Die Herrscherin der Phrasen

Dass Angela Merkel zur erneuten Kandidatur antreten wird, haben die Spatzen schon lange von den Dächern gepfiffen. Was will man bei der CDU auch anderes machen, wenn es keine Alternative zu „Mutti“ gibt. Aber ist das wirklich so?

Schaut man sich verkrusteten Strukturen der Parteienlandschaft an, wird einem schlecht. Das Programm der politischen Bühne ist sprichwörtlich zum kotzen, um es salopp auszudrücken. Statt hoher Kunst wird nur ein Kasperletheater präsentiert.

Das neue Unwort „Political Correctness“, leuchtet als Fanal an Deutschlands Dunkelhimmel. Dunkel deshalb, da bekanntlich überall „böse Rechte“ lauern, die gegen arme Flüchtlinge und gegen alles und jeden sind.

Erfunden haben das Wort die linksintellektuellen Medien. Sie und nur sie wissen was das Beste für uns ist und bringen das Land daher auf Kurs. Was keiner bemerkt, wir sind auf dem Weg in eine Welt, die George Orwell bereits vor vielen Jahren als Fiktion in seinem Buch „1984“ erkannte.

Wir sind auf dem Weg von „Neusprech“ und „Gutdenk“ und der Abschaffung kultureller Werte. Deutsch zu sein, ist plötzlich nicht mehr in. Also weg mit den „blonden und blauäugigen“ Menschen. Die alten Germanen haben ausgedient.

In diese Zeit fällt die Regentschaft einer Frau, die ihr Fähnlein von linksaußen zur Mitte und nun wieder in die linke Ecke dreht. Sie, als angeblicher Garant für Stabilität und Kontinuität, ist nur die Herrscherin der Phrasen.

Und genau diese Phrasen kommen leider noch immer an. Die Masse der Deutschen ist unpolitisch und bequem. Fakt ist, man hat sie bereits erfolgreich umerzogen. Seit 70 Jahren prügeln Linke und das Ausland auf die Menschen ein und sprechen von Erbschuld. Muckt doch einer auf, wird er sofort als Nazi tituliert.

„Political Correctness“, ist der Feind der freien Meinungsäußerung. Diskussionen und neue Ideen zum bestehenden System, werden mit dem „Neusprech“ verhindert. Weder darf man das Wort „Zigeuner“ für Sinti und Roma benutzen, noch nennt die Polizei die Herkunft ausländischer Täter. „Südländisches Aussehen“ klingt so viel besser.

Zurück zu den PolitikerInnen, zurück zu Angela Merkel. Bei der Ankündigung ihrer erneuten Kandidatur und in einem Interview, verlor sie sich einmal mehr in Floskeln, die ihre narzisstische Einstellung offenbaren. Sie allein weiß, wie Deutschland aus der Krise zu führen ist.

Merkels Gutdenk kommt bei den Menschen an. Die wollen keine Veränderung und hoffen, dass alles so weiter geht wie bisher. Die Kanzlerin versäumt es einmal mehr, den Menschen die Wahrheit zu sagen. Aber Politik und Wahrheit sind Worte, die sich schon immer ausgeschlossen haben.

Man muss kein Prophet sein, um die Wahrheit zu erkennen. Eine Generation finanziert den eigenen Untergang. So kann man den Zustand Deutschlands zur Zeit beschreiben. Und weder die Große Koalition noch die Opposition will daran etwas ändern. Ganz im Gegenteil träumen Teile dieser Truppe von einer durchmischten Bevölkerung.

Aber die Überflutung eines Landes, mit meist arabischen Migranten, macht keinen Sinn. Schon allein dieser letzte Satz und eine daraus entstehende Diskussion zeigt das Problem. Beide bieten keine Lösung.

Und genau um diese Lösung eiert die Kanzlerin seit einem Jahr. Sie weicht aus, rudert vor und wieder halb zurück, aber sie nennt die Dinge nicht beim Namen.

Viele Deutsche wissen das nicht. Die Medienberichte fruchten. Schon steigen die Umfragewerte der Kanzlerin. Merkel als Retterin der Deutschen! Für wie blöd hält uns diese Frau?