Das Kind der Liebe

Das Kind der Liebe

Die Dialoge des folgenden Beitrags sind literarisch aufgearbeitet. Sie 1:1 zu übersetzen macht wenig Sinn. Die Ereignisse bilden einen Zeitraum von fast einem Jahr ab, so lange kennen wir Aiko, das Kind der Liebe schon. 

Eigentlich, wie meine LeserInnen wissen liebe ich dieses Wort, wollte ich keine großen Worte über Aiko verlieren. Aber kann es jemals genug Worte über ein kleines Menschenwesen geben, dessen Lachen uns verzaubert hat? Aiko, was in diesem Fall „Kind oder auch Tochter der Liebe“ heißt, ist ein knapp fünf Jahre altes Waisenmädchen, mit dem wir uns vor einiger Zeit angefreundet haben. Und das kam so.

Über Freunde sind wir an ein Waisenhaus geraten, das dringend finanzielle Hilfe braucht. Wir waren dort und haben uns umgesehen. Nur zwei Dutzend Kinder werden von vier überforderten Erzieherinnen betreut, eine ist der Wildfang Aiko. Vielleicht wird der Name Assoziationen mit Prinzessin Aiko wecken, die eigentlich „Toshi-no-miya Aiko Naishinnō“ heißt.

Der Tritt, mit dem Aiko einen älteren Jungen zu Boden befördert, ist klassisch und wirklich gut. Wer auch immer ihr Karate beigebracht haben mag, hat das ganze Arbeit geleistet. Mit funkelnden Augen steht die Kleine in fast perfekter Kampfstellung da, die kleinen Händchen zu Fäusten geballt.

Fassungslosigkeit steht auf dem Gesicht des deutlich größeren Jungen geschrieben, der nun auf dem Hosenboden sitzt. „Geh weg von mir!“, höre ich das Mädchen sagen, ihr Name ist mir zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt. Mit letzter Selbstbeherrschung verkneife ich mir ein Lachen, dieses Kind muss ich mir näher ansehen.

Eine Erzieherin will sie für den Tritt bestrafen. Aber ich weiß es besser, der Junge hat Schuld. „Er hat sie von hinten an den Haaren gezogen“, erkläre ich der Frau, „sie ist erschrocken und hat sich nur gewehrt.“ „Aiko macht das ständig“, höre ich. „Sie muss lernen, dass sie das nicht darf.“ „Ganz im Gegenteil hat sie alles richtig gemacht“, erwidere ich und schaue der Frau fest in die Augen. Verlegen senkt sie den Blick.

Ich gehe vor Aiko in die Knie, nun sind wir auf Augenhöhe. „Magst du mir sagen warum den Jungen so fest getreten hast?“, will ich wissen. Ich schaue in Augen, die  so dunkel wie meine sind, wenn ich zornig bin. Als sie mich sieht verschwindet der böse Blick und macht einem unwiderstehlichen Lächeln Platz.

„Der ärgert mich immer“, sagt sie leise. „Ich mag nicht, wenn er mich anfassen will!“ Das kann ich verstehen und wechsele das Thema. „Ich bin Mayumi“, sage ich, „und das ist Yuki, magst du mir auch deinen Namen sagen?“ „Aiko“, erwidert sie und verbeugt sich artig. Sie schaut mich an. „Warum seid ihr hier?“ Ich muss lächeln, ihre Frage kommt wie aus der Pistole geschossen. Aiko erinnert mich an Klein-Mayumi.

„Wir sind zu Besuch und wollen schauen, ob es  hier artige Kinder gibt“, erwidere ich. „Bist du ein artiges Kind?“ Aiko strahlt mich an und nickt heftig. „Ja!“, sagt sie voller Überzeugung und stellt eine Frage, die Japans  Sonne auf Yukis Gesicht aufgehen lässt. „Warst du immer artig Tante Mayumi?“

„Natürlich“, erwidere ich, „also fast. Ich habe auch mal einen Jungen getreten, der böse zu mir gewesen ist. Aber man darf das nur in einem Notfall machen, verstehst du das. Sag, wer hat dir den Tritt beigebracht?“ „Meine Mama“, höre ich, „aber ich kann mich kaum an sie erinnern. Sie ist … weg.“ Aikos Schultern sinken nach unten, Tränen laufen über ihr Gesicht. Instinktiv lege ich meine Arme um das Mädchen.

Der kleine Körper zittert, ich habe einen wunden Punkt getroffen. „Alles gut“, flüstere ich ihr ins Ohr. Yukis Blick spricht Bände, schimmern etwa ihre Augen feucht? „Magst du vielleicht ein wenig mit uns reden?“, frage ich, „damit wir uns besser kennen lernen können?“ Das Mädchen nickt. Ahnt Aiko wer wir sind und was wir wirklich in dem Waisenhaus wollen?

In der folgenden Stunde gibt sie sich brav und selbstbewusst. Von den Erzieherinnen erfahren wir, dass sie Vollwaise ist. Die Mutter ist vor einem Jahr bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Ein betrunkener Autofahrer hat die junge Frau an einer Ampel übersehen und noch zwei weitere Menschen schwer verletzt.

Nachforschungen der Behörden haben keine Spur von Aikos Vater gefunden, das Mädchen ist unehelich. Spätere Recherchen meines Polizisten-Onkels ergeben, dass Aikos Mutter ebenfalls eine Waise war, aber eine akademische Ausbildung abgeschlossen hat. Auch in der Karate-Gruppe der Universität war sie aktiv und stand kurz davor den 1. Dan zu bekommen.

Mein Onkel vermutet, dass sie die Geliebte eines reichen Japaners war. „Sie hat jeden Monat eine große Summe in bar eingezahlt“, erklärt er mir und zeigt mir entsprechende Kontoauszüge. „Jemand, vielleicht ein Kommilitone oder sogar Professor, hat sie vermutlich ausgehalten und ihr Leben finanziert.“ Er schaut mich düster an, als er sagt „Weitere Einzahlungen sind sechs Monate vor Aikos Geburt ausgeblieben. Vermutlich war der Vater des Kindes nicht mit der Schwangerschaft einverstanden.“

Wir haben Aiko nach dieser ersten Begegnung so oft wie möglich besucht und durften sie auch mit nach Hause nehmen. Wenn wir im Ausland waren, hat sie uns vermisst. Feuer und Flamme war und ist sie immer, wenn wir sie mit ins Dojo nehmen. Dort blüht sie auf und beweist unglaubliches Talent,  als „Karate Kid.“

Mein Vater ist von ihr begeistert. „Sie erinnert mich an dich“, hat er gesagt. Als er noch etwas hinzufügen will, schaue ich ihn gespielt böse an und er sucht schmunzelnd das Weite. Meine Mutter ist skeptischer. „Sie ist ein schwieriges Kind“, sagt sie mir. Aber mittlerweile hat auch sie das Kind der Liebe in ihr Herz geschlossen. Aiko dankt es ihr stets mit einem bezaubernden Lachen.

Schnell haben wir einen Narren an der Kleinen gefressen. Sie weiß das oder ahnt es schon. „Hast du keinen Mann, Tante Yumi?“, will sie bei einem der ersten Besuche wissen und schaut mich dabei wissend an.„Weißt du“, erwidere ich, „ich liebe eine Frau. Findest du das schlimm?“ „Ach Jungs sind voll doof“, sagt sie, „das passt dann wohl schon“, gibt sie uns ihren Segen. Das ist die Zustimmung zur Liebe in kindliche Worte gefasst.

Cousin Ken wird dann zum ersten männlichen Helden in ihrem Leben. Wie gut er mit Kindern kann, hat er schon oft bewiesen. Mit meinem Vater streitet er zum Spaß, wer die Kleine besser in Karate unterrichten kann. Klar, dass Sensei Papa stets gewinnt. Zumindest lasse ich ihn in diesem Glauben und habe ihr noch einige Würfe beigebracht. Muss ich erwähnen, dass sie auch die schon ausprobiert hat? Wie ich als Kind, scheint sie Ärger magisch anzuziehen.

Mit Yuki hat Aiko schon mehrfach in der Küche gestanden und sie nach allen Regeln der Kunst verwüstet. Unabsichtlich, sie ist einfach noch zu klein dafür. Aber dort nun gleich zwei Elfen zu sehen finde ich höchst erfreulich. Prompt habe ich mich gefragt, ob dort noch Platz für weitere ist. Aber das werden wir dann sehen. Wichtig ist, dass Aiko uns beide akzeptiert. Das hat sie auf ihre eigene Art gemacht.

Unsere eigene Art haben wir auch mit ihren Wünschen umzugehen. Da Yuki und ich nie streiten, bekanntlich habe ich (nicht!) die Hosen an, diskutieren wir alles aus. Zumindest tun wir so. In Wirklichkeit bestimme natürlich … An dieser Stelle hat Yuki Einspruch eingelegt, dem ich gern stattgegeben habe.

Ernsthaft ist es wirklich so, dass es so gut wie keine Verstimmungen zwischen uns gibt und auch Aiko bisher keine Anstalten macht, uns gegeneinander auszuspielen. Sie findet alles spannend und neu, täglich gibt es neue Dinge zu entdecken. Auch in den USA war sie mit uns schon und hat den Flug trotz Müdigkeit genossen. Wo wir später dauerhaft leben werden, ist allerdings noch ungewiss.

Aikos Adoption war reine Formsache. Rechtlich gibt es  dafür in Japan kein Hindernis, eine Adoption ist dort auch für Singles möglich. Und als solche gelten wir leider immer noch. Also haben wir uns gespielt um Aiko gestritten und ich habe sie letztendlich adoptiert. „Das nächste Kind gehört dann aber mir!“, hat Yuki im Scherz gesagt und mir Aiko aus den Armen genommen. „Bis dahin gehe ich mit deinem Kind mein Küchen-Karate machen.“ Was soll Frau dazu sagen? Elfchen hat die Macht.

