Das E-Auto – (K)Eine neue Hoffnung für das Klima

Das E-Auto – (K)Eine neue Hoffnung für das Klima

Wie ist das mit dem angeblichen Vorteil von Elektroautos? Schädigen sie die Umwelt wirklich weniger als Verbrenner? Wird Deutschlands grüner Daumen die Urwälder retten? Eigentlich sollte ich aus Eigeninteresse ein fettes „JA!“ in den Äther rufen. Aber Profitgier ist keine meiner Eigenschaften.

Schauen wir uns einige Zahlen und Fakten an. E-Autos sind in begrenzter Menge durchaus für Kurzstrecken geeignet. Aber die grüne Kaspertruppe, allen voran die liebe Annalena, hat noch immer keine Ahnung, woher der Strom dafür kommen soll. Für Lenchen steht fest, den gibt es aus der Steckdose, weil ein unbekannter Kobold ihn dort gespeichert hat. Das löst doch ein freudiges Nicken über soviel Unkenntnis bei mir aus.

Ein E-Auto mit einer 40 Kilowatt Batterie braucht 72.000 Kilometer, um einen CO2-Vorteil gegenüber einem Benziner zu erreichen. Bei einer 58 Kilowatt Batterie sind es bereits 100.000 Kilometer. Nun kommt (leider) der Hammer, beim Audi e-tron mit seiner 95 Kilowatt Batterie, sind es 166.000 Kilometer. Allerdings wurde der Audi mit einem Diesel verglichen. Quelle: Eine Frauenhofer ISI Studie.

Dieser Nachteil durfte natürlich keinen Bestand haben. Unter vermutlich politischem Druck, hat das Frauenhofer ISI der eigenen Studie ein Update verpasst und einen Vorteil für E-Autos er- … ich meine natürlich gefunden. Das kann durchaus so gerechnet werden, aber es ist pure Augenwischerei.

Die eingekauften Wissenschaftler, Fans von E-Autos und die grüne Kaspertruppe, haben etwas übersehen, das schon im Vorfeld der Herstellung von Autos die Umwelt geschädigt wird. Krass ist, bei der Herstellung von E-Autos ist der Effekt doppelt so hoch, wie bei einem Verbrenner. Was nun, allerliebstes Lenchen?

Bei der Herstellung herkömmlicher Autos wird Platin, Eisen, Stahl, Kupfer und Erdöl verbraucht. Schon das wird „irgendwo“ abgebaut. Hauptsache nicht im schönen Deutschland! Dort sind die Wälder sauber und grün und glückliche Kühe freuen sich auf jeden neuen Tag. In Afrika sieht das anders aus. Dort werden die Menschen ausgebeutet und die Natur zerstört. Zum Wohl auch der Grünen und dem neuen E-Gefährt.

Beim E-Auto kommen Kobalt, Mangan, Platin, Dysprosium, Neodym, Eisen, Lithium, Bor, Erdöl, Nickel, Stahl, Kupfer, Aluminium und Graphit zum Einsatz. Die meisten Umweltschäden werden beim E-Auto durch die Herstellung der Batterie verursacht. Inklusive hohem CO2-Verbrauch. Je größer die Batterie ist, umso mehr Rohstoffe werden gebraucht. Aber auch das begreift unser Lenchen nicht. Vielleicht sollte sie ihre Kinder fragen, die haben vermutlich mehr Verstand im Hirn.

Wo und von wem, mit welchen Methoden diese Rohstoffe abgebaut werden, ist der Pferdefuß solcher Studien. In Afrika sind es auch Kinder und junge Männer, die in kaum abgesicherte Schächte kriechen und ihr Leben und ihre Gesundheit riskieren, damit fett gewordene grüne Polit-Darsteller, den deutschen Klimaschutz propagieren können. In Südamerika wird maschinell abgebaut, der Grundwasserspiegel sinkt, die Landwirtschaft geht in der Region zugrunde.

Auch das spielt keine Rolle für die grünen Suppenkasper. Bekanntlich essen grüne Kasper die von anderen eingebrockte Suppe nicht. Ökologisch gesehen ist der mit aller Macht forcierte Trend zum E-Auto mit immer größerer Reichweite Unsinn. Die Ressourcen sind nun einmal irgendwann zu Ende. Vielleicht ist es schon zu spät. Und dann wäre da immer noch der fehlende Strom. Aber vielleicht wird der vom Lenchen mit dem Heimtrainer produziert. Grüne strampeln sich bekanntlich gern ab, um als Erste in den Flieger nach Feuerland zu kommen.

Der Autoindustrie in den Hintern zu treten, die Verbrenner noch sparsamer zu machen, wäre eine gute Idee. Wenn aber der VW-Konzern mit dem Abbau von Arbeitsplätzen droht, knicken Regierungen sofort ein und Porsche darf weiter Boliden bauen. Ich bin kein Fan von sogenanntem „Downsizing“, Hubraum plus Turbo ist nun mal meine Welt. Aber deutsche Autos waren gegenüber den Amischleudern schon immer deutlich sparsamer. Deutsche sollen (müssen!) also sparen, damit man in den USA munter weiterfahren kann?

Ökonomisch gesehen sieht der Trend zum E-Auto ganz anders aus. Mit E- und Wasserstoff-Autos lässt sich kurz- und mittelfristig viel Geld verdienen. Genau darum dürfte es den Hintermännern der Polit-Darsteller gehen. Vom Klima reden wir später. Die Sonne lacht sich vermutlich scheckig, wenn sie die Anstrengungen deutscher Hansel zur Rettung des Klimas sieht und löst damit einen Sonnensturm aus. Der wäre das Ende elektrischen Lebens auf der Erde. Aber das haben die Kasper bestimmt (nicht) gewusst.

Wie sauber ein Diesel sein kann, hat das Magazin Auto-Motor und Sport herausgefunden: „Es klingt kurios, aber ein Diesel holt tatsächlich sehr häufig mehr Feinstaub aus der Umgebungsluft, als er selbst hinzufügt. Damit zeigt er seinen Kritikern mal wieder, wie ungerecht und unsachlich es ist, ihn zum alleinigen Sündenbock für alle Luft- und Verkehrsprobleme zu machen.“

Auto-Motor und Sport: Reinigt der Diesel wirklich die Luft?

Deutschland rettet das Weltklima

Deutschland rettet das Weltklima

Deutschen kann man im Prinzip alles erzählen, wenn die Infos von der Regierung oder ihren medialen Helfern kommen. Nachdem „Corona“ nun kein allzu großes Thema mehr ist, kehrt eine vermutlich kommende Rot-Gelb-Grüne Regierung wieder zum Klima zurück. Panik wird geschürt, Schuld am sich verändernden Klima sind wieder einmal die Autofahrer. Dass man denen die nun angeblich fürs Weltklima schädlichen Autos noch vor kurzem angepriesen hat, spielt nun keine Rolle mehr. Was interessiert den Lobby-Politiker schon sein Geschwätz von gestern.

Um die Bösartigkeit von Autos zu beweisen werden tonnenweise Studien präsentiert, die so falsch sind wie manche Doktortitel. Wenn also schon Wissenschaftler daneben liegen, wie soll Klärchen Müller die verstehen? Ich empfehle Schlaumeiern gern einen Blick zur Sonne, die, wer hätte das gedacht, seit Anbeginn der Zeiten die Hauptursache für jeden Klimawandel ist. Aber das ist vermutlich nur eine Verschwörungstheorie.

Konform gehe ich mit all jenen, die gegen maßlose Energieverschwendung sind. Allerdings liegen zwischen maßlos und notwendig Welten, was einige Polit-Darsteller natürlich nicht verstehen. Sie, die heimlich den V8 in der Garage haben, fahren die letzten Meter werbewirksam mit dem Fahrrad zum Bundestag. Pendlern steht das Wasser bis zum Hals, wenn bald der Liter Diesel 2 (T)Euro kostet.

Dass Grüne nicht rechnen und noch weniger denken können, zeigen folgende Zahlen. Die Luft die wir atmen besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, 1% Edelgasen und 0,038% CO2. Davon produziert die Natur 96%, die restlichen 4% (angeblich) der Mensch. Also 4% von 0,038% = 0,00152%. Der Anteil Deutschlands liegt bei 3,1%, was 0,0004712% ausmacht. Was wäre, wenn der Märchenerzähler Habeck Richtung China schaut? Immerhin findet er deren politisches System recht gut. Chinas immensen CO2-Ausstoß hat er natürlich verschwiegen.

Wenn Deutschland also versucht diese mickrigen Prozente einzusparen, wird das jährlich die stolze Summe von 50 Milliarden Euro kosten. Herzlichen Glückwunsch an die Wähler der Grünen. Euer IQ steht dem der Kaspertruppe nicht nach. Aber auch die baldige Ex-Kanzlerin hat Probleme mit dem Intellekt. Ihr und der EU ist es zu verdanken, dass es die hohen Energiepreise in Europa gibt. Stichwort CO2-Abgabe.

Russland hat den Gaspreis nicht erhöht. Das ist die nächste Lüge. Gazprom liefert sein Gas gemäß langfristigen Verträgen für 230 bis 300 Dollar nach Europa. Schuld ist die Reform des Gasmarktes durch die EU-Kommission, die den Handel mit Gas an den Börsen freigegeben hat. Klar, dass dann die Preise steil nach oben gehen und Gas bis zu 1.700 Euro kostet. Gleichzeitig sind die Lager nur zum Teil gefüllt. Die intelligente deutsche Regierung hat bekanntlich auf Wind(energie) und amerikanisches Gas gesetzt. Aber es gab im letzten Sommer viel zu wenig Wind.

