Das Overton-Fenster

In diesem Beitrag möchte ich erneut die Manipulation der BürgerInnen durch den Staat ansprechen, wie ich es unter anderem in meinem Beiteag „Das Schweigen der Lämmer“ getan habe. Während ich damals explizit auf kognitive Techniken des Meinungsmanagements eingegangen bin, geht es heute um eine Technik zur Verhinderung von Widerspruch einer vorgegebenen Meinung.

Das Overton-Fenster

Vermutlich haben nur die wenigsten jemals von dem 2003 verstorbenen Soziologen Joseph P. Overton gehört und wissen, was das nach ihm benannte Overton-Fenster ist oder was es für den politischen Diskurs bedeutet. Nur innerhalb dieses Fensters werden Dinge diskutiert, die für die breite Öffentlichkeit akzeptabel sind. Stichwort: Öffentliche Moral.

Was akzeptabel ist bestimmt die herrschenden Klasse, die Regierung und die Medien. Wer dagegen verstößt, wird sofort geächtet. Genau das erleben wir seit Jahren. Schaut man sich die gleichgeschaltete Presse an, die unterwürfig die Vorgaben der Regierung abnickt, der jede Kritik an Entscheidungen der Politik fremd geworden ist, hat man eine erste Idee wovon dieser Beitrag handelt. Auch im privaten Bereich gibt es Overton-Fenster, wie jeder am eigenen Leib erfahren wird, wenn er sich der von einer Gruppe vorgegebenen Meinung widersetzt.

Das weltweit und nicht nur von PolitikerInnen angewandte Overton-Fenster kann erweitert werden. Um das zu erreichen werden Tabus gebrochen. Was gestern noch undenkbar war, wird am nächsten Tag durch radikale Äußerungen nach und nach akzeptabel gemacht, soll heißen man spricht nun darüber. Im Lauf dieses Prozesses kristallisiert sich dann vielleicht heraus, dass genau dieser Diskurs sinnvoll ist, das Thema wird aktuell und somit letztlich zur (Staats)Politik. Das war die Kurzform, die hoffentlich jeder verstanden hat.

Die Macht der Eliten

Im politisch linken Spektrum und von den herrschenden Eliten, werden die beschriebenen Techniken seit Jahren erfolgreich angewandt. Als Beispiel kann man die Diskussion um den Islam, Zuwanderung oder das Kopftuch, bzw. die (Voll)Verschleierung nennen, die beliebtesten Themen unserer Zeit. Man könnte auch über die neue Weltordnung, die Bilderberger oder Illuminaten sprechen, die Konter wären ähnlich.

Im Overton-Fenster gibt es unter anderem die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört. Damit hat man schon vor Jahren versucht, die Deutschen auf die kommende Zuwanderung einzustimmen. So ganz gelungen ist dieser Vorstoß aber nicht, wie man unschwer erkennen kann. Eine Mehrheit der Deutschen lehnt diese Aussage noch immer ab. Sie wird aber immer wieder aufgegriffen, um langfristig den Erfolg, sprich die Erweiterung des Overton-Fensters zu garantieren.

Wer dagegen spricht, wird gern als Fremdenfeindlich oder Rassist denunziert. Das sind bewusste Falschaussagen, aber sie haben bisher blendend funktioniert. Warum ist einfach zu erklären, der Staat hat absolute Macht. Wer befürchten muss mit einem Mausklick seine Existenz zu verlieren, wird ein braver Bürger Deutschlands sein. Wer das bestreitet darf gern an Demonstrationen gegen Merkels Politik teilnehmen. Selbst deutsche StaatsbürgerInnen mit Migrationshintergrund hat man bereits als „Nazis!“ denunziert.

Mit dem Wort Verschwörungstheoretiker, einem von der CIA geschaffenen Begriff, um weitere Untersuchungen rund um das Kennedy-Attentat abzublocken, werden noch heute Aufklärer mundtot gemacht, die allzu deutlich über die Finanzeliten berichten. Der nette Sprecher von der Tagesschau, dem die Masse in ganz Deutschland blind vertraut, wird dann Berichte über die Bilderberger mit einem Lächeln als absurde Spekulationen abtun. Damit ist die Sache für die breite Öffentlichkeit vom Tisch. Youtube-Videos, die zu sehr in die Tiefe gehen, werden prompt gelöscht.

