Deutschland und die Demokratie – Ein Widerspruch

Deutschland und die Demokratie – Ein Widerspruch

Eigentlich, bekanntlich liebe ich dieses Wort, eigentlich wollte ich heute keinen langen Beitrag schreiben. Wenn, dann auf den Wunsch einiger Leser über Japan. Aber was ist so interessant an meinem Heimatland? Vielleicht die Möglichkeit aktuelle Probleme in Deutschland zu vergessen und die Hoffnung, dass in Japan alles besser ist? Ein Sprichwort sagt, das Gras sei immer grüner auf der anderen Seite des Ozeans. Ich habe auf beiden Seiten gelebt. Gras ist immer grün. Beim Rest kommt es immer auf die Perspektive an, auf die eigene (Un)Zufriedenheit.

Demokratie heute

Um wirklich zufrieden mit den Zuständen in Deutschland zu sein, bedarf es vermutlich einiger Mühe. Vor allem mit Blick auf die (deutsche) Demokratie, die in Wirklichkeit keine ist. Ein Beispiel von vielen, aber vermutlich ein Augenöffner, war die Einmischung der Bundeskanzlerin in die ihr nicht genehme Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen. Schon damals hätte es in einer wirklichen Demokratie den Aufstand der Demokraten geben müssen, der diese Frau endlich in die Schranken weist und / oder ihres Amtes enthebt. Passiert ist nichts. Im Gegenteil haben die angeblichen Demokraten applaudiert, als man die angeblichen AfD-Nazis in die Schranken wies.

Mit dem Wissen von heute, den durch die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen gestiegenen Umfragewerte der CDU/CSU, regt sich ein gewisser Verdacht. Hat Merkel dem FDP-Chef eine Koalition für 2021 in Aussicht gestellt? Ist er deshalb umgefallen? Der Versuch der Presse einige Zeit später, die FDP bei stabilen 8% zu sehen, könnte ein Hinweis darauf sein. Nach dieser Rechnung gab es eine parlamentarische Mehrheit für eine solche Konstellation. Dumm nur, niemand braucht diese FDP, fast niemand wird sie wählen. Es sei denn, dass sich die Partei mit etwas profilieren kann. Zum Beispiel mit Positionen der im Niedergang befindlichen AfD, die sich zur Zeit scheinbar selbst zerlegt.

Die gesteuerte Opposition

Diese „Nazis“, das wiederhole ich bereits seit Jahren, sind ein gemachtes und geduldetes Symptom unserer Zeit. Die AfD war und ist gesteuerte Opposition. Dass sich dort durchaus der eine oder andere (rechte) Vollpfosten eingeschlichen hat, war Absicht. Schließlich wollte man die Partei nach Erfüllung ihrer Aufgabe wieder „entsorgen.“ Ein Blick auf die Gründer der AfD verrät mehr, als die Medien in der Lage sind daraus zu machen. Vielleicht wollen sie auch nicht. Dabei ist die Wahrheit glasklar zu erkennen. Aber es ist einfacher hysterisch „Nazis!“ zu brüllen, als sich mit Recherchen zu beschäftigen. Wobei man sagen muss, dass jene Brüllkinder oft wenig Grips im Oberstübchen haben.

Sich mit der AfD aufzuhalten würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, der sich um die Demokratie in Deutschland dreht. Wer sie durch die AfD in Gefahr sieht, ist politisch naiv. Die Gefahr geht von anderen aus. Noch einmal: Deutschland ist keine wirkliche Demokratie. Demokratie und das herrschende Finanzsystem sind Gegenspieler. Das ist die Wahrheit, die keiner sehen will und vermutlich auch nicht kann. Schuld daran sind einmal mehr die Medien, die durch die GEZ und direkte Unterstützung der Regierung finanziert, auf deren Schleimspur kriechen. Damit machen sie die Macht der Finanz-Eliten unsichtbar. Wobei diese kaum noch zu verbergen ist. „Corona“ ist lediglich vorgeschoben. Aber die pure Angst lähmt das ohnehin schon marode Denkvermögen vieler Menschen, die überall böse Killerviren sehen.

Reich und reicher

Die Welt wird vom Finanzsystem gelenkt. Das ist ein offenes Geheimnis, das kaum ein Normalbürger sehen will. Indirekt natürlich. Willige Erfüllungsgehilfen sind die Regierungen, die, durch Lobbyarbeit auf Kurs gebracht, nur das Beste wollen. Ein perfektes Beispiel ist Jens Spahn. Lobbypedia weiß so einiges über den aktuellen „Herrscher Deutschlands“ zu berichten. Aber wieder will das keiner wissen. Die verängstigte Öffentlichkeit vertraut lieber einem Mann, der sich in einer Krise ein Heim für mehr als 4 Millionen Euro gönnt und die Bevölkerung unter die gegen Viren nutzlose Maske zwingt.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf Margareta Griesz-Brisson verweisen, die in einem Interview erneut vor den Gefahren der Maske warnt. Aber die gesteuerte Medienmacht wird auch diese Stimme ignorieren. Teilt sie, hört sie euch an! Leider und das ist wirklich ein Jammer, wird auch dieser Beitrag nur die ohnehin schon kritischen Denker erreichen. Für die Allgemeinheit werden diese Aussagen unverständlich sein. Sie werden darin wechselweise „rechte“ oder „linke“ Aussagen wittern und ihn mit dem gemurmelten Wort „Verschwörungstheorie“ abtun. Aber die Wohlfühlblase wird bald platzen. Dann werden auch die schlafenden Lämmer in die Fratze des Wolfes sehen.

Mit Corona an die Macht

Der von vielen Tagträumern gepriesene Sozialismus / Kommunismus als Heilsbringer in der Not, ist und bleibt bloße Theorie. Auch in diesen Systemen ist der Faktor Mensch der Schwachpunkt. Einige wenige herrschen, die Masse wird unterdrückt. 150 + Millionen Tote klagen an. Der Faschismus, der Zusammenschluss nationaler Strömungen, ist keinen Deut besser. Beide Systeme waren Experimente, nachdem die Religion als Mittel der Kontrolle krachend gescheitert ist.

Fakt ist, das jetzige System der parlamentarischen Demokratie ist am Ende und hält sich nur durch die Corona-Maßnahmen an der Macht. Im Hintergrund laufen die Umbaumaßnahmen, die durch die geschürte Angst verschleiert werden. Taktgeber für den Umbau sind einmal mehr die Reichen der Welt. Die Armen sterben derweil an den Folgen von „Corona.“ Nein, nicht am Virus selbst. Die Maßnahmen bringen immer mehr Menschen um. Gibt es ein Mittel dagegen und für echte Demokratie? Das müsst ihr selbst entscheiden. Aber Nachdenken allein wird nicht mehr helfen.

Lesbensex und harte Tritte – Die Suchbegriffe im September 2020

Lesbensex und harte Tritte – Die Suchbegriffe im September 2020

Nach langer Pause habe ich erneut ein „Best off“ der Suchbegriffe aus 30 Tagen auf meinem Blog gemacht. Allzu krasse oder herrlich dämliche Begriffe habe ich allerdings weggelassen. Trotz meiner umfangreichen „Corona-Berichterstattung“, hat in den letzten Monaten so gut niemand bei mir danach gesucht. Das kann verschiedene Gründe haben, wie ein Shadowban von WordPress oder Google, vielleicht lag es auch am Überangebot. Dafür überwiegen erneut die Sex-Anfragen von Menschen, die offensichtlich scharf auf Lesben sind. Aber auch an Kampfkunst interessierte besuchen meine Seite. Auffällig ist, dass immer wieder „Wing Chun“ eingegeben wird. Also habe ich mir die (keine) Mühe gemacht und einige launige Antworten geschrieben. Vielleicht möchte die jemand lesen.

1. – lesben lieben männer – Aber auf jeden Fall und zwar täglich! Auch wir haben schließlich Väter, Brüder und Cousins.

2. – lesben haben eine fickerei mit männern – Träum(t) weiter.

3. – sex urlaub japan – Dumm für notgeile Touristen, käuflichen Sex in Japan gibt’s für Ausländer nur mit Frauen aus China oder Korea.

4. – wie ist der sex mit japanerin – Gut natürlich. Für nur eine Handvoll Dollar mehr gibt es intimere Details. Bitte überweisen an das Konto SEX SEX SEX bei der Typo-Geheimnisbank.

5.- können sich chinesen und japaner unterhalten – Ja, in jeder Sprache, die beide sprechen. Nur die wenigsten Japaner sprechen Kantonesisch oder Mandarin und Chinesen selten Japanisch. Zum Teil können sich beide mit den Schriftzeichen – in Japan „Kanji“ genannt – verständigen. Das ist allerdings nicht immer einfach, da es sowohl in China wie auch in Japan Reformen der Zeichen gab, die vom jeweils anderen Land nicht übernommen worden sind.

