Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Ich war noch ein Kind, als die Band Metallica die Ballade „Nothing Else Matters“ veröffentlichte. Damals habe ich diese Art Musik nicht gemocht. Heute schon, wenn ich dazu in der richtigen Stimmung bin. Aber es geht weniger um einen Song, als vielmehr um das böse Corona-Virus. Das hat, wie wir mittlerweile alle wissen, viele Millionen Menschen umgebracht … Gut, das war nun eine bewusste Falschaussage, um die Absurdität der angeblichen Pandemie zu unterstreichen.

Wer den Schaden hat

Beim täglichen Blick in die Medien könnte man nämlich noch immer graue Haare bekommen. Corona – Nothing Else Matters fiel mir zu den Schlagzeilen ein, die den Menschen in Deutschland täglich auf die Köpfe prasseln. Obwohl längst widerlegt, klammern sich die üblichen Verdächtigen weiter an ihre Aussagen. Was sollten sie auch sonst machen, der Zorn von Millionen wäre ihnen für den Irrtum sicher. Ob die zum Teil reißerischen Überschriften berechtigter Sorge entspringen oder ein Zeichen von journalistischem Unvermögen sind, darf jeder selbst für sich entscheiden, wenn er die ach so tollen Publikationen liest.

Gleiches gilt auch für die Aussagen von Politikern, die entweder Wahlkampf machen oder sich seit Monaten selbst widersprechen. Der Möchtegern-Kanzler Söder gehört ebenso dazu, wie der Lobbyist Spahn. Beide sind offenbar im Nebenjob Surfer und auf der Suche nach der perfekten Welle. Warum sonst würden sie so oft davon fabulieren. Aber vielleicht wird ihnen auch mittlerweile bewusst, welchen Schaden sie mit dem Lockdown angerichtet haben.

Die üblichen Verdächtigen

Es ist noch zu früh, um eine Bilanz aus der Corona-Krise zu ziehen. Dass es richtig teuer wird, kann ich an dieser Stelle versprechen. Den Gewinnern der Krise ist das einerlei, sie haben mit „Black Lives Matter“ schon die nächste Krise vorbereitet. Unterdessen geht beim Rubikon die Corona-Aufklärung unvermindert weiter. Der Beitrag Begründeter Verdacht hat mir gefallen. Dass zumindest einige Regierungen die Krise für ihre Ziele ausgenutzt haben, ist offensichtlich. Leider verstehen das viele Menschen noch immer nicht und hofieren eine Angela Merkel nun als kompetente Managerin.

Weniger Gefallen finde ich an dem Irrsinn der GRÜNEN, die sich nun gegen das Wort „Rasse“ im Grundgesetz stellen. Natürlich ist klar, dass man auch bei der SPD die gleiche Meinung haben muss. Dumm nur, ohne Rasse ist auch kein Rassismus möglich, was einmal mehr die absurde Logik dieser Truppe entlarvt. Vielleicht sollten einige Genossen besser nachdenken, bevor sie den Mund aufmachen. Das sonst ungehindert entweichende CO2 könnte sonst für eine Klimaerwärmung sorgen. Alternativ wäre auch eine weitere Virus-Welle möglich. Fakt ist, diese Personen sind irgendwie infiziert. Vielleicht würde eine Impfung gegen kognitive Dissonanzen helfen.

Die Guten und die Bösen

Ein gut geschriebener Beitrag von Professor Beda M. Stadler, der auf achgut.com erschienen ist, hat es mir angetan. Der emeritierte Professor für Immunologie und ehemalige Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern schreibt unaufgeregt über seine Sicht der Dinge in Sachen Corona. Wer keine Angst vor anderen Meinungen hat, der sollte diesen Beitrag lesen:  Corona-Aufarbeitung – Warum alle falsch lagen

Wie falsch jene fehlgeleiteten Amerikaner liegen, wenn es um die politische motivierte Kampagne „Black Lives Matter“ (BLM) geht, zeigen immer mehr kritische Stimmen aus der Afro-Amerikanischen Community. Der US-Sender Fox News hat ein bemerkenswertes Interview veröffentlicht. Darin hat Niger Innis, der Sprecher des Kongresses für Rassengleichheit, die Black Lives Matter-Bewegung scharf kritisiert. Innis, selbst Afro-Amerikaner, sagte: „Sie nehmen ihre Anweisungen, ihre Anleitung aus dem marxistischen Handbuch. Ich werde einige harte Wahrheiten sagen, die die Leute nicht hören wollen. Die BLM-Bewegung wurde von Alicia Garza und einer Reihe anderer Mitbegründer gegründet, die sich für eine harte marxistische und LGBT-Agenda einsetzten.“

Die Aktivisten

Nun war ich selbst einige Jahre als LGBT-Aktivistin tätig und habe unter anderem für die Ehe für alle gekämpft. Einen Fehler zuzugeben ist nicht wirklich schwer, zum Teil fühle ich mich an der jetzigen politischen Lage mit schuldig. Es ging mir nie um Sonderrechte und auf den wirren linken Feminismus kann ich gern verzichten. Daher möchte ich gern dabei helfen, das wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. Wie das funktioniert kann man bei anderen (liberal)konservativen Frauen sehen, die alles andere als ewig gestrig sind.

Ein, wie ich finde gutes Beispiel, ist die schwarze Aktivistin Candace Owens. Sie distanziert sich klar von dem Gedanken, dass George Floyd ein Held gewesen ist. An ihrer Wand hängen Bilder von Kobe Bryant, was selbst ich gut nachvollziehen kann. Nur Irre verehren Schwerverbrecher. Man darf gespannt sein, ob sie den medialen Shitstorm unbeschadet übersteht, den ihr Video ausgelöst hat.

Der kriminelle Held

Candace listet sie die Verbrechen von Floyd auf, der durch übertriebene Polizeigewalt ums Leben kam. Wer Englisch spricht, sollte sich auch dieses Video ansehen. Vorab, auch wenn dies vornehmlich linke Medien anders darstellen und nun eine Hetzkampagne gegen die Aktivistin starten, Candace geht es auf keinen Fall um eine Rechtfertigung des Verbrechens. Sie fordert Gerechtigkeit und eine Bestrafung des Ex-Polizisten: Candace Owens – I do not support George Floyd!

