Täglich nachgedacht: Dark Winter

Täglich nachgedacht: Dark Winter

„Mit dem harten Lockdown im Frühjahr und seiner „Light“-Neuauflage im November bewahrt die Politik Menschen vorm Sterben und das Gesundheitssystem vorm Kollaps, heißt es. An der Ansage und der Art ihrer Umsetzung kann man zweifeln. Unstrittig ist dagegen, dass die verhängten Maßnahmen erhebliche Folgeschäden provozieren, die die Bundesregierung niemals auf dem Zettel hatte.“

So beginnt ein Beitrag der Nachdenkseiten (NDS).

Ich mag die NDS, die andere und oft kritische Sicht der Autoren. Aber der letzte Satz ist reine Blauäugigkeit. Die deutsche Bundesregierung weiß sehr genau was sie macht. Die Gesellschaft wird mit zunehmender Härte auf Kurs gebracht, die Menschlichkeit bleibt dabei auf der Strecke. Der weltweite Plan dazu stand schon lange fest. Eine Unwägbarkeit im globalen Spiel um die Macht war Donald Trump. Den haben die hinter den US-Demokraten stehenden Mitglieder des Concil on Foreign Affairs (CFR) nun (scheinbar) aus dem Spiel genommen.

Zur Erinnerung: Im CFR wird (Welt)Politik gemacht. Trump war 2017 beim CFR in Ungnade gefallen, als er dessen Mitglieder aus wichtigen Positionen entfernte. Die Wut darüber führte zur größten (Fake)Kampagne gegen einen US-Präsidenten seit Watergate, da die meisten Eigentümer der US-Medien selbst dem CFR angehören. Einzig FoxNews berichtete ausgewogen, wurde aber mittlerweile auch auf „Kurs“ gebracht. Trump soll, ja muss weg. Daher schrecken die Demokraten selbst vor Wahlbetrug nicht zurück, der mittlerweile zigfach bewiesen worden ist. Die US-Medien verschweigen das weitgehend. Wenn überhaupt, ist dort von einer Lügenkampagne Trumps die Rede.

Zurück zu Europa. Auch in Europa sind die Eigentümer und Herausgeber vieler Medien Mitglieder der Altantik-Brücke, der Bilderberg-Gruppe und der Trilateralen Kommission, die alle zum CFR gehören, bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg von CFR-Mitgliedern gegründet worden sind. Die Beeinflussung der Öffentlichkeit hat also System. Auch die Zensur greift weiter um sich. Youtube hat Professor Bhakdis Kanal gelöscht. Auch NuoViso, KenFM und Rubikon sind gesperrt und werden bald von dort verschwunden sein. Weitere kritische Stimmen werden folgen.

Die Welt steht wirklich vor einem „Dark Winter“, der viele Jahre dauern kann. Beginnend in den USA, könnte sich eine totalitäre Herrschaft über viele Staaten ausbreiten. Verkauft wird das natürlich unter dem Deckmantel von Infektionsschutz und Demokratie. Zum Nachdenken: Bidens (vorläufiges) außenpolitisches Team unterstützte in den letzten zwei Jahrzehnten jede einzelne katastrophale Militärintervention vehement: Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Jemen. Der militärisch-industrielle Komplex ist zurück. Vielleicht wäre es Zeit darüber nachzudenken, dass dieser „komische Kerl“ im Weißen Haus, das kleinere Übel (gewesen) ist.

 

Täglich nachgedacht: Wissen ist Macht

Täglich nachgedacht: Wissen ist Macht

Wissen ist Macht, aber nichts zu wissen macht auch nichts. So etwa muss man sich die Bemühungen um die Zulassung und Testung der Corona-Impfstoffe vorstellen. Politik und Medien verkaufen sie als lebenswichtig. Ohne Impfung keine Rückkehr zur Normalität, keine Reisen, keine Konzerte, nichts! In England wird ein Freizeitpass eingeführt. Wer geimpft ist, muss keine Maske mehr tragen und darf am Leben teilnehmen. Wer ohne Impfung bleibt, wird von den britischen Bütteln drangsaliert.

Welle Wahnsinn

Ich habe mich geirrt, wofür ich nachhaltig um Verzeihung bitte. Wir haben doch eine „Zweite Welle“, die in absoluter Verblödung diverser Wissenschaftler gipfelt. Diese Scharlatane setzen Millionen, vielleicht Milliarden von Menschen einem qualvollen Siechtum aus, um Geld in die Kassen einiger weniger Reicher zu spülen. Sie selbst glauben vielleicht wirklich daran, dass sie Gutes tun. Vielleicht werden sie aber auch einfach nur erpresst.

Fakt ist, die Wissenschaftler haben KEINE Ahnung, ob und wie der RNA-Impfstoff funktioniert. Sie werden die frisch geimpften als Versuchskaninchen ansehen und daraus ihre Schlüsse ziehen. Haftung Fehlanzeige! „Tut uns leid“, werden sie sagen, wenn den Menschen etwas passiert. „Wir wollten doch nur helfen …!“ Die Frage ist wem. Wem nützt es, wenn Menschen unter Kontrolle stehen?

Sie werden eure Richter sein

Der Marburger Virologe Stefan Richter hat dem ZDF ein Interview gegeben, bei dem es selbst mir kalt über Rücken läuft. Schaut es euch selbst an, ladet es auf eure Rechner, verbreitet diesen Irrsinn an alle, die noch klar denken können. Vor allem aber merkt euch die Namen und Gesichter. Der Tag wird kommen, an dem alle Beteiligten dieses Irrsinns vor einem Richter stehen.

Virologe: Notfallzulassung ist normaler Weg

Dabei geht es auf keinen Fall um Rache, das wäre ein niederes Gefühl. Aber es gilt aufzuklären, wer oder was wirklich hinter dem Corona-Wahnsinn steckt. Dass die Geheimdienste, allen voran die amerikanische CIA und der der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte britische Dienst Government Communications Headquarters – GCHQ – kräftig dafür sorgen, dass weltweit Freie Medien unterdrückt und Protestbewegungen gespalten werden, werden auch die wenigsten wissen.

Schlapphüte an die Macht

Nein, liebe Leser, obiger Satz ist keine Verschwörungstheorie, sondern einfache Recherche. Die ach so schöne Welt ist nämlich völlig anders, als sie uns das bunte Fernsehen präsentiert. Die Welt besteht aus Machtgier und finanziellen Interessen. Lug und Betrug ist das tägliche Brot der globalen Eliten. Deren willige Helfer sind wirklich Geheimagenten, Polizisten und in Deutschland die Verfassungsschützer. Die Politdarsteller sind ebenfalls nur Erfüllungsgehilfen.

Wobei man sich in Deutschland fragen muss, inwieweit diese überhaupt noch selbstständig sind. Dass der Bundesnachrichtendienst eine reine Außenstelle der CIA ist, werden auch die wenigsten wissen. Deutschland ist und bleibt ein Vasallenstaat der USA. Spurt „Mutti Merkel“ nicht, wird sie abgestraft. Dass ein Donald Trump sich scheinbar gegen die Dienste wendet, ist an Lächerlichkeit kaum zu toppen. Er richtet sich lediglich gegen deren Führung, die nicht auf der Linie seiner Hintermänner ist. Am Ziel der USA ändert das wenig.

Wissen ist Macht

An dieser Stelle möchte ich noch einmal den Aufruf dazu machen, dass ihr euch alle weiter eigenständig informiert. Legt euch (virtuelle) Ordner an, sichert euch wichtige Informationen, lest Bücher, Studien, wichtige Artikel und teilt sie auch nach Möglichkeit. Nutzt Telegram, Rumble, BitChute und Parler, um der Zensur von „Big Tech“ zu entgehen. Noch ist das möglich, wer weiß wie lange noch.

Legt eure Angst vor „Linken“ und „Rechten“ ab, lasst euch nicht länger spalten. Es spielt keine Rolle, ob Oma Lieschen die „Rüstigen Senioren“ oder Opa Friedrich die „Rollies“ wählt. Beide gehören zur Menschheitsfamilie, beider Leben ist wichtig. Querdenker auszuschließen, zu drangsalieren, in Lager zu sperren, endet in einer Diktatur. Niemand muss die Ideen von Reichsbürgern teilen, aber ich für meinen Teil würde auch sie vor einer Zwangsimpfung schützen.

Wehrt euch

Ein Autokorso, Streiks, Schweigemärsche, Flugblätter und und und …, all diese Maßnahmen sind kleine Nadelstiche, um das herrschende Narrativ zu kippen. Das wird dauern, es wird Opfer geben. Vielleicht sind wir mit dabei. Aber den Kopf in den Sand zu stecken, zu hoffen das es „dich“ nicht treffen wird, ist der denkbar falscheste Weg.

