Deutschland, deine Medien

Deutschland, deine Medien

Deutsche „Qualitätsmedien“ haben schon immer gewusst, dass im Osten das Böse existiert. Normalerweise ist Russlands Präsident das Ziel westlicher Attacken. Egal was Putin macht, man lässt kein gutes Haar an dem Mann. Aktuell ist aber Weißrusslands Präsident der Bösewicht. Will er doch trotz vom Westen gesteuerter Opposition nicht weichen.

Das Spiel beginnt

Man muss kein Hellseher sein, um die Handschrift der CIA hinter den seit Monaten anhaltenden Protesten in Belarus zu vermuten. Nachdem vor Jahren der Ukraine-Deal fehlgeschlagen ist, will man nun Weißrussland politisch erobern. Daher passt es wunderbar ins Bild, dass, wie der SPIEGEL schrieb, der Diktator Lukaschenko mit einem Kampfjet eine Ryanair-Maschine zur Landung in Belarus zwang, um den oppositionellen Blogger Roman Protasewitsch festzunehmen.

Die Empörung im Westen folgt auf dem Fuß. Mit den üblichen Statements wird Betroffenheit suggeriert, um die eigenen Bürger auf Kurs zu bringen. Das lenkt von der Corona-P(l)andemie ab und richtet den Fokus auf den bösen Lukaschenko. Diverse Blogger hatten vor einem Jahr berichtet, dass eben dieser Lukaschenko, den an einen Lockdown geknüpften Kredit des IWF abgelehnt habe.

Fakten! Fakten?

Die selbsternannten Faktenchecker von CORRECTIV, haben diese Meldung als überwiegend falsch aufgedeckt. Lukaschenko selbst habe um einen Schnellkredit gebeten, was offenbar richtig ist. Der IWF verweigerte aber eine Antwort darauf, ob der Kredit an Bedingungen geknüpft gewesen sei. Auf die Frage, ob der IWF die Genehmigung eines Schnellkredits an die Bedingung eines „Lockdowns“ geknüpft habe, erhielt CORRECTIV keine direkte Antwort.

Die Aussage eines IWF-Sprechers weckt zumindest Zweifel an der Darstellung, dass es keine Bedingung gegeben habe. Das RFI (Rapid Financing Instrument) verlange angemessene Maßnahmen zur Rechenschaftslegung und Transparenz, durch die sichergestellt werden könne, dass die finanziellen Mittel ordnungsgemäß verwendet werden. Für mich klingt das durchaus nach Bedingungen.

Bomben über Belarus

Den „oppositionellen Blogger Roman Protasewitsch“, haben vermutlich nur wenige im Westen gekannt. Nun wird er zum Märtyrer aufgebaut, um Lukaschenko zu stürzen. Norbert Röttgen, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, hält eine Beteiligung Russlands nicht für ausgeschlossen: „Es ist mindestens davon auszugehen, dass die staatliche Entführung des Flugzeuges vom Kreml abgesegnet war, wenn es nicht sogar auch operative Unterstützung seitens Russlands gegeben hat.“

Ich lasse das unkommentiert. Aber mit müheloser Recherche kann man den mittlerweile veröffentlichten Funkverkehr der Ryanair-Maschine mit dem Fluglotsen finden. Demnach gab es eine Bombendrohung und die Piloten haben sich für eine Landung in Minsk entschieden. Das ist die Kurzfassung. Die Langversion kann jeder selbst nachlesen, der auf der verlinkten Seite nach unten scrollt. Ob es einen Kampfjet gab wird dort nicht erwähnt. Im Fall einer Bombendrohung halte ich eine Begleitmaschine für normal.

Deutschland, deine Medien

Wer nun lügt oder die Wahrheit sagt, wer vielleicht nur Propaganda verbreitet, ist schwer zu sagen. Zumindest kann man Zweifel an der Ehrlichkeit der offiziellen Berichterstattung haben. Ich selbst habe wenige Minuten gebraucht, um eine andere Version des Ereignisses zu finden. Die breite Öffentlichkeit wird davon nichts erfahren.

Dass die USA seit Jahren und unter jeder Administration, die Konfrontation mit Russland suchen, ist ein offenes Geheimnis. Putin soll weg, man will an Russlands Bodenschätze. Fällt Russland, ist China das nächste Ziel. Die Richtung ist klar, nur der Weg bleibt nebulös. Die Medien leisten Schützenhilfe. Der politische Einfluss (aus den USA) ist dabei klar.

Das nächste Kapitel

Ich bin keine Hellseherin und meine Zeit für Recherchen ist begrenzt. Nachdem sich aber „Corona“ langsam dem Ende zuneigt, nachdem die Pharmaindustrie Milliardengewinne durch sogenannte Impfungen zu verzeichnen hat, kehrt wieder der politische Alltag ein. Die Falken im Weißen Haus rasseln scheinbar offen mit den Säbeln und träumen von einem (konventionellen) Krieg gegen die Russische Föderation.

