Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Gedanken einer Ausländerin: Die Manipulation der Massen

Zur Zeit herrscht helle Empörung in den Sozialen Netzwerken. Zwei Videos haben dafür gesorgt, die Polizisten bei ihrer „Arbeit“ zeigen. Mit großer Härte und völlig unverhältnismäßig gehen die (jungen) Beamten gegen Menschen vor, die in ihren Augen Ordnungswidrigkeiten begangen haben.

Die Empörung folgt auf dem Fuß, der Riss in der Gesellschaft wird noch größer. Schuld daran sind einerseits die Verbreiter solcher Videos, aber auch die bewusst eskalierende Polizei. Was mich erstaunt sind emotionale Reaktionen von Menschen, die es besser wissen sollten.

Die Manipulation der Massen

Bilder erzeugen Emotionen, gegen die wir uns kaum wehren können. Die eher harmlose Werbung für Autos, Butter oder den Urlaub unter Palmen ist nur eine Seite der Medaille. In meinem Beitrag „Der programmierte Mensch“, habe ich die Manipulationen schon vor Jahren vorgestellt. Nachfolgend liste ich die zum Teil aufeinander aufbauenden Beiträge noch einmal auf, die vielleicht für neuere Leser meines Blogs interessant sein können.

1. Der programmierte Mensch

2. Hier spricht der Staatsfunk!

3. Das Schweigen der Lämmer

4. Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik

5. Die Politiklüge oder die Manipulation der Massen

6. Das Imperium schlägt zurück oder die Angst der Eliten

Einiges in diesen Beiträgen mag überholt sein, die Kernaussagen stimmen immer noch. Was mich zur Polizeitaktik bringt, der Demonstranten gegenüberstehen.

Taktik 1

Ganz offensichtlich herrscht eine allgemeine Unkenntnis darüber, dass in Deutschland die Polizeiführung nach politischen Kriterien / Parteibuch ausgesucht wird. Die Polizei selbst ist übrigens (Bundes)Ländersache, wurde aber von genau diesen Ländern, die meist linke Regierungen haben, destabilisiert. Zum Teil mit massiven Stellenstreichungen oder wie in Berlin mit dem Anti-Diskriminierungs-Gesetz. Allerdings sollte man „Linke“ besser mit „Ideologen“ ersetzen.

Die Polizei handelt immer nach einer Taktik, die vor einem Einsatz festgelegt wird. Zum Beispiel wird man bei zahlenmäßiger Unterlegenheit – Stichwort Großdemonstration – gezielt gegen Einzelne vorgehen. Zum Teil mit extremer Härte. Dazu gibt es sogenannte Greiftrupps, die auch aus Polizisten in Zivil bestehen können. Diese bewusste Eskalation soll Angst verbreiten. Diese Angst führt zu Wut bei den Bürgern, die dann selbst „Straftaten“ begehen, was bei der Polizei durch den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern beantwortet werden kann oder wird.

Taktik 2

Eine weitere sehr erfolgreiche Taktik während der Corona-Krise ist die zur Zeit übliche Einkesselung der Demonstranten, die dann keine Abstände mehr einhalten können, was dann zum Abbruch der Demonstration führt. Zum Teil wird auch außerhalb von Demonstrationen gegen Einzelne vorgegangen. Wieder geht es darum Angst und Wut zu erzeugen. Das gelingt auch sehr gut, wie die Empörung in den Sozialen Netzwerken zeigt. Die Spaltung, der Riss zwischen Bürger und Polizei wird dadurch verstärkt.

Die Polizeiführung hat allerdings einen Tunnelblick, wenn es um Politik geht. Sie geben lediglich Befehle weiter, ohne sie zu hinterfragen. Damit werden sie zu den willigen Befehlsempfängern, die Politiker brauchen. Der einzelne Beamte ist selbst Opfer. Meist bemerkt er das selbst nicht oder hat Angst um den Job und damit seine Familie. Er wird „uns“ also lieber niederknüppeln, statt den Befehl zu verweigern. Womit wir beim Totalitarismus sind.

Spaltung

Das seit Jahren vorherrschende Meinungs- und Empörungsmanagement hat ganze Arbeit geleistet. Egal ob Migrations- oder Corona-Krise, eine Einigung bei den diversen Oppositionsgruppen ist nicht in Sicht. Man streitet sich um Kleinigkeiten oder ist selbst (un)wissentlich in die Nähe staatlicher Propaganda gerückt. Das fängt bereits beim Streit um die nutzlosen Masken an und endet bei der angeblich kritischen Intensivbettenbelegung. Dazwischen wird erbittert um die Über- oder Untersterblichkeit während der Corona-Krise gestritten.

Die „No-Covid-Sekte“ im Kanzleramt hat frohlockt, als in den ersten Wochen des Jahres endlich mehr Menschen starben, als in den Jahren zuvor. Allen voran der (G)Eiferer Lauterbach, dem man dafür bestimmt einen Orden verleihen kann. Prompt fühlten sich auch andere Corona-Jünger dazu berufen, mit dem Finger auf die Kritiker zu zeigen. Vielleicht hätten sie das nicht gemacht, wenn sie Zahlen richtig lesen könnten. Aber wenden wir uns nun den zur Eindämmung der P(l)andemie verordneten Masken zu.

Maskerade 1

Eine Studie der Stanford University vom November 2020 zeigt erneut auf, wie nutzlos Masken gegen Infektionen sind:

Stanford Studie

Die Studie kommt zu dem Schluss: „Sowohl medizinische als auch nicht-medizinische Gesichtsmasken seien unwirksam, um die Übertragung von Viren von Mensch zu Mensch zu verhindern. Dafür gäbe es keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise. In den Mainstream Medien bleibt das zumeist unerwähnt. Ausreißer werden sofort „bestraft“ bzw. mundtot gemacht, oder widerrufen bereits am nächsten Tag ihre Aussagen.

