Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Freiheit fehlt

Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Freiheit fehlt

Die sogenannte Corona-Pandemie, hat Deutschland in Form des geänderten Infektionsschutzgesetzes massive Einschränkungen in der persönlichen Freiheit gebracht. Unfähige Politiker, deren absolute Mittelmäßigkeit nur noch von nach Klicks gierenden Journalisten übertroffen wird, haben dafür gesorgt.

Opposition dagegen? Fehlanzeige! Deutsche wurden in die eigenen Wohnungen verbannt. Betriebe mussten schließen, der Lockdown macht(e) viele Menschen arbeitslos. Ist dieses Leben überhaupt lebenswert? Wo ist die Freiheit der Menschen, die sich spontan umarmen, die miteinander lachen? Ist das alles Vergangenheit?

Freiheit

Wenn wir von Freiheit sprechen, müssen wir zuerst verstehen was Freiheit ist, welche Art der Freiheit wir meinen. Richten wir den Fokus zuerst auf die äußere Freiheit. Diese äußere Freiheit ist ein kostbares Gut, das sich im deutschen Grundgesetz definiert. Zur Zeit ist das in Teilen außer Kraft gesetzt, was brandgefährlich ist. Diese Art der Kontrolle, der Macht über andere, all das weckt weitere Begehrlichkeiten bei jenen, die dafür verantwortlich sind.

Heute ist es lediglich der Mund-Nasenschutz, morgen wird das Bargeld abgeschafft und übermorgen wird mit Zwang geimpft. Die Masse versteht das (noch!) nicht, die Masse sieht in Demonstranten gegen die Maßnahmen der Regierung „Covidioten.“ Maskenverweigerer, hat ein Corona-Jünger propagiert, sind demnach Soziopathen. Dass es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen, ist diesem Schreiberling ganz offensichtlich entgangen. Wer ist also nun der Covidiot?

Angst essen Seele auf

Die Einschränkung der äußeren Freiheit schränkt also auch die Handlungsfreiheit ein. Das zumindest glauben viele Betroffene, was mich zur inneren Freiheit bringt. Ja, auch diese ist massiv betroffen. Der Grund ist die von Politik und Medien geschürte Angst, die kein guter Ratgeber ist. Angst lähmt, Angst lässt viele Menschen Dinge tun, die sie bei klarem Verstand niemals täten. Aus Angst scharen sich die Lämmer nun um den Hirten, der in Wirklichkeit ein Wolf im Schafspelz ist.

Dieser psychologische Trick wird seit Jahrzehnten von allen Regierungen angewandt, die ihre Bürger in eine bestimmte Richtung lenken wollen. Salopp ausgedrückt übernehmen als Resultat der Angst die Urinstinkte des Menschen sein Denken, während seine Logik mehr und mehr versagt. Wir können uns dagegen wehren, indem wir uns entschleunigen, den Blick auf schöne Dinge richten. Anders ausgedrückt: Fernseher ausschalten und keine weiteren Horrorzahlen von angeblichen Neuinfektionen ansehen. Stattdessen können wir zum Beispiel die Blumen am Wegrand zählen.

Der Kampf um die Freiheit

Genau das könnte ich tun und mich nur noch um meine kleine Familie kümmern. Aber das käme in meinen Augen einem Verrat an dem Land gleich, das mich vor mehr als 30 Jahren freundschaftlich aufgenommen hat. Freunde lasse ich nie im Stich! Also schreibe / handele ich. Diese Handlungsfreiheit, die bei mir in zum Teil bewusst provokativen Beiträgen ihren Niederschlag findet, sollte jeder nutzen, der keine Angst mehr vor einer „Mikrobe“ hat und dessen Verstand ihm den Blick auf kritische Stimmen erlaubt. Wer wir sind, ob Deutsche oder Japaner, ob wir von Mars oder von der Venus kommen, spielt dabei keine Rolle.

Angenommen unsere Freiheit kehrt noch in diesem Jahr zurück und „Corona“ wird zur bloßen Erinnerung. Was fangen wir dann mit unserer wiedergewonnen Freiheit an? Versklaven wir uns dann wieder selbst, indem wir in alte Muster verfallen und vielleicht stundenlang am Computer sitzen? Wir haben die Möglichkeit, die Freiheit Stück für Stück zuzulassen. Wir können also am Computer spielen und am nächsten Tag im Wald spazieren gehen. Für die Freiheit kämpfen müssen wir heute.

Täglich nachgedacht #11

Täglich nachgedacht #11

Die angebliche Corona-Krise wird hoffentlich bald Geschichte sein. Es ist an der Zeit die Falschinformationen über das Virus aufzudecken. Investigative Journalisten und (pensionierte) Wissenschaftler haben bereits die Fährte aufgenommen. Die Frage ist nur, ob das die die breite Öffentlichkeit überhaupt interessiert. So wie ich die Deutschen kenne, wird wieder dezent weggeschaut. Auch mit Maulkorb lebt man weiter ungeniert.

Politik? Nein danke! 

Ganz ungeniert kommen auch immer weitere Milliardäre aus der Deckung und präsentieren ihre Ideen von einer besseren Welt. So, wie unsere (Groß)Mütter vielleicht einst auf die Schlagzeilen aus den Königshäusern blickten, schaut heute der deutsche Untertan auf Bill Gates oder Elon Musk. Sie sind die neuen (alten) Stars von Menschen, die ihrer Regierung sklavisch hörig sind. Was ich von dieser Regierung und der großen Vorsitzenden Merkel halte, habe ich schon oft genug erwähnt. Aber es liegt nicht an mir beide möglichst schnell abzuwählen, die WählerInnen seid ihr.

Falsch gewählt haben offensichtlich einige LeserInnen, die meine politische Ausrichtung anzweifeln. Wie oft muss ich noch wiederholen, dass Politik nur ein Kasperletheater für mich ist? Ich interessiere mich vielmehr für die sogenannten Global Player. Sie sind die eigentlichen Drehbuchautoren und Regisseure des weltweiten Theaters, das von gut bezahlten Schauspielern aufgeführt wird. Das zu durchschauen macht auf dem Finanzsektor durchaus Spaß. Die Global Player verdienen und ich verdiene mit. Aber nur um das Geld dann gegen die Interessen der Eliten einzusetzen. Spielt jemand mit?

Politik? Ja bitte!

Als ich noch in Deutschland lebte, war ich aus taktischen Gründen eine GRÜNE. Stichwort: Ehe für alle. Mein Blog richtet sich daher an alle, die selbst und kritisch denken wollen. Wen ihr wählt, ist mir herzlich egal. Trotz aller Ablehnung von Politik werde ich mich immer wieder dazu äußern. Mir macht es nämlich Spaß, die eine oder andere Klüngelei aufzudecken. Wie im Fall von Greta und der Klima-Diskussion. Nun ist es eben Corona, auch an dem „bösen“ Virus beiße ich mich fest.

Auf diesem Blog ist jeder gern gesehen, der den Diskurs sucht und nicht unter der Gürtellinie argumentiert. Geistig minderbemittelte Faschos, die noch immer in der Zeit des GröFaZ leben und Deutschland gern wieder unterm Hakenkreuz sähen, sind auf diesem Blog ebenso wenig willkommen, wie die antideutschen Vollpfosten der Antifa. Lebt eure radikalen Ideen vorzugsweise in einem Mixed Martial Arts Käfig aus. Dort könnte ihr euch nach Herzenslust gegenseitig auf die hohle Birne klopfen.

Die Polizei, dein Freund und Helfer!?

Schockierende Bilder von prügelnden Bütteln gehen zur Zeit durchs Netz, die deutsche Polizei geht gegen die eigenen BürgerInnen vor. Deren Vergehen ist oft der fehlende Abstand zum Nebenmann oder ein mitgeführtes Grundgesetz. Buhrufe anwesender Passanten helfen wenig, an die Alternative Presse verteilte Videos des Geschehens vielleicht schon. Mich packt kalte Wut, wenn ich von mehreren Beamten zu Boden gerissene Frauen sehe. Niemand sollte das bei mir versuchen.

Allerdings dürften die Beamten zur Zeit in einer gewaltigen Zwickmühle stecken. Einerseits müssen sie den Anweisungen ihrer Vorgesetzten folgen, Leute verprügeln dürfen sie dagegen nicht. Aber vielleicht zeigt sich hier endlich das wahre Gesicht von Menschen, die ihre Uniform nur zur Selbstdarstellung tragen. „Ey ich bin Bulle, das ist voll krass!“  Auf der anderen Seite sollte man aber bedenken, dass der Staat möglicherweise Reaktionen provozieren will, um mit noch größerer Härte gegen seine Bürger vorzugehen. Dann erst lohnen sich Notstandsgesetze.

Netzfunde

Die Überflutung mit Informationen kann zum Problem für viele Menschen werden, deren einziges Fenster zur Realität die Medien sind. Oder Blogs wie dieser hier, der (m)eine kritische Meinung vertritt. In einem vorherigen Beitrag hatte ich Webseiten „beworben“, die zu meiner täglichen Lektüre gehören. Was nun nicht bedeutet, dass ich deren Meinung bin. Verschiedener Meinung zum Klima sind auch Dirk Pohlmann und Markus Fiedler, die trotzdem zusammen den manipulativen Administratoren von Wikipedia den Kampf angesagt haben. Freundschaften halten auch unterschiedliche Meinungen aus.

