Dänische Maskenstudie: Kein Nutzen

Dänische Maskenstudie: Kein Nutzen

Eingeweihte wissen längst, dass „Corona“ kein Killervirus ist. Aber Politik und Medien hämmern weiter mit der Angstkeule auf die Menschen ein, um den kontrollierten „Reset“ der Weltwirtschaft und die rasche Umsetzung der Agenda 2030 durchzusetzen.

Beim Reizthema „Maske“ werden die Menschen bewusst gespalten und auf diese Weise einfach kontrolliert. Die sogenannten Querdenker werden wahlweise als Nazis, Reichsbürger oder Extremisten denunziert, um ihre schnell wachsende Bewegung zu stoppen. Bisher ohne Erfolg. Die immer härter werdenden Maßnahmen bewirken das genaue Gegenteil.

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, ist eine neue Maskenstudie aus Dänemark veröffentlicht worden. Aus politischen Gründen hatten sich drei große Zeitschriften zuvor geweigert, die Studie zu veröffentlichen. Nachzulesen hier: 

Abgelehnte Maskenstudie

Die Studie ergab keinen statistisch signifikanten Vorteil beim Tragen einer Gesichtsmaske. Die Studie verwendete „hochwertige chirurgische Masken mit einer Filtrationsrate von 98%.“

Die Studie findet sich hier:

Dänische Maskenstudie

Das Corona-Gebet

Das Corona-Gebet

Vater Wieler der du herrschst im Virenhimmel,
geheiligt werde dein Name.
Die neue Normalität komme.
Dein Wille geschehe.
Halte Abstand und Hygiene,
wie in Brüssel so auch in Berlin.
Unsere Alltagsmaske gib uns heute
und vergib uns unsere Menschlichkeit,
wie auch wir vergeben jedem Superspreader.
Und führe uns nicht in Versuchung
sondern teste uns auf Corona.
Denn das RKI ist dein Reich, der PCR-Test die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. 

AHA

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt Teil 2

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt Teil 2

Es ist offensichtlich, dass die Mehrheit in Deutschland noch immer auf der Seite der Regierung steht. Vor allem aber, haben viele Deutsche das logische Denken eingestellt. Die Angst vor einer Mikrobe bestimmt ihr Leben. Aufklärung war gestern, Deutschland erlebt einen dunklen Herbst. Wo sind die Fachkräfte für Arbeitssicherheit, warum schweigen sie so vehement? Die Antwort ist einfach, sie haben Angst vor Repressalien. Unnötigerweise!

Es spielt keine Rolle, wie oft man auf Studien zur Evidenz von Masken verweist, die meisten werden sie trotzdem tragen und fest davon überzeugt sein, dass sie schützen. Verweist man auf mögliche Gesundheitsgefährdungen, wird das sofort bezweifelt. Vor allem Kinder sind massiv gefährdet, was offensichtlich keiner begreifen will. Jedes Tier schützt seine Jungen besser, als der Mensch.

Eine Maske ist kein Kleidungsstück, sondern wird als Persönliche Schutzausrüstung definiert. Diese hat der Arbeitgeber ebenso zu stellen, wie die Untersuchung auf Verträglichkeit. Zumindest in Deutschland ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung vorgeschrieben, welche die Risiken für den Einzelnen untersucht.

Nach der Auffassung von Professor Dr. Martin Schwab sieht es so aus, dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht angeordnet werden darf, ohne dass dabei die strikten Vorgaben des Arbeitsschutzrechts eingehalten werden. Es gibt verbindliche Tragezeitbegrenzungen (DGUV Regel 112-190, S. 147 ff.). §§ 5, 6ArbSchG und § 3 ArbStättV normieren zudem die Notwendigkeit, eine Personen- und Arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren.

