Täglich nachgedacht: Die Taliban-Show

Täglich nachgedacht: Die Taliban-Show

Zur Zeit läuft auf der „Bühne“ Afghanistan wieder die „Taliban-Show.“ Die war zwanzig Jahre abgesetzt und erlebt nun eine Neuauflage. Weltweit überschlagen sich die Medien und „prügeln“ unter anderem die noch Kanzlerin Merkel windelweich. In der Hauptsache aber den senilen Joe Biden, den angeblich Hauptverantwortlichen der neuerlichen Krise.

Vorhang auf

Afghanistan militärisch zu erobern, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Russland hat das ebenso erlebt, wie nun die USA und die NATO. Vor 100 Jahren sind bereits die Briten gescheitert. Was geht nun wirklich in Afghanistan vor? Was wird vor unseren Augen verborgen? Ist es vielleicht das Lithium, welches im Boden Afghanistans schlummert? Welche Rolle werden China und Russland spielen? Was geschieht in den USA, worüber die Zeitungen so eisern schweigen?

Während die FAZ von einem Saigon 2.0 schreibt, während deutsche Polit-Darsteller den Westen auf einen (möglichen) Flüchtlingsstrom (junger Männer) vorbereiten, habe ich mich außerhalb deutscher „Qualitätsmedien“ informiert. Aber ich musste nicht bei Boris Reitschuster nachlesen, um die inszenierte Machtübernahme der Taliban zu erkennen. Die Frage ist, ob sie wirklich gelingt.

Medienhysterie und (Geo)Politik

Marionetta Slomka, die Sprechpuppe des ZDF, hat Tränen in den Augen, als sie Bilder aus Afghanistan präsentiert. Darauf einzugehen lohnt nicht, den Deutschen werden einmal mehr fragmentierte Wahrheiten gezeigt. Das hat auch mit dem Wahlk(r)ampf zu tun, der Merkel in Rente und einen neuen Kanzler ins Amt hieven soll. Wer nun soll es werden? Der lasche Armin, Koboldine Annalenchen oder doch der wirklich (un)fähige Scholz.

Wieder war es die BILD, die bereits Anfang August von einem Geheimtreffen deutscher Diplomaten mit den Taliban berichtete. Alles Zufall, auf keinen Fall hat man schon damals von der quasi Kapitulation der afghanischen Armee gewusst. Oder vielleicht doch? Ich sage wie es ist, was ich darüber denke, werde aber dazu einen Blick auf den Machtkampf in den USA werfen.

Die Gedanken sind frei

Der vollständige Abzug ausländischer Truppen aus Afghanistan stand lange fest. Militäreinsätze verschlingen riesige Summen. Dieses Geld wird anderweitig benötigt. Zum Beispiel in der Corona-P(l)andemie, um nutzlose „Impfstoffe“ zu kaufen. Joe Biden, den ich in 100 Jahren nicht US-Präsident nenne, kam nur durch massiven Wahlbetrug ins Amt. Seine Hintermänner, die weder Demokraten noch Republikaner sind, wollten dem ungehorsamen Donald Trump eine Lektion fürs Leben erteilen. Das könnte man meinen. Was aber, wenn alles völlig anders gewesen ist?

Was wäre, wenn auch der Wahlbetrug absichtlich inszeniert worden ist? Immerhin war er schlampig und stümperhaft. Trump, der die US-Republikaner auch ohne jemals dafür gewählt zu sein anführt, hat seit Wochen Oberwasser. Bidens desaströse Politik erzürnt die Amerikaner. Die Grenzen sind ungesichert, der nächste Lockdown soll ebenfalls kommen. Bidens Aufruf zur Versöhnung ist lange vergessen. Vielleicht hat er es wirklich ernst gemeint, aber seine Anweisungen spalten die Nation noch mehr.

