Die verkaufte Wahrheit – Es steht doch in der Zeitung!

Auf meiner täglichen Reise durchs Netz bin ich vor einigen Tagen bei FOCUS Online auf einen Artikel gestoßen, der wieder einmal die „Wahrheit“ der Presse zeigt. Verfasst hat ihn Karl-Heinz Kamp, der Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin. Wer ihn lesen möchte, darf HIER klicken.

Gleich zu Beginn disqualifiziert sich der Autor als Experte, wenn er von Russlands Aggressionskurs und dem dadurch entstandenen Sicherheitsrisiko spricht. Ich weiß nicht in welcher Filterblase der Mann lebt, aber sind es nicht NATO-Truppen, die an Russlands Grenzen stehen?

Vielleicht hat Herr Kamp auch übersehen, dass erst der Rückzug russisch-sowjetischer Truppen, die Unabhängigkeit von Osteuropa brachte und der NATO ihren Vormarsch ermöglicht hat. Gegen jede Zusage. Aber das kann ja mal passieren.

Herr Kamp schreibt weiter vom Zerfall des Nahen und Mittleren Ostens. Herbeigeführt von wem? Den USA, falls das jemand vergessen hat. Und das deutsche Hündchen lief munter mit. Auch will er einen drohenden Konflikt im asiatisch-pazifischen Raum bemerkt haben. Angezettelt von wem, lieber Herr Kamp?

Es ist richtig, dass japanische Politiker davon träumen, die Nation wieder aufzurüsten und zusammen mit Südkorea und den USA, die Nordkoreaner ins Meer zu jagen. Mit kräftiger Unterstützung der Bundeswehr. Deutsche Soldaten sind wieder begehrt.

Apropos Nordkorea. Wie böse „man“ dort wirklich ist, bleibt die vielleicht spannendste Frage zur Zeit. Kurz nachgedacht: Wie viele Geschwister hat Kim Jong-un? Warum hat man ausgerechnet ihn zum Nachfolger seines Vaters gemacht? Ein Blick auf China könnte diese Frage klären.

Einen Lichtblick hat Herrn Kamps Artikel, wenn er vom Niedergang der USA als westliche Führungsmacht schreibt. Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit. In meinen Beiträgen über die sogenannten Eliten, habe ich von der Macht des Kapitals gesprochen, die stets hinter den Politdarstellern steht. Primär sitzen diese Menschen in den USA, aber sie haben andere Pläne mit dem Land.

Donald Trump, der ach so ungeliebte Präsident, war und ist Teil der Elite(n). Mit einen großen „Aber!“ versehen. Für Trump kommt wirklich noch „America first!“ Trump versucht die Zerschlagung seiner Nation zu verhindern und die USA in ihrer jetzigen Form zu erhalten. Dagegen laufen seine Gegner Sturm und diskreditieren ihn, wo sie nur können.

An dieser Stelle mache ich eine kurze Pause und warte auf das übliche „Verschwörungstheorie Geschrei.“ Kommt da was, mag und kann diese These jemand widerlegen? Irgendwer, Hallo? Gut, dann widerlege ich weiter den Herrn Kamp.

Zitat: „Vermutlich hat die Selbstdegradierung der USA durch einen Präsidenten, der durch Inkompetenz, durch die Kultivierung der Lüge und durch Unlust am ernsthaften politischen Handeln auffällt, die weitreichendsten Folgen.“

Es ist auch historisch gesehen ein einzigartiger Vorgang, wenn sich westliche PolitdarstellerInnen und Beamte anmaßen, den gewählten Regierungschef eines Landes in Misskredit zu bringen und sich ein an Arroganz kaum noch zu überbietendes Urteil über ihn erlauben.

Man muss dazu wissen, dass die Kräfte im Hintergrund das initiieren. Sie wollen Trump mit aller Macht stürzen, um ihre Kriege zu führen. Dabei bedienen sie sich auch Menschen wie Herrn Kamp, der entweder vollständig konditioniert worden ist, oder die Pläne kennt und sie aus freiem Willen unterstützt.