Weiter heißt es in der Studie: Das Tragen von Gesichtsmasken habe nachweislich erhebliche nachteilige physiologische und psychologische Auswirkungen wie Hypoxie, Hyperkapnie, Kurzatmigkeit, Aktivierung der Angst- und Stressreaktion, Anstieg der Stresshormone, Immunsuppression, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, Prädisposition für virale und infektiöse Erkrankungen, chronischer Stress, Angst und Depression.

Maskerade 2

Vor einigen Monaten hat mich eine mittlerweile pensionierte Krankenschwester angeschrieben und mich darüber belehrt, dass sie während ihres Berufslebens öfter Masken getragen habe. Negative Auswirkungen habe sie keine bemerkt. Ich lasse dieses eher naive Argument unkommentiert. Wer kurz nachdenkt, wird den Fehler finden.

In der Stanford-Studie heißt es weiter: „Langfristige Folgen des Tragens von Gesichtsmasken können eine Verschlechterung des Gesundheitszustands, die Entwicklung und das Fortschreiten chronischer Krankheiten und einen vorzeitigen Tod verursachen.“

Der Streit um die Zahlen

Samuel Eckert, dem ich an dieser Stelle ganz herzlich für seine Arbeit danke, ist eine unerschöpfliche Quelle für Fakten und Zahlen. Auf Youtube oft zensiert, ist er mittlerweile auch auf Odysee und Telegram zu finden. Wer also Statistiken sucht, wird dort fündig werden. Alternativ kann jeder selbst recherchieren. Vielleicht auch darüber, was eine Corona-Impfung anrichten kann. Professor Hockertz findet dazu erneut klare Worte. Nachzulesen auf Basel Express.

Während man sich also noch streitet, hat das erweiterte Infektionsschutzgesetz den Bundestag passiert. Die Enthaltung der GRÜNEN hat das möglich gemacht. Die wollen nämlich Kanzler sein, das Annalenchen frohlockt schon in ihrer Kobold-Runde und wird dann als (Vize)Kanzlerin den in der Steckdose gespeicherten Strom an Bedürftige verschenken.

Impfen ist (nicht) alternativlos

Die zur Zeit beworbene (Zwangs)Impfung gegen Corona, ist ein medizinisches Experiment, das verheerende Schäden anrichten kann. Dazu findet sich zumindest bei BitChute (noch) das gut gemachte Video eines Berliner Arztes, das auf Youtube sofort gelöscht worden ist: Dr. Josef Thoma – Impfen oder Corona – Was ist gefährlicher?

Ein Beitrag über die Nebenwirkungen von Impfungen findet sich hier: Impfnebenwirkungen

Dieser Beitrag bietet viel Stoff zum Nachlesen und -schauen an. Vielleicht kann er dabei helfen, zumindest den Diskurs wieder anzuregen, die Angst zu nehmen und für Aufklärung zu sorgen. Das wünsche ich mir und euch an dieser Stelle.

Gedanken einer Ausländerin: Einigkeit macht frei

Gedanken einer Ausländerin: Einigkeit macht frei

Es gibt Tage, an denen die Sonne heller scheint und es gibt Menschen, die zu Lichtgestalten geworden sind. Schaue ich auf Deutschland, sehe ich kaum noch Sonne. Das Land ist unter Merkel in Dunkelheit versunken. Unter dem Vorwand „Corona“ zu bekämpfen, hat die ewige Kanzlerin die BRD zu einem totalitären Staat umgebaut. Die Maske der Demokratie ist unter den Knüppeln staatlicher Schläger längst gefallen, die Polizei marschiert, wie schon bei den Nazis, gehorsam mit. Unterstützt wird sie von sogenannten Antifaschisten, die ein müder Abklatsch von Rotfront sind.

Die Scheindemokraten

Man kann sich darüber streiten, ob Merkel eine Psychopathin ist. Normal ist auf jeden Fall anders. Dass diese Frau als Kanzlerin eine Versagerin ist, haben viele noch nicht begriffen. Mit der von der Politik gekaperten Corona-Krise, werden die satanischen Pläne einer Clique von Superreichen umgesetzt. Impfzwang durch die Hintertür, Einschränkungen der Freiheit, Lockdown, der Maulkorb durch die Alltagsmaske, all das schürt die Pandemie der Angst. Deutschland, ja fast die ganze Welt erscheint verblödet, schaut man sich die Menschen an. Widerstand Fehlanzeige.

Menschen denunzieren einander und kämpfen gegen- statt miteinander. Ein Generalstreik von etwa 30 Tagen, hätte das Regime Merkel längst in die Knie gezwungen. Aber die sterbende Konsum- und Spaßgesellschaft, hat anderes im Sinn. Verzweifelt wird der Blick auf den neuen Flatscreen gerichtet oder das neue Handy ausgepackt. Ablenkung statt Handlung ist die Devise. Alkohol und Tabletten helfen, um den eigenen Zustand für eine Weile zu vergessen. Aber wer in einer (Schein)Demokratie schläft, wird in einer Diktatur erwachen.

Hat die Rechte recht?

Die GEZ-Medien haben die Schlagzahl erneut erhöht und verbreiten das Lügenmärchen von immer mehr Corona-Toten. Gleichzeitig wird vor der Überlastung der Krankenhäuser gewarnt, schon jetzt seien die Intensivbetten knapp. Aber die Wahrheit sieht anders aus, nur darf die keiner wissen. Der (linke) Journalist und Autor Anselm Lenz, hat wieder einmal einen bemerkenswerten Artikel geschrieben, den sich jeder Interessierte bei KenFM durchlesen oder anhören kann.

„Ich beginne zu glauben, dass die Rechte recht hat“, schreibt Lenz. Wobei Rechte für bürgerlich-Konservative steht. Aber getreu dem Motto „The Show must go on“, hat Merkel im Auftrag der Finanz-Eliten ihren Job erfüllt. Ob sie 2021 abtritt und dem Lobbyisten Merz das Feld überlässt, ob sie sich zu einer weiteren Amtszeit „überreden“ lässt, werden die nächsten Monate zeigen.

