Die Welt im Krieg – Teil 2

Die Welt im Krieg – Teil 2

Die im Dunkeln sieht man nicht

Ursprünglich sollte dieser Beitrag, wenn auch stark vereinfacht, den Kapitalismus und Neoliberalismus beleuchten, die Unterschiede klarmachen, vor allem aber die wirklichen Nutznießer benennen. Er sollte auch einige allzu einfach gestrickten Aussagen meines Beitrags über den Neoliberalismus korrigieren. Aber das geht vermutlich zu weit. Wer sich aber eine Stunde Zeit nimmt und über Vanguard, BlackRock und KKR recherchiert, wer sich, was kaum Mühe macht, über die Eigentumsverhältnisse amerikanischer und deutscher Printmedien informiert, wer hinterfragt welche Parteienvertreter im deutschen Fernseh- und Rundfunkrat sitzen, dem zeichnet sich vielleicht ein anderes Bild der Welt.

Die Globalisten, Transatlantiker, Finanzeliten, wie immer man sie nennen möchte, vertreten keine politische Ideologie. Sie nutzen sie allerdings für ihre Zwecke aus. Wahlweise, das habe ich bereits mehrfach geschrieben, haben sie dafür den Kommunismus / Sozialismus und die parlamentarische Demokratie bemüht. Faschismus und seine Sonderform, der deutsche Nationalsozialismus, gehören ebenso dazu. Die Diskussion, ob der Nationalsozialismus letztlich nur eine Form des Sozialismus ist, werde ich nicht führen. Darüber können sich Neo-Nazis mit den Jusos streiten.

Meine generelle Abneigung gegenüber Politik, die Verneinung in einer wirklichen Demokratie zu leben, aber auch die Ablehnung der verschiedenen „ismuse“, machen eine Beschäftigung damit schwierig. Für diesen Beitrag habe ich so getan, als ob ich daran glaube. Ich selbst bezeichne mich übrigens als „Kapitalistin.“ Wobei meine Geschäfte stets fair und transparent ablaufen. Profitgier oder die Übervorteilung anderer lehne ich ebenso entschieden ab, wie moralisch fragwürdige Aktiengeschäfte (Biontech, Pfizer etc.)

Die Welt im Krieg 

Wie Roland Baader habe ich eine tiefe Abneigung gegen den Sozialismus in jeglicher Form. Ich brauche keinen „starken Staat“ der mein Leben regelt. Aber ein Ausstieg aus dem System ist schwierig. Die „Corona-Testpandemie“ könnte eine Chance sein. Dazu müssen aber endlich alle begreifen, dass wir uns im „Krieg“ befinden! Doch nur wenige wollen oder können das sehen. Aber die blutigen Schlachten sind Vergangenheit, von einigen Stellvertreterkriegen abgesehen. In der Ukraine und Syrien schlagen sich dann Elitesoldaten verschiedener Nationen die Köpfe ein und testen neues Kriegsgerät.

Warum das so ist wird gekonnt verschleiert. Aber immer sind „böse Regierungen“ im Spiel. Die USA und der Westen sind selbstverständlich die Guten. Ihre Werte sollen die ganze Welt beglücken. Dass es bei diesen „humanitären Einsätzen“ nur um Macht und Geld geht, werden oder wollen die wenigsten verstehen. Die Wahrheit zu sehen ist einfach. Der englische Friedensaktivist Lord Arthur Ponsonby, den vermutlich nur wenige kennen, hat der Welt bereits 1914 10 Erkennungsmerkmale der medialen Vorbereitung auf den Krieg mitgegeben, die jeder bei der täglichen Nachrichtenauswahl im Hinterkopf haben sollte:

1. Wir wollen den Krieg nicht.
2. Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung.
3. Der Führer des Gegners ist ein Teufel.
4. Wir kämpfen für eine gute Sache.
5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen.
6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich.
7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm.
8. Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache.
9. Unsere Mission ist heilig.
10. Wer unsere Berichterstattung anzweifelt, ist ein Verräter.

Wem das bekannt vorkommt, wer Parallelen zu den angeblich humanitären Einsätzen der USA in Afghanistan, dem Irak, Libyen oder Syrien sieht, ist auf der richtigen Spur. Westliche Polit-Darsteller, die lediglich Angestellte der globalen Elite sind und ihre Helfershelfer in den Medien, haben die Einsätze schöngeschrieben. Aber was haben Kriege mit dem Kapitalismus zu tun?

Das Kapital

Ich halte wenig von Karl Marx und seinen Theorien. Sein Werk hat unermessliches Leid über die Welt gebracht. Totalitäre Regime haben seine Gedanken zum eigenen Vorteil und zur Unterdrückung der Bevölkerung ausgenutzt. Die Massenmörder Stalin und Mao sind deren würdigen Vertreter. Der Ökonom Roland Baader hat allerdings die sogenannten „Intellektuellen“ als die eigentlichen Drahtzieher gesehen, wenn sich Machtverhältnisse durch Kriege verändert haben.

Professor Rainer Mausfeld nannte die Hintermänner vage „Die Eliten“, andere sprechen von Lobbyisten oder Kapitalisten. Von Regierungen bezahlte „Faktenchecker“, diskreditieren Kritiker gern. Der gute Professor wurde als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Der Mensch sieht leider nur, was er auch sehen will. Aktuell ist es leider so, dass viele nicht anders können. Jahrzehnte der Indoktrination, haben aus Selbstdenkern Schlafschafe gemacht.

