Gedanken einer Ausländerin: Ein bisschen Krieg braucht die Welt

Gedanken einer Ausländerin: Ein bisschen Krieg braucht die Welt

Die westliche Propaganda fährt täglich härtere Geschütze auf. Der beispiellose Angriffskrieg der Russen muss ein Ende haben! Corona ist plötzlich kein Thema mehr, wenn 100.000 Menschen für den Frieden demonstrieren. Ich bin begeistert von soviel Einsatz und Verstand. Endlich zeigen wir Flagge und verurteilen ein böses Land! Mir wird es warm ums japanische Herz. Aber genug des Sarkasmus.

Ein bisschen Krieg

Die Rechnung der USA scheint aufzugeben, man hat Putins Russland in einen Krieg gezwungen. 8 Jahre Dauerbeschuss des Donbass durch die ukrainische Armee und bewaffnete Nationalisten, haben endlich zum Ziel geführt. Was der Westen dezent verschweigt, im Donbass sind mehr als 13.000 Menschen gestorben. Darunter Frauen und Kinder, die niemand etwas taten. Ihr Fehler, sie haben sich als Russen gefühlt und wollten mehr Eigenständigkeit für ihre Region.

Die ukrainische Rechte, nichts weiter als vom Westen bezahlte Faschisten, haben blutige Ernte unter der Zivilbevölkerung des Donbass gehalten. Darüber spricht keine Tagesschau. Es werden stets die Tatsachen verdreht und die Ukraine nun als Opfer der Russen dargestellt. Ein Opfer ist das Land wirklich, aber ein Opfer der geostrategischen Pläne des Westens. Wen interessieren also die paar toten Frauen und Kinder, wenn das deutsche Fernsehen nun die angeblichen Gräueltaten der Russen zeigt. Dass die Ukrainer ihre Stellungen in Wohngebiete verlegen, ist kein Thema der Tagesschau.

Ein bisschen Frieden

Hat irgendwer darüber nachgedacht, warum man im Westen immer nur von Verteidigung der Ukraine und nicht vom Frieden spricht? Die Durchhalteparolen sprechen für sich. Man will Russland in einen längeren Konflikt zwingen, daher sollen noch mehr Waffen in die Ukraine kommen. Es ist allerdings fraglich, wer die benutzen soll. Die ukrainische Armee ist den Russen klar unterlegen. Statt die Waffen abzulegen, werden sie weiterhin sinnlos abgefeuert.

Die von Staatspropaganda verdummten Bürger der EU sollten sich vielleicht fragen, was es für Partisanen bedeutet, wenn sie regulären Streitkräften gegenüberstehen. Tragen sie Abzeichen und ihre Waffen offen, werden sie Soldaten gleichgestellt. Verbergen sie die Waffen und schießen etwa aus dem Hinterhalt, kann das zu dem offenbar vom Westen gewollten „Massaker an der Zivilbevölkerung“ werden.

Ein paar Waffen mehr

Einige westliche Staaten entsorgen zur Zeit ihre Altbestände und verkaufen sie für teures Geld an Brüssel, um sie von dort in die Ukraine zu schicken. Inklusive alter russischer Kampfjets. Wer die fliegen soll ist ebenso ungewiss, wie die Handhabung der westlichen Waffen, an denen die Ukrainer nicht ausgebildet sind. Ob sie ankommen ist ohnehin ungewiss. Über Ungarn zumindest ist der Weg blockiert.

Statt Waffen zu liefern und 450 Millionen Euro in die Verteidigung der Ukraine zu pumpen, sollte die EU besser als Vermittler einstehen und den USA damit den sprichwörtlichen Mittelfinger zeigen. Aber das können die eingekauften Polit-Darsteller nicht. Im Gegenteil stehen sie nun unter dem Druck der Rüstungsindustrie, die endlich wieder blutiges Geld verdienen will. Was für erbärmliche Heuchler!

Frontstadt Donezk – Die unerwünschte Republik

Dieser Film ist quasi eine Art Fortsetzung von „Ukrainian Agony“ und ebenfalls sehenswert. Wie wenig sich die Menschen für eine andere Sicht interessieren, zeigen die geringen Zugriffszahlen. In Deutschland hängt man lieber an den Lippen der Tagesschau-Sprecher, die staatliche Propaganda verbreiten.

Eine andere Wahrheit: Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg

Jeder der diesen mittlerweile 7 Jahre alten Film noch nicht kennt, sollte ihn sich gut und vielleicht mehrfach anschauen. Jeder der danach noch immer an das Märchen der von Putin überfallenen Ukraine glaubt, der die Faschisten in der Ukraine leugnet, sollte sich dringend auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Was aber auch für jene gilt, die den kompletten Westen verteufeln und Putin als Heiligen verehren. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

2019, als der Schauspieler Selensky die Wahl zum Präsidenten der Ukraine gewann, schien sich einiges zum Guten zu wenden. Der vom Westen eingesetzte und dann wieder abgesetzte Schlächter Poroschenko war endlich weg. Dumm nur, dass nun die Nationalisten in der Ukraine deren Geschicke lenkten. Aber dem Westen war auch das egal. Was sind schon so ein paar tote Zivilisten, wenn man vielleicht Putin in einen Krieg verwickeln kann.