Asien braucht auch Gas und wird nun bevorzugt von den USA beliefert. Deutschland und Europa schauen in die Röhre, Nordstream 2 bleibt aus purer Dummheit „geschlossen.“ Leidtragender ist wieder die ohnehin schon durch die Plandemie gebeutelte Bevölkerung. Dümmer geht es nimmer. Eine neue Bundesregierung wird es kaum besser machen. Ich prophezeie teure Jahre. Also immer schön weiter SPD und Grüne wählen. Da weiß man doch immer, was man bald nicht mehr hat.

 

Black Rain

Black Rain

Das Lachen war verhallt. Tränen hatten die Freude ersetzt. Japan verblasste zu einer Erinnerung, als Kagome nach vielen Jahren wieder amerikanischen Boden betrat. „Ahmya“, flüsterte sie, aber schwarzer Regen schwemmte die Worte hinweg.

Kagome war die Tochter eines amerikanischen Marineoffiziers und einer Japanerin. Fünf Jahre hatten sie in Fukuoka gelebt. Kagomes Vater, Colonel Walter P. Miles, war der amerikanische Verbindungsoffizier im US-Generalkonsulat. Er sprach fließend japanisch, was seine Tätigkeiten einfach machte. Dass er in Wirklichkeit beim US-Marinegeheimdienst war, wusste nur der Botschafter.

Kagome war in Japan geboren, hatte aber die ersten Jahre ihrer Kindheit in den USA verbracht. Die Rückkehr nach Japan war daher ein kleiner Schock. Manchmal reicht es nicht aus eine Sprache zu sprechen, wenn die kulturellen Unterschiede riesig sind. Überwiegend neugierige aber auch ablehnende Blicke schlugen Kagome entgegen, als sie das Klassenzimmer ihrer neuen Schule betrat. Kinder können grausam sein.

Hilflos sah sich Kagome um, die Lehrerin lächelte freundlich. „Bitte nimm dort neben Ahmya Platz“, sagte sie. Kagomes Blick fiel auf ein bildhübsches Mädchen, das in der letzten Reihe saß. Namenlose Furcht krallte sich in ihren Bauch, als Ahmya sie kurz anschaute. Kalte Augen musterten Kagome, die instinktiv die Luft anhielt. Plötzlich lächelte Ahmya. „Komm schon“, sagte sie mit sanfter Stimme. „Ich beiße nicht.“

Ein achtjähriges Mädchen allein in einer fremden Klasse hat nicht viele Freunde. Einige Kinder zeigten Interesse, aber es blieb nur bei flüchtigen Gesprächen. „Nimm dich vor Tanaka in Acht“, hatte Ahmya gewarnt. „Er meint er könne uns alle beherrschen.“ Sie hatte bei diesen Worten gelacht. Kagome fiel schnell auf, dass alle Kinder ihre Nachbarin mieden. Warum das so war erfuhr sie bald.

Es dauert nur wenige Tage und eine Gruppe von Jungen hielt Kagome auf dem Pausenhof auf. „Wir mögen hier keine Gaijin“, sagte einer beiläufig. „Wie wäre es, wenn du wieder verschwindest.“ Kagome erkannte erst jetzt wer der Sprecher war. „Bitte, ich mag keinen Ärger haben“, sagte sie und verbeugte sich. „Ich habe euch doch nichts getan.“

„Du bist hier“, erwiderte Tanaka, „das ist bereits ärgerlich genug.“ Er machte einen Schritt auf Kagome zu und erstarrte, als wie aus dem Nichts Ahmya vor ihm stand. Ihre Augen waren tiefschwarze Löcher und bildeten einen scharfen Kontrast zu ihrer für Japanerinnen ungewöhnlich hellen Haut. „Willst du wieder spielen?“, fragte sie leise. „Ich rate dir lass sie in Ruhe!“

„Du Bastard hast mir nichts zu …!“ Weiter kam Tanaka nicht. Ahmyas brutaler Tritt landete zwischen seinen Beinen. Einem zweiten Jungen schlug sie auf die Nase, der Rest der Gruppe rannte davon. Japans Sonne ging auf, als Ahmya sich zu Kagome umdrehte und lächelte. „Komm“, sagte sie, „ich bringe dich nach Hause.“ Von diesem Tag an waren die beiden beste Freundinnen und unzertrennlich. Ahmya lebte allein mit ihrer Mutter, ihr Vater war ein Yakuza.

„Papa ist ein Sensei, er unterrichtet mich in Karate“, hatte Ahmya ihrer Freundin eines Tages stolz erklärt. „Ich nehme dich mit, vielleicht wird er dich auch unterrichten.“ Kagomes Eltern waren wenig begeistert, tolerierten aber die Entscheidung seiner Tochter. „Warum nur muss es ausgerechnet die Tochter eines Yakuza sein“, hatte der Oberst gesagt. „Ach lass die beiden doch“, erwiderte Kagomes Mutter. „Ich habe das Mädchen schon kennengelernt. Sie ist vielleicht etwas wild, aber sonst ganz lieb.“ 

Fünf Jahre später. Kagome war dreizehn geworden, als ihr Vater die Abberufung erhielt. „Es tut mir leid“, sagte er, „aber wir müssen in die USA zurück.“ Der Himmel verhüllte sein Gesicht, Regen prasselte auf die todunglückliche Kagome herab. „Schwarzer Regen“, sagte sie, die Trauer hat viele Gesichter. Kagome und Ahmya schrieben sich. Aber zwei Jahre später blieb der elektronische Briefkasten leer. Erneut hatte Kagome das Gefühl, jemand würde ihr das Herz aus dem Leibe reißen.

Die Jahre flogen dahin. Aus dem schüchternen Mädchen wurde eine schüchterne Frau. Allerdings mit Doktortitel. Auf einer Party lernte Kagome schließlich Edward kennen. Er war groß, muskulös und gutaussehend. Vom Typ her ein kalifornischer Sonnyboy. Nach einigen Verabredungen lud er Kagome zu sich nach Hause ein. Dort warteten bereits mehrere halbnackte Männer. Kagome ahnte was das zu bedeuten hatte. Sie wehrte sich so gut sie konnte. Aber die Männer waren zu stark für sie.

Edward riss ihr die Kleider vom Leib. „Ich habe den ersten Stich“, lachte er und zog seine Hose aus. Das waren seine letzten Worte. Es war ein kurzes ploppen, dem ein Wehlaut folgte. Das Loch in Edwards Stirn war tödlich. „Komm!“, hörte Kagome eine vertraute Stimme. „Du weißt doch ich beiße nicht.“ Ahmya zwinkerte ihr zu. Sie war größer, als Kagome sie in Erinnerung hatte. Aber vielleicht lag das auch an der Pistole.

Zwei weitere Männer bezahlten mit dem Leben, als sie nicht schnell genug zur Seite gingen. Ahmya brachte die weinende Kagome aus der Wohnung. Vor dem Haus wartete ein dunkler Wagen. „Nach Hause!“, zischte sie den Fahrer an, der sofort gehorchte. „Was … wie … ich verstehe das alles nicht“, stammelte Kagome. „Wo kommst du so plötzlich her und wo warst du all die Jahre? Ich ich habe dich so vermisst!“

Zwanzig Minuten später hielt der Wagen vor einem Haus, vor dem mehrere dunkel gekleidete Japaner standen. Sie verbeugten sich vor Ahmya, die ihre zitternde Freundin in den Arm genommen hatte. Zwei Japanerinnen eilten aus dem Haus, eine hatte eine Decke die sie um Kagomes Schultern legte. Die andere brachte Kleidung, die Kagome wie angegossen passte. Was ging hier vor?

„Wir mussten damals Fukuoka verlassen“, erzählte sie Ahmya. „Papa hatte Schwierigkeiten. Mehr musst du nicht wissen. Es wäre zu gefährlich gewesen weiter Kontakt zu halten. Über die Verbindung zur dir, hätten sie uns gefunden.“ In Kagomes Kopf schwirrten die Gedanken. „Aber wieso warst du in der Wohnung und die Pistole? Wer … was bist du?“

„Deine beste Freundin“, erwiderte Ahmya lakonisch. „Wir haben immer auf dich aufgepasst. Einer unserer Männer war stets in deiner Nähe. Als er mir von diesem Edward berichtete, habe ich Nachforschungen angestellt. Der Typ ist ein Zuhälter und wollte dich gefügig machen. Nach dieser Nacht hättest du für ihn angeschafft. Das konnte ich nicht zulassen. Und die Pistole … Weißt du, ich bin nun auch eine Yakuza.“

Kagomes Bauch hüpfte vor Freude. Oder war da noch mehr? Völlig verwirrt badete sie in Gefühlen, die ihr bisher unbekannt waren. Bisher waren ihr Männer gleichgültig gewesen. Edward hatte sie lediglich als Freund gemocht. Aber wenn sie nun ihre Freundin ansah, spürte sie ein unbekanntes und doch wissendes Ziehen im Unterbauch. Plötzlich erinnerte sie sich wieder an den Abschiedskuss. Wie Feuer hatte er auf ihren Lippen gebrannt und sich tief in ihr Herz gebohrt.

