Die neue Bundesregierung 2021- Teil 2: Wie grün sind die Minister?

Die neue Bundesregierung 2021- Teil 2: Wie grün sind die Minister?

Die nachfolgenden Fakten sind frei recherchierbar. Warum sich so gut wie kein Journalisten-Darsteller diese „Mühe“ macht und die Öffentlichkeit aufklärt, ist deren eigenen Verflechtungen mit linksgrünen und transatlantischen Netzwerken geschuldet. Die Rede ist von etwa 75% dieser Influencer. Wen wundert also die einseitige Berichterstattung noch.

Mister Arroganz

Cem Özdemir wird gern als Paradebeispiel eines Migranten bezeichnet. Das ist blanker Unsinn, Özdemir ist in Deutschland geboren. Mögen muss man den arroganten Schwaben trotzdem nicht, der ab dem Jahr 1998 innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen war.

Dieses Amt legte er am 26. Juli 2002 nieder, nachdem die Annahme eines Privatkredites über 80.000 DM vom PR-Berater Moritz Hunzinger und die private Verwendung dienstlich erworbener Bonus-Meilen bekannt geworden waren. Özdemir bedauerte damals die Annahme des Kredits öffentlich und kündigte an, den Betrag umgehend zurückzuzahlen. Sein Bundestagsmandat nahm er nicht an, hielt sich eine Weile bedeckt und ließ sich 2004 ins EU-Parlament wählen.

Young Leader(s)

Bereits 2001 absolvierte Özdemir das sogenannte Young Leader-Programm des mit dem Netzwerk Atlantik-Brücke affiliierten American Council in Germany. Spätestens an dieser Stelle müssten bei politischen Insidern die Alarmglocken klingeln müssen. Özdemir wird damit als Marionette der Globalisten entlarvt. Mehr ist und war der korrupte Polit-Darsteller nie. Braucht jemand mehr Beweise? Aber gern.

Özdemir ist unter anderem Mitglied im German Marshall Fund of the US, dem American Jewish Committee in Berlin und als absolute Krönung Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations. Na, dämmert langsam was? Ein weiteres Gründungsmitglied ist übrigens Joschka Fischer, dessen Biografie hoffentlich bekannt sein dürfte.

Natürlich ist es reiner Zufall, dass European Council on Foreign Relations so „ähnlich“ wie der mächtige US-Think Tank Council on Foreign Relations klingt. Ironie off.

Robert Habeck

Sich über Habeck lange auszulassen hieße ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als der Mann verdient. Immerhin hat er ein Einser Abitur geschrieben. Nach dem Zivildienst beim damaligen Hamburger Spastikerverein (heute Leben mit Behinderung Hamburg Elternverein) begann er zum Sommersemester 1991 ein Magisterstudium mit der Fächerkombination Philosophie, Germanistik und Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau und besuchte nach der Zwischenprüfung im Wintersemester 1992/93 die Universität Roskilde in Dänemark.

Im Jahre 1996 erhielt Robert Habeck einen Magisterabschluss an der Universität Hamburg mit einer Abhandlung zu den Gedichten von Casimir Ulrich Boehlendorff (1775–1825), über die er ein Jahr später auch ein Buch veröffentlichte. Von 1996 bis 1998 absolvierte Habeck ein Promotionsstudium der Universität Hamburg und wurde 2000 mit einer literaturwissenschaftlichen Arbeit über literarische Ästhetizität zum Dr. phil. promoviert. (Quelle Wikipedia)

Der Retter der Erde

Habeck konnte also zumindest auswendig lernen. Aber als Minister taugt er ebenso wenig, wie als Parteichef der Grünen. Es sei denn, dass man diese Typen als das ansieht was sie sind, eine von den Gloablisten korrumpierte Kaspertruppe. Habeck gibt dort neben Anton Hofreiter und Claudia Roth den Oberclown, der gern von China als Vorbild staatlichen Handels faselt und seine Nähe zum Maoismus offenbart.

