Gedanken einer Ausländerin: Die mediale Empörungsindustrie

Gedanken einer Ausländerin: Die mediale Empörungsindustrie

Wer sich in diesen Tagen den Slogan der CDU „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ zu Gemüte führt, wird vermutlich angewidert das Gesicht verziehen. Zumindest dann, wenn derjenige noch einigermaßen klare Gedanken fassen kann. Aber Schuldkult und linke Indoktrination, haben aus einst aufrechten Deutschen, die oft zitierten Bahnhofsklatscher und Gutmenschen gemacht. Der Rest sitzt im Eigenheim und schließt schnell Türen und Fenster ab, wenn der nächste „Einzelfall“ das Land erschüttert. Aber die Einschläge kommen näher, meine Damen und Herren. „Gestern“ war es ein toter Junge in Frankfurt und morgen kann es die eigene Tochter in Dresden oder München sein.

Fakenews statt Aufklärung

„Kind von Zug überrollt“, lautet die Überschrift einer Berliner Zeitung, die nur noch Kopfschütteln auslösen kann. Mit aller Gewalt soll verhindert werden, dass „Hass“ gegen den Mörder entsteht. Der, das weiß man inzwischen, so wie alle Mörder und Vergewaltiger in diesem Land, natürlich „an einer psychischen Krankheit leidet.“ In einem Schnappatmerreflex wird sofort von einem „Einzelfall“ gesprochen, was schon die nächste Lüge ist. Aber so ist das in einem Land, in dem wir gut und gerne leben. Auch der tote Junge hätte das gern noch viele Jahre gemacht.

„Aber Deutsche begehen doch auch Straftaten!“, wird die Fraktion der Gutmenschen nun in die Runde werfen. Ja, das tun sie wirklich. Aber bisher hat noch kein Frankfurter ein Kind vor einen Zug gestoßen oder ein Stuttgarter einem anderen mit einem Samurai-Schwert den Garaus gemacht. Meine Hochachtung vor Boris Palmer wächst, der zu diesem Mord klare Worte fand. Nachzulesen in diesem Beitrag. Und ich kann nur jedem raten es zu tun!

Klare Worte statt Lügen

Vermutlich werden Antifa und GRÜNE nun kreischend „Nazi!“ in die Richtung von Herrn Palmer brüllen. Den populären Palmer  stört das wenig, zeigt es doch die geistige Beschränktheit jener, die nur die eigene Meinung kennen. Yukis Augen sind dunkel, als wir über die Morde sprechen. So habe ich Elfchen noch nie gesehen. Es bedarf keiner Worte, wir verstehen uns wie immer blind. Auch dann, als zwei weitere Bestien nun in den USA Unschuldige ermorden. Die transatlantische Presse kennt natürlich schon den wahren Täter, es kann nur „der Rassist“ Trump gewesen sein!

Fast zwei Tage vergehen bevor man sich zögernd eingesteht, dass einer der Täter ein Mitglied der Antifa gewesen ist und es sich bei dem anderen um einen Trumphasser und Ökofaschisten handelt. Egal wie man zu dem amerikanischen Präsidenten steht, diese Taten haben auch ihn getroffen. Zu behaupten, dass er eine Schuld daran habe, ist so dumm wie falsch. Aber natürlich darf jeder (s)eine eigene Meinung haben. Auch in Merkels Deutschland und der EUdSSR?

Die schweigende Masse

Mit Slogans wie #wirsindmehr wird in Deutschland von einer linken Minderheit die legitime Meinung Andersdenkender unterdrückt. Mit der Nazi- und Rassismuskeule prügeln vor allem Journalisten auf jeden ein, der sich dem Mainstream widersetzt. Ihre Vorbilder sind halbgebildete GRÜNE, die sich in jedem zweiten Satz selbst widersprechen und auch für einen Bundeswehreinsatz am Persischen Golf zu haben sind. Der unaufhaltsame Absturz der SPD befeuert diese Ideologen in ihrem kruden Denken noch. Schon wittern sie den Einzug ins Bundeskanzleramt. „Mit Rechten reden? Nee, wir sind bunt und wir tun nur unsere eigene Meinung kund!“

Der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen findet dazu erneut deutliche Worte: „Ich sehe voller Sorge, dass die Linke immer öfter den politischen Sachdiskurs verweigert und Opponenten diskreditiert, ja dämonisiert“, hat er in einem Interview der Jungen Freiheit gesagt. Wie Tichys Einblick und die EPOCH TIMES, ist auch die Junge Freiheit ein liberal-konservatives „Blatt“, das gern in die „rechte Ecke“ geschoben wird. Vermutlich wissen es viele nicht besser. Das ist nun mal so im gleichgeschalteten Merkel-Schland.

Die mediale Empörungsindustrie

Was Maaßen politisch korrekt ausdrückt, werde ich noch offener sagen: Der größte Teil der deutschen Presse ist eine mediale Hetz- und Empörungsindustrie! Auf der Jagd nach mehr Klicks und Sensationen, wird zur Zeit die Klima-Hysterie entfacht und ein behindertes Mädchen zur Retterin der Welt erhoben. Das lenkt von all den anderen Dingen ab, die ungestört im Hintergrund ablaufen.

Dieter Schnaas, Textchef der Wirtschaftswoche, hat ein Problem mit der Klima-Hysterie. „Neuerdings gäbe es ein paar klimapanische Medienschaffende, die sich in Zeitungen, Zeitschriften und im gebührenfinanzierten Fernsehen wie wachtturmapokalyptische Zwerg-Savonarolas aufführten, um uns aus dem Fegefeuer des kohlenstoffbefeuerten Kapitalismus und seiner übermächtigen Wachstumszwänge zu befreien – um uns von all unseren Konsumsünden und Wohlstandseitelkeiten zu reinigen“, schreibt er.

Die Untertanen

Heinrich Manns „Der Untertan“ bringt auf den Punkt, wie der typische Deutsche zu sehen ist. Millionen glücklicher Sklaven wiegen sich im Takt professioneller staatlicher Verdummung, die selbst Akademiker in Duckmäuser verwandelt hat. Während sich Deutschland in verschiedene Lager spaltet, haben die Eliten herzlich gelacht und ihre eigentlichen Ziele unsichtbar gemacht.

Nur „alte weiße Männer“ leisten noch einigen Widerstand, schenkt man der deutschen Presse Glauben. Junge Deutsche, die sich gegen die Bevormundung stellen, werden zu rassistischen Hetzern erklärt. Problematisch wird es, wenn diese Deutschen selbst Migranten sind. Schnell gehen dann die Argumente aus. Aber das macht ja nix, das kann ja mal passieren.

Und es war Sommer

Dieser Blog verabschiedet sich in die Sommerpause. Aber eigentlich hatte ich die nun schon mehr als ein Jahr. Die Rede ist von meiner besten Freundin Karin Sommer, die mit Frau und Töchtern in die USA umgesiedelt ist. Vielleicht schreibe ich über die Gründe, aber eigentlich sind die privat. Wichtig ist, dass Karin wieder in meiner Nähe ist und ich ihren Töchtern Karate beibringen kann.

