Durchgeblättert: Was täglich in der Zeitung steht

Durchgeblättert: Was täglich in der Zeitung steht

Ein Gastbeitrag auf der Webseite von Boris Reitschuster, hat einen Lacher bei mir ausgelöst. Der anonymisierte Autor schreibt: „Machen wir uns nichts vor: wenn die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika im November über den Bewohner des Weißen Hauses entscheiden, wird es eine Wahl zwischen einem etwas betagten Quartalsirren und einem Greis mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium. Sanfter kann man es nicht benennen, so leid es einem auch tut.“

Einiges, aber nicht alles was dort steht, kann ich unterschreiben. Biden wäre eine noch größere Katastrophe für die USA, als es Donald Trump jemals werden wird. Aber das ist allein meine Meinung, die niemand teilen muss. Warum ich Trump als Präsident durchaus mag, habe ich bereits mehrfach geschrieben. Jeder kann und darf das anders sehen, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. An der Politik der USA wird weder ein erneuter Wahlsieg Trumps, noch ein Sieg Bidens etwas ändern. Vielleicht würden die Töne anders sein, das Ziel bleibt immer gleich.

Die angebliche Corona-Pandemie, die Rassenunruhen in den USA, beides hat die begrenzte Macht eines US-Präsidenten offenbart. Im Weißen Haus sitzt kein Diktator, der die USA mit Terror überzieht und Gegner einsperren lässt. Sieht man von den Verhaftungen Krimineller ab, die sich hinter angeblich friedlichen Protesten verstecken. Dass Trump kein Ultrakonservativer ist und niemals werden wird, wissen auch die deutschen Medien. Trump ist ein Selbstdarsteller, der wirtschaftliche Interessen vertritt. Allerdings auf seine eigene Weise.

Ein anderer weitgehend unbeachteter Bericht, kommt von der CDC, der amerikanischen Seuchenbehörde. Darin heißt es, dass lediglich 6% der während der Corona-Pandemie verstorbenen und positiv auf das Virus getesteten Amerikaner an Covid-19 verstorben seien. Diese 6% hätten keine Vorerkrankungen gehabt. Nachdem Donald Trump und auch einige Medien das Thema aufgriffen und als Beweis ansahen, dass SARS-CoV-2 doch kein so gefährliches Virus sei, sprang schnell der Chef der CDC, Dr. Anthony Fauci in den Ring, um die Zahl zu korrigieren. Nach seinen Angaben sind nun doch wieder alle positiv getesteten Toten an Covid-19 gestorben. Ist klar, Dr. Fauci!

Nun kenne ich mich mit Zahlenspielen aus und weiß, wie man Statistiken richtig oder falsch interpretiert. Ohne Medizinerin zu sein, aber mit gesundem Menschenverstand ausgestattet, kann ich die Aussage von Dr. Fauci so nicht unterschreiben. Wenn 94% der Verstorbenen im Durchschnitt 2,6 ernsthafte Vorerkrankungen hatten, ist deren baldiger Tod mehr als nur wahrscheinlich. Mit oder ohne Pandemie. Ob man bei ihnen mit einem unzertifizierten und für Diagnosen ungeeigneten PCR-Test irgendein Nukleinsäureschnipsel festgestellt hat, spielt keine Rolle.

Über den „Sturm auf den Reichstag“ wird weiter gestritten. Aber es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass es sich um eine False Flag-Aktion gehandelt hat. Glücklicherweise ist das auch den Querdenkern aufgefallen, die nun eine Demonstration in Konstanz planen. Die Politik plant derweil auch. Jens Spahn gibt sich nachdenklich und verkündet, dass man mit dem heutigen Wissen keinen Lockdown gebraucht hätte. Nur an der Maske hält er weiter fest, die er mit seiner Aussage fest ins Öffentliche Leben einbetoniert. Aber das merkt offensichtlich keiner.

Der einfache Mund-Nasenschutz ist völlig nutzlos, wenn es um den Schutz vor Viren geht. Die Fakten finden sich im Netz. Selbst im ZDF werden die Töne kritischer und man hinterfragt den Zusammenhang der massiv gestiegenen PCR-Tests mit der Zahl der Infizierten und möglicherweise falsch positiv getesteten Menschen. Mr. Pandemie-Drosten denkt laut über nur noch 5 Tage Quarantäne nach. Das ist wirklich interessant, wenn das Virus doch so „tödlich“ ist und sich erst nach 14 Tagen richtig zeigt.

Findet vielleicht ein langsames Umdenken statt? Ich sage nein. Es wird lediglich ein Plan B ausgeführt, um ohne großen Schaden und Gesichtsverlust aus der angerichteten Misere zu kommen. Mit Sicherheit haben der Corona-Untersuchungsausschuss und die Querdenker etwas damit zu tun. Man beobachtet das von staatlicher Seite sehr genau und wird entsprechend reagieren. Auch im Hinblick auf die Bundestagswahl 2021. Die CDU/CSU möchte gern weiterhin den Kanzler stellen.

Einmal mehr muss ich die Neue Zürichter Zeitung loben, die durchaus noch kritische Berichte veröffentlicht. Die Kolumne „Kollabierte Kommunikation: Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben?“ kann ich Interessierten nur empfehlen. Als „Covidiotin“ sage ich, wir haben recht. Aber die Meinungen sind und bleiben frei. Was auch für die Meinung der verstrahlten Saskia Esken gilt. Ja, ich darf sie so nennen, das wird durch die freie Meinungsäußerung gedeckt. Wer auch eine Meinung hat, der darf sie gern als Kommentar hinterlassen.

Gedanken einer Ausländerin: Die Corona-Zauberer

Gedanken einer Ausländerin: Die Corona-Zauberer

Jeder kennt vermutlich den Zauberer von Oz. Als Kind war ich begeistert, als ich das alte Musical zum erstem Mal sah. Die folgenden Personen Zauberer zu nennen, wäre allerdings des Guten zuviel. Während der Zauberer von Oz ein sympathischer Scharlatan gewesen ist, handelt es sich bei Markus Söder und Jens Spahn allenfalls um Zauberlehrlinge. Ja, um es vorweg zu sagen, ich mag die beiden nicht. Jens Spahn löst Übelkeit bei mir aus, dieser Mensch ist mir zuwider. Als Bloggerin darf ich das schreiben, echte Journalisten hätten das vermutlich weniger drastisch formuliert.

Fakten!?

Der Selbstdarsteller Söder mogelt sich mit Halbwahrheiten oder reinen Lügen durch die angebliche Corona-Pandemie. Seine „zweite Wellen“ sind reine Fantasieprodukte. Gleiches gilt für die im Hauruck-Verfahren aufgebauten Test-Stationen. Pleiten, Pech und Pannen wäre die Übertreibung des Jahrhunderts, wenn man die dortigen Zustände beschreiben will. Gäbe es einen tödlichen Virus, wäre SARS-CoV-2 eine wirkliche Gefahr, in Bayern und ganz Deutschland würden sich bereits Leichenberge türmen. Aber der PCR-Test misst nun mal alles, von Rhino- bis zu für Menschen harmlosen Corona-Viren. Die hatte der ach so tolle PCR-Test bei der Fleischfabrik Tönnies gefunden. An Covid-19 ist dort keiner erkrankt.