Aufklärung geht nie mit der Brechstange, der Gegenüber blockt dann ab. Aber einzelne Sätze, die andere nachdenklich machen, diese Sätze führen vielleicht mittelfristig zum Ziel. Vielleicht wird es einen „Dark Winter“ geben, vielleicht werden bald Soldaten in den Straßen patrouillieren. Aber auch das sind Menschen, die ein Gewissen haben. Niemand wird als Mörder in Uniform geboren.

Das Prinzip Hoffnung

Ich möchte euch Hoffnung geben, „das Böse“ hat noch nie gesiegt. Egal wie verzweifelt ihr auch seid, die Nacht dauert niemals ewig. Als Buddhistin sehe ich die Dinge einerseits gelassener, andererseits bin ich eine Kämpfernatur. Daher werde ich nie aufgeben, um meine Familie vor was auch immer zu schützen. Die Querdenker, die Freien Medien, Blogger, Influencer, vernünftige Wissenschaftler, sie alle werden Teil unserer Bewegung sein.

Vielleicht wird unser Marsch durch die Institutionen Jahre dauern, vielleicht können wir das Corona-Narrativ schon bald kippen. Abzuwarten wie de Lemminge, sich vor die bunte Glotze zu hocken und bei den Flimmerbildern der Tagesschau zu verblöden, ist kein Weg zum Glücklichsein. Aber jeder möge seine eigene Entscheidung treffen.

 

Täglich nachgedacht: Die Qual der Wahl

Täglich nachgedacht: Die Qual der Wahl

Richard Wolff, der Gründer von Democracy at Work, hat einen vom Rubikon-Team übersetzten Artikel geschrieben. „Keine Wahl“ heißt er dort. „Gleichgültig, wer demnächst Präsident der Vereinigten Staaten ist — es wird immer der Kapitalismus sein, der regiert. Die Zeit ist reif für eine dritte Partei.“

Den ersten Teil kann man unterschreiben, lediglich die „dritte Partei“ löst entschiedenes Kopfschütteln bei mir aus. Warum das so ist, habe ich bereits in meinem Kommentar zur diesjährigen US-Wahl geschrieben. Zusammenfassend: US-Politik wird nicht von einzelnen Parteien gemacht. Repräsentanten beider Parteien sitzen vereint im Council on Foreign Relations (CFR) und entscheiden dort, wer für die Präsidentschaft kandidiert, wie teuer / heftig die als Wahlkampf getarnte Show wird und welchen Weg das US-Imperium zum Erhalt der Weltmacht einschlagen wird. Eine dritte Partei würde lediglich dann funktionieren, wenn die Macht des CFR, der Finanzeliten, der Federal Reserve Bank und aller Medien(Eigentümer) für immer gebrochen wird. Die angebliche Radikalisierung der Demokraten ist in meinen Augen nur ein Akt der großen Show.

Aber wie sieht es mit Trumps Kampf um die Macht aus? Was sehen wir wirklich? Ist es lediglich der Versuch eines scheidenden Präsidenten, um quasi „kämpfend“ abzutreten, um dann ein Comeback zu bestreiten? Ich lege mich noch einmal fest und sage, dass wir einen Kampf der Eliten sehen. Während die eine Seite wieder mit dem Säbel rasseln möchte, ist die Fraktion um Trump viel eher zu einer sanfteren Lösung bereit. Sanft in diesem Fall, dass keine Kugeln fliegen. Am Endergebnis ändert das wenig. Das lautet immer: America first!

Trumps Gesicht als cleverer Unternehmer zeigt sich, wenn er und seine Mannen plötzlich die schnelle Impfung für alle US-Bürger favorisieren. Dahinter stecken finanzielle und politische Interessen. „Corona“ wird nach der Impfung und dem „Great Reset“ vermutlich verschwunden sein. Wer dann die USA regiert, ist nebensächlich. Möglicherweise beginnt dann ohnehin ein Massensterben durch den Ausbruch einer durch die Impfung verursachten „Pandemie.“ Big Pharma ist auf jeden Fall der Gewinner. Egal ob Trump wieder in seinem Tower oder Joe Biden im White House sitzt.

Fazit: Wolffs Artikel liest sich gut. Aber er bewegt sich auf klassischem Niveau, indem er immer noch Parteien favorisiert. Diese Nebelkerze hat ausgedient. Ebenso wie die vom CFR „gemachten“ US-Präsidenten. Dass ich trotzdem den Unternehmer Trump favorisiere, hat rein wirtschaftliche Interessen. Für mich ist ein Donald Trump berechenbarer, als ein seniler Joe Biden. Mit „Krieg“ kann ich kein Geld verdienen, als Mitglied von ASEAN im friedlichen Wettstreit schon.

Falken über den USA – Wie friedlich ist ein Präsident Biden?

Falken über den USA – Wie friedlich ist ein Präsident Biden?

In den USA ist sprichwörtlich der Teufel los. Aber nicht erst seit dem Tod von George Floyd und Black Lives Matter. Donald Trump, der nach Meinung des Ex-Präsidenten Obama “ völlig hemmungslos“ ist, soll angeblich für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich sein. Diese Meinung wird von gut bezahlten US-Journalisten befeuert, die in den US-Demokraten und Joe Biden ein Heil- und Gegenmittel sehen. Die Wahrheit sieht anders aus, aber das wollen viele nicht verstehen.

Die Krieger

Ex-Präsident Obama wurde vielfach als brillanter Redner, progressiver Reformer, Visionär und Mann des Volkes gefeiert. Ein guter Redner war er, sympathisch auch. Aber ihm den Friedensnobelpreis für zwei volle Amtszeiten Krieg zu verleihen, war und ist blanker Hohn. Wer es vergessen hat, die US-Armee war unter Obama in Afghanistan und im Irak im Einsatz, hat Libyen bombardiert und ist als bezahlter Söldner für den Krieg in Syrien verantwortlich. Hinzu kommt noch die Unterstützung Saudi-Arabiens gegen den Jemen. Und dann war da noch die Ukraine.

2016 waren in 138 Ländern Sondereinsatzkräfte der USA aktiv, das bedeutet in 70% aller Länder. Trump hat keinen Krieg begonnen, er konnte die Einsätze der USA aber auch nicht beenden. Trotzdem wird es ein ewiger Pluspunkt für den Mann sein, den viele wegen seines Aussehens oder Auftretens nicht mögen. Mehr als 70 Millionen Wähler in den USA sehen das anders. Biden dagegen wurde nicht aus Sympathie gewählt.

Falken über dem Weißen Haus

Die US- und deutschen Medien haben sich bereits am Wahltag darauf festgelegt, dass Joe Biden neuer Präsident der USA sein wird und ihn zum „President-elect“ ausgerufen. Zwar ist die Meldung falsch, die Medien bestimmen keinen Präsidenten, aber die Anhänger der US-Demokraten glauben fest daran. Im Hintergrund beginnt derweil das Postengeschacher, die alten Falken verlassen ihren Horst.

Da wäre Avril Haines, die bereits als stellvertretende CIA-Direktorin unter Obama gearbeitet hat und Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates war. Haines ist eine aktive Unterstützerin der sogenannten „erweiterten Befragungstechniken“. Im Klartext heißt das Folter. Der zweite Kandidat ist Michael Morell, der ein bekennender Russland-Hasser ist. Morell machte in der Vergangenheit stets Russland verantwortlich, wenn die US-Außenpolitik an der eigenen Dummheit gescheitert ist.

Kriegstreiber

Eine mögliche Ministerin könnte auch Michelle Flournoy werden, die bereits in der Regierung Obama deutlich höhere Militärausgaben gefordert hatte. Dann wäre da noch Anthony Blinken, der engste außenpolitische Berater Bidens. Blinken befürwortete den vom Westen verschwiegenen Krieg im Jemen, der unzählige Menschenleben kostete.

Auch Nicholas Burns soll wieder im Boot sein, der den völkerrechtswidrigen Krieg im Irak befürwortete. Ab und zu kommen die deutschen GEZ-Medien doch noch ihrem Auftrag nach. Die ARD-Sendung Monitor deckte auf, dass Flournoy, Blinken und Burns hochkarätige Berater für große Rüstungskonzerne sind.