Nachwehen

Trump wartet ab, während in Arizona ein forensischer Audit der Wahlstimmen läuft. Dessen Ergebnis dürfte den Bundesstaat nachträglich für Trump anzeigen. Auswirkungen hätte das vorerst keine. Aber die Öffentlichkeit wäre einmal mehr schockiert. Andere Bundesstaaten, die ebenfalls Biden als Sieger sahen, wollen den gleichen Audit machen. Auch dort dürften die Ergebnisse ähnlich sein. Meiner Meinung nach hat Trump die Wahl 2020 haushoch gewonnen. Aber was soll dieser Beweis erbringen?

Der Supreme Court sieht solche Beweise bisher lediglich als Meinungsäußerungen an. Ob das oberste Gericht der USA  mögliche Klagen der Bundesstaaten annehmen wird ist ungewiss. Aber selbst dann müsste soweit ich das amerikanische System verstehe, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden eingeleitet werden. Das hätte nur Aussicht auf Erfolg, wenn auch demokratische Abgeordnete beider Häuser gegen ihn stimmen. Geschähe das, wäre allerdings Mrs. Harris neue Präsidentin. Sie müsste dann einiges / vieles anders machen.

Aber Juristen sind oft flexibel, wenn es um die Auslegung von Gesetzen gibt. Sofern sie das Signal bekommen, davon bin ich fest überzeugt, würden sie das Wahlergebnis kippen. Irgendeinen juristischen Kniff gibt es bestimmt. Vielleicht würde die Wahl auch nur wiederholt. Aber dann wäre vermutlich Trump der klare Sieger.

Aussichten

Biden soll weg. Das ist meine Vermutung. Ob Trump wieder als Präsident eingesetzt wird, bleibt ungewiss. Möglicherweise spielt „man“ ihn nur gegen seinen Rivalen aus. Die Globalisten und auch ihre nationalistischen Gegenspieler im Council on Foreign Relations (CFR)) brauchen aber einen US-Präsidenten, der zumindest klare Sätze sprechen kann und dem das Militär besser gesonnen ist. Das muss nun nicht Trump sein, aber Biden ist es auf keinen Fall. Der Streit der beiden Gruppen lähmt die USA. Wobei Streit eher mit Meinungsverschiedenheit zu ersetzen ist.

Politik ist ein schmutziges Geschäft. Einen Staatsstreich in den USA hat es noch nie gegeben. Daher glaube ich an keine militärische Intervention, um Trump wieder an die Macht zu bringen. Eher an eine mehr langfristige Strategie und den Verlust der demokratischen Mehrheit bei den Zwischenwahlen 2022. Bis dahin sollte „Corona“ kein Thema mehr sein. Die Amerikaner müssten aber wieder miteinander versöhnt werden, die Spaltung der Gesellschaft ist enorm. Man darf gespannt sein, wie das gelingen soll. Aber was hat das nun alles mit Afghanistan zu tun?

Afghanistan

Die Medien in den USA und Deutschland verkünden bereits, wer die Schuldigen der Fehleinschätzung sind. Bei der CIA aber mindestens beim deutschen BND sollen Köpfe rollen, Bauernopfer werden präsentiert. Unterdessen fordert die BILD vehement den Rücktritt von Maas und Kramp-Karrenbauer. Ich fordere auch, nämlich mit diesem Unsinn aufzuhören und hinter die Kulissen zu schauen. Die BILD teilt leider auch nur eine fragmentierte Wahrheit mit.

Afghanistan ist ein strategisch wichtiges Land. Um Menschenrechte ging es nie. Lithium mag eine gewisse Rolle spielen. Die Taliban könnten es an China verkaufen, um an Geld zu kommen. Das brauchen sie. Mit dem Verkauf von Drogen kann man keinen Staatshaushalt finanzieren. Der Westen wird versuchen indirekt Einfluss auf die Taliban nehmen. Immerhin hat man ihnen das Land quasi auf dem Silberteller präsentiert. Pakistan spielt dabei eine große Rolle. Und natürlich, wer hätte das gedacht, die CIA. Im Westen also nichts Neues. Alles bleibt wie es ist.