Ich mag keine Kriege, ich verabscheue Gewalt. Aber wie die Menschen im Donbass, würde ich jederzeit für mein Land, für Japan kämpfen. Daher haben diese Menschen meine Sympathie und Putin zumindest meine Achtung. Ich habe keinerlei Mitleid mit jenen, die gegen das eigene Volk vorgehen. Sie umzubringen, ist allerdings keine Lösung. Aber Mörder zu bestrafen macht in meinen Augen Sinn.

They want war!

They want war!

„Russland greift die Ukraine an!“, tönt es aus den deutschen (Hetz)Medien. „Überall in der Ukraine sind Explosionen zu hören.“ Den Rest des Schwachsinns erspare ich mir und schaue auf die wirklichen Fakten. Die sind eigentlich ganz einfach und für jeden frei zugänglich. Streiten kann man sich höchstens darüber, wie völkerrechtlich legal die Ausrufung der beiden Donbass-Republiken ist. Aber wie Merkel einst sagte, als unzählige Migranten in Deutschland ankamen: „Nun sind sie halt da.“

Eine andere Wahrheit

Die Regierungschefs der beiden Republiken, Denys Puschylin und Leonid Pasechnik, haben Wladimir Putin um Hilfe bei der Abwehr der Aggression der ukrainischen Streitkräfte gebeten. Die gehen nämlich seit 2014 immer wieder gegen die „Abtrünnigen“ vor. Aber auch das ist nur wieder eine Teilwahrheit. Der Großteil der ukrainischen Streitkräfte wird sich davor hüten, einen Konflikt mit der überlegenen russischen Armee zu beginnen. Gäbe es da nicht die „Nazi-Brigaden“ des Regiments Asow. Das sind klare Faschisten.

Der Westen, in diesem Fall die USA, war noch nie wählerisch, wenn es um die Auswahl seiner Mittel ging. Also warum keine Ultranationalen finanzieren, wenn es der eigenen Agenda dient. Das westliche Geplärre von Krieg und Aggression soll nur dazu dienen, die eigene Bevölkerung auf mögliche Einschnitte der Versorgung vorzubereiten. Wenn es dazu kommt, wird sich schnell die Spreu vom Weizen trennen. Dann werden die Deutschen und Europäer sehen, wie hemmungslos sich die USA bei den Ressourcen bedienen.

They want war!

Die Falken in den USA wollten schon seit Jahren einen Konflikt mit Russland provozieren. Trump wusste das zu verhindern, er wollte keinen Krieg. Mit ein Grund den ungeliebten Präsidenten durch massiven Wahlbetrug abzusetzen. Plötzlich ergibt alles Sinn. Aber vermutlich werden viele noch immer nicht glauben, was offensichtlich ist. „Corona“ diente als Ablenkung. Mit möglichen Notstandsgesetzen kann man die Bevölkerung an Friedensmärschen hindern.

Ich werde mich nicht an der Propaganda über mögliche Verluste welcher Seite auch immer beteiligen. Meiner Meinung nach hätten die Ukrainer den Russen nicht viel entgegenzusetzen. Wer zur Zeit „kämpft“ sind die faschistischen Brigaden des Asow-Regiments. Vermutlich unterstützt durch westliche Söldner, um heftigen Widerstand zu simulieren. Auch ohne Militärexpertin zu sein, die Russen dürften die Sache in kürzester Zeit erledigt haben.

Hinter den Kulissen

Militärische Auseinandersetzungen sind nicht mehr zeitgemäß. Nach den Scharmützeln wird der „Krieg“ auf die diplomatisch-wirtschaftliche Schiene verlegt werden. Die gleichgeschaltete Presse wird sich mit täglichen Sondersendungen und -berichten überschlagen, Russland als Reich des Bösen und Putin als den leibhaftigen Teufel diskreditieren.

Im Gegenzug werden die Russen möglicherweise mit chinesischer Hilfe den USA ebenfalls wirtschaftliche Steine in den Weg legen. Das globale Schach geht unvermindert weiter. Die Leidtragenden werden wir alle sein. Stoppen wir doch endlich diese Polit-Darsteller!

Gedanken einer Ausländerin: Die Welt im Spiegel

Gedanken einer Ausländerin: Die Welt im Spiegel

Nach mehreren Wochen (Sende)Pause, bin ich (kurz) zurück an den „Schalthebeln der Macht.“ Wobei ich dort eigentlich die ganze Zeit gewesen bin. Autos haben nun mal ein Getriebe. Die Tests mit den klassischen, wie auch mit den Elektro- und Wasserstoffmotoren sind soweit abgeschlossen. Kaputt gemacht habe ich fast nix. Wenn, dann nur so ein klitzekleines bisschen und es war auch nicht meine Schuld!

