Sei du selbst!

Weisheit bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. (Quelle Wikipedia)

Auf der Suche nach Weisheit leben Menschen als Eremit, oder gehen auf große Pilgerfahrt. Sie fasten vielleicht, oder legen Schweigegelübde ab. Aber macht das alles Sinn? Als kleines Mädchen habe ich viele Fragen gestellt, die meist mein Vater beantwortet hat. „Was ist Zen?“, wollte ich wissen. „Wie lerne ich das? Warum muss ich still sitzen?“

„Magst du lieber nach draußen gehen und laufen?“, hat er mich gefragt. Als ich bejahe, haben wir uns umgezogen und einen Waldlauf gemacht. Danach war es zu spät für die Karate Stunde. Und ich habe eine Lektion gelernt. Am nächsten Tag sind wir nicht gelaufen und haben meditiert und Karate geübt.

Laut meinem Vater soll ich die ausgefallene Stunde um Mitternacht und im Pyjama eigenständig nachgeholt haben. Meine Mutter und er haben mich dann schlafend im Keller-Dojo entdeckt und mich ins Bett gebracht. Damals war ich sechs Jahre alt. Und mein Vater hat eine Lektion gelernt.

Zen-Buddhismus, der japanische Weg, kann nie mit Gewalt vermittelt werden. Zen-Buddhismus zu verstehen, ist eine Lebensaufgabe. Manche scheitern gleich zu Beginn. Bevor jemand Zen studiert, sind Berge einfach Berge und Wasser ist Wasser. Das ist so, daran gibt es nichts zu ändern.

Aber Zen-Schüler sind klug und nach einem ersten Blick in die Wahrheit des Zen sind Berge nicht mehr Berge, und Wasser ist nicht länger Wasser. Plötzlich sind sie durchdrungen von spirituellen Wahrheiten und einem tieferen Sinn. Wird aus einem Schüler ein Meister, der Erleuchtung erreicht, sind Berge wieder Berge, und Wasser ist wieder Wasser. Das ist so, daran gibt es nichts zu ändern.

In vielen Filmen und Darstellungen sieht man scheinbar hochvergeistigte Mönche, die würdevoll durch alte Tempel schreiten. Keine Mine regt sich in ihrem Gesicht, das wie aus Stein gemeißelt wirkt. Und dann taucht der Dalai Lama im Fernsehen auf und räumt lachend mit diesem Unsinn auf.

Zwar ist der Dalai Lama kein Zen-Buddhist, aber er gilt als die Respektperson unter allen Buddhisten. JapanerInnen kennen mehrere Religionen. Japaner vermischen Shintoismus, Buddhismus und christliche Elemente zu einer eigenen Form des Glaubens. Und über allem schwebt augenzwinkernder Humor.

Diesen Humor, habe ich schon als Kind in christlichen Kirchen vermisst. Warum muss ich mich vor einem Gott fürchten? Kein Buddhist fürchtet Buddha. Der hätte über diese Vorstellung schallend gelacht.

Gefragt was es bedeutet Buddha zu sein, hat der japanische Zen-Meister Kodo Sawaki folgendes gesagt. „Buddha zu sein bedeutet ganz du selbst zu sein – hier und jetzt. Ganz in diesem Moment zu sein. Ganz eins zu sein mit dem, was du tust. An diesem Ort ganz eins zu sein mit allen Aspekten deines täglichen Lebens.“

Den meisten Menschen wird das nie gelingen. Eingespannt, in den unerträglichen Lärm der Zivilisation, vergeuden sie ihr wahres Potenzial. Vielleicht streben sie nach Macht, Reichtum und Besitz. Vielleicht danach, wie ihre Idole zu sein. Aber Idole fallen oft vom Sockel, auf den Menschen sie gestellt haben. „Ich will besser sein!“, sagt der Herausforderer zum Weltmeister. Aber der Gegner ist immer das eigene Ich. Das gilt es zu überwinden.