Vielleicht werde ich im Herbst über eine weitere Veränderung in unserem Leben berichten und warum wir schon seit Monaten „schwanger“ sind. Nein, wir werden keine eigenen Kinder bekommen. Über die Gründe hatte ich schon geschrieben, das Risiko ist einfach viel zu groß. Aber es gibt ein kleines japanisches Mädchen in unserem Leben, das seit fast einem Jahr unsere Herzen im Sturm erobert hat.

Wer neugierig auf die Fortsetzung geworden ist, wer die Vorgeschichte und die Abenteuer eines kleinen Wildfangs lesen will, der kann das (vielleicht) in Kürze machen. Bewusst schreibe ich vielleicht, zuvor müssen wir noch viele Dinge klären. USA oder Japan, Japan und USA ist die große Frage, wenn es um unsere Zukunft geht. Ich zumindest fühle mich in Kalifornien wohl. Aber Heimat ist dort, wo Yuki ist. Mehr gibt es darüber kaum zu sagen.

 

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Gedanken einer Ausländerin: Was kostet die Welt?

Gedanken einer Ausländerin: Was kostet die Welt?

Was kostet schon die Welt, wird sich die noch immer amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel gedacht haben, als sie mal so eben 100.000 Euro aus dem Ärmel schüttelte und ihre Kammerzofe zur Verteidigungsministerin vereidigen ließ. Entschuldigung, natürlich meinte ich die Putzfrau aus dem Saarland! Den Job der Kammerzofe hat bekanntlich Merkels Büroleiterin Beate Baumann inne. Aber was sind schon diese 100.000 Euro und Tonnen von verbrauchtem CO2, die für diese Aktion in die Luft geblasen worden sind, wenn man den Steuerzahler bald noch mehr schröpfen kann.

Viel Rauch um Nichts

Geht es nach den grünen Ideologen im Bundestag, werden Benzin und Heizöl bald deutlich teurer. Ins gleiche Horn stößt auch eine verwirrt dreinblickende Malu Dreyer (SPD), die eine Klimaprämie pro Kopf einführen möchte. Das macht natürlich Sinn bei Menschen, die auf den eigenen PKW angewiesen sind. Die kann Frau Dreyer dann so richtig abkassieren, wie sie es bereits seit einer Weile mit den mobilen Blitzern macht. Die stehen in Rheinland-Pfalz oft an völlig unkritischen Punkten, um mit frischem Geld die leeren Kassen zu füllen.

Natürlich möchte keiner der PolitdarstellerInnen, das Wort „Steuererhöhung“ aussprechen. Wo kämen wir denn da hin! Nein, der Bürger soll einfach seinen Beitrag zum Klima einbringen. Das macht man als guter Deutscher so. Geringverdiener, die laut Frau Dreyer „weniger CO2-Ausstoß“ haben, freuen sich bereits. Sie legen ihr kleines Auto einfach still und lassen sich vom Sozialamt alimentieren. Dumm nur, dort stehen sie in der Reihe ganz hinten an, für bedürftige Deutsche hat der Staat kein Geld. Geld ausgeben soll bald die neue Verteidigungsministerin, um die Bundeswehr wieder auf Vorderfrau zu bringen. Zwar hat Frau Kramp-Karrenbauer keine Ahnung davon wie das geht, aber vielleicht könnte sie die Generäle fragen. Oder neue Berater einstellen, kluge Köpfe gibt es für Geld genug.

1 + 1 = ?

Dass GRÜNE nicht rechnen können, habe ich schon immer gewusst. Gewusst habe ich auch, dass die Friday for Future Bewegung mit viel Geld gesponsort wird. War vor einigen Monaten allerdings nur der Club of Rome, die German Marschall Foundation und der Plants for the Planet Gründer Fritjof Finkbeiner bekannt, schält sich nun ein neuer Name aus dem Finanzdickicht ans Licht, die Firma Ökoworld. Nun bin ich keine investigative Journalistin, diesen Job können andere gern machen, um die wirklichen Hintermänner zu finden. Daher verlinke ich zwei Artikel, die jeder selbst lesen kann:

1. Bestätigt. Fridays for Future nicht gemeinnützig

2. Bestätigt: Fridays for Future wird monetarisiert

Den Klima-Hysterikern ist das natürlich egal. Sie, die das Wort „Sommer“ offensichtlich noch nie vernommen haben, schwadronieren von Deutschlands vierter Hitzewelle und wollen erreichen, dass Inlandsflüge verboten werden. Dass auch das wieder nur eine Milchmädchenrechnung ist, sollen die folgenden Zahlen zeigen. Der FOCUS schreibt: Bahn statt Flugzeug: So wollen die GRÜNEN Inlandsflüge bis 2035 abschaffen. Drei Milliarden Euro soll die Bahn dafür jährlich bekommen. Klingt doch super, endlich wird die Bahn saniert.

Qualität oder Meinungsmache

Aber das „Qualitätsmagazin“ FOCUS brachte ebenfalls folgenden Artikel: 25 Milliarden Euro Sanierungsstau. Mehr als 1.000 sind abrissreif: Deutsche Bahn fährt seit Jahren über marode Brücken. Rechnen wir: Bekäme die Bahn ab dem Jahr 2020 jährlich 3 Milliarden Euro, wären das 2035 stolze 45 Milliarden. Davon müsste sie 25 Milliarden in die Brückensanierung stecken. Vermutlich dürfte die Zahl noch weitaus höher sein. Wie davon die Infrastruktur der Bahn verbessert werden soll, wie man neue Züge kaufen und ohne Verspätung am Zielort ankommen will, das steht irgendwo in den Sternen. Aber Prophezeiungen haben in diesen Tagen Hochkonjunktur.

Was würde es dem Klima bringen, wenn es keine Inlandsflüge mehr gäbe? Selbst wenn „Deutschland“ morgen zu atmen aufhört, würde das am Klima nichts ändern. Dass es sich ändert ist unbestritten. Aber wer einen Schuldigen sucht, der sollte vielleicht auch dezent zur Sonne blicken. Es könnte durchaus sein, dass die einen klitzekleinen Anteil daran hat. Nur passt das in keine Klima-Agenda, also muss ein anderer der Übeltäter sein. Greta hat das schon immer gewusst. Was sie nicht weiß, wie könnte sie als Schwedin auch, dass knapp 84 % des Individualverkehrs in Deutschland auf der Straße stattfinden. Die Bahn ist nur mit 9,8 % Anteil vertreten und 0,9 % macht der Flugverkehr aus. Das ist nur ein Beispiel für die wirren Ziele der grünen Truppe.

Heiße Luft

Die heiße Luft um Habeck und seine GenossInnen, nimmt täglich absurdere Formen an. Man könnte es auch „Sozialismus meets Kapitalismus“ nennen. Aber das wäre natürlich vermessen von mir. Deutlich sehe ich die Vision eines Arbeiter- und Bauernstaates vor mir, der die Menschen endlich wieder glücklich macht. Autos gibt es keine mehr, auf Bretterhütten sind Solaranlagen installiert. Der Traum von Eigenheim ist somit endlich erfüllt, die Städte hat man zu Orten der Bereicherung umfunktioniert. Zwar kommt niemand wieder, der sich in diese Betonwüsten wagt, aber GRÜNE schert das wenig. Sitzen sie doch in streng bewachten Wohnanlagen. Wer dort hinkommt um zu betteln, wird sofort weggesperrt.

