Durchgeblättert: Was täglich in der Zeitung steht

Durchgeblättert: Was täglich in der Zeitung steht

Ein Gastbeitrag auf der Webseite von Boris Reitschuster, hat einen Lacher bei mir ausgelöst. Der anonymisierte Autor schreibt: „Machen wir uns nichts vor: wenn die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika im November über den Bewohner des Weißen Hauses entscheiden, wird es eine Wahl zwischen einem etwas betagten Quartalsirren und einem Greis mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium. Sanfter kann man es nicht benennen, so leid es einem auch tut.“

Einiges, aber nicht alles was dort steht, kann ich unterschreiben. Biden wäre eine noch größere Katastrophe für die USA, als es Donald Trump jemals werden wird. Aber das ist allein meine Meinung, die niemand teilen muss. Warum ich Trump als Präsident durchaus mag, habe ich bereits mehrfach geschrieben. Jeder kann und darf das anders sehen, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. An der Politik der USA wird weder ein erneuter Wahlsieg Trumps, noch ein Sieg Bidens etwas ändern. Vielleicht würden die Töne anders sein, das Ziel bleibt immer gleich.

Die angebliche Corona-Pandemie, die Rassenunruhen in den USA, beides hat die begrenzte Macht eines US-Präsidenten offenbart. Im Weißen Haus sitzt kein Diktator, der die USA mit Terror überzieht und Gegner einsperren lässt. Sieht man von den Verhaftungen Krimineller ab, die sich hinter angeblich friedlichen Protesten verstecken. Dass Trump kein Ultrakonservativer ist und niemals werden wird, wissen auch die deutschen Medien. Trump ist ein Selbstdarsteller, der wirtschaftliche Interessen vertritt. Allerdings auf seine eigene Weise.

Ein anderer weitgehend unbeachteter Bericht, kommt von der CDC, der amerikanischen Seuchenbehörde. Darin heißt es, dass lediglich 6% der während der Corona-Pandemie verstorbenen und positiv auf das Virus getesteten Amerikaner an Covid-19 verstorben seien. Diese 6% hätten keine Vorerkrankungen gehabt. Nachdem Donald Trump und auch einige Medien das Thema aufgriffen und als Beweis ansahen, dass SARS-CoV-2 doch kein so gefährliches Virus sei, sprang schnell der Chef der CDC, Dr. Anthony Fauci in den Ring, um die Zahl zu korrigieren. Nach seinen Angaben sind nun doch wieder alle positiv getesteten Toten an Covid-19 gestorben. Ist klar, Dr. Fauci!

Nun kenne ich mich mit Zahlenspielen aus und weiß, wie man Statistiken richtig oder falsch interpretiert. Ohne Medizinerin zu sein, aber mit gesundem Menschenverstand ausgestattet, kann ich die Aussage von Dr. Fauci so nicht unterschreiben. Wenn 94% der Verstorbenen im Durchschnitt 2,6 ernsthafte Vorerkrankungen hatten, ist deren baldiger Tod mehr als nur wahrscheinlich. Mit oder ohne Pandemie. Ob man bei ihnen mit einem unzertifizierten und für Diagnosen ungeeigneten PCR-Test irgendein Nukleinsäureschnipsel festgestellt hat, spielt keine Rolle.

Über den „Sturm auf den Reichstag“ wird weiter gestritten. Aber es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass es sich um eine False Flag-Aktion gehandelt hat. Glücklicherweise ist das auch den Querdenkern aufgefallen, die nun eine Demonstration in Konstanz planen. Die Politik plant derweil auch. Jens Spahn gibt sich nachdenklich und verkündet, dass man mit dem heutigen Wissen keinen Lockdown gebraucht hätte. Nur an der Maske hält er weiter fest, die er mit seiner Aussage fest ins Öffentliche Leben einbetoniert. Aber das merkt offensichtlich keiner.

Der einfache Mund-Nasenschutz ist völlig nutzlos, wenn es um den Schutz vor Viren geht. Die Fakten finden sich im Netz. Selbst im ZDF werden die Töne kritischer und man hinterfragt den Zusammenhang der massiv gestiegenen PCR-Tests mit der Zahl der Infizierten und möglicherweise falsch positiv getesteten Menschen. Mr. Pandemie-Drosten denkt laut über nur noch 5 Tage Quarantäne nach. Das ist wirklich interessant, wenn das Virus doch so „tödlich“ ist und sich erst nach 14 Tagen richtig zeigt.

Findet vielleicht ein langsames Umdenken statt? Ich sage nein. Es wird lediglich ein Plan B ausgeführt, um ohne großen Schaden und Gesichtsverlust aus der angerichteten Misere zu kommen. Mit Sicherheit haben der Corona-Untersuchungsausschuss und die Querdenker etwas damit zu tun. Man beobachtet das von staatlicher Seite sehr genau und wird entsprechend reagieren. Auch im Hinblick auf die Bundestagswahl 2021. Die CDU/CSU möchte gern weiterhin den Kanzler stellen.

Einmal mehr muss ich die Neue Zürichter Zeitung loben, die durchaus noch kritische Berichte veröffentlicht. Die Kolumne „Kollabierte Kommunikation: Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben?“ kann ich Interessierten nur empfehlen. Als „Covidiotin“ sage ich, wir haben recht. Aber die Meinungen sind und bleiben frei. Was auch für die Meinung der verstrahlten Saskia Esken gilt. Ja, ich darf sie so nennen, das wird durch die freie Meinungsäußerung gedeckt. Wer auch eine Meinung hat, der darf sie gern als Kommentar hinterlassen.