 

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Die Engel von Dortmund

Die Engel von Dortmund

Dortmund im Sommer vor einigen Jahren. Ein Samstagabend, es ist spät. Die Japanerin Rika ist auf dem Rückweg zu ihrem Auto. Den Tag hat sie mit einer Freundin verbracht, deren Küsse noch auf ihren Lippen brennen. Rika lächelt versonnen. „Wir werden uns bald wiedersehen“, murmelt sie. Geparkt hat Rika in einer Seitenstraße, die plötzlich völlig anders aussieht. Entschlossen geht sie den Weg zurück, als eine Stimme zu hören ist.

„Hey Kleine!“, ruft ein Mann, „wohin willst du so allein?“ Rikas Blick fällt auf einen Hauseingang. Mehrere Zigaretten glimmen. Das sieht nach Ärger aus. Rika schaut sich um, während die Männer zügig in ihre Richtung gehen. Zurück kann Rika nicht, die Männer schneiden ihr den Weg ab. Die Japanerin hat den Schwarzen Gürtel in Karate, aber ein Kampf in der schlecht beleuchteten Straße birgt Risiken. Soll sie es mit Worten versuchen?

Die Leuchtreklame einer Kneipe glimmt ein Stück entfernt. Ohne zu zögern läuft Rika los und hört, wie die Männer ihr folgen. Rika ist schnell, aber ist weglaufen die beste Idee? Ihre Verfolger kommen fluchend näher, im letzten Moment reißt Rika die Tür der Kneipe auf. Ist die Japanerin in Sicherheit?

Im Halbdunkel erkennt sie ein halbes Dutzend Biker, es riecht nach Alkohol und Zigarettenrauch. „Hilfe!“, sage sie mit fester Stimme, „ich brauche bitte Hilfe, ich werde verfolgt!“ „Was ist los?“, hört sie und ein riesiger Kerl taucht hinter dem Tresen auf, „komm rein, hier bist du in Sicherheit.“

„Ich bin auf dem Weg zu meinem Auto“, erklärt Rika wahrheitsgemäß, „aber ich habe mich in der Straße geirrt. Mindestens vier Männer sind hinter mir her.“ Der Hüne, offenbar der Wirt, kneift die Augen zusammen und schaut in die Richtung der anderen Gäste. Die nicken wie auf ein geheimes Kommando und marschieren auf die Straße.

„Du bleibst hier“, sagt der Wirt und folgt den Männern. Hart fällt die Tür ins Schloss. Während sich Rika in der Kneipe umschaut hört sie von draußen einen Disput, dem dumpfe Geräusche und Schreie folgen. Kurz darauf stehen die Biker grinsend vor Rika. „Alles gut“, sagt der Wirt, „da hatten sich welche in der Adresse geirrt.“

Die Männer winken nur ab, als Rika sich bedankt, der Wirt gibt eine Runde aus. „Komm,“ sagt er zu der Japanerin, „trink mal einen auf den Schreck.“ Rika schaut ihn an und schenkt ihm ein typisch japanisches Lächeln. „Asiaten vertragen doch keinen Alkohol“, erwidert sie, „aber ich nehme gern einen Saft.“ Wird der Mann sie verstehen?

„Stimmt“, sagt er, „sorry, war mein Fehler. Saft haben wir leider keinen, aber ich kann dir ein Ginger Ale geben.“ „Kann ich bitte die Flasche haben?“, fragt Rika und schaut ihn offen an. „Cleveres Mädchen“, sagt der Wirt anerkennend, „aber wie ich bereits sagte, hier droht dir keine Gefahr. Finde ich aber gut, dass du so vorsichtig bist. Das habe ich meiner Tochter auch beigebracht. Mein Name ist übrigens Frank.“

Rikas Anspannung löst sich, während sie aus der Flasche trinkt. Zwar hat sie stets den Ausgang im Blick, aber die Männer haben nichts Böses im Sinn. Wer sie sind ist ihr sofort klar, als sie die Kutten der Biker sieht. „Wo sind eure Motorräder?“, will Rika wissen, „oder seid ihr zu Fuß unterwegs?“ 

„Die stehen im Hinterhof“, sagt der Wirt, „willst du sie mal sehen?“ Stolz präsentieren die Männer ihre Maschinen. Im grellen Licht einer Leuchtstoffröhre sieht Rika, dass keiner der Biker unter 40 ist. „Wir sind alles normale Menschen, die Spaß am Motorradfahren haben,“ wird ihr erklärt. Das 1%-Abzeichen an ihren Kutten sagt das Gegenteil aus. Aber Rika ist keine Richterin.

Zurück in der Kneipe unterhalten sich die Männer mit ihr. „Japanerin bist du also“, sagt einer der Biker, der sich als Stefan vorgestellt hat und dem Wirt sehr ähnlich sieht. Er ist sein jüngerer Bruder wie Rika kurz darauf erfährt und hat früher auch Karate trainiert. „Glaubt man kaum“, lacht Stefan und deutet auf seinen Bauchansatz, „aber ich bin immer noch ziemlich flink!“

Er steht auf und zeigt einige fast perfekte Tritte, allein die Lederhose hindert ihn etwas daran. „Darf ich?“, fragt Rika und stellt sich neben ihn. „Schau, so ist es besser.“ Der Biker sperrt Mund und Nase auf, als Rikas Bein blitzartig zur Seite schnellt. „Super!“, hört sie, „das kannst du aber gut! Hast du den Schwarzen Gürtel?“ Rika lächelt und nickt. „Mein Papa hat mir Karate beigebracht.“

Prompt fachsimpeln die Männer über Selbstverteidigung, der Wirt fragt Rika gezielt nach einem Kampfsport für seine Tochter. „Lass sie Krav Maga lernen“, sagt Rika, „das geht schnell und ist wirklich effektiv.“ Mittlerweile ist es 02:30 Uhr. Rika ist müde und möchte nach Hause. „Kein Ding“, sagt der Wirt, „aber wir begleiten dich zu deinem Auto. Du müsstest mir nur sagen, wo es in etwa steht.“ Rika versucht sich zu erinnern und beschreibt einige Details. „Das ist eine Straße weiter“, erklärt Frank. „Los Jungs, wir bringen sie.“

Es ist ein komisches Gefühl für Rika von sechs Männern umringt zu sein, die wachsam wie Raubtiere ihre Umgebung mustern. Die Gruppe geht durch eine Querstraße, die wenig vertrauenerweckend wirkt. Ein Betrunkener übergibt sich, zwei falsche Mädels schleppen einen Touristen ab. „Der wird sich wundern, wenn die ihre Dödel auspacken“, flachst der Wirt und die Männer lachen.

Rikas Auto ist unversehrt, sie hat nichts anderes erwartet. Niemand stiehlt einen alten Toyota. „Wie, kein Sportwagen?“, fragt Frank, „ich dachte hier steht ein japanischer Flitzer.“ „Den ich warum brauche?“, fragt Rika und erntet ein dröhnendes Lachen. Die Biker verabschieden sich, Rika bedankt sich ein weiteres Mal. Plötzlich bleibt Frank stehen und kommt zu ihr zurück.

„Du hast kein bisschen Angst gehabt, oder?“, will er von Rika wissen. „Ich meine als du in die Kneipe kamst. Immerhin bist du eine Frau und wir keine wirklichen Engel.“ Rikas Lächeln lässt ihn nicken. „Das habe ich mir gedacht“, sagt er. „Was hättest du gemacht, wenn wir dir nicht geholfen hätten?“ „Um mein Leben gekämpft“, erwidert Rika wahrheitsgemäß und erntet einen anerkennenden Blick.

Rika hat weder den Wirt noch einen der anderen Biker jemals wiedergesehen. Als sie einige Monate später aus Neugier nach der Kneipe sieht, ist diese verschwunden. An ihrer Stelle hat ein Dönerladen aufgemacht.

 

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Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Während Deutschland bereits unter sommerlicher Hitze leidet und Klima-Hysteriker immer offener über eine CO2-Abgabe faseln, herrschen in Santa Barbara angenehme 24 Grad. Vermutlich hat das etwas mit den Bemühungen des Bundesstaates Kalifornien zu tun, ein grünes Klima zu schaffen. An dieser Stelle sollte sich jeder einen Zwinker Smiley denken, er hat allerdings keinen Platz in meinem Text. Sicherlich werden sich einige meiner LeserInnen die Frage stellen, was die Japanerin in den USA so macht. Die Antwort gibt es einfach und schnell, ich teste ein neues Automobil. Das übrigens mit Wasserstoff angetrieben wird. Strom war gestern, aber das begreift selbst Kanzlerin Merkel nicht. Wie könnte sie auch, die Frau war bekanntlich ausgetrocknet. Wie wichtig Wasser auch für eine zitternde Kanzlerin ist, hat man nach mehreren Gläsern gesehen. Leider hat sie der Öffentlichkeit verschwiegen, was noch im Wasser gewesen ist.

Wasser marsch!

Ob die Designer von Toyota auch zu wenig Wasser hatten oder Schnaps die Ursache für den hässlichen Mirai gewesen ist, werden wir vermutlich nie erfahren. Im Unterschied zu diesem steht ein schmucker Renner vor mir. 450 PS katapultieren ihn in unter 5 Sekunden auf Tempo 100. Mehr ist momentan unmöglich, Schuld daran ist das noch zu hohe Gewicht. Aber der Wagen ist lediglich ein Prototyp. Weder Motor noch PS-Zahl stehen felsenfest. „Wir könnten auch auf 700 PS erhöhen“, hat mir Wolf augenzwinkernd erzählt. „Aber teste erst mal die kleinere Variante.“ Mit Wolf ist übrigens jener Chefingenieur aus der Firma von Yukis Vater gemeint, der mir seit Jahren ein väterlicher Freund und Begleiter ist.

