht es kaum. Dass sie Schutz vor der Antifa brauchte, wird ihr von dieser Klientel nun vorgeworfen. Wie konnte sie es nur wagen und sich kräftige Türsteher gegen linke Schläger als Hilfe holen. Hat jeder die Ironie erkannt?

Für mich, die ich Weimar nur aus Büchern und alten Filmaufnahmen kenne, sind die Ähnlichkeiten unverkennbar. Aber im Gegensatz zu damals sind die meisten Deutschen satt und unpolitisch. „Ach wie geht es uns doch gut!“ 

Die HasspredigerInnen

Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), die zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, hat am Sonntag, einen Tag vor der Demo am 19.03.2018, in einem Interview mit dem NDR erklärt:

„Das sind alles „stramm Rechte“, ja mehr als das: „keine Rechtspopulisten“ – man darf das nicht verharmlosen oder gar verniedlichen! -, nein das sind – wir müssen das Kind beim Namen nennen – echte Nazis.

Wichtig ist es jetzt, starke zivilgesellschaftliche Signale zu senden und möglichst alle hinzugehen und zu sagen: Ihr macht uns unsere Gesellschaft nicht kaputt und wir geben den Rechten keine Chance.“

Einigen Freundinnen steht blankes Entsetzen ins Gesicht geschrieben, als sie diese Worte lesen. Einhelliger Tenor „Was redet die da, weiß die eigentlich von was sie spricht?“ Auch Simone, die Enkelin von Graf Werner, schüttelt nur den Kopf. „Das ist ein Aufruf zu noch mehr Hass“, hat sie gesagt.

Für die zerfallende Hegemonie der Linken ist die Antifa das letzte Mittel, um weiter an der Macht zu bleiben. Statt auf Diskurs wird auf Ausgrenzung und Gewalt gesetzt. Wie lange dauert es noch bis zur DDR 2.0? Werden bald Polizei und Bundeswehr gegen die Menschen eingesetzt, sind wir wirklich schon soweit?

Gewalt

Liebe Katharina Fegebank, wenn es noch einen Grund gebraucht hätte, um niemals wieder ein Kreuz bei den GRÜNEN zu machen, mit dieser Aussage haben Sie ihn erneut geliefert. Sie haben indirekt zur Gewalt gegen normale BürgerInnen aufgerufen, Sie sind es, die die „Rote Flora“, die all die militanten Linken in Hamburg schützt.

Sie, Frau Katharina Fegebank, Sie machen unsere Gesellschaft kaputt. Und zwar genau deshalb, da Sie keine andere Meinung ertragen können, die Sie in Ihrer lebensfernen Scheinwelt stört. Sie und die GRÜNEN, Sie haben sich eine Realität geschaffen, die Ihnen Wohlstand und fette Diäten sichert. Um das zu verteidigen wird die Antifa geduldet. Und diese Brüllkinder machen munter mit, wie dieser Artikel in der WELT aufzeigt.  KLICK

Zynischer, als Christiane Schneider (DIE LINKE), kann man die Prügelattacke der Antifa kaum kommentieren: „Vielen Dank mal an die #Antifa, die Montag für Montag gegen die rechten Merkel-muss-weg-Kundgebungen demonstriert. Ohne euch wär‘s öde.“ Da fehlen selbst mir die Worte.

Malu und die Antifa

Was wie der Titel eines Märchens klingt, ist alles andere als das. Malu, das ist Marie Luise Dreyer, die SPD-Minsterpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Sie hat sich, ganz die aufrechte Demokratin, als Rednerin an einer Gegendemonstration zur Initiative „Kandel ist überall!“ beteiligt.

Das ist legitim, das ist demokratisch. Aber Frau Dreyer schießt weit über das Ziel hinaus. „Kandel sind wir!“, haben sich nämlich auch die Sturmtruppen der Antifa auf die roten Fahnen geschrieben. Und sie zeigen schon bald, wie sehr sie Kandel und alles Deutsche (auch Sie, Frau Dreyer!) hassen.

Soweit ich weiß, hat es eine Anzeige gegen Frau Dreyer gegeben. Sie habe als Ministerpräsidentin ihre Neutralitätspflicht verletzt, heißt es. Das kann man durchaus so sehen, wenn man folgenden Artikel liest: Livebericht aus Kandel

Nun bin ich keine Freundin der BILD, der es immerhin die Schlagzeile „Linke Demonstranten greifen Polizei an“ wert gewesen ist. Aber man hat es dort wenigstens als Überschrift gebracht. Der dazugehörige Artikel ist schlecht. Aber so kennt man dieses Blatt.