Ich schreibe es an dieser Stelle noch einmal, auch wenn es niemand glauben möchte: PCR-Tests sind für Diagnosen ungeeignet! Die Hersteller dieser Tests verbreiten das explizit. Allein die Zauberlehrlinge wollen das nicht glauben und ihre willigen Helfer messen weiterhin falsch positiv. Der von sogenannten „Faktenfindern“ diskreditierte Professor Sucharit Bhakdi hat in einem Interview gesagt, dass durch die massiven Tests in Deutschland, ein sogenanntes „Grundrauschen“ falsch positiver Tests zu sehen ist. Die Empörung war groß und die Politik hat ihre Kettenhunde auf den Professor losgelassen. Die Behauptung dieser sogenannten Faktenfinder, dass der Professor nicht mehr auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sei, kommt einem Todesstoß gleich. Einen solchen Unsinn habe ich selten gehört.

Nichts als die Wahrheit

Nun ist es leider so, dass Politik und Medien die Deutungshoheit für sich reklamieren und Millionen gebannt an ihren Lippen hängen. Keiner denkt darüber nach, was solche Aussagen bedeuten. Glauben diese Typen wirklich, dass ein Wissenschaftler so einfach in Rente geht und seine Zeit mit Angeln oder Schach verbringt? Ganz im Gegenteil sind auch ältere Wissenschaftler noch immer auf der Höhe der Zeit. Nun, da sie aus dem Lehrbetrieb herausgenommen sind, können sie sich noch einfacher und umfassender informieren. Glaubt ihr nicht? Dann nehmen wir das Beispiel meines Vaters, der vielleicht irgendwann sein Dojo schließen wird. Kann er dann kein Karate mehr? Die Grundlagen der Medizin, der Wissenschaft, haben sich nicht geändert. Was auch für Karate gilt. Professor Bhakdi weiß also wovon er spricht. Dem gegenüber haben die Faktenfinder keine Ahnung. Sie sind bezahlte Schreiberlinge, die eine verdächtige Nähe zu Antifa und / oder der Regierung haben. Vielleicht sind sie auch einfach nur blöd.

Aber zurück zu den Zauberlehrlingen, die stümperhaft und offensichtlich ahnungslos in der angeblichen Corona-Krise sind, diese aber für ihre politische Karriere weiter inszenieren. Von Jens Spahn zu sprechen ist müßig. Selbst wer nur fünf Minuten recherchiert, wird fündig werden und über diverse Ungereimtheiten im Leben dieses Menschen stolpern. Ein Beispiel von vielen ist der Kredit einer Sparkasse, der Spahn von 2009 bis 2015 als Verwaltungsrat angehörte. Ein Schelm der Böses dabei denkt. Darüber, dass in einer Wirtschaftskrise der Kauf einer Luxusvilla kein gutes Licht auf den Käufer wirft, muss man kaum reden. Mehr als 4 Millionen Euro können die wenigsten Deutschen für ein (unrenoviertes) Eigenheim ausgeben.

Blick zurück nach vorn

Vielleicht irre ich, aber die Summe der Neuigkeiten ergibt für mich das klare Bild, dass man die Deutschen weiter und noch schärfer in eine Art Geiselhaft nehmen will. Mit verbreiteter Angst vor einem Grippe-Virus, der so oder ähnlich schon Jahre existiert, werden die Grundrechte eingeschränkt und weiter ungeniert regiert. Die Umfragewerte für die CDU/CSU bestätigen den Kurs. Schwarz-GRÜN wird zur Option und einem drohenden Schreckgespenst. Allerdings spielt es keine Rolle, Rot-Rot-GRÜN wäre ebenso schlimm. Wer die Zeit hat, der bewegt seinen Hintern am 29.08.2020 nach Berlin und versucht dort Flagge gegen die Maßnahmen zu zeigen. Ich bin gespannt was die Berliner Regierung inszenieren wird, um auch diese Demonstration zu „sprengen.“ Wird es wieder die völlig absurde Maskenpflicht sein?

In Asien, in Japan, tragen viele Menschen Masken, wenn die Erkältungszeit naht. Manche das ganze Jahr. Das ist relativ sinnfrei, ein normaler Mund-Nasen-Schutz schützt vor Viren nicht. Die in Deutschland (mehrfach!) von einer verängstigten Bevölkerung getragenen Masken haben den Effekt eines Maschendrahtzauns, der einen Schwarm Obstfliegen abwehren soll. Und das ist noch untertrieben. Aber das ist nur ein Punkt von vielen, der die Sinnlosigkeit von Masken zeigt. Vor allem dann, wenn man sie mehrfach trägt. Selbst der Zauberlehrling Söder trägt sie achtlos in der Tasche, warum will das keiner sehen? Gäbe es eine Gefahr, wäre Söder schon längst tot. Die Gefahr für den Träger geht allerdings von mehrfach verwendeten Masken aus, die voller Keime sind. Stichwort Bakterien, die im Vergleich zu Viren sehr viel größer sind und durchaus von der Maske aufgehalten werden. Als Vergleich dienen Ameise (Virus) und Elefant (Bakterium).

Wer immer noch an das Märchen von „Maske schützt gegen Viren“ glaubt, dem sei ein Blick auf Japan empfohlen. Trotz Maske gibt es in meiner Heimat Grippewellen. Die Maske in Japan ist ohnehin nur ein Produkt übertriebener Reinlichkeit. Niemand in meiner Familie macht diesen Masken-Unsinn mit. Die inszenierte Pandemie hat lediglich den Zweck Wahlen zu gewinnen, die Wirtschaft umzubauen und die Agenda 2030 problemlos durchzusetzen. Ist alles auf den Weg gebracht, wird die Maske fallen. Im übertragenen und im wörtlichen Sinn.

Der Untergang des Journalismus – Eine Branche schafft sich ab

Der Untergang des Journalismus – Eine Branche schafft sich ab

Von deutschen, europäischen, aber auch amerikanischen Journalisten-Darstellern, habe ich keine gute Meinung mehr. Vorbei sind die Zeiten guter Recherchen, die Skandale aufdeckten oder einer Regierung die Leviten lasen. Seit einigen Jahren gibt es nur noch medialen Gleichschritt. Wer sich die Atlantik-Brücke anschaut, die Verbindungen deutscher Chef-Redakteure zu ihren amerikanischen Kollegen, der wird vielleicht nachdenklich oder stutzig werden. Sieht so unabhängiger Journalismus aus?

Fette Gehälter, Einheitsmeinung, zum Teil erfundene oder lückenhaft verbreitete Geschichten, all das macht den Journalisten-Darsteller dieser Tage aus. Beispiele gibt es genug. In Berlin hat diese „Lückenpresse“ wieder zugeschlagen, als man aus mehreren hunderttausend Demonstranten, 17 – 20.000 machte. Gelogen ist das nicht, es wurde einfach nur ein Teil der Demonstration gezeigt. Die dazugehörigen Bilder hat man mehrere Stunden vor der Großkundgebung aufgenommen und medial verbreitet. Dass private Geldgeber wie etwa Bill Gates, den „notleidenden“ SPIEGEL mit Millionen unterstützen, ist natürlich kein Beleg für die einseitige Berichterstattung des ehemals kritischsten Blattes der Nation.