Das Ende der Welt

Mit dem Ende der Welt ist nicht deren Vernichtung gemeint. Ich rede vom Wirtschafts- und Finanzsystem. Nur wenige hätten das vor einigen Jahren geglaubt, aber für Eingeweihte ist es offensichtlich. Es soll keinen harten Crash geben, der muss mit aller Macht vermieden werden. Die seit langem geplante Veränderung der Gesellschaft, ist als Absicherung gegen den unvermeidbaren Zusammenbruch der jetzigen Ordnung zu sehen. Erinnern wir uns an das auf Grund gesetzte Schiff. Das ist der in den Augen der Eliten einzige Ausweg aus der Misere. „Corona“ bietet die Möglichkeit dafür.

Bereits die beiden Weltkriege waren notwendig, um neue Machtstrukturen zu erschaffen. Die zentralen Rollen des United Kingdom und des Deutschen Reiches wurden abgeschafft und auf die USA übertragen. Dort entstand der mächtigste militärisch-politische Komplex der Welt. Ein Komplex sie alle zu knechten, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Amerika, wo die Schatten drohen.

Krieg!?

Wirkliche Kriege waren irgendwann zu teuer, von kleineren Scharmützeln abgesehen. Also trieb man die Digitalisierung voran und Arbeit wurde von immer mehr Robotern übernommen. Die brauchten aber noch immer menschliche Aufpasser, auch das musste sich dann ändern. Zwar bin ich stolz darauf Japanerin zu sein, aber auch wir sind zum Teil am jetzigen Wahnsinn schuld. In Japan wird die Arbeit an der künstlichen Intelligenz vorangetrieben.

Ernst Wolff, den ich als Finanzexperten durchaus schätze, hat ein düsteres Bild der Welt gezeichnet. Bevor ich darauf eingehe möchte ich jeden bitten, sich den manipulativen Wikipedia Artikel über Herrn Wolff anzusehen. Die „Junta“, das deutsche „Wikipedia Politbüro“, hat einmal mehr zugeschlagen und ihn diskreditiert. Schon der zweite Satz „Schwerpunkt seiner oft in sogenannten Alternativmedien veröffentlichten Beiträge ist die Kritik an der internationalen Finanzwirtschaft“, soll offensichtlich einen negativen Effekt beim Leser bewirken.

Denunziert mich!

Jeder kann sich irren, auch Ernst Wolff. Lächerlich wird allerdings, wenn eine gewisse Kira Ayyadi, die in Verbindung zur Amadeu Antonio Stiftung steht, Ernst Wolff als „selbst ernannten Ökonom“ kritisiert, der „unseriös“ sei, da er beim Rubikon, KenFM, NuoViso und Kla.TV publiziere. Eine angeblich linke Autorin kritisiert andere linke Medien, die eine andere Meinung vertreten. Apropos Linke! Die Chefin der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, ist übrigens eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin. (1)

Auch ich bin „selbsternannt“ wenn ich ökonomische Aussagen treffe. Wer sonst sollte mich „ernennen?“ Vielleicht Klaus Schwab? Dieser Psychopath steckt nicht nur nach Meinung Wolffs hinter den jetzigen Maßnahmen. Das sehe ich anders, allerdings hat er seine Finger zum Teil im Spiel. Schwab ist eine Art Sprecher oder Moderator, den die wirklich Mächtigen gern vorschieben, um selbst unsichtbar zu sein. Dass seine Ideen gefährlich sind ist unbestritten. Es ist aber fraglich, ob sie wirklich alle von ihm stammen.

Der digitale Komplex

Schaut euch Ernst Wolffs Video an. Was er darin anspricht deckt sich mit dem, was ich seit einiger Zeit beobachte und worüber ich bereits geschrieben habe. Er bringt es allerdings direkt auf den Punkt. Corona, SARS-CoV-2 mag als Virus existieren oder nicht, das spielt keine Rolle. Aber die damit erzeugte Angst ist real. Diese Angst ist es, die die Menschen lähmt und wie Schlachtvieh zur rettenden „Impfung“ eilen lässt. Dass die unnötig ist, in vielen Fällen sogar tödlich, haben erst die wenigsten begriffen.

Mit der geplanten Abschaffung des Bargeldes, dem Schritt hin zum Digitalgeld der Zentralbanken, dem Umbau der Wirtschaft und des Modells Arbeit, kann das Grundeinkommen für alle eingeführt werden. Bitte dazu das Video anschauen! Die „verpflichtende“ Impfung könnte somit zum Garant für dieses Grundeinkommen werden. Ohne „Impfung“ gibt es wenig oder nichts, der „Impfling“, sofern er die Spritzen überlebt, bekommt einen Bonus.

Dystopische Aussichten?

Wollfs Aussagen mögen, wie meine auch, den einen oder anderen Fehler haben, man kann Dinge immer anders sehen. Vielleicht werden einige oder alle Leser mit meinem Beitrag unzufrieden sein und weiterhin lokalen Politikern die alleinige Schuld an der Misere geben. Natürlich trägt eine Angela Merkel Schuld, ebenso ein Jens Spahn. Aber sie sind kleine Lichter in diesem globalen Spiel. Spahn wurde gekauft, das ist mehr als offensichtlich. Merkel ging es immer nur um Macht und Aufmerksamkeit. Das war ihr bisheriger Lohn. Vielleicht bekommt sie am Ende noch ein weiteres Zuckerstückchen.