6. – kleine japanerinnen – Hallo! So klein sind wir nun auch wieder nicht!

7. – lesbische neugier – Die gibt es wirklich bei einigen Frauen. Ohne ins Detail zu gehen, diese Art von Neugier ist für beide Seiten unbefriedigend.

8. – amazonen dominieren männer – Das ist so nicht richtig. Man(n) sollte zwischen dem Matriarchat und den durch das aufkommende Patriarchat entstandenen und auch dadurch geprägten wenigen Amazonen unterscheiden. Allerdings ist nach wie vor umstritten, ob es beides gab. Ich zumindest glaube daran. Das Matriarchat hat niemand in der Art dominiert, wie es das Patriarchat noch heute macht. Jeder hatte seine Rolle, die Gemeinschaft wurde allerdings von Frauen geführt. Damals hat Frau das noch gekonnt. Heute und mit Blick auf diverse Staatsoberhäupter, bin ich mir nicht mehr sicher.

9. – warum muß sie zur strafe ihre freundinnen lecken/sexgeschichte – Vielleicht hatten die Freundinnen Honig an den Fingern? Süß waren sie bestimmt.

10. – warum haben lesben sex – Warum haben Heteros Sex?

11. – nandalya – Was wollt ihr alle von mir?

12. – der coronastaatsstreich – Den gab es meiner Meinung nach auch. Nachzulesen hier: Die Corona-Krise: Pandemie oder Staatsstreich?  

13. – kenjutsu – Kenjutsu ist der Oberbegriff der japanischen Schwertkünste. Bevor ich lange Erklärungen schreibe: Das ist Kenjutsu! 

14. karate oder kung fu besser – Es gibt keine „beste Kampfkunst.“ Jede steht für sich und so ist es gut. Aber nicht jeder hat das gleiche Talent. Daher ist es für einige schwieriger und für andere leichter, diese oder jene Kampfkunst zu lernen.

15. – japan karate dominiert – Niemand ist unbesiegbar, wenn das mit diesem Suchbegriff ausgedrückt werden soll. Allerdings gewinnen japanische Sportler sehr oft bei Karate-Wettkämpfen.

16. – leung ting kernspecht – Tausendmal erklärt, gern noch einmal. Leung Ting ist der selbsternannte Wing Chun-Großmeister aus Hongkong. Angeblich hat ihn Ip Man, der Lehrer von Bruce Lee trainiert, was noch immer unbewiesen ist. Soweit ich weiß hat er sein Wing Chun bei einem Schüler von Ip Man gelernt und führt widerrechtlich den Titel Großmeister. Keith R. Kernspecht ist von Leung Ting vor vielen Jahren in dieser Kampfkunst unterrichtet worden und hat das System dann nach Deutschland und Europa gebracht und die European Wing Tsun Organisation (EWTO) gegründet. Die EWTO steht wegen ihrer Trainingsmethoden und der Kommerzialisierung des Wing Chun seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik.

17, – gutes wing chun – Da ist sie wieder, die ewige Frage. Wer eine durchaus interessante Art der Selbstverteidigung lernen möchte, der kann das gern machen. Der Trainer sollte aber keinem Verband angehören. Sonst wird es teuer und der Schüler lernt fast nichts. Yuki und ich haben das System vor einigen Jahren bei einem wirklich guten Sifu gelernt. Kombiniert mit z. B. Kickboxen oder Taekwondo, kann Wing Chun durchaus brauchbar sein. Umfassender erklärt habe ich das in diesem Beitrag: Wing Chun – Der ewige Frühling

18. leung ting idiot liar – Ob Leung Ting ein Idiot ist möchte ich nicht beurteilen. Zu seiner Person habe ich bereits weiter oben etwas geschrieben.

19. – wing chun strassenkampf – Die Definition ist meiner Meinung nach korrekt.

20. – selbstverteidigung hoden unfair – Was soll daran unfair sein, wenn eine Frau sich gegen einen Angreifer mit einem Tritt in die Hoden wehrt?

21. – markus langemann club der klaren worte – Den Youtube-Kanal und die Webseite von Markus Langemann kann ich jedem empfehlen, der eine von Ideologien und Parteien unabhängige Meinung sucht.

22.- dr. landar – Frau Dr. Landar ist mein virtuelles Alter Ego. Zusammen mit meinem Kumpel Teufelchen löse ich kniffelige Fälle oder rette die Welt.

23. – gez staatsfunk – Als Staatsfunk habe ich bereits vor Jahren die deutschen von der GEZ finanzierten Medien bezeichnet, da sie meist reine Propaganda bringen.

24. – liebesbrief an frau – Nicht danach suchen, selbst schreiben! Dann freut sie sich. Punkt!

25. – auto frau – Ja, auch Frauen fahren Autos und das sehr oft sehr gut.

26. – japan wasserstoff – Japan und Korea, bzw. diverse Konzerne, forcieren die Herstellung der Brennstoffzelle. Allerdings nicht nur für Autos.

27. – queer gedacht – Zwar bin ich wirklich queer, aber ich denke das sollte quer gedacht heißen. Über die Querdenker habe ich nun schon mehrfach berichtet. Allerdings bin ich noch skeptisch.

28. – tuning chip – Ein schwieriges Thema. Vermutlich ist Chiptuning, also die Leistungssteigerung von Turbo-Motoren gemeint. Dass es etwas bringt ist unbestritten. Unsachgemäßes Tuning kann allerdings den Motor und das Getriebe schädigen. Ebenso diverse Billig-Chips, die dem Motor-Steuergerät falsche Zahlen vorgaukeln.

29. – yuki onna – Mit der Yuki-onna, der Schneefrau bin ich verheiratet. Spaß beiseite, meine Frau heißt Yuki und ist wie ich auch Japanerin. Allerdings ist sie ebenso hübsch wie die Yuki-onna der Legenden. Dafür aber weniger tödlich und kein bisschen rachsüchtig.

30. – japan china krieg – Eine aktuelle Kriegsgefahr zwischen Japan und China sehe ich nicht. Wir manövieren geschickt durch die US-Sanktionen gegen China und machen gute Geschäfte.

31. – neoliberalismus  – Der Neoliberalismus beherrscht uns seit Jahrzehnten. Zur Zeit gehen die Meinung weit auseinander. Es gibt Stimmen, die sehen ihn in den letzten Zügen. Ich sehe das anders, aber das kann ich an dieser Stelle nicht in wenigen Worten erklären. Vielleicht schreibe ich darüber einen eigenen Beitrag. Wer mehr über den Neoliberalismus lesen möchte: „Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik“

Täglich nachgedacht: Deutschland sucht den Nazi

Täglich nachgedacht: Deutschland sucht den Nazi

Um es vorweg zu sagen, mir reicht es langsam. Ich kann dieses „Nazi, Nazi!“ Geschrei nicht mehr hören. Für wie verblödet halten uns Politik und Medien? Oder wird vielleicht ein schlechter Film gedreht, der „Angela und die Corona-Leugner“ heißt? Ich hätte einen anderen Titel. Er heißt „Deutschland sucht den Nazi.“ Vielleicht sollten wir auf den Friedhöfen nachschauen. Alternativ in den Geschichtsbüchern, wenn sie noch nicht zensiert worden sind. Eine noch bessere Idee wäre das Bundesamt für Verfassungsschutz mit seinen Landesämtern. Dort werden seit Jahrzehnten nachweislich rechte Parteien und Organisationen infiltriert und / oder geführt.

Wer nun vermutet, dass ich die Existenz von Glatzen und / oder die Neo-Nazi-Szene leugne, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Natürlich gibt es diese Vollidioten. Aber auch ihr hirnloses Pendant auf der anderen Seite. Wer einen Einduck davon bekommen möchte, was Ideologie aus Menschen macht, der darf sich gern die marxistische Black Lives Matter-Bewegung in den USA anschauen.

Die braun-rote Gefahr

Wo ist nun die Gefahr, die von rechten Extremisten ausgehen soll? Oder sind vielleicht doch die Sturmtruppen der Antifa gemeint, die Deutschland und seine Geschichte abgrundtief hassen? Die wahren Extremisten sitzen ohnehin anderswo. Sie heißen Geisel und Esken, Habeck und Merkel. Sie und niemand sonst sind die wahre Gefahr der Demokratie. Moment, welche Demokratie?

Aber Mayumi“, höre ich nun schon Leser empört sagen, „hast du die Nazis am Reichstag nicht gesehen?“ Im Gegensatz zu reinen Mainstream-Konsumenten, stehen mir weitaus bessere Quellen zur Verfügung. Dass es durchaus einige Rechte am Reichstag gab ist unbestritten. Diese mit den Querdenkern in Verbindung zu bringen, ist dagegen völlig falsch. Siehe meinen vorherigen Blog.