Es spielt keine Rolle, ob man Heiko Schrang, Rubikon oder Henryk M. Broder zu seinen Favoriten zählt, wichtig ist die Essenz der Informationen. Die kann man zum Teil auch noch immer aus den GEZ-Medien ziehen, dazu müsste man aber eigenständig denken. Das scheint offenbar Mangelware zu sein in diesen Tagen. Wer es aushält kann sich auch bei sogenannten „radikalen“ Quellen Infos holen. Wobei das oft wirklich starker Tobak ist, was dort verbreitet wird.

Alternativen

Wer keine Angst vor Herrn Putin und russischen Spionen hat, der kann sich auf Telegram und vk.com wesentlich freier bewegen, als auf Facebook oder Twitter. Mangels Zeit und noch immer eingeschränkter Reisefreiheit, aktuell hat Aiko leichtes Fieber, möchte ich heute einen Youtube-Kanal verbreiten, den mir die liebe Ulrike von Leselebenszeichen zugespielt hat. Noch einmal vielen Dank dafür. Kinder sind nun mal öfter kränklich, mit Corona hat das nichts zu tun. Eher damit, dass der kleine Wildfang kaum im Zaum zu halten ist und schon mal Mützchen und Jacke vergisst. Yukis schmunzelnder Kommentar: „Du und deine Erziehung!“  Was die nur will, ich habe nix falsch gemacht.

Aber Spaß beiseite und zurück zu den Alternativen. Markus Langemann ist kein Unbekannter in der journalistischen Szene. Wer seine Videos sieht und in der Lage ist zu denken, dem sollten die Augen aufgehen. Mein Tipp: Ladet euch die Videos auf den heimischen PC, die GEZ-Medien werden vielleicht zum Angriff gegen den „Nestbeschmutzer“ blasen. Teilt wo immer es möglich ist die kritischen Stimmen, aber lasst euch vor keinen Karren spannen.

Zum selbst nachdenken: Club der klaren Worte

Europa unterm Halbmond – Ist der Islam gefährlich?

Islamkritik ist in diesen Tagen kein gern gesehenes Thema. Wer diese Ideologie kritisiert, wird sofort kriminalisiert und / oder als RassistIn dargestellt. Schon diese Wortwahl zeigt, wie unsachlich Staat und Medien reagieren und wie sehr sie Menschen beeinflussen wollen. Der Islam ist keine Rasse, folglich kann ein Islamkritiker keine rassistischen Aussagen machen, wenn er den Islam kritisiert. Rassistisch ist die Ansicht, dass Menschen einer bestimmten Rasse weniger wert sind als andere, und dass ihre politische und soziale Unterdrückung deshalb gerechtfertigt ist.

Islamkritik unerwünscht

Die unerwünschte Islamkritik, hat noch einen ganz anderen Hintergrund, den die meisten nicht auf der Rechnung haben. Ich spreche vom Neoliberalismus und den Großkonzernen, die sehr gute Geschäfte mit islamischen Ländern machen. Es ist daher verständlich, dass Kritik am Handelspartner unerwünscht bleibt, um weiter „Waffen gegen Erdöl“ zu tauschen. Wer sich die Mühe macht und über die Verflechtungen der EU und der USA mit den Golfstaaten recherchiert, wird nicht nur fündig sondern vielleicht auch wach.

Bei mir zu Hause liegen neben buddhistischen Werken auch jüdische, die Bibel und der Koran. Aus Interesse, ich weiß gern worüber andere sprechen. Als Zen-Buddhistin habe ich mich seit Jahren als tolerant anderen gegenüber gesehen. Aber Buddhas Lehre ist nicht alles, ich gehe auch (m)einen eigenen Weg. Und dieser Weg heißt Kritik an Menschen und ihren Vorschriften zu üben, wenn sie meiner Freiheit als Frau widersprechen oder für menschenverachtende Ideologien stehen.

Als in Deutschland lebende Japanerin, die mehr oder weniger westlich sozialisiert worden ist, habe ich mir eine andere Sicht der Dinge bewahrt, die vielen in Deutschland Geborenen völlig fehlt. So kann ich auch in der Bibel Textpassagen finden, die sofort meinen Widerspruch erregen. Aber im Gegensatz zum Koran, der mehr als 200 Textpassagen hat, die offen zur Gewalt aufrufen, werden diese im Westen nicht gelebt.

„Aber im Alten Testament steht doch auch Auge um Auge, Zahn um Zahn“, höre ich sofort die KritikerInnen. Max Küchler, emeritierter Professor für Neues Testament und Biblische Umwelt an der Universität Freiburg, hat dazu folgendes gesagt: „Das Zitat besage nicht, dass eine Untat immer wieder mit einer weiteren vergolten werde, sondern vielmehr, dass die Kette der Vergeltungen unterbrochen werde, sobald Genugtuung geleistet worden sei.“

In welchem christlichen Land der Erde wird die Bibel als Vorwand benutzt, um Menschen öffentlich zu enthaupten? Der Koran sei sowohl eine Botschaft des Friedens, wie des Krieges, lautet ein Zitat. Für mich ist dieses Werk noch mehr, es sind die Fantasien eines Mannes, der die Welt erobern will. Kritisiert man ihn oder seine Schriften, wird man streng bestraft. Und das ist finsterstes Mittelalter.

Die unpolitischen Deutschen

Der Deutsche, eigentlich eher unpolitisch, hat mehr als 70 Jahre in einer Filterblase gelebt und will diesen Zustand aufrecht erhalten. Gleichzeitig wählt er aber – aus Unkenntnis – Parteien, die Deutschlands Soldaten in Kriegsgebiete führen, die totalitären Regimen Waffen liefern und arabischen / afrikanischen Staaten die Entwicklungshilfe streichen.

Die Folge war (ist!) eine zum Teil gelenkte Flüchtlingswelle, die gegen Europa brandet und Millionen Menschen muslimischen Glaubens über offene Grenzen spült. Angela Merkels Entscheidung, „die Grenzen zu öffnen“, ihr Satz „Wir schaffen das!“ und der fehlende Hilfeplan der deutschen Regierung, haben für Unruhe im Land der Dichter und Denker gesorgt. Aber nicht nur das, auch die AfD, eine längst abgeschlagene Partei, hat sich im Fahrwasser aufkommenden Protestes, aus den eigenen Ruinen ins Licht katapultiert.

Wie real diese Flüchtlinge sind, um wen es sich bei den Massen oft wirklich handelt, hat der im Libanon geborene Filmemacher Imad Karim im CICERO aufgedeckt. „Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention.

Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben.

Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.“

Warum das so ist, habe ich schon vor fast einem Jahr beschrieben. Wer es nachlesen möchte, der klickt HIER.  Der „Flüchtling“ ist längst zur Ware geworden und man verdient gut mit ihm.

Schon der in Syrien geborene Professor Bassam Tibi wies mehrfach darauf hin, um wen es sich bei den meisten nach Deutschland geflohenen Syrern wirklich handelt. „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach  Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Was Imad Karim schreibt, wird für die Masse unsichtbar bleiben, der größte Teil der Presse verschweigt seine Worte geschickt. Meiner Meinung nach begeht er einen Rechenfehler, wenn er die in seinem Artikel angesprochenen Mitglieder von drei Facebook Gruppen einfach addiert, die dort ganz offen über Sozialmissbrauch sprechen und wie sie Deutschland islamisieren wollen.

Es ist mehr als nur wahrscheinlich, dass es sich bei den rund 560.000 Mitgliedern um Mehrfachregistrierungen handelt und die tatsächliche Zahl niedriger ist. Trotzdem existieren diese Gruppen und werden im Ausland gezielt verfolgt. Sperrung durch Facebook? Fehlanzeige!

Kritisiert aber die Journalistin Anabel Schunke die Zuwanderungspolitik, wird sie sofort (mehrfach) von Facebook mundtot gemacht. Aber vielleicht kann man dort kein arabisch lesen. Oder gibt es doch einen anderen Grund?

Keine Aufklärung im Islam

„Man darf den Islam nicht wörtlich nehmen“, lautet eine Nebelkerze, die gern von angeblich aufgeklärten Muslimen geworfen wird. Was sie verschweigen und was brutale Realität in arabischen Ländern ist, es darf keinen Zweifel am Wort Allahs geben. Jegliche Interpretation ist strikt untersagt und wird zum Teil streng bestraft. Als Beispiel führe ich die 1.000 Peitschenhiebe gegen den Saudi Raif Badawi an. Auch im Westen sind diese Strafen mittlerweile angekommen. Von der Politik (Wirtschaft) hagelt es Verbote, Justizminister Maas lässt herzlich grüßen.

Aber zurück zum Islam und zu Menschen, die, losgelöst aus ihrer alten Heimat, ihr Glück in Deutschland suchen. Jeder der in Not und Armut lebt, wird die Gründe für eine Heimatflucht anerkennen. Man denke nur an all die Pioniere, die Nordamerika erobert haben. Erobert ist in diesem Kontext wörtlich gemeint und richtet sich als Kritik gegen die Vernichtung amerikanischer Ureinwohner, fälschlich Indianer genannt.