„Ich will wie du sein!“, habe ich als Mädchen zu meinem Vater gesagt und tapfer Karate geübt. Sein Lächeln habe ich damals nicht verstanden und auch seine Worte gaben mir Rätsel auf. „Warum willst du wie ich sein, wenn du du selbst sein kannst“, hat er gesagt.

Japanerinnen und Gaijin – Wenn sich Frauen trauen

Bei westlichen Männern geht die Legende, dass Japanerinnen einfach zu haben sind. Gezielt kommen Sex-Touristen nach Japan, um dort die sanfte Frau fürs Bett zu treffen. Und fahren meist enttäuscht wieder ab. So einfach ist das nicht mit der willigen Japanerin.

Woher stammt nun die Legende? Sind daran wieder Pick-Up-Artists schuld? Junge Japanerinnen sind oft anders, als es noch ihre Mütter waren. Deutlich an Europa, oder den USA interessiert, öffnen sie den Horizont für neue Kontakte. Nicht die Schenkel meine Herren. Das machen wirklich nur die Schlampen. Und die gibt es in jedem Land.

Englisch als Sprache steht in Japan hoch im Kurs. Aber die Umsetzung ist oft schwierig. Das gilt auch für Deutsch, oder Spanisch. Alles Sprachen, die für JapanerInnen nicht ganz einfach sind. Und doch kann Frau sie lernen. Und macht es mehr als Mann.

Ja, es gibt in Japan die „Gaijin-Jägerinnen.“ (Junge) Frauen, die gezielt mit westlichen Männern schlafen. Darüber möchte ich kein Wort verlieren. Irrungen und Wirrungen gibt es auf der ganzen Welt. Ich möchte von der normalen Japanerin erzählen, die vielleicht etwas mehr an Bildung hat und schon im Ausland war.

Das japanische Wort Gaijin (Mensch von draußen) wird vorwiegend für westliche (weiße) Ausländer verwendet. Niemals für einen anderen Asiaten, oder im Ausland lebenden Japaner. Laut wikipedia ist das Wort am schwinden, was ich bezweifeln möchte. Es wird noch sehr häufig genutzt. Und eigentlich heißt es Gaikokujin, wird aber immer abgekürzt.

In der Regel wirken Japanerinnen schüchtern. Was in der Tradition begründet liegt. Aber manche bringen durchaus den Mut auf und sprechen westliche Männer an. Nicht um Sex zu haben, pure Neugier steht im Vordergrund. Oft ist es auch eine völlig falsche Vorstellung von der fremden Kultur, die Japanerinnen so handeln lässt.

So gelten Italiener als romantisch, Spanier als leidenschaftlich und Deutsche werden als zuverlässig klassifiziert. In Bars, Clubs, oder Vereinen, gibt es regelmäßige Sprachabende für Lernwillige, die gern andere Menschen treffen. Alles ganz harmlos und ohne Zwang. Aber durchaus mit Konsequenzen. Liebe kennt keine Grenzen, das ist auch in Japan so.

Aber die japanische Höflichkeit verwirrt oft Männer und lässt sie die Dinge anders sehen. Ein zartes Lächeln, ein scheuer Blick, wird sofort als Versprechen für mehr genommen. Ein möglicher Kontakt zwischen Gaijin und Japanerin muss langsam wachsen. Wählt Mann sie nur wegen der Mandelaugen aus, so wird sie das schnell bemerken und jedes Interesse verlieren.

Die kulturrellen Unterschiede sind oft riesig. Und es bedarf einer Menge Toleranz, Verständnis und Respekt, um dem jeweils anderen Partner dauerhaft ins fremde Land zu folgen. Einfacher, aber nie ganz einfach, ist es im Ausland lebende Japanerinnen zu treffen und vor den Traualtar zu führen. Nur mich und Yuki nicht. Wir haben uns bereits gefunden und sind ein Ehepaar.

Fazit: Wer ein zartes, scheues Sex-Püppchen sucht, der ist in Japan falsch. Eigentlich in ganz Asien und auf der ganzen Welt. Aber das habt ihr bestimmt alles schon gewusst.

