Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Während Deutschland bereits unter sommerlicher Hitze leidet und Klima-Hysteriker immer offener über eine CO2-Abgabe faseln, herrschen in Santa Barbara angenehme 24 Grad. Vermutlich hat das etwas mit den Bemühungen des Bundesstaates Kalifornien zu tun, ein grünes Klima zu schaffen. An dieser Stelle sollte sich jeder einen Zwinker Smiley denken, er hat allerdings keinen Platz in meinem Text. Sicherlich werden sich einige meiner LeserInnen die Frage stellen, was die Japanerin in den USA so macht. Die Antwort gibt es einfach und schnell, ich teste ein neues Automobil. Das übrigens mit Wasserstoff angetrieben wird. Strom war gestern, aber das begreift selbst Kanzlerin Merkel nicht. Wie könnte sie auch, die Frau war bekanntlich ausgetrocknet. Wie wichtig Wasser auch für eine zitternde Kanzlerin ist, hat man nach mehreren Gläsern gesehen. Leider hat sie der Öffentlichkeit verschwiegen, was noch im Wasser gewesen ist.

Wasser marsch!

Ob die Designer von Toyota auch zu wenig Wasser hatten oder Schnaps die Ursache für den hässlichen Mirai gewesen ist, werden wir vermutlich nie erfahren. Im Unterschied zu diesem steht ein schmucker Renner vor mir. 450 PS katapultieren ihn in unter 5 Sekunden auf Tempo 100. Mehr ist momentan unmöglich, Schuld daran ist das noch zu hohe Gewicht. Aber der Wagen ist lediglich ein Prototyp. Weder Motor noch PS-Zahl stehen felsenfest. „Wir könnten auch auf 700 PS erhöhen“, hat mir Wolf augenzwinkernd erzählt. „Aber teste erst mal die kleinere Variante.“ Mit Wolf ist übrigens jener Chefingenieur aus der Firma von Yukis Vater gemeint, der mir seit Jahren ein väterlicher Freund und Begleiter ist.

Während ich erste Runden drehe und langsam ein Gefühl für den Wagen bekomme, schaltet Yuki die verschiedenen Modi des Soundboosters um. Natürlich ist das V8-Setup mein Favorit, der Wagen selbst hat nur 6 Cylinder. Was keine wirkliche Rolle im Alltag spielt. Einzig der Verbrauch ist wichtig, der je nach Fahrweise zwischen 0,7 bis 1,3 kg Wasserstoff liegt. Wirklich preiswert ist das auf keinen Fall. Noch ist die Herstellung von Wasserstoff teuer und verbraucht eine Menge CO2, was viele Argumente der Klima-Hysteriker unbrauchbar macht. Mir sind die ohnehin herzlich egal, ich sehe kommende Veränderungen sportlich. Während Schule schwänzende Kinder gläubig hinter Greta Thunberg stehen und die Öl-Lobby darin das personifizierte Böse sieht, habe ich schon lange auf beiden Seiten investiert.

Muskelmänner

Während der Wagen mit kreischenden Reifen aus der Schikane kommt, muss ich an einen jungen Amerikaner denken, der mir vor einigen Tagen in einem Einkaufszentrum über den Weg gelaufen ist. Der kalifornische Schönling mit blendend weißen Zähnen war derart von sich eingenommen, dass er meinen warnenden Blick einfach übersehen hat. „Wen haben wir denn da“, setzt er sich in Szene. Himmelblaue Augen strahlen mich an, seine durchtrainierte Brust schwillt um mehrere Zentimeter. Ob er absichtlich unsere „Lesbian-Pride“ T-Shirts ignoriert oder nur einfach selten dämlich ist, spielt für diesen Beitrag keine Rolle.

„Du verschwendest deine Zeit“, sage ich noch einigermaßen höflich aber bestimmt. „Und jetzt lass uns einfach in Ruhe.“ Aber der Schönling will es wissen und macht einen Schritt auf mich zu. „Schau Prinzessin, du bist im Leben nicht lesbisch. Wenn dann höchstens bisexuell. Wir treffen uns später bei mir und danach bist du geheilt, versprochen“, verkündet er. „Von mir aus bringst du auch deine kleine Freundin mit“, fügt er nach einem Blick auf Yuki hinzu. „Ich werde dich mit Sicherheit treffen, versprochen“, erwidere ich und schenke ihm mein schönstes Lächeln. Sofort ist mein Gegenüber siegesgewiss. „Wusste ich es doch! Wann?“, will er wissen. „Die Frage ist wo“, erwidere ich trocken und lasse meinen Fuß in seine Richtung schnellen. Fluchend springt er zurück. „Hey hast du sie noch alle?“, ruft er empört. „Komm näher und finde es raus“, sage ich noch immer freundlich und sehe einen riesenhaften Wachmann in unsere Richtung laufen.

Mehr als „Ich werde …“ kann der Blondschopf nicht mehr sagen, dann hat ihn der schwarze Amerikaner wie einen Hasen im Genick gepackt. „… jetzt ganz schnell nach Hause gehen“, grollt der Hüne mit tiefer Stimme, seine Muskeln sprengen fast sein Hemd. Kreidebleich sackt der Schönling in sich zusammen, was leider auch für unseren starken Prototypen gilt. Ein Problem mit einem Überdruckventil hat den kompletten Wasserstoff entweichen lassen, aber das ist völlig ungefährlich und weder schädlich noch schlimm. Während die Techniker den Wagen reparieren denke ich noch einmal an die Szene im Einkaufszentrum zurück. Natürlich habe ich mich artig bei dem Wachmann bedankt. Aber der hat nur gelacht, die Augen verrollt und mich „Karate-Girl“ genannt. „Ich kann es nun mal nicht leiden, wenn solche Typen Frauen anmachen“, lässt er uns zum Abschied wissen. „Außerdem habe ich selbst zwei Mädchen zu Hause und ihnen Karate beigebracht.“

Pool Boys and Girls

Zurück auf der Strecke vergehen die Stunden wie im Flug, Runde um Runde spult der Wagen ab, Yuki liest mir aus Deutschlands Medienpool vor. Dort hat der Wahlkampf längst begonnen, die Parteivorsitzenden haben sich bereits positioniert. Ein schmollender Ex-Generalsekretär, der zurück ins Rampenlicht will und sein gut bezahltes Gnadenbrot im Verteidigungsministerium frisst, hat den feigen Mord an einem CDU-Politiker für seine Zwecke genutzt und will bösen Rechten die Grundrechte entziehen. Den gleichen Schnappatmer Reflex habe ich schon mehrfach gesehen, wenn halbgebildete PolitdarstellerInnen etwas verkünden wollen, wovon sie offensichtlich keine Ahnung haben. Thüringens CDU-Chef Mohring hat das sofort begriffen und Taubers Vorschlag abgelehnt. „Der einschlägige Grundgesetzartikel (GG Artikel 18) sei von eher symbolischer Natur“, hat er gesagt, „sein rechtlicher Gebrauchswert tendiere gegen Null.“ Hut ab, offenbar gibt es doch noch kluge Männer.

Zunehmend unklug zeigt sich dagegen Angela Merkels Nachfolgerin im Amt der Parteivorsitzenden. Ehrlich gesagt halte ich die Frau für völlig inkompetent. Vielleicht sollte sie ihre Vorstellungen besser wieder im Saarland geben, ihre feuchtfröhlichen Auftritte als Putzfrau begeisterten das dortige Publikum. Für durchaus clever und würdig an der Spitze der CDU zu stehen sehe ich nach wie vor Hans-Georg Maaßen, den ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes. Aber der ist nach Meinung linker Wirrköpfe bekanntlich ebenso ein „Nazi“, wie jeder, der eine andere Meinung als der Mainstream hat. Maaßens Spiel zu durchschauen ist schwierig, aber ich habe bereits vor Monaten gesagt, dass von ihm noch mehr zu hören sein wird. Nur von meiner Seite ist heute Schluss. Ein neuer Tag und meine Elfe im Pool warten schon auf mich, was dem Titel meines Beitrags eine völlig neue Bedeutung gibt.

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Wenn der Stalker kommt

Wenn der Stalker kommt

„Stalking, juristisch Nachstellung, ist das willentliche und wiederholte Verfolgen oder Belästigen einer Person, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann. Stalking ist in vielen Staaten ein Straftatbestand und Thema kriminologischer und psychologischer Untersuchungen.“ (Quelle Wikipedia)“

Nicht erst seit es das Internet gibt sind Frauen, natürlich auch Männer, vom sogenannten Stalking betroffen. Allerdings nutzen Stalker häufiger die digitale Welt, um ihren Opfern nachzustellen. Der Trend geht zur E-Mail oder zur Whats-App-Nachricht, während es früher nur Anrufe waren. Wikipedia schreibt dazu: „Cyberstalking oder Cyber-Mobbing bezeichnet die Belästigung und das beharrliche Nachstellen einer Person unter Anwendung und Zuhilfenahme von modernen technischen Hilfsmitteln wie Handy oder Internet.“

Die Nacht des Jägers

Wer sich als Frau im Internet outet, hat also eine große Chance verfolgt zu werden. Laut Polizeistatistik kennen die Betroffenen in 75% der Fälle die stalkende Person. 80 % der Opfer sind Frauen. Warum Mann sich Frau als Opfer wählt ist einfach zu erklären. Oft handelt es sich um gekränkte Eitelkeit nach einer gescheiterten Beziehung, oder den krankhaften Wunsch, die Frau erst für sich zu gewinnen. Aber auch Frauen stalken. Allerdings ist dort oft Rache ein Motiv, wenn Mann sie hat sitzen lassen.

