Fremdes Japan – Lieder aus der Vergangenheit

Fremdes Japan – Lieder aus der Vergangenheit

Es gibt Lieder, die einfach Evergreens sind. Zumindest für meinen Vater trifft das bei dem folgenden Lied zu. Er scheint mittlerweile Gefallen daran gefunden zu haben, auch Aiko für diese Musik zu interessieren. Ich kannte die meisten dieser Lieder schon. Unser Frechdachs ist bei allem Respekt ihrem Großvater gegenüber aber schlau genug, um sich die Ohren zuzuhalten oder wegzulaufen. Zumindest bei einigen der alten Songs. Diesen hat sie sich mehrfach angehört.

 

Black Rain

Black Rain

Das Lachen war verhallt. Tränen hatten die Freude ersetzt. Japan verblasste zu einer Erinnerung, als Kagome nach vielen Jahren wieder amerikanischen Boden betrat. „Ahmya“, flüsterte sie, aber schwarzer Regen schwemmte die Worte hinweg.

Kagome war die Tochter eines amerikanischen Marineoffiziers und einer Japanerin. Fünf Jahre hatten sie in Fukuoka gelebt. Kagomes Vater, Colonel Walter P. Miles, war der amerikanische Verbindungsoffizier im US-Generalkonsulat. Er sprach fließend japanisch, was seine Tätigkeiten einfach machte. Dass er in Wirklichkeit beim US-Marinegeheimdienst war, wusste nur der Botschafter.

Kagome war in Japan geboren, hatte aber die ersten Jahre ihrer Kindheit in den USA verbracht. Die Rückkehr nach Japan war daher ein kleiner Schock. Manchmal reicht es nicht aus eine Sprache zu sprechen, wenn die kulturellen Unterschiede riesig sind. Überwiegend neugierige aber auch ablehnende Blicke schlugen Kagome entgegen, als sie das Klassenzimmer ihrer neuen Schule betrat. Kinder können grausam sein.

Hilflos sah sich Kagome um, die Lehrerin lächelte freundlich. „Bitte nimm dort neben Ahmya Platz“, sagte sie. Kagomes Blick fiel auf ein bildhübsches Mädchen, das in der letzten Reihe saß. Namenlose Furcht krallte sich in ihren Bauch, als Ahmya sie kurz anschaute. Kalte Augen musterten Kagome, die instinktiv die Luft anhielt. Plötzlich lächelte Ahmya. „Komm schon“, sagte sie mit sanfter Stimme. „Ich beiße nicht.“

Ein achtjähriges Mädchen allein in einer fremden Klasse hat nicht viele Freunde. Einige Kinder zeigten Interesse, aber es blieb nur bei flüchtigen Gesprächen. „Nimm dich vor Tanaka in Acht“, hatte Ahmya gewarnt. „Er meint er könne uns alle beherrschen.“ Sie hatte bei diesen Worten gelacht. Kagome fiel schnell auf, dass alle Kinder ihre Nachbarin mieden. Warum das so war erfuhr sie bald.

Es dauert nur wenige Tage und eine Gruppe von Jungen hielt Kagome auf dem Pausenhof auf. „Wir mögen hier keine Gaijin“, sagte einer beiläufig. „Wie wäre es, wenn du wieder verschwindest.“ Kagome erkannte erst jetzt wer der Sprecher war. „Bitte, ich mag keinen Ärger haben“, sagte sie und verbeugte sich. „Ich habe euch doch nichts getan.“

„Du bist hier“, erwiderte Tanaka, „das ist bereits ärgerlich genug.“ Er machte einen Schritt auf Kagome zu und erstarrte, als wie aus dem Nichts Ahmya vor ihm stand. Ihre Augen waren tiefschwarze Löcher und bildeten einen scharfen Kontrast zu ihrer für Japanerinnen ungewöhnlich hellen Haut. „Willst du wieder spielen?“, fragte sie leise. „Ich rate dir lass sie in Ruhe!“

„Du Bastard hast mir nichts zu …!“ Weiter kam Tanaka nicht. Ahmyas brutaler Tritt landete zwischen seinen Beinen. Einem zweiten Jungen schlug sie auf die Nase, der Rest der Gruppe rannte davon. Japans Sonne ging auf, als Ahmya sich zu Kagome umdrehte und lächelte. „Komm“, sagte sie, „ich bringe dich nach Hause.“ Von diesem Tag an waren die beiden beste Freundinnen und unzertrennlich. Ahmya lebte allein mit ihrer Mutter, ihr Vater war ein Yakuza.

