Täglich nachgedacht: Die (Un)Schuldigen

Täglich nachgedacht: Die (Un)Schuldigen

„Fähige Menschen suchen Lösungen, unfähige suchen Schuldige.“ (Verfasser unbekannt)

Dieses Zitat bringt auf den Punkt, was wir zur Zeit in vielen Ländern erleben. Seit „Corona“ ist alles anders, seit „Corona“ ist die Maske bei vielen gefallen, die sich Volksvertreter nennen. Diese wollen in den Ungeimpften die Schuldigen einer vierten Welle sehen.

Diese Stigmatisierung hat System und lenkt vom eigenen Versagen ab. Wissen diese Polit-Darsteller doch die Mehrheit hinter sich. Die Frage ist wie lange noch. Wie lange wird es dauern, bis immer mehr Menschen begreifen, dass sie nur Schachfiguren sind. Die Bauern werden geopfert um die wichtigen Figuren zu schützen. Leider verstehen diese Bauern (noch immer) nicht, dass sie in der Mehrheit sind. Sie könnten, anders als beim Schach, ihre eigenen Regeln machen und befolgen.

Michael Klein, der ScienceFiles Betreiber, hat einen weiteren Beitrag geschrieben, der die wahren Schuldigen der P(l)andemie offenbaren könnte. Nachzulesen hier:

Verbreitung von SARS-CoV-2: Kein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften

Unterdessen melden sich immer weitere Krankenschwestern zu Wort, die eine ganze andere Wahrheit als jene von Herrn Klabauterbach verbreiten. Ich verbreite diese beiden Telegram Links allerdings unter Vorbehalt, da ich die Echtheit aus Zeitgründen nicht verifizieren kann. 

Video 1

Video 2

Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Im Dritten Reich machte ein Mann Karriere, der als „Doktor Tod“ bekannt geworden ist. Aribert Ferdinand Heim war ein österreichisch-deutscher Arzt und SS-Mitglied. Ihm wird angelastet, als Lagerarzt zahlreiche Häftlinge im KZ Mauthausen ermordet zu haben. (Quelle Wikipedia)“

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung?

Bei meiner täglichen Lektüre über zum Teil gravierende Nebenwirkungen der sogenannten „Corona-Impfung“, den immer häufiger auftretenden Todesfällen, kam mir der Name von Aribert Heim in den Sinn. Der SPIEGEL hat mehrfach über den einst meistgesuchten Nazi-Verbrecher berichtet.

Aktuell gibt es keinen „Doktor Tod.“ Diesen kaum erstrebenswerten Titel teilen sich weltweit unzählige Ärzte, die Menschen einen experimentellen „Impfstoff“ spritzen, der schwerste Nebenwirkungen bis zum Tod auslösen kann. Aber während Heims Gesicht in vielen Dokumentationen zu sehen ist, bleiben die Gesichter dieser Ärzte unbekannt.

Gesichter des Todes

Schon vor Jahren habe ich mich gefragt was in Menschen vorgehen muss, die andere quälen oder töten. Sind es Sadisten, deren perverse Lust durch Blut gestillt werden muss? Baden sie darin, wie es angeblich die als „Blutgräfin“ bezeichnete ungarische Adelige Elisabeth Báthory getan haben soll?

Vielleicht, auch das ist nicht ausgeschlossen, glauben heutige Wissenschaftler fest daran, dass man Menschen gesund spritzen kann. Auch in Form von die Gene veränderten Medikamenten. Ihre Devise könnte sein: „Einige opfern, um viele zu retten.“

Ethik

Als Japanerin kann ich dieses Verhalten zum Teil nachvollziehen. Um Japan zu schützen, den Fortbestand der Nation zu sichern, würden Japaner in den Tod gehen. Aber die Verteidigung des eigenen Landes hat nichts mit (Serien)Mord zu tun.

Aribert Heim war ein Mörder, Elisabeth Báthory vermutlich auch. Ihre Taten sind durch nichts zu entschuldigen, sie liegen fern jeder Menschlichkeit. Es wäre nun zu kurz gedacht, allein den Ärzten die Schuld an den Opfern der Impfung zu geben. Die Hauptschuld trägt der politisch-mediale Komplex, der sich im kalten Glanz reißerischer Berichterstattung gefällt.

Die Schuldfrage

Jenes Propaganda-Trommelfeuer, das seit mehr als einem Jahr auf Deutschland prasselt, ist beispiellos. Der Regierung hörige Schreiberlinge überschlagen sich, wenn es um (falsche) Infektionszahlen und die Erfolge der (sogenannten) Impfung geht. Ich muss keine Namen nennen. Diese Gesichter des Todes sind bekannt.

Ob diese Menschen Schuldige oder doch nur Opfer eines Systems sind, das Deutschland seit Jahrzehnten im Würgegriff hat, ist die eigentliche Frage. Wer nun auf Deutschlands Vergangenheit verweist und den Schuldkult anspricht, hat ganz offensichtlich noch immer nicht begriffen, was wirklich hinter den Kulissen geschieht.

Der Tod hat einen Namen

Politische Veränderungen haben oft etwas mit wirtschaftlichen Interessen zu tun. Aus diesem Grund hat man Veränderungen stets durch Kriege erzwungen. Aber haben diese Kriege die Welt wirklich friedlicher gemacht? Wenn ja dann nur für jene Länder, die auf Kosten ihrer ärmeren Nachbarn leben.

Heutige Kriege, eher Scharmützel, sind eine Art von weltweitem Schach, das die USA, Russland und China miteinander spielen. Im Auftrag des Todes versteht sich, der einen durchaus irdischen Namen hat: Es ist der Neoliberalismus, auch als (Raubtier)Kapitalismus bekannt. Die Profitgier einiger, hat vielen den Tod gebracht. Es ist an der Zeit das zu beenden.