„Ich liebe Ahmya!“, zuckte ein Gedanke durch ihren Kopf. „Klar machst du das“, lachte Ahmya und gab ihr einen Kuss. „Warum glaubst du bin ich hier?“ Erst in diesem Moment begriff Kagome, dass sie den Satz laut ausgesprochen hatte. „Ich habe das schon immer gewusst“, erzählte Ahmya. „Aber was hätte ich machen sollen? Ich war noch ein Kind! Aber ich habe immerhin Papa überzeugt.“ Sie lachte bei diesen Worten. „So ganz glücklich darüber war er nicht eine lesbische Tochter zu haben. Mama hat es sowieso schon gewusst.“ 

„Aber was soll nun werden?“, wollte Kagome wissen. „Wie soll das funktionieren? Ich weiß nicht ob ich lesbisch …“ Ahmya Kuss verschloss ihre Lippen. „Glaub mir meine Blume, du bist es“, flüsterte sie. „Und mach dir keine Gedanken um die drei Toten. Niemand wird die jemals finden. Meine Männer haben bereits aufgeräumt. Und was dich und mich betrifft, die alten Probleme sind seit einigen Tagen erledigt. Meine Familie ist nun wieder frei.“ 

Die Tränen waren getrocknet. Freude hatte die Trauer ersetzt. Ihr altes Leben verblasste zu einer Erinnerung, als Kagome in den Armen ihrer Freundin lag. „Ahmya“, flüsterte sie immer wieder. Draußen wich der Regen dem Sonnenschein.

Die Lebenden und die Toten

Die Lebenden und die Toten

Die sogenannte Corona-Pandemie hat die Welt auf eine Weise verändert, die vor einigen Jahren noch undenkbar war. Nach zwei Weltkriegen, nach geschätzten 100 Millionen Toten in kommunistischen Regimen, schien die Welt auf einem friedlicheren Weg zu sein. Aber der Schein trog. Das Imperium, USA genannt, sorgte stets für „Nachschub“ bei den Todesfällen. Aber davon soll heute keine Rede sein.

Die gemachte Krise

Die Influenza (Grippe) firmiert seit 2020 unter den Namen „Corona.“ Auch jede andere Atemwegserkrankung wird „Covid-19“ genannt. Aus einem eher harmlosen Beta-Coronavirus, wurde ein Monster gemacht. Weltweit geht die vom politisch-medialen Komplex verbreitete Angst um. Die Profiteure sind die (Super)Reichen dieser Welt. So zumindest stellt sich für mich die aktuelle Situation dar. Was, wer dahintersteckt, habe ich schon mehrfach beschrieben.

Die ehemalige Strafkolonie Australien hat sich zur Gefängnisinsel gewandelt. Indoktrinierte Büttel gehen dort massiv gegen die eigene Bevölkerung vor, die die Regierung schon vor Jahren entwaffnet hat. Gleiches haben die USA schon unter Obama versucht. Auch in Deutschland präsentiert sich die scheidende Bundesregierung als Befürworter härterer Maßnahmen gegen „Ungeimpfte.“ Egal was es kostet, die Bevölkerung wird durchgeimpft!

Kosten

Der Tod kostet das Leben. Mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Dass die aus dem Hut gezauberten Corona-Impfungen alles andere als effektiv oder sicher sind, zeigt die wachsende Zahl sogenannter „Impfdurchbrüche“, die in immer mehr Erkrankungen und Todesfällen doppelt oder sogar dreifach geimpfter Menschen resultieren. Spahn fabuliert unterdessen davon, die Impfstoffe seien in Deutschland (bedingt!) ordentlich zugelassen. Den Widerspruch will er nicht sehen.

Kein Corona-„Impfstoff“ ist ordentlich zugelassen. Es sind bedingte oder Notzulassungen, die im Dezember 2021 abgelaufen sind. Kritiker werden von staatlich bezahlten „Faktencheckern“ mundtot gemacht, die Sicherheit der Impfung wird immer wieder propagiert. Einige Prominente, die in Israel, Indien, England und auch Deutschland für die Impfung warben, waren einige Wochen später tot. Obduktionen werden meist nicht zugelassen oder es werden die wahren Folgen der Tode übersehen. Bei der BBC-Reporterin Lisa Shaw war es das „Vakzin.“

Risiken und Nebenwirkungen

Das Risiko eines sogenannten Impfschadens ist bei den experimentellen „Corona-Impfungen“ höher, als die Möglichkeit an einem Virus zu sterben. Aber Deutschland marschiert weiter in den eigenen Untergang. Was Hitler und Stalin nicht vermochten, könnte durch „Corona“ vollendet werden. Anwälte und Pathologen wollen das verhindern. Die Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang, unterstützt von Prof. Dr. Werner Bergholz, haben in einer Pressekonferenz am 20. September 2021 eine erschreckende Analyse der Impfstoffe präsentiert.

Ich verlinke den Bericht des Wochenblicks, der neben einer kurzen Zusammenfassung auch die Links zu den aufgenommenen Videos der Pressekonferenz zeigt. Nach diesen Informationen und Bildern sollte die Mär einer harmlosen und wirksamen „Impfung“ Geschichte sein.

Die Pressekonferenz der Pathologen

Veritas

Weltweit gibt es immer Menschen die sich gegen die Zwangsimpfungen wehren. Aktuell präsentiert das Projekt Veritas, mit dem streitbaren James O’Keefe, das Video einer amerikanischen Whistleblowerin. Um einer Zensur vorzubeugen, habe ich die BitChute-Version verlinkt:

PART 1: Federal Govt HHS Whistleblower Goes Public With Secret Recordings

Die Lebenden und die Toten

Normalerweise schweigen die Toten für immer. Aktuell aber „sprechen“ sie und können dabei helfen, den Lebenden das Leben zu retten. Noch ist es nicht zu spät, um den Wahnsinn zu stoppen. Ob Wahlen dazu noch der richtige Weg sind oder nur massive Demonstrationen und Streiks besser geeignet sind, müssen wir selbst entscheiden. Fangen wir endlich damit an!

Eine andere Wahrheit

Eine andere Wahrheit

Prominent zu sein hat Vor- aber auch Nachteile. Normalos schauen gern zu Prominenten auf und hören, was sie zu diversen Themen sagen. Es darf allerdings bezweifelt werden, ob das immer hörenswert ist. Polit-Darsteller bedienen sich genau dieser Menschen, um sie als Influencer für ihre Ziele zu benutzen. Schauspieler oder Sänger sind darauf angewiesen, dass eine Mehrheit ihre Filme sieht und ihre „Schallplatten“ kauft. Daher spielen sie oft mit. Viele mögen aber wirklich an die ihnen vorgegebenen Ziele glauben.

Deine Meinung mag ich nicht!

In jedem Land gibt es Menschen, die dem Staat die kalte Schulter zeigen. Ausgenommen vielleicht China. Dort sagt vermutlich niemand „Nein!“, wenn die Partei zur Verbreitung von staatlicher Propaganda ruft. Die es trotzdem machen, werden sehr schnell aus der Öffentlichkeit entfernt. Im „goldenen Westen“ wird das subtiler gemacht. Dort hat man die sogenannten „Faktenchecker“ geschaffen, die vom staatlichen Narrativ abweichende Meinungen sofort diskreditieren.

Aber es geht noch wesentlich einfacher. Der Masse werden einfach Begebenheiten aus dem Leben des Promis präsentiert, die den Widerwillen einiger Menschen wecken. Auf diese Weise wird der Inhalt einer Aussage unsichtbar gemacht. Befürworter und Gegner streiten sich nur noch über die Person. Auch auf Blogs, in den Kommentaren, ist diese Unsitte weit verbreitet. Der Autor muss sich dann gegen die Angriffe von Lesern wehren, die oft beleidigend sind.

Eine andere Wahrheit

Andere Wahrheiten, speziell bei brisanten Themen, werden sofort vom politisch-medialen Komplex geächtet. Dabei ist es herzlich egal, ob jemand an die flache Erde oder Außerirdische in allen Regierungen der Welt glauben möchte. Deren Politik kann man in einigen Fällen allerdings als durchaus weltfremd bezeichnen. Bei „Corona“ ist das so. Und schon sind wir wieder beim Reizthema Nr. 1 angelangt, das in den USA und diversen Vasallenstaaten für Furore sorgt.

Zwei Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber und bekämpfen sich bis aufs Blut. Zum Glück nicht im wörtlichen Sinn, das wird per Twitter und Facebook gemacht. Wissenschaftlicher „Streit“ ging bisher anders. Im Normalfall haben Wissenschaftler hart aber fair miteinander diskutiert. Es mag Angst sein, die zur Zeit das Denken vieler beherrscht, aber auch die erkannte Chance sich zu profilieren. Das wird zum eigenen Vorteil schamlos ausgenutzt.

Die Corona-Show

Covid-19 sei eine Inszenierung, davon sind mittlerweile immer mehr Menschen überzeugt. Es handele sich entweder um ein seit Jahren existierendes Coronavirus oder die altbekannte Influenza. Richte man den Fokus noch auf „normale Erkältungen“, benutze einen für klinische Diagnosen untauglichen Test, baue gleichzeitig die Zahl der Intensivbetten ab, habe man die gewünschte Pandemie. Der Hintergrund sei die Schädigung der chinesischen Wirtschaft, die sonst bereits 2020 die amerikanische überholt hätte. Letzteres stimmt in der Tat. Es ist im Interesse der USA, dass die eigene Wirtschaft wächst.

