Gedanken einer Ausländerin: Staat in Angst

Gedanken einer Ausländerin: Staat in Angst

Immer wieder gibt es Tage, an denen die Welt Kopf zu stehen scheint. Die von den Finanz-Eliten erschaffene Greta-Klima-Hype spielt vorerst keine große Rolle mehr, dafür hat es der sogenannte Corona-Virus auf die Titelseiten geschafft. Verstärkt wird die Angst der Menschen in Deutschland und Europa auch durch eine neue Flüchtlingskrise. Tenor der Mainstream-Medien: Erdogan hat die Grenze aufgemacht! Leider lässt die Gier nach Sensationen, dem absoluten K(l)ick, JournalistInnen zu seltsamen Mitteln greifen. Vorwiegend jenem der Desinformation. Man spricht nur über Teilwahrheiten und prangert nicht die Ursache an. Genau das wäre aber notwendig, wenn es um den türkischen Präsidenten geht.

Brandstifter

Geistige Brandstifter, die vornehmlich bei Mitgliedern des radikalen Linksblocks zu verorten sind, fordern natürlich sofort die Aufnahme aller „Flüchtlinge“ nach Deutschland und sprechen von einer humanitären Katastrophe. Aber auch auf der Gegenseite werden Brandbeschleuniger geworfen, um die eigenen Anhänger aufzurütteln. Mit Hashtags wie #niewieder2015, wird auf Twitter die „Flüchtlingskrise“ von 2015 in Erinnerung gebracht. „Linke“ wie „Rechte“ stellen sich einmal mehr als nützliche Idioten dar, die nach dem Willen der Finanz-Eliten hüpfen.

Dass es keine Wiederholung von 2015 geben darf, ist unbestritten. Angesichts der noch immer ungelösten Probleme durch Millionen von Migranten in Europa, wäre das politischer Selbstmord für die Regierungen. Die Bevölkerung einiger Staatem, würde vermutlich den Aufstand wagen. Dass auf türkischer Seite so gut wie keine Syrer nach Europa „fliehen“ können, wird von den Medien ebenfalls verschwiegen. Die Glücksritter im Jahr 2020, stammen in der Mehrheit aus Afghanistan und Pakistan.

Krieg der Bilder

Von beiden Seiten werden Bilder und Videoausschnitte verwendet, die verzeifelte oder von Fotografen in Szene gesetzte Menschen zeigen sollen. Dass schon 2015 massiv manipuliert wurde, ist mittlerweile bekannt. Die Frage ist, warum macht man das nun wieder? Von Twitter bereits gesperrte Accounts, haben ein Bild der New York-Times von 2015 verwendet, das einen Vater mit Kind an der ungarischen Grenze zeigt, der vor einem Tränengas-Einsatz flieht. Die (Fake?)Accounts stellten das als Angriff der Griechen gegen Frauen und Kinder an der griechisch-türkischen Grenze dar.

Twitter-Link: KLICK MICH 

Vor dem Hintergrund des Elends in diversen Flüchtlingslagern wird leider vergessen, wer die eigentlichen Hintermänner der Krise(n) sind: Die USA und die Türkei in Gestalt des Despoten Erdogan. Aber während die USA zur Zeit Wahlkampf spielen, hat Erdogan, dessen Truppen völkerrechtswidrig in Syrien einmarschiert sind, um gegen die ihm verhassten Kurden vorzugehen, von den mit Russland verbündeten syrischen Truppen, einen Schlag auf den sprichwörtlichen Deckel bekommen. Gut, vermutlich waren es russische Piloten, die türkische Stellungen bombardierten, was aber keine Rolle spielt. Mit Russland legt sich, außer in Planspielen verrückter US-Generäle, niemand an.

Hilfe! Hilfe?

Die EU und Angela Merkel, haben seit fast 5 Jahren auf Zeit gespielt. Mehr von diesen mittelmäßigen PolitdarstellerInnen zu erwarten, wäre vermessen. Merkel hat ohnehin bald fertig, ob der Lobbyist Merz ihr Nachfolger wird, weiß man noch nicht. Zwar positioniert er sich plötzlich als aufrechter Grenzwächter, allein es fehlt mir der Glaube ihn als Kanzler der Herzen zu sehen.

Was vermutlich nur wenige auf der Rechnung haben, auch diese Krise ist nur inszeniert. Alles läuft streng nach Plan. Die Dummen sind wieder die Europäer und natürlich die Migranten, denen man in Europa Milch und Honig versprochen hat. Aber statt „Sozialgeld“ erwarten sie Schlagstöcke und Tränengas. Europa wehrt sich gegen eine Invasion. In Kürze wird man sehen, was das wirklich zu bedeuten hat.

Schach(matt)

In Syrien wird weiterhin Schach gespielt. Allerdings bestehen die Spielfiguren aus Menschen. Erdogan, der sich schon im Besitz von Teilen Syriens sah und berechtigte Angst vor der Reaktion der türkischen Bevölkerung angesichts der toten Soldaten hat, versucht nun durch die „Flüchtlinge“ Druck auf Europa und die NATO auszuüben. Daher gibt es nun jene Bilder von der griechisch-türkischen Grenze, die Angela Merkel 2015 verhindern wollte.

Dass diese Bilder die Befürworter offener Grenzen triggern, ist selbstverständlich. Sie laufen Amok und haben quasi Schaum vorm Mund. Was wäre, liebe Mitglieder der GRÜNEN, LINKEN und der SPD, wenn jeder von euch einen Migranten zu Hause aufnimmt? Die Krise wäre schnell vorbei und ihr würdet, statt Angst zu verbreiten, einen Beitrag zur bunten Gesellschaft leisten.

Wie reich ist Deutschland?

Neben meinen Bemühungen die Welt zu retten, in Wirklichkeit war ich auf Geschäftsreise in ganz Japan unterwegs, habe ich mir einige Gedanken um den wirtschaftlichen Standort Deutschland gemacht. Wer jetzt an endlose Tabellen und knochentrockene Fakten denkt, den kann ich beruhigen. Nach Möglichkeit habe ich Zahlen vermieden und alles geschickt in Worte verpackt.

Um auch die noch aufzulockern, habe ich mich von Yuki dazu interviewen lassen. Wer sich nun fragt wie das funktionieren soll, den darf ich beruhigen. 1. ist Elfchen ziemlich klug und 2. habe ich ihr die Kernfragen vorher aufgeschrieben. Allerdings kann dieser Beitrag die Themen nur anschneiden. Wer über Details diskutieren möchte, den lade ich gern zu Kommentaren ein.

Yuki: „Stimmt es, dass Deutschland ein reiches Land ist?“, will sie wissen. „Man liest das doch immer und hört es auch.“

Mayumi: „Diese Aussage ist eine Teilwahrheit. Ja, Deutschland ist durchaus reicher, als viele Staaten der Dritten Welt. Aber gilt das auch für unsere Nachbarn in Europa? Und was ist Reichtum überhaupt, wie wird er gemessen? Ach ja, da gibt es doch das sogenannte Bruttoinlandsprodukt, auch kurz BIP genannt. Kann man daran den Reichtum eines Landes messen?

Ein klares NEIN dazu. Aber dazu später noch mehr. Wir wollen zuerst Deutschlands angeblichen Reichtum zerpflücken. Trotz sprudelnder Steuereinnahmen, werden diese nicht auf die Bürger umgelegt. Deutsche Privathaushalte sind deutlich ärmer, als in Spanien, Frankreich, Italien und sogar Griechenland.“

Yuki: „Das habe ich schon gewusst, aber deine LeserInnen werden das vielleicht anders sehen. Wie willst du sie vom Gegenteil überzeugen?“

Mayumi: „Indem ich ihnen erzähle, dass die Einnahmen Deutschlands zu einem Großteil darauf beruhen, dass wir einen künstlichen Wirtschaftsboom erleben. Durch die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB), ist es so günstig wie nie zuvor sich Geld zu leihen. Damit wird dann Deutschland bezahlt. Wenn diese Blase platzt, ein Staat also selbst diese Zinsen nicht mehr zahlen kann und daher auch kein Kredite mehr bekommt, was glaubst du was dann geschieht?“

Yuki: „Eine Staatspleite. Apropos Pleite, wie ist das mit einem Börsencrash?“

Mayumi: „Dieser Crash wird in den nächsten Jahren kommen.“

Yuki: „Kann dieser Crash die Chance für einen Neuanfang sein?“

Mayumi: „Ja, er könnte. Vorausgesetzt man möchte das auch. Für Clevere kann ein Börsencrash die Möglichkeit sein viel Geld zu machen. Aber ein Fehler und man kann alles verlieren.“

Yuki: „Zurück zum billigen Geld. Das nutzt doch auch den Privathaushalten, richtig?“

Mayumi: „Natürlich. Es wird zur Zeit massenhaft konsumiert, neu gekauft und gebaut. Selbst die unsägliche Diskussion um den Diesel und den möglichen Neukauf von Autos gehört dazu. Hinzu kommt der schwache Euro, was dem Export zugute kommt.“

Yuki: „Mehr Konsum erhöht das BIP“, stellt Yuki fest. Mehr Staatsausgaben auch. Wie ist das mit den ganzen Milliarden für die Migranten? Die steigern doch auch das BIP.“

Mayumi: „Genau. Aber es ist dummes Zeug, wenn man den Reichtum eines Landes am BIP festmachen will. Aber Regierungen protzen gern mit einem stetig wachsenden BIP, um ihre Defizite zu verstecken.“

Yuki: „Dieses von dir angesprochene Geld für die Migranten stammt also vom Steuerzahler?“

Mayumi: „Zum Teil schon. Regierungen, bzw. Finanzminister sind ziemlich erfinderisch. Das geht so weit, dass einfach neues Geld gedruckt wird, siehe als Beispiel die USA.“

Yuki: „Stimmt es, dass wir weltweit eine Zunahme bei der Verschuldung der Länder haben?“

Mayumi: „Allerdings. Was wie schon angesprochen an dem billigen Geld liegt. Werden die Zinsen von der EZB wieder erhöht, könnte dass das Ende des Wirtschaftsbooms bedeuten.“

Yuki: „Die Wirtschaft der Länder steht demnach auf sehr wackeligen Füßen“, stellt sie fest.

Mayumi: „Ja. Die Regierung Merkel hat keinerlei Weitblick. Siehe den Bericht des Bundesrechnungshofes. Dort wird kritisiert, dass die sogenannte Energiewende, also der Ausstieg aus der Kernenergie, bereits 160 Milliarden Euro gekostet hat. Strom ist bereits knapp und teuer geworden, die alternative Wind- und Solarenergie ist bisher ein schlechter Witz.“

Yuki: „Lass uns über die EU, die Eurozone sprechen. Man wird das Gefühl nicht los, dass die EU vor dem Ende steht. Magst du dazu etwas sagen?“

Mayumi: „Die EU ist nicht Europa. Europa braucht keine Zentralregierung und kein EU-Parlament. Man hat den Versuch gestartet etwas zu schaffen, was niemals funktionieren wird. Weder kulturell noch wirtschaftlich.“

Yuki: „Wäre eine kleinere Eurozone eine Idee?“

Mayumi: „Griechenland, Portugal und auch Italien haben niemals in die EU gehört. Der ehemalige Ostblock sowieso nicht. Im Fall von Italien muss man abwarten was geschieht. Salvini weiß was er tut, dort hat man die richtigen Berater. Die deutschen Medien werden darüber wie immer falsch berichten und Salvini als den Teufel in Menschengestalt abtun.“

Yuki: „Meinst du dass Italien die EU verlässt und sollte auch Deutschland den Dexit wagen?“

Mayumi: „Zuerst muss Deutschland den Mexit wagen, also sich von der Merkel-Diktatur befreien. Aber du weißt selbst, dass Merkel nur eine Marionette ist, bei den Puppenspielern (Industrie, Eliten) aber offenbar einige Fäden gerissen sind. Wobei ich da eher an Sabotage denke. Merkels Abberufung, den sie Rücktritt nennen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Deutschland würde einen Dexit wirtschaftlich überleben, davon bin ich überzeugt. Italien auch. Der muss aber nicht sein. Eine EU-Reform, weniger Kompetenzen in Brüssel, eine Rückkehr zur E(W)G und die Sache wäre wieder einigermaßen im Lot. Die Wirtschaftskraft der EU-Länder ist viel zu unterschiedlich, um eine Konvergenz zu erreichen, wie sie realitätsferne Träumer auf dem Papier gesehen haben.