Ich finde die Aussage von Candace mutig und richtig. Auch ich würde keinen Angehörigen der Yakuza hofieren, der von einem Polizisten erschossen wird. Es liegt mir fern mich in amerikanische Innenpolitik einzumischen, aber wer sich informiert und die krassen Zahlen schwarzer Krimineller sieht, der muss das Problem in den USA erkennen. Dort und nicht im Framing von Polizisten gilt es anzusetzen. Die sind selbst oft nur die Opfer eines Systems, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Donald Trump nun die Schuld am Tod von Floyd, dem Justizsystem und der hohen Kriminalitätsrate bei einer Minderheit in der amerikanischen Bevölkerung zu geben, ist so dumm wie falsch. Das wird lediglich von den Medien kolportiert, um Wahlkampf zu betreiben. Jene Schreihälse, die nun dringende Reformen vom Präsidenten fordern, sitzen teilweise seit über 40 Jahren im Senat oder Kongress und haben schon Bill Clinton und Barack Obama als Präsident erlebt. Damals haben sie geschwiegen.

Was es noch zu sagen gibt

Meine Tage in Stuttgart sind gezählt. Ich werde Deutschland sehr bald wieder in Richtung Schweden verlassen. Ob und wann ich wiederkomme, mache ich von der weiteren politischen Entwicklung in Deutschland abhängig. Finde ich eine Möglichkeit mich einzubringen, bin ich zu einer Mitarbeit bereit. Die deutsche Staatsbürgerschaft kann ich jederzeit wiederhaben, die ist quasi nur auf Eis gelegt.

Vorerst muss ich mich um die neue Firma in Schweden kümmern und dort für eine Weile die Chefin sein. Geplant war das anders, aber als gehorsame Schwiegertochter folge ich natürlich der Stimme meines „Meisters.“ Das war, wie sich jeder denken kann, pure Ironie. Wenn überhaupt, erkenne ich nur eine Person als gleichberechtigte Meisterin an: Meine Yuki – Nothing Else Matters.

Gedanken einer Ausländerin: Deutschland flog über das Kuckucksnest

Gedanken einer Ausländerin: Deutschland flog über das Kuckucksnest

Viele werden den Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ kennen. Der Titel thematisiert die Abläufe einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt im US-Bundesstaat Oregon und ihre Auswirkung auf den menschlichen Geist. Seit ich wieder in Deutschland bin, werde ich täglich an diesen Film erinnert. Auch hier komme ich mir wie in einem Irrenhaus vor. Die Leiter heißen Merkel, Wieler und Drosten, die Aufseher tragen die Namen Spahn und Gates. Aber wie hält man 80 Millionen „Irre“ in Schach? Man erfindet eine Pandemie.

Spielball der (Super)Mächte

Seit Jahren weise ich immer wieder auf die Gefahr hin, dass Deutschland zwischen China, Russland und den USA quasi zerrieben wird. Aber nur wenige hören zu, nur wenige wollen glauben, was offensichtlich ist. Ich fasse es noch einmal in wenigen Worten zusammen. Die USA, der Hegemon der letzten Jahrzehnte wankt. China ist der größte Gläubiger der USA, sein wirtschaftlicher Aufstieg kaum noch aufzuhalten.

Donald Trump weiß und kritisiert das seit vielen Jahren. Die Unfähigkeit vorheriger Präsidenten, sich gegen den alles beherrschenden Neoliberalismus aufzulehnen, hat ihn dann selbst ins Amt gebracht. Trump ist nicht der Dummkopf für den ihn viele halten. Man muss ihn als Mensch nicht mögen, um seine bisherigen Erfolge anzuerkennen. Seine Hauptleistung: Anders als sein Vorgänger Obama, hat er keinen Krieg begonnen. Aber das will niemand sehen. Stattdessen wird sich über seine Frisur lustig gemacht. Vielleicht sollten sich die Kritiker an die eigene Nase fassen und selbst in den Spiegel schauen. Das hätte was.

Trump ist selbst Teil der amerikanischen Finanz-Elite. Auf welchem Level, sei dahingestellt. Er will „sein Amerika“ erhalten und den Abstieg als Hegemon aufhalten. Ausgebremst wird er dabei von seinen „eigenen Leuten“, die hinter den (scheinbar) konkurrierenden amerikanischen Demokraten stehen. Das Ziel beider Seiten ist stets gleich, es geht um Macht und Geld und Geld und Macht. Nur der Weg zu diesem Ziel soll anders aussehen.

Spielball der (Super)Mächte 2

In Deutschland gehen die Uhren anders. Während große Teile der Wirtschaft auf den Handelspartner China setzen, steht Merkel unter amerikanischem Druck. Seit Jahren macht sie daher den Spagat und will beiden Seiten eine gute „Mutter“ sein. Die spannende Frage, die kaum abschließend beantwortet werden kann, macht sie wirklich Fehler oder folgt sie einem perfiden Plan?`Wobei ich mit „sie“ den größten Teil der deutschen Politdarsteller meine. Inklusive der „bösen AfD.“ Warum habe ich schon mehrfach erklärt.

Das große Problem der deutschen Wirtschaft, auch sie sind zum Teil eng mit den amerikanischen Finanz-Eliten verflochten, die aber andere Interessen verfolgen. Auch sie üben diesen Spagat, aber der amerikanische Druck wird immer stärker. Erste Warnungen hat man übersehen. Ich nenne als Beispiel den in den USA aufgedeckten VW-Diesel-Skandal. Russland, Putin lockt die deutsche Wirtschaft seit Jahren. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Deutschland und damit auch der EU, würden Russland und China an den USA vorbeiziehen und der neue Hegemon Eurasien wäre geschaffen. Zumindest für eine Weile, dann beginnt der Zyklus von vorn.

Finanzen und Corona und …

Niemand kann mit absoluter Sicherheit sagen, ob das Corona-Virus wirklich in einem Labor entstanden ist, oder ob die (Fake-)Pandemie absichtlich ausgelöst worden ist. Zumindest bot sich einem Teil der Finanz-Eliten die einmalige Chance, ihre Pläne nun problemlos zu forcieren. Mit einer Welt in Angst, ist vieles möglich. Das sieht man im deutschen Irrenhaus. Aber können die Deutschen wirklich nicht anders, als sich gegenseitig zu denunzieren? „Mama schau mal, die da hat keine Maske auf!“ 

Deutschland ist in Gefahr, aber auch das wollen nur wenige sehen. Der Handelskrieg zwischen den USA und China wird noch härter werden. Ob es auch zu militärischen Auseinandersetzungen kommt, wird die nächste Wahl in den USA entscheiden. Dass ein demokratischer Präsident möglicherweise einen „lokalen Konflikt“ aufflammen lässt, der ganz zufällig in Europa spielt, ist durchaus wahrscheinlich. Ebenso ein Stellvertreter-Krieg, den Indien und China führen. Das Ziel: China soll „fallen“ und die USA als Hegemon so lange weiter bestehen, bis man die letzten Ressourcen der Erde unter sich aufgeteilt hat.