„Und was ist mit der AfD?“, wird die nächste Frage lauten. „Die waren doch auch in Berlin.“ Die Alibi-Opposition AfD ist durch „Corona“ längst entzaubert. Ihr gehen momentan die Themen und Prozente aus. Der Fokus auf die „braune Gefahr“ dient ohnehin nur der Verschleierung. Der braune Sumpf ist in Wirklichkeit tiefrot. Dahinter lauert die Farbe des Geldes. Aber das hat offenbar keiner gewusst.

Ein Sturm wird kommen!?

Ich habe bis heute abgewartet, ob es noch mehr kritische Stimmen zum „Sturm des Reichstags“ geben wird, als jene aus der Polizei selbst. Zum Glück gibt es Dirk Pohlmann, der wie viele andere auf der Querdenker-Demonstration gewesen ist. Hier sein aktueller auf KenFM erschienener Artikel:

Schwarz Weiß Rot in den Köpfen

Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten, war mit vier Beamten bei der Demonstration. Das *innen schenke ich mir. Ich bitte jeden diese kritische und sehr wichtige Pressemeldung zu lesen, darüber nachzudenken und wenn möglich weiter zu verbreiten:

Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten

Vielleicht gehen nach Lektüre dieser Pressemitteilung einigen die Augen auf oder sie hinterfragen wenigstens die gezielt einseitige Berichterstattung der Medien. Ich kannte diese Meldung schon, als ich meinen vorherigen Blog geschrieben habe. Überrascht haben mich die Vermutungen ohnehin nicht. Als Verantwortliche hätte ich ebenso wie die Polizeiführung gehandelt. Das nennt man Taktik und Strategie.

Und dann gibt es noch einen Mann, dessen Format „Die Macht um Acht“ ich schätze. Sein Name: Ulrich (Uli) Gellermann. Er hat diesen Beitrag geschrieben, der ebenfalls Licht ins Dunkel bringt:

Die Reichstags-Sturm-Inszenierung

Aber es geht noch weiter. Auch Boris Reitschuster war in Berlin am Start. Wie viele Beweise braucht es eigentlich noch, um den Sturm als Lüge darzustellen?

Boris Reitschuster: Der erfundene Reichstag-Sturm

Und da wäre da noch eine konservative Stimme. Auch Tichys Einblick hat die Lüge aufgedeckt. Es ist so, wie ich es bereits beschrieben habe, man hat die Querdenker vorgeführt. Nun legt man nach, Berlin führt eine Maskenpflicht bei Demonstrationen mit mehr als 100 Teilnehmern ein.

Tichys Einblick: Der Reichstag wurde nicht „erstürmt“, sondern von drei Polizisten bewacht.

Ich hätte noch ein halbes Dutzend weitere Quellen. Und wenn ich weiter suche, werde ich noch mehr finden. Auch Videos von prügelnden Polizisten, die überhart gegen Deutsche vorgehen. Es spielt dabei keine Rolle, ob eine Frau dem Beamten mit der flachen Hand gegen den Schutzhelm geschlagen hat. Der hat den „Schlag“ nicht bemerkt. Sie aber mit mehreren Beamten zu Boden zu reißen, wirft ein bezeichnendes Licht auf eine Truppe, die den Bürger eigentlich schützen soll. Ich glaube, dass ein Film wie „Deutschland sucht den Nazi“ Oscarverdächtig wäre. Die Inszenierung am Reichstag ist es.

Hoffnung

Liebe Querdenker, liebe Leser dieses Blogs. Wir leben in unruhigen Zeiten. Viele von euch sind nicht zum Krieger geboren, aber das spielt nun keine Rolle mehr. Jeder von euch hat ein Talent, das er in die Bewegung, den Widerstand gegen ein drohendes totalitäres System einbringen kann. Sprecht mit Nachbarn, sprecht mit der Familie. Es gibt genug Quellen, die sich leicht finden lassen und die besser informieren, als Tagesschau und Heute Journal.

„Corona und Klima“ sind lediglich der Mantel dafür, um die wahren Absichten der Eliten zu verdecken. Diese scheinen nur übermächtig und komplex zu sein, in Wahrheit ist alles ganz einfach. Es geht um Kontrolle, Macht und Geld. Der Neoliberalismus zeigt erneut sein hässliches Gesicht. Tot soll er sein? Er ist lebendiger denn je! Wir Bürger sind die Schachfiguren in einem globalen Spiel. Aber wir müssen damit aufhören Bauern zu sein, damit wir den König schlagen können. Ich nehme die Dame, was nehmt ihr?

 

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Nachdem ich in den letzten Wochen viel und oft provokativ über die „Corona-Krise“ geschrieben habe, möchte ich erneut den Blick auf die USA richten, die Donald Trump angeblich in Schutt und Asche legt. So zumindest titelt der Spiegel. Wörtlich: „Der Feuerteufel. Ein Präsident setzt sein Land in Brand.“ Als ich das las musste ich sofort hinterfragen, ob Claas Relotius wieder für den Spiegel schreibt.

Fakes und Fakten

Die deutschen Medien werfen Präsident Trump unter anderem vor, dass er das Militär gegen friedliche Demonstranten einsetzen wolle. Die Journalisten verschweigen bewusst, dass es sich dabei lediglich um die Nationalgarde handelt, die dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates untersteht. Dieser und nicht der Präsident setzt sie ein. Wie etwas im Jahr 2014 in Ferguson, als der Afro-Amerikaner Michael Brown von einem Polizisten erschossen worden ist.

Damals war der Demokrat Obama Präsident der USA und der Demokrat Jay Nixon Gouverneur, des US-Bundesstaates Missouri. Als es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam, setzte Nixon die Nationalgarde zur Unterstützung der örtlichen Sicherheitskräfte ein. Im April 2015 kam es in Baltimore zu gewaltsamen Unruhen, als der Afro-Amerikaner Freddie Grey in Polizeigewahrsam umgekommen ist. Der republikanische Gouverneur setzte die Nationalgarde ein. Präsident Obama zeigte kein Verständnis für die (schwarzen) Plünderer.

Die wahren Brandstifter

Diese Beispiele lassen sich beliebig fortführen. Ob man es mag oder nicht, die Nationalgarde wird in den USA unter anderem bei Unruhen eingesetzt. Daraus nun einen allein durch Präsident Trump befohlenen Einsatz zu machen, ist falsch. Nun könnte man problemlos eine Allianz aus „Black Lives Matter-„, Antifa-Aktivisten und US-Demokraten als die wahren Brandstifter nennen. Aber das wäre viel zu kurz gedacht. Es spielt keine Rolle welcher Partei der Präsident angehört, so lange der Neoliberalismus „regiert“ und die Kluft zwischen Arm und Reich ständig größer wird.

Es sind die amerikanischen Finanz-Eliten, die die wahren Brandstifter sind. Die Gier nach Profit, der Griff nach den letzten Ressourcen der Welt, lässt die Menschen überall auf der Welt als Verlierer zurück. Donald Trump ist diesen Eliten ein Dorn im Auge, da er nicht zu 100% nach ihrer Pfeife tanzt. Also werden emotional geführte Kampagnen gegen ihn gestartet, die die Bevölkerung in Lager spalten. Auch die sogenannte „Polizeigewalt“ in den USA muss man genau vor diesem Hintergrund sehen. Dann wären da noch wirkliche Rassisten.

Die wahren Rassisten

Proud Boys, Ku-Klux-Klan, Black Lives Matter und Antifa sind nur einige Namen von Organisationen, die in den USA zu Hause sind. Dort gibt es neben diversen Nazi-Parteien auch die amerikanischen Kommunisten. Oft tummeln sich in den Reihen dieser Organisationen Menschen, die wirklichen Rassenhass verbreiten. Wer nun aber glaubt, dass ethnischer Hass nur ein Problem von „Weißen“ ist, der liegt total daneben. Fremden- oder Rassenhass gibt es überall auf der Welt.

Als Japanerin, als Asiatin stößt mir der Slogan „Black Lives Matter“ sauer auf. Vor allem im Kontext mit ausgelebter Gewalt gegen andere Menschen. Jedes Leben zählt! Das sollte selbstverständlich sein. Wer andere Ethnien ausgrenzt, wer sich moralisch über sie erhebt, wer Unschuldige tötet, der ist selbst ein Rassist. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle.

