Club der klaren Worte: Der größte Skandal seit Bestehen der ARD – Teil 2

Club der klaren Worte: Der größte Skandal seit Bestehen der ARD – Teil 2

Seit mehr als einem Jahr klärt Markus Langemann über die Rolle der Medien und deren Versagen in der sogenannten Corona-Krise auf. Damit ist er einer der wenigen deutschen Journalisten, die dieses Prädikat noch verdienen. Die meisten anderen gefallen sich darin, lediglich Journalisten-Darsteller zu sein. Zum Teil sehen sie sich sogar als politische Aktivisten.

Ich bin nur eine Unternehmerin, die ihre Meinung, ihre Sicht der Dinge bloggt. Aber von Journalisten wie Markus Langemann kann ich lernen. Sein neuer Beitrag ist ein Update und zeigt einmal mehr die Lügen der Presse auf. Der zweite Teil des Videos präsentiert dagegen Bilder, welche die Mainstream Medien verschweigen. Das ist Lückenpresse pur.

Weltweit gehen die Menschen auf die Straße, um gegen die Einschränkungen ihrer Grundrechte zu protestieren. Sie wehren sich dagegen, dass der Staat ihnen eine Impfpflicht auferlegen will und sie wie unmündige Kinder behandelt. Die deutsche Presse schweigt meist dazu oder rückt die Demonstranten sofort ins Lager der Rechten.

Aber um Rechte geht es! Allerdings andere, als dies die Lückenpresse verkaufen will. Deutschland steht endlich auf und wehrt sich gegen die Unterdrückung einer elitären Minderheit, die die globale Kontrolle will. Wer Angst um seine Freiheit und die seiner Kinder oder Enkel hat, darf, ja soll den Beitrag von Markus Langemann teilen. Er ist es wert.

Club der klaren Worte: Der größte Skandal seit Bestehen der ARD – Teil 2

Täglich nachgedacht: Die Lücken der Presse

Täglich nachgedacht: Die Lücken der Presse

„Nach einem Corona-Fall im Hafen von Ningbo-Zhoushan schloss China vergangene Woche Teile des riesigen Handelshafens nahe Shanghai. Jetzt spürt die Weltwirtschaft die Auswirkungen. Der Fall erinnert an die Schließung des Yantian-Hafens im Mai.“

Panik

Was dem FOCUS also „aktuell“ aufgefallen ist, wusste ich schon vor Tagen. Die Weltwirtschaft ist in Panik, Karl Lauterbach wird nun vergeblich auf chinesischen Reiswein warten. Gut, das war nun böse. Aber wer nimmt solche Meldungen der Presse eigentlich noch ernst? Sind die Chinesen wirklich so mitfühlend, dass sie wegen einem Corona-Fall den Hafen schließen? Möglich ist das. Aber ist das der einzige Grund?

Wir befinden uns in einem globalen Handelskrieg, das sollte mittlerweile jeder wissen. Der wankende Hegemon USA versucht verzweifelt auf dem Thron zu bleiben und China auf Distanz zu halten. Was die meisten vergessen, die USA selbst haben für Chinas Aufstieg gesorgt. Nun ist die Zeit der Weltkriege schon lange vorbei, heutzutage wird mit anderen Kanonen geschossen. Vielleicht hat China nur auf (mögliche) Sanktionen reagiert und erpresst nun die Welt.

Staunen

Vermutlich werden meiner Aussage nur wenige glauben. Das ist in Ordnung, es gibt keine absolute Wahrheit. Aber leider gibt es eine Presse, die uns Meldungen nur mit gezieltem Dekontextualieren und Fragmentieren präsentiert. Beispiel gefällig? Vielleicht erinnern sich manche noch an den mittlerweile ehemaligen Oberregierungsrat Stefan Kohn. Kohn war der Mann aus dem Bundesinnenministerium, der 2020 das kritische Corona-Dossier veröffentlicht hat.

