Gedanken einer Ausländerin: Der Merkel Putsch

Es ist der  22. November 2005. Angela Merkel wird mit 397 der 611 gültigen Stimmen aller Abgeordneten des 16. Deutschen Bundestages zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Dies waren 51 Stimmen weniger, als die Koalitionsparteien Mandate besaßen. Ahnten diese Abweichler damals schon, was 10 Jahre später folgen wird?

In Merkels Regierungszeit sind Bankencrash, der Euro-Rettungsschirm für Griechenland und der Atomausstieg gefallen. Die Flüchtlingskrise 2015 ist nur der traurige Höhepunkt ihres Versagens als Kanzlerin dieser Republik. Merkel selbst hat keinerlei politische Visionen. Sie ist und bleibt eine Sprechpuppe, die nur hohle Phrasen von sich gibt.

Die Globalisten

Schon in den 1960er Jahren haben linke Studenten die USA zum Feind erklärt. Diese Bewegung haben staatliche Kräfte schnell gekapert und für eigene Zwecke ausgenutzt. Nicht die USA sind der Feind, auch wenn sie der Hegemon dieses Zeitalters sind. Der Feind, wenn man überhaupt dieses Wort benutzen möchte, sind Geostrategen wie Zbigniew Brzeziński, die eine neue Weltordnung erschaffen möchten. Wenn ich also in diesem Beitrag von „den USA“ spreche, sind eben jene Strategen gemeint, ohne die auch ein Donald Trump keinen Fuß auf die Erde bekommt. Man findet sie unter anderem bei den Bilderbergern, aber das ist ganz bestimmt (k)eine Verschwörungstheorie.

Auch wenn es schwer zu glauben ist, diese Menschen haben große Macht. Sie sind es, die Regierungen beraten und Vordenker der Finanzeliten sind. Seit 9/11 haben sie ihre Anstrengungen verdoppelt und die Eliten haben kräftig am Krieg verdient. Die den USA sklavisch hörigen Europäer, es ist lachhaft von einem unabhängigen Europa zu sprechen, waren kaum in der Lage dagegen aufzustehen. Deutschland auf keinen Fall, dieses Land war niemals souverän.

Man schaue sich an, was in Ex-Jugoslawien und der Ukraine geschehen ist. Die USA befehlen und die Europäer zündeln mit. Nur wenige wollen sehen, dass sie dabei quasi das Haus des eigenen Nachbarn niederreißen. Wobei man den Blick mehr in den Nahen Osten richten sollte und was uns dort als „humanitäre Hilfe“ verkauft worden ist. Das Ergebnis dieser Hilfe, die Zerschlagung souveräner Staaten, erleben wir seit einigen Jahren. Mit allen negativen Konsequenzen. Tragisch daran, die USA kündigen ihre Pläne immer an. Nur der normale Bürger bekommt das selten mit.

Mit der Hilfe von „Soft Power“, also den Medien, werden sie gezielt auf Kurs gebracht. Sportliche Großereignisse eigenen sich besonders gut. Ab und zu verteilt man auch Almosen in Form von gesenkten Steuern, die durch die Hintertür wieder erhoben werden. Bombenangriffe gegen souveräne Staaten, werden der eigenen Bevölkerung als Kampf gegen den Terror verkauft. Einen Terror, den man selbst in diesen Ländern geschaffen hat.

Die Flüchtlingslüge

Die deutsche Bundesregierung war schon Jahre vor der Flüchtlingskrise über jene Massen informiert, die sich in der Türkei und anderen arabischen Staaten sammelten. In der Türkei, den dortigen Flüchtlingslagern, wird Deutschland seit Jahren um sehr viel Geld gebracht. Mit zum Teil erfundenen Zahlen, hat sich die Türkei massiv bereichert. Das wird geduldet, da die Türkei ein Mitspieler ist.

Wenn ein Krieg vorbereitet werden soll und um die Verluste bei der Zivilbevölkerung so gering wie möglich zu halten, wird eine große Masse Menschen durch gezielte Terrorangriffe in Bewegung gesetzt. Das hat strategische Bedeutung. 1. wird das vorgesehene Kriegsgebiet entvölkert, einer Invasion oder flächendeckenden Bombenangriffen steht nun nichts mehr im Weg. 2. wird der Gegner massiv geschwächt. Dazu später mehr. 3. können diese Flüchtlinge auch dazu dienen, um andere Staaten zu destabilisieren, bzw. dort das politische Klima zu verändern.

Deutschland / Europa verfügte über genügend Finanzmittel, um den Ansturm von „Flüchtlingen“ zu stemmen, deren Heimat man niederbomben wollte. Das Problem für die Geostrategen, einige Staaten spielten dieses Spiel nicht mit und zeigten ihnen demonstrativ den Mittelfinger. Spieler haben immer Gegenspieler und auch Russland ist immer mit im Boot. Dessen Einfluss im Osten wächst, man stemmt sich gegen die Pläne der USA. Deren Drohgebärde ist der NATO-Aufmarsch im Baltikum, als Antwort lässt Russland neue Panzer und Raketen bauen.

Der Plan

Was nur wenige wissen, aber viele bereits ahnen, hinter der aktuellen Flüchtlingskrise stecken die USA, Katar, die Türkei und Saudi Arabien. Wie immer geht es um Geld, der Antrieb der meisten Menschen dieses Planeten. Assads „Nein“ zur Gas-Pipeline aus Katar, hat ihm den Krieg beschert.

Ausgelöst wurde dieser Krieg durch die CIA, finanziert von deren arabischen Verbündeten und der Türkei. Der IS spielt dabei nur die Rolle des Sündenbocks, um die Wahrheit zu verschleiern. Unter dem Deckmantel des Islam, einer dafür sehr gut geeigneten Ideologie, werden Menschen umgebracht.

Apropos Islam! Im Westen glaubte man vermutlich wirklich, dass man die nach Europa strömenden Muslime mit Hilfe der Imame kontrollieren kann. Das hat sich als Trugbild herausgestellt. Was aber keine Rolle für den Gesamtplan spielt, so zumindest denkt man dort.

Deutsche Medien, die über die Atlantik-Brücke mit den USA verbunden sind, haben ganz im Stil von Onkel Sam berichtet. Dass Deutschland die Gelder für die UN-Flüchtlingshilfe massiv kürzte und damit die Menschen erst in Bewegung setzte, haben sie dezent zu erwähnen vergessen. Merkels scheinbarer Fehler war, siehe auch diesen Beitrag „Die Schuldigen – Eine Analyse der Flüchtlingskrise“, dass sie zu viele Menschen ohne jede Kontrolle ins Land gelassen hat. Vor allem die falschen, reine Wirtschaftsmigranten waren in dieser Höhe nicht eingeplant.

Ihr, einer Frau die große Angst vor schlechten Umfrageergebnissen hat, ist Deutschland und die schon länger hier lebenden, ohnehin herzlich egal. Daher hat sie ihren Fehler auch nicht mehr korrigiert und nun schnell „Wir schaffen das!“ gesagt. Aber das stimmt nicht so ganz, wie ich gleich erklären werde. Danach kam das Märchen vom Fachkräftemangel. Im Großen und Ganzen ist der alte Beitrag noch immer korrekt. Jetzt kommt die Ergänzung.

Die Fachkräftelüge

Merkels Auftraggeber, die Finanzeliten, haben durch den Ansturm der Massen die einmalige Chance gewittert, das Lohnniveau in Deutschland dauerhaft nach unten zu drücken. Die Gier nach mehr Profit und kein humanitärer Aspekt, hielt die Grenzen offen. Vor diesem Hintergrund kann man den Satz von Martin Schulz, „Flüchtlinge seien wertvoller als Gold“ vielleicht besser verstehen. Aber Moment, Herr Schulz gehört doch zur SPD!

Was wir in Berlin und anderen Hauptstädten erleben, ist ein reiner Komödiantenstadl. Dort agieren lediglich Politdarsteller, die wirklichen Entscheidungen werden anderswo gefällt. Im Zusammenspiel mit der gleichgeschalteten Presse und den anderen Blockparteien, nahm also das Schauspiel „Deutschland wird bunt“ seinen Lauf. Dabei ist es völlig egal, wer nun an der Regierung ist. Das Endergebnis ist immer gleich.

Auch darüber, dass überwiegend junge, kräftige Männer den Weg nach Deutschland fanden, hat die Bundesregierung natürlich Bescheid gewusst. Das war sogar gewollt. Vielleicht dann weniger die explodierende Gewalt durch jene, von denen nur ein kleiner Prozentsatz echte Verfolgte sind. Flüchtling ist sowieso keiner, der über einen sicheren Drittstaat einreist. Syrer machen nur ein Viertel aus, 75 Prozent kommen aus anderen Ländern.

Auch der nun aufgedeckte BAMF-Skandal ist lediglich eine Show. Natürlich hat die damalige Bundesregierung schon frühzeitig Bescheid gewusst, durch den erfolgten Umbau des BAMF hat man erst die Grundlage dafür geschaffen. Wer das nachlesen möchte, dem sei unter anderem dieser Link empfohlen: KLICK MICH. Der Autor hat sich große Mühe gegeben, um alles genau zu beleuchten. Wer das nicht glauben möchte, schaut weiter die politisch korrekte Tagesschau.

Seid umschlungen Millionen!

Es wäre eine Leichtigkeit gewesen, den wirklich Verfolgten im Nahen Osten über die UN-Flüchtlingshilfe zu helfen und hätte nur einen Bruchteil jener astronomischen Summe gekostet, die nun für die Massen aufzuwenden ist. Aber hier kommt nun auch die UN mit ihrem unsäglichen Plan ins Spiel, Millionen von Afrikanern nach Europa umzusiedeln. Vielleicht lenkt der auch nur von Syrien ab. Könnte doch sein.

Der Bürgerkrieg in Syrien ist so gut wie beendet, was von westlichen Medien verschwiegen wird. Man hofft nun durch Verhandlungen und politischen Druck Präsident Assad zu stürzen. Aber Russland sitzt mit am Tisch und sagt regelmäßig „Njet!“ , was die USA auf die Palme bringt.

Schon 2015 hat Wikileaks-Gründer Julian Assange in einem Interview gesagt, dass hinter der Vertreibung von Syrern aus ihrer Heimat bewusstes Kalkül jener Gruppen stehe, die vom Krieg direkt profitieren – also die US-Neocons und ihre Netzwerke in der Rüstungsindustrie, die Söldner-Firmen und die Geheimdienste. Assange sagte, dass die US-Regierung seit 2006 am Sturz von Präsident Baschar al-Assad arbeite.

Die Entvölkerung Syriens sei Teil des Konzepts zum Sturz Assads, weil durch den Krieg vor allem die Mittelklasse weggeht, sprich Ärzte, Beamte, Anwälte, Ingenieure – also genau jene Berufsgruppen, die man braucht, um ein Land überhaupt funktionsfähig zu halten. Die Vertreibung dieser Gruppen führe zu einer massiven Schwächung von Assad. Assange hatte recht, von Assads 300.000 Mann starker Armee, sind 2018 noch 80.000 vorhanden. Ohne russische Hilfe, wäre das Land verloren.

Wo sind die Soldaten hin …

Liest man Assange stellt man verwundert fest, dass sich offenbar doch hochqualifizierte Syrer unter den Flüchtlingen befinden. Niemand hat das jemals bezweifelt, diese sind nur nie in Deutschland angekommen. Klar sagen muss man aber, dass es sich bei vielen Syrern um finanziell besser gestellte Personen handelte. Wer über genügend Geld verfügte, der konnte sich problemlos auf die Reise zu machen.