Darüber hinaus muss der Arbeitgeber oder bei Kindern der Schulträger dafür Sorge tragen, dass von dieser Schutzausrüstung, also von Masken gleich welcher Art, keine größeren Risiken ausgehen (Art. 4 Abs. 1 Unterabsatz 2 Nr. 1 Richtlinie 89/656/EWG). Diese Risiken bestehen in CO2-Rückatmung und in der Herausbildung von Pilzen und Bakterienkolonien im Maskeninneren. Wer das wiederlegen möchte, wer das vielleicht besser weiß, der darf sich gern an den Professor wenden. Vielleicht irrt sich der Jurist.

Kinder haben eine andere Atemfrequenz als Erwachsene und nehmen pro Atemzug weniger Sauerstoff auf. Das sollte jede Mutter, jeder Vater wissen. Masken haben einen sogenannten Totraum. Dieser wird von der Innenmaske begrenzt. Dort hinein atmet jeder Maskenträger aus. Der Totraum muss so klein wie möglich sein, da sonst dort ein großer Teil der Kohlendioxidhaltigen Ausatemluft verbleibt und mit all ihren schädlichen Folgen (Kohlendioxid) wieder eingeatmet wird. Bei Erwachsenen stellt das in den meisten Fällen kein Problem dar. Bei Kindern sieht das anders aus, der Grund steht weiter oben.

Kindern wird schneller übel, die  psychische Komponente nicht zu vergessen. Es kann nicht zur neuen Normalität werden, dass Menschen ein Leben lang ihr Gesicht verhüllen. Wer sein Kind unter eine Maske zwingt, wer zulässt dass es andere tun, der riskiert mögliche gesundheitliche Schäden.

Apropos gefährdet! In meinem vorherigen Beitrag habe ich über die angeblich steigende Belegung der Intensivbetten in Deutschland berichtet. Vielleicht ist das noch immer nicht angekommen, aber ihr werdet wieder einmal belogen. Die Aussagen von Politikern und Ärztekammer-Präsidenten bilden lediglich deren eigene Wahrheit ab. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die folgende Grafik zeigt deutlich, dass es wirklich eine „Verdreifachung der Intensivbettenbelegung“ gibt, die aber lediglich von (angeblichen!) Covid-19-Patienten verursacht wird, sich aber nicht in der tatsächlichen Auslastung der Intensivbetten niederschlägt. Davon abgesehen ist seit März 2020 die Zahl der Intensivbetten verringert worden. Macht man das in einer Pandemie? Intensives Nachdenken hilft!

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt

In aktuellen Diskussionen zu „Corona“, werden oft Zahlen ohne jeden Bezug als Argument gebracht. So etwa die an Covid-19 erkrankten Menschen, die intensiv behandelt werden mussten. Dazu habe ich nach vergleichenden Zahlen gesucht und bin ausgerechnet bei der AfD fündig geworden.

Offensichtlich ist die von vielen geschmähte Partei zur Zeit die einzige Opposition im Land, die diese Bezeichnung noch verdient. Zwar halte ich die AfD nach wie vor für eine getarnte System-Partei, die aber nichtsdestotrotz ihre parlamentarische Arbeit macht. Warum das so ist, wird sich noch klären. Ich bleibe als Beobachterin dran.

Aber zurück zu den Intensivbetten. Der AfD-Abgeordnete Gunnar Lindemann hat am 06.Oktober 2020 eine Anfrage zum Thema Charité und Covid-19 an den Berliner Senat gestellt. Wer sich dafür interessiert, wird sie vollständig auf dem Telegram-Kanal von Roger Bittel (BittelTV) finden. Ich werde lediglich die für die Intensivbetten relevanten Fragen als Screenshot präsentieren.

Wo nun die „vielen“ an Covid-19 Erkrankten in Berlin gewesen sind, ist aus dieser Antwort nicht ersichtlich. Weder gab es eine Übersterblichkeit in Deutschland, noch eine Auslastung der Intensivbetten mit an Covid-19 Erkrankten. Im Gegenteil stellte sich zumindest in der Charité die Lage völlig anders dar. Regional kann das anders ausgesehen haben, was dann in Berichten diverser Betroffener resultiert, die aber für die Gesamtzahl der Erkrankten keine Rolle spielen. Ohnehin handelt es sich bei den meisten Betroffenen und deren Angehörigen meist um medizinische Laien, ihre Wahrnehmungen können in Unkenntnis der Spätfolgen von Rhino- und / oder Influenzaviren, also nur subjektiv sein.