Die Medien haben, statt sich mit dem exzellent ausgearbeiteten Inhalt zu befassen, ihn an den Pranger gestellt und somit viele der mittlerweile eingetroffenen Inhalte „unsichtbar“ gemacht. Beispiel: Verweigerte oder verschobene Behandlungen von an Krebs erkrankten Patienten, die dann gestorben sind. Kohn hatte das angesprochen. Diesen Missstand hat dann nach einer Weile selbst der SPIEGEL „bemerkt.“ Allerdings mit gebührendem Abstand zu dem Dossier Kohns, damit kein Zusammenhang mehr hergestellt werden konnte.

Die Lücken der Presse

Am Beispiel Afghanistans, vorher waren es die Ukraine und Syrien, wird aufmerksamen Beobachtern deutlich, wie einseitig die Presse berichtet. Wie bei der „Flüchtlingskrise“ im Jahr 2015, werden Bilder von Frauen und Kindern gezeigt, die vor den Taliban fliehen. Das Bild eines amerikanischen Soldaten in voller Kampfmontur, der ein Baby auf dem Arm hat, geht um die Welt. Es soll das Bild des humanistischen Einsatzes der USA zeigen, die nun Menschen retten.

Abseits dieser Bilder gibt es eine andere Realität. Die USA sind in Afghanistan einmarschiert, ebenso die NATO, um nationale Interessen durchzusetzen und einen militärischen Brückenkopf vor den Toren von China und Russland einzurichten. Man muss kein Freund der Taliban sein. Allerdings stellt sich die Frage, wie sie fast das ganze Land ohne nennenswerten Widerstand erobern konnten.

Die manipulierte Welt

Den folgenden Text hatte ich bereits vor Jahren in einem anderen Beitrag veröffentlicht. Er ist allerdings noch immer aktuell, daher möchte ich ihn erneut vorstellen:

Es gibt mehrere große Nachrichtenagenturen: AP, Reuters, AFP, DPA. AP (Associated Press), mit weltweit über 4.000 Mitarbeitern und Sitz in New York, versorgt rund 12.000 Medien weltweit und erreicht so die Hälfte der Weltbevölkerung. AFP (Agence France Press), mit Sitz in Paris, ist der zweite Kandidat. Auch hier man rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt und teilt sich den restlichen Markt mit Reuters in London, die etwas mehr als 3.000 Mitarbeiter hat.

DPA, SDA (Schweizerische Depeschenagentur), ADA (Austria Presse Agentur) sind nur relativ kleine (nationale) Lichter, wobei die Deutsche Presse Agentur führend ist und noch rund 1.000 eigene KorrespondentInnen unterhält. Klingt alles harmlos? Dann schauen wir kurz nach, woher denn viele Meldungen stammen und landen beim amerikanischen Pentagon.

Born in the USA!

Das Pentagon hat ein jährliches Budget von 5 Milliarden US-Dollar und beschäftigt ca. 30.000 Mitarbeiter, die Propaganda im Sinne des Pentagons machen, diese den Nachrichtenagenturen als Nachrichten liefern, die dann über diesen Umweg in die (deutschen) Medien gelangen. Das kann man problemlos nachvollziehen.

Die gleichen Berichte, mit vielleicht noch geänderter Überschrift, finden sich z. B. im Tagesspiegel, Standard, ORF, Spiegel, FAZ, Welt, Süddeutsche Zeitung, RTL, Kurier, Stern, Krone und Merkur. Was man vielleicht per Abo täglich liest, ist nur noch Copy & Paste, aber kein seriöser Journalismus mehr.

Über sieben Brücken musst du gehen

Nicht über sieben Brücken, aber über eine, nämlich die sogenannte Atlantik-Brücke, sind Deutschlands Top-Journalisten(darsteller) mit den amerikanischen Medien verbunden. Das Trump-Bashing, Bidens positives Bild, Bombenangriffe auf andere Länder, die der Öffentlichkeit als humanitäre Einsätze verkauft werden, haben ihren Ursprung in genau solchen transatlantischen Netzwerken.

Alternative Medien werden sofort diskreditiert, wenn sie anders berichten. Gern wird die Nazikeule geschwungen und / oder Antisemitismus angeführt, um die andere Wahrheit zu unterdrücken. Die Wahrheit ist, dass die Welt so völlig anders ist, als sie uns Tagesschau und heute-journal präsentiert.