Warum ich nicht (typisch) japanisch bin

Um Japaner zu verstehen, muss man kein Japaner sein. Aber es kann helfen. Was aber, wenn selbst Japaner sich nicht mehr verstehen? Und das ist mir passiert. Bekanntlich bin ich in Japan geboren und habe dort auch vier Jahre gelebt. Ich finde keine Erinnerung an diese Zeit und kenne sie nur aus Bildern und Erzählungen meiner Eltern. Und die sind zu meinem großen Glück nicht traditionell japanisch. Warum schreibe ich das? Habe ich Probleme mit Japanern?

Um das, um mich besser zu verstehen, muss ich mehr von Japan/ern erzählen und wie Land und Leute wirklich sind. Japaner werden völlig anders erzogen, als Amerikaner, oder Europäer. Selbstlosigkeit und die Bereitschaft der Gesellschaft zu dienen, gilt noch immer als hohes Gut. Vor diesem Hintergrund muss man die alten Saumrai sehen, die todesverachtend in die Schlacht für ihren Fürsten zogen. Leider ist dieses Denken heute kontraproduktiv. Die atomare Katastrophe von Fukushima, hat die Grenzen japanischer Mentalität deutlich gezeigt. Hilfe von Fremden? Vielen Dank, wir haben alles im Griff. Nein sagt man bekanntlich nicht.

Für Japaner gilt der Grundsatz nie das Gesicht zu verlieren. Das gehört sich einfach nicht. Wer sich die stoischen Mienen japanischer Sumo-Ringer bei Sieg, oder Niederlage anschaut, der wird das klar erkennen. Wobei Sportler durchaus Emotionen zeigen, das habe ich schon mehrfach gesehen. Egal, ob beim Karate, oder Skisprung. Der Kontakt mit dem Westen hat diese Japaner geprägt und sie dadurch offener gemacht. Aber die Regel bleibt das Lächeln. Und das können Japaner gut.

Japaner stellen weder sich noch die eigene Leistung in den Vordergrund. Individualismus ist verpönt. Die eigene Leistung wird in die Firma eingebracht, die Familie, das Land. So denkt und lebt der Japaner. Und damit kann ich nicht. Nun dränge ich mich nicht in den Vordergrund, oder prahle mit meinen Schwarzen Gürteln. Ich habe sie, na und? Aber allein schon dieser Blog, die Art und Weise wie ich schreibe, sie macht mich ziemlich unjapanisch. Und Yuki damit auch.

Wer mit Japanern spricht, wird schnell die Unterschiede in der Denkweise erkennen. Viele Menschen neigen dazu, dem Gesprächspartner die eigene Meinung aufzudrängen. Wer das in Japan macht, wird niemals akzeptiert. Der Japaner glaubt in diesem Fall, als minderwertig angesehen zu werden. Dann wird der Geschäftspartner zum Gaijin. Und das wird er sehr schnell spüren. Geschäfte macht er dann keine mehr. Auch Japaner können fremdenfeindlich sein. Und das unnachahmlich.

Japaner sprechen meist neutral, um niemand zu verletzen. Und da setzte Klein-Mayumis Widerwille ein. Ich hatte (m)eine Meinung und habe sie vertreten. Und damit meine Eltern schockiert. Dieser rebellische Geist ist nicht plötzlich entstanden. Er ist langsam gewachsen und war doch schon immer da. Zum Glück haben meine Eltern es verstanden, mich sanft an der langen Leine zu führen. Sonst wären sie, oder ich, daran zerbrochen.

Trotz nahezu dreißig Jahren in Deutschland, sind meine Eltern viel japanischer als ich. Aber sie haben sich an meine Art gewöhnt und dass ich ein kleiner Wirbelwind bin. Sie haben sich aber auch selbst etwas vom typischen Japanertum entfernt. Nur Gefühle zeigen, das können sie noch immer schlecht. Auch, wenn meine Mutter sich durchaus ein Lächeln bei Freunden erlaubt, so würde sie niemals laut lachen. Das ist verpönt, so ist sie erzogen.