Gedanken einer Ausländerin: Der Corona-Fall

Gedanken einer Ausländerin: Der Corona-Fall

Bewusst habe ich diese Überschrift gewählt und die Corona-Krise damit zum Kriminalfall auserkoren. Mein Onkel, selbst Polizist, sieht das ebenso. Er hat sich allerdings weniger drastisch ausgedrückt. Wer aber zwischen den Zeilen lesen kann, der hat seine Aussagen verstanden. So findet er es „schwierig“ mit anzusehen, wie sich in diversen Ländern kräftige Männer gegenüber Frauen ohne Maske verhalten. Er glaubt nicht, dass diese Polizisten eine gute Ausbildung hatten. Dem stimme ich zu. Wie zum Teil schon in Berlin gesehen, gibt es weltweit Schläger in Uniform, die bevorzugt gegen die eigene Bevölkerung vorgehen.

Welle Wahnsinn

Viele Menschen scheinen zu glauben, was auf meinem Beitragsbild zu sehen ist. Dass Viren massenweise durch die Sommerhitze schweben, ist und bleibt lächerlich. Selbst Mediziner scheinen eine mangelhafte Ausbildung zu haben, wenn es zum Thema Viren kommt. Jedem Arzt oder Politiker, der an die Sinnhaftigkeit einer Maske glaubt, empfehle ich einen Besuch in einem Hochsicherheitslabor. Dort darf er dann gern selbst in einem mit Ebola-Viren verseuchten Raum testen, ob ihn seine Maske schützt.

 Der Corona-Wahnsinn hat einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Überall auf der Welt wird fleißig falsch getestet. Verblödete Ärzte, die es besser wissen sollten, machen sich damit zu willfährigen Handlagern der Eliten. Mich erreichen verzweifelte Mails von deutschen Freundinnen, die am Ende ihrer Kräfte sind. Einer hochschwangeren Frau wurde der Zutritt zu einer Praxis verweigert, da sie keine Maske trug. Ein zufällig anwesender Anwalt hat sich eingemischt und die Sprechstundenhilfe und den Arzt angezeigt.

Die Maske fällt

Unterdessen sitzt der deutsche SPD-Chef-Ideologe satt und zufrieden im Präsidentenamt und bereitet hinter den Kulissen den Zusammenschluss mit den zur Partei „Die Linke“ umbenannten SED-Kommunisten vor. Damit lässt er erneut die Maske fallen. Aber so ist der als Moralapostel bekannte deutsche Bundespräsident, der sich im Urlaub gern ohne Abstand fotografieren lässt und Werbung für linksradikale „Künstler“ macht.

Einer alten Frau in BaWü wurde im Beisein meiner Freundin Linda, die Bezahlung der Tankrechnung verwehrt. „Ohne Maske kommen Sie hier nicht rein!“, soll die Kassirerin gerufen haben, die hinter eine Glasscheibe stand und selbst keine Maske trug. Das hat sie auch bei Linda versucht und ihr mit der Polizei gedroht. Lindas Konter war klassisch, sie hat selbst ihre ehemaligen Kollegen angerufen. Ihr Hinweis, dass sie und die alte Dame aus medizinischen Gründen keine Maske tragen müssen, haben die beiden Beamten abgenickt. Offensichtlich kannten sie den genauen Wortlaut des Infektionsschutzgesetzes. Die Kassiererin habe sie und die alte Frau dann mit hochrotem Kopf bedient, schrieb sie mir.

Geld regiert die Welt

Diese Beispiele sind nur zwei aus einer ganzen Palette, die ich in meiner Mailbox habe. Sie zeigen, was eine von Politik und Medien geschürte Panik anzurichten vermag. Auch die Versetzung und Suspendierung von zwei „aufgewachten“ Polizisten, die auf Querdenker-Demonstrationen sprachen. Die Botschaft ist offensichtlich. Unterdessen geht der US-Wahlkampf in die vermutlich entscheidende Runde. Die Prognosen sprechen gegen Trump, allerdings ist Biden keine gute Alternative. Im Gegensatz zum Geschäftsmann Trump, der die USA wie eines seiner Unternehmen führt, ist Biden ein halb seniler Berufspolitiker, der im Wahlkampf 2020 verspricht, was er mehr als vier Jahrzehnte nicht auf der Agenda hatte.

Unterdessen kreischen die Pharma-Konzerne in höchster Not, hat man ihnen doch gleich mehrfach ein schon in Aussicht gestelltes Impfung-Geschäftsmodell verdorben. Da hat es doch wirklich das böse Russland mit seinem noch böseren Präsidenten gewagt, einen Corona-Impfstoff zu registrieren. Registrieren, meine Damen und Herren! Entgegen Fake-News deutscher Medien, geht damit noch keine Zulassung einher. Auch Trumps Schachzug, Medikamente ab sofort preiswerter einzukaufen, hat für Wutanfälle in gewissen Chef-Etagen gesorgt. Ach übrigens, wer genug Kodak-Aktien hatte, der ist nun ziemlich reich. Hat nun jeder begriffen, was passiert?

The Show must go on!?

Ich könnte noch eine Weile über die verschiedensten Fälle schreiben und auch Links zu Videos präsentieren, die den weltweiten Corona-Wahnsinn dokumentieren. Aber warum soll ich darüber schreiben, wie nutzlos und unbrauchbar ein PCR-Test ist, wenn die Mehrheit der Deutschen die Maßnahmen der Regierung begrüßt? Selbst denken war gestern, heute nimmt euch Mutti an die Hand. Also schaut fein weg und wartet zitternd auf jenen Tag, an dem man eure Gesundheit mit der aufgezwungene Gen-Impfung vergewaltigt.