(K)Ein bisschen Frieden

Was solche Falken für den Frieden auf der Welt bedeuten, sollte selbst der Dümmste verstehen. Krieg, Krieg und wieder Krieg, wird die neue und alte US-Devise sein. Die deutsche Bundeswehr wird brav folgen und den Verteidigungshaushalt aufstocken. Bis 2024 sollen das 2% des BIP werden, was über 70 Milliarden Euro sind. Geld, das man besser in die Bekämpfung der Armut, ins Gesundheitssystem und in die Bildung investieren würde. Aber auch in Deutschland gibt es Falken, die allerdings getarnte Friedenstauben sind.

In einer Videokonferenz mit ihrer australischen Amtskollegin Linda Reynolds kündigte Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer an, dass Deutschland seine Militärpräsenz im Indopazifik ausweiten möchte. Diese Ankündigung so kurz nach der US-Wahl ist ein untrügliches Zeichen für die wieder aggressiver werdende US-Außenpolitik. Es geht nach wie vor darum Chinas wirtschaftlichen Aufstieg zu bremsen. Trump hatte es stets mit Strafzöllen versucht.

Freier Handel

Aus Japan habe ich einen hervorragenden Blick auf die Region. Als Japanerin sage ich den Deutschen: „Ihr habt dort nichts zu suchen! Wie würdet ihr das sehen, wenn plötzlich chinesische Zerstörer in der Nordsee vor Helgoland auftauchen?“ Vielleicht zeigen diese Sätze auf, dass ich auf Distanz zu Merkel-Deutschland gehe. Nicht zu den Menschen, aber zu der von ihnen geduldeten Politik.

Die USA und Europa werden ohnehin die großen Verlierer des Handelskrieges sein. Unbemerkt durch Flüchtlings- und Corona-Krise, haben China, Japan und 13 asiatisch-pazifische Staaten das größte Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen. Nach achtjährigen Verhandlungen erfolgte die Unterzeichnung am Sonntag zum Abschluss des virtuellen Gipfels der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean in Vietnams Hauptstadt Hanoi. Donald Trump hat wieder nicht teilgenommen, was vielleicht (s)ein großer Fehler war.

Ausblicke

Nach einem im Dezember 2020 endgültig bestätigten Wahlsieg für Biden und Harris, werden die Falken viel offener zu Tage treten, als die in Außenpolitik eher unerfahrenen Trump-Diplomaten. Wer nun glaubt, dass Trump für die Welt das kleinere Übel ist, der hat die US-Außenpolitik noch immer nicht verstanden. Er hat lediglich verhindert, dass die Waffen sprachen. Am Plan, die USA als Welt- und Wirtschaftsmacht Nr. 1 zu erhalten, hielt auch ein Donald Trump stets fest.

Fall es jemand vergessen hat, die Volksrepublik China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner und drittwichtigster Investitionsstandort. Eine deutsche Militärpräsenz im Indopazifik könnte kontraproduktiv sein. Vielleicht begreifen nun noch mehr Menschen, dass „Corona“ rein politisch war und ist. Es gilt einen Gegenblock zu Asean zu bilden und doch tapfer an der Seite der USA zu stehen. Im Hintergrund laufen derweil Versuche das Abkommen zu untergraben, wofür Japan ein verlässlicher Partner ist. Wir sehen den großen „Bruder“ China durchaus skeptisch. Aber das soll in diesem Blog kein Thema sein.

Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

Ursprünglich sollte dies lediglich ein Beitrag über amerikanische (Geo)Politik werden, der unter anderem auf einer Studie von Nana de Graaff und Bastiaan van Apeldoorn beruht. Die von den Mainstream-Medien verdrehten oder verschwiegenen Ereignisse der US-Wahl, haben mich umdenken lassen. Auch ohne Politikwissenschaftlerin zu sein ist es möglich, zumindest die Grundlagen und die Verflechtungen der amerikanischen (Außen)Politik zu überschauen. Zu behaupten man könne sie durchschauen, wäre allerdings vermessen.

Allerdings präsentiere ich einen eher harmlosen Überblick und keine Analyse. Andere Beobachter gehen wesentlich tiefer und sparen nicht mit harscher Kritik. Wer aber nun glaubt, dies sei eine Lobpreisung oder ein Abgesang auf Donald Trump, den muss ich enttäuschen. Ich versuche lediglich die wahren Hintergründe der Komödie darzustellen, die sich freie und demokratische Wahlen nennt. Ein Verlierer stand schon vor der Wahl fest, das sind die Amerikaner. Die, das habe ich schon vor Jahren geschrieben, haben kein wirkliches Mitspracherecht. Die Wahlen in den USA sind lediglich eine Farce. Warum werde ich nachfolgend erklären.

Natürlich kann ich mich irren und einige Sachverhalte falsch interpretieren. In groben Zügen sollte mein Beitrag stimmig sein. Wer es besser weiß, wer detailliertere Informationen hat, der darf, ja soll mich gern korrigieren. Bereits jetzt vielen Dank dafür.

And the winner is …?

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera. Die führenden Politiker der westlichen Welt und ihre Medien favorisierten den siebenundsiebzigjährigen Joe Biden, der als politisch erfahrener Retter in der Not gegen den verhassten Donald Trump auftrat. Die besonderen politischen Erfahrungen dieses korrupten und hochkriminellen ehemaligen Vizepräsidenten wurden geflissentlich verschwiegen.“

So beginnt ein Artikel von Wolfgang Bittner auf KenFM. Es stimmt, viele Deutsche, auch Leser meines Blogs, haben Trumps Auftreten und Frisur „gehasst“ oder sich über ihn lustig gemacht. Diese rein emotionalen Aussagen zeugen von wenig bis keinem Verständnis für Politik. Allerdings sind sie der Hetze deutscher Medien geschuldet, die über die sogenannte Atlantik Brücke unter dem Einfluss amerikanischer Medien stehen. Die wiederum sind fest in der Hand weniger Akteure und überwiegend gegen Donald Trump. Warum erkläre ich noch.

Auch Wolfgang Bittner macht den Fehler, allzu sehr auf Oberflächlichkeiten zu schauen. Seine Aussagen über Joe Biden sind allerdings korrekt. Biden sitzt seit 47 Jahren für die Demokraten im Kongress und war unter Obama Vize-Präsident. Mehr als ein „Zweiter Mann“ wird er auch als Präsident nie sein. Wie schon der später an Alzheimer erkrankte Ronald Reagan, wird er ganz offensichtlich von einer mächtigen Interessengruppe gelenkt. Die gilt es zumindest ansatzweise aufzudecken.

Die im Dunkeln sieht man nicht

In früheren Beiträgen über die USA und deren Eliten habe ich kaum Namen genannt, das werde ich auch in diesem Blog nur ansatzweise tun. Wichtig ist zu verstehen, wie die USA regiert werden und dass die beiden politischen Parteien keine wirklichen Gegner sind. Der an die Öffentlichkeit vermittelte parlamentarische Streit, dient meist nur der Richtungsfindung.

Die Macht in den USA geht weder vom Volk noch vom Präsidenten aus. Primär ist es das Council on Foreign Relations (CFR), das die wahre Macht „im Staate“ hat. Dort werden die Entscheidungen getroffen, dort sucht man den nächsten Präsidenten(darsteller) aus. Der Wahlkampf ist reine und sehr teure Unterhaltung für die Massen.

Offiziell sieht es so aus, dass 2020 vom CFR und den Demokraten enorme Summen aufgewendet wurden, um die Macht im Weißen Haus wieder zu erlangen. Das ist zwar einerseits Blödsinn, trägt aber doch einen Funken Wahrheit in sich. Warum das so ist, werden wir noch sehen.

Im CFR sind Mitglieder der Medien und der Parteien vertreten. Die Medien in den USA sind ohnehin in den Händen weniger, aber dafür sehr einflussreicher Menschen, die praktisch alle Mitglieder im CFR sind. Das CFR sieht es aber auch als seine Aufgabe an, die Radikalen beider Parteien in Schach zu halten. Etwa den als Sozialist geltenden Bernie Sanders, dessen Kampagnen man 2016 und 2020 bewusst torpedierte. Aber auch den „Nationalisten“ Trump, der niemals Präsident werden sollte. So hat man uns das zumindest verkauft. Anmerkung: Auch ich bin kurz darauf hereingefallen.

Die Darsteller

Wie es Trump 2016 doch schaffte als Kandidat der Republikaner durchzugehen, ist nur mit viel, nein sehr viel Geld und der Uneinigkeit innerhalb des CFR zu erklären. Mit Cambridge Analytica, hatte es dann doch eher weniger zu tun. Steve Bannon und Trumps Geldgeber Robert Mercer waren aber auf jeden Fall involviert. Fakt ist, Trump hat sich gegen seine republikanischen Rivalen um das Amt des Präsidenten durchgesetzt. Nun musste er nach offizieller Meinung nur noch Hillary Clinton schlagen. Das CFR sah dabei grummelnd zu.