Fenster auf – Fenster zu!

Wenn nun Regierung und Medien bei unliebsamen Äußerungen Andersdenkender Zeter und Mordio schreien, geht es meist nur darum, das sich vergrößernde Overton-Fenster wieder zu verkleinern, um die Diskussion über diese Themen schon im Keim zu ersticken. Sie würden das auch bei einer Diskussion über Kannibalismus machen, es geht immer um das Prinzip und die Erhaltung der Macht.

Man stelle sich nur vor was geschähe, wenn die Deutschen plötzlich offen über Schusswaffen für alle oder die Vorteile des Wasserstoffantriebs für Autos sprächen. Auch diese Erweiterung des Overton-Fensters muss mit aller Macht verhindert werden. Geschickt wird man der Öffentlichkeit nun Filme und Dokumentationen präsentieren, die Mordopfer oder die Gefährlichkeit von Wasserstofftanks zum Thema haben. Eine Vermischung beider Themen tut es auch. Dann schießt der Täter auf einen Wasserstofftank.

Zur Zeit wird die Diskussion um „Flüchtlinge“ unterdrückt, die in der Mehrzahl WirtschaftsmigrantInnen sind. Daher stoße ich das Overton-Fenster ganz bewusst ein Stück weiter auf, denn diese Diskussion ist lebenswichtig. Ein Teil dieser MigrantInnen ist hochkriminell, wie Vergewaltigungen und Morde zeigen. Nachzulesen in der aktuellen Polizeikriminalstatistik (PKS). Zwar ist auch die unvollständig, aber bietet ein erschreckendes Bild.

Man darf also sagen, dass in Deutschland lebende Ausländer krimineller als Deutsche sind. Auch das zeigt die PKS. Ca. 12% der Gesamtbevölkerung sind nach PKS bei manchen Straftatbeständen für über 50% der Straftaten zur Verantwortung zu ziehen. Und das ist mehr als deutlich, meine Damen und Herren.

Gekonterte Konter

Diskussionsunwillige verschanzen sich nun sofort hinter der Aussage, dass man nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren darf. Das ist völlig richtig, soll aber in den meisten Fällen eine Diskussion verhindern und das Overton-Fenster wieder schließen. Kurz gesagt es ist ein oft bewusst eingesetztes Totschlagargument.

Auch die Aussage, dass es sich bei den Morden, Vergewaltigungen um Einzelfälle handelt ist nur zum Teil korrekt. Man darf daraus keinen Generalverdacht gegen eine bestimme Gruppe ableiten. Allerdings darf man klar belegbar sagen, siehe die aktuelle PKS, dass die Häufigkeit zur Gewalt in gewissen Gruppen von Ausländern um ein vielfaches höher ist, als bei Deutschen. Man darf und muss auch sagen, dass Angela Merkel dafür mitverantwortlich ist.

Die mit einem statistischen Trick präsentierte Behauptung, dass die Zahl der Straftaten 2017 gesunken sei, ist der Tatsache geschuldet, dass Regierung und Medien den Sprung ins digitale Zeitalter verschlafen haben. Nun schnell mit Holzhammer und rostigen Nägeln morsche Bretter vors Overton-Fenster zu nageln, wird von frei erhältlichen Brechstangen aus Edelstahl, den „Alternativen Medien“ zunichte gemacht. Zur Not schlagen Interessierte einfach die Scheibe ein.

Vielleicht kann dieser Beitrag dazu beitragen und all jenen die Augen öffnen, die noch immer unkritisch durchs Leben gehen. Er soll keine politische Richtung vorgeben, aber die Tendenz aufzeigen, wohin eine manipulierte Meinung letztlich führen kann. Das gilt für jedes politische Spektrum. Vielleicht kann er einigen auch als Hilfsmittel zum Widerstand gegen eine Regierung dienen, die das eigene Volk mit Füßen tritt. Treten wir zurück.