„Papa ist ein Sensei, er unterrichtet mich in Karate“, hatte Ahmya ihrer Freundin eines Tages stolz erklärt. „Ich nehme dich mit, vielleicht wird er dich auch unterrichten.“ Kagomes Eltern waren wenig begeistert, tolerierten aber die Entscheidung seiner Tochter. „Warum nur muss es ausgerechnet die Tochter eines Yakuza sein“, hatte der Oberst gesagt. „Ach lass die beiden doch“, erwiderte Kagomes Mutter. „Ich habe das Mädchen schon kennengelernt. Sie ist vielleicht etwas wild, aber sonst ganz lieb.“ 

Fünf Jahre später. Kagome war dreizehn geworden, als ihr Vater die Abberufung erhielt. „Es tut mir leid“, sagte er, „aber wir müssen in die USA zurück.“ Der Himmel verhüllte sein Gesicht, Regen prasselte auf die todunglückliche Kagome herab. „Schwarzer Regen“, sagte sie, die Trauer hat viele Gesichter. Kagome und Ahmya schrieben sich. Aber zwei Jahre später blieb der elektronische Briefkasten leer. Erneut hatte Kagome das Gefühl, jemand würde ihr das Herz aus dem Leibe reißen.

Die Jahre flogen dahin. Aus dem schüchternen Mädchen wurde eine schüchterne Frau. Allerdings mit Doktortitel. Auf einer Party lernte Kagome schließlich Edward kennen. Er war groß, muskulös und gutaussehend. Vom Typ her ein kalifornischer Sonnyboy. Nach einigen Verabredungen lud er Kagome zu sich nach Hause ein. Dort warteten bereits mehrere halbnackte Männer. Kagome ahnte was das zu bedeuten hatte. Sie wehrte sich so gut sie konnte. Aber die Männer waren zu stark für sie.

Edward riss ihr die Kleider vom Leib. „Ich habe den ersten Stich“, lachte er und zog seine Hose aus. Das waren seine letzten Worte. Es war ein kurzes ploppen, dem ein Wehlaut folgte. Das Loch in Edwards Stirn war tödlich. „Komm!“, hörte Kagome eine vertraute Stimme. „Du weißt doch ich beiße nicht.“ Ahmya zwinkerte ihr zu. Sie war größer, als Kagome sie in Erinnerung hatte. Aber vielleicht lag das auch an der Pistole.

Zwei weitere Männer bezahlten mit dem Leben, als sie nicht schnell genug zur Seite gingen. Ahmya brachte die weinende Kagome aus der Wohnung. Vor dem Haus wartete ein dunkler Wagen. „Nach Hause!“, zischte sie den Fahrer an, der sofort gehorchte. „Was … wie … ich verstehe das alles nicht“, stammelte Kagome. „Wo kommst du so plötzlich her und wo warst du all die Jahre? Ich ich habe dich so vermisst!“

Zwanzig Minuten später hielt der Wagen vor einem Haus, vor dem mehrere dunkel gekleidete Japaner standen. Sie verbeugten sich vor Ahmya, die ihre zitternde Freundin in den Arm genommen hatte. Zwei Japanerinnen eilten aus dem Haus, eine hatte eine Decke die sie um Kagomes Schultern legte. Die andere brachte Kleidung, die Kagome wie angegossen passte. Was ging hier vor?