Frau Dreyer wird sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass es die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Julia Troubal war, die zur kostenlosen Busreise mit Teilnahme an einer angeschlossener Propaganda-Veranstaltung eingeladen hat. Aber davon wird sie sich, ganz die Staatsfrau, sofort distanzieren. Oder schweigen, das hat sie von Frau Merkel gelernt.

Prügelszenen

Wie fast immer bei Demonstrationen kam die Gewalt von der Antifa. Ein Reporter vom PfalzExpress hat dazu mit dem Einsatzleiter der Polizei, den ich als sehr sachlich und besonnen empfinde, ein Interview geführt. Was unklar für mich war, wie heftig die Attacken der LinksextremistInnen waren. Hier das Video:

 

Auch der SWR hat dazugelernt und diesmal keine Rechtsextremisten ausgemacht. Hat da jemand meinen Blog gelesen? Nun war das Bündnis nur noch Rechtspopulistisch. Für verständnisloses Kopfschütteln bei jedem Bürger müsste aber die Warnung des Rheinland-Pfälzischen Innenministers Roger Lewentz sorgen. Der SWR schreibt:

„Weil damals auch rheinland-pfälzische Landtags- und Bundestagsmitglieder der AfD bei der Kundgebung mitliefen, hatte Innenminister Lewentz im SWR im Vorfeld angekündigt, man werde am Samstag genau hinschauen. Wenn AfD-Abgeordnete mit rechtsradikalen Gruppierungen wie ‚Identitärer Weg‘, NPD oder ‚Dritter Weg‘ gemeinsam marschieren und Fahnen zeigen, dann ist das für mich grenzüberschreitend.“

Lieber Herr Lewentz, für mich und vermutlich jeden vernünftigen Demokraten ist es auch grenzüberschreitend, wenn eine Ministerpräsidentin an der Spitze von Linksextremisten marschiert. Was werden Sie dagegen unternehmen? Ach ich vergaß, (Pseudo!)Linke dürfen das. Quo vadis SPD?

Kandel bist auch du

Noch immer ist es lediglich eine Minderheit der Deutschen, die gegen Gewalt und Merkels unsägliche (Europa)Politik demonstrieren. Aber die Zahl wächst und vielleicht wird es schon bald auch in „deiner“ Stadt zu Protesten kommen. Vielleicht sollte sich jeder selbst die Frage stellen, auf welcher Seite er in Zukunft steht. Oder sich einfach selbst sein Bild machen, wenn einfache Frauen gegen Mörder demonstrieren. Ich habe das gemacht.

Das bedarf viel Mut, die Angst der Menschen ist groß, von anderen als „Rechte“ denunziert zu werden. Ironie der Geschichte, in Kandel waren es auch AmerikanerInnen und polnische Frauen, die für Deutschland Flagge zeigten.

Wir AusländerInnen sind es, die für euch Schweigende an vorderster Stelle stehen. Wir riskieren viel um für ein Land einzustehen, das wir offenbar mehr lieben wie ihr. Asiatinnen, Kurdinnen, Iranerinnen, Afrikanerinnen, sie alle sind Kandel. Und was bist du, liebe schweigende deutsche Schwester?

Hass trifft Humor

Wieder ist es die einst von mir geschätzte taz, die Hass und Ausgrenzung verbreitet. „Mit Nazis reden bringt nichts“, ist eine Überschrift. Und weiter: „Gibt man Rechtsextremen Raum, füllen sie ihn. Also macht Kommunikation hier wenig Sinn. Man muss ihnen das leben schwer machen, wo es nur geht.“ Hier der Link zum Artikel: KLICK

Die Kommentare sind besser, als der eigentliche Artikel von Adrian Schulz.  Aber lassen wir ihm seine Meinung, die steht ihm natürlich zu. Prompt kam der Konter von Alexander Wendt (Focus, Publico) auf Facebook:

„Hallo, liebe Stalinisten von der taz! Oder Stasis. Oder Gulagwächter. Ich darf euch doch so nennen, oder? Wir müssen uns doch hier nicht totdifferenzieren. Wollen wir ein Spiel spielen?

Gibt man also Gulagwächtern wie euch Raum, dann füllt ihr ihn. In der taz, im Parlament, auf der Straße. Das ist schlecht. Also ergibt Kommunikation mit euch wenig Sinn. Man muss euch das Leben so schwer machen, wie es geht.“

Unversöhnlich

Genau diese Unversöhnlichkeit habe ich in Leipzig gesehen, in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und in Kandel. Überall wird der Begriff  „Nazi“ inflationär gebraucht und damit regelrecht abgewertet. Bubi Schulz hat vermutlich wenig Ahnung, was ein echter Nazi ist. Ich hoffe für ihn, dass er niemals irgendwelchen Extremisten begegnet. Selbst ich habe darauf keine Lust.