Die „Zweite Welle“ hat man über Wochen und Monate herbei getestet. Diverse Politdarsteller überschlagen sich mit ihren Aussagen, die sie zum Thema Kontaktverbot, Lockdown oder allgemein zu „Corona“ machen. Besonders zu beobachten ist das bei Karl Lauterbach. Seine Aussagen offenbaren einen Menschen, der in einem Paralleluniversum lebt. Was offensichtlich auch für andere Protagonisten der Merkel-Regierung gilt.

Dieser Verlust logischen Denkens ist auch bei einfachen Menschen in einer Dimension zu sehen, die jenseits von Gut und Böse liegt. Erwachsene Menschen mutieren zu Masken-Zombies, die kreischend jeden denunzieren, der keine nutzlose Maske trägt. Leider gibt es immer wieder Besserwisser, die zum Teil auch akademische Titel tragen und auf die Wirksamkeit von Masken verweisen. Vielleicht sollten sie sich diese Studien anschauen, dann reden wir gern noch einmal über den (Un)Sinn der Maskenpflicht:

Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

Noch ein Wort zur gestiegenen Intensivbettenbelegung in Deutschland. Natürlich steigen die Zahlen zur Zeit an, wir befinden uns in der Grippesaison! Die veröffentlichten Zahlen der Intensivbettenbelegung bilden ohnehin nur den jeweiligen Monat im Jahr 2020 ab. Was fehlt sind die Vergleichszahlen der Vorjahre. Vielleicht hilft ein Blick ins GrippeWeb des RKI, um einigen die Angst zu nehmen. Dort wird deutlich, dass 2020, während einer angeblichen Pandemie, die Zahl der Atemwegserkrankungen unter der der Vorjahre liegt.

RKI: GrippeWeb Wochenbericht.

Täglich nachgedacht: Lockdown und Maskenzwang

Täglich nachgedacht: Lockdown und Maskenzwang

Ich sage es an dieser Stelle unverblümt, der Lockdown war ein Verbrechen! Ein noch größeres Verbrechen ist es, die Maßnahmen nicht endlich aufzuheben. Als Einzelne sind wir machtlos, aber aus Einzelnen können schnell viele werden. Weltweit stehen zur Zeit die Menschen auf, um gegen die unverhältnismäßigen Maßnahmen zu protestieren. Die Gefahr von Volksaufständen wächst. Ein „Gott“ wird euch, wird niemand helfen. Ihr selbst müsst eure eigenen Helden sein. Also bewegt euren Hintern auf die Straße und steht für eure Rechte ein. Wer das nicht tut, wird in der einlullenden Dämmerung der Demokratie einschlafen, aber am nächsten Morgen ins grelle Licht der Taschenlampe eines Polizisten schauen.

Kinder und Erwachsene unter eine Maske zu zwingen ist ein Verbrechen, das hoffentlich bald geahndet wird. Wer dabei mithilft, egal ob Wissenschaftler, Arzt oder Polit-Darsteller, ob Mitarbeiter beim Gesundheitsamt, wer die elementarsten Dinge von Hygiene, Viren und Infektionen nicht kennt, handelt entweder aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Aktuell ist beides der Fall, das kann ich an dieser Stelle ganz klar sagen. Machen wir doch den „Faktencheck“ und schauen uns einige Parameter zu „Corona“ an.

Der PCR-Test: PCR-Tests finden keine Infektionen, dafür sind sie nicht gemacht. Was sie finden sind Nukleinsäureschnipsel, quasi „Müll.“ Müll allerdings, der von allen möglichen Viren stammen kann. PCR-Tests können keine Infektion mit was auch immer nachweisen. Der von Herrn Drosten entwickelte sowieso nicht.