Ausblicke

Die deutsche Politik, die noch immer unter dem Einfluss der Amerikaner steht, muss sich zwingend davon lösen. In dieser Hinsicht bin ich noch immer eine „Linke“ und fordere sogar zum Ausstieg aus der NATO auf. Ein neutrales Deutschland, eingebettet in eine EWG, das wirtschaftlich auf die Zusammenarbeit mit China, Russland und den USA setzt, hätte eine gute Zukunft. Das war nun die kapitalistische Vision. Es gäbe noch die neo-marxistische Öko-Variante, aber dann fliegt Deutschland wirklich übers Kuckucksnest. Ein Mittelweg wäre besser. Angeführt von einer Querfront aus liberal-konservativen und sozialdemokratischen Kräften.

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Nachdem ich in den letzten Wochen viel und oft provokativ über die „Corona-Krise“ geschrieben habe, möchte ich erneut den Blick auf die USA richten, die Donald Trump angeblich in Schutt und Asche legt. So zumindest titelt der Spiegel. Wörtlich: „Der Feuerteufel. Ein Präsident setzt sein Land in Brand.“ Als ich das las musste ich sofort hinterfragen, ob Claas Relotius wieder für den Spiegel schreibt.

Fakes und Fakten

Die deutschen Medien werfen Präsident Trump unter anderem vor, dass er das Militär gegen friedliche Demonstranten einsetzen wolle. Die Journalisten verschweigen bewusst, dass es sich dabei lediglich um die Nationalgarde handelt, die dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates untersteht. Dieser und nicht der Präsident setzt sie ein. Wie etwas im Jahr 2014 in Ferguson, als der Afro-Amerikaner Michael Brown von einem Polizisten erschossen worden ist.

Damals war der Demokrat Obama Präsident der USA und der Demokrat Jay Nixon Gouverneur, des US-Bundesstaates Missouri. Als es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam, setzte Nixon die Nationalgarde zur Unterstützung der örtlichen Sicherheitskräfte ein. Im April 2015 kam es in Baltimore zu gewaltsamen Unruhen, als der Afro-Amerikaner Freddie Grey in Polizeigewahrsam umgekommen ist. Der republikanische Gouverneur setzte die Nationalgarde ein. Präsident Obama zeigte kein Verständnis für die (schwarzen) Plünderer.

Die wahren Brandstifter

Diese Beispiele lassen sich beliebig fortführen. Ob man es mag oder nicht, die Nationalgarde wird in den USA unter anderem bei Unruhen eingesetzt. Daraus nun einen allein durch Präsident Trump befohlenen Einsatz zu machen, ist falsch. Nun könnte man problemlos eine Allianz aus „Black Lives Matter-„, Antifa-Aktivisten und US-Demokraten als die wahren Brandstifter nennen. Aber das wäre viel zu kurz gedacht. Es spielt keine Rolle welcher Partei der Präsident angehört, so lange der Neoliberalismus „regiert“ und die Kluft zwischen Arm und Reich ständig größer wird.

Es sind die amerikanischen Finanz-Eliten, die die wahren Brandstifter sind. Die Gier nach Profit, der Griff nach den letzten Ressourcen der Welt, lässt die Menschen überall auf der Welt als Verlierer zurück. Donald Trump ist diesen Eliten ein Dorn im Auge, da er nicht zu 100% nach ihrer Pfeife tanzt. Also werden emotional geführte Kampagnen gegen ihn gestartet, die die Bevölkerung in Lager spalten. Auch die sogenannte „Polizeigewalt“ in den USA muss man genau vor diesem Hintergrund sehen. Dann wären da noch wirkliche Rassisten.

Die wahren Rassisten

Proud Boys, Ku-Klux-Klan, Black Lives Matter und Antifa sind nur einige Namen von Organisationen, die in den USA zu Hause sind. Dort gibt es neben diversen Nazi-Parteien auch die amerikanischen Kommunisten. Oft tummeln sich in den Reihen dieser Organisationen Menschen, die wirklichen Rassenhass verbreiten. Wer nun aber glaubt, dass ethnischer Hass nur ein Problem von „Weißen“ ist, der liegt total daneben. Fremden- oder Rassenhass gibt es überall auf der Welt.

Als Japanerin, als Asiatin stößt mir der Slogan „Black Lives Matter“ sauer auf. Vor allem im Kontext mit ausgelebter Gewalt gegen andere Menschen. Jedes Leben zählt! Das sollte selbstverständlich sein. Wer andere Ethnien ausgrenzt, wer sich moralisch über sie erhebt, wer Unschuldige tötet, der ist selbst ein Rassist. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle.

Täglich nachgedacht: Hier kommt der Hass

Täglich nachgedacht: Hier kommt der Hass

Als meine (kleine) Reihe „Täglich nachgedacht“ begann, waren nur wenige Beiträge geplant. Aktuell wäre dieser bereits Teil 20. Nun bin ich kein Nummerngirl, das können andere besser. Daher werde ich ab sofort statt einer Zahl ein Thema einsetzen.

Hass!?

Als Japanerin in Deutschland zu leben, war stets angenehm und schön. Vorurteile wegen meiner Herkunft habe ich kaum erlebt. Eher war das Gegenteil der Fall. Aber noch bevor ich wieder nach Japan ging, ist mir zunehmender Hass auf „alte weiße Männer“ aufgefallen. In Deutschland und den USA, werden sie für alles verantwortlich gemacht, was linken Ideologen zuwider ist. Aber von einem durchaus berechtigten Protest gegen die Finanz-Eliten dieser Welt, ist es nur ein kleiner Schritt zu wirklichem Rassenhass.

Rassisten, die andere Ethnien hassen, stoßen mich ebenso ab, wie jene Szenen, die zur Zeit in den USA zu sehen sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gewalt von brutalen Polizisten, ideologisch verblendeten Antifa-Aktivisten oder Ku-Klux-Klan-Mitgliedern ausgeht. Mit dem Tod von George Floyd haben die Szenen ohnehin nichts zu tun, die Plünderungen sind gesteuert.

Extremisten

Rechte Aktivisten in den USA werten den Tod des Mannes ab oder feiern ihn sogar. Ihr linkes Pendant ist allerdings keinen Deut besser. Jagd auf unschuldige weiße Amerikaner zu machen oder gar ihre Geschäfte zu plündern, ist ein Akt der Barbarei. Die Aussage von Prominenten in Deutschland und den USA, dass sie solidarisch mit den Linksextremisten der Antifa sind, wirft ein bezeichnendes Bild auf den Geisteszustand dieser Menschen. Wer sich solidarisch mit Extremisten erklärt, wird selbst zum Täter.

Natürlich ist der Tod eines Menschen tragisch und übertriebene Polizeigewalt immer ein Thema. Dass George Floyd ein mehrfach vorbestrafter Krimineller war, der laut Obduktion (angeblich) unter dem Einfluss von Drogen stand, macht die Sache auch nicht besser. Wo aber nun die Entschuldigung dafür ist, den Tod des Mannes für Plünderungen auszunutzen, bleibt unverständlich für mich. Sehen wir hier nur eine schlechte Reality-Show?