Habeck, darin sind sich Kritiker einig, kann nix. Das aber richtig gut. Er sei eine Labertasche und habe lediglich Schwatzsemester besucht. Wem das zu böse ist, darf sich gern die wirren Interviews des Mannes aussehen, der nicht nur meiner Meinung nach, eine Affinität zu diversen Naturprodukten hat. Dafür spricht die grobporige, fahle Haut und seine fahrige Redensweise. Man darf schon jetzt darauf gespannt sein, wie er der grünen Basis einen möglichen Kriegseinsatz der Bundeswehr verkaufen will.

Annalena Baerbock

Annalena Charlotte Alma Baerbock ist eigentlich eine Hübsche, die zwar wenig im Kopf, aber dafür zwei nette Kinder hat. Sie ist neben Habeck und Lauterbach die nächste Lachnummer im Kabinett Scholz. Von Außenpolitik hat die Frau keine Ahnung. In Russland glaubte man zuerst an einen Scherz, als die Personalie bekannt gemacht worden ist. Die dortigen Politiker halten Baerbock schlicht und ergreifend für inkompetent. Eine Einschätzung, die ich zu 100% teile.

Die Russen sind aber clever genug, das nicht allzu laut zu sagen. Man möchte gute Beziehungen zu Deutschland haben. Inwieweit das mit den von US-Globalisten gelenkten Grünen möglich ist, wird man schon bald sehen. Baerbock sollte schnell begreifen, dass Russland am längeren Hebel sitzt. Nicht militärisch, Russland hat kein Interesse Deutschland anzugreifen. Aber reduzierte oder gestoppte Gaslieferungen könnten für einen kalten Winter sorgen. Also Lenchen, Klappe halten und fein lächeln. Das kannst du bestimmt sehr gut.

Young Global Leaders

Baerbock gehört dem Forum of Young Global Leaders an, dem von Klaus Schwab gegründeten Netzwerk. Was sie dort gelernt haben will ist schwer zu sagen. Vermutlich ging es nur darum, ein weiteres U-Boot in einer hohen Position zu haben. Dafür war die hübsche Annalena prädestiniert. Schwab, der ein Psychopath sein mag, aber ansonsten lediglich der Moderator bei den Treffen der wirklich Mächtigen, hat damit im hohen Alter einen großen Sieg errungen. Die Globalisten triumphieren.

Anne Spiegel

Bundesfamilienministerin Anne Spiegel ist die ehemalige Familienministerin, Umweltministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz, die bereits einige Skandale aufzuweisen hat. Nachdem Umweltministerin Höfken wegen rechtswidrigen Beförderungen zurücktreten musste, geriet auch ihre Nachfolgerin Spiegel wegen der gleichen Vorgehensweise in die Kritik.

Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz urteilte, dass eine Referatsleiterstelle in Spiegels Ministerium rechtswidrig besetzt wurde. Der Personalrat sei nicht ordnungsgemäß eingebunden worden, so die Richter. Zudem wurde von einem „erheblichen und offenkundigen formellen Mangel” gesprochen. Spiegel blieb im Amt.

Verantwortungslos

Inwieweit Spiegel eine Mitverantwortung an der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal trägt ist ungeklärt. Der Untersuchungsausschuss tut sich bei der Aufklärung schwer. Die Landesanstalt für Umwelt hatten einen Pegelstand von über fünf Metern vorhergesagt. Spiegels Umweltministerium gab jedoch in einer Pressemitteilung bekannt, dass „kein Extremhochwasser“ drohe. Aber Minister können nicht alles wissen.

Grüne wie Spiegel haben kein Problem damit Steuergelder missbräuchlich zu verwenden, wenn es um Werbung auf Facebook geht, die sich gezielt an Interessenten der Grünen richtet. Auch das saß die grüne Politikerin aus. Vielleicht war es aber auch die Voraussetzung, um höhere Weihen zu erhalten. Was sind schon schlappe 9.400 Euro! Ein solches Sümmchen tut doch niemand weh.

Steffi Lemke

Ein, vielleicht DER Kernsatz in Lemkes Agenda, hat mich fast sprachlos gemacht. Die neue Umweltministerin möchte „soziale Gerechtigkeit beim Klimaschutz erreichen.“ Das ist die Sprechblase schlechthin. Um was es Lemke, wie dem Rest der grünen Kaspertruppe geht, ist die Auflösung der bestehenden Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.