Dem normalen deutschen Bürger wird klar gemacht, wie „naiv sein noch ansatzweise normales Denken ist, wenn er vielleicht an eine Kooperation mit Russland denkt. Damit entlarvt sich Kamp als Sprachrohr der Eliten (in den USA), die genau das seit 100 Jahren zu verhindern wissen.

„Internationales Engagement Deutschlands sei für die eigene Sicherheit unverzichtbar“, schreibt Herr Kamp. Verteidigen wir daher unsere Grenzen am Hindukusch? Gegen wen eigentlich, droht eine Invasion der geheimnisvollen Yetis?

Herrn Kamps Aussage „Der Grundgedanke des damaligen Bundespräsidenten Gauck, als er 2014 eine größere außenpolitische Verantwortung (Deutschlands) versprach – eine Zusage, die in den folgenden Jahren eingelöst wurde“, zeigt klar die Wahrheit über Herrn Gauck, den der Wissenschaftler Professor Rainer Mausfeld, als „Personal der Eliten“ bezeichnet hat.

Erstaunlich fand ich Kamps Bemerkung im letzten Teil des Artikels, die aber im Kontext seiner vorherigen Aussagen untergeht. „Die amerikanische Präsenz im Rahmen der Nato ist kein Akt des Großmutes, sondern sichert den Einfluss der USA in Europa.“ Bei so viel Ehrlichkeit fehlen mir doch glatt die Worte.

Warum Amerikaner gut und Russen immer böse sind

Russland gilt seit vielen Jahren als „Reich des Bösen.“ Militärische Konflikte und Diktatoren, haben viel zu diesem Bild beigetragen. Und heute „Zar Putin.“ Aber ist der russische Präsident wirklich so böse, wie ihn uns die USA und die Presse verkaufen?

Schaut man sich das Bild vom Russen aus den letzten paar Jahrzehnten an, wird sich schnell das Klischee vom mit dem Säbel rasselnden Bolschewiken durchsetzen, der die ganze Welt erobern will. Für Mütterchen Russland und den Kommunismus versteht sich. Vorwärts, die Rote Front marschiert!

Der Amerikaner, ein Patriot und Freiheitskämpfer, hat sich bekanntlich von England abgesetzt und mit ein wenig (viel!) preußischer Hilfe gegen dessen Militärmacht durchgesetzt. Ein paar Indianer, die den Weg nach Westen versperrten, hat er so nebenbei zur Seite geräumt. Das macht man dort so und heute irgendwie immer noch.

Der „Ami“, wie ihn Europäer liebevoll nennen, hat gleich zweimal die Deutschen verhauen. Und die Japaner gleich mit. Nur weg mit den Achsenmächten! So wirklich klar verständlich ist dieses Handeln aber nicht, sollten die Deutschen doch „das Bollwerk gegen den Kommunismus“ sein.

Den „Ami“, den kennen wir auch aus den Western und dort meist in Gestalt von John Wayne. Der war zwar ein Rassist, aber seine Filme waren schön. Sagt Mann zumindest und der muss es ja wissen. Der „Russe“ hat unterdessen eine Mauer in Berlin gebaut und einen „Eisernen Vorhang“ im Osten gewebt.

Gut, das ist alles schon eine Weile her und selbst den KGB hat das Ende der UdSSR kalt erwischt. Dessen Ex-Agenten sind heute entweder reiche Oligarchen, noch reichere Verbrecher oder sogar russischer Präsident. Womit wir schon beim „bösen Zaren Putin“ wären, der die Welt das Fürchten lehrt.