Die Täter

Genau das wird von mehreren Seiten behauptet. Wechselweise sollen Undercover-Cops, Ku-Klux-Klan-Mitglieder oder Antifa-Aktivisten für die Ausschreitungen verantwortlich sein. Was in den USA geschieht und auch nach Europa schwappen kann, ist Wahlkampf im wörtlichen Sinn. In den USA haben Republikaner und Demokraten ihre „Truppen“ losgeschickt, um sich einen Vorteil zu sichern. Präsident Trump mag zwar umstritten sein, allerdings ist es schwer vorstellbar, dass sich der Hass gegen die Institution „Präsident“ richtet.

Dass die USA zum Teil noch immer ein Problem mit den verschiedenen Ethnien haben, ist unbestritten. Falsch dagegen ist, dass Polizisten ständig (unbewaffnete) Afro-Amerikaner erschießen. Rein statistisch mag der Anteil höher sein, da es weniger Afro-Amerikaner gibt. Durch die übertriebene Berichterstattung der US-Medien kann dieser Eindruck ebenfalls entstehen. Falsch ist auch der vermittelte Eindruck, dass stets weiße Polizisten die „Täter“ sind.

Das Ende der Freiheit

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist gigantisch in den USA. Aber Hass, Rassismus und jede Art von Ausgrenzung sind keine guten Grundlagen für das friedliche Zusammenleben verschiedener Ethnien. Interessant wäre die Antwort auf die Frage, wer den Zündfunken gelegt hat, um das Pulverfass USA in die Luft zu sprengen. Niemand sollte vergessen, dass eine Explosion oft eine Kettenreaktion auslösen kann (soll!). Die Antwort des Staates darauf kann der Schlüssel für die Vorfälle sein. Ein Opfer steht bereits fest: Die Freiheit.

Täglich nachgedacht #19

Täglich nachgedacht #19

Wie „Fake-News“ produziert werden, zeigt der sogenannte Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar wöchentlich für Bild am Sonntag erhebt. Angeblich hätte eine schwarz-gelbe Koalition nach fünf Jahren erstmals wieder eine Mehrheit im deutschen Bundestag. Im ersten Moment klingt das durchaus glaubhaft und schürt Hoffnung bei den Anhängern dieser Konstellation. Dumm nur, bei den meisten anderen Meinungsforschern liegt die FDP zwischen 3 und 5%. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und Christian Lindner darf auch mangels Alternativen noch eine Weile FDP-Chef sein. Vizekanzler vermutlich nicht.

Unterdessen bleiben in Deutschland die Kontaktverbote weiter bestehen, der „Maskenball“ geht also weiter. Damit werden Bilder von „Protesten“ wie in den USA verhindert, der Deutsche ist kein wirklicher Revoluzzer. Meine (unsere) Tage in Deutschland sind ohnehin gezählt. So schwer die Trennung fallen wird, Yuki wird bald mit Aiko zurück nach Japan fliegen. Mein Weg führt vermutlich Mitte Juni wieder nach Schweden, mein Schwiegervater hält gute Nachrichten bereit. Während Wolf sich um die (neuen) Mitarbeiter kümmert, darf ich mir neue Autos ansehen. Wir haben einen New Deal gemacht, der für alle Seiten, inklusive normalen Autofahrern, „profitabel“ sein wird.

Corona-News

Jens Lehrich vom Rubikon, hat einmal mehr Dr. Wodarg interviewt. Absichtlich verweist mein Link auf „Dailymotion“, da Youtube zur Zeit stark zensiert und kritische Videos oft nach kurzer Zeit löscht. Ich vertraue Dr. Wodargs Worten, das habe ich allerdings schon vor Monaten gemacht. Die „Fake-News“ der Regierung dienen einem anderen Zweck. Angeblich ist nämlich der R-Wert schon wieder angestiegen … Ist klar, irgendwo in China ist bestimmt ein Sack mit Reis umgefallen, was für eine Erschütterung im Denkzentrum gewisser RKI-Mitarbeiter sorgte.

Rubikon: Ein Menschheitsverbrechen

Die gute Nachricht, Querdenken 711 macht in Stuttgart weiter. Ich war kurz da und habe mir die Menschen angesehen. Nazis waren dort keine, aber noch viel zu wenig Demonstranten. Das verhindern die Stuttgarter Behörden mit der absurden Begründung, dass eine Demonstration mit vielen Menschen, ein möglicher Hotspot ist. Auch das ist wieder eine Falschinformation. Es geht nur darum den Protest zu unterdrücken. Wie lange, werden wir noch sehen.

Alles Gender – oder was?

Die „Sternchen“ gehen um in Deutschland. Diese Gespenster, aus den seelischen Abgründen links-grüner (Pseudo)Feministinnen, sind dabei die Berliner Republik zu erobern. Zwar bezeichne auch ich mich als „Feministin“, aber mein Glaube an unzählige Geschlechter, war noch nie existent. Ebenso wenig mag ich „Sternchen.“ Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich gern von „LeserInnen“ schreibe.

Aber das war es dann auch schon. Womit ich zur Mehrheit der Deutschen gehöre. Die lehnt nämlich die sogenannte „Gender-Sprache“ ab. Das ergab eine Umfrage, die „Welt am Sonntag“ bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben hat. Nun bin ich bekanntlich keine Deutsche mehr, was mich nicht im geringsten stört. Ein Störenfried (!) deutscher Politik werde ich trotzdem bleiben.

They want war!

Amerika „brennt“, die Gewalt eskaliert auf den Straßen der Nation. Aber hat sie wirklich der Tod eines Afro-Amerikaners ausgelöst oder sitzen die Ursache tiefer? Übertriebene Polizeigewalt ist eine Sache. Sie zu dulden wäre grundverkehrt. Dagegen haben organisierte Proteste mit gezielten Plünderungen eine andere Qualität. Vielleicht spielen die Auswirkungen der Corona-Krise ebenfalls eine Rolle und offenbaren nun mit brutaler Deutlichkeit, das Gefälle zwischen Armen und (Super!)Reichen in den USA. Plünderungen oder Gewalt gegen weiße Amerikaner rechtfertigt das auf keinen Fall.

Der von den Medien viel geschmähte US-Präsident Trump hat die Antifa als Verursacher ausgemacht und sie per Twitter zur Terrororganisation erklärt. Das Problem: Es gibt „die Antifa“ nicht. Ein Verbot würde nur einzelne Gruppen treffen. Trotzdem ist die Äußerung des Präsidenten ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen diese Aktivisten. Wann werden wir dieses Zeichen in Deutschland sehen?