Die Lügen / Lücken der Presse

Wer noch immer die Tagesschau und das Heute-Journal für die Quelle der Weisheit hält, wer noch immer den falschen Zahlen des RKI vertraut, dem ist kaum noch zu helfen. Ein kurzer Blick auf die Statistiken zeigt, dass es weder viele „Corona-Tote“ noch eine Übersterblichkeit in Deutschland gibt. Aber es ist oft müßig darüber mit jemand zu diskutieren, der lediglich sein eigenes Weltbild kennt. Aus Angst die eigene „rosa Wattewelt“ zu verlieren, wird der Deutsche zum Denunziant.

Es gibt Tage, an denen die Sonne heller scheint und es gibt Menschen, die zu Lichtgestalten geworden sind. Schaue ich auf Deutschland, kann ich noch etwas Hoffnung sehen. Schließt euch an liebe Leser, wenn ihr euch und dieses Land retten wollt. Respekt heißt das Zauberwort, wenn man sich jenseits von Ideologien die Hände reicht. Auch wenn es ihm vermutlich schwer gefallen ist, Ansel Lenz hat das begriffen. Nur Einigkeit macht frei. Wann steht Deutschland endlich auf?

Gedanken einer Ausländerin: Der unsichtbare Protest

Gedanken einer Ausländerin: Der unsichtbare Protest

Wir schreiben das Jahr 2020. In Deutschland beginnt bald der Herbst. Und das leider im wörtlichen und übertragenen Sinn. Am Samstag den 29.08.2020 ist die Demokratie unter den Knüppeln der Polizei in Berlin gestorben. Während die dem Staat hörigen Medien von nur 30.000 Demonstranten sprechen, hört sich das bei den Veranstalten ganz anders an. Wie schon am 01.08.2020 spielt es keine Rolle, ob in Berlin nun 300.000 oder 500.000 Menschen waren. Wichtig ist zu begreifen, dass die Medien falsche Informationen verbreiten.

Falsch berichtet wird auch, wenn es um den angeblichen „Sturm des Reichstags“ geht. Schon die Wortwahl zeigt die bewusste Fokussierung auf das Dritte Reich. Man will mit Gewalt eine „Rechte Szene“ schaffen, um die Demonstration in ein bestimmtes Licht zu rücken. Dass es in Berlin nicht eine sonder zig Demonstrationen gab, wird allerdings verschwiegen. Die Querdenker um Michael Ballweg, hatten mit den „Stürmern“ nichts zu tun. Aber waren das wirklich alles Reichsbürger und Nazis?

Die Falle

Bevor ich den Beitrag weiterschreibe, muss ich eine Zwischenbemerkung machen. Die Querdenker sind in eine taktische Falle der Behörden gelaufen. Wie die Organisatoren der Demonstration hatte man dort mehrere Wochen Zeit, um sich auf den 29.08.2020 vorzubereiten. Genau das hat man auch gemacht. Ballweg & Co. werden mit ihren angemeldeten Demonstrationen nicht mehr viel erreichen. Der Staat hat diese längst unterwandert und Gegenmaßnahmen getroffen.

Polizeiführung und Innensenator werden weiter für gezielte Provokationen sorgen und dafür auch einzelne Beamte quasi verheizen. Die Querdenker wären gut beraten, wenn sie einerseits Struktur in ihre Bewegung bringen und andererseits taktischer vorgehen. Sonst werden sie als kleines Häufchen Aufrechter enden und vielleicht noch in 5 Jahren auf der Straße stehen.

Die Fahne flattert

Ob es klug ist eine Fahne zu schwenken, die viel zu oft von Wirrköpfen benutzt worden ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Verboten ist diese Fahne nicht. Aber mit deutschen Fahnen hat diese Regierung ohnehin ein Problem. Unvergessen der Auftritt der Kanzlerin bei einem Wahlabend vor einigen Jahren, als sie einem Mitarbeiter die BRD-Fahne abgenommen hat. Deutlicher konnte diese Frau nicht zeigen, wie sehr sie diese Farben hasst. Deutlicher kann auch die fast gleichgeschaltete Politik kaum zeigen, wie sehr sie ihr eigenes Volk fürchtet und verachtet. Von „Bannmeile“ wird nun gesprochen und wie unerträglich der Anblick der alten Fahne gewesen ist.

Nun macht die Fahne des Kaiserreichs noch keinen Nazi. Meines Wissens sind die alten Nazis seit vielen Jahren tot. Auch der GröFaZ ist nicht wieder auferstanden und hat seine braunen Horden angeführt. Was sich auf den Stufen des Bundestags wegen der Falschinformation versammelte, dass Donald Trump dort sei, war eine bunte Mischung aus Chaoten, normalen Bürgern und einigen wenigen ewig Gestrigen. Die waren weder bewaffnet, noch wollten sie die Regierung stürzen. Stattdessen wurden mit den Handys Selfies gemacht. Brandgefährlich, in der Tat.

Gewalt ist (k)eine Lösung

Gab es Gewalt? Ja, aber die ging überwiegend von den Polizisten aus, die drohend ihre Schlagstöcke schwangen. Gegen wen oder was ist eine andere Frage. Vielleicht haben sie zu viele Martial Arts-Filme gesehen. Der Auftritt der Beamten war absurd und lächerlich. Was mich noch einmal zum Thema Provokation und Strategien bringt, die die Querdenker noch immer nicht verstanden haben. Man hat sie einmal mehr strategisch vorgeführt, das ist mein Fazit für diesen Tag. Die Berichte über den Reichstag verdecken die komplette Demonstration und schüren bewusste Angst bei der Bevölkerung. Die ohnehin durch die Corona-Pandemie verunsichert ist. Aber das Thema hatten wir schon.