Ich glaube an keinen Krieg. Selbst konventionell geführt gäbe es keinen Gewinner. Der wahre Krieg spielt sich hinter den Kulissen und in Form von Propaganda ab. Die durch Corona entrechtete Bevölkerung wird jede Pille schlucken. Also sind Putin und Lukaschenko böse, wen interessiert das bei Otto Normalverbraucher schon. Hauptsache (neue) Normalität und die Biergärten werden bald wieder geöffnet. Da sage ich doch Prost!

 

 

Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Im Dritten Reich machte ein Mann Karriere, der als „Doktor Tod“ bekannt geworden ist. Aribert Ferdinand Heim war ein österreichisch-deutscher Arzt und SS-Mitglied. Ihm wird angelastet, als Lagerarzt zahlreiche Häftlinge im KZ Mauthausen ermordet zu haben. (Quelle Wikipedia)“

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung?

Bei meiner täglichen Lektüre über zum Teil gravierende Nebenwirkungen der sogenannten „Corona-Impfung“, den immer häufiger auftretenden Todesfällen, kam mir der Name von Aribert Heim in den Sinn. Der SPIEGEL hat mehrfach über den einst meistgesuchten Nazi-Verbrecher berichtet.

Aktuell gibt es keinen „Doktor Tod.“ Diesen kaum erstrebenswerten Titel teilen sich weltweit unzählige Ärzte, die Menschen einen experimentellen „Impfstoff“ spritzen, der schwerste Nebenwirkungen bis zum Tod auslösen kann. Aber während Heims Gesicht in vielen Dokumentationen zu sehen ist, bleiben die Gesichter dieser Ärzte unbekannt.

Gesichter des Todes

Schon vor Jahren habe ich mich gefragt was in Menschen vorgehen muss, die andere quälen oder töten. Sind es Sadisten, deren perverse Lust durch Blut gestillt werden muss? Baden sie darin, wie es angeblich die als „Blutgräfin“ bezeichnete ungarische Adelige Elisabeth Báthory getan haben soll?

Vielleicht, auch das ist nicht ausgeschlossen, glauben heutige Wissenschaftler fest daran, dass man Menschen gesund spritzen kann. Auch in Form von die Gene veränderten Medikamenten. Ihre Devise könnte sein: „Einige opfern, um viele zu retten.“

Ethik

Als Japanerin kann ich dieses Verhalten zum Teil nachvollziehen. Um Japan zu schützen, den Fortbestand der Nation zu sichern, würden Japaner in den Tod gehen. Aber die Verteidigung des eigenen Landes hat nichts mit (Serien)Mord zu tun.

Aribert Heim war ein Mörder, Elisabeth Báthory vermutlich auch. Ihre Taten sind durch nichts zu entschuldigen, sie liegen fern jeder Menschlichkeit. Es wäre nun zu kurz gedacht, allein den Ärzten die Schuld an den Opfern der Impfung zu geben. Die Hauptschuld trägt der politisch-mediale Komplex, der sich im kalten Glanz reißerischer Berichterstattung gefällt.

Die Schuldfrage

Jenes Propaganda-Trommelfeuer, das seit mehr als einem Jahr auf Deutschland prasselt, ist beispiellos. Der Regierung hörige Schreiberlinge überschlagen sich, wenn es um (falsche) Infektionszahlen und die Erfolge der (sogenannten) Impfung geht. Ich muss keine Namen nennen. Diese Gesichter des Todes sind bekannt.

Ob diese Menschen Schuldige oder doch nur Opfer eines Systems sind, das Deutschland seit Jahrzehnten im Würgegriff hat, ist die eigentliche Frage. Wer nun auf Deutschlands Vergangenheit verweist und den Schuldkult anspricht, hat ganz offensichtlich noch immer nicht begriffen, was wirklich hinter den Kulissen geschieht.

Der Tod hat einen Namen

Politische Veränderungen haben oft etwas mit wirtschaftlichen Interessen zu tun. Aus diesem Grund hat man Veränderungen stets durch Kriege erzwungen. Aber haben diese Kriege die Welt wirklich friedlicher gemacht? Wenn ja dann nur für jene Länder, die auf Kosten ihrer ärmeren Nachbarn leben.

Heutige Kriege, eher Scharmützel, sind eine Art von weltweitem Schach, das die USA, Russland und China miteinander spielen. Im Auftrag des Todes versteht sich, der einen durchaus irdischen Namen hat: Es ist der Neoliberalismus, auch als (Raubtier)Kapitalismus bekannt. Die Profitgier einiger, hat vielen den Tod gebracht. Es ist an der Zeit das zu beenden.

 

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Dieser Artikel stammt im englischen Original von dem Australier Frank Chung. Ich habe die Übersetzung kursiv dargestellt. Meinen abschließenden Kommentar schreibe ich in normaler Schrift.