Mir ist bewusst, dass meine politischen Beiträge provokant sind und Löcher in die rosa Wattewelt von Lesern reißen. Das ist durchaus beabsichtigt. Wer stattdessen Katzenbilder mag, wird anderswo besser fündig werden. Auch wenn dieser Beitrag erneut eine Dystopie abbildet, Angst haben sollte niemand. Aber jeder sollte wenigstens ansatzweise wissen was geschehen kann. Ob es so kommt weiß ich nicht. Nur die Hände in den Schoß zu legen, so zu tun als ob alles in Ordnung sei, ist der denkbar schlechteste Weg in dieser verrückten Zeit.

Die globalen Eliten führen „Krieg“ gegen die eigene Bevölkerung. Auf diese Kernaussage kann man den Beitrag reduzieren. Es liegt an euch, an uns allen endlich dagegen aufzustehen und unser Leben wieder selbst zu bestimmen. In welcher Form das geschieht, wird die nahe Zukunft zeigen. Für heute habe ich fertig. Tschüss!

(1) Die Täter sind unter uns (Hubertus Knabes Artikel über Anetta Kahane)

Video:

Vortrag von Ernst Wolff

Die Welt im Krieg – Teil 1

Die Welt im Krieg – Teil 1

Vorwort

Aus einem kleinen Beitrag ist ein textliches Monster geworden, das am Stück zu lesen vermutlich schwierig ist. Daher habe ich einen Zweiteiler daraus gemacht, den ich, ganz gegen meine sonstige Gewohnheit, am gleichen Tag veröffentliche. Vielleicht mag mir der eine oder andere Leser sagen, ob das die Lesbarkeit erhöht.

Vor einigen Jahren habe ich bereits den Beitrag „Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik“ geschrieben, der unter anderem auf den Vorträgen von Professor Rainer Mausfeld basiert. Schon damals schrieb ich, dass mein Blog kein Wirtschaftsmagazin darstellt. Daher habe ich ganz bewusst einfache Sätze genutzt. Leider ist die Aufklärung des Professors quasi verpufft. Seine Zuhörer sind wieder nach Hause gegangen und haben ihr Leben gelebt.

Wetterbericht

Vergleicht man die Aufklärung mit dem Wetterbericht, so hat Professor Mausfeld vor einem drohenden Unwetter gewarnt. Allerdings so vage, dass es vermutlich nur für wenige wirklich glaubhaft war. Wir alle kennen doch die Trefferquote der Wetterfrösche. Die haben sich schon oft geirrt. Der Professor hat die drohende Wolkenfront wirklich gesehen. Ein Patentrezept dagegen hatte er leider nicht. Allenfalls konnte er zum Gebrauch von Regenschirmen raten.

Aber während Otto Normalbürger weitgehend untätig blieb, haben Ökonomen tiefer geblickt und sich gedanklich über die möglichen Folgen des Unwetters ausgelassen. Sie haben Bücher geschrieben und Menschen bei der Anlage ihres Vermögens beraten. Immer wieder tauchten auch Crash-Propheten auf, die vom „baldigen Ende“ des Wirtschafts- und Finanzsystems orakelten. Aber der erwartete Zusammenbruch wollte einfach nicht kommen. Dafür kam „Corona.“

Kapitalismus 1

Allgemein wird der Kapitalismus als böse angesehen. Karikaturisten zeichnen gern feiste Männer mit Zigarren, die auf Kosten ausgemergelter Arbeiter leben. Diese bewusst überspitzten Zeichnungen zeigen aber nur die möglichen Auswüchse des Kapitalismus auf. Der reine Kapitalismus ist weder gut noch böse. Er ist immer das, was man daraus macht.

„Kapitalismus ist ein Sozialsystem, das auf einem simplen Prinzip der Gerechtigkeit basiert: Einer Person, die sich aus freien Stücken anstrengt, steht die volle Verfügbarkeit über die daraus resultierende Zufriedenheit zu. Kapitalismus stellt das Individuum und dessen natürliche Rechte, inklusive dessen individuelle Freiheit, in den Mittelpunkt des Sozialsystems.“ (Hollenbeck, 2016)

Vermutlich werden sich nun einige Leser die Augen reiben und mit Unverständnis reagieren. Der Kapitalismus als Sozialsystem? Bin ich von allen guten Geistern verlassen? Nein, meine Damen und Herren. Nicht das Werkzeug ist dafür verantwortlich, wenn etwas daneben geht. Dafür verantwortlich ist derjenige, der das Werkzeug führt und es zu einer Waffe macht.

Der Sturm

Zurück zum Wetterbericht und seiner Nichtbeachtung durch die Massen. Der heutige Mensch hat allerdings kaum eine Chance, um sich aus der Spirale von nicht selbstständiger Arbeit und Konsumrausch zu befreien. Grellbunte Werbeplakate suggerieren ihm, dass das neue Smartphone besser und das neue Automodell schneller als das alte ist. Die Kinder brauchen neue Schuhe, die Ehefrau bittet um mehr Haushaltsgeld. Unserem Menschen bleibt also kaum noch Zeit sich unabhängig über Politik und die Welt zu informieren. Stattdessen schaltet er den Fernseher ein und wird dort gezielt manipuliert.