Syrien zu entvölkern, um eigene Interessen mit Bomben durchzusetzen, ist den USA fast gelungen. Wenn, ja wenn da nicht der russische Präsident Putin wäre, der ihnen einen Strich durch die Rechnung machte. Die Amerikaner schäumten vor Wut, als die Russen in den Konflikt eingriffen. Offiziell wurden aber höchstens Protestnoten ausgetauscht.

Aber man hatte auch die Rechnung ohne den Iran gemacht, der seine Milizen nach Syrien schickte. Dass nun die Saudis vor Wut fast explodierten, schnell die USA um Hilfe anriefen, die CIA dann 2017 die Bevölkerung Irans aufzuhetzen versuchte, geht ebenso unter, wie der Protest iranischer Frauen, die gegen das Kopftuch demonstrieren. Aber bekanntlich sind deutsche Feministinnen der Meinung, das Kopftuch sei die Befreiung der Frau.

Teile und herrsche

Nichts in der Politik geschieht zufällig, ist ein bekannter Satz. Dem stimme ich zu mit der Ergänzung, dass die Politiker nur wenige Befugnisse haben. Immerhin ist es dieser Clique gelungen, Deutschland, ja ganz Europa in verschiedene Lager zu spalten. Der Trick ist so einfach wie genial, man hetzt, wie schon im Mittelalter, die Angehörigen verschiedener Glaubensgemeinschaften aufeinander und vernachlässigt die Armen in der eigenen Bevölkerung.

Ob die Gründung einer Protestpartei geplant war, immerhin stammen viele ihrer Mitglieder aus der CDU/CSU, kann jeder für sich selbst entscheiden. Die AfD ist alles andere als eine Alternative, sie ist lediglich Teil eines perfiden Plans. Die Frage ist nur, ob das ihren Mitgliedern auch bewusst ist, die wirklich an deren Ziele glauben. Die PolitdarstellerInnen sind sich dabei immer einig in ihrem Spiel der Macht. Momentan heißt das, die SPD in Richtung 10 Prozent zu drücken.

An ihre Stelle soll nun die AfD treten, die vermutlich schon längst von Maulwürfen unterwandert ist und auf diese Weise kontrolliert werden soll. Selbst wenn sie in einigen Jahren mit der CDU koaliert, vielleicht hat sie zuvor noch mit der FDP fusioniert, wird sich nur wenig ändern. Ändern wird sich nur etwas, wenn sich noch mehr BürgerInnen gegen die Herrschaft des Unrechts erheben und endlich den Klammergriff der Amerikaner um Deutschland lösen. Überparteiliche Märsche wären vielleicht ein Mittel.

Die Antifa, Merkels Strumtruppen, haben das Spiel noch nicht geblickt. Diese quietschbunten Schreihälse werden lediglich ausgenutzt und auf ihre scheinbaren GegnerInnen gehetzt. Haben sie ihre Schuldigkeit getan, was sich bereits abzuzeichnen beginnt, werden sie als abgehängte VerliererInnen enden.

Ausblicke

Syrien, die Pläne liegen bereits auf dem Tisch, wird möglicherweise zu einem geteilten Land. Putin, sofern er keinen anderen Ausweg findet, wird keine Wahl haben als zuzustimmen, wenn er nicht weitere Sanktionen fürchten will. Steht dann die Pipeline aus Katar endlich, wird es eine weitere Phase der Konsolidierung geben und Europa im nächsten Jahrzehnt zu einem Nationalstaat zusammengefasst. Kleinere Unruhen werden im Kern erstickt, Österreich und Osteuropa rückt vermutlich in den Schutz Russlands.

China und Japan werden in Asien einmal mehr um die Vorherrschaft ringen, sich aber einigen und mit Russland und dem Rest von Europa, die wirtschaftlich ruinierten USA quasi in Rente schicken. Das Stichwort dafür lautet „Seidenstraße.“ Noch wäre für die Europäer genügend Zeit, um sich zu diesem Projekt zu bekennen. Der Feind sitzt nämlich nicht im Osten.

Ein Teil dieser Ausblicke ist Wahrheit, anderes vielleicht nur Fiktion. Aber zumindest die Sache mit den Flüchtlingen und dem Konflikt in Syrien ist so passiert. Auch, und an dieser Stelle leite ich zum Titel des Beitrags über, der Putsch von Frau Merkel. Genau den hat sie nämlich 2015 mit der Grenzöffnung begangen und keiner im Bundestag hat es bemerkt. Wirklich keiner?

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Gedanken einer Ausländerin: Die dummen Deutschen

„Flüchtlinge braucht und muss man nicht integrieren, denn sie gehen in ihr Heimatland zurück, sobald der Fluchtgrund nicht mehr gegeben ist“, steht als Kommentar unter einem Artikel der Epochtimes. Dort hat man einmal mehr Hamed Abdel-Samad zitiert, der seit Jahren vor dem (politischen) Islam und islamistischen Fanatikern warnt. Bewusst habe ich „politischen“ in Klammern gesetzt, der Islam ist nun mal eine politische Ideologie.

Hamed hat der WELT ein Interview gegeben, auf dass ich – da kostenpflichtig – nicht verlinke. Ich achte diesen Mann, der bereits mehrere Bücher geschrieben hat, die ich Interessierten ans Herz legen möchte. Zwar sieht Hamed einiges noch immer blauäugiger als andere, aber in der Sache hat er nun mal recht. Was ihn zu einem Leben unter Polizeischutz verurteilt hat. Ohne deren Hilfe kann er keinen Schritt mehr in der Öffentlichkeit gehen.

Die gescheiterte Integration

„Integration ist gescheitert“ – Abgehängte der muslimischen Welt kommen nach Europa“, lautet die Überschrift bei der Epochtimes, mit der ich so meine Probleme habe. Richtig ist, dass wirklich reiche Syrer, die ich stellvertretend für alle Asylbewerber und Migranten nennen will, lieber in der Nähe ihrer Heimat bleiben. Aber zumindest ein Teil der illegal nach Deutschland eingereisten sind keine armen Schlucker, wie uns das linksgrüne SozialromantikerInnen seit Jahren verkaufen.

Die Kämpfe in Syrien sind so gut wie beendet. * Der Fluchtgrund vieler ist also weggefallen. Dass die wenigsten dank deutscher Vollalimentierung Anstalten für eine Rückkehr machen geht ebenso unter, wie die meist verschwiegenen sexuellen Übergriffe. Spricht man das in Deutschland an, wird meist nur abgewunken und über tragische Einzelfälle fabuliert.

Diese täglich und problemlos bei der Polizei recherchierbaren Fälle zeigen das erschütternde Bild importierter Gewaltkriminalität. Die oft genug auch unter den verschiedenen Nationalitäten selbst zu finden ist. Ein Syrer mag vielleicht keinen Afghanen und umgekehrt. Geschäftemacher werben bereits mit speziell auf Frauen zugeschnittene Selbstverteidigungskursen. Besser für alle Deutsche wäre Nachhilfe in Politik.

Ein Artikel in der Basler Zeitung zeigt eine Realität, über die deutsche Medien selten bis nie berichten. „Gekommen, um zu profitieren“ heißt es dort. Ich lasse den Bericht unkommentiert.

Sozialparadies Deutschland

Die BILD schreibt: „Laut Bundesagentur für Arbeit gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-Empfänger. Davon waren 2,03 Millionen (34,3%) Ausländer. Fast die Hälfte von ihnen (959.000) stammen aus nichteuropäischen Flüchtlingsgsländern. Die größte Gruppe stellen Syrer mit inzwischen 588.301 Hartz-Empfängern.“ Die man auch in Prozent, im Gegensatz zur Zahl der BILD, von der Gruppe der 2,03 Millionen AusländerInnen berechnet werden sollten. Aber knapp 29 Prozent sind schockierender, als die Zahl der BILD.

Menschen aus insgesamt 193 Ländern beziehen in Deutschland Sozialleistungen. Diese Zahl ist verstörend. Eine Nation zahlt damit jene Erbschuld ab, mit der man sie seit Jahrzehnten in Geiselhaft genommen hat. „Man“, sind auch die Linken, die sich im Glanz des eigenen Scheiterns feiern und nun, nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Neuregelung der Grundsteuer, die gierigen Finger lecken.

Die meisten Deutschen werden mit den nackten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit überfordert sein. Niemand fragt, wie viele der 65 Prozent deutschen Bezieher von Hartz IV-Leistungen noch einen Migrationshintergrund haben. Ich sage an dieser Stelle, dass (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung minus Ausländer) nur relativ wenige Deutsche solche Leistungen beziehen (die Gesamtzahl liegt bei etwa 5,6 Prozent) , aber 20 Prozent der Ausländer, deren aktuelle Zahl bei etwa 10,6 Millionen liegt. Tendenz weiter steigend.

Davon nun „Fremdenhass“ oder „Faulheit“ abzuleiten ist so dumm wie falsch. Aber ein Analphabet oder Ungelernter hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt so gut wie keine Chancen. Das muss man ebenso klar ansprechen, wie die deutschen Sozialschmarotzer, von denen es natürlich auch einige gibt.

Zuwanderern die gleiche Summe zu gewähren, für deren Auszahlung ein arbeitslos gewordener Deutscher viele Jahre Beiträge zahlte, ist das denkbar schlechteste Signal. Auf der einen Seite schafft es weitere Begehrlichkeiten, auf der anderen Seite entsteht blanker Hass.

Deutsche Qualitätsmedien wollen mittlerweile eine verstärkte Ausreise von Syrern wahrgenommen haben. „Es reisen viel mehr aus, als neue kommen“, heißt es sinngemäß. Was verschwiegen wird, wer danach zu uns kommt.

Die müde Nation

Deutschland ist müde geworden. Zu viele Menschen sehnen sich nach Erlösung durch den Tod. Das könnte man zumindest glauben, wenn man in die grauen Gesichter der Menschen sieht. Jung, das sind nur die anderen, die aus fremden Kulturen nach Deutschland und Europa strömen, um das Blut dieses Volkes aufzufrischen. Hat jeder die Ironie erkannt?

Man fragt sich wie naiv Deutsche sein können, um den Fehler zu übersehen. Die schiere Masse an falscher Zuwanderung kann Deutschland völlig verändern. Und im Gegensatz zu meinen ParteifreundInnen von den GRÜNEN sage ich: „Nein, das ist nicht schön!“ Aber Linke und GRÜNE hatten schon immer Verständnisprobleme, wenn es um die eigene Kultur und /oder Finanzen geht.

Schuld daran sind auch ihre Eltern, die 1968 lieber vom Berliner Verfassungsschutz gesponsorte Molotow-Cocktails auf Lieferwagen der Springer-Presse warfen und diverse kommunistische Massenmörder hofierten, als einen Abschluss auf der Universität zu machen. Nimmt man nun das eingesetzte Meinungsmanagement hinzu, das durch die GEZ in Deutschland sogar staatlich finanziert worden ist, hat man eine gewisse Ahnung von der herrschenden Manipulation.

Die dummen Deutschen

Vor diesem Hintergrund kann man Deutschen eigentlich keinen Vorwurf machen, wenn sie politisch ungebildet sind. Man kann aber sagen, und das werde ich ihnen stets zum Vorwurf machen, dass viele jedem Versuch der Aufklärung widerstehen. Über Merkel zu schimpfen, aber weiterhin CDU zu wählen, ist wie der Blick auf das bereits gezückte Messer. Zur Zeit gibt es nur einige wenn auch schmerzhafte Schnitte, aber der finale Stich kommt bestimmt. Messerattacken sind übrigens in mehr als 95 Prozent aller Fälle tödlich. Das nur so nebenbei.

Nennenswerte Veränderung im System wird es schwerlich geben. Die AfD hat kein Konzept. Stramme ParteisoldatInnen der Altparteien klammern sich an ihre Posten und verweigern jeglichen Diskurs mit politischen GegnerInnen. Stattdessen werden schnell neue Gesetze geschaffen (NetzDG) und KritikerInnen im Bundestag ausgelacht.

