Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

Ursprünglich sollte dies lediglich ein Beitrag über amerikanische (Geo)Politik werden, der unter anderem auf einer Studie von Nana de Graaff und Bastiaan van Apeldoorn beruht. Die von den Mainstream-Medien verdrehten oder verschwiegenen Ereignisse der US-Wahl, haben mich umdenken lassen. Auch ohne Politikwissenschaftlerin zu sein ist es möglich, zumindest die Grundlagen und die Verflechtungen der amerikanischen (Außen)Politik zu überschauen. Zu behaupten man könne sie durchschauen, wäre allerdings vermessen.

Allerdings präsentiere ich einen eher harmlosen Überblick und keine Analyse. Andere Beobachter gehen wesentlich tiefer und sparen nicht mit harscher Kritik. Wer aber nun glaubt, dies sei eine Lobpreisung oder ein Abgesang auf Donald Trump, den muss ich enttäuschen. Ich versuche lediglich die wahren Hintergründe der Komödie darzustellen, die sich freie und demokratische Wahlen nennt. Ein Verlierer stand schon vor der Wahl fest, das sind die Amerikaner. Die, das habe ich schon vor Jahren geschrieben, haben kein wirkliches Mitspracherecht. Die Wahlen in den USA sind lediglich eine Farce. Warum werde ich nachfolgend erklären.

Natürlich kann ich mich irren und einige Sachverhalte falsch interpretieren. In groben Zügen sollte mein Beitrag stimmig sein. Wer es besser weiß, wer detailliertere Informationen hat, der darf, ja soll mich gern korrigieren. Bereits jetzt vielen Dank dafür.

And the winner is …?

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera. Die führenden Politiker der westlichen Welt und ihre Medien favorisierten den siebenundsiebzigjährigen Joe Biden, der als politisch erfahrener Retter in der Not gegen den verhassten Donald Trump auftrat. Die besonderen politischen Erfahrungen dieses korrupten und hochkriminellen ehemaligen Vizepräsidenten wurden geflissentlich verschwiegen.“

So beginnt ein Artikel von Wolfgang Bittner auf KenFM. Es stimmt, viele Deutsche, auch Leser meines Blogs, haben Trumps Auftreten und Frisur „gehasst“ oder sich über ihn lustig gemacht. Diese rein emotionalen Aussagen zeugen von wenig bis keinem Verständnis für Politik. Allerdings sind sie der Hetze deutscher Medien geschuldet, die über die sogenannte Atlantik Brücke unter dem Einfluss amerikanischer Medien stehen. Die wiederum sind fest in der Hand weniger Akteure und überwiegend gegen Donald Trump. Warum erkläre ich noch.

Auch Wolfgang Bittner macht den Fehler, allzu sehr auf Oberflächlichkeiten zu schauen. Seine Aussagen über Joe Biden sind allerdings korrekt. Biden sitzt seit 47 Jahren für die Demokraten im Kongress und war unter Obama Vize-Präsident. Mehr als ein „Zweiter Mann“ wird er auch als Präsident nie sein. Wie schon der später an Alzheimer erkrankte Ronald Reagan, wird er ganz offensichtlich von einer mächtigen Interessengruppe gelenkt. Die gilt es zumindest ansatzweise aufzudecken.

Die im Dunkeln sieht man nicht

In früheren Beiträgen über die USA und deren Eliten habe ich kaum Namen genannt, das werde ich auch in diesem Blog nur ansatzweise tun. Wichtig ist zu verstehen, wie die USA regiert werden und dass die beiden politischen Parteien keine wirklichen Gegner sind. Der an die Öffentlichkeit vermittelte parlamentarische Streit, dient meist nur der Richtungsfindung.

Die Macht in den USA geht weder vom Volk noch vom Präsidenten aus. Primär ist es das Council on Foreign Relations (CFR), das die wahre Macht „im Staate“ hat. Dort werden die Entscheidungen getroffen, dort sucht man den nächsten Präsidenten(darsteller) aus. Der Wahlkampf ist reine und sehr teure Unterhaltung für die Massen.

Offiziell sieht es so aus, dass 2020 vom CFR und den Demokraten enorme Summen aufgewendet wurden, um die Macht im Weißen Haus wieder zu erlangen. Das ist zwar einerseits Blödsinn, trägt aber doch einen Funken Wahrheit in sich. Warum das so ist, werden wir noch sehen.

Im CFR sind Mitglieder der Medien und der Parteien vertreten. Die Medien in den USA sind ohnehin in den Händen weniger, aber dafür sehr einflussreicher Menschen, die praktisch alle Mitglieder im CFR sind. Das CFR sieht es aber auch als seine Aufgabe an, die Radikalen beider Parteien in Schach zu halten. Etwa den als Sozialist geltenden Bernie Sanders, dessen Kampagnen man 2016 und 2020 bewusst torpedierte. Aber auch den „Nationalisten“ Trump, der niemals Präsident werden sollte. So hat man uns das zumindest verkauft. Anmerkung: Auch ich bin kurz darauf hereingefallen.

Die Darsteller

Wie es Trump 2016 doch schaffte als Kandidat der Republikaner durchzugehen, ist nur mit viel, nein sehr viel Geld und der Uneinigkeit innerhalb des CFR zu erklären. Mit Cambridge Analytica, hatte es dann doch eher weniger zu tun. Steve Bannon und Trumps Geldgeber Robert Mercer waren aber auf jeden Fall involviert. Fakt ist, Trump hat sich gegen seine republikanischen Rivalen um das Amt des Präsidenten durchgesetzt. Nun musste er nach offizieller Meinung nur noch Hillary Clinton schlagen. Das CFR sah dabei grummelnd zu.

