Deutschland rettet das Weltklima

Deutschland rettet das Weltklima

Deutschen kann man im Prinzip alles erzählen, wenn die Infos von der Regierung oder ihren medialen Helfern kommen. Nachdem „Corona“ nun kein allzu großes Thema mehr ist, kehrt eine vermutlich kommende Rot-Gelb-Grüne Regierung wieder zum Klima zurück. Panik wird geschürt, Schuld am sich verändernden Klima sind wieder einmal die Autofahrer. Dass man denen die nun angeblich fürs Weltklima schädlichen Autos noch vor kurzem angepriesen hat, spielt nun keine Rolle mehr. Was interessiert den Lobby-Politiker schon sein Geschwätz von gestern.

Um die Bösartigkeit von Autos zu beweisen werden tonnenweise Studien präsentiert, die so falsch sind wie manche Doktortitel. Wenn also schon Wissenschaftler daneben liegen, wie soll Klärchen Müller die verstehen? Ich empfehle Schlaumeiern gern einen Blick zur Sonne, die, wer hätte das gedacht, seit Anbeginn der Zeiten die Hauptursache für jeden Klimawandel ist. Aber das ist vermutlich nur eine Verschwörungstheorie.

Konform gehe ich mit all jenen, die gegen maßlose Energieverschwendung sind. Allerdings liegen zwischen maßlos und notwendig Welten, was einige Polit-Darsteller natürlich nicht verstehen. Sie, die heimlich den V8 in der Garage haben, fahren die letzten Meter werbewirksam mit dem Fahrrad zum Bundestag. Pendlern steht das Wasser bis zum Hals, wenn bald der Liter Diesel 2 (T)Euro kostet.

Dass Grüne nicht rechnen und noch weniger denken können, zeigen folgende Zahlen. Die Luft die wir atmen besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, 1% Edelgasen und 0,038% CO2. Davon produziert die Natur 96%, die restlichen 4% (angeblich) der Mensch. Also 4% von 0,038% = 0,00152%. Der Anteil Deutschlands liegt bei 3,1%, was 0,0004712% ausmacht. Was wäre, wenn der Märchenerzähler Habeck Richtung China schaut? Immerhin findet er deren politisches System recht gut. Chinas immensen CO2-Ausstoß hat er natürlich verschwiegen.

Wenn Deutschland also versucht diese mickrigen Prozente einzusparen, wird das jährlich die stolze Summe von 50 Milliarden Euro kosten. Herzlichen Glückwunsch an die Wähler der Grünen. Euer IQ steht dem der Kaspertruppe nicht nach. Aber auch die baldige Ex-Kanzlerin hat Probleme mit dem Intellekt. Ihr und der EU ist es zu verdanken, dass es die hohen Energiepreise in Europa gibt. Stichwort CO2-Abgabe.

Russland hat den Gaspreis nicht erhöht. Das ist die nächste Lüge. Gazprom liefert sein Gas gemäß langfristigen Verträgen für 230 bis 300 Dollar nach Europa. Schuld ist die Reform des Gasmarktes durch die EU-Kommission, die den Handel mit Gas an den Börsen freigegeben hat. Klar, dass dann die Preise steil nach oben gehen und Gas bis zu 1.700 Euro kostet. Gleichzeitig sind die Lager nur zum Teil gefüllt. Die intelligente deutsche Regierung hat bekanntlich auf Wind(energie) und amerikanisches Gas gesetzt. Aber es gab im letzten Sommer viel zu wenig Wind.

Asien braucht auch Gas und wird nun bevorzugt von den USA beliefert. Deutschland und Europa schauen in die Röhre, Nordstream 2 bleibt aus purer Dummheit „geschlossen.“ Leidtragender ist wieder die ohnehin schon durch die Plandemie gebeutelte Bevölkerung. Dümmer geht es nimmer. Eine neue Bundesregierung wird es kaum besser machen. Ich prophezeie teure Jahre. Also immer schön weiter SPD und Grüne wählen. Da weiß man doch immer, was man bald nicht mehr hat.

 

Das Netz

Das Netz

Jeder Mensch verfügt über Netzwerke, von harmlos bis kriminell. Das folgende Video des Medienmachers Markus Langemann handelt von einem solchen Netzwerk. Wer sich auch nur ansatzweise mit Lobbyismus auskennt, wer etwas mit dem Begriff „Atlantik-Brücke“ anfangen kann, wem das Council on Foreign Relations geläufig ist, der wird stark bezweifeln, dass dieses Netzwerk harmlos ist.

