Täglich nachgedacht: Deutschland ist Corona-Weltmeister

Täglich nachgedacht: Deutschland ist Corona-Weltmeister

Deutschland hat sich maskiert. Seit mehr als einem Jahr verbergen die Menschen ihr Gesicht hinter nutzlosen Masken und fürchten sich vor einem angeblichen Killervirus. Seit mehr als einem Jahr tanzt der SPD-Mann Lauterbach durch diverse Sendungen und prophezeit den baldigen Untergang. Unterstützt von einem Bankkaufmann, einen Tierarzt und einem Labor-Virologen. Allen voran steht die ewige Kanzlerin, die Deutschland offenbar zum Corona-Weltmeister machen will.

Nutzen vs Schaden

Die meisten Masken-Studien belegen, dass es keine Evidenz für deren Nutzen gibt. Ganz im Gegenteil können vor allem FFP2 oder FFP3 Masken sogar gesundheitsschädlich sein. Mir muss das niemand glauben, jeder darf gern seine eigene Meinung haben und sich sein Leben lang hinter Masken verstecken. Helfen wird das wenig, Viren dringen auch über die Augen in den Körper ein. Das sollte jeder wissen, der nach der Maske oder einer Corona-Impfung schreit.

Mich macht wenig fassungslos. Aber die deutsche Impfhörigkeit hat das fast geschafft. Wer oder was hat den Geist dieses Volkes derart vergiftet, dass man nun auch vor Gott Corona zu Kreuze kriecht? Werdet ihr auch kriechen wenn morgen die Kanzlerin verkündet, dass das Virus nur ab einer Höhe von 90 Zentimetern gefährlich ist?

Das Experiment

Die sogenannte Impfung ist ein experimentelles Medikament, das an gesunden Menschen ausprobiert wird und dessen Risiken ungleich höher sind, als die Gefährlichkeit von „Corona.“ Auch das darf jeder gern anders sehen, er sollte mir dann aber bitte die immer häufiger auftretenden Todesfälle nach der „Impfung“ erklären, die in direktem Zusammenhang damit stehen. Ebenso die Impfschäden, die von den Medien verschwiegen werden.

Interessant wäre auch von solchen klugen Menschen zu erfahren, warum nach einer „Impfung“ plötzlich die Infektionen nach oben schnellen. Ob es vielleicht doch daran liegt, dass der PCR-Test wenig aussagekräftig ist, aber natürlich die Reste der gespritzten toten Viren findet? Zumindest bei AstraZenica, Sputnik V und Johnson.

ScienceFiles: Neue Studie belegt die Zweifel am PCR-Test

Wer es besser zu wissen glaubt, darf gern dem Autor des ScienceFiles-Beitrags schreiben. Der freut sich regelmäßig, wenn er Kritiker in die Schranken weisen kann. Was mich auch schon zur Impfung bringt. Eine Impfung soll immun gegen den Ausbruch einer Krankheit machen. Das ist bei „Corona“ nicht der Fall. Möglicherweise, das weiß keiner so genau, würde der Krankheitsverlauf milder verlaufen. Dumm nur, das ist meist auch ohne Impfung so.

Der asiatische Weg

Auch in Thailand geht die Angst vor dem Virus um, aber die Sterberate ist extrem niedrig. Aber wie kann das sein, wenn SARS-CoV-2 doch ein „Killervirus“ ist? Thailand, Japan und auch afrikanische Staaten haben nie den deutschen „Fehler“ gemacht und Personen ohne Symptome getestet. Mit dem PCR-Test lässt sich nämlich alles finden, wenn man das möchte. Aber eine Infektion nachweisen kann er nicht.

Durch falsch positive Testes an Gesunden, durch den als „Corona“ verkauften Fund von RNA-Resten, Rhino- und Influenzaviren, kann man immer einen Lockdown begründen. Auch das muss keiner glauben. Aber ist es nicht seltsam, dass es in Deutschland angeblich keine Grippetoten mehr gibt? Die Begründung eines deutschen Arztes war abenteuerlich, eine  Freundin hat mir davon erzählt. Demnach schützt die Maske vor Erkältungen und der Grippe. Findet jemand den Fehler?

Epoch Times: Deutsche Meta-Studie beweist schädliche Wirkungen von Masken

 

 

Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Zur Zeit herrscht helle Empörung in den Sozialen Netzwerken. Zwei Videos haben dafür gesorgt, die Polizisten bei ihrer „Arbeit“ zeigen. Mit großer Härte und völlig unverhältnismäßig gehen die (jungen) Beamten gegen Menschen vor, die in ihren Augen Ordnungswidrigkeiten begangen haben.

Die Empörung folgt auf dem Fuß, der Riss in der Gesellschaft wird noch größer. Schuld daran sind einerseits die Verbreiter solcher Videos, aber auch die bewusst eskalierende Polizei. Was mich erstaunt sind emotionale Reaktionen von Menschen, die es besser wissen sollten.

Die Manipulation der Massen

Bilder erzeugen Emotionen, gegen die wir uns kaum wehren können. Die eher harmlose Werbung für Autos, Butter oder den Urlaub unter Palmen ist nur eine Seite der Medaille. In meinem Beitrag „Der programmierte Mensch“, habe ich die Manipulationen schon vor Jahren vorgestellt. Nachfolgend liste ich die zum Teil aufeinander aufbauenden Beiträge noch einmal auf, die vielleicht für neuere Leser meines Blogs interessant sein können.

1. Der programmierte Mensch

2. Hier spricht der Staatsfunk!

3. Das Schweigen der Lämmer

4. Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik

5. Die Politiklüge oder die Manipulation der Massen

6. Das Imperium schlägt zurück oder die Angst der Eliten

Einiges in diesen Beiträgen mag überholt sein, die Kernaussagen stimmen immer noch. Was mich zur Polizeitaktik bringt, der Demonstranten gegenüberstehen.

Taktik 1

Ganz offensichtlich herrscht eine allgemeine Unkenntnis darüber, dass in Deutschland die Polizeiführung nach politischen Kriterien / Parteibuch ausgesucht wird. Die Polizei selbst ist übrigens (Bundes)Ländersache, wurde aber von genau diesen Ländern, die meist linke Regierungen haben, destabilisiert. Zum Teil mit massiven Stellenstreichungen oder wie in Berlin mit dem Anti-Diskriminierungs-Gesetz. Allerdings sollte man „Linke“ besser mit „Ideologen“ ersetzen.