Die Corona-Krise: Alternativen braucht das Land (Update)

Die Corona-Krise: Alternativen braucht das Land (Update)

Was wir von den GEZ-Medien zu halten haben, wird uns täglich präsentiert. Schnell kann man den Eindruck gewinnen, dass Covid-19 die Menschheit vernichten wird. Zu unserem eigenen Schutz werden wir daher zu Hause eingesperrt, per Handy überwacht und bei Verstößen mit drastischen Strafen belegt. Moderne Zeiten, es lebe der starke Staat! Nach so viel Sarkasmus wende ich mich ernsten Dingen zu und plädiere bereits vorab für „Alternativen.“

Mittelmaß ist das Maß aller Dinge

Fakt ist jedoch, dass dieser Staat (Deutschland) weder besonders stark noch in sonst irgendeiner Form handlungsfähig ist. Das Mittelmaß in den Parlamenten ist schier unerträglich, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Die, das muss ich als Gegnerin der GRÜNEN durchaus sagen, finden sich auch in deren Reihen. Einer davon ist Boris Palmer. Die Nachfolgepartei der SED, heutzutage „Die Linke“ genannt, hat leider wenig gutes Personal. Aber Frau Wagenknecht mag ich.

Albrecht Müller, der seit Jahren die Nachdenkseiten betreibt, war einst ein einflussreicher Sozialdemokrat, den ich aber noch zu den halbwegs guten Politikern zähle. Herrn Bosbach (CDU) mag ich auch, ebenso Professor Max Otte. Und auch wenn ich nun wieder hämische Kommentare bekomme, Professor Meuthen und Frau Dr. Weidel (AfD) finde ich ebenfalls in Ordnung.

Politisch kritisch

Keine der oben genannten Personen, hat mich zu hundert Prozent mit ihrer Agenda überzeugt. Das ist auch überhaupt nicht wichtig, als Japanerin habe ich sowieso kein Wahlrecht in Deutschland mehr. Kritisch sein darf ich trotzdem. Und sofern es meine Zeit und meine beiden Mädels erlauben, werde ich das auch weiterhin sein.

Mein Glaube an die Politik ist mir ohnehin schon vor Jahren abhanden gekommen und trotzdem schreibe ich über sie. Es macht nämlich durchaus Laune deren Fehler aufzuzeigen oder selbst Alternativen zu offerieren. Wobei ich letzeres nur ungern mache, ich bin keine NGO.

Deine Medien, meine Medien

Worauf ich eigentlich hinaus will, Deutschland braucht Alternativen! Alternative Medien und Alternative Politiker, die nicht aus einer Partei oder Richtung kommen müssen. Mir ist das GEZ-Geseier mittlerweile zuwider. Ständiges Trump- und AfD-Bashing, erzeugt nur noch Kopfschütteln bei mir. Beide muss man nicht mögen, aber ihre Erfolge kann man mit neutraler Distanz durchaus anerkennen.

Schwieriger wird es mit Alternativen, wenn es um guten Journalismus geht. Ich habe seit Jahren schon Ken Jebsen – KenFM – abonniert, den ich als kritische Stimme schätze. Gleiches gilt auch für die Nachdenkseiten, Tichys Einblick, Henryk M. Broder oder den Rubikon, die mir als Gegenstück zu SPON, WELT und FAZ dienen. Dann gäbe es noch die SZ und die taz, aber auch den Cicero und NuoViso.

Standpunkte

Verschiedene Standpunkte zu lesen / hören ist wichtig. Auch die der Jungen Freiheit, dem angeblichen Sprachrohr der „Neuen Rechten.“ Passend dazu steht immer Jakob Augsteins „Der Freitag.“ Ausgewogenheit muss sein. Was ich sonst noch lese oder schaue, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Vermutlich wärt ihr überrascht.

Sich möglichst breit zu informieren, kritische Fragen zu stellen und das Offensichtliche nicht gleich als bare Münze anzusehen, gehört zu meiner Meinungsbildung. Das ist wie im Karate. Erst der Blick auf andere Stile, hat „mein Karate“ so effektiv gemacht.

Einheitsfront

Scheinbar verschieden und doch in trauter Einigkeit handeln zur Zeit die Regierungen auf der Welt. Wobei handeln das falsche Wort für dieses Trauerspiel ist.  Spätestens im Januar hätte die Regierung Merkel wirksame Maßnahmen gegen das Virus ergreifen müssen. Aber Frau Merkel waren andere Dinge wichtiger. Im Februar musste sie Thüringen retten und hat eine demokratische Wahl rückgängig gemacht. Das war närrisch, aber die Narren hatten zu dieser Zeit ohnehin Hochkonjunktur. Dem Virus kam das gelegen, Covid-19 hat sich auch dank offener Grenzen und Karneval munter sein Bett in Deutschland gemacht.

Apropos Einheitsfront! Findige Journalisten, die diese Bezeichnung kaum noch verdienen, schreiben zur Zeit und mit heiliger Inbrunst gegen den Virologen Professor Bhakdi an. Sie wissen in minutenschnelle gleich viel besser, was der Professor erst in jahrzehntelanger Arbeit herausgefunden hat. Ein Hoch dem deutschen Journalismus! Vielleicht wäre es an der Zeit, diesen kritisch zu beleuchten und auch das SPD-Zeitungsimperium zu hinterfragen.

Alternativen

Kritisch hinterfragen sollten Deutsche auch die Politiker und Parteien, die so willig für Notstandsgesetze stimmen. Hatten wir das nicht schon vor einigen Jahrzehnten? Soll, ja wird sich die Geschichte von damals wiederholen? Marschiert Deutschland erneut in Russland ein? Oder ist die sogenannte Corona-Krise doch nur ein geschickt inszenierter Börsencrash.

Deutschland, Europa, die ganze Welt braucht Alternativen, zum momentan herrschenden Wirtschaftssystem. Der Neoliberalismus ist krachend gescheitert, gegen die Wand gefahren, am Ende und er hat doch gesiegt. Zumindest wenn es um das Vermögen der Superreichen geht. Die werden auch einen Crash mit Gewinn überleben, das „dumme Wahlvolk“ nicht.

Der Crash

Ob der viel zitierte Börsencrash vor der Tür steht, diese bereits eingetreten hat oder doch nur in der Ferne lauert, spielt keine Rolle mehr für mich. Von meinem Vater, im Studium und auch von Experten habe ich gelernt, wie man finanzielle Krisen überstehen oder noch besser vermeiden kann.

Für Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher reicht normalerweise der gesunde Menschenverstand, um die Finger von Spekulationen zu lassen. Als Amateur sollte man auf keinen Fall mit Profis spielen. Die haben eine eigene Liga, die durchaus spannend ist.

Entscheidungen

Zwar gibt es keine falschen Entscheidungen, manche sind allerdings besser als andere oder führen zu einem anderen Ziel. In der Betriebswirtschaftslehre wird daher gern die Entscheidungstheorie benutzt. Wer sie nicht kennt, bitte sehr: Wikipedia-Link

Bedingt durch die bewusst herbeigeführte Spaltung der Gesellschaft und Jahre der GEZ-Medien-Indoktrination, haben Deutsche ein Problem sich politisch zu entscheiden. Nicht dass es viel ausmachen würde. Zur Zeit ist es egal, ob man CDU, FDP, AfD oder den Linksblock wählt. Einzelne Politiker, die aus der Phalanx der PolitdarstellerInnen ragen, könnten die Alternative sein. Dafür plädiere ich seit Jahren, was mich im linken Lager zu einer Rechten und bei den Konservativen zur Linken macht. Aber aus der Mitte entspringt ein Fluss. Vielleicht sollten das die Anhänger der verschiedenen Lager endlich sehen.

Update, Samstag 04. April 2020: 

Die Kommentare für diesen Beitrag waren warum auch immer deaktiviert. Sie funktionieren nun wieder.

 

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 2. Teil

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 2. Teil

Pünktlich zum Freitag, habe ich einen Beitrag aus der (linken!) Wochenzeitschrift „Der Freitag“ ausgegraben. Darin geht es ausnahmsweise nicht um die Corona-Epidemie und mögliche Folgen, der Autor hat sich die Hintermänner von Greta Thunberg vorgeknöpft. Vorab kann ich sagen, was die Spatzen bereits von den Dächern pfeifen: Greta wird von einer Clique der Finanz-Eliten als Aushängeschild benutzt, die mit der PR-Kampagne „Klima-Hysterie“ (sehr viel!) Geld verdient.

Vieles was ich nachfolgend schreibe, ist reine Spekulation. Allerdings haben sich mir diese Dinge förmlich aufgedrängt, wenn ich 1 + 1 zusammenzähle. Die Finanz-Eliten und ihre Handlanger, auch PolitdarstellerInnen genannt, handeln selten uneigennützig. Es geht immer um (noch mehr) Macht und um (noch mehr) Geld. Dass dabei auch eine Brotkrumen für die Normalbevölkerung abfallen, war lange selbstverständlich. So hat man in Deutschland etwa, die Folgen des Neoliberalismus mit der sozialen Marktwirtschaft unsichtbar gemacht. Das ist nun vorbei, die Eliten brauchen frisches Geld.

Es lebe der Neoliberalismus!