Menschen wie er, die nur ihre Meinung gelten lassen, sind ein deutsches (europäisches) Problem, das ich seit Jahren sehe. Die Besserwisserei und Intoleranz in Deutschland ist unerträglich. Die letzten Jahre toppen das noch. Auch ich war bereits von dieser Unsitte befallen, Japan hat mich wieder (fast) bekehrt.

Und doch muss ich es noch einmal sagen, es sind meist Pseudolinke, die längst ins Altersheim der Geschichte gehörende Generation von 1968 und ihre kognitiv suboptimierten EnkelInnen, die eine Vorreiterrolle spielen. Jeder muss einmal abtreten, auch ihr.

SPD und CDU, allen Altparteien, geht es nur um Machterhalt. Den verteidigen sie mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Das geht in die Hose, meine Damen und Herren.

Gewalt ist keine Lösung

Diese Zwischenüberschrift ist bewusst so ausgewählt. Für viele Linke ist Gewalt die einzige Lösung, um ihre bröckelnde Hegemonie am Leben zu halten. So werden etwa die Adressen von (angeblichen) Rechten ins Internet gestellt und zur Gewalt aufgerufen.

Alexander Wendt kontert ironisch und schreibt:

„Privatadressen ins Internet stellen, das wäre schon mal ein erster Schritt. Eure Autos abbrennen. Eure Kinder in der Schule unter Druck setzen. Ab und zu mal jemand verprügeln, wenn die Mehrheitsverhältnisse mindestens zwei zu eins sind, so wie kürzlich zwei Männer einen Anti-Merkel Demonstranten in Hamburg zusammengeprügelt hatten.“

Natürlich ist das nur ein Witz von seiner Seite. Aber vielleicht kommt er an den richtigen Stellen an und dort findet ein Umdenken statt. Ich hoffe es zumindest und auf weitere Maßnahmen der Polizei gegen die Antifa. Vermummte, gewaltbereite Links- wie Rechtsextremisten, haben in einer Demokratie keinen Platz.

Die Angstgesellschaft

Ja, die Menschen haben Angst und die PolitikerInnen befeuern diese noch. Ein Volk in Angst kann man besser regieren. Die Angst vor sozialer Ächtung lässt Menschen verstummen und gebückt durchs Leben gehen. So erlebe ich Deutschland. Die Faust wird nur heimlich geballt, der ungeliebte Nachbar könnte das sonst sehen.

Bürger stehen gegen Bürger und überall wird Politik gemacht. Nur unterbrochen von der nächsten Messerattacke. Diesmal war es Burgwedel. Der Täter ist ein angeblich 17-jähriger „Südländer.“ Die junge Frau ist mittlerweile außer Lebensgefahr, aber kritisch war es doch. Ihre Familie wird nicht schweigen. Wird Burgwedel das nächste Kandel?

„Sag mir wo die Mädchen sind, wo sind sie geblieben?“, hat Joan Baez einst gesungen. „Sag mir wo die Mädchen sind, was ist geschehen?“ Die Antwort darauf ist offensichtlich und nur der Wind weht über ihr stummes Grab.

Verschämt und etwas neidisch wird auf jene einsamen Frauen geschaut, die mehr Mut als viele Männer beweisen. Wie tief ist der deutsche Mann gesunken, wenn Frauen in vorderster Reihe stehen.

Schieflage

In Burgwedel wird überdeutlich, was schief gelaufen ist in diesem Land. Schlappe 480.000 Euro(!) hat man für ein Doppelhaus ausgegeben und dort zwei syrische Familien untergebracht. Das ist an Absurdität kaum noch zu überbieten. Mit diesem Geld hätte man Hunderten helfen können. Auch verarmten Deutschen.

Zu Recht begehren immer mehr Deutsche auf und fragen, woher die Milliarden für die Flüchtlingskrise stammen. Hat man sie vielleicht für genau dafür angespart? Oder stammen sie aus den Waffenverkäufen, mit denen der Westen seit Jahren die Türkei und die Saudis bei Laune hält.

Schief läuft auch nach wie vor der verweigerte Dialog mit Russland. Der unbewiesene Mord an dem Doppelagenten Skripal, den England nun Russland vorwirft, ist nur ein weiterer Baustein im Mosaik eines perfiden Plans. Aber davon reden wir später.

Habt Mut!