Während ich erste Runden drehe und langsam ein Gefühl für den Wagen bekomme, schaltet Yuki die verschiedenen Modi des Soundboosters um. Natürlich ist das V8-Setup mein Favorit, der Wagen selbst hat nur 6 Cylinder. Was keine wirkliche Rolle im Alltag spielt. Einzig der Verbrauch ist wichtig, der je nach Fahrweise zwischen 0,7 bis 1,3 kg Wasserstoff liegt. Wirklich preiswert ist das auf keinen Fall. Noch ist die Herstellung von Wasserstoff teuer und verbraucht eine Menge CO2, was viele Argumente der Klima-Hysteriker unbrauchbar macht. Mir sind die ohnehin herzlich egal, ich sehe kommende Veränderungen sportlich. Während Schule schwänzende Kinder gläubig hinter Greta Thunberg stehen und die Öl-Lobby darin das personifizierte Böse sieht, habe ich schon lange auf beiden Seiten investiert.

Muskelmänner

Während der Wagen mit kreischenden Reifen aus der Schikane kommt, muss ich an einen jungen Amerikaner denken, der mir vor einigen Tagen in einem Einkaufszentrum über den Weg gelaufen ist. Der kalifornische Schönling mit blendend weißen Zähnen war derart von sich eingenommen, dass er meinen warnenden Blick einfach übersehen hat. „Wen haben wir denn da“, setzt er sich in Szene. Himmelblaue Augen strahlen mich an, seine durchtrainierte Brust schwillt um mehrere Zentimeter. Ob er absichtlich unsere „Lesbian-Pride“ T-Shirts ignoriert oder nur einfach selten dämlich ist, spielt für diesen Beitrag keine Rolle.

„Du verschwendest deine Zeit“, sage ich noch einigermaßen höflich aber bestimmt. „Und jetzt lass uns einfach in Ruhe.“ Aber der Schönling will es wissen und macht einen Schritt auf mich zu. „Schau Prinzessin, du bist im Leben nicht lesbisch. Wenn dann höchstens bisexuell. Wir treffen uns später bei mir und danach bist du geheilt, versprochen“, verkündet er. „Von mir aus bringst du auch deine kleine Freundin mit“, fügt er nach einem Blick auf Yuki hinzu. „Ich werde dich mit Sicherheit treffen, versprochen“, erwidere ich und schenke ihm mein schönstes Lächeln. Sofort ist mein Gegenüber siegesgewiss. „Wusste ich es doch! Wann?“, will er wissen. „Die Frage ist wo“, erwidere ich trocken und lasse meinen Fuß in seine Richtung schnellen. Fluchend springt er zurück. „Hey hast du sie noch alle?“, ruft er empört. „Komm näher und finde es raus“, sage ich noch immer freundlich und sehe einen riesenhaften Wachmann in unsere Richtung laufen.

Mehr als „Ich werde …“ kann der Blondschopf nicht mehr sagen, dann hat ihn der schwarze Amerikaner wie einen Hasen im Genick gepackt. „… jetzt ganz schnell nach Hause gehen“, grollt der Hüne mit tiefer Stimme, seine Muskeln sprengen fast sein Hemd. Kreidebleich sackt der Schönling in sich zusammen, was leider auch für unseren starken Prototypen gilt. Ein Problem mit einem Überdruckventil hat den kompletten Wasserstoff entweichen lassen, aber das ist völlig ungefährlich und weder schädlich noch schlimm. Während die Techniker den Wagen reparieren denke ich noch einmal an die Szene im Einkaufszentrum zurück. Natürlich habe ich mich artig bei dem Wachmann bedankt. Aber der hat nur gelacht, die Augen verrollt und mich „Karate-Girl“ genannt. „Ich kann es nun mal nicht leiden, wenn solche Typen Frauen anmachen“, lässt er uns zum Abschied wissen. „Außerdem habe ich selbst zwei Mädchen zu Hause und ihnen Karate beigebracht.“

Pool Boys and Girls

Zurück auf der Strecke vergehen die Stunden wie im Flug, Runde um Runde spult der Wagen ab, Yuki liest mir aus Deutschlands Medienpool vor. Dort hat der Wahlkampf längst begonnen, die Parteivorsitzenden haben sich bereits positioniert. Ein schmollender Ex-Generalsekretär, der zurück ins Rampenlicht will und sein gut bezahltes Gnadenbrot im Verteidigungsministerium frisst, hat den feigen Mord an einem CDU-Politiker für seine Zwecke genutzt und will bösen Rechten die Grundrechte entziehen. Den gleichen Schnappatmer Reflex habe ich schon mehrfach gesehen, wenn halbgebildete PolitdarstellerInnen etwas verkünden wollen, wovon sie offensichtlich keine Ahnung haben. Thüringens CDU-Chef Mohring hat das sofort begriffen und Taubers Vorschlag abgelehnt. „Der einschlägige Grundgesetzartikel (GG Artikel 18) sei von eher symbolischer Natur“, hat er gesagt, „sein rechtlicher Gebrauchswert tendiere gegen Null.“ Hut ab, offenbar gibt es doch noch kluge Männer.

Zunehmend unklug zeigt sich dagegen Angela Merkels Nachfolgerin im Amt der Parteivorsitzenden. Ehrlich gesagt halte ich die Frau für völlig inkompetent. Vielleicht sollte sie ihre Vorstellungen besser wieder im Saarland geben, ihre feuchtfröhlichen Auftritte als Putzfrau begeisterten das dortige Publikum. Für durchaus clever und würdig an der Spitze der CDU zu stehen sehe ich nach wie vor Hans-Georg Maaßen, den ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes. Aber der ist nach Meinung linker Wirrköpfe bekanntlich ebenso ein „Nazi“, wie jeder, der eine andere Meinung als der Mainstream hat. Maaßens Spiel zu durchschauen ist schwierig, aber ich habe bereits vor Monaten gesagt, dass von ihm noch mehr zu hören sein wird. Nur von meiner Seite ist heute Schluss. Ein neuer Tag und meine Elfe im Pool warten schon auf mich, was dem Titel meines Beitrags eine völlig neue Bedeutung gibt.

Die Diktatur des Genderismus

„Deutschland wird von einer ideologisch verbissenen und moralisch verwahrlosten Elite ganz bewusst gegen die Wand gefahren.  (Markus Gärtner)“

Deutschland verrecke

schallt es aus tausend Kehlen

der grünen Gefahr

Mit diesem Gedicht möchte ich einen weiteren Beitrag über die von den Medien gehypten GRÜNEN und den von ihnen propagierten Genderismus beginnen, der, das sage ich als lesbische Frau ganz offen, absoluter Schwachsinn ist. All jenen Menschen, die für absolute Gleicheit brennen, bescheinige ich entweder Dummheit oder Naivität.

Unendliche Geschlechter

Im Gegensatz zur Genderismus-Sichweise linksgrüner Feministinnen gibt es nur zwei biologische Geschlechter auf der Welt, die man als Frau und Mann bezeichnet. Eine Ausnahme stellen Intersexuelle dar, die ohne eindeutiges Geschlecht geboren werden. Transsexuelle dagegen sind kein biologisches Geschlecht. Sie werden als Frauen und Männer im falschen Körper geboren und passen diesen durch operative Eingriffe an.

Schon diese Sätze werden VertreterInnen des Gendergaga zur Weißglut treiben, was durchaus beabsichtigt ist. Aber den Unsinn, die Bezeichnung Frau und Mann sei ein soziales Konstrukt, eine Erfindung des heterosexuellen weißen Patriarchats, mache ich nicht länger mit. Vielleicht ist es der Penisneid, der aus manchen Frauen spricht. Chirurgen helfen da bestimmt.

Eltern! Eltern?

In Frankreich haben weltfremde Parlamentarier beschlossen, die Bezeichnungen Mutter und Vater in Eltern 1 und 2 zu ändern. Wo das Problem sein soll zwei Mütter oder Väter in die Geburtsurkunde eines Kindes einzutragen, erschließt sich mir als queere Feministin leider nicht. Im Gegensatz zu linken SelbstverleugnerInnen, die ihre Identität täglich neu aushandeln, weiß ich wer und was ich bin.

GRÜNE, deren verschwurbelte Ideologie jenseits wissenchaftlicher Erkenntnisse liegt, sehen das natürlich anders, was vermutlich eine vererbte Spätfolge ihrer kiffenden Großeltern ist, die 1968 mit Rudi Dutschke auf die Straße gingen. Dutschke hat nicht mehr erlebt, was aus seiner Idee geworden ist, die auch auf den Lehren von Theodor Adorno basiert. Vermutlich würden sich beide im Grab umdrehen, sähen sie den heutigen Zustand Deutschlands.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Während eine offensichtlich psychisch verwirrte GRÜNIN eine „feministische Außenpolitik“ von der Bundesregierung fordert, bin ich über die Aussage eines anderes Wesens gestolpert, das zumindest vom Aussehen her weiblich ist.

„Menstruation ist nichts strukturell weibliches. Es ist etwas, was manche Körper tun und manche nicht. Ob die Person weiblich ist oder nicht, hat damit nichts zu tun. (Annika Spahn)“

Jeder, der diesen Unsinn liest, müsste nun schallend lachen. Auch ich hätte Frau Spahn gern einige Takte gesagt. Vielleicht bin ich als studierte BWLerin zu dumm, um den Sinn des Satzes zu begreifen. Immerhin hat die liebe Annika „Gendergaga“ studiert. Aber vielleicht hat sie den Satz nur ale ironische Metapher gemeint. Dann ist alles wieder gut.

Gendern ist in

Lesbisch oder schwul mit Migrationshintergrund zu sein, wird bei den GRÜNEN gern gesehen. Nach Möglichkeit noch Antideutsch und / oder Muslim(a), das bringt neuen Schwung in die an Kindern arme Republik. Den Rest besorgen Migranten, oft fälschlich Flüchtlinge genannt, die sich an deutschen Mädchen und Frauen vergehen und auch gern junge Männer attackieren.