Vielleicht glaubten einige CFR-Mitlieder auch, sie könnten Trump vollständig kontrollieren. Ursprünglich war ohnehin ein „Kampf“ Jeb Bush gegen Hillary Clinton geplant. Beide Familien sind Mitglied im CFR, beide unterstützen den politisch-militärischen Komplex. Vermutlich wäre 2017 aber Clinton an die Macht gekommen, die Familie Bush hat das höchste Amt der USA schon zweimal gestellt.

Trump mag vieles sein, aber er ist kein Politiker. Er selbst hat das vor Jahren in einem Interview gesagt. Seine Sinnesänderung dürfte auch ein Produkt des US-Außenhandelsdefizit mit China gewesen sein. Trump und seine Geschäftspartner wollten „Kohle“ machen. China hat sie dabei gestört. Aber um Trumps Werdegang oder Politik geht es eigentlich nicht. Man sollte verstehen, warum er in Ungnade beim CFR gefallen ist und was der ständige Kampf gegen ihn bedeutet hat.

Russia-Gate

Die Vorwürfe, dass Russland 2016 Einfluss auf die US-Wahlen hatte, waren reine Erfindung. Teile des CFR wollten Trump absetzen, als der sich nicht an die Regeln hielt und plötzlich eigene Entscheidungen getroffen hat. Trump hat sich allerdings erfolgreich gewehrt. Es ist erstaunlich, dass er diesen Dauerbeschuss vier Jahre überlebte. Man muss den Mann nicht mögen, aber für sein Durchhaltevermögen hat er zumindest Respekt verdient. Auch für einige durchaus beachtenswerte Leistungen, wie das Treffen mit dem Diktator von Nordkorea. Dazu muss man aber wissen, dass dabei auch China, Japan und Russland halfen.

Dieser Abwehrkampf hat Ressourcen gebunden und Trump vermutlich zu Fehlentscheidungen inspiriert. Ein Teilziel hat das CFR also erreicht. Diese Fehler wurden von den US-Medien gnadenlos ausgeschlachtet und auch zu den US-hörigen deutschen Medien transportiert. Linksgrüne Journalisten haben dann in einer Art und Weise auf Trump eingeprügelt, die nicht mehr feierlich ist.

Die Wut, der „Hass“ auf Trump ist der Tatsache geschuldet, dass er die transatlantischen US-Eliten entmachtet hat. Plötzlich waren die einflussreichen Netzwerker, die bereits in mehreren Regierungen dienten, von den Hebeln der Macht entfernt. Das schrie förmlich nach Gegenmaßnahmen. Allerdings bringt man heute keine Präsidenten mehr um, das wird politisch-medial erledigt. Aber das scheiterte ebenso, wie der Versuch Trump abzusetzen. Dann kam „Corona“ und der Plan nahm seinen Lauf.

Die (Wieder)Wahl

Ohne die Corona-Krise und die von den Demokraten favorisierte Briefwahl, hätte Trump bereits in den Umfragen vor jedem Kandidaten geführt. Egal, ob Sanders, Clinton oder Biden. Mit Corona, Trumps Fehlentscheidungen durch falsche Berater, dem Lockdown und schließlich dem bewusst gesteuerten Black Lives Matter Protest, hatten die Hintermänner der US-Demokraten eine neue Strategie. Den Rest besorgte ein wenig Wahlbetrug.

Trumps „Corona Erkrankung“ und die strategische Veröffentlichung der Beweise, dass Bidens Sohn Hunter unter anderem und mit Wissen seines Vaters Schmiergelder angenommen hat, kamen einerseits zu spät oder wurden von den Mainstream-Medien der USA und Deutschland verschwiegen oder zensiert. Vor allem Twitter spielte dabei eine große Rolle.

Den Versuch der Republikaner Google / Youtube, Facebook und Twitter in die Schranken zu weisen, muss man vorerst als gescheitert ansehen. Allerdings haben auch die Demokraten zum Teil verstanden, dass Monopole niemals förderlich sind. Vermutlich werden diese Giganten mittelfristig zerschlagen. Aber bis dahin haben sie ihre Schuldigkeit getan.

Lügner und Betrüger

Politiker haben ihre eigene Form der Wahrheit. Sowohl Trump wie auch Biden haben mehrfach gelogen. Wissentlich, wie bei Trump, oder unwissentlich, wie bei dem als leicht senil geltenden Biden, soll kein Thema dieses Beitrags sein. Fakt ist aber, dass das amerikanische Wahlsystem anfällig für (massiven) Wahlbetrug ist. Unregelmäßigkeiten gab es bei der Wahl 2020 eine Menge.

Die nach dem Auszählungs-Stopp am Wahltag nachträglich für Biden aufgetauchten Stimmen sind nicht nur statistisch unwahrscheinlich, sondern mathematisch unmöglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die präsentierten Ergebnisse richtig sind, liegt bei 0.00000189%. Es wird Klagen geben und in einigen Staaten vermutlich Nachzählungen. Was es bringt, wird man sehen.

Die Frage ist, ob Trump vor Gericht einen massiven Betrug beweisen kann. Respektive seine Anwälte, die noch immer zu ihm stehen. Die Transatlaniker jubeln bereits, sie haben ihren Feind eiskalt abserviert. Um es deutlich zu sagen, diese Transatlantiker, diese globalen Eliten, sind sowohl Demokraten wie Republikaner. Die Wahl wird lediglich für die Massen als Show inszeniert.

Wie lange sich die deutschen Medien, wie lange sich die Welt an einem Präsident Biden erfreut, ist ein anderes Kapitel. Es ist zu befürchten, dass die Demokraten (Transatlantiker) das Werk Obamas fortsetzen und die Welt erneut mit Krieg überziehen. Das lenkt von innerstaatlichen Problemen ab. Black Lives Matter wird vermutlich nach der Wahl pflichtschuldig verschwinden. Der Unterschied zu Trump würde sein, dass in den Augen der am Rockzipfel der USA hängenden Deutschen und Europäer, die USA wieder ein „verlässlicherer“ Partner sind.

Was in diesem Fall bedeuten kann, dass das US-Imperium wieder die Rolle der Weltpolizei übernimmt und keine (weniger) Truppen aus Deutschland abzieht. Die Forderung allerdings, dass Deutschland seine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der NATO erfüllt, wird auch ein Präsident Biden stellen. Aber keine Angst, die ewige Kanzlerin schafft auch das. Vermutlich bekäme sie auch das eine oder andere Küsschen, was ihr bestimmt gut gefällt.

Die (Wieder)Wahl 2

Trumps Ex-Berater Steve Bannon, der sich scheinbar mit Trump überwarf und von diesem entlassen worden ist, steht nach wie vor hinter dem Präsidenten. Schon vor der Wahl hat er vollmundig angekündigt, dass Trump im Fall einer Niederlage 2024 erneut antreten werde. Einem jüngeren Trump wäre das durchaus zuzutrauen Aber das Alter macht auch vor einem Alphatier wie Trump nicht halt. Außerdem rechnet man mit diversen Anklagen gegen ihn, um genau das zu verhindern. Fakt ist aber, das amerikanische Establishment und das CFR haben Angst vor ihm.

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera“, schrieb Wolfgang Bittner. Damit hat er zum Teil recht. Der Unterschied liegt bei den nationalen Interessen Trumps und den internationalen seiner Gegner. Trump nationale Untermehmer-Elite, hat das CFR mehrfach vor den Kopf gestoßen. Dazu gleich mehr.

Einzig die Angriffe auf Syrien fand dessen halbherzige Zustimmung ebenso, wie die Ermordung des iranischen Generals Soleimani sowie seine versuchten Regimewechsel in Venezuela, Bolivien und Weißrussland. Im Unterschied zu seinen Vorgängern, hat Trump zwar keinen Krieg inszeniert, die USA haben aber weiter heimlich „böse Terroristen“ umgebracht. Trumps Eigenmächtigkeit hat ihn scheinbar aktuell die Wahl gekostet, deren Ergebnis aber noch nicht entschieden ist. Egal, was die Medien dazu schreiben.

Die Studie

De Graaff und van Apeldoorn haben leider kein wirkliches Fazit ihrer Studie geschrieben. Die Zusammenfassung ist länger als dieser kurze Artikel. Daher werde ich nur einen Teil veröffentlichen und versuchen ein eigenes Fazit zu formulieren.

