Gedanken zu Weihnachten: Alles was Recht(s) ist

Gedanken zu Weihnachten: Alles was Recht(s) ist

Heute begebe ich mich erneut in die Niederungen der Tagespolitik, von mir auch gern Kasperletheater genannt, um einen Mann zu hofieren, den viele als AfD-Sympathisant abstempeln und in die rechte Ecke stellen. Nun ist Hans-Georg Maaßen ungefähr so „rechts“ wie die Verfasserin dieser Zeilen, auch wenn das grüne Hysteriker gern anders sehen.

Es sind diese GRÜNEN, die ich einige Jahre als Mittel zum Zweck hofierte, LGBT in Deutschland war mir lange wichtig, deren Ideologie eine wirkliche Gefahr darstellt. Anders als etwa Helga Zepp-LaRouche, die schon 1982 vor dem „grünen Faschismus“ warnte, lehne ich diesen wie auch den Begriff der Neo-Marxisten ab und benutze letzeren lediglich zum besseren Verständnis bei Diskussionen.

Allerdings, und an dieser Stelle muss ich Frau Zepp-LaRouche doch beipflichten, trifft ihre damalige Analyse der GRÜNEN genau den Punkt. Zitat: Die absolute Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, auch wenn sich diese in der Mehrheit befinden, die Betonung des „gesunden Volksempfindens“, die mystische Verehrung der Natur, die romantische Weltflucht bis zum vorindustriellen Leben auf der Ökofarm, die Verherrlichung eines übersteigerten rauschhaften Lebensgefühls, der dionysische Charakter der Rock- und Drogenkultur dies alles sind ganz typische Merkmale einer faschistischen Massenbewegung.

Streicht man das Wort „faschistischen“, trifft die Analyse durchaus zu. Auch wenn ich Frau Zepp-LaRoches sonstige Ansichten nicht unbedingt teile, bei den GRÜNEN hat sie durchaus recht. Recht haben will auch ein gewisser Markus Lanz, der sich gern Talkmaster nennt. Da sitzt also ein Mann mit Nickelbrille vor einem GEZ-finanzierten Schwätzer, der ihn der Falschaussage überführen will. Man muss Markus Lanz nicht mögen um zu verstehen, dass er Herrn Maaßen geistig unterlegen ist. Aber der Moderator bemüht sich, hat er doch einen gut bezahlten Auftrag zu erfüllen, der ihm allerdings gründlich misslingt.

Maaßens souveräne Antworten auf die dümmlichen Fragen von Markus Lanz, haben ihn auch an diesem Abend zu Sieger gemacht. Überhaupt finde ich jeden Auftritt des Mannes famos. Er bleibt stets sachlich und korrekt und wäre mein Wunschkandidat als Innenminister. Dass die Fraktion der deutschen Neo-Marxisten das auf keinen Fall möchte, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Überhaupt ist das mit diesem Recht(s) so eine Sache. Die, die sich gern „linke Demokraten“ nennen, haben es angeblich gepachtet. Nun sollte schon die Bezeichnung „linke Demokraten“ einen Lachanfall bei all jenen auslösen, die des Denkens mächtig sind. Sozialismus und Demokratie vertragen sich nun mal nicht.

Alles was Rechts ist, also alles jenseits einer nach links gerückten CDU/CSU, wird sofort in die Nazi-Ecke geschoben und erbarmungslos drangsaliert. Wer heute wirklich Rechte sehen will, der muss sich alte Filme der Nazi-Diktatur anschauen. Jene armseligen Glatzenkrieger, auch Neo-Nazis genannt, haben denkbar wenig mit jenen Gespenstern der Vergangenheit zu tun. Sie sind zum Teil nur große und ziemlich dumme, allerdings vom Verfassungsschutz hofierte Kinder, die, im Gegensatz zu den extremen Linken, in der Minderheit sind.

Dass man auf der Welt keine wie auch immer gearteten Extremisten benötigt, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber der von den globalen Finanzeliten geschürte Hass auf alles Konservative, vernebelt den Deutschen seit Jahren den Blick und den Verstand.