Einige offen homosexuell lebende Menschen, wie der schwarze Hetzaktivist Tarik Tesfu, haben es sich mittlerweile zum Ziel gemacht, die Mehrheitsbevölkerung zu denunzieren. Seinen Hass auf weiße Männer lebt er bei Youtube aus. Dort verkündet er gequält witzig, was falsch ist an einer weißen Familie. Zugegeben habe ich ihn mir früher auch angesehen. Deutschland, das auch ihm Heimat und Sicherheit gibt, derart zu diskreditieren, käme mir niemals in den Sinn.

Der lila Pudel

Menschen wie Tarik Tesfu oder der GRÜNEN-Chef Robert Habeck wollen nicht begreifen, dass sie es sind, die Hetze und Hass verbreiten. Das Schlimme daran ist ihr absolutes Mittelmaß, weder Tesfu noch Habeck sind sonderlich intelligent. Was auch für einen Großteil der im Bundestag sitzenden Abgeordneten gilt. Das Mittelmaß geht quer durch alle Altparteien. Plagiatvorwürfe bei Doktorarbeiten sind daher fast schon die Regel.

In meinen Augen ist sind Tarik und Habeck lila Pudel. Ein Lila Pudel ist ein männliches Wesen, welches sich bedingungslos dem (linken) Feminismus andient und Frauen über alles stellt. Da GRÜNE ihr Geschlecht täglich neu aushandeln passt das recht gut. Wer die GRÜNEN wählt, schafft Deutschland ab. Aber die EUdSSR als Alternative ist keine Lösung.

Die grüne (Frauen)Macht

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die GRÜNEN unbedingt in (an!) die Regierung wollen. Böse Zungen könnten nun sagen, diese Absicht habe etwas mit der Gier nach den Fleischtöpfen zu tun, denn fett im Amt geworden ist bei den GRÜNEN nicht nur Joschka Fischer. In geschickt gemachten Umfragen liegen die Antideutschen schon bei ca. 20 Prozent. Ein Wert, der jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen, das blanke Entsetzen ins Gesicht treiben sollte.

Als Befürworterin von Frauenrechten, als Feministin, bin ich trotzdem eine absolute Gegnerin der „grünen Weiber“ im Bundestag. Diese Frauchen sind das Endprodukt des Kulturmarxismus und schaffen jubelnd die eigene Ethnie ab. Vielleicht sollten sich deutsche Männer wieder darauf besinnen, dass sie keine lila Pudel sondern echte Kerle sind. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

(M)Eine Analyse

Die Hype um die GRÜNEN hat viel mit der im Niedergang begriffenen SPD zu tun. Was die Sozialdemokraten an Stimmen verlieren, wird hauptsächlich zwischen der AfD und den GRÜNEN aufgeteilt. Aber während die Blauen immer weniger Akzente setzen können, knittert sich GRÜNEN-Chef Robert Habeck durch die Medien und verkündet dümmlich lächelnd seine Strategie.

Leider werden die wenigsten Deutschen begreifen, dass sie nur ein Spielball der Mächtigen sind, dass „Linke“ wie „Rechte“ nur verschiedene Namen für das gleiche Ziel darstellen. Den GRÜNEN geht es weder um Frauen noch um Umweltschutz. Primär geht es um eine krude Ideologie, die diese Partei den Deutschen aufzwingen möchte. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes versteht sich. Deutschland rettet die Welt? Dümmer geht es nimmer.

Wenn dieser Beitrag erscheint, werde ich in Schweden sein. Wie (fast) jedes Jahr ist Eisdriften angesagt. Danach gebe ich ein Gastspiel in Deutschland und werde unter anderem Düsseldorf unsicher machen.

Deutschland, hörst du mich?

Deutschland, hast du mich vermisst?

Deutschland, ich komme!

 

Gedanken einer Ausländerin: Feindbild weißer Mann

Als lesbische Frau bin ich weit davon entfernt Männer zu lieben. Aber sie so zu hassen, wie es oft linksgrüne Feministinnen tun, käme mir niemals in den Sinn. Deren Feindbild sind (alte) weiße und natürlich heterosexuelle Männer, die für alles Unheil auf der Welt verantwortlich sind. Bei solchen Aussagen schüttele ich nur den Kopf und frage mich, ob diese Mädels noch richtig ticken oder schon ein Fall für den Psychiater sind.

Patriarchat

Richtig ist, dass überwiegend Männer die Welt regieren. Falsch ist, dass es lediglich alte weiße Männer sind. Es gäbe da noch die alten schwarzen Männer, die in Afrika zu Hause sind. Vergessen haben sie auch die alten asiatischen Männer, die allerdings keine gelbe Hautfarbe haben. Aber wir tun mal so als ob. Schließlich sind linksgrüne Frauen oft kognitiv suboptimiert, was man besonders gut im Deutschen Bundestag sehen kann.

Die meisten Frauen, die dieses Narrativ benutzen und dabei vergessen, dass auch sie (alte) weiße und natürlich heterosexuelle Männer als Väter haben, sind Heten und das Opfer einer ideologischen Strömung, die sich wie schleichendes Gift tief in ihr Bewusstsein gefressen hat. Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage dies zu bemerken, aber das betrifft jede Ideologie.

Was diesen Hass auf weiße Männer auslöst ist schwer zu sagen. Von enttäuschter Liebe bis hin zu Rassismus kommt mir dabei alles in den Sinn. Vielleicht spielt auch die Benachteiligung von Frauen eine Rolle. Verständlich also, dass Frau sich nun endlich emanzipiert und ihre Unterdrücker mit Gebärverweigerung ausrotten will. Was das letztlich für sie selbst bedeutet, begreifen sie nicht.

Der gute und der böse Mann

„Männer sorgen für grausame Schlagzeilen. Wer dabei als Mann ein schlechtes Gewissen empfindet, ist auf dem richtigen Weg“, hat der Journalist Mark Heywinkel einst geschrieben. Ursprünglich schrieb dieser linke weiße Mann über den „weißen Mann“ und hat dafür massive Kritik geerntet. Also hat er seinen Beitrag korrigiert und „weiße“ gestrichen. Wir stellen also fest, ein linker weißer Mann ist noch einigermaßen akzeptiert, alle anderen sind schlecht.

„Ich bin Mann – und könnte offenbar keiner gefährlicheren Gruppe von Menschen angehören“, schrieb Mark Heywinkel in seinem unsäglichen Artikel. Das zeugt von Selbsthass pur. „Ich bin ein Mensch – und könnte offenbar keiner gefährlicheren Spezies angehören“, müsste die korrekte Aussage sein. Aber auch bei ihm hat die linksgrüne Ideologie gegriffen, auch ihn haben vermutlich Frauen zu solchen Aussagen gebracht.

Nach der Definition vieler linksgrüner Feministinnen sind weiße Männer grundsätzlich böse und schwarze (ausländische) Männer grundsätzlich gut. In meinen Augen ist es purer Rassismus, wenn Feministinnen solche Hass-Attacken reiten. Vor allem dann, wenn sie selbst schwarze Migrantinnen sind. Es gibt auch jene linksgrünen Feministinnen, die alle Männer verteufeln, aber Marx als Gott verehren. Natürlich sehen sie darin keinen Widerspruch. So ist das mit der linken Logik, die war schon immer etwas schräg.

Die grüne Sekte

In meinen Augen sind die GRÜNEN ideologische Brandstifter, die eine marxistische Öko-Ideologie verbreiten, gegen alles und jeden sind, aber keinerlei eigene Inhalte haben. Ihr Traum von der bunten Öko-Gesellschaft, von offenen Grenzen und Frieden auf der Welt, wird immer dann vergessen, wenn sie selbst ein Teil der Regierung sind. Der Hambacher Forst ist nur ein kleines Beispiel dafür.

„Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich dir den Schädel ein!“, wäre als Wahlspruch der grünen Sekte passender, als die aktuellen Slogans. Mit den in hoher Zahl nach Deutschland strömenden jungen und oft schwarzen Männern, scheint das Weltbild linksgrüner Feministinnen aufzugehen. Dass ihre Ideologie durchaus ein böses Ende nehmen kann, wird offenbar in Kauf genommen. In diesem Zusammenhang dient das Totschlag-Argument „Deutsche morden doch auch!“, als moralische Schuldkeule und soll jede Diskussion im Keim ersticken.

Als Paradebeispiel linksgrüner Ideologie kann die bayerische Spitzenkandidatin der GRÜNEN, Katherina (Kathi) Schulze, bezeichnet werden. Wer auch immer diese Frau aufgestellt haben mag, der hat mit Bayern, ja ganz Deutschland, nichts Gutes im Sinn. Aber null Kompetenz, gepaart mit ideologischer Verblendung, ist in diesen Tagen ganz offensichtlich Grundvoraussetzung, um Mitglied bei den GRÜNEN zu sein.

Frauen sind besser!?

Noch vor einigen Jahren habe ich meist scherzhaft die These vertreten, dass Frauen die besseren Männer sind. Und nach wie vor setze ich mich für misshandelte und unterdrückte Frauen ein, egal aus welchen Ländern sie auch kommen. Mit dem Unterschied, dass ich die Hilfe vor Ort propagiere und niemand aus seinem gewohnten Umfeld reißen will. Deutschland kann nicht die Probleme von Afrika lösen, indem es alle Afrikaner nach Deutschland holt.

Sind Frauen wirklich besser? Wir können lediglich einige Dinge besser und sehen auch viel hübscher aus.  Aber auch Frauen morden, womit wir wieder bei den linksgrünen Feministinnen sind. Sie, das ist kaum zu leugnen, haben aus Männern nun Männchen gemacht. Derart zum Gespött geworden verwundert es kaum, wenn Männer, in Unkenntnis des täglich neu ausgehandelten Geschlechts, ihren Wohlstandsbauch für eine Schwangerschaft halten und am Kölner Hauptbahnhof Prügel beziehen.