Aber Spaß beiseite. So, wie auch „Corona“ hoffentlich bald nur noch Geschichte ist, blicken wir stolz auf das Kapitel Motortests zurück. Stolz bin ich auch auf viele deutsche Spaziergänger. Glaubt man offiziellen Medien, was leider noch zu viele tun, sind jeden Montag in Deutschland „einige hundert Nazis“ unterwegs. Schaut man sich dagegen die Videos an, sieht man völlig normale Menschen in großer Zahl spazieren gehen. Selbst der Verfassungsschutz hat das erkannt.

Aber deutsche Hetzmedien, allen voran SPIEGEL, WELT und ZEIT, leben in ihrer eigenen Realität. Finanziert vom Bill Gates und der deutschen Bundesregierung, stimmt man fröhlich in das hohe Lied der Impfkampagne ein. Die überwiegend nutzlosen aber zum Teil hochgefährlichen Spritzen sollen richten, was ein Labor-Unfall ausgelöst hat. Hat jeder den Doppelsinn erkannt?

Die Angst der Regierenden vor den Spaziergängern wird überdeutlich, wenn man die zum Teil unverhältnismäßigen Polizeieinsätze sieht. Nun wollen sich die Polit-Darsteller mit dem (vorläufigen!) Ende der Corona-Maßnahmen aus der Verantwortung ziehen. Liebe Deutsche, liebe Menschen, wenn ihr jetzt nachlasst, geht es im Herbst wieder los. Schon jetzt warnen Lauterbach und Wieler vor der nächsten Welle, andere suchen immer noch die erste. Aber lassen wir das. Ignoranten die Möglichkeiten der Statistik zu erklären macht keinen Sinn.

Sie, die Gläubigen von ARD und ZDF, werden ohnehin täglich hirngewaschen. Die Spritzen Vier und Fünf liegen schon bereit. Ein Teilziel hat die „Plandemie“ ohnehin erreicht, mehr Kontrolle über den Bürger. Die nutzlosen Masken bleiben deshalb bestehen, um Demonstrationen und Spaziergänge weiter einzuschränken. Ein Blick nach Osten könnte Aufklärung bringen. Dort, im Reich Putins, tut sich nämlich was. Bekanntlich ist es der Plan des selbsternannten Zaren, Russlands Grenzen in Richtung Europa zu ziehen. Oder habe ich das falsch verstanden?

Es war doch Putin, der die NATO umzingelt hat und immer weiter nach Westen vorrückte? Überall auf der Welt stehen doch russische Truppen, um den Dritten Weltkrieg zu beginnen? An dieser Stelle mache ich eine Pause, die bitte jeder zum nachdenken nutzt. Die wahre Kriegsgefahr geht nicht von Russland aus, es sind die amerikanischen Krieger, die seit Jahren mit dem Säbel rasseln. Dass Russland durchaus geopolitische Interessen hat, ist allerdings Fakt. Nur sind die weitaus weniger aggressiv, als die der USA.

Der SPIEGEL lügt unterdessen unverfroren, wenn es um Putins „emotionale Rede“ zur Ukraine geht. Seit Jahren berichten deutsche Medien falsch und äußerst einseitig, wenn der russische Präsident eine Rede hält. Entgegen den Behauptungen des Westens, hat Putin die früheren politischen Führer Russlands hart kritisiert. Sie seien für die Entstehung der jetzigen Situation verantwortlich. Der Westen macht daraus die Aberkennung der Ukraine als eigenständiger Staat.

Putin, so ein „Russland-Experte“ bei SWR3, lebe in seiner eigenen Realität und „sehe sich als historische Figur. Er sei nach wie vor im KGB-Denken verhaftet und glorifiziere die Sowjetunion.“ Das Gegenteil ist der Fall. Allerdings geht es Putin wirklich um ein starkes Russland, das dem Westen als gleichwertiger Partner auf Augenhöhe begegnen kann. Alles andere ist US-Propaganda. Wer Russisch spricht, sollte sich die Rede im Original anhören und ein eigenes Urteil bilden.

Was deutsche Medien verschweigen, mit der Anerkennung der Donbass-Volksrepubliken und der angekündigten Entsendung von Friedenstruppen, hat Putin den dort seit Jahren schwelenden Konflikt quasi beendet. Die Ukraine wird zum geteilten Land, der Westen und Russland bekommen ihr jeweiliges Stück. Die westlichen „Qualitätsmedien“ werden das natürlich anders sehen. Sie schreien schon nach möglichen Sanktionen. Als Antwort könnte Russland Europa den Gashahn abdrehen.

Deutschland, deine Medien

Deutschland, deine Medien

Deutsche „Qualitätsmedien“ haben schon immer gewusst, dass im Osten das Böse existiert. Normalerweise ist Russlands Präsident das Ziel westlicher Attacken. Egal was Putin macht, man lässt kein gutes Haar an dem Mann. Aktuell ist aber Weißrusslands Präsident der Bösewicht. Will er doch trotz vom Westen gesteuerter Opposition nicht weichen.

Das Spiel beginnt

Man muss kein Hellseher sein, um die Handschrift der CIA hinter den seit Monaten anhaltenden Protesten in Belarus zu vermuten. Nachdem vor Jahren der Ukraine-Deal fehlgeschlagen ist, will man nun Weißrussland politisch erobern. Daher passt es wunderbar ins Bild, dass, wie der SPIEGEL schrieb, der Diktator Lukaschenko mit einem Kampfjet eine Ryanair-Maschine zur Landung in Belarus zwang, um den oppositionellen Blogger Roman Protasewitsch festzunehmen.