FOX-News, der einzige verbliebene konservative Sender der USA, will sein Angebot erweitern und auch deutsche Zuschauer und Leser erreichen. Nun mag ich Vielfalt, also begrüße ich diesen Schritt. Gespannt bin ich darauf, wie viele Steine man FOX in den Weg legen wird, um diese Erweiterung zu verhindern. Aber wo ist das Problem? Wer möchte kann sich schon jetzt im Internet bei FOX-News darüber informieren, dass Donald Trump zwar ein „Alphatier“ aber kein Monster ist, das die USA in den Untergang führen möchte. Zwar sehe auch ich Trump zum Teil kritisch, aber gegenüber dem halb senilen Biden ist er noch immer die bessere Wahl.

Deutsche Journalisten-Darsteller, wie etwa ein gewisser Joachim Müller-Jung von der FAZ, haben sich nun Professor Dr. Sucharit Bhakdi als Zielscheibe vorgenommen. Da hat es der Professor doch wirklich gewagt, dem vorgegebenen Corona-Narrativ mehrfach zu widersprechen! Das ist natürlich verboten in der sozialistischen Republik Deutschland. Also muss man den Professor in Grund und Boden schreiben. „Pseudoexperten, die pausenlos Unsinn verzapfen, können durchaus auch Leute vom Fach sein“, schreibt Jung. Wer hat Jung die Legitimation erteilt, den Professor derart zu beleidigen? Als „Pseudoexperte“ bezeichnet zu werden, würde ich mir als Top-Virologe nicht gefallen lassen. Aber genau das ist die Masche der Journalisten-Darsteller. Sie denunzieren, ohne selbst Fakten vorzubringen. Wie sollten sie auch, die haben sie nicht.

Boris Reitschuster, der viele Jahre für den FOCUS tätig war und den ich noch als echten Journalisten bezeichne, hat Professor Bhakdi kürzlich interviewt. Sehr fair wie ich finde. Prompt hat Youtube das Video gelöscht.

Corona–Zensur: Hier das von Youtube gelöschte Bhakdi-Interview

Die „Freien Medien“ sollten in diesen Tagen erste Anlaufstellen sein, wenn es um gute und sachliche Informationen geht. Was ich zum Beispiel bei KenFM, Rubikon, Achgut und Tichys Einblick lese, hat wirkliche Qualität und stellt keine Einheitsmeinung dar. Allenfalls sind sich alle mit ihrer Kritik am „System Merkel“ einig. Womit sie in guter Gesellschaft sind. Die Branche selbst verliert ständig Leser. Wer braucht noch FAZ oder SPIEGEL, wenn dort nur Merkels Wahrheit steht.

Die Corona-Chroniken

Die Corona-Chroniken

Chroniken und von der Zeit vergessene Archive, bieten oft viel Lesestoff für Interessierte. So ist es auch mir als Verfasserin dieser Zeilen ergangen, als ich meine Mails gelesen habe. Den Aha-Effekt, wie die WHO seit Jahren versucht Pandemien auszurufen, möchte ich gern mit euch teilen. Auch die „Wiedergeburt“ des Viren-Superstars Drosten, die es alle 10 – 15 Jahre gibt. Ob wir ihn dann auch 2030 wieder erleben?

Unsere Zeitreise in die Corona-Chroniken beginnt. Die Ärzte-Zeitung verbreitet am 29.05.2013 folgende dpa-Meldung: WHO warnt „Coronavirus ist eine Gefahr für die ganze Welt.“ Kommt bekannt vor, oder?

Weiter geht es am 17.06.2013 in der WELT „Neues Coronavirus ist “Gefahr für die ganze Welt“ Am 12.02.2016 ist auf RTL.DE zu lesen „WHO: Coronavirus Gefahr für ganze Welt“ Auch in der FAZ findet sich 2013 der gleiche Artikel. Sogar die Bilder von MERS-CoV sind mit denen des angeblich neuen SARS-CoV-2 identisch. Aber das ist bestimmt nur ein Zufall. Politiker und Medien würden uns niemals belügen!

An dieser Stelle denke ich laut und überlege, was uns obige Meldungen sagen können. Oder vielleicht noch die der Lungenärzte im Netz, vom 12.12.2013. Dort wird ein gewisser Christian Drosten zitiert, der bereits 10 Jahre zuvor das SARS-Virus entdeckt haben will. Ein Pfundskerl dieser Drosten! Ist doch so. Was der Mann nicht alles für Deutschland geleistet hat! Und dann diese unglaubliche Menge an Toten! Zitat: „Mers ähnelt dem Sars-Erreger, der vor zehn Jahren eine Pandemie auslöste. Weltweit starben damals etwa 800 Menschen.“

Diese (geringe) Zahl, die auch ich aus gutem Grund bezweifle, fand auch im deutschen Star-Virologen Drosten einen Skeptiker. Er hielt sie für die Spitze des Eisbergs. „Statistiken schleichen einem Ereignis immer hinterher. Wir haben hier eine Fallstatistik, bei der wir uns eigentlich sicher sein können, dass sie nicht up to date ist.“ Kommen irgendwem diese Aussagen bekannt vor?

Ich habe das dumpfe Gefühl, dass Drosten aktuell schon weiß, dass in Deutschland doch Millionen gestorben sind. Allerdings hat das noch keiner bemerkt. Die vom Statistischen Bundesamt schon überhaupt nicht. Die Statistiker haben trotz angeblicher Pandemie für 2020 noch keine Übersterblichkeit in Deutschland festgestellt.

Während immer mehr Menschen „aufwachen“, Schüler und Eltern gegen die nutzlose Maskenpflicht in Schulen auf die Straße gehen, weiß die Super-Uschi alles gleich viel besser. Merkels Sprechpuppe hat schon vor einigen Wochen diesen schönen Satz gesagt, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. „Wir werden diese Pandemie erst dann beenden, wenn sie überall beendet ist. Und das bedeutet, dass jeder Mensch auf der Welt Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen hat, unabhängig davon, wo er lebt, woher er kommt und wie er aussieht.“

Also Uschi, jetzt mal unter uns Mädels, magst du mir verraten wer mit „wir“ gemeint ist? Mutti etwa oder doch der liebe Onkel Bill? Ruf mich doch einfach an, ja? Meine Nummer hast du ganz bestimmt. Alternativ darfst du mir aber auch gern die eine oder andere Million aufs Konto schicken. Ich locke dann auch bestimmt noch mehr Leser an.

 

Rassisten wie wir

Rassisten wie wir

Weiße, Kaukasier, speziell „alte weiße Männer“, aber auch schon das weiße Baby im Mutterleib, sind Rassisten. Mit diesem Narrativ wird zur Zeit Stimmung gemacht. Der Weiße ist an allem schuld, nur er hat die Welt so zugerichtet wie sie ist. So in etwa ist der Gedankengang von Aktivisten, die zum Teil aus Antifa-Anhängern, GRÜNEN, Linken und den sogenannten „People of Color“ bestehen.

