Gedanken zur Lage der (deutschen) Nation

Gedanken zur Lage der (deutschen) Nation

Den Titel dieses Beitrags habe ich in Anlehnung an den in der amerikanischen Verfassung verankerten Bericht zur Lage der Nation gewählt.

  • Der Präsident soll „den Kongress von Zeit zu Zeit über die Lage der Nation informieren und ihm zur Beratung die Maßnahmen empfehlen, die seiner Ansicht nach erforderlich und angebracht sind“.

Nun bin ich weder die Präsidentin noch die Kanzlerin Deutschlands. Doch von meiner Seite gäbe es eine Menge zur Lage der deutschen Nation zu sagen. Aber steht mir diese Meinung noch zu? Für viele vermutlich unverständlich, habe ich meine deutsche Staatsbürgerschaft abgelegt und bin „nur“ noch Japanerin. Trotzdem habe ich mir bisher stets die Freiheit genommen und weiter über Deutschland philosophiert. Das hat mir neben Freunden auch Feinde eingebracht.

Amüsant an dieser Stelle, dass mich schon vor Jahren Leser wahlweise als Rechte und dann wieder als Linke sahen. Menschen sind so einfach gestrickt. Meine Aussagen zu aktuellen Themen einem politischen Lager zuzuordnen, zeugt von einer gewissen Kleingeistigkeit oder dem Unverständnis gegenüber Politik. „Linke“ oder „Rechte“ sind Konstrukte aus der Vergangenheit und haben in der Gegenwart keinen Platz. Wenn ich doch darüber schreibe, ist das dem besseren Verständnis geschuldet. Die Rote Fahne meines Titelbildes hat dennoch eine gewisse politische Aussagekraft. Unter dem Deckmantel eines Corona-Konzeptes, wird eine Art von Neo-Sozialismus errichtet.

Was also gäbe es „heute“ zu sagen, was nicht schon zig mal durchgekaut worden ist? Corona? Nein danke! Die Labor-Pandemie wird kippen. Ob man alle Hintergründe aufdecken wird, darf allerdings bezweifelt werden. Haltet durch! Es wird noch schlimmer kommen bevor es wieder besser wird. Vielleicht könnte ich über das Klima schreiben und wie wichtig CO2 wirklich ist. Aber dann kommen wieder irgendwelche Endzeit-Jünger aus den Löchern, die ihre Rettungsringe bereits um die Hüften tragen.

Was ich bezüglich „Klima“ glaube? Ich glaube an die Profitgier der Wirtschaft, die früher schmutzige Kraftwerke baute und nun mit dem „Green Deal“ doppelt abkassieren will. Die Zeche zahlt der Steuerzahler, der sich kaum gegen Plastikverpackungen oder übermäßigen CO2-Ausstoß wehren kann. Die Aussagen verstrahlter Politikerinnen, dass Kinder zu viel CO2 produzieren und man daher keine Kinder mehr bekommen soll, gehören, wie sie selbst, auf den Müllhauefn der Geschichte. Oder wollt „ihr“ eure Kinder missen? Ich meine Aiko nicht!

Vielleicht sollte ich darüber schreiben, dass die „böse AfD“ eine Konferenz der Freien Medien abgehalten hat. Einige Beiträge sind durchaus sehenswert, wie etwa der von Professor Norbert Bolz. Aber den wird vermutlich keiner schauen. Es steckt nämlich sehr viel Wahrheit drin. Ich könnte aber auch über Herbert Marcuse schreiben, den Herr Bolz angesprochen hat. Im Gegensatz zu vielen angeblich Linken, kann ich den Mann verstehen. Das gilt auch für Horkheimer und Adorno. Wobei letzterer wirklich starker Tobak ist.

Was wichtig ist, dass man die Frankfurter Schule zwar kennt, sie aber nie als das Maß aller Dinge ansieht. Was wichtig ist, dass man neben einem Karl Jaspers auch einen Ernst Jünger oder Martin Heidegger liest, sich aber auch deren Gedanken nie völlig zu eigen macht. Ist es so schwer zu verstehen, dass man aus vielen Puzzleteilen eine eigene Weltanschauung formen kann? Viele Deutsche übernehmen die leider aus den Mainstream-Medien und sind daher nur einseitig und oberflächlich informiert.

Um die Lage der Nation zu verstehen, ist auch ein Blick auf die Wahlumfragen wichtig. Die scheinbare Allmacht der CDU/CSU bröckelt und liegt nur noch bei etwa 35%. 40% waren es, als die erste mediale Corona-Angstwelle über Deutschland schwappte. Zu überlegen wäre was geschieht, wenn bei der Union die 30% Marke wieder unterschritten wird. Ob dann „Corona“ wie durch Zauberhand verschwindet und die Klimarettung wieder einen höheren Stellenwert hat? Ich freue mich schon auf (k)ein Wiedersehen mit Greta. Dumm nur, das schwedische Modell hat doch angeblich ausgedient.

Die NWO – Fiktion oder Wahrheit?

Die NWO – Fiktion oder Wahrheit?

Die Antwort auf den Kommentar eines langjährigen Lesers, ist im Lauf des Tages zu diesem Beitrag gereift. Dabei geht es um die New World Order, kurz NWO genannt. Für die einen ist sie Realität, andere können herzlich darüber lachen. Nachfolgend der Versuch (m)einer Definition.

Fiktion oder Realität?

Das Schlagwort, der Begriff „NWO, wird von vielen dazu genutzt um wirre Theorien zu entwickeln. Er füllt mittlerweile ganze Bücher. Wenn man weiß, dass die Machthaber der Welt eigentlich immer kommunizieren was sie vorhaben zu tun, verliert die NWO ihren Schrecken. Dass Ziel einer „geeinten“ Welt klingt edel. Viele glauben zu wissen, dass dem nicht unbedingt so ist, da es zu viele Interessengruppen gibt, die zum Teil nur auf den eigenen Vorteil aus sind.

Für die meisten ist die NWO ein so abstrakter Begriff, dass sie bei deren Nennung sofort abblocken. Die Menschen wollen ein normales Leben in Harmonie. Krieg, Hunger, Tod stört dieses Leben. Auch „Corona.“ Daher würde sie jeden, so absurd das auch klingt, „umbringen“, der diese Wohlfühlblase stört. In Deutschland erlebt man das erneut mit Denunzianten, die andere mit heiligem Eifer an die Behörden melden.

Grün ist der bunte Genosse

Ich hatte in Deutschland mehrfach Gelegenheit mit einigen nun ehemaligen „Genossinnen“ zu diskutieren, die alle pro Europa, unbegrenzte Zuwanderung und „Buntheit“ sind. Ihrer Meinung nach hat der Nationalstaat ausgedient, auch die deutsche Sprache. Englisch sei das neue Mittel der Kommunikation. Allein das gibt schon einen Hinweis darauf, woher der Wind der angeblichen NWO weht.

Dieser absurden Behauptung, ein Mischmasch der Völker mit nur einer Sprache sei ein Gewinn für die Welt, stehe ich ablehnend gegenüber. Bunt zu sein heißt, die Welt in all ihren Facetten zu sehen. Viele Kulturen, viele Völker mit ihren wunderbaren Traditionen, machen die Welt erst lebenswert. Ich möchte nicht „Hula Hula“ als Grundlage meiner Kultur sehen, die soll japanisch bleiben. „Hula Hula“ schaue ich mir dann dort an, wo es als Brauchtum existiert.

Braucht die Welt Eliten?

Ich sage es ganz offen, die Welt ist toll! Aber diese Welt braucht keine Eliten, die sie mit ihren Milliarden zum eigenen Wohl verändern. Zieht man alle düsteren Prognosen ab, unterstellt man Leuten wie Gates, Soros und …, dass sie zwar Visionäre aber sonst harmlose „Spinner“ sind, betrachtet man alles was geschieht nüchtern und mit einer gewissen Distanz, kann man die gute Absicht durchaus sehen.