Die Empörung im Westen folgt auf dem Fuß. Mit den üblichen Statements wird Betroffenheit suggeriert, um die eigenen Bürger auf Kurs zu bringen. Das lenkt von der Corona-P(l)andemie ab und richtet den Fokus auf den bösen Lukaschenko. Diverse Blogger hatten vor einem Jahr berichtet, dass eben dieser Lukaschenko, den an einen Lockdown geknüpften Kredit des IWF abgelehnt habe.

Fakten! Fakten?

Die selbsternannten Faktenchecker von CORRECTIV, haben diese Meldung als überwiegend falsch aufgedeckt. Lukaschenko selbst habe um einen Schnellkredit gebeten, was offenbar richtig ist. Der IWF verweigerte aber eine Antwort darauf, ob der Kredit an Bedingungen geknüpft gewesen sei. Auf die Frage, ob der IWF die Genehmigung eines Schnellkredits an die Bedingung eines „Lockdowns“ geknüpft habe, erhielt CORRECTIV keine direkte Antwort.

Die Aussage eines IWF-Sprechers weckt zumindest Zweifel an der Darstellung, dass es keine Bedingung gegeben habe. Das RFI (Rapid Financing Instrument) verlange angemessene Maßnahmen zur Rechenschaftslegung und Transparenz, durch die sichergestellt werden könne, dass die finanziellen Mittel ordnungsgemäß verwendet werden. Für mich klingt das durchaus nach Bedingungen.

Bomben über Belarus

Den „oppositionellen Blogger Roman Protasewitsch“, haben vermutlich nur wenige im Westen gekannt. Nun wird er zum Märtyrer aufgebaut, um Lukaschenko zu stürzen. Norbert Röttgen, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, hält eine Beteiligung Russlands nicht für ausgeschlossen: „Es ist mindestens davon auszugehen, dass die staatliche Entführung des Flugzeuges vom Kreml abgesegnet war, wenn es nicht sogar auch operative Unterstützung seitens Russlands gegeben hat.“

Ich lasse das unkommentiert. Aber mit müheloser Recherche kann man den mittlerweile veröffentlichten Funkverkehr der Ryanair-Maschine mit dem Fluglotsen finden. Demnach gab es eine Bombendrohung und die Piloten haben sich für eine Landung in Minsk entschieden. Das ist die Kurzfassung. Die Langversion kann jeder selbst nachlesen, der auf der verlinkten Seite nach unten scrollt. Ob es einen Kampfjet gab wird dort nicht erwähnt. Im Fall einer Bombendrohung halte ich eine Begleitmaschine für normal.

Deutschland, deine Medien

Wer nun lügt oder die Wahrheit sagt, wer vielleicht nur Propaganda verbreitet, ist schwer zu sagen. Zumindest kann man Zweifel an der Ehrlichkeit der offiziellen Berichterstattung haben. Ich selbst habe wenige Minuten gebraucht, um eine andere Version des Ereignisses zu finden. Die breite Öffentlichkeit wird davon nichts erfahren.

Dass die USA seit Jahren und unter jeder Administration, die Konfrontation mit Russland suchen, ist ein offenes Geheimnis. Putin soll weg, man will an Russlands Bodenschätze. Fällt Russland, ist China das nächste Ziel. Die Richtung ist klar, nur der Weg bleibt nebulös. Die Medien leisten Schützenhilfe. Der politische Einfluss (aus den USA) ist dabei klar.

Das nächste Kapitel

Ich bin keine Hellseherin und meine Zeit für Recherchen ist begrenzt. Nachdem sich aber „Corona“ langsam dem Ende zuneigt, nachdem die Pharmaindustrie Milliardengewinne durch sogenannte Impfungen zu verzeichnen hat, kehrt wieder der politische Alltag ein. Die Falken im Weißen Haus rasseln scheinbar offen mit den Säbeln und träumen von einem (konventionellen) Krieg gegen die Russische Föderation.

Ich glaube an keinen Krieg. Selbst konventionell geführt gäbe es keinen Gewinner. Der wahre Krieg spielt sich hinter den Kulissen und in Form von Propaganda ab. Die durch Corona entrechtete Bevölkerung wird jede Pille schlucken. Also sind Putin und Lukaschenko böse, wen interessiert das bei Otto Normalverbraucher schon. Hauptsache (neue) Normalität und die Biergärten werden bald wieder geöffnet. Da sage ich doch Prost!

 

 

Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Im Dritten Reich machte ein Mann Karriere, der als „Doktor Tod“ bekannt geworden ist. Aribert Ferdinand Heim war ein österreichisch-deutscher Arzt und SS-Mitglied. Ihm wird angelastet, als Lagerarzt zahlreiche Häftlinge im KZ Mauthausen ermordet zu haben. (Quelle Wikipedia)“

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung?