Die Konvergenz gab es nur bei den Zinsen. Und schon sind wir wieder beim billigen Geld und der dadurch ausgelösten Verschuldung von Privathaushalten und Staaten. Was macht man nun, wenn z. B. in Spanien und Portugal die Immobilienblase platzt? Hinzu kommen noch steigende Löhne und marode Banken in der EU. Eigentlich ist die gesamte Euro-Zone schon lange pleite.“

Yuki: „Immerhin ist Deutschland nicht Griechenland.“

Mayumi: „Am Beispiel Griechenland sieht man doch, dass die EU nicht funktioniert. Die wirtschaftlich stärkeren Staaten haben die schwächeren abgehängt. Aber um die politische Vision einer neuen Welt zu erhalten, hat man unter Deutschlands Führung zig Milliarden Hilfe in Griechenland gepumpt. Das Geld wird man nie wiedersehen. Ich vermute einen künstlich erzeugten Börsencrash in absehbarer Zeit und einen Schuldenschnitt. Die Leidtragenden werden die BürgerInnen sein.“

Yuki: „Aber das ist doch jetzt schon so. Die Sparer sind durch die Nullzinspolitik doch quasi enteignet.“

Mayumi: „Richtig. Die Banken und der Staat bedienen sich kräftig an diesem Geld.“

Yuki: „Noch mal zurück zum BIP und dem demografischen Faktor. Stimmt es, dass bei einer wachsenden Bevölkerung der Pro-Kopf BIP schrumpft, also die Menschen im Durchschnitt ärmer werden?“

Mayumi: „Das kann passieren. Die Millionen „Goldstücke“, die „einmalige Chance“, die Migranten angeblich bieten, ist die typische Nebelkerze der deutschen PolitdarstellerInnen. Geliehenes, frisch gedrucktes oder dem Steuerzahler weggenommenes Geld wird für Migranten ausgegeben, das BIP steigt, die Bevölkerungszahl wächst.

Eine Studie von Migration Watch UK hat gezeigt, dass der Beitrag von Migranten zum Pro-Kopf BIP entweder neutral oder möglicherweise sogar negativ ist. Economics Help kommt zum gleichen Ergebnis. Fazit: Einwanderer steigern demnach das BIP, aber sie steigern das BIP pro Kopf nicht. Wichtig für den Aufschwung des BIP ist es natürlich, welche Art von Migranten ins Land kommt.

Das Problem ist die mangelnde Bildung dieser Menschen. Es mag sein, dass eine gewisse Zahl wirklich Akademiker sind, die meisten sind aber einfache Menschen und zum Teil ohne Schulabschluss. Hinzu kommt noch, dass sie die deutsche Sprache nicht sprechen. Die Chancen sie jemals in den Arbeitsmarkt zu integrieren gehen gegen Null.“

Yuki: „Das klingt nach düsteren Zeiten für Deutschland.“

Mayumi: „Alles hängt davon ab, wie lange man das jetzige System noch am Leben halten will. Deutschland wäre aber gut beraten wirklich in seine Zukunft zu investieren. Also z. B. eine anständige Familienpolitik für Einheimische zu machen. Deutschland braucht Kinder, junge Familien steuerliche Entlastung und bezahlbaren Wohnraum. Das muss ich als Staat zuerst in Angriff nehmen! Aber genau das hat man bisher versäumt. Dieses Versäumnis mit Massenmigration zu lösen, wird fürchterlich in die Hose gehen. Die ersten Auswüchse sieht man schon.“

Yuki: „Ich kann schon wieder die empörten Kommentare unter diesem Beitrag sehen. Warum sind Menschen nur so verbohrt?“

Mayumi: „Du musst ihnen das nachsehen. Die wenigsten verstehen etwas von Finanzen oder Politik, reden aber trotzdem mit. Wobei sie meist nur nachplappern, was die Medien ihnen lückenhaft vorgebetet haben. Viele sehen nur die gestellten Bilder von Frauen und Kindern in Not und schon setzt der Verstand aus. Dass sie mit ihrer Hilfe Anreize für noch mehr Migration schaffen, verstehen sie nicht. Man kann davon ausgehen, dass Merkels Flüchtlingspolitik mitverantwortlich für den Tod von Tausenden ist. Ihr falsches Signal von 2015, hat viele Afrikaner im Mittelmeer ertrinken lassen.“

Yuki: „Eigentlich sind wir mit den Fragen soweit durch. Aber vielleicht magst du noch etwas zu dem von vielen Merkel-GegnerInnen propagierten „Großen Austausch“ sagen. Glaubst du auch daran?“

Mayumi: „Das ist zum Teil absichtlich benutzter Populismus, auch wenn man die Masseneinwanderung durchaus kritisch sehen muss. Als Beispiel nehme ich die von BILD veröffentlichten Zahlen zu Chemnitz, die ein Augenöffner für jeden sein sollten.

Laut BILD, man hat dort zur Abwechslung gut recherchiert, beträgt der Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung in Chemnitz lediglich 8 Prozent. Das klingt nach wenig und das ist es auch. Im Normalfall würde man diese Menschen also kaum bemerken, der Knackpunkt ist aber ihre Altersstruktur und ihr daraus resultierendes, oft aggressives Verhalten.

2008 lag der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre in Chemnitz bei 4,2 Prozent. 2018 sind es 28,1 Prozent! Jedem hätte klar sein müssen, dass das sozialer Sprengstoff ist. Was auch daran liegt, dass – von 2008 bis 2018 – die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre um 31 Prozent zurückgegangen ist. Was das bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen.“

Yuki: „Gewalt?“

Mayumi: „Auch. Es wird zu einem Konkurrenzkampf um die Frauen kommen und ich fürchte, dass die deutschen Männer diesen verlieren. Aber vielleicht werden im Osten noch mehr Menschen wach und tragen den Protest gegen Merkel in den Westen.“

Yuki: „Als Fazit kann man also sagen, dass Deutschland ärmer geworden ist.“

Mayumi: „Ja, in Bezug auf Wohlstand, Sicherheit, Bildung und Chancen für die Zukunft. Das gilt es zu ändern.“

Die beiden „Ossis“ bedanken sich fürs lesen. Viele Grüße aus Fukuoka (Japan)

Yuki und Mayumi

Gedanken einer Ausländerin: Die Chemnitz-Lüge

Als ich vor knapp 2 Jahren eine Artikelreihe über die Manipulationen von Staat und Medien begann, bin ich auf Unglauben oder dröhnendes Schweigen gestoßen. Heute sieht das kaum anders aus. Noch immer wollen viele Deutsche die Wahrheit nicht sehen. Aber in Chemnitz ist das mittlerweile anders.

Selbst im fernen Amerika haben mich die Meldungen über den Mord in Chemnitz erreicht. Ich habe geschwiegen, die Presse hat die scheinbaren Fakten geschaffen. Oder waren es doch nur wieder Lügen? Die Ereignisse in Chemnitz sind das klassische Beispiel politisch-medialer Manipulationen, wie ich sie bereits in diesem Beitrag beschrieben habe: KLICK MICH ODER LASS ES 

Das Merkel-Regime, getrieben von SPD und Linken, ging in Chemnitz gegen die eigenen Bürger vor. Das ist mein vorweggenommenes Fazit der Ereignisse, die ich nun näher erläutern will.

Der Faktencheck

Schauen wir uns die Fakten an. Daniel Hillig ist erstochen worden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Mord oder Totschlag war. Tot ist tot. Die Täter gehören einer Altersgruppe an, bei der Straftaten häufiger vorkommen. Es spielt auch keine Rolle ob sie Araber sind. Das Phänomen Gewalt ist weltweit in dieser Gruppe ein Problem.

Aus eigener Erfahrung mit Nafris und Türken weiß ich, wie viele dieser Typen ticken. Sie sind oft aggressiv und schnell beleidigt. Frauen sind für sie nur Mittel zur Befriedigung ihrer Triebe. Über Deutschland und Deutsche lachen sie nur. Feroz Khan, ein in Dresden lebender Pakistaner und erklärter Gegner von Merkels Flüchtlingspolitik, findet deutliche Worte: „Araber stellen im Öffentlichen Raum aus polizeilicher Sicht die gefährlichste Gruppe dar.“

Nun pauschal ganze Volksgruppen zu kriminalisieren wäre falsch. Das weiß auch Feroz Khan. Aber Merkels Fehlentscheidung hat auch Menschen nach Deutschland gebracht, die schon in ihrer eigentlichen Heimat kriminell gewesen sind. Und genau diesen Typen stand Daniel Hillig gegenüber. Gegen Messerstecher hat fast niemand eine Chance. Bei Bedarf erkläre ich das gern.

Der Tod hat einen Namen

Halten wir also fest, Daniel Hillig ist erstochen worden. Der junge Mann ist tot, er kommt nie wieder zurück. Aber statt darüber zu berichten, statt der Bevölkerung, den Angehörigen die Angst zu nehmen, statt sie zu unterstützen, haben die Behörden einmal mehr versagt. Der Ministerpräsident entpuppt sich als Schwätzer – Originalton Henryk M. Broder -, die dpa verbreitet die Falschmeldung eines linken Journalisten, dass es Hetzjagden auf Ausländer gegeben hat.

Damit setzt sich die Regimemaschinerie in Gang, die lediglich verschleiern und vertuschen kann. Eine Spontandemonstration von Chemnitzern wird als „Aufmarsch von Rechtsextremisten“ vermarktet. Begierig stürzen sich (linke) Journalisten auf eine kleine Gruppe Hooligans, die der Polizei den Stinkefinger und den Hitlergruß zeigen.

Niemand zeigt die vielen tausend friedlichen Chemnitzer, die schweigend ihrer Wut und Trauer Ausdruck verleihen. Stattdessen wird eine ganze Stadt und ganz Sachsen unter Generalverdacht gestellt. „Die verlorene Ehre von Chemnitz“, hat es der Journalist Roland Tichy genannt.

Die Lügner

Merkel, ihr Regierungsprecher, die SprecherInnen der Altparteien, sie alle übernehmen ungeprüft die Fakenews der dpa, dass es zu Hetzjagden gekommen sein soll. Dumm nur, der Polizei sind keine bekannt. Vielleicht werden diese nun nachgereicht, um die Lüge vor Aufdeckung zu bewahren.

Alexander Wendt / PUBLICO hat die Probe aufs Exempel gemacht und beim Sprecher von Frau Merkel nachgefragt. Die hochinteressante Antwort gibt es HIER.  Vorab: Seibert rudert halbherzig zurück.

Aber das Ziel ist erreicht, der Tod von Daniel Hillig wird unsichtbar gemacht, das Bild wird in Einzelteile zerrissen. Der Fokus richtet sich nun ausschließlich auf die angeblichen Rechtsextremisten, die unbewiesenen Übergriffe und wie böse diese Sachsen alle sind. So wird Stimmung, so wird eine Meinung gemacht.

Dem Spiegel ist das eine Titelseite wert, der Miteigentümer Jakob Augstein schreibt eine bitterböse Kolumne. Das führte zur Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Ob das Herrn Augstein interessiert, wird man noch sehen. Aber es sind Hetzer wie er, die dieses Land im Würgegriff haben. Und ich sage es noch einmal, eine echte Linke fehlt.