Seit Jahrzehnten versuchen vornehmlich muslimische Migranten – bewusst wird auf die feineren Unterschiede verzichtet -, ihrem neuen Heimatland den Stempel aufzudrücken. „Deutschland müsse sich ändern“, heißt es gern und „offener für fremde Kulturen werden.“ Mit genau diesem Zitat habe ich ein massives Problem. Warum muss sich für den „Türken, Afghanen, Syrer“ Deutschland ändern, wenn es der Fremde ist, der sich zu ändern hat.

Sich zu ändern bedeutet auf keinen Fall, die eigene Herkunft oder Sprache zu vergessen. So bleibe ich immer eine Japanerin. In einem anderen Land zu leben bedeutet Anpassung an dortige Werte und Gesetze. Aber wer die Scharia über das deutsche Grundgesetz stellt, ist falsch in diesem Land. JapanerInnen etwa zwingen keinem Deutschen den buddhistischen Glauben auf oder rufen „Buddha ist groß!“ Sie lächeln freundlich und alle lächeln mit.

Die wissenschaftliche Analyse

Buddha hat Toleranz und Achtsamkeit gelehrt und war gegen Mord, Krieg und Gewalt. Und doch ist der Buddhismus keine Ideologie, der man sklavisch folgen muss. Eine Religion ist er ohnehin nicht. Der Islam lässt seinen Anhängern keine andere Chance, als „Allah“ anzubeten und in Mohammed dessen Propheten zu sehen.

Mir ist das egal, Religion ist Privatsache. Aber wer sie öffentlich macht und religiöse oder in diesem Fall ideologische Forderungen stellt, der betreibt Politik. Wenn diese Politik nun versucht Einfluss auf meine Freiheit als Frau zu nehmen oder mich abwertet und mundtot machen will, widerspreche ich vehement. Das betrifft sowohl Muslime, wie Homophobe jeglicher Coleur.

Wir haben nun schon gelernt, dass Debatten über den politischen Islam auch aus wirtschaftlichen Gründen unerwünscht sind. Muslime selbst, bzw. deren Sprachrohr in Form von Islamverbänden, betreiben zusätzlich eine subtile, aber gezielte und zentrale Blockade einer sachgerechten Islamdebatte.

Diese wird durch die von dem Sozial- und Erziehungswissenschaftler Hartmut Krauss angesprochene „Verwirrung der Islamthematik auf der klassischen Rechts-Links-Achse“ verhindert. Wörtlich hat er gesagt: „Wer den Islam aus dem Standort einer fortschrittlich-emanzipatorischen Grundposition kritisiert, läuft sofort Gefahr von rechten Kräften vereinnahmt und von angeblich linken Kräften verleugnet zu werden.“ Kommt bekannt vor, oder?

Krauss in einem Vortrag weiter: „Für das pseudolinke Spektrum, das sich hier in entlarvender Übereinstimmung mit den herrschenden politischen Kräften und Medien befindet, ist automatisch jeder ein Rechter, ein Rassist, fremdenfeindlich, der den Islam kritisiert.“ Hartmut Krauss ist Marxist. Von seinem Standpunkt hat er recht, GRÜNE, LINKE und SPD haben mit wirklichem Marxismus überhaupt nichts mehr zu tun.

Krauss: „Fortschrittlich-emanzipatorische Humanisten hingegen, fokussieren den irrationalen, reaktionären, repressiven und fundamental antiemanzipatorischen Charakter des Islam. Gleichzeitig erkennen sie, dass der Kulturrelativismus und der postmoderne Fetisch der Vielfalt und Andersheit, die neuen Leitideologien des globalen Kapitalismus sind. (Anmerkung: Hier ist der Neoliberalismus gemeint) Egal ob die Frauen ganzkörperverschleiert in Riad, nabelfrei in Saint Tropez, mit Kopftuch in Istanbul oder mit Jeans bekleidet in Hongkong einkaufen. Hauptsache der Absatz und die Profitrate stimmen.“

Die Abwehrmechanismen

Krauss spricht davon, dass die apologetische Ideologie des Islam ein ganzes Abwehrsystem in Stellung gebracht habe, um ein angemessenes Begreifen des Erkenntnisgegenstandes Islam schon im Ansatz zu verhindern. Primär sei das die Leugnung des Islam im Singular. Stichwort: Den Islam gibt es nicht! Es gäbe nur „Islame.“

Von „Islamen“ zu sprechen und sich damit von jeglicher Schuld an Gräueltaten zu befreien, ist ein gern ausgespielter Schachzug vieler Muslime, die auch den Islamismus als etwas nicht zum Islam gehörendes sehen. Auch das ist falsch. Der Islamismus ist der politisch-militärische Arm einer Ideologie, die sich die Weltherrschaft auf ihre Fahnen schrieb. Der Islamismus ist nicht erst, wie Muslime gern behaupten, in der Kolonialzeit entstanden, um sich vom Joch des Westens zu befreien, den Islamismus gibt es seit Mohammed.

Richtig ist, dass der Islamismus in seiner jetzigen Form, Stichwort Terrorismus, erst seit einigen Jahrzehnten existiert. Was ihn noch immer zum Teil des Islam und der Muslime macht. Auch die Kreuzzüge sind für immer Teil des Christentums. Das hat noch kein Christ geleugnet und von einem nicht zum Christentum gehörenden „Christianismus“ gesprochen.

Markus Lanz, dessen arrogante Selbstgefälligkeit ich nur schwer ertragen kann, hat sich in seiner Sendung vom 2. März vehement gegen „pauschale Ansichten über den Islam und Muslime“ gewehrt. So will er etwa in Afrika einen völlig anderen Muslim gesehen haben, als etwa in der Türkei. Das mag vom reinen Aussehen her richtig sein, ist aber völlig falsch, wenn es um den Glauben geht.

Hartmut Krauss: „Es gibt Unterschiede, ja, aber diese betreffen eben gerade nicht den Wesenskern und die relevanten Grundinhalte des islamischen Weltanschauungssystems. Erkenntnistheoretisch betrachtet handelt es sich hierbei um die Eliminierung des Allgemein-Wesentlichen bei gleichzeitiger Verabsolutierung des Einzelnen und Besonderen im Sinne einer völlig abwegigen erkenntnistheoretischen Desorientierungsstrategie.“

Aber nicht nur Hartmut Krauss stellt fest, dass es im Islam ein einheitlich, normatives Fundament gäbe, auf das sich alle Muslime beziehen, der promovierte Orientalist und Volkswirt Dr. H. P. Raddatz, hat ähnliche Worte zur Scharia formuliert, die natürlich zum Islam (Singular) gehört.

Raddatz: „Die Scharia umfaßt als unfehlbare Pflichtenlehre, das gesamte religiöse, politische, soziale, häusliche und individuelle Leben der Bekenner des Islam, in vollem Umfang, ohne Einschränkung.“

Hartmut Krauss spricht vom absoluten Herrschaftsanspruch des Islam, der sich auf einen nicht beweisbaren Schöpfergott stützt. Wörtlich: „Als Sonderform einer monotheistischen Weltanschauung ist der Islam nicht einfach eine „Religion“, sondern eine religiöse Ideologieform, die den Glauben an einen Schöpfergott mit einem absoluten Herrschaftsanspruch verbindet.

Im Einzelnen weist diese monotheistische Ideologieform drei konstitutionslogische Grundkomponenten auf: (a) die unbewiesene/unbeweisbare Behauptung der Existenz eines Schöpfergottes; (b) die Behauptung einer Offenbarung des Willens dieser angeblich existierenden Gottheit sowie (c) den Drang nach weltlicher (diesseitiger) Normierung der Gesellschaft und der Individuen gemäß dieser unbewiesenen/unbeweisbaren Willensoffenbarung.

D. h: Aus der unbewiesenen Gottesbehauptung wird ein absolut und universell verbindlicher Vorschriftenkatalog abgeleitet, dem sich alle Menschen unterwerfen müssen. Dabei lautet die für die islamische Herrschaftsideologie spezifische Prämisse bzw. Basisbehauptung: Allah (der „Weltenherr“) existiert, er hat die Welt erschaffen und sein Wille geschehe.“

Onkel Ahmed, der türkische (Geschäfts)Freund meines Vaters, darauf angesprochen, nickt: „Der Islam ist eine Ideologie, die zur Religion aufgewertet worden ist und den Glauben an einen Gott mit einem absoluten Herrschaftsanspruch verbindet. Wer das nicht sehen will, ist blind.“

Der österreichische Kabarettist Werner Schneyder: „Wir haben mit dem Islam eine Religion, die sich als politische Partei begreift.“ Klare Worte, über die jeder nachdenken sollte. Auch darüber, wer den Islam (in Deutschland) repräsentiert. (Zentralrat, Vereine)

Die fehlende Reform

„Im Unterschied zum Christentum habe der Islam weder eine Zeit der Reformation noch der Aufklärung erfahren, die dazu führte, dass heute die heiligen Schriften «in ihrer Geschichtlichkeit erkannt und unter Berücksichtigung des historischen Kontexts gelesen werden»“, sagt Max Küchler.