Vielleicht glaubten einige CFR-Mitlieder auch, sie könnten Trump vollständig kontrollieren. Ursprünglich war ohnehin ein „Kampf“ Jeb Bush gegen Hillary Clinton geplant. Beide Familien sind Mitglied im CFR, beide unterstützen den politisch-militärischen Komplex. Vermutlich wäre 2017 aber Clinton an die Macht gekommen, die Familie Bush hat das höchste Amt der USA schon zweimal gestellt.

Trump mag vieles sein, aber er ist kein Politiker. Er selbst hat das vor Jahren in einem Interview gesagt. Seine Sinnesänderung dürfte auch ein Produkt des US-Außenhandelsdefizit mit China gewesen sein. Trump und seine Geschäftspartner wollten „Kohle“ machen. China hat sie dabei gestört. Aber um Trumps Werdegang oder Politik geht es eigentlich nicht. Man sollte verstehen, warum er in Ungnade beim CFR gefallen ist und was der ständige Kampf gegen ihn bedeutet hat.

Russia-Gate

Die Vorwürfe, dass Russland 2016 Einfluss auf die US-Wahlen hatte, waren reine Erfindung. Teile des CFR wollten Trump absetzen, als der sich nicht an die Regeln hielt und plötzlich eigene Entscheidungen getroffen hat. Trump hat sich allerdings erfolgreich gewehrt. Es ist erstaunlich, dass er diesen Dauerbeschuss vier Jahre überlebte. Man muss den Mann nicht mögen, aber für sein Durchhaltevermögen hat er zumindest Respekt verdient. Auch für einige durchaus beachtenswerte Leistungen, wie das Treffen mit dem Diktator von Nordkorea. Dazu muss man aber wissen, dass dabei auch China, Japan und Russland halfen.

Dieser Abwehrkampf hat Ressourcen gebunden und Trump vermutlich zu Fehlentscheidungen inspiriert. Ein Teilziel hat das CFR also erreicht. Diese Fehler wurden von den US-Medien gnadenlos ausgeschlachtet und auch zu den US-hörigen deutschen Medien transportiert. Linksgrüne Journalisten haben dann in einer Art und Weise auf Trump eingeprügelt, die nicht mehr feierlich ist.

Die Wut, der „Hass“ auf Trump ist der Tatsache geschuldet, dass er die transatlantischen US-Eliten entmachtet hat. Plötzlich waren die einflussreichen Netzwerker, die bereits in mehreren Regierungen dienten, von den Hebeln der Macht entfernt. Das schrie förmlich nach Gegenmaßnahmen. Allerdings bringt man heute keine Präsidenten mehr um, das wird politisch-medial erledigt. Aber das scheiterte ebenso, wie der Versuch Trump abzusetzen. Dann kam „Corona“ und der Plan nahm seinen Lauf.

Die (Wieder)Wahl

Ohne die Corona-Krise und die von den Demokraten favorisierte Briefwahl, hätte Trump bereits in den Umfragen vor jedem Kandidaten geführt. Egal, ob Sanders, Clinton oder Biden. Mit Corona, Trumps Fehlentscheidungen durch falsche Berater, dem Lockdown und schließlich dem bewusst gesteuerten Black Lives Matter Protest, hatten die Hintermänner der US-Demokraten eine neue Strategie. Den Rest besorgte ein wenig Wahlbetrug.

Trumps „Corona Erkrankung“ und die strategische Veröffentlichung der Beweise, dass Bidens Sohn Hunter unter anderem und mit Wissen seines Vaters Schmiergelder angenommen hat, kamen einerseits zu spät oder wurden von den Mainstream-Medien der USA und Deutschland verschwiegen oder zensiert. Vor allem Twitter spielte dabei eine große Rolle.

Den Versuch der Republikaner Google / Youtube, Facebook und Twitter in die Schranken zu weisen, muss man vorerst als gescheitert ansehen. Allerdings haben auch die Demokraten zum Teil verstanden, dass Monopole niemals förderlich sind. Vermutlich werden diese Giganten mittelfristig zerschlagen. Aber bis dahin haben sie ihre Schuldigkeit getan.

Lügner und Betrüger

Politiker haben ihre eigene Form der Wahrheit. Sowohl Trump wie auch Biden haben mehrfach gelogen. Wissentlich, wie bei Trump, oder unwissentlich, wie bei dem als leicht senil geltenden Biden, soll kein Thema dieses Beitrags sein. Fakt ist aber, dass das amerikanische Wahlsystem anfällig für (massiven) Wahlbetrug ist. Unregelmäßigkeiten gab es bei der Wahl 2020 eine Menge.

Die nach dem Auszählungs-Stopp am Wahltag nachträglich für Biden aufgetauchten Stimmen sind nicht nur statistisch unwahrscheinlich, sondern mathematisch unmöglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die präsentierten Ergebnisse richtig sind, liegt bei 0.00000189%. Es wird Klagen geben und in einigen Staaten vermutlich Nachzählungen. Was es bringt, wird man sehen.

Die Frage ist, ob Trump vor Gericht einen massiven Betrug beweisen kann. Respektive seine Anwälte, die noch immer zu ihm stehen. Die Transatlaniker jubeln bereits, sie haben ihren Feind eiskalt abserviert. Um es deutlich zu sagen, diese Transatlantiker, diese globalen Eliten, sind sowohl Demokraten wie Republikaner. Die Wahl wird lediglich für die Massen als Show inszeniert.