Wer GRÜN wählt, schafft den Industriestandort Deutschland ab. Aber das ist den Deutschen offenbar egal. Sie, die sich selbst so abgrundtief hassen, liken enthusiastisch das Video eines stotternden jungen Mannes, der die „CDU“ zerstören will. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an Herrn Rezo, dessen Geheimnis nun dank umfassenden Recherchen aufgedeckt worden ist. Wer wirklich hinter der Kampagne steckt, hat der Blogger und Autor Jürgen Fritz enthüllt. Rezo gehört zum Influencer-Netzwerk TUBE ONE. Vermarktet wird er von der Firma STRÖER Digital, die dem guten Rezo vielleicht finanziell unter die Arme greift, zumindest aber seine Videos pusht.

Die Manipulation der Massen

Klingt harmlos? Es kommt noch dicker! STRÖER, das habe selbst ich nicht gewusst, ist Eigentümer der Seite t-online.de, die mittlerweile die Reichweitenstärkste Webseite in Deutschland ist. Da ich mich nicht mit fremden Federn schmücken möchte, hier der Link zum Video der EPOCH TIMES:  KLICK MICH Ansehen, staunen und endlich eigene Schlüsse ziehen. Natürlich kann alles ganz harmlos sein, wäre da nicht der taktisch gewählte Veröffentlichungstermin. Eine Woche vor der EU-Wahl einen solchen Hammer zu bringen, ist pure Strategie.

Wer sich noch an meine Artikel über die Manipulation der Massen erinnert und diese nicht in die Ecke der Verschwörungstheorien abgeschoben hat, dem gehen vielleicht ein Stück weit die Augen auf. Wer nun aus Bequemlichkeit weiter Tagesschau und HEUTE-Journal schauen möchte, der sollte sich nach Möglichkeit auch anderweitig informieren. Die nun von den deutschen Medien verteufelte „Neue Züricher Zeitung“, ist ein gutes Beispiel dafür. Und auch die EPOCH TIMES, CICERO und Tichys Einblick sind keine „Nazi-Portale.“ Dort ticken die Uhren nur einfach anders, als bei Deutschlands medialer Einheitsfront.

 

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Gedanken einer Ausländerin: Der fehlende Diskurs

Gedanken einer Ausländerin: Der fehlende Diskurs

Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“ Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben. (Friedrich Nietzsche)

„Der Nationalstaat hat ausgedient!“, tönt es in diesen Tagen. „Die Welt ist bunt und Vielfalt unumgänglich.“ Wenn ich solche Parolen höre, sehe ich wahlweise kommunistische oder faschistische Populisten vor mir stehen, die um die Gunst der Masse buhlen. Beide Systeme lehne ich entschieden ab, sie haben genug Leid über die Menschheit gebracht. Warum nun mit den GRÜNEN ein neuer Sozialismus auferstehen soll bleibt mir allerdings verborgen. Möglicherweise ist es das letzte Aufbäumen der linken Hegemonie, die vor dem Untergang steht.

Linke gegen Rechte

Wie bereits kurz vor Hitlers Machtergreifung und zur Zeit der Studentenbewegung, ist der absurde Kampf der Ideologien wieder voll entbrannt. Wie damals schlagen sich auch heute wieder Schwestern und Brüder (verbal) die Köpfe ein. Familien sind tief gespalten und werfen sich gegenseitig Hass und Hetze vor. Der (tiefe) Staat dagegen lacht im Chor. Teile und herrsche hat schon immer funktioniert.

Vor allem in Deutschland dominiert die Debatte wer denn bitteschön „rechts“ sei, den intellektuellen Diskurs. Jeder, der eine andere Meinung als der Mainstream hat, wer auch nur zaghaft die Flüchtlingskrise oder die Gefahr von „links“ ansprechen will, wird von selbsternannten Meinungspolizisten als „Nazi“ denunziert. Dass es in einer Demokratie auch andere Meinungen geben muss, haben diese Moralisten vergessen. Ihr Argument ist immer gleich: „Mit Nazis reden wir nicht!“ Dumm nur, dass sie in ihrem heiligen Eifer selbst totalitäre Methoden anwenden.

Gutmenschen gegen Rechts

Mehr als 70 Jahre linke Indoktrination, haben aus vielen Deutschen die sogenannten Gutmenschen gemacht, die sich im Sud eines kollektiven Schuldbewusstseins suhlen. Diese Massenpsychose hat natürlich Folgen, wie man in diesen Tagen deutlich sehen kann. Kontaminiert und von innerer Leere zerfressen, suchen sie ihre Erfüllung in der Verfolgung Andersdenkender. Nur das gibt ihrem kleinbürgerlichen Leben einen Sinn, nur dann wachsen diese Zwerge über sich hinaus und werden zu scheinheiligen Riesen.

Jenseits von Religiosität, auch das haben die Linken ihnen genommen, wird der Neoliberalismus zu ihrem Gott. Gierig hecheln sie dem schnöden Mammon hinterher und habe doch keine Chance an viel Geld zu kommen. Wie auch, der Staat nimmt es ihnen als Steuern wieder weg. Als Kompensation werden Kritiker des Systems mit einer Inbrunst gejagt, die erschreckend ist. Deutschland, so scheint es mir, ist nur noch einen Schritt vom totalitären Staat entfernt.

Nazis! Nazis?

Jüngstes Opfer gutmenschlicher Hetze, ist ausgerechnet der wegen seiner deutlichen Worte über angebliche Hetzjagden in Chemnitz in Ungnade gefallene ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen. Vor einigen Tagen habe ich ein weiteres Interview mit ihm gelesen. Auch wenn ich ihm keinen Meter über den Weg traue, ist mir der Mann sympathischer, als die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Das liegt vor allem an seiner klaren Haltung gegen Extremisten und Gefährder. Und zwar unabhängig davon, aus welchem politischen Lager sie sind oder welcher Religion sie angehören. Während von Merkel nur hohle Phrasen kommen weiß Maaßen wovon er spricht. Klar, dass er für die linksgrüne Front nun auch ein „Nazi“ ist. „Menschen, die sich nicht im politisch-medialen Mainstream bewegen, haben es schwer. Sie werden mitunter als rechts oder rechtspopulistisch stigmatisiert“, weiß der oberste Spion des Landes, das lange meine Heimat war. „Mein Großvater ist von den Nazis misshandelt worden, mein Onkel wurde von ihnen verfolgt, ausgerechnet mich in die rechte Ecke zu stellen, empfinde ich als unverschämt“, so Maaßen weiter.