Während ein Stalking-Opfer im Internet also noch relativ sicher ist, zumindest soweit es die körperliche Unversehrtheit betrifft, sieht das außerhalb des Netzes anders aus. Dort kann es durchaus zu regelmäßigen Kontakten mit dem Stalker kommen, der natürlich (nicht!) rein zufällig auf sein Opfer trifft. In beiden Fällen können Frauen verletzt werden und Angst empfinden, was vollkommen verständlich ist. Das hat auch der deutsche Gesetzgeber nach langen Jahren des Schweigens begriffen und Stalking unter Strafe gestellt.

Stalking in der Rechtsprechung

Im Strafgesetzbuch wird Stalking, sprich Nachstellung, nach Paragraph 238 (§ 238 StGB) bestraft. Unter dem Begriff „Nachstellung“ werden sämtliche sich wiederholende Verhaltensweisen verstanden, die in die Lebensgestaltung des Betroffenen eingreifen. Einzelne Verhaltensweisen werden dabei unterschiedlich sanktioniert und sind einzeln im Strafgesetzbuch aufgeführt. Typische strafbare Verhaltensweisen können sein: Beleidigung § 185 StGB, Hausfriedensbruch § 123 StGB, Körperverletzung § 223 StGB, Bedrohung § 241 StGB, Nötigung § 240 StGB, Verleumdung § 187 StGB. Lücken, die in den genannten Gesetzen nicht geregelt sind, sollen durch den § 238 StGB geschlossen werden. (Quelle: Jura.org)

Laut Zona (1993) ist Stalking als ein obsessives und anormal langes Muster von Bedrohungen durch Belästigung zu sehen, das sich gegen ein bestimmtes Individuum gerichtet. Den oft psychisch kranken Täter schrecken Gesetze und Strafen kaum ab. Er kann die Tragweite seines Handelns nicht mehr erkennen, was ihn für die Betroffenen brandgefährlich macht. Dabei geht es weniger um ausgeübte körperliche Gewalt. Auch durch die wiederholte, willentliche Verfolgung und Belästigung wird die psychische Unversehrtheit des Opfers geschädigt oder bedroht.

Welche Art Mann

Die folgenden Tätertypen beruhen auf der Forschungsarbeit von Paul E. Mullen, Michael Pathé und Rosemary Purcell und gelten als die gängigsten Stalkertypologien:

1. Der zurückgewiesene Stalker
2. Der ärgerliche/wütende Stalker
3. Der Intimität begehrende Stalker
4. Der inkompetente Verehrer
5. Der räuberische/habgierige Stalker

Anderen, mit welcher Absicht auch immer nachzustellen, ist unentschuldbar. Zwar sind alle aufgeführten Tätertypen gefährlich, ein besonderes Augenmerk gilt es auf den krankhaften oder erotomanen, morbiden Stalker zu richten. Er legt es darauf an Dominanz und Kontrolle zu erlangen und ist zumeist eine psychopathische Persönlichkeit. Dabei ist ihm vor allem im Internet jedes Mittel recht. Die Verbreitung von Lügen, Gerüchten oder Verleumdungen gehört zum Alltag dieser Menschen.

Auf Computerbetrug.de findet sich der Hinweis, dass in jüngster Zeit beim Cyberstalking eine gewisse Professionalisierung festzustellen sei. Wörtlich heißt es: „Die Täter betreiben ihr sozialschädliches Handwerk, um Menschen aus rein geschäftlichen Interessen heraus zu schaden – oder werden von Dritten dafür bezahlt, um Konkurrenten oder andere unliebsame Menschen einzuschüchtern.“

Wenn der Stalker kommt

Während meiner Jahre im Internet durfte auch ich mich schon an mehreren männlichen, durchaus auch rassistischen Stalkern erfreuen, die meist Sex und / oder Aufmerksamkeit von mir wollten. Das geht ja mal überhaupt nicht, dass Frauen lesbisch sind. Da muss der Herr mit dem Prügel kommen, um es der Lesbe kräftig zu besorgen. Mit dieser von mir abgemilderten Wortwahl, hat sich mir vor einiger Zeit sinngemäß ein Stalker vorgestellt, der einen krankhaften Hass auf lesbische Frauen hatte. In mehreren ellenlangen Kommentaren hat er mich wütend beschimpft und sich im letzten Absatz als Opfer einer verschmähten Liebe dargestellt. Kurz: Seine Frau ließ sich scheiden und forderte Unterhalt. Ich habe den Unsinn kommentarlos gelöscht und den „Besorger“ ignoriert.

Ein anderer hat auf meine Auto-Beiträge reagiert und mich wochenlang mit Kommentaren beglückt. Der Tenor war immer, dass er mich bei einem Autorennen „zersägen“, also bei einem Straßenrennen schlagen wolle. Die Polizei hat nach meinem Hinweis, den ohne TÜV-Zulassung getunten Boliden stillgelegt. Blöd ihn auf einer Webseite mit erkennbarem Nummernschild zu bewerben. Aber es gab auch scheinbar harmlose Kontaktversuche, die trotzdem unter Stalking fallen. So hat mich vor Jahren ein Leser meines Blogs mehrfach um Hilfe bei der Selbstverteidigung gebeten. Ich habe ihm ein gutes Dojo genannt und mit Tipps geholfen. Aus reiner Dankbarkeit, ich bitte die Ironie zu beachten, bot er mir ein kostenloses (Profi)Fotoshooting an. Nackt versteht sich und mit ebenfalls nackter Elfe im Arm. Die Intention dahinter war offensichtlich. Das hat er so lange versucht, bis ich seine E-Mail sperrte. Womit ich zum Kern meines Beitrags komme, der Gegenwehr.

Wehrt euch!

Sich als Frau gegen Mann zu wehren ist oft schwer, wenn körperliche Gewalt eine Rolle spielt. Auch psychisch fangen Frauen an zu zittern, wenn der nächste Kommentar eines Stalkers auf ihrer Web-Präsenz erscheint. Betreiber wie Facebook oder Twitter helfen Betroffenen wenig, oft genug bleiben die Opfer mit ihrer Angst allein. Nun habe ich keinerlei Probleme mich einem Stalker zu stellen. Ich kämpfe nun mal für mein Leben gern. Meist aber lösche und blockiere ich Stalker, nur ab und an werfe ich ihnen ein Stöckchen hin, das sie  auch willig benutzen.

Genau dieses Vorgehen sollten andere Frauen und Männer unbedingt vermeiden! Ihr seid nicht ich, ihr könnt weder (Wort)Aikido noch Karate. Ignoriert Stalker im Internet, aber sichert die Beweise. Geht nicht auf Kontaktversuche ein, bietet ihnen keine Möglichkeit euch mental zu verletzen. Blockieren ist einfach und ab dafür. Die Polizei wird sich bei einer Anzeige ebenfalls über gesicherte Beweise freuen. Weitere Handlungsmöglichkeiten finden sich z. B. hier: KLICK MICH

Fazit: Keine Angst zu zeigen, dem Stalker keine Möglichkeit zum Kontakt zu bieten, ihn vielleicht sogar bloßstellen und die Behörden zu informieren, können Maßnahmen zur Selbsthilfe sein. Trotzdem ist Vorsicht geboten, Psychopathen sind zu allem fähig. Ihre Obsession lässt sie aber oft Fehler machen, die es auszunutzen gilt.

 

Beitragsbild: Pixabay

Geschichten aus dem Dojo

Diese kleine Anekdote ist quasi die Vorgeschichte zu einem Beitrag, den ich vor einigen Jahren schrieb. Vielleicht mag ihn jemand lesen: KLICK MICH. Ich hatte sie zwar aufgeschrieben, aber dann einfach vergessen. Aber manche Dinge wollen erzählt werden und tauchen irgendwann wieder auf. Viel Spaß beim lesen.