„Wir mussten damals Fukuoka verlassen“, erzählte sie Ahmya. „Papa hatte Schwierigkeiten. Mehr musst du nicht wissen. Es wäre zu gefährlich gewesen weiter Kontakt zu halten. Über die Verbindung zur dir, hätten sie uns gefunden.“ In Kagomes Kopf schwirrten die Gedanken. „Aber wieso warst du in der Wohnung und die Pistole? Wer … was bist du?“

„Deine beste Freundin“, erwiderte Ahmya lakonisch. „Wir haben immer auf dich aufgepasst. Einer unserer Männer war stets in deiner Nähe. Als er mir von diesem Edward berichtete, habe ich Nachforschungen angestellt. Der Typ ist ein Zuhälter und wollte dich gefügig machen. Nach dieser Nacht hättest du für ihn angeschafft. Das konnte ich nicht zulassen. Und die Pistole … Weißt du, ich bin nun auch eine Yakuza.“

Kagomes Bauch hüpfte vor Freude. Oder war da noch mehr? Völlig verwirrt badete sie in Gefühlen, die ihr bisher unbekannt waren. Bisher waren ihr Männer gleichgültig gewesen. Edward hatte sie lediglich als Freund gemocht. Aber wenn sie nun ihre Freundin ansah, spürte sie ein unbekanntes und doch wissendes Ziehen im Unterbauch. Plötzlich erinnerte sie sich wieder an den Abschiedskuss. Wie Feuer hatte er auf ihren Lippen gebrannt und sich tief in ihr Herz gebohrt.

„Ich liebe Ahmya!“, zuckte ein Gedanke durch ihren Kopf. „Klar machst du das“, lachte Ahmya und gab ihr einen Kuss. „Warum glaubst du bin ich hier?“ Erst in diesem Moment begriff Kagome, dass sie den Satz laut ausgesprochen hatte. „Ich habe das schon immer gewusst“, erzählte Ahmya. „Aber was hätte ich machen sollen? Ich war noch ein Kind! Aber ich habe immerhin Papa überzeugt.“ Sie lachte bei diesen Worten. „So ganz glücklich darüber war er nicht eine lesbische Tochter zu haben. Mama hat es sowieso schon gewusst.“ 

„Aber was soll nun werden?“, wollte Kagome wissen. „Wie soll das funktionieren? Ich weiß nicht ob ich lesbisch …“ Ahmya Kuss verschloss ihre Lippen. „Glaub mir meine Blume, du bist es“, flüsterte sie. „Und mach dir keine Gedanken um die drei Toten. Niemand wird die jemals finden. Meine Männer haben bereits aufgeräumt. Und was dich und mich betrifft, die alten Probleme sind seit einigen Tagen erledigt. Meine Familie ist nun wieder frei.“ 

Die Tränen waren getrocknet. Freude hatte die Trauer ersetzt. Ihr altes Leben verblasste zu einer Erinnerung, als Kagome in den Armen ihrer Freundin lag. „Ahmya“, flüsterte sie immer wieder. Draußen wich der Regen dem Sonnenschein.

Frag(t) mich!

Frag(t) mich!

Bereits vor Jahren habe ich damit aufgehört Fragen für irgendwelche Awards zu beantworten. Ich brauche keine „Orden.“ Aber Ausnahmen bestätigen Regeln durchaus. Durch den Beitrag von Monika bin ich auf die Idee gekommen, diese Ausnahme zuzulassen. Aber 30 Fragen sind mehr als genug. Hinzufügen sollte ich, dass einige mit einem Augenzwinkern beantwortet worden sind. Findet jemand heraus welche?

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht? – Heute. Jetzt.

2. Mit wem verstehst du dich am besten? – Mit Yuki.

3. Worauf verwendest du viel Zeit? – Zu bloggen.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? – Ich bin völlig humorlos.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? – Ich weine nie.

6. Woraus besteht dein Frühstück? – Ich vernasche natürlich zuerst meine Elfe. Danach gibt es Obst und Haferflocken. Gewürzt mit Kinderlachen und Grünem Tee.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? – Meinen beiden Elfen.

8. In welchem Punkt gleichst du deiner Mutter? – Im Aussehen.

9. Was machst du morgens als Erstes? – Karate.

10. Kannst du gut vorlesen? – Yuki kann das besser.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? – Wie jetzt? Natürlich glaube ich immer noch (nicht!) an den Weihnachtsmann.