In der gefühlten Realität deutscher Gutmenschen massakrieren grölende Primaten jene Wirtschaftsmigranten, die als lukratives Geschäftsmodell von Schlepperbanden dienen. Wer allerdings wen im wiederholten Einzelfall massakriert, „messert“ oder einfach nur mit Todesfolge zu Boden wirft, soll kein Gegenstand dieses Beitrags sein. Darüber haben schon andere geschrieben. Merke: Die Wahrheit kommt trotz als „Hassrede“ getarnter Zensur ans Licht.

Apropos Licht, steht doch das (christliche) Weihnachten endlich vor der Tür. Allerdings haben einige deutsche Medien berichtet, die Entchristlichung des Weihnachtsfestes liefe auf Hochtouren weiter und haben dabei die Verbannung einer Krippe im Ruhrgebiet im Sinn. So gern ich auch Weihnachten mag, die „christliche Komponente“ darin hat die Kirche erfunden, um die Massen zu manipulieren. Weihnachten ist das altnordische Julfest, das in Skandinavien immer noch gefeiert wird.

Mich stört es wenig, ob das sogenannte „Christkind“ oder Santa Claus in Wirklichkeit der Gott Odin ist, der mit seinem achtbeinigen Pferd Sleipnir durch die Lüfte ritt. Mir ist es auch egal, dass rote Weihnachtskugeln vielleicht nur das an Bäumen aufgehängte Fleischopfer der alten Wikinger sind.

Fakt ist, dass sich viele Mythen, Sagen und Legenden zum heutigen Weihnachten verwoben haben und die, die sich Christen nennen, eigentlich noch immer durchaus liebenswerte Heiden sind. Aber wichtiger als jeder Gott war und ist die Liebe zur eigenen Familie und auch zu anderen Menschen. Wer Hass sät, wird letztlich auch Hass ernten. Solche Menschen tun mir leid.

Für antireligiöse Neu-Marxisten ist das natürlich Nazi-Sprech und muss sofort geächtet und schon bald verboten werden! Sie huldigen lieber der heiligen Gretel, die 1. Klasse mit dem Zug durch Deutschland fährt. Zwar wenig CO2-neutral, aber das ist schon okay für eine Göre, die lediglich eine Marionette ihrer Eltern und diverser Finanzeliten ist. Marionetten sind auch jene US-Demokraten, die Donald Trumps Amtsenthebung einfordern wollen. Die Medien fordern natürlich fleißig mit und pflanzen Hass in unbedarfte Lämmerhirne, die Donald Trump schon in der Gosse sehen.

Wer dann in einigen Jahren belämmert auf die Scherben eines Landes blickt, das einst eine führende Rolle in Europa spielte, wird sich auch durch die Geburtenrate entscheiden. Zur Zeit sieht die für Deutsche wenig rosig aus. Was wäre dabei, wenn dieses Land endlich wieder mehr Kinder bekäme? Dann fiele es einer Angela Merkel schwer, als Todesengel über Europa zu schweben.

Unser kleiner Engel sitzt unterdessen mit großen Augen rechts von mir auf Yukis Schoß und denkt sich vermutlich „Was macht Tante Yumi da bloß?“ Die Antwort ist einfach und kommt direkt: Wir drei Elfen machen Urlaub im Schnee. Frohe Weihnachten ihr da draußen! Es grüßen herzlich und lachen verschmitzt, Yuki, Mayumi und Aiko, in deren Mandelaugen ein Lächeln blitzt.

 

Bild: Pixabay

Die Idealisierung des Fremden

Wer als JapanerIn nach Deutschland kommt, hat Glück. Es gibt kaum Vorurteile oder Hass. Ganz im Gegenteil sind JapanerInnen gern gesehene Gäste, die sich vor allem zu benehmen wissen. Deutsche StaatsbürgerInnen werden die wenigsten. Selbst wer wie ich über einen deutschen Pass verfügt, wird nie seine Identität aufgeben. Und doch bin ich ziemlich deutsch und stolz in diesem Land zu leben.