Andere Stimmen sprechen von einem amerikanischen Biowaffenangriff, der sich ebenfalls primär gegen China richtet. Kollateralschäden im eignen Land oder bei Verbündeten werden bei militärischen Operationen in Kauf genommen, das war schon immer so. Nach dem ersten amerikanischen Atombombenabwurf auf Hiroshima galt die Hauptsorge der japanischen Militärführung dem Kriegsgerät. Schiffe, Flugzeuge, Soldaten waren einsetzbar, die toten Zivilisten interessierte niemand.

Propaganda

Die meisten Menschen sind Opfer staatlicher Propaganda. Eine deutsche Freundin berichtete mir am Telefon, dass eine andere Freundin erst vom Südwestrundfunk (SWR) erfahren habe, dass es für „Ungeimpfte“ keine Lohnfortzahlung bei einem positiven Corona-Test und anschließender Quarantäne mehr geben solle. Auf die gleiche Meldung bei den Alternativen Medien hingewiesen, die darüber bereits lange vorher berichtet hatten, habe sie mit der Bemerkung abgewehrt, sie lese diese Fake-News nicht.

Propaganda ist es was wir täglich erleben, wenn wir in die Glotze sehen. Nun hat niemand die absolute Wahrheit für sich gepachtet. Aber warum soll man nicht über die Möglichkeit diskutieren dürfen, dass es kein „Killervirus“ gibt? Was ist so falsch an den Aussagen des amerikanischen Virologen Dr. Derek Knauss, der 1.500 angebliche Corona-Proben genauer untersuchte und statt SARS-CoV-2 lediglich Influenza A vorfand? Dass die Grippe gefährlich ist bleibt unbestritten. Eine experimentelle Impfung sowieso, die das Spikeprotein erst erzeugt und das Immunsystem aggressiv dagegen vorgehen lässt.

Krieg der Welten

Die USA und China „kämpfen“ seit Jahren um die wirtschaftliche Vorherrschaft. Chinas Wirtschaft zumindest zu schädigen, ist durchaus Amerikas Ziel. Das ist vorerst gelungen. Man weiß in den USA genau wie China reagiert, wenn dort ein Virus auftritt: Stichwort Null-Covid-Strategie. Also warum nicht einen Labor Unfall provozieren und Influenza zu Covid-19 umdeuten. Dann richtet man den Fokus auf Figuren wie Schwab, Gates und Drosten, die WHO besorgt den Rest. Willige Polit-Darsteller ebenso, die Test-Pandemie ist ausgerufen.

Atemwegserkrankungen, das sollte jeder Mediziner wissen, werden oft von verschiedenen Viren ausgelöst, die zusammen auftreten. Was wäre also, wenn wir einen Corona-(Influenza)-Rhino „Angriff“ erleben? Der kann in Verbindung mit Bakterien durchaus für eine Lungenentzündung sorgen. Und schon ist Covid-19 am Start. Dumm nur, SARS-CoV-2 ist noch immer nicht als isolierter Erreger nachgewiesen. Studien, die das angeblich berichten, sind fehlerhaft. Keine erfüllt Kochs Postulate zu 100%.

Geopolitik

Im Jahr 2021 befinden wir uns mitten in einem Handelskrieg und der strategischen (Fehl)Entscheidungen. Opa Bidens angebliche Unkenntnis über den Durchmarsch der Taliban in Afghanistan ist schwer zu glauben, aber möglich. Die CIA hat schon immer ein eigenes Spiel gespielt. Andererseits – Zitat Dirk Pohlmann – sind hochrangige Führungskräfte in den USA nur Deppen. Die Intelligenten müssen schweigen oder betätigen sich als Whistleblower.

Die spannende Frage bleibt, inwieweit der jeweilige US-Präsident eingeweiht ist. Q-Anhänger glauben, dass „ihr Präsident“, dass Donald Trump hinter allem steckt und er wie Phönix aus der Asche aufsteigen wird. Bei allem Respekt für andere Meinungen, aber Trump ist nur eine (unbequeme) Schachfigur. Ob er noch einmal ins Amt zurückkehren darf, wird von der Kooperation mit seinen Hintermännern abhängig sein.

Die weiteren Aussichten

Mehr als 80 Prozent der angeblichen Corona-Toten hatten lediglich einen (falsch) positiven PCR-Test. Gestorben sind sie an ihren Vorerkrankungen, was aber statistisch nicht zählen durfte. Auch aktuell wird weiter falsch getestet, um die oft verfassungswidrigen Maßnahmen aufrecht zu halten. Der bürokratische Unsinn, Masken zum Schutz von Viren zu tragen, macht ohnehin nur in Beamtenhirnen Sinn.

Als Symbol der Unterwerfung sind Masken dagegen wichtig. Der Untertan zeigt damit an, dass er sich den Herrschenden bedingungslos unterwirft. Auch als doppelt Geimpfter, der dann auf seine weiterhin fehlenden Freiheiten angesprochen, mit Wut oder Hilflosigkeit reagiert. Die nächste Erkältungssaison wird kommen, daran führt kein Weg vorbei. Ob dann vorrangig doppelt Geimpfte oder „Impfverweigerer“ mit oder ohne Maske sterben, spielt keine Rolle mehr. Der politisch-mediale Komplex wird jeden Toten zum Corona-Opfer machen.

 

Die Welt im Krieg – Teil 2

Die Welt im Krieg – Teil 2

Die im Dunkeln sieht man nicht

Ursprünglich sollte dieser Beitrag, wenn auch stark vereinfacht, den Kapitalismus und Neoliberalismus beleuchten, die Unterschiede klarmachen, vor allem aber die wirklichen Nutznießer benennen. Er sollte auch einige allzu einfach gestrickten Aussagen meines Beitrags über den Neoliberalismus korrigieren. Aber das geht vermutlich zu weit. Wer sich aber eine Stunde Zeit nimmt und über Vanguard, BlackRock und KKR recherchiert, wer sich, was kaum Mühe macht, über die Eigentumsverhältnisse amerikanischer und deutscher Printmedien informiert, wer hinterfragt welche Parteienvertreter im deutschen Fernseh- und Rundfunkrat sitzen, dem zeichnet sich vielleicht ein anderes Bild der Welt.

Die Globalisten, Transatlantiker, Finanzeliten, wie immer man sie nennen möchte, vertreten keine politische Ideologie. Sie nutzen sie allerdings für ihre Zwecke aus. Wahlweise, das habe ich bereits mehrfach geschrieben, haben sie dafür den Kommunismus / Sozialismus und die parlamentarische Demokratie bemüht. Faschismus und seine Sonderform, der deutsche Nationalsozialismus, gehören ebenso dazu. Die Diskussion, ob der Nationalsozialismus letztlich nur eine Form des Sozialismus ist, werde ich nicht führen. Darüber können sich Neo-Nazis mit den Jusos streiten.

Meine generelle Abneigung gegenüber Politik, die Verneinung in einer wirklichen Demokratie zu leben, aber auch die Ablehnung der verschiedenen „ismuse“, machen eine Beschäftigung damit schwierig. Für diesen Beitrag habe ich so getan, als ob ich daran glaube. Ich selbst bezeichne mich übrigens als „Kapitalistin.“ Wobei meine Geschäfte stets fair und transparent ablaufen. Profitgier oder die Übervorteilung anderer lehne ich ebenso entschieden ab, wie moralisch fragwürdige Aktiengeschäfte (Biontech, Pfizer etc.)

Die Welt im Krieg 

Wie Roland Baader habe ich eine tiefe Abneigung gegen den Sozialismus in jeglicher Form. Ich brauche keinen „starken Staat“ der mein Leben regelt. Aber ein Ausstieg aus dem System ist schwierig. Die „Corona-Testpandemie“ könnte eine Chance sein. Dazu müssen aber endlich alle begreifen, dass wir uns im „Krieg“ befinden! Doch nur wenige wollen oder können das sehen. Aber die blutigen Schlachten sind Vergangenheit, von einigen Stellvertreterkriegen abgesehen. In der Ukraine und Syrien schlagen sich dann Elitesoldaten verschiedener Nationen die Köpfe ein und testen neues Kriegsgerät.

Warum das so ist wird gekonnt verschleiert. Aber immer sind „böse Regierungen“ im Spiel. Die USA und der Westen sind selbstverständlich die Guten. Ihre Werte sollen die ganze Welt beglücken. Dass es bei diesen „humanitären Einsätzen“ nur um Macht und Geld geht, werden oder wollen die wenigsten verstehen. Die Wahrheit zu sehen ist einfach. Der englische Friedensaktivist Lord Arthur Ponsonby, den vermutlich nur wenige kennen, hat der Welt bereits 1914 10 Erkennungsmerkmale der medialen Vorbereitung auf den Krieg mitgegeben, die jeder bei der täglichen Nachrichtenauswahl im Hinterkopf haben sollte:

1. Wir wollen den Krieg nicht.
2. Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung.
3. Der Führer des Gegners ist ein Teufel.
4. Wir kämpfen für eine gute Sache.
5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen.
6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich.
7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm.
8. Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache.
9. Unsere Mission ist heilig.
10. Wer unsere Berichterstattung anzweifelt, ist ein Verräter.

Wem das bekannt vorkommt, wer Parallelen zu den angeblich humanitären Einsätzen der USA in Afghanistan, dem Irak, Libyen oder Syrien sieht, ist auf der richtigen Spur. Westliche Polit-Darsteller, die lediglich Angestellte der globalen Elite sind und ihre Helfershelfer in den Medien, haben die Einsätze schöngeschrieben. Aber was haben Kriege mit dem Kapitalismus zu tun?