Der „Hass“ auf Trump, dem ersten Präsidenten, der selbst ein Mitglied der Finanz-Eliten (FE) ist, dieser Hass ist der Tatsache geschuldet, dass er die mächtigen Transatlantiker (TA) entmachtet hat. Die Transatlantiker sind nicht gleichzusetzen mit den Finanz-Eliten, aber eng mit diesen verbunden. Die TA kann man als Politikplaner ansehen. Sie bestimmen in Absprache mit den FE, wie die Welt zu funktionieren hat, wer an der Regierung bleibt und wer abtreten muss.

De Graaff und van Apeldoorn (übersetzt) wörtlich:Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die trumpianische außenpolitische Elite schlecht in die transnationale außenpolitische Elite integriert ist, die so enge Beziehungen zu allen drei früheren Verwaltungen unterhielt. Wir beobachten also einen echten und signifikanten Bruch mit der bisherigen Elitekonfiguration der Macht. In der Vergangenheit spielten diese politischen Planungsnetzwerke eine Schlüsselrolle bei der Formulierung, Gestaltung und Verbreitung der Ideen, die in die US-Außenpolitik einflossen und dazu beitrugen, einen breit geteilten Konsens über die globale Rolle Amerikas und – trotz innerelitärer Differenzen über die Mittel – über seine außenpolitischen Ziele der offenen Tür zu formen. Die Tatsache, dass es kaum Verbindungen zwischen diesen Netzwerken und Trumps außenpolitischer Elite gibt, hat erhebliche Auswirkungen auf die Formulierung und Umsetzung der Außenpolitik unter seiner Präsidentschaft.“

Weiter heißt es: Die Beamten von Trump hatten im Gegensatz zu den Regierungen von Clinton, Bush und Obama kaum Erfahrung in bundesstaatlichen Positionen. Nur zwei der 30 führenden außenpolitischen Entscheidungsträger in unserer Stichprobe, Lighthizer und Sullivan, waren zuvor der Reagan- bzw. der Bush-Administration zugehörig, was den populären Eindruck bestätigt, dass Trumps innerer Kreis überwiegend aus Außenseitern des außenpolitischen Establishments besteht. Darüber hinaus hat seine historisch langsame und niedrige Rate der Berufung von Personen in die eher untergeordneten Ebenen des Außenministeriums diesen Mangel an Erfahrung wohl noch verschlimmert.“

The real Donald Trump

Trump war und ist kein Repräsentant des einfachen Amerikaners. Er ist ein Unternehmer, der seit vier Jahren Politiker spielt. In der Studie heißt es dazu: „Während Trump in seiner (2016!) Kampagne oft gegen eine meist nicht näher spezifizierte Elite wetterte, ernannte er tatsächlich mehr Geschäftsleute und Milliardäre in seine Verwaltung als jeder Präsident vor ihm. Abgesehen davon, dass er führende Vertreter des Großkapitals ernannt hat – zum Beispiel den langjährigen Spitzenmanager des weltgrößten Ölkonzerns ExxonMobil, Rex Tillerson als Außenminister und die Goldman-Sachs-Insider Gary Cohn und Steve Mnuchin als Leiter des Nationalen Wirtschaftsrats bzw. Finanzminister – hat Trumps Regierung nicht nur mehr außenpolitische Entscheidungsträger mit früheren Konzernzugehörigkeiten als die von uns analysierten Vorgängerregierungen der Nachkriegszeit, sondern auch zusammengenommen die höchste Zahl an Top-Konzernzugehörigkeiten.“

Tatsächlich scheint mit Trump eine besondere Art von Unternehmenselite – eine, die weniger konventionell ist und weniger im Zentrum der Elite der US-Unternehmensmacht steht – an die Macht gekommen zu sein“, schreiben de Graaff und van Apeldoorn. „Mit nur drei Verbindungen zum CFR und keiner zu transnationalen oder transnational orientierten Politikplanungsgremien wie dem TC, dem Bilderberg- oder dem Aspen Institute ist Trumps Team jedoch weitgehend von diesem Netzwerk abgekoppelt, und seine Top-Berater zeigen keine Anzeichen für die Bildung alternativer Netzwerke.“

Ich hoffe, dass nun jeder den Machtkampf in den USA einigermaßen verstanden hat. Allerdings kann niemand in die Köpfe der Beteiligten blicken und ihre Motive vollständig durchschauen. Wie gesagt ist dies nur eine eher harmlose Analyse, gewissermaßen nicht mehr als ein Überblick. Schärfer und mit etwas russischer Propaganda versehen fasst es Ivan Rodionov auf RT Deutsch zusammen. Aber die Tendenz stimmt. Wer sich das Video ansehen möchte, der darf gern hier klicken:

RT Deutsch: Was Trump-Hass über deutsches Verhältnis zu USA aussagt.

Sieg und Niederlage

Trumps erbitterter Kampf gegen die Medien, war immer auch ein Kampf gegen das CFR. Auch in seiner nun scheinbaren Niederlage bleibt Trump ein Gewinner. Andere hätten längst aufgegeben, er wehrt sich immer noch. Die wirklichen Verlierer der Wahl sind einmal mehr die normalen Amerikaner. Egal wie sehr Trump sich ihnen verbunden erklärte, ein Mann des einfachen Volkes war er nie.

Vor allem Trumps Bruch mit seinen konservativen Helfern war ein strategischer Fehler. Er zeigte Insidern aber klar, dass Trump nur auf seiner eigenen Seite steht und kein Konservativer ist. Seine Versöhnung mit diesen kam vielleicht zu spät, auch wenn Gruppierungen, wie etwa die Proud Boys, aktuell wieder auf seiner Seite stehen und nun große Demonstrationen planen.

Ich möchte kein abschließendes Urteil fällen und auch keine Voraussage machen. Aber ein Präsident Trump ist mir auch in seiner Unberechenbarkeit persönlich lieber, als ein ferngesteuerter Joe Biden. Was im Fall einer Niederlage Trumps vielleicht als Erinnerung bleibt, ist seine Fähigkeit der Selbstdarstellung und die Begeisterung der Massen für den POTUS. Viele Menschen haben wirklich an „Make America great again (MAGA) geglaubt. Die von Radikalen dominierten Demokraten könnten diese Idee mit aller Macht vernichten. Es sei denn, das CFR hält dagegen, was momentan zweifelhaft ist. Der Plan für eine neue Welt, ist nur schwer zu durchschauen.

Ausblicke

Niemand kann sagen, wie die Lage sich in den USA entwickelt. Niemand kann sagen, ob Biden im Fall seiner Wahl die vier Jahre als Präsident gesundheitlich übersteht. Der Mann ist offensichtlich schon jetzt leicht senil. Ob dann Kamala Harris Präsidentin wird und vielleicht eine Hillary Clinton von den politisch Toten aufsteht, bleibt ebenfalls abzuwarten. Immerhin haben 2020 viele Tote für Biden gestimmt, mit Geistern sollte man also Erfahrung haben.

Steve Bannons Parole „We got this!“ und die Aussagen von Trumps Juristen, dass man die Wahl anfechten und vor Gericht ziehen werde, könnten Teil einer Kampagne sein, die ihm einen würdevollen Abgang verschaffen soll. Aber zumindest zwei Bundesrichter haben noch eine alte Rechnung mit Biden und Harris offen. Beide Richter hat man zu Unrecht sexueller Übergriffe verdächtigt. Die Wortführer waren 1991 Biden und 2018 Harris. Beide haben den Richtern übel mitgespielt.

Biden gehört ins Altersheim. Nach 47 Jahren im Kongress, hat er sich diesen Ruhestand verdient. Wirklich gefährlich sind jene die ihn lenken und den Umbau der Welt nach ihrem Willen forcieren. Vielleicht wünschen wir uns den rebellischen „Nationalisten“ Trump in absehbarer Zukunft wieder zurück, wenn amerikanische Bomben „die Welt“ erneut in Schutt und Asche legen und der Rest der Menschheit als geimpfte Masken-Zombies durch die Trümmer schleicht.

Die NWO – Fiktion oder Wahrheit?

Die NWO – Fiktion oder Wahrheit?

Die Antwort auf den Kommentar eines langjährigen Lesers, ist im Lauf des Tages zu diesem Beitrag gereift. Dabei geht es um die New World Order, kurz NWO genannt. Für die einen ist sie Realität, andere können herzlich darüber lachen. Nachfolgend der Versuch (m)einer Definition.

Fiktion oder Realität?

Das Schlagwort, der Begriff „NWO, wird von vielen dazu genutzt um wirre Theorien zu entwickeln. Er füllt mittlerweile ganze Bücher. Wenn man weiß, dass die Machthaber der Welt eigentlich immer kommunizieren was sie vorhaben zu tun, verliert die NWO ihren Schrecken. Dass Ziel einer „geeinten“ Welt klingt edel. Viele glauben zu wissen, dass dem nicht unbedingt so ist, da es zu viele Interessengruppen gibt, die zum Teil nur auf den eigenen Vorteil aus sind.