12. Was möchtest du dir unbedingt irgendwann einmal kaufen? – Frieden. Leider fehlen mir die Mittel dafür.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? – Güte?

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? – Staatliche Propaganda, auch Nachrichten genannt.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? – Ich vergnüge mich täglich mit und ohne Park.

16. Wie alt möchtest du gern werden? – Ich werde nie alt.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? – Ich erinnere mich immer gern. Wehmut hat in meinen Erinnerungen keinen Platz.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? – Stichwort „Bauchweh.“ Das ist aber sehr lange her.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen? – Wenn ich möchte kann ich einfach andere Kanji verwenden und mein Name hat eine andere Bedeutung.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? – Warum sollte ich an mir zweifeln?

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken? – Meine Handlungen und Entscheidungen hängen nicht von der Meinung anderer ab.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten? – Die „Blaue Stunde.“

23. Kannst du gut kochen? – Die Küche ist Yukis Revier. Aber ich bin dort ein gern gesehener Gast.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten? – Winter. Überrascht?

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht? – Ich mache immer etwas.

26. Warst du ein glückliches Kind? – Absolut!

27. Kaufst du oft Blumen? – Blumen sollten dort bleiben wo sie hingehören und in keiner Vase verwelken.

28. Welchen Traum hast du? – Den 10. Dan im Karate? Nein. Ich verwirkliche meine Träume.

29. In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt? – Das kommt darauf an wie man Wohnung definiert. Längerfristig, also einige Jahre, waren es nur drei Wohnungen: Düsseldorf – Stuttgart – Fukuoka. Zähle ich längere Auslandaufenthalte, Übernachtungen bei Freunden und Hotelzimmer mit, wird es unübersichtlich.

30. Welches Laster hast du? – Ich fluche natürlich (nicht)!

 

Die Lebenden und die Toten

Die Lebenden und die Toten

Die sogenannte Corona-Pandemie hat die Welt auf eine Weise verändert, die vor einigen Jahren noch undenkbar war. Nach zwei Weltkriegen, nach geschätzten 100 Millionen Toten in kommunistischen Regimen, schien die Welt auf einem friedlicheren Weg zu sein. Aber der Schein trog. Das Imperium, USA genannt, sorgte stets für „Nachschub“ bei den Todesfällen. Aber davon soll heute keine Rede sein.

Die gemachte Krise

Die Influenza (Grippe) firmiert seit 2020 unter den Namen „Corona.“ Auch jede andere Atemwegserkrankung wird „Covid-19“ genannt. Aus einem eher harmlosen Beta-Coronavirus, wurde ein Monster gemacht. Weltweit geht die vom politisch-medialen Komplex verbreitete Angst um. Die Profiteure sind die (Super)Reichen dieser Welt. So zumindest stellt sich für mich die aktuelle Situation dar. Was, wer dahintersteckt, habe ich schon mehrfach beschrieben.

Die ehemalige Strafkolonie Australien hat sich zur Gefängnisinsel gewandelt. Indoktrinierte Büttel gehen dort massiv gegen die eigene Bevölkerung vor, die die Regierung schon vor Jahren entwaffnet hat. Gleiches haben die USA schon unter Obama versucht. Auch in Deutschland präsentiert sich die scheidende Bundesregierung als Befürworter härterer Maßnahmen gegen „Ungeimpfte.“ Egal was es kostet, die Bevölkerung wird durchgeimpft!

Kosten

Der Tod kostet das Leben. Mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Dass die aus dem Hut gezauberten Corona-Impfungen alles andere als effektiv oder sicher sind, zeigt die wachsende Zahl sogenannter „Impfdurchbrüche“, die in immer mehr Erkrankungen und Todesfällen doppelt oder sogar dreifach geimpfter Menschen resultieren. Spahn fabuliert unterdessen davon, die Impfstoffe seien in Deutschland (bedingt!) ordentlich zugelassen. Den Widerspruch will er nicht sehen.