Klein-Mayumi hat sie vor vielen Jahren auf einem Schulfest an die Hand genommen und einen Freudentanz mit ihr gemacht. Während die Augen meines Vaters leicht zuckten, was seine Form von Lachen ist, taute meine Mutter nur langsam auf. Immerhin war ihr Lächeln dann vorhanden und das war wie Sonnenschein für mich. Ja, ich habe meine Probleme mit Japan und Japanern. Egal, ob in Deutschland, oder Übersee. Ich mag meine alte Heimat sehr, die Sprache, die Kultur. Aber ich werde immer anders sein und könnte nie in Japan leben. Zumindest nicht ohne Probleme zu bekommen. Und das wäre weniger toll.

Unser Japan-Urlaub steht nun vor der Tür. Wir haben fleißig die Regeln geübt und uns gegenseitig an die Eigenarten erinnert. Trotzdem werden wir in den einen, oder anderen Fettnapf treten. Das war schon immer so. Bei meiner Familie ist das kein Problem, die kennen mich bereits sehr gut. Für meine LeserInnen mag der Bericht sehr negativ klingen und zeigen, dass ich Japan nicht mag. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Eben weil ich Land und Leute liebe, kritisiere ich sie sanft. Auf Dauer kann auch Japan sich dem Fortschritt nicht verschließen. Und selbst wenn einige liebenswerte Eigenarten verschwinden, völlig ändern wird sich der Japaner nie. Und ich ebenfalls nicht.

Von Liebe reden wir später

Die Titel meiner Texte begegnen mir an den unterschiedlichsten Stellen. So auch mit dieser Überschrift geschehen. Entdeckt habe ich sie auf einem Blog für Kino-Klassiker und mir haben die Titel durchaus gefallen. Die Filme selbst werde ich nicht anschauen, die gehören in eine andere Welt. Vom Titel eine Assoziation zu realen Personen zu schaffen, hat dann eine andere Qualität. Oft ist es der Zufall, der die entscheidende Rolle spielt. Daher schreibe ich heute über Liebe und wie asiatische Frauen diese sehen.

Wenn man (Mann) zu asiatischen Frauen von Liebe spricht, wird ein Lächeln die Antwort sein. Die Rede ist nicht vom Sextourismus, aber Ehen in Asien sind auch heute oft noch arrangiert. Natürlich träumen auch asiatische Mädchen gern vom Märchenprinz. Aber wenn er nur Hotelbesitzer ist, so nehmen sie ihn auch gern mit. Liebe in Asien ist anders.

Bewusst nenne ich kein Land, bewusst verzichte ich auf Namen. Diese andere Form der „Liebe“, zieht sich durch fast alle Kulturen. Nun könnten Europäer glauben, dass Frau in Asien sich verkauft. Das mag aus der Not geboren auch so sein, ist aber nicht die Norm. Leider verkaufen in gewissen Ländern Eltern ihre Kinder und die gehen dann zwangsweise auf den Strich.

Die Rede ist hier aber von der normalen Frau, die Schulbildung und Beruf ihr eigen nennt. Auch die sieht die Liebe oft pragmatisch. Mann hat Geld, stammt aus guter Familie und sieht vielleicht auch noch gut aus. Dann fällt Frau die Wahl sehr leicht und das Höschen gleich mit. Klingt böse? Nein, das ist Realität. Machen es deutsche Frauen so viel anders?

Dies ist die halb fiktive Geschichte einer Thailänderin, die ich Sanny (von Wasana – Glück und Geborgenheit) nennen möchte. Sie lebt seit zwanzig Jahren in Deutschland und das noch immer mit dem gleichen Mann. Auch mit fast Fünfzig ist sie keine alte Frau und könnte doch fast meine Mutter sein. Sanny hat bereits zwei Kinder, als sie damals auf Alwin trifft.