Während sich die Weltgemeinschaft weiterhin mit den Folgen der Coronavirus-Pandemie auseinandersetzt – und mit der wirtschaftlichen Katastrophe, die durch die damit verbundenen, von Regierungen auf der ganzen Welt verhängten „Lockdowns“ verursacht wird – ist eine neue, erschreckende Theorie entstanden.

Sie geht so: China hat in einer enormen Desinformationskampagne, die über die sozialen Medien und durch kompromittierende Stimmen in der westlichen Politik, Wissenschaft und Medizin verbreitet wurde, aggressiv darauf gedrängt, dass andere Nationen seinem Beispiel folgen, mit dem Ziel, ihre Volkswirtschaften absichtlich zu zerstören.

Das sagt Michael Senger, ein in Atlanta, Georgia, ansässiger Anwalt und Forscher. In einem Artikel für das Tablet Magazine hat Senger eine beunruhigende Zeitleiste von Beweisen vorgelegt, die, wenn sie wahr sind, Hinweise darauf geben, was die effektivste und verheerendste Psy-Operation sein könnte, die jemals von einer Weltregierung durchgeführt wurde.

„Durch die Förderung betrügerischer Daten, den aggressiven Einsatz von Desinformation und die Stärkung seines institutionellen Einflusses verwandelte Peking das Schlangenöl der Abriegelungen in ‚Wissenschaft‘, lähmte rivalisierende Volkswirtschaften, erweiterte seinen Einfluss und säte autoritäre Werte“, schreibt Senger auf Twitter.

Die Wissenschaft der Abschottung ist noch lange nicht abgeschlossen.

Schweden, das während der Pandemie Forderungen nach Schließung von Schulen, Bars und Restaurants infam zurückgewiesen hat, hat sich nach Ansicht einiger Experten weitgehend „gerechtfertigt“ gezeigt. Obwohl das Land mehr als 5800 Todesopfer zu verzeichnen hatte, was zu den schlimmsten zu Beginn der Krise gehörte, ist die tägliche rollende Zahl der Todesopfer heute vernachlässigbar gering.

Andere Experten, darunter Professor Peter Collignon von der Australian National University, warnen jedoch vor dem schwedischen Modell.

Als die KPCh Ende Januar Wuhan – die 11-Millionen-Stadt in der östlichen Provinz Hubei, in der COVID-19 zum ersten Mal auftauchte – erstmals unter Massenhausarrest stellte, bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie als „beispiellos in der Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens“ und „neu für die Wissenschaft“.

Einen Monat später befürwortete die WHO die chinesische Abriegelungsstrategie enthusiastisch als einen Rahmen, dem Regierungen auf der ganzen Welt folgen sollten. „Kopieren Sie Chinas Antwort auf COVID-19“, sagte der kanadische WHO-Beamte Bruce Aylward am 26. Februar.

In der Zwischenzeit waren die sozialen Medien mit erschreckenden „durchgesickerten“ Videos überflutet worden, die apokalyptische Szenen aus dem Epizentrum des Virus zu zeigen schienen – in Krankenhausfluren gestapelte Leichen, auf der Straße zusammenbrechende Menschen.

Die New York Times enthüllte erstmals im Juni, dass Twitter Zehntausende von gefälschten Konten entfernt hatte, die in einer koordinierten Anstrengung zur Verbreitung der Botschaft der KPCh verwendet wurden, mit besonderem Schwerpunkt auf Italien – der europäischen Nation mit den engsten Verbindungen zu China.

Senger beschrieb den Artikel in der New York Times, der zeigte, wie riesige Netzwerke verdächtiger Konten Anfang März erstmals die Vorteile der chinesischen Reaktion anpries, als einen „eindeutigen Beweis für die Entstehung der Coronavirus-Sperre“.

„Die Tatsache, dass sich die Desinformationskampagne der KPCh auf Italien konzentrierte, ist entscheidend“, schrieb Senger. „Der Rest der Welt folgte dem Beispiel Italiens.“

Am 9. März war Italien das erste Land außerhalb Chinas, das den Rat der WHO umsetzte. Chinesische Beamte, die Italien einige Tage später besuchten, wiesen darauf hin, dass die Abriegelung „nicht streng genug“ sei und dass „es immer noch zu viele Menschen und Verhaltensweisen auf der Straße gibt, um sie zu verbessern“.

Zur gleichen Zeit wurde Italien mit chinesischer Propaganda bombardiert – eine Analyse der Tweets vom 11. bis 23. März ergab, dass fast die Hälfte aller Beiträge, die den Hashtag #forzaCinaeItalia (go China, go Italien) und mehr als ein Drittel der Beiträge mit dem Hashtag #grazieCina (danke, China) verwendeten, von Bots stammten.

Und es war nicht nur Italien. Die New York Times bemerkte, wie ein Twitter-Benutzer, @manisha_kataki, am 12. März ein Video von chinesischen Arbeitern, die Straßen desinfizieren, veröffentlichte. „Bei diesem Tempo wird China sehr bald wieder in Aktion treten, vielleicht viel schneller, als die Welt erwartet“, so der Tweet.