Kein Corona-„Impfstoff“ ist ordentlich zugelassen. Es sind bedingte oder Notzulassungen, die im Dezember 2021 abgelaufen sind. Kritiker werden von staatlich bezahlten „Faktencheckern“ mundtot gemacht, die Sicherheit der Impfung wird immer wieder propagiert. Einige Prominente, die in Israel, Indien, England und auch Deutschland für die Impfung warben, waren einige Wochen später tot. Obduktionen werden meist nicht zugelassen oder es werden die wahren Folgen der Tode übersehen. Bei der BBC-Reporterin Lisa Shaw war es das „Vakzin.“

Risiken und Nebenwirkungen

Das Risiko eines sogenannten Impfschadens ist bei den experimentellen „Corona-Impfungen“ höher, als die Möglichkeit an einem Virus zu sterben. Aber Deutschland marschiert weiter in den eigenen Untergang. Was Hitler und Stalin nicht vermochten, könnte durch „Corona“ vollendet werden. Anwälte und Pathologen wollen das verhindern. Die Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang, unterstützt von Prof. Dr. Werner Bergholz, haben in einer Pressekonferenz am 20. September 2021 eine erschreckende Analyse der Impfstoffe präsentiert.

Ich verlinke den Bericht des Wochenblicks, der neben einer kurzen Zusammenfassung auch die Links zu den aufgenommenen Videos der Pressekonferenz zeigt. Nach diesen Informationen und Bildern sollte die Mär einer harmlosen und wirksamen „Impfung“ Geschichte sein.

Die Pressekonferenz der Pathologen

Veritas

Weltweit gibt es immer Menschen die sich gegen die Zwangsimpfungen wehren. Aktuell präsentiert das Projekt Veritas, mit dem streitbaren James O’Keefe, das Video einer amerikanischen Whistleblowerin. Um einer Zensur vorzubeugen, habe ich die BitChute-Version verlinkt:

PART 1: Federal Govt HHS Whistleblower Goes Public With Secret Recordings

Die Lebenden und die Toten

Normalerweise schweigen die Toten für immer. Aktuell aber „sprechen“ sie und können dabei helfen, den Lebenden das Leben zu retten. Noch ist es nicht zu spät, um den Wahnsinn zu stoppen. Ob Wahlen dazu noch der richtige Weg sind oder nur massive Demonstrationen und Streiks besser geeignet sind, müssen wir selbst entscheiden. Fangen wir endlich damit an!

Video: Eine andere Freiheit

Video: Eine andere Freiheit

Eine andere Freiheit ist ein Dokumentarfilm von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky, der sich mit der Corona-Krise und der „Impfung“ befasst. Mitgewirkt haben Nina Proll, Miriam Stein, Til Schweiger, Nina Adlon, Felix Adlon, Eva Herzig, Christine Sommer, Dietrich Brüggemann, Leo Himmelbauer, Jess Oberbeil und Helmuth Thoma.

Außerdem ein Team aus Ärzten und Wissenschaftlern: David Martin, Katrin Skala, Ulrike Guerot, Martin Hirte, Christine Saahs, Reinhold Kerbl, Corinna Wilken, Martin Sprenger, Christian Schubert, Steffen Rabe, Christian Fiala, Veronika Himmelbauer, Andreas Sönnichsen, Eva Horvatic und Peter Kampits.

Die Filmemacher haben ihn auf Youtube veröffentlicht, was die Reichweite erhöht aber auch die Zensur auf den Plan rufen kann. Daher verlinke ich lediglich die Webseite. Sollte der Film gelöscht werden, wird es dort mit Sicherheit eine Alternative geben.

Der Link zu Webseite „Eine andere Freiheit.“

Der Kotau der Kommission – STIKO ändert Impfempfehlung für 12-17 Jährige

Der Kotau der Kommission – STIKO ändert Impfempfehlung für 12-17 Jährige

Den folgenden Text habe ich lediglich 1:1 übernommen. Aus Zeitmangel habe ich keine Alternative zum auf Youtube veröffentlichten Video der Ärzte gesucht. Hinzufügen möchte ich noch, dass ich anderer Meinung in Bezug auf die Wirksamkeit der „Corona-Impfung“ bin und sie für komplett nutzlos halte. Die „Absolute Risk Reduction“ der experimentellen Medikamente liegt bei maximal 1,3%. Die vorbeugende Einnahme von Vitaminen schützt vermutlich mehr.