Leider kann man das nicht von allen Migranten sagen. Es ist klar erwiesen, dass die deutsche Politik in Sachen Integration versagt hat. Und es wird auch nicht besser, wenn die von Linken und Grünen beherrschte Presse das Gegenteil propagiert. Deutschland hat ein enormes Fremdenproblem.

Schon allein diese Worte im Freundeskreis auszusprechen, sie dann noch aufzuschreiben und an die Öffentlichkeit zu bringen, wird sofort einen Sturm der Entrüstung entfachen. Gutmenschen und ich wähle ganz bewusst dieses Wort, werden die Nazi- und Rassismus Keule schwingen, um jeden unliebsamen Kritiker ganz schnell mundtot zu machen.

Die Kultur der Angst

Es gibt eine neue Kultur in Deutschland, die man getrost als Kultur der Angst bezeichnen kann und die aus der Diktatur der herrschenden Meinung hervorgegangen ist. Diese Meinung wird von dem politisch vorherrschenden Einheitsbrei aus RotGrünSchwarz befohlen und von der Presse mit Halbwahrheiten und Denunziationen durchgesetzt. Über bestimmte Themen spricht der Deutsche nicht.

Wer die „Welcome Euphorie“ nicht teilt, wer sich gegen Merkels „Wir schaffen das“ Doktrin stellt, wird gnadenlos abgestraft. Das hat mittlerweile Formen angenommen, die an die Inquisition des Mittelalters erinnern. Linke geifern schnappatmend gegen alles und jeden. Diskussionskultur? Fehlanzeige!

Selbst Blogger und Forenbetreiber stoßen ins gleiche Horn. Der Stuhlkreis gegen Rechts rückt immer mehr zur linken Seite. Dumm nur, dass Stuhl meist eine braune Farbe hat und der faschistische Virus auch Linksgrüne befällt. Dass die Antifa(schisten) selbst die Faschisten sind, wird viel zu oft übersehen.

Dass Problem vieler Deutscher ist ihnen dabei selbst kaum bewusst. Es ist der eigene Selbsthass und die Angst als Fremdenfeindlich zu gelten. Daher wird nun jeder Fremde idealisiert. Vorreiter sind aber nicht die BürgerInnen dieses Landes. Denen wird nämlich von der linken Presse täglich das Gehirn gewaschen.

Türkischstämmige Freundinnen schütteln nur ratlos ihren Kopf, wenn sie die neu entfachten Islamkritiken sehen. Aus Angst schweigen sie. Sie, die völlig unpolitisch sind und für die der Islam nur eine vage, schon lange vergessene Vorstellung ist. Wie übrigens auch das Christentum für viele Christen. Man ist zwar getauft und damit ist es gut.

Die Idealisierung des Fremden

Wir erinnern uns alle noch an die ersten Bilder verzweifelter Flüchtlinge. Meist waren es weinende Kinder und Frauen. Geschickt eingefangen von Kameras, in Szene gesetzt und als Tantiemenbringende Wahrheit verkauft. Aber die Masse sind trotzdem junge, allein reisende Männer, was immer offensichtlicher wird.

Wer nun nach Beweisen ruft, der sollte einfach die Augen öffnen und durch deutsche Innenstädte gehen. Die dort in Rotten herumlungernden Männer sind meist Armutsmigranten, die man nur in den seltensten Fällen integrieren kann. Oder trotz mehrfacher Straffälligkeit nicht abschieben will.

„Was fremd ist muss gut sein“, kommt mir immer in den Sinn, wenn ich die verklärten Gesichter vom letzten Herbst vor mir sehe, mit denen die Menschen, Flüchtlinge begrüßten. Aber das war vor der Silvesternacht. Die Stimmung ist längst gekippt. Wen man sich wirklich ins Land holte zeigte sich schnell, auch Attentäter waren mit dabei.