Das relativ harmlose Video wurde Hunderttausende Male geteilt, wobei „Zitat-Tweets“ in verschiedenen Sprachen nahezu identische Formulierungen verwendeten, um sich darüber zu beschweren, dass Regierungen im Gegensatz zu Chinas strikten Sperren lediglich „unsere Hände waschen“ sollten.

Twitter löschte mehr als 170.000 Konten im Zusammenhang mit der Aktivität, die von einer israelischen Analysefirma Next Dim als wahrscheinlich staatlich gesponsert gekennzeichnet wurden – aber Senger zeigt, wie Hunderte von ähnlichen Beispielen mit einer einfachen Suche noch immer gefunden werden können.

„Das sollte das Vereinigte Königreich auch tun. Nicht nur unsere Hände waschen“, heißt es noch in einem Tweet vom März.

Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte diese Woche eine Reihe neuer Coronavirus-Beschränkungen an, die voraussichtlich für sechs Monate gelten werden.

Senger stellt fest, dass Herr Johnson, der am 23. März eine Sperre verhängte, offenbar ins Visier genommen wurde, nachdem er sich zunächst dafür entschieden hatte, Schwedens Strategie der „Herdenimmunität“ zu verfolgen.

„Am 13. März begannen verdächtige Konten seinen Twitter-Feed zu stürmen und seinen Plan mit einem Völkermord zu vergleichen“, schrieb er. „Diese Sprache taucht fast nie vor dem 12. März in Johnsons Feed auf, und mehrere der Konten waren bis dahin kaum aktiv.

Doch Chinas Propagandabemühungen gingen weit über die sozialen Medien hinaus.

Im Juli enthüllte FBI-Direktor Chris Wray, dass amerikanische Politiker ausdrücklich von der KPCh angesprochen worden waren, um Chinas Strategie zu unterstützen.

„Wir haben von Beamten auf Bundes-, Landes- und sogar auf lokaler Ebene gehört, dass chinesische Diplomaten aggressiv auf Unterstützung für Chinas Umgang mit der COVID-19-Krise drängen“, sagte er dem Hudson-Institut.

„Ja, dies geschieht sowohl auf Bundes- als auch auf Bundesstaatsebene. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir einen Staatssenator, der vor kurzem sogar gebeten wurde, eine Resolution einzubringen, die Chinas Reaktion auf die Pandemie unterstützt“.

Im vergangenen Monat kündigte Australien eine umfassende Untersuchung über die chinesische Infiltration des Universitätssektors an, nachdem die australische Zeitung The Australian enthüllt hatte, dass Dutzende der führenden Forscher des Landes in das geheime „Tausend Talente“-Programm der KPCh aufgenommen worden waren.

In den USA wurden führende wissenschaftliche und medizinische Forschungseinrichtungen, darunter die National Institutes of Health, die National Science Foundation und die Harvard University, durch Enthüllungen über nicht offenbarte finanzielle Verbindungen zur chinesischen Regierung erschüttert.

Bereits im Mai sagte Richard Horton, Chefredakteur der angesehenen medizinischen Zeitschrift The Lancet, dem chinesischen Staatsfernsehen, dass Chinas Abriegelung „nicht nur das Richtige sei, sondern auch anderen Ländern zeige, wie sie angesichts einer so akuten Bedrohung reagieren sollten“.

Während sich die Bürger in den USA, Australien, Großbritannien und anderen westlichen Ländern durch verschiedene Grade der Abriegelung kämpfen, scheint China, wie es scheint, den letzten Lacher zu bekommen.

Im vergangenen Monat wurden Tausende von Menschen gesehen, die für eine riesige Sommer-Poolparty im ursprünglichen Epizentrum von Wuhan in einen Wasserpark gepfercht wurden – wo es Berichten zufolge seit Mai keine Gemeinschaftsübertragung mehr gegeben hat.

In dieser Woche wurden junge Nachtschwärmer auf der Tanzfläche in einem Nachtclub in Wuhan zusammengedrängt fotografiert.

Die Schlüsselfrage bei all dem ist, warum China sich so extrem bemüht hat, Propaganda über den Erfolg seiner Abriegelungsstrategie zu verbreiten – und warum es so sehr darauf bedacht war, dass andere Länder dem Beispiel Chinas folgen.

„Die wohlwollendste mögliche Erklärung für die Kampagne der KPCh für globale Abriegelungen ist, dass die Partei international aggressiv für dieselbe Lüge warb wie im Inland – dass die Abriegelungen funktionierten“, schrieb Senger.

„Und dann besteht die Möglichkeit, dass (der chinesische Präsident) Xi Jinping, der … sich eine sozialistische Zukunft mit China im Zentrum vorstellt, durch die Abschottung der Welt genau wusste, was er tat.“.