Auch der Politologe Professor Werner Patzelt und das kritische Wissenschafts-Portal ScienceFiles haben indes einen Aufruf an Bundeskanzlerin Angela Merkel gestartet. KLICK MICH ODER LASS ES. Merkel wird aufgefordert ihre Behauptungen zu belegen. Man darf gespannt sein, wie das Regime reagiert.

Wir sind mehr … und dümmer

Ein offenbar senil gewordener Bundespräsident bewirbt das Konzert von Linksextremen Punkbands in Chemnitz. Nein, die Rede ist nicht von den Toten Hosen. Deren Musik mochte sogar ich. Der Hosen-Frontmann Campino war stets nur ein Systempunker, dem es ums Geldverdienen ging. Aber eine vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme Band wie Feine Sahne Fischfilet in Chemnitz auftreten zu lassen ist geschmacklos und bleibt unverständlich.

Pseudolinke Hohlköpfe, die vermutlich noch bei Mutti wohnen, gröhlen bei dem Konzert im Rausch. Vermutlich wissen diese Brüllkinder nicht, dass sie quasi auf den Gräbern von Menschen tanzen. Das Konzert gegen Rechts soll übrigens kostenlos gewesen sein. Eine weitere Lüge. Daniel Hillig hat dafür mit seinem Leben bezahlt.

Gegen wirkliche Rechte zu sein, gegen Neo-Nazis ein Zeichen zu setzen, hätte jeden und auch meinen Applaus verdient. Niemand braucht Extremisten, egal aus welchem Lager sie auch sind. Aber wer die eigenen Bürger denunziert, um selbst gemachte Fehler zu vertuschen, ist in meinen Augen dumm.

Wie man eine Meinung macht

Im Anschluss zeige ich noch einmal die gängigen Techniken des Meinungsmanagements, wie sie weltweit von den Eliten / Regierungen / Medien zum Einsatz kommen. Ich empfehle noch einmal meinen Artikel, den ich HIER noch einmal verlinken will.

1. deklariere Fakten / Tatsachen als Meinungen.

2. fragmentiere die Darstellung eigentlich zusammenhängender Fakten so, dass der Sinnzusammenhang (z. B. geschichtliche Kontinuität) verloren geht.

3. dekontextualisiere Fakten. Mit dieser Methode werden Fakten aus dem Zusammenhang gerissen, der allein ihr Verständnis erlaubt. Somit werden sie zu isolierten Einzelfällen ohne politische oder moralische Implikationen.

4. rekontextualisiere Fakten. Mit dieser Methode werden Fakten in einen fremden Sinnzusammenhang eingebettet, der sie als etwas anderes erscheinen lässt, als sie tatsächlich sind. Als Beispiel kann man hier Folter und Menschenrechtsverletzungen (der USA) nennen, die durch den Kampf gegen den weltweiten Terror legitimiert worden sind. Aber Folter bleibt Folter. Sie macht keinen Unterschied.

Die Guten und die Bösen

Ich finde es gut und wichtig, dass die Chemnitzer verunglimpft worden sind. Kurze Pause, harter Schnitt. Natürlich ist das falsch! Wir sprechen von normalen Menschen wie „du“ auch einer bist.

Viele dieser Menschen haben Merkel gewählt und / oder standen für die Willkommenskultur. Nun aber wendet sich diese gegen sie, der Staat frisst seine eigenen Kinder. Vielleicht werden nach Chemnitz nun noch mehr Gutmenschen wach.

Aber Kommentare unter diversen Artikeln und Blogbeiträgen zeigen, wie fern jeglicher Realität manche Menschen noch immer sind. Diese „Frauchen“ und „Männchen“ widmen sich lieber Poesie und Blumen, der Tod von Daniel Hillig tangiert sie nur marginal.

Die Rechten

Ob der kleine Haufen „Rechter“ bei der Demo in Chemnitz echt war oder nur Provokateure vom Verfassungsschutz, wird man vermutlich nie erfahren. Aber eine gut gerüstete Polizei sperrt die einfach weg. Sofern sie darf. Diese Sache stinkt. Das haben auch die Chemnitzer erkannt. Wer also waren diese Rechten?

Boris Palmer, den ich als einzigen GRÜNEN noch für voll nehmen kann, hat dazu folgendes geschrieben: Das Problem war ein Mord. Im Vergleich damit sind Demos harmlos. Dass die Medien den Mord kaum beachten und sich fast nur noch auf den „rechten Mob“ stürzen, zeigt, dass die Medien nicht mehr objektiv sind. Wenn wir schon so viele Asylbewerber bei uns aufnehmen müssen, dann muss die Politik dafür sorgen, dass die nicht mit Messern bewaffnet jeden erdolchen können.

Dass die vor allem in Osten erstarkende AfD nun der Buhmann ist, muss kritisch betrachtet werden. Wieder spielt es keine Rolle ob man die Partei nun mag, ihre Abgeordneten sind demokratisch gewählt. Damit haben sie die gleichen Rechte und Pflichten wie jeder GRÜNE oder Linke. Leider sieht dieses Klientel das anders, das ist die linke Scheinmoral.

Dass Chemnitz noch mehr BürgerInnen mobilisiert, dass daraus ein bundesweiter Flächenbrand wird, der die herrschende Politclique aus dem Reichstag fegt, halte ich für unwahrscheinlich. Das deutsche Lamm schaut lieber Tagesschau und schweigt.

Ausblicke

Deutschland, die deutsche Gesellschaft wird mit brachialer Gewalt umgebaut. Das ist mein Fazit nach mehr als 3 Jahren Flüchtlingskrise. Es soll eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft entstehen, wie sie bereits in anderen Ländern zu beobachten ist. Dass solche Gesellschaften so gut wie nie funktionieren, ist in Frankreich, England und Schweden deutlich zu sehen. Die Probleme mit Migranten sind dort riesig.

Eine immer größer werdende Gruppe in Deutschland wehrt sich gegen den Umbau ihres Landes. Die AfD hat sich zum Sprachrohr dieser Unzufriedenen gemacht. Man kann diese Menschen als Konservative oder auch Rechte bezeichnen, das ist durchaus legitim. Sie sind kein Problem, sie bleiben demokratisch. Das eigentliche Problem sind Gruppierungen wie Der Dritte Weg und die Reste der NPD, die den Schulterschluss mit den Demonstranten suchen.

Die Duldung wirklicher Neo-Nazis, die zum Teil nicht als solche erkennbar sind, schadet den Demonstranten, Bürgerbewegungen und der AfD. Eine deutliche Abgrenzung würde den Protest in die Mitte der Gesellschaft tragen. Trotzdem hat Chemnitz nur der AfD und PEGIDA genutzt. CDU und SPD stürzen in Sachsen weiter ab.

Ausblicke 2

Die politische Landschaft in Deutschland wird sich weiter verändern. Die völlig zerrüttete SPD driftet zunehmend in die Bedeutungslosigkeit, GRÜNE und AfD gewinnen. Die Linke wird sich vermutlich spalten, die FDP braucht sowieso keiner mehr. Sie könnte schon bald für immer verschwinden. CDU und CSU bilden nur noch eine halbherzige Notgemeinschaft. Vielleicht kommt es in einigen Jahren zur Trennung und dem bundesweiten Auftritt der CSU.

Vor allem im Osten kann die AfD schon 2019 vor einer Regierungsbeteiligung stehen. Falls der (tiefe) Staat sie weiter bestehen lässt. Zur Zeit laufen massive Operationen gegen die Partei. Sollte sie das überstehen, das Personal dazu hat sie mittlerweile, ist eine Annäherung an eine entmerkelte CDU denkbar. Möglicherweise auch mit den Resten der FDP.

Merkels Migrationspolitik, der den Deutschen aufgezwungene Umbau, wird das Land auf Jahrzehnte hinaus belasten und spalten. Es kann durchaus sein, dass man sich an die Messermorde, die Vergewaltigungen und Übergriffe einer kleinen Gruppe von Migranten gewöhnen muss. Es kann auch sein, dass es zur Gegenwehr kommt. Dann wird es heftig, dann schlägt der Staat zurück.

Dabei ist Merkel nicht die Alleinschuldige, das muss man klar sehen. Die eigentlich „grüne Kanzlerin“ hat nur die Zeichen der Zeit erkannt und die CDU zu einer Art Mitte-Links-Partei umgebaut. Mit diesem Schachzug hat sie zwar ROT-ROT-GRÜN verhindert, aber ihre Stammwähler aufgegeben. Die wandern nun in Scharen zur AfD.

Nur ein sofortiges Ende der Migration in die Sozialsysteme und ein verändertes Asylgesetz könnte die Folgen der Krise mildern. Ebenso müsste es zwingend zu einer Remigration abgelehnter Asylbewerber kommen. Die Duldung von Kriminellen ist auf jeden Fall sofort zu stoppen.

Fragen

Die Revolution frisst ihre Kinder, der (tiefe) Staat zeigt sein wahres Gesicht. Teile und herrsche funktioniert wunderbar, wie Chemnitz deutlich zeigt. Diesmal hat der Staat noch gewonnen. Fraglich nur, wie lange das noch geht. Was wird die nächste Lüge sein, welche Stadt das nächste Chemnitz, wer das nächste Opfer?

 

Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Linke fehlt

„Wenn die Linke fehlt“, lautet der Titel eines Buches, das der emeritierte Philosophieprofessor Domenico Losurdo geschrieben hat. Der Mann ist Italiener, der Mann ist auch Marxist. Genau das macht dieses Buch aus meiner Sicht so spannend. Empfehlen kann ich es trotzdem nur bedingt. Der normale Pseudolinke wäre damit intellektuell überfordert. Mit diesem Satz kommen wir schon zum Kern des Themas, dass in Deutschland eine wirkliche Linke fehlt.

Nun möchte ich „Linke“ aber auf meine Weise definieren, denn Kommunismus lehne ich entschieden ab. Diese Ideologie hat mehr als 100 Millionen Menschen den Tod gebracht. Mein Herz schlug für die Umweltgrünen und eher konservative Sozialdemokraten. Was aus denen geworden ist kann jeder sehen. Auch die LINKEN, jenen tuberkulösen Auswurf der SED, braucht niemand mehr.

Linke Schlepper

„Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.“

Die meisten werden diese Zeilen kennen. Was aber derart positiv klang, haben Revolutionäre ins absolute Gegenteil verkehrt. Massenmord und Straflager sind nun mal keine legitimen Mittel, um eine andere Meinung zu unterdrücken. In Deutschland und Europa gibt es zwar noch Demokratien, aber eine immer stärkere Meinungsdiktatur, die aus dem Niedergang der linken Hegemonie entsteht.

Schaut man sich die Debatten im Bundestag an wird schnell klar, dass diese LINKEN die HelferInnen von Schleppern und Schleusern sind. Einem in den Niederlanden lediglich als Sportboot registrierten NGO-Schiff, das sich illegal in libyschen Gewässern aufhält und dort gegen die ausdrückliche Anweisung der libyschen Küstenwache Migranten aufnimmt, die Berechtigung zuzugestehen einen europäischen Hafen anzulaufen, zeugt von einem seltsamen Rechtsverständnis dieser Truppe.

Die Helfershelfer

Die LINKEN und auch die GRÜNEN machen sich mit der Befürwortung solcher Aktionen somit zu HelfershelferInnen der Schleusermafia. Weniger aus humanitären Gründen, dahinter steckt eiskaltes Kalkül. Mit Migranten kann man nämlich gutes Geld verdienen, das ist der eigentliche Hintergrund. Alle NGO-Schiffe sind also zu beschlagnahmen und die Besatzung vor Gericht zu stellen. Nachahmer wird es danach wenige geben. Es sei denn, dass die deutsche Marine sich ebenfalls weiter als Schleuser betätigen will.