Robert: „Du sagst also, dass du als Frau auch Männer schlagen kannst. Genau das glaube ich nicht! Ich als Mann bin viel größer und stärker als du. Also nichts für ungut, ich bin Kickboxer und wenn ich dich einmal treffe bist du platt.“

Mayumi: „Kann es sein, dass du meine Aussage falsch verstanden hast? Worum geht es bei Selbstverteidigung, wer ist der mögliche Aggressor? Andere Kampfsportler? Meist werden Frauen von völlig normalen Männern attackiert, die eventuell noch betrunken sind.“

Robert: „Ach so, verstanden. Das ist dann eine andere Sache. Aber was wenn du nun doch einem erfahrenen Kickboxer, Boxer oder von mir auch aus Judoka gegenüber stehst?“

Mayumi: „Warum sollte mich so jemand angreifen und woher weiß ich wer was ist?“

Robert: „Also nur mal angenommen du wirst plötzlich von hinten gewürgt, was machst du?“

Mayumi: „Die Chance dass mir jemand so nahe kommt geht gegen Null. Aber ein Tritt auf die Zehen wirkt wahre Wunder.“

Robert: „Okay, angenommen es handelt sich um einen Boxer. Der kommt bekanntlich von vorn.“

Mayumi: „Werde ich attackiert versuche ich natürlich zu deeskalieren. Gelingt mir das nicht, werde ich vielleicht weglaufen. Ist auch das unmöglich muss ich cleverer als der Angreifer sein.“

Robert: „Was wäre, wenn er ein Kickboxer ist?“

Mayumi: „Was wäre, wenn er keiner ist?“

Robert: „Nee, also jetzt nur mal angenommen jemand kickt nach dir.“

Mayumi: „Versuch es.“

Robert: „Äh … lassen wir das. Aber wenn ich der Weltmeister im MMA (Mixed Martial Arts) wäre, was machst du dann?“

Mayumi: „Dich um ein Autogramm bitten.“

Die Diktatur des Genderismus

„Deutschland wird von einer ideologisch verbissenen und moralisch verwahrlosten Elite ganz bewusst gegen die Wand gefahren.  (Markus Gärtner)“

Deutschland verrecke

schallt es aus tausend Kehlen

der grünen Gefahr

Mit diesem Gedicht möchte ich einen weiteren Beitrag über die von den Medien gehypten GRÜNEN und den von ihnen propagierten Genderismus beginnen, der, das sage ich als lesbische Frau ganz offen, absoluter Schwachsinn ist. All jenen Menschen, die für absolute Gleicheit brennen, bescheinige ich entweder Dummheit oder Naivität.

Unendliche Geschlechter

Im Gegensatz zur Genderismus-Sichweise linksgrüner Feministinnen gibt es nur zwei biologische Geschlechter auf der Welt, die man als Frau und Mann bezeichnet. Eine Ausnahme stellen Intersexuelle dar, die ohne eindeutiges Geschlecht geboren werden. Transsexuelle dagegen sind kein biologisches Geschlecht. Sie werden als Frauen und Männer im falschen Körper geboren und passen diesen durch operative Eingriffe an.

Schon diese Sätze werden VertreterInnen des Gendergaga zur Weißglut treiben, was durchaus beabsichtigt ist. Aber den Unsinn, die Bezeichnung Frau und Mann sei ein soziales Konstrukt, eine Erfindung des heterosexuellen weißen Patriarchats, mache ich nicht länger mit. Vielleicht ist es der Penisneid, der aus manchen Frauen spricht. Chirurgen helfen da bestimmt.

Eltern! Eltern?

In Frankreich haben weltfremde Parlamentarier beschlossen, die Bezeichnungen Mutter und Vater in Eltern 1 und 2 zu ändern. Wo das Problem sein soll zwei Mütter oder Väter in die Geburtsurkunde eines Kindes einzutragen, erschließt sich mir als queere Feministin leider nicht. Im Gegensatz zu linken SelbstverleugnerInnen, die ihre Identität täglich neu aushandeln, weiß ich wer und was ich bin.

GRÜNE, deren verschwurbelte Ideologie jenseits wissenchaftlicher Erkenntnisse liegt, sehen das natürlich anders, was vermutlich eine vererbte Spätfolge ihrer kiffenden Großeltern ist, die 1968 mit Rudi Dutschke auf die Straße gingen. Dutschke hat nicht mehr erlebt, was aus seiner Idee geworden ist, die auch auf den Lehren von Theodor Adorno basiert. Vermutlich würden sich beide im Grab umdrehen, sähen sie den heutigen Zustand Deutschlands.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Während eine offensichtlich psychisch verwirrte GRÜNIN eine „feministische Außenpolitik“ von der Bundesregierung fordert, bin ich über die Aussage eines anderes Wesens gestolpert, das zumindest vom Aussehen her weiblich ist.

„Menstruation ist nichts strukturell weibliches. Es ist etwas, was manche Körper tun und manche nicht. Ob die Person weiblich ist oder nicht, hat damit nichts zu tun. (Annika Spahn)“

Jeder, der diesen Unsinn liest, müsste nun schallend lachen. Auch ich hätte Frau Spahn gern einige Takte gesagt. Vielleicht bin ich als studierte BWLerin zu dumm, um den Sinn des Satzes zu begreifen. Immerhin hat die liebe Annika „Gendergaga“ studiert. Aber vielleicht hat sie den Satz nur ale ironische Metapher gemeint. Dann ist alles wieder gut.

Gendern ist in

Lesbisch oder schwul mit Migrationshintergrund zu sein, wird bei den GRÜNEN gern gesehen. Nach Möglichkeit noch Antideutsch und / oder Muslim(a), das bringt neuen Schwung in die an Kindern arme Republik. Den Rest besorgen Migranten, oft fälschlich Flüchtlinge genannt, die sich an deutschen Mädchen und Frauen vergehen und auch gern junge Männer attackieren.

Einige offen homosexuell lebende Menschen, wie der schwarze Hetzaktivist Tarik Tesfu, haben es sich mittlerweile zum Ziel gemacht, die Mehrheitsbevölkerung zu denunzieren. Seinen Hass auf weiße Männer lebt er bei Youtube aus. Dort verkündet er gequält witzig, was falsch ist an einer weißen Familie. Zugegeben habe ich ihn mir früher auch angesehen. Deutschland, das auch ihm Heimat und Sicherheit gibt, derart zu diskreditieren, käme mir niemals in den Sinn.

Der lila Pudel

Menschen wie Tarik Tesfu oder der GRÜNEN-Chef Robert Habeck wollen nicht begreifen, dass sie es sind, die Hetze und Hass verbreiten. Das Schlimme daran ist ihr absolutes Mittelmaß, weder Tesfu noch Habeck sind sonderlich intelligent. Was auch für einen Großteil der im Bundestag sitzenden Abgeordneten gilt. Das Mittelmaß geht quer durch alle Altparteien. Plagiatvorwürfe bei Doktorarbeiten sind daher fast schon die Regel.

In meinen Augen ist sind Tarik und Habeck lila Pudel. Ein Lila Pudel ist ein männliches Wesen, welches sich bedingungslos dem (linken) Feminismus andient und Frauen über alles stellt. Da GRÜNE ihr Geschlecht täglich neu aushandeln passt das recht gut. Wer die GRÜNEN wählt, schafft Deutschland ab. Aber die EUdSSR als Alternative ist keine Lösung.

Die grüne (Frauen)Macht

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die GRÜNEN unbedingt in (an!) die Regierung wollen. Böse Zungen könnten nun sagen, diese Absicht habe etwas mit der Gier nach den Fleischtöpfen zu tun, denn fett im Amt geworden ist bei den GRÜNEN nicht nur Joschka Fischer. In geschickt gemachten Umfragen liegen die Antideutschen schon bei ca. 20 Prozent. Ein Wert, der jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen, das blanke Entsetzen ins Gesicht treiben sollte.

Als Befürworterin von Frauenrechten, als Feministin, bin ich trotzdem eine absolute Gegnerin der „grünen Weiber“ im Bundestag. Diese Frauchen sind das Endprodukt des Kulturmarxismus und schaffen jubelnd die eigene Ethnie ab. Vielleicht sollten sich deutsche Männer wieder darauf besinnen, dass sie keine lila Pudel sondern echte Kerle sind. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

(M)Eine Analyse

Die Hype um die GRÜNEN hat viel mit der im Niedergang begriffenen SPD zu tun. Was die Sozialdemokraten an Stimmen verlieren, wird hauptsächlich zwischen der AfD und den GRÜNEN aufgeteilt. Aber während die Blauen immer weniger Akzente setzen können, knittert sich GRÜNEN-Chef Robert Habeck durch die Medien und verkündet dümmlich lächelnd seine Strategie.

Leider werden die wenigsten Deutschen begreifen, dass sie nur ein Spielball der Mächtigen sind, dass „Linke“ wie „Rechte“ nur verschiedene Namen für das gleiche Ziel darstellen. Den GRÜNEN geht es weder um Frauen noch um Umweltschutz. Primär geht es um eine krude Ideologie, die diese Partei den Deutschen aufzwingen möchte. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes versteht sich. Deutschland rettet die Welt? Dümmer geht es nimmer.

Wenn dieser Beitrag erscheint, werde ich in Schweden sein. Wie (fast) jedes Jahr ist Eisdriften angesagt. Danach gebe ich ein Gastspiel in Deutschland und werde unter anderem Düsseldorf unsicher machen.

Deutschland, hörst du mich?

Deutschland, hast du mich vermisst?

Deutschland, ich komme!

 

Ein Land schreibt sich schön

Im (vor)weihnachtlichen Deutschland tobt seit Tagen ein Sturm der Entrüstung, es rauscht gewaltig im Blätterwald. Der zum Hurrikan gewordene Nordwind Claas, seinem Wesen nach ein streichelweiches Vorzeige-Lüftchen, ist mit Vehemenz ins Innere des Spiegelpalastes gekrochen und hat dort eine Menge Glas zerschlagen. Wie nur konnte das geschehen?

Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe?