Der dumme Deutsche schaut zu, oder besser gesagt weg. Der Satz „Störe meine Kreise nicht!“, bekommt eine tragische Bedeutung. Gut zu beobachten auch im Internet, für das ich stellvertretend Facebook und Blogs nennen will. Bewegt man sich im politisch korrekten Mainstream, ist alles gut. Wer davon abweicht, wird mit dröhnendem Schweigen oder einer Hexenjagd bedacht.

Die Hirntoten

Frauen, das sollte jeder wissen, reagieren empfindlicher auf soziale Ausgrenzungen als Mann. Im Bestreben um Harmonie sind sie daher eher geneigt sich anzupassen, was sehr oft und sehr geschickt zu ihrer Instrumentalisierung durch politische Parteien (Richtungen) verwendet wird.

Nicht umsonst sind es oft Frauen, die bei Krisen als ehrenamtliche Helferinnen an vorderster Stelle stehen, oder sich vor Hass geifernd als Aktivistinnen missbrauchen lassen. Die Richtung spielt dabei keine Rolle, das System hat diese Hirntoten erschaffen.

Zu beobachten ist diese Klientel aktuell bei jenen Demonstrationen, die Merkel und die importierte Migrantengewalt als Hintergrund haben. Das kreischende Jungvolk der Antifa, das so oder ähnlich auch als HJ (Hitlerjugend) oder FDJ (Freie Deutsche Jugend) durchgehen könnte, stammt oft (siehe oben) aus einem vorbelasteten Elternhaus.

Aufbruch ins Morgen

„Der Osten rollt“, ist der Titel eines Liedes, das in diesen Tagen neue Bedeutung erhält. So ist es wieder der Osten, der gegen die aktuelle Politik auf die Straße geht. Aber zumindest bei PEGIDA macht sich dank behördlicher Zermürbungstaktik eine gewisse Verzweiflung breit. Man erreicht dort keine Massen mehr. Das liegt klar an eigenen Fehlern und der oft fehlenden Abgrenzung gegen einige rechte Extremisten, die es in den Reihen der DemonstrantInnen gibt.

Primär ist es die Macht des Staates, der über Verfassungsschutz und Polizei Kontrolle ausübt, die einen Erfolg verhindert. Man lässt die „Störenfriede“ einfach gewähren und schlägt irgendwann zu. Oft subtil und in Form von gesetzlichen Hindernissen, oft auch mit Anzeigen gegen die VeranstalterInnen, oder eingeschleusten V-Männern. Der größere Fehler, der bereits nach dem Fall der Mauer zu beobachten war, liegt in der Zersplitterung der Widerstandsbewegung. Genau daran sind bereits viele Revolutionen gescheitert.

Ein kleinerer Teil der Merkel-GegnerInnen besteht aus Intellektuellen, deren Ausführungen für einfache BürgerInnen zu abgehoben sind und die sich eher selten zu den Plebejern gesellen. Dabei käme ein parteiübergreifendes Miteinander besser an, als elitärer Hochmut oder gegenseitige Denunzierung. Leider scheinen die Deutschen auch dafür zu „dumm“ zu sein, was bereits die alten Germanen vor einigen tausend Jahren bewiesen. Die haben sich auch lieber gegenseitig umgebracht. Was wäre, wenn man das in Deutschland endlich ändert?

Die aktuelle Lage in Syrien blieb bewusst unerwähnt.

Unter falscher Flagge – Syrien: Der Krieg, der keiner ist

„Giftgas Angriff in Syrien, Assad hat wieder Unschuldige ermordet!“, raunte es vor einigen Wochen durch den deutschen Medienwald. Schon Minuten nachdem der Vorfall bekannt wird steht für PolitikerInnen und JournalistInnen fest, wer der Täter ist.

Auch Donald Trump stellt sich vor laufende Kameras und verkündet, dass ihm Angriffe gegen Kinder persönlich nahe gehen. Das ist verständlich und menschlich, unverständlich bleibt sein folgender Befehl, der Raketen völkerrechtswidrig auf Syrien abschießt.

Sogenannte Experten überschlagen sich mit Erklärungen und Rechtfertigungen, wieso Trump so handeln musste. Allen voran der Geostratege George Friedman, der den Luftschlag natürlich begrüßt. Vermutlich weil er hellseherische Fähigkeiten hat, die Täter also kennt.

Auch die deutsche Verteidigungsministerin stößt ins gleiche Horn und rechtfertigt, als treue Verbündete, den Angriffskrieg der USA gegen Syrien. Dumm nur, dass bei einem Mord die Polizei oft Tage und Wochen braucht, um den Täter zu ermitteln. Vielleicht sollte man dort zukünftig den politisch-medialen Komplex der USA und Deutschlands fragen.

Assad, der Gute

„Moment mal!“, höre ich nun LeserInnen rufen, „der Assad ist doch ein übles Monster! Der schlachtet die eigene Bevölkerung und die muss vor ihm fliehen!“ An dieser Stelle kommt mein berühmter harter Schnitt. Ich hole tief Luft und erkläre einmal mehr die Welt. Mit Informationen, die sich jeder selbst hätte beschaffen können.

Assad ist kein Heiliger, das ist unbestritten. Aber das waren Saddam Hussein und Gaddafi ebenfalls nicht und „man“ hat sie Jahrzehnte im Amt geduldet. Wer? Die USA, die selbsternannte Weltpolizei, die, vertreten durch die CIA, schon 1949 die syrische Regierung stürzte.

Der Grund ist einfach, im März 1949 zögerte der demokratisch gewählte Präsident von Syrien, Shukri al-Quwatli, die Transarabische Pipeline zu genehmigen – ein amerikanisches Projekt, das die Ölfelder von Saudi-Arabien über Syrien mit den Häfen des Libanon verbinden sollte.

Zum Leidwesen der CIA war dieser Umsturz nicht von Dauer, weitere Putschversuche der CIA scheiterten und alle weiteren syrischen Regierungen suchten und fanden politische und militärische Unterstützung bei der Sowjetunion. Aber was hat das mit Assad zu tun?

Assad ist der momentan letzte Herrscher einer Reihe von Präsidenten, die wenig Sympathie für die USA empfinden. Und doch war es der gleiche Assad, der dem Westen jahrelang beim Kampf gegen Djihadisten zur Seite stand.

Assad, der Böse

Alles änderte sich, als Assad 2009 den „unverzeihlichen Fehler“ beging, dem Bau einer Gaspipeline von Katar nach Europa nicht zuzustimmen. Nun begann im Verborgenen, was im Syrienkrieg enden würde. Vielleicht hätten Katar, die Saudis und die USA Assads Haltung akzeptiert, aber sein nächster „Fehler“, war die Zustimmung einer „islamischen Pipeline“ aus dem Iran.

Dazu muss man wissen, dass sich Katar und der Iran das weltweit größte Naturgasvorkommen teilen. Aber im Iran ist die Mehrheit der Bevölkerung Shiiten und bekanntlich ist der Iran ein „Feind“ der USA. Bashar al-Assads Familie gehört zu den Alawiten, einer muslimischen Strömung, die dem schiitischen Lager zugerechnet wird. Dämmert langsam was?

Die Saudis (Sunniten) und Katar fahren auf dem neoliberalen Zug. Sie wollen Geld und ihren Einfluss stärken. Und sie mögen die Shiiten nicht. Zusammen mit ihren „Brüdern im Geiste“, den Eliten der USA und Europas, schmiedeten sie einen Plan zum Sturz Assads. Aus dem, für arabische Verhältnisse, liberalen Herrscher, wurde ein Schlächter des eigenen Volkes gemacht.

Warum liberal? Im Westen und den USA glaubt man wirklich, das moralische Recht zur Durchsetzung der Demokratie zu haben. Im Namen eines Gottes, haben Europäer ganze Völker umgebracht.

Dass wir eigentlich von einer Oligarchie sprechen müssten, wird dabei gern übersehen. Der durch die Reformation und Aufklärung verweichlichte Westen prangert also Folter und harte Strafen in jenen Ländern an, die außerhalb der Phalanx amerikanischer Vasallenstaaten stehen.

Stattdessen frönen sie dem amerikanischen Staatsterrorismus, den wir seit Jahrzehnten sehen. Und wenn im saudischen Fernsehen Hinrichtungen übertragen werden, wird das im Westen verschwiegen. Das ist bei „Freunden“ so üblich. Geld (Öl) regiert nun mal die Welt.

Der Journalist, Bob Parry, hat seine eigene Einschätzung von Assad: „Niemand in dieser Region hat saubere Hände, aber in den Bereichen Folter, Massentötungen, Unterdrücken bürgerlicher Freiheiten und Unterstützen von Terrorismus ist Assad viel besser als die Saudis.“

Der Krieg beginnt

Im Frühjahr 2011 gab es kleine, friedliche Demonstrationen in Damaskus gegen die Repressionen des Assad-Regimes, die überwiegend Ausläufer des Arabischen Frühlings waren. Die CIA war damals bereits in Syrien und dürfte zum Teil hinter diesen Demonstrationen stecken.

Nun kam es zu der Idee, aus diesen Demonstrationen einen bewaffneten Aufstand zu machen. Katar investierte drei Milliarden Dollar in den Aufbau des Aufstands und lud die USA ein, Aufständische in den US-Militärbasen in Katar zu trainieren.

Auf Wikileaks veröffentlichte Dokumente des saudischen Geheimdienstes zeigen, dass die Türkei, Saudi Arabien und Katar ab 2012 radikale sunnitische Djihadisten aus Syrien, dem Irak und anderen Ländern bewaffneten, trainierten und finanzierten, um einen Sturz von Assad zu erreichen.

Das ging soweit, dass am 4. September 2013 der amerikanische Außenminister John Kerry bei einer Anhörung im Kongress erklärte , dass sich die sunnitischen Königreiche angeboten hätten, die Kosten für eine US-Invasion in Syrien zu übernehmen, um Assad zu stürzen.

Der politisch-mediale Komplex verkaufte das ganz anders. Dort war es „das syrische Volk“, das sich gegen Assad erhob. Aber die Syrer haben mit diesem Krieg kaum etwas zu tun. In ihrem Land wird lediglich ein Stellvertreterkrieg geführt. Unterhält man sich mit gebildeten Syrern wird schnell klar, dass sie zwar Assad nicht mögen, aber in den USA den wahren Feind sehen.

Im Westen nichts Neues

„Dumm geboren und nichts dazu gelernt!“, ist ein Satz, der bei hitzigen Auseinandersetzungen gern fällt und den ich so für den Westen, für Deutschland übernehmen muss. Zwar werden wir seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs entsprechend konditioniert, aber Manipulationen bleiben immer durchschaubar.

Um das zu verhindern springen die Medien ein, die uns bunte Fernsehbilder von „glücklichen Familien“ liefern. Gern auch Quotenqueer, das trifft den Zeitgeist wunderbar. Schlagersternchen trällern ihre Lieder und Prostata Portalis nimmt uns mit ins Schnattercamp. Selbst denken? Fehlanzeige! „Ich kann nur Handy und Facebook, Alder!“

Beste Voraussetzungen dafür, nun deutsche Soldaten nach Syrien zu schicken. Als Alibi dient(e) auch der sogenannte Islamische Staat (IS). Der Westen muss also aus moralischen und humanitären Gründen einerseits gegen Assad und andererseits gegen (die vom Westen und der Türkei mit Waffen versorgten und aus dem Ruder gelaufenen) Kämpfer des IS vorgehen.