Allein die Umsetzung ist falsch. Die wird mit „Gewalt“ und von den falschen Managern dieser Visionäre gemacht. Die Manager, das sind die bezahlten, erpressbaren Politiker. Die gilt es auszutauschen und die scheinbare Allmacht der Global Player zu begrenzen. Wobei das wieder die Gefahr eines totalitären Staates (Kommunismus) in sich birgt, der wieder nur wenigen Mächtigen dient.

Wer die Macht hat

Aber das ist in groben Zügen lediglich eine Vision von mehreren. Ich denke immer einige Schritte weiter und abstrakter. An dieser Stelle endet mein für diesen Beitrag leicht geänderter Kommentar, dem ich noch einiges hinzufügen möchte. Auf die Idee brachte mich einmal mehr „der letzte ehrliche Sozialdemokrat“ Albrecht Müller. Dessen Nachdenkseiten (NDS) gehören seit Jahren zu den mich inspirierenden Quellen. Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich die dortigen Schlussfolgerungen nicht immer teile. Aber das spielt keine Rolle für mich.

Albrecht Müller hat ein neues Buch geschrieben, das ich dann irgendwann auch lesen muss. Zusammen mit zig anderen, aber mein Tag ist zu kurz und die Stunden mit meinen beiden „mächtigen Frauen“ sehr lang. Was wunderbar ist, die beiden geben mir viel Kraft. „Die Revolution ist fällig – Aber sie ist verboten“, lautet der Titel des Buches. Beim Freitag gibt es eine Rezension, auf die ich mich beziehe. Schauen wir kurz rein, was weiß Herr Müller über die Mächtigen?

Der Blick zurück nach vorn

Auffällig oft wird in diesen Tagen Willy Brandt zitiert, den ich als Bundeskanzler nie erleben durfte. Dafür bin ich zu spät geboren. Aber sein (Lebens)Werk kann man noch sehen. Auch wenn es spätere Genossen ad absurdum führten, da stimme ich Albrecht Müller zu. Schröder, der Medienkanzler, hat große Schuld daran. Er gehört zu jenen käuflichen Genossen, die der Macht des Geldes erlegen sind. Das gilt heute für (fast!) alle Sozialdemokraten, für die GRÜNEN sowieso. Über „Die Linke“ möchte ich kein Wort verlieren, dort weht der faulige Atem der SED.

Auch als „Neu-Konservative“, so zumindest haben mich Freundinnen im Scherz genannt, hätte ich wenig Probleme mit einem Sozialdemokraten Brandt als Kanzler. Aber seine Ideen werden von Ideologen innerhalb der SPD erstickt. Die Partei kämpft ums Überleben, so scheint es. Der Basis will ich das zugestehen. Die Parteispitze spielt ein schmutziges Spiel und hat längst ihre Seele verkauft. Daher muss sie tun, was die Lobbyisten täglich präsentieren. Auch, wenn das ein zweiter Lockdown ist, der die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer macht.

Die Macht des Geldes

„Die Staatsgewalt geht vom Großen Geld aus“, heißt es bei Albrecht Müller. Damit bringt er auf den Punkt, was viele immer noch übersehen. Die Global Player sind weder Rechts noch Links. Sie glauben nur an die Farbe des Geldes. Die Macht dieser Menschen kann nicht in einer Revolution gebrochen werden. Erneut zitiere ich mich leicht abgeändert selbst:

Merkel ist lediglich ein Rad im Getriebe der Macht. Zerbricht es, werden sich andere Räder drehen. Vergessen wir Deutschland, der Blick über den Tellerrand ist wichtig. Wir befinden uns als Schachfiguren in einem globalen Spiel. Es reicht daher nicht, die „Dame“ zu entfernen. ALLE Figuren müssen weg, das Netz des weltweiten Kapitalismus muss zerschnitten werden. Dieses Signal kann von Deutschland ausgehen und auch aus Österreich und der Schweiz kommen. Aber dazu braucht es Menschen, die sich gegen die Machthaber stellen und die auch kritisch gegenüber neuen Bewegungen sind und bleiben.

Das Spiel der Spieler

Nehmen wir kurz an, dass alle Parteien ehrenhaft und ihre Repräsentanten ehrlich wären. Nehmen wir weiter an, dass es einen (unmöglichen) Wahlsieg der AfD gäbe. Was würde sich ändern? Nichts. Was die meisten Wähler von Parteien vergessen, was offenbar kaum jemand der sich mit Politik beschäftigt begreift, es gibt immer einen Plan B. Schön zu sehen ist das bei der Klima-Hysterie. Die gleichen Firmen, die früher „schmutzige Kraftwerke“ bauten, verkaufen heute „Grüne Energie.“

Die NWO ist ein Konstrukt, das als Schlagwort aus den vermischten Interessen des Großen Geldes und seiner Handlanger entstanden ist. Die Geheimdienste, allen vorn die NSA, spielen dabei eine wichtige Rolle. Bei der NSA laufen viele Fäden zusammen, die unter anderem deren Tochter CIA spinnt. Parteien, Politiker sind willige Organe. Erpressbar? Auch. Aber vornehmlich dienen sie sich dem Geld wegen finanzieller Vorteile an. Ein krasses Beispiel ist Jens Spahn, den (noch) niemand dafür zur Rechenschaft zieht. Und dann gäbe es da noch China und Russland, die eigene Interessen haben.

Fazit: Ich glaube an keinen globalen Plan, der die Welt verändern soll. Wenn überhaupt sind es viele Pläne, die oft in die gleiche Richtung gehen. Wie etwa der Versuch der Vereinigten Staaten von Europa. Oder ein Eurasischer Block. Aber die USA werden auch weiterhin die Führung der Welt behalten. „Der Neoliberalismus“ ist ohnehin der Gewinner. Er wird sich vielleicht wieder unsichtbar machen und eine Atempause gönnen. Bis dahin regiert eine „Öko-Klima-Corona-Hygiene-Demokratur.“ Zumindest so lange, wie IHR sie regieren lasst.

 

Die Destabilisierung Deutschlands

Die Destabilisierung Deutschlands

Einleitung

Der folgende Beitrag hat sich beim Schreiben selbstständig gemacht. Leider fehlt mir die Zeit ihn wieder und wieder zu überarbeiten. Yuki, die oft dabei hilft, ist aktuell in Japan und hat anderes zu tun. Ursprünglich sollten es nur einige Gedanken sein. Aber über Politik zu schreiben ist schwierig. Vor allem dann, wenn man wie ich nicht mehr daran glauben kann und viele Politiker für gut bezahlte Akteure in einer Seifenoper hält. Aber tun wir so, als ob es Linke und Rechte gäbe. Persönlich halte ich beide Bezeichnungen für Relikte aus grauer Vorzeit, die endlich ersetzt werden sollten.

Im November 2018 hatte ich einen Beitrag mit dem Titel „Der Links-Staat“ geschrieben. Wie damals geht es mir auch heute nicht um Werbung für eine bestimmte Partei. Als nur noch Japanerin dürfte ich ohnehin nicht mehr in Deutschland wählen. Mir geht es darum jene Strukturen aufzudecken, die sich seit Jahren heimlich oder ganz offensichtlich entwickelt haben und die nur ein Ziel verfolgen, die Demokratie – besser herrschende Ordnung – in Deutschland zu destabilisieren. Die meisten Menschen sind dafür blind und reagieren mit Unverständnis oder Aggressivität, wenn man sie aus ihrer rosa Filterblase reißt. Wechselweise wird der Aufklärer dann als „Spinner“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Nazi“ beschimpft.

Die Parteien

Verschiedener Meinung zu sein kann förderlich für eine Diskussion sein, die zu einem guten Ergebnis führt. Hitzig, aber sachlich zu streiten, mit Leidenschaft für eine Sache oder Meinung einzustehen, sollte niemals in persönlicher Feindschaft oder der gezielten Abwertung anderer Menschen enden. Leider neigen die Menschen dazu sich ein Feinbild zu erschaffen. Was viele vergessen, der Bundestag ist eine große Show. Sind die Kameras ausgeschaltet, gehen die Abgeordneten viel ziviler miteinander um.