Endspiel?

Man könnte angesichts der Corona-Krise und der Aufstände in den USA den Eindruck bekommen, dass Ende des bisherigen Zeitalters stünde bevor. Auch in der deutschen Regierung geht die Angst um, das wage ich an dieser Stelle offen auszusprechen. Aber wir sind in keinem Spiel, wir sind auch keine Superhelden. Trotzdem hat jeder Einzelne gewisse Talente, die er zum jetzigen Zeitpunkt einbringen kann.

Aber wenn wir beim Spiele-Narrativ bleiben, so heißt der Endgegner nicht allein Angela Merkel. Die ewige Kanzlerin ist ohnehin schwer zu besiegen, dafür ist ihre Abwehr zu hoch. Nur gezielte Nadelstiche und Attacken auf die sie umgebende Kanzler-Garde, können und werden die Frau nachhaltig schwächen. Dazu bedarf es aber auch der Presse, die endlich alle Ideologen zum Teufel jagen sollte, um wieder investigativen und unabhängigen Journalismus zu machen.

 

Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

Fake-News und Fakten – Ein Kommentar

In den GEZ-Medien hat sich ein Format entwickelt, das verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen möchte und neues Vertrauen schaffen will. Die Rede ist vom sogenannten Faktencheck(er). Journalisten analysieren, was Kollegen oder Wissenschaftler einer staunenden Öffentlichkeit präsentieren. Ihr Urteil ist meist vernichtend und hat wenig mit Fakten zu tun. Es geht stets darum eine andere Meinung zu diskreditieren, nur das ist der Auftrag dieser bezahlten „Checker.“

Mit Tendenz

Wie tendenziös die GEZ-Medien berichten, wird bei dem tragischen Vorfall in den USA klar, bei dem ein Afro-Amerikaner ums Leben kam. So sprach der Südwestfunk lediglich von „Protesten.“ Verschwiegen wurde dabei, dass Kriminelle Geschäfte plündern. Die Logik dahinter ist abenteuerlich. Ebenso die Forderungen von Afro-Amerikanern, nun alle (weißen!) Cops einzusperren.

Gern wird von deutschen Medien über die Polizeigewalt in den USA berichtet. Es ist stets tragisch, wenn Menschen zu Tode kommen. Aber warum verschweigen die gleichen Medien, dass es meist Afro-Amerikaner sind, die ihre eigenen Leute umbringen? Ein einfacher „Faktencheck“ auf der Webseite des FBI reicht aus, um das aufzudecken.

Trump-Bashing

Die GEZ-Medien führen einen „heiligen Krieg“ gegen Donald Trump. Aber statt wirkliche Fakten zu bringen, wird sich über seine Frisur oder seine Frau lustig gemacht. Man muss den Mann nicht mögen, aber Sachlichkeit sieht anders aus. Im Endeffekt kann man viele oder sogar alle Meldungen der deutschen Medien, die sich gegen den amerikanischen Präsidenten richten, ins Gegenteil verkehren.

Jüngstes Beispiel ist die von dem Betreiber des Blogs ScienceFiles ausgearbeitete Analyse der falschen ARD-Analyse, die Trumps „Twitter Feldzug“ kritisiert. Ganz im Stil der ARD-Journalistin wäre es angebracht, sie ein „naives Blondchen“ zu nennen. Selbst wenn das der Wahrheit entspräche, wäre das im höchsten Maß unsachlich. Daher verzichte ich darauf. Den Beitrag auf ScienceFiles kann ich jedem empfehlen, der wirkliche Fakten lesen will: ScienceFiles: Faktencheckern geht es an den Kragen

Fakten vs statistische Tricks

Ich kann Tichys Einblick und Alexander Wallasch nur dankbar sein, diesen Bericht veröffentlicht zu haben. Aus bekannten Gründen fehlte mir dieses Jahr die Zeit, um mich selbst einzuarbeiten:

Tichys Einblick: Seehofers wattierte Wahrheit und die Tabellenkrake

Im deutschen Mainstream ist davon nichts zu lesen. Dort wird weiter von einem Rückgang bei der Ausländerkriminalität fabuliert. Deutsche Schlafschafe werden also weiter dumm gehalten und in Kürze mit Steuererhöhungen gemolken. Bis dahin werden gezielt nie eintretende Horrorszenarien zur Corona-Pandemie verbreitet und mögliche Querulanten zu Hause eingesperrt. Vielleicht wäre es an der Zeit, das Gefängnis im eigenen Kopf zu überwinden und mit Millionen von Querdenkern auf die Straße zu gehen.

Eine Zensur findet (nicht!) statt

Vielleicht noch ein Wort über die stets wachsende Zensur der Social Media-Plattformen. Es ist durchaus legitim gegen einen Verstoß des Urheberrechts vorzugehen und Kino-Filme von Youtube zu löschen. Kritisch wird es immer dann, wenn andere Meinungen unterdrückt werden. Wo ist das Problem, wenn sich „Links-Rechts-Liberal-Querdenkende“ zu politischen Themen äußern?

Trumps Vorstoß ist daher zu begrüßen, auch wenn er dem deutschen Mainstream nicht passt. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt. In Deutschland und den USA, eigentlich überall auf der Welt. All jenen, die noch immer im staatlich verbreiteten Fake-News-Nebel leben, sei versichert, dass sich irgendwann jeder Nebel lichtet. Vielleicht wäre es daher angebracht, schon jetzt einen Fuß auf die Straße zu setzen.

Die Gedanken sind frei – Mein Kommentar zum 08. Mai

Die Gedanken sind frei – Mein Kommentar zum 08. Mai

Die (nicht existierende) Corona-Pandemie ist quasi zu Ende und schon zerbricht die kurzfristige Einigkeit oppositioneller Kräfte. Erst vor wenigen Wochen zugeschüttete Gräben werden vom in die Augen gestreuten Sand befreit und das verbale Sturmgewehr aus dem Waffenschrank genommen. „Durchladen, anlegen, Feuer frei!“, ist nun wieder die Devise. Rotfront marschiert gegen die SA. Aber Moment, wir schreiben doch nicht 1933 oder habe ich etwas verpasst? Ist es also schon wieder verboten in Deutschland seine Meinung zu sagen, wenn sie nicht zum Narrativ des Mainstreams passt?

Die Lebenden und die Toten

Aktuell entzünden sich die Gemüter am „bösen“ Herrn Gauland, dem Mitbegründer der noch „böseren“ AfD. Gauland natürlich (k)ein klarer Faschist, hat mal wieder in die Vollen gegriffen und das Overton-Fenster ganz weit aufgerissen. Ich überlege wie das in Japan ist, ob wir auch den Tag unserer Niederlage feiern. Der vorherige Kaiser, der trotz gegenteiliger Meinung im Westen, noch immer die höchste Autorität in Japan ist, hat sich schon vor Jahrzehnten für die Kriegsverbrechen entschuldigt und auch sein Sohn und Nachfolger hat tiefe Reue gezeigt. Damit ist für Japan(er) das Thema abgeschlossen, was man im Westen wieder nicht versteht.