Das Kapital

Ich halte wenig von Karl Marx und seinen Theorien. Sein Werk hat unermessliches Leid über die Welt gebracht. Totalitäre Regime haben seine Gedanken zum eigenen Vorteil und zur Unterdrückung der Bevölkerung ausgenutzt. Die Massenmörder Stalin und Mao sind deren würdigen Vertreter. Der Ökonom Roland Baader hat allerdings die sogenannten „Intellektuellen“ als die eigentlichen Drahtzieher gesehen, wenn sich Machtverhältnisse durch Kriege verändert haben.

Professor Rainer Mausfeld nannte die Hintermänner vage „Die Eliten“, andere sprechen von Lobbyisten oder Kapitalisten. Von Regierungen bezahlte „Faktenchecker“, diskreditieren Kritiker gern. Der gute Professor wurde als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Der Mensch sieht leider nur, was er auch sehen will. Aktuell ist es leider so, dass viele nicht anders können. Jahrzehnte der Indoktrination, haben aus Selbstdenkern Schlafschafe gemacht.

Das Ende der Welt

Mit dem Ende der Welt ist nicht deren Vernichtung gemeint. Ich rede vom Wirtschafts- und Finanzsystem. Nur wenige hätten das vor einigen Jahren geglaubt, aber für Eingeweihte ist es offensichtlich. Es soll keinen harten Crash geben, der muss mit aller Macht vermieden werden. Die seit langem geplante Veränderung der Gesellschaft, ist als Absicherung gegen den unvermeidbaren Zusammenbruch der jetzigen Ordnung zu sehen. Erinnern wir uns an das auf Grund gesetzte Schiff. Das ist der in den Augen der Eliten einzige Ausweg aus der Misere. „Corona“ bietet die Möglichkeit dafür.

Bereits die beiden Weltkriege waren notwendig, um neue Machtstrukturen zu erschaffen. Die zentralen Rollen des United Kingdom und des Deutschen Reiches wurden abgeschafft und auf die USA übertragen. Dort entstand der mächtigste militärisch-politische Komplex der Welt. Ein Komplex sie alle zu knechten, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Amerika, wo die Schatten drohen.

Krieg!?

Wirkliche Kriege waren irgendwann zu teuer, von kleineren Scharmützeln abgesehen. Also trieb man die Digitalisierung voran und Arbeit wurde von immer mehr Robotern übernommen. Die brauchten aber noch immer menschliche Aufpasser, auch das musste sich dann ändern. Zwar bin ich stolz darauf Japanerin zu sein, aber auch wir sind zum Teil am jetzigen Wahnsinn schuld. In Japan wird die Arbeit an der künstlichen Intelligenz vorangetrieben.

Ernst Wolff, den ich als Finanzexperten durchaus schätze, hat ein düsteres Bild der Welt gezeichnet. Bevor ich darauf eingehe möchte ich jeden bitten, sich den manipulativen Wikipedia Artikel über Herrn Wolff anzusehen. Die „Junta“, das deutsche „Wikipedia Politbüro“, hat einmal mehr zugeschlagen und ihn diskreditiert. Schon der zweite Satz „Schwerpunkt seiner oft in sogenannten Alternativmedien veröffentlichten Beiträge ist die Kritik an der internationalen Finanzwirtschaft“, soll offensichtlich einen negativen Effekt beim Leser bewirken.

Denunziert mich!

Jeder kann sich irren, auch Ernst Wolff. Lächerlich wird allerdings, wenn eine gewisse Kira Ayyadi, die in Verbindung zur Amadeu Antonio Stiftung steht, Ernst Wolff als „selbst ernannten Ökonom“ kritisiert, der „unseriös“ sei, da er beim Rubikon, KenFM, NuoViso und Kla.TV publiziere. Eine angeblich linke Autorin kritisiert andere linke Medien, die eine andere Meinung vertreten. Apropos Linke! Die Chefin der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, ist übrigens eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin. (1)

Auch ich bin „selbsternannt“ wenn ich ökonomische Aussagen treffe. Wer sonst sollte mich „ernennen?“ Vielleicht Klaus Schwab? Dieser Psychopath steckt nicht nur nach Meinung Wolffs hinter den jetzigen Maßnahmen. Das sehe ich anders, allerdings hat er seine Finger zum Teil im Spiel. Schwab ist eine Art Sprecher oder Moderator, den die wirklich Mächtigen gern vorschieben, um selbst unsichtbar zu sein. Dass seine Ideen gefährlich sind ist unbestritten. Es ist aber fraglich, ob sie wirklich alle von ihm stammen.

Der digitale Komplex

Schaut euch Ernst Wolffs Video an. Was er darin anspricht deckt sich mit dem, was ich seit einiger Zeit beobachte und worüber ich bereits geschrieben habe. Er bringt es allerdings direkt auf den Punkt. Corona, SARS-CoV-2 mag als Virus existieren oder nicht, das spielt keine Rolle. Aber die damit erzeugte Angst ist real. Diese Angst ist es, die die Menschen lähmt und wie Schlachtvieh zur rettenden „Impfung“ eilen lässt. Dass die unnötig ist, in vielen Fällen sogar tödlich, haben erst die wenigsten begriffen.

Mit der geplanten Abschaffung des Bargeldes, dem Schritt hin zum Digitalgeld der Zentralbanken, dem Umbau der Wirtschaft und des Modells Arbeit, kann das Grundeinkommen für alle eingeführt werden. Bitte dazu das Video anschauen! Die „verpflichtende“ Impfung könnte somit zum Garant für dieses Grundeinkommen werden. Ohne „Impfung“ gibt es wenig oder nichts, der „Impfling“, sofern er die Spritzen überlebt, bekommt einen Bonus.

Dystopische Aussichten?

Wollfs Aussagen mögen, wie meine auch, den einen oder anderen Fehler haben, man kann Dinge immer anders sehen. Vielleicht werden einige oder alle Leser mit meinem Beitrag unzufrieden sein und weiterhin lokalen Politikern die alleinige Schuld an der Misere geben. Natürlich trägt eine Angela Merkel Schuld, ebenso ein Jens Spahn. Aber sie sind kleine Lichter in diesem globalen Spiel. Spahn wurde gekauft, das ist mehr als offensichtlich. Merkel ging es immer nur um Macht und Aufmerksamkeit. Das war ihr bisheriger Lohn. Vielleicht bekommt sie am Ende noch ein weiteres Zuckerstückchen.

Mir ist bewusst, dass meine politischen Beiträge provokant sind und Löcher in die rosa Wattewelt von Lesern reißen. Das ist durchaus beabsichtigt. Wer stattdessen Katzenbilder mag, wird anderswo besser fündig werden. Auch wenn dieser Beitrag erneut eine Dystopie abbildet, Angst haben sollte niemand. Aber jeder sollte wenigstens ansatzweise wissen was geschehen kann. Ob es so kommt weiß ich nicht. Nur die Hände in den Schoß zu legen, so zu tun als ob alles in Ordnung sei, ist der denkbar schlechteste Weg in dieser verrückten Zeit.

Die globalen Eliten führen „Krieg“ gegen die eigene Bevölkerung. Auf diese Kernaussage kann man den Beitrag reduzieren. Es liegt an euch, an uns allen endlich dagegen aufzustehen und unser Leben wieder selbst zu bestimmen. In welcher Form das geschieht, wird die nahe Zukunft zeigen. Für heute habe ich fertig. Tschüss!

(1) Die Täter sind unter uns (Hubertus Knabes Artikel über Anetta Kahane)

Video:

Vortrag von Ernst Wolff

Die Welt im Krieg – Teil 1

Die Welt im Krieg – Teil 1

Vorwort

Aus einem kleinen Beitrag ist ein textliches Monster geworden, das am Stück zu lesen vermutlich schwierig ist. Daher habe ich einen Zweiteiler daraus gemacht, den ich, ganz gegen meine sonstige Gewohnheit, am gleichen Tag veröffentliche. Vielleicht mag mir der eine oder andere Leser sagen, ob das die Lesbarkeit erhöht.

Vor einigen Jahren habe ich bereits den Beitrag „Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik“ geschrieben, der unter anderem auf den Vorträgen von Professor Rainer Mausfeld basiert. Schon damals schrieb ich, dass mein Blog kein Wirtschaftsmagazin darstellt. Daher habe ich ganz bewusst einfache Sätze genutzt. Leider ist die Aufklärung des Professors quasi verpufft. Seine Zuhörer sind wieder nach Hause gegangen und haben ihr Leben gelebt.

Wetterbericht

Vergleicht man die Aufklärung mit dem Wetterbericht, so hat Professor Mausfeld vor einem drohenden Unwetter gewarnt. Allerdings so vage, dass es vermutlich nur für wenige wirklich glaubhaft war. Wir alle kennen doch die Trefferquote der Wetterfrösche. Die haben sich schon oft geirrt. Der Professor hat die drohende Wolkenfront wirklich gesehen. Ein Patentrezept dagegen hatte er leider nicht. Allenfalls konnte er zum Gebrauch von Regenschirmen raten.

Aber während Otto Normalbürger weitgehend untätig blieb, haben Ökonomen tiefer geblickt und sich gedanklich über die möglichen Folgen des Unwetters ausgelassen. Sie haben Bücher geschrieben und Menschen bei der Anlage ihres Vermögens beraten. Immer wieder tauchten auch Crash-Propheten auf, die vom „baldigen Ende“ des Wirtschafts- und Finanzsystems orakelten. Aber der erwartete Zusammenbruch wollte einfach nicht kommen. Dafür kam „Corona.“

Kapitalismus 1

Allgemein wird der Kapitalismus als böse angesehen. Karikaturisten zeichnen gern feiste Männer mit Zigarren, die auf Kosten ausgemergelter Arbeiter leben. Diese bewusst überspitzten Zeichnungen zeigen aber nur die möglichen Auswüchse des Kapitalismus auf. Der reine Kapitalismus ist weder gut noch böse. Er ist immer das, was man daraus macht.