Wie lange sich die deutschen Medien, wie lange sich die Welt an einem Präsident Biden erfreut, ist ein anderes Kapitel. Es ist zu befürchten, dass die Demokraten (Transatlantiker) das Werk Obamas fortsetzen und die Welt erneut mit Krieg überziehen. Das lenkt von innerstaatlichen Problemen ab. Black Lives Matter wird vermutlich nach der Wahl pflichtschuldig verschwinden. Der Unterschied zu Trump würde sein, dass in den Augen der am Rockzipfel der USA hängenden Deutschen und Europäer, die USA wieder ein „verlässlicherer“ Partner sind.

Was in diesem Fall bedeuten kann, dass das US-Imperium wieder die Rolle der Weltpolizei übernimmt und keine (weniger) Truppen aus Deutschland abzieht. Die Forderung allerdings, dass Deutschland seine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der NATO erfüllt, wird auch ein Präsident Biden stellen. Aber keine Angst, die ewige Kanzlerin schafft auch das. Vermutlich bekäme sie auch das eine oder andere Küsschen, was ihr bestimmt gut gefällt.

Die (Wieder)Wahl 2

Trumps Ex-Berater Steve Bannon, der sich scheinbar mit Trump überwarf und von diesem entlassen worden ist, steht nach wie vor hinter dem Präsidenten. Schon vor der Wahl hat er vollmundig angekündigt, dass Trump im Fall einer Niederlage 2024 erneut antreten werde. Einem jüngeren Trump wäre das durchaus zuzutrauen Aber das Alter macht auch vor einem Alphatier wie Trump nicht halt. Außerdem rechnet man mit diversen Anklagen gegen ihn, um genau das zu verhindern. Fakt ist aber, das amerikanische Establishment und das CFR haben Angst vor ihm.

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera“, schrieb Wolfgang Bittner. Damit hat er zum Teil recht. Der Unterschied liegt bei den nationalen Interessen Trumps und den internationalen seiner Gegner. Trump nationale Untermehmer-Elite, hat das CFR mehrfach vor den Kopf gestoßen. Dazu gleich mehr.

Einzig die Angriffe auf Syrien fand dessen halbherzige Zustimmung ebenso, wie die Ermordung des iranischen Generals Soleimani sowie seine versuchten Regimewechsel in Venezuela, Bolivien und Weißrussland. Im Unterschied zu seinen Vorgängern, hat Trump zwar keinen Krieg inszeniert, die USA haben aber weiter heimlich „böse Terroristen“ umgebracht. Trumps Eigenmächtigkeit hat ihn scheinbar aktuell die Wahl gekostet, deren Ergebnis aber noch nicht entschieden ist. Egal, was die Medien dazu schreiben.

Die Studie

De Graaff und van Apeldoorn haben leider kein wirkliches Fazit ihrer Studie geschrieben. Die Zusammenfassung ist länger als dieser kurze Artikel. Daher werde ich nur einen Teil veröffentlichen und versuchen ein eigenes Fazit zu formulieren.

Der „Hass“ auf Trump, dem ersten Präsidenten, der selbst ein Mitglied der Finanz-Eliten (FE) ist, dieser Hass ist der Tatsache geschuldet, dass er die mächtigen Transatlantiker (TA) entmachtet hat. Die Transatlantiker sind nicht gleichzusetzen mit den Finanz-Eliten, aber eng mit diesen verbunden. Die TA kann man als Politikplaner ansehen. Sie bestimmen in Absprache mit den FE, wie die Welt zu funktionieren hat, wer an der Regierung bleibt und wer abtreten muss.

De Graaff und van Apeldoorn (übersetzt) wörtlich:Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die trumpianische außenpolitische Elite schlecht in die transnationale außenpolitische Elite integriert ist, die so enge Beziehungen zu allen drei früheren Verwaltungen unterhielt. Wir beobachten also einen echten und signifikanten Bruch mit der bisherigen Elitekonfiguration der Macht. In der Vergangenheit spielten diese politischen Planungsnetzwerke eine Schlüsselrolle bei der Formulierung, Gestaltung und Verbreitung der Ideen, die in die US-Außenpolitik einflossen und dazu beitrugen, einen breit geteilten Konsens über die globale Rolle Amerikas und – trotz innerelitärer Differenzen über die Mittel – über seine außenpolitischen Ziele der offenen Tür zu formen. Die Tatsache, dass es kaum Verbindungen zwischen diesen Netzwerken und Trumps außenpolitischer Elite gibt, hat erhebliche Auswirkungen auf die Formulierung und Umsetzung der Außenpolitik unter seiner Präsidentschaft.“

Weiter heißt es: Die Beamten von Trump hatten im Gegensatz zu den Regierungen von Clinton, Bush und Obama kaum Erfahrung in bundesstaatlichen Positionen. Nur zwei der 30 führenden außenpolitischen Entscheidungsträger in unserer Stichprobe, Lighthizer und Sullivan, waren zuvor der Reagan- bzw. der Bush-Administration zugehörig, was den populären Eindruck bestätigt, dass Trumps innerer Kreis überwiegend aus Außenseitern des außenpolitischen Establishments besteht. Darüber hinaus hat seine historisch langsame und niedrige Rate der Berufung von Personen in die eher untergeordneten Ebenen des Außenministeriums diesen Mangel an Erfahrung wohl noch verschlimmert.“