Beim dritten Bier und schon leicht schläfrig, wird er Flutkatastrophen im fernen Asien sehen. Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen gesenkt, was unseren erschöpften Menschen freut. Das kleine Reihenhaus braucht nämlich ein neues Dach. Die Wahlen stehen auch bald vor der Tür. Unser Mensch schaut gähnend auf die Wahlwerbung aus der Flimmerkiste. Vermutlich wird er die Hübsche mit den dunklen Augen wählen. Was sie zu sagen hat, ist ihm egal.

So in etwa, wenn auch stark überspitzt, sieht der moderne Mensch sein Leben. Er weiß als Fabrikarbeiter oder Architekt wenig über Wirtschaftskrisen oder wie sie entstehen. Vielleicht freut er sich darüber, dass die Regierung „seine Bank“ gerettet hat, die bei der letzten Krise strauchelte. Sein erspartes Geld ist dadurch sicher. In dieser Illusion leben viele Menschen, die nichts vom Finanzsystem verstehen. Sie haben keine Ahnung davon, dass sie bildlich gesehen auf einem Schiff leben, der Sturm längst über sie hereingebrochen ist und sie quasi in seinem Auge manövrieren.

Das Schiff

Der Kapitän und seine Mannschaft haben in den Augen der Passagiere etwas geleistet, das deren Hochachtung verdient. Das Schiff einigermaßen auf Kurs zu halten und im ruhigeren Fahrwasser zu manövrieren, hat, so glauben sie, Leben gerettet. Die Passagiere murren zwar, wenn die Rationen knapper werden, aber sie finden sich letztlich damit ab. Zwar wissen sie, dass es dem Kapitän und der Mannschaft besser geht, gestehen ihnen aber die größeren Rationen zu. Was sie nicht wissen, es war nie notwendig in den Sturm zu fahren. Der Kapitän hat das auf Anweisung der Reederei gemacht.

Unterdessen werden die eingesparten Rationen entweder an andere Schiffe verkauft oder von den Reedern selbst gegessen. Die Passagiere haben keine Ahnung davon, dass es jenseits des Sturmes ruhige Gewässer gibt. Dort wären alle in Sicherheit. Käme der Sturm, könnte das Schiff einfach weiterfahren und wäre nie in Gefahr. So vergehen die Jahre und das Schiff hat immer größere Mängel aufzuweisen. Dort tropft es, hier knarrt es. Auch die Geschwindigkeit nimmt ab. Der stark gealterte Kapitän, der nur noch auf einem Auge sehen kann, ist kaum mehr in der Lage das Schiff auf Kurs zu halten und gerät immer öfter in die wilderen Wasser des Sturms. Das Schiff wird in absehbarer Zeit kentern.

Die Reeder und ihre Nachkommen suchen händeringend nach einem Ausweg. Zähneknirschend wird das Schiff notdürftig repariert und der Kapitän gegen einen jüngeren ausgetauscht. Auch die Mannschaft wird nach und nach ersetzt. Den murrenden Passagieren werden Ausflüge auf ruhige Inseln angeboten. Prompt sind sie wieder still. Dann läuft das Schiff auf ein Riff, es kommt fast zur Katastrophe. Der betrunkene Kapitän wird entlassen, ein anderer nimmt seine Stelle ein. Wieder wird das Schiff repariert. Diesmal werden aber die Passagiere zur Kasse gebeten. Sie müssen einen Großteil der Kosten übernehmen. So und nicht anders kann man einfach erklärt den Zustand des Finanzsystems sehen.

Der Kurs

Das Schiff wird untergehen, das ist sowohl den Reedern wie auch dem Kapitän bewusst. Der alte Kahn ist kaum noch auf Kurs zu halten. Was also tun? Die Reeder und der Kapitän suchen gemeinsam nach einem Ausweg. Soll man ein neues Schiff bauen? Das, so wissen die Reeder, würde alles noch eine ganze Weile verlängern, aber enorme Kosten verursachen. Aber da gäbe es diese Insel, die aber keinen Platz für alle Passagiere hat. Also setzt man einige Schlangen auf der Insel aus. Einige davon sind leicht giftig, andere sehen nur so aus. Ein Erkundungstrupp des Schiffes wird dann auch prompt gebissen. Ein Matrose stirbt, die anderen kommen mit dem Schrecken davon.

Der Kapitän lässt als seine letzte Tat das Schiff auf Grund laufen, die meisten Menschen gehen von Bord. Auf der Insel gibt es Obstbäume, im Lagerraum des Schiffes findet sich Getreide. Die Menschen richten sich auf der Insel ein, sie bauen Unterkünfte und helfen sich gegenseitig. Streit gibt es kaum. Die Insel hat einen äußerst fruchtbaren Boden, den man gut bewirtschaften kann. Aber die Menschen leben in ständiger Angst vor den Schlangen. Einige ältere Menschen werden gebissen und sterben, die jüngeren kleben oft nur ein Pflaster auf die Wunde. Sie wissen nicht, dass der Schiffsarzt die Alten absichtlich falsch behandelt, um mehr Platz auf der Insel zu schaffen.