Wenn es so einfach wie diese Zwischenüberschrift wäre, wenn besagter Claas Relotius wirklich nur dem Druck des eigenen Anspruchs, oder dem seines Arbeitgebers gerecht werden wollte, wenn er in panischer Versagensangst immer weitere Lügengebilde aus dem Wolkenkuckucksheim literarischer Finessen entführt hätte, man könnte den nun in Ungnade Gefallenen irgendwann wieder rehabilitieren. Aber genau hier liegt der Fehler.

Deutschland, die (Alternativen) Medien, alle prügeln nun mit einer gewissen Häme auf den Schreiberling ein, der als Journalist versagt, als Fake News-Autor aber Bestseller geschrieben hat. Schaut man sich die Berichterstattung der letzten Jahre in Deutschland an, besonders ab dem Herbst 2015, als eine gewisse Angela Merkel Millionen von Menschen die Einreise nach Deutschland ermöglichte, fallen viele solcher Beiträge im Stil von Herrn Relotius auf.

Relotius ist nur die Spitze des Eisbergs. Ohne Namen zu nennen, kritische LeserInnen wissen wen ich meine, finden sich in fast allen deutschen Medien ähnlich positive Berichte, die auf mich schon immer wie Groschenromane wirkten. Von „Reugees welcome“ über „In China fällt ein Sack Reis vom Himmel“, gibt es dort alles zu lesen. Wobei wir natürlich alle wissen, dass das nur Fake-Reis gewesen sein kann.

„Die Sache ist so selbstentlarvend wie nur irgendwas. Ein Fest für die, die es schon geahnt hatten“, hat ein Leser meines Blogs als Kommentar zum SPIEGEL-Haiku geschrieben, das diesem Beitrag vorausgegangen ist. Heißt das nun, dass alle Medien lügen? Niemand hat das jemals behauptet. Aber wie kann es sein, dass ein einzelner Journalist unbemerkt Lügen in Deutschlands ehemals besten Nachrichtenmagazin verbreiten kann?

Lügen fürs System

Als ich vor zwei Jahren mit meinen Reportagen über die Beeinflussung durch die Medien begann, war die Skepsis vieler LeserInnen groß. Von ungläubigem Staunen bis zu offener Ablehnung, habe ich die ganze Palette der Emotionen erlebt. Jene, die mich als „Verschwörungstheoretikerin“ bezeichnet haben, sind längst ihrer Wege gegangen und leben vermutlich noch immer in ihrem rosa Wolkenkuckucksheim. Andere nicken wissend und fallen doch nur wieder auf neue Fake-News herein. „Aber der Sprecher von der Tagesschau hat doch gesagt …!“

Den einzelnen Reporter trifft keine Schuld, auch Relotius ist ein Opfer. Ein Opfer, das auch über in der Atlantik-Brücke (Vorsitzender Friedrich Merz) vernetzte Chefredakteure und Intendanten geschaffen worden ist. Den USA genehme Nachrichten, werden auf diese Weise an deutsche Redaktionen vermittelt. Die Mitglieder der Atlantik-Brücke sind frei recherchierbar. Anschauen, staunen und dann erst wissend nicken.

Diese Vernetzung findet natürlich auch mit deutschen PolitikerInnen statt, denen deutsche MedienvertreterInnen gern am Rockzipfel hängen. Wer weiß, ob sonst die GEZ-Milliarden weiter sprudeln. Aussteiger werden gnadenlos in Grund und Boden denunziert und um ihre berufliche und persönliche Existenz gebracht. Des Deutschen größter Feind war immer schon der Deutsche. Nein, ich bin kein Feind der Deutschen und auch nicht von Claas Relotius. Ich werde letztlich nur in meiner Medienkritik bestätigt.

Mut zur Demut

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, Amerika ist auf keinen Fall das Reich des Bösen. Ich habe die Menschen als freundlich erlebt. Bei amerikanischer (Geo)Politik sieht das schon wieder anders aus. Die ist für den Normalbürger entweder unsichtbar, oder sehr schwer zu verstehen. Stichwort „Die Eliten (Hochfinanz) hinter der Politik.“ Und die nimmt über die Atlantik-Brücke Einfluss auf deutsche Redaktionen. Das gilt es im Hinterkopf zu behalten.

Zurück zum SPIEGEL, der den Deutschen nun verkauft, dass man Relotius intern entlarvt habe. Warum glauben LeserInnen das? Darf zum Beispiel eine Polizeibehörde gegen den eigenen Präsidenten ermitteln? Ist es nicht vielmehr so, dass dann das Landeskriminalamt (LKA) eingreift? Die SPIEGEL-Redaktion gibt sich demütig und gelobt Aufklärung für diesen Fall, natürlich auch zukünftig eine bessere Kontrolle. Aber wer kontrolliert die Kontrolleure?

Man könnte dem SPIEGEL nun unterstellen, dass man absichtlich mit der Enthüllung der Geschichte bis kurz vor Weihnachten gewartet hätte. Jeder ist mit Vorbereitungen beschäftigt, letzte Geschenke werden von vergesslichen Männern gekauft. Die Menschen wollen Abstand vom Alltag. Chepeau SPIEGEL, dumm ist anders! Aber die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus. Wer (gut) Englisch kann, dem empfehle ich diese Webseite zu lesen. Dort findet sich die eigentliche Quelle des Skandals. Wer lieber heimische Zeichen lesen möchte, könnte sich auch diesen deutschen Beitrag genehmigen. Oder sind auch das nur Lügen, die dem SPIEGEL schaden wollen?

Helden wie wir

Beim SPIEGEL wird die „Causa Relotius“ anders dargestellt. Ein neuer Held, Juan Moreno, der angebliche Enthüller des Skandals, ist bereits gefunden. Wäre ich SPIEGEL-ChefredakteurIn, es gäbe nun einen Mehrteiler zu lesen, der Vertrauen ohne Grenzen schafft. Meiner Meinung nach hat der SPIEGEL fertig, meiner Meinung nach ist das Sturmgeschütz der Demokratie ohnehin schon seit Jahren verstummt. Aber vielleicht kommt die Aufklärung von der BILD, dort hat man schon immer alles besser gewusst.

Auch wenn noch die entsprechenden Beweise fehlen, Claas Relotius dürfte kein Einzelfall gewesen sein. Der politisch-mediale Komplex, gern auch System Merkel genannt, weiß was er tut, das hat man aus der DDR mit in den (goldenen) Westen gebracht. Aber Merkel ist und war keine goldene Henne, ihre den Deutschen massenhaft ins Nest gelegten faulen Eier stinken erbärmlich. So, wie diese SPIEGEL-Geschichte. Ein Land schreibt sich schön, wäre der bessere Titel der Enthüllungen gewesen. So sieht die Wahrheit ab dem Jahr 2015 aus.

Mein japanisches Leben – Teil 1: Der Frust des Gaijin

Mit diesem Beitrag will ich eine Reihe beginnen, die unser Leben in Japan zeigt. Dabei wird es nicht ständig nur um unsere Personen gehen. Ich werde auch über alltägliche Dinge schreiben und die Unterschiede zwischen Deutschland und Japan ansprechen. Vielleicht auch über japanische Politik, die aber wenig spannend ist.

„In Japan zu leben hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ Dieser Satz ist der Gipfel der Enttäuschung eines jungen Amerikaners, der in Japan heimisch werden wollte und schon nach wenigen Monaten frustriert die Koffer packte. Was war passiert?

Wir haben Brian über meinen Cousin Ken kennengelernt. Wie Ken ist auch Brian Fotograf und hat mehrfach mit ihm gearbeitet. „Ich habe mich schon als Junge für Japan interessiert“, lässt Brian uns wissen, hocherfreut dass wir Englisch sprechen. „Für das Land oder seine Menschen?“, frage ich, „viele Amerikaner sind doch nur an schnellem Sex mit Frauen interessiert.“

Brian zuckt zusammen und wird tatsächlich rot. Während Elfchen schnell die Hand vor den Mund hält um ihr Lachen zu verbergen, feixt Ken völlig ungeniert. Brian gibt sich einen Ruck. „Ich mag Asiatinnen schon“, sagt er, „aber das war nicht mein eigentliches Ziel. Mir gefällt einfach die japanische Kultur. Wir Cowboys haben davon nicht sonderlich viel.“

„Bist du doof?“, will ich wissen, „natürlich haben auch Amerikaner ihre Kultur. Viele stammen doch ursprünglich aus Europa, hast du nie nachgeforscht woher deine Ahnen sind?“ Brian lacht, Ken hatte ihn bereits vor meiner direkten Art gewarnt. „Meine Vorfahren sind aus Dänemark“, erzählt er uns. „Ich war sogar schon dort. Aber ich habe nichts empfunden, es war einfach nur ein fremdes Land.“

„Ich habe 30 Jahre lang in Deutschland gelebt“, erwidere ich. „Aber ich habe Japan immer als meine Heimat angesehen.“ „Aber das kannst du doch so nicht vergleichen!“, empört Brian sich, „ich fühle mich als weißer Amerikaner sogar fremd in meinem eigenen Land.“ „Und woran liegt das?“, will ich wissen und kenne die Antwort schon. „Schwarze und Latinos hassen uns“, sagt er bedrückt, „wir werden zur Minderheit im eigenen Land.“

„Wer lässt denn zu, dass das passiert?“, lege ich den Finger auf eine Wunde, die Brian noch nicht einmal gesehen hat. Begreift er was im Westen vor sich geht? „Wie meinst du das jetzt?“, fragt er verwirrt. „Es passiert einfach.“ „Nein!“, erwidere ich, „ihr Weißen lasst es zu! Ihr lasst euch einreden, wie in Deutschland auch, dass ausschließlich Weiße für das Elend auf der Welt verantwortlich sind und kriecht z. B. vor der Black Lifes matters Kampagne.“

„Ja, aber wir haben doch die Schwarzen erst versklavt“, erklärt uns Brian. „Wir haben sie aus Afrika geholt.“ Yuki hält es nicht mehr aus, sie die normalerweise mir gern die Gesprächsführung überlässt, funkelt den Amerikaner an. „Es waren Afrikaner selbst, die andere Afrikaner versklavten. Und zwar Jahrhunderte vor der Ankunft des ersten Weißen in Afrika. Sklaverei gab es in allen Hochkulturen, weiße Europäer haben sie lediglich fortgesetzt.