Die Polizei handelt immer nach einer Taktik, die vor einem Einsatz festgelegt wird. Zum Beispiel wird man bei zahlenmäßiger Unterlegenheit – Stichwort Großdemonstration – gezielt gegen Einzelne vorgehen. Zum Teil mit extremer Härte. Dazu gibt es sogenannte Greiftrupps, die auch aus Polizisten in Zivil bestehen können. Diese bewusste Eskalation soll Angst verbreiten. Diese Angst führt zu Wut bei den Bürgern, die dann selbst „Straftaten“ begehen, was bei der Polizei durch den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern beantwortet werden kann oder wird.

Taktik 2

Eine weitere sehr erfolgreiche Taktik während der Corona-Krise ist die zur Zeit übliche Einkesselung der Demonstranten, die dann keine Abstände mehr einhalten können, was dann zum Abbruch der Demonstration führt. Zum Teil wird auch außerhalb von Demonstrationen gegen Einzelne vorgegangen. Wieder geht es darum Angst und Wut zu erzeugen. Das gelingt auch sehr gut, wie die Empörung in den Sozialen Netzwerken zeigt. Die Spaltung, der Riss zwischen Bürger und Polizei wird dadurch verstärkt.

Die Polizeiführung hat allerdings einen Tunnelblick, wenn es um Politik geht. Sie geben lediglich Befehle weiter, ohne sie zu hinterfragen. Damit werden sie zu den willigen Befehlsempfängern, die Politiker brauchen. Der einzelne Beamte ist selbst Opfer. Meist bemerkt er das selbst nicht oder hat Angst um den Job und damit seine Familie. Er wird „uns“ also lieber niederknüppeln, statt den Befehl zu verweigern. Womit wir beim Totalitarismus sind.

Spaltung

Das seit Jahren vorherrschende Meinungs- und Empörungsmanagement hat ganze Arbeit geleistet. Egal ob Migrations- oder Corona-Krise, eine Einigung bei den diversen Oppositionsgruppen ist nicht in Sicht. Man streitet sich um Kleinigkeiten oder ist selbst (un)wissentlich in die Nähe staatlicher Propaganda gerückt. Das fängt bereits beim Streit um die nutzlosen Masken an und endet bei der angeblich kritischen Intensivbettenbelegung. Dazwischen wird erbittert um die Über- oder Untersterblichkeit während der Corona-Krise gestritten.

Die „No-Covid-Sekte“ im Kanzleramt hat frohlockt, als in den ersten Wochen des Jahres endlich mehr Menschen starben, als in den Jahren zuvor. Allen voran der (G)Eiferer Lauterbach, dem man dafür bestimmt einen Orden verleihen kann. Prompt fühlten sich auch andere Corona-Jünger dazu berufen, mit dem Finger auf die Kritiker zu zeigen. Vielleicht hätten sie das nicht gemacht, wenn sie Zahlen richtig lesen könnten. Aber wenden wir uns nun den zur Eindämmung der P(l)andemie verordneten Masken zu.

Maskerade 1

Eine Studie der Stanford University vom November 2020 zeigt erneut auf, wie nutzlos Masken gegen Infektionen sind:

Stanford Studie

Die Studie kommt zu dem Schluss: „Sowohl medizinische als auch nicht-medizinische Gesichtsmasken seien unwirksam, um die Übertragung von Viren von Mensch zu Mensch zu verhindern. Dafür gäbe es keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise. In den Mainstream Medien bleibt das zumeist unerwähnt. Ausreißer werden sofort „bestraft“ bzw. mundtot gemacht, oder widerrufen bereits am nächsten Tag ihre Aussagen.

Weiter heißt es in der Studie: Das Tragen von Gesichtsmasken habe nachweislich erhebliche nachteilige physiologische und psychologische Auswirkungen wie Hypoxie, Hyperkapnie, Kurzatmigkeit, Aktivierung der Angst- und Stressreaktion, Anstieg der Stresshormone, Immunsuppression, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, Prädisposition für virale und infektiöse Erkrankungen, chronischer Stress, Angst und Depression.

Maskerade 2

Vor einigen Monaten hat mich eine mittlerweile pensionierte Krankenschwester angeschrieben und mich darüber belehrt, dass sie während ihres Berufslebens öfter Masken getragen habe. Negative Auswirkungen habe sie keine bemerkt. Ich lasse dieses eher naive Argument unkommentiert. Wer kurz nachdenkt, wird den Fehler finden.

In der Stanford-Studie heißt es weiter: „Langfristige Folgen des Tragens von Gesichtsmasken können eine Verschlechterung des Gesundheitszustands, die Entwicklung und das Fortschreiten chronischer Krankheiten und einen vorzeitigen Tod verursachen.“

Der Streit um die Zahlen

Samuel Eckert, dem ich an dieser Stelle ganz herzlich für seine Arbeit danke, ist eine unerschöpfliche Quelle für Fakten und Zahlen. Auf Youtube oft zensiert, ist er mittlerweile auch auf Odysee und Telegram zu finden. Wer also Statistiken sucht, wird dort fündig werden. Alternativ kann jeder selbst recherchieren. Vielleicht auch darüber, was eine Corona-Impfung anrichten kann. Professor Hockertz findet dazu erneut klare Worte. Nachzulesen auf Basel Express.

Während man sich also noch streitet, hat das erweiterte Infektionsschutzgesetz den Bundestag passiert. Die Enthaltung der GRÜNEN hat das möglich gemacht. Die wollen nämlich Kanzler sein, das Annalenchen frohlockt schon in ihrer Kobold-Runde und wird dann als (Vize)Kanzlerin den in der Steckdose gespeicherten Strom an Bedürftige verschenken.

Impfen ist (nicht) alternativlos

Die zur Zeit beworbene (Zwangs)Impfung gegen Corona, ist ein medizinisches Experiment, das verheerende Schäden anrichten kann. Dazu findet sich zumindest bei BitChute (noch) das gut gemachte Video eines Berliner Arztes, das auf Youtube sofort gelöscht worden ist: Dr. Josef Thoma – Impfen oder Corona – Was ist gefährlicher?

Ein Beitrag über die Nebenwirkungen von Impfungen findet sich hier: Impfnebenwirkungen

Dieser Beitrag bietet viel Stoff zum Nachlesen und -schauen an. Vielleicht kann er dabei helfen, zumindest den Diskurs wieder anzuregen, die Angst zu nehmen und für Aufklärung zu sorgen. Das wünsche ich mir und euch an dieser Stelle.