Der Mund-Nasenschutz: Der einfache MNS bietet keinen Schutz vor Viren. Coronaviren haben eine Größe von 0,12 – 0,16 Mikrometer und sind mit bloßem Auge nicht zu sehen. Selbst Aerosole passieren, wie Viren auch, problemlos dessen Poren. In beide Richtungen versteht sich. Darüber hinaus stellen Masken ein Gesundheitsrisiko für den Träger dar.  In einer Stellungnahme von Christian Drosten im Gesundheitsausschuss am 09.September 2020 gibt er offen zu: „Wir wissen nicht, ob die Verwendung von Alltagsmasken dazu führt, dass die erhaltene Virusdosis geringer ist und dass der Krankheitsverlauf deshalb weniger schädlich sein könnte. Das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege.“  

Studie 1

Studie 2

Der Corona-Impfstoff: Einen Impfstoff zu entwickeln dauert fünf Jahre oder mehr. Es ist absoluter Wahnsinn ihn in wenigen Monaten herzustellen, das Risiko von Nebenwirkungen wäre enorm. Ein RNA-Impfstoff, der auch noch menschliche Zellen / Gene verändert, ist brandgefährlich und kann zu Krebs und anderen Krankheiten führen.

Anwälte in Deutschland und den USA bereiten zur Zeit eine Sammelklage vor, die sich gegen den PCR-Test und damit auch gegen Drosten richtet. Sein am Computer zusammengeschusterter Test entbehrt demnach jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Was immer er zu finden glaubt, SARS-CoV-2 ist es nicht. Wobei ohnehin in der Wissenschaft Zweifel daran bestehen, dass dieses Virus existiert.

Wieso ich das sagen kann ist recht einfach. Weder in China noch in Korea, hat man ein Isolat des Virus vorzuweisen. Angeblich, was aber noch verifiziert werden muss, soll ein Schweizer Arzt ein Isolat besitzen. Ohne Isolat bleibt alles fraglich, was zur Zeit auf der Welt geschieht. Sollten amerikanische oder kanadische Gerichte die Sammelklage gegen Drosten annehmen und gegen ihn entscheiden, kommen zig Milliarden Ansprüche auf den Wissenschaftler zu. Dass er die nicht bezahlen kann und wird, ist eine andere Sache. Haftbar durch die Hintertür wird dann vermutlich der deutsche Steuerzahler gemacht.

Bevor nun wieder selbsternannte Kritiker aus der Deckung kommen und mich „Corona-Leugnerin“ nennen, ich zitiere unter anderem den Sprecher vom außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsauschuss, den Rechtsanwalt Dr. Füllmich. Apropos Corona. Warum redet fast niemand darüber, dass es noch weitere Corona-Viren gibt, die alle ähnliche Krankheiten wie „Covid-19“ auslösen?

Da gäbe es (HCoV) NL63, 229E, OC43 und HKU1, die vor allem in den Wintermonaten auftreten und für etwa 5–30 % aller akuten respiratorischen Erkrankungen verantwortlich sind. Koinfektionen von Coronaviren mit anderen respiratorischen Viren, wie Rhino-, Entero- und Parainfluenzaviren, sind relativ häufig und führen dann zu einem deutlich schwereren Krankheitsbild, nicht selten auch zu einer stationären Behandlung oder dem Tod.

Die Koinfektionen sind Rhinitis (Erkältung), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Pharyngitis (Rachenentzündung), gelegentlich auch Otitis media (Mittelohrentzündung) oder Laryngotracheitis (Ansteckende Entzündung des Kehlkopfs und der Luftröhre). Durchlesen sollten sich Interessierte die Symptome der echten Influenza.