Es ist genau diese Legende von der alleinigen Schuld der Weißen, die ihr so willig schluckt. Jedes Leben zählt, hörst du? Natürlich war das falsch Afrikaner zu versklaven! Aber Aussagen, dass allein Weiße an ihrem Elend schuld seien, lenken doch auch vom eigenen Unvermögen ab. Afrika ist ein reiches Land, mit leider oft korrupten Regierungen. Die unterdrücken die Bevölkerung und verkaufen sich aus Geldgier dem Kapitalismus. Der übrigens auch in China existiert, das wirtschaftlich sehr aktiv in Afrika ist.“

„Die Massenmigration aus Afrika sehe ich allerdings als Gefahr“, füge ich hinzu. „Aber für beide Seiten. Daher finde ich es gut, dass Trump sich gegen unkontrollierte Einwanderung stellt. Dieser Traum von einer Umverteilung des Geldes, den Demokraten in den USA und ihre Gegenstücke in Europa träumen, wird niemals funktionieren. Das ist auch so nicht wirklich gewollt. Man will lediglich Angst und Unruhe auf der Welt verbreiten, um die eigentlichen Ziele in Ruhe zu verfolgen.“

Brian ist sichtlich verwirrt. Ich begreife schnell, dass er ein zwar netter Bursche, aber auch ein ziemlich einseitig informierter Einzelgänger ist, dem es schwer fällt Kontakte zu knüpfen. Seine Ausrede, es läge an der Sprache, durchschaue ich sofort. Japaner werden sich große Mühe geben, um die Sprachbarriere zu  überwinden. Daher liegt es allein an ihm.

Als wir ihn einige Tage später wiedersehen, hat er sich umfassend über die Sklaverei informiert. „Wir Amerikaner sind wirklich blöd“, gesteht er zerknirscht. „Uns kann man alles erzählen.“ Er holt tief Luft und gesteht uns dann, dass er sich nun der Alt-Right-Bewegung in den USA angeschlossen habe. Fraglich nur, ob er den Sprung vom Lamm zum Wolf verkraftet. Mir ist es egal.

In der Folgezeit treffen wir ihn immer wieder in Kens Gefolge, aber er sieht zunehmend unglücklicher aus. Das hat weniger etwas mit Politik, als mit Frauen zu tun, wie wir erfahren. „Ich habe mich in eine Japanerin verliebt“, gesteht er uns, „aber sie will einfach nichts von mir wissen. Nie ruft sie an oder meldet sich, immer ist sie irgendwie beschäftigt.“

„Das liegt daran, dass sie es ist und Arbeit und Privatleben trennt. Es heißt nicht kein Interesse zu haben, aber für sie kommst du erst an zweiter oder dritter Stelle. Japanerinnen sind nun mal keine dich anschmachtenden Liebchen.“ Für Brian bleibt diese Haltung unverständlich. Er betrinkt sich in der Folgezeit häufig und bekommt prompt Ärger mit der Polizei. Vor einigen Tagen ist er überstürzt abgereist.

„In Japan zu leben hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ Dieser Satz gilt teilweise auch für Yuki und mich. Japan wird niemals Deutschland sein, hier gehen die Uhren anders. Egal wie westlich sich Japaner nach außen geben mögen, sie werden stets einzigartig sein. Und so ist es gut.

Gedanken einer Ausländerin: Feindbild weißer Mann

Als lesbische Frau bin ich weit davon entfernt Männer zu lieben. Aber sie so zu hassen, wie es oft linksgrüne Feministinnen tun, käme mir niemals in den Sinn. Deren Feindbild sind (alte) weiße und natürlich heterosexuelle Männer, die für alles Unheil auf der Welt verantwortlich sind. Bei solchen Aussagen schüttele ich nur den Kopf und frage mich, ob diese Mädels noch richtig ticken oder schon ein Fall für den Psychiater sind.

Patriarchat

Richtig ist, dass überwiegend Männer die Welt regieren. Falsch ist, dass es lediglich alte weiße Männer sind. Es gäbe da noch die alten schwarzen Männer, die in Afrika zu Hause sind. Vergessen haben sie auch die alten asiatischen Männer, die allerdings keine gelbe Hautfarbe haben. Aber wir tun mal so als ob. Schließlich sind linksgrüne Frauen oft kognitiv suboptimiert, was man besonders gut im Deutschen Bundestag sehen kann.

Die meisten Frauen, die dieses Narrativ benutzen und dabei vergessen, dass auch sie (alte) weiße und natürlich heterosexuelle Männer als Väter haben, sind Heten und das Opfer einer ideologischen Strömung, die sich wie schleichendes Gift tief in ihr Bewusstsein gefressen hat. Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage dies zu bemerken, aber das betrifft jede Ideologie.

Was diesen Hass auf weiße Männer auslöst ist schwer zu sagen. Von enttäuschter Liebe bis hin zu Rassismus kommt mir dabei alles in den Sinn. Vielleicht spielt auch die Benachteiligung von Frauen eine Rolle. Verständlich also, dass Frau sich nun endlich emanzipiert und ihre Unterdrücker mit Gebärverweigerung ausrotten will. Was das letztlich für sie selbst bedeutet, begreifen sie nicht.

Der gute und der böse Mann

„Männer sorgen für grausame Schlagzeilen. Wer dabei als Mann ein schlechtes Gewissen empfindet, ist auf dem richtigen Weg“, hat der Journalist Mark Heywinkel einst geschrieben. Ursprünglich schrieb dieser linke weiße Mann über den „weißen Mann“ und hat dafür massive Kritik geerntet. Also hat er seinen Beitrag korrigiert und „weiße“ gestrichen. Wir stellen also fest, ein linker weißer Mann ist noch einigermaßen akzeptiert, alle anderen sind schlecht.

„Ich bin Mann – und könnte offenbar keiner gefährlicheren Gruppe von Menschen angehören“, schrieb Mark Heywinkel in seinem unsäglichen Artikel. Das zeugt von Selbsthass pur. „Ich bin ein Mensch – und könnte offenbar keiner gefährlicheren Spezies angehören“, müsste die korrekte Aussage sein. Aber auch bei ihm hat die linksgrüne Ideologie gegriffen, auch ihn haben vermutlich Frauen zu solchen Aussagen gebracht.

Nach der Definition vieler linksgrüner Feministinnen sind weiße Männer grundsätzlich böse und schwarze (ausländische) Männer grundsätzlich gut. In meinen Augen ist es purer Rassismus, wenn Feministinnen solche Hass-Attacken reiten. Vor allem dann, wenn sie selbst schwarze Migrantinnen sind. Es gibt auch jene linksgrünen Feministinnen, die alle Männer verteufeln, aber Marx als Gott verehren. Natürlich sehen sie darin keinen Widerspruch. So ist das mit der linken Logik, die war schon immer etwas schräg.

Die grüne Sekte

In meinen Augen sind die GRÜNEN ideologische Brandstifter, die eine marxistische Öko-Ideologie verbreiten, gegen alles und jeden sind, aber keinerlei eigene Inhalte haben. Ihr Traum von der bunten Öko-Gesellschaft, von offenen Grenzen und Frieden auf der Welt, wird immer dann vergessen, wenn sie selbst ein Teil der Regierung sind. Der Hambacher Forst ist nur ein kleines Beispiel dafür.

„Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich dir den Schädel ein!“, wäre als Wahlspruch der grünen Sekte passender, als die aktuellen Slogans. Mit den in hoher Zahl nach Deutschland strömenden jungen und oft schwarzen Männern, scheint das Weltbild linksgrüner Feministinnen aufzugehen. Dass ihre Ideologie durchaus ein böses Ende nehmen kann, wird offenbar in Kauf genommen. In diesem Zusammenhang dient das Totschlag-Argument „Deutsche morden doch auch!“, als moralische Schuldkeule und soll jede Diskussion im Keim ersticken.

Als Paradebeispiel linksgrüner Ideologie kann die bayerische Spitzenkandidatin der GRÜNEN, Katherina (Kathi) Schulze, bezeichnet werden. Wer auch immer diese Frau aufgestellt haben mag, der hat mit Bayern, ja ganz Deutschland, nichts Gutes im Sinn. Aber null Kompetenz, gepaart mit ideologischer Verblendung, ist in diesen Tagen ganz offensichtlich Grundvoraussetzung, um Mitglied bei den GRÜNEN zu sein.