Schaut man auf die Geschichte und Gründung der einzelnen Parteien zurück, findet sich spannender Lesestoff für viele Stunden. Mir gefällt die lange Geschichte der SPD sehr gut, aber auch die Biografie einzelner Personen. Weniger gut gefällt mir, wohin sich die ehemalige Volkspartei entwickelt hat. Das aktuelle Personal der SPD ist ein intellektuelles Armutszeugnis, das nur noch von den GRÜNEN und den Linken übertroffen wird.

Die CDU taumelt unter Merkel in alle Richtungen. Getrieben von Geistern, denen man nicht mehr Herr werden kann. Die CSU wäre gern anders, aber ihre Vorsitzenden trauen sich nicht. Unter Strauß wäre eine AfD obsolet gewesen. Vermutlich hätte Strauß seine Partei mit großem Erfolg bundesweit aufgestellt und dadurch auch die CDU auf Kurs gehalten. Die FDP braucht keiner mehr. Der Spagat zwischen AfD und CDU ist völlig daneben.

Apropos AfD. Mit der AfD hat man für die Deutschen ein Feindbild geschaffen, auf das hemmungslos eingeprügelt werden kann. Die Partei groß werden zu lassen, war erklärte Absicht in der CDU. Strategisch geschickt nennt man die AfD nun in einem Atemzug mit der NPD und bezeichnet ihre Mitglieder als Nazis oder Faschisten. Darüber zu diskutieren macht keinen Sinn. Wer sich über die Partei ereifert folgt genau dem Plan und verschließt die Augen vor dem, was wirklich vor sich geht.

Quer – Queer – Links

Ein durchaus hoher Prozentsatz der LGBT-Szene sind Linke, GRÜNE oder anderweitig Verstrahlte. Ich selbst habe mich bis vor einigen Jahren zu den GRÜNEN gezählt, wenn auch aus taktischen Gründen. Auf keinen Fall werde ich deren ideologischen Experimente unkommentiert lassen, seit Jahren leiste ich durchaus aktiven Widerstand gegen diese Truppe. Wobei dieses „Links“ nur ein Synonym für die eigentlichen Bestrebungen jener ist, die die totale Macht anstreben. Es ist das Großkapital, jene zum Teil namenlosen Gestalten, denen es um Macht, Profit und noch mehr Einfluss geht. Zum eigenen Wohl versteht sich. Aber das haben bisher nur wenige geblickt.

Was wir zur Zeit in den USA sehen, die inszenierte Show um „Black Lives Matter (BLM)“, hat auch einen wahltaktischen Hintergrund. Die sogenannten Demokraten wollen die Marionette Trump von den Fäden der Macht abschneiden. Aber für jeden Faden den sie entfernen, wachsen bei Trump scheinbar zwei Fäden nach. Vielleicht erleben wir auch nur eine gigantische Hollywood-Inszenierung und Trump ist ein Schauspieler, der den Menschen etwas vorgaukeln soll. Ich behaupte, dass er von der amerikanischen Hochfinanz ins Amt eingesetzt worden ist, aber aus der Reihe tanzt. Black Lives Matter hat marxistische Wurzeln, die Gründer geben das unverblümt zu. „Die Pseudo-Linke“, jenes Konglomerat antidemokratischer Kräfte, hat ihre Chance gewittert, um weltweit loszuschlagen. Vielleicht hat man sie auch dazu mit Geld animiert.

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob es bei den Linken einen Lenker im Hintergrund gibt. Das zu beantworten ist fast unmöglich. Meiner These nach gibt es ein weltweites Netzwerk „linker“ Gruppen, die alle eine ähnliche Ideologie verfolgen. Sie wollen Chaos und Anarchie, haben aber selbst nur wenig zu bieten, wenn es um eine neue Form der Gesellschaft geht. Wie das endet, hat man nun in Seattle gesehen: Im Chaos. Nach einigen Wochen war mit der autonomen Zone Schluss.

Der tiefe Staat

Die nur zögerlich verfolgten Ausschreitungen der Antifa in Deutschland, die zum Teil offene Duldung, hätte in jedem anderen Land der Erde den Menschen die Augen geöffnet. Anders in Deutschland. Deutschlands dunkle Jahre, das Gespenst Adolf Hitler, der eingeimpfte Schuldkomplex in Verbindung mit durch die GEZ finanzierten Medien, haben eine tiefe Abneigung gegen „Rechte“ geschaffen, deren Existenz oft nur vom Verfassungsschutz (VS) aufrecht erhalten wird. Es gibt genug Beweise dafür, dass der VS rechte Parteien und Gruppierungen infiltriert oder sogar aktiv gefördert hat. Wird das aufgedeckt, waren es immer nur „einzelne Mitarbeiter“, die einen Fehler begangen haben. Gleiches gilt auch für die Rolle des VS in Verbindung mit der Roten Armee Fraktion (RAF). Fakt ist, der VS hat „Dreck am Stecken.“ Vom „Tiefen Staat“ zu sprechen, ist also durchaus legitim.

Es stellt sich die Frage ob es DEN VS überhaupt gibt oder ob er in Teilen selbst unterwandert worden ist und wirklich einzelne Sektionen ihr eigenes Süppchen kochen. Aktuell wird das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz von einem Skandal erschüttert. Dessen nun abgesetzter Präsident hat veranlasst, Abgeordnete der AfD abzuhören. Dazu gab es keinen Grund, die AfD wird Klage erheben und vor Gericht vermutlich gewinnen. Die Aktion des VS wirft Fragen auf. Sollte das Vorgehen des VS an die Öffentlichkeit kommen? Immerhin fordern linke Parteien, den VS abzuschaffen. Ich sehe das kritischer. Leider brauchen wir solche Dienste, aber vielleicht sollte der Name nicht mehr Verfassungsschutz sein.

Für Hans-Georg Maaßen, den in den Vorruhestand geschickten ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, habe ich eine gewisse Sympathie entwickelt. Mit vielem was er sagt gehe ich konform. Aber wer ist dieser Mann? Arbeitet er vielleicht noch immer als Geheimagent? Hört man ihm zu, ist das schwer zu glauben. Er ist ein guter Beamter mit einer durchaus interessanten Sicht der Dinge. Auch seiner Meinung nach, wird Deutschland seit Jahren von linken Kräften von innen heraus zersetzt. Bevorzugtes Ziel sind dabei die Sicherheitsbehörden. Nun könnte man diese Aussage als Konter werten, als Racheakt für seine auch durch die SPD erzwungene Entlassung. Schaut man sich jedoch das Gesamtbild an, ist seine Aussage nachvollziehbar.

Die alten weißen Männer

Die Angriffe von Farbigen auf Weiße, werden zum Teil von dafür bezahlten Aktivisten ausgeführt. Diese Aktivisten hetzen mit ihren Aktionen wieder andere People of Color auf, die weniger Chancen im Leben haben. Plötzlich wendet sich der Afro-Amerikaner Joe gegen seinen weißen Nachbar Sam und verprügelt ihn auf offener Straße. Der Grund war vielleicht ein unbeabsichtigter Rempler im Supermarkt, als Sam mit vollen Händen zum Ausgang strebte. Dafür verantwortlich ist indirekt auch ein George Soros, der wegen seines hohen Alters ohnehin fast unangreifbar ist. Vermutlich sind Männer wie er so weit von der Realität normaler Menschen entfernt, wie die Sonne von der Erde.

Soros, Gates, Buffet und wie sie alle heißen, sind nicht das Böse in Person. Sie wollen lediglich ihre Visionen umsetzen und glauben etwas Gutes zu tun. Das Problem sind die angerichteten Kollateralschäden. Was empfinden diese Männer, wenn sie die Bilder von brennenden Städten sehen oder wenn tausende Migranten im Mittelmeer ertrinken? Nehmen sie das Leid der Menschen noch wahr oder sind das für sie einfach nur Opfer, die für den weltweiten Umbau gebracht werden müssen. Ein Umbau der wem nützt? Allen Menschen oder doch nur den im Vergleich zur Masse wenigen Reichen, die schon jetzt die Gewinner der Corona-Krise sind.