„Der Freitag“ gehört übrigens Jakob Augstein, der zwar kein „Nazi“ ist oder „Rechter Verschwörungstheorien“ ist, seine Medienmacht aber viel zu oft für linke Hetze missbraucht. Seit Stiefvater, Rudolf Augstein, seines Zeichens Gründer und Herausgeber des SPIEGEL, hätte ihn dafür vermutlich vom Hof gejagt. Aber wer weiß, vielleicht gibt es doch noch einige normal gebliebene Linke, die a. den Diskurs mit Konservativen suchen und b. Greta und Fridays for Future (FFF) skeptisch gegenüber stehen.

Apropos FFF. Das Online-Magazin Tichys Einblick hat bereits 2019 mehrfach über die Bewegung berichtet:

Bestätigt: Fridays for future nicht gemeinnützig

Bestätigt: Fridays for future wird monetarisiert  

Es lohnt sich, die Beiträge zu lesen und sich Gedanken darüber zu machen, wie ehrlich die Kampagne wirklich ist oder wer die wahren Hintermänner sind.

Wie alles begann

Ingmar Rentzhog, Anette Nordvall, David Olsson, Christian Emmertz, Sweta Chakraborty und Gustav Stenbeck sind relativ kleine Fische, wenn es um die Superreichen dieser Erde geht. Zumindest hatten sie mit der Gründung von „We don’t have Time“ eine gute Idee. Merkwürdig daran ist nur, dass es die Firma bereits seit 2017 gibt. Damals hat Greta noch nicht demonstriert. Aber so ganz stimmt das nicht, wie Gretas Mutter, Marlena Ernmann, in ihrem (sehr erfolgreichen) Buch verlauten lässt.

Bekanntlich war Frau Ernmann eine recht erfolgreiche Sängerin und im Rahmen ihrer Auftritte viel unterwegs. Greta und ihre Schwester Beata haben die Mutter schmerzlich vermisst und sie mit allerlei kindlich-psychologischen Spielchen, zur Rückkehr nach Hause gezwungen. Der seine Kinder mit Sicherheit liebende Vater, hat als Ersatzperson nicht ausgereicht. Aber das Geld musste weiter fließen. An dieser Stelle kommt Ingmar Rentzhog ins Spiel.

Die Idee

Wer nun die Idee hatte, die Wahnvorstellungen eines kranken Mädchens für die eigenen Ziele auszunutzen, weiß ich leider nicht. Aber genau das haben Ingmar Rentzhog und Gretas Eltern getan. Ursprünglich dürfte es dabei nur um eine auf Schweden oder Europa begrenzte PR-Aktion gegangen sein, die aber sehr schnell von Mitgliedern des Club of Rome „gekapert“ worden ist. Frithjof Finkbeiner, der bereits Jahre zuvor seinen Sohn Felix ins Rennen schickte, siehe dazu meinen 1. Beitrag über Greta, hat vermutlich die sich bietende Chance erkannt. Finkbeiner ist kein böser Mensch, er weiß allerdings wie man (viel) Geld verdient. Das gilt für alle Mitglieder des Club of Rome und natürlich besonders für die Rockefellers.

Die Idee der PolitdarstellerInnen, eine CO2-Steuer einzuführen, ist ihrer Gier nach Geld geschuldet. Natürlich spielt dabei auch der Umweltschutz eine (kleine) Rolle. Wer aber gleichzeitig das Militär aufrüstet, Kriege führt und Waffen in die sogenannte Dritte Welt verkauft, der schert sich einen Dreck ums Klima. Was vor allem GRÜNE nicht begreifen wollen, das Militär ist einer der Hauptverursacher von CO2. Zur Kasse gebeten wird jedoch der normale Bürger, der mit seinem Diesel täglich pendelt. Ehrlichkeit sieht anders aus.

Die Greta-Lüge

GRÜNE und andere KlimahüpferInnen feiern Greta als neues Idol. Unterstützt werden sie dabei von immer radikaleren Gruppen, wie auch der sogenannten Antifa. Im Endeffekt sind sie alle nur „nützliche Idioten“ der Eliten, die, wenn deren Ziele umgesetzt worden sind, vermutlich verboten werden. Zwar muss niemand meinen Ausführungen glauben, aber darüber nachzudenken wäre schön. Auch wenn es das eigene Weltbild erschüttert. Aber alles ist besser, als vor dem geistigen Gartenzaun zu sitzen, der die klare Sicht versperrt.

Weder Ingmar Rentzhog noch Gretas Eltern dürften genug Kapital gehortet haben, um die Greta-Show auf der Weltbühne zu inszenieren. Das haben ganz andere gemacht. Und an dieser Stelle wird es spannend. Einer Facebook-Panne ist es zu verdanken, dass die wahren Betreiber von Gretas Facebook-Seite aufgedeckt worden sind. Es handelt sich dabei um ihren Vater, Svante Thunberg und einen gewissen Adarsh Prathap, der ein Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen (!) ist. Beide Männer haben also Beiträge im Namen von Greta Thunberg verfasst. Es bleibt jedem selbst überlassen, daraus Schlüsse zu ziehen. Ich sage klar: Ehrlichkeit war gestern, die Greta-Lüge nimmt ihren Lauf. Vielleicht werden wir in einigen Jahren die wahre Geschichte hinter Greta erfahren. Momentan ist sie mindestens so falsch, wie eine € 50 Rolex aus Asien.

 

Quellen:

Linkedin-Ingmar Rentzhog

Linkedin-Anette Nordvall

Linkedin-David Olsson 

Linkedin-Christian Emmertz

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Der Freitag:  Wer sind eigentlich Thunbergs Hintermänner?

Mein Beitrag: Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 

achgut.com: Indischer UN-Delegierter postete als „Greta Thunberg“  

Tichys Einblick

Die Ide(e)n des Friedrich Merz

Nachdem meine letzten Beiträge vom Unrechtsstaat Deutschland handelten und vielleicht einige Aha-Effekte ausgelöst haben, möchte ich heute einige Worte über den (ehemaligen) Politdarsteller Friedrich Merz verlieren, der scheinbar wie ein Phönix aus der Asche erneut ins Rampenlicht getreten ist. Wobei man eigentlich kaum etwas über Merz sagen müsste, der Mann war schon immer ein Diener des Neoliberalismus.

Der König von Deutschland

Merkel muss (bald) gehen, das haben ihre Auftraggeber nun entschieden. Vermutlich wird danach das Buch ihrer Lebensgeschichte folgen und zum Bestseller avancieren. Darin wird viel von ihren Visionen geschrieben stehen und wie erfolgreich sie diese umgesetzt hat. Dumm nur, die Frau hatte noch nie eigene Visionen. Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten. Wichtiger ist, wer ihr nachfolgen soll und vielleicht schon bald der neue „König von Deutschland“ ist.

Wichtig ist auch zu verstehen, wer plötzlich Merz ins Spiel gebracht hat und warum. Dazu muss man sich Merz Werdegang nach seinem Rückzug aus der Politik ansehen. Kurz und knapp kann man sagen, dass Merz ein direktes Mitglied der Eliten ist und auf der Rangliste sogar noch über Angela Merkel steht.

1. Merz ist der Vorsitzende der Atlantik-Brücke, der größten Lobby-Organisation der amerikanischen Politik in Deutschland. Die Liste ihrer Mitglieder ist lang. Lesen und staunen, bei Wikipedia finden sich einige davon.

2. Merz ist seit März 2016 Aufsichtsratschef beim deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock.

3. Merz sitzt im Aufsichtsrat von HSBC Trinkaus & Burkhardt, einer Tochtergesellschaft der HSBC Holdings plc (Hongkong and Shanghai Banking Corporation).

Allein diese drei Beispiele machen deutlich, der Mann hat es nicht nötig zurück in die Politik zu gehen. Aber er soll und muss. Die Finanzeliten wollen ihren Willen nun mit einem eigenen Mitglied schneller durchsetzen, als das mit Merkel bisher möglich war. Wie Merz tickt kann man sich gern in diversen Interviews anhören, wo er unter anderem über die Globalisierung, die repräsentative Demokratie und auch die GRÜNEN spricht. Dazu gleich noch mehr.

Der grüne Frühling

Ja, die GRÜNEN erleben einen zweiten Frühling, nachdem die Partei fast schon abgeschrieben war. Das liegt am Niedergang der Sozialisten in ganz Europa, der kaum noch aufzuhalten ist. In Deutschland steuert die SPD auf historische Tiefstände zu, die alten Sozis sind schon lange Geschichte. Die jetzige Führungsriege ist ein Haufen von elitären Berufspolitikern, denen die eigenen Wähler lästig geworden sind.