Frauen sind besser!?

Noch vor einigen Jahren habe ich meist scherzhaft die These vertreten, dass Frauen die besseren Männer sind. Und nach wie vor setze ich mich für misshandelte und unterdrückte Frauen ein, egal aus welchen Ländern sie auch kommen. Mit dem Unterschied, dass ich die Hilfe vor Ort propagiere und niemand aus seinem gewohnten Umfeld reißen will. Deutschland kann nicht die Probleme von Afrika lösen, indem es alle Afrikaner nach Deutschland holt.

Sind Frauen wirklich besser? Wir können lediglich einige Dinge besser und sehen auch viel hübscher aus.  Aber auch Frauen morden, womit wir wieder bei den linksgrünen Feministinnen sind. Sie, das ist kaum zu leugnen, haben aus Männern nun Männchen gemacht. Derart zum Gespött geworden verwundert es kaum, wenn Männer, in Unkenntnis des täglich neu ausgehandelten Geschlechts, ihren Wohlstandsbauch für eine Schwangerschaft halten und am Kölner Hauptbahnhof Prügel beziehen.

Frauen können als gleichberechtigte Partnerin der Männer zu einer friedlicheren Welt beitragen. Dass aber nach wie vor ein Ungleichgewicht existiert, ist unbestritten. Der Blick der Feministinnen sollte sich allerdings auf Afrika und die arabischen Länder richten. Dort werden Frauen massiv unterdrückt. Aber im oft von Linken beherrschten Westen ist es einfacher, auf Männer einzuprügeln. Was wäre, wenn ihr das in Saudi-Arabien versucht?

Als lesbische Frau bin ich weit davon entfernt Männer zu lieben. Aber sie so zu hassen, wie es oft linksgrüne Feministinnen tun, käme mir niemals in den Sinn. Auch wenn ich nur eine „kleine Japanerin“ bin, habe ich genügend Selbstbewusstsein, um ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Vielleicht sollten das die angeblichen Feministinnen auch wieder tun.

Fazit: So sehr ich auch für Meinungsfreiheit plädiere, so vehement stelle ich mich gegen den zur Schau gestellten Rassismus gegen weiße Männer. Wie krank müssen Menschen sein, die ihre eigene Herkunft verleugnen und die eigene Art auslöschen wollen. Aber so ist das mit linken Ideologen, Hass und Hetze verbreiten immer nur die anderen. Mein Rat: Einfach an die eigene Nase fassen, Toleranz ist immer gut.

Gedanken einer Ausländerin: Angela und das Spiel des Todes

Noch immer erschüttert der abscheuliche Mord an Susanna die Republik. Zumindest aber die Herzen von normal denkenden Menschen, welche die wahre Ursache erkennen. Umso entsetzter reagierten GegnerInnen von Merkels Politik, als eine Schweigeminute der AfD kaltherzig unterbrochen worden ist. Soweit die vorläufige Instrumentalisierung, jetzt wird Klartext gesprochen.

Die Akteure

Ali B. oder wie immer er auch wirklich heißen mag, ist als angeblich politisch Verfolgter nach Deutschland gekommen. Zumindest in seinem Fall hat das BAMF die Lüge erkannt und den Asylantrag des Wirtschaftsmigranten abgelehnt. An dieser Stelle wäre seine Geschichte schon zu Ende, wenn Deutschland funktionierende Asylgesetze hätte.

Die sogenannte Grenzöffnung Merkels, ihr Putsch gegen Deutschland und den Bundestag, haben es Menschen wie Ali B. erst ermöglicht, sich auf die Reise nach Deutschland zu machen und problemlos die Grenze zu passieren. Was viele dezent übersehen, woher hatte die Familie das Geld dafür? Welchem Zweck diente die Reise wirklich, ging es um massiven Sozialbetrug? Nun, 3 Jahre später, ist die Familie wieder ausgereist. Wieder hat sie viel Geld dafür bezahlt, das dieses Mal vermutlich vom deutschen Steuerzahler stammt.

Es wird viel spekuliert, die Hetze bei alternativen Medien und in Foren des sogenannten patriotischen Widerstands ist groß. Und selbst die BILD prügelte scheinbar auf die Kanzlerin ein. Aber auch auf die Polizei, deren Vertreter sich hinter Paragrafen versteckten. Zumindest den internationalen Haftbefehl hat ein Richter nach der Identifizierung von Susannas Leiche blitzschnell ausgestellt und damit nahm die Inszenierung ihren Lauf.

Die Suche nach der Wahrheit

Nachdem die Medien groß und breit über die Flucht des mutmaßlichen Täters und seiner Familie berichtet haben, schnell wurden noch mehr angebliche Details hinter sogenannten Paywalls versteckt, nachdem auch Horst Seehofer Betroffenheit zeigte und man schon das Ende der Regierung Merkel kommen sah, immerhin war Susanna Jüdin, gab es noch in der Nacht eine überraschende Wendung des Falls. Kurdische Sicherheitskräfte, hieß es, haben Ali B. im Nordirak festgenommen.

Sofort schwenkt die BILD um, nun wird die Festnahme bejubelt und die gute Zusammenarbeit der Kurden mit der Bundespolizei gelobt. Wieder wird zum Teil hinter Paywalls versteckt darüber spekuliert, wie es in diesem Fall weitergeht. Ali B., so die schockierende Erkenntnis, könnte im Irak straffrei ausgehen, da dort für Mord die Todesstrafe droht. Die deutsche Justiz würde in diesem Fall keine Anklage erheben, ein Auslieferungsabkommen mit dem Irak gäbe es nicht.

Nachdem man unseren „Astro-Alex“ in den Weltraum katapultierte und über die Trennung von Lilly und Boris Becker berichtet hat, wird der nach Vergeltung dürstenden deutschen Öffentlichkeit eine neue Wendung des Falls präsentiert. Aber zwischendurch hat man bei der Presse noch einen „Eklat im Bundestag“ gesehen, als ein Abgeordneter der AfD seine Redezeit für eine Schweigeminute zum Gedenken an Susanna nutzte. Einfach unglaublich, nicht wahr?

Die PolitdarstellerInnen

Claudia Roth, diensthabende Budestagsvizepräsidentin, hat die Schweigeminute des Abgeordneten unterbrochen und aus den Reihen des Bundestages kamen scheinbar empörte Zwischenrufe. Nüchtern betrachtet hat Frau Roth richtig gehandelt, der AfDler hat gegen die Geschäftsordnung verstoßen und den Tod des Mädchens instrumentalisiert. Das kann man so sehen, es geht aber auch anders.

Für Claudia Roth, deren Eignung für dieses Amt mehr als zweifelhaft ist, wäre es eine Leichtigkeit gewesen, den Trauerakt mit dem Hinweis zu unterbrechen, dass die Schweigeminute im Anschluss an die Debatte stattfinden wird. Damit hätte sie der AfD die Munition genommen und wahre Größe gezeigt. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hätte es dazu der Zustimmung der anderen Fraktionen bedurft, aber hätten die sich dem verweigert?

Nun könnte der Einwand kommen, dass auch das eine Instrumentalisierung sei, dem muss ich aber widersprechen. Claudia Roth gehört zwar den GRÜNEN an, aber als Bundestagsvizepräsidentin ist sie zur Neutralität verpflichtet. Andererseits ist sie nicht intelligent genug, um eine solche Taktik anzuwenden. Ich kann gern noch deutlicher werden.

The Show must go on

Ali B., so erfahren wir am Samstagnachmittag, wird nach Deutschland ausgeliefert. Vermutlich mit Zustimmung der iranischen Regierung, haben ihn die Kurden der deutschen Bundespolizei überstellt. Die Öffentlichkeit ist damit zufrieden, der Täter wird bestraft. Man wendet sich also wieder dem Fußball zu und pfeift Gündogan und Özil aus.

Was keiner begreift, oder nicht begreifen will, Regierung und Justiz haben die Deutschen einmal mehr verarscht, um es salopp auszudrücken. Grenzöffnung, BAMF-Skandal und Polizeiversagen werden mit diesem Handstreich einkassiert. Alle Augen schauen nun gebannt auf den kommenden Prozess. Wie viele Jahre wird der Täter bekommen?

Vorausgesetzt er ist wirklich erst 20 Jahre alt, wird Ali. B. nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Seine Strafe wird also geringer ausfallen, als bei einem erwachsenen Täter. Ob es danach lebenslange Sicherheitsverwahrung gibt, oder ob er dann abgeschoben wird, kann zur Zeit niemand wissen. Susanna wird davon nicht mehr lebendig.

Offene Fragen

Wie inszeniert die Verhaftung war wird offensichtlich, wenn man einige Fragen dazu stellt. 2015 war es also unmöglich weitere Hintergründe über Ali B. zu bekommen? Alter und Vorstrafen, um nur zwei zu nennen. Plötzlich ist das alles kein Problem mehr und mit einem Mausklick wird der Aufenthaltsort des jungen Mannes festgestellt? Böse Zungen fragten bereits, ob man ihn hat laufen lassen. Aber das ist nun wirklich ein Gerücht.