Der in Syrien geborene Politikwissenschaftler, Bassam Tibi, dessen Worte Gewicht haben und der einiges deutlich anders sieht, hat in einem Interview auch dazu Stellung bezogen. Ich kann nur empfehlen es zu lesen. Eigentlich alles, was Professor Tibi sagt. Das Interview findet sich HIER.

Zitat: „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“ Zitat Ende

In einem Essay, das ganz bezeichnend nicht in der deutschen Presse erschien, geht Professor Tibi noch einen Schritt weiter. „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach  Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Die vermiedene Diskussion

Bisher vollkommen unpolitischen, wie unvoreingenommen BürgerInnen Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, wenn sie sich bei abendlichen Spaziergängen fremd im eigenen Land fühlen, ist ein schäbiger Trick von Medien und Politik. Sporthallen und Hotels sind überfüllt mit Menschen, die vor keinem Krieg geflohen sind.

Tausend Fremde in einem kleinen Dorf unterzubringen weckt natürlich Ängste bei der Bevölkerung. Das ist vergleichbar mit fremden Campern im heimischen Garten, denen man in der Not geholfen hat und die nun noch Geld fordern oder Zutritt ins Haus verlangen.

Syrern und wirklich Verfolgten zu helfen, wäre nie ein Problem gewesen. Das Problem hat erst eine Kanzlerin geschaffen, die mit der Öffnung der Grenzen Rechtsbruch beging und unkontrolliert Fremde ins Land gelassen hat. Aber statt Fehler zu korrigieren, die man aus Angst vor schlechter Presse und diversen Zentralräten nicht zugeben möchte, werden Durchhalteparolen gesendet.

Das erinnert stark an die Propaganda der DDR. Aber Frau Merkel ist genau dort aufgewachsen. Sie kennt also alle Tricks und Kniffe, wie man (s)ein Volk manipuliert. Vermiedene Diskussionen, Totschlagargumente und Nazikeule tragen mit dazu bei, dass eine Gruppe das Thema wirklich auf ihre Fahnen schreibt. Und die sind wirklich Rechts.

Deutschland muss endlich mit seiner Vergangenheit abschließen und den Blick nach vorn in die Zukunft blicken. Die Menschen müssen offen und ohne staatlich diktierte Angst über ihre Sorgen und Ängste reden. Auch über Asylgesetze und Einwanderung. Was auch für die PolitikerInnen gilt.

So wäre die Gratwanderung der AfD, die auch am rechten Rand nach Menschen fischt, in dem Moment zu Ende, wenn regierende Politiker wieder Bürgernähe zeigen und die Sorgen der Menschen begreifen. Dann wird sich zeigen, ob wirklich genug Substanz hinter den Protestlern steckt oder ob die Partei wie ein Luftballon zerplatzt.

Die Flucht in den Wohlstand

Für die meisten (Armuts)Migranten ist Deutschland das Paradies. Aber nicht sie, die ihren Teil vom Kuchen haben wollen, haben Schuld an der momentanen Situation. Wenn überhaupt von Schuld gesprochen werden kann, so ist es klar das nicht vorhandene, deutsche Einwanderungskonzept.

Schon vor fünfzig Jahren hat man versäumt, die ersten türkischen Gastarbeiter wirklich zu integrieren. Dieser Fehler rächt sich nun bitter. Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die wenigsten davon passen kulturell nach Europa. Und eigentlich wollen sie auch nicht hierher, aber es lockt das schnelle Geld.

Europa und vor allem Deutschland muss, statt weitere Millionen Migranten aufzunehmen, endlich Farbe bekennen, klare Maßnahmen gegen Armut und Terror ergreifen und den Flüchtlingen in ihrer Heimat eine Zukunft bieten. Europa und Deutschland muss aber auch klare Grenzen setzen, was wirkliche Einwanderung und Strafen gegen Kriminelle betrifft.