Die Linke fehlt

In meinem Beitrag zum gleichnamigen Buch „Wenn die Linke fehlt“, bin ich umfassender auf das Thema eingegangen. Meiner Meinung nach, ist die ursprüngliche linke Bewegung längst unterwandert oder sogar gekapert worden. Die einzelnen Aktivisten haben davon keine Ahnung. Sie folgen blind dem, was ihnen ihre Führer auf die Fahnen schreiben. Mal huldigen sie Greta, hüpfen fürs Klima, nun wird die Polizei als Buhmann ausgemacht. Gleichzeitig werden immer noch die alten weißen Männer als Feinde der Gesellschaft angesehen. Ein Narrativ, das mittlerweile auf alle Weißen übertragen wird. Warum ist nur wenigen klar. Es sind nämlich genau diese „alten weißen Männer“, die verantwortlich für den weltweiten Aufruhr sind.

An dieser Stelle muss ich weiter ausholen, das Thema ist komplex. Einige Mitglieder der Hochfinanz sind Visionäre. Im Gegensatz zu normalen Arbeitnehmer, haben sie den Vorteil von sehr viel Geld. Geld, das ihnen hilft ihre Visionen zu verwirklichen. Dabei treten anderen auf die Füße, was vermutlich ohne böse Absicht geschieht. Trotzdem sind die Motive fragwürdig, mit denen zum Beispiel die Migration von Afrikanern gefördert wird. Wäre es nicht sinnvoller, diese gigantischen Vermögen gezielt vor Ort einzusetzen?

Die Linke fehlt 2

Kritische Linke, die zwar hitzig aber ohne Schaum vorm Mund mit politischen Gegnern diskutieren und nicht sofort zum Schlagstock greifen, diese kritischen Linken fehlen fast völlig in jedem Land. Stattdessen hat man die Antifaschisten geschaffen, die jeden niederprügeln der anderer Meinung ist. Zwar mag der Schwarze Block zum Teil nur aus Primitivlingen bestehen, seine Führer sind allerdings alles andere als dumm und zum Teil militärisch ausgebildet.

In den USA gibt es das Projekt VERITAS. Dort werden regelmäßig Leaks veröffentlicht, die von Google, Facebook und nun auch der amerikanischen Antifa stammen. Stimmt es, was man dort als Video-Footage präsentiert, werden Antifa-Aktivisten gezielt in Selbstverteidigung ausgebildet. Provozieren, schmerzhaft zuschlagen und nach Möglichkeit sofort weglaufen ist die Devise. Anders als in Deutschland, gibt es in den USA aktiven und auch gewaltsamen Widerstand gegen diese Aktivisten. Ob das sinnvoll oder nützlich ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber Gewalt kann niemals die Lösung von Konflikten sein.

Linke Strategien

Black Lives Matter, die geheuchelte Anteilnahme am Tod des Afro-Amerikaners Floyd, das Ansehen der Polizei und aller Sicherheitsbehörden in der Bevölkerung abzuwerten, all das sind Strategien der Linken. Vermischt mit den gesteuerten Interessen des Großkapitals, das Gewinner jeder Krise ist.

Ein kleines Szenario: Nehmen wir an, dass es den Polizeibeamten Heinrich Gutbürger gibt. Heinrich ist 32 Jahre alt, Mitglied der Bereitschaftspolizei in BaWü, verheiratet mit zwei Kindern und wohnt in einem noch nicht bezahlten Haus. Der Oberkommissar ist seit fast fünf Jahren an jedem Wochenende unterwegs. Stichwort Flüchtlingskrise, G20-Gipfel, diverse rechts-links Demonstrationen. Heinrich ist SPD-Wähler, hat aber auch kein Problem mit GRÜNEN. Als Beamter hat er sich im Dienst ohnehin neutral zu verhalten. Die AfD ist ihm zwar suspekt, aber er schützt die Mitglieder trotzdem vor Übergriffen.

Im Frühling 2020 wird alles anders, die Corona-Pandemie befällt die Welt. 12 Stunden Dienste werden eingeführt, Heinrich hat Angst um seine Familie. Plötzlich schießen überall erneute Demonstrationen wie Pilze aus dem Boden, Heinrichs Wochenenden sind wieder gestrichen. Zusätzlich muss er dafür sorgen, dass Bürger den Mindestabstand wahren und eine Maske tragen. Seine Frau muss ihren Job als Verkäuferin aufgeben, um zu Hause auf die Kinder aufzupassen. Ihr Gehalt fehlt, die Finanzierung des Hauses ist in Gefahr. Zusätzlich kriselt es in der Ehe.

Als der Afro-Amerikaner Floyd in den USA zu Tode kommt, schwappt BLM auch auf Deutschland über. Bei einer Kundgebung, wird Heinrich von Demonstranten beleidigt und körperlich attackiert. Als er sich verteidigt und einen Angreifer zu Boden schlägt, geht ein Video viral, das lediglich seinen Faustschlag zeigt. Die Antifa veröffentlicht seinen Namen und die Adresse. Von nun an erhält er fast täglich Drohungen. Zusätzlich wird ihm eine dienstliche Rüge für übermäßigen Einsatz von Gewalt verpasst, Heinrich versteht die Welt nicht mehr.

Linke Strategien 2

Beim Feierabend Bier, aus dem schnell ein halbes Dutzend Gläser werden, diskutiert Heinrich mit Kollegen über die Lage. Sie fühlen sich von der Politik verraten und allein gelassen. Ein Kollege bringt es auf den Punkt. „Ich werde meine Partei nicht mehr wählen!“ „Aber wen dann?“, fragt Heinrich fast verzweifelt. „Warum sind alle gegen uns?“ An dieser Stelle unterbreche ich die fiktive Geschichte. Was wird mit Heinrich geschehen? Wird er vielleicht zu den „Rechten“ wechseln oder nie mehr wählen? Wird er vielleicht entlassen und die Polizei aufgelöst? Wird er seinen Job hin und sucht sich einen anderen? Was geschieht mit Deutschland und seinen Bürgern, wenn niemand mehr Vertrauen zu den Sicherheitskräften hat? Was geschieht, wenn immer mehr Polizisten ihren Job quittieren?

Im Rot-Rot-Grün regierten Berlin kann man das deutlich beobachten. Mit dem dort verabschiedeten Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) soll das Ansehen der Polizei beschädigt werden. Der Plan ist klar, die Linken wollen mittelfristig die Macht in Deutschland übernehmen. Möglicherweise sogar mit Gewalt. Dass sie damit nicht ihre eigene Agenda umsetzen, begreifen viele Aktivisten nicht. Die Gewinner werden erneut andere sein. Die Pseudo-Linken braucht dann niemand mehr. Vermutlich werden sie selbst eingesperrt oder abgeschafft. Jede Revolution frisst irgendwann ihre eigenen Kinder.

Deutschland vs USA vs Russland vs China

Wenn es um die Frage geht, an wen sich Deutschland stärker binden sollte, bin ich hin und her gerissen. Persönlich habe ich keine Probleme mit anderen Nationen, mit deren Außenpolitik schon. Deutschland, eigentlich ein großer Teil von Europa, hat die gleichen oder ähnliche Werte wie die USA. Andererseits muss man die Rolle der USA, ihren Auftritt als Hegemon und Weltpolizist kritisieren. Ich zumindest mache das. Japan und China verbindet eine eigene, wenn auch leidvolle Geschichte. Den dortigen „Kommunismus“ lehne ich vehement ab. Allerdings befürchte ich, dass eine Demokratie, wie wir sie kennen, dort kaum funktionieren wird.