„Kapitalismus ist ein Sozialsystem, das auf einem simplen Prinzip der Gerechtigkeit basiert: Einer Person, die sich aus freien Stücken anstrengt, steht die volle Verfügbarkeit über die daraus resultierende Zufriedenheit zu. Kapitalismus stellt das Individuum und dessen natürliche Rechte, inklusive dessen individuelle Freiheit, in den Mittelpunkt des Sozialsystems.“ (Hollenbeck, 2016)

Vermutlich werden sich nun einige Leser die Augen reiben und mit Unverständnis reagieren. Der Kapitalismus als Sozialsystem? Bin ich von allen guten Geistern verlassen? Nein, meine Damen und Herren. Nicht das Werkzeug ist dafür verantwortlich, wenn etwas daneben geht. Dafür verantwortlich ist derjenige, der das Werkzeug führt und es zu einer Waffe macht.

Der Sturm

Zurück zum Wetterbericht und seiner Nichtbeachtung durch die Massen. Der heutige Mensch hat allerdings kaum eine Chance, um sich aus der Spirale von nicht selbstständiger Arbeit und Konsumrausch zu befreien. Grellbunte Werbeplakate suggerieren ihm, dass das neue Smartphone besser und das neue Automodell schneller als das alte ist. Die Kinder brauchen neue Schuhe, die Ehefrau bittet um mehr Haushaltsgeld. Unserem Menschen bleibt also kaum noch Zeit sich unabhängig über Politik und die Welt zu informieren. Stattdessen schaltet er den Fernseher ein und wird dort gezielt manipuliert.

Beim dritten Bier und schon leicht schläfrig, wird er Flutkatastrophen im fernen Asien sehen. Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen gesenkt, was unseren erschöpften Menschen freut. Das kleine Reihenhaus braucht nämlich ein neues Dach. Die Wahlen stehen auch bald vor der Tür. Unser Mensch schaut gähnend auf die Wahlwerbung aus der Flimmerkiste. Vermutlich wird er die Hübsche mit den dunklen Augen wählen. Was sie zu sagen hat, ist ihm egal.

So in etwa, wenn auch stark überspitzt, sieht der moderne Mensch sein Leben. Er weiß als Fabrikarbeiter oder Architekt wenig über Wirtschaftskrisen oder wie sie entstehen. Vielleicht freut er sich darüber, dass die Regierung „seine Bank“ gerettet hat, die bei der letzten Krise strauchelte. Sein erspartes Geld ist dadurch sicher. In dieser Illusion leben viele Menschen, die nichts vom Finanzsystem verstehen. Sie haben keine Ahnung davon, dass sie bildlich gesehen auf einem Schiff leben, der Sturm längst über sie hereingebrochen ist und sie quasi in seinem Auge manövrieren.

Das Schiff

Der Kapitän und seine Mannschaft haben in den Augen der Passagiere etwas geleistet, das deren Hochachtung verdient. Das Schiff einigermaßen auf Kurs zu halten und im ruhigeren Fahrwasser zu manövrieren, hat, so glauben sie, Leben gerettet. Die Passagiere murren zwar, wenn die Rationen knapper werden, aber sie finden sich letztlich damit ab. Zwar wissen sie, dass es dem Kapitän und der Mannschaft besser geht, gestehen ihnen aber die größeren Rationen zu. Was sie nicht wissen, es war nie notwendig in den Sturm zu fahren. Der Kapitän hat das auf Anweisung der Reederei gemacht.

Unterdessen werden die eingesparten Rationen entweder an andere Schiffe verkauft oder von den Reedern selbst gegessen. Die Passagiere haben keine Ahnung davon, dass es jenseits des Sturmes ruhige Gewässer gibt. Dort wären alle in Sicherheit. Käme der Sturm, könnte das Schiff einfach weiterfahren und wäre nie in Gefahr. So vergehen die Jahre und das Schiff hat immer größere Mängel aufzuweisen. Dort tropft es, hier knarrt es. Auch die Geschwindigkeit nimmt ab. Der stark gealterte Kapitän, der nur noch auf einem Auge sehen kann, ist kaum mehr in der Lage das Schiff auf Kurs zu halten und gerät immer öfter in die wilderen Wasser des Sturms. Das Schiff wird in absehbarer Zeit kentern.

Die Reeder und ihre Nachkommen suchen händeringend nach einem Ausweg. Zähneknirschend wird das Schiff notdürftig repariert und der Kapitän gegen einen jüngeren ausgetauscht. Auch die Mannschaft wird nach und nach ersetzt. Den murrenden Passagieren werden Ausflüge auf ruhige Inseln angeboten. Prompt sind sie wieder still. Dann läuft das Schiff auf ein Riff, es kommt fast zur Katastrophe. Der betrunkene Kapitän wird entlassen, ein anderer nimmt seine Stelle ein. Wieder wird das Schiff repariert. Diesmal werden aber die Passagiere zur Kasse gebeten. Sie müssen einen Großteil der Kosten übernehmen. So und nicht anders kann man einfach erklärt den Zustand des Finanzsystems sehen.

Der Kurs

Das Schiff wird untergehen, das ist sowohl den Reedern wie auch dem Kapitän bewusst. Der alte Kahn ist kaum noch auf Kurs zu halten. Was also tun? Die Reeder und der Kapitän suchen gemeinsam nach einem Ausweg. Soll man ein neues Schiff bauen? Das, so wissen die Reeder, würde alles noch eine ganze Weile verlängern, aber enorme Kosten verursachen. Aber da gäbe es diese Insel, die aber keinen Platz für alle Passagiere hat. Also setzt man einige Schlangen auf der Insel aus. Einige davon sind leicht giftig, andere sehen nur so aus. Ein Erkundungstrupp des Schiffes wird dann auch prompt gebissen. Ein Matrose stirbt, die anderen kommen mit dem Schrecken davon.

Der Kapitän lässt als seine letzte Tat das Schiff auf Grund laufen, die meisten Menschen gehen von Bord. Auf der Insel gibt es Obstbäume, im Lagerraum des Schiffes findet sich Getreide. Die Menschen richten sich auf der Insel ein, sie bauen Unterkünfte und helfen sich gegenseitig. Streit gibt es kaum. Die Insel hat einen äußerst fruchtbaren Boden, den man gut bewirtschaften kann. Aber die Menschen leben in ständiger Angst vor den Schlangen. Einige ältere Menschen werden gebissen und sterben, die jüngeren kleben oft nur ein Pflaster auf die Wunde. Sie wissen nicht, dass der Schiffsarzt die Alten absichtlich falsch behandelt, um mehr Platz auf der Insel zu schaffen.

Kapitalismus 2

Nach diesem Ausflug in bildliche Gefilde sollte jeder in etwa verstehen, wie das Finanzsystem funktioniert. Natürlich ist alles noch viel komplexer, als ich das hier darstellen kann. Die Welt hat seit Jahren auf Pump und am Abgrund gelebt. Die Finanzkrise 2008 war die letzte Warnung. Der Plan die Weltwirtschaft und mit ihr die Gesellschaft umzubauen, hat schon länger existiert. Was fehlte war der richtige Zeitpunkt. Aber weder HIV (Aids), noch die Vogel- oder Schweingrippe haben als Mittel funktioniert. Vielleicht waren diese Krankheiten auch nur erste Tests. 2019 war es dann soweit, der Einstieg in die Veränderung wurde mit SARS-CoV-2 geboren.

Der leider schon verstorbene Ökonom Roland Baader, hatte seine ganz eigenen Ansichten in Bezug auf den Kapitalismus. Er schrieb: „Betrachten wir Deutschland doch einmal mit ‚kapitalistischen Augen‘. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (d.h. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem komplizierten Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens hunderttausend Betrieben in ‚kommunalem Eigentum‘ (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben.“ (Roland Baader, deutscher Volkswirt; 1940-2012)

Hat Baader recht? Wie viele Libertäre konnte oder wollte er nur seine Sicht der Dinge zulassen. So schreibt etwa Professor Frank Hollenbeck, dass die meisten nicht verstehen was Kapitalismus wirklich ist und ihn mit unserem derzeitigen System von Parteibuchwirtschaft, Korporatismus, Merkantilismus oder irgendeinem anderen „ismus“ verwechseln. Das kann man so sehen oder der Sicht von Professor Thorsten Polleit folgen, der vom Interventionismus spricht. Hollenbeck und Polleit sind kluge Männer. Wer Zeit und Lust hat kann ihre Schriften gern lesen. Vor allem Polleits Buch „Der Antikapitalist“ empfand ich als Bereicherung. Ich bezeichne die uns beherrschenden Eliten trotzdem als politisch-medialen Komplex, obwohl diese nur die „Angestellten“ der Globalisten sind. Die und sonst niemand regieren (indirekt) die Welt.

Weiter geht es in Teil 2.