Der Tenno ist für Japaner eine Art Vaterfigur, er steht für die Nation. Machtlos oder nicht, einem auch nur indirekt ausgesprochenen Wunsch, wird sofort Folge geleistet. Das ist in Japan nun mal so. Japaner, quasi die Kinder des Tenno, orientieren sich an dessen Verhalten. Das Kind muss sich also nicht für eine Tat des Großvaters entschuldigen, wenn dies dessen Sohn und / oder Enkel bereits macht. Wer dies anders sieht, dem kann ich nicht helfen. Aber mir zum Beispiel vorzuwerfen, dass ich schuldig an Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs sei, ist ziemlich daneben. Zustimmung von meiner Seite gibt es, wenn die japanischen Kriegsverbrechen als Fehler angesehen werden. Allerdings hat Japan dafür bereits mit den Toten von Hiroshima und Nagasaki bezahlt.

Schuld und Sühne

Warum müssen es immer westliche Stimmen sein, die vor einem „neuen Nationalismus“ in Japan warnen? Sind die Japaner zu dumm oder verblendet, um die Entwicklung nicht zu sehen? Dass Japan „aufrüstet“, ist kaum von der Hand zu weisen. Primär haben wir das wirtschaftlich gemacht, was vor einigen Jahrzehnten in brutalen wirtschaftlichen Sanktionen der USA geendet ist. Im Westen haben das nur Finanz-Experten und Politiker erkannt, Japan hat trotzdem überlebt. In meiner Heimat ticken die Uhren nun mal anders. Ob das auch nach Corona so bleibt und die LDP weitere Jahrzehnte regiert, werden wir bald sehen. Wirkliche Alternativen sehe ich noch nicht.

Im von den eigenen Bürgern ungeliebten Deutschland, wird seit Jahrzehnten erbittert über die deutsche Erbschuld gestritten, die vermutlich noch tausend weitere Generationen gelten soll. Nun sehe ich das anders, darüber habe ich bereits vor Jahren mit LeserInnen debattiert. Auch aktuell sehe ich keinen Grund zum Jubel. Jeder Krieg ist falsch, aber die Verbrechen der Sieger ebenso. Gaulands Äußerungen sehe ich durchaus kritisch. Vielleicht wird der alte Politfuchs doch langsam senil. Allerdings bringt er damit die AfD wieder in die Medien, das hat mal wieder keiner der Kritiker gesehen.

Die Gewaltigen

Der absolut nicht neutrale SPD-Bundespräsident Steinmeier spricht in seiner Rede zum 08.Mai von der Faszination des Autoritären, die viele gern wieder sähen. Ob er damit die der Regierung hörigen GEZ-Medien meint? Was ist mit der seit Jahren verschwiegenen Gefahr durch antifaschistische Truppen, kurz Antifa genannt? Wird deren Terror weiter geduldet? Warum wollen die deutschen Lämmer nicht begreifen wie egal es ist, ob sie „Linke“ oder „Rechte“ wählen? Das Ergebnis bleibt immer gleich und heißt letztlich totalitärer Staat. Wer den verhindern möchte, sollte sich lieber Schulter an Schulter mit dem politischen Gegner stellen und geschlossen dagegen protestieren. Streiten kann man sich später immer noch. Dann aber bitte sachlich und ohne persönlich abwertendes Vokabular.

Die Mitglieder von Widerstand 2020 als Spinner abzutun, zeugt von einem schlechten Demokratieverständnis. Herr Dr. Schiffmann mag politisch naiv sein, dumm ist er trotzdem nicht. Aber diese Naivität teilt er mit Millionen anderer, die täglich Tagesschau und Heute-Journal konsumieren. Vielleicht scheitert seine „Partei“, vielleicht kann sie sich auch etablieren oder den Druck auf Führerin Merkel erhöhen. Vielleicht ist alles nur ein abgekartetes Spiel, um der Masse etwas vorzugaukeln. Möglich ist alles. Als politische Strategin hätte ich es so oder ähnlich gemacht.

Ein bisschen Frieden

Meiner Meinung nach sollte man am 08. Mai weniger politische Parolen skandieren und lieber für den Frieden Werbung machen. Ein Land aber, dass nur sklavisch amerikanische Interessen vertritt und seine Militärausgaben weiter nach oben schraubt, dieses Land, bzw. seine politischen Vertreter, sollten vielleicht den Mund nicht allzu weit aufmachen. Sonst könnte es sein, dass Corona doch noch den einen oder anderen mit ins Jenseits nimmt. Dort könnten sie dann mit den Monstern Stalin und Hitler Reigen tanzen und deren Opfer zählen.

Bevor nun wieder ein Aufschrei durch die Reihen meiner LeserInnen geht und der Scheiterhaufen für mich entzündet wird, möchte ich auf den sehr guten Beitrag von Bernhard Trautvetter im Rubikon hinweisen. Er bringt auf den Punkt, was viele übersehen. Vielleicht lüftet das für einige den Vorhang für das politische Schmierentheater. Aber jeder darf das gern anders sehen.

Rubikon: Die Internet-Inquisition

Die Corona-Krise: Rhetorik der Angst

Die Corona-Krise: Rhetorik der Angst

Gleich zu Beginn muss ich mich für den Titel des Beitrags entschuldigen, den habe ich nämlich bei Jan Fleischhauer „geklaut.“ Wer Herrn Fleischhauer nicht kennt, er war einst die Edelfeder des Spiegel und schreibt nun für den FOCUS. Der Titel gefiel mir aber so gut, dass ich ihn auch für meinen Beitrag übernommen habe, da ich der gleichen Meinung wie Herr Fleischhauer bin. Das war nicht immer so, was auch für Jakob Augstein gilt. Aber in der Not finden sich seltsame Verbündete. Genau diese Not (von Freunden) holt auch mich nach Europa zurück.

Das Comeback

Aktuell sind wir in Schweden zu Gast und können uns über die dort bewältige Corona-Pandemie freuen. Nach Deutschland können wir nicht einreisen, das Land ist für uns vorerst tabu. Was wir vorhaben ist kein Geheimnis, wir sind in Sachen Existenzkrise unterwegs. Nicht unsere, meiner Familie geht es gut. Aber ich werde nicht zulassen, dass Menschen vor die sprichwörtlichen Hunde gehen, weil halbgebildete PolitdarstellerInnen, eine angebliche Pandemie ausnutzen, um die Massen unter Kontrolle zu bringen.