Es ist unverständlich, warum ein gewisser Herr Drosten noch immer seinen Unsinn verbreiten darf. Aber so ist das in einem Land, dessen Justiz dem Staat hörig ist. Drostens Gesicht ist das Gesicht eines gezeichneten Mannes, der große Schuld auf sich geladen hat. Möglicherweise wird er eines Tages erneut zum Bauernopfer werden, damit die Politiker ihr eigenes Versagen verschleiern können. Vielleicht gilt das auch für den Chef des RKI. Die Zeche für Lockdown und Zwangsmaßnahmen zahlen einmal mehr die deutschen Bürger. Auch deren Kinder, Enkel und …

Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Während in Deutschland täglich Menschen durch die Folgen der von der Regierung verfügten völlig unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen sterben, ist das auch in anderen Ländern der Fall. Aber es gibt noch andere Todesfälle, die, von den Medien hochgespielt, die Welt in dramatischer Weise erschüttern. Die Rede ist von dem Afro-Amerikaner George Floyd. Den, hat ebenfalls nach Medienberichten, ein böser weißer Cop „hingerichtet.“ Soweit die bisherige Berichterstattung.

They want War

Das gelenkte Resultat, die sogenannten Rassenunruhen, wird von den US-Medien zum Sturz von Donald Trump befeuert. Der reagiert, wie er reagieren muss und versucht die Ordnung wieder herzustellen. Gezeigt werden aber oft nur Bilder, wie „böse Polizisten“ gegen Demonstranten vorgehen. Die Steinwürfe, die Attacken gegen die Beamten, werden von den Medien verschwiegen. Unter Obama hätten die gleichen Medien entweder gejubelt oder neutral berichtet. Das ist Amerika. The Show must go on.

Niemand stellt die Frage, warum es diese Ghettos gibt, warum Afro-Amerikaner so viele Morde begehen. Die Medien, die US-Journalisten kennen das Problem, aber sie dürfen oder wollen darüber nicht schreiben. Ich war in Los Angeles, ich habe ein solches Ghetto gesehen. Nur einige Blocks von Glanz und Glitter entfernt, „kämpfen“ Menschen dort ums Überleben. Das ist die Schattenseite des Kapitalismus, über die keiner sprechen will. Gezeigt werden immer manipulative Bilder, um damit „linke“ oder „rechte“ Politik zu machen.

Bilder lügen nicht

Schon vor Wochen habe ich das Transcript der Bodycams gelesen, das zumindest Fragen über den Geistes- bzw. Gesundheitszustand Floyds aufwirft: Floyd Transcript. Dem nicht genug, hat man nun auch – ohne die Todesszene – die Aufnahmen der Bodycams ins Netz gestellt. Ebenso den abschließenden Obduktionsbericht. Bevor ich dazu komme, ein Hinweis. Die Links sind mir zugespielt worden und dienen lediglich der Aufklärung. Es geht darum, die falschen Angaben der Medien aufzudecken. Der Tod eines Menschen ist kein politisches Spiel. Aber genau dazu wird George Floyd missbraucht.

Es steht für mich außer Frage, dass die Polizisten unverhältnismäßig handelten. Wegen eines 20 Dollar Betruges die Waffe gegen einen Mann zu ziehen, ist schwer verständlich. Floyds folgende Reaktionen sind seiner Angst, aber auch den Drogen geschuldet. Der Mann redete wirres Zeug. Schon das hätte die Beamten stutzig machen müssen. Aber haben sie ihn wirklich umgebracht?

Hängen sollst du!

Nach neusten Erkenntnissen ist eine Überdosis Fetanyl der Grund für seinen Tod gewesen ist. Floyd wäre ohnehin erstickt, so der abschließende Bericht. Davon abgesehen fanden sich keine Spuren von Gewalteinwirkung am Hals von Floyd. Der angeklagte Polizist hat ihm also nicht die Kehle zugedrückt. Was nun, wie geht es weiter?

Vermutlich fällt die Anklage wegen Mord wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Aber die US-Medien wollen die Polizisten „hängen“ sehen, um Trump zu schaden. Meiner Meinung nach haben die Polizisten falsch gehandelt, als sie Floyd so lange am Boden fixierten. Mord war das nicht. Darüber wird nun ein Richter zu entscheiden haben. Über die Höhe der möglichen Strafe auch.

Die wahren Täter

Die wahren Täter, jene Eliten und Politiker, die seit Jahren die USA regieren, wird niemand zur Verantwortung ziehen. Es spielt keine Rolle wer US-Präsident ist, solange sich das US-System nicht ändert. Vielleicht sind die Anhörungen der Facebook-, Amazon-, Google- und Apple-Chefs ein erster Schritt, um die Macht solcher Konzerne zu brechen.

Aber wer kontrolliert die Kontrolleure? Wer stellt sicher, dass wir nicht erneut eine gigantische Show erleben, die nur der Verschleierung des nächsten „Mordes“ dient? Vielleicht wird der Sommer 2020 in die Geschichte eingehen und zum Fanal für die Freiheit der Menschen und der Welt. Aber dazu brauchen wir Menschen, die weder erpressbar noch beeinflussbar sind.

Täglich nachgedacht: Der Sommer der Wahrheit

Täglich nachgedacht: Der Sommer der Wahrheit

Am 06. August 1945 um 08:15, ist eine Atombombe auf Hiroshima gefallen und hat viele tausend Menschen in den Tod gerissen. Das war ein klares Kriegsverbrechen und eine absolut unnötige Tat. Die japanische Regierung war längst zur Beendigung des Krieges bereit, aber es ging darum nicht das Gesicht zu verlieren. Das aber wäre durch die von den Amerikanern geforderte bedingungslose Kapitulation geschehen.

Bomben für den Frieden!?

Die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki haben den Krieg nicht beendet. Den Militärs waren diese Bomben völlig egal. Im Hauptquartier stellte man lediglich Fragen zur Einsatzfähigkeit der Truppen und der Beschädigung bzw. dem Verlust von Kriegsgerät. Allerdings gaben diese Bomben der Regierung die Möglichkeit, nun ohne Gesichtsverlust zu kapitulieren. Dies geschah mit dem Hinweis auf die Opfer, die man vermeiden wolle. In Wirklichkeit war Japan einfach am Ende seiner Ressourcen. Andernfalls hätte man bis zur völligen Vernichtung gekämpft.