Addiert man nun die Corona- und / oder Rhinoviren zur Influenza, hat man eine für Risikopatienten durchaus mögliche tödliche Erkrankung. Warum spricht niemand darüber? Stattdessen hat man uns über Monate hinweg immer nur vor „steigenden Corona-Infektionszahlen“ gewarnt, die keinerlei Aussagekraft haben. So können gegen eine Krankheit immune Menschen durchaus „infiziert“ sein, aber sie werden keine Symptome zeigen. Ist SARS-CoV-2 also lediglich ein Gespenst, vor dem man sich völlig unbegründet fürchtet?

Immer mehr Wissenschaftler und Fachärzte sagen, dass es sich bei Covid-19 um eine Erkrankung handelt, die im Bereich einer mittelschweren Influenza-Erkrankung liegt. Wieder wird von den Medien verschwiegen, dass es auch bei der Influenza zu schwerwiegenden Folgeschäden kommen kann. Jeder, wirklich jeder Interessierte kann sich darüber in wenigen Minuten informieren. Stattdessen sitzen die Menschen starr wie ein Kaninchen vor der Schlange und lauschen den nach mehr Klicks gierenden „Journalisten“, die von den Corona-Erfahrungen Genesener berichten. Haben sie das auch bei der Grippe getan?

Es sind genau diese falschen oder mangelhaften Informationen, die Raum für wirre Fantasien machen. Ob die Fantasien von Paul Schreyer wirr sind, kann bezweifelt werden. Er hat in seinem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ zusammengefasst, was zumindest merkwürdig ist: Die Planung(en) zur Bekämpfung einer weltweiten Pandemie. Weder Schreyer noch ich behaupten, dass „Corona“ künstlich erzeugt worden sei. Addiert man aber alle Fakten, wird die Macht der Konzerne, der Finanz-Eliten sichtbar, die noch mehr Einfluss auf für sie „arbeitende“ Regierungen wollen. Vielleicht hilft der folgende Beitrag, um das besser zu verstehen:

Beitrag über Corona und Neoliberalismus bei KenFM

Was wir zur Zeit in Deutschland sehen, also die Zahl der Neuinfektionen, ist das Ergebnis falsch positiver Tests. Es gibt seit Monaten kaum Kranke, die Todesrate liegt im Bereich oder sogar unterhalb einer Grippe. Eine Übersterblichkeit gibt es in Deutschland ebenfalls nicht. An dieser Stelle ist noch anzumerken, dass eine Infektion nicht zwingend eine Erkrankung bedeutet. Das scheinen viele noch immer nicht zu begreifen. Für Journalisten- und Polit-Darsteller bedeutet Infektion = krank. Diese falsche Botschaft wird (absichtlich?) in die Köpfe der Bevölkerung transportiert. Die Frage ist warum.

Wie ist das nun mit den wirklich Kranken? Besserwisser, leider auch Angehörige von während der „Pandemie“ Verstorbenen, kontern gern mit Augenzeugen- oder eigenen Berichten. Für sie steht fest, dass Hänschen Maiermüller oder Opa Friedrich „Corona“ hatten und daran auch gestorben ist. Das hat doch der Doktor so festgestellt und in den Totenschein geschrieben. Das Hänschen Krebs im Endstadium hatte, Opa Friedrich 89 Jahre alt war und unter einer Herzschwäche litt, wird dabei verschwiegen. Jede Grippe (Influenza), jedes andere Corona- oder Rhinovirus, hätte sie möglicherweise auch „umgebracht.“

Menschenverachtend sei es, wenn man den Tod alter Menschen auf die leichte Schulter nehme, so ein gern genommener Spruch. Jeder kann, darf und soll eine eigene Meinung haben. Aber Statistiken kennen nun mal keine Empathie. Jedoch helfen sie, um die Wahrheit aufzudecken. Niemand wünscht Oma Lieschen den Tod. Wenn sie aber über 80 Jahre alt ist, dann muss man als Angehöriger damit rechnen Das Sterberisiko ist bei alten Menschen nun mal höher. Diese fast schon absurde Verweigerung dem Tod gegenüber, ist in vielen westlichen Staaten zu sehen.