The real Donald Trump

Trump war und ist kein Repräsentant des einfachen Amerikaners. Er ist ein Unternehmer, der seit vier Jahren Politiker spielt. In der Studie heißt es dazu: „Während Trump in seiner (2016!) Kampagne oft gegen eine meist nicht näher spezifizierte Elite wetterte, ernannte er tatsächlich mehr Geschäftsleute und Milliardäre in seine Verwaltung als jeder Präsident vor ihm. Abgesehen davon, dass er führende Vertreter des Großkapitals ernannt hat – zum Beispiel den langjährigen Spitzenmanager des weltgrößten Ölkonzerns ExxonMobil, Rex Tillerson als Außenminister und die Goldman-Sachs-Insider Gary Cohn und Steve Mnuchin als Leiter des Nationalen Wirtschaftsrats bzw. Finanzminister – hat Trumps Regierung nicht nur mehr außenpolitische Entscheidungsträger mit früheren Konzernzugehörigkeiten als die von uns analysierten Vorgängerregierungen der Nachkriegszeit, sondern auch zusammengenommen die höchste Zahl an Top-Konzernzugehörigkeiten.“

Tatsächlich scheint mit Trump eine besondere Art von Unternehmenselite – eine, die weniger konventionell ist und weniger im Zentrum der Elite der US-Unternehmensmacht steht – an die Macht gekommen zu sein“, schreiben de Graaff und van Apeldoorn. „Mit nur drei Verbindungen zum CFR und keiner zu transnationalen oder transnational orientierten Politikplanungsgremien wie dem TC, dem Bilderberg- oder dem Aspen Institute ist Trumps Team jedoch weitgehend von diesem Netzwerk abgekoppelt, und seine Top-Berater zeigen keine Anzeichen für die Bildung alternativer Netzwerke.“

Ich hoffe, dass nun jeder den Machtkampf in den USA einigermaßen verstanden hat. Allerdings kann niemand in die Köpfe der Beteiligten blicken und ihre Motive vollständig durchschauen. Wie gesagt ist dies nur eine eher harmlose Analyse, gewissermaßen nicht mehr als ein Überblick. Schärfer und mit etwas russischer Propaganda versehen fasst es Ivan Rodionov auf RT Deutsch zusammen. Aber die Tendenz stimmt. Wer sich das Video ansehen möchte, der darf gern hier klicken:

RT Deutsch: Was Trump-Hass über deutsches Verhältnis zu USA aussagt.

Sieg und Niederlage

Trumps erbitterter Kampf gegen die Medien, war immer auch ein Kampf gegen das CFR. Auch in seiner nun scheinbaren Niederlage bleibt Trump ein Gewinner. Andere hätten längst aufgegeben, er wehrt sich immer noch. Die wirklichen Verlierer der Wahl sind einmal mehr die normalen Amerikaner. Egal wie sehr Trump sich ihnen verbunden erklärte, ein Mann des einfachen Volkes war er nie.

Vor allem Trumps Bruch mit seinen konservativen Helfern war ein strategischer Fehler. Er zeigte Insidern aber klar, dass Trump nur auf seiner eigenen Seite steht und kein Konservativer ist. Seine Versöhnung mit diesen kam vielleicht zu spät, auch wenn Gruppierungen, wie etwa die Proud Boys, aktuell wieder auf seiner Seite stehen und nun große Demonstrationen planen.

Ich möchte kein abschließendes Urteil fällen und auch keine Voraussage machen. Aber ein Präsident Trump ist mir auch in seiner Unberechenbarkeit persönlich lieber, als ein ferngesteuerter Joe Biden. Was im Fall einer Niederlage Trumps vielleicht als Erinnerung bleibt, ist seine Fähigkeit der Selbstdarstellung und die Begeisterung der Massen für den POTUS. Viele Menschen haben wirklich an „Make America great again (MAGA) geglaubt. Die von Radikalen dominierten Demokraten könnten diese Idee mit aller Macht vernichten. Es sei denn, das CFR hält dagegen, was momentan zweifelhaft ist. Der Plan für eine neue Welt, ist nur schwer zu durchschauen.

Ausblicke

Niemand kann sagen, wie die Lage sich in den USA entwickelt. Niemand kann sagen, ob Biden im Fall seiner Wahl die vier Jahre als Präsident gesundheitlich übersteht. Der Mann ist offensichtlich schon jetzt leicht senil. Ob dann Kamala Harris Präsidentin wird und vielleicht eine Hillary Clinton von den politisch Toten aufsteht, bleibt ebenfalls abzuwarten. Immerhin haben 2020 viele Tote für Biden gestimmt, mit Geistern sollte man also Erfahrung haben.

Steve Bannons Parole „We got this!“ und die Aussagen von Trumps Juristen, dass man die Wahl anfechten und vor Gericht ziehen werde, könnten Teil einer Kampagne sein, die ihm einen würdevollen Abgang verschaffen soll. Aber zumindest zwei Bundesrichter haben noch eine alte Rechnung mit Biden und Harris offen. Beide Richter hat man zu Unrecht sexueller Übergriffe verdächtigt. Die Wortführer waren 1991 Biden und 2018 Harris. Beide haben den Richtern übel mitgespielt.

Biden gehört ins Altersheim. Nach 47 Jahren im Kongress, hat er sich diesen Ruhestand verdient. Wirklich gefährlich sind jene die ihn lenken und den Umbau der Welt nach ihrem Willen forcieren. Vielleicht wünschen wir uns den rebellischen „Nationalisten“ Trump in absehbarer Zukunft wieder zurück, wenn amerikanische Bomben „die Welt“ erneut in Schutt und Asche legen und der Rest der Menschheit als geimpfte Masken-Zombies durch die Trümmer schleicht.