Wenn es also so einfach ist, warum werden solche Informationen beim Verdacht auf Betrug und bei schweren Straftaten nicht früher eingeholt? Das eigene Versagen hinter Paragrafen zu verstecken macht in meinen Augen keinen Sinn. Warum werden Gefährder immer wieder auf freien Fuß gesetzt und nicht in Abschiebehaft genommen? Einspruch beim abgelehnten Asylantrag hin oder her, jemand der sich ständig prügelt oder ein Messer bei sich trägt, ist festzusetzen.

Ich prophezeie an dieser Stelle, dass Seehofer auch Susannas Tod werbewirksam nutzen wird, um seine Ideen von mehr Sicherheit durchzusetzen. Was das bringen soll, ob die Politclowns aller linken Parteien das auch so sehen dürfen, wird die nahe Zukunft zeigen. Momentan wehren sie sich vehement gegen eine Verschärfung des Abschieberechts.

Horst der Kämpfer

Seehofer habe gereizt auf die SPD-Minister reagiert, die gegen eine schnellere Abschiebung sind, heißt es. Die spielen ihre Rolle wirklich gut, wenn sie weiterhin alles blockieren und stets für noch mehr Familiennachzug von Messerkämpfern plädieren.

Politshow hin oder her, so eiskalt wie sie tun sind nicht alle Akteure. Wenn Merkel und Seehofer am Redepult stehen stelle ich mir oft selbst die Frage, was ich anders, was ich besser machen würde. Möglichkeiten gäbe es, aber die hat noch keiner ausprobiert. Eine Minderheitsregierung ohne SPD und GRÜNE wäre mein erster Schritt.

Seehofer, der für seine CSU natürlich Wahlkampf machen muss, nutzt Susannas Tod unverfroren aus. Auch, und das sollte bitte jeder begreifen, zu einer möglichen Verschärfung der Gesetze. Die treffen dann auch die Deutschen, so bekommt man (s)ein Volk locker in den Würgegriff. Kapiert endlich, wohin die Reise geht.

Angela und die Grenze

Einmal mehr ist es Anne Will, die die Bundeskanzlerin befragen darf. „Der Fall zeigt doch, wie wichtig es ist, dass die Menschen, die keinen Aufenthaltsstatus haben, schnell ihr Verwaltungsgerichtsverfahren bekommen und schnell wieder nach Hause geschickt werden können“, tönt Merkel in die Kamera. Ein Schlag ins Gesicht für die Hinterbliebenen. Sie verschleiert politisch geschickt, dass die unkontrollierte Einreise für den Mord verantwortlich ist. Also geht auch Susanna auf das Konto von Merkel.

„Angeschlagenes Vertrauen der Menschen in ihre Flüchtlingspolitik“, hat die Kanzlerin erkannt. Eine politisch-korrekte Formulierung für pure Ablehnung. „Dies lasse sich nur zurückgewinnen, indem man es jetzt besser macht, mit schnelleren Verfahren und besserer Abstimmung zwischen Bund und Ländern.“ Aber hier kommt die SPD ins Spiel.

„Dieser Fall ist schrecklich!“, hört man von der Kanzlerin. Ich frage: „Frau Merkel, warum haben Sie bei all den anderen Fällen geschwiegen? Könnte ihr Auftritt der Tatsache geschuldet sein, dass Susanna Jüdin ist? Sind in Deutschland geborene Menschen weniger wert? Was wäre, wenn es eine Japanerin getroffen hätte? Hätten sie auch um mich getrauert?“

In der festen Überzeugung, sie habe alles richtig gemacht, wird Merkel dazu schweigen. Aussitzen nennt man das. Wird Susannas tragischer Tod eine Veränderung bringen, wird der deutsche Michel endlich wach?

Puppenspieler und Marionetten

Altparteien und Opposition benutzen natürlich gern solche Gelegenheiten, um sich im rechten Licht zu sonnen. Unterstützt von den Medien versteht sich, bei denen die BILD noch immer Vorreiterin ist. Zwar schrumpft die Printausgabe ständig, aber man führt trotzdem noch die Verkaufszahlen an.

Diese Politshow von Sprechpuppen und Marionetten wäre in Ordnung, wenn das Volk nicht darunter zu leiden hätte. Aber nachdem die Regisseure in den USA offenbar müde geworden sind und keine weiteren Drehbücher zur Seifenoper Deutschland schreiben wollen, taumelt man hilflos durch jeden Fauxpas. Vielleicht werden wir aber auch Zeuge einer neuen Pervertierung, die ich „Das Spiel des Todes“ nennen will. Brot und Spiele, der Deutsche nimmt bekanntlich alles hin.

Noch gelingt es der Regierung Merkel, die Öffentlichkeit im Zaum zu halten. Die kommende WM bietet dafür die passende Gelegenheit, erwartet werden wunderbare Fußballbilder. Zwar hetzt man in der ARD munter gegen Russland, versteckt das aber geschickt hinter der Kritik an Bauunternehmern und Behörden.

Die Lebenden und die Toten

So tragisch es klingen mag, Susanna wird man im Fußballrausch vergessen. So wie Maria, Mia und Mireille. Oder erinnert sich noch wer an die Toten vom Breitscheidplatz? Oder an alle anderen Opfer, die für ihr Leben gezeichnet sind? Kommt wieder der Satz von ganz Linksaußen, dass man nicht alle über einen Kamm scheren darf? Vermutlich, etwas anderes sagen können diese Gutmenschen nicht. Ihr seid neben Merkel die wahren MörderInnen junger Frauen, ihr opfert eure Zukunft und eure eigenen Kinder.

Jene Aufrechten, die wie in Mainz, Dresden und Berlin den toten Mädchen gedenken, die friedlich gegen eine falsche Asylpolitik demonstrieren, auch Eltern, Verwandte und Freunde der Opfer, werden von der Antifa als „Nazis!“ tituliert und in Grund und Boden gebrüllt. Ja, die Verblödung und der Schuldkult greifen. Deutschland, du tust mir leid.

Geben wir den Toten unsere Stimme, lasst uns für die ermordeten Mädchen und Frauen sprechen, die eine verfehlte Politik der Eliten zu namenlosen Opfern machen will. Ich zumindest schäme mich nicht es laut zu sagen: „Mein Name ist Susanna, bitte vergesst mich nicht.“ 

Lesbische Fragezeichen – Suchbegriffe unzensiert

Ich habe wieder getan, was ich auf keinen Fall mehr machen wollte und einige Suchbegriffe aus den letzten 30 Tage kommentiert. Männlichen Lesern mit zartem Gemüt empfehle ich, dass sie diesen Beitrag meiden. Der ist sprachlich ziemlich unkorrekt.

Wie immer lag der Fokus auf „lesbischem Sex“ und „Sex mit Japanerin.“ Die Natur hat das Kleinhirn vieler Männer offenbar nur zur eigenen Triebbefriedigung erschaffen. Eine Alternative wäre vielleicht meinen Blog auf „Privat“ zu setzen, um solche Besucher außen vor zu lassen.

1. – was mögen lesben, was männer tun sollten – Was wäre, wenn Mann uns einfach als Frauen respektiert, die kein Interesse an (s)einem Penis haben? Oder habt ihr Sex mit eurer Schwester?

2. – regelschmerzen lesbisch – Warum sollten Lesben keine Regelschmerzen haben? Wir sind keine Mutantinnen und biologisch so normal wie jede Hete, haben also die gleichen Probleme.

3. – wo-ran-erkent-man-ob-seine-ehe-frau-lesbe-ist – Es gibt durchaus Hinweise, die aber von den meisten (Ehe)Männern kaum zu deuten sind. Ich könnte nun schreiben, dass mangelndes Interesse an Sex ein Hinweis ist. Oder ein allzu passives Verhalten. Aber das wäre ein Klischee. Auch Heten können ihren Mann / Partner aus verschiedenen Gründen ablehnen.

Einfühlsame Männer dürften aber bemerken, dass Frau vielleicht psychisch und physisch leidet, wenn ihre wahre Sexualität erwacht. Eventuell deutet es auch ihr Verhalten anderen Frauen gegenüber an. Wobei das oft lediglich ein Hinweis auf Bisexualität ist, oder völlig harmlose Hintergründe hat. (M)Ein Tipp wäre, eine erfahrene Lesbe mit funktionierendem „Gaydar“ zu fragen. Dumm wäre dann nur, wenn diese sich in genau diese (Ehe)Frau verliebt. Dann hat Mann schlechte Karten.

4. – lesbe verliebt sich in schwangere frau – Das kann passieren. Auch Lesben lieben Kinder. Ich habe darüber schon geschrieben. Die beiden sind immer noch ein Paar.

5. – ich wünschte ich wäre nicht lesbisch – Diesen Wunsch hatte ich noch nie. Aber mir ist auch klar, dass Teile der Gesellschaft noch immer homophob sind und gleichgeschlechtliche Beziehungen ablehnen. Ich rate lesbischen Frauen Mut zu haben und weiter aufrecht durchs Leben zu gehen. Die eigene Sexualität zu verbergen ist ein noch viel größerer Leidensdruck, als Anfeindungen der Gesellschaft.

6. – wenn männer lesbische frauen lieben – … dann wird das eine einseitige Liebe sein und bleiben. Oder „du“ bist ihr Vater / Bruder. Dann lieben wir „dich“ auch. Alles andere ist pure Fantasie triebgesteuerter Männer, die sich für unwiderstehlich halten.