Bei meiner täglichen Lektüre über zum Teil gravierende Nebenwirkungen der sogenannten „Corona-Impfung“, den immer häufiger auftretenden Todesfällen, kam mir der Name von Aribert Heim in den Sinn. Der SPIEGEL hat mehrfach über den einst meistgesuchten Nazi-Verbrecher berichtet.

Aktuell gibt es keinen „Doktor Tod.“ Diesen kaum erstrebenswerten Titel teilen sich weltweit unzählige Ärzte, die Menschen einen experimentellen „Impfstoff“ spritzen, der schwerste Nebenwirkungen bis zum Tod auslösen kann. Aber während Heims Gesicht in vielen Dokumentationen zu sehen ist, bleiben die Gesichter dieser Ärzte unbekannt.

Gesichter des Todes

Schon vor Jahren habe ich mich gefragt was in Menschen vorgehen muss, die andere quälen oder töten. Sind es Sadisten, deren perverse Lust durch Blut gestillt werden muss? Baden sie darin, wie es angeblich die als „Blutgräfin“ bezeichnete ungarische Adelige Elisabeth Báthory getan haben soll?

Vielleicht, auch das ist nicht ausgeschlossen, glauben heutige Wissenschaftler fest daran, dass man Menschen gesund spritzen kann. Auch in Form von die Gene veränderten Medikamenten. Ihre Devise könnte sein: „Einige opfern, um viele zu retten.“

Ethik

Als Japanerin kann ich dieses Verhalten zum Teil nachvollziehen. Um Japan zu schützen, den Fortbestand der Nation zu sichern, würden Japaner in den Tod gehen. Aber die Verteidigung des eigenen Landes hat nichts mit (Serien)Mord zu tun.

Aribert Heim war ein Mörder, Elisabeth Báthory vermutlich auch. Ihre Taten sind durch nichts zu entschuldigen, sie liegen fern jeder Menschlichkeit. Es wäre nun zu kurz gedacht, allein den Ärzten die Schuld an den Opfern der Impfung zu geben. Die Hauptschuld trägt der politisch-mediale Komplex, der sich im kalten Glanz reißerischer Berichterstattung gefällt.

Die Schuldfrage

Jenes Propaganda-Trommelfeuer, das seit mehr als einem Jahr auf Deutschland prasselt, ist beispiellos. Der Regierung hörige Schreiberlinge überschlagen sich, wenn es um (falsche) Infektionszahlen und die Erfolge der (sogenannten) Impfung geht. Ich muss keine Namen nennen. Diese Gesichter des Todes sind bekannt.

Ob diese Menschen Schuldige oder doch nur Opfer eines Systems sind, das Deutschland seit Jahrzehnten im Würgegriff hat, ist die eigentliche Frage. Wer nun auf Deutschlands Vergangenheit verweist und den Schuldkult anspricht, hat ganz offensichtlich noch immer nicht begriffen, was wirklich hinter den Kulissen geschieht.

Der Tod hat einen Namen

Politische Veränderungen haben oft etwas mit wirtschaftlichen Interessen zu tun. Aus diesem Grund hat man Veränderungen stets durch Kriege erzwungen. Aber haben diese Kriege die Welt wirklich friedlicher gemacht? Wenn ja dann nur für jene Länder, die auf Kosten ihrer ärmeren Nachbarn leben.

Heutige Kriege, eher Scharmützel, sind eine Art von weltweitem Schach, das die USA, Russland und China miteinander spielen. Im Auftrag des Todes versteht sich, der einen durchaus irdischen Namen hat: Es ist der Neoliberalismus, auch als (Raubtier)Kapitalismus bekannt. Die Profitgier einiger, hat vielen den Tod gebracht. Es ist an der Zeit das zu beenden.

 

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Hat China die Welt in den wirtschaftlichen Selbstmord getrieben?

Dieser Artikel stammt im englischen Original von dem Australier Frank Chung. Ich habe die Übersetzung kursiv dargestellt. Meinen abschließenden Kommentar schreibe ich in normaler Schrift.

Während sich die Weltgemeinschaft weiterhin mit den Folgen der Coronavirus-Pandemie auseinandersetzt – und mit der wirtschaftlichen Katastrophe, die durch die damit verbundenen, von Regierungen auf der ganzen Welt verhängten „Lockdowns“ verursacht wird – ist eine neue, erschreckende Theorie entstanden.

Sie geht so: China hat in einer enormen Desinformationskampagne, die über die sozialen Medien und durch kompromittierende Stimmen in der westlichen Politik, Wissenschaft und Medizin verbreitet wurde, aggressiv darauf gedrängt, dass andere Nationen seinem Beispiel folgen, mit dem Ziel, ihre Volkswirtschaften absichtlich zu zerstören.

Das sagt Michael Senger, ein in Atlanta, Georgia, ansässiger Anwalt und Forscher. In einem Artikel für das Tablet Magazine hat Senger eine beunruhigende Zeitleiste von Beweisen vorgelegt, die, wenn sie wahr sind, Hinweise darauf geben, was die effektivste und verheerendste Psy-Operation sein könnte, die jemals von einer Weltregierung durchgeführt wurde.