Im Gegensatz zu diversen deutschen Politikern, die entweder wieder engere Beziehungen zu den USA wollen oder sich mehr Nähe zu Russland wünschen, sehe ich Deutschlands Rolle neutral. Warum kann man nicht mit beiden Seiten gute wirtschaftliche und politische Beziehungen haben? Aber dann bitte ohne jede militärische Besatzer oder der Mitgliedschaft in einem Bündnis. Dass Russland Deutschland oder Europa militärisch bedroht, halte ich für ausgeschlossen. Diese Gefahr war vielleicht nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorhanden, hat sich aber im Lauf der letzten Jahrzehnte von selbst erledigt. Dass Russland auch nach der Verfassungsänderung gern Einfluss auf den „Westen“ nehmen würde, halte ich für real. Aber dagegen kann man sich friedlich wehren.

Auch von China geht keine militärische, aber eine wirtschaftliche, bzw. ideologische „Gefahr“ für den Westen aus. China will mittel- bis langfristig die Rolle der USA als führende Wirtschaftsmacht übernehmen. Bisher hat Chinas Aufstieg deshalb gut funktioniert, da auch die deutsche Wirtschaft Teile ihrer Produktion entweder nach China verlagert hat oder dort billig produzieren lässt. Deutschlands einseitige Abhängigkeit vom Reich der Mitte, ist zwar nicht unumkehrbar, wird aber unmöglich von heute auf morgen zu beenden sein. Andernfalls droht der Verlust von mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen.

Corona vs Politik vs Finanz-Eliten

Die Corona-Krise ist meiner Meinung nach künstlich erschaffen worden. Das Virus ist vorhanden, aber mehr oder weniger „ungefährlich“ für die Masse. Der Lockdown, die drastischen Maßnahmen, waren unnötig. Verschiedene Gruppen innerhalb der globalen und nationalen Eliten nutzen die Krise allerdings für ihre Zwecke aus. Eine Bevölkerung in Angst kann man problemloser lenken. Allerdings offenbart sich innerhalb der oft nur mittelmäßigen Politdarsteller auch eine gewisse Hilflosigkeit, wie man mit einer echten oder falschen Krise umzugehen hat. Das gilt für alle im Bundestag vertretenen Parteien. Was ich von denen halte, habe ich schon oft und breit erklärt. Einzelne Politiker verdienen diese Bezeichnung noch. Leider sind sie auf verschiedene Parteien verteilt.

Die Wirtschaftsbosse, das weltumspannende „Netz“ der Hochfinanz, das jetzige Geldsystem, die Macht der Notenbanken, sind salopp ausgedrückt die Ursache vieler Probleme. Unsere Vorfahren waren früher oft Piraten und Räuber, die andere mit mehr „Ressourcen“ überfallen und bestohlen haben. In einer zivilisierten Gesellschaft wird das anders gemacht. Heute tragen die Piraten keinen Dreispitz mehr, sie sitzen stattdessen im teuren Anzug an Computern. So wenig wie es einen Robin Hood gab, soweit ich mich erinnere entstand seine Legende durch die Vermischung von Taten mehrerer Personen, wird heute für das Wohl der Allgemeinheit Politik gemacht. Jene Almosten, die man dem Volk überlässt, sind oft zu wenig um damit gut zu leben.

Der Links-Staat oder die Destabilisierung Deutschlands

Ich schweife ab, das mache ich gern, da ich die Welt mit anderen Augen sehe. Jede Art von Politik ist mir zuwider. Mein Fokus ist meine Familie, die ich aber auch vor äußeren Einflüssen schützen muss. Das war einer der Gründe warum wir Deutschland verlassen haben. Einem „Kampf“, einem kaum fassbaren Gegner für eine Weile auszuweichen, macht durchaus Sinn. Aber niemand sollte glauben, dass ich deshalb geschlagen bin.

Auch Deutschland kann sich wieder erholen. Die Menschen müssen nur endlich begreifen, wie die Welt wirklich aussieht. Zumindest aber sollten so viele aufwachen, dass es eine Veränderung gibt. Allerdings prognostiziere ich, dass es einige Jahre schlimmer werden wird, bevor sich wirklich etwas ändert. Wie sich eine Weltwirtschaftskrise auf den Einzelnen auswirkt, ist schwer zu sagen. Das überlasse ich diversen Crash-Propheten, die darüber Bücher schreiben. Bücher, die durchaus lesenswert sind und ein gutes Stück möglicher Wahrheiten enthalten.

Deutschlands Weg wird, so vermute ich, noch eine Weile weiter nach „links“ führen. Es wird dabei auch auf den Nachfolger von Merkel ankommen und wie dieser sich positioniert. Eine Voraussage zu machen, wie eine neue Regierung in Deutschland aussehen wird, wäre an dieser Stelle vermessen. Rot-Rot-Grün wäre allerdings die absolute Katastrophe.

 

Gedanken einer Ausländerin: Die undemokratische Republik

Gedanken einer Ausländerin: Die undemokratische Republik

Dieser Beitrag könnte unter vielen Überschriften laufen. Er soll einerseits zum eigenen Nachdenken anregen, ist aber auch (m)eine kleine Hommage an eine Frau, die ich seit Jahren schätze: Sahra Wagenknecht. Vielleicht werden sich nun einige LeserInnen verblüfft die Augen reiben oder fassungslos nach Luft ringen. Aber wo ist das Problem? Warum sollte es ein Fehler sein auf eine kluge Frau zu hören, deren Gedanken meinen oft sehr ähnlich sind?

Deine Partei, meine Partei

Die alte Parteienlandschaft hat ausgedient. Heutige Parteien sind zum Selbstzweck für jene Individuen verkommen, die lediglich an die Fleischtöpfe wollen. Diese Individuen haben keinen wirklich politischen Charakter, es geht ihnen lediglich um finanzielle Unabhängigkeit. Erkauft wird diese allerdings mit der Abhängigkeit von Lobbyisten, die sie offen oder heimlich finanzieren. Das gilt für jede Partei im Bundestag. Auch eine AfD ist davon nicht ausgenommen. Wer wirklich glaubt, die AfD sei Deutschlands „letzte Chance“, dem kann ich Wunschdenken attestieren.

Gleiches gilt für jene grünen Öko-Faschisten, deren „Coming Out“ offensichtlich ist. Satt und zufrieden sitzen sie seit Jahren in den Parlamenten und drehen ihr Fähnlein nach dem Wind. Mal ist es das Klima und der Diesel, dann wird gegen Kriege gehetzt. Um dann doch einem Einsatz der Bundeswehr im Ausland zuzustimmen, der mehr oder weniger wirtschaftliche Interessen vertritt. Sind sie in der Regierung, nicken die GRÜNEN alles ab. Als Opposition sind sie zwar dagegen, aber tragen trotzdem vieles mit.

Que(e)r gedacht

Würde ich wirklich an Politik glauben, könnte man mich als eine Art von sozial-liberal-konservativen Geist einordnen. Ich vertrete allerdings auch queere und feministische Ideen, aber ohne den links-grünen Genderismus. Was ein Übermaß an Staat anrichten kann, haben Faschismus und Kommunismus aufgezeigt. Die jetzige Staatsform, ist allerdings nur wenig besser. Der Neoliberalismus hat sie schon lange unterwandert. „Gott Geld“ regiert die Welt, das ist die Wahrheit und keine Verschwörungstheorie.

Womit wir auch schon bei einem Wort angekommen sind, dass wie „Nazi“ oder „Rechter“, zur Zeit inflationär die Runde macht. Diskurs-Verweigerer, die weder Intellekt noch Argumente haben, machen damit Kritiker der herrschenden Ordnung mundtot. Meist plappern diese Kleingeister nur nach, was ihnen die Medien in den Mund gelegt haben. Selbst denken war gestern, heute wird von als Journalisten getarnten politischen Aktivisten für den (un)mündigen Bürger gedacht.

Verschwörer wie wir

Ich musste herzlich lachen, als ich Sahra Wagenknechts neues Video sah. Unter anderem sprach sie dort von Verschwörungstheorien, die wirklich absurd und abwegig sind. Wobei ich das Wort weggelassen hätte. Wer möchte darf an eine „flache Erde“ glauben oder dass „Aliens in der Regierung sitzen.“ Wenn sogenannte „Reichsbürger“ in den eigenen vier Wänden an die „BRD-GmbH“ glauben, dann ist das allein deren Angelegenheit. Tragen sie diese Meinung jedoch mit Waffen(gewalt) nach außen, haben sie ein juristisches Problem.