Dänische Maskenstudie: Kein Nutzen

Dänische Maskenstudie: Kein Nutzen

Eingeweihte wissen längst, dass „Corona“ kein Killervirus ist. Aber Politik und Medien hämmern weiter mit der Angstkeule auf die Menschen ein, um den kontrollierten „Reset“ der Weltwirtschaft und die rasche Umsetzung der Agenda 2030 durchzusetzen.

Beim Reizthema „Maske“ werden die Menschen bewusst gespalten und auf diese Weise einfach kontrolliert. Die sogenannten Querdenker werden wahlweise als Nazis, Reichsbürger oder Extremisten denunziert, um ihre schnell wachsende Bewegung zu stoppen. Bisher ohne Erfolg. Die immer härter werdenden Maßnahmen bewirken das genaue Gegenteil.

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, ist eine neue Maskenstudie aus Dänemark veröffentlicht worden. Aus politischen Gründen hatten sich drei große Zeitschriften zuvor geweigert, die Studie zu veröffentlichen. Nachzulesen hier: 

Abgelehnte Maskenstudie

Die Studie ergab keinen statistisch signifikanten Vorteil beim Tragen einer Gesichtsmaske. Die Studie verwendete „hochwertige chirurgische Masken mit einer Filtrationsrate von 98%.“

Die Studie findet sich hier:

Dänische Maskenstudie

Täglich nachgedacht: Die Gedanken sind frei

Täglich nachgedacht: Die Gedanken sind frei

Das deutsche Grundgesetz ist die vielleicht beste Verfassung der Welt. Es garantiert Meinungsfreiheit, die lediglich in den USA noch besser geregelt ist. Scheinbar zumindest. Was Meinungsfreiheit außerhalb der sogenannten politischen Korrektheit (noch!) wert ist, zeigen die letzten Jahre. Bei „Corona“ ist das kaum anders. Ein Teil der deutschen Bevölkerung ist offenbar der Meinung, dass ein „Killervirus“ sie schon morgen ausrotten wird. Diese Menschen werden daher in blinder Angst alles tun, um sich zu schützen. Die Frage ist wovor.

Die von Politik und Medien präsentierten „Fakten“ sind fehlerhaft. Zahlen werden ohne Bezug genannt und angeblich positive PCR-Testergebnisse als Krankheit dargestellt. Ungesundes Halbwissen kombiniert mit Panik sorgt dafür, dass die menschliche Urangst das logische Denken ausschaltet. Einkaufen ohne Maske sieht dann etwa so aus:

 

Dieser Ausschnitt aus dem Film „Die Körperfresser kommen“ lässt erahnen, was sich zur Zeit in deutschen Supermärkten und / oder Schulen abspielt. Statt Logik hat die Angst übernommen. Ja, es ist meine Meinung, dass wir keine Pandemie haben. Das noch immer nicht isolierte SARS-CoV-2-Virus und die dadurch verursachte Erkrankung Covid-19, ist nach Meinung der besten Virologen der Welt nicht mehr, als eine mittelschwere Grippe. Genau das belegen sämtliche Zahlen, die allerdings von Politik und Medien falsch vermittelt werden.

Es ist müßig erneut und immer wieder darauf einzugehen. Ich habe es schon zig Mal erklärt. Nun bin ich keine Medizinerin, aber lesen kann ich. Nachdenken auch und das völlig ohne Angst. Bei mir (uns) lebt ein kleines Mädchen, das gesund und ohne Maske ist. Masken in Asien sind ohnehin meist nur ein Gebot der Höflichkeit oder der eingebildete Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen. Vor Viren schützen einfache Stoffmasken nicht. Selbst die in Krankenhäusern verwendeten Masken bieten davor keinen Schutz. Sie sollen dazu dienen, dass bei Operationen keine Keime in die offenen Wunden gelangen.

Die Politiker in Deutschland verfolgen einen perfiden Plan, der leider auch auf andere Länder übergegriffen hat. Es geht um Macht und Geld und Geld und Macht. Mehr muss man darüber nicht wissen. Es spielt auch keine Rolle wer dahinter steckt, die Namen sind Schall und Rauch. Die vor Angst erstarrte Bevölkerung geht sich derweil selbst an den Kragen und prügelt abwechselnd aufeinander ein. Herzlichen Glückwunsch, die Spaltung hat perfekt funktioniert.

Während also auf der einen Seite Menschen für die eingeschränkten Grundrechte demonstrieren, dies aber von Politik und Medien durch die Fokussierung auf die (nutzlosen) Masken unsichtbar gemacht wird, schreien andere ihre Angst vor Krankheit und Tod in die Welt hinaus. Einsperren solle man sie, habe ich nun schon öfter in diversen Sozialen Medien gelesen. Diese Aussagen kommen von den gleichen Menschen, die sonst vehement gegen Polizeigewalt und die Todesstrafe aufstehen und sich entsetzt darüber zeigen, wenn diese bei Morden von einer wütenden Menge gefordert wird.

Niemand muss die gleiche Meinung wie ein anderer haben. Wer aber eine andere Meinung hat, der sollte eigene Argumente und Fakten vorbringen und nicht ungeprüft nachplappern, was die Medien ihm vermitteln. Die meisten Medien zeigen lediglich ein fragmentiertes Bild der Wahrheit, die politisch korrekt zu sein hat. Wer sich besser und umfassender über Politik und / oder „Corona“ informieren möchte, der sollte auch die Freien Medien konsumieren. Mit einigem Nachdenken kommt man dann vielleicht zu anderen Ergebnissen.

Zu einem Ergebnis der besonderen Art ist man nun in Japan gekommen. Eine Studie zeigt, dass es in meiner Heimat auch ohne Lockdown geht. Sogar besser noch, als in Schweden. Michael Klein, der Betreiber von ScienceFiles, hat sich der Studie angenommen und sie auf seiner Seite präsentiert und analysiert. Vielleicht sollte Herr Spahn das Ergebnis laut im Bundestag vorlesen, wenn er aus der Quarantäne darf:

ScienceFiles – Studie zeigt: Lockdown nicht nur überflüssig sondern schädlich, Japan als Gamechanger

Mit vielen Aussagen von Herrn Klein gehe ich konform, seine Spekulation zur Maske sehe ich dagegen kritisch. Was aber kein Problem darstellt, er kennt nun mal nicht die asiatischen Sitten. Auch die Aussagen zu den beiden Wellen sind eine Sache für sich. Eine wirkliche Gefahr war und ist SARS-CoV-2 auf jeden Fall nicht. Das kann natürlich jeder anders sehen und sich starr vor Angst in einen Atomschutzbunker setzen. Sterben wird er auch dort.