Statement von Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.:

„Jetzt war der Druck dann doch zu groß – die STIKO hat das stolze Banner wissenschaftlicher Evidenz und Unabhängigkeit eingeholt und segnet ab, was politisch ohnehin schon in einem beispiellosen Akt anmaßender Inkompetenz an Fakten geschaffen wurde… .

Sie hat dabei keineswegs, wie prominente STIKO-Vertreter noch am Wochenende vollmundig verkündeten „versucht, den Politikern ein bisschen entgegenzukommen“ – nein: es ist ein vollständiger kotau vor den Söders, Weils und Lauterbachs dieser Republik.

Nach angeblichen „neuen Daten“ aus den USA heile die Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfstoffen eben akut oft erst einmal aus. Hierzu hatte Fred Zepp, einer der STIKO-Granden, noch vor Tagen die richtigen Fragen gestellt: Was ist mit diesen Herzen in 10 Jahren? Kein Mensch auf dieser Welt kann das sagen.

Dabei gibt es tatsächlich neue Daten zu den COVID-Impfstoffen:
Sie schützen viel, viel schlechter vor der Infektion selbst, als bisher erhofft – 6 Monate nach der zweiten Impfung ist die vielbeschworene Impfstoffeffektivität hier deutlich kleiner als 20%.

Sie schützen viel, viel schlechter vor der Ansteckung anderer als bisher behauptet – niemand, der nicht im Wahlkampfdelir taumelt, geht noch ernsthaft von einer Herdenimmunität durch die Impfung aus.
Und auch zu COVID-19-Verläufen bei Kindern gibt es neue Daten:
Fast die Hälfte der Infektionen bei Kindern verlaufen nicht nur leicht, sondern völlig unbemerkt.

Und unverändert gilt, was Thomas Mertens, der STIKO-Vorsitzende, so klug formulierte: „Die bisherige Analyse hat ergeben, dass es Long-COVID bei den Kindern eigentlich nicht gibt. Es gibt dazu keine soliden, seriösen Daten.“

In ihrer intellektuellen Verzweiflung griff die STIKO zur universellen COVID-Wunderwaffe, die in Deutschland immer dann zu Einsatz kam und kommt, wenn die existierende wissenschaftliche Evidenz die geplanten politischen Grausamkeiten nicht rechtfertigen kann: einer mathematischen Modellierung. Keine der zahllosen Modellierungen der letzten 18 Monate hat sich im Rückblick als auch nur im Ansatz zutreffend erwiesen – nicht eine.

Wovor, liebe Kolleginnen und Kollegen der STIKO, müssen denn die Kinder geschützt werden?
Vor einer Erkrankung mit minimalem Risiko für akute schwere Verläufe und ohne den Nachweis auch nur länger anhaltender, geschweige denn bleibender Komplikationen?
Vor den „psychosozialen Folgeerscheinungen“ will die STIKO die Kinder mit der Impfempfehlung schützen und sie liefert dann genau mit dieser Empfehlung die Grundlage für Ausgrenzung, mobbing, Diskriminierung und Verzweiflung.

Liebe Kolleginnen und Kollegen von der STIKO – Ihr habt es jetzt geschafft, Euch zwischen alle Stühle zu setzen.
• Für die Politik kommt Euer kotau viel zu spät – sie wird die STIKO in dieser Form nicht bestehen lassen.
• Für die Wissenschaft ist Euer Einknicken viel zu durchschaubar politisch motiviert – sie kann und wird Euch nicht mehr ernstnehmen.
• Und die Kinder, liebe STIKO, brauchen Eure Fürsorge nicht mehr – mit oder ohne Euren Segen dürfen und können sie ihre eigene, umfassende Immunität durch eine unbemerkte oder harmlose COVID-19-Erkrankung aufbauen. Und damit vielleicht eine Form von Herdenimmunität.
Denn: Kinder brauchen keine COVID-Impfstoffe.“

Sprecher: Dr. med. Steffen Rabe

Quelle: Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

 

Täglich nachgedacht: Nicht ohne meine Spritze

Täglich nachgedacht: Nicht ohne meine Spritze

In meinem letzten Haiku ging es darum aufzuzeigen, wie gefährlich die Gabe von experimentellen Medikamenten für Kinder sein kann. Aber offensichtlich sehen das Eltern anders, die ohne Verstand nach dem gemeinsamen Urlaub in der Karibik schreien. Die gleichen Eltern zwingen Kindern auch Masken auf, wenn es behördliche Anordnungen gibt.