„Durch die Förderung betrügerischer Daten, den aggressiven Einsatz von Desinformation und die Stärkung seines institutionellen Einflusses verwandelte Peking das Schlangenöl der Abriegelungen in ‚Wissenschaft‘, lähmte rivalisierende Volkswirtschaften, erweiterte seinen Einfluss und säte autoritäre Werte“, schreibt Senger auf Twitter.

Die Wissenschaft der Abschottung ist noch lange nicht abgeschlossen.

Schweden, das während der Pandemie Forderungen nach Schließung von Schulen, Bars und Restaurants infam zurückgewiesen hat, hat sich nach Ansicht einiger Experten weitgehend „gerechtfertigt“ gezeigt. Obwohl das Land mehr als 5800 Todesopfer zu verzeichnen hatte, was zu den schlimmsten zu Beginn der Krise gehörte, ist die tägliche rollende Zahl der Todesopfer heute vernachlässigbar gering.

Andere Experten, darunter Professor Peter Collignon von der Australian National University, warnen jedoch vor dem schwedischen Modell.

Als die KPCh Ende Januar Wuhan – die 11-Millionen-Stadt in der östlichen Provinz Hubei, in der COVID-19 zum ersten Mal auftauchte – erstmals unter Massenhausarrest stellte, bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie als „beispiellos in der Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens“ und „neu für die Wissenschaft“.

Einen Monat später befürwortete die WHO die chinesische Abriegelungsstrategie enthusiastisch als einen Rahmen, dem Regierungen auf der ganzen Welt folgen sollten. „Kopieren Sie Chinas Antwort auf COVID-19“, sagte der kanadische WHO-Beamte Bruce Aylward am 26. Februar.

In der Zwischenzeit waren die sozialen Medien mit erschreckenden „durchgesickerten“ Videos überflutet worden, die apokalyptische Szenen aus dem Epizentrum des Virus zu zeigen schienen – in Krankenhausfluren gestapelte Leichen, auf der Straße zusammenbrechende Menschen.

Die New York Times enthüllte erstmals im Juni, dass Twitter Zehntausende von gefälschten Konten entfernt hatte, die in einer koordinierten Anstrengung zur Verbreitung der Botschaft der KPCh verwendet wurden, mit besonderem Schwerpunkt auf Italien – der europäischen Nation mit den engsten Verbindungen zu China.

Senger beschrieb den Artikel in der New York Times, der zeigte, wie riesige Netzwerke verdächtiger Konten Anfang März erstmals die Vorteile der chinesischen Reaktion anpries, als einen „eindeutigen Beweis für die Entstehung der Coronavirus-Sperre“.

„Die Tatsache, dass sich die Desinformationskampagne der KPCh auf Italien konzentrierte, ist entscheidend“, schrieb Senger. „Der Rest der Welt folgte dem Beispiel Italiens.“

Am 9. März war Italien das erste Land außerhalb Chinas, das den Rat der WHO umsetzte. Chinesische Beamte, die Italien einige Tage später besuchten, wiesen darauf hin, dass die Abriegelung „nicht streng genug“ sei und dass „es immer noch zu viele Menschen und Verhaltensweisen auf der Straße gibt, um sie zu verbessern“.

Zur gleichen Zeit wurde Italien mit chinesischer Propaganda bombardiert – eine Analyse der Tweets vom 11. bis 23. März ergab, dass fast die Hälfte aller Beiträge, die den Hashtag #forzaCinaeItalia (go China, go Italien) und mehr als ein Drittel der Beiträge mit dem Hashtag #grazieCina (danke, China) verwendeten, von Bots stammten.

Und es war nicht nur Italien. Die New York Times bemerkte, wie ein Twitter-Benutzer, @manisha_kataki, am 12. März ein Video von chinesischen Arbeitern, die Straßen desinfizieren, veröffentlichte. „Bei diesem Tempo wird China sehr bald wieder in Aktion treten, vielleicht viel schneller, als die Welt erwartet“, so der Tweet.

Das relativ harmlose Video wurde Hunderttausende Male geteilt, wobei „Zitat-Tweets“ in verschiedenen Sprachen nahezu identische Formulierungen verwendeten, um sich darüber zu beschweren, dass Regierungen im Gegensatz zu Chinas strikten Sperren lediglich „unsere Hände waschen“ sollten.

Twitter löschte mehr als 170.000 Konten im Zusammenhang mit der Aktivität, die von einer israelischen Analysefirma Next Dim als wahrscheinlich staatlich gesponsert gekennzeichnet wurden – aber Senger zeigt, wie Hunderte von ähnlichen Beispielen mit einer einfachen Suche noch immer gefunden werden können.

„Das sollte das Vereinigte Königreich auch tun. Nicht nur unsere Hände waschen“, heißt es noch in einem Tweet vom März.

Der britische Premierminister Boris Johnson kündigte diese Woche eine Reihe neuer Coronavirus-Beschränkungen an, die voraussichtlich für sechs Monate gelten werden.

Senger stellt fest, dass Herr Johnson, der am 23. März eine Sperre verhängte, offenbar ins Visier genommen wurde, nachdem er sich zunächst dafür entschieden hatte, Schwedens Strategie der „Herdenimmunität“ zu verfolgen.