Nach ihrer Meinung haben Weiße / Europäer die Sklaverei erfunden und das Elend über Afrika gebracht. Vermutlich glauben viele das wirklich, aber die Wahrheit sieht völlig anders aus. Afrikaner selbst, zu denen man auch Araber zählen kann, haben ihre eigenen Leute versklavt. Sklaverei gab es auch schon bei Weißen. Die geschichtlichen Fakten nachzulesen hilft.

Journalisten vom ZDF haben sich nun einen Fauxpas erlaubt, den ich nicht unkommentiert stehen lassen kann. Folgendes hat man verbreitet: „Aus gegebenem Anlass möchten wir gerne eine Sache aus dem Weg räumen: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Das, was einige hier vermutlich meinen, kann man als Diskriminierung bezeichnen. Zwar können Weiße auch als Minderheit Diskriminierung erfahren, es handelt sich jedoch nicht um ein strukturell verankertes Phänomen. Demgegenüber hat Rassismus machtstrukturelle Ursachen, ist geschichtlich verwurzelt und lässt sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen wiederfinden. Weiterführende Informationen zum Thema Rassismus und warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt, findet ihr z. B. bei der Amadeo-Antonio-Stiftung.“

Ich musste diese inhaltsleere Aussage mehrfach lesen, Sinn macht sie noch immer keinen. Der oder die Verfasser offenbaren ein ideologisches Gedankengut, das brandgefährlich ist. Dass sie keine Ahnung haben, wovon sie eigentlich sprechen, steht auf einem anderen Blatt.

Der Autor Ramin Peymani bringt es in seinem Beitrag auf den Punkt:„Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, wird inzwischen in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt.“ Dass alle Leben gleichermaßen zählen, dafür stehe ich als Asiatin, genau dafür sollte jeder stehen. Es gibt keine „überlegene Rasse“, aber jede Menge Dummköpfe auf der Welt. Beim ZDF arbeiten offensichtlich einige.

Vielleicht wäre ein Aufenthalt in Südafrika eine Idee für diese sogenannten Journalisten. Dort könnten sie lernen was Rassismus ist. Nun richtet er sich gegen Weiße. Aber ermordete oder vergewaltigte Frauen und Männer sind für das ZDF kein Problem. Man unterschlägt sie einfach der deutschen Bevölkerung. Aber das ist so bei Leuten, die der Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane nahe stehen. Vielleicht sind sie auch nur dumm. Gerüchten zufolge soll das Corona-Virus Schäden am Gehirn hinterlassen. Ideologie macht das auf jeden Fall.

Weiterführende Lektüre: Sciencefiles.org – Rein-Weißer Rassismus: ZDF wird zur Außenstelle der Amadeu-Antonio-Stiftung

Gedanken einer Ausländerin: Quer gelenkt und quer gedacht

Gedanken einer Ausländerin: Quer gelenkt und quer gedacht

Quer denken und quer lenken haben einiges gemeinsam. Beides ist meine Spezialität. Als Inhaberin einer A-Lizenz darf ich unter anderem eine nationale Rallye fahren. Aktuell und zum Ausgleich meiner Büroarbeit,“ prügele“ ich einen Wasserstoff-Boliden durch die schwedische Natur. Dabei gilt es höllisch aufzupassen. Fotografen, die unseren Erlkönig ablichten, sind unerwünscht. Unerwünscht sind auch diverse Querdenker, wenn es um den politischen Alltag geht.

Wer die Macht hat

Als Professor Rainer Mausfeld vor einigen Jahren damit begann seine Vorträge über schweigende Lämmer und die Macht der Eliten zu halten, gab es im Verhältnis zur Einwohnerzahl Deutschlands nur wenige, die ihm zugehört haben. Es ist Youtube und Ken Jebsen zu verdanken, dass die Aufmerksamkeit der Menschen stieg. Kritiker haben damals gelacht und den Professor wahlweise als „Spinner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet. Ich weiß von einer nun ehemaligen (grünen) Freundin, dass diese ihn für einen „Nazi“ hält.

Die sogenannte „neue Normalität“ verleiht den Aussagen des Professors Gewicht. Zumindest dann, wenn man 1 + 1 zusammenzählen kann. Wer diese ominösen Eliten sind, ist schon längst kein Geheimnis mehr. War es auch nie. Aber der Professor war klug genug, die Namen nicht zu nennen. Ich habe damit kein Problem. Andererseits kratze auch ich nur an der Oberfläche jenes weltweiten Netzes, das die Finanz-Eliten um den Globus gesponnen haben. Ihre Absichten dagegen sind offensichtlich. Zwar ist das alte (Geld)System am Ende, wird aber zur Zeit zum Vorteil einiger weniger künstlich am Leben erhalten.

Die Zigarette danach

In (schlechten) Liebesfilmen raucht der Liebhaber gern „die Zigarette danach“, was mich schon immer zum Lachen brachte. Für die Masse wird es „danach“ keine Zigarette geben. Danach, das wird die Zeit nach dem globalen Reset, dem großen Neuanfang der Gesellschaft sein. Die Eliten haben bis dahin noch mehr Vermögen als zuvor und können jeden und alles nach ihrem Willen lenken. Willfährige Regierungen werden alles tun, was diese Menschen verlangen. Sei es der jährliche Lockdown von Millionen oder die absurde Maskenpflicht. Derweil werden erste Programme gestartet, um nun den Weltraum zu erobern. Allerdings weniger um neuen Wohnraum zu schaffen, es geht einmal mehr um Ressourcen.

Vielleicht werden wir in einigen Jahren die ersten bemannten oder unbemannten Raumschiffe sehen, die auf dem Mars nach was auch immer graben. Science Fiction wird damit zur Realität. Nun bin ich keine Expertin für Raumfahrt oder kosmische Strahlungen, aber so ganz ungefährlich ist das alles nicht. Aber Japan und / oder China werden bestimmt die nötigen Schutzanzüge erfinden, um die Astronauten vor der Strahlung zu bewahren. Wem das zu abgehoben ist, den hole ich nun wieder auf die Erde zurück.

Aufgewacht

Eine immer größer werdende Zahl von Deutschen ist aufgewacht, was auch an den Alternativen Medien liegt. Was mit Querdenken 711 begann, hat sich immer weiter fortgesetzt und eine wahre Front von Querdenkern geschaffen. Die gleichgeschalteten Medien halten dagegen und verleumden die Demonstranten wechselweise als Spinner, Nazis oder AfD-Anhänger. Gleichzeitig verbreiten sie weiter Angst vor der angeblichen Pandemie. Dazu werden sogar dreiste Fälschungen benutzt, wie diese beiden Meldungen zeigen. Auf der Webseite von Merkur.de erschien am 13.06.2019 folgender Artikel: Alarm auf Mallorca – Touristenflaute bedroht die Urlaubsinsel. Der Artikel ist unwichtig, es geht um das gezeigte Foto. Gut anschauen und die Seite nicht schließen!