Kommentar: Die Theorie ist nicht neu, aber erschreckend gut aufgearbeitet und / oder recherchiert. Hat China wirklich die Hand im Spiel? Denkbar wäre das. Aber ebenso kann es sich hier um amerikanische Propaganda handeln. Was viele immer wieder vergessen, die USA führen mit China einen Handelskrieg. Das bei „Kriegen“ jedes Mittel recht ist und die Wahrheit schnell auf der Strecke bleibt, ist unbestritten. Auch in diesem Fall?

Ein Blick in die berühmte Glaskugel kann keine Antwort geben. Ein Blick auf die Gewinner der Krise schon. Genau das wird mit Macht unsichtbar gemacht, indem man die sogenannte Pandemie mit ungeeigneten PCR-Tests an gesunden Menschen am Leben hält und durch falsch positive Ergebnisse Angst und Panik produziert. Diese Ergebnisse sind der einzige Grund der noch immer bestehenden und zum Teil immer weiter verschärften Maßnahmen. Wirklich krank ist fast niemand mehr.

Fakt ist aber, dass Deutschland an der Schwelle eines neuen Sozialismus steht. Der verbirgt sich geschickt hinter dem Kampf gegen Rechts und der Corona- bzw. Klima-Hysterie. Primär dürfte wirklich die KP-Chinas hinter vielem stecken. Aber auch Russland hat zum Teil die Hand im Spiel. Sozialismus steht dabei lediglich für Kontrolle der Massen. Die Corona-Pandemie wird genau dafür genutzt. Die Frage stellt sich, ob die Bundesregierung lediglich falsch beraten ist oder Deutschland bewusst in diese Richtung steuert.

Anzumerken ist noch, dass die Finanz-Eliten weder Faschisten noch Sozialisten / Kommunisten sind. Beide Systeme werden lediglich abwechselnd zur Kontrolle genutzt, um die Gier dieser Menschen zu verschleiern. Wer nachdenken kann, wer das vor allem auch will, wird die Zeichen erkennen. Die Spaltung der Gesellschaft durch die Masseneinwanderung und nun Corona, war das Vorgeplänkel. Nun werden die Zügel im Galopp angezogen und viele Deutsche machen aus Unkenntnis dabei mit.

Täglich nachgedacht #5

Täglich nachgedacht #5

Zurück in Europa hat mich der westliche „Wahnsinn“ viel stärker im Griff, als in Fukuoka. Eigentlich hat Schweden, wie der Rest von Skandinavien, ganz andere Probleme, als die von der WHO ausgerufene Corona-Pandemie. Aber darüber reden wir ein andermal. Unserer abenteuerliche Reise, verbunden mit Corona-Tests und Fieber an der Grenze messen, lag ein Hilferuf der in Deutschland ansässigen Tuning-Schmiede von Yukis Vater zu Grunde. Kurz und knapp: Die Firma stand vor dem Aus, was vermutlich nur wirklich radikale Auto-Gegner freuen kann.

Dass auch menschliche Existenzen betroffen sind, interessiert solche Menschen wenig. Sie sehen nur das „böse Automobil.“ Dass die CO2- und Feinstaub-Lüge längst aufgeflogen ist, will nicht ins Kleinhirn dieser Menschen. Sie wollen möglichst alle Autohersteller am Boden sehen und ergötzen sich vermutlich noch am Elend der Firmeninhaber. Aber geht denen das Geld aus, werden Tausende und Abertausende arbeitslos, was auch Konsequenzen für diese Gegner hat. Leider ist deren geistiger Gartenzaun zu hoch, um darüber hinaus zu denken.

Aktuell habe ich frisches Geld für die Firma locker gemacht, indem ich mir bekannte Käufer für die meisten Test-Boliden fand. Mit dieser Summe kann die Firma eine Weile überleben, zumindest aber ihre Rechnungen bezahlen. Auch die Gehälter der Mitarbeiter. Angst vor dem „bösen Virus“ haben wir keine. Aiko findet ohnehin jede Reise „spannend“ und Yuki lächelt dazu. Wann und von wo ich mich in den nächsten Wochen melde, werde ich an die Gegebenheiten anpassen müssen. Aber sobald wieder mehr Reisefreiheit herrscht, will ich auch Deutschland kurz besuchen. Aber wer weiß, vielleicht werde ich schon an der Grenze abgewiesen. Kein Ding, dann behaupte ich eine „unbegleitete Jugendliche“ aus Absurdistan zu sein und beantrage politisches Asyl.

Als „böse“ werden von deutschen GEZ-Medien, auch die „Alternativen Medien“ angesehen. Ken Jebsen von KenFM gehört ebenso dazu, wie Jens Lehrich vom Rubikon. Beide haben eine gewichtige Stimme in der Szene und gehören zu meinem täglichen Pflichtprogramm. Dass die beiden keine „Rechten“ sind, sollte jeder wissen, der diese Kanäle verfolgt. Aber der deutschen Blockwart-Mentalität hörige „Faktenfinder“, ordnen jede kritische Stimme als „Nazi“ oder „Rechte“ ein. Dümmer geht es nimmer.