Die Mutbürger kommen

Mit diesem Beitrag begebe ich mich absichtlich auf ein Terrain, das von vielen EuropäerInnen mittlerweile gemieden wird. Aus Angst als Rassisten zu gelten, verleugnen sie die eigene Kultur. Und das finde ich bedenklich.

Deine Kultur, meine Kultur

Wem es noch nicht aufgefallen ist, den kläre ich gern über meine Herkunft auf. Ich bin Japanerin und sehe weder weiß noch ansatzweise europäisch aus. Aber ich mag andere Kulturen, das ist bei den meisten Menschen so.

Was ich ablehne ist das hofieren einer Kultur, die im krassen Gegensatz zu allen westlichen steht und deren Werte und Religion verachtet. Die erzwungene Massenmigration von meist muslimischen Menschen, hat ein Ungleichgewicht im bisher überwiegend friedlichen Zusammenleben der Kulturen geschaffen. Wer das nicht sehen will ist blind.

Jede Kultur, egal ob sie aus Afrika, Indonesien oder Russland stammt, ist und bleibt einzigartig und schützenswert. Gegenseitige Anregungen sind willkommen. Selbst in Japan hat man das erkannt. Trotzdem bleiben wir Japaner. Warum also geben sich Deutsche einfach auf?

Einseitige Dominanz durch eine „überlegene Kultur (Rasse)“ war, ist und bleibt unerwünscht. Westen und Osten sollten gleichberechtigte Partner sein. Zum gegenseitigen Nutzen. Ausbeutung und Intoleranz sind widerliche Gesellen. Ebenso Rassismus. Aber den hat eine Frau Merkel absichtlich nach Deutschland importiert.

Und es gibt sie doch!

Deutschland hat mir mehr als nur die Sprache gegeben, die eine Frau Özuguz als einziges kulturelles Merkmal der Deutschen sieht. Vielleicht hat sie noch nie über Hildegard von Bingen oder Annette von Droste-Hülshoff gelesen, um nur zwei große deutsche Frauen zu nennen. Das kann vorkommen, wenn Frau lediglich Anglistik studiert.

Wenn solche Äußerungen kommen frage ich mich immer, was diese Person in Deutschland macht. Warum lebt sie hier, warum hat sie an einer deutschen Universität studiert, wenn in Deutschland offensichtlich nur Barbaren leben. Aber es ist Mode unter linksgrünen PolitikerInnen geworden, schlecht über die eigene Heimat zu sprechen.

Abgesehen von den Wirtschaftsflüchtlingen, haben sich viele Migranten Deutschland als Heimat wegen seiner einzigartigen Kultur ausgesucht. Nicht nur wegen der Sprache, liebe Frau Özuguz. Auch nicht nur wegen der Sozialleistungen, die zwar ein nettes Zubrot sind, aber ich zumindest zahle auch Steuern dafür.

JapanerInnen sind stolz auf ihre Heimat. Vor einem Jahr habe ich in einem Beitrag geschrieben: „Japan, das bin auch ich.“ Heute möchte ich dem hinzufügen: „Deutschland, das bin auch ich.“

Ich liebe dieses Land, seine Kultur und seine Menschen. Und ich kämpfe (mit Worten) dafür, dass Deutschland noch lange existiert. Eine Frau Özuguz versteht scheinbar nur das Wort ihrer Partei, der unsozialen SPD.

Vielfalt als Bereicherung

Es ist genau diese bunte Vielfalt von Völkern, Sprachen und Kulturen, die „den Fremden“ so reizvoll macht. Ein Urlaub in Italien unterscheidet sich stark von einem Besuch der Schweiz und Polen hat andere Dinge zu bieten, als die Türkei. Das sollte auch so bleiben. Wer immer nur Butterbrote isst, wird ihrer schnell überdrüssig.