DIe GRÜNEN haben es geschickt verstanden sich zu verjüngen und scheinbar abseits der GroKo-Politik zu positionieren. Sie punkten mit angeblichen Ideen zum Thema Umweltschutz und jubeln von Schleppern und NGOs nach Deutschland geschleusten Wirtschaftsmigranten zu, die sie als Flüchtlinge im Sozialamt Deutschland willkommen heißen. Damit punkten sie bei der völlig verunsicherten Bevölkerung, die keine Lust mehr auf die Fortsetzung Merkelscher GroKo-Fantasien hat. Dass im Kanzleramt längst eine GRÜNIN regiert, haben nur sehr wenige in Deutschland begriffen.

Merkel hat es geschickt verstanden, die CDU auf ihren Kurs zu bringen. Nun schafft man sich, mit Hilfe der AfD und der GRÜNEN, die SPD vom Hals, die die Union schon viel zu lange geärgert hat. Das wäre nicht weiter tragisch, aber mit dem Aufstieg der GRÜNEN rückt eine Partei ins Rampenlicht, die gefährlich für Deutschland ist. Kommt Merz, was trotz seiner Vernetzung mit den Eliten möglich ist, wird er sich nach einer Neuwahl die GRÜNEN als Partner holen. Selbst wenn die CSU dann die Union verlässt, wird das kein Beinbruch sein. Die CDU stellt sich dann einfach in Bayern auf und wird dort als Junior der CSU und der Freien Wähler mitregieren.

Merz erklärt die Welt

Wie Merz tickt möchte ich mit einigen Beispielen erläutern. Wer sie richtig liest wird verstehen, für wen oder was der der Ich-Mensch Merz einstehen wird.

„Die Politik darf es nicht den Populisten überlassen, nicht der Straße, die Themen zu setzen.“ – Er meint damit, dass dem Volk und Parteien wie der AfD kein wie auch immer geartetes Mitspracherecht gegeben werden soll. Das Volk hat sich gefälligst dem Willen der Regierung zu beugen und nicht umgekehrt.

„Die repräsentative Demokratie heißt Verantwortung in der Hand der gewählten Abgeordneten. Und wenn Abgeordnete dafür plädieren wichtige Abstimmungen in die Hand der Bevölkerung zurückzugeben, dann plädieren sie im Grunde genommen für ihre eigene Entmachtung.“ – Er positioniert sich mit dieser Aussage als entschiedener Gegner von Volksabstimmungen und hält sie sogar für gefährlich.

„Ich bin 1994 in den Bundestag gekommen, zu einem Zeitpunkt wo die Vorbereitungsarbeiten zur Währungsunion weit voran geschritten waren. Ich bin dann im Finanzausschuss gewesen, ich bin maßgeblich mit beteiligt gewesen, auch an der Einführung des Euro in Deutschland.“ – Sein von BlackRock forcierter Wiedereinstieg in die Politik soll nun verhindern, dass es zum Euro-Crash kommt. Liest man die 1:1 aus dem Phoenix-Interview übernommen Sätze wird klar, dass Merz auch persönliche Interessen hat, da er den Euro als sein Baby ansieht. Wie BlackRock das nach seiner möglichen Zweitkarriere honoriert, wird sich in vier bis acht Jahren zeigen. Schon allein diese Aussagen machen den Mann unwählbar. Er ist und bleibt ein klarer Lobbyist.

Die Iden des März

Merz will bei einer Wahl als CDU-Parteichef kein Kanzlermörder sein. Aber er hat bisher auch vehement eine Rückkehr in die Politik ausgeschlossen. Glaubwürdigkeit geht anders, Herr Merz. Merkel wird bei einem Sturz nicht sonderlich heftig fallen. Vermutlich werden wir die Bundesmutti schon bald wieder als Vorsitzende irgendeiner Stiftung sehen. Die „Iden des Merz“, werden also kommen. Schon Julius Cäsar hat man an den „Iden des März“ umgebracht.

Merz würde ohnehin nur der Übergangskanzler zur Abschaffung Deutschlands sein. Als ersten Schritt könnte er die Deutsch-Französische Union forcieren, die wirtschaftlich vor allem Frankreich nützt. Danach wird sich dieses Gebilde einen Staat nach dem anderen einverleiben, bis eine Art Europäische Union der Sozialistischen Republiken (EUdSR) entstanden ist. Österreich und Ost-Europa könnten sich eine Weile dagegen wehren. Vielleicht werden sie aber auch so lange finanziell erpresst, bis die jetzigen Regierungen stürzen.

Fraglich nur wie lange Macron, dessen Aufstieg ein Zaubertrick der Finanzeliten gewesen ist, noch regieren wird. Immer mehr Franzosen gehen auf die Straße, um sich gegen seine absurden Pläne zu stellen. Dass die EU so gut wie am Ende ist und der Euro nur durch enorme finanzielle Kraftanstrengungen am Leben gehalten wird, will sich niemand in Brüssel eingestehen. Im Gegenteil wird „Europa“ stets in den höchsten Tönen gelobt.

Gemeint ist damit aber das Kunstprodukt der Europäischen Union (EU), der Kontinent Europa ist etwas völlig anderes. Es ist wichtig diese Unterscheidung zu machen. Durch Wortvermischung setzen sonst immer mehr Menschen die EU mit Europa gleich. Europa hat es aber schon lange vor der EU gegeben und wird auch nach deren Niedergang noch bestehen.

Tagesthema Tagesthemen: Das gescheiterte Experiment

In einer Antwort auf den Kommentar eines Lesers, habe ich einen Beitrag aus den Tagesthemen angesprochen. Schauen wir uns den sogenannten Experten des deutschen Qualitätsfernsehens genauer an, was mir gestern leider nicht mehr möglich war. Auch ich bin ab und zu müde und brauche Schlaf.

Wer nun ist dieser befragte Politikwissenschaftler? Yascha Mounk ist in Deutschland geboren und war lange Mitglied der SPD. Diese hat er 2015 nach wirren Anschuldigungen gegen Sigmar Gabriel verlassen, der ihm vermutlich keine Träne nachweint. Wer mehr wissen will, dem sei der Blick in Wikipedia empfohlen.

Was mich nachdenklich macht waren weniger seine Aussagen, die ich so oder ähnlich schon mehrfach von klaren Rassisten gelesen habe. Es war vielmehr die Tatsache, dass solche Aussagen ganz offen und widerspruchslos im Deutschen Fernsehen gesendet werden. Vermutlich hat ohnehin niemand zugeschaut.

Aber was will man von einer Moderatorin erwarten, die in Lohn und Brot der Öffentlich Rechtlichen steht. Vielleicht kann sie auch nicht anders, kritisch zu denken ist keine Voraussetzung für eine Ansagerin.

Der mutigen Annegret Weiß, einer ganz normalen jungen Frau, gebührt mein Dank. Sie hat diesen GEZ finanzierten Müll wunderbar kommentiert. Vermutlich wird nun auch sie ins Visier jener reisenden Gewalttäter von der Antifa kommen, deren kognitive Fähigkeiten dringend einer Therapie bedürfen.

Yascha Mounk ist kein Deutscher mehr. Er, der sich in Deutschland nie zu Hause fühlte, er, dem die SPD nie links genug war, hat sich daher in die USA abgesetzt, deren Staatsbürger er mittlerweile ist. Das sollte man wissen, bevor man sich seine Äußerungen anhört. Vielleicht begreifen dann die normal gebliebenen Menschen, dass wieder nur eine Meinung zählt.

Äußert man sich als Normalbürger dagegen, wird von der Antifa sofort „Nazi!“ gebrüllt. Das ist eines der wenigen Worte, die diese Klientel fehlerfrei aussprechen kann. Adorno und Rudi Dutschke waren gestern, heute regiert dort der Unverstand.

„Warum ist das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen?“, hatte die Moderatorin gefragt. Die Antwort darauf pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Aber hören bzw. lesen wir, was Herr Mounk zu sagen hatte:

„Die Populisten steigen ja seit Jahren in vielen Ländern auf. Das bedeutet man muss jetzt ein bisschen auch vergleichend schauen und da sind drei Gründe sehr wichtig. Zum ersten Mal: die wirtschaftliche Stagnation. Selbst wenn es dem Land relativ gut geht, viele Menschen das Gefühl haben, so wirklich besser als meinen Eltern geht es mir nicht, meinen Kindern wird es vielleicht nochmal schlechter gehen, zum Zweiten, dass wir wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen. Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen. Und drittens, dass dieser Ärger, diese Wut auf die Politik gebündelt wird durch das Internet, durch das es eben einfacher wird Hasskommentare abzulassen, Propaganda zu machen und sich auch für extreme Politiker politisch zu organisieren.“

Das klingt im ersten Moment nach einer wirklichen Analyse. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Als Politikwissenschaftler ist der Mann eine glatte Null, auch sein Deutsch mutet zumindest seltsam an.