Am 19.06.2020 erschien bei FOCUS-Online folgender Artikel: Für Malle-Urlaub werden Corona-Regeln ignoriert – doch ganze Branche blutet gerade aus. Wer das Bild von 2019 nicht kennt, wer sich keine Live-Cams von Mallorca anschaut, der wird vielleicht jedes Wort im FOCUS glauben. Dumm nur, dass dort Lügen stehen. Die Fotos sind identisch, die Live-Cams zeigen einen überwiegend leeren Strand. Deutsche Touristen berichten, dass am Ballermann keineswegs gefeiert wird. Die Medien haben das erfunden. Konsequenzen? Für den oder die Autoren keine, aber Mallorca wird erneut „dicht gemacht.“ Die Live-Cams sind einfach zu finden. Am besten in der Mittagszeit anschauen und staunen. Menschenmassen gibt es auf Mallorca keine.

Die Manipulation

Einen Schritt weiter zu denken und den gefeuerten Claas Relotius nur als Spitze des Eisbergs anzusehen, ist in meinen Augen legitim. Politik und Medien haben für den unmündigen Bürger eine rosa Realität erschaffen, aus der er nicht mehr aufwachen will. Die es versuchen werden sofort als Rechte oder Nazis denunziert. Das ist der hilflose Versuch der Gesellschaft, noch einige Zeit in der Wohlfühlblase zu existieren. Aber die wird platzen und die Nazi-Jäger werden die ersten Opfer sein.

Natürlich geht das Leben weiter! Niemand muss vor Angst aus dem Fenster springen oder sich vor einem „tödlichen Virus“ verstecken. Angst machen können aber jene Zahlen, die als Milliardenbeträge durch Brüssel fliegen. Wer etwas von Ökonomie versteht, wer wenigstens ein Stück weit hinter die Kulissen blickt, dem werden die Haare zu Berge stehen. Aber die meisten Menschen werden weiter mit Neuinfektionen und der Angst vor einer „zweiten Welle“ abgelenkt. Dass es nicht einmal eine erste Welle gab, wollen nur wenige glauben.

Die Querdenker

Es gibt eine Reihe von Querdenkern in Deutschland, die ich an dieser Stelle nicht namentlich aufzählen will. Ich „kenne“ einige davon seit Jahren und habe mir viele Beiträge angeschaut. Es sind zum Teil ehemalige und durchaus hochkarätige Journalisten, die vom Mainstream abgesprungen und / oder vernichtet worden sind. Durchaus lesenswerte Beiträge wechseln sich mit zumindest seltsam anmutenden Theorien ab, die niemals eine breite Öffentlichkeit erreichen. Zum Teil arbeiten sie gegen- statt miteinander.

Der Rubikon, KenFM, Tichys Einblick und die Junge Freiheit decken für wirklich Interessierte das linke wie auch rechte Spektrum ab. RT-Deutsch, CICERO und Epoch Times runden das Portfolio ab. Liest man richtig, denkt man genau nach, wird sich jedem ein besseres Bild offenbaren, als es etwa Tagesschau und SPIEGEL zeigen. Oder gewisse Faktenchecker, die hartnäckig leugnen, was längst zur Realität geworden ist. Wovon ich spreche? Der Unterstützung der marxistischen Black Lives Matter (BLM) Bewegung durch die von George Soros gegründete Open Society Foundation. Aber BLM + Antifa sollen lediglich Chaos erschaffen, die Massen manipulieren und die Wiederwahl Trumps verhindern. Um Black Lives geht es nicht. Das glauben nur verdummte Aktivisten.

Alles was bleibt

Alles was bleibt wird die Erinnerung an eine Zeit sein, die freier als die kommende war. Bisher wurden die Daumenschrauben nur langsam angezogen, das hat sich seit „Corona“ geändert. Auch das werden nur wenige glauben und die von der Regierung als notwendig verkaufen Maßnahmen sklavisch akzeptieren. Abweichler werden sofort gemeldet. Zur Zeit läuft eine weltweite Kampagne gegen sogenannte „Rechte“, ihre Twitter- und Facebook-Accounts werden gelöscht, ihre digitale Präsenz vernichtet.

Wer nun in Jubelschreie ausbricht, der hat die Einschläge noch immer nicht bemerkt, die auch ihn eines Tages treffen. Meinungsfreiheit war gestern, es lebe die Zensur. Aber es ist natürlich legitim für einen aufrechten Demokraten, einem Faschisten den Mittelfinger ins Gesicht zu strecken. Der Kommunist Bodo Ramelow hat genau das gemacht. Ich finde es erbärmlich, dass ein abgewählter und nur durch Duldung der nach links gerückten CDU wieder ins Amt gekommene Ministerpräsident, ein solches Verhalten an den Tag legt. Man muss die AfD nicht mögen, aber der Abgeordnete dem der Mittelfinger galt, hatte mit seiner Aussage recht.

Links, Rechts, Mitte

Linke, Rechte, „Mittige“ sind in meinen Augen indoktrinierte Witzfiguren, die das Spiel der wirklich Mächtigen spielen. BLM und Antifa auf der einen Seite, PEGIDA- und AfD-Anhänger am anderen Ende. Beide Seite buhlen um die Gunst der Wähler. Wer liegt falsch, wer hat recht? Zwar vertrete auch ich durchaus liberal-konservative Thesen, was mich aber keineswegs zur Anhängerin einer bestimmten Seite macht. Das hätten die vielleicht gern. Läuft nicht, tut mir leid. Ich stehe in vielen Dingen noch immer wirklichen Linken nahe, werde aber deren Utopien kritisieren, wenn ich eine andere Sichtweise habe.

Gleiches gilt auch für die konservative Seite. Auch dort gibt es Auswüchse, die mir nicht gefallen. Ein, wie ich finde, gut gemachter Bericht der Jungen Freiheit, ist das Interview mit dem ehemaligen Generalbundesanwalt Alexander von Stahl. Von der FAZ wird die Junge Freiheit übrigens als rechtsnational bezeichnet, der Mainstream dagegen als linksliberal. Beide Aussagen sind tendenziös und falsch. Aber in einem Land, das sich viele Jahrzehnte seine Meinung durch BILD ins Wohnzimmer holte, darf es auch andere Meinungen geben. Alexander von Stahl ist ein Zeitzeuge. Der Beitrag wirkt sachlich und normal. Wer mag schaut ihn sich an. Nazi-Propaganda gibt es dort keine. Aber eine andere Sicht der Dinge, die man in einer Demokratie aushalten kann.

Stille Tage in Schweden

Meine Tage sind oft lang, die Nächte kurz. Es macht durchaus Spaß, die Geschäftsführerin einer Firma zu sein und mehr als ein Dutzend „wilde Kerle“ zu kommandieren. Natürlich ist vieles improvisiert, aber die schwäbische Gründlichkeit hat dominiert. Wir werden es schaffen! Meinen Schwiegervater habe ich freundlich lächelnd aus dem Weg geschafft. Von Betriebswirtschaft verstehe ich ohnehin mehr als er. Nun geht er Wolf auf die Nerven und wurde sogar dabei erwischt, wie er selig lächelnd an einem Motor schraubte. Als „Belohnung“ durfte er bei einer Testfahrt neben mir sitzen. Danach war er für eine Weile verschwunden. Keine Ahnung was er hatte, war ich etwa zu schnell?