Linksgrüne Gutmenschen werden nun sofort mit dem Wort „Multikulti!“ kontern und auf die positiven Aspekte kultureller Vielfalt verweisen. Und schon dreht man sich im Kreis. Warum? Die bestreitet niemand, davon spreche ich die ganze Zeit.

Ich bin in einer Umgebung aufgewachsen, die aus einem Sammelsurium der Nationen bestand. Einen türkischen Geschäftsmann, der ein Freund meiner Eltern ist, habe ich „Onkel Ahmed“ genannt und mit der farbigen (Halb)Französin Adele, habe ich Karate geübt.

Aber wer aus Selbsthass die Augen vor einer Überfremdung der eigenen Kultur verschließt, sie leugnet oder abschaffen will, wer die Schattenseiten der Massenmigration bewusst übersieht, dem sollten die WählerInnen in Zukunft die kalte Schulter zeigen.

Wahlk(r)ampf

Apropos geleugnet! Der momentane Wahlk(r)ampf hat in Deutschland Züge angenommen, die einfach widerlich sind. Der Staatsfunk, allen voran das ZDF, verbreitet seltsame Zahlen zur Ausländerkriminalität.

Das ZDF hat behauptet, dass lediglich 8,6 % der sogenannten Zuwanderer Tatverdächtige sind. Vermieden hat man, ein statistischer Trick, die Gesamtzahl zu nennen. 8,6 % sind immerhin 174.438 Menschen. Und das ist in meinen Augen viel.

Die Prozentzahl bleibt also bedeutungslos, da die Information über den Anteil der Zuwanderer an der Gesamtbevölkerung fehlt. Das hat das ZDF mal so eben vergessen oder nicht erwähnt. Aber so werden Meinungen gemacht.

Mutbürger gegen den Rest der Welt

Wer andere Zahlen möchte, wem an der Wahrheit gelegen ist, darf gern meinen Beitrag lesen, den ich vor einigen Monaten schrieb: Wie sicher ist Deutschland?

Ich spare mir an dieser Stelle eigene Zahlen und verweise auf einen Artikel von Jochen Renz, der bei Tichys Einblick erschienen ist. Dort werden die Tricks und Fakten deutlich gemacht. KLICK MICH

Otto Normalverbraucher frisst die Lügenmärchen meist. Mutbürger und ich gebrauche absichtlich genau diesen Begriff, haben das durchschaut und bereits angekündigt, dass sie ihr Wahlkreuz nun absichtlich jenseits von „Mutti“ und „Maddin“ machen. Dumm gelaufen, so kann es gehen.

Damit haben die Eliten das genaue Gegenteil dessen erreicht, wofür sie angetreten sind, nämlich die „bösen Rechten“ in die Schranken zu weisen. Ob jetzt die Verleumdungen kommen? Und dann gäbe es noch den Wahlbetrug. Wobei der normalerweise subtiler angewandt wird. So plump wie in NRW macht das heute keiner mehr.

Lügen haben kurze Beine

Plump reagiert, hat auch ein anderes politisches Schwergewicht, das Sigmar Gabriel heißt. Er, der 2012 die Regierung Merkel rückstandsfrei entsorgen wollte, kann sich heute nicht mehr daran erinnern.

Gabriel, auf einer Wahlkampfveranstaltung in Halle, auf die diesbezügliche Frage eines älteren Herrn: „Nee, das habe ich ganz bestimmt nicht gesagt. Aber es gilt das alte Motto: Nicht alles glauben, was in Sozialen Netzwerken steht.“

Ich bin keine Freundin der Staatsmedien, aber hat der Tagesspiegel damals gelogen? Und wieso kann man das auch heute noch dort nachlesen? Weil es doch die Wahrheit ist?

Wörtlich steht dort: Es gebe jetzt das gemeinsame Ziel von SPD und Grünen, nicht nur die Regierung Merkel abzulösen, sondern „rückstandsfrei zu entsorgen“, sagte Gabriel am Montag in Berlin. Er sei sicher, „dass wir gute Chancen haben, das zu schaffen“.