Ich bin keine Deutsche mehr, aber ich mag die deutsche Tradition. Meine Heimat Japan hat noch immer einen Kaiser. Zumindest einige Deutsche erinnern sich daran, dass auch sie einst ein Kaiserreich waren. Mehr symbolisiert die alte Fahne in meinen Augen nicht. Dumm nur, dass sie quasi „verbrannt“ ist, da sie in der Vergangenheit von diversen „Rechten“ exzessiv benutzt worden ist. Aber Politik und Presse brauchen diese Bilder, um die wachsende Protestbewegung unsichtbar zu machen. Leider ist ihr das zum Teil auch gelungen, wie ich aus Deutschland erfahren habe. Das ist schade, aber kaum zu ändern.

Veränderungen

Fakt ist aber, dass Deutschland, dass die Bundesrepublik diese Veränderung braucht. Nein, nicht durch Nazis! Aber noch weniger durch Antifa und grüne Chaoten, die bereits die Finger nach möglichen Ministerposten ausstrecken. Was Deutschland braucht ist weniger Staat und mehr Mitbestimmung durch die Bürger. Was Deutschland auch braucht ist endlich echte Unabhängigkeit. Zur Zeit ist das Land nur ein Anhängsel der USA. Wie leider auch Japan, aber wir wehren uns dezent.

Wir schreiben das Jahr 2020. In Deutschland beginnt bald der Herbst. Und das leider im wörtlichen und übertragenen Sinn. Am Samstag den 29.08.2020 ist die Demokratie unter den Knüppeln der Polizei in Berlin gestorben. Aber wer weiß, vielleicht steht sie bei der nächsten Demonstration schon wieder auf. Die, das sollten sich die Querdenker dann auf Schwarz-Rot-Goldene Fahnen schreiben, schon bald kommen und ein Erfolg werden muss. Sonst weht über Deutschland vielleicht bald die Rote Fahne der neuen SED.

Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Während in Deutschland täglich Menschen durch die Folgen der von der Regierung verfügten völlig unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen sterben, ist das auch in anderen Ländern der Fall. Aber es gibt noch andere Todesfälle, die, von den Medien hochgespielt, die Welt in dramatischer Weise erschüttern. Die Rede ist von dem Afro-Amerikaner George Floyd. Den, hat ebenfalls nach Medienberichten, ein böser weißer Cop „hingerichtet.“ Soweit die bisherige Berichterstattung.

They want War

Das gelenkte Resultat, die sogenannten Rassenunruhen, wird von den US-Medien zum Sturz von Donald Trump befeuert. Der reagiert, wie er reagieren muss und versucht die Ordnung wieder herzustellen. Gezeigt werden aber oft nur Bilder, wie „böse Polizisten“ gegen Demonstranten vorgehen. Die Steinwürfe, die Attacken gegen die Beamten, werden von den Medien verschwiegen. Unter Obama hätten die gleichen Medien entweder gejubelt oder neutral berichtet. Das ist Amerika. The Show must go on.

Niemand stellt die Frage, warum es diese Ghettos gibt, warum Afro-Amerikaner so viele Morde begehen. Die Medien, die US-Journalisten kennen das Problem, aber sie dürfen oder wollen darüber nicht schreiben. Ich war in Los Angeles, ich habe ein solches Ghetto gesehen. Nur einige Blocks von Glanz und Glitter entfernt, „kämpfen“ Menschen dort ums Überleben. Das ist die Schattenseite des Kapitalismus, über die keiner sprechen will. Gezeigt werden immer manipulative Bilder, um damit „linke“ oder „rechte“ Politik zu machen.

Bilder lügen nicht

Schon vor Wochen habe ich das Transcript der Bodycams gelesen, das zumindest Fragen über den Geistes- bzw. Gesundheitszustand Floyds aufwirft: Floyd Transcript. Dem nicht genug, hat man nun auch – ohne die Todesszene – die Aufnahmen der Bodycams ins Netz gestellt. Ebenso den abschließenden Obduktionsbericht. Bevor ich dazu komme, ein Hinweis. Die Links sind mir zugespielt worden und dienen lediglich der Aufklärung. Es geht darum, die falschen Angaben der Medien aufzudecken. Der Tod eines Menschen ist kein politisches Spiel. Aber genau dazu wird George Floyd missbraucht.

Es steht für mich außer Frage, dass die Polizisten unverhältnismäßig handelten. Wegen eines 20 Dollar Betruges die Waffe gegen einen Mann zu ziehen, ist schwer verständlich. Floyds folgende Reaktionen sind seiner Angst, aber auch den Drogen geschuldet. Der Mann redete wirres Zeug. Schon das hätte die Beamten stutzig machen müssen. Aber haben sie ihn wirklich umgebracht?

Hängen sollst du!

Nach neusten Erkenntnissen ist eine Überdosis Fetanyl der Grund für seinen Tod gewesen ist. Floyd wäre ohnehin erstickt, so der abschließende Bericht. Davon abgesehen fanden sich keine Spuren von Gewalteinwirkung am Hals von Floyd. Der angeklagte Polizist hat ihm also nicht die Kehle zugedrückt. Was nun, wie geht es weiter?

Vermutlich fällt die Anklage wegen Mord wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Aber die US-Medien wollen die Polizisten „hängen“ sehen, um Trump zu schaden. Meiner Meinung nach haben die Polizisten falsch gehandelt, als sie Floyd so lange am Boden fixierten. Mord war das nicht. Darüber wird nun ein Richter zu entscheiden haben. Über die Höhe der möglichen Strafe auch.

Die wahren Täter

Die wahren Täter, jene Eliten und Politiker, die seit Jahren die USA regieren, wird niemand zur Verantwortung ziehen. Es spielt keine Rolle wer US-Präsident ist, solange sich das US-System nicht ändert. Vielleicht sind die Anhörungen der Facebook-, Amazon-, Google- und Apple-Chefs ein erster Schritt, um die Macht solcher Konzerne zu brechen.

Aber wer kontrolliert die Kontrolleure? Wer stellt sicher, dass wir nicht erneut eine gigantische Show erleben, die nur der Verschleierung des nächsten „Mordes“ dient? Vielleicht wird der Sommer 2020 in die Geschichte eingehen und zum Fanal für die Freiheit der Menschen und der Welt. Aber dazu brauchen wir Menschen, die weder erpressbar noch beeinflussbar sind.