„Am 13. März begannen verdächtige Konten seinen Twitter-Feed zu stürmen und seinen Plan mit einem Völkermord zu vergleichen“, schrieb er. „Diese Sprache taucht fast nie vor dem 12. März in Johnsons Feed auf, und mehrere der Konten waren bis dahin kaum aktiv.

Doch Chinas Propagandabemühungen gingen weit über die sozialen Medien hinaus.

Im Juli enthüllte FBI-Direktor Chris Wray, dass amerikanische Politiker ausdrücklich von der KPCh angesprochen worden waren, um Chinas Strategie zu unterstützen.

„Wir haben von Beamten auf Bundes-, Landes- und sogar auf lokaler Ebene gehört, dass chinesische Diplomaten aggressiv auf Unterstützung für Chinas Umgang mit der COVID-19-Krise drängen“, sagte er dem Hudson-Institut.

„Ja, dies geschieht sowohl auf Bundes- als auch auf Bundesstaatsebene. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir einen Staatssenator, der vor kurzem sogar gebeten wurde, eine Resolution einzubringen, die Chinas Reaktion auf die Pandemie unterstützt“.

Im vergangenen Monat kündigte Australien eine umfassende Untersuchung über die chinesische Infiltration des Universitätssektors an, nachdem die australische Zeitung The Australian enthüllt hatte, dass Dutzende der führenden Forscher des Landes in das geheime „Tausend Talente“-Programm der KPCh aufgenommen worden waren.

In den USA wurden führende wissenschaftliche und medizinische Forschungseinrichtungen, darunter die National Institutes of Health, die National Science Foundation und die Harvard University, durch Enthüllungen über nicht offenbarte finanzielle Verbindungen zur chinesischen Regierung erschüttert.

Bereits im Mai sagte Richard Horton, Chefredakteur der angesehenen medizinischen Zeitschrift The Lancet, dem chinesischen Staatsfernsehen, dass Chinas Abriegelung „nicht nur das Richtige sei, sondern auch anderen Ländern zeige, wie sie angesichts einer so akuten Bedrohung reagieren sollten“.

Während sich die Bürger in den USA, Australien, Großbritannien und anderen westlichen Ländern durch verschiedene Grade der Abriegelung kämpfen, scheint China, wie es scheint, den letzten Lacher zu bekommen.

Im vergangenen Monat wurden Tausende von Menschen gesehen, die für eine riesige Sommer-Poolparty im ursprünglichen Epizentrum von Wuhan in einen Wasserpark gepfercht wurden – wo es Berichten zufolge seit Mai keine Gemeinschaftsübertragung mehr gegeben hat.

In dieser Woche wurden junge Nachtschwärmer auf der Tanzfläche in einem Nachtclub in Wuhan zusammengedrängt fotografiert.

Die Schlüsselfrage bei all dem ist, warum China sich so extrem bemüht hat, Propaganda über den Erfolg seiner Abriegelungsstrategie zu verbreiten – und warum es so sehr darauf bedacht war, dass andere Länder dem Beispiel Chinas folgen.

„Die wohlwollendste mögliche Erklärung für die Kampagne der KPCh für globale Abriegelungen ist, dass die Partei international aggressiv für dieselbe Lüge warb wie im Inland – dass die Abriegelungen funktionierten“, schrieb Senger.

„Und dann besteht die Möglichkeit, dass (der chinesische Präsident) Xi Jinping, der … sich eine sozialistische Zukunft mit China im Zentrum vorstellt, durch die Abschottung der Welt genau wusste, was er tat.“.

Kommentar: Die Theorie ist nicht neu, aber erschreckend gut aufgearbeitet und / oder recherchiert. Hat China wirklich die Hand im Spiel? Denkbar wäre das. Aber ebenso kann es sich hier um amerikanische Propaganda handeln. Was viele immer wieder vergessen, die USA führen mit China einen Handelskrieg. Das bei „Kriegen“ jedes Mittel recht ist und die Wahrheit schnell auf der Strecke bleibt, ist unbestritten. Auch in diesem Fall?

Ein Blick in die berühmte Glaskugel kann keine Antwort geben. Ein Blick auf die Gewinner der Krise schon. Genau das wird mit Macht unsichtbar gemacht, indem man die sogenannte Pandemie mit ungeeigneten PCR-Tests an gesunden Menschen am Leben hält und durch falsch positive Ergebnisse Angst und Panik produziert. Diese Ergebnisse sind der einzige Grund der noch immer bestehenden und zum Teil immer weiter verschärften Maßnahmen. Wirklich krank ist fast niemand mehr.

Fakt ist aber, dass Deutschland an der Schwelle eines neuen Sozialismus steht. Der verbirgt sich geschickt hinter dem Kampf gegen Rechts und der Corona- bzw. Klima-Hysterie. Primär dürfte wirklich die KP-Chinas hinter vielem stecken. Aber auch Russland hat zum Teil die Hand im Spiel. Sozialismus steht dabei lediglich für Kontrolle der Massen. Die Corona-Pandemie wird genau dafür genutzt. Die Frage stellt sich, ob die Bundesregierung lediglich falsch beraten ist oder Deutschland bewusst in diese Richtung steuert.