Der ehemalige US-Präsident Obama hat das nicht gemusst. Und wenn, dann war es halbherzig. Im Gegensatz zu Trump, der die CIA massiv attackierte, hat die nämlich Obama vor einem Einsatz gegen Assad gewarnt, als 2013 ein Angriff mit Giftgas gegen die Bevölkerung erfolgte. Heute ist klar warum. Viele Indizien deuten darauf hin, dass der türkische Geheimdienst das Gas an die Terrororganisation Al-Nusra lieferte. Die damit Kurden töteten. Und das ist im türkischen Interesse.

Trump ist scheinbar in die Falle der CIA (Eliten) gelaufen, die wussten wie impulsiv er reagieren wird. Ob man seinen Angriff auch als Drohung bzw. Machtdemonstration in Richtung Chinas deuten kann, ist eine weitere Überlegung wert. Aber die ist dann nicht in Trumps eigener Denkfabrik entstanden. Hinterfragen kann man auch, warum die Hälfte der Raketen ihr Ziel „verfehlte.“

Die russische Rolle

Russland beliefert Europa mit Gas und hat kein großes Interesse an der „Katar-Pipeline.“ Man fürchtet finanzielle Einbußen. Der „Iran-Pipeline“ hätte man vermutlich zugestimmt, in diesem Fall hätte es Preisabsprachen gegeben.

Russland, China und der Iran fürchten den Einfluss des Westens beim Fall Assads. Daher halten sie ihn mit allen Mitteln an der Macht. Gleichzeitig müssen sie aber auch den IS bekämpfen, radikale Djihadisten braucht kein Land. Dass die syrischen Rebellen überwiegend aus Djihadisten bestehen, wird im Westen gern übersehen.

Russland, das nur über wenige Militärbasen auf der Welt verfügt, hat zwei Stützpunkte in Syrien. Auch die werden mit dem Einsatz russischer Bomber geschützt. Leidtragender ist oft die syrische Bevölkerung. Aber amerikanische Flugzeuge töten noch mehr Syrer, was im Westen verschwiegen wird. Aus der bombardierten Schule macht man dann eine Brutstätte für Terroristen. Zynischer geht es kaum noch.

Wer bei diesem kleinen Überblick den Durchblick verloren hat, der ist in bester Gesellschaft. Man muss sich eigentlich nur so viel merken, dass es um geopolitische Interessen, etwas religiösen Wahn und sehr viel Geld geht und der „Krieg“ in Syrien niemals einen humanitären Hintergrund hatte.

Warum Amerikaner gut und Russen immer böse sind

Russland gilt seit vielen Jahren als „Reich des Bösen.“ Militärische Konflikte und Diktatoren, haben viel zu diesem Bild beigetragen. Und heute „Zar Putin.“ Aber ist der russische Präsident wirklich so böse, wie ihn uns die USA und die Presse verkaufen?

Schaut man sich das Bild vom Russen aus den letzten paar Jahrzehnten an, wird sich schnell das Klischee vom mit dem Säbel rasselnden Bolschewiken durchsetzen, der die ganze Welt erobern will. Für Mütterchen Russland und den Kommunismus versteht sich. Vorwärts, die Rote Front marschiert!

Der Amerikaner, ein Patriot und Freiheitskämpfer, hat sich bekanntlich von England abgesetzt und mit ein wenig (viel!) preußischer Hilfe gegen dessen Militärmacht durchgesetzt. Ein paar Indianer, die den Weg nach Westen versperrten, hat er so nebenbei zur Seite geräumt. Das macht man dort so und heute irgendwie immer noch.

Der „Ami“, wie ihn Europäer liebevoll nennen, hat gleich zweimal die Deutschen verhauen. Und die Japaner gleich mit. Nur weg mit den Achsenmächten! So wirklich klar verständlich ist dieses Handeln aber nicht, sollten die Deutschen doch „das Bollwerk gegen den Kommunismus“ sein.

Den „Ami“, den kennen wir auch aus den Western und dort meist in Gestalt von John Wayne. Der war zwar ein Rassist, aber seine Filme waren schön. Sagt Mann zumindest und der muss es ja wissen. Der „Russe“ hat unterdessen eine Mauer in Berlin gebaut und einen „Eisernen Vorhang“ im Osten gewebt.

Gut, das ist alles schon eine Weile her und selbst den KGB hat das Ende der UdSSR kalt erwischt. Dessen Ex-Agenten sind heute entweder reiche Oligarchen, noch reichere Verbrecher oder sogar russischer Präsident. Womit wir schon beim „bösen Zaren Putin“ wären, der die Welt das Fürchten lehrt.

Und schon habe ich ein gewaltiges Problem, der letzte Satz ist nämlich eine glatte Lüge. Genau diese Lüge, aus Misstrauen, Hass und hörigem, staatlich finanziertem und gelenktem Journalismus entsprungen, verfolgt uns seit geraumer Zeit. Und sie überdeckt jede Berichterstattung, die aus dem neuen Reich des Bösen kommt.

Nein, ich bin keine Linke und werde niemals eine sein. Aber ich stamme aus einem Land, das noch östlicher als Russland liegt. Vielleicht hat mir das eine andere Sichtweise beschert, die nicht aus dem guten Ami und dem bösen Russen besteht. Beide Begriffe sind so dumm wie falsch.

Die USA verfolgen seit Jahrzehnten ihre eigene Politik, die sie zur absoluten Supermacht und Weltpolizei machte. Ihrem Verständnis von Demokratie mussten alle anderen folgen. Taten sie das nicht, wurden sie eiskalt abserviert. Die USA als Chef der NATO steht nun Gewehr bei Fuß vor Russlands Tür. Die Frage ist warum machen die das?

Wenn wir auf Putins 1. und 2. Amtszeit blicken, werden wir unzählige Signale in Richtung Westen sehen. Seine Rede im Bundestag ist legendär. Gebracht hat sie Deutschland und Russland leider nichts. Die Dummheit deutscher PolitikerInnen, der Druck der USA, hat eine deutsch-russische Wirtschaftsunion verhindert.

Die Gefahr einer russischen Dominanz, eine pro-russische Diktatur in diesem Land, ist so total aus der Luft gegriffen, dass man schreien möchte. Russland (Putin) hat zwar durchaus Interesse an Europa, sprich hier seinen Einfluss auszuweiten, aber das muss nicht mit jenen negativen Konsequenzen verbunden sein, die uns Presse und Amerika gern erzählen.

Die guten USA, das wissen wir, hören bekanntlich nur die Kanzlerin ab, spioniert(en) ungehindert bei deutschen Unternehmen, operieren von Ramstein aus mit Drohnen, die in „Arabien“ Menschen töten und stationieren nun sogar wieder Atomwaffen in Deutschland. Oder waren die immer noch da?

Die guten USA und die noch besseren Europäer, sind auch so ein bisschen in Syrien einmarschiert. Also so quasi, irgendwie, mit Bombern und dafür ausgebildeten Kurden, die sogar gegen den (von den USA und den Saudis unterstützten) IS kämpfen.

Den bösen Russen ist dann irgendwann der Kragen geplatzt und sie haben Teile von Syrien in die Steinzeit gebombt. Klar, da Putin und Assad doch dicke Freunde sind. An der Stelle sollte weltweit ein riesiger Lacher folgen, denn Putin und den meisten Russen, ist Assad ziemlich egal.

Aber die Russen wissen im Gegensatz zum größten Teil der (freien) Welt, was Instabilität bedeutet, wenn eine Union, ein Staat zerfällt. Und sie haben Interessen an der Region, um sie vor noch mehr Terror zu schützen, der dann auch in Richtung Russland marschiert.

Also haben sie eingegriffen und versuchen zu stoppen, was eigentlich nur ein mittelalterlicher Glaubenskrieg zwischen den verschiedenen Strömungen des noch immer nicht reformierten Islam ist. Eine Lösung ist nicht in Sicht und Gewalt (gegen Zivilisten) ist sowieso falsch.

Aber statt Tagesschau und Heute-Journal zu verfolgen und deren gelenkte Lügen anzusehen, sollten sich die BürgerInnen Deutschlands lieber fragen, wer von diesem Krieg wirklich profitiert. Und wer die Fernsehbilder liefert, die immer dann erscheinen, wenn es um (russische) Bomben gegen gute Syrer geht.

Auch wenn ich Assad nicht besonders traue, welcher Politiker ist schon ehrlich, seine Gegenfrage während eines Interviews, wieso die syrische Armee denn bitte den Eingeschlossenen von Aleppo die Nahrung verweigere, die Waffenlieferungen dort aber ungehindert ankämen, sollte jeden kritischen Bürger nachdenklich machen.

Russland, Putin ist so wenig böse, wie die USA die Guten sind. Vielleicht hätte es bei mehr Freundschaft mit Russland, die aktuellen Probleme nie gegeben. Vielleicht hieße dann das Reich des Bösen Amerika.

 

Die Diktatur des Narrativs

Deutschland schafft sich ab. Das hat nicht nur Thilo Sarrazin in seinem Buch geschrieben, das schreibe an dieser Stelle auch ich. Die Deutschen, das ist ein Volk ohne Identität und voller Selbstverleugnung. Mehr als 40 Jahre linker Meinungsterror, die Antifa und nun Frau Merkel, haben das fabriziert.

Es ist Professor Bassam Tibi, der in Syrien geboren und aufgewachsen ist, der von einem „herrschenden Narrativ“ in Deutschland spricht, wenn es um die politische Führung geht. Ich gehe noch einen Schritt weiter und spreche von der „Diktatur des Narrativs.“ Wie sonst soll man die Regentschaft eine Kanzlerin bezeichnen, die Deutsche „als die Menschen da draußen“ sieht.

Dieser Satz zeigt klar, wie sehr sich diese Frau von ihren WählerInnen entfremdet hat, wie hoch die Mauer zwischen Politik und Bürgern mittlerweile ist. Gutmenschen aller Kaliber, zu denen auch Frau Merkel zählt, haben ihre humanitäre Ader für sich entdeckt. Daher winken sie immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge in dieses Land, die fälschlicherweise als Asylanten bezeichnet werden.

Für die eigene Profilsucht opfern sie das eigene Volk und werfen es Kannibalen zum Fraß vor. Das mag überspitzt formuliert sein, ist aber die vorherrschende Meinung vieler Menschen. Auch meine zum Teil.

Die Asyllüge

Professor Tibi, den ich immer gern zitiere, hat diese „Asylanten“ aufgeschlüsselt und in sechs Kategorien eingeteilt:

„1. Gastarbeiter, 2. Migranten als Einwanderer, 3. Migranten als Zuwanderer, 4. Armutsflüchtlinge, 5. Kriegsflüchtlinge und 6. politisch verfolgte Individuen, die nach Artikel 16 des Grundgesetzes das Recht haben, Asyl zu bekommen. Diese Kategorien sind nicht vertauschbar; ein Asylant zum Beispiel ist kein Migrant.“

Die linksgrüne Presse und auch eine Claudia Roth, sie alle kennen oder machen diese Unterschiede nicht. Aber Frau Roth lebt sowieso auf einem anderen Stern. Und das ist mit Sicherheit nicht die Venus. Den BürgerInnen dieses Landes wird mit dem Holzhammer eingebläut, dass das „reiche Deutschland die humanitäre Pflicht habe zu helfen.“

Dieser schnappatmende Reflex kommt immer dann, wenn des Gutmenschen Meinung angezweifelt wird und BürgerInnen damit beginnen nachzudenken. Sind sie es doch, mit deren Steuergeldern eine Willkommenskultur entstanden ist, von der sie selbst nichts abbekommen.

Aber der Bundesjustizminister rechnet das anders. Er fabuliert von Geldern, „die in Deutschland erwirtschaftet werden. Niemandem werde etwas weggenommen.“ Den Fehler übersieht er dabei. Er spricht von Steuergeldern, die BürgerInnen zu zahlen haben, um damit auch die Flüchtlingsindustrie zu versorgen.