Gedanken einer Ausländerin: Der Himmel über Berlin

Gedanken einer Ausländerin: Der Himmel über Berlin

„Wer schreit, der lügt. Die Wahrheit hat immer eine leise Stimme“, lautet ein Zitat. Am Samstag, den 01.08.2020, haben viele in Berlin geschrien. Meist die Medien und einige „Omas gegen Rechts.“ Auch etwa 300 Verdi- und SPD-Mitglieder, wollen einen Zug von lauter Rechten gesehen haben. Dumm nur, auf der Demonstration liefen meist normale Menschen wie du und ich. Etwa zwei Stunden vor dem offiziellen Abbruch der Massendemonstration meldeten die Online-Dienste vieler Medien bereits den Abbruch. Woher haben sie das gewusst? Nachdenken hilft! Wo blieb der Aufschrei der Medien, als der Schwarze Block der Antifa am Abend durch die Straßen gezogen ist? Stattdessen wurden die dort verletzten Polizisten, den „Corona-Leugnern“ zugeschrieben.

Wahrheit und Lüge

Der Flug war lang, als Japanerin ist mir die Einreise in meine Heimat nicht verboten. Ich bin im Kreis meiner Lieben, das Wiedersehen ist herzlich. Krank ist niemand. Vielleicht ein wenig vor Sehnsucht. Aber Küsse machen alles wieder gut. Aus aktuellem Anlass breche ich mein Schweigen und schreibe einen Bericht zur Demonstration am 01.08.2020 in Berlin, über die in den Massenmedien dreist gelogen wird. Zunehmend nervöser werdende Journalisten-Darsteller, haben sich einmal mehr lächerlich gemacht. Lediglich 17 -20.000 Menschen sollen in Berlin gewesen sein. Diese Zahl hat die Berliner Polizei verbreitet.

Noch ist die tatsächliche Zahl der Teilnehmer unbekannt, aber der Wiener Logistik-Experte Alexander Ehrlich sprach von 50.000 bestätigten Anfragen bei Reisebus-Unternehmen. Viele davon hätten für mehrere Personen buchen wollen. Aus juristischen Gründen wollte er aber die Zahl der tatsächlich beförderten Personen vorerst nicht nennen. Es gibt noch unbestätigte Meldungen, die von mindestens 500.000 bis zu 1,3 Millionen Demonstranten sprechen. Das mag übertrieben sein.

Wer sich die Bilder anschaut und die Videos verfolgt, dem fällt die Diskrepanz zwischen der offiziellen Zahl und dem was zu sehen ist sofort auf. Auch Mathematik spielt eine Rolle. Siehe die Entfernung zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, bzw. Ernst-Reuter-Platz. Die Menschen hielten durchaus einen gewissen Abstand, es gab also kein Gedränge wie etwa bei der Love-Parade. Aber 20.000 Menschen sehen anders aus. In Berlin waren deutlich mehr. Das Bild der Tagesschau und anderer Medien, entstand nach Recherchen zum Sonnenstand, bereits um 13 Uhr, also 2 Stunden vor der Veranstaltung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Covidioten

Berlins regierender Bürgermeister zeigt sich entsetzt. Auf seine offiziellen Worte einzugehen ist müßig. Der Mann hat Panik. Er weiß was Sache ist. Ebenso wie der Rest der Politdarsteller, die nun schnell „härtere Strafen“ gegen Masken-Verweigerer fordern und sogar das Versammlungsverbot einschränken wollen. Was übrigens durch die Ewigkeitsklausel im Grundgesetz verhindert wird. Wo bleibt der sofortige Widerstand der Medien? Warum bringen sie das unkommentiert?

Mit solchen Äußerungen glauben Politiker den Menschen die Lust am demonstrieren zu nehmen. Dass das nicht mehr funktioniert, hat man in Berlin gesehen. Die Polizei war nicht in der Lage, die Masse der Menschen zu verscheuchen. Wäre es zu einer versuchten Räumung gekommen, die Welt hätte live in das sich wandelnde Gesicht eines ehemals stolzen Landes geblickt. Und stolz können alle Teilnehmer sein, die in Berlin gewesen sind.

Die Demonstranten als „Nazis“ oder „Covidioten“ zu bezeichnen, mag von der Meinungsfreiheit gedeckt sein. Anwälte sehen das kritischer und fordern deshalb zu Strafanzeigen auf. Eine Saskia Esken, ihres Zeichens (noch!) SPD-Vorsitzende, zeigt auf Twitter geifernd ihr wahres Gesicht. Einige Wochen zuvor hat sie Black Lives Matters Demonstranten noch gelobt, die weder Abstand hielten noch Maske trugen. Ohne Konsequenzen versteht sich. Z. B. nachzulesen HIER.  Die Katastrophe wird auch nach dieser Demonstration ausfallen. Es sei denn, dass die PCR-Tests verzehnfacht werden und viele falsch positive Ergebnisse zeigen. Gegen diesen Test wird zur Zeit in den USA Klage erhoben.

Es werde Licht

Der Rubikon hat einmal mehr tolle Arbeit geleistet und Videos von der Demonstration auf einer Seite zusammengefasst. Nein, man muss nicht mit allen Rednern auf der Demo einverstanden sein. Aber man kann, das nennt sich Toleranz. Es spielt keine Rolle, wer dort aufgetreten ist. Wichtig ist, dass es Stimmen für die Selbstbestimmung und die Freiheit waren.