Und schon habe ich ein gewaltiges Problem, der letzte Satz ist nämlich eine glatte Lüge. Genau diese Lüge, aus Misstrauen, Hass und hörigem, staatlich finanziertem und gelenktem Journalismus entsprungen, verfolgt uns seit geraumer Zeit. Und sie überdeckt jede Berichterstattung, die aus dem neuen Reich des Bösen kommt.

Nein, ich bin keine Linke und werde niemals eine sein. Aber ich stamme aus einem Land, das noch östlicher als Russland liegt. Vielleicht hat mir das eine andere Sichtweise beschert, die nicht aus dem guten Ami und dem bösen Russen besteht. Beide Begriffe sind so dumm wie falsch.

Die USA verfolgen seit Jahrzehnten ihre eigene Politik, die sie zur absoluten Supermacht und Weltpolizei machte. Ihrem Verständnis von Demokratie mussten alle anderen folgen. Taten sie das nicht, wurden sie eiskalt abserviert. Die USA als Chef der NATO steht nun Gewehr bei Fuß vor Russlands Tür. Die Frage ist warum machen die das?

Wenn wir auf Putins 1. und 2. Amtszeit blicken, werden wir unzählige Signale in Richtung Westen sehen. Seine Rede im Bundestag ist legendär. Gebracht hat sie Deutschland und Russland leider nichts. Die Dummheit deutscher PolitikerInnen, der Druck der USA, hat eine deutsch-russische Wirtschaftsunion verhindert.

Die Gefahr einer russischen Dominanz, eine pro-russische Diktatur in diesem Land, ist so total aus der Luft gegriffen, dass man schreien möchte. Russland (Putin) hat zwar durchaus Interesse an Europa, sprich hier seinen Einfluss auszuweiten, aber das muss nicht mit jenen negativen Konsequenzen verbunden sein, die uns Presse und Amerika gern erzählen.

Die guten USA, das wissen wir, hören bekanntlich nur die Kanzlerin ab, spioniert(en) ungehindert bei deutschen Unternehmen, operieren von Ramstein aus mit Drohnen, die in „Arabien“ Menschen töten und stationieren nun sogar wieder Atomwaffen in Deutschland. Oder waren die immer noch da?

Die guten USA und die noch besseren Europäer, sind auch so ein bisschen in Syrien einmarschiert. Also so quasi, irgendwie, mit Bombern und dafür ausgebildeten Kurden, die sogar gegen den (von den USA und den Saudis unterstützten) IS kämpfen.

Den bösen Russen ist dann irgendwann der Kragen geplatzt und sie haben Teile von Syrien in die Steinzeit gebombt. Klar, da Putin und Assad doch dicke Freunde sind. An der Stelle sollte weltweit ein riesiger Lacher folgen, denn Putin und den meisten Russen, ist Assad ziemlich egal.

Aber die Russen wissen im Gegensatz zum größten Teil der (freien) Welt, was Instabilität bedeutet, wenn eine Union, ein Staat zerfällt. Und sie haben Interessen an der Region, um sie vor noch mehr Terror zu schützen, der dann auch in Richtung Russland marschiert.

Also haben sie eingegriffen und versuchen zu stoppen, was eigentlich nur ein mittelalterlicher Glaubenskrieg zwischen den verschiedenen Strömungen des noch immer nicht reformierten Islam ist. Eine Lösung ist nicht in Sicht und Gewalt (gegen Zivilisten) ist sowieso falsch.

Aber statt Tagesschau und Heute-Journal zu verfolgen und deren gelenkte Lügen anzusehen, sollten sich die BürgerInnen Deutschlands lieber fragen, wer von diesem Krieg wirklich profitiert. Und wer die Fernsehbilder liefert, die immer dann erscheinen, wenn es um (russische) Bomben gegen gute Syrer geht.

Auch wenn ich Assad nicht besonders traue, welcher Politiker ist schon ehrlich, seine Gegenfrage während eines Interviews, wieso die syrische Armee denn bitte den Eingeschlossenen von Aleppo die Nahrung verweigere, die Waffenlieferungen dort aber ungehindert ankämen, sollte jeden kritischen Bürger nachdenklich machen.