An dieser Stelle appelliere ich an den gesunden Menschenverstand der Deutschen, der hoffentlich noch nicht vor lauter Fußball Bundesliga und Pokemon dement geworden ist und möchte den Fokus auf eine Zahl richten.

Zur Zeit sind 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Not und Hunger. Diese Menschen nach Europa oder Deutschland zu holen, bedeutete das Ende jeglicher europäischer Kultur.

Zwar gehört Deutschland mit zu den reichsten Nationen auf dieser Welt, dem normalen Bürger bleibt davon nicht viel. Ganz im Gegenteil wird er immer ärmer. Ja, neue Steuern braucht das Land!

Steuern, die kommen werden, wenn die Sozialsysteme kollabieren. Kein noch so reiches Land kann immer mehr Milliarden stemmen, wenn keine Gegenleistung erfolgt. Aber die (Lügen)Presse erzählt uns weiter das Märchen von hochqualifizierten „Asylanten“, die man mit Kusshand aufnehmen will.

Die Schuld der Medien

Werbewirksam werden uns seit mehr als einem Jahr, die Bilder von Frauen und weinenden Kindern präsentiert, die von Reportern in Szene gesetzt worden sind. Damit das Volk weiter spendet und keine Fragen stellt.

Was sie verschweigen sind aggressive junge Männer, die weder eine Ausbildung noch eine Perspektive in Deutschland haben. Aber man faselt noch immer von den „Chancen für Deutschland“, die der Zustrom dieser Menschen bringt.

Welche Chancen sind das? Billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft, die unter Tarif bezahlt werden? Oder die Chance, den sozialen Frieden endgültig zu zerstören. Nur wenige machen sich überhaupt die Mühe nachzudenken, was die Unterschiede bei diesen „Asylanten“ sind.

Aber das liegt mit an der Tradition, dass Deutschland eben kein klassisches Einwanderungsland ist. Man steht der Entwicklung hilflos gegenüber und schafft sich damit mittelfristig ab.

Flucht in die Sozialsysteme

Die Flucht in die (deutschen) Sozialsysteme ist sprichwörtlich ein schlechter Witz. Wie Kaninchen sitzen deutsche PolitikerInnen vor den offenen Grenzen und wagen es nicht dem ungebremsten Zustrom Einhalt zu gebieten. Stattdessen drangsalieren und zensieren sie die eigenen Bürger und drohen die Nazikeule an, wenn sich die Bürger über ungerechte Behandlung beschweren,

Was ist auch schon dabei, wenn eine deutsche Familie seit zwei Jahren auf eine größere (Sozial)Wohnung hofft und nun ein „Asylant“ diese Wohnung bekommt. Der sie viel dringender braucht, ist er doch viele tausend Meilen zu Fuß nach Deutschland gerannt. Oder geschwommen, das können die alle gut.

Die deutsche Familie tritt also gern wieder zurück in die zweite Reihe oder wird weiter nach hinten durchreicht. Ans Ende der Schlange, wo die Familie vor einigen Jahren begonnen hat. Der „Asylant“, der natürlich auch Syrer ist, hat nämlich gleich zwei Frauen und fünf Kinder zu versorgen. Und natürlich wird ihm Familiennachzug gewährt. So ist es Recht!

Klar ist er auch Doktor oder Ingenieur und hat noch ein Diplom als Schafhirte gemacht. Genau solche Leute brauchen wir dringend, um die deutschen Lämmer zu hüten. Aber noch nötiger wäre ein Schäferhund an der Grenze, um Betrüger von der illegalen Einreise abzuhalten und schnappatmenden, elitären Gutmenschen in den Hintern zu beißen.

Die Einwanderer

Ich möchte den guten Professor Tibi gern noch einmal zitieren und damit vielleicht mehr Menschen die Augen öffnen.

„Gesellschaftlich ist es neben der Differenzierung zwischen Ein- und Zuwanderung erforderlich, auch zwischen humanitärer Politik und Einwanderungspolitik zu unterscheiden.

Es ist unbestreitbar, dass politisch Verfolgte ein Recht auf Asyl haben – dieses Recht ist aber ein individuelles und kein Gruppenrecht. Die Verfolgung verleiht dem Antragsteller zudem keinen Dauerstatus. Denn das Asylrecht berechtigt zeitlich nur zu einem begrenzten Aufenthalt.“

Die deutsche Realität sieht so aus, dass zwar die wenigsten „Asylanten“ eine Chance auf Asyl haben, man sie aber trotzdem im Land lässt, da sie bekanntlich alle in ihrer Heimat mit dem Tod bedroht werden. Das mag für einige wenige gelten. Ich war in einem Flüchtlingsheim, ich habe die kerngesunden, jungen Männer gesehen, die hier auf Geld, Arbeit und Frauen hoffen.

Nicht wenige davon sind in ihrer alten Heimat schon mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer war kurz nach den Vorfällen in Köln in Algerien und hat erschreckende Aussagen mitgebracht. Schwarzer wörtlich:

Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“

Wer diesen Männern das Märchen vom deutschen Paradies erzählt hat ist mir nicht bekannt. Vermutlich waren es Schlepper, die zum Teil viel Geld kassieren. Geld und das erschließt sich mir noch immer nicht, das aus dubiosen Quellen stammt. So könnte eine afrikanische Familie mit den angeblich gezahlten Geld sehr gut für mehr als ein Jahr leben. Aber sie schickt ihre Söhne ins gelobte Land.

Dieser Widerspruch gibt immer noch Rätsel auf. Oder hat man den Männern etwa doch die Reise bezahlt? Damit sie Europa überfluten, um eine instabile Lage zu schaffen. Und instabil ist die Lage schon lange. Auch wenn die Gutmenschen das weiter leugnen. Vergessen sind gefasste Terroristen und der erschossene Axtschwinger. Hauptsache die Glotze läuft. Man, man, man …

Das Schweigen der Kanzlerin

Frau Merkel schweigt. Ohnehin hatte sie nie viel zu sagen. Dafür redet der (scheidende) Bundespräsident, dass er sich auch einen Moslem im höchsten deutschen Amt vorstellen könne. Aussagen wie diese treiben noch mehr Menschen in die Arme der AfD, die ich realistisch längst bei 20 Prozent der Stimmen sehe. Die geschönten 12 Prozent glauben vielleicht die Medien, die sie „im Auftrag“ abgeändert haben.

Apropos AfD, die langsam salonfähig wird. Ich habe mir mehrere Reden angehört und bin von der Zahl der „Überläufer“ fast schon erschrocken. Zumindest nachdenklich geworden. Immer mehr Ex-Mitglieder der Altparteien haben deren Einheitsbrei satt und wollen in und mit der AfD etwas verändern.

Dabei wäre es so einfach Schönrednern das Wasser abzugraben. Aber dazu müssten sich im Amt träge gewordene PolitikerInnen, auf die Grundwerte ihrer Partei besinnen. Stattdessen vergisst eine SPD ihre eigene Klientel und hofiert lieber alle Fremden.

Womit sie in guter Gesellschaft ist. Fehlendes Geld für Wohnungen, Schulen, Straßen, wird plötzlich aus dem Hut gezaubert und in Milliardenhöhe falsch verteilt. So kosten unbegleitete Jugendliche bis zu 50.000 Euro pro Jahr. Davon sieht ein deutscher Jugendlicher fast nichts.

Diese ungerechte Verteilung der Gelder, ist Wasser auf die Mühlen der AfD, die davon immer stärker profitiert. Ich glaube nicht, dass die AfD den alten Adolf als Heilsbringer sieht oder Naziflaggen hissen will. Ich glaube, dass die AfD nur einfach ein Programm vertritt, dass als etwas altbacken und sehr konservativ zu sehen ist.

Nüchtern betrachtet sind sie Adenauers echte EnkelInnen. Rot-Rot-Grün die Katastrophe pur. Dumm nur, dass sie vielleicht kommen wird, wenn die AfD weiter an Zulauf gewinnt.

Aber Merkel reist lieber durch Afrika und versucht dort gutes Wetter zu machen. Dabei brennt die Sonne dort immer ziemlich heiß. Welchen Einfluss das auf die Kanzlerin hat, ist schwer zu sagen, aber wirkliche Ergebnisse brachte diese Reise nicht.

Der Verlust der Identität

Dabei wäre es so einfach, die kommenden „Asylanten“ zu stoppen, wenn alle ehrlich zueinander wären. Und sie werden kommen, in immer größeren Zahlen. Aus Afrika. Selbst die Medien haben das nun zögernd erkannt.

Dank Shuttle Service der Bundesmarine, werden nur noch wenige ertrinken. Aber was erwartet diese Menschen in Europa? Vornehmlich Ablehnung und ein Klima der Angst. Leider auch zu viel Geld. Und das hilft keinem weiter.

Helfen würden dagegen klare Zukunftsperspektiven vor Ort, ein Schuldenerlass für Afrika und eine Abkehr vom System der Ausbeutung der Dritten Welt. Niemandem ist geholfen, wenn die eigene Identität verloren geht.

Deutsche haben eine zum Teil berechtigte Skepsis vor Fremden, die eine andere Hautfarbe und Rasse haben. Das hat wenig mit Rassismus zu tun, es sind die kulturellen Unterschiede. Und die Unwilligkeit sich an Deutschland anzupassen. So kommt es eher hin.

Niemandem ist geholfen, der jahrelang in Notunterkünften leben muss, der keine Arbeit findet und sich nach seiner Heimat sehnt. Denn sind wir ehrlich, Arbeit gibt es nicht genug.

Zwar lügt man uns gesunkene Arbeitslosenzahlen vor, aber die Wahrheit sieht anders aus, wenn man hinter der Statistik blickt. Die tatsächliche Arbeitslosigkeit im September 2016 liegt nämlich bei 3.497.158. Und dann gäbe es noch mehr als vier Millionen Hartz IV Empfänger, die niemand nennt.

Das sind Zahlen, die noch nicht das Ende der Fahnenstange sind. Zwar waren sie im September 2015 noch etwas höher. Aber wo ist der wirkliche Erfolg? Man hat die Menschen meist nur statistisch weg getrickst.

Mit Sicherheit

Deutschland galt als sicheres Land für seine Menschen. Seit dem Zustrom von „Asylanten“ sieht man davon wenig. Aber schon davor gab es massive (verschwiegene) Übergriffe. Und die richten sich meist gegen Kinder und Frauen. Nein, ich sage nicht, dass die Masse der Asylbewerber Kriminelle sind. Aber der Anstieg der Straftaten ist Realität.

Dabei spielen Deutsche nur noch eine untergeordnete, vernachlässigbare Rolle. Ausländer dominieren die organisierte Kriminalität. Laut BKA sind es vorwiegend Türken, die das Drogengeschäft beherrschen und mehrheitlich Polen, wenn es um Einbrüche geht.

Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Auch auf gewaltbereite Islamisten, die unter den „Asylanten“ sind. Oder auf „Deutsche“, deren Migrationshintergrund verschwiegen wird. Damit die Statistik wenigstens einige „böse Deutsche“ zeigt.

Was die wert ist, wird momentan in NRW publik. Dort spricht ein Kriminologe von massiven Fälschungen, wenn es um die Aufklärungsquote bei Einbrüchen geht.

Auch die sexuellen Übergriffe werden mehr. Und natürlich sind daran einzig und allein die Frauen schuld. Was müssen die sich auch so aufreizend kleiden. Selbst schuld, wenn Mann sie dafür bespringt. Ironie off.

Aus lesbischer Sicht kann ich nur davor warnen weiter junge Männer ins Land zu lassen. Auch wenn sie keine Kriminellen sind, so bleiben sie doch Männer, die ihren Trieb befriedigen wollen.