„Rechts“ oder „Links“ spielt dabei keine Rolle. In Berlin waren die Menschen eine große Familie, der Widerstand gegen die Maßnahmen der Regierung hat alle vereint. Die Rolle der Polizei, der einzelnen Beamten, war schwierig. Auch sie haben Angst, auch sie haben durchaus Mitgefühl. Aber noch verstecken sie sich hinter ihren Befehlen. Wächst der Protest, bleibt er weiter friedlich, wird das schwieriger sein. Vielleicht erleben wir noch einige „Helden in Uniform.“

Die kritische Masse

Bei allem Lob den Querdenkern gegenüber, gibt es auch leise Kritik. Die aber konstruktiv sein soll und vielleicht als Hinweis für Demonstranten dienen kann. Ich war bereits auf mehreren LGBT-Demonstrationen. Niemals allein, wir waren stets eine Gruppe. Wir haben aufeinander geachtet, wir hatten auch Verpflegung und Getränke dabei. Die Menschen in Berlin kamen meist unvorbereitet, sie kamen relativ spontan zur Demonstration. Die Querdenker haben diese Masse offensichtlich nicht erwartet und waren entsprechend schlecht vorbereitet. Leider auch den Maßnahmen der Polizei gegenüber. Liebe Leute, was bitte habt ihr gemacht?

Ich mag Michael Ballweg. Seine ruhige Art, die unaufgeregten Reden, haben Hoffnung geweckt. Ebenso die Videos von Dr. Bodo Schiffmann. Samuel Eckert, der junge IT-Unternehmer, gehört zur gleichen Kategorie Mensch. Auch die Rechtsanwälte Markus Haintz und Ralf Ludwig. Zu einer Demonstration aufzurufen, aber auf Eventualitäten nicht vorbereitet zu sein, zeugt von einer gewissen Naivität der Veranstalter.

Widerstand wo bist du?

Was fehlte, war die Kommunikation mit der Menschenmenge. Warum gab es diese nicht? Woher sollten die Demonstranten am Ende der Menge wissen, was auf der Bühne geschieht? Stattdessen sind einige quasi ins offene Messer gelaufen, als die Polizei Einzelne verhaftet und weggetragen hat. Was fehlte waren deutlich mehr Rechtsanwälte und Ärzte, war Verpflegung inklusive Wasser.

Welchen Sinn macht es, eine solche Masse über Stunden durch brütende Hitze zu lotsen, um dann hilflos vor einigen Polizisten zu kapitulieren, die die Demonstration aufgelöst haben? Ich habe fassungslos auf die Bilder gesehen, als der Einsatzleiter, seine Aufforderung machte. Liebe Querdenker, warum habt ihr die Beamten auf die Bühne gelassen? Vor euch standen viele tausend Menschen, die euch geschützt hätten. Warum habt ihr keinen Schutzwall gebildet?

Kluge Reden 

„Was hättest du getan, Mayumi?“, werden mich vielleicht Leser fragen. „Was willst du gegen Polizisten unternehmen?“ Das sind die falschen Fragen. Die Frage sollte lauten „Was wollen die Polizisten gegen dich (die Menschen!) unternehmen?“ Es geht dabei nicht um Selbstverteidigung. Die Bilder, wie kräftige Männer gegen Frauen, gegen die eigenen Bürger vorgehen, diese Bilder wären um die Welt gegangen. Als Ausländerin, hätten sie mich aber höchstens zur Seite gebeten. Wetten wir darauf?

Widerstand zu rufen und ihn aktiv zu leben, muss Teil dieser Bewegung sein. Sie braucht keine Schläger! Sie braucht Menschen, die für ihre Freiheit stehen! Nehmt euch bei der Hand, schließt die Reihen immer wieder, wenn einzelne Personen aus der Kette gerissen werden. Wo ist das Problem? Auf Deeskalation zu setzen war klug, die Bühne zu räumen dagegen nicht. Noch dümmer war die Spaltung der Versammlung, als ein Teil zum Reichstag und Kanzleramt gegangen ist.

Natürlich kann und muss man auch die Möglichkeit berücksichtigen, dass die Querdenker die Bilder von Berlin genau so haben wollten. Auch daran habe ich gedacht. Aber die Art und Weise, wie die Veranstalter reagierten, beweist mir eher das Gegenteil. Sie waren überrascht. Aus Fehlern kann man lernen. Diese kleine Niederlage war trotzdem ein Sieg. Ein Sieg, der aber allzu leicht in einer verheerenden Niederlage enden kann.

Der Himmel über Berlin

Der Himmel über Berlin darf sich nie wieder rot färben, nie wieder darf Blut vergossen werden. Aber wer in keiner digitalen Hygiene-Diktatur leben will, wer seine Arbeit behalten und sein kleines Unternehmen weiterführen möchte, der sollte seinen Hintern auf die Straße bewegen und für Freiheit und Selbstbestimmung aufstehen. Wer aber seine Kinder lieber maskiert zur Schule schickt, wer Angst vor unsichtbaren Feinden hat, der sollte sich vielleicht für alle Ewigkeit im dunklen Keller verschanzen.

Nach Berlin muss vor Berlin sein. Nutzt die Bilder von Berlin als göttlichen Wind, um Schritt für Schritt nach vorn zu gehen. Wobei Berlin stellvertretend für andere Städte steht. Verspielt ihr diese einmalige Chance, wird euer Gegner euch langsam „vernichten.“ Das ist ganz einfach und bedarf nur wenig Anstrengung. Die Politik muss keine Demonstration verbieten. Über die Medien werden einfach verschärfte Auflagen zu Demonstrationen verbreitet und Bußgelder angedroht. Ob dann noch viele Menschen kommen, ist mehr als fraglich.

Täglich nachgedacht #19

Täglich nachgedacht #19

Wie „Fake-News“ produziert werden, zeigt der sogenannte Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar wöchentlich für Bild am Sonntag erhebt. Angeblich hätte eine schwarz-gelbe Koalition nach fünf Jahren erstmals wieder eine Mehrheit im deutschen Bundestag. Im ersten Moment klingt das durchaus glaubhaft und schürt Hoffnung bei den Anhängern dieser Konstellation. Dumm nur, bei den meisten anderen Meinungsforschern liegt die FDP zwischen 3 und 5%. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und Christian Lindner darf auch mangels Alternativen noch eine Weile FDP-Chef sein. Vizekanzler vermutlich nicht.

