Täglich nachgedacht: Der dressierte Mensch

Täglich nachgedacht: Der dressierte Mensch

Während Legionen von Ärzten und Wissenschaftlern gegen ein Virus kämpfen und dabei horrende Fehler machen, während die Medien Angst und Panik, sowie falsche Bilder verbreiten und der Chef des RKI die täglichen Neuinfektionen aufzählt, haben die Polit-Strategen schon vor Jahren das „Nudging“ für sich entdeckt. Wie das funktioniert zeigt die Corona-Krise. Verängstigte hüpfen über jedes Stöckchen. Sie würden auch ohne dies zu hinterfragen auf dem Boden kriechen, wenn die Kanzlerin behauptet, das Virus sei aber einer Höhe von 90 Zentimetern ungefährlich.

Aber Frau Merkel hat andere Sorgen, muss sie doch viele Milliarden Euro (un)gerecht verteilen. Wieder einmal ist Deutschland zum Zahlmeister der EU mutiert. Was wohl geschehen würde, wenn ein Dexit käme? Das Heulen und Zähneklappern im Ausland wäre groß. Dessen Regierungen müssten dann wieder besser mit dem eigenen Geld umgehen.

Im Umgang mit der Sprache, habe ich beschlossen, ab heute auf Gender-Worte zu verzichten. Ich habe Leser, die *innen und alle 70 weiteren Geschlechter können die GRÜNEN behalten. Wen das stört, der nimmt die Tür nach draußen. Auch für Boris Palmer steht sie bereits offen. Seine Kritik an der verfehlten Asylpolitik wird lauter. Geifernde Parteimitglieder fordern bereits seinen Parteiausschluss.

Lauter und schriller werden auch jene Versuche, unliebsame Kritiker der Corona-Krise digital mundtot oder lächerlich zu machen. Immerhin! Vor einigen Jahrzehnten hätte man sie noch erschossen. Einen medialen Bock haben das Magazin Panorama und der NDR geschossen, als sie einen unbescholtenen Soldaten als rechtsextrem bezeichneten.

Wessen Geistes Kind eine gewisse Caroline Walter ist, kann man auf Twitter und wunderschön recherchiert bei Tichys Einblick lesen. Unter anderem hat Don Alphonso Walters Vernetzung mit einem linksextremen Kriminellen aufgedeckt. Na, dämmert da was? Für den Oberstleutnant könnte der Bericht das Ende seiner Karriere sein. Quotenfrau Walter wird vermutlich noch gelobt dafür.

Die Wissenschaftsjournalistin Simone Hörrlein hat einen lesenswerten Beitrag verfasst, den jeder (mehrfach!) lesen sollte. Unter der Überschrift „Sanfte Dressur“ schreibt sie darüber, wie die Menschheit durch Nudging und subtile Manipulation verführt wird und ohne zu murren in die digitale Knechtschaft marschiert. Zwar bietet eine vernetzte Welt durchaus Chancen, die Frage ist nur für wen.

Dass wir dressiert werden, wird nicht jeder gleich bemerken. Angeblich hat sich die Mehrheit der Deutschen bereits an die Maske gewöhnt. Solche Fake-News zu verbreiten, Kinder und eine ganze Gesellschaft zu traumatisieren, ist unverantwortlich. Vielleicht sollten sich diese Schreiberlinge das Ergebnis ihrer Panikmache ansehen. Aber auch ihnen wird das Lachen noch vergehen.

Zur teuren Lachnummer hat sich auch die hochgelobte Corona-App entwickelt. Albrecht Müller von den Nachdenkseiten hat dazu recherchiert. Aber was sind schon 69 in den Sand gesetzte Millionen für eine Regierung, die ein ganzes Land gegen die Wand gefahren hat und dafür noch Beifall von der gezielt verblödeten manipulierten Gesellschaft erhält. Womit werden wir morgen erschreckt? Vielleicht kommt Godzilla. Aus dem Meer auftauchende Monster werden immer gern genommen.