Unterstützt werden sie dabei von gleichgeschalteten Medien, die gierig nach Klicks und (neuen) Abonnenten sind. Zwar gibt es erste, wenn auch zaghafte Kritik an den Maßnahmen der Regierung, was fehlt ist allerdings der Aufschrei der Masse(n), um das Oberstübchen der Verantwortlichen in den Grundfesten zu erschüttern. Vielleicht, das hoffe ich seit Jahren, gelingt mir das bei einigen LeserInnen mit meinem Blog. Niemand muss meine Worte für die absolute Wahrheit halten, aber über einiges nachzudenken, wäre schön.

Die Influencer

Stars und Sternchen, Promis und sogenannte VIP, lassen sich willig vor den Karren der Regierung spannen, wenn es um den heiligen Kampf gegen Nazis geht. Dass die schon lange tot sind, will diesen Menschen nicht in den verwirrten Sinn. Stattdessen stellt sich ein Herbert Gröhnemeyer in Goebbels-Pose vor die Fans und peitscht sie zum Kampf gegen Rechts ein. Das ist nur ein Beispiel von vielen, das verwirrte oder indoktrinierte Menschen zeigt. Die Hoffnung kommt von einem Linken. Ich feiere Jakob Augsteins kritische Sicht der Krise. Dazu gleich mehr.

Meine spezielle „Freundin“ Mai Thi Nguyen-Kim, ihren jüngeren Fans auch als MaiLab bekannt, ist eine FUNK hörige Wissenschaftsjournalistin. Seit Jahren will sie die Denkmuster ihrer Youtube-Follower prägen, zum Glück hat sie bei mir damit versagt. MaiLab ist eine Systempuppe, die nur in Deutschland Erfolge feiern kann. Nun versucht sie es in der Corona-Krise und hat sich den SPIEGEL-Erben und Herausgeber des FREITAG, Jakob Augstein als Gegner ausgesucht. Auch wenn ich Augstein persönlich nicht mag, beim Kampf ums deutsche Grundgesetz stehe ich an seiner Seite und der Seite aller Menschen, die gegen diese unsäglichen Maßnahmen sind.

Die Angstmacher

Als ich vor einigen Wochen meinen ersten Beitrag zu Corona schrieb, habe ich laut über einen Staatsstreich nachgedacht. Dieser Meinung, dass man einen Virus zur Kontrolle der Massen benutzt, bin ich noch immer. Die „freiwillige“ Corona-App und die drohende Bargeld-Abschaffung lassen grüßen. Schlimm nur, dass die meisten Deutschen das nicht kapieren und sich willig hinter die völlig überzogenen Maßnahmen der PolitdarstellerInnen stellen.

Angebliche achtzig bis neunzig Prozent der Deutschen stimmen diesen zu, so die manipulierten Umfrageergebnisse. Wie man eine Statistik beschönigt, habe ich im 1. Semester BWL gelernt. Deutsche Blockwarte, die geifernd hinter dem geistigen Gartenzaun stehen, werden und wollen das nicht begreifen. Unverständlich bleibt für sie auch, warum trotz weniger Verkehr, die Feinstaubwerte steigen. Dumm gelaufen, die Diesel-Lüge ist enttarnt. Aber GRÜNE und andere Verstrahlte, werden sich neue Argumente gegen das Auto einfallen lassen.

Der Schulterschluss

An dieser Stelle rufe ich zum Schulterschluss aller Demokraten auf, die hinter dem Grundgesetz und für die Freiheit stehen. Was wäre, wenn ihr eure politischen Differenzen vergesst und gemeinsam einer Regierung Paroli bietet, die eure Freiheit auf Monate hinaus beschränken wird. Ich prophezeie an dieser Stelle, dass die Einschränkungen bis zur nächsten Bundestagswahl bestehen, wenn sich niemand dagegen erhebt.

Das dreckige Spiel der Macht, dem Menschenleben und Existenzen geopfert werden, hat Ausmaße angenommen, die selbst meine Vorstellungskraft sprengen. Ich hatte Kriege und einen Börsencrash auf dem Radar, aber keinen eher harmlosen Corona-Virus. Ja, harmlos! Das einzig gefährliche daran ist seine schnelle Verbreitung, die in den meisten Fällen in einer leichten Erkältung endet. Wer mir nicht glauben möchte, der darf sich gern bei jenen Experten informieren, die wirklich Ahnung davon haben. Und das sind weder Herr Drosten noch der Chef (Tierarzt) vom RKI.

Anmaßung

Sogenannte „Faktenchecker“, nichts weiter als studierte Journalisten, die keinerlei medizinische Kenntnisse besitzen, haben die Aussagen von Dr. Wodarg und Professor Bhakdi regelrecht zerpflückt. Dumm nur, das die vom RKI prognostizierten Millionen Toten ausgeblieben sind. Dumm auch, dass täglich in Deutschland fast so viele Menschen sterben, wie angeblich „an“ Covid-19 insgesamt.

Die Epoch-Times, hat einen interessanten Beitrag veröffentlicht, den viel mehr Menschen lesen sollten. Ich verlinke ihn unter dem Blog. Wer Zeit und Muße hat, der sollte sich auch das dazugehörige Video ansehen, das vielleicht als Augenöffner dienen kann. Professor Homburg, der weder ein „Rechter“ noch ein Spinner ist, widerspricht darin den Zahlen von Frau Merkel. Wo sie diese ausgegraben hat, will sich mir nicht erschließen. Professor Homburgs Zahlen stammen vom RKI. Ob die Maske der Politdarsteller endlich fällt?

Fazit

Ich bin davon überzeugt, dass der weltweite Lockdown andere Gründe hat und Corona lediglich als Mittel zum Zweck benutzt worden ist, um die Begehrlichkeiten der Eliten nach noch mehr Macht zu erfüllen. In Deutschland soll Söder Kanzler werden und Spahn vermutlich sein (…)Minister. Was andere Staaten planen? Die USA führen einen Handelskrieg gegen China, um dessen weiteren Aufstieg zu bremsen. Auch Japan mischt auf seine Weise mit und macht gute Geschäfte. Aber vielleicht irre ich auch und alles wird völlig anders. In den nächsten Monaten werden wir das sehen.