Was Markus Langemann zeigt, ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Die wirtschaftlich-politischen Verflechtungen gehen noch viel weiter. Scheinbar gibt es keinen Ausweg, der Einzelne steht hilflos vor diesem weltweiten Netz. Richtig ist, dass solche Netze nie auf einen Schlag zerstörbar sind. Aber Stück für Stück. Vielleicht trägt dieses Video mit dazu bei, dem einen oder anderen endlich die Augen darüber zu öffnen, was wirklich auf der Welt geschieht.

Wehrt euch! Nichts ist für die Ewigkeit gemacht!

Die Ide(e)n des Friedrich Merz

Nachdem meine letzten Beiträge vom Unrechtsstaat Deutschland handelten und vielleicht einige Aha-Effekte ausgelöst haben, möchte ich heute einige Worte über den (ehemaligen) Politdarsteller Friedrich Merz verlieren, der scheinbar wie ein Phönix aus der Asche erneut ins Rampenlicht getreten ist. Wobei man eigentlich kaum etwas über Merz sagen müsste, der Mann war schon immer ein Diener des Neoliberalismus.

Der König von Deutschland

Merkel muss (bald) gehen, das haben ihre Auftraggeber nun entschieden. Vermutlich wird danach das Buch ihrer Lebensgeschichte folgen und zum Bestseller avancieren. Darin wird viel von ihren Visionen geschrieben stehen und wie erfolgreich sie diese umgesetzt hat. Dumm nur, die Frau hatte noch nie eigene Visionen. Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten. Wichtiger ist, wer ihr nachfolgen soll und vielleicht schon bald der neue „König von Deutschland“ ist.

Wichtig ist auch zu verstehen, wer plötzlich Merz ins Spiel gebracht hat und warum. Dazu muss man sich Merz Werdegang nach seinem Rückzug aus der Politik ansehen. Kurz und knapp kann man sagen, dass Merz ein direktes Mitglied der Eliten ist und auf der Rangliste sogar noch über Angela Merkel steht.

1. Merz ist der Vorsitzende der Atlantik-Brücke, der größten Lobby-Organisation der amerikanischen Politik in Deutschland. Die Liste ihrer Mitglieder ist lang. Lesen und staunen, bei Wikipedia finden sich einige davon.

2. Merz ist seit März 2016 Aufsichtsratschef beim deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock.

3. Merz sitzt im Aufsichtsrat von HSBC Trinkaus & Burkhardt, einer Tochtergesellschaft der HSBC Holdings plc (Hongkong and Shanghai Banking Corporation).

Allein diese drei Beispiele machen deutlich, der Mann hat es nicht nötig zurück in die Politik zu gehen. Aber er soll und muss. Die Finanzeliten wollen ihren Willen nun mit einem eigenen Mitglied schneller durchsetzen, als das mit Merkel bisher möglich war. Wie Merz tickt kann man sich gern in diversen Interviews anhören, wo er unter anderem über die Globalisierung, die repräsentative Demokratie und auch die GRÜNEN spricht. Dazu gleich noch mehr.

Der grüne Frühling

Ja, die GRÜNEN erleben einen zweiten Frühling, nachdem die Partei fast schon abgeschrieben war. Das liegt am Niedergang der Sozialisten in ganz Europa, der kaum noch aufzuhalten ist. In Deutschland steuert die SPD auf historische Tiefstände zu, die alten Sozis sind schon lange Geschichte. Die jetzige Führungsriege ist ein Haufen von elitären Berufspolitikern, denen die eigenen Wähler lästig geworden sind.

DIe GRÜNEN haben es geschickt verstanden sich zu verjüngen und scheinbar abseits der GroKo-Politik zu positionieren. Sie punkten mit angeblichen Ideen zum Thema Umweltschutz und jubeln von Schleppern und NGOs nach Deutschland geschleusten Wirtschaftsmigranten zu, die sie als Flüchtlinge im Sozialamt Deutschland willkommen heißen. Damit punkten sie bei der völlig verunsicherten Bevölkerung, die keine Lust mehr auf die Fortsetzung Merkelscher GroKo-Fantasien hat. Dass im Kanzleramt längst eine GRÜNIN regiert, haben nur sehr wenige in Deutschland begriffen.