Ja, die sogenannten Populisten gewinnen Stimmen in Europa. Aber das hat einen Grund, den er uns, ganz in linker Manier, verschweigt. Anderen die Schuld zu geben ist immer einfacher, als sie bei sich selbst zu suchen.

Parlamentarische Demokratien werden durch Parteien geschaffen, die aus verschiedenen Lagern kommen. Linken stehen nun einmal Andersdenkende gegenüber, die man durchaus als Rechte bezeichnen kann. Dazu gehören neben der CDU/CSU auch die FDP.

Die und das muss man als Deutscher wissen, sehen sich natürlich als „Parteien der Mitte“, was eine absolut lächerliche Aussage ist. Die CDU/CSU der Adenauer Ära unterscheidet sich kaum von der heutigen AfD. Wer nun „Beweise!“ schreit, dem empfehle ich einen Blick in alte Parteiprogramme. Aber das Lesen fällt manchen Menschen schwer.

GRÜNE, SPD und LINKE sind ebenfalls Populisten. Aber während sich diese (ehemaligen?!?) Kommunisten nun bürgerlich geben und ihre ans System angepasste Klientel hofieren, ist eine AfD noch neu im Parlament. Durch unbedachte oder absichtlich radikale Äußerungen einiger wird sie sofort an den rechten Rand gerückt. Zusammenarbeit? Ausgeschlossen!

Genau diese Vorgehensweise stärkt die junge Partei weiter. Das wird geflissentlich von den ParlamentarierInnen der Altparteien übersehen, die satt und erhaben im Bundestag sitzen und weiter ihre hohlen Phrasen dreschen. Aber zurück zu Yascha Mounk.

Wo er eine wirtschaftliche Stagnation gesehen haben will, ist mir unklar. Der Neoliberalismus, auch Raubtierkapitalismus genannt, wächst und gedeiht, Deutschland geht es so gut wie nie. Deutschland? Nein! Den Konzernen und ihren Managern, das einfache Volk bleibt außen vor.

Wir erleben eine massive Umverteilung von Geld und Ressourcen. Dagegen wehren sich immer mehr Menschen, die finanziell am Ende sind. Alle Schönredereien von PolitikerInnen und Medien versagen, wenn Milliarden für Wirtschaftsmigranten sprudeln und die eigene Bevölkerung frierend auf der Straße steht.

Die gescheiterte Multikulti-Idee der Altparteien, sie sind das von ihm angesprochene Experiment, das bereits seit den 1960ger Jahren läuft. Merkels Grenzöffnung von 2015, hat das vielen Deutschen halbwegs bewusst gemacht. Wem es nutzt, das haben sie noch immer nicht begriffen.

An dieser Stelle distanziere ich mich von rechtsradikalen Kampfbegriffen, die vom „großen Austausch“ oder einer „Umvolkung“ sprechen. Normal denkende sollten diese Worte meiden, sie spielen der extremen Linken nur weitere Bälle zu. Wer sie dennoch benutzt darf diesen Blog verlassen. Ich lege keinen Wert auf solche LeserInnen.

Wer mehr lesen will, dem empfehle ich noch diesen Artikel von Markus Vahlefeld, der unter dem treffenden Titel „War das jetzt Nazi-Sprech? Oder Tagesthemen?“ steht.

In der Hoffnung, dass ich mit diesem Beitrag einige Menschen zumindest nachdenklich machen kann, sage ich danke fürs lesen.

 

Japan heute – Der Weg der Samurai

In Japan, wie auch im Westen, geht die Geburtenrate seit Jahren zurück. Hysteriker verkünden nun, das sei eine Katastrophe und der Westen brauche dringend frisches Blut. Die Lösung hieße Zuwanderung. Und da fassen sich sogar Experten an den Kopf.

Alle Experten? Nein, nur jene, die dem Kapital nicht hörig sind. Die Neoliberalen haben andere Ideen. Richtig ist, der Neoliberalismus setzt auf immer mehr Wachstum, das ist mittlerweile bekannt. Aber es kann kein unendliches Wachstum geben, auch nicht bei der Bevölkerung.

Mensch, Mensch!

Was passiert nun, wenn Deutschlands Bevölkerung im Jahr 2050 wirklich auf vielleicht 75 Millionen oder weniger schrumpft? Führt das zur Katastrophe, gehen dann die Lichter aus? Verhungern nun etwa alte Menschen und junge werden obdachlos?

Salopp und einfach ausgedrückt passiert nichts. Das liegt auch daran, dass die Statistik zur demografischen Entwicklung eine dicke Lüge ist.

Es ist unmöglich, die demografische Entwicklung eines Landes über einen längeren Zeitraum vorauszusagen. Niemand hat etwa 1950 die Wiedervereinigung Deutschlands und die EU-Osterweiterung auf dem Schirm gehabt.

Die Mär vom „letzten Deutschen“, die der Spiegel einst reißerisch verkaufte, war reiner Populismus. Ebenso die Aussage von anderen Experten, dass der Generationenvertrag gefährdet sei und die Jungen nun die Alten nicht mehr finanzieren können. Wo liegt der Fehler?

Fehler im System 

Den Fehler müsste jeder gebildete Bundesbürger sehen. Ich versuche es mit einfachen Worten zu erklären. „Ältere“ suggeriert RentnerInnen, die von den „Jüngeren“ versorgt werden müssen.

„Jüngere“ suggeriert, dass es sich dabei um Jugendliche oder BerufsanfängerInnen mit geringem Einkommen handelt. Richtig wäre es von der Gruppe der 20 bis unter 60 (65)jährigen zu sprechen, die sowohl Kinder und Jugendliche und Rentner finanzieren.

Die Hysteriker vom Statistischen Bundesamt gaukeln auf Druck der Regierung und Wirtschaft nun vor, dass die niedrigen Geburtenraten Deutschlands ein Problem darstellen, dass die Agenda 2010 ein Meilenstein zur Sicherung der Rente war und wir uns doch bitte privat (Riester Rente) absichern sollen.

And the Winner is …! 

Die Arbeitgeber, die Wirtschaft und die Versicherungsbranche, waren und sind die Nutznießer der demografischen Hysterie. Und die angeblich so soziale SPD, hat damit dem Neoliberalismus Tür und Tor aufgemacht. Vielen Dank, Herr Schröder.

In Wirklichkeit wird mit einer immer älter werdenden Bevölkerung, auch das Renteneintrittsalter steigen und die Arbeitenden werden und können ihre Kinder und Rentner auch weiterhin problemlos finanzieren.

Mit einer ungebremsten Zuwanderung von reinen Wirtschaftsmigranten in die Sozialsysteme, bekommt dieses System Risse. Einen Großteil dieser Menschen lebenslang ohne jede Gegenleistung zu versorgen, funktioniert nämlich nicht.

Aber das Thema „Demografische Veränderung“ ist zu komplex, um es in einem kurzen Beitrag aufzugreifen. Merken kann man sich, dass es sich wie meist um geschickt verdrehte Halbwahrheiten oder, salopp ausgedrückt, dicke Lügen handelt.

Ja, die Gesellschaft wird sich ändern, was auch die Arbeit betrifft. Und das möchte ich am Beispiel Japans zeigen, das keinen kulturellen Selbstmord begeht indem es Zuwanderer in Millionenhöhe über seine Grenzen lässt.

Veränderung? Nein Danke!

Sind Japaner nun rassistisch oder einfach nur weise? Japaner sind stolz auf ihr Land und ihre einzigartige Kultur. Viele Menschen mögen Japan weil es genau so ist wie es ist. Also warum soll sich Japan (völlig) ändern?

Von den Vereinten Nationen wird gern propagiert, „der demografische und kulturelle Austausch und die Abschaffung überholter Staatswesen sei die einzige Antwort, um die Wirtschaft am Laufen zu halten“. Aber Japan hat andere Ideen. Und als Japanerin sage ich klar, diese Ideen werden funktionieren.

Japan nimmt nur sehr wenige Asylbewerber auf. Viele die versuchen in Japan Fuß zu fassen scheitern sehr schnell und verlassen das Land innerhalb der ersten beiden Jahre. Vor allem die Schrift(en) und Sprachschwierigkeiten grenzen Fremde massiv aus. Drei Schriften sind für die meisten zwei zu viel.

Der Zugang

Amerikanern und Europäern fehlt oft der Zugang zur japanischen (asiatischen) Mentalität. Japaner unterscheiden sehr stark zwischen der eigenen und der fremden Kultur. Selbst ich, als Auslandsjapanerin, werde zum Teil anders behandelt. Mein Glück, dass ich in Japan geboren bin und die Sprache fließend spreche.

Demografen und Wirtschaftsexperten sagen Japan eine düstere Zukunft voraus. Eine Weile habe auch ich mir Sorgen gemacht. Aber das war eine emotionale Sache und völlig unbegründet. Als Japanerin liebe ich nun mal mein Heimatland.