Ende 2019, Anfang 2020, schlug eine neue Bombe ein. Nicht nur in Japan, nein auf der ganzen Welt. Ein angeblich neuartiges Virus würde möglicherweise Millionen töten, hieß es von der Seite der WHO. SARS-CoV-2 mag in der Tat „neu“ sein. Nach Aussagen renommierter Wissenschaftler könnte es sich dabei um eine Mutation eines bereits bekannten Corona-Virus handeln. Was übrigens bedeutet, dass die meisten Menschen (kreuz)immun dagegen sind und bei einem möglichen Kontakt keine oder milde Symptome zeigen. Wissenschaftler und Ärzte wiesen mehrfach, eigentlich immer wieder darauf hin. Vergeblich. Die Welt hat auf Panik gemacht.

Genug ist genug

Der 01. August 2020 ist noch immer in aller Munde. Noch immer versuchen die Medien, die Zahl der Demonstranten nach unten zu korrigieren. Aber es geht nicht um Berlin, einmal mehr schreibe ich nun über jene „Covidioten“, die offensichtlich in der deutschen Regierung sitzen. Dass Deutschland von Unfähigen regiert wird, scheinen nur wenige zu begreifen. Sie verorten lieber Lügner bei diversen Demonstranten, die zu Recht ohne Maske oder Abstand demonstrieren gehen. Dem gegenüber steht zum Beispiel Finnland. Finnland hat als erstes Land in Europa die Corona-Beschränkungen aufgehoben. Es gibt keinen Beweis für eine weitere Ausbreitung des Virus, begründet Mika Salminen, Chef der staatlichen Gesundheitsbehörde THL diesen Schritt. Das Virus ist besiegt.

Aber in Deutschland scheint sich ein anderes Virus auszubreiten. Nennen wir es Stümpertum, nennen wir es Mittelmaß oder Dummheit. Vielleicht auch Vorsatz, das gilt es herauszufinden. Wo sind die aufrechten Wissenschaftler, die Anwälte, die zu tausenden aufstehen? „Angela, dein / das Volk ist da“, haben die Demonstranten letzten Samstag gesungen. Singt weiter, dann ist diese Frau bald weg! Kommt alle am 29.08.2020 zur neuen Demo nach Berlin. Vielleicht schaffe ich es auch und komme zurück. Mich, darauf wette ich, wird niemand aufhalten oder verhaften! Als Ausländerin genieße ich in Deutschland Artenschutz. Yuki lacht, als ich das schreibe und Aiko will auch wieder „Doitsu“ sehen.

Richtig oder falsch

Warum Merkel & Co. tun was sie tun, darüber habe ich bereits ausführlich geschrieben. Leider noch immer mit geringer Resonanz. Noch immer glauben viele Menschen, das SARS-CoV-2 ein böses Killervirus sei. Verstört und ängstlich tragen sie selbst unter freiem Himmel ihre nutzlosen Masken, die für den einmaligen Gebrauch hergestellt worden sind. Niemand glaubt, dass das Virus bereits seit April nicht mehr nachzuweisen ist. Die massiven Tests zeigen a. falsch positiv gesteste Menschen und b. reagieren sie auf andere, für Menschen harmlose Corona-Viren, bzw. c. reagiert der Test auch auf Rhino-Viren. Herr Drosten muss das wissen, auch der Chef-Tierarzt vom RKI. Aber sie können oder dürfen ihr Narrativ nicht ändern, die Politiker haben anderes im Sinn.

„Du hast doch keine Ahnung, Mayumi!“, höre meine Kritiker rufen. „Schau doch nur die vielen Toten!“  Dass es diese „vielen Toten“ nie gab, begreifen sie nicht. Aber was haben wir wirklich gesehen? Ein wie jedes Jahr überlastetes, regional begrenztes, italienisches, spanisches, amerikanisches Gesundheitssystem. Gleiches gilt für viele andere Staaten. Wir haben Menschen gesehen, die man zu Tode behandelt und / oder beatmet hat. Schaut nach Schweden, schaut nach Vietnam, nach Japan oder Süd-Korea. wer Zahlen lesen kann, vor allem dies auch möchte, wird die Wahrheit erkennen.

Corona forever!?

Richtig ist, dass dieses Virus nicht mehr verschwinden wird. Vermutlich war es schon seit Jahren so oder ähnlich vorhanden. Was, wie ich bereits schrieb, im Umkehrschluss bedeutet, dass die meisten Menschen immun dagegen sind und entweder keine oder milde Symptome hatten und haben werden. Bei Risikogruppen ist das anders. Die kann man schützen. Wie jedes Jahr, wenn die Influenza kommt. Aber nicht indem man sie einsperrt und die Wirtschaft eines Landes ruiniert.

Professor Sucharit Bhakdi, den ich in Deutschland für einen der besten Wissenschaftler halte, diesem Mann zuzuhören ist wie ein Sonnenaufgang. Plötzlich überstrahlt das Licht der Wahrheit jene düsteren Prognosen, die wie schwarzes Gift aus den Mündern der Politikern quellen. Dieses Gift, dieser faulige Atem, hat bereits Millionen von Menschen infiziert, die in kreischender Angst nun lieber ihre Nachbarn denunzieren, statt das eigene Denkvermögen einzuschalten.

Meinungen

Hetzer wie Correctiv, SPON, taz und wie sie alle heißen, verbreiten im Auftrag pure Angst. Lest den Kram einfach nicht! Meidet diese Seiten und sie hören irgendwann mit dem Unsinn auf. Lieber lese ich wieder über Greta, was aber mindestens so schwachsinnig wie Corona ist. Einige mögen glauben, dass Professor Sucharit Bhakdi keine Ahnung mehr hat oder lediglich sein Buch verkaufen will. Jeder hat dieses Recht, es gibt in Deutschland viele Hobby-Virologen. Ich glaube ihm seit der ersten Stunde. Im Gegensatz zu den Corona-Jüngern, weiß der Mann wovon er spricht.