Vielleicht noch abschließend einige Gedanken zu den angeblich gestiegenen Fallzahlen. Liebe Leute, es ist Oktober! Im Oktober beginnt die Viren-Saison und Rhino- und bereits bekannte Coronaviren, geben sich mit Grippeviren ein Stelldichein. Wie gefährlich die Influenza ist, welche Gefahr von anderen Viren und Koinfektionen ausgeht, habe ich bereits in einem anderen Beitrag erklärt. Die Politik wird das in diesem Winter vermutlich anders sehen. Schließlich stehen diverse Wahlen vor der Tür. Nachdenken hilft. Auch gegen „Corona.“

Täglich nachgedacht: Covid-19 in Japan

Täglich nachgedacht: Covid-19 in Japan

Einige Leser mögen vielleicht glauben, dass mir die Themen ausgehen, wenn ich erneut einen fremden Beitrag teile. Aber auch mein Tag hat lediglich 24 Stunden und der Beitrag auf Swiss Policy Research hatte es mir angetan. Nur über die Übersterblichkeit in Japan kann man streiten. Aber das ist irrelevant und lediglich für Erbsenzähler interessant. Den Beitrag selbst habe ich kursiv dargestellt:

Japan ist bekannt dafür, dass es keinen Lockdown verhängt hat und dennoch bei weitem die niedrigste Rate an Covid-Todesfällen unter den G8-Ländern aufweist – 1400 offizielle Covid-Todesfälle bei einer Bevölkerung von 125 Millionen; die Übersterblichkeit ist höher, liegt aber immer noch im normalen Bereich – trotz der ältesten Bevölkerung der Welt.

Auch Japan hat sich nicht an Massen-PCR-Tests beteiligt; zum Vergleich: Deutschland testet pro Woche mehr Menschen als Japan seit April. Der höchst fragwürdige Massen-PCR-Test der Allgemeinbevölkerung kostet Deutschland und andere westliche Länder Milliarden von Dollar.

Aufgrund der niedrigen Testrate war nicht klar, wie weit das neue Coronavirus in Japan wirklich verbreitet ist; frühe Antikörperstudien wiesen auf eine Prävalenz von nur wenigen Prozent hin. Seitdem gab es jedoch eine erste Infektionswelle im April und eine zweite, stärkere Infektionswelle im Juli/August.

Eine neue Preprint-Studie von Forschern in Tokio und Boston zeigt nun, dass die kumulative Antikörper-Seroprävalenz (IgM und IgG) in Tokio von 5% im Mai auf fast 50% Ende August anstieg, als die täglichen Neuinfektionen bereits wieder zurückgingen (immer noch ohne Lockdown). Die Studie umfasste etwa 1900 gesunde Mitarbeiter eines Großunternehmens aus 11 verschiedenen Standorten in Tokio.

Wenn dieses Ergebnis repräsentativ ist, bedeutet es, dass Tokio einen hohen Grad an kollektiver Immunität mit einer minimalen Sterblichkeitsrate (etwa 300 Todesfälle bei 14 Millionen Menschen) erreicht hat, was zu einer rekordtiefen IFR von nur 0,0006% (Seite 8 der Studie) und einer sehr niedrigen Krankenhauseinweisungsrate führte.

Dieses Ergebnis bedeutet darüber hinaus, dass selbst in Japan Gesichtsmasken nicht funktionierten – sie verhinderten nicht die Ausbreitung des Coronavirus. Die sehr niedrige Sterblichkeitsrate in Japan muss also auf genetische Faktoren, gesundheitliche Faktoren (sehr niedrige Rate von Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen) oder eine bereits bestehende Immunität zurückzuführen sein.

Tatsächlich berichten japanische Forscher, dass sie ein spezifisches Immunreaktionsmuster beobachten (IgG steigt schneller an als IgM-Antikörper), das auf eine frühere Exposition gegenüber ähnlichen SARS-ähnlichen Coronaviren hinweist, die in einigen südostasiatischen Ländern vorherrschend sein könnten.

Es gibt jedoch einige Einschränkungen für diese Studie. Die Kohorte basierte nicht auf einer Zufallsstichprobe der Gesamtbevölkerung und umfasste hauptsächlich Personen im erwerbsfähigen Alter und wenige Senioren. Es ist möglich, dass die Antikörper-Seroprävalenz unter Senioren aufgrund der Selbstisolation noch geringer ist; andererseits ist die kollektive Immunität der Allgemeinbevölkerung ohnehin ihr bester Schutz.

Kommentar: Westliche Medien und Politiker werden auch diese Studie bestreiten. Das Wutgeheul wird bis nach Japan dringen. Aber wir werden es gekonnt ignorieren. Angeblich, worüber ich lachen musste, habe es laut deutschen Medien in Korea bereits eine vierte Welle gegeben. Von was träumen diese Schreiberlinge? Malen nach Zahlen habe ich letztmalig im Kindergarten gemacht.

Das Beitragsbild zeigt die japanische Realität. Masken werden freiwillig getragen, aber niemand muss es tun. Niemand wird den Blockwart spielen, wenn meine Aiko ohne Maske mit anderen Kindern spielt. SARS-CoV-2 war und ist kein Killervirus. Wir werden lernen damit zu leben, wie wir es mit Viren schon seit Ewigkeiten tun. Lernen sollte man aber vor allem in Deutschland, dass die Regierung nicht unbedingt das Beste für die Bevölkerung will. Was aber auch für viele andere Länder gilt. Der Horror hat viele Namen.

Covid-19: Weniger Langzeitbeschwerden als angenommen

Covid-19: Weniger Langzeitbeschwerden als angenommen

In der nicht verstummenden Corona-Diskussion möchte ich auf einen Artikel verweisen, der vielen Experten deutlich widerspricht. Auch mindestens einem Professor der Corona-Task Force aus Österreich, der die darin vorgestellte Studie offenbar noch nicht kannte. Vielleicht war sie ihm auch einfach zuwider.

Verweisen möchte ich auch auf den 2. Teil des Corona-Quartetts auf ServusTV. In diesem Teil war Professor Bhakdi sehr viel besser, aber immer noch zu nett. Schon in Teil 1 war ein Betonkopf aus Österreich zu Gast, der nur seine eigene Meinung als unverrückbar angesehen hat. Auch der jetzige Gast war kein Stück besser. Zum Glück gab es Professor Homburg, der Zahlen besser deuten kann.