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt Teil 2

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt Teil 2

Es ist offensichtlich, dass die Mehrheit in Deutschland noch immer auf der Seite der Regierung steht. Vor allem aber, haben viele Deutsche das logische Denken eingestellt. Die Angst vor einer Mikrobe bestimmt ihr Leben. Aufklärung war gestern, Deutschland erlebt einen dunklen Herbst. Wo sind die Fachkräfte für Arbeitssicherheit, warum schweigen sie so vehement? Die Antwort ist einfach, sie haben Angst vor Repressalien. Unnötigerweise!

Es spielt keine Rolle, wie oft man auf Studien zur Evidenz von Masken verweist, die meisten werden sie trotzdem tragen und fest davon überzeugt sein, dass sie schützen. Verweist man auf mögliche Gesundheitsgefährdungen, wird das sofort bezweifelt. Vor allem Kinder sind massiv gefährdet, was offensichtlich keiner begreifen will. Jedes Tier schützt seine Jungen besser, als der Mensch.

Eine Maske ist kein Kleidungsstück, sondern wird als Persönliche Schutzausrüstung definiert. Diese hat der Arbeitgeber ebenso zu stellen, wie die Untersuchung auf Verträglichkeit. Zumindest in Deutschland ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung vorgeschrieben, welche die Risiken für den Einzelnen untersucht.

Nach der Auffassung von Professor Dr. Martin Schwab sieht es so aus, dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht angeordnet werden darf, ohne dass dabei die strikten Vorgaben des Arbeitsschutzrechts eingehalten werden. Es gibt verbindliche Tragezeitbegrenzungen (DGUV Regel 112-190, S. 147 ff.). §§ 5, 6ArbSchG und § 3 ArbStättV normieren zudem die Notwendigkeit, eine Personen- und Arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren.

Darüber hinaus muss der Arbeitgeber oder bei Kindern der Schulträger dafür Sorge tragen, dass von dieser Schutzausrüstung, also von Masken gleich welcher Art, keine größeren Risiken ausgehen (Art. 4 Abs. 1 Unterabsatz 2 Nr. 1 Richtlinie 89/656/EWG). Diese Risiken bestehen in CO2-Rückatmung und in der Herausbildung von Pilzen und Bakterienkolonien im Maskeninneren. Wer das wiederlegen möchte, wer das vielleicht besser weiß, der darf sich gern an den Professor wenden. Vielleicht irrt sich der Jurist.

Kinder haben eine andere Atemfrequenz als Erwachsene und nehmen pro Atemzug weniger Sauerstoff auf. Das sollte jede Mutter, jeder Vater wissen. Masken haben einen sogenannten Totraum. Dieser wird von der Innenmaske begrenzt. Dort hinein atmet jeder Maskenträger aus. Der Totraum muss so klein wie möglich sein, da sonst dort ein großer Teil der Kohlendioxidhaltigen Ausatemluft verbleibt und mit all ihren schädlichen Folgen (Kohlendioxid) wieder eingeatmet wird. Bei Erwachsenen stellt das in den meisten Fällen kein Problem dar. Bei Kindern sieht das anders aus, der Grund steht weiter oben.

Kindern wird schneller übel, die  psychische Komponente nicht zu vergessen. Es kann nicht zur neuen Normalität werden, dass Menschen ein Leben lang ihr Gesicht verhüllen. Wer sein Kind unter eine Maske zwingt, wer zulässt dass es andere tun, der riskiert mögliche gesundheitliche Schäden.

Apropos gefährdet! In meinem vorherigen Beitrag habe ich über die angeblich steigende Belegung der Intensivbetten in Deutschland berichtet. Vielleicht ist das noch immer nicht angekommen, aber ihr werdet wieder einmal belogen. Die Aussagen von Politikern und Ärztekammer-Präsidenten bilden lediglich deren eigene Wahrheit ab. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die folgende Grafik zeigt deutlich, dass es wirklich eine „Verdreifachung der Intensivbettenbelegung“ gibt, die aber lediglich von (angeblichen!) Covid-19-Patienten verursacht wird, sich aber nicht in der tatsächlichen Auslastung der Intensivbetten niederschlägt. Davon abgesehen ist seit März 2020 die Zahl der Intensivbetten verringert worden. Macht man das in einer Pandemie? Intensives Nachdenken hilft!

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt

In aktuellen Diskussionen zu „Corona“, werden oft Zahlen ohne jeden Bezug als Argument gebracht. So etwa die an Covid-19 erkrankten Menschen, die intensiv behandelt werden mussten. Dazu habe ich nach vergleichenden Zahlen gesucht und bin ausgerechnet bei der AfD fündig geworden.

Offensichtlich ist die von vielen geschmähte Partei zur Zeit die einzige Opposition im Land, die diese Bezeichnung noch verdient. Zwar halte ich die AfD nach wie vor für eine getarnte System-Partei, die aber nichtsdestotrotz ihre parlamentarische Arbeit macht. Warum das so ist, wird sich noch klären. Ich bleibe als Beobachterin dran.

Aber zurück zu den Intensivbetten. Der AfD-Abgeordnete Gunnar Lindemann hat am 06.Oktober 2020 eine Anfrage zum Thema Charité und Covid-19 an den Berliner Senat gestellt. Wer sich dafür interessiert, wird sie vollständig auf dem Telegram-Kanal von Roger Bittel (BittelTV) finden. Ich werde lediglich die für die Intensivbetten relevanten Fragen als Screenshot präsentieren.