Wer nun empört das Näschen rümpft und mich der Herzlosigkeit beschuldigt, dem erkläre ich gern was Seenotrettung wirklich ist. Das Seerecht gilt für in Not geratetene Schiffe auf hoher See und ist natürlich auch vor der Küste anwendbar. Mit dem Unterschied, dass sich Migranten entweder bewusst in Seenot bringen, oder in diesem Fall gebracht werden. NGO-Schiffe können also durchaus helfen, sie sind sogar dazu verpflichtet. Allerdings müssen sie die nun Geretteten in den nächsten Hafen bringen. Und der ist nun mal nicht in Europa, sie müssen die libysche Küste anlaufen.

Falsche Argumente

NGO-Besatzungen und LINKE werden nun behaupten, dass Libyen kein sicheres Land für die Menschen gewesen ist und man sie aus diesem Grund nicht zurück bringen kann. Sie werden ebenfalls behaupten, dass die Migranten bei der Rettung deutsches Staatsgebiet betreten. Dass viele dieser Migranten bereits seit Jahren sicher in Libyen leben, verschweigen sie dabei gern. Stattdessen stellt sich ein Schauspieler in den Bundestag und fordert mit hochrotem Köpfchen, diese Menschen umgehend nach Deutschland zu bringen.

Was dem Buben nicht bewusst ist, vielleicht hat er auch einfach nur verdrängt, die Lifeline fuhr nicht unter deutscher Flagge und ist in den Niederlanden lediglich als Sportboot registriert. Soweit mir bekannt ist besitzt der Kapitän lediglich einen Sportbootführerschein und hat sich daher illegal aufs offene Meer begeben.

Wer die Gefahr sucht

Die Beschlagnahmung des Schiffes ist somit also rechtlich abgesichert, das lebenslange Verbot für den Kapitän ein Schiff zu führen sollte nur Formsache sein. Eventuell wird er sogar wegen Piraterie angeklagt. Eine erbärmlichere Verdrehung der Fakten durch linke Abgeordnete, hat man selten gesehen. Wer, so fragt man sich, hat die eigentlich gewählt?

Sind Deutsche mittlerweile so verblödet, dass ihnen der gesunde Menschenverstand fehlt? Nicht die italienische Regierung hat die Migranten mit ihrer Weigerung die Lifeline einlaufen zu lassen in Gefahr gebracht, das war die Besatzung des NGO-Schiffes selbst. Was in Deutschland stets übersehen wird, die NGO-Schiffe kreuzen vor der libyschen Küste und setzen Funksprüche ab, die von Schleusern abgehört werden. Erst dann werden die Migranten in dafür völlig untaugliche Schlauchboote gesetzt und aufs Meer geschleppt.

Der Tod hat einen Namen

Meist werden sie dann ihrem Schicksal überlassen, was bei hohem Wellengang zum Tod durch Ertrinken führt. Es gibt aber auch bestätigte Berichte darüber, dass die Schleuser selbst ihre „Ware“ an Bord der NGO-Schiffe bringen. Und mehr als eine Ware sind Afrikaner für diese nicht. Sie werden widerrechtlich an Bord genommen und bewusst Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt. Nachschub gibt es in Millionenhöhe, das Geschäft mit dem Tod wird also weiter blühen.

Nur die wenigsten Afrikaner sind wirklich politisch Verfolgte. Wer um einem Bürgerkrieg zu entkommen über die Grenze ins Nachbarland flieht, ist dort bereits sicher. Er muss also keine 5.000 km durch mehrere afrikanische Staaten reisen, in Italien erstmals europäischen Booden betreten und nun durch Österreich weiter nach Deutschland ziehen, um genau dort Asyl zu beantragen. Rechtlich ist das ausgeschlossen. Leider macht Merkels illegale Aussetzung des Dublin-Abkommens genau das zur Zeit möglich.

Neues Deutschland

Deutschland braucht wieder „Linke“, die diesen Namen auch verdienen. Aber keine grünen SozialromantikerInnen oder Altkommunisten. Linke, das sind für mich Sozialdemokraten vom Format eines Willy Brandt und Helmut Schmitt. Andrea „Bätschi“ Nahles und Olaf „Bubi“ Scholz gehören nicht dazu.

Was Deutschland aber ebenso braucht, sind wirkliche Konservative. Nachdem nun auch Seehofer und die CSU kläglich versagten, besetzt diesen Part weiterhin die AfD. Auf der linken Seite sieht es düster aus, mit Staatsschauspielern und grünen Koksern ist kein Blumentopf zu gewinnen. Aproppos AfD, zu deren Fan man glatt werden könnte, wenn man sich die Debatten im Bundestag anschaut. Die Partei besetzt mittlerweile auch linke Positionen. Absurder geht es kaum.

I have a dream!

Ich habe einen Traum, der in Deutschland vorerst ein Traum bleiben wird. In diesem Traum verbündet sich Sahra Wagenknecht mit Boris Palmer und holt auch Alice Weidel mit ins Boot. Gemeinsam gründet man eine Art Zweckbündnis, dem sich auch Teile der CSU und FDP anschließen könnten. Vielleicht besinnen sich auch einige SozialdemokratInnen darauf, dass es eine Alternative zu Merkel gibt und stürzen diese Frau.

Ich fände es spannend eine solche nationale Notgemeinschaft zu sehen, die aus „Linken und Rechten“ besteht, die, wenn man es genau betrachtet, sehr oft die gleichen Ziele haben. Nur ein neuer Bundeskanzler oder vielleicht auch Präsident, müsste aus einem anderen Lager kommen. Am besten sollte „er“ kein Berufspolitiker sein.

Der strategische Kompromiss

„Die spinnt, die Japanerin!“, mögen sich nun einige denken und geifernd Zeter und Mordio schreien. Aber ich denke lediglich strategisch. Das kann funktionieren, wie man am Beispiel Italiens sieht. Wie das endet kann ich nicht sagen. Alle müssten Kompromisse eingehen. Die aber auf jeden Fall besser wären, als die momentane Situation.

Wer nun als Kommentar „Ach Mayumi, das ist nur ein schöner Traum“, unter diesen Beitrag setzen will, dem fehlt der Wille zu Visionen. Ich zumindest habe diese noch.

Gedanken einer Ausländerin: Die dummen Deutschen

„Flüchtlinge braucht und muss man nicht integrieren, denn sie gehen in ihr Heimatland zurück, sobald der Fluchtgrund nicht mehr gegeben ist“, steht als Kommentar unter einem Artikel der Epochtimes. Dort hat man einmal mehr Hamed Abdel-Samad zitiert, der seit Jahren vor dem (politischen) Islam und islamistischen Fanatikern warnt. Bewusst habe ich „politischen“ in Klammern gesetzt, der Islam ist nun mal eine politische Ideologie.

Hamed hat der WELT ein Interview gegeben, auf dass ich – da kostenpflichtig – nicht verlinke. Ich achte diesen Mann, der bereits mehrere Bücher geschrieben hat, die ich Interessierten ans Herz legen möchte. Zwar sieht Hamed einiges noch immer blauäugiger als andere, aber in der Sache hat er nun mal recht. Was ihn zu einem Leben unter Polizeischutz verurteilt hat. Ohne deren Hilfe kann er keinen Schritt mehr in der Öffentlichkeit gehen.

Die gescheiterte Integration

„Integration ist gescheitert“ – Abgehängte der muslimischen Welt kommen nach Europa“, lautet die Überschrift bei der Epochtimes, mit der ich so meine Probleme habe. Richtig ist, dass wirklich reiche Syrer, die ich stellvertretend für alle Asylbewerber und Migranten nennen will, lieber in der Nähe ihrer Heimat bleiben. Aber zumindest ein Teil der illegal nach Deutschland eingereisten sind keine armen Schlucker, wie uns das linksgrüne SozialromantikerInnen seit Jahren verkaufen.

Die Kämpfe in Syrien sind so gut wie beendet. * Der Fluchtgrund vieler ist also weggefallen. Dass die wenigsten dank deutscher Vollalimentierung Anstalten für eine Rückkehr machen geht ebenso unter, wie die meist verschwiegenen sexuellen Übergriffe. Spricht man das in Deutschland an, wird meist nur abgewunken und über tragische Einzelfälle fabuliert.

Diese täglich und problemlos bei der Polizei recherchierbaren Fälle zeigen das erschütternde Bild importierter Gewaltkriminalität. Die oft genug auch unter den verschiedenen Nationalitäten selbst zu finden ist. Ein Syrer mag vielleicht keinen Afghanen und umgekehrt. Geschäftemacher werben bereits mit speziell auf Frauen zugeschnittene Selbstverteidigungskursen. Besser für alle Deutsche wäre Nachhilfe in Politik.

Ein Artikel in der Basler Zeitung zeigt eine Realität, über die deutsche Medien selten bis nie berichten. „Gekommen, um zu profitieren“ heißt es dort. Ich lasse den Bericht unkommentiert.

Sozialparadies Deutschland

Die BILD schreibt: „Laut Bundesagentur für Arbeit gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-Empfänger. Davon waren 2,03 Millionen (34,3%) Ausländer. Fast die Hälfte von ihnen (959.000) stammen aus nichteuropäischen Flüchtlingsgsländern. Die größte Gruppe stellen Syrer mit inzwischen 588.301 Hartz-Empfängern.“ Die man auch in Prozent, im Gegensatz zur Zahl der BILD, von der Gruppe der 2,03 Millionen AusländerInnen berechnet werden sollten. Aber knapp 29 Prozent sind schockierender, als die Zahl der BILD.

Menschen aus insgesamt 193 Ländern beziehen in Deutschland Sozialleistungen. Diese Zahl ist verstörend. Eine Nation zahlt damit jene Erbschuld ab, mit der man sie seit Jahrzehnten in Geiselhaft genommen hat. „Man“, sind auch die Linken, die sich im Glanz des eigenen Scheiterns feiern und nun, nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Neuregelung der Grundsteuer, die gierigen Finger lecken.

Die meisten Deutschen werden mit den nackten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit überfordert sein. Niemand fragt, wie viele der 65 Prozent deutschen Bezieher von Hartz IV-Leistungen noch einen Migrationshintergrund haben. Ich sage an dieser Stelle, dass (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung minus Ausländer) nur relativ wenige Deutsche solche Leistungen beziehen (die Gesamtzahl liegt bei etwa 5,6 Prozent) , aber 20 Prozent der Ausländer, deren aktuelle Zahl bei etwa 10,6 Millionen liegt. Tendenz weiter steigend.

Davon nun „Fremdenhass“ oder „Faulheit“ abzuleiten ist so dumm wie falsch. Aber ein Analphabet oder Ungelernter hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt so gut wie keine Chancen. Das muss man ebenso klar ansprechen, wie die deutschen Sozialschmarotzer, von denen es natürlich auch einige gibt.

Zuwanderern die gleiche Summe zu gewähren, für deren Auszahlung ein arbeitslos gewordener Deutscher viele Jahre Beiträge zahlte, ist das denkbar schlechteste Signal. Auf der einen Seite schafft es weitere Begehrlichkeiten, auf der anderen Seite entsteht blanker Hass.

Deutsche Qualitätsmedien wollen mittlerweile eine verstärkte Ausreise von Syrern wahrgenommen haben. „Es reisen viel mehr aus, als neue kommen“, heißt es sinngemäß. Was verschwiegen wird, wer danach zu uns kommt.

Die müde Nation

Deutschland ist müde geworden. Zu viele Menschen sehnen sich nach Erlösung durch den Tod. Das könnte man zumindest glauben, wenn man in die grauen Gesichter der Menschen sieht. Jung, das sind nur die anderen, die aus fremden Kulturen nach Deutschland und Europa strömen, um das Blut dieses Volkes aufzufrischen. Hat jeder die Ironie erkannt?