Es ist durchaus zu verstehen, wenn Ärzte zur Vorsicht raten. Ein kurzer Lockdown von wenigen Wochen wäre vertretbar gewesen. Aber befeuert von meist linken Medien, die nur im Sinn von GRÜNEN, SPD und Linken schreiben, getrieben von den Aussagen zweier „Experten“, hat man in Deutschland riesige Fehler gemacht. Was auch für Österreich gilt.

Der Hamburger Rechtsmediziner Professor Püschel, hat viele angeblich an Covid-19 Verstorbene obduziert. Ein Risiko sich zu infizieren bestand nach seinen Angaben nicht, was den Chef-Tierarzt des RKI in Verlegenheit brachte. Der hatte Obduktionen strikt abgelehnt. So ist das, wenn Mann keine Ahnung hat.

Auffällig waren viele Thrombosen, hat Professor Püschel in Interviews gesagt, was für den Professor aus Österreich Wasser auf die Mühlen war. Das seien die Folgen von Covid-19, wollte er wissen. Richtig ist, dass bei Infektionen das Risiko erhöht ist. Aber das ist wieder nur die halbe Wahrheit.

Nun bin ich kein Arzt oder Apotheker, aber des Lesens mächtig. Professor Püschel hat auch davon gesprochen, dass die „Corona-Toten“ alle ernsthafte Vorerkrankungen hatten. Seiner Meinung nach, die auch Professor Bhakdi teilt, war das der Hauptgrund für die Todesfälle.

Warum das so vehement geleugnet wird, kann ich mir nur mit Rechthaberei erklären. Man(n) hat Fehler gemacht, die man nicht mehr korrigieren kann (will!). Die Politik-Darsteller, die Finanz-Eliten, reiben sich derweil die schmierigen Finger und fahren die Wirtschaft weiter gegen die Wand. Ein Impfstoff muss her, an dem „Big Pharma“ Milliarden verdient. Gleichzeitig wächst der Versandhandel weiter und Amazon wird zum Überriesen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, zurück zu den Corona-Langzeitfolgen. Was in der Studie zu lesen ist, was kein Drosten oder Wieler sehen will, klingt stark nach Influenza-Langzeitbeschwerden. Beide Erkrankungen ähneln sich so stark, dass man sie kaum (nicht?) unterscheiden kann.

Da wir schon lange mit Influenza leben, da SARS-CoV-2 kein Killervirus ist, sollten wir endlich wieder zur Normalität übergehen. Gern auch die nächsten Jahre weiter an einem „Corona-Impfstoff“ forschen, aber keine übereilten Schritte unternehmen. Wer sich in der Grippe-Saison an elementarste Regeln hält, der muss auch keine Angst vor Covid-19 haben.

Hier geht es zum Artikel: Covid-19: Weniger Langzeitbeschwerden als angenommen

 

Die Bankrotterklärung der deutschen Diskussionskultur

„Den deutschen Debatten fehlt es generell an Toleranz“, hat der der Historiker Heinrich August Winkler gesagt. Statt sich auf intellektueller Ebene sachlich auszutauschen, wird der Deutsche oft persönlich, wie das folgende Beispiel zeigen soll.

Im Plenarsaal eines fiktiven Landtages, hält ein stark übergewichtiger Mann eine Rede. Er ist von der Opposition, die natürlich an die Regierung will. Die unvorteilhafte Kleidung des Mannes sticht sofort ins Auge. Er hat schüttere Haare, schwitzt sehr stark und die Hornbrille lässt ihn unsympathisch wirken.

Niemand mag ihn, aber gut reden kann er. Seine Thesen passen und er punktet bei den WählerInnen. Medien und Regierung stehen dem zunächst hilflos gegenüber, bis einer eine brillante Idee zu haben scheint. „Wir machen die fette Sau lächerlich!“

Und schon beginnt eine Hetzkampagne, die in offenen und verstecken Angriffen gipfelt. Journalisten machen sich lustig, zerpflücken Versprecher und werten diesen Politiker menschlich ganz bewusst ab. Wo immer er auftaucht gibt es Pfiffe und selbst ein faules Ei findet seinen Weg.

Soweit die Geschichte, die zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht und kein gutes Licht auf das angeblich so debattierfreundliche Deutschland wirft. Dabei darf jeder in diesem Land (s)eine Meinung haben und diese auch frei äußern. Sachlich und ohne Polemik versteht sich, was auch für Kritiker gilt.

Und die finden sich immer, wenn zu einem Thema Stellung bezogen wird. So sind Feministinnen meist total entrüstet, wenn Mann ihrer Meinung nach sexistische Sprüche über Frauen macht. Leider reagieren sie oft emotional bei ihrer durchaus berechtigten Kritik, was diese abschwächt oder unglaubwürdig macht.

Die Meinung anderer und damit vielleicht eine Diskussion, ein Thema unglaubwürdig zu machen, ist ein beliebtes Stilmittel von Kritikern selbst. Durch absichtliche Provokationen, wird der Fokus auf Nebensächlichkeiten gesetzt oder (gezielt) am eigentlichen Thema vorbei diskutiert.

Welchen (schlechten) Einfluss Kritiken und Kommentare auf die Qualität eines durchaus sachlich verfassten, aber in der breiten Öffentlichkeit als kritisch angesehen Themas – in diesem Fall Marihuana – nehmen können, haben Kommunikationsforscher der Universität Hohenheim untersucht. [KLICK]

Das zweite Beispiel zeigt den Kommentar zu einem Autotest. Ein Leser argumentierte, dass Sportwagen völlig dekadent und wegen des hohen Benzinverbrauchs nicht mehr zeitgemäß seien. Schon gab es heiße Debatten über Ressourcen und Klimaschutz. Über das neue Auto sprach keiner mehr.

Gern wird auf ein Thema auch mit „Ja, aber …“, geantwortet. Scheinbare Zustimmung, um dann so richtig loszulegen. Worte prasseln wie Geschosse, es regnet buchstäbliche Kanonenkugeln, aber kein sachliches Argument.

Voltaires Aussage „Ich hasse, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst“, ist in Deutschland schon lange in Vergessenheit geraten. Hier gilt: „Ich hasse, was du sagst, und ich werde Mittel und Wege finden, dich von künftigen Diskussionen auszuschließen!“

Dieser Satz zeigt dabei klar, die Bankrotterklärung der deutschen Diskussionskultur. Nüchtern betrachtet regiert bei diesem Satz kein Verstand. Oft hat blinde Wut die Kontrolle übernommen, was im Extremfall zu handfesten Auseinandersetzungen führen kann.