7. – wie sehen lesbische frauen männer – Mit den Augen? Als Männer? Auf keinen Fall als Partner, falls das die Frage ist. Mann kann auch keine Lesbe von seinen Qualitäten überzeugen, Bisexuelle in einzelnen Fällen schon. Wobei zumindest ich Qualität anders definiere.

8. – lesbe fragt hete nach kaffeetrinken – Und? Falls die Frage ein mögliches und über eine harmlose Freundschaft hinausgehendes Interesse der Lesbe an der Hete impliziert, so sehe ich immer noch kein Problem darin das Angebot anzunehmen. Vielleicht wäre es aber besser höflich und bestimmt zu signalisieren, dass die Hete kein Interesse an einer lesbischen Beziehung hat. Manche Lesben haben nämlich kein gutes Gaydar. In vielen Fällen kann daraus aber eine Freundschaft entstehen. Wir sind in der Regel keine Womanizer.

9. – Intelligenz Unterschiede Rassen – Ein schwieriges Thema bei dem ich kurz nachgedacht habe, ob ich darauf eingehen soll. Warum? Eine Antwort darauf führt oft zu Missverständnissen. Aber egal. Die Mainstream-Medien versuchen uns einzureden, dass es, basierend auf der schon längst wiederlegten These von Lewontin, keine verschiedenen Rassen gäbe und alle Menschen gleich seien. Was so ziemlich das dümmste seit der flachen Erde Theorie ist, wovon ich jemals gehört habe.

Ohne in die Tiefe zu gehen kann man sagen, bei aller Verwandtschaft sind Menschen niemals gleich. Die genetische Vielfalt innerhalb der Spezies Mensch ist nahezu unendlich. Der Gleicheitsgedanke entsteht gern in den Köpfen von Kommunisten und grünen PolitikerInnen, denen es an Intelligenz und Bildung mangelt. Man hat sich allerdings darauf geeinigt, das Wort „Rasse“ zu vermeiden, um Rassismus vorzubeugen. Aber Unterschiede gibt es.

Was das nun mit Intelligenz zu tun hat? Bei der Intelligenz gibt es weltweit große Unterschiede. Europa und Asien sind mit einem IQ-Mittelwert von 99 – 108 führend, weit abgeschlagen liegt Afrika. Um Missverständnissen vorzubeugen, die folgende Tabelle stellt keine Wertung dar. Wissenschaftler sehen Dinge nüchtern: https://www.targetmap.com/viewer.aspx?reportId=2812

Intelligenz ist einerseits vererbbar, basiert aber auch auf Umwelteinflüssen. Intelligenz und Bildung sind dann wieder zwei verschiedene Dinge. Ein in Harmonie mit seiner Umwelt lebender Naturmensch muss daher keine Differentialgleichung lösen können, aber er versteht vermutlich mehr von Ackerbau, als der promovierte Mathematiker. Dass der einen höheren IQ hat ist unbestritten, wird ihm aber nicht immer zum Vorteil gereichen. Außer bei der Geschwindigkeit etwas zu lernen. Als Fazit kann man also sagen, dass es bei den verschiedenen Ethnien durchaus Unterschiede bei der Intelligenz gibt, die aber keine Aussagekraft außerhalb einer Statistik haben.

10. – ist eure frau gefügig? – Der vermutlich kognitiv suboptimierte Fragesteller dürfte einen IQ von unter 80 haben und ein Sklave seiner eigenen Triebe sein.

11 – Hannah Arendt – Hannah Arendt ist eine jüdische Philosophin, die durch ihr Buch über den Eichmann Prozess „Die Banalität des Bösen“ internationale Aufmerksamkeit erlangte. Ich mag diese Frau und ihre Sichtweise der Dinge sehr. Leider hat man sie (bewusst) missverstanden oder falsch interpretiert.

12. – Haikus Gedichte – Es heißt Haiku, die japanische Sprache kennt keinen Plural.

13. – BWL Studium sinnvoll – Über den Sinn oder Unsinn von BWL kann man Bücher füllen. Ich habe aus taktischen Gründen BWL und VWL studiert. Taktisch deshalb, um meinen Vater bei seinen Geschäften zu unterstützen und um das neoliberale System quasi von innen anzugreifen. Was naiv klingen mag, hat auf kleinem Level durchaus Früchte getragen.

14. – Japaner Mentalität – Die japanische Mentalität ist völlig anders, als die eines Deutschen oder Europäers und nur sehr schwer zu erklären. Wer meinem Blog länger folgt wird vielleicht eine Art von Humor feststellen, der sehr eigenwillig ist. Japaner lachen über Dinge, die andere nicht verstehen. Auch stehen wir Religion und Tod anders gegenüber und wir sind Patrioten. Japan, die Nation ist uns wichtiger, als der einzelne Mensch. Das ist sehr grob erklärt, wo die größten Unterschiede liegen. Wer als EuropäerIn längere Zeit in Japan gelebt hat, wird das besser verstehen.

15. – Karate machen – Kann ich nur empfehlen. Aber dann bitte klassisches Karate und keine in Europa verwässerte Form. Das stellt keine Abwertung eines Stils oder Meisters dar, aber in Japan gibt es einen Trend zum klassischen Karate, das lange Zeit ein Schattendasein fristete. Dort gibt es Hebel, Haltegriffe und Würfe, die man sonst nur aus anderen Sportarten kennt.

16. – Nissan 370Z – Mein geliebter Nissan steht leider noch immer in Los Angeles und wird bald wieder zurück nach Deutschland verschifft. Ihn nach Japan zu holen macht keinen Sinn. Vermutlich wird der Wagen verkauft oder von Wolfs Ingenieuren weiter als Testfahrzeug genutzt. Ob ich in Japan einen neuen bekomme? Wir werden sehen.

17. – Wing Chun unschlagbar – Niemand ist unschlagbar. Damit könnte man diesen Suchbegriff abhaken. Aber einige Worte sollte man noch darüber verlieren. Chinesische Kampfkünste, zu denen auch Wing Chun gehört, sind durchaus effektiv, wenn es um reine Selbstverteidigung geht. Sie sind leider vollkommen untauglich für Erstangriffe oder Wettkämpfe.

Ich weiß sehr gut, dass nun vor allem Mann gern zig Argumente bringt, um das Gegenteil zu beweisen. Einfach lassen, es macht keinen Sinn. In einem sportlichen Wettkampf, der natürlich feste Regeln kennt, wird vermutlich der darin erfahrene (Kick)Boxer jeden schlagen, der über keine Erfahrung im Ring verfügt. Man muss sich einfach anschauen, wie ein Boxkampf aussieht und welche Treffer die Sportler einstecken können. Der darin Ungeübte fällt nach dem ersten Schlag ans Kinn einfach um.

Bei einem Straßenkampf gibt es keine Regeln und nur in den seltensten Fällen wird ein (Kick)Boxer der Aggressor sein. Dort stehen sich nun also ein erfahrener Kampfkünstler und ein vielleicht angetrunkener Normalbürger gegenüber. Den außer Gefecht zu setzen ist denkbar einfach.

18. – nandalya Grünin – Da bin ich aber nun wirklich überrascht, dass jemand den von den GRÜNEN verwendeten Begriff „Grünin“ kennt. Ja, ich war eine GRÜNE und habe dieser Partei aus diversen Gründen den Rücken gekehrt. Wer Deutschland als mieses Stück Scheiße bezeichnet oder davon faselt, dass ein Volk nicht existiert, ist unwählbar für mich.

19. – Deutschland muss weg! – Die Suchanfrage eines linken Antideutschen. Für JapanerInnen kommt das einem Verrat an der Heimat gleich.

20. – Lesben Penis – Wie verblödet müssen Menschen sein, die solche Fragen stellen?

21. – Deutschland DDR 2.0 – Deutschland, oder besser gesagt die BRD, entwickelt sich zunehmend in einen totalitären Staat. Geschuldet ist das mehreren Faktoren, von denen Angela Merkels falsche Politik nur einer ist. Vielleicht ist die Frau auch „Honneckers Rache“, wie böse Zungen behauptet haben.

22. – Antifa klatschen – Gewalt gegen andere auszuüben ist falsch. Bei aller Abneigung gegenüber der Antifa käme ich nie auf diese Idee.

23. – Patriotisch radikal – Patrioten sind normalerweise friedliche Menschen, die ihre Heimat und andere Länder lieben. Nationalisten haben eine andere Qualität, aber das wird absichtlich übersehen. Leider sehe ich eine zunehmende und vermutlich gewollte Radikalisierung der patriotischen Szene. Wobei man klar sagen muss, dass sich dort auch einige Ultrarechte tummeln. Die oft fehlende Abgrenzung von diesen Personen macht patriotische Bewegungen stark angreifbar.

Mit dem NetzDG, der DSVGO, Hausdurchsuchungen und der Kündigung von Bankkonten, dem Verlust des Arbeitsplatzes, werden Patrioten in Deutschland, Österreich und England drangsaliert. Ich gehe davon aus, dass staatliche Stellen diese Radikalisierung gezielt fördern, um die einzelnen Gruppierungen und / oder Parteien zerschlagen zu können.