Berlin kann ein Signal für die Welt sein, ihr habt es in der Hand etwas zu verändern. Wir brauchen die Bilder von friedlichen Menschen, die für Freiheit und Selbstbestimmung aufstehen. Wovor ich warne sind Menschen, die diese „Krise“ ausgenutzt oder sogar verursacht haben. Sollte sich herausstellen, dass Politiker wider besseres Wissen ihre Länder in den Lockdown zwangen, gehören diese Menschen vor Gericht. Mit einer Entschuldigung ist es nicht mehr getan. Die hätte im April oder spätestens im Mai noch ausgereicht. Aber vielleicht muss nun die Bombe der friedlichen Revolution „explodieren“, um ein Umdenken auszulösen. Ohne Gesichtsverlust, liebe Frau Merkel, geht es allerdings für Sie nicht.

Wem es möglich ist und wer dies vor allem möchte, der teilt und verbreitet das folgende Video. Vielleicht kann es dabei helfen, den Menschen die Angst zu nehmen und Licht in die Dunkelheit von Corona zu bringen. Ich danke dafür. Sollte das Video gelöscht werden, ich habe eine Kopie davon, die ich bei Bitchute hochladen kann.

Video: Prof. Sucharit Bhakdi im Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss

Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Ich war noch ein Kind, als die Band Metallica die Ballade „Nothing Else Matters“ veröffentlichte. Damals habe ich diese Art Musik nicht gemocht. Heute schon, wenn ich dazu in der richtigen Stimmung bin. Aber es geht weniger um einen Song, als vielmehr um das böse Corona-Virus. Das hat, wie wir mittlerweile alle wissen, viele Millionen Menschen umgebracht … Gut, das war nun eine bewusste Falschaussage, um die Absurdität der angeblichen Pandemie zu unterstreichen.

Wer den Schaden hat

Beim täglichen Blick in die Medien könnte man nämlich noch immer graue Haare bekommen. Corona – Nothing Else Matters fiel mir zu den Schlagzeilen ein, die den Menschen in Deutschland täglich auf die Köpfe prasseln. Obwohl längst widerlegt, klammern sich die üblichen Verdächtigen weiter an ihre Aussagen. Was sollten sie auch sonst machen, der Zorn von Millionen wäre ihnen für den Irrtum sicher. Ob die zum Teil reißerischen Überschriften berechtigter Sorge entspringen oder ein Zeichen von journalistischem Unvermögen sind, darf jeder selbst für sich entscheiden, wenn er die ach so tollen Publikationen liest.

Gleiches gilt auch für die Aussagen von Politikern, die entweder Wahlkampf machen oder sich seit Monaten selbst widersprechen. Der Möchtegern-Kanzler Söder gehört ebenso dazu, wie der Lobbyist Spahn. Beide sind offenbar im Nebenjob Surfer und auf der Suche nach der perfekten Welle. Warum sonst würden sie so oft davon fabulieren. Aber vielleicht wird ihnen auch mittlerweile bewusst, welchen Schaden sie mit dem Lockdown angerichtet haben.

Die üblichen Verdächtigen

Es ist noch zu früh, um eine Bilanz aus der Corona-Krise zu ziehen. Dass es richtig teuer wird, kann ich an dieser Stelle versprechen. Den Gewinnern der Krise ist das einerlei, sie haben mit „Black Lives Matter“ schon die nächste Krise vorbereitet. Unterdessen geht beim Rubikon die Corona-Aufklärung unvermindert weiter. Der Beitrag Begründeter Verdacht hat mir gefallen. Dass zumindest einige Regierungen die Krise für ihre Ziele ausgenutzt haben, ist offensichtlich. Leider verstehen das viele Menschen noch immer nicht und hofieren eine Angela Merkel nun als kompetente Managerin.

Weniger Gefallen finde ich an dem Irrsinn der GRÜNEN, die sich nun gegen das Wort „Rasse“ im Grundgesetz stellen. Natürlich ist klar, dass man auch bei der SPD die gleiche Meinung haben muss. Dumm nur, ohne Rasse ist auch kein Rassismus möglich, was einmal mehr die absurde Logik dieser Truppe entlarvt. Vielleicht sollten einige Genossen besser nachdenken, bevor sie den Mund aufmachen. Das sonst ungehindert entweichende CO2 könnte sonst für eine Klimaerwärmung sorgen. Alternativ wäre auch eine weitere Virus-Welle möglich. Fakt ist, diese Personen sind irgendwie infiziert. Vielleicht würde eine Impfung gegen kognitive Dissonanzen helfen.

Die Guten und die Bösen

Ein gut geschriebener Beitrag von Professor Beda M. Stadler, der auf achgut.com erschienen ist, hat es mir angetan. Der emeritierte Professor für Immunologie und ehemalige Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern schreibt unaufgeregt über seine Sicht der Dinge in Sachen Corona. Wer keine Angst vor anderen Meinungen hat, der sollte diesen Beitrag lesen:  Corona-Aufarbeitung – Warum alle falsch lagen

Wie falsch jene fehlgeleiteten Amerikaner liegen, wenn es um die politische motivierte Kampagne „Black Lives Matter“ (BLM) geht, zeigen immer mehr kritische Stimmen aus der Afro-Amerikanischen Community. Der US-Sender Fox News hat ein bemerkenswertes Interview veröffentlicht. Darin hat Niger Innis, der Sprecher des Kongresses für Rassengleichheit, die Black Lives Matter-Bewegung scharf kritisiert. Innis, selbst Afro-Amerikaner, sagte: „Sie nehmen ihre Anweisungen, ihre Anleitung aus dem marxistischen Handbuch. Ich werde einige harte Wahrheiten sagen, die die Leute nicht hören wollen. Die BLM-Bewegung wurde von Alicia Garza und einer Reihe anderer Mitbegründer gegründet, die sich für eine harte marxistische und LGBT-Agenda einsetzten.“

Die Aktivisten

Nun war ich selbst einige Jahre als LGBT-Aktivistin tätig und habe unter anderem für die Ehe für alle gekämpft. Einen Fehler zuzugeben ist nicht wirklich schwer, zum Teil fühle ich mich an der jetzigen politischen Lage mit schuldig. Es ging mir nie um Sonderrechte und auf den wirren linken Feminismus kann ich gern verzichten. Daher möchte ich gern dabei helfen, das wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. Wie das funktioniert kann man bei anderen (liberal)konservativen Frauen sehen, die alles andere als ewig gestrig sind.