Nun sollte man annehmen, dass eine gute Diskussionskultur auch mit der Bildung steigt. Aber leider wird gutes diskutieren an keiner Universität gelehrt. Zwar darf und soll man dort miteinander reden, für Studenten ist es wichtig, (fast) alles zu hinterfragen, nur das „wie“ haben sie nie erlernt.

Wer Argumente benutzt, der sollte auch die Unterschiede kennen. Es gibt zwei Arten davon, die sich unterscheiden. Grundsätzlich können Argumente unterschiedliche Komponenten besitzen, die informationelle oder wertende Komponente.

Eine Information ist entweder richtig oder falsch und sollte stets klar bewiesen werden können. Fakten sprechen immer für sich. In beiden Fällen gilt es auf persönliche Angriffe zu verzichten. Kein Mensch ist weniger wert, wenn er eine andere Meinung vertritt.

Dem gegenüber stehen die wertenden Argumentaspekte, die moralischer, ethischer oder weltanschaulicher Art sein können. Diese Art von Argumenten stellen moralische Positionen oder persönliche Werte dar, die lediglich offen gelegt werden können. Zu beweisen oder widerlegen sind sie nicht.

Gute Diskussionen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Sachlichkeit ab. Die Redner vermeiden übertriebene Emotionen. „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, die Ringelsockenpartei hält die Besteuerung von Karosocken für falsch, da … an dieser Stelle sollten echte Argumente stehen“, kommt besser an, als der Satz „Das ist ja mal wieder typisch für diese abgehalfterte Regierung! Einmal mehr zeigen Sie fachliche Inkompetenz … etc.“

Wesentlich krasser und persönlicher, wird im Internet gestritten. Tiernamen haben dort Hochkonjunktur. Zum Teil hagelt es aber auch subtile Beleidigungen, die auf den ersten Blick kaum zu erkennen sind. Die Intention dahinter ist stets fraglich. Sie reicht von Persönlichkeitsstörungen bis hin zu nie gelernter Diskussionskultur. Dazwischen liegen noch (bezahlte) Kritiker, die kontroverse Themen im Auftrag zerschreiben.

Schaut man zurück in der Geschichte, war das Selbstzerfleischen schon ein germanisches Problem. Statt miteinander gegen gemeinsame Feinde Front zu machen, haben die alten Recken sich gegenseitig umgebracht. Die Römer fanden das gut, das Ergebnis ist bekannt.

Bei Diskussionen ist es wichtig niemals auf Provokationen einzugehen. Wer nur attackieren will, egal ob offen oder versteckt, stellt sich selbst ins Abseits. Und das gibt im Fußball einen Pfiff. Freistoß für die Gegenseite. Und dann fällt vielleicht ein (Eigen)Tor.

Dagegen gibt es im Kampfsport immer mehrere Möglichkeiten einer Reaktion. Den Gegner immer wieder sanft ins Leere laufen zu lassen, ist nur eine davon. Sehr schnell gibt der dann auf. Punkt, Satz und Sieg, wer braucht schon einen Krieg.

„Das ist doch völlig absurd und lächerlich!“, ist der vermutlich meist benutzte, erste Satz bei emotional geführten Debatten, gefolgt von  „Sie haben doch überhaupt keine Ahnung wovon Sie reden!“ Beide Sätze sind stark wertend und lassen die nötige Sachlichkeit vermissen.

Ein Kernphysiker, der bei einer Debatte einen Laien mit den brüsken Worten abstrafte „Halten Sie doch Ihren Mund! Sie haben keine Ahnung davon!“, sollte sein Verhalten zwingend überdenken. Auch ein Laie ist vielleicht Vater von Kindern und macht sich Sorgen um mögliche Strahlenbelastung.

Vielleicht hatte der Mann eine gute Note in Physik oder einfach nur eine blendende Idee, die dem Fachmann entgangen ist. Merke: Persönlich werden, andere mundtot machen ist daneben. Reden wir fair miteinander, das ist wahres Leben.

Islam, Scharia, Kopftuch – Teil 1: Die gescheiterte Integration

Die Debatte um Zuwanderung und den Islam in Deutschland reißt nicht ab. Fast täglich gibt es kontroverse Stimmen, die dafür oder dagegen sind. Die Naivität vieler Menschen ist dabei erschreckend. Sie, die kaum den Inhalt der eigenen Bibel kennen, hofieren den immer aggressiver auftretenden Islam. Was auch für Muslime gilt, die in Deutschland geboren worden sind.

Das Kopftuch ist dabei zum Symbol für den Kampf der Kulturen geworden. Junge Muslimas tragen es scheinbar voller Stolz. Zum Teil ist das richtig, hat aber einen besonderen Hintergrund. Vor allem junge Türkinnen sind oft auf der Suche nach ihrer Identität und fühlen sich nicht anerkannt. Genau das bestätigt eine neue Studie des Religionssoziologen Professor Dr. Detlef Pollack. Wörtlich heißt es: „Woran es aber unter den in Deutschland lebenden Türkeistämmigen mangelt, ist das Gefühl, willkommen geheißen und anerkannt zu sein.

Gut die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei und ihrer Nachkommen fühlen sich als Bürger zweiter Klasse, egal wie sehr sie sich anstrengen dazuzugehören. Auffällig ist die teilweise vehemente Verteidigung des Islam unter dieser Gruppe,“ so Professor Pollack. „Im scharfen Gegensatz zur Haltung der Mehrheitsbevölkerung schreiben die Türkeistämmigen dem Islam vor allem positive Eigenschaften wie Solidarität, Toleranz und Friedfertigkeit zu.

83 Prozent der Zuwanderer und ihrer Nachkommen erklären, es mache sie wütend, wenn nach einem Terroranschlag als erstes Muslime verdächtigt werden. Drei Viertel plädieren für ein Verbot von Büchern und Filmen, die die Gefühle tief religiöser Menschen verletzen. Zwei Drittel der Befragten denken, der Islam passe durchaus in die westliche Welt, während 73 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland das Gegenteil meinen.“

Die Studie steht dabei zum Teil in krassem Gegensatz zu Aussagen von Politikern, dass vor allem Türkeistämmige in Deutschland voll integriert worden sind. Die Wahrheit scheitert an den Befindlichkeiten von Muslimen, die sich stets und ständig beleidigt fühlen. Schon einfache Diskussionen über Religion sind oft kaum möglich, da ihr Allah bekanntlich über allem steht.