Deutsche Frauen sind nach ihrem Verständnis leicht zu haben. Und was diese Männer nicht bekommen, das nehmen sie sich vielleicht mit Gewalt.

Eine Gewalt, mit der sie aufgewachsen sind und die ihre Kultur seit vielen Jahren beherrscht. Wer das leugnet macht sich mit schuldig an jedem deutschen Opfer, das Ziel solcher Menschen wird.

Der herrschende Narrativ verschweigt auch das. Die Medien kehren die Übergriffe gern unter den Tisch. Und die Polizei ist machtlos, wenn ihnen die Politik nicht endlich hilft. Also wird es weitere No-Go-Area geben, zu denen vielleicht bald auch DEINE Innenstadt gehört.

Deutschlands fehlender Stolz

Die Trägheit der Deutschen, diese absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Realität, ist schwer verständlich. Sucht dieses Land den eigenen Untergang? Will man zu einer Nation der Ehemaligen werden, die schon bald im Nebel der Geschichte verschwunden sind? Oder wachen die Menschen auch im Westen endlich auf und fegen die Diktatur des Narrativs weg.

Das deutsche Problem waren schon immer die Extreme. Das wird besonders deutlich, wenn wir uns die Zeit von 1933 – 1945 ansehen. Damals schlug der Pegel in die eine Richtung aus. Heute ins genaue Gegenteil. Kein Volk dieser Erde hat so wenig Nationalstolz wie die Deutschen, die bekanntlich „nur zufällig hier geboren sind.“

Wenn ich diese Sprüche höre, fasse ich mir an die Stirn. Sind das die Nachkommen jener Dichter und Denker, die der Welt Literatur, Philosophie und Musik als kulturelles Erbe brachten? Sind das die Menschen, auf die auch Japan mit Hochachtung schaut?

Auch Japan hat sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verändert. Und doch haben die Menschen ihre Identität bewahrt, ihren Stolz und ihre Geschichte. Und sind wir doch ehrlich, so ein wenig Nationalstolz tut immer gut.

Daran ist nichts verwerfliches. Und vor „dem Fremden“ muss man sich in Deutschland auch nicht ducken. „Er“ hat die Bringschuld sich zu integrieren. Macht „er“ das nicht, hat „er“ zu gehen.

Am fehlenden Stolz der Deutschen, tragen auch die USA, Israel und andere Staaten eine Mitschuld. Und all die Schattenkabinette der letzten 70 Jahre, die sich „Deutsche Regierung“ nennen.

Ich, als geborene Japanerin, bin stolz darauf Deutsche zu sein. Mir hat dieses Land viel Gutes gebracht. So viel, dass ich das gern zurückzahlen möchte und die Gefahren deutlich sehe.

Die Gefahr der offenen Grenzen

Deutschland braucht zwingend eine andere, eine richtige Asyl- und Einwanderungspolitik. Wie bisher kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Die offenen Grenzen und Sozialsysteme, werden sonst die Falschen ins Land spülen. Die wirklich Bedürftigen bleiben dann außen vor.

Als ehemalige Befürworterin von Multikulti, als ehemalige Wählerin der GRÜNEN, als Japanerin mit deutschem Pass, habe ich lange für eine bunte Republik gestanden. Aber ich möchte keine Parallelgesellschaften, keine massive Zuwanderung von Männern, die mir und meiner Frau an die Wäsche gehen.

Ich möchte auch nicht noch mehr Moscheen sehen, in denen Hass gegen den Westen gepredigt wird. Keine Kopftücher und Burkas, die Frauen erniedrigen. Keine Kinderehen, wie sie in Syrien und anderen arabischen Staaten Alltag sind. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Antifa und LINKSGRÜNE regieren oder Rechte vielleicht doch wieder auferstehen.

Ich möchte, dass Abschiebungen von Kriminellen oder Menschen ohne Chance auf Asyl endlich konsequent durchgesetzt werden können. Ich möchte auch weiter echten Flüchtlingen und Menschen in Not helfen. Aber das kann man auch vor Ort in deren Ländern tun. Reine Wirtschaftsflüchtlinge braucht dagegen niemand. Sozialschmarotzer hat Deutschland schon genug.

Die Idealisierung des Fremden

Wer als JapanerIn nach Deutschland kommt, hat Glück. Es gibt kaum Vorurteile oder Hass. Ganz im Gegenteil sind JapanerInnen gern gesehene Gäste, die sich vor allem zu benehmen wissen. Deutsche StaatsbürgerInnen werden die wenigsten. Selbst wer wie ich über einen deutschen Pass verfügt, wird nie seine Identität aufgeben. Und doch bin ich ziemlich deutsch und stolz in diesem Land zu leben.

Leider kann man das nicht von allen Migranten sagen. Es ist klar erwiesen, dass die deutsche Politik in Sachen Integration versagt hat. Und es wird auch nicht besser, wenn die von Linken und Grünen beherrschte Presse das Gegenteil propagiert. Deutschland hat ein enormes Fremdenproblem.

Schon allein diese Worte im Freundeskreis auszusprechen, sie dann noch aufzuschreiben und an die Öffentlichkeit zu bringen, wird sofort einen Sturm der Entrüstung entfachen. Gutmenschen und ich wähle ganz bewusst dieses Wort, werden die Nazi- und Rassismus Keule schwingen, um jeden unliebsamen Kritiker ganz schnell mundtot zu machen.

Die Kultur der Angst

Es gibt eine neue Kultur in Deutschland, die man getrost als Kultur der Angst bezeichnen kann und die aus der Diktatur der herrschenden Meinung hervorgegangen ist. Diese Meinung wird von dem politisch vorherrschenden Einheitsbrei aus RotGrünSchwarz befohlen und von der Presse mit Halbwahrheiten und Denunziationen durchgesetzt. Über bestimmte Themen spricht der Deutsche nicht.

Wer die „Welcome Euphorie“ nicht teilt, wer sich gegen Merkels „Wir schaffen das“ Doktrin stellt, wird gnadenlos abgestraft. Das hat mittlerweile Formen angenommen, die an die Inquisition des Mittelalters erinnern. Linke geifern schnappatmend gegen alles und jeden. Diskussionskultur? Fehlanzeige!

Selbst Blogger und Forenbetreiber stoßen ins gleiche Horn. Der Stuhlkreis gegen Rechts rückt immer mehr zur linken Seite. Dumm nur, dass Stuhl meist eine braune Farbe hat und der faschistische Virus auch Linksgrüne befällt. Dass die Antifa(schisten) selbst die Faschisten sind, wird viel zu oft übersehen.

Dass Problem vieler Deutscher ist ihnen dabei selbst kaum bewusst. Es ist der eigene Selbsthass und die Angst als Fremdenfeindlich zu gelten. Daher wird nun jeder Fremde idealisiert. Vorreiter sind aber nicht die BürgerInnen dieses Landes. Denen wird nämlich von der linken Presse täglich das Gehirn gewaschen.

Türkischstämmige Freundinnen schütteln nur ratlos ihren Kopf, wenn sie die neu entfachten Islamkritiken sehen. Aus Angst schweigen sie. Sie, die völlig unpolitisch sind und für die der Islam nur eine vage, schon lange vergessene Vorstellung ist. Wie übrigens auch das Christentum für viele Christen. Man ist zwar getauft und damit ist es gut.

Die Idealisierung des Fremden

Wir erinnern uns alle noch an die ersten Bilder verzweifelter Flüchtlinge. Meist waren es weinende Kinder und Frauen. Geschickt eingefangen von Kameras, in Szene gesetzt und als Tantiemenbringende Wahrheit verkauft. Aber die Masse sind trotzdem junge, allein reisende Männer, was immer offensichtlicher wird.

Wer nun nach Beweisen ruft, der sollte einfach die Augen öffnen und durch deutsche Innenstädte gehen. Die dort in Rotten herumlungernden Männer sind meist Armutsmigranten, die man nur in den seltensten Fällen integrieren kann. Oder trotz mehrfacher Straffälligkeit nicht abschieben will.

„Was fremd ist muss gut sein“, kommt mir immer in den Sinn, wenn ich die verklärten Gesichter vom letzten Herbst vor mir sehe, mit denen die Menschen, Flüchtlinge begrüßten. Aber das war vor der Silvesternacht. Die Stimmung ist längst gekippt. Wen man sich wirklich ins Land holte zeigte sich schnell, auch Attentäter waren mit dabei.

Der in Syrien geborene Politikwissenschaftler, Bassam Tibi, dessen Worte Gewicht haben und der einiges deutlich anders sieht, hat in einem Interview auch dazu Stellung bezogen. Ich kann nur empfehlen es zu lesen. Eigentlich alles, was Professor Tibi sagt. Das Interview findet sich HIER.

Zitat: „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“ Zitat Ende

In einem Essay, das ganz bezeichnend nicht in der deutschen Presse erschien, geht Professor Tibi noch einen Schritt weiter. „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach  Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Die vermiedene Diskussion

Bisher vollkommen unpolitischen, wie unvoreingenommen BürgerInnen Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, wenn sie sich bei abendlichen Spaziergängen fremd im eigenen Land fühlen, ist ein schäbiger Trick von Medien und Politik. Sporthallen und Hotels sind überfüllt mit Menschen, die vor keinem Krieg geflohen sind.

Tausend Fremde in einem kleinen Dorf unterzubringen weckt natürlich Ängste bei der Bevölkerung. Das ist vergleichbar mit fremden Campern im heimischen Garten, denen man in der Not geholfen hat und die nun noch Geld fordern oder Zutritt ins Haus verlangen.

Syrern und wirklich Verfolgten zu helfen, wäre nie ein Problem gewesen. Das Problem hat erst eine Kanzlerin geschaffen, die mit der Öffnung der Grenzen Rechtsbruch beging und unkontrolliert Fremde ins Land gelassen hat. Aber statt Fehler zu korrigieren, die man aus Angst vor schlechter Presse und diversen Zentralräten nicht zugeben möchte, werden Durchhalteparolen gesendet.

Das erinnert stark an die Propaganda der DDR. Aber Frau Merkel ist genau dort aufgewachsen. Sie kennt also alle Tricks und Kniffe, wie man (s)ein Volk manipuliert. Vermiedene Diskussionen, Totschlagargumente und Nazikeule tragen mit dazu bei, dass eine Gruppe das Thema wirklich auf ihre Fahnen schreibt. Und die sind wirklich Rechts.

Deutschland muss endlich mit seiner Vergangenheit abschließen und den Blick nach vorn in die Zukunft blicken. Die Menschen müssen offen und ohne staatlich diktierte Angst über ihre Sorgen und Ängste reden. Auch über Asylgesetze und Einwanderung. Was auch für die PolitikerInnen gilt.

So wäre die Gratwanderung der AfD, die auch am rechten Rand nach Menschen fischt, in dem Moment zu Ende, wenn regierende Politiker wieder Bürgernähe zeigen und die Sorgen der Menschen begreifen. Dann wird sich zeigen, ob wirklich genug Substanz hinter den Protestlern steckt oder ob die Partei wie ein Luftballon zerplatzt.

Die Flucht in den Wohlstand

Für die meisten (Armuts)Migranten ist Deutschland das Paradies. Aber nicht sie, die ihren Teil vom Kuchen haben wollen, haben Schuld an der momentanen Situation. Wenn überhaupt von Schuld gesprochen werden kann, so ist es klar das nicht vorhandene, deutsche Einwanderungskonzept.

Schon vor fünfzig Jahren hat man versäumt, die ersten türkischen Gastarbeiter wirklich zu integrieren. Dieser Fehler rächt sich nun bitter. Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die wenigsten davon passen kulturell nach Europa. Und eigentlich wollen sie auch nicht hierher, aber es lockt das schnelle Geld.