Kapitalismus 2

Nach diesem Ausflug in bildliche Gefilde sollte jeder in etwa verstehen, wie das Finanzsystem funktioniert. Natürlich ist alles noch viel komplexer, als ich das hier darstellen kann. Die Welt hat seit Jahren auf Pump und am Abgrund gelebt. Die Finanzkrise 2008 war die letzte Warnung. Der Plan die Weltwirtschaft und mit ihr die Gesellschaft umzubauen, hat schon länger existiert. Was fehlte war der richtige Zeitpunkt. Aber weder HIV (Aids), noch die Vogel- oder Schweingrippe haben als Mittel funktioniert. Vielleicht waren diese Krankheiten auch nur erste Tests. 2019 war es dann soweit, der Einstieg in die Veränderung wurde mit SARS-CoV-2 geboren.

Der leider schon verstorbene Ökonom Roland Baader, hatte seine ganz eigenen Ansichten in Bezug auf den Kapitalismus. Er schrieb: „Betrachten wir Deutschland doch einmal mit ‚kapitalistischen Augen‘. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (d.h. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem komplizierten Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens hunderttausend Betrieben in ‚kommunalem Eigentum‘ (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben.“ (Roland Baader, deutscher Volkswirt; 1940-2012)

Hat Baader recht? Wie viele Libertäre konnte oder wollte er nur seine Sicht der Dinge zulassen. So schreibt etwa Professor Frank Hollenbeck, dass die meisten nicht verstehen was Kapitalismus wirklich ist und ihn mit unserem derzeitigen System von Parteibuchwirtschaft, Korporatismus, Merkantilismus oder irgendeinem anderen „ismus“ verwechseln. Das kann man so sehen oder der Sicht von Professor Thorsten Polleit folgen, der vom Interventionismus spricht. Hollenbeck und Polleit sind kluge Männer. Wer Zeit und Lust hat kann ihre Schriften gern lesen. Vor allem Polleits Buch „Der Antikapitalist“ empfand ich als Bereicherung. Ich bezeichne die uns beherrschenden Eliten trotzdem als politisch-medialen Komplex, obwohl diese nur die „Angestellten“ der Globalisten sind. Die und sonst niemand regieren (indirekt) die Welt.

Weiter geht es in Teil 2.

Täglich nachgedacht: Die deutsche Demokratur

Täglich nachgedacht: Die deutsche Demokratur

„Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.“ (Univ.-Professor Dr. Hans Herbert von Arnim)

Der Staat

Professor von Arnims Worte bringen auf den Punkt, was der Ökonom Roland Baader ähnlich sieht. „Staat“ war und ist immer und überall die Institutionalisierung von Macht, und Macht bedeutet immer Verfügung über Menschen, also Einschränkung individueller Freiheitsrechte und Dominanz über persönliche Entscheidungsvorgänge. „Staat“ erzeugt oder „schenkt“ nicht Freiheit, sondern lässt sie allenfalls unter dem Druck der Verhältnisse zu. Und dann keineswegs „soweit wie möglich“, sondern nur „soweit jeweils unerlässlich“ für sein eigenes Überleben und sein eigenes Herrschaftsoptimum. (Roland Baader)

Baaders Feindbild war der Sozialismus. Er schrieb: Die größte Gefahr für die menschliche Zivilisation und für den Fortbestand des Menschengeschlechts geht hierbei (bei Politik und Intervention) vom Sozialismus sämtlicher Schattierungen aus, weil dessen Vertreter über vereinzelte Eingriffe hinausgehen und das Ganze „System verändern“ wollen. Der dabei zum Ausdruck kommende „hyperrationalistische Konstruktivismus “ (…) ist fast so anmaßend, wie wenn ein falscher Messias daherkäme und uns verkünden würde, er werde die Naturgesetze ändern und die gesamte Schöpfung neu konstruieren.

Demokratie vs Sozialismus

Demokratie und die verschiedenen Schattierungen des Sozialismus sind lediglich verschiedene Bezeichnungen für jene Fassade, die über der Fratze des Raubtierkapitalismus / Neoliberalismus liegt. Faschismus und Kommunismus sind gescheiterte Versuche eine Herrschaftsform zu installieren. Nachdem nun durch „Corona“ auch die demokratische Maske gefallen ist, drängt der Totalitarismus ans Tageslicht. Allerdings wird er sich vorerst einen anderen Namen geben, um die Menschen nicht völlig zu verschrecken.

Deutschlands Bürger haben so gut wie keine Chance in einem System, das lediglich dem Machterhalt von wenigen dient. Genau diese Chance sollten, ja müssten sie nutzen! Leider sitzen die meisten nur stumm im eigenen Haus und lassen sich von den GEZ-Medien indoktrinieren. „Denn sie wissen nicht was sie tun“, gilt nicht für den Staat, aber für seine Bürger. Ken Jebsen hat es in einem Interview auf den Punkt gebracht. Sinngemäß sagte er „Der Deutsche sei so indoktriniert, dass er sich sogar Demonstrationen genehmigen lasse. Verbiete der Staat die Demonstration, fände sie nicht statt.“

Die Querdenker und der Staat

Michael Ballweg, der heimliche Kopf der Querdenker, steht seit Monaten im Kreuzfeuer der GEZ-Medien. Gleiches gilt für die Rechtsanwälte der Bewegung, den Unternehmer Samuel Eckert und den HNO-Arzt Bodo Schiffmann. Diese als Verschwörungstheoretiker denunzierten Leitfiguren des Corona-Widerstands, sind leider (noch) zu sehr Kinder jenes politischen Systems, das sie „bekämpfen“ wollen. Liebe Querdenker, einen Staat bringt man nicht mit genehmigten Demonstrationen zu Fall. Dass solltet ihr endlich begreifen.