Zum Abschluss noch ein Video, das die massive Kritik von Professor Michael Klundt an den Corona-Maßnahmen gegen Kinder zusammenfasst.

Die Corona-Chroniken

Die Corona-Chroniken

Chroniken und von der Zeit vergessene Archive, bieten oft viel Lesestoff für Interessierte. So ist es auch mir als Verfasserin dieser Zeilen ergangen, als ich meine Mails gelesen habe. Den Aha-Effekt, wie die WHO seit Jahren versucht Pandemien auszurufen, möchte ich gern mit euch teilen. Auch die „Wiedergeburt“ des Viren-Superstars Drosten, die es alle 10 – 15 Jahre gibt. Ob wir ihn dann auch 2030 wieder erleben?

Unsere Zeitreise in die Corona-Chroniken beginnt. Die Ärzte-Zeitung verbreitet am 29.05.2013 folgende dpa-Meldung: WHO warnt „Coronavirus ist eine Gefahr für die ganze Welt.“ Kommt bekannt vor, oder?

Weiter geht es am 17.06.2013 in der WELT „Neues Coronavirus ist “Gefahr für die ganze Welt“ Am 12.02.2016 ist auf RTL.DE zu lesen „WHO: Coronavirus Gefahr für ganze Welt“ Auch in der FAZ findet sich 2013 der gleiche Artikel. Sogar die Bilder von MERS-CoV sind mit denen des angeblich neuen SARS-CoV-2 identisch. Aber das ist bestimmt nur ein Zufall. Politiker und Medien würden uns niemals belügen!

An dieser Stelle denke ich laut und überlege, was uns obige Meldungen sagen können. Oder vielleicht noch die der Lungenärzte im Netz, vom 12.12.2013. Dort wird ein gewisser Christian Drosten zitiert, der bereits 10 Jahre zuvor das SARS-Virus entdeckt haben will. Ein Pfundskerl dieser Drosten! Ist doch so. Was der Mann nicht alles für Deutschland geleistet hat! Und dann diese unglaubliche Menge an Toten! Zitat: „Mers ähnelt dem Sars-Erreger, der vor zehn Jahren eine Pandemie auslöste. Weltweit starben damals etwa 800 Menschen.“

Diese (geringe) Zahl, die auch ich aus gutem Grund bezweifle, fand auch im deutschen Star-Virologen Drosten einen Skeptiker. Er hielt sie für die Spitze des Eisbergs. „Statistiken schleichen einem Ereignis immer hinterher. Wir haben hier eine Fallstatistik, bei der wir uns eigentlich sicher sein können, dass sie nicht up to date ist.“ Kommen irgendwem diese Aussagen bekannt vor?

Ich habe das dumpfe Gefühl, dass Drosten aktuell schon weiß, dass in Deutschland doch Millionen gestorben sind. Allerdings hat das noch keiner bemerkt. Die vom Statistischen Bundesamt schon überhaupt nicht. Die Statistiker haben trotz angeblicher Pandemie für 2020 noch keine Übersterblichkeit in Deutschland festgestellt.

Während immer mehr Menschen „aufwachen“, Schüler und Eltern gegen die nutzlose Maskenpflicht in Schulen auf die Straße gehen, weiß die Super-Uschi alles gleich viel besser. Merkels Sprechpuppe hat schon vor einigen Wochen diesen schönen Satz gesagt, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. „Wir werden diese Pandemie erst dann beenden, wenn sie überall beendet ist. Und das bedeutet, dass jeder Mensch auf der Welt Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen hat, unabhängig davon, wo er lebt, woher er kommt und wie er aussieht.“

Also Uschi, jetzt mal unter uns Mädels, magst du mir verraten wer mit „wir“ gemeint ist? Mutti etwa oder doch der liebe Onkel Bill? Ruf mich doch einfach an, ja? Meine Nummer hast du ganz bestimmt. Alternativ darfst du mir aber auch gern die eine oder andere Million aufs Konto schicken. Ich locke dann auch bestimmt noch mehr Leser an.