Wo nun die „vielen“ an Covid-19 Erkrankten in Berlin gewesen sind, ist aus dieser Antwort nicht ersichtlich. Weder gab es eine Übersterblichkeit in Deutschland, noch eine Auslastung der Intensivbetten mit an Covid-19 Erkrankten. Im Gegenteil stellte sich zumindest in der Charité die Lage völlig anders dar. Regional kann das anders ausgesehen haben, was dann in Berichten diverser Betroffener resultiert, die aber für die Gesamtzahl der Erkrankten keine Rolle spielen. Ohnehin handelt es sich bei den meisten Betroffenen und deren Angehörigen meist um medizinische Laien, ihre Wahrnehmungen können in Unkenntnis der Spätfolgen von Rhino- und / oder Influenzaviren, also nur subjektiv sein.

Die „Zweite Welle“ hat man über Wochen und Monate herbei getestet. Diverse Politdarsteller überschlagen sich mit ihren Aussagen, die sie zum Thema Kontaktverbot, Lockdown oder allgemein zu „Corona“ machen. Besonders zu beobachten ist das bei Karl Lauterbach. Seine Aussagen offenbaren einen Menschen, der in einem Paralleluniversum lebt. Was offensichtlich auch für andere Protagonisten der Merkel-Regierung gilt.

Dieser Verlust logischen Denkens ist auch bei einfachen Menschen in einer Dimension zu sehen, die jenseits von Gut und Böse liegt. Erwachsene Menschen mutieren zu Masken-Zombies, die kreischend jeden denunzieren, der keine nutzlose Maske trägt. Leider gibt es immer wieder Besserwisser, die zum Teil auch akademische Titel tragen und auf die Wirksamkeit von Masken verweisen. Vielleicht sollten sie sich diese Studien anschauen, dann reden wir gern noch einmal über den (Un)Sinn der Maskenpflicht:

Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

Noch ein Wort zur gestiegenen Intensivbettenbelegung in Deutschland. Natürlich steigen die Zahlen zur Zeit an, wir befinden uns in der Grippesaison! Die veröffentlichten Zahlen der Intensivbettenbelegung bilden ohnehin nur den jeweiligen Monat im Jahr 2020 ab. Was fehlt sind die Vergleichszahlen der Vorjahre. Vielleicht hilft ein Blick ins GrippeWeb des RKI, um einigen die Angst zu nehmen. Dort wird deutlich, dass 2020, während einer angeblichen Pandemie, die Zahl der Atemwegserkrankungen unter der der Vorjahre liegt.

RKI: GrippeWeb Wochenbericht.

Täglich nachgedacht: Das Spiel mit der Angst

Täglich nachgedacht: Das Spiel mit der Angst

Ein Virus geht um in Deutschland, das ungleich gefährlicher als „Corona“ ist. Dieses Virus ist alt und seit der Geburt der ersten Menschen existent. Sein Name ist Angst und es fordert täglich viele Opfer. „Angst essen Seele auf“, ist der Titel eines Films von Rainer Werner Fassbinder. Der Titel wird in diesen Tagen immer wieder gern zitiert, beschreibt er doch die neue Normalität in Deutschland.

Normal! Normal?

Wer oder was normal ist, wird vom herrschenden Narrativ bestimmt. Nach dem Narrativ der offenen Grenzen, hat es nun Corona auf den 1. Platz geschafft. Abstand, Hygiene und Alltagsmasken bestimmen das Leben der Menschen und tragen mehr und mehr zur Entmenschlichung bei. Aus Freunden werden Feinde, die Maske wird wechselweise zum Symbol der Freiheit oder Unterwerfung deklariert.

Es herrscht Krieg auf den Straßen. Schläger in Uniform vergreifen sich an wehrlosen Frauen und Behinderten, die anderer Meinung als der Mainstream sind. So geschehen am vergangenen Wochenende in Berlin. Die Bilder sprechen für sich. Steht Deutschland vor dem Bürgerkrieg? Gewalt ist keine Lösung. Wer dazu aufruft, der sollte sich vorher § 111 Strafgesetzbuch anschauen. Hinter Gittern schweigt es sich sonst besonders gut.

Let’s Play

Die neue Normalität als Spiel, so etwa scheinen manche zu denken. Aber das Leben ist kein Spiel. Leider haben das viele noch immer nicht erkannt. Politik und Medien „spielen“ im Auftrag der Finanz-Eliten mit der Bevölkerung. Die Grundlage ist der PCR-Test, der missbräuchlich eingesetzt wird.

Wer lesen kann und möchte, wem das Angstvirus noch nicht den Verstand zerfressen hat, der sollte sich den folgenden Beitrag plus Video gut ansehen:

Corona-Transition – Kary Mullins: Mit dem PCR-Verfahren kann man alles finden – in jedermann

Ergänzend dazu empfehle ich:

PCR – Eine kritische Betrachtung

Leider ist der Ersteller des Videos unvorsichtig und hat es bisher nur auf Youtube eingestellt. Die Gefahr der Löschung ist also stets vorhanden.

Abschließend noch ein Link zum Youtube-Kanal des österreichischen Psychiaters Dr. Raphael Bonelli, der auf seine Weise mit dem Spiel der Angst umgeht. Dr. Bonelli hat dieses Video geteilt, das ebenfalls sehenswert ist:

Corona & Angst – Das Spiel mit den absoluten Zahlen

Vielleicht helfen diese Videos und die Erklärungen all jenen weiter, die noch immer (falsch) positive PCR-Tests mit der Krankheit Covid-19 verwechseln. Abschließend noch der Hinweis auf einen Artikel von Boris Reitschuster, dessen journalistische Arbeit mir immer besser gefällt: Das Virus als Weg in die blühende globale Gesundheitswelt.