Ein, wie ich finde gutes Beispiel, ist die schwarze Aktivistin Candace Owens. Sie distanziert sich klar von dem Gedanken, dass George Floyd ein Held gewesen ist. An ihrer Wand hängen Bilder von Kobe Bryant, was selbst ich gut nachvollziehen kann. Nur Irre verehren Schwerverbrecher. Man darf gespannt sein, ob sie den medialen Shitstorm unbeschadet übersteht, den ihr Video ausgelöst hat.

Der kriminelle Held

Candace listet sie die Verbrechen von Floyd auf, der durch übertriebene Polizeigewalt ums Leben kam. Wer Englisch spricht, sollte sich auch dieses Video ansehen. Vorab, auch wenn dies vornehmlich linke Medien anders darstellen und nun eine Hetzkampagne gegen die Aktivistin starten, Candace geht es auf keinen Fall um eine Rechtfertigung des Verbrechens. Sie fordert Gerechtigkeit und eine Bestrafung des Ex-Polizisten: Candace Owens – I do not support George Floyd!

Ich finde die Aussage von Candace mutig und richtig. Auch ich würde keinen Angehörigen der Yakuza hofieren, der von einem Polizisten erschossen wird. Es liegt mir fern mich in amerikanische Innenpolitik einzumischen, aber wer sich informiert und die krassen Zahlen schwarzer Krimineller sieht, der muss das Problem in den USA erkennen. Dort und nicht im Framing von Polizisten gilt es anzusetzen. Die sind selbst oft nur die Opfer eines Systems, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Donald Trump nun die Schuld am Tod von Floyd, dem Justizsystem und der hohen Kriminalitätsrate bei einer Minderheit in der amerikanischen Bevölkerung zu geben, ist so dumm wie falsch. Das wird lediglich von den Medien kolportiert, um Wahlkampf zu betreiben. Jene Schreihälse, die nun dringende Reformen vom Präsidenten fordern, sitzen teilweise seit über 40 Jahren im Senat oder Kongress und haben schon Bill Clinton und Barack Obama als Präsident erlebt. Damals haben sie geschwiegen.

Was es noch zu sagen gibt

Meine Tage in Stuttgart sind gezählt. Ich werde Deutschland sehr bald wieder in Richtung Schweden verlassen. Ob und wann ich wiederkomme, mache ich von der weiteren politischen Entwicklung in Deutschland abhängig. Finde ich eine Möglichkeit mich einzubringen, bin ich zu einer Mitarbeit bereit. Die deutsche Staatsbürgerschaft kann ich jederzeit wiederhaben, die ist quasi nur auf Eis gelegt.

Vorerst muss ich mich um die neue Firma in Schweden kümmern und dort für eine Weile die Chefin sein. Geplant war das anders, aber als gehorsame Schwiegertochter folge ich natürlich der Stimme meines „Meisters.“ Das war, wie sich jeder denken kann, pure Ironie. Wenn überhaupt, erkenne ich nur eine Person als gleichberechtigte Meisterin an: Meine Yuki – Nothing Else Matters.

Gedanken einer Ausländerin: Deutschland flog über das Kuckucksnest

Gedanken einer Ausländerin: Deutschland flog über das Kuckucksnest

Viele werden den Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ kennen. Der Titel thematisiert die Abläufe einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt im US-Bundesstaat Oregon und ihre Auswirkung auf den menschlichen Geist. Seit ich wieder in Deutschland bin, werde ich täglich an diesen Film erinnert. Auch hier komme ich mir wie in einem Irrenhaus vor. Die Leiter heißen Merkel, Wieler und Drosten, die Aufseher tragen die Namen Spahn und Gates. Aber wie hält man 80 Millionen „Irre“ in Schach? Man erfindet eine Pandemie.

Spielball der (Super)Mächte

Seit Jahren weise ich immer wieder auf die Gefahr hin, dass Deutschland zwischen China, Russland und den USA quasi zerrieben wird. Aber nur wenige hören zu, nur wenige wollen glauben, was offensichtlich ist. Ich fasse es noch einmal in wenigen Worten zusammen. Die USA, der Hegemon der letzten Jahrzehnte wankt. China ist der größte Gläubiger der USA, sein wirtschaftlicher Aufstieg kaum noch aufzuhalten.

Donald Trump weiß und kritisiert das seit vielen Jahren. Die Unfähigkeit vorheriger Präsidenten, sich gegen den alles beherrschenden Neoliberalismus aufzulehnen, hat ihn dann selbst ins Amt gebracht. Trump ist nicht der Dummkopf für den ihn viele halten. Man muss ihn als Mensch nicht mögen, um seine bisherigen Erfolge anzuerkennen. Seine Hauptleistung: Anders als sein Vorgänger Obama, hat er keinen Krieg begonnen. Aber das will niemand sehen. Stattdessen wird sich über seine Frisur lustig gemacht. Vielleicht sollten sich die Kritiker an die eigene Nase fassen und selbst in den Spiegel schauen. Das hätte was.

Trump ist selbst Teil der amerikanischen Finanz-Elite. Auf welchem Level, sei dahingestellt. Er will „sein Amerika“ erhalten und den Abstieg als Hegemon aufhalten. Ausgebremst wird er dabei von seinen „eigenen Leuten“, die hinter den (scheinbar) konkurrierenden amerikanischen Demokraten stehen. Das Ziel beider Seiten ist stets gleich, es geht um Macht und Geld und Geld und Macht. Nur der Weg zu diesem Ziel soll anders aussehen.