Der Untergang des Journalismus – Eine Branche schafft sich ab

Der Untergang des Journalismus – Eine Branche schafft sich ab

Von deutschen, europäischen, aber auch amerikanischen Journalisten-Darstellern, habe ich keine gute Meinung mehr. Vorbei sind die Zeiten guter Recherchen, die Skandale aufdeckten oder einer Regierung die Leviten lasen. Seit einigen Jahren gibt es nur noch medialen Gleichschritt. Wer sich die Atlantik-Brücke anschaut, die Verbindungen deutscher Chef-Redakteure zu ihren amerikanischen Kollegen, der wird vielleicht nachdenklich oder stutzig werden. Sieht so unabhängiger Journalismus aus?

Fette Gehälter, Einheitsmeinung, zum Teil erfundene oder lückenhaft verbreitete Geschichten, all das macht den Journalisten-Darsteller dieser Tage aus. Beispiele gibt es genug. In Berlin hat diese „Lückenpresse“ wieder zugeschlagen, als man aus mehreren hunderttausend Demonstranten, 17 – 20.000 machte. Gelogen ist das nicht, es wurde einfach nur ein Teil der Demonstration gezeigt. Die dazugehörigen Bilder hat man mehrere Stunden vor der Großkundgebung aufgenommen und medial verbreitet. Dass private Geldgeber wie etwa Bill Gates, den „notleidenden“ SPIEGEL mit Millionen unterstützen, ist natürlich kein Beleg für die einseitige Berichterstattung des ehemals kritischsten Blattes der Nation.

FOX-News, der einzige verbliebene konservative Sender der USA, will sein Angebot erweitern und auch deutsche Zuschauer und Leser erreichen. Nun mag ich Vielfalt, also begrüße ich diesen Schritt. Gespannt bin ich darauf, wie viele Steine man FOX in den Weg legen wird, um diese Erweiterung zu verhindern. Aber wo ist das Problem? Wer möchte kann sich schon jetzt im Internet bei FOX-News darüber informieren, dass Donald Trump zwar ein „Alphatier“ aber kein Monster ist, das die USA in den Untergang führen möchte. Zwar sehe auch ich Trump zum Teil kritisch, aber gegenüber dem halb senilen Biden ist er noch immer die bessere Wahl.

Deutsche Journalisten-Darsteller, wie etwa ein gewisser Joachim Müller-Jung von der FAZ, haben sich nun Professor Dr. Sucharit Bhakdi als Zielscheibe vorgenommen. Da hat es der Professor doch wirklich gewagt, dem vorgegebenen Corona-Narrativ mehrfach zu widersprechen! Das ist natürlich verboten in der sozialistischen Republik Deutschland. Also muss man den Professor in Grund und Boden schreiben. „Pseudoexperten, die pausenlos Unsinn verzapfen, können durchaus auch Leute vom Fach sein“, schreibt Jung. Wer hat Jung die Legitimation erteilt, den Professor derart zu beleidigen? Als „Pseudoexperte“ bezeichnet zu werden, würde ich mir als Top-Virologe nicht gefallen lassen. Aber genau das ist die Masche der Journalisten-Darsteller. Sie denunzieren, ohne selbst Fakten vorzubringen. Wie sollten sie auch, die haben sie nicht.

Boris Reitschuster, der viele Jahre für den FOCUS tätig war und den ich noch als echten Journalisten bezeichne, hat Professor Bhakdi kürzlich interviewt. Sehr fair wie ich finde. Prompt hat Youtube das Video gelöscht.

Corona–Zensur: Hier das von Youtube gelöschte Bhakdi-Interview

Die „Freien Medien“ sollten in diesen Tagen erste Anlaufstellen sein, wenn es um gute und sachliche Informationen geht. Was ich zum Beispiel bei KenFM, Rubikon, Achgut und Tichys Einblick lese, hat wirkliche Qualität und stellt keine Einheitsmeinung dar. Allenfalls sind sich alle mit ihrer Kritik am „System Merkel“ einig. Womit sie in guter Gesellschaft sind. Die Branche selbst verliert ständig Leser. Wer braucht noch FAZ oder SPIEGEL, wenn dort nur Merkels Wahrheit steht.