Die Täter von Köln – Fakten vom BKA

Alltag in Deutschland. König Fußball dominiert. Köln, Düsseldorf, Darmstadt, die Flüchtlingswelle, hat Otto Normalbürger bereits vergessen. Gäbe es da nicht das Bundeskriminalamt, auch kurz BKA genannt. Das hat, fast unbemerkt von den Medien, nun Fakten zu Köln & Co. geliefert.

Es muss ein Schlag ins Gesicht der Verleugner sein, dass sich die Videobilder bestätigt haben. Daher schweigen sie nun ganz heftig. Aber Schadenfreude ist unangebracht. Nur die Fakten zählen. Und die sind heftig.

Fast 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen seien zum Tatzeitpunkt weniger als ein Jahr im Land gewesen, gibt das BKA bekannt. Wobei deutsch in diesem Fall Migranten bedeutet.

Die meisten Tatverdächtigen kamen demnach mit der Flüchtlingswelle und hielten sich erst seit kurzer Zeit in Deutschland auf. 15,3 Prozent kamen aus Syrien, 11,9 Prozent aus Algerien und 10,1 Prozent aus Marokko, gefolgt von Irakern, Serben und Tunesiern. Und das spricht für sich.

Man darf dabei nicht übersehen, dass die Mehrheit der Zuwanderer keine Straftaten begangen hat. Aber das BKA gibt weiter bekannt, dass im ersten Quartal 2016 ca. 69.000 Straftaten begangen durch Zuwanderer (einschließlich Versuche) registriert worden sind. Und das ist deutlich zu hoch.

Die Zahl sei allerdings rückläufig heißt es weiter. Auffällig, die hohe Zahl von Diebstählen und Fälschungsdelikten, bei denen Nord- und Schwarzafrikaner an vorderster Stelle stehen. Gefolgt von Gewalttaten und Sexualdelikten. Aber die Presse schweigt dazu. Berichte über Unwetter und die Fußball EM sind wichtiger.

Nun mit dem Finger auf alle Zuwanderer zu zeigen ist so dumm wie falsch. Man sollte in diesem Zusammenhang aber auch die Wortwahl beachten. Ein Zuwanderer hat nichts mit einem echten Flüchtling zu tun. Die werden kaum bleiben, wenn der Krieg in ihrer Heimat zu Ende ist. Kriminelle Schmarotzer dagegen schon.

Die politische Verantwortung für Köln, für die neue Kriminalität, für Brandanschläge auf Flüchtlingsheime und die starke AfD, trägt ganz klar eine Person. Ihr Name ist Angela Merkel, unsere Bundeskanzlerin.

Ihre Kurzschlusshandlung, die Grenzen zu öffnen, den unkontrollierten Zustrom zuzulassen, hat erst zum sprunghaften Anstieg der Kriminalität geführt. Und das kann nach dieser Analyse des BKA niemand mehr leugnen. Aber die Schönredner schauen trotzdem weg.

Auch die drei Männer, die einen Anschlag in Düsseldorf geplant hatten, sind über die Balkanroute nach Deutschland gekommen. Und noch viele andere mehr, die bisher unentdeckt geblieben sind. Aber viele Menschen glauben noch immer an das Märchen der netten Migranten, die für Deutschlands Zukunft schuften gehen.

Reflexartig werden nun wieder LeserInnen die Nazikeule aus dem Keller heulen und mir damit böse drohen. „Die Japanerin hat doch sowieso keine Ahnung! Was bildet die sich eigentlich ein, unser Deutschland so zu sehen!“ Das ist der Tenor, den ich oft erlebe.

Ja, ich sehe Dinge anders. JapanerInnen sind traditionell Patrioten, das war schon immer so. Wir lieben unser Land und stellen eigene Bedürfnisse hinter das der Allgemeinheit zurück. Für mich ist Deutschland zur Heimat geworden. Und ich bin glücklich, dass meine Eltern mich hierher brachten.

Gesunder und normaler Patriotismus wird oft und gern mit Nationalismus verwechselt, dem bösen Unwort deutscher Geschichte. Jeder ist sofort „Rechts“, der eine national-liberale Einstellung hat. Kritik an Merkel, dem missbrauchten Asylrecht oder dem Islam, wird sofort mit Verachtung geahndet.

Viele Deutsche übertreffen sich darin, die Fähnchen der Willkommenskultur zu schwenken. Das hat weniger mit echter Liebe für Neubürger zu tun, es ist die pure Angst als intoleranter Menschenfeind (Nazi) gebrandmarkt zu werden. So sieht die Wahrheit aus.

Witzig dabei, dass diese Deutschen während der jetzt laufenden Fußball EM wieder glühende Patrioten sind und für ihre Kicker gröhlen. Brot und Spiele, Volksverblödung pur. Götze und Schweini werden es richten. Und Deutschland sich selbst.