Auch wenn ich Deutschland schon wieder verlassen habe, meine Solidarität ist diesem Land gewiss. Sie gilt allen Menschen, die dort in Frieden miteinander leben wollen. Aber mein Widerstand richtet sich gegen Hass und Lügen, gegen Gewalttäter und Extremisten und Frau Merkels Politik.

Ihr alle, die „schon länger in Deutschland lebenden“ und „NeubürgerInnen“, solltet Vertrauen in die eigene Stärke haben und gegen Unrecht aufstehen. Ihr all müsst endlich (wieder) begreifen, dass ihr die eigentliche Macht im Staate seit. Bei den PolitdarstellerInnen handelt es sich um gewählte Angestellte, die jederzeit austauschbar sind.

Hass, politische Ideologien und Religionen, mit denen Menschen auf- und gegeneinander gehetzt werden, all das sind die Mittel der herrschenden Klasse, die schon immer anderes im Sinn hatten, als das Wohl des eigenen Volks. Es liegt an euch, an uns allen, das endlich zu ändern und einen demokratischen Neuanfang zu wagen. Habt Mut!

Die grüne Kanzlerin (Update 3)

“Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” – Alexander Solschenizyn

„Angela Merkel stellt sich heute dem Bundestag zur Wahl als Kanzlerin“, hat sinngemäß ein deutscher Sender berichtet. Die Aussage verkommt zur Farce, wenn man die politische Wirklichkeit kennt. Natürlich werden die GroKo-Abgeordneten für sie stimmen. Sie, die an ihren fetten Diäten kleben, haben keine andere Wahl.

Mit Frau Dr. Angela Merkel, hat Deutschland 2005 die erste marxistische Kanzlerin seiner Geschichte bekommen. Es war der vermutlich beste Schachzug ihrer politischen Karriere, als (Quoten)Frau zur CDU zu gehen. Wohl wissend, dass dort die Schalthebel der Macht zu Hause sind. Bei ihrer wirklichen Liebe, den GRÜNEN, wäre sie nur eine Stimme von vielen geblieben.

Grün ist die Heide

Die DDR-Bürgerrechtlerin und spätere Politikerin Vera Lengsfeld, hat in einem Vortrag intime Details über Angela Merkel aufgedeckt, die zum Teil bekannt waren, aber vielleicht nicht in dieser Tiefe. Frau Lengsfeld zeigt schonungslos auf, was Merkel verschleiern will. Auch wenn vielleicht einiges anders abgelaufen ist, das Bild der netten Mutti wird nachhaltig erschüttert.

Merkels Weg zur Macht zeigt auf, was Beziehungen und Fehlentscheidungen bewirken können. Helmut Kohl hätte seine damalige Umweltministerin besser entsorgt, als ihr wahres Ich zum Vorschein kam. Deutschland wäre einiges erspart geblieben.

Interessierten LeserInnen sei das in diesem Beitrag verlinkte Video empfohlen. Aufklärung ist wichtig in einer Zeit, die an Weimarer Verhältnisse erinnert. Vielleicht sind dann (noch) mehr normale BürgerInnen dazu bereit, sich gegen GroKo-Diktatur und Merkelismus aufzulehnen.

Machterhalt und Größenwahn

Der Schweizer Kolumnist Frank A. Meyer macht es und bringt treffend auf den Punkt, dass er wenig vom deutschen, durch die Medien befeuerten Größenwahn und Frau Merkel als Kanzlerin hält. Zu recht. Diese Frau ist ein Wendehals, eine machtbesessene Person, die sich willige Stiefelknechte als Hofstaat hält.

Die SPD hat sie gekauft, wie schon in den vorherigen Legislaturperioden. Viele Ministerposten und noch mehr Staatsekretäre für die Genossen sprechen eine deutliche Sprache. Wer immer noch an die gute alte SPD glaubt, lebt in einer rosa Filterblase.

Die SPD wird diese Regierung vermutlich nicht überleben und in der Bedeutungslosigkeit versinken. Was in Ordnung ist und die jetzige Führung den Kopf kosten wird. Vielleicht brauchen die GenossInnen einige Jahre Opposition, um sich wieder auf ihre alten Werte zu besinnen.

Merkel, die Alternativlose indes, sie wird uns weiter drangsalieren und nun den unberechtigten Familiennachzug für Hunderttausende forcieren. Dass weder im Irak, noch in Syrien oder Afghanistan eine durchgehende Gefährdung besteht, dass es sich bei den meisten angeblichen Flüchtlingen nur um Wirtschaftsmigranten handelt, wird der Öffentlichkeit verschwiegen.