Ein Staat, der die freie Meinung seiner Bürger unterdrückt, ist ein großes Problem. In der Corona-Krise wird offensichtlich, dass die Demokratie schon längst verloren hat. Böse Zungen sprechen bereits von einer „Demokratur.“ Nun ist es wirklich so, dass die Kritiker von Staat und Politik aus allen Löchern kriechen. Das Problem der breiten Masse: Wem können, wem sollen sie vertrauen? Für die meisten Bundesbürger ist die Antwort klar: Der Tagesschau oder dem Heute-Journal. Ich für meinen Teil blicke über deren Tellerrand.

Die Alternativen

Mit einer Sahra Wagenknecht zu diskutieren, wäre kein Problem für mich. Ich könnte mir sogar vorstellen mit dieser Frau zu arbeiten, wenn sie an einer Querfront-Regierung beteiligt wäre. Konstruktive Streitgespräche inklusive, aber keine persönliche Antipathie. Vielleicht müsste ich sie einbremsen, wenn es zu „marxistisch“ wird und über Geldpolitik kann man auch trefflich streiten. „Linke“ geben leider gern jenes Geld aus, das sie nicht haben. Das weiß ich etwas besser, das üben wir dann nochmal.

Ich „mag“ Frau Wagenknecht und ihre Sicht der Dinge. Die Partei „Die Linke“ sollte sie jedoch verlassen. Die Linke ist lediglich die umbenannte SED, deren undemokratische Herrschaft in der DDR offenbar viele vergessen haben. Ich erinnere an den Schießbefehl an der Berliner Mauer. An der Spitze einer reformierten SPD, wäre eine Sahra Wagenknecht meiner Meinung nach besser aufgehoben. Ein schöner Traum, das ist mir durchaus bewusst.

Die Extremisten

Zu meiner Lektüre gehört unter anderem „Der Freitag“, aber auch die „Junge Freiheit.“ Stellt man die Gedankengänge der jeweiligen Autoren einander gegenüber, wird offensichtlich, dass beide Seiten – Stichwort Hufeisentheorie – sich oft ähnlicher sind, als sie das selbst wahrhaben wollen. Vermieden werden sollte von den Journalisten die Auseinandersetzung auf der persönlichen Ebene. Wohin das führt, haben linksextremistische Angriffe der Antifa gezeigt.

Dass Deutschland ein Problem mit Extremisten hat, ist seit Jahren bekannt. Der viel zitierte „Braune Sumpf“ ist dabei nur ein kleines Problem, die wirkliche Gefahr liegt in der instrumentalisierten Antifa. Die feigen Täter von Stuttgart, die einen Mann ins Koma prügelten, müssen einerseits die ganze Härte des Gesetzes spüren, andererseits muss aber zwingend aufgedeckt werden, warum sich Menschen der Antifa anschließen. Gleiches gilt auch für die Ultras der Rechten, die mindestens so verblödet wir ihr Pendant auf der linken Seite sind.

Die undemokratische Republik

„Du übertreibst mal wieder!“, werden sich vielleicht einige LeserInnen denken, wenn sie den Titel meines Beitrags sehen. Damit haben sie recht. Aber wie sonst sind Menschen noch zu erreichen, deren geistiger Gartenzaun vielleicht ständig in die Höhe wächst? „Fest gemauert in der Erden …“, schrieb einst Friedrich Schiller als Einleitung seines Gedichts. Aber Zäune kann man einreißen, Mauern ebenso. Vielleicht reicht schon ein kleines Loch, ein zaghafter Schritt nach draußen, um eine andere Sicht auf diese Republik zu bekommen. Vielleicht wird dann eine bürgerliche Revolution aus der Mitte dafür sorgen, dass es eine wirklich demokratische Ordnung gibt.

Die Alternative ist ein totalitärer Staat, der sich bereits in Ansätzen unter dem Deckmantel von Corona-Maßnahmen zeigt. Aber vielleicht sehnt man sich in Deutschland wieder nach starken Führern. 1933 – 1945 war es ein gewisser Hitler, seit 2005 ist es (das System) Merkel. Deren Chancen auf eine weitere Amtszeit übrigens zur Zeit deutlich steigen. Armes Deutschland, wenn diese Frau weiterhin die Führerin ist.

Sahra Wagenknecht: Alles Verschwörungstheorien?!

Täglich nachgedacht #12

Täglich nachgedacht #12

Während unser kleiner Wildfang schon wieder gesund und munter ist, Fieber bei Kindern dauert oft nur einen Tag, sieht das in Deutschland anders aus. Die Nation kränkelt seit Jahren, die Fieberkurve steigt und fällt. Schuld daran haben unter anderem Politik und Medien, die vielen mittlerweile auf die Nerven gehen.

Es brodelt

Ja, es brodelt und gärt in Deutschland. Nach Meinung der GEZ-Medien, die leider die politische Meinung bestimmen, sind es vorwiegend „Verschwörungstheoretiker“, die sich auf die Straße trauen. Freundinnen haben mir aus Stuttgart ein anderes Bild vermittelt. Was so schlimm am Widerstand gegen die eingeschränkten Grundrechte ist, will sich mir nicht erschließen.

Leider, und das ist sehr schade, bilden sich noch immer zu viele Deutsche ihre Meinung über dem Staat hörige Medien. Was wäre, wenn ihr euch wenigstens ab und zu eine andere Quelle sucht? Was wäre, wenn ihr das Gehirn einschaltet und die Maßnahmen zur Eindämmung der angeblichen Pandemie kritisch hinterfragt?

Parteien und politische Lager

Parteien und politische Lager haben ausgedient. Es ist an der Zeit etwas anderes zu versuchen. Vielleicht ist die Bewegung „Widerstand 2020“ ein erster Ansatz, vielleicht wird sie auch krachend scheitern. Ich finde Dr. Schiffmanns Aufklärung in der Corona-Krise gut und wichtig. Seine politische Agenda teile ich dagegen nicht. Aber das ist kein Problem, wenn es gegen einen gemeinsamen „Gegner“ geht. Im Gegensatz zu vielen, habe ich keine Berührungsängste.

Meine Analyse(n) zur AfD, meine kritische Berichterstattung zur sogenannten Flüchtlingskrise und über Angela Merkel, haben mir harsche Kritik und Beschimpfungen eingebracht. Leider auch die Jubelrufe eines Lagers, dem ich nicht angehören will. Dass meine AfD-Prognosen bisher überwiegend richtig waren, hat keiner der Kritiker mehr auf dem Schirm. Die können nur im heiligen Eifer geifern und sich gegenseitig denunzieren.

Opposition heute

Die Corona-Krise hat deutlich gemacht, wo die Opposition steht. Lindners Verzweiflungstat, nun Merkel wieder die Gefolgschaft zu kündigen, ist ebenso durchschaubar, wie die Stimmenenthaltungen der AfD. Wirkliche Opposition sieht anders aus. Kommt endlich in die Gänge, liebe PolitdarstellerInnen, wenn ihr es wirklich ehrlich meint! Andernfalls ist und bleibt es nur Theater, dafür werdet ihr dann aber fürstlich bezahlt.

In die Gänge kommen sollten auch endlich all jene, die bisher nur am Bildschirm motzten. Könnte ich schon nach Deutschland reisen, ich wäre bei der nächsten Stuttgarter Demonstration dabei. Ohnehin überlege ich zur Zeit wirklich, wieder für eine Weile nach Deutschland zu gehen und dort politisch aktiv zu werden. Aber in Japan habe ich die besseren Möglichkeiten, um den Eliten finanziell in die Suppe zu spucken. Schauen wir mal.

Heilung! Heilung?