Nach dieser kurzen Spaßeinlage, die aber zeigen soll wie lustig es zum Teil bei uns vor sich geht, möchte ich einen kurzen Ausblick auf meine Zukunft wagen. Die Schweden scheinen uns zu mögen. Klar, wir haben auch einige Schweden eingestellt und bringen Geld in die Steuerkassen. Mit Yuki habe ich per Skype überlegt, ob wir in Schweden bleiben. Auch mit Aiko wäre das kein Problem, dann lernt sie auch noch schwedisch. Aber das werden wir in Japan entscheiden, im August geht es für mich zurück. Wolf wird dann die Firma so lange übernehmen, bis sich ein Nachfolger findet. Bis dahin lenke und denke ich quer. Aber das habt ihr bestimmt gewusst.

Täglich nachgedacht: Deutschland im Panikmodus

Täglich nachgedacht: Deutschland im Panikmodus

Schon der Titel des heutigen Beitrags bringt es auf den Punkt. Zur Zeit wird mit der Angst der Menschen Politik gemacht. Auch die Medien verbreiten gern Angst. Nur zum Teil aus Hörigkeit der politischen Klasse gegenüber, der Rest sind rein kommerzielle Interessen. Journalisten würden auch über so absurde Dinge wie grüne Männchen schreiben, die auf der dunklen Seite des Mondes leben. Dabei weiß doch jeder, dass diese in Wirklichkeit im Bundestag zu Hause sind.

Die Angstmacher

Nach diesem Seitenhieb auf meine ehemalige Partei möchte ich zum eigentlichen Thema kommen, der gestreuten Angst vor dem Corona-Virus. Obwohl ich die letzten Wochen viel gearbeitet habe, war ich doch stets am Puls der Zeit und habe mir aus verschiedenen Medien die neusten Informationen geholt. Meine Meinung, dass es sich bei SARS-CoV-2 um einen Erreger handelt, der in etwa so gefährlich wie die Influenza ist, diese Meinung hat sich nicht verändert.

Die Panikmache um „Corona“ ist primär politisch und medial bedingt. Darüber habe ich bereits ausführlich informiert. Mein vorheriger Beitrag zeigt deutlich warum das so ist und wohin die Reise gehen soll. Mir ist bewusst, dass diese Zeilen nur schwerlich jene Mauer durchdringen, die sich um die Köpfe vieler Menschen aufgebaut hat. Aber vielleicht könnte jeder kurz darüber nachdenken und so ein wenig von der Angst verlieren, die offensichtlich einen Großteil der Bevölkerung in Panik versetzt.

Das Killervirus

Als ich in Deutschland war, habe ich die absurdesten Verhaltensweisen gesehen. Menschen etwa, die außerhalb von Gebäuden (durchweichte) Billigmasken trugen, aber völlig allein unterwegs gewesen sind. Zur Zeit kursieren Bilder im Netz, die sonnengebräunte Urlauber mit Maske an Stränden zeigen. Die Schuld dafür liegt eindeutig bei Politik und Medien, die keine wirkliche Aufklärung über die Verbreitung von Viren verbreiten. Laut RKI, das auch durchaus korrekte Zahlen übermitteln kann, verbreiten sich etwa Influenza-Viren ab der 40. Kalenderwoche bis hin zur 20. Kalenderwoche des Folgejahres. Laut WHO war die Grippewelle 2020 bereits in Kalenderwoche 12 zu Ende.

Influenza-Viren verbreiten sich primär im Herbst und Winter, wenn das Wetter schlechter ist und sich viele Menschen in geschlossenen Räumen aufhalten. Im Sommer machen sie quasi Pause. Bei SARS-CoV-2 soll das anders sein. Warum das so ist, kann oder möchte niemand sagen. Corona-Viren haben ebenfalls eine Saison, die laut allen Statistiken längst zu Ende ist. Selbst wenn das Virus noch immer durch die Lüfte schwirrt, die Chance an einem Strand auf einen Infizierten zu treffen geht gegen Null. Selbst wenn sich dort ein Kranker aufhält, das einzelne Virus springt niemand an. Viren werden durch Aerosole übertragen. Wie die entstehen, weiß vermutlich jeder. Wer aber Husten oder Schnupfen hat, wird dem Strand im Normalfall fernbleiben. Die Maske im Freien ist also blanker Unsinn und lediglich eine Brutstätte für Viren und Bakterien.

Die Killermaske

Ohnehin gehen die meisten Menschen falsch mit der Maske um und wären im Fall einer wirklich tödlichen Pandemie, alle schon erkrankt oder sogar gestorben. Aber die erzeugte Angst lähmt offenbar das Denkvermögen vieler. Daher mein Versuch, es mit einfachen Worten zu erklären. Wirklichen Schutz vor Viren bieten lediglich FFP3-Masken. Diese Masken werden allerdings kaum getragen. Davon abgesehen sind sie wie eigentlich alle Masken nur zur einmaligen Verwendung vorgesehen. Die FFP3-Maske muss bei Durchfeuchtung sofort, soll aber spätestens nach einer Tragedauer von 2 Stunden abgenommen werden und eine Erholungspause von 30 Minuten eingehalten werden. Stichwort: Rückgeatmetes Kohlendioxid, das gewisse „Faktenchecker“ als Humbug oder ungefährlich ansehen.

Meist wird die Maske einfach abgenommen und achtlos zur Seite gelegt. Die wenigsten waschen sich danach die Hände oder tragen Einweghandschuhe. Schon an dieser Stelle, hätten sich die meisten Menschen im Fall eines tödlichen Virus infiziert, da sie Außenseite einer Maske potentiell von Erregern befallen ist. Einfache Stoffmasken, die je nach Beschaffenheit so gut wie keinen bis wenig Schutz bieten, werden mittlerweile schon als modisches Accessoire verkauft. Wahlweise finden sich dort die Motive des heimischen Fußballvereins oder das Konterfei von Benjamin Blümchen. Diese Stoffmasken sind relativ schnell durchfeuchtet und wie bereits erwähnt, eine wahre Brutstätte für Viren und Bakterien. Die Infektion eines Menschen durch ein einzelnes Virus ist allerdings eher unwahrscheinlich. Eine mögliche Erkrankung hängt mit der eingeatmeten Virendosis zusammen.

Panikmodus

SARS-CoV-2 ist kein Killervirus. Die Angst davor ist hausgemacht. Aber sie wirkt, wie ich durch eigene Beobachtung festgestellt habe. Menschen sind im Panikmodus, die Videobeispiele im Netz haufenweise zu finden. Womit wir zum Risiko kommen, dem jeder Deutsche ausgesetzt ist. In den Köpfen der Menschen scheint die Vorstellung aktiv zu sein, dass sich überall in Deutschland tödliche Viren befinden und Mückenschwärmen gleich durch Nacht und Nebel schwirren. Nur bei geschlossener Haustür, so die absurde Logik, ist Otto Normalverbraucher sicher vor jeglicher Gefahr.