Aber eigentlich läuft der schon. Das muss mir keine Vera Lengsfeld erzählen, das haben andere vor ihr schon gemacht. Wer sich außerhalb der Mainstream Medien informieren möchte, wer ARD und ZDF zumindest skeptisch gegenüber steht, der sollte sich eine Stunde Zeit nehmen und das folgende Video ansehen und auf dem heimischen PC für die Nachwelt sichern.

 

Siehe Update 3 am Ende des Beitrags!

 

Lügen und Lücken

Vermutlich werden die Informationen an jenen Merkel-Fans abprallen, die lieber die Tagesschau ansehen. Viele Deutsche scheinen ohnehin beratungsresistent zu sein, was Politik betrifft. Sie glauben blind, was ihnen die öffentliche Meinung erzählt. Auch, dass wir einen unabhängigen Journalismus haben, der keine „Lügenpresse“ ist.

Apropos Lügenpresse. 2015 schreibt eine Journalistin der taz, „Der Nationalsozialismus war die Hochzeit des Begriffs Lügenpresse.“ Das ist so dumm wie falsch. Zwar räumt sie noch ein, dass das Wort schon 1918 im Sprachgebrauch gewesen ist, aber an dieser Stelle ist ihr geistiger Horizont zu Ende. Wirklich? Mit Sicherheit weiß auch dieses linke Vögelchen, dass der Begriff aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt. Aus Lügenpresse wird also Lückenpresse.

Zurück zu unserer Kanzlerin der Herzen, oder sollte ich Schmerzen schreiben? Denn Schmerzen wird Deutschland in den nächsten Jahren erleben, wenn Merkel weiterhin regiert. Vor dem nächsten Börsen- und Bankencrash wird es die Sozialsysteme treffen, von der die Physikerin absolut nichts versteht. So wenig, wie ihre linksgrünen GesinnungsgenossInnen, die vermutlich glauben, Geld vermehre sich unendlich auf der grünen Wiese.

Schwarzgrün ist die Zukunft

Merkels Ziel ist eine Regierung mit den GRÜNEN. Aber dazu müssen noch weitere aus der jetzigen Führungsriege einer Partei gehen, mit denen ich zum Teil gemeinsam auf der Straße stand. In Stuttgart vor einigen Jahren, als wir für die Eheöffnung und den Bildungsplan demonstrierten.

Damalige GegnerInnen stehen heute zum Teil auf meiner Seite, wenn ich Merkels Politik scharf kritisiere. So ändern sich die Meinungen. Die jeder haben und vertreten darf. Aber wer sie unterdrücken will, wie das Regierung und Medien versuchen, riskiert einen Aufschrei von Teilen der Bevölkerung.

Wie man den geschickt verhindert, wie man GegnerInnen denunziert, wird das Thema eines anderen Beitrags sein. Der wird aber erst erscheinen, wenn ich wieder in Deutschland bin. Wir sind auf dem Weg. Antworten können also etwas dauern. Wir lesen uns, auf „Wiedersehen.“

 

Ein Hinweis in eigener Sache: Jeder kann, sofern er das möchte, den youtube-Link zum Video selbst verbreiten. Meine Beiträge bleiben auch weiterhin von der Möglichkeit des Reblogs ausgeschlossen. Wer diskutieren möchte, wird dafür auf diesem Blog die Möglichkeit finden. Ausnahmen bleiben ExtremistInnen und Anonyme die nur beleidigen oder andere vor ihren politischen Karren spannen wollen.

Update: Das Video, in dem Frau Lengsfeld lediglich ihre Erinnerungen erzählte, ist mittlerweile von youtube gelöscht worden. Das ist Zensur pur, das NetzDG greift. Sollte jemand das Video gespeichert haben und eine Möglichkeit finden es auf eine freie Plattform zu stellen, bitte informiert mich darüber. Wir sind noch im Flieger, ich kann aber Mails empfangen. Alternativ werde ich das Video von Deutschland aus wieder einstellen.

Update 2: Leider ist es mir (vorerst) nicht möglich, das Video einzustellen. BitChute, eine Plattform die ich als frei von Zensur kenne, ist leider fehlerbehaftet und bricht den Upload ständig ab. Mir fehlt die Zeit mich weiter darum zu kümmern. Falls jemand das Video gespeichert hat und die Möglichkeit eines youtube unabhängigen Uploads kennt, bzw. einen Kanal bei BitChute hat, bitte informiert mich darüber. Danke!

Alternativ verweise ich auf die Seite von Frau Vera Lengsfeld, auf der sie bereits einige der Infos teilt, die sie im Video angesprochen hatte.

Update 3: Frau Lengsfeld hat mir mitgeteilt, dass sie selbst das Video aus dem Netz genommen hat. Ich werde das respektieren und keinen weiteren Versuch unternehmen, um es erneut einzustellen.