Weiter sagt er: „Was im damaligen geschichtlichen Kontext gesagt wurde, dürfe nicht einfach auf heute übertragen werden. Fundamentalistische Kreise jüdischer, muslimischer und christlicher Prägung machten es sich zu einfach, wenn sie sich auf eine so genannt wörtliche Anwendung einer heiligen Schrift festlegten.

Im Grunde bestehe nicht ein Kampf zwischen den Religionen, sondern ein Kampf zwischen den Auslegungen heiliger Schriften. Die Christen würden mit dem Neuen Testament «gut weg» kommen. Denn Jesus habe nie dazu aufgerufen, andere zu töten. Aber auch das Neue Testament enthalte brachiale Gewalt.“

Küchler verweist auf die Apokalypse des Johannes. „Dieser apokalyptische Text des Neuen Testaments werde jedoch von vielen Christen heute als Nebensache gewertet oder gar nicht wahrgenommen.“

Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage, dass dieser „Kampf“ gesteuert ist. Wie werden Massen kontrolliert und die wahren Hintergründe verschleiert? Indem man z. B. Anhänger von Religionen gegeneinander hetzt. Beim Islam ist das viel einfacher, als beim Juden- oder Christentum. Darüber und über die gezielte Manipulation der Massen, wird es noch einen separaten Beitrag geben.

Max Küchler hat zwar recht, aber im Fall des Islam macht er es sich so einfach, wie ein Großteil der Muslime. Dazu wieder Hartmut Krauss, der von einer <<irreführenden Vertauschung bzw. Vermengung der Ebenen Islam und Muslime, verbunden mit dem Hang, den Islam vollständig im subjektivistischen Nebel aufzulösen>> spricht.

Krauss wörtlich: „Islam ist demnach das, was sich einzelne Muslime willkürlich zusammenreimen. Dahinter steckt die realitätswidrige Kontingenzbehauptung, wonach der Islam subjektiv beliebig auslegbar sei.“

Die Kopftuch Debatte(n)

Zana Ramadani, die selbst Muslimin und CDU-Mitglied ist, nimmt in ihrem Buch „Die verschleierte Gefahr“ kein Blatt vor den Mund und kritisiert das Kopftuch scharf. Paradoxerweise wird sie dabei von deutschen Feministinnen attackiert, die in dem Kopftuch ein Stück Emanzipation und Selbstverwirklichung sehen. Diese nur naiv zu nennende Sichtweise ist typisch für grün-linke Gutmenschen, deren Verstand ideologisch vernebelt ist.

Obwohl die Zahl der muslimischen IslamkritikerInnen wächst, hören deutsche PolitikerInnen ihnen kaum noch zu. Das war früher anders, heute winkt man nur noch ab. Dabei ist es mehr als nur wichtig, was Professor Bassam Tibi, Ahmad Mansour, Hamed Abdel-Samad, Zana Ramadani und Imad Karim zu sagen haben, um nur einige zu nennen.

In ihrem Buch schreibt Zana Ramadani über lachende Frauen und Männer in Manbidsch (Syrien), die von kurdischen Soldaten befreit, „Bart und Burka (Niqab)“ ablegten. „Sie alle waren offensichtlich glücklich darüber, sich nicht mehr dem mit brutaler Gewalt durchgesetzten religiösen Zwang beugen zu müssen. Gibt es einen schreienderen Gegenbeweis für die Behauptung, Frauen verhüllten sich freiwillig?“

Deutsche Feministinnen sehen das natürlich anders und faseln von der Selbstbestimmung jeder Frau. Aber wie verträgt sich das mit dem bereits angesprochenen Zwang? Zana Ramadani: „Der Zwang ist offensichtlich. Und wenn die stolzen Kopftuchträgerinnen hierzulande sich das endlich eingestehen könnten, dann müssten sie sagen: Ich nehme das Ding ab, als Feministin kann ich gar nicht anders. Und wie kann es eine Muslimin, die ihren Glauben so sehr liebt, ertragen, dass das religiöse Symbol mit Zwang durchgesetzt wird? Hat das noch etwas mit Religion zu tun?“

Auf meine entsprechende Frage, hat Onkel Ahmed folgendes gesagt: „Das Kopftuch hat Symbolcharakter. Junge muslimische Frauen und Mädchen grenzen sich zum Teil bewusst gegen Deutsche, gegen den Westen ab. Sehr her, wir sind anders, sagen sie damit. So demonstrieren sie ihre Macht über Deutsche, die in ihren Augen ungläubig und minderwertig sind. Spüren sie Widerstand, wird die Rassismuskarte gezogen und so lange als Trumpf gespielt, bis sie einen echten Widersacher finden, oder dieser klein beigibt.

Man muss das Verhalten dieser Frauen auch vor dem Hintergrund einer gescheiterten Integration in die deutsche oder westliche Gesellschaft sehen. Sie suchen nach ihrer Identität und verfallen jenem Typ von Hassprediger, vor dem ihre Eltern vielleicht nach Deutschland flohen.“

Zana Ramadani: „Hier sammelt sich ichbezogener Pseudofeminismus hinter der Fahne der Religion. Und damit decken sie die Untaten einer religiös begründeten Menschenfeindlichkeit. Diese ignoranten Kopftuchfrauen sind Teil einer Islamistenlobby, der es gelungen ist, die Solidarität nicht nur linker Feministinnen zu erschleichen.

Alle sind sie den muslimischen Fake-Feministinnen von Gümüsay bis Ulusoy auf den Leim gegangen. Der Berliner Philosoph Byung-Chul Han sagte im Interview mit ZEIT online: <<Wenn man den Zwang, dem man unbewusst unterworfen ist, als Freiheit empfindet, ist das das Ende der Freiheit.>> Wo aber die Freiheit zu Ende ist und Zwang regiert, da ist Widerstand nicht mehr möglich.“

Die schweigenden Muslime

Ich habe mich mit türkischen Freundinnen und auch Onkel Ahmed darüber unterhalten, wie Muslime weltweit ihren eigenen Glauben sehen. Übereinstimmend waren sie der Meinung, dass die wahren Scharfmacher nicht in der normalen Bevölkerung zu suchen sind, sondern bei Geistlichen und den jeweiligen Regierungen. (Eliten)

Die Mehrheit der Muslime sei friedlich. In die Moschee ginge man zwar, aber trinke trotzdem Bier und kümmere sich sonst kaum um irgendwelche Vorschriften. Alles quasi so, wie auch im modernen Christentum. Trotzdem schwiegen sie, wenn islamischer Terror die Welt überziehe. Teils aus Unkenntnis über die wahren Hintergründe, aber auch aus Angst vor den Fundamentalisten.

„Über die Frauen und nur über sie, kann ein reformierter Islam entstehen“, hat Onkel Ahmed mir gesagt. „Noch scheitert das, an der schon jungen Mädchen eingetrichterten Ideologie, aber das muss nicht so bleiben.

Als meine jüngste Enkelin einst aus der Schule kam, Freundinnen hatten sie beschimpft weil sie kein Kopftuch trägt, und sich nun auch  verhüllen wollte, haben wir ihr Bilder aus den arabischen Staaten gezeigt und wie Männer dort Frauen be- oder besser gesagt misshandeln. Sie hat sehr schnell verstanden, sich von diesen Freundinnen distanziert und ist heute erklärte Feministin, wie du sehr gut weißt.“

Islamkritik ist in diesen Tagen kein gern gesehenes Thema. Ich übe sie trotzdem und weise auf genaue jene alten Patriarchen und Eliten hin, die Hass und Intoleranz zum eigenen Vorteil lehren. Und ich kritisiere eben jene schweigende Mehrheit der Muslime, die sich nicht genau dagegen wehren und dabei helfen, die Welt endlich zu einem friedlichen Ort für alle zu machen.

Kinder des Zorns

Nach Würzburg und München hat sich Deutschland erneut verändert. Der Terror ist endgültig in unserer Heimat angekommen. Medien(vertreterInnen) überschlagen sich, um einem breiten Publikum alles live zu präsentieren. Fast hat man das Gefühl, der Reporter warte nur auf einen Anruf des Bösewichts, um exklusiv den nächsten Mord zu präsentieren.

Was wir in Würzburg gesehen haben, war ein klares Versagen offizieller Stellen. Noch immer ist das Alter des Täters ungeklärt, ob er nun aus Afghanistan oder Pakistan eingereist ist und mit welchem Ziel. Es ist kaum möglich sich innerhalb weniger Tage zu radikalisieren. Dieser Prozess dauert wesentlich länger. Was auch für den (präsentierten) Täter von Nizza gilt, um kurz nach Frankreich abzuschweifen.

Aber nun war München. Und noch während die Polizei nach dem Motiv des psychisch kranken Täters forscht, scheinbar unwissende Eltern befragt und dann doch einen mutmaßlichen Komplizen findet, wird die Stadt Ansbach von einem islamistischen Attentat erschüttert. Auch dieser Täter soll „psychisch labil“ gewesen sein. Und wäre es nicht Bayern, die meist klarere Worte finden, man hätte es der Presse genau so verkauft.