Russland, Putin ist so wenig böse, wie die USA die Guten sind. Vielleicht hätte es bei mehr Freundschaft mit Russland, die aktuellen Probleme nie gegeben. Vielleicht hieße dann das Reich des Bösen Amerika.

 

100 Jahre Krieg

Vor fast genau 100 Jahren, ist die Welt in Flammen aufgegangen. Der 1. Weltkrieg  traf auf eine Zeit, die an der Schwelle zum industriellen Umbruch stand. Vorbei die beschaulichen Tage der alten Kaiserzeit, der Helden und heroischen Schlachten. Modernste Technik hat damals ein Massaker angerichtet. Und die Generäle schauten zu.

Der Krieg von damals tobt noch immer. Wenn auch schon lange nicht mehr in Verdun. Viele Jahre lang haben die Weltmächte Stellvertreterkiege geführt. Egal ob in Korea, Vietnam, Afghanistan. Und in Syrien sieht das nicht viel besser aus. Opposition? Dass ich nicht lache! Die Brandstifter sitzen anderswo und tragen dunkle Masken.

Mir ist bewusst, dass ich sehr kämpferisch wirke. Aber mein Krieg hat wenig mit dem Abschlachten von damals zu tun und was daraus entstanden ist. Wenn es etwas gibt, dass mir Unbehagen bereiten kann, so ist es der Gedanke an Krieg. Ich sorge mich dabei weniger um mich, als um andere Menschen. Und um Kinder, die ich noch nicht habe. Aber was wäre wenn?

Die ZDF-Reportage „Mit Jubel in die Hölle“ hat mich betroffen gemacht. Am Schicksal von drei jungen Männern wurde der Irrsinn gezeigt, dem die Menschen verfallen waren. Vom Heldentod ist dort die Rede, mit Stolz fürs Vaterland zu fallen. Ein Lächeln auf den Lippen … Sind Menschen wirklich so blöd?

Zugegeben, ich habe es mehr mit Frauen. Auch als Kind. Aber auch Frauen sind Soldatinnen und sterben oft einen sinnlosen Tod. Und genau das möchte ich für (meine) Kinder vermeiden! Ich werde kaum freudig dabei zuschauen, wie sich Töchter mit Waffen ausstatten, um für die Ideen vergreister Hohlköpfe ihr Leben zu lassen.

Ich weiß nicht, ob Frauen weniger grausam wären. Die Geschichte zeigt, dass sie sehr oft ihren Anteil an Schlachten hatten. Oder sollte ich „am schlachten“ schreiben? Fakt ist aber, dass Männer die Weltkriege begannen und den Müttern ihre Kinder nahmen.

Die Künstlerin Käthe Kollwitz gehört zu den betroffenen Müttern dieses ersten Schreckenskrieges. Ihr Sohn Peter fiel in Flandern. Daran ist sie fast zerbrochen. Achtzehn Jahre lang hat sie danach an ihrem vielleicht bekanntesten Kunstwerk gearbeitet. Den trauernden Eltern. Zur Erinnerung an ihren Peter.

„Der schreckliche Unsinn, dass die europäische Jugend gegeneinander rast. … Ist also die Jugend in all diesen Ländern betrogen worden? Hat man ihre Fähigkeit zur Hingabe benutzt, um den Krieg zustande zu bringen? Wo sind die Schuldigen?…Und wann und wie wird das Aufwachen sein? Nie wird mir das alles klar werden. Wahr ist nur, dass die Jungen, unser Peter, vor zwei Jahren mit Frömmigkeit in den Krieg gingen, und dass sie es wahrmachten, für Deutschland sterben zu wollen. Sie starben – fast alle“, hat sie 1916, zwei Jahre nach seinem Tod gesagt.