Spielball der (Super)Mächte 2

In Deutschland gehen die Uhren anders. Während große Teile der Wirtschaft auf den Handelspartner China setzen, steht Merkel unter amerikanischem Druck. Seit Jahren macht sie daher den Spagat und will beiden Seiten eine gute „Mutter“ sein. Die spannende Frage, die kaum abschließend beantwortet werden kann, macht sie wirklich Fehler oder folgt sie einem perfiden Plan?`Wobei ich mit „sie“ den größten Teil der deutschen Politdarsteller meine. Inklusive der „bösen AfD.“ Warum habe ich schon mehrfach erklärt.

Das große Problem der deutschen Wirtschaft, auch sie sind zum Teil eng mit den amerikanischen Finanz-Eliten verflochten, die aber andere Interessen verfolgen. Auch sie üben diesen Spagat, aber der amerikanische Druck wird immer stärker. Erste Warnungen hat man übersehen. Ich nenne als Beispiel den in den USA aufgedeckten VW-Diesel-Skandal. Russland, Putin lockt die deutsche Wirtschaft seit Jahren. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Deutschland und damit auch der EU, würden Russland und China an den USA vorbeiziehen und der neue Hegemon Eurasien wäre geschaffen. Zumindest für eine Weile, dann beginnt der Zyklus von vorn.

Finanzen und Corona und …

Niemand kann mit absoluter Sicherheit sagen, ob das Corona-Virus wirklich in einem Labor entstanden ist, oder ob die (Fake-)Pandemie absichtlich ausgelöst worden ist. Zumindest bot sich einem Teil der Finanz-Eliten die einmalige Chance, ihre Pläne nun problemlos zu forcieren. Mit einer Welt in Angst, ist vieles möglich. Das sieht man im deutschen Irrenhaus. Aber können die Deutschen wirklich nicht anders, als sich gegenseitig zu denunzieren? „Mama schau mal, die da hat keine Maske auf!“ 

Deutschland ist in Gefahr, aber auch das wollen nur wenige sehen. Der Handelskrieg zwischen den USA und China wird noch härter werden. Ob es auch zu militärischen Auseinandersetzungen kommt, wird die nächste Wahl in den USA entscheiden. Dass ein demokratischer Präsident möglicherweise einen „lokalen Konflikt“ aufflammen lässt, der ganz zufällig in Europa spielt, ist durchaus wahrscheinlich. Ebenso ein Stellvertreter-Krieg, den Indien und China führen. Das Ziel: China soll „fallen“ und die USA als Hegemon so lange weiter bestehen, bis man die letzten Ressourcen der Erde unter sich aufgeteilt hat.

Ausblicke

Die deutsche Politik, die noch immer unter dem Einfluss der Amerikaner steht, muss sich zwingend davon lösen. In dieser Hinsicht bin ich noch immer eine „Linke“ und fordere sogar zum Ausstieg aus der NATO auf. Ein neutrales Deutschland, eingebettet in eine EWG, das wirtschaftlich auf die Zusammenarbeit mit China, Russland und den USA setzt, hätte eine gute Zukunft. Das war nun die kapitalistische Vision. Es gäbe noch die neo-marxistische Öko-Variante, aber dann fliegt Deutschland wirklich übers Kuckucksnest. Ein Mittelweg wäre besser. Angeführt von einer Querfront aus liberal-konservativen und sozialdemokratischen Kräften.

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Nachdem ich in den letzten Wochen viel und oft provokativ über die „Corona-Krise“ geschrieben habe, möchte ich erneut den Blick auf die USA richten, die Donald Trump angeblich in Schutt und Asche legt. So zumindest titelt der Spiegel. Wörtlich: „Der Feuerteufel. Ein Präsident setzt sein Land in Brand.“ Als ich das las musste ich sofort hinterfragen, ob Claas Relotius wieder für den Spiegel schreibt.

Fakes und Fakten

Die deutschen Medien werfen Präsident Trump unter anderem vor, dass er das Militär gegen friedliche Demonstranten einsetzen wolle. Die Journalisten verschweigen bewusst, dass es sich dabei lediglich um die Nationalgarde handelt, die dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates untersteht. Dieser und nicht der Präsident setzt sie ein. Wie etwas im Jahr 2014 in Ferguson, als der Afro-Amerikaner Michael Brown von einem Polizisten erschossen worden ist.

Damals war der Demokrat Obama Präsident der USA und der Demokrat Jay Nixon Gouverneur, des US-Bundesstaates Missouri. Als es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam, setzte Nixon die Nationalgarde zur Unterstützung der örtlichen Sicherheitskräfte ein. Im April 2015 kam es in Baltimore zu gewaltsamen Unruhen, als der Afro-Amerikaner Freddie Grey in Polizeigewahrsam umgekommen ist. Der republikanische Gouverneur setzte die Nationalgarde ein. Präsident Obama zeigte kein Verständnis für die (schwarzen) Plünderer.

Die wahren Brandstifter

Diese Beispiele lassen sich beliebig fortführen. Ob man es mag oder nicht, die Nationalgarde wird in den USA unter anderem bei Unruhen eingesetzt. Daraus nun einen allein durch Präsident Trump befohlenen Einsatz zu machen, ist falsch. Nun könnte man problemlos eine Allianz aus „Black Lives Matter-„, Antifa-Aktivisten und US-Demokraten als die wahren Brandstifter nennen. Aber das wäre viel zu kurz gedacht. Es spielt keine Rolle welcher Partei der Präsident angehört, so lange der Neoliberalismus „regiert“ und die Kluft zwischen Arm und Reich ständig größer wird.