Man fragt sich wie naiv Deutsche sein können, um den Fehler zu übersehen. Die schiere Masse an falscher Zuwanderung kann Deutschland völlig verändern. Und im Gegensatz zu meinen ParteifreundInnen von den GRÜNEN sage ich: „Nein, das ist nicht schön!“ Aber Linke und GRÜNE hatten schon immer Verständnisprobleme, wenn es um die eigene Kultur und /oder Finanzen geht.

Schuld daran sind auch ihre Eltern, die 1968 lieber vom Berliner Verfassungsschutz gesponsorte Molotow-Cocktails auf Lieferwagen der Springer-Presse warfen und diverse kommunistische Massenmörder hofierten, als einen Abschluss auf der Universität zu machen. Nimmt man nun das eingesetzte Meinungsmanagement hinzu, das durch die GEZ in Deutschland sogar staatlich finanziert worden ist, hat man eine gewisse Ahnung von der herrschenden Manipulation.

Die dummen Deutschen

Vor diesem Hintergrund kann man Deutschen eigentlich keinen Vorwurf machen, wenn sie politisch ungebildet sind. Man kann aber sagen, und das werde ich ihnen stets zum Vorwurf machen, dass viele jedem Versuch der Aufklärung widerstehen. Über Merkel zu schimpfen, aber weiterhin CDU zu wählen, ist wie der Blick auf das bereits gezückte Messer. Zur Zeit gibt es nur einige wenn auch schmerzhafte Schnitte, aber der finale Stich kommt bestimmt. Messerattacken sind übrigens in mehr als 95 Prozent aller Fälle tödlich. Das nur so nebenbei.

Nennenswerte Veränderung im System wird es schwerlich geben. Die AfD hat kein Konzept. Stramme ParteisoldatInnen der Altparteien klammern sich an ihre Posten und verweigern jeglichen Diskurs mit politischen GegnerInnen. Stattdessen werden schnell neue Gesetze geschaffen (NetzDG) und KritikerInnen im Bundestag ausgelacht.

Der dumme Deutsche schaut zu, oder besser gesagt weg. Der Satz „Störe meine Kreise nicht!“, bekommt eine tragische Bedeutung. Gut zu beobachten auch im Internet, für das ich stellvertretend Facebook und Blogs nennen will. Bewegt man sich im politisch korrekten Mainstream, ist alles gut. Wer davon abweicht, wird mit dröhnendem Schweigen oder einer Hexenjagd bedacht.

Die Hirntoten

Frauen, das sollte jeder wissen, reagieren empfindlicher auf soziale Ausgrenzungen als Mann. Im Bestreben um Harmonie sind sie daher eher geneigt sich anzupassen, was sehr oft und sehr geschickt zu ihrer Instrumentalisierung durch politische Parteien (Richtungen) verwendet wird.

Nicht umsonst sind es oft Frauen, die bei Krisen als ehrenamtliche Helferinnen an vorderster Stelle stehen, oder sich vor Hass geifernd als Aktivistinnen missbrauchen lassen. Die Richtung spielt dabei keine Rolle, das System hat diese Hirntoten erschaffen.

Zu beobachten ist diese Klientel aktuell bei jenen Demonstrationen, die Merkel und die importierte Migrantengewalt als Hintergrund haben. Das kreischende Jungvolk der Antifa, das so oder ähnlich auch als HJ (Hitlerjugend) oder FDJ (Freie Deutsche Jugend) durchgehen könnte, stammt oft (siehe oben) aus einem vorbelasteten Elternhaus.

Aufbruch ins Morgen

„Der Osten rollt“, ist der Titel eines Liedes, das in diesen Tagen neue Bedeutung erhält. So ist es wieder der Osten, der gegen die aktuelle Politik auf die Straße geht. Aber zumindest bei PEGIDA macht sich dank behördlicher Zermürbungstaktik eine gewisse Verzweiflung breit. Man erreicht dort keine Massen mehr. Das liegt klar an eigenen Fehlern und der oft fehlenden Abgrenzung gegen einige rechte Extremisten, die es in den Reihen der DemonstrantInnen gibt.

Primär ist es die Macht des Staates, der über Verfassungsschutz und Polizei Kontrolle ausübt, die einen Erfolg verhindert. Man lässt die „Störenfriede“ einfach gewähren und schlägt irgendwann zu. Oft subtil und in Form von gesetzlichen Hindernissen, oft auch mit Anzeigen gegen die VeranstalterInnen, oder eingeschleusten V-Männern. Der größere Fehler, der bereits nach dem Fall der Mauer zu beobachten war, liegt in der Zersplitterung der Widerstandsbewegung. Genau daran sind bereits viele Revolutionen gescheitert.

Ein kleinerer Teil der Merkel-GegnerInnen besteht aus Intellektuellen, deren Ausführungen für einfache BürgerInnen zu abgehoben sind und die sich eher selten zu den Plebejern gesellen. Dabei käme ein parteiübergreifendes Miteinander besser an, als elitärer Hochmut oder gegenseitige Denunzierung. Leider scheinen die Deutschen auch dafür zu „dumm“ zu sein, was bereits die alten Germanen vor einigen tausend Jahren bewiesen. Die haben sich auch lieber gegenseitig umgebracht. Was wäre, wenn man das in Deutschland endlich ändert?

Die aktuelle Lage in Syrien blieb bewusst unerwähnt.

Gedanken einer Ausländerin: Die Nazis kommen! – Ein deutsches Medienmärchen

Fast täglich senden mir besorgte Freundinnen „Lageberichte“, die mich über Merkels Politik und deren Folgen informieren. Einhelliger Tenor: „Deutschlands Zukunft wird geopfert, um den Willen einer Frau durchzusetzen.“ Ich sehe das anders. Zwar erleben wir Merkels Willen, die Deutschland im Sinn einer Staatsratsvorsitzenden regiert, aber auch sie ist nur eine Marionette.

Sozialromantiker vs Realos

Boris Palmer und Sahra Wagenknecht sind die einzigen „Linken“, mit denen ich noch einigermaßen konform gehen kann. Aber sie sind isoliert und werden als „Verräter“ bezeichnet. Das wirklich böse Wort „Nazi!“ auszusprechen, hat bisher noch keiner gewagt. Das sparen sich linke SozialromantikerInnen für AfD-PolitikerInnen und normale BürgerInnen, die aus Angst um ihre Kinder demonstrieren.

Ein Teil meiner FreundInnen sind GRÜNE oder Linke. Im Gegensatz zu den weltfremden Abgeordneten im Bundestag zählen sie zur Realo-Fraktion. Auch wir wollen wirklichen Flüchtlingen helfen. Aber unser Fokus liegt auf Angehörigen der LGBT-Community und Christen, die ihre sexuelle Orientierung und ihren Glauben verbergen mussten.

Als überwiegend lesbische Frauen, haben wir den unkontrollierten Zustrom junger Männer schon im Herbst 2015 kritisiert. Warum ist klar, das Frauenbild im Islam ist archaisch. Wir haben, im Gegensatz zu vielen unserer Hetero-Schwestern, die Gefahr sofort erkannt. Nur wenige haben auf uns gehört, den Preis dafür zahlt Deutschland täglich.

Mediale Gleichschaltung

Der Journalist Matthias Mattusek findet auf der Leipziger Buchmesse deutliche Worte zur Flüchtlingskrise und Willkommenskultur. Ganz offen spricht er von einer „gespenstischen, selbst auferlegten Gleichschaltung der Medien, die sich in einer Weise konformistisch verhalten hätten, wie die DDR-Presse.“ Wer Beweise fordert sollte die Studie der Otto-Brenner-Stiftung lesen. Demnach haben fast 83 Prozent der deutschen Medien im Sinn der Regierung über die Krise berichtet.

Der erste Schock kam mit der Kölner Silversternacht, danach begann diese Phalanx langsam zu bröckeln. Aber noch immer schreibt ein Großteil der Presse positiv über Deutschlands Sonderrolle. Getreu dem Motto „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“ Das haben mehrere deutsche Mädchen mit dem Leben bezahlt.

Zwar hat die linke Presse noch gejubelt, als endlich ein Deutscher der Täter im Fall der erst 14 Jahre alten Keira war, aber diese Freude ist unter den Messerstichen eines Afghanen gestorben, der nun in Flensburg Mireille ermordet hat. Wie viele sogenannte Einzelfälle müssen folgen, bis die Politik endlich Konsequenzen zieht?

Vermutlich werden nun erneut handverlesene und eilig in Talkrunden geholte ExpertInnen erklären, dass auch dieser Täter traumatisiert durch Bürgerkrieg und Flucht gewesen ist. Der deutsche Michel wird das so lange glauben, bis es die eigene Tochter trifft. Vielleicht sollte man besser auf einen wirklichen Experten hören, der genau dieses Thema angesprochen hat.

„In der Psychologie werde angenommen, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20 Lebensjahr, aber eigentlich schon bis zum 12 Lebensjahr ausdifferenziert sei“, hat der Psychiater Dr. Christian Peter Dogs. „Charakter, Temperament und Persönlichkeit seien danach kaum noch zu verändern.“

 

 

Lückenpresse

Anke (Name geändert), die schon bei der ersten Demonstration in Kandel war, ist auch  am 03.März dabei und hat sich  die „Nazis“ angesehen. Offizielle Zahlen sprechen von 4.500 Menschen. Natürlich durchweg Rechtsextreme. Kurze Pause, harter Schnitt.

Polizeibericht Kandel: „Etwa 4.500 Personen demonstrierten nach Schätzungen der Polizei am Samstagnachmittag bei vier Versammlungen in Kandel. Das polizeiliche Einsatzkonzept sah vor, mögliche Ausschreitungen zwischen gewaltbereiten Demonstranten aus der rechten und linken Szene bereits bei der Anreise zu verhindern und das Versammlungsrecht für alle Teilnehmer zu gewährleisten.“ Das klingt nüchtern und besser, als es die Systempresse verlauten lässt.

„AfD und Rechtsextreme demonstrieren in Kandel“, schreibt t-online. Unverständnis bei Anke, der ich die Schlagzeile maile. „Das ist eine absolute Frechheit!“, schreibt sie. „Ich bin doch kein Nazi!“ „Waren AfD-PolitikerInnen dort?“, will ich wissen, was Anke bejaht. „Wo ist das Problem?“, fragt sie. „Werden Morde mit der politischen Meinung aufgerechnet? Auch Linke haben ihre Opfer schon immer instrumentalisiert.“ Was absolut der Wahrheit entspricht, aber bekanntlich bestimmen die (Wahl)Sieger was in einem Land geschieht.

Bevor es weitergeht eine Analyse der Überschrift, die nur als manipulativ und suggestiv zu bezeichnen ist. Sie impliziert ganz im Sinn eines linken Hetzblattes, dass in Kandel AfD-Mitglieder und Rechtsextreme gemeinsame Sache machen und stellt sie damit auf eine Stufe.

Der SWR schießt den Vogel ab und behauptet unter der Überschrift Flagge zeigen gegen Rechts: „Rund 3.500 Rechtsextreme haben am Wochenende in Kandel (Kreis Germersheim) gegen die Flüchtlingspolitik demonstriert …“ Eine glatte Lüge. Wie war das noch mit den fast 83 Prozent?

Die Radikalen

Anke ist Lehrerin mit Hauptfach Sozialkunde und Deutsch und verneint vehement, dass es dort lediglich Rechtsextreme gab. Dazu gleich mehr. Videos zur Demo in Kandel finden sich haufenweise. Sie zeigen deutlich, dort demonstrierten überwiegend normale BürgerInnen. Aber vermutlich hat der SWR nur das Wort rechtsextrem nicht verstanden. So wenig wie Malu Dreyer, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Nachhilfe kommt vom Verfassungsschutz:

In der politischen Auseinandersetzung werden die Begriffe „rechtsextrem“ bzw. „rechtsradikal“ häufig synonym verwendet. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Abgrenzung zwischen (Rechts-)Radikalismus und (Rechts-)Extremismus klar definiert.