Europa und vor allem Deutschland muss, statt weitere Millionen Migranten aufzunehmen, endlich Farbe bekennen, klare Maßnahmen gegen Armut und Terror ergreifen und den Flüchtlingen in ihrer Heimat eine Zukunft bieten. Europa und Deutschland muss aber auch klare Grenzen setzen, was wirkliche Einwanderung und Strafen gegen Kriminelle betrifft.

Wer sich nicht an deutsche Gesetze hält, wer Gewalt (gegen Frauen) auf seinen Fahnen führt, wer Hass predigt und verbreitet, der hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Und wenn Philosophen blauäugig schwadronieren, dass geschlossene Grenzen den Tod der Flüchtenden bedeuten, so kontere ich mit dem Hinweis auf den Menschenhandel, den die falsch verstandene Migration erst möglich macht.

 

Deutschland und die anderen – Wie deutsch müssen Flüchtlinge sein?

Kluge Köpfe haben schon mehrfach erklärt, was es bedeutet „Deutsche(r)“ zu sein. Das Ergebnis reicht von grobem Unsinn, bis zu blankem Populismus. Darum mische ich mich nun ebenfalls ein. Mein Beispiel soll zeigen, wie es ist in diesem Land zu leben und wie deutsch ich wirklich bin.

Ich bin Asiatin, was kaum zu übersehen ist. Aber Asiaten sind keine einheitliche Volksgruppe, sondern unterscheiden sich. Von Geburt an bin ich Japanerin und stolz darauf. Meine Eltern sind vor fast 30 Jahren nach Deutschland gekommen, sie haben hier gute berufliche Chancen gesehen. Der Erfolg gab ihnen recht.

Im Gegensatz zu Menschen, die vor Krieg, oder Elend geflohen sind, war ihr Entschluss also rein taktisch gewählt. Sie hatten immer Arbeit und haben niemals von Sozialleistungen gelebt. Sie sind integriert und doch anders. Japaner gehen ihren eigenen Weg.

Der CDU-Politiker Martin Patzelt hat im Focus geschrieben, „Integration könne man nicht so verstehen, dass Flüchtlinge werden müssen wie wir.“ Das ist einerseits richtig. Aus mir als Japanerin kann niemals ein blondes Model werden. Aber ich schätze deutsche Werte und habe einen deutschen Pass.

Einwanderer werden immer ihre kulturellen Wurzeln behalten und genau das sollen sie auch. Ich empfinde es durchaus als Bereicherung, in Deutschland andere Volksgruppen zu sehen. Solange diese Volksgruppen nicht versuchen ihre neue Heimat zu dominieren und die Gesetze Deutschlands achten.

Und damit schlage ich einen Bogen zur Flüchtlingskrise und der gescheiterten Integration von vielen bereits in Deutschland lebenden Menschen. Während meine japanischen Landsleute als absolute Bereicherung gelten, nimmt die Kritik an integrationsunwilligen „Flüchtlingen“ weiter zu.

Umfragen zeigen, dass die Stimmung in Deutschland kippt. Die Willkommenskultur war gestern. Eine Mehrheit der Deutschen sagt nun auch klar, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Die Unterwürfigkeit deutscher PolitikerInnen vor islamischen Machos, empfinden sie als widerlich.

Diskussionen um Kopftuch, Burka, kein Schweinefleisch in Schulen und Kindergärten, dem Bau von immer mehr Moscheen inklusive Minaretten, lassen am Verstand vieler (angeblich) christlicher PolitikerInnen zweifeln. Sind die wirklich noch normal?

Tolerant und liberal zu sein ist eine Sache. Aber einer auf Expansion ausgerichteten, politisch geprägten Ideologie Tür und Tor zu öffnen, ist Dummheit pur. Oder sollten nun auch Buddhisten in jeder deutschen Stadt den Bau von Tempeln fordern?

Das Versagen der europäischen (Asyl)Politik und der Erpresser vom Bosporus, hat viel zu der momentanen Krise beigetragen. Und natürlich ein Präsident Obama, der sein Eingreifen in Libyen nun bereut. Wobei ich behaupte, er hat dort eingreifen müssen. Die USA folgen schon immer ihrem eigenen Masterplan.

Deutsche PolitikerInnen machen einen großen Fehler, wenn sie ständig von der Integration „syrischer Flüchtlinge“ sprechen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese auf Dauer in Deutschland bleiben. Sie gehören in ihr eigenes Land und werden dort zum Wiederaufbau gebraucht. Oder gibt es doch einen anderen Plan, wie Rechtspopulisten oft behaupten?

Zurück in die Heimat gilt auch für reine Wirtschaftsflüchtlinge, die zum Teil illegal gekommen sind. Die Probleme Afrikas können nicht mit der unbegrenzten Einwanderung nach Deutschland gelöst werden. Aber deutsche Hilfe vor Ort kann eine Lösung sein. Zur Not auch im Rahmen von Truppen der UN, um Bürgerkriege und Elend zu beenden.

Und was hindert angeblich Verfolgte daran, beim Kampf ums geliebte Heimatland mit anzupacken? Müssen das wieder die Deutschen wie damals am Hindukusch tun? Ist klar, die „Nazis“ können das auch viel besser. Man(n) raucht dann lieber Shisha und trinkt Tee.

Nüchtern betrachtet, wird der volkswirtschaftliche Schaden von vielen in die Arbeitslosigkeit gehenden „Flüchtlingen“ in die Milliarden gehen. Kann das ein Ziel deutscher PolitikerInnen sein? Erreicht wird damit nur eine Stärkung der AfD, die ungebremsten Zulauf hat.

Was kaum verwundert. Die Mittelschicht definiert sich neu und sucht nach ihrer Identität, während die niedrigen Einkommensgruppen um ihre Existenz fürchten. Sie, die man jahrzehntelang vernachlässigt hat, bekommen nun noch den Flüchtlingstritt.

Der oft geschmähte Ex-Banker und Volkswirt Thilo Sarrazin, hat mit vielen seiner Thesen den Nagel auf den Kopf getroffen. Seine Bücher sind aktueller als jemals zuvor und Futter für Rechtspopulisten. Die etablierten Parteien verneinen das noch immer. Und Angela, die Erste, lebt sowieso in ihrer eigenen Gedankenwelt.

Gern wird von der moralischen Pflicht gesprochen, die Deutschland, als reiche Nation, gegenüber anderen Ländern hat. Und gern wird auch die Zeit nach 1945 zitiert, als Deutsche ihre aus dem Osten vertriebenen Landsleute aufgenommen haben. Der Fehler in dieser Rechnung wird oft ignoriert. Damals war ein Ende abzusehen.

Die ständige Verleugnung deutscher Kultur, der Selbsthass vieler Deutschen, ist mir völlig unverständlich. Sind wir eine Nation von Rückgratlosen geworden, die sich unter einer gern geschwungenen Nazi-Keule ducken müssen? Muss eine Japanerin dem Rest der Deutschen Deutschtum lehren?

Ich bin Deutsche und bleibe doch stets Japanerin. Zen-Buddhistin, mit kriegerischem Gen. Integriert, aber doch anders und eine Bereicherung für dieses Land. Danke fürs lesen. Habt einen guten Tag.

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Wir werden vom 14.Mai bis zum 31.Mai 2016 Urlaub machen. Im Ausland natürlich, was habt ihr denn nun gedacht? Bis dahin ruht mein Blog. Kommentare ab dem 14.Mai, werde ich erst bei meiner Rückkehr freischalten (können).

Die Heuchler

Was CDU bedeutet weiß jedes Kind. CDU, das ist die Christlich Demokratische Union. Diese Christen regieren Deutschland und verkaufen uns eine heile Welt. Die SPD besteht bestimmt auch aus Christen. Und die Grünen vielleicht auch. Alle für Deutschland, das „brüderlich“ zusammen hält.

Glaube, Liebe, Hoffnung, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Recht, sind christliche Werte. Klingt super, auf den ersten Blick! Aber irgendetwas haben die alten Christen falsch verstanden. Die haben nämlich der Welt ihren Glauben mit Feuer und Schwert gebracht. Kein Ding, das hat man damals so gemacht.

Natürlich ist das Vergangenheit. Kein christlicher Politiker wird jemals Menschen töten lassen. Er wird auch keine Waffen an Länder verkaufen, die ihre Bürger brutal unterdrücken. Täten sie das, so wären sie keine Christen und leisteten Beihilfe zum Völkermord.

Zurück zum christlichen Deutschland, oder besser noch Europa, das die gleichen Werte teilt. Dort leben die Christen in Frieden und Harmonie. Allen geht es gut und der Euro rollt. Wohlstand, wohin das Auge blickt. Kein Krieg, nur glückliche Menschen.

Zwar gibt es ein bisschen Jugendarbeitslosigkeit und ein paar Millionen Arbeitslose. Alles halb so wild, die streichen Christen schnell aus der Statistik weg. Um mit Saudi Arabien weiter Megadeals zu machen. Denn, die Saudis, das wissen wir, sind richtig tolle Menschenfreunde.

Gut, die tragen Bettlaken und Sonnenbrillen. Aber das liegt an der Hitze dort, die macht die Menschen anders. In Wirklichkeit sind die Saudis richtig schlau! Die kaufen mit ihren Öl-Milliarden Waffen und klimatisierte Luxus Automobile bei den Christen ein.

Damit fahren sie dann zu Massenhinrichtungen, die man dort im Fernsehen überträgt. Der christliche Westen schaut dann weg. Geht ja so mal überhaupt nicht, sich in die Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Das macht man heimlich, wenn man in Syrien und der Ukraine operiert.

Also ich mag Christen! Das sind so tolle Menschen! Die lügen nie, die sind immer hilfsbereit. Vor allem die Berliner Loge, um Pfarrer Gauck und die heilige Angela. Die Angela, das ist nämlich eine ganz Liebe! Die ist so christlich, dass sie sogar die Bundespolizei zu den Saudis schickt.

Ist klar warum, oder? Damit dort endlich Recht und Ordnung herrscht! Saudische Polizisten werden darin ausgebildet, wie man gezielt gegen Terroristen vorzugehen hat. Die üben dann zwar an der eigenen Bevölkerung, aber das finden die saudischen Prinzen ganz toll.

Die Angela hat vor einigen Jahren den Oberscheich der Saudis getroffen. Die beiden haben sich prima unterhalten! Danach hat dann der europäische Rüstungskonzern EADS den Auftrag bekommen, die 9.000 Kilometer lange Grenze der Saudis mit einer „Mauer“ abzuschotten.

Dumm nur, dass dort zum Teil noch Menschen lebten. Aber dafür war schnell eine Lösung parat! Auch mit aus Deutschland gelieferten Tornados, haben die Saudis die einfach weg gebombt! Für die toten Frauen und Kinder, hat sich niemand interessiert.

Aber so ist das nun mal mit in Europa. Dort wird nur empört geschaut, wenn plötzlich von den freundlichen Saudis bezahlte Selbstmörder, vor der eigenen Haustür friedliche Christen umbringen.

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Wir machen ab heute Urlaub. Daher werde ich Kommentare erst nach Ostern freischalten.

Aber du kannst doch Karate!

„Aber du kannst doch Karate!“, ereifert sich Carola und stemmt die Arme in die Hüften. Ich schenke ihr ein Lächeln und verlegen schaut sie weg. Was schwerer wirkt, die bleierne Stille, oder jener Satz, ist schwer zu sagen. Dass er daneben ist steht für mich fest. Aber ich will erzählen, wie es dazu kam.