Wie immer gilt: Teilen, teilen, teilen! Vielleicht werden dann noch mehr Menschen wach.

Täglich nachgedacht: Die Gedanken sind frei

Täglich nachgedacht: Die Gedanken sind frei

Das deutsche Grundgesetz ist die vielleicht beste Verfassung der Welt. Es garantiert Meinungsfreiheit, die lediglich in den USA noch besser geregelt ist. Scheinbar zumindest. Was Meinungsfreiheit außerhalb der sogenannten politischen Korrektheit (noch!) wert ist, zeigen die letzten Jahre. Bei „Corona“ ist das kaum anders. Ein Teil der deutschen Bevölkerung ist offenbar der Meinung, dass ein „Killervirus“ sie schon morgen ausrotten wird. Diese Menschen werden daher in blinder Angst alles tun, um sich zu schützen. Die Frage ist wovor.

Die von Politik und Medien präsentierten „Fakten“ sind fehlerhaft. Zahlen werden ohne Bezug genannt und angeblich positive PCR-Testergebnisse als Krankheit dargestellt. Ungesundes Halbwissen kombiniert mit Panik sorgt dafür, dass die menschliche Urangst das logische Denken ausschaltet. Einkaufen ohne Maske sieht dann etwa so aus:

 

Dieser Ausschnitt aus dem Film „Die Körperfresser kommen“ lässt erahnen, was sich zur Zeit in deutschen Supermärkten und / oder Schulen abspielt. Statt Logik hat die Angst übernommen. Ja, es ist meine Meinung, dass wir keine Pandemie haben. Das noch immer nicht isolierte SARS-CoV-2-Virus und die dadurch verursachte Erkrankung Covid-19, ist nach Meinung der besten Virologen der Welt nicht mehr, als eine mittelschwere Grippe. Genau das belegen sämtliche Zahlen, die allerdings von Politik und Medien falsch vermittelt werden.

Es ist müßig erneut und immer wieder darauf einzugehen. Ich habe es schon zig Mal erklärt. Nun bin ich keine Medizinerin, aber lesen kann ich. Nachdenken auch und das völlig ohne Angst. Bei mir (uns) lebt ein kleines Mädchen, das gesund und ohne Maske ist. Masken in Asien sind ohnehin meist nur ein Gebot der Höflichkeit oder der eingebildete Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen. Vor Viren schützen einfache Stoffmasken nicht. Selbst die in Krankenhäusern verwendeten Masken bieten davor keinen Schutz. Sie sollen dazu dienen, dass bei Operationen keine Keime in die offenen Wunden gelangen.

Die Politiker in Deutschland verfolgen einen perfiden Plan, der leider auch auf andere Länder übergegriffen hat. Es geht um Macht und Geld und Geld und Macht. Mehr muss man darüber nicht wissen. Es spielt auch keine Rolle wer dahinter steckt, die Namen sind Schall und Rauch. Die vor Angst erstarrte Bevölkerung geht sich derweil selbst an den Kragen und prügelt abwechselnd aufeinander ein. Herzlichen Glückwunsch, die Spaltung hat perfekt funktioniert.

Während also auf der einen Seite Menschen für die eingeschränkten Grundrechte demonstrieren, dies aber von Politik und Medien durch die Fokussierung auf die (nutzlosen) Masken unsichtbar gemacht wird, schreien andere ihre Angst vor Krankheit und Tod in die Welt hinaus. Einsperren solle man sie, habe ich nun schon öfter in diversen Sozialen Medien gelesen. Diese Aussagen kommen von den gleichen Menschen, die sonst vehement gegen Polizeigewalt und die Todesstrafe aufstehen und sich entsetzt darüber zeigen, wenn diese bei Morden von einer wütenden Menge gefordert wird.

Niemand muss die gleiche Meinung wie ein anderer haben. Wer aber eine andere Meinung hat, der sollte eigene Argumente und Fakten vorbringen und nicht ungeprüft nachplappern, was die Medien ihm vermitteln. Die meisten Medien zeigen lediglich ein fragmentiertes Bild der Wahrheit, die politisch korrekt zu sein hat. Wer sich besser und umfassender über Politik und / oder „Corona“ informieren möchte, der sollte auch die Freien Medien konsumieren. Mit einigem Nachdenken kommt man dann vielleicht zu anderen Ergebnissen.

Zu einem Ergebnis der besonderen Art ist man nun in Japan gekommen. Eine Studie zeigt, dass es in meiner Heimat auch ohne Lockdown geht. Sogar besser noch, als in Schweden. Michael Klein, der Betreiber von ScienceFiles, hat sich der Studie angenommen und sie auf seiner Seite präsentiert und analysiert. Vielleicht sollte Herr Spahn das Ergebnis laut im Bundestag vorlesen, wenn er aus der Quarantäne darf:

ScienceFiles – Studie zeigt: Lockdown nicht nur überflüssig sondern schädlich, Japan als Gamechanger

Mit vielen Aussagen von Herrn Klein gehe ich konform, seine Spekulation zur Maske sehe ich dagegen kritisch. Was aber kein Problem darstellt, er kennt nun mal nicht die asiatischen Sitten. Auch die Aussagen zu den beiden Wellen sind eine Sache für sich. Eine wirkliche Gefahr war und ist SARS-CoV-2 auf jeden Fall nicht. Das kann natürlich jeder anders sehen und sich starr vor Angst in einen Atomschutzbunker setzen. Sterben wird er auch dort.