„Als extremistisch werden die Bestrebungen bezeichnet, die gegen den Kernbestand unserer Verfassung – die freiheitliche demokratische Grundordnung – gerichtet sind. Über den Begriff des Extremismus besteht oft Unklarheit. Zu Unrecht wird er häufig mit Radikalismus gleichgesetzt. So sind z.B. Kapitalismuskritiker, die grundsätzliche Zweifel an der Struktur unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung äußern und sie von Grund auf verändern wollen, noch keine Extremisten.

Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Zielvorstellungen realisieren will, muss nicht befürchten, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird; jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkennt.“

Zurück zu Kandel, zurück zu den angeblichen Extremisten. „Waren viele davon da?“, will ich wissen. „Nein“, schreibt mir Anke. „Wie schon bei der letzten Demo, habe ich einige komische Gestalten gesehen, die Parolen gerufen haben. Aber das war wirklich nur kurz, die Mehrheit der Demonstranten waren normale Bürger!“ Ja was bitte stimmt denn nun? Vielleicht sollte ich beim nächsten mal selbst nachschauen und darüber berichten.

Märchenstunde

Maria, Mia und nun Mireille stehen stellvertretend für alle deutschen Opfer der Flüchtlingskrise. Und deren Zahl steigt weiter an. Das ist keine Lüge und vor allem keine Hetze, die Übergriffe sind traurige Realität. Es ist die Qualität der Straftaten, die Migranten von deutschen Tätern unterscheiden. Das Messer sitzt nun einmal locker in einer Kultur, die auf Gewalt und Stärke basiert.

Das Märchen der hochqualifizierter Flüchtlinge, hat schon der aus Syrien stammende Professor Bassam Tibi ad absurdum geführt. Wörtlich sagte er 2016: „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“

In einem Essay, das ganz bezeichnend nicht in der deutschen Presse erschien, geht Professor Tibi noch einen Schritt weiter. „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Noch bevor Robin Alexanders Buch „Die Getriebenen“ erschienen ist, habe ich vor Merkels Politik der offenen Grenzen gewarnt. Als Beispiel nenne ich meinen im Oktober 2016 veröffentlichten Beitrag „Die Diktatur des Narrativs“, der mir neben Zustimmung auch offene Ablehnung einbrachte. Heute, im März 2018, frage ich, wo all die KritikerInnen geblieben sind.

Gewalt hat einen Namen

Dass vielleicht doch die völlig andere Kultur, die soziale Prägung ein Grund dieser Morde ist, auf diese Idee wollen nur wenige in Deutschland und in der Regierung Merkel kommen. Stattdessen werden KritikerInnen als „Fremdenfeindlich“ und „Rassisten“ denunziert. Aber der Islam ist keine Rasse und Islamismus kein herausgelöstes Teil. Sonst hätte es auch einen Christianismus gegeben und der hat als Begriff niemals existiert.

Christen wie Muslime haben seit jeher im Namen ihres unbeweisbaren Schöpfergottes Gräueltaten ausgeführt, die meist einen politischen Hintergrund hatten. Aber während Christen die Aufklärung kennen, ist die im Islam noch immer unbekannt.

Der marxistische Wissenschaftler Hartmut Kraus, der die Ideologie des Islam heftig kritisiert, wird von seinen GegnerInnen zum „Nazi“ abgestempelt, was viel über den Intellekt jener verrät, die er in nüchterner Gelassenheit als „Pseudolinke“ bezeichnet. Warum, so fragt man sich, darf das Christentum kritisiert werden, der angeblich so friedliche Islam dagegen nicht.

Götter und Rassisten

Zum größten Teil liegt das an jenen Fanatikern, die den Koran als Wort ihres unbeweisbaren Gottes ansehen. Ich kenne in Deutschland geborene Muslime, die den Kopf darüber schütteln und den Koran für eine Art Märchen aus 1001 Nacht halten. Den Koran hat kein Gott geschrieben, das waren Menschen ihrer Zeit. Diese haben eine politische Ideologie geschaffen haben, die „Unterwerfung“ heißt.

Fanatiker, die es in allen Kulturen gibt, haben den Koran für ihre politischen Zwecke missbraucht, um andere zu unterdrücken. Am einfachsten geht das natürlich bei den eigenen Frauen, die nur noch Menschen zweiter Klasse sind. Iran, Afghanistan und Saudi-Arabien sind erschreckende Beispiele dafür. Aber deutsche Feministinnen bejubeln das Kopftuch als Befreiung. Wer das kritisiert gilt als „Rassist!“

Bei jedem Opfer, egal ob Frau oder Mann, das einem feigen Mord zum Opfer fällt, werde ich zorniger. Ebenso bei jedem Aufmarsch der Antifa, die normale  BürgerInnen beschimpfen und „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ rufen. Und doch wäre ich an ihrer Seite, wenn es wirklich gegen Nazis ginge.

Dumm nur, die sind schon lange tot. Die Glatzen mit den Springerstiefeln sind eine (vom Verfassungsschutz geführte) Minderheit. Wer das bezweifelt, der darf sich gern über die Geschichte der NPD informieren. Einer ihrer Gründer, Adolf von Thadden, war ein V-Mann des britischen Geheimdienstes MI6.

Deine Meinung – Meine Meinung – Eine Meinung?

Das Kandeler Frauenbündnis, das nach der Ermordung Mias gegen sexuelle Gewalt protestiert, sieht sich massiver Kritik gegenüber, die auch von anderen Frauen kommt. Angesichts der vielen Morde fällt Neutralität schwer. Hier hilft intensive Recherche. Thematisiert haben die Gegnerinnen des Kandeler Bündnisses:

„Es ist kein Bündnis für Frauen. Es ist eine perfide Art und Methode, offener Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Frauenfeindlichkeit einen Schafspelz überzuziehen. Hier wird nicht sexualisierte Gewalt angeprangert, hier wird ein existentielles Thema für fragwürdige politische Zwecke instrumentalisiert.“

Natürlich ist es legitim eine Meinung zu haben, aber wer ein „existentielles Thema für fragwürdige politische Zwecke instrumentalisiert“ ist offensichtlich. Wo ist die Bereitschaft zum Diskurs, dem gemeinsamen Schulterschluss? Das Bündnis hat sich zu den Vorwürfen geäußert und mit Humor die wahren Frauenfeinde entlarvt. Gut finde ich, dass die Kandeler Frauen nun auch die sexuelle Gewalt von Deutschen ansprechen. Diesen Vorwurf hatte ich vor einer Weile der Aktion #120db gemacht, die nicht explizit darauf verwiesen hat.

Wohin Ausgrenzung führen kann, was es bedeutet, wenn sich die mediale Macht auf normale BürgerInnen stürzt, darf jeder im Selbstversuch praktizieren, indem er sich zum Schein als AfD-WählerIn zu erkennen gibt. Ungefährlich ist anders. Ich prognostiziere gewisse Probleme und das ist noch harmlos ausgedrückt.

Audiatur et altera pars

„Audiatur et altera pars – Man höre auch die andere Seite“, ist ein Grundsatz römischen Rechts, das seine Entsprechung im deutschen Grundgesetz findet: „Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.“  Oft verweigern Linke dieses Recht. In vielen Diskussionen, die ich im Kreis meiner linksgrünen FreundInnen führte, habe ich diese Unsitte festgestellt. Was leider auch für viele Rechte gilt, die auch nur Parolen brüllen.

Wobei das kein exklusives Problem politischer AktivistInnen ist, wir sprechen von einem deutschen Problem. Voltaire hat einmal (sinngemäß) gesagt: „Ich hasse, was du sagst, aber ich werde mich immer dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ In Deutschland heißt der Satz anders: „Ich hasse, was du sagst, und ich werde Mittel und Wege finden, dich von künftigen Diskussionen auszuschließen!“

„Den deutschen Debatten fehlt es generell an Toleranz“, sagte der der Historiker Heinrich August Winkler. Genau so habe ich in den letzten Jahren viele Kommentare erlebt. Persönliche Angriffe und / oder Beleidigungen statt wirklicher Argumentation sind ein Armutszeugnis.

Fazit: Sich sachlich zu streiten, den Austausch zu suchen, all das kann belebend für die eigene Meinung sein. Aber selbst im Zeitalter von Globalisierung und Internet, ist Hegels Philosophie der Dialektik noch immer (wieder!) weitgehend unbekannt. Ein erneutes Armutszeugnis.

Vielleicht versteht der Konservative im Diskurs die Motive eines Linken besser, wenn der das Kapital kritisiert und gegen den Faschismus wettert. Und vielleicht werden weltoffene Linke einen Verbündeten bei einem Konservativen finden, wenn es gegen den Neoliberalismus und Gewalt gegen Andersdenkende geht.

Vielleicht erkennen nach einer Weile beide, dass man wirklichen Kriegsflüchtlingen auch weiter helfen kann, aber die unkontrollierte Einwanderung von reinen Wirtschaftsmigranten zur Überforderung der Gesellschaft und enormen Spannungen führt. Die Bombe tickt beständig.

Ganz bestimmt muss sich dafür einiges in Deutschland (Europa) ändern. Den Anfang haben nun Autoren, Publizisten, Künstler und Wissenschaftler mit einer gemeinsamen Erklärung gemacht. Vielleicht ist das der zaghafte Neubeginn für ein Umdenken in Politik und Presse.

Gedanken einer Ausländerin: Der instrumentalisierte Protest

Politische Systeme sind gekennzeichnet durch eine ständige konflikthafte Interaktion zwischen Herrschern und Beherrschten. Man könnte auch sagen „Politik wird auf der Straße gemacht.“ Wie das in totalitären Staaten endet ist bekannt. Dort wird Protest oft mit dem Tod bestraft.

Für Demokratien ist die Austragung dieser Interaktion zwischen gesellschaftlichen Gruppen und politischen Eliten kennzeichnend. Sie reicht von Streiks, Demonstrationen bis hin zu zivilem Ungehorsam und Gewalt. Und dann gäbe es noch das Bürgerforum in dem Abgeordnete mit ihren WählerInnen sachlich diskutieren.

Protest!

Deutschland im Jahr 1968. Ein junger Mann steht im Mittelpunkt des Protestes gegen das Establishment. Sein Name: Rudi Dutschke. Ohne ihn geht nichts beim Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS), sein Gesicht ziert die Boulevardblätter, die BILD hat ihn zum Staatsfeind erklärt.

Der Protest von Dutschke und seinen GesinnungsgenossInnen richtet sich gegen Vietnamkrieg, Hochschulpolitik, die Notstandsgesetzgebung und letztendlich gegen den, nach Auffassung der SDS, autoritären Staat. Für Dutschke ist die Bundesrepublik ein kapitalistisches System mit faschistischen Tendenzen.

Am 11. April 1968 schießt der junge Hilfsarbeiter Josef Bachmann vor dem SDS-Büro am West-Berliner Kurfürstendamm dreimal auf Rudi Dutschke und verletzt ihn schwer. Dutschke überlebt, muss mühsam wieder sprechen lernen und stirbt 1979 an den Spätfolgen des Attentats. Bachmann hat sich schon am 24. Februar 1970 in seiner Zelle umgebracht.

Der tiefe Staat

1968 wird Bachmann der Öffentlichkeit als durch rechtsextremes Gedankengut motivierter Einzeltäter präsentiert. Erst 2009 wird das korrigiert. Aus Unterlagen der DDR-Staatssicherheit geht nun hervor, dass Bachmann bereits seit 1961 Kontakt zur rechtsextremen Szene hatte. Vor dem Hintergrund der folgenden Entwicklung, lasse ich diese Aussage unbewertet.