Deutschland im Krieg

Sehen wir der Tatsache ins Auge, dass sich Deutschland im Krieg befindet. Was in Deutschland im späten Mittelalter und nach blutigen Glaubenskriegen, als Reformation seinen Ursprung fand, ist in der muslimischen Kultur niemals angekommen. Dort werden Kritiker noch immer umgebracht.

Der IS und eigentlich dürfte man nicht als Staat von diesen Mördern sprechen, hat allen Ungläubigen den Krieg erklärt. Militärisch mehr oder weniger geschlagen, schicken sie ihre Selbstmordattentäter in die ganze Welt. Zumindest aber ihr ideologisches Gift, das bei jungen Muslimen auf einen dankbaren Nährboden trifft.

Die zunehmende Radikalisierung, das frömmeln junger Muslime, die ihre eigene Identität hinterfragen, sollte nachdenklich machen. Es hilft nichts, wenn der Verfassungsschutz salafistische Hassprediger nur beobachtet, ihre Moscheen aber offen lässt. Als klare Maßnahme müssen solche Orte sofort geschlossen werden, was auch aufgeklärte Muslime fordern.

Dr. Abdel-Hakim Ourghi, der Leiter des Fachbereichs Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, dazu wörtlich: „Moscheen, in denen ein erzkonservativer Islam durch verfassungsfeindliche Predigten zur Radikalisierung beiträgt, müssen durch Gerichte geschlossen werden.“

Der Islam in der Kritik

Liberale und aufgeklärte Muslime, wie Dr. Bassam Tibi und Dr. Abdel-Hakim Ourghi, sind leider noch in der Minderheit. Sie, die klar vor Radikalisierung und Terror warnen, können das so nur im Westen tun.

So winkt Dr. Ourghi nur ab, wenn er Sätze wie „Der Islam gehört zu Deutschland gehört. Ja, sagt er, dass sei Balsam für die in Deutschland lebenden Muslime, um sofort seine Kritik zu formulieren. Dr. Ourghi wörtlich: „Ein Islam ohne Islamkritik gehört nicht zu Deutschland, und ein Islam als Ideologie der Macht ist in Europa zum Scheitern verurteilt.“

Deutschland, Europa, aber vor allem die arabische Welt braucht Menschen, die endlich für Reformen sorgen. Religionsfreiheit hin oder her, wer nur Hass predigen kann, hat in Europa nichts zu suchen.

Dr. Ourghi warnt in diesem Zusammenhang auch vor den konservativen muslimischen Dachverbänden in Deutschland. Diese seien noch meilenweit von einem aufgeklärten Islam entfernt. Vor allem aber repräsentieren sie nicht die wirklich friedlichen Muslime sondern nur eine absolute Minderheit.

Die Kultur der Wut

Was waren die Motive des jungen Münchners, wie werden sie uns präsentiert? Ein psychisch Kranker, der Ballerspiele mochte und nun völlig ausgerastet ist? Oder doch ein Kind des Zorns, ein junger Mensch, der nie ganz in Deutschland angekommen ist. Und davon gibt es leider zu viele.

Eine wirkliche Integration von meist muslimischen Ausländern findet nicht statt, was besonders bei türkischstämmigen zu sehen ist. Das liegt mit am Unterschied der Kulturen, die nicht wirklich kompatibel sind.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat sich durch seine Arbeit mit Muslimen ein gutes Bild von deren Kultur gemacht. „Wut, Zorn wird dort als Stärke gesehen“, schreibt er. „Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren.“

Nicolai Sennels weiter: „Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln. In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht.“

Kinder des Zorns

Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass die muslimische Kultur ein Gewaltproblem hat. Eigentlich schon immer hatte, was bereits zur Zeit Mohammeds offensichtlich geworden ist. Vielleicht sollte man die drei Attentäter auch vor diesem Hintergrund sehen. Sie haben ihren Zorn, ihre Wut, auf die einzige Weise ausgedrückt, die sie kannten. Mit eben jener zornigen Gewalt, die stets in Mord und Terror endet.

Es fällt schwer zu glauben, dass psychisch Kranke dertart unauffällig sind und niemand etwas von ihren Plänen gemerkt haben soll. Zumindest Eltern oder Geschwister sollten etwas mitbekommen haben. Und was ist mit den Psychiatern? Aber das sind Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Sofern man das gestattet und nicht wieder die Hälfte verschweigt.

Nicolai Sennels findet klare Worte, wenn es um die Unterschiede der Kulturen geht. „Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen. Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt: Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir erbärmlich und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.“

Der Terror ist nebenan

Es mutet fast zynisch an, wenn Vertreter aus Politik und Regierung sagen, dass sich Deutschland an den Terror gewöhnen müsse. Die „Welcome Kultur“ wird nun bestraft. Aber vermutlich wird auch das nur wieder schöngeredet. Die Berliner Riege schafft auch das.

Der Täter aus Anbach war Syrer. Sein Asylantrag war abgelehnt, aber er durfte natürlich trotzdem in Deutschland bleiben. Natürlich gibt es Gründe für eine Duldung. Jemanden in ein Kriegsgebiet abzuschieben wäre Mord.

Aber es gibt auch andere arabische Staaten, die im Frieden leben. Nur ist das deutsche Sozialsystem natürlich viel attraktiver, als ein Leben in Nordafrika. Fast könnte man ebenfalls zynisch sagen, dass Deutschland für den Terror bezahlt.

Egal ob nun der Terror politisch motiviert, religiöser Natur oder lediglich die Tat von geistig verwirrten Menschen war, übereifrige PolitikerInnen werden nach den Anschlägen sofort die Messer wetzen und nach mehr Staat und Überwachung plärren.

Mit Sicherheit wird man auch die Waffenbesitzer ins Visier nehmen. Dumm nur, dass die meisten Mordwaffen noch immer Haushaltsgegenstände sind und die wahren Schuldigen in der Regierung sitzen. Aber das hat irgendwie noch keiner so richtig bemerkt.

Die Idealisierung des Fremden

Wer als JapanerIn nach Deutschland kommt, hat Glück. Es gibt kaum Vorurteile oder Hass. Ganz im Gegenteil sind JapanerInnen gern gesehene Gäste, die sich vor allem zu benehmen wissen. Deutsche StaatsbürgerInnen werden die wenigsten. Selbst wer wie ich über einen deutschen Pass verfügt, wird nie seine Identität aufgeben. Und doch bin ich ziemlich deutsch und stolz in diesem Land zu leben.

Leider kann man das nicht von allen Migranten sagen. Es ist klar erwiesen, dass die deutsche Politik in Sachen Integration versagt hat. Und es wird auch nicht besser, wenn die von Linken und Grünen beherrschte Presse das Gegenteil propagiert. Deutschland hat ein enormes Fremdenproblem.

Schon allein diese Worte im Freundeskreis auszusprechen, sie dann noch aufzuschreiben und an die Öffentlichkeit zu bringen, wird sofort einen Sturm der Entrüstung entfachen. Gutmenschen und ich wähle ganz bewusst dieses Wort, werden die Nazi- und Rassismus Keule schwingen, um jeden unliebsamen Kritiker ganz schnell mundtot zu machen.

Die Kultur der Angst

Es gibt eine neue Kultur in Deutschland, die man getrost als Kultur der Angst bezeichnen kann und die aus der Diktatur der herrschenden Meinung hervorgegangen ist. Diese Meinung wird von dem politisch vorherrschenden Einheitsbrei aus RotGrünSchwarz befohlen und von der Presse mit Halbwahrheiten und Denunziationen durchgesetzt. Über bestimmte Themen spricht der Deutsche nicht.

Wer die „Welcome Euphorie“ nicht teilt, wer sich gegen Merkels „Wir schaffen das“ Doktrin stellt, wird gnadenlos abgestraft. Das hat mittlerweile Formen angenommen, die an die Inquisition des Mittelalters erinnern. Linke geifern schnappatmend gegen alles und jeden. Diskussionskultur? Fehlanzeige!

Selbst Blogger und Forenbetreiber stoßen ins gleiche Horn. Der Stuhlkreis gegen Rechts rückt immer mehr zur linken Seite. Dumm nur, dass Stuhl meist eine braune Farbe hat und der faschistische Virus auch Linksgrüne befällt. Dass die Antifa(schisten) selbst die Faschisten sind, wird viel zu oft übersehen.

Dass Problem vieler Deutscher ist ihnen dabei selbst kaum bewusst. Es ist der eigene Selbsthass und die Angst als Fremdenfeindlich zu gelten. Daher wird nun jeder Fremde idealisiert. Vorreiter sind aber nicht die BürgerInnen dieses Landes. Denen wird nämlich von der linken Presse täglich das Gehirn gewaschen.

Türkischstämmige Freundinnen schütteln nur ratlos ihren Kopf, wenn sie die neu entfachten Islamkritiken sehen. Aus Angst schweigen sie. Sie, die völlig unpolitisch sind und für die der Islam nur eine vage, schon lange vergessene Vorstellung ist. Wie übrigens auch das Christentum für viele Christen. Man ist zwar getauft und damit ist es gut.