Für die meisten ist die NWO ein so abstrakter Begriff, dass sie bei deren Nennung sofort abblocken. Die Menschen wollen ein normales Leben in Harmonie. Krieg, Hunger, Tod stört dieses Leben. Auch „Corona.“ Daher würde sie jeden, so absurd das auch klingt, „umbringen“, der diese Wohlfühlblase stört. In Deutschland erlebt man das erneut mit Denunzianten, die andere mit heiligem Eifer an die Behörden melden.

Grün ist der bunte Genosse

Ich hatte in Deutschland mehrfach Gelegenheit mit einigen nun ehemaligen „Genossinnen“ zu diskutieren, die alle pro Europa, unbegrenzte Zuwanderung und „Buntheit“ sind. Ihrer Meinung nach hat der Nationalstaat ausgedient, auch die deutsche Sprache. Englisch sei das neue Mittel der Kommunikation. Allein das gibt schon einen Hinweis darauf, woher der Wind der angeblichen NWO weht.

Dieser absurden Behauptung, ein Mischmasch der Völker mit nur einer Sprache sei ein Gewinn für die Welt, stehe ich ablehnend gegenüber. Bunt zu sein heißt, die Welt in all ihren Facetten zu sehen. Viele Kulturen, viele Völker mit ihren wunderbaren Traditionen, machen die Welt erst lebenswert. Ich möchte nicht „Hula Hula“ als Grundlage meiner Kultur sehen, die soll japanisch bleiben. „Hula Hula“ schaue ich mir dann dort an, wo es als Brauchtum existiert.

Braucht die Welt Eliten?

Ich sage es ganz offen, die Welt ist toll! Aber diese Welt braucht keine Eliten, die sie mit ihren Milliarden zum eigenen Wohl verändern. Zieht man alle düsteren Prognosen ab, unterstellt man Leuten wie Gates, Soros und …, dass sie zwar Visionäre aber sonst harmlose „Spinner“ sind, betrachtet man alles was geschieht nüchtern und mit einer gewissen Distanz, kann man die gute Absicht durchaus sehen.

Allein die Umsetzung ist falsch. Die wird mit „Gewalt“ und von den falschen Managern dieser Visionäre gemacht. Die Manager, das sind die bezahlten, erpressbaren Politiker. Die gilt es auszutauschen und die scheinbare Allmacht der Global Player zu begrenzen. Wobei das wieder die Gefahr eines totalitären Staates (Kommunismus) in sich birgt, der wieder nur wenigen Mächtigen dient.

Wer die Macht hat

Aber das ist in groben Zügen lediglich eine Vision von mehreren. Ich denke immer einige Schritte weiter und abstrakter. An dieser Stelle endet mein für diesen Beitrag leicht geänderter Kommentar, dem ich noch einiges hinzufügen möchte. Auf die Idee brachte mich einmal mehr „der letzte ehrliche Sozialdemokrat“ Albrecht Müller. Dessen Nachdenkseiten (NDS) gehören seit Jahren zu den mich inspirierenden Quellen. Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich die dortigen Schlussfolgerungen nicht immer teile. Aber das spielt keine Rolle für mich.

Albrecht Müller hat ein neues Buch geschrieben, das ich dann irgendwann auch lesen muss. Zusammen mit zig anderen, aber mein Tag ist zu kurz und die Stunden mit meinen beiden „mächtigen Frauen“ sehr lang. Was wunderbar ist, die beiden geben mir viel Kraft. „Die Revolution ist fällig – Aber sie ist verboten“, lautet der Titel des Buches. Beim Freitag gibt es eine Rezension, auf die ich mich beziehe. Schauen wir kurz rein, was weiß Herr Müller über die Mächtigen?

Der Blick zurück nach vorn

Auffällig oft wird in diesen Tagen Willy Brandt zitiert, den ich als Bundeskanzler nie erleben durfte. Dafür bin ich zu spät geboren. Aber sein (Lebens)Werk kann man noch sehen. Auch wenn es spätere Genossen ad absurdum führten, da stimme ich Albrecht Müller zu. Schröder, der Medienkanzler, hat große Schuld daran. Er gehört zu jenen käuflichen Genossen, die der Macht des Geldes erlegen sind. Das gilt heute für (fast!) alle Sozialdemokraten, für die GRÜNEN sowieso. Über „Die Linke“ möchte ich kein Wort verlieren, dort weht der faulige Atem der SED.

Auch als „Neu-Konservative“, so zumindest haben mich Freundinnen im Scherz genannt, hätte ich wenig Probleme mit einem Sozialdemokraten Brandt als Kanzler. Aber seine Ideen werden von Ideologen innerhalb der SPD erstickt. Die Partei kämpft ums Überleben, so scheint es. Der Basis will ich das zugestehen. Die Parteispitze spielt ein schmutziges Spiel und hat längst ihre Seele verkauft. Daher muss sie tun, was die Lobbyisten täglich präsentieren. Auch, wenn das ein zweiter Lockdown ist, der die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer macht.

Die Macht des Geldes

„Die Staatsgewalt geht vom Großen Geld aus“, heißt es bei Albrecht Müller. Damit bringt er auf den Punkt, was viele immer noch übersehen. Die Global Player sind weder Rechts noch Links. Sie glauben nur an die Farbe des Geldes. Die Macht dieser Menschen kann nicht in einer Revolution gebrochen werden. Erneut zitiere ich mich leicht abgeändert selbst:

Merkel ist lediglich ein Rad im Getriebe der Macht. Zerbricht es, werden sich andere Räder drehen. Vergessen wir Deutschland, der Blick über den Tellerrand ist wichtig. Wir befinden uns als Schachfiguren in einem globalen Spiel. Es reicht daher nicht, die „Dame“ zu entfernen. ALLE Figuren müssen weg, das Netz des weltweiten Kapitalismus muss zerschnitten werden. Dieses Signal kann von Deutschland ausgehen und auch aus Österreich und der Schweiz kommen. Aber dazu braucht es Menschen, die sich gegen die Machthaber stellen und die auch kritisch gegenüber neuen Bewegungen sind und bleiben.

Das Spiel der Spieler

Nehmen wir kurz an, dass alle Parteien ehrenhaft und ihre Repräsentanten ehrlich wären. Nehmen wir weiter an, dass es einen (unmöglichen) Wahlsieg der AfD gäbe. Was würde sich ändern? Nichts. Was die meisten Wähler von Parteien vergessen, was offenbar kaum jemand der sich mit Politik beschäftigt begreift, es gibt immer einen Plan B. Schön zu sehen ist das bei der Klima-Hysterie. Die gleichen Firmen, die früher „schmutzige Kraftwerke“ bauten, verkaufen heute „Grüne Energie.“

Die NWO ist ein Konstrukt, das als Schlagwort aus den vermischten Interessen des Großen Geldes und seiner Handlanger entstanden ist. Die Geheimdienste, allen vorn die NSA, spielen dabei eine wichtige Rolle. Bei der NSA laufen viele Fäden zusammen, die unter anderem deren Tochter CIA spinnt. Parteien, Politiker sind willige Organe. Erpressbar? Auch. Aber vornehmlich dienen sie sich dem Geld wegen finanzieller Vorteile an. Ein krasses Beispiel ist Jens Spahn, den (noch) niemand dafür zur Rechenschaft zieht. Und dann gäbe es da noch China und Russland, die eigene Interessen haben.

Fazit: Ich glaube an keinen globalen Plan, der die Welt verändern soll. Wenn überhaupt sind es viele Pläne, die oft in die gleiche Richtung gehen. Wie etwa der Versuch der Vereinigten Staaten von Europa. Oder ein Eurasischer Block. Aber die USA werden auch weiterhin die Führung der Welt behalten. „Der Neoliberalismus“ ist ohnehin der Gewinner. Er wird sich vielleicht wieder unsichtbar machen und eine Atempause gönnen. Bis dahin regiert eine „Öko-Klima-Corona-Hygiene-Demokratur.“ Zumindest so lange, wie IHR sie regieren lasst.

 

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Dieser Artikel stammt im englischen Original von dem Australier Frank Chung. Ich habe die Übersetzung kursiv dargestellt. Meinen abschließenden Kommentar schreibe ich in normaler Schrift.

Während sich die Weltgemeinschaft weiterhin mit den Folgen der Coronavirus-Pandemie auseinandersetzt – und mit der wirtschaftlichen Katastrophe, die durch die damit verbundenen, von Regierungen auf der ganzen Welt verhängten „Lockdowns“ verursacht wird – ist eine neue, erschreckende Theorie entstanden.