Wahlk(r)ampf

In Deutschland hat der Wahlkampf begonnen. Die FDP, die ohnehin keiner braucht, geht in Gestalt von Christian Lindner zum Angriff über. Weniger auf die Regierung, wo käme man da hin! Nein, es wird zum Angriff auf die ohnehin leeren Geldbeutel der eigenen Wähler geblasen. Christian Lindner bei NDR-Info: „Wir geben ein Limit vor von CO2, das wir noch verbrauchen dürfen. Und jeder, der daran einen Anteil haben möchte, für Fliegen, Verbrennungsmotor, Energie, Fleisch, der muss sich seinen Anteil an diesem Budget kaufen.“

Nun bin ich anderer Meinung, wenn es un den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel geht. Ich bin auch anderer Meinung, was die Intelligenz diverser Polit-Darsteller betrifft. Lindner hielt ich bisher für einigermaßen intelligent, mit seinem Statement hat er diesen Rang verloren. Vielleicht sollte man den Satz so abändern: „Wir geben ein Limit vor von Intelligenz, die wir noch verbrauchen dürfen. Und jeder, der daran einen Anteil haben möchte, für Reden, Toilettenbenutzung, Atmen, der muss sich seinen Anteil an diesem Budget kaufen.“ Allerdings wird die deutsche Polit-Elite bei diesem Einkauf kläglich versagen, Hohlräume aufzufüllen war schon immer schwer.

Kein einig Volk von Brüdern

Die Coronakrise hat bewiesen, wie schlecht es um Deutschlands Bürger steht. Obrigkeitshörig und zu Duckmäusern mutiert, lassen sie so ziemlich alles mit sich machen. Gleichzeitig igeln sie sich in ihrer Filterblase ein, die als Geflecht von Halbwahrheiten existiert. Querdenker werden ausgestoßen. Am Beispiel von Dr. Bodo Schiffmann, einem der besten HNO-Ärzte Deutschlands, ist das deutlich zu sehen. Jenem Mann, dessen Corona-Videos seit mehr als einem Jahr Hoffnung und Zuversicht verbreiten, hat man die Existenz in Deutschland zerstört.

CORRECTIV, Psiram und auch Wikipedia-Admins, haben Dr. Schiffmann zur Unperson erklärt. Der investigative Journalist Dirk Pohlmann deckt seit Jahren die Machenschaften von Psiram und Wikipedia auf. Man muss nicht zwangsläufig seiner Meinung über deren anonyme Hintermänner sein, aber ein Hamburger Gericht hat zumindest die üblen Machenschaften eines Wikipedia-Admins bestätigt und seine wahre Identität aufgedeckt. Das ist ein Anfang. Vielleicht wird damit dem Spuk solcher Denunzianten ein Ende gesetzt.

Nicht ohne meine Spritze

Niemand scheint aufzufallen, dass diverse hochrangige Politiker und die Eigentümer von Pharmafirmen, die sogenannte Impfung verweigern. Die ist offensichtlich nur für die Masse wichtig. Mehr verkaufte Impfdosen spülen frisches Geld in die Kassen. Nebenwirkungen sind Nebensache.

Ein TELEPOLIS-Artikel könnte zum Augenöffner werden. Aber auch nach dessen Lektüre wird es noch Menschen geben, die Merkels Corona-Politik blind hofieren. Ärzte und Polit-Darsteller, haben sich die P(l)andemie mit falsch positiven PCR-Tests schmackhaft gemacht. Vielleicht mussten sie so handeln, das wird man aufarbeiten müssen. Allerdings wird die Politik versuchen alles zu vertuschen oder den Lockdown als wirkungsvoll loben. So, wie es schon immer in Deutschland war.