Die Idealisierung des Fremden

Wir erinnern uns alle noch an die ersten Bilder verzweifelter Flüchtlinge. Meist waren es weinende Kinder und Frauen. Geschickt eingefangen von Kameras, in Szene gesetzt und als Tantiemenbringende Wahrheit verkauft. Aber die Masse sind trotzdem junge, allein reisende Männer, was immer offensichtlicher wird.

Wer nun nach Beweisen ruft, der sollte einfach die Augen öffnen und durch deutsche Innenstädte gehen. Die dort in Rotten herumlungernden Männer sind meist Armutsmigranten, die man nur in den seltensten Fällen integrieren kann. Oder trotz mehrfacher Straffälligkeit nicht abschieben will.

„Was fremd ist muss gut sein“, kommt mir immer in den Sinn, wenn ich die verklärten Gesichter vom letzten Herbst vor mir sehe, mit denen die Menschen, Flüchtlinge begrüßten. Aber das war vor der Silvesternacht. Die Stimmung ist längst gekippt. Wen man sich wirklich ins Land holte zeigte sich schnell, auch Attentäter waren mit dabei.

Der in Syrien geborene Politikwissenschaftler, Bassam Tibi, dessen Worte Gewicht haben und der einiges deutlich anders sieht, hat in einem Interview auch dazu Stellung bezogen. Ich kann nur empfehlen es zu lesen. Eigentlich alles, was Professor Tibi sagt. Das Interview findet sich HIER.

Zitat: „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“ Zitat Ende

In einem Essay, das ganz bezeichnend nicht in der deutschen Presse erschien, geht Professor Tibi noch einen Schritt weiter. „Unter den Leuten aus meiner Heimat Syrien, die nach  Deutschland flüchten, befinden sich auch manche, die zuvor ihre Nachbarn ermordet haben – nicht alle sind Engel, Ingenieure und hochgebildete Akademiker, wie deutsche Medien suggerieren.“

Die vermiedene Diskussion

Bisher vollkommen unpolitischen, wie unvoreingenommen BürgerInnen Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen, wenn sie sich bei abendlichen Spaziergängen fremd im eigenen Land fühlen, ist ein schäbiger Trick von Medien und Politik. Sporthallen und Hotels sind überfüllt mit Menschen, die vor keinem Krieg geflohen sind.

Tausend Fremde in einem kleinen Dorf unterzubringen weckt natürlich Ängste bei der Bevölkerung. Das ist vergleichbar mit fremden Campern im heimischen Garten, denen man in der Not geholfen hat und die nun noch Geld fordern oder Zutritt ins Haus verlangen.

Syrern und wirklich Verfolgten zu helfen, wäre nie ein Problem gewesen. Das Problem hat erst eine Kanzlerin geschaffen, die mit der Öffnung der Grenzen Rechtsbruch beging und unkontrolliert Fremde ins Land gelassen hat. Aber statt Fehler zu korrigieren, die man aus Angst vor schlechter Presse und diversen Zentralräten nicht zugeben möchte, werden Durchhalteparolen gesendet.

Das erinnert stark an die Propaganda der DDR. Aber Frau Merkel ist genau dort aufgewachsen. Sie kennt also alle Tricks und Kniffe, wie man (s)ein Volk manipuliert. Vermiedene Diskussionen, Totschlagargumente und Nazikeule tragen mit dazu bei, dass eine Gruppe das Thema wirklich auf ihre Fahnen schreibt. Und die sind wirklich Rechts.

Deutschland muss endlich mit seiner Vergangenheit abschließen und den Blick nach vorn in die Zukunft blicken. Die Menschen müssen offen und ohne staatlich diktierte Angst über ihre Sorgen und Ängste reden. Auch über Asylgesetze und Einwanderung. Was auch für die PolitikerInnen gilt.

So wäre die Gratwanderung der AfD, die auch am rechten Rand nach Menschen fischt, in dem Moment zu Ende, wenn regierende Politiker wieder Bürgernähe zeigen und die Sorgen der Menschen begreifen. Dann wird sich zeigen, ob wirklich genug Substanz hinter den Protestlern steckt oder ob die Partei wie ein Luftballon zerplatzt.

Die Flucht in den Wohlstand

Für die meisten (Armuts)Migranten ist Deutschland das Paradies. Aber nicht sie, die ihren Teil vom Kuchen haben wollen, haben Schuld an der momentanen Situation. Wenn überhaupt von Schuld gesprochen werden kann, so ist es klar das nicht vorhandene, deutsche Einwanderungskonzept.

Schon vor fünfzig Jahren hat man versäumt, die ersten türkischen Gastarbeiter wirklich zu integrieren. Dieser Fehler rächt sich nun bitter. Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die wenigsten davon passen kulturell nach Europa. Und eigentlich wollen sie auch nicht hierher, aber es lockt das schnelle Geld.

Europa und vor allem Deutschland muss, statt weitere Millionen Migranten aufzunehmen, endlich Farbe bekennen, klare Maßnahmen gegen Armut und Terror ergreifen und den Flüchtlingen in ihrer Heimat eine Zukunft bieten. Europa und Deutschland muss aber auch klare Grenzen setzen, was wirkliche Einwanderung und Strafen gegen Kriminelle betrifft.

Wer sich nicht an deutsche Gesetze hält, wer Gewalt (gegen Frauen) auf seinen Fahnen führt, wer Hass predigt und verbreitet, der hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Und wenn Philosophen blauäugig schwadronieren, dass geschlossene Grenzen den Tod der Flüchtenden bedeuten, so kontere ich mit dem Hinweis auf den Menschenhandel, den die falsch verstandene Migration erst möglich macht.

 

Islam, Scharia, Kopftuch – Teil 1: Die gescheiterte Integration

Die Debatte um Zuwanderung und den Islam in Deutschland reißt nicht ab. Fast täglich gibt es kontroverse Stimmen, die dafür oder dagegen sind. Die Naivität vieler Menschen ist dabei erschreckend. Sie, die kaum den Inhalt der eigenen Bibel kennen, hofieren den immer aggressiver auftretenden Islam. Was auch für Muslime gilt, die in Deutschland geboren worden sind.

Das Kopftuch ist dabei zum Symbol für den Kampf der Kulturen geworden. Junge Muslimas tragen es scheinbar voller Stolz. Zum Teil ist das richtig, hat aber einen besonderen Hintergrund. Vor allem junge Türkinnen sind oft auf der Suche nach ihrer Identität und fühlen sich nicht anerkannt. Genau das bestätigt eine neue Studie des Religionssoziologen Professor Dr. Detlef Pollack. Wörtlich heißt es: „Woran es aber unter den in Deutschland lebenden Türkeistämmigen mangelt, ist das Gefühl, willkommen geheißen und anerkannt zu sein.

Gut die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei und ihrer Nachkommen fühlen sich als Bürger zweiter Klasse, egal wie sehr sie sich anstrengen dazuzugehören. Auffällig ist die teilweise vehemente Verteidigung des Islam unter dieser Gruppe,“ so Professor Pollack. „Im scharfen Gegensatz zur Haltung der Mehrheitsbevölkerung schreiben die Türkeistämmigen dem Islam vor allem positive Eigenschaften wie Solidarität, Toleranz und Friedfertigkeit zu.

83 Prozent der Zuwanderer und ihrer Nachkommen erklären, es mache sie wütend, wenn nach einem Terroranschlag als erstes Muslime verdächtigt werden. Drei Viertel plädieren für ein Verbot von Büchern und Filmen, die die Gefühle tief religiöser Menschen verletzen. Zwei Drittel der Befragten denken, der Islam passe durchaus in die westliche Welt, während 73 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland das Gegenteil meinen.“

Die Studie steht dabei zum Teil in krassem Gegensatz zu Aussagen von Politikern, dass vor allem Türkeistämmige in Deutschland voll integriert worden sind. Die Wahrheit scheitert an den Befindlichkeiten von Muslimen, die sich stets und ständig beleidigt fühlen. Schon einfache Diskussionen über Religion sind oft kaum möglich, da ihr Allah bekanntlich über allem steht.

Genau das bestätigt auch Professor Pollack. „Seine Ergebnisse ließen einen beträchtlichen Anteil an islamisch-fundamentalistischen Einstellungen erkennen,“ so der Soziologe. „Und die ließen sich nur schwer mit den Prinzipien moderner Gesellschaften zu vereinen sind. 47 Prozent halten die Befolgung der Islam-Gebote für wichtiger als die deutschen Gesetze. Ein Drittel meint, Muslime sollten zur Gesellschaftsordnung aus Mohammeds Zeiten zurückkehren. 36 Prozent sind überzeugt, nur der Islam könne die Probleme der Zeit lösen.“

Es ist genau diese gefährliche Tendenz, die weder deutsche Politiker noch die Kirchen sehen wollen. Die eigene Ab- und Ausgrenzung vieler Muslime fängt schon bei der Wortwahl an, mit der sie den Rest der Bevölkerung bezeichnen. „Altdeutsche“ werden diese genannt. Ein Wort, das aufhorchen lässt. Professor Pollack erklärt weiter, „der Anteil derer mit verfestigtem fundamentalistischem Weltbild liege immerhin bei 13 Prozent.“

Vor diesem Hintergrund muss man das Kopftuch kritischer betrachten. Seine Trägerinnen hofieren damit zum Teil unbewusst die Scharia, die Unterdrückung ihrer Glaubensschwestern und auch die Mörderbanden des IS. Muslime sollten ihr verzerrtes Weltbild schleunigst gerade rücken. Mit leugnen stoppt man keinen Terror, der klar auf das Konto fanatischer Islamisten geht. Aber vielleicht gibt es beim IS überhaupt keine Muslime und der Feind Amerika hat hat in Brüssel und Paris gebombt.