Carola gehört zu meinem Bekanntenkreis. Sie ist die Schwester einer Freundin, Sozialpädagogin und eine Seele von Mensch. Aber auch lustig und kämpferisch, wenn es um Frauenrechte geht. Carola ist eine Grüne und vertritt schon fast sklavisch die Politik im Ländle. Und auch Mutti Merkels Willkommenskultur.

Wir sprechen über Köln und andere Städte, über schlechte Erfahrungen mit Männern und sexuelle Gewalt gegen Frauen. Gebetsmühlenartig wiederholt Carola immer wieder, man könne nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren und Deutschland habe die moralische Verpflichtung Menschen auf der Flucht zu helfen.

Nun hat niemand in unserer Runde etwas gegen Flüchtlinge gesagt. Niemand ist gegen hilfsbedürftige Frauen und Kinder. „Aber es kann doch nicht sein, dass so viele allein reisende junge Männer sind, die definitiv nicht aus Syrien stammen!“, sagt Linda und entfacht ein Feuer damit.

„Das stimmt aber so nicht!“, widerspricht Carola sofort. „Ich selbst bin als Helferin tätig und sehe das Elend …“ „Sieht du auch die Männer?“, fragt Linda. „Und weißt du auch woher die kommen?“ „Ja, nein“, kommt es von Carola. „Also die meisten haben ja alles verloren. Und klar haben die keine Papiere mehr. Aber die kommen alle aus …“

„… Nordafrika“, vollendet Linda den Satz, „Afghanistan und dem Irak. Deren einzige Absicht ist ein angenehmes Leben in Europa zu haben, wo bekanntlich Milch und Honig fließen und angeblich jede Menge leicht zu habende Frauen sind.“ „Du klingst wie eine Rechte!“, giftet Carola. „Das hätte ich nicht von dir gedacht!“

„Wieder das typische Totschlagargument“, mische ich mich ein. „Alle sind Rechte, die die Wahrheit sagen. „Was wisst ihr denn schon?“, sprudelt es mit Macht aus Carola, „wart ihr schon in Flüchtlingsheimen und …“ „Ja“, erwidere ich eisig. „Linda und ich waren aus beruflichen Gründen dort. „Und was wir gesehen haben, war nicht sehr schön.“

„Wie jetzt, beruflich?“, fragt Carola leicht verdattert und Linda holt tief Luft. „Ich habe eine Security Firma, meine Süße, du erinnerst dich vielleicht? Man hatte mich um Hilfe gebeten, aber wir können das nicht leisten. Diese Gier, diese Blicke, haben mich erschreckt.“ Und das will bei Linda etwas heißen.

„Willst du damit sagen, dass du gegen diese Menschen bist?“, will Carola wissen und springt empört von ihrem Stuhl. „Wir Deutschen haben die moralische Pflicht zu helfen …“ „Weil?“, unterbreche ich sie. „Auf diese Begründung bin ich nun gespannt.“ Die plötzliche Stille verunsichert Carola und fünf Augenpaare richten sich auf sie.

„Ja, aber wir haben doch …, also was ich meine ist …, also der Krieg …“ „Was für ein Krieg?“, will ich wissen. „Ich wüsste nicht, dass wir uns im Krieg befinden. Oder sprichst du von den Nazis? Das meine Süße ist seit 1945 vorbei. Falls es dir entgangen ist, wir schreiben das Jahr 2016. Und Deutschland hat mehr als genug dafür bezahlt.“

Der Effekt meiner Worte kommt einer geplatzten Bombe gleich. Tief bohren sich die Splitter in Carolas Seele und böse schaut sie mich an. „Du bist doch noch nicht mal Deutsche!“, faucht sie, „was bildest du dir eigentlich ein!“ „Und deine Eltern sind in Russland geboren“, kontere ich. „Zu was macht dich das?“

Carola beißt sich auf die Lippen und schaut kurz zu Boden. „Das … das habe ich nicht so gemeint“, sagt sie verlegen. „Entschuldigung!“ Ich bin ihr nicht böse, mit solchen Attacken bin ich aufgewachsen. Sie prallen an mir ab und zeigen nur das wahre Gesicht jener Menschen, die diese Worte gegen mich benutzen.

„Könnten wir jetzt bitte wieder alle friedlich werden?“, ergreift Yuki das Wort. Gleichzeitig drückt sie meine Hand. Sei lieb bedeutet das. „Wir haben doch über die Politik gesprochen und den unkontrollierten Zustrom von Menschen, die klar falsch in Deutschland sind. Und auch du kannst mir nicht erzählen, dass Köln spurlos an dir vorbei gegangen ist.“

„Natürlich nicht“, gibt Carola zu, um sofort wieder mit der alten Leier zu beginnen. „Aber wir dürfen nicht alle über einen Kamm scheren …“ „Niemand macht das“, unterbreche ich sie erneut. „Du versteckst dich hinter solchen Sätzen wie unsere Politker, die auch kaum etwas sagen.“ Yukis Hand drückt fester zu, aber ich weiß was ich mache.

„Es gibt keinen Rechtsanspruch für diese Menschenmassen nach Deutschland einzureisen. Du kannst das gern im Gesetz nachlesen, sofern du es verstehst. Und du selbst hast doch vor einigen Tagen noch über deine Angst gesprochen, dass Dinge wie in Köln wieder und noch öfter passieren“, sage ich. „Du hast also Angst. Und selbst ich habe ein ungutes Gefühl.“

„Aber du kannst doch Karate!“, ereifert sich Carola. „Ja, ich kann Karate“, erwidere ich. „Aber hilft mir Karate, die Probleme auf der Welt zu lösen? Soll ich mich nun täglich mit Männern prügeln, die in mir die billige Hure sehen? Machst du bitte die Augen auf? Wir sind Lesben! Wir stehen an der Front und sind doppelt betroffen.“

Carola schluckt, ihre Schultern sinken nach vorn. „Ja, es stimmt, in Köln ist eine Form von sexualisierter Gewalt offensichtlich geworden, die bisher unbekannt war“, sagt sie leise. „Niemand war darauf vorbereitet und …“

„… ist nun schockiert darüber, dass die heile Welt zerbrochen ist“, unterbreche ich sie kalt. „In Köln hat sich nur offenbart, was jeden Tag in der arabischen Welt passiert und was naive Menschen nicht sehen wollen.“

„Aber die Syrer …“, wirft Carola ein und wird nun von Yuki unterbrochen. „Willst du es eigentlich nicht verstehen?“, fragt sie böse. „Deutschland hat ein massives Problem mit Asylbewerbern, die ein völlig anderes Frauenbild haben. Und niemand hat nur von Syrern gesprochen!“

„Du erinnerst dich an die Razzia im Düsseldorfer Maghreb Viertel?“, frage ich. Ich bin in Düsseldorf aufgewachsen und kenne alle Ecken dieser Stadt. Aber selbst ich gehe nicht allein in dieses Viertel!

Die Medien haben das Problem dort bisher verschwiegen und die Polizei hat auf Anweisung weggeschaut. Geändert hat sich nichts durch die Razzia, das war nur eine für die Öffentlichkeit inszenierte Show.

Düsseldorf Maghreb und Dusiburg Marxloh sind nur zwei Namen, die eine andere Seite Deutschlands zeigen. Dort herrschen Clans und Banden, die auf deutsche Gesetze spucken. Aber die Öffentlichkeit schaut weg. So, wie du.“

„Aber du kannst doch Karate!“, ist mit der dümmste Satz, den ich bisher zu Köln & Co. hörte. Er impliziert klar, dass Frauen sich mit einer veränderten Sicherheitslage auseinandersetzen müssen. Und das ist krass. Hinsehen statt wegschauen, hätte mehr gebracht.

Köln und die Folgen – Teil 1: Die Nacht in der die Freiheit starb

Aus gegebenem Anlass, werde ich meine Berichte von der USA-Reise kurz unterbrechen. Ich will und werde nicht verschweigen, was ich zu Köln & Co. zu sagen habe. Hetzparolen und persönliche Angriffe, werde ich kommentarlos löschen. Mein Blog, meine Regeln. Wer nur provozieren will, der soll sich schleichen.

Köln hat betroffen gemacht. Und die Betroffenheit der Unbetroffenen ist (scheinbar) groß. Aber statt die Wahrheit zu sagen, wird die Bevölkerung von den Politikern weiter für dumm verkauft. Von „harten Maßnahmen“ wird gesprochen, das Wort Abschiebung plötzlich salonfähig gemacht. Die Willkommenskultur ist (schon lange) gekippt. Was zu erwarten war.

Die Wahrheit: in Deutschland wird so gut wie niemand abgeschoben! Und wenn sind es die Falschen. Mehrfach verurteilte Straftäter, mit Migrationshintergrund, leben nach wir vor in einem Land, dessen Gesetze sie regelmäßig mit Füßen treten. Sie lachen über lasche Gesetze und eine Justiz, die sie mit Samthandschuhen verfolgt.

Köln & Co. hat klar die Schwäche unseres Rechtsstaates gezeigt. Und das setzt sich in allen Bereichen fort. Eine personell unterbesetzte Polizei ohne Rechte, Politiker, die sich gern profilieren wollen, haben das Land in Bürgerkriegsähnliche Zustände gestürzt. Und Teile der Presse, die Multi-Kulti gern hofiert. Einzelne Polizisten, die offen ihre Besorgnis zeigen, dürfen mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen. Offene Worte sind nicht gewollt. Ich sage es ganz offen und ohne den rosaroten Blick: Multi-Kulti hat man in Köln zu Grabe getragen. Ein Hoch auf die Parallelgesellschaften!

Der Journalist Reinhard Müller bringt es in der FAZ auf den Punkt. Der plötzliche Ruf nach Härte sei eine billige Ablenkung“, schreibt er. Um von fehlender Härte an der offenen deutschen Grenze abzulenken. Und ein Ausdruck von peinlicher Hilflosigkeit. An Regeln fehle es nicht. Und da hat der Mann völlig recht. Aber aus Angst vor der „Nazi-Keule“ des Auslands und weil eine Bundeskanzlerin auf dem Egotrip ist, strömen ungehindert meist junge Muslime in dieses Land, die mittelalterliche Vorstellungen von Frauen und Religion in ihren Gedanken tragen. Eine Katastrophe ist vorprogrammiert.

Pauschal zu sagen, dass alle diese Männer Vergewaltiger sind, ist falsch. Aber für einen Teil dieser Männer sind deutsche Frauen nur Huren, die sie unterdrücken und missbrauchen können. Und das haben sie gemacht. Und junge Frauen sind bekanntlich selbst schuld, wenn sie vergewaltigt werden, so die Meinung von Teilen der deutschen Bevölkerung. Was müssen die sich auch so aufreizend kleiden. Geht’s noch, meine Damen und Herren?

Als Japanerin bin ich starrende Männer gewohnt. Auch die Anmache, über die ich schon berichtet habe. Und doch ändert die momentane Lage alles. Ich kann mich wehren, aber plötzlich regt sich auch in mir ein ungutes Gefühl. Will ich mir, übertrieben ausgedrückt, den Weg zum Supermarkt in Zukunft täglich neu erkämpfen, durch pöbelnde Massen, die meine Frau und mich begrapschen wollen?

In Deutschland lebende Extremisten, haben Asylbewerber gezielt angeworben, um für Chaos zu sorgen. Das zu beweisen wird schwer. Die Polizei musste bisher schweigen, wenn es um straffällig gewordene Migranten geht. Solche Fälle hat man kaum verfolgt. Auf Anweisung der Politik, um Extremisten keine Munition zu liefern. Dumm nur, das Schweigen und die Vertuschungen, haben nun das genaue Gegenteil bewirkt.

Kommentare und Antwoten zu diesem Beitrag, werden erst mit der Veröffentlichung von Teil 2 freigeschaltet, der morgen erscheinen wird.