Frauen können als gleichberechtigte Partnerin der Männer zu einer friedlicheren Welt beitragen. Dass aber nach wie vor ein Ungleichgewicht existiert, ist unbestritten. Der Blick der Feministinnen sollte sich allerdings auf Afrika und die arabischen Länder richten. Dort werden Frauen massiv unterdrückt. Aber im oft von Linken beherrschten Westen ist es einfacher, auf Männer einzuprügeln. Was wäre, wenn ihr das in Saudi-Arabien versucht?

Als lesbische Frau bin ich weit davon entfernt Männer zu lieben. Aber sie so zu hassen, wie es oft linksgrüne Feministinnen tun, käme mir niemals in den Sinn. Auch wenn ich nur eine „kleine Japanerin“ bin, habe ich genügend Selbstbewusstsein, um ihnen auf Augenhöhe zu begegnen. Vielleicht sollten das die angeblichen Feministinnen auch wieder tun.

Fazit: So sehr ich auch für Meinungsfreiheit plädiere, so vehement stelle ich mich gegen den zur Schau gestellten Rassismus gegen weiße Männer. Wie krank müssen Menschen sein, die ihre eigene Herkunft verleugnen und die eigene Art auslöschen wollen. Aber so ist das mit linken Ideologen, Hass und Hetze verbreiten immer nur die anderen. Mein Rat: Einfach an die eigene Nase fassen, Toleranz ist immer gut.

Erinnerungen an Deutschland

„Wie ist das eigentlich in die eigene Heimat auszuwandern?“, hat mich meine Freundin Karin mit Tränen in den Augen gefragt, als sie uns verabschiedet hat. Mit dieser Frage hat sie bereits verraten, was ich euch ab heute erzähle. Ich spreche von meiner (vorläufigen) Rückkehr nach Japan, dem Land in dem ich geboren worden bin. Aber geht das so einfach, finde ich mich dort zurecht? Immerhin sind die Kulturunterschiede riesig.

Viele Deutsche sind von Japan fasziniert. Auf mich wirkt das wie eine Art von mystischer Verklärung, die keine Grundlage hat. Abgesehen von der Schönheit japanischer Frauen. Ich muss das wissen, eine sitzt bekanntlich immer neben mir. Leider konnte ich sie seit einigen Jahren nicht mehr dazu überreden, auch eigene Beiträge zu verfassen. „Mach du“, hat sie gesagt. „Ich schimpfe dann, wenn du über mich schreibst.“

Natürlich ist das nur Spaß. Streit, den haben nur die anderen. „Wie ist das eigentlich in die eigene Heimat auszuwandern?“, habe ich auch Yuki gefragt und ein gespielt empörtes „Das habe ich nur wegen dir gemacht!“ als Antwort bekommen. Aus diesem Wortgeplänkel habe ich ein Interview gemacht. Viel Spaß beim lesen.

„Für ein Schwabenmädel kann Japan ein Kulturschock sein“, sagt Yuki. „Zum Glück spreche ich japanisch!“ „Ist das so?“, necke ich sie im Fukuoka Dialekt und bekomme ihre Zunge zu sehen. „Ist ja gut meine Süße“, sage ich ungerührt, „du lässt dich bestimmt gleich wieder scheiden.“

„Das hättest du wohl gern!“, höre ich und empört stemmt sie die Hände in die Hüften. „Wehe du schaust nach einer anderen Frau! Mich wirst du nämlich nicht mehr los, damit das klar ist!“ Yuki (gespielt) wütend ist eine Sensation, sie wird dann gleich noch eine ganze Spur hübscher.

Wie immer wechseln wir zwischen unseren beiden Sprachen hin und her, aber unser Verhalten wird zunehmend japanischer. „Vermisst du etwas in Japan?“, will ich wissen. „Klar doch“, erwidert Yuki, „den Ritt auf einem wilden Mann.“ Ich schenke ihr einen (gespielt) finsteren Blick, prompt folgt ihr silberhelles Lachen. „Wie du meinst“, sage ich, „morgen kaufe ich dir einen GT-R.“

Wir albern herum und packen weiter unzählige Kartons aus, die in einem Seecontainer nach Japan gekommen sind. Die Stuttgarter Wohnung haben wir verkauft und das Geld anderweitig investiert. Die Nachbarin hat uns alles Gute gewünscht. „Sind Sie und Ihre Schwester jetzt mit dem Studium fertig?“, will sie wissen. Die alte Frau hat nie verstanden wer wir wirklich sind. Kein Ding für uns, wir haben sie trotzdem gemocht.

„Was vermisst du?“, will nun Yuki wissen. „Alles und nichts“, erwidere ich. „Das Leben ist nun mal Veränderung. Und was weiß ich heute schon, ob wir für immer bleiben …“ Yuki scharf ausgestoßener Atem lässt mich schmunzeln. „Wehe du hast schon wieder etwas vor!“, höre ich.

Ich kann sie beruhigen, alle Reisen sind vorerst abgesagt. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir so viele Aufträge bekommen“, sagt Yuki. Sie spricht von unserer kleinen Zweifrau-Firma, die wir in Fukuoka gegründet haben.

Ein erstes Seminar haben wie bereits gegeben und JapanerInnen den Umgang mit Deutschen erklärt. Inklusive dem Satz „Ein Bier bitte!“ Wir haben alle herzlich über die Fehler bei der Aussprache gelacht. Humor der anderen Art, der neue Freunde schafft.

Das Interesse an Deutschland ist in Japan groß. Wie lebt man dort, was kann man unternehmen? Ist es vielleicht sogar gefährlich als Ausländer? Diese und andere Fragen beantworte ich gern. Ein Mann in meinem Alter, der kurz vor der Abreise nach Düsseldorf steht, spricht mich auf die Morde an jungen Mädchen in Deutschland an. „Ich habe eine kleine Tochter“, sagt er. „Muss ich mir Sorgen machen?“ Ich rate ihm gewisse Gegenden zu meiden. Er verbeugt sich und versteht.

„Vermisst du die USA?“, frage ich Yuki weiter, „immerhin war es recht lustig dort.“ „Japaner sind schon manchmal komisch“, erwidert Yuki, „daran muss ich mich noch gewöhnen.“ Sie spricht von der generellen Nichtbeachtung unserer Ehe, die in Japan nicht anerkannt wird.

Uns interessiert das herzlich wenig, wir gehen trotzdem Hand in Hand. Die Akzeptanz von LGBT ist in Japan noch weit von der Realität der USA und Europa entfernt, aber es wird langsam besser. Vielleicht sollte ich mich engagieren.

„Was hältst du von der politischen Lage in Deutschland?“, frage ich weiter und kenne Yukis Antwort schon. „Ich fühle mich viel sicherer hier.“ Was ich unterschreiben kann. In Fukuoka kann Frau allein durch Parks und Straßen gehen. Die Yakuza sind normalerweise wenig an Ärger interessiert, zur Not gibt es einen Mittelfinger.

Die japanische Polizei hat wenig Probleme und ist zum Teil sogar überpräsent. Tiefere Einblicke in die japanische Polizeiarbeit habe ich durch meinen Onkel bekommen. Das war sein Dank für meine Hilfe, die Yakuza hinter Gitter zu bringen.

Mit den Worten „Wir brauchen immer gute Polizisten“, beweist er Humor, „du würdest bestimmt eine gute Ermittlerin sein.“ „Klar“, fügt Ken hinzu. „Die würde sie doch alle verhauen!“ Prompt boxe ich ihm liebevoll in den Magen, er hat den Schlag nicht kommen sehen.

„Macht dir das Wetter zu schaffen?“, frage ich Yuki. „Die Sommer in Deutschland waren lange nicht so warm.“ Die Frage ist rein rhetorisch bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit und 34 Grad. Durchgehend versteht sich, auch in der Nacht kühlt es kaum ab. „Ach was“, erwidert Elfchen und schaut mich frech an. „Wo du bist, muss es einfach hitzig sein.“

Lesbische Fragezeichen – Suchbegriffe unzensiert

Ich habe wieder getan, was ich auf keinen Fall mehr machen wollte und einige Suchbegriffe aus den letzten 30 Tage kommentiert. Männlichen Lesern mit zartem Gemüt empfehle ich, dass sie diesen Beitrag meiden. Der ist sprachlich ziemlich unkorrekt.

Wie immer lag der Fokus auf „lesbischem Sex“ und „Sex mit Japanerin.“ Die Natur hat das Kleinhirn vieler Männer offenbar nur zur eigenen Triebbefriedigung erschaffen. Eine Alternative wäre vielleicht meinen Blog auf „Privat“ zu setzen, um solche Besucher außen vor zu lassen.

1. – was mögen lesben, was männer tun sollten – Was wäre, wenn Mann uns einfach als Frauen respektiert, die kein Interesse an (s)einem Penis haben? Oder habt ihr Sex mit eurer Schwester?

2. – regelschmerzen lesbisch – Warum sollten Lesben keine Regelschmerzen haben? Wir sind keine Mutantinnen und biologisch so normal wie jede Hete, haben also die gleichen Probleme.

3. – wo-ran-erkent-man-ob-seine-ehe-frau-lesbe-ist – Es gibt durchaus Hinweise, die aber von den meisten (Ehe)Männern kaum zu deuten sind. Ich könnte nun schreiben, dass mangelndes Interesse an Sex ein Hinweis ist. Oder ein allzu passives Verhalten. Aber das wäre ein Klischee. Auch Heten können ihren Mann / Partner aus verschiedenen Gründen ablehnen.