Leider sind deutsche Schlafschafe und Lämmer, der Tagesschau und dem Heute-Journal hörig. Sie wollen nicht verstehen, dass sie dort staatliche Propaganda sehen. Angesehen habe ich mir das Umfrage-Grauen, welches die CDU/CSU auf dem Weg zur 40 Prozent Marke zeigt. Der Lockdown wirkt, die Regierung präsentiert sich als Retterin der Krise. Wenn das so bleibt, wird es bei den nächsten Wahlen einen Erdrutschsieg für die CDU geben. Wenn das so bleibt, werden zuerst die FDP mit der AfD und dann Rot-Rot-Grün „entsorgt.“ Gut, die GRÜNEN braucht man vielleicht noch eine Weile, der Rest der Parteien ist dann überflüssig. Es lebe die NED!? Nee!

Ken Jebsen wäre vermutlich besser beraten, wenn er sich von Demonstrationen fernhält, die von Spinnern und wirklichen „Extremisten“ unterwandert sind. Aber ich schätze seinen Mut Gesicht zu zeigen und sich gegen die Beschneidung der Grundrechte zu stellen. Leider wird das so lange keinen Erfolg haben, wie die Mehrheit der Deutschen im staatlich verordneten Dornröschenschlaf liegt.

Meine heutige Empfehlung ist ein Beitrag im Rubikon, der Der Corona-Schwindel heißt. Lesen, hören, schauen und selber denken. Schönen Sonntag und bis bald.

Der programmierte Mensch

Die meisten Fernsehzuschauer glauben, dass Unterhaltung wirklich nur reine Unterhaltung ist. Aber der tolle Spielfilm über Liebe, das Ehedrama, diverse Seifenopern, all das folgt einem perfiden Plan. Bedeutende Ereignisse des täglichen Lebens, werden durch das Fernsehen beworben. Der Zuschauer wird konditioniert.

Erreicht wird das durch die Verankerung von emotionalen Szenen im Gehirn. Im Gegensatz zu logischen Fakten, werden Emotionen direkt ins Unterbewusstsein eingebrannt. Und schon sind „wir“ auf einem für die Macher richtigen Weg angekommen. Der Mensch wird ferngesteuert.

Die Emotion als Waffe

Der Trick dabei sind die nicht vorhandenen Filter. Emotionen werden sofort und meist ungefiltert aufgenommen. Ein krasses Beispiel sind Bilder von Kriegen und Flüchtlingsströmen. Immer wieder werden dem Zuschauer verletzte oder tote Frauen und Kinder präsentiert. Schon fließen die Tränen und die Türen gehen auf. Und mit ihnen fallen die natürlichen Grenzen.

Fernsehmacher und Politiker setzen auf Techniken, die Sozialwissenschaftler entworfen haben. Diese Techniken dienen der Kontrolle von großen Menschenmassen, wie sie bei Konzerten oder Sportveranstaltungen zu finden sind.

Zum Teil geht diese Idee auf den Schriftsteller H. G. Wells zurück, der schon vor 100 Jahren von Stadien sprach in die vor allem Männer gehen sollten. Er sprach auch vom sogenannten „Stammesdenken“, das diese Männer verbindet.

Nun ist die Idee der Kontrolle von Massen nicht so neu, wie Wells Biografen und Wissenschaftler meinen. Schon im alten Rom und noch davor, hat es „Brot und Spiele“ gegeben. Gladiatoren kämpften für Kaiser und Volk und angeblich für die eigene Befreiung vom Sklavenjoch.

Dass die meisten dieser Kämpfer nur trainierte Sportler waren, hat man erst vor einiger Zeit herausgefunden. Kein Herrscher konnte es sich auf Dauer leisten ständig neue Kämpfer auszubilden. Und auch die alten Samurai führten lediglich rituelle Kämpfe aus. Das Schlachten begann erst später.

Im Unterschied zu Rom, das zwar groß, aber nicht weltumspannend war, hatte Wells die Vision von Stadien auf der ganzen Welt und einer Sportkultur für alle Männer. Das mag im ersten Moment noch harmlos klingen. Aber die Idee hat ihren Zweck erfüllt. Fast. Gäbe es da nicht Menschen wie die Hooligans, die stets unbelehrbar sind. Aber auch sie sind konditioniert.

Stammesdenken

Das menschliche Stammesdenken resultiert aus grauer Vorzeit. Und noch immer wählen wir unsere Stammesführer. Jene Übermütter oder -väter, die fortan unser Stammesgeschick lenken. Aber ist es wirklich noch unser freier Wille, der uns diese Wahl treffen lässt? Oder werden uns diese Führer nicht auch von einer gebildeten Elite präsentiert.