Dr. Bodo Schiffmann ist kein Heiland. Ob er Deutschlands Wunden heilen kann, ist auch nicht sicher. Seine Videos geben vielen zumindest Halt in einer Zeit, die sie in die eigenen vier Wände sperrt. Daher möchte ich heute sein „Corona 41,5“ vorstellen. Anschauen kostet nur etwas Hirnkapazität. Gleiches gilt auch für Ken Jebsen, dessen leidenschaftliches Video zur Zeit durch die Decke geht.

Dr, Schiffmann stellt die Ergebnisse der Heinsberg-Studie vor, die die Corona-Lügen von Politik und Medien entlarvt. Okay, vielleicht sind es keine Lügen, aber zumindest falsche Aussagen, die möglicherweise auf Irrtümern bestimmter Experten basieren. Nicht wahr, Herr Professor Drosten? Ich bin gespannt, ob die Studie durch die Medien geht und die Politik den Lockdown noch diese Woche beendet. Ratsam wäre das. Lasst mich bitte wissen, ob Youtube die beiden Videos löscht. Mit Sicherheit werden sie auch auf anderen Plattformen gespiegelt.

Dr. Bodo Schiffmann: Corona 41,5

Ken Jebsen (KenFM): Gates kapert Deutschland

Täglich nachgedacht #5

Täglich nachgedacht #5

Zurück in Europa hat mich der westliche „Wahnsinn“ viel stärker im Griff, als in Fukuoka. Eigentlich hat Schweden, wie der Rest von Skandinavien, ganz andere Probleme, als die von der WHO ausgerufene Corona-Pandemie. Aber darüber reden wir ein andermal. Unserer abenteuerliche Reise, verbunden mit Corona-Tests und Fieber an der Grenze messen, lag ein Hilferuf der in Deutschland ansässigen Tuning-Schmiede von Yukis Vater zu Grunde. Kurz und knapp: Die Firma stand vor dem Aus, was vermutlich nur wirklich radikale Auto-Gegner freuen kann.

Dass auch menschliche Existenzen betroffen sind, interessiert solche Menschen wenig. Sie sehen nur das „böse Automobil.“ Dass die CO2- und Feinstaub-Lüge längst aufgeflogen ist, will nicht ins Kleinhirn dieser Menschen. Sie wollen möglichst alle Autohersteller am Boden sehen und ergötzen sich vermutlich noch am Elend der Firmeninhaber. Aber geht denen das Geld aus, werden Tausende und Abertausende arbeitslos, was auch Konsequenzen für diese Gegner hat. Leider ist deren geistiger Gartenzaun zu hoch, um darüber hinaus zu denken.

Aktuell habe ich frisches Geld für die Firma locker gemacht, indem ich mir bekannte Käufer für die meisten Test-Boliden fand. Mit dieser Summe kann die Firma eine Weile überleben, zumindest aber ihre Rechnungen bezahlen. Auch die Gehälter der Mitarbeiter. Angst vor dem „bösen Virus“ haben wir keine. Aiko findet ohnehin jede Reise „spannend“ und Yuki lächelt dazu. Wann und von wo ich mich in den nächsten Wochen melde, werde ich an die Gegebenheiten anpassen müssen. Aber sobald wieder mehr Reisefreiheit herrscht, will ich auch Deutschland kurz besuchen. Aber wer weiß, vielleicht werde ich schon an der Grenze abgewiesen. Kein Ding, dann behaupte ich eine „unbegleitete Jugendliche“ aus Absurdistan zu sein und beantrage politisches Asyl.

Als „böse“ werden von deutschen GEZ-Medien, auch die „Alternativen Medien“ angesehen. Ken Jebsen von KenFM gehört ebenso dazu, wie Jens Lehrich vom Rubikon. Beide haben eine gewichtige Stimme in der Szene und gehören zu meinem täglichen Pflichtprogramm. Dass die beiden keine „Rechten“ sind, sollte jeder wissen, der diese Kanäle verfolgt. Aber der deutschen Blockwart-Mentalität hörige „Faktenfinder“, ordnen jede kritische Stimme als „Nazi“ oder „Rechte“ ein. Dümmer geht es nimmer.

Leider sind deutsche Schlafschafe und Lämmer, der Tagesschau und dem Heute-Journal hörig. Sie wollen nicht verstehen, dass sie dort staatliche Propaganda sehen. Angesehen habe ich mir das Umfrage-Grauen, welches die CDU/CSU auf dem Weg zur 40 Prozent Marke zeigt. Der Lockdown wirkt, die Regierung präsentiert sich als Retterin der Krise. Wenn das so bleibt, wird es bei den nächsten Wahlen einen Erdrutschsieg für die CDU geben. Wenn das so bleibt, werden zuerst die FDP mit der AfD und dann Rot-Rot-Grün „entsorgt.“ Gut, die GRÜNEN braucht man vielleicht noch eine Weile, der Rest der Parteien ist dann überflüssig. Es lebe die NED!? Nee!

Ken Jebsen wäre vermutlich besser beraten, wenn er sich von Demonstrationen fernhält, die von Spinnern und wirklichen „Extremisten“ unterwandert sind. Aber ich schätze seinen Mut Gesicht zu zeigen und sich gegen die Beschneidung der Grundrechte zu stellen. Leider wird das so lange keinen Erfolg haben, wie die Mehrheit der Deutschen im staatlich verordneten Dornröschenschlaf liegt.

Meine heutige Empfehlung ist ein Beitrag im Rubikon, der Der Corona-Schwindel heißt. Lesen, hören, schauen und selber denken. Schönen Sonntag und bis bald.

Gedanken einer Ausländerin: Die Rückkehr der Blockwarte

Gedanken einer Ausländerin: Die Rückkehr der Blockwarte

„Das Coronavirus entfaltet neben seinem negativen Einfluß auf Volkswirtschaft und Gesundheit auch immer mehr seine spalterische Wirkung auf die Gesellschaft“, schreibt die Junge Freiheit. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage, die Blockwarte sind zurück. Wem das Wort unbekannt ist, dem kann geholfen werden:

In der NSDAP-Parteiorganisation gab es ab 1933 die Dienstbezeichnung Blockleiter der NSDAP. Der Name leitet sich vom innerstädtischen Häuserblock ab. Ein Blockleiter war für 40 bis 60 Haushalte („Wohngemeinschaften einschließlich Untermieter“) mit durchschnittlich rund 170 Personen zuständig. Blockleiter gab es während der NS-Zeit nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern, wo ein „Blockwart“ mehrere Bauernhöfe, Handwerksbetriebe und Arbeiterhäuser überwachte. (Quelle Wikipedia)

Das Phänomen

Seit einigen Jahren, aber verstärkt ab 2015, kann in Deutschland vermehrt ein Phänomen beobachtet werden, das man salopp ausgedrückt, als die Rückkehr der Blockwarte bezeichnen kann. Mit Argusaugen wachen Schwestern über Schwestern und Brüder über Brüder. Wer wider den Zeitgeist handelt, wird schnell als „Rechts“ oder „Links“ denunziert.

In den Sozialen Netzwerken begann die Spaltung, dem Staat Hörige haben Andersdenkende denunziert. Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld schreibt sogar von „Cybermobbing“, das ich als Blog-Betreiberin und Verfasserin politisch kontroverser Beiträge durchaus bestätigen kann. Allerdings tangieren mich solche Attacken wenig, Kleingeister gab es immer schon. Gefährlich wird es, wenn unter dem Einfluss von Worten, die Saat der Gewalt aufgeht.

Gewalt? Gewalt!

Die sogenannten Antifaschisten (Antifa), in meinen Augen ein vom Staat geduldeter Zusammenschluss von Extremisten, sind die nützlichen Idioten des Establishments. Während denunzierte Blogs vielleicht nur gemieden werden, zünden geistige Tiefflieger das Eigentum von Menschen an, die eine andere Meinung vertreten.

Die sogenannte Corona-Pandemie hat dieses Verhalten weiter verstärkt. Vor meinem geistigen Auge sehe ich Menschen vor dem Haus ihrer ungeliebten Nachbarn stehen, um sie bei den Behörden anzuschwärzen. Ein Spezialkommando der Polizei wird dann die österliche Idylle stürmen, den Hund erschießen und die Kinder vor ihren liebenden Eltern retten. Clownsworld 2020, ein Staat schnappt über.