Täglich nachgedacht: Die Lücken der Presse

Täglich nachgedacht: Die Lücken der Presse

„Nach einem Corona-Fall im Hafen von Ningbo-Zhoushan schloss China vergangene Woche Teile des riesigen Handelshafens nahe Shanghai. Jetzt spürt die Weltwirtschaft die Auswirkungen. Der Fall erinnert an die Schließung des Yantian-Hafens im Mai.“

Panik

Was dem FOCUS also „aktuell“ aufgefallen ist, wusste ich schon vor Tagen. Die Weltwirtschaft ist in Panik, Karl Lauterbach wird nun vergeblich auf chinesischen Reiswein warten. Gut, das war nun böse. Aber wer nimmt solche Meldungen der Presse eigentlich noch ernst? Sind die Chinesen wirklich so mitfühlend, dass sie wegen einem Corona-Fall den Hafen schließen? Möglich ist das. Aber ist das der einzige Grund?

Wir befinden uns in einem globalen Handelskrieg, das sollte mittlerweile jeder wissen. Der wankende Hegemon USA versucht verzweifelt auf dem Thron zu bleiben und China auf Distanz zu halten. Was die meisten vergessen, die USA selbst haben für Chinas Aufstieg gesorgt. Nun ist die Zeit der Weltkriege schon lange vorbei, heutzutage wird mit anderen Kanonen geschossen. Vielleicht hat China nur auf (mögliche) Sanktionen reagiert und erpresst nun die Welt.

Staunen

Vermutlich werden meiner Aussage nur wenige glauben. Das ist in Ordnung, es gibt keine absolute Wahrheit. Aber leider gibt es eine Presse, die uns Meldungen nur mit gezieltem Dekontextualieren und Fragmentieren präsentiert. Beispiel gefällig? Vielleicht erinnern sich manche noch an den mittlerweile ehemaligen Oberregierungsrat Stefan Kohn. Kohn war der Mann aus dem Bundesinnenministerium, der 2020 das kritische Corona-Dossier veröffentlicht hat.

Die Medien haben, statt sich mit dem exzellent ausgearbeiteten Inhalt zu befassen, ihn an den Pranger gestellt und somit viele der mittlerweile eingetroffenen Inhalte „unsichtbar“ gemacht. Beispiel: Verweigerte oder verschobene Behandlungen von an Krebs erkrankten Patienten, die dann gestorben sind. Kohn hatte das angesprochen. Diesen Missstand hat dann nach einer Weile selbst der SPIEGEL „bemerkt.“ Allerdings mit gebührendem Abstand zu dem Dossier Kohns, damit kein Zusammenhang mehr hergestellt werden konnte.

Die Lücken der Presse

Am Beispiel Afghanistans, vorher waren es die Ukraine und Syrien, wird aufmerksamen Beobachtern deutlich, wie einseitig die Presse berichtet. Wie bei der „Flüchtlingskrise“ im Jahr 2015, werden Bilder von Frauen und Kindern gezeigt, die vor den Taliban fliehen. Das Bild eines amerikanischen Soldaten in voller Kampfmontur, der ein Baby auf dem Arm hat, geht um die Welt. Es soll das Bild des humanistischen Einsatzes der USA zeigen, die nun Menschen retten.

Abseits dieser Bilder gibt es eine andere Realität. Die USA sind in Afghanistan einmarschiert, ebenso die NATO, um nationale Interessen durchzusetzen und einen militärischen Brückenkopf vor den Toren von China und Russland einzurichten. Man muss kein Freund der Taliban sein. Allerdings stellt sich die Frage, wie sie fast das ganze Land ohne nennenswerten Widerstand erobern konnten.

Die manipulierte Welt

Den folgenden Text hatte ich bereits vor Jahren in einem anderen Beitrag veröffentlicht. Er ist allerdings noch immer aktuell, daher möchte ich ihn erneut vorstellen:

Es gibt mehrere große Nachrichtenagenturen: AP, Reuters, AFP, DPA. AP (Associated Press), mit weltweit über 4.000 Mitarbeitern und Sitz in New York, versorgt rund 12.000 Medien weltweit und erreicht so die Hälfte der Weltbevölkerung. AFP (Agence France Press), mit Sitz in Paris, ist der zweite Kandidat. Auch hier man rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt und teilt sich den restlichen Markt mit Reuters in London, die etwas mehr als 3.000 Mitarbeiter hat.

DPA, SDA (Schweizerische Depeschenagentur), ADA (Austria Presse Agentur) sind nur relativ kleine (nationale) Lichter, wobei die Deutsche Presse Agentur führend ist und noch rund 1.000 eigene KorrespondentInnen unterhält. Klingt alles harmlos? Dann schauen wir kurz nach, woher denn viele Meldungen stammen und landen beim amerikanischen Pentagon.

Born in the USA!

Das Pentagon hat ein jährliches Budget von 5 Milliarden US-Dollar und beschäftigt ca. 30.000 Mitarbeiter, die Propaganda im Sinne des Pentagons machen, diese den Nachrichtenagenturen als Nachrichten liefern, die dann über diesen Umweg in die (deutschen) Medien gelangen. Das kann man problemlos nachvollziehen.

Die gleichen Berichte, mit vielleicht noch geänderter Überschrift, finden sich z. B. im Tagesspiegel, Standard, ORF, Spiegel, FAZ, Welt, Süddeutsche Zeitung, RTL, Kurier, Stern, Krone und Merkur. Was man vielleicht per Abo täglich liest, ist nur noch Copy & Paste, aber kein seriöser Journalismus mehr.

Über sieben Brücken musst du gehen

Nicht über sieben Brücken, aber über eine, nämlich die sogenannte Atlantik-Brücke, sind Deutschlands Top-Journalisten(darsteller) mit den amerikanischen Medien verbunden. Das Trump-Bashing, Bidens positives Bild, Bombenangriffe auf andere Länder, die der Öffentlichkeit als humanitäre Einsätze verkauft werden, haben ihren Ursprung in genau solchen transatlantischen Netzwerken.

Alternative Medien werden sofort diskreditiert, wenn sie anders berichten. Gern wird die Nazikeule geschwungen und / oder Antisemitismus angeführt, um die andere Wahrheit zu unterdrücken. Die Wahrheit ist, dass die Welt so völlig anders ist, als sie uns Tagesschau und heute-journal präsentiert.

Täglich nachgedacht: Die Taliban-Show

Täglich nachgedacht: Die Taliban-Show

Zur Zeit läuft auf der „Bühne“ Afghanistan wieder die „Taliban-Show.“ Die war zwanzig Jahre abgesetzt und erlebt nun eine Neuauflage. Weltweit überschlagen sich die Medien und „prügeln“ unter anderem die noch Kanzlerin Merkel windelweich. In der Hauptsache aber den senilen Joe Biden, den angeblich Hauptverantwortlichen der neuerlichen Krise.

Vorhang auf

Afghanistan militärisch zu erobern, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Russland hat das ebenso erlebt, wie nun die USA und die NATO. Vor 100 Jahren sind bereits die Briten gescheitert. Was geht nun wirklich in Afghanistan vor? Was wird vor unseren Augen verborgen? Ist es vielleicht das Lithium, welches im Boden Afghanistans schlummert? Welche Rolle werden China und Russland spielen? Was geschieht in den USA, worüber die Zeitungen so eisern schweigen?

Während die FAZ von einem Saigon 2.0 schreibt, während deutsche Polit-Darsteller den Westen auf einen (möglichen) Flüchtlingsstrom (junger Männer) vorbereiten, habe ich mich außerhalb deutscher „Qualitätsmedien“ informiert. Aber ich musste nicht bei Boris Reitschuster nachlesen, um die inszenierte Machtübernahme der Taliban zu erkennen. Die Frage ist, ob sie wirklich gelingt.

Medienhysterie und (Geo)Politik

Marionetta Slomka, die Sprechpuppe des ZDF, hat Tränen in den Augen, als sie Bilder aus Afghanistan präsentiert. Darauf einzugehen lohnt nicht, den Deutschen werden einmal mehr fragmentierte Wahrheiten gezeigt. Das hat auch mit dem Wahlk(r)ampf zu tun, der Merkel in Rente und einen neuen Kanzler ins Amt hieven soll. Wer nun soll es werden? Der lasche Armin, Koboldine Annalenchen oder doch der wirklich (un)fähige Scholz.

Wieder war es die BILD, die bereits Anfang August von einem Geheimtreffen deutscher Diplomaten mit den Taliban berichtete. Alles Zufall, auf keinen Fall hat man schon damals von der quasi Kapitulation der afghanischen Armee gewusst. Oder vielleicht doch? Ich sage wie es ist, was ich darüber denke, werde aber dazu einen Blick auf den Machtkampf in den USA werfen.

Die Gedanken sind frei

Der vollständige Abzug ausländischer Truppen aus Afghanistan stand lange fest. Militäreinsätze verschlingen riesige Summen. Dieses Geld wird anderweitig benötigt. Zum Beispiel in der Corona-P(l)andemie, um nutzlose „Impfstoffe“ zu kaufen. Joe Biden, den ich in 100 Jahren nicht US-Präsident nenne, kam nur durch massiven Wahlbetrug ins Amt. Seine Hintermänner, die weder Demokraten noch Republikaner sind, wollten dem ungehorsamen Donald Trump eine Lektion fürs Leben erteilen. Das könnte man meinen. Was aber, wenn alles völlig anders gewesen ist?