Es sind die amerikanischen Finanz-Eliten, die die wahren Brandstifter sind. Die Gier nach Profit, der Griff nach den letzten Ressourcen der Welt, lässt die Menschen überall auf der Welt als Verlierer zurück. Donald Trump ist diesen Eliten ein Dorn im Auge, da er nicht zu 100% nach ihrer Pfeife tanzt. Also werden emotional geführte Kampagnen gegen ihn gestartet, die die Bevölkerung in Lager spalten. Auch die sogenannte „Polizeigewalt“ in den USA muss man genau vor diesem Hintergrund sehen. Dann wären da noch wirkliche Rassisten.

Die wahren Rassisten

Proud Boys, Ku-Klux-Klan, Black Lives Matter und Antifa sind nur einige Namen von Organisationen, die in den USA zu Hause sind. Dort gibt es neben diversen Nazi-Parteien auch die amerikanischen Kommunisten. Oft tummeln sich in den Reihen dieser Organisationen Menschen, die wirklichen Rassenhass verbreiten. Wer nun aber glaubt, dass ethnischer Hass nur ein Problem von „Weißen“ ist, der liegt total daneben. Fremden- oder Rassenhass gibt es überall auf der Welt.

Als Japanerin, als Asiatin stößt mir der Slogan „Black Lives Matter“ sauer auf. Vor allem im Kontext mit ausgelebter Gewalt gegen andere Menschen. Jedes Leben zählt! Das sollte selbstverständlich sein. Wer andere Ethnien ausgrenzt, wer sich moralisch über sie erhebt, wer Unschuldige tötet, der ist selbst ein Rassist. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle.

Täglich nachgedacht: Hier kommt der Hass

Täglich nachgedacht: Hier kommt der Hass

Als meine (kleine) Reihe „Täglich nachgedacht“ begann, waren nur wenige Beiträge geplant. Aktuell wäre dieser bereits Teil 20. Nun bin ich kein Nummerngirl, das können andere besser. Daher werde ich ab sofort statt einer Zahl ein Thema einsetzen.

Hass!?

Als Japanerin in Deutschland zu leben, war stets angenehm und schön. Vorurteile wegen meiner Herkunft habe ich kaum erlebt. Eher war das Gegenteil der Fall. Aber noch bevor ich wieder nach Japan ging, ist mir zunehmender Hass auf „alte weiße Männer“ aufgefallen. In Deutschland und den USA, werden sie für alles verantwortlich gemacht, was linken Ideologen zuwider ist. Aber von einem durchaus berechtigten Protest gegen die Finanz-Eliten dieser Welt, ist es nur ein kleiner Schritt zu wirklichem Rassenhass.

Rassisten, die andere Ethnien hassen, stoßen mich ebenso ab, wie jene Szenen, die zur Zeit in den USA zu sehen sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gewalt von brutalen Polizisten, ideologisch verblendeten Antifa-Aktivisten oder Ku-Klux-Klan-Mitgliedern ausgeht. Mit dem Tod von George Floyd haben die Szenen ohnehin nichts zu tun, die Plünderungen sind gesteuert.

Extremisten

Rechte Aktivisten in den USA werten den Tod des Mannes ab oder feiern ihn sogar. Ihr linkes Pendant ist allerdings keinen Deut besser. Jagd auf unschuldige weiße Amerikaner zu machen oder gar ihre Geschäfte zu plündern, ist ein Akt der Barbarei. Die Aussage von Prominenten in Deutschland und den USA, dass sie solidarisch mit den Linksextremisten der Antifa sind, wirft ein bezeichnendes Bild auf den Geisteszustand dieser Menschen. Wer sich solidarisch mit Extremisten erklärt, wird selbst zum Täter.

Natürlich ist der Tod eines Menschen tragisch und übertriebene Polizeigewalt immer ein Thema. Dass George Floyd ein mehrfach vorbestrafter Krimineller war, der laut Obduktion (angeblich) unter dem Einfluss von Drogen stand, macht die Sache auch nicht besser. Wo aber nun die Entschuldigung dafür ist, den Tod des Mannes für Plünderungen auszunutzen, bleibt unverständlich für mich. Sehen wir hier nur eine schlechte Reality-Show?

Die Täter

Genau das wird von mehreren Seiten behauptet. Wechselweise sollen Undercover-Cops, Ku-Klux-Klan-Mitglieder oder Antifa-Aktivisten für die Ausschreitungen verantwortlich sein. Was in den USA geschieht und auch nach Europa schwappen kann, ist Wahlkampf im wörtlichen Sinn. In den USA haben Republikaner und Demokraten ihre „Truppen“ losgeschickt, um sich einen Vorteil zu sichern. Präsident Trump mag zwar umstritten sein, allerdings ist es schwer vorstellbar, dass sich der Hass gegen die Institution „Präsident“ richtet.

Dass die USA zum Teil noch immer ein Problem mit den verschiedenen Ethnien haben, ist unbestritten. Falsch dagegen ist, dass Polizisten ständig (unbewaffnete) Afro-Amerikaner erschießen. Rein statistisch mag der Anteil höher sein, da es weniger Afro-Amerikaner gibt. Durch die übertriebene Berichterstattung der US-Medien kann dieser Eindruck ebenfalls entstehen. Falsch ist auch der vermittelte Eindruck, dass stets weiße Polizisten die „Täter“ sind.

Das Ende der Freiheit

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist gigantisch in den USA. Aber Hass, Rassismus und jede Art von Ausgrenzung sind keine guten Grundlagen für das friedliche Zusammenleben verschiedener Ethnien. Interessant wäre die Antwort auf die Frage, wer den Zündfunken gelegt hat, um das Pulverfass USA in die Luft zu sprengen. Niemand sollte vergessen, dass eine Explosion oft eine Kettenreaktion auslösen kann (soll!). Die Antwort des Staates darauf kann der Schlüssel für die Vorfälle sein. Ein Opfer steht bereits fest: Die Freiheit.