Der fehlende Diskurs

Linken Ideologen sind solche Worte egal. Sie träumen von einem grünen Deutschland, das als Retter fürs Klima auftreten soll. Dabei wird dann gern gemeinsame Sache mit Extremisten gemacht, was die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer gern leugnet. In einem Interview des ZDF sieht sie die Gruppe „Ende Gelände“ als Partner im Kampf für den Klimaschutz und findet es sogar legitim, wenn diese „andere Aktionsformen wählt.“

Wie diese „anderen Aktionsformen“ aussehen, hat nicht nur jener Bauer gesehen, dessen Ernte zertrampelt worden ist, auch der Verfassungsschutz interessiert sich seit Jahren für die gewaltbereiten Extremisten. Dabei wird „Ende Gelände“ in einem Atemzug mit der „Interventionistischen Linken“ genannt, über die ich ich bereits in meinem Beitrag „Der Links-Staat“ geschrieben hatte. Dass Deutschland ein Problem mit Extremisten beider Lager hat, ist mehr als offensichtlich. Der Unwille darüber zu reden oder Mahner abzustempeln zeigt deutlich wohin die Reise geht.

Das linke Narrativ

Linke Populisten, die auf „Multikulti“ und „bunte Vielfalt“ setzen, legen bei intellektuellen Auseinandersetzungen oft eine infantile Einfalt an den Tag, die ihresgleichen sucht. Ihre begrenzte Denkweise, die ihnen als geistiger Gartenzaun dient, schützt sie vor Störern aller Couleur. Derart abgeschottet sonnen sie sich im fahlen Schein von Marx und Engels, die wie Fixsterne am roten Himmel stehen.

All das wäre kein Problem, wenn diese geistigen Gartenzwerge nicht noch Hilfe hätten. Wieder zitiere ich Hans-Georg Maaßen, der klare Worte dafür findet. Nach seiner Aussage bezeichnen sich mehr als 70 Prozent der deutschen Journalisten politisch den Grünen und der SPD nahestehend. Der CDU gegenüber seien es aber nur elf Prozent. Er sieht das als besonders problematisch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, die zur Meinungsvielfalt verpflichtet sind.

Schlag mich tot!

Wissen Linke nicht weiter, wird gern und oft ein Totschlagargument benutzt. Da sich „Nazi“ dazu immer weniger eignet, werden politische Gegner oft unglaubwürdig gemacht. Allerdings zeigt sich in der Benutzung des Wortes „Verschwörungstheoretiker“ einmal mehr die Einfalt dieser Ideologen. Auch Hans-Georg Maaßen ist erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit das Wort ins Standardvokabular deutscher Journalisten aufgenommen worden ist.

Maaßen wörtlich: „Der Ausdruck ‚Verschwörungstheoretiker‘ ist von bestimmten ausländischen Geheimdiensten erfunden und verwendet worden, um politische Gegner zu diskreditieren.“ Höflich ausgelassen hat er, dass er damit die Central Intelligence Agency (CIA) meint. Dass Diskurs in einer Demokratie wichtig und richtig ist, sollte sich jeder vor Augen halten, der in keiner Diktatur landen will.

Teile und herrsche

Wer den Beitrag bis zu diesem Satz gelesen hat und meine Provokationen schon eine Weile kennt, den werden die folgenden Worte wenig überraschen. Fakt ist, dass ich weder an Politik noch an Linke oder Rechte glaube. Beide sind nur Darsteller in einer für die Masse inszenierten Show. In Wirklichkeit geht es um jene Finanz-Eliten, die für die Ausbeutung von uns allen verantwortlich sind.

Es geht auch um „Teile und herrsche.“ Also jenen Trick, der die Massen gegeneinander hetzt und somit dem Ungeheuer Staat letztlich gefügig macht. Diesen Zustand gilt es zu überwinden. Das ist alles andere als eine Verschwörungstheorie. Wer intensiv darüber nachdenkt, wird selbst zu dieser Erkenntnis kommen. Allerdings setzt das voraus, den Gartenzaun der geistigen Begrenztheit zu überwinden oder gleich völlig abzureißen. Das dazu nötige Werkzeug hat jeder im Haus.

 

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Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Während Deutschland bereits unter sommerlicher Hitze leidet und Klima-Hysteriker immer offener über eine CO2-Abgabe faseln, herrschen in Santa Barbara angenehme 24 Grad. Vermutlich hat das etwas mit den Bemühungen des Bundesstaates Kalifornien zu tun, ein grünes Klima zu schaffen. An dieser Stelle sollte sich jeder einen Zwinker Smiley denken, er hat allerdings keinen Platz in meinem Text. Sicherlich werden sich einige meiner LeserInnen die Frage stellen, was die Japanerin in den USA so macht. Die Antwort gibt es einfach und schnell, ich teste ein neues Automobil. Das übrigens mit Wasserstoff angetrieben wird. Strom war gestern, aber das begreift selbst Kanzlerin Merkel nicht. Wie könnte sie auch, die Frau war bekanntlich ausgetrocknet. Wie wichtig Wasser auch für eine zitternde Kanzlerin ist, hat man nach mehreren Gläsern gesehen. Leider hat sie der Öffentlichkeit verschwiegen, was noch im Wasser gewesen ist.

Wasser marsch!

Ob die Designer von Toyota auch zu wenig Wasser hatten oder Schnaps die Ursache für den hässlichen Mirai gewesen ist, werden wir vermutlich nie erfahren. Im Unterschied zu diesem steht ein schmucker Renner vor mir. 450 PS katapultieren ihn in unter 5 Sekunden auf Tempo 100. Mehr ist momentan unmöglich, Schuld daran ist das noch zu hohe Gewicht. Aber der Wagen ist lediglich ein Prototyp. Weder Motor noch PS-Zahl stehen felsenfest. „Wir könnten auch auf 700 PS erhöhen“, hat mir Wolf augenzwinkernd erzählt. „Aber teste erst mal die kleinere Variante.“ Mit Wolf ist übrigens jener Chefingenieur aus der Firma von Yukis Vater gemeint, der mir seit Jahren ein väterlicher Freund und Begleiter ist.

Während ich erste Runden drehe und langsam ein Gefühl für den Wagen bekomme, schaltet Yuki die verschiedenen Modi des Soundboosters um. Natürlich ist das V8-Setup mein Favorit, der Wagen selbst hat nur 6 Cylinder. Was keine wirkliche Rolle im Alltag spielt. Einzig der Verbrauch ist wichtig, der je nach Fahrweise zwischen 0,7 bis 1,3 kg Wasserstoff liegt. Wirklich preiswert ist das auf keinen Fall. Noch ist die Herstellung von Wasserstoff teuer und verbraucht eine Menge CO2, was viele Argumente der Klima-Hysteriker unbrauchbar macht. Mir sind die ohnehin herzlich egal, ich sehe kommende Veränderungen sportlich. Während Schule schwänzende Kinder gläubig hinter Greta Thunberg stehen und die Öl-Lobby darin das personifizierte Böse sieht, habe ich schon lange auf beiden Seiten investiert.

Muskelmänner

Während der Wagen mit kreischenden Reifen aus der Schikane kommt, muss ich an einen jungen Amerikaner denken, der mir vor einigen Tagen in einem Einkaufszentrum über den Weg gelaufen ist. Der kalifornische Schönling mit blendend weißen Zähnen war derart von sich eingenommen, dass er meinen warnenden Blick einfach übersehen hat. „Wen haben wir denn da“, setzt er sich in Szene. Himmelblaue Augen strahlen mich an, seine durchtrainierte Brust schwillt um mehrere Zentimeter. Ob er absichtlich unsere „Lesbian-Pride“ T-Shirts ignoriert oder nur einfach selten dämlich ist, spielt für diesen Beitrag keine Rolle.