Roland Baader war kein Freund des allmächtigen Staates. So sehr ich einige seiner Ansichten schätze, so wenig teile ich das folgend Zitat: „Den Menschen einzureden, Unternehmer seien eine spezielle, besonders profitgierige Menschensorte, ist derselbe infame Schwachsinn wie ihnen weiszumachen, Katholiken, Juden und Pfeifenraucher seinen bösartiger oder schnupfenanfälliger als Protestanten, Schwerhörige oder Hühnerzüchter.“

Irrungen

Baader hat zwar durchaus recht, Unternehmer sind nicht grundsätzlich böse. Aber die Art und Weise wie einige zu ihrem Reichtum kommen, muss hinterfragt werden. Das System, der Neoliberalismus ist „böse“, um es salopp auszudrücken. Ein Konglomerat aus Banken, Beteiligungsgesellschaften und Superreichen ist der wahre Herrscher der Welt. Politiker sind deren Angestellte. Sie setzen um, was dem Wohl dieses Netzwerks dient. Die Bürger bekommen bestenfalls einige Krumen.

Baaders Vision waren offene Märkte und Grenzen. Wörtlich: „Offene Märkte und offene Grenzen für Güter, Dienste, Menschen und Kapital, kurz: Freihandel im weitesten Sinne, sind die einzigen wahren Friedensgaranten. Kaufleute schlagen sich nicht, egal welcher ethnischen Herkunft, Hautfarbe, Nationalität oder Religion sie sind; sondern sie tauschen und sie tauschen sich aus – zum wechselseitigen Vorteil und zum Vorteil aller Konsumenten und Beschäftigten, das heißt: zum Vorteil aller Bürger.“

Seid offen! Offen?

Offene Märkte sind gut und schön. Offene Grenzen weniger. Baader seien diese Worte verziehen, er war Ökonom und kein „Politiker.“ Seine Vision, so edel sie gewesen ist, haben korrupte Unternehmer und Polit-Darsteller pervertiert. Der korrupte Staat, in Form korrupter Polit-Darsteller, dient lediglich als Mittel zum Zweck. Das Geld fließt von unten nach oben, immer neue Steuern bluten die arbeitende Klasse aus.

Um das zu verschleiern, wird der Untertan z. B. mit Filmen und Sportereignissen abgelenkt. Die Masse jubelt und für eine Weile ist alles gut. Bei Bratwurst und Bier ist „Corona“ schnell vergessen. Unterdessen wird im Bundestag über das nächste Ermächtigungsgesetz „abgestimmt.“ Beschlossen war es sowieso.

Deutschlands Weg in den Totalitarismus, die „Demokratur“ scheint unaufhaltsam zu sein. Willige Schäfchen lassen sich „impfen“, um endlich wieder in Urlaub zu fahren. Die täglich wachsende Zahl von Toten oder schwersten Impfschäden wird ignoriert. Bekanntlich trifft es immer nur „die anderen.“ Hauptsache Otto Normalverbraucher ist nix passiert.

Sag mir wo die Denker sind,
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Denker sind,
Was ist geschehen?
Sag mir wo die Denker sind,
Über Gräben weht der Wind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Dieser Artikel stammt im englischen Original von dem Australier Frank Chung. Ich habe die Übersetzung kursiv dargestellt. Meinen abschließenden Kommentar schreibe ich in normaler Schrift.

Während sich die Weltgemeinschaft weiterhin mit den Folgen der Coronavirus-Pandemie auseinandersetzt – und mit der wirtschaftlichen Katastrophe, die durch die damit verbundenen, von Regierungen auf der ganzen Welt verhängten „Lockdowns“ verursacht wird – ist eine neue, erschreckende Theorie entstanden.

Sie geht so: China hat in einer enormen Desinformationskampagne, die über die sozialen Medien und durch kompromittierende Stimmen in der westlichen Politik, Wissenschaft und Medizin verbreitet wurde, aggressiv darauf gedrängt, dass andere Nationen seinem Beispiel folgen, mit dem Ziel, ihre Volkswirtschaften absichtlich zu zerstören.

Das sagt Michael Senger, ein in Atlanta, Georgia, ansässiger Anwalt und Forscher. In einem Artikel für das Tablet Magazine hat Senger eine beunruhigende Zeitleiste von Beweisen vorgelegt, die, wenn sie wahr sind, Hinweise darauf geben, was die effektivste und verheerendste Psy-Operation sein könnte, die jemals von einer Weltregierung durchgeführt wurde.

„Durch die Förderung betrügerischer Daten, den aggressiven Einsatz von Desinformation und die Stärkung seines institutionellen Einflusses verwandelte Peking das Schlangenöl der Abriegelungen in ‚Wissenschaft‘, lähmte rivalisierende Volkswirtschaften, erweiterte seinen Einfluss und säte autoritäre Werte“, schreibt Senger auf Twitter.