Hier der Link zum Artikel von 2012: SPD legt Rentenkonzept vor

Der manipulierte Mensch

Gezielte Kampagnen, Wahlauftritte, die Dauerberieselung durch die staatlichen Medien, all das bringt den (dummen) Wähler auf Kurs. Ich habe unter anderem in meinem Beitrag „Das Schweigen der Lämmer“ schon beschrieben, wie das funktioniert.

Eigentlich und das sage ich ganz offen, hatte ich in Deutschland nicht mehr wählen wollen. Aber wir haben unsere „Ausbürgerung“ verschoben, noch haben wir den deutschen Pass.

Ja, Deutschland hat mir mehr als nur die Sprache gegeben. Dafür bin ich dankbar und ich zahle das gern mit der Kritik an genau den Eliten zurück, die dieses Land und seine Menschen verachten. Ja, lieber Leser, sie verachten auch DICH!

Ich zumindest werde Dinge ansprechen, die viele der „schon länger hier Lebenden“ vermeiden. Als in Deutschland aufgewachsene Japanerin nehme ich kein Blatt vor den Mund. Und wann sprichst DU?

 

 

Wie sicher ist Deutschland?

Ursprünglich sollte dies ein Beitrag über die Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2015 werden. Ich hatte ihn bereits vor Monaten geschrieben und ihn dann in den Tiefen meiner Festplatte vergessen. Wer die Zahlen selbst lesen möchte, der klickt HIER.

Vor einigen Wochen hat der Bundesinnenminister, Thomas de Maizière, die Zahlen zur PKS 2016 vorgestellt. Er zeigte sich bei der Veröffentlichung “besorgt über die besorgniserregende Verrohung der Gesellschaft“. Und das ist erneut eine Nebelkerze, wie wir noch sehen werden.

Gleichzeitig musste er zugeben, dass es einen Anstieg bei der Ausländerkriminalität gegeben hat, speziell bei sogenannten Asylbewerbern, die das BKA „Zuwanderer“ nennt.

Ich erspare mir Einzelheiten, wer die lesen möchte, wird sie journalistisch aufgearbeitet bei den Online-Medien finden, oder auf der Seite des BKA. Das Problem ist das Verständnis, was die PKS ist und wie man Zahlen richtig liest.

Die PKS – Mythen und Wahrheit

Thomas Fischer, Bundesrichter in Karlsruhe, hat dazu in (s)einer Kolumne schon 2014 sinngemäß gesagt: Die polizeiliche Kriminalstatistik sei keine Statistik über die Wirklichkeit der Kriminalität, sondern eine Statistik über die Tätigkeit der Polizei. Sie spiegele daher lediglich eine gefühlte Kriminalitätswirklichkeit wieder. 

Ist das richtig oder falsch? Leider hat der Mann recht. Mit seiner Aussage, was die PKS ist. Über den zweiten Satz kann, ja muss man sich sogar streiten. Ich erkläre später noch warum.

Hell- und Dunkelfeld

Man muss wissen, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik laut BKA lediglich das sogenannte „Hellfeld“ abbildet. Wörtlich heißt es:

„In der PKS wird insofern lediglich das sogenannte Hellfeld abgebildet. Aussagen zum sogenannten Dunkelfeld (die der Polizei nicht bekannt gewordenen Straftaten) können nicht gemacht werden. Änderungen z.B. im Anzeigeverhalten der Bevölkerung können die Grenze zwischen dem Hell- und Dunkelfeld verschieben, ohne dass sich der Umfang der tatsächlichen Kriminalität verändert hat. Die PKS spiegelt insofern nicht das komplette Kriminalitätsgeschehen ab. Sie stellt jedoch einen wichtigen Gradmesser dar, wie sich die Kriminalitätslage in Deutschland entwickelt.“

Herr Fischer würde diesen „wichtigen Gradmesser“ nun juristisch leugnen. Das kann der Mann perfekt, aber er liegt doch daneben.

