Täglich nachgedacht: Risiko Corona-Impfung?

Täglich nachgedacht: Risiko Corona-Impfung?

Die ganze Welt wappnet sich mit einer sogenannten „Impfung“ gegen ein Virus, an dem, gemessen an der gesamten Weltbevölkerung, nur die wenigsten sterben werden. Regionale Einzelfälle sind zwar tragisch, fallen aber statistisch nicht ins Gewicht. Aber mit nüchternen Zahlen ist das immer so eine Sache. Hinter jeder Zahl steckt auch ein Mensch.

„Eine vorbeugende Impfung gegen eine Infektionskrankheit beruht auf einer spezifischen, aktiven Immunisierung gegen den Krankheitserreger und wird daher auch als Aktiv-Impfung oder aktive Schutzimpfung bezeichnet“, steht bei Wikipedia. Ob das bei SARS-CoV-2 der Fall ist bleibt ungewiss. Die über 90%ige Wirksamkeit der „Impfstoffe“, ist ohnehin ein Missverständnis.

Risiken

Die im Eilverfahren auf den Markt geworfenen „Impfstoffe“, die nichts weiter als experimentelle Medikamente sind, haben lediglich eine Notzulassung erhalten. In der Kürze der Zeit, wir sprechen von 6 – 9 Monaten, war keine umfassende Studie möglich. Die wenigen tausend Probanden kann man kaum als repräsentativ für die gesamte Weltbevölkerung ansehen. Die angebliche Effektivität bezieht sich statistisch nur auf diese (infizierten) Probanden.

Es gibt täglich Meldungen, dass junge und vor der „Impfung“ gesunde Menschen, entweder kurz danach starben oder schwere Nebenwirkungen zeigen. Natürlich werden diese Fälle als Propaganda von denen genutzt, die seit Monaten vor den unkalkulierbaren Risiken warnen. Gemessen an der gesamten Weltbevölkerung sind auch Corona-Impfschäden minimal und fallen statistisch kaum ins Gewicht. Aber wie bereits weiter oben im Text erwähnt, hinter jeder Zahl steckt auch ein Mensch.

Effektivität

The Lancet, eine der ältesten und renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, hat schon vor einigen Wochen interessante Zahlen über die „Absolute Risk Reduction (ARR)“ der sogenannten Impfstoffe veröffentlicht. Diese Zahlen stehen im krassen Gegensatz zu der 95%igen Wirksamkeit – Relative Risk Reduction (RRR) -, die unter anderem von den Medien verbreitet worden ist. Deren Intention ist ohnehin fraglich und meist vielen Klicks geschuldet, die Werbeeinahmen bringen.

Relative Risikoreduktion und Absolute Risikoreduktion, werden bei der Auswertung von klinischen Studiendaten von Medizinern und der Öffentlichkeit nur unzureichend verstanden. Was für die breite Masse verständlich ist, wirft zumindest Fragen bei den Medizinern auf. Wollen oder können sie die Zahlen nicht begreifen? Bei diversen Politikern dürfte ohnehin eine gewisse kognitive Suboptimierung in Spiel sein, wenn sie mit Zahlen um sich werfen.

Nutzen und Schaden

Wer den wirklichen Nutzen der „Impfung“ hat, wird sich am Jahresende zeigen, wenn es in den Kassen der Hersteller heftig klingelt. Die (Welt)Bevölkerung vertraut zum Teil auf die Maßnahmen der Regierungen und lässt sich gleich mehrfach die Spritze setzen. Was diesen Menschen nicht gesagt wird, die ARR liegt zwischen 0,84 und 1,3%. Das Risiko der Nebenwirkungen ist höher. Allerdings muss man zwischen Kurzzeit- und Langzeit-Nebenwirkungen unterscheiden. Erstere sind nun bekannt, über letztere liegen noch zu wenige Daten vor.

Hier die ARR-Zahlen der gängigsten Impfstoffe:

– AstraZeneca: 1,3%
– Moderna: 1,2%
– J&J: 1,2%
– BioNTech: 0,84%

Die Meldung, dass Curevac lediglich zu 47% (RRR-Wert!) wirksam sei, drückt die Effektivität der gesamten Impfungen weiter in den Keller. Der daraus resultierende ARR-Wert dürfte vernichtend sein. Allerdings fehlen mir die Zahlen der Studie, um ihn zu bestimmen.

Warnung

„Es ist bekannt, dass der Erfinder des PCR-Tests, Nobelpreisträger Kary Mullis, seine Erfindung ausdrücklich nicht zur Diagnose verstanden wissen wollte. Neu ist allerdings, dass auch der Erfinder der mRNA-Impfung, Robert Malone, nicht einverstanden ist, wie aktuell Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Covid-Impfung ignoriert werden.“ (Quelle: Alschner Klartext)

Fairerweise muss man hinzufügen, dass es im Netz heftige Diskussionen darüber gibt, ob Dr. Malones Aussagen richtig sind. Aber soll man wirklich einem Bill Gates (Microsoft Gründer) oder einem Linus Torvalds (Linux Erfinder) vertrauen, wenn es um medizinisch-wissenschaftliche Studien geht? Ich würde Medizinern mit jahrelanger Erfahrung mehr vertrauen.

Professor Dr. Bhakdi, Dr. Wodarg und andere warnen seit Monaten vor der „Spritze gegen Covid-19.“ Als Reaktion werden sie immer wieder von sogenannten Journalisten attackiert, die keine Zahlen lesen können oder ihr Handwerk nicht verstehen. Einige (viele!) sind allerdings derart politisch indoktriniert, dass sie alles tun würden, um ihre Ideologie zu verbreiten. Das hat man in Deutschland nach 1933 ebenso gemacht. Vielleicht kommt in einigen Jahren die „Entcoronafizierung.“

Entscheidung

Die Entscheidung ob man sich gegen Covid-19 impfen lässt, bleibt jedem selbst überlassen. Wer sich informieren will, der findet genügend seriöse Quellen über mögliche Risiken und / oder den tatsächlichen Nutzen.

Wer dann noch immer Russisches Roulette mit seiner Gesundheit spielen möchte, kann das natürlich machen. Er sollte aber darauf verzichten von einer „Impfsolidarität“ zu sprechen oder anderen die ungeliebte Spritze aufzuzwingen.