Nach dem Attentat explodiert nicht nur der Protest gegen die Springerpresse, die Studenten als maßgeblich verantwortlich für die Tat ansehen, es fliegen auch Molotowcocktails, mit denen die Lieferwagen des Verlages in Brand gesteckt werden. Beschafft und verteilt vom V-Mann des Berliner Verfassungsschutzes Peter Urbach.

Genau an dieser Stelle sollte bei vielen LeserInnen der Groschen fallen. Der sogenannte „tiefe Staat“ (Staat im Staat) hat schon immer existiert. Was war das Ziel? Nach Dutschke kam die Rote Armee Fraktion (RAF) und Anti-Terror-Gesetze.

Man könnte nun die provokative Frage stellen, ob Dutschke, ob die RAF instrumentalisiert worden sind. Bei Dutschke als Einzelperson kann man das verneinen, bei der RAF bin ich mir sicher. Der Westberliner Verfassungsschutz hat hier ein schmutziges Spiel gespielt.

Die Verschwörung

Die damaligen Ereignisse liefern den Stoff für Verschwörungstheorien, dem Totschlagargument von Politik und Medien. Wiederholt man das lange genug, die Medien lügen bekanntlich nicht, wird das von den meisten Menschen auch geglaubt. Selbst nachdenken? Fehlanzeige!

Was damals wirklich geschehen ist, wer vielleicht aus dem Ruder lief oder wer möglicherweise einen Auftrag gab, spielt für diesen Beitrag keine Rolle. Eine Rolle spielt aber die lange Reihe dubioser Machenschaften des Verfassungsschutzes. Stichwort: Infiltrierung der NPD und der NSU. Böse Zungen könnten nun sagen, der Verfassungsschutz habe Morde erst möglich gemacht. Auch einen Josef Bachmann?

Schlägt man nun einen Bogen zu den Protesten gegen die Regierung Merkel, wird man zumindest Ähnlichkeiten mit 1968 sehen. Zwar gibt es heute keinen Rudi Dutschke, dessen Rolle hat eine politische Partei übernommen. Prompt prügelt die Presse gnadenlos auf die AfD ein und macht sie zu „Rassisten“ und „Nazis.“

Sex sells

Man kann davon ausgehen, dass es zumindest einige JournalistInnen besser wissen. Aber „Sex“ und „Gewalt“ verkaufen sich im Zeitalter schrumpfender Ausgaben bei Printmedien noch immer gut. Und es liest sich toll, wenn „Nazis in den Bundestag einziehen“, oder ein Cem Özdemir geifernd vor Wut „Rassisten!“ ruft.

Das schmutzige Geschäft mit den „Nazis“ blüht. Willkommen bei der Strategie von Verlagen. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Eine bestehende Ordnung, eine Regierung, will natürlich ihre Macht erhalten. Also bedient man sich gewisser Tricks und Mittel, um genau das zu tun.

Besorgte PolitikerInnen der Altparteien werfen der AfD vor, sie instrumentalisiere den Tod von Mia Valentin, die im Dezember von einem angeblich minderjährigen Afghanen erstochen worden ist. Nüchtern betrachtet versucht die AfD das auch. Was daran nun verwerflich ist bleibt unklar. Aber Moment, die AfD, das sind doch (keine) Nazis!

Leider wird das Wort „Nazi“ in Deutschland gern inflationär gebraucht und verliert dadurch Wirkung und Schrecken. Die es benutzen haben offensichtlich keine Ahnung, was ein wirklicher Nazi ist und welchen Schrecken diese einst über Deutschland brachten. Vielleicht sollten sie es lernen und die Meinung anderer (wieder) tolerieren. Auch wenn sie jenseits linker Ideen ist.

Der instrumentalisierte Protest

Der Protest gegen Merkel, die, und das muss ich an dieser Stelle deutlich sagen, NICHT die Hauptschuldige der Flüchtlingskrise ist, geht oft von normalen BürgerInnen aus, die dann sehr schnell von oppositionellen Kräften unterstützt werden. Und an geanu dieser Stelle beginnt das eigentliche Problem.

Die AfD, zu der ich bereits eine Analyse schrieb, kokettiert viel zu oft mit Gruppen, die der NPD und ihrer Splittergruppierung „Der dritte Weg“ nahestehen. Die beiden letztgenannten dürften aber in absehbarer Zukunft Geschichte sein, wenn man der NPD die Parteienfinanzierung entzieht.

Kein einzelner Bürger kann einen Protest längere Zeit allein aufbauen oder leiten. Dazu bedarf es vieler Helfer. Wird bekannt, das auch nur einer ein Parteibuch hat, wird sofort die ganze Bewegung zur „Partei-Demonstration“ gemacht. Auch das ist Lückenpresse. Ist nun der Protest bereits instrumentalisiert? Wenn ja, was bedeutet das?

Die momentane Situation in Deutschland ist kompliziert. Keiner traut dem anderen, keiner will Fehler machen. Es gibt Eifersüchteleien und verschiede Meinungen. Einig ist man sich nur über „Merkel muss weg!“ Das ist zu kurz gedacht.

Zur Zeit laufen Bestrebungen den Protest zu spalten und zentrale Personen auszuschließen. Man kann und darf auch davon ausgehen, dass es unter den Demonstranten V-Männer (Frauen) gibt, die den Protest zersetzen und beobachten sollen. Dass die CDU eine erstarkende AfD durchaus wohlwollend betrachtet hat, um Rot-Rot-Grün im Bund zu verhindern, sollte mittlerweile bekannt geworden sein.

Die Puppenspieler

Den Protest gegen eine Person zu richten ist legitim, nachvollziehbar und doch falsch. Nicht Merkel ist an der Flüchtlingskrise schuld, auch die SPD in Form ihrer MinisterInnen, hat eine ganze Menge Dreck am Stecken. Ebenso GRÜNE und LINKE, die zumindest über die Bundesländer im Bundesrat mitbestimmen können. Von den USA ganz zu schweigen.

Das Establishment wird über die Medien versuchen den Protest zu ersticken. Gelingt das nicht, könnte man ihn durch V-Männer in „andere Bahnen“ lenken (befeuern), um sich nach eventuellen (provozierten) Ausschreitungen, in einem Handstreich der gesamten Opposition zu entledigen. Stichwort „Ausnahmezustand.“ So könnte man auch endlich die Fakten dafür schaffen, um die Bundeswehr im Innern einzusetzen.

Diese und andere Szenarien werden bereits bei verschiedenen Behörden durchgespielt. Es existiert auch schon lange ein Notfallplan, falls es zu Aufständen und Terroranschlägen kommt. Das ist normal und legitim in einem Staat. Den normalen Deutschen interessiert das weniger, er wartet bereits auf die nächste Weltmeisterschaft.

(M)Eine Sicht der Dinge

Der Diskurs in Demokratien ist wichtig. Leider findet der nicht mehr wirklich statt. Stattdessen wird von allen Seiten bewusst Hass verbreitet. Der Islam, dessen politische Ideologie sich dafür wunderbar eignet, ist zum Hauptfeind auserkoren. Und während sich Christen und Muslime die Köpfe einschlagen, hat der Staat schon längst gesiegt und bastelt munter weiter an kruden Ideen.

Auch die sogenannten Flüchtlinge sind Opfer. Viele sind einfache Menschen, Analphabeten mir geringer Bildung. Sie aufzustacheln, sie anzulügen ist einfach. Genau das wird von Schleppern und Schleusern getan. Wem nutzt es, wenn täglich Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika nach Deutschland kommen? Es geht um Geld, darum geht es immer. Und mit der Armut von Migranten wird viel Geld in Deutschland verdient.

Der sogenannte „Große Austausch“, die „Umvolkung“, sind dabei Schlagworte der rechten Szene, die das eigentliche Problem nur verschleiern. Migration ist gewollt von den Eliten (Wirtschaft), um weiterhin finanziell gut dazustehen. Kann man bei wirklichem Interesse alles nachlesen, sie sprechen seit Jahren offen darüber.

Die bisherige Umsetzung lief mehr als holprig an. Hat man wirklich an das Märchen der Fachkräfte geglaubt? Ganz offensichtlich habe einige arabische und afrikanische Staaten die Gefängnisse geöffnet und Straftäter nach Deutschland abgeschoben. Wer hier (s)ein Messer zieht, der hat das schon in seiner alten Heimat getan. Genau dagegen muss man sich wehren.

Instrumentalisiert oder nicht, die Frauenproteste sind für Deutschland wichtig! Bei Gewalt gegen Menschen, egal ob Frauen oder Männer, verstehe ich überhaupt keinen Spaß. Und so sollten das alle sehen.

Wo bleibt der gemeinsame Aufschrei von Christen und Muslimen, warum werden keine „Friedensmärsche“ organisiert? Wo bleibt die deutliche Aussage der Imame, um sich von der Gewalt durch ihre Glaubensbrüder zu distanzieren? Einfache Menschen, die Angst um ihre Kinder haben, als „Rechtsextreme“ und „Nazis“ zu beschimpfen, zeugt von wenig Respekt für die Opfer. Was wäre, wenn es die eigenen Kinder träfe?

„I have a dream!“, hat Martin Luther King gesagt. Den habe auch ich. Ich habe den Traum, dass Deutschland wieder vernünftig wird und den Marsch in den Abgrund der Geschichte beendet. Bis dahin hoffe, ja fordere ich, dass es weitere Proteste gibt, die das momentane System scharf, aber sachlich und vor allem friedlich kritisieren.

Ich hoffe auf Menschen wie Boris Palmer und Sahra Wagenknecht, die leider noch nicht den Mut dazu aufbringen, um vielleicht gemeinsam einer abgehalfterten SPD, versponnenen LINKEN, realitätsfernen GRÜNEN und einer vermerkelten CDU die Stirn zu bieten. Die FDP braucht ohnehin keiner mehr.

Ich hoffe darauf, dass die „schon länger hier lebenden“ und Deutsche mit Migrationshintergrund bald mit Stolz und ohne Angst sagen können: „Deutschland, das bin auch ich!“ Für mich als geborene Japanerin mit deutscher Staatsbürgerschaft gilt das schon lange. Oder will mir jemand dieses Recht aberkennen?

Quo vadis Feminismus?

„Ein Problem der Feministinnen und mit ein Grund warum ich sie oft meide, ist die Uneinigkeit, der Kampf miteinander“, habe ich als Antwort auf den Kommentar einer Leserin geschrieben. Heute erkläre ich warum.

Die doppelte Moral

Viele meist linke Feministinnen frönen einer schizophrenen Doppelmoral. Auf der einen Seite betonen sie den Zusammenhalt unter Frauen, um sofort die Einschränkung zu machen, dass nur jene gemeint sind, die ihre Ansichten (Ideologie) und Moralvorstellungen teilen. Wagt es eine auszubrechen, wird sie (verbal) bis aufs Blut bekämpft.

Aktuell reitet ein Großteil der Feministinnen auf der #metoo-Kampagne und schießt einmal mehr übers Ziel hinaus. Gleich alle Männer unter Generalverdacht zu stellen, ist ziemlich daneben.

Sexuelle Übergriffe auf Frauen anzusprechen ist wichtig! Wer schweigt macht sich schuldig. Das absurde Argument linker Feministinnen, dem „politischen Gegner“ durch Schweigen keinen Vorteil zu gewähren, entlarvt sie als Heuchlerinnen.

Der (fehlende) Aufschrei

Konnte Frau zu Beginn der #aufschrei-Kampagne im Jahr 2013 noch nicken, nahm diese in der Folgezeit absurde Züge an. Auch die #metoo-Kampagne wirkt zum Teil aufgesetzt und dem Mainstream-Feminismus geschuldet. Dass AmerikanerInnen etwas seltsam in Beziehungsfragen sind, habe ich selbst erlebt.