Unterdessen bleiben in Deutschland die Kontaktverbote weiter bestehen, der „Maskenball“ geht also weiter. Damit werden Bilder von „Protesten“ wie in den USA verhindert, der Deutsche ist kein wirklicher Revoluzzer. Meine (unsere) Tage in Deutschland sind ohnehin gezählt. So schwer die Trennung fallen wird, Yuki wird bald mit Aiko zurück nach Japan fliegen. Mein Weg führt vermutlich Mitte Juni wieder nach Schweden, mein Schwiegervater hält gute Nachrichten bereit. Während Wolf sich um die (neuen) Mitarbeiter kümmert, darf ich mir neue Autos ansehen. Wir haben einen New Deal gemacht, der für alle Seiten, inklusive normalen Autofahrern, „profitabel“ sein wird.

Corona-News

Jens Lehrich vom Rubikon, hat einmal mehr Dr. Wodarg interviewt. Absichtlich verweist mein Link auf „Dailymotion“, da Youtube zur Zeit stark zensiert und kritische Videos oft nach kurzer Zeit löscht. Ich vertraue Dr. Wodargs Worten, das habe ich allerdings schon vor Monaten gemacht. Die „Fake-News“ der Regierung dienen einem anderen Zweck. Angeblich ist nämlich der R-Wert schon wieder angestiegen … Ist klar, irgendwo in China ist bestimmt ein Sack mit Reis umgefallen, was für eine Erschütterung im Denkzentrum gewisser RKI-Mitarbeiter sorgte.

Rubikon: Ein Menschheitsverbrechen

Die gute Nachricht, Querdenken 711 macht in Stuttgart weiter. Ich war kurz da und habe mir die Menschen angesehen. Nazis waren dort keine, aber noch viel zu wenig Demonstranten. Das verhindern die Stuttgarter Behörden mit der absurden Begründung, dass eine Demonstration mit vielen Menschen, ein möglicher Hotspot ist. Auch das ist wieder eine Falschinformation. Es geht nur darum den Protest zu unterdrücken. Wie lange, werden wir noch sehen.

Alles Gender – oder was?

Die „Sternchen“ gehen um in Deutschland. Diese Gespenster, aus den seelischen Abgründen links-grüner (Pseudo)Feministinnen, sind dabei die Berliner Republik zu erobern. Zwar bezeichne auch ich mich als „Feministin“, aber mein Glaube an unzählige Geschlechter, war noch nie existent. Ebenso wenig mag ich „Sternchen.“ Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich gern von „LeserInnen“ schreibe.

Aber das war es dann auch schon. Womit ich zur Mehrheit der Deutschen gehöre. Die lehnt nämlich die sogenannte „Gender-Sprache“ ab. Das ergab eine Umfrage, die „Welt am Sonntag“ bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben hat. Nun bin ich bekanntlich keine Deutsche mehr, was mich nicht im geringsten stört. Ein Störenfried (!) deutscher Politik werde ich trotzdem bleiben.

They want war!

Amerika „brennt“, die Gewalt eskaliert auf den Straßen der Nation. Aber hat sie wirklich der Tod eines Afro-Amerikaners ausgelöst oder sitzen die Ursache tiefer? Übertriebene Polizeigewalt ist eine Sache. Sie zu dulden wäre grundverkehrt. Dagegen haben organisierte Proteste mit gezielten Plünderungen eine andere Qualität. Vielleicht spielen die Auswirkungen der Corona-Krise ebenfalls eine Rolle und offenbaren nun mit brutaler Deutlichkeit, das Gefälle zwischen Armen und (Super!)Reichen in den USA. Plünderungen oder Gewalt gegen weiße Amerikaner rechtfertigt das auf keinen Fall.

Der von den Medien viel geschmähte US-Präsident Trump hat die Antifa als Verursacher ausgemacht und sie per Twitter zur Terrororganisation erklärt. Das Problem: Es gibt „die Antifa“ nicht. Ein Verbot würde nur einzelne Gruppen treffen. Trotzdem ist die Äußerung des Präsidenten ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen diese Aktivisten. Wann werden wir dieses Zeichen in Deutschland sehen?

Endspiel?

Man könnte angesichts der Corona-Krise und der Aufstände in den USA den Eindruck bekommen, dass Ende des bisherigen Zeitalters stünde bevor. Auch in der deutschen Regierung geht die Angst um, das wage ich an dieser Stelle offen auszusprechen. Aber wir sind in keinem Spiel, wir sind auch keine Superhelden. Trotzdem hat jeder Einzelne gewisse Talente, die er zum jetzigen Zeitpunkt einbringen kann.

Aber wenn wir beim Spiele-Narrativ bleiben, so heißt der Endgegner nicht allein Angela Merkel. Die ewige Kanzlerin ist ohnehin schwer zu besiegen, dafür ist ihre Abwehr zu hoch. Nur gezielte Nadelstiche und Attacken auf die sie umgebende Kanzler-Garde, können und werden die Frau nachhaltig schwächen. Dazu bedarf es aber auch der Presse, die endlich alle Ideologen zum Teufel jagen sollte, um wieder investigativen und unabhängigen Journalismus zu machen.

 

Täglich nachgedacht #11

Täglich nachgedacht #11

Die angebliche Corona-Krise wird hoffentlich bald Geschichte sein. Es ist an der Zeit die Falschinformationen über das Virus aufzudecken. Investigative Journalisten und (pensionierte) Wissenschaftler haben bereits die Fährte aufgenommen. Die Frage ist nur, ob das die die breite Öffentlichkeit überhaupt interessiert. So wie ich die Deutschen kenne, wird wieder dezent weggeschaut. Auch mit Maulkorb lebt man weiter ungeniert.

Politik? Nein danke! 

Ganz ungeniert kommen auch immer weitere Milliardäre aus der Deckung und präsentieren ihre Ideen von einer besseren Welt. So, wie unsere (Groß)Mütter vielleicht einst auf die Schlagzeilen aus den Königshäusern blickten, schaut heute der deutsche Untertan auf Bill Gates oder Elon Musk. Sie sind die neuen (alten) Stars von Menschen, die ihrer Regierung sklavisch hörig sind. Was ich von dieser Regierung und der großen Vorsitzenden Merkel halte, habe ich schon oft genug erwähnt. Aber es liegt nicht an mir beide möglichst schnell abzuwählen, die WählerInnen seid ihr.