Genau das bestätigt auch Professor Pollack. „Seine Ergebnisse ließen einen beträchtlichen Anteil an islamisch-fundamentalistischen Einstellungen erkennen,“ so der Soziologe. „Und die ließen sich nur schwer mit den Prinzipien moderner Gesellschaften zu vereinen sind. 47 Prozent halten die Befolgung der Islam-Gebote für wichtiger als die deutschen Gesetze. Ein Drittel meint, Muslime sollten zur Gesellschaftsordnung aus Mohammeds Zeiten zurückkehren. 36 Prozent sind überzeugt, nur der Islam könne die Probleme der Zeit lösen.“

Es ist genau diese gefährliche Tendenz, die weder deutsche Politiker noch die Kirchen sehen wollen. Die eigene Ab- und Ausgrenzung vieler Muslime fängt schon bei der Wortwahl an, mit der sie den Rest der Bevölkerung bezeichnen. „Altdeutsche“ werden diese genannt. Ein Wort, das aufhorchen lässt. Professor Pollack erklärt weiter, „der Anteil derer mit verfestigtem fundamentalistischem Weltbild liege immerhin bei 13 Prozent.“

Vor diesem Hintergrund muss man das Kopftuch kritischer betrachten. Seine Trägerinnen hofieren damit zum Teil unbewusst die Scharia, die Unterdrückung ihrer Glaubensschwestern und auch die Mörderbanden des IS. Muslime sollten ihr verzerrtes Weltbild schleunigst gerade rücken. Mit leugnen stoppt man keinen Terror, der klar auf das Konto fanatischer Islamisten geht. Aber vielleicht gibt es beim IS überhaupt keine Muslime und der Feind Amerika hat hat in Brüssel und Paris gebombt.

Das Kopftuch löst keine Probleme. Im Gegenteil werden sie dadurch erst neu geschaffen und die ohnehin vorhandene Kluft zwischen Muslimen und Christen noch tiefer aufgerissen. Diese Mädchen werden dann von ihren Töchtern ebenfalls verlangen, dass sie sich verhüllen. Und so wird es immer weiter gehen. Integration Fehlanzeige. Aber es gibt auch jene Frauen, die heute noch von ihren Eltern zum Kopftuch gezwungen werden. Spuren sie nicht gibt es Strafen und Schläge. Die Scharia erlaubt das im Islam.

In „Arabien“ fehlt vielen Frauen das Wissen über ihre Rechte. Sie werden oft dumm gehalten und brutal misshandelt, wenn sie sich dem Mann verweigern. Pakistan steht dabei mit an vorderster Stelle. Auch das wird gern übersehen, wenn von dem friedlichen Islam gesprochen wird. Angeblich positive Beispiele stellen die absolute Minderheit dar. Die Frau in „Arabien“ bleibt ein Mensch zweiter Klasse.

In Teil 2 geht es um die Scharia und ob sie (bereits) zu Deutschland gehört.

Die Vampir-Formel

Wer kennt und liebt nicht Hollywoods künstliche Beißer, auch Vampire genannt. Gut, Hollywood hat die nicht erfunden. Das waren Menschen ihrer Zeit. Und aus den Legenden abegläubischer Menschen, hat ein Schriftsteller Graf Dracula geformt. Dessen Vorbild gab es wirklich, in der Person von Vlad III. Drăculea, auch Vlad Tepes, der Pfähler genannt.

Nur hat der gute Graf, im Gegensatz zu der von Christopher Lee verkörperten Figur, niemals Blut gesaugt. Dafür aber die besiegten Osmanen auf Pfähle gespießt. Auch eine Form von Blutdurst, die durchaus Wirkung zeigte.

Schriftsteller und Dramaturgen, haben vermutlich Elisabeth Bathory, die Blutgräfin, als Vorbild genommen und den Mythos vom Blutsauger geschaffen. Angeblich hat Elisabeth Bathory immer wieder im Blut von Frauen gebadet, um sich jung zu halten.

Und so geistert der Vampir-Mythos seit Jahren durch die Welt und schlägt sich in unzähligen Büchern nieder. Dass er blanker Unsinn ist, hat nicht nur die Wissenschaft erkannt. Aber wie meine Blogger-Kollegin Christiane formulierte „Mathematiker haben Humor.“ Und genau den haben sie vor einigen Jahren mit der Vampir-Formel bewiesen.

Nun gibt es nicht nur eine Studie zu dem Thema und manche Wissenschaftler haben offenbar viel Zeit. So heißt es, dass die Menschheit, nach Aufkommen des ersten Vampirs und deren unterschiedlicher Bissfrequenz, zwischen 165 Tagen und 50 Jahren völlig ausgerottet sei.

Am wahrscheinlichsten ist aber die Annahme von nur 3 Jahren. Klingt doch witzig, oder nicht? Moderne Vampire sollen im Finanzamt wohnen, hat (m)eine böse Zunge einst gesagt. Fraglich nur, ob man die auch mit Knoblauch besiegen kann.

 

Was Männer schon immer über Lesben wissen wollten

Die Sex-Konferenz im Hotel 69 ist eröffnet, ich stehe vor dem Auditorium. Erwartungsvolle Gesichter wohin mein feuchtes Auge blickt. Neunzig Prozent Männer, aber die Entfernung machts.
„Guten Tag meine Damen, guten Tag meine Herren“, beginne ich salbungsvoll. „Mein Name ist Frau Dr. lust Landar. Sie haben bestimmt schon von mir gehört.“
Mehr als die Hälfte des Publikums nickt, das werte ich als gutes Zeichen.
Ich ordne meine Gedanken und starte die Dia-Show. Dank Powerpoint kein großes Problem. Zwei innig knutschende Frauen sind mein erstes Bild. Damit hebe ich die Stimmung, nackte Haut kommt immer an.
Und die Musik spielt dazu den Reigen.

„Männer stehen auf Frauen“, beginne ich. „Egal, ob Hete, oder Lesbe. Und natürlich steht auch Frau auf Mann, das ist doch biologisch.“
Zustimmendes Gemurmel aus den Reihen, nur die Frauen schauen mich komisch an.
„Ich möchte heute über die Spezies der Lesbe sprechen“, fahre ich fort. „Darüber, wie Lesben sind und was sie wirklich wollen.“
Das nächste Bild, ein lüsternes Raunen geht durch den Saal. Zufrieden mustere ich die mir hörige Menge.
Im Spiel der Emotionen.