Das Kopftuch löst keine Probleme. Im Gegenteil werden sie dadurch erst neu geschaffen und die ohnehin vorhandene Kluft zwischen Muslimen und Christen noch tiefer aufgerissen. Diese Mädchen werden dann von ihren Töchtern ebenfalls verlangen, dass sie sich verhüllen. Und so wird es immer weiter gehen. Integration Fehlanzeige. Aber es gibt auch jene Frauen, die heute noch von ihren Eltern zum Kopftuch gezwungen werden. Spuren sie nicht gibt es Strafen und Schläge. Die Scharia erlaubt das im Islam.

In „Arabien“ fehlt vielen Frauen das Wissen über ihre Rechte. Sie werden oft dumm gehalten und brutal misshandelt, wenn sie sich dem Mann verweigern. Pakistan steht dabei mit an vorderster Stelle. Auch das wird gern übersehen, wenn von dem friedlichen Islam gesprochen wird. Angeblich positive Beispiele stellen die absolute Minderheit dar. Die Frau in „Arabien“ bleibt ein Mensch zweiter Klasse.

In Teil 2 geht es um die Scharia und ob sie (bereits) zu Deutschland gehört.

Friede sei mit euch – Der Islam und die Gewalt

Japanische Buddhisten haben keine Berührungsängste mit anderen Religionen. Glaubenskriege gab es in Japan noch nie. Anders als in Europa und den arabischen Staaten, hat man in Japans Kriegen nie einen Gott fürs töten Tausender bemüht. Es waren immer politische Gründe.

Deutschlands Geschichte ähnelt der Japans sehr. Mit dem (f)einen Unterschied, dass man in Deutschland im Namen eines Gottes Menschen erschlug. Verantwortlich waren die damaligen Machthaber der noch unreformierten katholischen Kirche. Mit Religion und wahrem Glauben, hatte das wenig zu tun.

Apropos Religion! Theologen hinterfragen auch die Existenz von Jesus. War er nur ein Mythos, oder doch eine historische Gestalt? Ich habe kein Problem mit seiner Existenz. Für mich war Jesus ein jüdischer Prediger, der buddhistische Thesen in leicht abgewandelter Form verbreitet hat.

Den jüdischen Priestern war das ein Dorm im Auge. Daher haben sie ihn bei den römischen Besatzern angeschwärzt und man hat ihn umgebracht. Der Rest ist bloße Legende. Auferstanden ist Jesus nie. Ketzerei? Nur meine Sicht der Dinge, die ich ohne Todesdrohung sagen darf.

Die Trennung von Staat und Kirche, war für Deutschland ein Segen. Und natürlich Martin Luther, der mit seinen Thesen kanpp dem Tod entging. Die Vorstellung lässt schaudern, was im Fall von Luthers Ermordung geschehen wäre. Wäre Deutschland dann ein Gottesstaat?

In der islamischen Welt ticken die Uhren noch immer anders. Deren Ideologie steckt im siebten Jahrhundert fest. Worte wie Scharia und Dschihad lassen selbst westlich geprägte Muslime noch verstummen. Sie ducken sich vor einem überholten System.

Aus dessen Mitte kommen jene Gotteskrieger, die mit Mord und Feuer durch die Lande ziehen. Das Problem aller friedlichen Muslime liegt in ihrem Verständnis des Islam. Als Menschen gelten demnach nur Muslime. Andere Religionen sieht man als minderwertig an. Islam, das heißt übersetzt Unterwerfung. Und nach diesem Prinzip wird seit Jahrhunderten gehandelt.

Dumm nur, dass sich im Koran viele Zitate zu biblischen Texten finden. Und die Bibel, das wissen wir, hat einen jüdischen Hintergrund. Allah heißt auch nur Gott, das vergessen Muslime gern. Und ihre Gebetsschnur entspricht dem christlichen Rosenkranz. Und die haben ihn den Buddhisten und Hinduisten abgeschaut.

Die Arroganz des einzig wahren Glaubens besaßen einst auch Katholiken. Dank Luther, ist das längst vorbei. Nicht so im unreformierten Islam. Dort gelten lange überholte Werte. Arabische Terroristen können sich daher oft problemlos unter ihresgleichen verstecken. Einen Moslembruder verrät man nicht.

Weder das Christentum noch der Islam können als friedlich und gewaltlos bezeichnet werden. Wobei im Islam alles noch viel schlimmer ist. Gläubige Muslime dürfen demnach Ungläubigen den Kopf abschneiden und handeln damit im Einklang mit Allah. Solche Taten sind Mord. Und Schriften die das tolerieren Volksverhetzung.

Die Doppelmoral vieler Muslime wird besonders deutlich, wenn der Zentralrat der Muslime Deutschlands seine Stimme erhebt. Meist in Gestalt seines Vorsitzenden versteht sich, der alle seine Glaubensbrüder nun als Sündenböcke sieht, wenn die Rede auf Köln und die Vorfälle an Silvester kommt.

Da helfen auch keine Worte wie „unislamisches Verhalten“, die er zu den Tätern sagt. Was fehlt ist die klare Abgrenzung zur allgegenwärtigen Gewalt im Islam. Stattdessen grenzen sich Muslime oft in Parallelgesellschaften aus, die Brutstätten für radikale Islamisten sind.

Aber man muss den Koran und seine Ideologie kritisch betrachten. Und genau diese Kritik lassen Fanatiker nicht zu. Schon geringste Zweifel an Mohammed werden mit dem Tod bestraft. Die Beispiele sind bestimmt bekannt.

Es ist bei Strafe verboten Mohammed in Zweifel zu ziehen, oder negativ über den Islam zu sprechen. Schließlich, so denken Muslime, ist der Koran das von Allah an den Propheten gegebene Wort, das auf keinen Fall verändert werden darf.

Mohammed war kein friedlicher Mann. Er war ein Feldherr, der seine Ideologie mit dem Schwert verbreitet hat. Der Einwand vieler Muslime, auch Christen hätten Glaubenskriege geführt ist zwar richtig, aber nach Luther haben sie damit langsam aufgehört.

Wie unterschiedlich die beiden Ideologien sind, wird am Fall einer Ehebrecherin deutlich. „Der werfe den ersten Stein, der ohne Sünde hat“, sagt Jesus. Mohammed dagegen „Steinigt sie!“ Buddha hat lediglich vor den Konsequenzen gewarnt, die durch den Ehebruch entstehen.

Aber Mohammed, das sagen mittlerweile selbst Islamwissenschaftler, hat den Koran keinesfalls allein verfasst. Wie schon bei den Evangelien der Bibel, haben andere vieles nach dem Tod von Jesus und Mohammed aufgeschrieben und dabei stets den momentanen Zeitgeist gespiegelt. Und vermutlich eigene Interessen.

Zwar gehen Wissenschaftler davon aus, dass der heutige Koran zun größten Teil mit dem Text identisch ist, den Mohammed einst verfasste, aber so ganz sicher sind sie nicht. Mehrere Versionen des Werks, verschwundene Suren, sprechen eine andere Sprache. Wer die Bibel schrieb das weiß ich nicht. Aber es war kein Gott, das waren Menschen ihrer Zeit.

Unterscheiden muss man im Islam, wie im Christentum auch, zwischen dem theologischen und volkstümlichen (Aber)Glauben. Einfache Menschen bilden Mythen um Götter und legen viele Dinge anders aus. Das ist durchaus normal. Auf keinen Fall normal ist die Verbreitung einer Ideologie mit Feuer und Schwert.

In diesem Kontext muss man auch das Handeln von Christen kritisch betrachten. Die waren auch nicht immer nett. Mit dem feinen Unterschied, dass, bewusst übertrieben ausgedrückt, in islamischen Ländern keine christlichen Fanatiker durch die Straßen ziehen, um dort ihren Glauben zu verbreiten. Im Gegenteil werden Christen dort meist als Menschen zweiter Klasse unterdrückt, wie das Beispiel der Kopten in Ägypten zeigt.

Bewusst verzichte ich beim Islam auf den Begriff Religion. Er ist eine politisch geprägte Ideologie, die den Anspruch hat die Welt zu beherrschen. Wobei das Wort Welt mit Vorsicht zu betrachten ist, wie alles in solch alten Schriften. Die Welt von Jesus und Mohammed war recht klein.

Bibel und Koran sind archaische Dokumente aus einer Zeit, die lange vergangen ist. Und mit ihr die Menschen, die diese Schriften erst verfassten. Oft waren es Fanatiker, aber mit Sicherheit hat es auch friedliche Gläubige gegeben. Nur hat man die offenbar vergessen.