Was wäre, wenn auch der Wahlbetrug absichtlich inszeniert worden ist? Immerhin war er schlampig und stümperhaft. Trump, der die US-Republikaner auch ohne jemals dafür gewählt zu sein anführt, hat seit Wochen Oberwasser. Bidens desaströse Politik erzürnt die Amerikaner. Die Grenzen sind ungesichert, der nächste Lockdown soll ebenfalls kommen. Bidens Aufruf zur Versöhnung ist lange vergessen. Vielleicht hat er es wirklich ernst gemeint, aber seine Anweisungen spalten die Nation noch mehr.

Nachwehen

Trump wartet ab, während in Arizona ein forensischer Audit der Wahlstimmen läuft. Dessen Ergebnis dürfte den Bundesstaat nachträglich für Trump anzeigen. Auswirkungen hätte das vorerst keine. Aber die Öffentlichkeit wäre einmal mehr schockiert. Andere Bundesstaaten, die ebenfalls Biden als Sieger sahen, wollen den gleichen Audit machen. Auch dort dürften die Ergebnisse ähnlich sein. Meiner Meinung nach hat Trump die Wahl 2020 haushoch gewonnen. Aber was soll dieser Beweis erbringen?

Der Supreme Court sieht solche Beweise bisher lediglich als Meinungsäußerungen an. Ob das oberste Gericht der USA  mögliche Klagen der Bundesstaaten annehmen wird ist ungewiss. Aber selbst dann müsste soweit ich das amerikanische System verstehe, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden eingeleitet werden. Das hätte nur Aussicht auf Erfolg, wenn auch demokratische Abgeordnete beider Häuser gegen ihn stimmen. Geschähe das, wäre allerdings Mrs. Harris neue Präsidentin. Sie müsste dann einiges / vieles anders machen.

Aber Juristen sind oft flexibel, wenn es um die Auslegung von Gesetzen gibt. Sofern sie das Signal bekommen, davon bin ich fest überzeugt, würden sie das Wahlergebnis kippen. Irgendeinen juristischen Kniff gibt es bestimmt. Vielleicht würde die Wahl auch nur wiederholt. Aber dann wäre vermutlich Trump der klare Sieger.

Aussichten

Biden soll weg. Das ist meine Vermutung. Ob Trump wieder als Präsident eingesetzt wird, bleibt ungewiss. Möglicherweise spielt „man“ ihn nur gegen seinen Rivalen aus. Die Globalisten und auch ihre nationalistischen Gegenspieler im Council on Foreign Relations (CFR)) brauchen aber einen US-Präsidenten, der zumindest klare Sätze sprechen kann und dem das Militär besser gesonnen ist. Das muss nun nicht Trump sein, aber Biden ist es auf keinen Fall. Der Streit der beiden Gruppen lähmt die USA. Wobei Streit eher mit Meinungsverschiedenheit zu ersetzen ist.

Politik ist ein schmutziges Geschäft. Einen Staatsstreich in den USA hat es noch nie gegeben. Daher glaube ich an keine militärische Intervention, um Trump wieder an die Macht zu bringen. Eher an eine mehr langfristige Strategie und den Verlust der demokratischen Mehrheit bei den Zwischenwahlen 2022. Bis dahin sollte „Corona“ kein Thema mehr sein. Die Amerikaner müssten aber wieder miteinander versöhnt werden, die Spaltung der Gesellschaft ist enorm. Man darf gespannt sein, wie das gelingen soll. Aber was hat das nun alles mit Afghanistan zu tun?

Afghanistan

Die Medien in den USA und Deutschland verkünden bereits, wer die Schuldigen der Fehleinschätzung sind. Bei der CIA aber mindestens beim deutschen BND sollen Köpfe rollen, Bauernopfer werden präsentiert. Unterdessen fordert die BILD vehement den Rücktritt von Maas und Kramp-Karrenbauer. Ich fordere auch, nämlich mit diesem Unsinn aufzuhören und hinter die Kulissen zu schauen. Die BILD teilt leider auch nur eine fragmentierte Wahrheit mit.

Afghanistan ist ein strategisch wichtiges Land. Um Menschenrechte ging es nie. Lithium mag eine gewisse Rolle spielen. Die Taliban könnten es an China verkaufen, um an Geld zu kommen. Das brauchen sie. Mit dem Verkauf von Drogen kann man keinen Staatshaushalt finanzieren. Der Westen wird versuchen indirekt Einfluss auf die Taliban nehmen. Immerhin hat man ihnen das Land quasi auf dem Silberteller präsentiert. Pakistan spielt dabei eine große Rolle. Und natürlich, wer hätte das gedacht, die CIA. Im Westen also nichts Neues. Alles bleibt wie es ist.

 

Auf dem Rücken der Kinder

Auf dem Rücken der Kinder

Eigentlich, bekanntlich „liebe“ ich dieses Wort, eigentlich wollte ich eine andere Überschrift wählen. Aber wo liegt der Fehler, wenn die Welt bald nur noch auf dem Rücken unserer Kinder liegt? Nicht nur in Deutschland werden die geburtenstarken Jahrgänge bald in Rente gehen. Aber genau diese sind es, die bisher die Wirtschaft am Leben hielten. Oder besser gesagt den Neoliberalismus, der Reiche noch reicher und Arme immer ärmer macht.

Wenn der Arbeiter fehlt

Es wäre vielleicht interessant für viele Deutsche sich intensiver mit wirtschaftlichen Zusammenhängen zu beschäftigen. Nein, nicht mit der Kneipe von nebenan, dort trinkt vor allem Mann sein Bier und schimpft auf (seinen) Gott und die Welt. Aber egal wie man zum Raubierkapitalismus oder der in Deutschland abgemilderten Form der sozialen Marktwirtschaft steht, zur Zeit gibt es kein anderes Modell.

Ohne „Arbeiter“ wird das nicht mehr funktionieren. Es sei denn, dass „Roboter“ in der Lage sind alle Arbeiten zu übernehmen. Der Mensch wäre dann ohne Arbeit (un)frei und könnte sich mit staatlichem Grundeinkommen dem süßen Nichtstun hingeben. Wirklich? Der momentane Kurs vieler Regierungen sieht anders aus. Demnach macht nur die „Corona-Impfung“ frei. Denkt man weiter wird schnell klar, wohin das führen kann.

Fehler im System

Das Problem der Finanzeliten sind die fehlenden Arbeitskräfte, die dazu noch schlecht ausgebildet sind oder in Form von Migranten nur angelernte Kräfte sind. Die Globalisten haben sich mit der Erfindung der Pille also ein Eigentor geschossen. Das kann man so sehen. Man könnte auch sagen, dass sie bewusst erfunden und eingesetzt worden ist. Die Erde hat schließlich nur begrenzte Ressourcen, die in der Zukunft zu Ende sind.

Der Raubbau an unserem Planeten kann also nicht für immer weitergehen. Also steigt man vorerst auf E- und Wasserstoff-Autos um, verlagert das Problem damit aber nur. Der Fehler im System sind und bleiben die Milliarden Menschen. Zumindest in den Köpfen einiger, die lediglich den eigenen Profit beibehalten wollen. Die momentane Krise, Corona ist lediglich ein Teil davon, kann durchaus zu der Theorie führen, dass die Menschheit auf ein Mindestmaß reduziert werden soll.

Verschwörer wie wir!?

Der letzte Satz ist lediglich ein Gedankenspiel. Zumindest nachdenklich machen sollten gewisse Entwicklungen. Wie etwa der Abzug von Truppen aus Afghanistan, das nun wieder von den Taliban überrannt worden ist. Ob nun die Flüchtlingskrise wieder an Fahrt aufnimmt, ob sich „Millionen“ auf die „Flucht“ nach Deutschland machen, werden die nächsten Wochen zeigen. Aber was steckt hinter dem Abzug, wem nützt er? Sollen NATO und USA ihre Interessen weiter am Hindukusch verteidigen oder brauchten die Länder nur „frisches Blut?“

Es gibt eine Menge Theorien mit einer Menge möglicher Ergebnisse, die alle wenig erfreuliche Szenarien skizzieren. „Donald Trump stecke dahinter“ oder allein „Mutti Merkel“ sei schuld. Solche naiven Sichtweisen sind eher Stammtischniveau, Geopolitik geht anders. Wobei man klar sagen muss, dass der senile Joe Biden keine große Ahnung mehr hat. Bei ihm wird offensichtlich, wer die USA wirklich regiert. Biden ist nur eine Marionette. Mrs. Harris bereut offenbar schon jetzt, dass sie seine Vize ist.

Auf dem Rücken der Kinder

Folgt man dem Szenario, dass SARS-CoV-2 und die gefährliche mRNA-Impfung absichtlich in die Welt gesetzt worden sind, stellt sich noch immer die Frage von wem. Die USA beschuldigen natürlich China. Unter den Tisch gekehrt wird allerdings, dass deren Chef-Virologe Fauci Gelder in Millionenhöhe in jenes Labor pumpte, das an / mit Coronaviren forschte. Zur Zeit geht die Meldung um, dass das Virus dort künstlich hergestellt wurde und offensichtlich „versehentlich“ freigesetzt worden ist.

Es spielt keine Rolle ob das der Wahrheit entspricht, die Wahrheit ist stets subjektiv. Eine mögliche Wahrheit ist, dass zukünftige Generationen unter das „Abo-Modell“ einer Impfung gezwungen werden sollen, die nutzlos und dazu noch gefährlich ist. Covid-19, eigentlich jede Virusinfektion, kann mit bereits existierenden Medikamenten sehr gut behandelt werden. Klick: Ivermectin kostet pro Pille lediglich 3 Cent. Mehr als fünf davon sind zur Behandlung Erkrankter nicht nötig.