Sie geht so: China hat in einer enormen Desinformationskampagne, die über die sozialen Medien und durch kompromittierende Stimmen in der westlichen Politik, Wissenschaft und Medizin verbreitet wurde, aggressiv darauf gedrängt, dass andere Nationen seinem Beispiel folgen, mit dem Ziel, ihre Volkswirtschaften absichtlich zu zerstören.

Das sagt Michael Senger, ein in Atlanta, Georgia, ansässiger Anwalt und Forscher. In einem Artikel für das Tablet Magazine hat Senger eine beunruhigende Zeitleiste von Beweisen vorgelegt, die, wenn sie wahr sind, Hinweise darauf geben, was die effektivste und verheerendste Psy-Operation sein könnte, die jemals von einer Weltregierung durchgeführt wurde.

„Durch die Förderung betrügerischer Daten, den aggressiven Einsatz von Desinformation und die Stärkung seines institutionellen Einflusses verwandelte Peking das Schlangenöl der Abriegelungen in ‚Wissenschaft‘, lähmte rivalisierende Volkswirtschaften, erweiterte seinen Einfluss und säte autoritäre Werte“, schreibt Senger auf Twitter.

Die Wissenschaft der Abschottung ist noch lange nicht abgeschlossen.

Schweden, das während der Pandemie Forderungen nach Schließung von Schulen, Bars und Restaurants infam zurückgewiesen hat, hat sich nach Ansicht einiger Experten weitgehend „gerechtfertigt“ gezeigt. Obwohl das Land mehr als 5800 Todesopfer zu verzeichnen hatte, was zu den schlimmsten zu Beginn der Krise gehörte, ist die tägliche rollende Zahl der Todesopfer heute vernachlässigbar gering.

Andere Experten, darunter Professor Peter Collignon von der Australian National University, warnen jedoch vor dem schwedischen Modell.

Als die KPCh Ende Januar Wuhan – die 11-Millionen-Stadt in der östlichen Provinz Hubei, in der COVID-19 zum ersten Mal auftauchte – erstmals unter Massenhausarrest stellte, bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie als „beispiellos in der Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens“ und „neu für die Wissenschaft“.

Einen Monat später befürwortete die WHO die chinesische Abriegelungsstrategie enthusiastisch als einen Rahmen, dem Regierungen auf der ganzen Welt folgen sollten. „Kopieren Sie Chinas Antwort auf COVID-19“, sagte der kanadische WHO-Beamte Bruce Aylward am 26. Februar.

In der Zwischenzeit waren die sozialen Medien mit erschreckenden „durchgesickerten“ Videos überflutet worden, die apokalyptische Szenen aus dem Epizentrum des Virus zu zeigen schienen – in Krankenhausfluren gestapelte Leichen, auf der Straße zusammenbrechende Menschen.

Die New York Times enthüllte erstmals im Juni, dass Twitter Zehntausende von gefälschten Konten entfernt hatte, die in einer koordinierten Anstrengung zur Verbreitung der Botschaft der KPCh verwendet wurden, mit besonderem Schwerpunkt auf Italien – der europäischen Nation mit den engsten Verbindungen zu China.

Senger beschrieb den Artikel in der New York Times, der zeigte, wie riesige Netzwerke verdächtiger Konten Anfang März erstmals die Vorteile der chinesischen Reaktion anpries, als einen „eindeutigen Beweis für die Entstehung der Coronavirus-Sperre“.

„Die Tatsache, dass sich die Desinformationskampagne der KPCh auf Italien konzentrierte, ist entscheidend“, schrieb Senger. „Der Rest der Welt folgte dem Beispiel Italiens.“

Am 9. März war Italien das erste Land außerhalb Chinas, das den Rat der WHO umsetzte. Chinesische Beamte, die Italien einige Tage später besuchten, wiesen darauf hin, dass die Abriegelung „nicht streng genug“ sei und dass „es immer noch zu viele Menschen und Verhaltensweisen auf der Straße gibt, um sie zu verbessern“.

Zur gleichen Zeit wurde Italien mit chinesischer Propaganda bombardiert – eine Analyse der Tweets vom 11. bis 23. März ergab, dass fast die Hälfte aller Beiträge, die den Hashtag #forzaCinaeItalia (go China, go Italien) und mehr als ein Drittel der Beiträge mit dem Hashtag #grazieCina (danke, China) verwendeten, von Bots stammten.

Und es war nicht nur Italien. Die New York Times bemerkte, wie ein Twitter-Benutzer, @manisha_kataki, am 12. März ein Video von chinesischen Arbeitern, die Straßen desinfizieren, veröffentlichte. „Bei diesem Tempo wird China sehr bald wieder in Aktion treten, vielleicht viel schneller, als die Welt erwartet“, so der Tweet.

Das relativ harmlose Video wurde Hunderttausende Male geteilt, wobei „Zitat-Tweets“ in verschiedenen Sprachen nahezu identische Formulierungen verwendeten, um sich darüber zu beschweren, dass Regierungen im Gegensatz zu Chinas strikten Sperren lediglich „unsere Hände waschen“ sollten.

Twitter löschte mehr als 170.000 Konten im Zusammenhang mit der Aktivität, die von einer israelischen Analysefirma Next Dim als wahrscheinlich staatlich gesponsert gekennzeichnet wurden – aber Senger zeigt, wie Hunderte von ähnlichen Beispielen mit einer einfachen Suche noch immer gefunden werden können.

„Das sollte das Vereinigte Königreich auch tun. Nicht nur unsere Hände waschen“, heißt es noch in einem Tweet vom März.

Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte diese Woche eine Reihe neuer Coronavirus-Beschränkungen an, die voraussichtlich für sechs Monate gelten werden.

Senger stellt fest, dass Herr Johnson, der am 23. März eine Sperre verhängte, offenbar ins Visier genommen wurde, nachdem er sich zunächst dafür entschieden hatte, Schwedens Strategie der „Herdenimmunität“ zu verfolgen.

„Am 13. März begannen verdächtige Konten seinen Twitter-Feed zu stürmen und seinen Plan mit einem Völkermord zu vergleichen“, schrieb er. „Diese Sprache taucht fast nie vor dem 12. März in Johnsons Feed auf, und mehrere der Konten waren bis dahin kaum aktiv.

Doch Chinas Propagandabemühungen gingen weit über die sozialen Medien hinaus.

Im Juli enthüllte FBI-Direktor Chris Wray, dass amerikanische Politiker ausdrücklich von der KPCh angesprochen worden waren, um Chinas Strategie zu unterstützen.

„Wir haben von Beamten auf Bundes-, Landes- und sogar auf lokaler Ebene gehört, dass chinesische Diplomaten aggressiv auf Unterstützung für Chinas Umgang mit der COVID-19-Krise drängen“, sagte er dem Hudson-Institut.

„Ja, dies geschieht sowohl auf Bundes- als auch auf Bundesstaatsebene. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir einen Staatssenator, der vor kurzem sogar gebeten wurde, eine Resolution einzubringen, die Chinas Reaktion auf die Pandemie unterstützt“.

Im vergangenen Monat kündigte Australien eine umfassende Untersuchung über die chinesische Infiltration des Universitätssektors an, nachdem die australische Zeitung The Australian enthüllt hatte, dass Dutzende der führenden Forscher des Landes in das geheime „Tausend Talente“-Programm der KPCh aufgenommen worden waren.

In den USA wurden führende wissenschaftliche und medizinische Forschungseinrichtungen, darunter die National Institutes of Health, die National Science Foundation und die Harvard University, durch Enthüllungen über nicht offenbarte finanzielle Verbindungen zur chinesischen Regierung erschüttert.

Bereits im Mai sagte Richard Horton, Chefredakteur der angesehenen medizinischen Zeitschrift The Lancet, dem chinesischen Staatsfernsehen, dass Chinas Abriegelung „nicht nur das Richtige sei, sondern auch anderen Ländern zeige, wie sie angesichts einer so akuten Bedrohung reagieren sollten“.

Während sich die Bürger in den USA, Australien, Großbritannien und anderen westlichen Ländern durch verschiedene Grade der Abriegelung kämpfen, scheint China, wie es scheint, den letzten Lacher zu bekommen.

Im vergangenen Monat wurden Tausende von Menschen gesehen, die für eine riesige Sommer-Poolparty im ursprünglichen Epizentrum von Wuhan in einen Wasserpark gepfercht wurden – wo es Berichten zufolge seit Mai keine Gemeinschaftsübertragung mehr gegeben hat.

