Täglich nachgedacht #2

Täglich nachgedacht #2

Die Politik ist wie ein Schwarzes Loch. Sie saugt jeden auf, der sich länger damit beschäftigt.

Nun kann man Schwarze Löcher nicht sehen, das vor einer Weile veröffentlichte Foto ist Quatsch. Dort ist lediglich ein Wirbel aus heißen Gasen und Materie zu erkennen, das Schwarze Loch selbst bleibt unsichtbar. Was daran liegt, dass es auch das Licht verschluckt. Im Gegensatz dazu kann man Politiker sehr gut erkennen, den Ereignishorizont oder besser die Auswirkungen ihrer Politik ebenfalls.  Beiden gemeinsam ist ihre Anziehungskraft. Doch während man sich von der Politik durchaus wieder lösen kann, ist das beim Schwarzen Loch nicht möglich.

Welche Auswirkungen Politik haben kann, ist während der sogenannten Corona-Krise deutlich zu sehen: Ab Montag wird sich Deutschland legal vermummen! Die Landesfürsten haben sich gegen Mutti durchgesetzt, die nun schmollend im Bundestag sitzt. Maskenlos versteht sich.

Noch ein Wort zu der nicht zu unterschätzenden Gefährlichkeit von Masken. Laut einer Studie des Instituts für Anaesthesiologie der Technischen Universität München, wird nämlich die Akkumulation von Kohlendioxid unter chirurgischen Operationsmasken bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität der Masken verursacht. Übersetzt heißt das, es kommt zu einer Kohlendioxid-Sättigung (Hyperkapnie) im Blut, was zu eingeschränkten Hirnfunktionen führen kann.

Zwei Videos zu Masken möchte ich euch nicht vorenthalten. Vorhang auf, Film ab, bitte sehr:

Epoch Times – Ärztepräsident kritisiert Maskenpflicht als „Überbietungswettbewerb föderaler Landespolitiker“

AFP Deutschland – So verteilen sich Keime beim Husten in der Luft 

Frauen sind die besseren Menschen

Die Sexismus-Debatte treibt neue Blüten, Gender-Wahn ist in aller Munde. Natürlich ruft das die (S)Expertin Frau Dr. Nandalya Landar (NL) auf den Speiseplan, mag sie doch gern Männer zum Frühstück vernaschen. Antenne Sex (AS) hat für Amazonien-TV ein Interview mit der alleits (un)beliebten Dame geführt. Dabei ging es nicht nur um die Frage, ob Frauen die besseren Menschen sind.

AS: „Guten Morgen, Frau Dr. Landar. Wir freuen uns Sie heute begrüßen zu dürfen. Sie haben ja ein neues Buch geschrieben: Männer sind wie Schwarze Löcher. Wie kamen Sie auf die Idee und um was genau geht es in dem Buch?“
NL: „Lassen Sie mich zunächst meinen Leserinnen und Lesern danken, die mir seit Jahren die Treue halten und auch mein neues Buch auf den ersten Platz der verspiegelten Liste gewählt haben. Wie Sie vielleicht wissen bin ich eigentlich Science Fiction Autorin. Und in dieser Eigenschaft wollte ich ein Buch über ein Raum- und Zeitübergreifendes Schwarzes Loch verfassen. Ein Loch, das sich immer weiter ausdehnt und alles auf seinem Weg anzieht und verschlingt. So, wie eben Mann das macht.“
AS: „Das klingt durchaus spannend, Frau Dr. Landar. Aber auch wieder sexistisch und gegen Mann …“

NL (schnauft hörbar): „Sexistisch? Erlauben Sie mal! Frauen werden seit Jahrtausenden unterdrückt. Nun, da wir endlich unsere Stimme erheben und unsere Frau im Leben stehen, beschwert sich Mann, dass er raus sei.“
AS (leicht verwirrt): „Wie genau meinen Sie das?“
NL (amüsiert): „Frau hat die Lust am eigenen Körper entdeckt und dass sie auch ohne Mann glücklich sein kann. Im Gegenteil beschert eben diese neue Lust ihr endlich das Vergnügen, das ihr Mann meist nicht zu geben vermag. Und wer braucht schon lächerliche 15 Zentimeter mehr zum Glück?“

AS (verägert): „Nur so nebenbei, ich habe 18 Zentimeter und noch jede Frau damit glücklich …“
NL (lacht laut): „Gemessen von der Pobacke bis zur Spitze, oder wie? Aber lassen Sie uns nicht über Größe streiten, die haben Männer meist nicht.“
AS (knirscht hörbar mit den Zähnen): „Einverstanden. Wie also kamen Sie auf den Titel zum Buch?“
NL: „Ich habe mir Schwarze Löcher genau angeschaut. Allen gemeinsam ist der sogenannte Ereignishorizont. Dahinter ist dann das Nichts. Und genau so sehe ich die Männer. Sie ziehen Frau in ihren Bann, entziehen ihr jegliche Energie und lähmen sie dann für immer.“

AS (stößt hörbar die Luft aus): „Und ich dachte immer, es sei genau umgekehrt. Frauen fangen Männer ein, erziehen sie um und formen sie nach ihrem Willen.“
NL: „Ja und? Was sonst sollten sie mit diesen unreifen Wesen machen? Oft muss Frau Mann ja noch aus Muttis Kellerwohnung holen, ihn neu einkleiden und zum (Intim)Friseur schleppen. Lange Haare waren gestern, heute ist weiche Haut angesagt! Und Wolle sollten nur Schafe tragen, wissen Sie?“
AS (mit leicht aggressivem Unterton): „Der weltweite Sexismus gegen Männer hat inzwischen enorme Ausmaße angenommen. In der Werbung werden sie gerne als überflüssige Trottel dargestellt, die ohne Frau lebensunfähig wären. Und das kann man so einfach nicht stehen lassen!“
NL (amüsiert): „Wer bitte bekommt Kinder? Ohne Frauen gäbe es keinen Mann!“
AS: (hämisch): „Und auch keine Frau!“

NL (mit eisiger Stimme): „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden. Dieses starre, patriarchisch geprägte und oft gewalttätige Denken. Ich sage ja nicht, dass Männer völlig überflüssig sind, aber sie müssen sich einfach neu definieren. Die Rolle als Ernährer hat ausgedient. Auch Männer können kochen.“
AS (halbwegs versöhnt): „Ja, das stimmt! Ich koche für mein Leben gern. Aber das Geld verdiene immer noch ich.“
NL (belustigt): „Na ja, Ihre Frau hat auch keine Zeit dafür. Die liegt ja noch mit der Nachbarin im Bett.“

An dieser Stelle musste das Interview leider beendet werden. Der Reporter von Antenne Sex hatte einen Herzinfarkt.