„Du verschwendest deine Zeit“, sage ich noch einigermaßen höflich aber bestimmt. „Und jetzt lass uns einfach in Ruhe.“ Aber der Schönling will es wissen und macht einen Schritt auf mich zu. „Schau Prinzessin, du bist im Leben nicht lesbisch. Wenn dann höchstens bisexuell. Wir treffen uns später bei mir und danach bist du geheilt, versprochen“, verkündet er. „Von mir aus bringst du auch deine kleine Freundin mit“, fügt er nach einem Blick auf Yuki hinzu. „Ich werde dich mit Sicherheit treffen, versprochen“, erwidere ich und schenke ihm mein schönstes Lächeln. Sofort ist mein Gegenüber siegesgewiss. „Wusste ich es doch! Wann?“, will er wissen. „Die Frage ist wo“, erwidere ich trocken und lasse meinen Fuß in seine Richtung schnellen. Fluchend springt er zurück. „Hey hast du sie noch alle?“, ruft er empört. „Komm näher und finde es raus“, sage ich noch immer freundlich und sehe einen riesenhaften Wachmann in unsere Richtung laufen.

Mehr als „Ich werde …“ kann der Blondschopf nicht mehr sagen, dann hat ihn der schwarze Amerikaner wie einen Hasen im Genick gepackt. „… jetzt ganz schnell nach Hause gehen“, grollt der Hüne mit tiefer Stimme, seine Muskeln sprengen fast sein Hemd. Kreidebleich sackt der Schönling in sich zusammen, was leider auch für unseren starken Prototypen gilt. Ein Problem mit einem Überdruckventil hat den kompletten Wasserstoff entweichen lassen, aber das ist völlig ungefährlich und weder schädlich noch schlimm. Während die Techniker den Wagen reparieren denke ich noch einmal an die Szene im Einkaufszentrum zurück. Natürlich habe ich mich artig bei dem Wachmann bedankt. Aber der hat nur gelacht, die Augen verrollt und mich „Karate-Girl“ genannt. „Ich kann es nun mal nicht leiden, wenn solche Typen Frauen anmachen“, lässt er uns zum Abschied wissen. „Außerdem habe ich selbst zwei Mädchen zu Hause und ihnen Karate beigebracht.“

Pool Boys and Girls

Zurück auf der Strecke vergehen die Stunden wie im Flug, Runde um Runde spult der Wagen ab, Yuki liest mir aus Deutschlands Medienpool vor. Dort hat der Wahlkampf längst begonnen, die Parteivorsitzenden haben sich bereits positioniert. Ein schmollender Ex-Generalsekretär, der zurück ins Rampenlicht will und sein gut bezahltes Gnadenbrot im Verteidigungsministerium frisst, hat den feigen Mord an einem CDU-Politiker für seine Zwecke genutzt und will bösen Rechten die Grundrechte entziehen. Den gleichen Schnappatmer Reflex habe ich schon mehrfach gesehen, wenn halbgebildete PolitdarstellerInnen etwas verkünden wollen, wovon sie offensichtlich keine Ahnung haben. Thüringens CDU-Chef Mohring hat das sofort begriffen und Taubers Vorschlag abgelehnt. „Der einschlägige Grundgesetzartikel (GG Artikel 18) sei von eher symbolischer Natur“, hat er gesagt, „sein rechtlicher Gebrauchswert tendiere gegen Null.“ Hut ab, offenbar gibt es doch noch kluge Männer.

Zunehmend unklug zeigt sich dagegen Angela Merkels Nachfolgerin im Amt der Parteivorsitzenden. Ehrlich gesagt halte ich die Frau für völlig inkompetent. Vielleicht sollte sie ihre Vorstellungen besser wieder im Saarland geben, ihre feuchtfröhlichen Auftritte als Putzfrau begeisterten das dortige Publikum. Für durchaus clever und würdig an der Spitze der CDU zu stehen sehe ich nach wie vor Hans-Georg Maaßen, den ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes. Aber der ist nach Meinung linker Wirrköpfe bekanntlich ebenso ein „Nazi“, wie jeder, der eine andere Meinung als der Mainstream hat. Maaßens Spiel zu durchschauen ist schwierig, aber ich habe bereits vor Monaten gesagt, dass von ihm noch mehr zu hören sein wird. Nur von meiner Seite ist heute Schluss. Ein neuer Tag und meine Elfe im Pool warten schon auf mich, was dem Titel meines Beitrags eine völlig neue Bedeutung gibt.

Gedanken einer Ausländerin: Ein Lied geht um die Welt

Wir sind noch immer in Holland zu Hause. Dort, im Haus von Freundinnen, macht das Leben richtig Sinn. In Deutschland wäre es teuer, bekanntlich haben wir dort keine Bleibe mehr. Der rote Nissan ist im Dauerstress. 500 aufgeladene PS lassen jeden Porsche alt aussehen. Düsseldorf, Stuttgart und Hamburg sind Reiseziele, die alle immens wichtig sind. Nebenbei verfolge ich das Kasperletheater deutscher Politik, das täglich absurder wird. Beispiele gefällig?

Während bezahlte Klatscher den deutschen Beitrag beim European Song Contest auf die hinteren Ränge verweisen, haben linksgrüne Durchmarschierer das auch mit dem zum Teil verpönten Text der deutschen Nationalhymne getan. Amüsiert habe ich das Trauerspiel deutscher PolitikdarstellerInnen verfolgt, die sich künstlich über einen gewissen Björn Höcke aufregen, der das personifizierte Braunhemd sein soll. Dumm nur, dass selbst die ach so tollen GRÜNEN wirkliche Nazis in den Reihen hatten.

Wessen Lied ich singe

Aber zurück zu diesem bösen Höcke. Wie kann der Mann es nur wagen, die erste Strophe Nationalhymne zu singen. Unverschämt sowas. Das findet zumindest Herr Ramelow von den Linken, dem vermutlich „Die Internationale“ als Hymne angenehmer wäre. Aber so ist das mit den Menschenfreunden aus der SED, die haben lieber flüchtende DDR-Bürger an der Berliner Mauer erschossen.

Schmunzeln muss ich mit Yuki im Duett, als wir über den Link zu einem Video stolpern, das den FDP-Parteitag von 1953 zeigt. KLICK MICH  Die Ähnlichkeit zu Machwerken aus der Nazi-Zeit ist frappierend. Wie verblendet die Masse mittlerweile ist, habe ich bei zwei Mädels in Stuttgart gesehen, die ich seit Jahren kenne und die eigentlich Freundinnen sind. In Unkenntnis der wahren Bedeutung des Textes, haben sie etwas von „Nazi-Strophe“ gefaselt. Unverständnis schlägt mir entgegen, als ich das vehement verneine.