Diese Vorstellung zeigt den Grad der Verblödung einer Gesellschaft, die sklavisch auf die Worte von mittelmäßigen Politikern vertraut, statt selbst nachzudenken. Ein Virus macht weder vor einer Grenze noch vor einer geschlossenen Haustür halt. Das Risiko einem oder mehreren Infizierten / Verbreitern zu begegnen, hängt stark vom täglichen Verhalten des Einzelnen ab. Selbst in einem Fußballstadium mit vielen tausend Menschen, ist das Risiko überschaubar. Vorausgesetzt man teilt keine Küsse mit 20.000 + Menschen, was eher unwahrscheinlich ist. Zumindest einige Politiker scheinen das zu wissen. Der Bundespräsident, der in einer Corona-Klinik als Einziger die Maske abnimmt, gehört offensichtlich dazu.

Die überschätzte Gefahr

Immer noch nicht überzeugt? Dann weiterlesen. Nehmen wir an, dass aus dem Gehege eines Zoos ein Tiger entkommen sei, der nun auf der Suche nach Nahrung durch die Straßen einer Metropole wie Tokio streift. In der Region Tokio leben 38 Millionen Menschen. Wie hoch kann also das Risiko für den Einzelnen sein, auf diesen Tiger zu treffen? Das Risiko erhöht sich leicht, wenn man in der Nähe des Zoos wohnt oder wenn vielleicht mehrere Tiger ausbrechen.

Als weiterer Faktor muss dieser Tiger hungrig sein und der Mensch auf den er trifft allein. Ob der Tiger dann wirklich angreift und den Menschen frisst, ist der nächste unbekannte Faktor. Es macht also keinen Sinn 38 Millionen Menschen einzusperren, wenn ein einzelner Tiger ausgebrochen ist. Selbst bei einem Rudel von einem Dutzend Tigern, wäre das Blödsinn, aber dabei geht es mir bei diesem Vergleich nicht. Ich greife damit nur auf zwei Videos und eine Excel-Tabelle vor, mit denen sich jeder sein eigenes Infektion- und Sterbe-Risiko selbst ausrechnen kann. Schaut euch die Videos an und benutzt vielleicht nur aus Spaß die Tabelle.

Die Tabelle

Kredit für diese Tabelle gebührt dem aus Hamburg stammenden Immobilien-Bewerter & Risiko-Analysten Uwe Loose. In mehreren Videos des Filmemachers Elijah Tee erklärt Uwe Loose die Herkunft der Daten und die daraus entstandene Tabelle. Ich verlinke den Youtube-Kanal in der Hoffnung, dass er noch nicht durch irgendwelche staatlichen Faktenchecker gelöscht worden ist.

ET Video & Content 

Der Link zur Tabelle: ET Video (.zip.Datei)

Jeder kann die Tabelle nutzen, um sein persönliches Risiko einzuschätzen. Ich prophezeie schon jetzt, dass das Ergebnis im positiven Sinn niederschmetternd sein wird. Wer aber weiter gern auch im Sommer eine Maske trägt, wer grundsätzlich nur den Worten der Medien und Politiker glaubt, wer auf seine Grundrechte verzichtet oder aus Angst vor einem meilenweit entfernten Tiger das Haus nicht mehr verlässt, der kann das selbstverständlich machen. Vielleicht gibt es in der Nähe den obligatorischen Blockwart, mit dem unser Mensch dann Verstecken spielen kann.

 

 

Die Gedanken sind frei – Mein Kommentar zum 08. Mai

Die Gedanken sind frei – Mein Kommentar zum 08. Mai

Die (nicht existierende) Corona-Pandemie ist quasi zu Ende und schon zerbricht die kurzfristige Einigkeit oppositioneller Kräfte. Erst vor wenigen Wochen zugeschüttete Gräben werden vom in die Augen gestreuten Sand befreit und das verbale Sturmgewehr aus dem Waffenschrank genommen. „Durchladen, anlegen, Feuer frei!“, ist nun wieder die Devise. Rotfront marschiert gegen die SA. Aber Moment, wir schreiben doch nicht 1933 oder habe ich etwas verpasst? Ist es also schon wieder verboten in Deutschland seine Meinung zu sagen, wenn sie nicht zum Narrativ des Mainstreams passt?

Die Lebenden und die Toten

Aktuell entzünden sich die Gemüter am „bösen“ Herrn Gauland, dem Mitbegründer der noch „böseren“ AfD. Gauland natürlich (k)ein klarer Faschist, hat mal wieder in die Vollen gegriffen und das Overton-Fenster ganz weit aufgerissen. Ich überlege wie das in Japan ist, ob wir auch den Tag unserer Niederlage feiern. Der vorherige Kaiser, der trotz gegenteiliger Meinung im Westen, noch immer die höchste Autorität in Japan ist, hat sich schon vor Jahrzehnten für die Kriegsverbrechen entschuldigt und auch sein Sohn und Nachfolger hat tiefe Reue gezeigt. Damit ist für Japan(er) das Thema abgeschlossen, was man im Westen wieder nicht versteht.

Der Tenno ist für Japaner eine Art Vaterfigur, er steht für die Nation. Machtlos oder nicht, einem auch nur indirekt ausgesprochenen Wunsch, wird sofort Folge geleistet. Das ist in Japan nun mal so. Japaner, quasi die Kinder des Tenno, orientieren sich an dessen Verhalten. Das Kind muss sich also nicht für eine Tat des Großvaters entschuldigen, wenn dies dessen Sohn und / oder Enkel bereits macht. Wer dies anders sieht, dem kann ich nicht helfen. Aber mir zum Beispiel vorzuwerfen, dass ich schuldig an Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs sei, ist ziemlich daneben. Zustimmung von meiner Seite gibt es, wenn die japanischen Kriegsverbrechen als Fehler angesehen werden. Allerdings hat Japan dafür bereits mit den Toten von Hiroshima und Nagasaki bezahlt.

Schuld und Sühne

Warum müssen es immer westliche Stimmen sein, die vor einem „neuen Nationalismus“ in Japan warnen? Sind die Japaner zu dumm oder verblendet, um die Entwicklung nicht zu sehen? Dass Japan „aufrüstet“, ist kaum von der Hand zu weisen. Primär haben wir das wirtschaftlich gemacht, was vor einigen Jahrzehnten in brutalen wirtschaftlichen Sanktionen der USA geendet ist. Im Westen haben das nur Finanz-Experten und Politiker erkannt, Japan hat trotzdem überlebt. In meiner Heimat ticken die Uhren nun mal anders. Ob das auch nach Corona so bleibt und die LDP weitere Jahrzehnte regiert, werden wir bald sehen. Wirkliche Alternativen sehe ich noch nicht.

Im von den eigenen Bürgern ungeliebten Deutschland, wird seit Jahrzehnten erbittert über die deutsche Erbschuld gestritten, die vermutlich noch tausend weitere Generationen gelten soll. Nun sehe ich das anders, darüber habe ich bereits vor Jahren mit LeserInnen debattiert. Auch aktuell sehe ich keinen Grund zum Jubel. Jeder Krieg ist falsch, aber die Verbrechen der Sieger ebenso. Gaulands Äußerungen sehe ich durchaus kritisch. Vielleicht wird der alte Politfuchs doch langsam senil. Allerdings bringt er damit die AfD wieder in die Medien, das hat mal wieder keiner der Kritiker gesehen.