Anzumerken ist noch, dass die Finanz-Eliten weder Faschisten noch Sozialisten / Kommunisten sind. Beide Systeme werden lediglich abwechselnd zur Kontrolle genutzt, um die Gier dieser Menschen zu verschleiern. Wer nachdenken kann, wer das vor allem auch will, wird die Zeichen erkennen. Die Spaltung der Gesellschaft durch die Masseneinwanderung und nun Corona, war das Vorgeplänkel. Nun werden die Zügel im Galopp angezogen und viele Deutsche machen aus Unkenntnis dabei mit.

Täglich nachgedacht #5

Täglich nachgedacht #5

Zurück in Europa hat mich der westliche „Wahnsinn“ viel stärker im Griff, als in Fukuoka. Eigentlich hat Schweden, wie der Rest von Skandinavien, ganz andere Probleme, als die von der WHO ausgerufene Corona-Pandemie. Aber darüber reden wir ein andermal. Unserer abenteuerliche Reise, verbunden mit Corona-Tests und Fieber an der Grenze messen, lag ein Hilferuf der in Deutschland ansässigen Tuning-Schmiede von Yukis Vater zu Grunde. Kurz und knapp: Die Firma stand vor dem Aus, was vermutlich nur wirklich radikale Auto-Gegner freuen kann.

Dass auch menschliche Existenzen betroffen sind, interessiert solche Menschen wenig. Sie sehen nur das „böse Automobil.“ Dass die CO2- und Feinstaub-Lüge längst aufgeflogen ist, will nicht ins Kleinhirn dieser Menschen. Sie wollen möglichst alle Autohersteller am Boden sehen und ergötzen sich vermutlich noch am Elend der Firmeninhaber. Aber geht denen das Geld aus, werden Tausende und Abertausende arbeitslos, was auch Konsequenzen für diese Gegner hat. Leider ist deren geistiger Gartenzaun zu hoch, um darüber hinaus zu denken.

Aktuell habe ich frisches Geld für die Firma locker gemacht, indem ich mir bekannte Käufer für die meisten Test-Boliden fand. Mit dieser Summe kann die Firma eine Weile überleben, zumindest aber ihre Rechnungen bezahlen. Auch die Gehälter der Mitarbeiter. Angst vor dem „bösen Virus“ haben wir keine. Aiko findet ohnehin jede Reise „spannend“ und Yuki lächelt dazu. Wann und von wo ich mich in den nächsten Wochen melde, werde ich an die Gegebenheiten anpassen müssen. Aber sobald wieder mehr Reisefreiheit herrscht, will ich auch Deutschland kurz besuchen. Aber wer weiß, vielleicht werde ich schon an der Grenze abgewiesen. Kein Ding, dann behaupte ich eine „unbegleitete Jugendliche“ aus Absurdistan zu sein und beantrage politisches Asyl.

Als „böse“ werden von deutschen GEZ-Medien, auch die „Alternativen Medien“ angesehen. Ken Jebsen von KenFM gehört ebenso dazu, wie Jens Lehrich vom Rubikon. Beide haben eine gewichtige Stimme in der Szene und gehören zu meinem täglichen Pflichtprogramm. Dass die beiden keine „Rechten“ sind, sollte jeder wissen, der diese Kanäle verfolgt. Aber der deutschen Blockwart-Mentalität hörige „Faktenfinder“, ordnen jede kritische Stimme als „Nazi“ oder „Rechte“ ein. Dümmer geht es nimmer.

Leider sind deutsche Schlafschafe und Lämmer, der Tagesschau und dem Heute-Journal hörig. Sie wollen nicht verstehen, dass sie dort staatliche Propaganda sehen. Angesehen habe ich mir das Umfrage-Grauen, welches die CDU/CSU auf dem Weg zur 40 Prozent Marke zeigt. Der Lockdown wirkt, die Regierung präsentiert sich als Retterin der Krise. Wenn das so bleibt, wird es bei den nächsten Wahlen einen Erdrutschsieg für die CDU geben. Wenn das so bleibt, werden zuerst die FDP mit der AfD und dann Rot-Rot-Grün „entsorgt.“ Gut, die GRÜNEN braucht man vielleicht noch eine Weile, der Rest der Parteien ist dann überflüssig. Es lebe die NED!? Nee!

Ken Jebsen wäre vermutlich besser beraten, wenn er sich von Demonstrationen fernhält, die von Spinnern und wirklichen „Extremisten“ unterwandert sind. Aber ich schätze seinen Mut Gesicht zu zeigen und sich gegen die Beschneidung der Grundrechte zu stellen. Leider wird das so lange keinen Erfolg haben, wie die Mehrheit der Deutschen im staatlich verordneten Dornröschenschlaf liegt.

Meine heutige Empfehlung ist ein Beitrag im Rubikon, der Der Corona-Schwindel heißt. Lesen, hören, schauen und selber denken. Schönen Sonntag und bis bald.