Verstehen und Verstand

„Wer in Geschichte aufgepasst hat weiß, dass es zur Zeit August Heinrich Hoffmann von Fallerslebens keine Nazis, aber auch kein vereinigtes Deutschland gab“, beginne ich. „Deutschland war ein Kon­glo­me­rat aus verschiedenen Kleinstaaten. Entsprechend hilflos waren sie Gebietsansprüchen der Franzosen ausgeliefert. Von Fallerslebens Intention war es, die Kleinstaaterei zu beenden und das Land zu einen. Daher hat er die Zeile „Deutschland, Deutschland über alles“ geschrieben, das aber keinesfalls abwertend gegenüber anderen Nationen in der Welt gemeint.“

„Das sind aber klar nationalistische Gedanken!“, faucht mir die linksgrüne Front entgegen. „Man hat doch gesehen, wohin das führt!“ „Offensichtlich verwechselst du Patriotismus mit Nationalismus“, erwidere ich. „Aber das kann bei euch Studienabbrecherinnen schon mal passieren.“ Die Ohrfeige sitzt, aber ich gehe noch einen Schritt weiter. „Wenn ihr Deutschland so sehr hasst, was macht ihr dann noch hier? Wandert aus in ein Land eurer Wahl. Iran und Saudi-Arabien sollen wahre Paradiese für Frauen sein.“

Hass macht hässlich

Blankes Entsetzen steht in den Gesichtern geschrieben, als meine Worte verklungen sind. „Du .. du bist ja nicht normal!“, höre ich. „Sollen wir dort etwa Burka tragen?“ „Ja“, sage ich, „das hätte mal was. Immerhin fordert ihr das doch für die hier lebenden Frauen. Soviel zu eurer Doppelmoral. Aber wir waren bei einem Lied. Mögt ihr weitere Infos haben?“

Das eisiges Schweigen werte ich als Zustimmung, mein Lächeln verwirrt die beiden noch mehr. „Die damaligen deutschen Kleinstaaten waren allerdings wirklich dabei im Nationalismus zu versinken. Die Einheit hat das verhindert und das Kaiserreich stark gemacht. Zur Hymne wurde von Fallerslebens Lied erst wesentlich später. Am 11. August 1922 bestimmte Reichspräsident Friedrich Ebert von der SPD, das Deutschlandlied zur Hymne der Weimarer Republik. Richtig ist, dass die Nazis die erste Strophe für ihre Zwecke umgedeutet haben. Daran trägt aber der Text des Liedes keine Schuld.“

Wenn Flügel wachsen

„Findest du diesen Höcke etwa gut?“, wird mir lauernd die entscheidende Frage gestellt. „Höcke und sein Flügel sind mir so egal wie die GRÜNEN“, erwidere ich wahrheitsgemäß. „Aber ob es euch nun passt oder nicht, in einer Demokratie darf jeder seine Meinung sagen. Bekanntlich macht ihr das auch und behauptet CO2 sei an der Klimaveränderung schuld.“ „Aber das kannst du doch nicht vergleichen!“, empört sich eine Sprecherin. „Der Höcke ist ein Nazi und wir haben recht!“

„Was zu beweisen wäre“, sage ich. „Könnt ihr das oder plappert ihr nur nach, was irgendwelche Wissenschaftler von sich geben, die auf Geld für ihre Forschung hoffen? Ihr wollt doch lediglich an die Macht und Deutschland für immer derart verändern, bis nur noch eine vage Erinnerung daran bleibt. Herrn Höcke muss man nicht mögen, aber Nazis sehen anders aus. Und wenn er die erste Strophe singen will, so hat er jedes Recht dazu. Ihr könnt dann „Die Internationale“ plärren.“

Gemeinsamkeiten

„Du bist voll gemein!“, beschweren sich die beiden, „was haben wir denn mit Kommunisten zu tun?“ „Hoffentlich nichts“, erwidere ich und strahle sie an. „Und beim Thema Umweltschutz war und bin ich immer noch auf eurer Seite. Allerdings bringt es weder Deutschland noch die Welt viel weiter, wenn wir morgen kein Auto mehr fahren. Ihr wisst doch selbst, dass Deutschland Kohlekraftwerke ins Ausland exportiert und der Abbau von Lithium zur Umweltkatastrophe in Chile und Afrika führt.

Noch schwachsinniger ist dann der Transport des Rohstoffs nach China, wo man Batterien für Elektroautos baut und beim Bau nur einer Batterie mehr CO2-Ausstoß hat, als mein Nissan in einem Jahr. Selbst wenn Deutschland kein Gramm CO2 mehr in die Atmosphäre bläst, am Klima würde sich nichts ändern. Aber vielleicht denkt ihr mal darüber nach, was eure neue Ikone Greta sagte, als sie plötzlich von Strom erzeugenden Atomkraftwerken sprach. Bitte recherchiert, wer hinter ihrer Kampagne steckt und damit viel Geld verdient.“

Lügen von Wien bis Ibiza

Als ich diesen Beitrag veröffentlichen will ist eine Regierungskrise in Österreich ausgebrochen. Ein Mann mit Haarlack und Segelohren, der vor Jahresfrist noch als Retter des Abendlandes galt, hat die Regierung platzen lassen. Es ist unbestritten, dass Strache und Gudenus in ihrem Urlaub dummes Zeug geplappert haben. Aber Hand aufs Herz, wer macht das nicht? Beide haben die Konsequenzen gezogen. Bei aller Abgebrühtheit dieser Herren, haben sie sich noch einen gewissen Anstand bewahrt.

Beim Kurzzeitkanzler überlege ich noch. Welche Strategie verfolgt der Mann? Nun SPÖ-Beamte als Minister einzusetzen, lässt Düsternis für die Zukunft erahnen. Auch die linken Methoden der Video-Ersteller. Das sind Geheimdienst-Methoden und hat mit Fairness nichts zu tun. Die Hintermänner zu enttarnen dürfte einfach sein. Vermutlich hat „man“ sie derart fürstlich entlohnt, dass auch eine Gefängnisstrafe locker abgesessen werden kann. Wessen Lied Kurz singt bleibt abzuwarten.

Die EU ist nicht Europa

Noch vor der EU-Wahl werden wir Deutschland und Europa in Richtung USA verlassen und als Japanerinnen willkommen sein. Mit etwas Wehmut aber mit dem Blick nach vorn, haben wir uns von der deutschen Staatsbürgerschaft getrennt. Japan ist wieder unsere Heimat geworden. Ob und wie lange ich von dort weiter über deutsche Politik berichten werde, ist noch nicht abzusehen.

Ohnehin sollte die an den Haaren herbeigezogene Diskussion um die Hymne lediglich für Stimmung im EU-Wahlkampf sorgen, damit dieser für die Altparteien nicht zum Debakel verkommt. Europaweit sind konservative Parteien in Aufbruchstimmung. Der Wind dreht sich, die linke Hegemonie bröckelt. Angst davor muss keiner haben, Veränderungen in der Politik sind ganz normal. Wer aber anderen die Meinung verbietet, der ebnet den Weg in einen totalitären Staat.