Es ist genau diese neue Prüderie, die der von mir so genannte „Zentralrat der Feministinnen“ in die Gesellschaft einbringt. Ein erstes Opfer sind bereits die leicht bekleideten Grid-Girls der Formel 1 geworden, die nun alle ihren Job verlieren.

Bisher dachte ich, dass Feminismus für die Selbstbestimmung der Frauen steht. Offenbar war das ein Fehler. Feminismus wird offensichtlich von der Pseudomoral einer Gruppe frustrierter Frauen neu definiert, die vielleicht neidisch auf das Aussehen dieser Grid-Girls sind, um es vorsichtig zu formulieren.

Bekanntlich setzen sich deutsche Feministinnen gern für muslimische Frauen und deren Recht ein, das Kopftuch zu tragen. Darüber und ob das wirklich aus freien Stücken geschieht, wird heftig gestritten.

Dass die Feministinnen damit eine aggressive politische Ideologie unterstützen, zur Schaffung von Parallelgesellschaften beitragen, übersehen sie ebenso, wie die mutigen Iranerinnen, die in ihrer Heimat gegen den Kopftuchzwang protestieren.

Der rechte Weg

Als vor einigen Tagen die Initiative #120db (120 Dezibel) das Tageslicht erblickte, war die linke Szene konsterniert. (120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, der von der Polizei nach anhaltenden Übergriffen von Migranten auf deutsche Frauen empfohlen worden ist.)

Vorzeige- und Möchtegern-Feministinnen beeilten sich zu erklären, wie widerlich diese Kampagne sei, die sich in rassistischer Weise gegen Ausländer richte und dass es sich bei #120db um eine „rechte Gruppierung“ handele.

Kein Wort von Solidarität, kein Angebot zum Schulterschluss, stattdessen nur die übliche Häme. Die Opfer werden erneut vergessen. Leider begeht #120db den Fehler, dass nur „importierte“ männliche Gewalt gegen Frauen angesprochen wird. Was ist mit einheimischer (ehelicher) Gewalt, hat Frau die übersehen?

Seid laut!

Die Identitäre Bewegung (IB), die hinter #120db steckt, habe ich schon eine Weile im Blick. „Nazis“, wie uns die Medien vermitteln, sind das keine. Eher eine Art Jugendbewegung, die der FPÖ (Österreich) und AfD (Deutschland) nahe steht. Leider wird die Kampagne genau dadurch weniger Gewicht bei der Bevölkerung bekommen. Die linken Medien sorgen schon dafür.

Anders als diese Mainstream-Feministinnen, werde ich die explodierende Gewalt durch eine Minderheit der Migranten ansprechen. Auch wenn ich dazu ungewöhnliche Verbündete suchen muss. Für mich ist das Ergebnis wichtiger, als der „politisch korrekte Weg.“ Und dieses Ergebnis kann nur lauten „Finger weg!“ Das gilt dann für alle Männer, die ein „Nein!“ noch als Einladung verstehen.

All jenen, die erst jetzt auf den Zug des Feminismus und der neuen Kampagnen springen, muss ich die Fragen stellen: „Wo wart ihr gestern? Warum habt ihr geschwiegen, als die beste Freundin eurer Tochter mit auffälligen blauen Flecken zur Schule kam. Warum habt ihr erst dann Betroffenheit geheuchelt, als vielleicht genau dieses Mädchen Selbstmord beging, da sie (vom deutschen Stiefvater) jahrelang missbraucht worden ist?“

The Good, the Bad and the Ugly

Aber vielleicht wart (seit!) ihr selbst die TäterInnen, die zu Hause mit harter Hand regieren. Den prügelnden Ausländer zu blamieren ist somit für viele einfacher, als eigene Fehler einzugestehen, wenn man das eigene Kind schon wieder geohrfeigt hat.

Das große Problem jeder Initiative ist ihre Instrumentalisierung durch politische Bewegungen und die oft emotional ausgetragene Auseinandersetzung vieler Frauen miteinander.

Der Aufschrei über #120db verschleiert natürlich auch die eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit der Feministinnen: „Warum sind wir nicht auf diese Idee gekommen?“ und „Die Rechten haben unser Terrain besetzt!“, schallt es aus ihren Reihen. Frau sieht die Deutungshoheit des Begriffs „Gender“ und „Feminismus“ in Gefahr und ortet bereits eine Bedeutungsverschiebung.

Das muss natürlich in aller Ausführlichkeit ausdiskutiert werden, Frau muss klare (neue!?) Positionen finden, um sich von Populisten abzugrenzen. Das geht schon eine ganze Weile so, mit zweifelhaftem Ergebnis. Ihr, die ihr lieber das Kopftuch als „Befreiung der Frau“ verteidigt, habt euch und die feministische Bewegung schon lange überlebt. Für mich seid ihr „The Ugly“, ihr habt euch und uns verraten.

Für die Opfer!

Solange ich denken kann, habe ich mich gegen Ungerechtigkeit eingesetzt. Niemand wird sich ungestraft an einem anderen vergreifen, wenn ich in der Nähe bin. Dabei spielt es keine Rolle wer die Täter sind.

Wir alle, egal ob Frauen oder Männer, könnten schon morgen ein Opfer von Gewalt werden. Der Protest dagegen ist kein Rassismus. Aber wenn nun wiederholt Migranten deutsche Frauen ermorden, muss das ebenso ein Thema sein, wie der Missbrauch eines Jungen durch deutsche Pädophile.

Es wäre eine tolle Sache, Sahra Wagenknecht neben Alice Weidel und Andrea Nahles auf einer Demonstration gegen sexuelle Gewalt zu sehen. Stellvertretend für die verfeindeten Lager. Ich könnte fast darauf wetten, dass sie sich in dieser Sache gut verstehen. Über Sachthemen streiten können sie später.

Das schweigende Volk

Der Mord in Kandel, an der erst 15-jährigen Mia, ist den meisten noch in frischer Erinnerung. Seit mehr als einer Woche warte ich nun auf den Aufschrei in Deutschland. Darauf, dass endlich etwas geschieht. Stattdessen herrscht meist Schweigen. Warum ruft keiner „Wir sind Mia!“

Psychologen erklären uns die Gründe, warum immer wieder junge Migranten zu Tätern werden. Demnach sind die meisten stark traumatisiert und natürlich von einem anderen Frauenbild geprägt. Von dem Opfer oder wie es den Hinterbliebenen geht, spricht keiner.

Alterslos

Ich weiß nicht, wie alt dieser Afghane wirklich ist, aber es spielt eine große Rolle. Wer sich wie der Mörder von Maria Ladenburger als 17-jähriger ausgibt, aber zum Tatzeitpunkt schon 32 Jahre alt war, den muss die ganze Härte des Erwachsenenstrafrechts treffen.

Mias Mörder wirkt zumindest deutlich älter, als er selbst angegeben hat. Das muss zwingend festgestellt werden. Auch gegen der Willen des Täters. Und es müssen endlich bundesweit Konsequenzen aus all diesen Vorfällen gezogen werden, bei denen sich angebliche Jugendliche Leistungen erschleichen.

Aber die SPD bastelt bereits heimlich am Familiennachzug für Migranten und kann sich der Stimmen der GRÜNEN und der LINKEN sicher sein. Sie alle, die keine Identität mehr haben, bringen damit Deutsche weiter in Gefahr. Aber wieder bleibt der Aufschrei aus, die Lämmer schauen weg.

Wer nun doch aufbegehrt, dem wird mit dem Schlagwort „Humanitäre Hilfe“ gekontert. „Das wohlhabende Deutschland habe die moralische Pflicht …“ Die Wahrheit sieht anders aus.

Die Flüchtlingsindustrie

Längst hat sich rund um die sogenannten Flüchtlinge eine Industrie gebildet, die kräftig am nicht enden wollenden Strom der Menschen verdient. Untermauern kann man das locker mit seriösen Quellen, wie diesem Artikel in der FAZ, der schon im August 2015 veröffentlicht worden ist. KLICK MICH

Vielleicht dämmert es nun vielen LeserInnen, warum keine Grenzen geschlossen werden, warum auch Asylbetrüger ins Land der Dichter und Denker gelassen werden und warum die Gewalt in Deutschland explodiert.

Zugegeben liegt es auch an der satten Zufriedenheit der Deutschen, die man seit mehr 70 Jahren umerzieht. Am Beispiel Schweden kann man gut erkennen, welches Schicksal bald auch Deutschland droht.

Schweden und das ist beachtlich, hat es in die Öffentliche Meinung Japans geschafft. Mit völligem Unverständnis blickt man in Japan auf die dortigen Zustände und kann nicht verstehen, wie sich ein ehemals stolzes Volk selbst abschaffen kann. Wer es noch nicht weiß, Schweden hat ein riesiges Migranten Problem.

Die linke Hegemonie

„Aus queerfeministisch-marxistischer Perspektive sei Migration inhärent schädlich“, hat Jenny Künkel geschrieben. „Das System Migration wird durch Rassismus, Sexismus und Kapitalismus hervorgebracht“, heißt es weiter. Und da hat Frau Künkel recht. Bemerkenswert ist ihre Kritik an den Linken. Gemeint ist damit aber keine Partei.

Jenny Künkel: „Die Liberalisierung der Migrationsgesetzgebung in den letzten Jahren führte zu einem Anwachsen von Menschenhandel, mehr toten Flüchtlingen im Mittelmeer und Armutsmigration.“

Es sind genau diese Linken, zu denen man auch Frau Merkel zählen kann, die zum Teil aus wirklicher Überzeugung, aber auch aus ideologischer Verblendung, Deutschland für immer verändern wollen.

Sie, die keine Identität mehr haben, sprechen sie auch allen anderen ab. Das war bei den alten Linken anders, dort war man durchaus stolz auf das eigene Land.

Mit ohne Stolz

Ich war immer stolz darauf einen deutschen Pass zu haben. Und ja, ich war eine Linke. Überrascht? Aber und auch das muss ich betonen, politisch schon immer (sozial)liberal-konservativ eingestellt. Das macht mich eher zu einer SPD-Anhängerin oder doch zum CDU-Mitglied.

Aber meine Welt waren die GRÜNEN, denen ich lange viel verziehen habe. Damit ist Schluss. Es sind diese GRÜNEN, es sind Frauen wie Roth, Künast, Göring-Eckardt und Peter, denen ich den politischen Krieg erklärt habe.

Genau diese GRÜNEN braucht niemand mehr! Diese, vom System korrumpierten Gestalten, die träge in ihren Sesseln im Bundestag sitzen und über 52 verschiedene Geschlechter diskutieren. Da schüttele selbst ich den Kopf.

Wenn der Flüchtling kommt …

… wird kräftig verdient. Aber das Thema hatten wir schon. Was die meisten nicht verstehen, junge Männer haben keine Frauen. Sie wollen sie erst in Deutschland finden. Hier, so heißt es, seien diese willig und leicht zu haben.

Erste Tests sogenannter Antänzer, haben wir ab Silvester 2015 gesehen. Danach stiegen die sexuellen Übergriffe dramatisch. Inklusive Mord, wenn Mann seinen Willen nicht bekommt, der kein Jugendlicher sondern schon über Dreißig ist.

All das hätte man vermeiden können. Statt pro Monat bis zu  € 5000 für einen (angeblichen) unbegleiteten Jugendlichen auszugeben, wäre diese Summe in dessen Heimatland viel besser aufgehoben. Damit kann man zig Menschen gut und reichlich ernähren. Aber das bringt der Flüchtlingsindustrie kein Geld.

Der FOCUS präsentiert bereits den Handschlag von Schulz und Merkel, um die Wählerinnen auf die neue GroKo einzustimmen. Vier weitere Jahre Mutti werden folgen und Deutschland schafft sich weiter ab.