Gibt es dazu viel zu sagen? Auch nach 100 Jahren sind diese Worte so wahr, als habe Käthe Kollwitz sie erst gestern ausgesprochen.
Mit Sorge schaue ich auf die USA und auch nach Osten. Auch auf „Zar Putins“ neues Reich.
Über der Welt schwebt ein Geist, der schon lange nicht mehr erschienen war. Gerufen, beschworen von den Urenkeln jener Schlächter, die nie selber kämpfen.
Wieder rasselt die Jugend der Welt mit ihren Säbeln. Und das ist alles andere als gut.

„Es ist genug gestorben! Keiner darf mehr fallen!“, hat Käthe Kollwitz 1918 gesagt.
Diese Botschaft ist so aktuell wie nie. Und Herr Obama und Herr Putin sollten sie gut und immer wieder lesen. Aber, und davon bin ich überzeugt, diese Worte verstehen Männer nie.

Spione wie wir

Dass das Internet kein Rechtsfreier Raum ist, habe ich schon lange gewusst. Wie stark sich aber Geheimdienste für Online-Spieler interessieren, war mir neu. Laut SPON hat Edward Snowden diesbezügliche Dokumente kopieren können und diese nun der Presse zur Verfügung gestellt. Unter anderem sollen Klassiker wie World of Warcraft und die virtuelle Welt von Second Life überwacht worden sein. Letzteres macht mich besonders wütend. Zwar stammen die Berichte aus dem Jahr 2007, aber mir geht es ums Prinzip. Als (ehemalige) Nutzerin von Second Life fühle ich mich betroffen.

Zwar habe ich Cory Ondrejka alias Cory Linden bei Second Life nicht mehr erlebt, aber Snowdens Infos lassen seinen Weggang in einem anderen Licht erscheinen. Laut New York Times ist Cory Ondrejka 2007 bei der NSA vorstellig geworden und hat die Überwachung der virtuellen Welt angedient. Dass zumindest der Britische Geheimdienst Zugriff auf Nutzerdaten hatte ist mittlerweile bekannt. Und wem nun Cory Ondrejkas Name bekannt vorkommt liegt nicht verkehrt. Der Mann ist heute bei Facebook tätig. Die Vermutung liegt nun nahe, dass er nach seiner NSA-Aktion bei Second Life gefeuert worden ist. Das nach 6 Jahren noch zu beweisen dürfte eher schwierig sein.

Aber vielleicht bringen Snowdens Dokumente nun doch etwas mehr Licht ins Dunkel. Auch wenn ich dem Whistleblower schon lange nicht mehr glauben kann. Für mich ist er lediglich eine Marionette der Russen und ihres Geheimdienstes FSB. Stutzig macht mich, wie spärlich Informationen fließen und wie gezielt sie an die Öffentlichkeit kommen. So, als stecke ein System dahinter. Und das traue ich Edward Snowden nicht zu. Den Russen und ihrem Präsidenten schon.

Ich frage mich ernsthaft, wie Spione denken. Oder liegt der Fehler vielleicht bei mir? Ich weiß, dass sogenannte Hacker gern und oft Online Spiele attackieren. Aber nicht um sich gemeinsam zu verschwören. Es geht ihnen um Nutzerdaten und viel Geld. Der NSA um böse Buben. Terroristen vielleicht. Oder doch um den Atomwissenschaftler aus Absurdistan, der in seiner Freizeit gern Zauberer bei WoW spielt? Wird vielleicht auch mein Blog vom BND gelesen, mein Telefon gar abgehört?

Ich mag hier keine Verschwörungstheorien posten. Aber die Sammelwut von Behörden sollte uns stutzig machen. Dass wir auf dem Weg zum gläsernen Bürger sind ist sonnenklar und die Matrix schon lange keine Fiktion. Nur schade, dass wir keinen Neo haben. Ein Edward Snowden ist es nicht.