Die Wissenschaft der Abschottung ist noch lange nicht abgeschlossen.

Schweden, das während der Pandemie Forderungen nach Schließung von Schulen, Bars und Restaurants infam zurückgewiesen hat, hat sich nach Ansicht einiger Experten weitgehend „gerechtfertigt“ gezeigt. Obwohl das Land mehr als 5800 Todesopfer zu verzeichnen hatte, was zu den schlimmsten zu Beginn der Krise gehörte, ist die tägliche rollende Zahl der Todesopfer heute vernachlässigbar gering.

Andere Experten, darunter Professor Peter Collignon von der Australian National University, warnen jedoch vor dem schwedischen Modell.

Als die KPCh Ende Januar Wuhan – die 11-Millionen-Stadt in der östlichen Provinz Hubei, in der COVID-19 zum ersten Mal auftauchte – erstmals unter Massenhausarrest stellte, bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie als „beispiellos in der Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens“ und „neu für die Wissenschaft“.

Einen Monat später befürwortete die WHO die chinesische Abriegelungsstrategie enthusiastisch als einen Rahmen, dem Regierungen auf der ganzen Welt folgen sollten. „Kopieren Sie Chinas Antwort auf COVID-19“, sagte der kanadische WHO-Beamte Bruce Aylward am 26. Februar.

In der Zwischenzeit waren die sozialen Medien mit erschreckenden „durchgesickerten“ Videos überflutet worden, die apokalyptische Szenen aus dem Epizentrum des Virus zu zeigen schienen – in Krankenhausfluren gestapelte Leichen, auf der Straße zusammenbrechende Menschen.

Die New York Times enthüllte erstmals im Juni, dass Twitter Zehntausende von gefälschten Konten entfernt hatte, die in einer koordinierten Anstrengung zur Verbreitung der Botschaft der KPCh verwendet wurden, mit besonderem Schwerpunkt auf Italien – der europäischen Nation mit den engsten Verbindungen zu China.

Senger beschrieb den Artikel in der New York Times, der zeigte, wie riesige Netzwerke verdächtiger Konten Anfang März erstmals die Vorteile der chinesischen Reaktion anpries, als einen „eindeutigen Beweis für die Entstehung der Coronavirus-Sperre“.

„Die Tatsache, dass sich die Desinformationskampagne der KPCh auf Italien konzentrierte, ist entscheidend“, schrieb Senger. „Der Rest der Welt folgte dem Beispiel Italiens.“

Am 9. März war Italien das erste Land außerhalb Chinas, das den Rat der WHO umsetzte. Chinesische Beamte, die Italien einige Tage später besuchten, wiesen darauf hin, dass die Abriegelung „nicht streng genug“ sei und dass „es immer noch zu viele Menschen und Verhaltensweisen auf der Straße gibt, um sie zu verbessern“.

Zur gleichen Zeit wurde Italien mit chinesischer Propaganda bombardiert – eine Analyse der Tweets vom 11. bis 23. März ergab, dass fast die Hälfte aller Beiträge, die den Hashtag #forzaCinaeItalia (go China, go Italien) und mehr als ein Drittel der Beiträge mit dem Hashtag #grazieCina (danke, China) verwendeten, von Bots stammten.

Und es war nicht nur Italien. Die New York Times bemerkte, wie ein Twitter-Benutzer, @manisha_kataki, am 12. März ein Video von chinesischen Arbeitern, die Straßen desinfizieren, veröffentlichte. „Bei diesem Tempo wird China sehr bald wieder in Aktion treten, vielleicht viel schneller, als die Welt erwartet“, so der Tweet.

Das relativ harmlose Video wurde Hunderttausende Male geteilt, wobei „Zitat-Tweets“ in verschiedenen Sprachen nahezu identische Formulierungen verwendeten, um sich darüber zu beschweren, dass Regierungen im Gegensatz zu Chinas strikten Sperren lediglich „unsere Hände waschen“ sollten.

Twitter löschte mehr als 170.000 Konten im Zusammenhang mit der Aktivität, die von einer israelischen Analysefirma Next Dim als wahrscheinlich staatlich gesponsert gekennzeichnet wurden – aber Senger zeigt, wie Hunderte von ähnlichen Beispielen mit einer einfachen Suche noch immer gefunden werden können.

„Das sollte das Vereinigte Königreich auch tun. Nicht nur unsere Hände waschen“, heißt es noch in einem Tweet vom März.

Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte diese Woche eine Reihe neuer Coronavirus-Beschränkungen an, die voraussichtlich für sechs Monate gelten werden.

Senger stellt fest, dass Herr Johnson, der am 23. März eine Sperre verhängte, offenbar ins Visier genommen wurde, nachdem er sich zunächst dafür entschieden hatte, Schwedens Strategie der „Herdenimmunität“ zu verfolgen.

„Am 13. März begannen verdächtige Konten seinen Twitter-Feed zu stürmen und seinen Plan mit einem Völkermord zu vergleichen“, schrieb er. „Diese Sprache taucht fast nie vor dem 12. März in Johnsons Feed auf, und mehrere der Konten waren bis dahin kaum aktiv.

Doch Chinas Propagandabemühungen gingen weit über die sozialen Medien hinaus.