Gedanken einer Ausländerin: Deutschland, deine Zukunft

Die Mainstream-Medien, von vielen auch Lügen- oder Lückenpresse genannt, scheinen Deutschlands Zukunft in den Händen von radikalen Parteien zu sehen. Zur Zeit gibt es eine unangebrachte Hype um die GRÜNEN, auf der anderen Seite verteufelt man die AfD. Dass beide nur Spielfiguren sind, die man besser ins Abseits stellt, will niemand so recht begreifen. Aber Populismus war schon immer eine Waffe, die Menschen in die gewünschte Richtung zieht. Nur wenige wollen oder können sehen, wer wirklich die Verantwortung für den Zustand dieses Landes trägt.

Schauen wir uns kurz die Fakten an. Deutschland hat extreme Finanzrisiken, die möglicherweise schon in wenigen Jahren materialisieren. Besonders belastend dabei, die noch immer ungelöste Euro-Krise, die Target2-Salden und die völlig desolate Notenbank-Politik der EZB, sowie die Bankbilanzen selbst. Der Crash ist nur noch eine Frage der Zeit. Schuld daran hat das weltweite Finanzsystem, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Düstere Prognosen

Halbgebildete Pseudolinke, unterstützt von der Querfront naiver Gutmenschen, die kaum etwas von Finanzen verstehen, werfen anderen oft Panikmache vor. Für diese Menschen wächst Geld auf speziell dafür angepflanzten Plants for the Planet-Bäumen oder wird zwangsweise über neue Steuern generiert. Dass man trotz oder wegen dieser Prognosen viel Geld verdienen kann, steht auf einem anderen Blatt. Man (Frau) muss nur wissen wie. Die Masse wird daran scheitern.

Bei der Digitalisierung hat Deutschland gepennt, um es salopp auszudrücken. Asien und die USA sind viel weiter. Deutschland zerfleischt sich derweil selbst und streitet über angebliche Nazis im Bundestag oder hält sich mit Fragen zur ungebremsten Zuwanderung auf. Befeuert von linksgrünen Feministinnen, die eine unheilige Allianz mit radikalen IslamistInnen bilden. Was geschieht, wenn Islamisten die Macht übernehmen, hat man im Iran gesehen.

Der gefährliche Islam

Dass es sich bei dem Islam um eine politisch motivierte Ideologie und keine Religion handelt, habe ich schon mehrfach ausgeführt. Wer den Koran geschrieben hat spielt dabei keine Rolle. Vermutlich waren es, wie schon bei Talmud und Bibel, Menschen ihrer Zeit. Dass diese zum Teil naiven Geschichten nur als solche anzusehen sind, wollen ihre indoktrinierten AnhängerInnen kaum verstehen. Mit geiferndem Hass verfolgen radikale Muslime jegliche Kritik und brabbeln sofort von antimuslimischem Rassismus, was viel über den Intellekt dieser Personen verrät.

Die meisten Deutschen haben keine Ahnung, wer wirklich hinter solchen Kampagnen steckt. Zum Beispiel könnte ein Blick auf den Iran manchen die Augen öffnen, aber das gilt sofort als Verschwörungstheorie. Auch die Aussage, das Ziel des Islam sei die (Welt)Herrschaft, mit der Scharia als oberstem Gesetz. Dumm nur, dass auch die Mullahs das Spiel der Globalisten nicht durchschauen. Deren Plan ist aufgegangen und die Deutschen spielen mit.

Reich und reicher

Aber zurück zu den Globalisten, den Superreichen dieser Welt. Sind die nun das absolute Böse, regiert also in Wirklichkeit „der Teufel“ die Welt? Nein, was man am Beispiel der USA deutlich sehen kann. Dort kämpfen verschiedene (Finanz)Gruppen um die Macht. Nur Donald Trump spielt (s)einen eigenen „New Deal.“ Das nur als armselig zu bezeichnende Trump-Bashing amüsiert mich täglich mehr. Ausgelöst von seinen Gegenspielern in den USA, hat es über die Altantik-Brücke auch Deutschland erreicht und ist in den Köpfen vieler angekommen. Was wäre, wenn sich die Deutschen wieder auf die Probleme vor der eigenen Haustür besinnen? Aber es war schon immer einfacher, den Splitter im Auge des anderen zu sehen.

Trump, den niemand lieben muss, ist ein Alpha-Mann und es sind vor allem Beta-Menschen, die Alphas als Feind ansehen. Zu vergleichen sind sie mit kleinen Kläffern, die nur mutig im Beisein ihres Frauchens oder Herrchens sind. Wobei man sich durchaus fragen kann, ob es in Deutschland noch echte Männer gibt. Mir sind nur selbsternannte Machos oder Internet-Krieger bekannt. Die Beweise entsorge ich fast täglich. Ein „Best of“ würde vielleicht zu neuen Klick-Rekorden führen.

Prima Klima

Was wäre ein Beitrag über Deutschlands Zukunft ohne Superstar Greta, die zur Klima-Ikone geworden ist. Wer hinter dem durchaus sympathischen Mädchen steckt, habe ich bereits ausgeführt. Jeder kann diese Infos im Internet erhalten, das ist nicht sonderlich schwer. Aber wer nur die Tagesschau als Quelle nimmt, wird fröhlich manipuliert. Dass der von Menschen gemachte Klimawandel die vermutlich größte Lüge seit Einführung des (T)Euro ist, will auch niemand begreifen. Also schafft weiter eure Diesel ab und setzt auf Fahrverbote.

Man darf gespannt sein was geschehen wird, wenn die Autokonzerne pleite sind und niemand mehr (pünktlich) zur Arbeit kommt. Aber vielleicht wird dann auf das Multi-Kulti-Unternehmen Deutsche Bahn gesetzt, das vermutlich bald nur noch „Die Bahn“ heißen wird. Dort wird sich dann die Minder(mehr)heit der Deutschen den Platz mit heimlich eingewanderten MarsianerInnen teilen. Boris Palmer hat mit seiner Kritik völlig recht. Auch mir ist unklar welche Gesellschaft die Werbung der Bahn abbilden soll. Vielleicht war es eine Kampagne für Absurdistan.

Deutschlands (grüne) Zukunft

Geht es nach dem Willen der Politik, wird Deutschland schon bald zum Elektro-Auto-Land. Dass dafür in Südamerika und Afrika Menschen ausgebeutet werden, will niemand so genau wissen. Wen interessiert es schon, wenn sie an den Folgen ihrer Arbeit sterben und ihre Heimat unbewohnbar wird. Hauptsache diverse Firmen verdienen noch mehr Geld. Wer das ist darf jeder gern selbst recherchieren. Aber China ist natürlich ganz vorn mit dabei.

China-Bashing ist auch so eine Sache. Die Presse warnt schon vor der „Gelben Gefahr.“ Das sollte aber auch für Japan gelten, meine Heimat mischt in Asien ebenfalls gut mit. Aber während sich in Deutschland der Fokus nur auf Merkel richtet und wie böse diese Frau doch ist, werden wieder die Globalisten übersehen. Die Ware Mensch wird kräftig ausgebeutet, was auch kein grüner Bundeskanzler ändern wird.