Einfühlsame Männer dürften aber bemerken, dass Frau vielleicht psychisch und physisch leidet, wenn ihre wahre Sexualität erwacht. Eventuell deutet es auch ihr Verhalten anderen Frauen gegenüber an. Wobei das oft lediglich ein Hinweis auf Bisexualität ist, oder völlig harmlose Hintergründe hat. (M)Ein Tipp wäre, eine erfahrene Lesbe mit funktionierendem „Gaydar“ zu fragen. Dumm wäre dann nur, wenn diese sich in genau diese (Ehe)Frau verliebt. Dann hat Mann schlechte Karten.

4. – lesbe verliebt sich in schwangere frau – Das kann passieren. Auch Lesben lieben Kinder. Ich habe darüber schon geschrieben. Die beiden sind immer noch ein Paar.

5. – ich wünschte ich wäre nicht lesbisch – Diesen Wunsch hatte ich noch nie. Aber mir ist auch klar, dass Teile der Gesellschaft noch immer homophob sind und gleichgeschlechtliche Beziehungen ablehnen. Ich rate lesbischen Frauen Mut zu haben und weiter aufrecht durchs Leben zu gehen. Die eigene Sexualität zu verbergen ist ein noch viel größerer Leidensdruck, als Anfeindungen der Gesellschaft.

6. – wenn männer lesbische frauen lieben – … dann wird das eine einseitige Liebe sein und bleiben. Oder „du“ bist ihr Vater / Bruder. Dann lieben wir „dich“ auch. Alles andere ist pure Fantasie triebgesteuerter Männer, die sich für unwiderstehlich halten.

7. – wie sehen lesbische frauen männer – Mit den Augen? Als Männer? Auf keinen Fall als Partner, falls das die Frage ist. Mann kann auch keine Lesbe von seinen Qualitäten überzeugen, Bisexuelle in einzelnen Fällen schon. Wobei zumindest ich Qualität anders definiere.

8. – lesbe fragt hete nach kaffeetrinken – Und? Falls die Frage ein mögliches und über eine harmlose Freundschaft hinausgehendes Interesse der Lesbe an der Hete impliziert, so sehe ich immer noch kein Problem darin das Angebot anzunehmen. Vielleicht wäre es aber besser höflich und bestimmt zu signalisieren, dass die Hete kein Interesse an einer lesbischen Beziehung hat. Manche Lesben haben nämlich kein gutes Gaydar. In vielen Fällen kann daraus aber eine Freundschaft entstehen. Wir sind in der Regel keine Womanizer.

9. – Intelligenz Unterschiede Rassen – Ein schwieriges Thema bei dem ich kurz nachgedacht habe, ob ich darauf eingehen soll. Warum? Eine Antwort darauf führt oft zu Missverständnissen. Aber egal. Die Mainstream-Medien versuchen uns einzureden, dass es, basierend auf der schon längst wiederlegten These von Lewontin, keine verschiedenen Rassen gäbe und alle Menschen gleich seien. Was so ziemlich das dümmste seit der flachen Erde Theorie ist, wovon ich jemals gehört habe.

Ohne in die Tiefe zu gehen kann man sagen, bei aller Verwandtschaft sind Menschen niemals gleich. Die genetische Vielfalt innerhalb der Spezies Mensch ist nahezu unendlich. Der Gleicheitsgedanke entsteht gern in den Köpfen von Kommunisten und grünen PolitikerInnen, denen es an Intelligenz und Bildung mangelt. Man hat sich allerdings darauf geeinigt, das Wort „Rasse“ zu vermeiden, um Rassismus vorzubeugen. Aber Unterschiede gibt es.

Was das nun mit Intelligenz zu tun hat? Bei der Intelligenz gibt es weltweit große Unterschiede. Europa und Asien sind mit einem IQ-Mittelwert von 99 – 108 führend, weit abgeschlagen liegt Afrika. Um Missverständnissen vorzubeugen, die folgende Tabelle stellt keine Wertung dar. Wissenschaftler sehen Dinge nüchtern: https://www.targetmap.com/viewer.aspx?reportId=2812

Intelligenz ist einerseits vererbbar, basiert aber auch auf Umwelteinflüssen. Intelligenz und Bildung sind dann wieder zwei verschiedene Dinge. Ein in Harmonie mit seiner Umwelt lebender Naturmensch muss daher keine Differentialgleichung lösen können, aber er versteht vermutlich mehr von Ackerbau, als der promovierte Mathematiker. Dass der einen höheren IQ hat ist unbestritten, wird ihm aber nicht immer zum Vorteil gereichen. Außer bei der Geschwindigkeit etwas zu lernen. Als Fazit kann man also sagen, dass es bei den verschiedenen Ethnien durchaus Unterschiede bei der Intelligenz gibt, die aber keine Aussagekraft außerhalb einer Statistik haben.

10. – ist eure frau gefügig? – Der vermutlich kognitiv suboptimierte Fragesteller dürfte einen IQ von unter 80 haben und ein Sklave seiner eigenen Triebe sein.

11 – Hannah Arendt – Hannah Arendt ist eine jüdische Philosophin, die durch ihr Buch über den Eichmann Prozess „Die Banalität des Bösen“ internationale Aufmerksamkeit erlangte. Ich mag diese Frau und ihre Sichtweise der Dinge sehr. Leider hat man sie (bewusst) missverstanden oder falsch interpretiert.

12. – Haikus Gedichte – Es heißt Haiku, die japanische Sprache kennt keinen Plural.

13. – BWL Studium sinnvoll – Über den Sinn oder Unsinn von BWL kann man Bücher füllen. Ich habe aus taktischen Gründen BWL und VWL studiert. Taktisch deshalb, um meinen Vater bei seinen Geschäften zu unterstützen und um das neoliberale System quasi von innen anzugreifen. Was naiv klingen mag, hat auf kleinem Level durchaus Früchte getragen.

14. – Japaner Mentalität – Die japanische Mentalität ist völlig anders, als die eines Deutschen oder Europäers und nur sehr schwer zu erklären. Wer meinem Blog länger folgt wird vielleicht eine Art von Humor feststellen, der sehr eigenwillig ist. Japaner lachen über Dinge, die andere nicht verstehen. Auch stehen wir Religion und Tod anders gegenüber und wir sind Patrioten. Japan, die Nation ist uns wichtiger, als der einzelne Mensch. Das ist sehr grob erklärt, wo die größten Unterschiede liegen. Wer als EuropäerIn längere Zeit in Japan gelebt hat, wird das besser verstehen.

15. – Karate machen – Kann ich nur empfehlen. Aber dann bitte klassisches Karate und keine in Europa verwässerte Form. Das stellt keine Abwertung eines Stils oder Meisters dar, aber in Japan gibt es einen Trend zum klassischen Karate, das lange Zeit ein Schattendasein fristete. Dort gibt es Hebel, Haltegriffe und Würfe, die man sonst nur aus anderen Sportarten kennt.

16. – Nissan 370Z – Mein geliebter Nissan steht leider noch immer in Los Angeles und wird bald wieder zurück nach Deutschland verschifft. Ihn nach Japan zu holen macht keinen Sinn. Vermutlich wird der Wagen verkauft oder von Wolfs Ingenieuren weiter als Testfahrzeug genutzt. Ob ich in Japan einen neuen bekomme? Wir werden sehen.

17. – Wing Chun unschlagbar – Niemand ist unschlagbar. Damit könnte man diesen Suchbegriff abhaken. Aber einige Worte sollte man noch darüber verlieren. Chinesische Kampfkünste, zu denen auch Wing Chun gehört, sind durchaus effektiv, wenn es um reine Selbstverteidigung geht. Sie sind leider vollkommen untauglich für Erstangriffe oder Wettkämpfe.

Ich weiß sehr gut, dass nun vor allem Mann gern zig Argumente bringt, um das Gegenteil zu beweisen. Einfach lassen, es macht keinen Sinn. In einem sportlichen Wettkampf, der natürlich feste Regeln kennt, wird vermutlich der darin erfahrene (Kick)Boxer jeden schlagen, der über keine Erfahrung im Ring verfügt. Man muss sich einfach anschauen, wie ein Boxkampf aussieht und welche Treffer die Sportler einstecken können. Der darin Ungeübte fällt nach dem ersten Schlag ans Kinn einfach um.

Bei einem Straßenkampf gibt es keine Regeln und nur in den seltensten Fällen wird ein (Kick)Boxer der Aggressor sein. Dort stehen sich nun also ein erfahrener Kampfkünstler und ein vielleicht angetrunkener Normalbürger gegenüber. Den außer Gefecht zu setzen ist denkbar einfach.

18. – nandalya Grünin – Da bin ich aber nun wirklich überrascht, dass jemand den von den GRÜNEN verwendeten Begriff „Grünin“ kennt. Ja, ich war eine GRÜNE und habe dieser Partei aus diversen Gründen den Rücken gekehrt. Wer Deutschland als mieses Stück Scheiße bezeichnet oder davon faselt, dass ein Volk nicht existiert, ist unwählbar für mich.

19. – Deutschland muss weg! – Die Suchanfrage eines linken Antideutschen. Für JapanerInnen kommt das einem Verrat an der Heimat gleich.

20. – Lesben Penis – Wie verblödet müssen Menschen sein, die solche Fragen stellen?

21. – Deutschland DDR 2.0 – Deutschland, oder besser gesagt die BRD, entwickelt sich zunehmend in einen totalitären Staat. Geschuldet ist das mehreren Faktoren, von denen Angela Merkels falsche Politik nur einer ist. Vielleicht ist die Frau auch „Honneckers Rache“, wie böse Zungen behauptet haben.

22. – Antifa klatschen – Gewalt gegen andere auszuüben ist falsch. Bei aller Abneigung gegenüber der Antifa käme ich nie auf diese Idee.