Merkel hat es geschickt verstanden, die CDU auf ihren Kurs zu bringen. Nun schafft man sich, mit Hilfe der AfD und der GRÜNEN, die SPD vom Hals, die die Union schon viel zu lange geärgert hat. Das wäre nicht weiter tragisch, aber mit dem Aufstieg der GRÜNEN rückt eine Partei ins Rampenlicht, die gefährlich für Deutschland ist. Kommt Merz, was trotz seiner Vernetzung mit den Eliten möglich ist, wird er sich nach einer Neuwahl die GRÜNEN als Partner holen. Selbst wenn die CSU dann die Union verlässt, wird das kein Beinbruch sein. Die CDU stellt sich dann einfach in Bayern auf und wird dort als Junior der CSU und der Freien Wähler mitregieren.

Merz erklärt die Welt

Wie Merz tickt möchte ich mit einigen Beispielen erläutern. Wer sie richtig liest wird verstehen, für wen oder was der der Ich-Mensch Merz einstehen wird.

„Die Politik darf es nicht den Populisten überlassen, nicht der Straße, die Themen zu setzen.“ – Er meint damit, dass dem Volk und Parteien wie der AfD kein wie auch immer geartetes Mitspracherecht gegeben werden soll. Das Volk hat sich gefälligst dem Willen der Regierung zu beugen und nicht umgekehrt.

„Die repräsentative Demokratie heißt Verantwortung in der Hand der gewählten Abgeordneten. Und wenn Abgeordnete dafür plädieren wichtige Abstimmungen in die Hand der Bevölkerung zurückzugeben, dann plädieren sie im Grunde genommen für ihre eigene Entmachtung.“ – Er positioniert sich mit dieser Aussage als entschiedener Gegner von Volksabstimmungen und hält sie sogar für gefährlich.

„Ich bin 1994 in den Bundestag gekommen, zu einem Zeitpunkt wo die Vorbereitungsarbeiten zur Währungsunion weit voran geschritten waren. Ich bin dann im Finanzausschuss gewesen, ich bin maßgeblich mit beteiligt gewesen, auch an der Einführung des Euro in Deutschland.“ – Sein von BlackRock forcierter Wiedereinstieg in die Politik soll nun verhindern, dass es zum Euro-Crash kommt. Liest man die 1:1 aus dem Phoenix-Interview übernommen Sätze wird klar, dass Merz auch persönliche Interessen hat, da er den Euro als sein Baby ansieht. Wie BlackRock das nach seiner möglichen Zweitkarriere honoriert, wird sich in vier bis acht Jahren zeigen. Schon allein diese Aussagen machen den Mann unwählbar. Er ist und bleibt ein klarer Lobbyist.

Die Iden des März

Merz will bei einer Wahl als CDU-Parteichef kein Kanzlermörder sein. Aber er hat bisher auch vehement eine Rückkehr in die Politik ausgeschlossen. Glaubwürdigkeit geht anders, Herr Merz. Merkel wird bei einem Sturz nicht sonderlich heftig fallen. Vermutlich werden wir die Bundesmutti schon bald wieder als Vorsitzende irgendeiner Stiftung sehen. Die „Iden des Merz“, werden also kommen. Schon Julius Cäsar hat man an den „Iden des März“ umgebracht.

Merz würde ohnehin nur der Übergangskanzler zur Abschaffung Deutschlands sein. Als ersten Schritt könnte er die Deutsch-Französische Union forcieren, die wirtschaftlich vor allem Frankreich nützt. Danach wird sich dieses Gebilde einen Staat nach dem anderen einverleiben, bis eine Art Europäische Union der Sozialistischen Republiken (EUdSR) entstanden ist. Österreich und Ost-Europa könnten sich eine Weile dagegen wehren. Vielleicht werden sie aber auch so lange finanziell erpresst, bis die jetzigen Regierungen stürzen.

Fraglich nur wie lange Macron, dessen Aufstieg ein Zaubertrick der Finanzeliten gewesen ist, noch regieren wird. Immer mehr Franzosen gehen auf die Straße, um sich gegen seine absurden Pläne zu stellen. Dass die EU so gut wie am Ende ist und der Euro nur durch enorme finanzielle Kraftanstrengungen am Leben gehalten wird, will sich niemand in Brüssel eingestehen. Im Gegenteil wird „Europa“ stets in den höchsten Tönen gelobt.

Gemeint ist damit aber das Kunstprodukt der Europäischen Union (EU), der Kontinent Europa ist etwas völlig anderes. Es ist wichtig diese Unterscheidung zu machen. Durch Wortvermischung setzen sonst immer mehr Menschen die EU mit Europa gleich. Europa hat es aber schon lange vor der EU gegeben und wird auch nach deren Niedergang noch bestehen.