Nicht jeder Mensch hat den gleichen Intellekt. Die meisten Menschen sind eher durchschnittlich und einfach gestrickt, um es salopp auszudrücken. Und gegen genau diese richtet sich Kontrolle durch Sportkultur. Der Arbeiter wird also nicht mit anderen Arbeitern paktieren, um einen Aufstand anzuführen. Das machen dann die Gewerkschaften im Rahmen fest gesetzter Möglichkeiten. Oder glaubt wirklich jemand, dass ein Streik nicht vorher abgesprochen ist?

Die Welt, wie wir sie kennen, ist anders als sie sich uns täglich präsentiert. Es gibt Eliten die uns regieren und das machen sie meist sehr geschickt. Unterstützt werden sie dabei sehr oft von den Medien, wie man das in Deutschland sieht. Zumindest wer es sehen will. Die Zwangssteuer der GEZ lässt wieder grüßen.

Der Mann, aber auch verstärkt die Frauen und nun auch noch die Kinder, werden täglich neu und weiter konditioniert. Hilflos lauschen sie dem großen Bruder, der in Deutschland eine große Mutter ist. Sie trifft die Entscheidungen, das Volk nickt vieles gläubig ab.

Das ganze Volk? Nein! Da gibt es diesen Stamm der Sachsen, der plötzlich aufmüpfig wird. Und vielleicht breitet sich von diesem Teil Deutschlands eine Veränderung aus, die uns allen zu Gute kommt. Falls wir aufhören in die Glotze zu starren und die dort präsentierten Lügen hinterfragen.

Denn egal ob Ukraine oder Syrien, die Medien haben uns gekonnt belogen. Das gilt ebenso für den Irak und seine Massenvernichtungswaffen, für Libyen und den arabischen Frühling. Wer wirklich die Fäden zieht, ist nicht schwer auszumachen. Vorausgesetzt „man“ macht endlich die Augen auf.

Wenn die Glotze hilflos macht

Zurück zum Stammesdenken, der Sportkultur und den dadurch hilflos gemachten Männern. Hilflos im Sinn von Eigenverantwortlichkeit und scharfem Denken. Man hat ihnen eine Stammesgruppe präsentiert, die wahlweise aus Fußballmannschaften oder Formel 1 Teams besteht und der man(n) bei Erfolgen zujubeln konnte. Oder auch nicht.

Wieder hat man damit den Mensch an seinen Emotionen gepackt. Euphorische Weltmeister denken nicht mehr an morgen. Sie glauben an Mutti und den Weihnachtsmann. Weil der ja auch im Fernsehen spricht.

Gezielt werden über Jahrzehnte Schauspieler eingesetzt, die stets die gleiche Rolle spielen. Sie präsentieren väterlich, was uns steuern soll. Und es funktioniert. Es war im Fernsehen und ist damit wahr. Würde uns der liebe „Vater“ denn belügen?

Nehmen wir die Werbung für Alkohol und Zigaretten. Junge Menschen trinken und lachen. Die kaputte Leber zeigt niemand. Und der Cowboy stirbt trotzdem an Krebs. Aber nur heimlich. Im Film sieht er immer super aus.

Die gleiche Figur wird uns viele Jahre unseres Lebens begleiten und neue und vielleicht kontroverse Themen vermitteln. Die wöchentlichen Talkshows sind ein gutes Beispiel dafür.

In einer Expertenrunde wird eine Meinung gebildet und dem Zuschauer auf dem Silbertablett präsentiert. Er selbst kommt nicht von selbst auf den Gedanken, man hat sie ihm erneut eingepflanzt. „Putin ist böse und Trump gefährlich.“ Haben „die Experten gesagt!“ Aber stimmt das wirklich?

Der konditionierte Mensch ist zunehmend entrechtet worden. Experten haben ihm die Entscheidungen abgenommen. PolitikerInnen führen ihn, WissenschaftlerInnen erklären ihm die Welt. Was bleibt ist Sport und das ebenfalls beworbene Feierabend Bier.

Frühe Radiosendungen und später das Fernsehen, haben stets der Kontrolle der Massen gedient. Wer gut unterhalten wird, der führt keinen Krieg. Es sei denn man heißt Stalin oder Hitler. Beide Seiten haben die Menschen aufgehetzt. Auch das mit Emotionen. „Du Nazi! Du Kommunist!“

Im Fernsehen wird uns gern eine heile Welt verkauft, die so nirgendwo existiert. Und schleichend werden wir mit geschickt in Filmen oder Werbung verpackten Botschaften, auf die nächsten Jahre programmiert. Wer das nicht glaubt und die „olle Japanerin“ nun für völlig meschugge hält, der darf das gern machen. Oder nachdenken. Die Fakten sind noch da.

Das hypnotische Fernsehen und heute das Internet, zieht immer mehr Menschen in seinen Bann. Menschen, die alles glauben, was dort gezeigt und geschrieben steht. Auch meine Worte. Aber die sind nicht gelogen. Es gab und gibt eine Kulturindustrie, die uns „für dumm“ verkaufen will.