 

Quellen:

Epoch Times: Finanzexperte: RKI-Zahlen rechtfertigten zu keiner Zeit „Lockdown-Wahn“ – Existenzen werden grundlos vernichtet

FOCUS: Rhetorik der Angst

FOCUS: The Curve – Leben in der Corona-Welt (Jan Fleischhauer und Jakob Augstein diskutieren)

KenFM am Set: Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19

Interview des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft mit den Experten Prof. Dr. Püschel und Prof. Dr. Bhakdi vom 16.04.2020

Gedanken einer Ausländerin: Sturm über Deutschland

Gedanken einer Ausländerin: Sturm über Deutschland

Relativ entspannt und doch in gewisser Weise traurig, schaue ich mir im fernen Japan die Stürme in Deutschland an. Einerseits gab es das Orkantief „Sabine“, das LKW umkippen ließ und für windige Spitzengeschwindigkeiten sorgte. Andererseits fegte ein politischer Orkan durch Thüringen, der nun auch Annegret Kramp-Karrenbauer ins Abseits befördert hat. Beide Stürme entlarven die Verletzlichkeit eines Landes, das 30 Jahre lang meine Heimat war.

(Direkte) Demokratie Fehlanzeige

Sabine ist lediglich ein Naturphänomen. Über Deutschland und die EU werden schon bald weitere Polit-Stürme fegen, gegen die „Sabine“ nur ein laues Lüftchen war. Gegen die Natur kann der Mensch wenig unternehmen, den Stürmen in der Politik kann er theoretisch trotzen. Praktisch und faktisch wird das von den Parteien unmöglich gemacht, die im Auftrag des US-Imperiums Demokratie in Deutschland machen. Bewusst schreibe ich machen, es gibt in Deutschland keine wirkliche Demokratie.

2017 schrieb Professor Dr. Andreas Wirsching in der FAZ: „Im internationalen Vergleich steht die deutsche Demokratie stabil da; ihre Repräsentanten sind geachtet; Kontinuität und Berechenbarkeit zeichnen die deutsche Regierungspolitik aus, und das unabhängig von ihrer Parteifarbe. In den internationalen Beziehungen spiegelt sich dies in Ansehen und Einfluss wider, über den die Bundesrepublik verfügt.“ Diese Worte muten in der posttraumatischen Thüringen-Ära seltsam an. Ich sage: „Parlamentarische Demokratie war gestern, willkommen in der Merkel-Autokratie.“

Die Getriebene(n)

„Merkel muss weg!“, wird seit Jahren auf Demonstrationen skandiert. Leider ist das deutlich zu kurz gedacht. Merkel ist eine Getriebene, die ihre Seele in die Hände „teuflischer Mächte“ gegeben hat. Nein, damit ist nicht der (erfundene) Höllenfürst gemeint, die Rede ist von den Finanz-Eliten. Sie und niemand sonst bestimmen die Agenda der Altparteien. Und so (wenig) leid es mir für die AfD-AnhängerInnen tut, auch diese Partei hat man lediglich zur Volksverdummung erschaffen.

An dieser stelle wage ich die Prognose, dass man in einigen Jahren AfD-Beteiligungen in Landtagen sehen wird. Indirekt regieren diese „bösen Faschisten“ ohnehin schon mit. Schaut man genauer hin, so ist der angebliche Tabubruch von Thüringen nur eine vorgeschobene Farce. In meiner alten Heimat Baden Würtemberg etwa, haben GRÜNE, CDU und AfD für die Abschiebung von gut integrierten Flüchtlingen gestimmt. SPD und FDP forderten ein Bleiberecht. Nach der in Thüringen benutzten Logik, wäre diese Entscheidung sofort „rückgängig zu machen.

Der Plan

Hannibal Smith vom A-Team, einer US-TV-Serie, sagte immer: „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!“ Dieser Plan funktioniert nicht erst seit jenen 15 Jahren, als Angela Merkel die Regierung in Deutschland übernommen hat. Alle deutschen Regierungen, auch die von vielen so hoch gelobten SPD-Kanzler, waren daran beteiligt. Was hätten sie auch anders machen sollen, Deutschland war und ist ein von den USA abhängiges Land.

Merkels (vorgegebener) Plan, Deutschland völlig umzubauen, geht auf. Mit der Schaffung bzw. Duldung der AfD, dem Fokus auf diesen “ bösen Faschisten“, werden die Deutschen von genau diesem Plan abgelenkt. Der altbewährte Trick: Man hetzt die Anhänger verschiedener Ideologien oder Religionen aufeinander. Während sich nun also Lieschen und Franz Müller über Tagespolitik streiten, werden in Washington, Berlin und Brüssel Nägel mit Köpfen gemacht. Vor allem die US-Strategen lachen, das Imperium hat erneut gesiegt.

Die EU(RO)-Krise

Böse Zungen behaupten, dass der EU-Ein- und Austritt Großbritanniens ein abgekartetes Spiel der USA gewesen sei, um die Vereinigten Staaten von Europa zu verhindern. Aber was wäre, wenn das die Wahrheit ist? Wem nützt ein wirtschaftlich schwaches Europa? Warum ist ein (angeblich) gefeuerter Chef-Stratege Donald Trumps in Europa unterwegs und berät dort die „Rechten Parteien?“ Wäre es denkbar, dass die USA, bzw. der militärisch-industrielle Komplex (Finanz-Eliten), eher konservative Parteien und Regierungen in Europa präferieren?

Aber wie hängt das mit Thüringen oder der AfD zusammen, die doch angeblich der Grund für die Spaltung der Bevölkerung ist? Divide et impera ist eine Sache. Damit wird verhindert, dass der „Partner“ nicht stärker als man selbst werden kann. Die in den USA selbst ablaufende Polit-Show, sollte man als genau diese ansehen. Andererseits brauchen die USA natürlich Europa und vor allem Deutschland, um dem Erzfeind Russland einen Schlag zu versetzen. Wer sich nun fragt warum oder ob ich etwa den Verstand verloren habe, der sollte sich die Gas- und Erdöl-Reserven in Russland ansehen und über die US-Begehrlichkeiten informieren.

They want War!

Die USA wollen natürlich (nicht!) zum Wohl für alle, diese Ressourcen unter die eigene Kontrolle bringen. Dass man vorher ca. 150 Millionen Russen um die Ecke bringen müsste, spielt dabei keine Rolle. Noch besser für die USA wäre es, wenn sich Russen und Europäer (Deutsche) wieder die Köpfe einschlagen und Onkel Sam dann erneut zu Hilfe kommt. Allerdings dürfte von Europa nach einem Dritten Weltkrieg kaum noch etwas übrig bleiben und nur in Sibirien werden vielleicht einige Russen überleben.

Eingeschleuste Migranten wären dann in Europa als billige Arbeitskräfte und / oder Neubevölkerung willkommen. Der Plan der USA wäre damit aufgegangen und die imperiale Herrschaft für eine weitere Dekade gesichert. Ob es so kommt? Steigende Militärausgaben in Europa lassen zumindest Zweifel am Sinn aufkommen. Wer sollte Europa angreifen? China und Russland zumindest nicht. Der wahre Feind sind jene Finanz-Eliten, die immer nur den eigenen Vorteil sehen.