Die Gewaltigen

Der absolut nicht neutrale SPD-Bundespräsident Steinmeier spricht in seiner Rede zum 08.Mai von der Faszination des Autoritären, die viele gern wieder sähen. Ob er damit die der Regierung hörigen GEZ-Medien meint? Was ist mit der seit Jahren verschwiegenen Gefahr durch antifaschistische Truppen, kurz Antifa genannt? Wird deren Terror weiter geduldet? Warum wollen die deutschen Lämmer nicht begreifen wie egal es ist, ob sie „Linke“ oder „Rechte“ wählen? Das Ergebnis bleibt immer gleich und heißt letztlich totalitärer Staat. Wer den verhindern möchte, sollte sich lieber Schulter an Schulter mit dem politischen Gegner stellen und geschlossen dagegen protestieren. Streiten kann man sich später immer noch. Dann aber bitte sachlich und ohne persönlich abwertendes Vokabular.

Die Mitglieder von Widerstand 2020 als Spinner abzutun, zeugt von einem schlechten Demokratieverständnis. Herr Dr. Schiffmann mag politisch naiv sein, dumm ist er trotzdem nicht. Aber diese Naivität teilt er mit Millionen anderer, die täglich Tagesschau und Heute-Journal konsumieren. Vielleicht scheitert seine „Partei“, vielleicht kann sie sich auch etablieren oder den Druck auf Führerin Merkel erhöhen. Vielleicht ist alles nur ein abgekartetes Spiel, um der Masse etwas vorzugaukeln. Möglich ist alles. Als politische Strategin hätte ich es so oder ähnlich gemacht.

Ein bisschen Frieden

Meiner Meinung nach sollte man am 08. Mai weniger politische Parolen skandieren und lieber für den Frieden Werbung machen. Ein Land aber, dass nur sklavisch amerikanische Interessen vertritt und seine Militärausgaben weiter nach oben schraubt, dieses Land, bzw. seine politischen Vertreter, sollten vielleicht den Mund nicht allzu weit aufmachen. Sonst könnte es sein, dass Corona doch noch den einen oder anderen mit ins Jenseits nimmt. Dort könnten sie dann mit den Monstern Stalin und Hitler Reigen tanzen und deren Opfer zählen.

Bevor nun wieder ein Aufschrei durch die Reihen meiner LeserInnen geht und der Scheiterhaufen für mich entzündet wird, möchte ich auf den sehr guten Beitrag von Bernhard Trautvetter im Rubikon hinweisen. Er bringt auf den Punkt, was viele übersehen. Vielleicht lüftet das für einige den Vorhang für das politische Schmierentheater. Aber jeder darf das gern anders sehen.

Rubikon: Die Internet-Inquisition

Täglich nachgedacht #13

Täglich nachgedacht #13

Es ist kühl in Schweden, mehr als 14 Grad sind trotz strahlendem Sonnenschein kaum zu erwarten. In anderen Teilen der Welt geht es viel hitziger zu, wie ein Blick auf die gelockerten Corona-Maßnahmen Deutschlands zeigt, die von Bundesland zu Bundesland verschieden sind. Die Ministerpräsidenten wollen sich offenbar gegenseitig darin überbieten, wahlweise Helden oder Angsthasen zu sein.

Wie erwartet ist die Studie von Professor Streeck in heftige Kritik geraten. Auch im eigenen Lager hat man sich darüber aufgeregt. Regierung und Medien in Deutschland haben die Gesellschaft in eindrucksvoller Weise gespalten. Selbst durch Familien geht ein breiter Riss und verhindert schon im Ansatz eine wirksame Opposition.

Die Guten und die Bösen

Glaubt man den Medien, so steht die Mehrheit der Deutschen den Einschränkungen in der Corona-Krise ohnehin positiv gegenüber. Demonstrationen gegen den Lockdown werden als Zusammenschluss rechter und linker Spinner bezeichnet. Diese Breitseite muss auch die neue Partei Widerstand 2020 verkraften. Man darf gespannt sein, ob deren Mitgründer, Dr. Bodo Schiffmann, diese Schlammschlacht übersteht. Sollte der gute Doktor dem öffentlichen Druck nicht weichen, werden ihm vielleicht noch Antifa-Aktivisten ins Haus geschickt. Das ist Mode in einem Land, in dem man angeblich gut und gern leben kann.

Gerd Reuther, Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie, schreibt im Rubikon: „Seit Wochen läuft die Propagandamaschine und versucht uns einzubläuen, dass es bei Covid-19 ohne Gesundheit keine Freiheit und Selbstbestimmung mehr geben könne. Gesundheit aber sei unabdingbar an die Segnungen der Pharmaindustrie geknüpft. Ein ganzes Volk wird bis zur Zahlung des Lösegelds in Form einer Impfung oder „Heilbehandlung“ in Geiselhaft gehalten.“

Den ganzen Beitrag gibt es hier: Rubikon: In Geiselhaft

Ohne „Ö“ fehlt dir was?

Vor Jahren, als dieser Slogan viral ging, fanden ihn viele witzig. Heutzutage und auf die öffentlich-rechtlichen Medien bezogen, kann das durchaus bezweifelt werden. Immer mehr Journalisten verkommen zu politischen Aktivisten. Das erinnert fatal an die gescheiterten Experimente Faschismus und Kommunismus. Auch dort haben sich Menschen darin überboten, an der Seite der Mächtigen zu stehen.

Miteinander statt übereinander zu reden wäre die bessere Alternative. Oder sehe ich das falsch? Vielleicht kann man besagte Journalisten wieder dazu bringen. Vielleicht sollten sie lernen wieder ihren eigentlichen Job zu machen und gern auch kritisch aber ohne eigene Meinung über Ereignisse berichten. Hetzkommentare wie der eines gewissen Rainald Becker sind kaum dazu geeignet die Spaltung der Gesellschaft zu überwinden:

Tagesschau: Rainald Becker Kommentar

Ausgerechnet die exzentrische Diva Madonna als Verfechterin einer „neuen Normalität“ zu präsentieren, ist absolut lächerlich. Aber wer weiß, vielleicht wird die Frau, deren geschätztes Vermögen 765 Millionen Euro beträgt, ab sofort in eine 2-Zimmer-Wohnung ziehen. Gern nehme ich auch die eine oder andere Million von ihr entgegen, um sie z. B. an Waisenhäuser zu spenden. Vergleiche wie dieser zeigen allerdings, wie weit sich diese Journalisten von der Wirklichkeit entfernt haben und in ihrer eigenen Blase leben.

Nichts als die Wahrheit!?

Zumindest für einen Lacher im Netz sorgt zur Zeit eine Rede von Tansanias Präsident Magufuli. Seine Regierung hat unter anderem Proben einer Papaya-Frucht und einer Ziege als menschliche Proben deklariert und in ein Labor geschickt. Beide Proben wurden positiv auf Corona getestet. Dr. Schiffmann hat die Rede des Präsidenten ins Netz gestellt.

Alternativ verlinke ich die Nachrichtenagentur Reuters und einen Beitrag des Rubikon, deren Inhalt Youtube nicht löschen kann. Dort fehlt allerdings die Rede Magufulis.

Dr. Schiffmann: Tansania testet Motoröl, Pflanzen und diverse Tiere auf Corona

Rubikon: Der Test-Betrug

Reuters: President queries Tanzania coronavirus kits after goat test