Die Sprüche „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, der Bibel und „Tötet die Ungläubigen wo ihr sie findet“, aus dem Koran, müssen zwingend vor dem Hintergrund der damaligen Zeit gesehen und verstanden werden. Daraus nun „Heilige Kriege“ abzuleiten ist total daneben.

Islamischen Terroristen ist das egal. Sie ermorden im Namen Allahs Ungläubige. Was fehlt sind dann scharfe Verurteilungen dieser Taten von jenen Staaten, die den Islam als Staatsideologie haben. Und da haben wir erneut die Doppelmoral. Warum protestiert bei Terroakten nicht die friedliche islamische Welt?

Mit dem Zustrom von (Wirtschafts)Flüchtlingen nach Europa, könnte das Gewaltproblem des Islam weiter eskalieren. Wir wir mittlerweile wissen, haben sich unter ihnen Fanatiker und Terroristen versteckt. Einer der Attentäter von Paris, hat in deutschen Flüchtlingsheimen gelebt.

Es ist ein gefährlicher Irrglaube, dass immer mehr Moslems in christlichen Ländern, für Frieden und Verständnis der Kulturen sorgen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Schuld daran sind zum größten Teil Politiker, die, übertrieben ausgedrückt, den Kniefall machen, wenn Muslime sich beleidigt fühlen und auf die Straße gehen, oder gewalttätig werden.

„Muslime sollten Rücksicht auf die Grundprinzipien der freien Welt nehmen, wenn sie darin leben wollen“, habe ich in einer Diskussion gehört. Wobei ich „sollten“ durch „müssen“ ersetze. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus.

In öffentlichen Debatten werden nur jene Menschen verdammt, die Gebrauch von ihren Freiheiten machen. Der Gewalttäter wird mit Nachsicht behandelt, stammt er doch aus einem zerbombten Land. Die Meinungsfreiheit wird geopfert und der eigene Bürger niedergemacht.

Schon jetzt warnt das BKA vor einer Radikalisierung muslimischer Migranten, die willige Rekruten für gewaltbereite Islamisten sind. Paradoxerweise die gleichen Islamisten, vor denen sie (angeblich) aus ihrer Heimat flohen. Willig deshalb, da es wenig Perspektiven für sie geben wird. Sie sind Versprechungen gefolgt, die niemand erfüllen kann und will.

Nun ist es nicht so, dass niemand Muslime in Europa haben will. Ich sehe Multikulti noch immer als Bereicherung. Aber nur bis zu einem gewissen Maß. Oder randalieren Japaner in Düsseldorfs Straßen, um ihren Zwist mit Chinesen wegen irgendwelcher Inseln auszutragen?

Was der Islam, was die Welt braucht, sind endlich Zugeständnisse islamischer Geistlicher, den Koran nicht mehr wörtlich zu nehmen. Was die islamische Welt braucht sind Veränderungen, die ehrlich und nicht nur halbherzig sind. Aber wer Menschen noch immer öffentlich enthauptet, hat wenig dazu gelernt.

Nur wenn es progressiven Kräften im Islam gelingt, die Oberhand zu erlangen, wenn die Fanatiker endlich in ihre Schranken gewiesen werden, wenn die Masse der Moslems akzeptieren kann, dass auch andere Menschen einen Glauben haben, ist der Weg zur friedlichen Koexistenz aller Religionen frei.

 

Horror, Mädchen, Todesschreie

Viele Menschen suchen den ultimativen Kick. Sie treiben Extremsportarten, oder ergeben sich einer Sucht. Andere gehen ins Kino und schauen Gruselschocker. Meine Biestigkeit macht das sehr gern. Leider sind gut gemachte Horrorfilme eine Seltenheit geworden. Meist wird nur fader Einheitsbrei serviert.

Die Zutaten sind denkbar einfach. Man(n) nehme ein Monster aus der Retorte, oder einen doofen Fluch, der dann die Menschheit überkommt. Hinzu addiere man(n) eine Schar kreischender Mädchen, die hilflos durch die Landschaft hüpfen. Leicht bekleidet versteht sich! Das Auge des Voyeurs isst immer mit.

Natürlich muss eine der Schönheiten stolpern. Die anderen Mädchen reagieren panisch und rufen verzweifelt ihren Namen. Hilfe leisten? Woher denn, die Schönen bleiben starr vor Schreck. Klar springen dann auch keine Autos an, oder Schlüssel werden im letzten Augenblick verloren.

Oft erscheint zur Rettung ein männlicher Held, der dem fiesen Unhold in die Rippen tritt. Oder per Kettensäge die Eingeweide zerstückelt. Aber manchmal kommt es andersrum. Horror eben, da gelten andere Gesetze. Und so sterben die Akteure ohne Sinn und Plan. Ach liebe Regisseure, ihr könnt mich mal!

Natürlich werden solche Szenen oft überspitzt dargestellt. Aber muss es immer die gleiche Leier sein? Meine Mädels kreischen wenig. Attackiert man(n) sie, gibt’s Tritte. In meiner Welt gibt es keine Frauchen. Die haben sich (hilflose) Männer ausgedacht. Weil starke Frauen der blanke Horror für sie sind.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?

Den „Schwarzen Mann“ kennen alle Kinder. Gern und oft haben Eltern auf der ganzen Welt mit ihm gedroht. Meine nicht. Und auch Schwarze Männer machen einer Mayumi keine Angst. Mit einer Ausnahme. Und davon mag ich heute erzählen.

Wir schreiben das Jahr 1999. Der Film „Matrix“ sprengt die Kinokassen. Ein junger Schauspieler steht plötzlich im Mittelpunkt des Interesses. Sein Name: Keanu Reeves. Nun sind mir Männer recht egal, aber ich kann durchaus einen Schauspieler mögen. Seine Leistung, sein Spiel. Und in „Matrix“ spielte Reeves perfekt. Vielleicht noch in „Constantine“ und „Das Haus am See.“

Nun hat jeder Mensch Höhen und Tiefen im Leben. Und privat ging es für Reeves steil bergab. Scheidung, Tod der Kinder. Und auch sein Freund River Phoenix starb schon vor mehr als 20 Jahren. Kritiker haben Reeves Screenplay von jeher das Attribut „hölzern“ verliehen. Eine Aussage, der ich mich nur erneut anschließen kann.

Reeves ist immer dann gut, wenn er wenig Mimik zeigen muss. Ein erstarrtes Gesicht beherrscht der Mann perfekt. Aber gut ist anders und Zuschauer erwarten von Akteuren mehr. „Man of Tai Chi“ und „47 Ronin“ waren keine Glanzpunkte auf Reeves Karriereleiter. Im Gegenteil haben sie seine Schwäche erneut bewusst gemacht. Aber der Mann macht einfach weiter. Und die Welt applaudiert.

„John Wick“, ist das neuste Verbrechen am Zuschauer. Aber scheinbar finden den Film viele Männer gut. Immerhin gibt es 78 Tote zu bewundern. Die meisten durch die Hand von John Wick, der von einem erneut emotionslos agierenden Keanu Reeves verkörpert wird. Ob der Mann unter Gesichtslähmung leidet?

Kurz zur Handlung: Der ehemalige Profikiller John Wick verliert seine Frau und auch noch seinen Wagen, der ihm von einem typisch-dümmlichen Russen gestohlen wird. Dumm dabei, dass er der Sohn von Wicks Ex-Chef ist. Dumm auch, dass Wick sich nun erneut zum Killer mausert. Wenig glaubhaft und ein einziges Klischee.

„John Wick ist derjenige den man schickt, um den Boogeyman zu töten“, gibt der Oberschurke seinem dämlichen Sohn mit auf den Weg. Und dann gibt’s viele Tote. Ich habe meine Emotionen ab- und den Zeigefinger eingeschaltet. Um die Toten zu zählen. Und Yuki hat lieber übers Abendbrot nachgedacht.

Reeves darf auch erneut (s)eine Kampfkunst zeigen. Irgend eine Art von Judo, mit der er die Bösewichte hüftsteif zu Boden wirft. Aber meist erschießt er sie sofort und schnell. Was auch besser ist, die Typen sind aus Hollywoods Komparsengarde.

Vermutlich ist der Nachname „Wick“ vom Wort „wicked“ abgeleitet. Und das heißt „böse, boshaft, schlimm, gefährlich.“ Den Hollywood-Schreibern fällt auch kaum Originelles ein. Was nun meine Angst betrifft, so war die nur ironisch gemeint. Ich habe wirklich Angst davor, dass Reeves weiter solche Filme macht. Was habt ihr denn nun gedacht?

Immerhin taugt der Film als Zeitvertreib. Und ja, er war wirklich besser als „47 Ronin.“ Aber Qualität sieht anders aus. Die zeigt einmal mehr Clint Eastwood mit „American Sniper.“ Vermutlich war das mein letzer Versuch, dem Schauspieler Reeves die Ehre zu erweisen. Die gebührt Leuten wie „The Rock“ und Vin Diesel, über die selbst ein Biest wie ich noch lachen kann.

 

Für Lesewillige: 47 Ronin – Die Ritter von der traurigen Gestalt