Dafür und nur dafür hat man diese Polit-Darsteller ins Kanzleramt gebracht. Zwar können sie nicht Kanzler, aber sie diktieren im Auftrag dessen Weg. Dabei sind sie zu machtbesessen oder korrupt, um die eigentlichen Drahtzieher zu erkennen.

Klima ist natürlich „Rechts!“

In einer zuerst sachlichen, dann emotional geführten Diskussion, hat mir eine Schwedin offenbaren wollen, dass die „Extreme Rechte der USA“, riesige Summen in die „Anti-Vaxxer“ Kampagne investiere, um weltweit Regierungen zu stürzen. Trump stecke dahinter, der die Weltherrschaft an sich reißen wolle.

Vermutlich glauben auch Lemke & Co. dieses Märchen, leider verstehen sie nichts von Geo-Politik. Ja, es fließt viel Geld aus den USA in diverse Kampagnen und NGOs, dahinter steckt jedoch das getarnte Netzwerk des CFR. Anders ausgedrückt greift der (unsichtbare) Neoliberalismus nach der Weltherrschaft. Dabei ist jedes Mittel recht, auch eine Testpandemie.

Im 3. Teil wird es um die FDP-Minister gehen.

Gedanken einer Ausländerin: Kein einig Volk von Brüdern

Der Volksmund hat es schon immer gewusst: Deutsche Sprache, schwere Sprache! Für mich war sie einfach zu lernen, andere taten sich damit schwer. Offensichtlich trifft das auch auf Robert Habeck zu, den Bundesvorsitzenden der GRÜNEN. Eigentlich sollte er die Sprache perfekt beherrschen, der Mann hat Philosophie, Germanistik und Philologie studiert. In einem Interview, das eine Art Assoziationssppiel war, hat Habeck Dinge gesagt, die man als Dummheit oder genialen Schachzug sehen kann. Vielleicht trifft beides zu.

 

Der Volksverräter

Einiges möchte ich aufgreifen und kommentieren. Bei der FDP hat Habeck durchaus recht. Den Bitcoin könnte ich ihm erklären, man kann (konnte!), Cleverness vorausgesetzt, wirklich reich werden damit.

Habeck: Stolz = Gefährlich

Mayumi: Stolz = Jeder darf stolz auf die eigene Leistung sein, wenn dies nicht in Überheblichkeit mündet.

Habeck: Europa = Interrail und Reisen

Mayumi: Ein Subkontinent. Die unterschiedlichen „Völker“ / Kulturen sind einzigartig auf der Welt.

Habeck: Heimat = Super, um die Rechte zu provozieren

Mayumi: Heimat = Identität.

Habeck: Islam = Spannungen, aber eine bunte Gesellschaft

Mayumi: Islam = Der Islam ist eine unreformierte und zur Religion erhobene politische Ideologie, die einen absoluten Herrschaftsanspruch hat.

Habeck: Volksverräter = Ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Sondern das ist ein böser Satz um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren.

Mayumi: Volksverräter = Der Volksverräter wie auch das Wort Lügenpresse stammen aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings sind beide Worte von den Nationalsozialisten kontaminiert worden, was ihren Gebrauchswert in der Umgangssprache einschränkt und schwierig macht.

Das Volk vs. völkisch

Linksgrünes Sprachverständnis scheitert offensichtlich an einer geistigen Blockade, die man bei dieser Klientel für die Zeit ab 1933 errichtet hat. Ab diesem Jahr ist alles „Nazi“, was nicht in die eigene Denke passt. Und wehe man ist anderer Meinung! Dann trifft der heilige Zorn dieser Truppe jeden, der auch nur ansatzweise konservativer wählt.

Das Volk ist eine durch dieselbe Geschichte, Sprache und Kultur verbundene Gemeinschaft von Menschen, die in einem politischen System zusammenleben. Angehörige eines Volkes können und dürfen stolz auf die Errungenschaften ihrer Kultur sein. Auch dann, wenn dieses Volk auf dem Subkontinent Europa lebt. Die Europäische Union ist etwas anderes.