Die Kinder stammen aus der ersten Ehe, mit ihrem viel zu früh verstorbenen thailändischen Ehemann. Der war Polizist und ein Verbrecher hat ihn erschossen. Alltag in Thailand. Sanny hat ihn geliebt. Das hat sie mehrfach erzählt und mir Bilder gezeigt. Ein junger, sympathischer Mann und viel zu ehrlich für den Beruf.

Alwin war kein Sextourist. Er war auf Asienreise und hat Sanny im Hotel kennengelernt. Sie war an der Rezeption und ihr Englisch besser als Alwins mühsame Brocken. Dann hat sie ihn mit gebrochenem Deutsch überrascht. Und schon war die Basis geschaffen.

„Du hast ihn dir also eingefangen“, sage ich und zwinkere Sanny zu.
Aber sie lächelt, wie die Sphinx es kaum besser kann.
„Er war ein Gast“, erwidert sie. „Und ich wollte freundlich sein. Aber er sah auch sehr gut aus!“
Das Glück entsteht im Augenblick.

Alwin hat sich in Sanny verliebt und ist er ist immer wieder gekommen.
„Sex? Nein, den hatten wir erst zwei Jahre später“, hat sie auf meine Frage erwidert. „Ich musste doch wissen, ob er es ehrlich meint.“
Alwin ist über 70 und 25 Jahre älter als Sanny. Ein freundlicher, älterer Herr, der früher Buchhalter gewesen ist. Und nach der Scheidung von seiner ersten Frau, ist er auf Weltreise gegangen. Jedes Jahr, immer in ein anderes Land. Bis er Sanny getroffen hat.

„Liebe“, hat er mir erzählt“, ist eine komplizierte Sache. „Als junger Mensch bist du Feuer und Flamme für einen Partner, die Realität lässt die Glut aber schnell erlöschen. Was dann vielleicht bleibt, ist der Respekt. Ist auch der weg, so geht man besser eigene Wege.“
„Aber du liebst doch deine Frau?“, will ich wissen. „Oder ist diese Ehe nur arrangiert?“
Alwin lacht.
„Natürlich liebe ich Sanny“, sagt er. „Die Frage ist nur, ob sie mich ebenso liebt.“
Männer haben einen komischen Humor.

Bei Sanny nachgefragt ernte ich ein weiteres Lächeln.
„Alwin ist ein guter Mann“, erklärt sie mir. „Er hat sich um mich und meine Kinder gesorgt. Das macht nicht jeder Mann so selbstverständlich.“
„Aber du liebst ihn nicht wirklich?“, will ich wissen und ahne fast was kommt.“
„Ich respektiere ihn sehr“, erwidert Sanny. „Und so lange er gut zu mir ist, werde ich bei ihm bleiben.“
Sie zögert einen Moment bevor sie mit leiser Stimme sagt: „Von Liebe reden wir später.“

Diese Geschichte ist nicht völlig erfunden. Nur den letzten Satz hat Sanny so nicht gesagt. Aber sie hat ihn angedeutet und wie sie die Liebe sieht. Und das ist sehr pragmatisch und für mich sehr interessant. Liebe, als Kalkül? Liebe, als Geschäft?

Nun bin auch ich mit einer asiatischen Frau liiert und muss natürlich wissen, wie sie zur Liebe steht. Spontan lasse ich Yuki die Geschichte lesen.
„Könntest du dir vorstellen, wie Sanny zu handeln?“, will ich wissen. „Dich einfach so zu arrangieren?“
„Aber das habe ich doch bereits“, bekomme ich zu hören. „Oder glaubst du wirklich, dass ich dich einfach so genommen hätte?“
Yuki pur, das Zimmer ist erfüllt von Elfenlachen.
Ich spiele beleidigt und sofort fliegt Yuki in meinen Arm.
„Ich mag dich jetzt küssen“, flüstert sie. „Von Liebe reden wir dann später.“
Und das hat sie wirklich getan.