Der programmierte Mensch

Der Mensch vergangener Zeiten, hat vielleicht am Herdfeuer und später auf seiner Veranda gesessen und hat sich mit anderen über alltägliche Dinge unterhalten. Wie das Wetter, das ihm noch kein Klimaforscher launig erklären konnte.

Der Mensch im 21. Jahrhundert verliert langsam seine Menschlichkeit. Sie wird vom blauen Leuchten der Bildschirme verdrängt. Dort sitzen wir dann und schauen fern. Was in der Nachbarschaft passiert, das übersehen wir dann nur zu gern.

Wir sind besseres Schlachtvieh für die Eliten, die mit uns alles machen können. Wenn es dann nicht immer wieder Querulanten gäbe, die aus dem System ausgerissen sind. Oder ist auch das alles nur ein Trick, um uns zu verwirren?

Wer russisch kann oder arabisch, wer echte Quellen in der Ukraine, Russland oder Syrien hat, der kennt vielleicht eine andere Wahrheit, als die der (deutschen) Medien.

Der Mensch ist wie ein Computer, den man mit Daten füttert. Beide nehmen sie meist ungefiltert an. Aber wer sich die Mühe macht und den Hintern wieder bewegt, wer nicht nur Staatsfunk und Staatszeitungen als Quelle nimmt, wer vielleicht wieder die Diskussion mit echten Menschen sucht, der kann sich eine eigene Meinung bilden.

Wer kennt wirklich noch seinen direkten Nachbarn und unternimmt etwas mit ihm? Oder ist „der Typ da oben“ nicht einfach nur suspekt? Weil der ja dieses komische Auto fährt und lange Haare hat. Das ist doch alles verkehrt!

Aber wer sich die Mühe macht und ihn kennenlernt, der wird in ihm vielleicht einen Kernphysiker finden. Oder einen Journalisten. Und vielleicht ist sein Aussehen nur ein stummer Schrei um Hilfe. Schüchtern zu sein ist noch immer ein Problem.

Worte können ein System durchbrechen, das Sozialwissenschaftler erfunden haben. Das Problem dabei, die meisten Menschen heutzutage plappern nur nach, was ihnen hochbezahlte Journalisten als Wahrheit präsentieren.

Vielleicht ist es an der Zeit aufzuwachen, die Glotze abzustellen und der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Oder einer Wahrheit, von der es immer mehrere gibt. Vielleicht hebt das die Programmierung wenigstens teilweise auf.

Wir sind die Matrix

Die Alternative sind regelmäßige Updates durch die Eliten, wie sie in der IT-Branche bei Computern üblich sind. Mit ihnen gelingt dann die Veränderung eines ganzen Staates, wie man deutlich sieht. Nur Gutmenschen glauben noch an die Märchenstunde aus Berlin.

Wie Updates und -grades funktionieren, kann man im Fall neuer politischer Strömungen gut sehen. „Das sind braune Horden!“, heißt es schnell. Und „Heil der Antifa!“ Die Masse stimmt natürlich zu, das macht man so im Stamm. Und schon haben die Eliten gesiegt.

Den Mensch selbst trifft dabei keine Schuld. Zumindest wenn er nichts von seiner Programmierung weiß. Er teilt lediglich die ihm eingepflanzte Information mit anderen, denen man sie ebenfalls vermittelt hat. „Die Band ist toll, hast du das Lied schon gehört? Und mein neues Auto hat 400 PS!“

Der Mensch, als Teil des Stammes, will nicht ausgeschlossen sein. Er will Teil des Ganzen bleiben. Aber so funktioniert eigenständiges Denken nicht. Ich für meinen Teil denke anders und que(e)r. Aber das habt ihr bestimmt gewusst.

Einmal aufgewacht, sollten Menschen sich für die Techniken der Propaganda und Werbung interessieren. Noch ist das möglich und die Infos zu finden ist auch nicht wirklich schwer.

Vielleicht sollte man sich auch für Herrn Zbigniew Brzeziński interessieren und seine Rolle in der (amerikanischen) Welt. Und für seine Aussage, dass die Bevölkerung schon bald nicht mehr in der Lage sein werde selbst zu denken. Sie erwarte dann die Meinung von Experten. (Die wir täglich im Staatsfunk sehen.)

Krass ausgedrückt sind wir genau auf diesem Weg. Schon heute gieren die Menschen nach immer neuen Sensationen und vergessen dabei den sozialen Kontakt. Pokemon & Co. ist ein weiteres Beispiel dieser Strategie. Spiele für die Massen, die Verblödung wächst.

Aber vielleicht kann dieser Artikel zumindest einige Menschen erreichen, die dann endlich wieder Dinge hinterfragen und nicht nur stumpfsinnige Parolen wiederholen. Oder um es mit Frau Merkels Worten zu sagen: „Eine Alternative gibt es nicht.“