Nun ist freie Meinungsäußerung ebenso wichtig, wie der Diskurs mit einer gegnerischen Partei. Aber niemand muss eine Meinung teilen, die so völlig realitätsfern und abgehoben ist, wie die Äußerungen von Robert Habeck, der auch noch ein vom Volk gewählter Minister (Abgeordneter) im Schleswig-Holsteinischen Landtag ist.

Provokation wirkt (nicht)

Meine Kommentare scheinen einem Treffer Habecks zu signalisieren. Ist das wirklich so? Als langjährige GRÜNE weiß ich lediglich, wie diese denken. In einem Satz: Ziemlich schräg.

Habeck hat sich seine eigene Welt erschaffen, die er mit der Realität verwechselt. Dort haben sich alle lieb und alles ist bunt und gut. Ein Irrglaube, wie wir mittlerweile wissen.

Habeck ist weit davon entfernt dumm zu sein, aber von Politik versteht er wenig. Ein Teil seiner Äußerungen sind Wasser auf die Mühlen von AfD und PEGIDA. Jeder Deutsche sollte Habecks Äußerungen zumindest kritisch sehen.

Irrungen und Wirrungen

Vielleicht war er sich der Tragweite seiner Worte nicht bewusst. Aber Provokation hin oder her, mit seinem „coolen Populismus“ betreibt Habeck Schützenhilfe beim politischen Gegner. Er hätte Schriftsteller bleiben sollen.

Menschen wie Robert Habeck gehören in kein politisches Amt. Menschen wie er sind hoffnungslose Sozialromantiker, die in abstrusen Scheinwelten zu Hause sind und 67 verschiedene Geschlechter erfinden. Warum bitte wählt man solche Typen noch?

Gleiches gilt auch für den JUSO-Vorsitzenden Kevin Kühnert, dessen Äußerungen einem ähnlichen Duktus entsprechen. Wenn auch weniger schräg.

Kevin allein zu Hause 

„Eine Gesellschaft besteht für mich aus den Leuten die hier leben, die hier arbeiten, die hier zur Schule gehen. In einer Welt, in der Menschen mobil sind und Grenzen glücklicherweise eine zunehmend geringeren Rolle spielen, ist die Frage, wer hier zum Staatsvolk irgendwie dazugehört, für mich eine, die ganz schön an der Zeit vorbeifliegt.“

Mit „hier“ ist natürlich die Bundesrepublik Deutschland gemeint und mit den Leuten die hier leben, arbeiten und zur Schule gehen, das Volk, lieber Kevin. Jenes Volk, das auch dich alimentiert. Aber das hast du bestimmt gewusst.

Immerhin will Kevin kein Berufspolitiker werden, dieser Kelch geht hoffentlich an Deutschland vorüber. Das Volk wird sich bestimmt darüber freuen, wenn du kein JUSO-Vorsitzender mehr bist.

 

Kein einig Volk von Brüdern

Deutsche müssen endlich begreifen, dass die linken Parteien am Ende sind. Sie brauchen eine grundlegende Reform und frische PolitikerInnen, was man auch für die CDU/CSU sagen kann. Die FDP hat sich schon wieder ins Aus manövriert und wildert verzweifelt in den Gewässern der AfD. Die sucht noch nach einer  klaren Linie, mischt aber die Altparteien schon kräftig auf.

Deutschland soll abgeschafft werden. Ob das aus dem Gefühl der Erbschuld entsteht oder andere Gründe hat, haben andere schon umfassend ausgeführt. Eine Minderheit will eine Mehrheit dazu zwingen, den bunten Tatsachen ins Auge zu blicken.

Wohin das führt sieht man am Beispiel der USA. Dort ist das Experiment schon längst gescheitert. Aber die Verwerfungen in Deutschland werden als marginale Einzelfälle deklariert. Wen interessieren schon ermordete Mädchen, wenn ihr Tod dem großen Ganzen dient.

Lieber Robert, lieber Kevin, das von euch ach so verschmähte Volk ist es, das für die fetten Diäten von Abgeordneten und Ministern sorgt. Da es nach eurem Verständnis kein Volk gibt, fordere ich euch hiermit zur Rückgabe eurer Mandate auf. Überlasst klügeren Menschen das Feld. Das deutsche Volk wird es euch danken.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.