Wer sich nicht an deutsche Gesetze hält, wer Gewalt (gegen Frauen) auf seinen Fahnen führt, wer Hass predigt und verbreitet, der hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Und wenn Philosophen blauäugig schwadronieren, dass geschlossene Grenzen den Tod der Flüchtenden bedeuten, so kontere ich mit dem Hinweis auf den Menschenhandel, den die falsch verstandene Migration erst möglich macht.

 

Der Rechte Fleck

Demokratie ist für viele Menschen nur ein Wort, über das es sich kaum nachzudenken lohnt. Sie haben sie und gut. Deutschland hat ein demokratisches System, das sich seit vielen  Jahren bewährt. Gut, was hätte man auch machen sollen. Demokratie haben die Siegermächte Deutschland auferlegt. Das Land ist selbst heute noch kein souveräner Staat.

Aber Parteien gibt es. Eine Regierung, ein Grundgesetz und ein Gespenst aus alter Zeit. Ein Gespenst, das sich hartnäckig hält und durch die Köpfe spukt. Das Gespenst heißt „Rechts.“ Aber Deutschland hat kein Problem mit Rechten. Es sind vielmehr die Linken, die uns das glauben machen.

Seit vielen Jahren, wird von der „Rechten Szene“ in Deutschland erzählt. Von Neo-Nazis, die eine Gefahr darstellen. Die NPD rückt dabei sofort ins Licht und der Menschen Abscheu richtet. Aber wen wirklich? Die paar Hansel, die kaum vernünftige Sätze von sich geben? Oder besser eine Politik, deren Versagen „Rechte“ erst möglich macht.

Ich werde nie ein Freund der Rechten. Ich wähle nicht mal CDU. Aber die vermiedene Auseinandersetzung mit der NPD, ihre Bespitzelung statt klärender Worte, hat ihr Überleben erst möglich gemacht. Und die Parteienfinanzierung, klar.

Man tut in Deutschland so, als sei die NPD Staatsfeind Nummer 1. Ja, sie sind Fans einer Zeit, in der keiner von uns hätte leben wollen. Ich mit Sicherheit nicht. Aber nun hat Deutschlands höchstes Gericht signalisiert, dass man die Schmuddelkinder endlich verbieten könne. Also vielleicht. Na ja, mal schauen. Sie überlegen noch. Aber die EU wird das vermutlich wieder kippen. So einfach kann man kein Verbot erlassen.

Egal wie man es auch betrachtet, von der NPD geht keine reale Gefahr zum Umsturz des Systems aus. Deren Mannen gröhlen nur Parolen und marschieren stolperend im gleichen Tritt. Man muss das nicht mögen. Aber solange sie keine Gesetze brechen, haben sie dieses Recht. Eine Demokratie beweist sich auch im Umgang mit solchen Menschen. Macht sie das nicht, hat sie versagt.

Deutschland jubelt bereits, die Politiker geifern vor Freude. Und übersehen dabei die wahre Gefahr: Rechtes Gedankengut kann kein Gericht verbieten. Verbietet man die NPD, erstarkt die AfD. Und die liegt (im Osten) schon bei mehr als 10 Prozent der Stimmen. Dann könnten es plötzlich 20 werden. Oder mehr. Kommen dann weitere Verbote?

Politiker fordern bereits mehr Kontrolle und mehr Überwachung. Wegen der Terrorgefahr. Aber glaubt das wirklich jemand? Und wer hindert Behörden daran auch Raucher, oder Hundebesitzer abzuhören, um nur zwei absurde Beispiele zu nennen. Was passiert, wenn Bargeld zu Gunsten eines Multichips verschwindet? Ein Klick und der Bürger ist ausgeschaltet. Einfacher geht Kontrolle kaum.

Unsere Grundrechte sind massiv in Gefahr. Wer das nicht begreift, dem ist nicht mehr zu helfen. NPD, oder Pegida sind kein Problem, sie sind das Symptom unserer Zeit. Und die Politik will nun vertuschen, was sie selbst verursacht hat.