Täglich nachgedacht: Eine neue Ordnung braucht das Land

Täglich nachgedacht: Eine neue Ordnung braucht das Land

Leben und sterben lassen, ist der Titel eines James Bond Films aus dem Jahr 1973. Damals war die Welt noch in Ordnung. Im Osten waren die Bösen und der Westen hat alles richtig gemacht. Wirklich? Schon damals war die Welt in Blöcke und Ideologien gespalten, schon damals hat überwiegend der „demokratische Kapitalismus“ die Welt regiert. Es wird behauptet, den wahren Kommunismus habe es zu keiner Zeit in einem Land gegeben, er könne also nicht gescheitert sein. Dem halte ich entgegen, dass es die wahre Demokratie zu keiner Zeit in einem Land gegeben hat.

Leben und sterben lassen. könnte auch das Motto der Politik der letzten Jahre sein. Nie gab es mehr Freiheiten für den Einzelnen. Als Japanerin, die ihr eigenes Wohl hinter das Wohl aller (Japan) stellt, habe ich den westlichen Fokus auf das Individuum stets kritisch gesehen. Die scheinbar grenzenlose Freiheit des Einzelnen ist nicht erst durch Corona an ihre Grenzen gestoßen. Allerdings haben die Regierungen weltweit ihre Chance gesehen und setzen die ohnehin geplanten Maßnahmen auf dem Weg zur Agenda 2030 um. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Allerdings hat die deutsche Regierung die Masse auch darüber nicht wirklich informiert. Genau das ist der Fehler, den Merkel & Co. seit Jahren machen. Mehr Transparenz bedeutet weniger Widerstand.

Die Bundesregierung setzt seit Jahren auf das sogenannte Nudging. Darüber habe ich schon mehrfach informiert. Ob diese Art der Manipulation der richtige Weg ist, um Menschen auf Kurs zu bringen, ist durchaus umstritten. Vor allem dann, wenn plötzlich davon abgewichen wird und von jetzt auf gleich harte Fakten geschaffen werden. Die Flüchtlings- und Coronakrise waren so vermutlich nicht geplant. Allerdings sorgen sie für den schnelleren Umbau der Gesellschaft.

Das Modell, das Wohl des Einzelnen hinter das Wohl der Gemeinschaft zu stellen, spukt seit Jahren durch die Köpfe unserer Politiker. Das chinesische Modell kann kein wirkliches Vorbild sein, aber vielleicht wird für eine kommende Ordnung die Grundstruktur übernommen. Wir werden in den nächsten 10 Jahren erleben, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft verändern. Es wird (politischen) Widerstand geben, der vielleicht einiges abmildern wird. Aber an den Zielen der Agenda hält man fest.

Für den Einzelnen ändert sich auf den ersten Blick wenig. Der dann kleinere PKW wird mit Wasserstoff betrieben oder ein Elektroauto sein. Den Menschen wird das als Fortschritt verkauft, was durchaus zu begrüßen ist. Die weltweite Impfung gegen ein relativ ungefährliches Virus, hat eine andere Qualität. Markus Langemann, der die Webseite „Der Club der klaren Worte“ betreibt, hat dazu ein Interview mit Professor Stefan Hockertz geführt. Youtube hat das Video im Eilverfahren gelöscht, es passt nicht in das weltweite Konzept der Pharma-Konzerne. Auf Vimeo ist es noch zu sehen. Jeder, der an seiner körperlichen Unversehrtheit Interesse hat, sollte sich diese 56 Minuten gönnen. Der Link findet sich (noch!) auf Herrn Langemanns Webseite, die ich nur empfehlen kann.

Aber zurück zur Agenda 2030 und dem steinigen Weg, der vor uns allen liegt. Um das Ziel zu verschleiern, werden wir mit Krisen und einer Politshow abgelenkt. Wahlweise wird unser Blick auf „Rote Socken“ oder „Braunhemden“ gelenkt, die sich vor laufender Kamera die Köpfe einschlagen. Die Anhänger beider Lager fallen ebenfalls übereinander her, das erleben wir seit Jahren. Auch und vor allem in den USA. „The Show must go on“, mehr ist das Ganze nicht.

Ein Mittel dagegen, was aber einer gewissen Überwindung bedarf, ist wieder mehr Miteinander. Verschiedener Meinung zu sein muss nicht im Krankenhaus enden. Man diskutiert, beruhigt sich wieder und lacht. Das ist meine Agenda. Vielleicht mögt ihr sie übernehmen.