Fazit: Deutschland ist tief gespalten. Sowohl in sozioökonomischer wie auch in politischer Hinsicht. Wobei die Politik nur noch eine schlechte Show von noch schlechteren DarstellerInnen ist. Die Regisseure lachen sich derweil kaputt, wenn halbgebildete Pseudo-Kommunisten auf neoliberale Pseudo-Nazis einprügeln. Dazwischen steht eine verdummte Masse, die irgendwo zwischen Tagesschau und Urlaub am Ballermann angesiedelt ist. Ganz ehrlich wünsche ich mir eine baldige Regierungsbeteiligung der GRÜNEN. Dann wissen endlich alle, wie Deutschlands Zukunft aussehen wird.

Gedanken einer Ausländerin: Eine Chance für Europa

„Das alte Europa liegt auf dem Sterbebett“, haben pseudolinke Journalisten schon vor Jahren geschrieben. Auch angeblich Konservative stießen ins gleiche Horn. Das sollte die Auflage ihrer Schmierblätter steigern und Klicks bei den Online-Medien generieren. Zum Glück ging der Schuss daneben. Europa gibt es immer noch. Dass dagegen die EU eine Totgeburt ist, die nur noch zwangsweise am Leben gehalten wird, wollen viele nicht verstehen.

Brennen sollst du!

Dass Notre-Dame brennt erfahre ich auf der Autobahn. Meine Freundin Karin hat mich per SMS informiert. Ohne den Hintergrund zu kennen, wird mir sofort die Symbolkraft des Brandes bewusst. Aber verstehen das auch alle Europäer? „Die brennende Kathedrale (von Notre-Dame) ist mehr als nur ein kultureller Verlust. Es ist ein Fanal für den Zustand Europas“, hat ein Gastautor auf Tichys Einblick am nächsten Tag geschrieben. Das trifft den Nagel auf den Kopf.

Ein Blick auf Notre-Dame zeigt das ganze Außmaß der Katrastrophe. Die Kathedrale steht jedoch nur für einen anderen Verlust. Europa verliert bereits seit Jahren seine Identität. Man könnte auch sagen, dass Europa schon seit vielen Jahren brennt. Aber nie waren die Flammen derart hoch. Bisher gab es nur ein wenig Glut, die an den Wurzeln nagte. Nun hat man Europas Herz verbrannt.

Welche Art Mensch

„Welche Art Mensch bist du eigentlich, Mayumi?“, hat mich eine Bekannte aus Stuttgart gefragt. „Du bist doch Buddhistin und setzt dich für ein uraltes christliches Bauwerk ein, das man wieder aufbauen kann.“ „Wäre es für dich in Ordnung, wenn Borobudur, einer der größten buddhistischen Tempel Südostasiens zerstört würde?“, will ich wissen und ernte einen entsetzen Blick.

„Natürlich nicht, sagt sie schnell, das ist doch Weltkulturerbe und …“ Sie beißt sich auf die Unterlippe, als sie ihren Fehler erkennt. „Eben“, sage ich. „Aber Notre-Dame ist Nazi, da es von alten weißen Männern gebaut worden ist. Und das ist bekanntlich uncool in der heutigen Zeit. Wie sehr musst du dich und deine Kultur hassen, wenn du alles Fremde in den Himmel hebst.“ Die Antwort blieb sie mir schuldig.

Brandstifter

Es spielt keine Rolle ob Notre-Dame ein Unfall oder Brandstiftung war. Gezündelt wird seit Jahren. Populisten auf beiden Seiten des politischen Spektrums schlagen sich verbal die Köpfe ein und schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Aus geopolitischen Gründen werden Völker und Religionen aufeinander gehetzt, um einen Grund für den Einsatz von Bomben zu bekommen. Aus humanitären Gründen versteht sich! Aber Bomben haben keine Moral. So wenig wie jene Politdarsteller, die als angebliche Volksvertreter in den Parlamenten sitzen.

Diese Menschen sind in Wahrheit nur Marionetten jener (Finanz)Eliten, die auch hinter „Fridays for Future“ stehen. Aber indoktrinierte Journalisten und Kinder jubeln lieber einem autistischen Mädchen zu, statt sich Gedanken um den CO2-Ausstoß bei der Produktion von Smartphones und Elektro-Autos zu machen. Der ist wesentlich höher als der von Diesel-Fahrzeugen. Aber das hat nur Hans-Werner Sinn gewusst. Mit Klimaschutz ist sehr viel Geld zu machen, das habe ich schon vor einer Weile erkannt.

Eine Chance für Europa

Das Fanal von Paris, die brennende Kathedrale von Notre-Dame, hat ein Zeichen gesetzt. Dieses Feuer hat Europas Seele einmal mehr verletzt. In den Gesichtern vieler Franzosen ist tiefe Betroffenheit zu sehen, auch Tränen fließen. In Sichtweite der Kathedrale singen Menschen. Der Geist Europas hat sich über die tobenden Flammen gesetzt.

Ja, Europa lebt und jede Nacht endet, wenn das helle Licht der Sonne die Dunkelheit ersetzt. Das wird dauern, aber letztlich erfolgreich sein. Jene Wirrköpfe, die nun die Sozialen Netzwerke mit Häme fluten und sich über den Brand lustig machen, sind eine Randerscheinung. Vollidioten gibt es in jedem Land der Welt.

Neulich in Deutschland

Nach einem Jahr wieder in Deutschland zu sein fühlt sich komisch an. Was hat sich verändert seit ich nach Japan gegangen bin? Auf meinem Laptop tummeln sich Fragmente von Geschichten und auch Haiku finden sich dort. Aber mal ehrlich jetzt, wollt ihr die wirklich lesen? Wollt ihr lesen, was ich über eine instrumentalisierte Greta denke, die im Alleingang das Klima retten will? Oder über die Schulstreiks von Kindern, die von linksgrünen LehrerInnen indoktriniert worden sind?

Soll ich etwa über die politische Agenda der Medien schreiben, die einen Kinderbuchautor schon als Kanzler sehen? Noch vermessener wäre es die Praktiken eines Mörders aus Neuseeland aufzudecken, der zum Zeitpunkt einer Spende an einen politischen Aktivisten völlig unauffällig gewesen ist. Und auch über die als Urheberrecht getarnte Zensur des Internet mag ich kein Wort verlieren, was denkt ihr nur von mir? Was könnte ich schon über einen gewählten US-Präsidenten von mir geben, dessen Unschuld nun amtlich festgestellt worden ist?

Ebenso wenig kann ich über jene peinlichen Halbgebildeten referieren, die als GRÜNE im Bundestag sitzen und von einem absurden Multikultistan träumen. Was hätte ich als Japanerin schon über Mitglieder der SPD zu sagen, die regelmäßig ihre Doktorwürde verlieren. Von den Linken ganz zu schweigen, deren geistiges Niveau kaum ausreichend ist, um auch nur einen Satz von Adorno zu verstehen. Soll ich vielleicht noch Worte über jenes Deutschland finden, dessen BürgerInnen kaum mehr als schlafende Lämmer sind?

Ja, nach einem Jahr wieder in Deutschland zu sein fühlt sich wirklich komisch an. Was habe ich als Ausländerin schon zu sagen, was ihr nicht alle viel besser wisst?