Die gleichen Experten warnen davor, dass die japanische Gesellschaft überaltert sei und bald zu wenig junge Menschen an der Last der Sozialabgaben scheitern. Außerdem werde die japanische Kultur bunter sein, wenn man mehr Zuwanderer nach Japan ließe.

Aber was macht ein Land, das bereits eine bunte Kultur hat? Warum soll man sich soziale Spannungen ins Land holen, wenn die Verbrechensrate seit Jahren nach unten tendiert. So denkt der Japaner, der trotzdem gern Urlaub in Europa macht.

Japan, Korea und China sind Nationen, die zwar Kriege führten, aber ethnische Parallelen haben. Asiaten bleiben unter sich. „Wir haben lieber ein demografisches Problem, als Japan in etwas zu verwandeln, was nie wieder Japan sein wird“, hat ein Politiker gesagt.

Die Experten

Und wieder sprechen Experten von einem nationalistischen Kurs, auf den Japan zusteuere. Wobei ich mich stets frage, wer diese angeblichen Experten sind. Reicht ein Studium der Japanologie, um den Mund ganz weit aufzumachen?

In einem Bericht der FAZ fabuliert der Autor über Japans Weg zum Nationalismus, zur Pressezensur und dem Aufbau einer stärkeren Armee. Gleichzeitig merkt er an, dass es in Japan traditionell „stillen Widerstand“ gäbe. Damit hat er alles gesagt und Spekulationen sinnlos gemacht.

Aber was täten Menschen wie er, wenn es keine Japaner gäbe, die ihr Land, ihre Kultur, als Erbe für kommende Generationen sehen und entsprechend handeln. Die japanische Demokratie ist stark genug, um einen Rückfall ins alte Denken zu verhindern. Und so ein bisschen Patriotismus tut allen Menschen gut.

Der Schulz-Effekt

Über andere zu lästern ist zwar menschlich, aber nicht immer wirklich fair. Trotzdem möchte ich erneut über Martin Schulz und den sogenannten Schulz-Effekt schreiben, der wie ein Gestalt gewordenes Gespenst in diesem Land umgeht.

Schulz hat der SPD laut Umfragen viele Punkte in der Wählergunst gebracht. Angeblich liegt die SPD nun knapp hinter oder gleichauf mit der CDU. Alle anderen Parteien verlieren oder stagnieren bei den Werten.

Ob das wirklich stimmt kann keiner sagen. Aber ich erkläre bei Interesse gern, wie man Menschen gezielt falsche Fragen stellt und Statistiken manipuliert.

Spieglein, Spieglein an der Wand!

Besonders der SPIEGEL überschlägt sich fast vor Freude und präsentiert täglich frische Schulzigkeiten. Peinlich war gestern. Das ist nur noch traurig. Fast hat man den Eindruck, die Redakteure wollten den Mann persönlich ins Kanzleramt hieven.

Die Umfragewerte sind nichts weiter als ein sogenanntes Medienecho. Das stellt auch Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie in Allensbach dar. „In Allensbach“, so Petersen, „nennen wir solche Umfragen Medienecho-Demoskopie.“

Schulz Beliebtheit liegt an der überwiegend positiven Berichterstattung vieler Medien, die plötzlich gegen Merkel und für den SPD-Kandidaten sind. Da Deutsche bekanntlich ihren Medien glauben, wird nun „Papa Schulz“ hofiert. Und wer ist morgen der Messias? Barak Obama hätte Zeit.

Alle Macht dem Schulz(e)!

Wer ist nun dieser Martin Schulz, der quasi aus dem Nichts zum neuen Star am deutschen Politikerhimmel wird? Schulz ist ein Berufspolitiker und Machtmensch, der kaum über nationale Politikerfahrung verfügt, ein Eurokrat und absoluter Neoliberaler. Schulz’s Götter heißen Geld und Macht. Und dann wäre da noch seine fast schon krankhafte Eitelkeit.

Durch geschicktes Meinungsmanagement ist es der SPD gelungen, Schulz als Heilsbringer zu präsentieren. Scheinbar unbelastet von bisheriger SPD-Politik, darf er nun über höhere Renten und Steuersenkungen fabulieren. In Wirklichkeit war Schulz stets über alles informiert und hat jeden Schritt der SPD im EU-Parlament mitgetragen.

Aber die träge Masse interessiert sich mehr für ausländische Staatsoberhäupter, als für die nationale Sicherheit. Es ist viel einfacher über einen fernen Präsidenten zu schimpfen, als mit dem SPD-Kanzlerkandidat.

Unter dem Deckmantel sozialer Gerechtigkeit für alle, wird der als Kanzler Deutschland endgültig zerstören. Noch mehr Macht für Brüssel, ist sein erklärtes Ziel. Hält die SPD an ihm fest, kann sie sich gleich offen zum Neoliberalismus bekennen.

Schulz hat mehr als ein angeblich geheiltes Alkoholproblem. So verschweigt er gern, dass er sich in einer psychiatrischen Behandlung wegen Größenwahn befunden hat. Und das disqualifiziert ihn für jedes politische Amt. Aber auch das hat in Deutschland Tradition. Gab es da nicht diesen „Führer?“

Der Populist

Es sagt viel über die SPD und den Zustand deutscher Politik aus, dass sie diesen Mann zum Chef(Populisten) erkoren hat. Seine leeren Parolen könnten auch vom rechten Rand der Mitte stammen. Aber dieser Vergleich wäre natürlich unangebracht.

Überhaupt ist jede Kritik an linker Ideologie verpönt. Wer das wagt gilt schnell als bösartig oder reaktionär. Man fragt sich wie naiv und geistig träge jene BürgerInnen sein müssen, die auf den Schulz-Effekt hereingefallen sind. Der Witz dabei, Schulz Glaubenssätze sind mit denen Merkels absolut identisch.

Dass Schulz nur ein Blender ist, wird in einem Spiegel-Interview deutlich. Gefragt was er eigentlich besser als Kanzlerin Merkel könne, war seine Antwort „er wisse es nicht.“ Aber für die meisten BürgerInnen ist er ein frisches Gesicht und natürlich das sozialdemokratische Original. Merkels (pseudo)linke Politik, „hat fertig.“

Schulz ist eine Art Zauberlehrling, der mit Kräften spielt, die seine Fähigkeiten übersteigen. Er ist ein durchaus geselliger Dampfplauderer, wenn es nicht gegen seine Ehre geht. Den ruppigen Schulz kennen nur wenige. Aber das ist viel eher sein wahres Gesicht.

Ohne Grenzen

Schulz steht wie kein anderer für das bürokratische Brüssel. Mit ihm als Kanzler ist Deutschland als Nation bald nur noch Geschichte und wird vom Zahn der Zeit einfach ausradiert.

Mit Schulz wird es ein Europa ohne Grenzen geben, das sich in einigen Jahren selbst zu Tode geregelt hat. Wie Deutschlands Zukunft aussehen soll, kann man im „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ nachlesen, das unter anderem von der Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz stammt, deren Brüder vom Verfassungsschutz beobachtete Islamisten sind.

Dieser scheinbar harmlose Schrieb, ist in Wirklichkeit ideologischer Sprengstoff. Die Bevölkerung wird auf weitere Zuwanderung vorbereitet, mit allen negativen Konsequenzen. Schulz steht für diese Veränderung, darüber sollte sich niemand Illusionen machen.

Wer Schulz wählt, wer die SPD zur stärksten Kraft in Deutschland macht, trägt mit zur Zerstörung Deutschlands bei. Aber sind wir ehrlich, was gibt es im Land der „Köter“ noch zu zerstören, in einem Land, das die eigene Identität erfolgreich abgeschafft hat.

Das neue Deutschland

Alexander Grau schreibt dazu im Cicero: „Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden.“

Ich empfehle jedem noch einigermaßen normal denkenden Deutschen diesen Artikel und die Kommentare genau zu lesen. Vielleicht begreifen dann noch mehr Menschen welche Ideologie hinter solchen Werken steht. Harmlos ist anders.

Die Linken werden jubeln. Herr Schulz sowieso. Der ist zwar kein Linker, aber das begreifen die Menschen nicht. Ein „Freund der Arbeiterklasse“ sieht anders aus, der verdient keine Millionen, der hilft dem eigenen Volk.

Vielleicht sollten besorgte BürgerInnen den Slogan „Merkel muss weg!“ mit einem weiteren Satz erweitern. „Stoppt Schulz!“, wäre mit Sicherheit auch ein Renner.

Falls jemand die Herkunft des Wortes Schulz(e) vergessen hat, ein Schulze bezeichnete im Mittelalter eine Art Richter oder Bürgermeister. Vielleicht hätte Schulz genau das bleiben sollen. In Würselen hätte er kaum Schaden angerichtet.