23. – Patriotisch radikal – Patrioten sind normalerweise friedliche Menschen, die ihre Heimat und andere Länder lieben. Nationalisten haben eine andere Qualität, aber das wird absichtlich übersehen. Leider sehe ich eine zunehmende und vermutlich gewollte Radikalisierung der patriotischen Szene. Wobei man klar sagen muss, dass sich dort auch einige Ultrarechte tummeln. Die oft fehlende Abgrenzung von diesen Personen macht patriotische Bewegungen stark angreifbar.

Mit dem NetzDG, der DSVGO, Hausdurchsuchungen und der Kündigung von Bankkonten, dem Verlust des Arbeitsplatzes, werden Patrioten in Deutschland, Österreich und England drangsaliert. Ich gehe davon aus, dass staatliche Stellen diese Radikalisierung gezielt fördern, um die einzelnen Gruppierungen und / oder Parteien zerschlagen zu können.

Lesben sind die besseren Frauen

Dass ich die bekannteste Lesbe Deutschlands bin, haben meine LeserInnen schon immer gewusst, hat diese Tatsache doch längst zur Allgemeinbildung gehört. Vor einiger Zeit habe ich mir in den Kopf gesetzt noch bekannter zu werden. Dazu ist göttlicher Beistand angesagt, Eva Gott, die große Mutter, ist mir noch einen Gefallen schuldig.

Per Himmelsdrache, den ich mir vom japanischen Kaiserhof ausgeliehen habe, geht es schnurstracks nach oben zur Sonne, zur Freiheit und zum Licht. Vorbei an einem verblüfften Petrus, der schon wieder Probleme mit der Schließanlage hat.

Nun ist Frau Gott natürlich zeitlos, vielleicht hat sie deshalb so wenig davon. „Du nun wieder“, seufzt sie leise, um Adam nicht zu wecken. Der liegt ermattet auf dem Sofa, er hat mit Teufelchen „Ärgere die Menschheit“ gespielt.

Wir beraten kurz, was bei Göttern immer kritisch ist. „Mach dir mal keine Gedanken mein Kind“, sagt Eva, „ich habe dich vorübergehend zeitlos gemacht.“ „1000 Jahre soll sie leben“, höre ich Teufelchen zur Melodie der japanischen Nationalhymne singen, was ihm einen strafenden Blick seiner Mutter einbringt.

Und wirklich beraten wir 900 Jahre lang und laben uns zwischendurch an Manna. In den Pausen übe ich mit Teufelchen Schwing Um und lege den Kleinen immer wieder flach. Spielerisch natürlich! An meine zarte Haut kommt nur meine Frau, die mich natürlich begleitet hat.

In den nächsten 100 Jahren habe ich ein neues Buch geschrieben, das unter dem provokanten Titel „Lesben sind die besseren Frauen“ steht. Natürlich werden Himmelsjahre ganz anders gemessen, als ihr irdisches Pendant. Für Erdlinge war ich nur einige Tage weg.

Nach der Rückkehr in die lesbische Normalität, hat mich, neben der längst überfälligen Nennung im Time Magazine und der Verleihung des goldenen Bleistifts am gekräuselten Strumpfband, der allseits unbeliebte Laberus Schranz in seine Talkshow eingeladen.

Untermalt von Hardtechno Klängen betreten die DiskussionsteilnehmerInnen den Raum. Meine Biestigkeit sitzt neben Eva Gottlieb und ihrem als Frau verkleideten Erstgeborenen Lucie Ferrer. Natürlich weiß Schranz nicht wer die beiden wirklich sind und ich werde einen Teufel tun ihn darüber aufzuklären.

Offiziell, so hat es ihm Eva ins Stammhirn gesetzt, ist sie meine Verlegerin und Lucie meine langjährige Agentin. Biggi Schneller und Ally Weißlich sind auch mit von der Partie. Die beiden Ikonen des Überfeminismus in Deutschland dürfen niemals fehlen, wenn es um konterkarierte Ansichten geht.

„Wie schön alle hier zu sehen“, beginnt die Laberbacke und schaut lüstern auf die bestrumpfte Runde. Aber während Lucie mit den Wimpern klimpert, zeigt ihm Ally nur den Mittelfinger. „Frau Landar,“ wendet er das Blatt, „lassen Sie uns doch über das neue Buch sprechen. Wie nur kamen Sie auf einen solchen Titel?“

„Ich habe mir Debatten im Bundestag angeschaut“, antworte ich wahrheitsgemäß. „Was dortige Dämlichkeiten vom Stapel lassen, hat mein Kleinhirn animiert. Und so gab ein Wort das andere und formte sich zu kreativen Sätzen.“

Schranz nickt und versucht einen Blick in Lucies Ausschnitt zu erhaschen, was ihm böse Blicke von Biggi einbringt. Die, und das ist ein offenes Geheimnis, hat noch jeden Mann vernascht. Verbal natürlich, das aber mit Macht, was habt ihr denn nun gedacht.

„Lesben“, fahre ich fort, „sind Heten gegenüber im Vorteil. Die wollen nur ihren Männchen gefallen und ständig deren Kinder kriegen. Wir aber zeigen, dass es anders geht. Apropos anders, Herr Schranz. Ob sie wohl eine Spermaprobe für mich hätten?“

Ich mache eine Kunstpause und lasse die Worte wirken. Schranz wird blass und stottert, „Das … das war doch jetzt nur Spaß?“ „Ja“, erwidere ich mir süffisantem Lächeln. „Sie werden nie erfahren, wie man Lesben macht.“

Schranz blättert nervös in seinen Unterlagen. „Sie schreiben“, fährt er fort, „dass Lesben kreativer in allen Bereichen des täglichen Lebens sind und dort ihren Mann …, also die Frau stehen! Haben Sie einige Beispiele dafür?“ „Sehen Sie hier etwa Männer?“, frage ich. „Sie sind doch nur ein Schranz.“

Er schluckt, das war starker Tobak für den Ärmsten. „Ihr Buch steht schon auf Platz Sex der ewigen Erotikliste“, versucht er einen Konter. Eva schüttelt nur den Kopf und merkt kurz an. „Soeben hat Frau Landars Buch die Bestsellerliste gesprengt. Wollen Sie mal sehen?“

Sie gewährt dem Verblüfften einen Blick auf ein explodierendes Gebäude, die Gebühreneinzugszentrale GEZ. In den Medien wird darüber am nächsten Tag stehen, eine radikalisierte Schauspielerin habe diese mit dem Ruf „Metoo“ zum Einsturz gebracht. Auch eine Form der Wahrheit, das kann ja mal passieren.

„Was ich noch immer nicht verstehe“, geht Schranz in die finale Runde, „wieso Lesben nun so viel besser als andere Frauen sind.“ Er schaut mich triumphierend an. „Immerhin haben wir noch keine lesbische Bundeskanzlerin.“

„Na die Knitterbacke will doch selbst der Teufel nicht in der Hölle haben“, mischt sich Lucie ein und verzaubert den Schranz mit magischem Blick. „Frau Landar dagegen, die kann wirklich alles besser. Und in Sachen Liebe hat sie den 107. Dan.“

Natürlich ist es müßig zu sagen, dass die Sendung ein mittelschweres Gravitationsbeben in der Milchstraße hervorgerufen hat und sich der Ereignishorizont fast aller Schwarzen Löcher zu meinen Gunsten verschob. Im Galaktischen Boten, der Zeitschrift für Götter und SuperheldInnen, wird darüber stehen, man habe ein wahrhaft erschütterndes Coming Out gesehen.

Mein Buch hat in Überlichtgeschwindigkeit das bekannte Universum erobert und Teufelchen dazu bewogen nun immer öfter die Lucie zu geben. „Du musst unbedingt einen zweiten Teil schreiben, Frau Landar!“, lässt sie mich wissen. „Ich habe mich total in die Biggi verliebt!“

„Wie jetzt“, gebe ich mich verwundert. „Die ist zwar Feministin, aber steht total auf Männer.“ „Ja eben!“, mault Lucie, „daher schlage ich als Titel Männer sind die besseren Frauen vor.“ Muss ich erwähnen, dass Teufelchen daraufhin zur Hölle gefahren ist?

 

Warum Lesben (keinen) Sex mit Männern brauchen

Auch 2018 geht meine muntere Reihe der Suchbegriffe weiter, die in der Mehrzahl „Sex mit Japanerin“ oder „Sex mit Lesbe“ sind. Die Wortwahl der Suchbegriffe zeigt deutlich, wie wenig manche von Frauen und Homosexualität verstehen. Ich habe 20 Begriffe ausgesucht und mehr oder weniger sachlich kommentiert.

1. – lesben brauchen sex mit männern – Lesben brauchen mit Sicherheit keinen Sex mit Männern, wir kommen wunderbar ohne sie aus. Alpha-Männchen, oder die sich dafür halten, haben offenbar ein Problem, wenn sie an ihre Grenzen stoßen.

2. – als lesbe sex mit hete – Darüber hatte ich bereits mehrfach geschrieben. Es gibt Lesben, die gezielt auf die Jagd gehen, um Heten ins Bett zu bekommen.

2.a – lesben stehen auf heten – Genau dieser Suchbegriff zeigt, wie wenig über Lesben bekannt ist. Warum sollten wir auf Heten stehen? Weil wir Frauen mögen? Alle Frauen? Nein! So wenig wie eine Hete alle Männer mag, so wenig mögen wir alle Frauen. Es besteht auch keine Gefahr, dass wir Lieschen Müller im Freibad die Kleider vom Leib reißen und sie … ins Wasser stoßen.

3. – homophobie japan – Die gibt es in Form von Nichtbeachtung der Homosexualität. Yukis Großeltern weigern sich beharrlich in mir mehr als nur eine ganz normale Freundin ihrer Enkelin zu sehen. Sie ignorieren unsere Beziehung, was die Regel in Japan ist. Die jüngere Generation Japans steht dem Thema aufgeschlossener gegenüber, aber es gibt noch einige Hindernisse zu überwinden.