In dieser Woche wurden junge Nachtschwärmer auf der Tanzfläche in einem Nachtclub in Wuhan zusammengedrängt fotografiert.

Die Schlüsselfrage bei all dem ist, warum China sich so extrem bemüht hat, Propaganda über den Erfolg seiner Abriegelungsstrategie zu verbreiten – und warum es so sehr darauf bedacht war, dass andere Länder dem Beispiel Chinas folgen.

„Die wohlwollendste mögliche Erklärung für die Kampagne der KPCh für globale Abriegelungen ist, dass die Partei international aggressiv für dieselbe Lüge warb wie im Inland – dass die Abriegelungen funktionierten“, schrieb Senger.

„Und dann besteht die Möglichkeit, dass (der chinesische Präsident) Xi Jinping, der … sich eine sozialistische Zukunft mit China im Zentrum vorstellt, durch die Abschottung der Welt genau wusste, was er tat.“.

Kommentar: Die Theorie ist nicht neu, aber erschreckend gut aufgearbeitet und / oder recherchiert. Hat China wirklich die Hand im Spiel? Denkbar wäre das. Aber ebenso kann es sich hier um amerikanische Propaganda handeln. Was viele immer wieder vergessen, die USA führen mit China einen Handelskrieg. Das bei „Kriegen“ jedes Mittel recht ist und die Wahrheit schnell auf der Strecke bleibt, ist unbestritten. Auch in diesem Fall?

Ein Blick in die berühmte Glaskugel kann keine Antwort geben. Ein Blick auf die Gewinner der Krise schon. Genau das wird mit Macht unsichtbar gemacht, indem man die sogenannte Pandemie mit ungeeigneten PCR-Tests an gesunden Menschen am Leben hält und durch falsch positive Ergebnisse Angst und Panik produziert. Diese Ergebnisse sind der einzige Grund der noch immer bestehenden und zum Teil immer weiter verschärften Maßnahmen. Wirklich krank ist fast niemand mehr.

Fakt ist aber, dass Deutschland an der Schwelle eines neuen Sozialismus steht. Der verbirgt sich geschickt hinter dem Kampf gegen Rechts und der Corona- bzw. Klima-Hysterie. Primär dürfte wirklich die KP-Chinas hinter vielem stecken. Aber auch Russland hat zum Teil die Hand im Spiel. Sozialismus steht dabei lediglich für Kontrolle der Massen. Die Corona-Pandemie wird genau dafür genutzt. Die Frage stellt sich, ob die Bundesregierung lediglich falsch beraten ist oder Deutschland bewusst in diese Richtung steuert.

Anzumerken ist noch, dass die Finanz-Eliten weder Faschisten noch Sozialisten / Kommunisten sind. Beide Systeme werden lediglich abwechselnd zur Kontrolle genutzt, um die Gier dieser Menschen zu verschleiern. Wer nachdenken kann, wer das vor allem auch will, wird die Zeichen erkennen. Die Spaltung der Gesellschaft durch die Masseneinwanderung und nun Corona, war das Vorgeplänkel. Nun werden die Zügel im Galopp angezogen und viele Deutsche machen aus Unkenntnis dabei mit.

Durchgeblättert: Was täglich in der Zeitung steht

Durchgeblättert: Was täglich in der Zeitung steht

Ein Gastbeitrag auf der Webseite von Boris Reitschuster, hat einen Lacher bei mir ausgelöst. Der anonymisierte Autor schreibt: „Machen wir uns nichts vor: wenn die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika im November über den Bewohner des Weißen Hauses entscheiden, wird es eine Wahl zwischen einem etwas betagten Quartalsirren und einem Greis mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium. Sanfter kann man es nicht benennen, so leid es einem auch tut.“

Einiges, aber nicht alles was dort steht, kann ich unterschreiben. Biden wäre eine noch größere Katastrophe für die USA, als es Donald Trump jemals werden wird. Aber das ist allein meine Meinung, die niemand teilen muss. Warum ich Trump als Präsident durchaus mag, habe ich bereits mehrfach geschrieben. Jeder kann und darf das anders sehen, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. An der Politik der USA wird weder ein erneuter Wahlsieg Trumps, noch ein Sieg Bidens etwas ändern. Vielleicht würden die Töne anders sein, das Ziel bleibt immer gleich.

Die angebliche Corona-Pandemie, die Rassenunruhen in den USA, beides hat die begrenzte Macht eines US-Präsidenten offenbart. Im Weißen Haus sitzt kein Diktator, der die USA mit Terror überzieht und Gegner einsperren lässt. Sieht man von den Verhaftungen Krimineller ab, die sich hinter angeblich friedlichen Protesten verstecken. Dass Trump kein Ultrakonservativer ist und niemals werden wird, wissen auch die deutschen Medien. Trump ist ein Selbstdarsteller, der wirtschaftliche Interessen vertritt. Allerdings auf seine eigene Weise.

Ein anderer weitgehend unbeachteter Bericht, kommt von der CDC, der amerikanischen Seuchenbehörde. Darin heißt es, dass lediglich 6% der während der Corona-Pandemie verstorbenen und positiv auf das Virus getesteten Amerikaner an Covid-19 verstorben seien. Diese 6% hätten keine Vorerkrankungen gehabt. Nachdem Donald Trump und auch einige Medien das Thema aufgriffen und als Beweis ansahen, dass SARS-CoV-2 doch kein so gefährliches Virus sei, sprang schnell der Chef der CDC, Dr. Anthony Fauci in den Ring, um die Zahl zu korrigieren. Nach seinen Angaben sind nun doch wieder alle positiv getesteten Toten an Covid-19 gestorben. Ist klar, Dr. Fauci!

Nun kenne ich mich mit Zahlenspielen aus und weiß, wie man Statistiken richtig oder falsch interpretiert. Ohne Medizinerin zu sein, aber mit gesundem Menschenverstand ausgestattet, kann ich die Aussage von Dr. Fauci so nicht unterschreiben. Wenn 94% der Verstorbenen im Durchschnitt 2,6 ernsthafte Vorerkrankungen hatten, ist deren baldiger Tod mehr als nur wahrscheinlich. Mit oder ohne Pandemie. Ob man bei ihnen mit einem unzertifizierten und für Diagnosen ungeeigneten PCR-Test irgendein Nukleinsäureschnipsel festgestellt hat, spielt keine Rolle.

Über den „Sturm auf den Reichstag“ wird weiter gestritten. Aber es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass es sich um eine False Flag-Aktion gehandelt hat. Glücklicherweise ist das auch den Querdenkern aufgefallen, die nun eine Demonstration in Konstanz planen. Die Politik plant derweil auch. Jens Spahn gibt sich nachdenklich und verkündet, dass man mit dem heutigen Wissen keinen Lockdown gebraucht hätte. Nur an der Maske hält er weiter fest, die er mit seiner Aussage fest ins Öffentliche Leben einbetoniert. Aber das merkt offensichtlich keiner.

Der einfache Mund-Nasenschutz ist völlig nutzlos, wenn es um den Schutz vor Viren geht. Die Fakten finden sich im Netz. Selbst im ZDF werden die Töne kritischer und man hinterfragt den Zusammenhang der massiv gestiegenen PCR-Tests mit der Zahl der Infizierten und möglicherweise falsch positiv getesteten Menschen. Mr. Pandemie-Drosten denkt laut über nur noch 5 Tage Quarantäne nach. Das ist wirklich interessant, wenn das Virus doch so „tödlich“ ist und sich erst nach 14 Tagen richtig zeigt.

Findet vielleicht ein langsames Umdenken statt? Ich sage nein. Es wird lediglich ein Plan B ausgeführt, um ohne großen Schaden und Gesichtsverlust aus der angerichteten Misere zu kommen. Mit Sicherheit haben der Corona-Untersuchungsausschuss und die Querdenker etwas damit zu tun. Man beobachtet das von staatlicher Seite sehr genau und wird entsprechend reagieren. Auch im Hinblick auf die Bundestagswahl 2021. Die CDU/CSU möchte gern weiterhin den Kanzler stellen.

Einmal mehr muss ich die Neue Zürichter Zeitung loben, die durchaus noch kritische Berichte veröffentlicht. Die Kolumne „Kollabierte Kommunikation: Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben?“ kann ich Interessierten nur empfehlen. Als „Covidiotin“ sage ich, wir haben recht. Aber die Meinungen sind und bleiben frei. Was auch für die Meinung der verstrahlten Saskia Esken gilt. Ja, ich darf sie so nennen, das wird durch die freie Meinungsäußerung gedeckt. Wer auch eine Meinung hat, der darf sie gern als Kommentar hinterlassen.