Falsch gewählt haben offensichtlich einige LeserInnen, die meine politische Ausrichtung anzweifeln. Wie oft muss ich noch wiederholen, dass Politik nur ein Kasperletheater für mich ist? Ich interessiere mich vielmehr für die sogenannten Global Player. Sie sind die eigentlichen Drehbuchautoren und Regisseure des weltweiten Theaters, das von gut bezahlten Schauspielern aufgeführt wird. Das zu durchschauen macht auf dem Finanzsektor durchaus Spaß. Die Global Player verdienen und ich verdiene mit. Aber nur um das Geld dann gegen die Interessen der Eliten einzusetzen. Spielt jemand mit?

Politik? Ja bitte!

Als ich noch in Deutschland lebte, war ich aus taktischen Gründen eine GRÜNE. Stichwort: Ehe für alle. Mein Blog richtet sich daher an alle, die selbst und kritisch denken wollen. Wen ihr wählt, ist mir herzlich egal. Trotz aller Ablehnung von Politik werde ich mich immer wieder dazu äußern. Mir macht es nämlich Spaß, die eine oder andere Klüngelei aufzudecken. Wie im Fall von Greta und der Klima-Diskussion. Nun ist es eben Corona, auch an dem „bösen“ Virus beiße ich mich fest.

Auf diesem Blog ist jeder gern gesehen, der den Diskurs sucht und nicht unter der Gürtellinie argumentiert. Geistig minderbemittelte Faschos, die noch immer in der Zeit des GröFaZ leben und Deutschland gern wieder unterm Hakenkreuz sähen, sind auf diesem Blog ebenso wenig willkommen, wie die antideutschen Vollpfosten der Antifa. Lebt eure radikalen Ideen vorzugsweise in einem Mixed Martial Arts Käfig aus. Dort könnte ihr euch nach Herzenslust gegenseitig auf die hohle Birne klopfen.

Die Polizei, dein Freund und Helfer!?

Schockierende Bilder von prügelnden Bütteln gehen zur Zeit durchs Netz, die deutsche Polizei geht gegen die eigenen BürgerInnen vor. Deren Vergehen ist oft der fehlende Abstand zum Nebenmann oder ein mitgeführtes Grundgesetz. Buhrufe anwesender Passanten helfen wenig, an die Alternative Presse verteilte Videos des Geschehens vielleicht schon. Mich packt kalte Wut, wenn ich von mehreren Beamten zu Boden gerissene Frauen sehe. Niemand sollte das bei mir versuchen.

Allerdings dürften die Beamten zur Zeit in einer gewaltigen Zwickmühle stecken. Einerseits müssen sie den Anweisungen ihrer Vorgesetzten folgen, Leute verprügeln dürfen sie dagegen nicht. Aber vielleicht zeigt sich hier endlich das wahre Gesicht von Menschen, die ihre Uniform nur zur Selbstdarstellung tragen. „Ey ich bin Bulle, das ist voll krass!“  Auf der anderen Seite sollte man aber bedenken, dass der Staat möglicherweise Reaktionen provozieren will, um mit noch größerer Härte gegen seine Bürger vorzugehen. Dann erst lohnen sich Notstandsgesetze.

Netzfunde

Die Überflutung mit Informationen kann zum Problem für viele Menschen werden, deren einziges Fenster zur Realität die Medien sind. Oder Blogs wie dieser hier, der (m)eine kritische Meinung vertritt. In einem vorherigen Beitrag hatte ich Webseiten „beworben“, die zu meiner täglichen Lektüre gehören. Was nun nicht bedeutet, dass ich deren Meinung bin. Verschiedener Meinung zum Klima sind auch Dirk Pohlmann und Markus Fiedler, die trotzdem zusammen den manipulativen Administratoren von Wikipedia den Kampf angesagt haben. Freundschaften halten auch unterschiedliche Meinungen aus.

Es spielt keine Rolle, ob man Heiko Schrang, Rubikon oder Henryk M. Broder zu seinen Favoriten zählt, wichtig ist die Essenz der Informationen. Die kann man zum Teil auch noch immer aus den GEZ-Medien ziehen, dazu müsste man aber eigenständig denken. Das scheint offenbar Mangelware zu sein in diesen Tagen. Wer es aushält kann sich auch bei sogenannten „radikalen“ Quellen Infos holen. Wobei das oft wirklich starker Tobak ist, was dort verbreitet wird.

Alternativen

Wer keine Angst vor Herrn Putin und russischen Spionen hat, der kann sich auf Telegram und vk.com wesentlich freier bewegen, als auf Facebook oder Twitter. Mangels Zeit und noch immer eingeschränkter Reisefreiheit, aktuell hat Aiko leichtes Fieber, möchte ich heute einen Youtube-Kanal verbreiten, den mir die liebe Ulrike von Leselebenszeichen zugespielt hat. Noch einmal vielen Dank dafür. Kinder sind nun mal öfter kränklich, mit Corona hat das nichts zu tun. Eher damit, dass der kleine Wildfang kaum im Zaum zu halten ist und schon mal Mützchen und Jacke vergisst. Yukis schmunzelnder Kommentar: „Du und deine Erziehung!“  Was die nur will, ich habe nix falsch gemacht.

Aber Spaß beiseite und zurück zu den Alternativen. Markus Langemann ist kein Unbekannter in der journalistischen Szene. Wer seine Videos sieht und in der Lage ist zu denken, dem sollten die Augen aufgehen. Mein Tipp: Ladet euch die Videos auf den heimischen PC, die GEZ-Medien werden vielleicht zum Angriff gegen den „Nestbeschmutzer“ blasen. Teilt wo immer es möglich ist die kritischen Stimmen, aber lasst euch vor keinen Karren spannen.

Zum selbst nachdenken: Club der klaren Worte