4. – was finden lesben an männern abstoßend –  Machogehabe, auf Sex ausgerichtete Anmache, die vielen Haare und der oft abstoßende Körpergeruch. Mir wird übel, wenn Mann zu sehr duftet bzw. es macht mich aggressiv. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, mein Vater oder Cousin Ken gehören dazu, kann ich also Männer nicht riechen, um es salopp auszudrücken. Daher vermeide ich allzu innigen Kontakt. Wer mehr darüber lesen möchte, dieser Beitrag von mir beschreibt es recht gut: Mögen Lesben keine Männer?  

5. – unterschied china japan korea / verstehen sich japaner und chinesen – Obwohl wir alle Asiaten sind, sprechen wir verschiedene Sprachen. Zwar hat Japan viel von China übernommen, wie etwa die Schriftzeichen und die Musik, aber das hat sich Verlauf der letzten 1.000 Jahre verändert. So hat Japan auch zwei eigene Schriften entwickelt, die man Hiragana und Katakana nennt.

Auch Korea hat man eine eigene Schrift eingeführt, die Kanji gerieten aus der Mode. Was das Aussehen betrifft, darüber wird heftigst gestritten. Der auf youtube veröffentlichte Test einer Gruppe AsiatInnen, die Nationalität verschiedener Männer und Frauen mittels Bildern zu bestimmen, endete mit der Erkenntnis, dass sie meist völlig daneben lagen. Was zum Teil auch daran liegt, dass China ein Vielvölkerstaat ist. Und JapanerInnen aus dem Norden und Süden unterscheiden sich ebenfalls.

Man kann sagen, dass Japaner disziplinierter und zurückhaltender sind, als die eher forsch (laut) auftretenden Chinesen. Das hat ihnen in Japan einen schlechten Ruf eingebracht. Auch die KoreanerInnen kann man als emotionaler bezeichnen. ChinesInnen und KoreanerInnen eigen, ist ihr etwas ausgeprägterer Individualismus, der so in Japan nicht existiert. Japaner handeln als Gruppe und für die Gemeinschaft, das ist der vermutlich größte Unterschied.

6. – werner patzelt – Professor Werner Patzelt zuzuhören kann ich nur empfehlen. Ich bin ein Fan dieses Wissenschaftlers, der klar Stellung bezieht und sich kritisch-neutral über die Politik äußert. Das ist genau mein Ding. Im heutigen Deutschland ist dies allerdings verpönt, man muss zwingend einer politischen Richtung angehören, vorzugsweise der linken.

Als Resultat einer rein wissenschaftlichen Studie über die PEGIDA und einem Gespräch mit der AfD, haben die Antifaschisten 2017 seinen Wagen angezündet und sich auch dazu bekannt. Getreu dem Motto: Wer keine Argumente hat, der prügelt.

7. – sage ich einer japanerin, dass ich immer an sie denke, ist sie verwirrt – Eine wirklich interessante Suchanfrage, die nun mich verwirrt. Spaß beiseite. Japanerinnen gelten als zurückhaltend. Ein solcher Satz ist also dazu prädestiniert, um sie zu verwirren. Auch wird sie nicht verstehen, warum Mann (Europäer) plötzlich sein ganzes Dasein auf sie fokussiert. Sie wird, auch bei wirklichem Interesse, ihr normales Leben weiterführen und zur richtigen Zeit an ihn denken.

Sind also japanische Frauen weniger romantisch? Schon, aber anders. Wichtig für JapanerInnen sind Loyalität, Selbstbewusstsein und Zärtlichkeit. Für sie steht die Familie stets im Vordergrund, darin sind sie (wir) sehr konservativ. Trotzdem wird sie immer auch Zeit für sich finden.

8. – lesben werden gewungen sex mit ein mann – Dieses Armutszeugnis vermutlich männlicher Fantasie nennt sich Vergewaltigung und ist strafbar.

9. – getunte audi ttrs – Der Audi TT RS ist bereits die vom Werk verbesserte Variante. Sie bietet aber durchaus noch Potenzial nach oben. Einzelheiten entnehmen Interessierte besser den einschlägigen Foren, ich fahre diese Autos nur zum Test.

10. – als deutscher in japan leben – In Japan gibt es Deutsche, die dort eine neue Heimat gefunden haben. Der Liebe wegen, habe ich mir sagen lassen. In gewisser Weise sind Yuki und ich auch Deutsche, die (zur Zeit) in Japan leben.

11. – kernspecht leung ting streit – Ob Keith Kernspecht (KK) und Leung Ting Streit miteinander haben oder noch immer dicke Freunde sind, ist mir unbekannt. Der in Hongkong lebende Leung Ting, der sich selbst als Nachfolger des  legendären Ip Man sieht und daher Großmeister des Wing Chun / Wing Tsun nennt, hat KK vor vor vielen Jahren in dieser Kampfkunst unterrichtet.

Kernspecht hat das System dann nach Deutschland und Europa gebracht und die European Wing Tsun Organisation (EWTO) gegründet. Die EWTO steht wegen ihrer Trainingsmethoden und der Kommerzialisierung des Wing Chun seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik.

Ich erlaube mir an dieser Stelle den Hinweis, dass Wing Chun zwar eine durchaus effektive Art der Selbstverteidigung ist, Interessierte sich aber Schulen suchen sollten, die kein Mitglied in einem Verband sind.

12. – nandalya politisch / nandalya Partei – Ich habe eine eigene Meinung zur Politik, die ich äußere und andere damit zum nachdenken anregen möchte. Dabei bleibt es nicht aus, dass ich den verschiedenen politischen Lagern (bewusst) auf die Füße trete.

Das resultiert in Attacken meist linker (anonymer) KommentatorInnen, die ihre Sicht der Dinge als die einzig richtige sehen. Leider sind die wenigsten in der Lage sachlich zu bleiben und glänzen lediglich mit Beleidigungen und /oder Hetze, was ihnen einen Ehrenplatz im Mülleimer beschert. Ebenso wie diversen Rechten, deren Parolen auf meinem Blog keinen Platz haben.

Schon mehrfach habe ich darauf hingewiesen, dass ich viele Jahre lang eine GRÜNE war. Leider hat sich die Politik der GRÜNEN weit von dem entfernt, wofür sie vor Jahren angetreten sind. Was auch für die anderen Parteien gilt.

13. – Zensurgesetz – Vermutlich ist damit das von Heiko Maas auf den Weg gebrachte Gesetz gemeint, das völlig daneben ist und schon jetzt für Löschorgien bei Facebook und youtube sorgt. Selbst harmlose Beiträge werden gesperrt. Seltsamerweise betrifft das meist Benutzer, die eine Meinung gegen die politische Ordnung haben. So ist es keine Hassrede, wenn man die Antifa(schisten) als Drahtzieher von Brandanschlägen auf Autos bezeichnet, für die sie selbst die Verantwortung übernommen haben.

14. – Kriminalstatistik – Die Kriminalstatistik der letzten beiden Jahre zeichnet ein erschütterndes Bild von explodierender Ausländerkriminalität. Und das, obwohl die meisten Zuwanderer / Asylbewerber nie straffällig werden. Es beruhigt wenig, dass es sich bei den meisten Delikten lediglich um Verstöße gegen das Ausländerrecht handelt, mehrere Morde und sexuelle Übergriffe sollten ein Warnsignal an Politik und Öffentlichkeit sein.

15. – AfD Regierung – Die AfD ist eine durch Unzufriedenheit über den EURO bzw. die Euro-Rettung entstandene Partei, die durch Angela Merkels Führungsschwäche und Fehlentscheidungen – Stichwort Flüchtlingskrise – , vor allem im Osten Deutschlands stark geworden ist. Zum Teil auch mit taktischer Zustimmung der CDU, die ein Rot-Rot-Grünes Bündnis verhindern wollte. Angela Merkel als Mutter der AfD zu bezeichnen, ist also durchaus legitim.

Aber anders als etwa der CDU, fehlt es der AfD an prominenten Köpfen, ihre Personaldecke ist relativ dünn. Das (gespielte) noch vorhandene Entsetzen der Altparteien über ihren Einzug in den Bundestag wird sich vermutlich bald legen. Ein wirkliche Alternative ist die AfD bisher nicht. Zwar ist es gut wieder eine kritische Opposition im Bundestag zu haben, dieser fehlen aber konkrete Inhalte. Gut deshalb, da auf diese Weise die Altparteien zu einer Erneuerung angeregt werden können, oder sich neue Parteien gründen können, die abseits eingefahrener Muster agieren.

16. – Wanderer ohne Ziel – So habe ich eine Kurzgeschichte genannt, die man HIER nachlesen kann.

17. – Lesben Sex Technik – Wieder einer der Klassiker vermutlich männlicher Neugier. Es ist natürlich (nicht!) so, dass wir total Penisneidisch sind und daher mit einem Umschnalldildo mindestens dreimal täglich übereinander herfallen.

18. – john wick zitat schwarzer mann – Wenn damit Laurence Fishburne gemeint ist, so gab es mehrere einprägsame Zitate. „Der Mann, der Mythos, die Legende, Jooohn Wick!“, ist mir noch in Erinnerung.

19. – wieviel kostet den staat ein tod – Der Wert eines Menschen liege bei 1,2 Millionen Euro, hat vor Jahren der Buchautor Jörn Klare errechnet. Er sprach auch von Humankapital. Wer es genauer nachlesen möchte, der sollte HIER klicken.

Vor dem Hintergrund solcher Berechnungen und Aussagen kann man vielleicht besser verstehen, wieso ein Martin Schulz Migranten „wertvoller als Gold“ bezeichnet. Sie zeigen aber auch, wie PolitikerInnen wirklich über Menschen denken.

20. – sind lesben kompliziert – Warum sollten wir kompliziert sein? Wir sind ganz normale Frauen. Aber vielleicht ist es für den Fragesteller zu kompliziert, das zu begreifen.