„Lesben sind absolute Luder“ sage ich mit lauter Stimme. „Laut einer Studie von Professor Dr. Humorus Causa, die er mit einem Dutzend naturgeiler Lesben machte, denkt die typische Lesbe Tag und Nacht an Sex. Dies bestätigt die Theorie von Dr. Heinz Stoß-Bockner, aus dem Jahr 1969, der das angeblich schon immer wusste.“
Eine Blonde aus der ersten Reihe zieht skeptisch die Augenbrauen hoch. Hoffentlich bleibt die still.
Das nächste Bild, ein Hochglanzdildo. Die Blonde schaut entsetzt. Schnell zwinkere ich ihr zu und sie versteht mich stumm.
Gar lieblich hat sich gesellet mein Herz in kurzer Frist zu einer, die mir gefället.

„Laut Professor Dr. Humorus Causa schwirrt genau 86,66 Prozent der Lesben, der neue Dildo SL-Deluxe von Hammerhart durchs Kurzhaar-Köpfchen. Der Rest stand mehr auf das Modell von Pinkes Plastik, wie es sich für echte Prinzessinnen gehört.“
Ich amüsiere mich, als ich die Reaktion der Männer sehe. Das Hemd zwickt, einigen platzt schon jetzt der Kragen.
„75,87 Prozent der Lesben stehen demnach auf vaginale Penetration“, erkläre ich und drehe mich kurz um. „Der Rest mags anderswo.“
Erste Zwischenrufe zeugen vom Erfolg meiner Worte. Ich lächele und beginne von vorn.
„37 Prozent der Befragten geben an, dass sie es extrem gut fänden, wenn die Partnerin die High Heels im Bett trägt. Genau 89 Prozent dieser Frauen wünschen sich, dass diese Heels zuvor auf der Straße getragen worden sind. Möglichst in der Dirty Alley.“
Warum nur grinst die Blonde so?

„Weitere 63 Prozent der Lesben spüren gern die Hand an einer ganz bestimmten Stelle. Aber das wussten Sie vermutlich alle schon, so wird es an der Porno-Universität von Dr. Sex gelehrt.“
Während die meisten Frauen lachen, wird den Herren richtig warm. Kalter Schweiß steht auf so mancher Stirn und die Oberlippe zuckt.
„Apropos Finger“, doziere ich weiter. „Lesben jauchzen wild vor Lust, wenn sie die langen Fingernägel der Geliebten spüren. Da wird das Fleisch dann willig, etwas Schöneres gibt es nicht.“
Das nächste Bild, der nächste Satz. Ich erkläre warum Lesben keine Kleider tragen.
„Professor Dr. Humorus Causa gibt an, dass 100 Prozent aller Lesben zu Hause niemals Kleider tragen. Sie sind und bleiben nackt! Bis in die frühen 2000er Jahre trugen Lesben an wenigen Tages des Monats ein Höschen. Aber dank Hormonspirale sind sie nun in der Regel immer nackt.“
Ich habe bei Wortspielen schon immer gelacht.

„Lesben sind grundsätzlich über 1,75 Meter groß“, lese ich aus der Studie vor. „Schmale Hüften, knackiger Po. Und der Busen ist mindestens Doppel D! Lesben lassen sich den nämlich vergrößern! Nackt zu Hause schwingt der dann in schönster Freikultur bis auf den Boden.“
Es folgen weitere Bilder und für die Herren gibt es kein Halten mehr. Flinke Finger fliegen über Smartphones. Der Kopf ist rot, lüstern gar der Blick. Vermutlich knüpfen sie beim Internet-Portal „Lesbe sucht Mann“ erste Kontakte der besonderen Art.
„Zum Abschluss meines Vortrages, werde ich gern noch Fragen zum Thema beantworten“, sage ich in die Runde. „Also trauen Sie sich nur.“
„Hier, ich“, meldet sich ein bebrillter Nerd zu Wort. „Ich hätte da mal eine Frage, die mich schon lange beschäftigt hat.“
„Nur zu“, ermuntere ich den Fragesteller. „Was kann ich für Sie tun?“
„Also ich will doch unbedingt wissen, warum Frauen immer gemeinsam auf die Toilette gehen!“
Zweisam ist man nicht einsam. Aber das versteht der Mann natürlich nicht.

Ich beuge mich leicht nach vorn und schenke dem Frager einen Verschwörerblick.
„Es ist nämlich so,“ sage ich, „Frauen gehen nur deshalb zusammen, weil sie alle lesbisch sind! Und wo bitte kann Frau so richtig dufte fummeln, als auf einen Frauenklo? Dort wird dann hemmungslos geknutscht, das stille Örtchen wird zum Swingerclub. Bewantwortet das ihre so drängende Frage?“
Der Mann grinst verzückt und wischt sich den Schweiß von der Stirn. So einfach können Männer sein.
„Mögen Lesben eigentlich Männer?“, will ein Buchhalter-Typ von mir wissen. „Also ich meine so für einen Dreier? Und für Kinder! Weil … ohne Mann fehlt ja was!“
„Gut, dass sie diesen Punkt erwähnen“, sage ich eisig lächelnd. „Bekanntlich sind Lesben nymphoman und haben ständig Lust. Sie daten täglich andere Frauen. Und wenn ein Mann dabei Gesellschaft leisten will, so ist auch der hochwillkommen. Was wäre ein lesbisches Paar, ohne den dritten Mann?“
Humor ist, wenn die Lesbe lacht.

„Wie ist das mit Selbstbefriedigung?“, will ein Mann mit Pferdeschwanz wissen. „Machen es sich die Frauen auch?“
„Ja, aber klar!“, erwidere ich begeistert. „Gleich nach dem Frühstück, wenn Frau unter der Dusche steht. Lesben stehen doch immer eine Stunde früher auf, damit sie in diesen Genuß kommen.“
Die Blonde vor mir beißt sich lachend auf die Unterlippe.
„Entschuldigen Sie, Frau Dr. Landar,“ keucht sie mit halb erstickter Stimme. „Ich müsste mal eben für kleine Lesben …“
Noch eine Minute bis zum Glück.
„Tragen Lesben eigentlich Unterwäsche?“, meldet sich ein kahlköpfiger Herr zu Wort. „Ich habe gehört die lieben rauen Stoff auf ihrer nackten Haut. Ist das wahr?“
„Natürlich tragen sie niemals Unterwäsche“, sage ich in todernstem Ton. „Sie tragen ja auch niemals Hut.“
Verwirrte Augen, ein nachdenklicher Blick. Nur die Blonde, die kommt (jetzt) mit.

Und die Moral von der Geschicht: Lesben wollen Männer nicht.