Im Juli enthüllte FBI-Direktor Chris Wray, dass amerikanische Politiker ausdrücklich von der KPCh angesprochen worden waren, um Chinas Strategie zu unterstützen.

„Wir haben von Beamten auf Bundes-, Landes- und sogar auf lokaler Ebene gehört, dass chinesische Diplomaten aggressiv auf Unterstützung für Chinas Umgang mit der COVID-19-Krise drängen“, sagte er dem Hudson-Institut.

„Ja, dies geschieht sowohl auf Bundes- als auch auf Bundesstaatsebene. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir einen Staatssenator, der vor kurzem sogar gebeten wurde, eine Resolution einzubringen, die Chinas Reaktion auf die Pandemie unterstützt“.

Im vergangenen Monat kündigte Australien eine umfassende Untersuchung über die chinesische Infiltration des Universitätssektors an, nachdem die australische Zeitung The Australian enthüllt hatte, dass Dutzende der führenden Forscher des Landes in das geheime „Tausend Talente“-Programm der KPCh aufgenommen worden waren.

In den USA wurden führende wissenschaftliche und medizinische Forschungseinrichtungen, darunter die National Institutes of Health, die National Science Foundation und die Harvard University, durch Enthüllungen über nicht offenbarte finanzielle Verbindungen zur chinesischen Regierung erschüttert.

Bereits im Mai sagte Richard Horton, Chefredakteur der angesehenen medizinischen Zeitschrift The Lancet, dem chinesischen Staatsfernsehen, dass Chinas Abriegelung „nicht nur das Richtige sei, sondern auch anderen Ländern zeige, wie sie angesichts einer so akuten Bedrohung reagieren sollten“.

Während sich die Bürger in den USA, Australien, Großbritannien und anderen westlichen Ländern durch verschiedene Grade der Abriegelung kämpfen, scheint China, wie es scheint, den letzten Lacher zu bekommen.

Im vergangenen Monat wurden Tausende von Menschen gesehen, die für eine riesige Sommer-Poolparty im ursprünglichen Epizentrum von Wuhan in einen Wasserpark gepfercht wurden – wo es Berichten zufolge seit Mai keine Gemeinschaftsübertragung mehr gegeben hat.

In dieser Woche wurden junge Nachtschwärmer auf der Tanzfläche in einem Nachtclub in Wuhan zusammengedrängt fotografiert.

Die Schlüsselfrage bei all dem ist, warum China sich so extrem bemüht hat, Propaganda über den Erfolg seiner Abriegelungsstrategie zu verbreiten – und warum es so sehr darauf bedacht war, dass andere Länder dem Beispiel Chinas folgen.

„Die wohlwollendste mögliche Erklärung für die Kampagne der KPCh für globale Abriegelungen ist, dass die Partei international aggressiv für dieselbe Lüge warb wie im Inland – dass die Abriegelungen funktionierten“, schrieb Senger.

„Und dann besteht die Möglichkeit, dass (der chinesische Präsident) Xi Jinping, der … sich eine sozialistische Zukunft mit China im Zentrum vorstellt, durch die Abschottung der Welt genau wusste, was er tat.“.

Kommentar: Die Theorie ist nicht neu, aber erschreckend gut aufgearbeitet und / oder recherchiert. Hat China wirklich die Hand im Spiel? Denkbar wäre das. Aber ebenso kann es sich hier um amerikanische Propaganda handeln. Was viele immer wieder vergessen, die USA führen mit China einen Handelskrieg. Das bei „Kriegen“ jedes Mittel recht ist und die Wahrheit schnell auf der Strecke bleibt, ist unbestritten. Auch in diesem Fall?

Ein Blick in die berühmte Glaskugel kann keine Antwort geben. Ein Blick auf die Gewinner der Krise schon. Genau das wird mit Macht unsichtbar gemacht, indem man die sogenannte Pandemie mit ungeeigneten PCR-Tests an gesunden Menschen am Leben hält und durch falsch positive Ergebnisse Angst und Panik produziert. Diese Ergebnisse sind der einzige Grund der noch immer bestehenden und zum Teil immer weiter verschärften Maßnahmen. Wirklich krank ist fast niemand mehr.

Fakt ist aber, dass Deutschland an der Schwelle eines neuen Sozialismus steht. Der verbirgt sich geschickt hinter dem Kampf gegen Rechts und der Corona- bzw. Klima-Hysterie. Primär dürfte wirklich die KP-Chinas hinter vielem stecken. Aber auch Russland hat zum Teil die Hand im Spiel. Sozialismus steht dabei lediglich für Kontrolle der Massen. Die Corona-Pandemie wird genau dafür genutzt. Die Frage stellt sich, ob die Bundesregierung lediglich falsch beraten ist oder Deutschland bewusst in diese Richtung steuert.

Anzumerken ist noch, dass die Finanz-Eliten weder Faschisten noch Sozialisten / Kommunisten sind. Beide Systeme werden lediglich abwechselnd zur Kontrolle genutzt, um die Gier dieser Menschen zu verschleiern. Wer nachdenken kann, wer das vor allem auch will, wird die Zeichen erkennen. Die Spaltung der Gesellschaft durch die Masseneinwanderung und nun Corona, war das Vorgeplänkel. Nun werden die Zügel im Galopp angezogen und viele Deutsche machen aus Unkenntnis dabei mit.