Paragraphenreiter

Wer nun glaubt, dass Blockwarte oder Spitzel ein rein deutsches Problem darstellen, hat England und die USA vergessen. Von den politischen Eliten bestärkt, werden bisher normale Bürger zu inoffiziellen Mitarbeitern der Regierenden. Was sie nicht begreifen, schon morgen können sie selbst die Opfer sein.

Auch wenn ich Deutschland ab und zu vermisse, die Blockwart-Mentalität ist mir zuwider. Vorauseilender Gehorsam und Obrigkeitshörigkeit sind typische Zeichen jener Kriecher, die schon dem GröFaZ die Macht gesichert haben. Die Erbärmlichkeit dieser Menschen wird nur noch von jenen Extremisten übertroffen, die in der Corona-Krise ihre große Chance sehen.

Frohe Ostern!?

Es fällt mir schwer meinen LeserInnen „Frohe Ostern“ zu wünschen. Wirklich froh wird in diesen Tagen keiner sein. Das Öffentliche Leben ist Geschichte, ein einsamer Papst hält allein die Oster-Messe. Froh darüber können allein jene sein, die nun endlich die Kontrolle über die Massen haben. Als nächste Maßnahme werden dann vielleicht die Kirchen verboten und auch Moscheen und buddhistische Tempel abgeschafft.

Wer weiß, vielleicht werden die (Ver)Führer der Welt schon bald darüber entscheiden, wer die nächste Grippewelle überlebt. Ein Punktesystem, durch Blockwarte kontrolliert, wird die verbleibenden Jahre von Lieschen und Otto bestimmen. Wer spurt darf auch das nächste Osterfest erleben oder was davon noch übrig ist. Möge Buddha das verhindern.

Gedanken einer Ausländerin: Divide et impera

Gedanken einer Ausländerin: Divide et impera

Dass (auch) in Deutschland nach dem Prinzip „Divide et impera“ regiert wird, haben bisher nur wenige begriffen. Divide et impera – Teile und herrsche, haben schon die Römer angewandt, um von ihnen besetzte Länder unter Kontrolle zu bringen. In Deutschland, dessen Nazi-Trauma seit Jahrzehnten von diversen Gruppierungen befeuert wird, ist eine solche Spaltung noch viel einfacher. Die angebliche Erbschuld eines ganzen Volkes, wird von „linken Kräften“ schamlos ausgenutzt. Um an der Macht zu bleiben blasen auch (angeblich) Konservative ins gleiche Horn, während jüngere Generationen sich vehement dagegen wehren. Aber darum geht es heute nicht.

Wenn einer (k)eine Meinung hat

Nun ist es so, dass Deutschland fest in der Hand der (angeblich) Linken ist, die meinen auch die Deutungshoheit zu haben. Nur sie und sonst niemand bestimmen, was in Deutschland gesagt werden darf. Abweichler werden sofort als „Rechte“ denunziert und in eine Ecke mit dem GröFaZ gestellt. Diskurs Fehlanzeige, wie ich an einem aktuellen Beispiel zeigen möchte.

Die Reaktion(en) auf meinen Thüringen-Kommentar waren entlarvend. Ich rede nicht von jenen LeserInnen, die Merkels Angriff auf die Demokratie verstanden haben. Gemeint sind all jene, die sich nur per Hasskommentar oder falscher Identität aus der Deckung wagen. Als abschreckendes Beispiel benutze ich jene „ältere Dame“, deren Kommentar im Thüringen-Artikel nachzulesen ist. Den armseligen Rest der anderen (männlichen) „Ergüsse“, habe ich als Sondermüll entsorgt.

Wer Hass sät

Wer nun glaubt, dass „Linke“ die einzigen wären, die dümmliche Kommentare abgeben, dem sollte ich vielleicht die homophoben Angriffe vor Augen halten, die mir seit Jahren ins Postfach flattern. Ganz abgesehen von den rassistischen Sprüchen irgendwelcher Neo-Nazis, die Deutschland gern wieder unterm Hakenkreuz sähen. Allen gemeinsam ist der oktroyierte Hass auf „Andersdenkende“, egal ob es dabei um Politik, sexuelle Neigungen oder Religionen geht. In Berlin, Washington und Brüssel reiben sich unterdessen die Strategen der (Finanz)Eliten ihre schmierigen Hände, wenn sie den geballten Hass der verschiedenen Gruppen sehen. Wieder einmal haben sie ihr Ziel erreicht.

Erreicht hat man auch, dass Ralf Höcker, der Sprecher der CDU-Werteunion, nach massiven Drohungen gegen seine Person, von allen politischen Ämtern zurückgetreten ist. Das erinnert fatal an die Methode der alten Faschisten, die in der DDR von der Stasi übernommen worden ist. Apropos DDR, wem ist eigentlich noch bekannt, dass die SED nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aktiv um ehemalige NSDAP-Mitglieder warb und mehr als nur erfolgreich gewesen ist? In der SED haben sich also Extremisten beider Lager vereint. Das Ergebnis ist bekannt, die Toten an der Berliner Mauer sprechen für sich.

Die Lager

Noch gibt es keine Konzentrationslager in der BRD, aber es ziehen sich Risse quer durch die Gesellschaft. Die und genau das wurmt die Pseudo-Kommunisten, ist in der Masse noch immer bürgerlich-konservativ. Das gilt es natürlich zu ändern. Viele Deutsche, denen ich keinerlei böse Absicht unterstelle, sind mit der aktuellen Situation überfordert. Enttäuscht haben sie sich von den Altparteien abgewandt und schauen mehr als skeptisch auf die AfD. Freunde aus Deutschland berichten mir von einer sich etablierenden „Neuen Mitte“, die angewidert von CDU, SPD und GRÜNEN sind. Von der FDP brauchen wir nicht mehr zu reden, die Partei hat ihre Existenz vermutlich hinter sich.

Diese „Neue Mitte“ ist noch nicht gefestigt und sieht sich massiven Angriffen der anderen Lager ausgesetzt. Als Beispiele möchte ich den Journalisten Henryk M. Broder und die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld nennen. Witzig dabei, dass Herr Broder, der alles andere als konservativ ist, aber seine Kritik am vermerkelten Deutschland mit brillanter Schärfe formuliert, von Antifa und Establishment zum Feind erklärt worden ist. Der Mann hat es ebenso wie Professor Patzelt gewagt, mit Vertretern der AfD zu sprechen. Im Ergebnis ist das für „Linke“ klar, das müssen Nazis sein! Dümmer geht es nimmer.

Aufwachen Deutschland!

Max Horkheimer hat einmal gesagt, dass wir die westlich-europäische Welt als Insel der Freiheit in einem Ozean der Gewaltherrschaft verteidigen sollen. Und zwar nicht nur gegen den Faschismus Hitler’scher Prägung, sondern auch gegen den linken Totalitarismus Stalin’scher und Lenin’scher Provenienz. Ganz offensichtlich ist das den „Enkeln“ von Adorno und Horkheimer unbekannt. In (s)einem mittlerweile gelöschten Tweet, hat Ramelow den „Genossen Stalin“ hofiert. Vielleicht fand er die Verehrung eines Massenmörders witzig.

Leider schlafen viele Deutsche noch den Schlaf der Gerechten, wenn es um politische Entscheidungen geht. Mit aller Gewalt klammern sie sich an ihre Wohlfühlzone und grenzen unliebsame Gedanken aus. GEZ-Fernsehen und (SPD)Zeitungen, BILD und andere der Atlantik-Brücke hörige Blätter, sind und bleiben die Quelle ihrer Information. Nur wenige blicken über den Tellerrand hinaus und lesen etwa die NZZ (Neue Züricher Zeitung). Ich kann das nur empfehlen. Aber Vorsicht, so mach einer ist nach der Lektüre „aufgewacht.“