Vielleicht noch abschließend einige Gedanken zu den angeblich gestiegenen Fallzahlen. Liebe Leute, es ist Oktober! Im Oktober beginnt die Viren-Saison und Rhino- und bereits bekannte Coronaviren, geben sich mit Grippeviren ein Stelldichein. Wie gefährlich die Influenza ist, welche Gefahr von anderen Viren und Koinfektionen ausgeht, habe ich bereits in einem anderen Beitrag erklärt. Die Politik wird das in diesem Winter vermutlich anders sehen. Schließlich stehen diverse Wahlen vor der Tür. Nachdenken hilft. Auch gegen „Corona.“

Gedanken zur Lage der (deutschen) Nation

Gedanken zur Lage der (deutschen) Nation

Den Titel dieses Beitrags habe ich in Anlehnung an den in der amerikanischen Verfassung verankerten Bericht zur Lage der Nation gewählt.

  • Der Präsident soll „den Kongress von Zeit zu Zeit über die Lage der Nation informieren und ihm zur Beratung die Maßnahmen empfehlen, die seiner Ansicht nach erforderlich und angebracht sind“.

Nun bin ich weder die Präsidentin noch die Kanzlerin Deutschlands. Doch von meiner Seite gäbe es eine Menge zur Lage der deutschen Nation zu sagen. Aber steht mir diese Meinung noch zu? Für viele vermutlich unverständlich, habe ich meine deutsche Staatsbürgerschaft abgelegt und bin „nur“ noch Japanerin. Trotzdem habe ich mir bisher stets die Freiheit genommen und weiter über Deutschland philosophiert. Das hat mir neben Freunden auch Feinde eingebracht.

Amüsant an dieser Stelle, dass mich schon vor Jahren Leser wahlweise als Rechte und dann wieder als Linke sahen. Menschen sind so einfach gestrickt. Meine Aussagen zu aktuellen Themen einem politischen Lager zuzuordnen, zeugt von einer gewissen Kleingeistigkeit oder dem Unverständnis gegenüber Politik. „Linke“ oder „Rechte“ sind Konstrukte aus der Vergangenheit und haben in der Gegenwart keinen Platz. Wenn ich doch darüber schreibe, ist das dem besseren Verständnis geschuldet. Die Rote Fahne meines Titelbildes hat dennoch eine gewisse politische Aussagekraft. Unter dem Deckmantel eines Corona-Konzeptes, wird eine Art von Neo-Sozialismus errichtet.

Was also gäbe es „heute“ zu sagen, was nicht schon zig mal durchgekaut worden ist? Corona? Nein danke! Die Labor-Pandemie wird kippen. Ob man alle Hintergründe aufdecken wird, darf allerdings bezweifelt werden. Haltet durch! Es wird noch schlimmer kommen bevor es wieder besser wird. Vielleicht könnte ich über das Klima schreiben und wie wichtig CO2 wirklich ist. Aber dann kommen wieder irgendwelche Endzeit-Jünger aus den Löchern, die ihre Rettungsringe bereits um die Hüften tragen.

Was ich bezüglich „Klima“ glaube? Ich glaube an die Profitgier der Wirtschaft, die früher schmutzige Kraftwerke baute und nun mit dem „Green Deal“ doppelt abkassieren will. Die Zeche zahlt der Steuerzahler, der sich kaum gegen Plastikverpackungen oder übermäßigen CO2-Ausstoß wehren kann. Die Aussagen verstrahlter Politikerinnen, dass Kinder zu viel CO2 produzieren und man daher keine Kinder mehr bekommen soll, gehören, wie sie selbst, auf den Müllhauefn der Geschichte. Oder wollt „ihr“ eure Kinder missen? Ich meine Aiko nicht!

Vielleicht sollte ich darüber schreiben, dass die „böse AfD“ eine Konferenz der Freien Medien abgehalten hat. Einige Beiträge sind durchaus sehenswert, wie etwa der von Professor Norbert Bolz. Aber den wird vermutlich keiner schauen. Es steckt nämlich sehr viel Wahrheit drin. Ich könnte aber auch über Herbert Marcuse schreiben, den Herr Bolz angesprochen hat. Im Gegensatz zu vielen angeblich Linken, kann ich den Mann verstehen. Das gilt auch für Horkheimer und Adorno. Wobei letzterer wirklich starker Tobak ist.

Was wichtig ist, dass man die Frankfurter Schule zwar kennt, sie aber nie als das Maß aller Dinge ansieht. Was wichtig ist, dass man neben einem Karl Jaspers auch einen Ernst Jünger oder Martin Heidegger liest, sich aber auch deren Gedanken nie völlig zu eigen macht. Ist es so schwer zu verstehen, dass man aus vielen Puzzleteilen eine eigene Weltanschauung formen kann? Viele Deutsche übernehmen die leider aus den Mainstream-Medien und sind daher nur einseitig und oberflächlich informiert.

Um die Lage der Nation zu verstehen, ist auch ein Blick auf die Wahlumfragen wichtig. Die scheinbare Allmacht der CDU/CSU bröckelt und liegt nur noch bei etwa 35%. 40% waren es, als die erste mediale Corona-Angstwelle über Deutschland schwappte. Zu überlegen wäre was geschieht, wenn bei der Union die 30% Marke wieder unterschritten wird. Ob dann „Corona“ wie durch Zauberhand verschwindet und die Klimarettung wieder einen höheren Stellenwert hat? Ich freue mich schon auf (k)ein Wiedersehen mit Greta. Dumm nur, das schwedische Modell hat doch angeblich ausgedient.