Fallzahlen

Politiker und Medien wiederholen seit Jahren, wie sicher Deutschland ist. Hier gäbe es keinen Krieg oder politische Verfolgung von Minderheiten und die Zahl der Straftaten ginge kontinuierlich zurück. Die Wirklichkeit sieht seit zwei Jahren anders aus.

Zwischen 2007 und 2015 ist die allgemeine Gewaltkriminalität in Deutschland gesunken. Seit 2015 steigt sie wieder. Der Bundesinnenminister sieht sofort eine „besorgniserregende Verrohung der Gesellschaft“. Aber von welcher Gesellschaft sprechen wir?

In einem Artikel der ZEIT heißt es: „14 von 16 Bundesländern haben der ZEIT übereinstimmend gemeldet: Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 entweder weiter gesunken oder zumindest nicht gestiegen.“

Ich stimme Alexander Kissler zu, der sinngemäß im CICERO schrieb: „Die Gewaltkriminalität in Deutschland ist deshalb angestiegen, da ein kleiner Teil der Asylbewerber überproportional gewaltkriminell ist.“ Möchte jemand das Gegenteil beweisen? Nur zu, auf die Argumente und / oder Fallzahlen bin ich gespannt.

„Aber Deutsche sind doch auch kriminell!“, höre ich den Einspruch aus (Ecke der eigenen Wahl einsetzen). Niemand bestreitet das. Aber hier geht es nicht um Deutsche, das habe ich bereits erklärt.

Manipulationen

Wie wenig aussagekräftig die Zahlen sind zeigt auch ein Blick auf die nur 13 Bundesländer, die als Grundlage für den BKA-Bericht 2015 dienten. Hamburg, Bremen und NRW, das bevölkerungsreichste Bundesland, hatten keine Zahlen vorgelegt. Hinzu kommt, das BKA hat lediglich aufgeklärte Straftaten in die Statistik aufgenommen. Und schon ist alles gut.

Das Bundeskriminalamt umschreibt diese Manipulation wie folgt: „Als aufgeklärt im Sinne der Erfassungsrichtlinien gilt eine Tat, wenn sie nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis von mindestens einem Tatverdächtigen begangen wurde, dessen rechtmäßige Personalien grundsätzlich bekannt sind.“ 

Anerkannte Asylbewerber sind ebenfalls Zuwanderer, werden aber ebenfalls nicht von der BKA-Studie „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ erfasst, genauso wenig wie Tatverdächtige, deren rechtmäßige Personalien nicht ermittelt werden konnten. Das soll, laut BKA, erst im nächsten Jahr der Fall sein.

Hat jeder die Tricks verstanden? So werden Statistiken gemacht. In die Hände spielen diese Tricks den Populisten, die ebenfalls rechnen können.

Auch der nächste Trick ist so billig wie einfach. Werden die Straftaten von Asylbewerbern mit denen der Gesamtbevölkerung Deutschlands verglichen, ist keine Auffälligkeit zu sehen. Statistiker sind wirklich genial.

Doppelpass

Ja, auf der Rechnung muss man auch deutsche Kriminelle haben. Alles andere wäre verkehrt. Daher war die Aussage „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“ zwar bis vor einer Weile korrekt. Aber dieser Satz verschleierte das Plus an Straftaten.

Verschleiert hat man auch, dass diese „Deutschen“ oft Menschen mit Doppelpass sind. Ein „Deutsch-Marsianer“ wird dann stets als Deutscher geführt und schon verzerrt er die Statistik.

Die Dunkelziffer ist gigantisch, wie jeder ehrliche Polizist bestätigen kann. Alle schönen Reden sind vergeblich, die Fakten sprechen für sich. Aber Merkel & Co. wollen das nicht sehen. Noch weniger, die linken Journalisten.

Die Prozente des BKA

Schauen wir uns die Zahlen für 2015 an. Das BKA stellt damals fest, die überwiegende Mehrheit der Asylsuchenden begehe keine Straftaten, man räumt aber gleichzeitig ein, dass die Zahl der Straftaten durch Zuwanderer, im Vergleich von 2014 zu 2015, um 79 Prozent angestiegen ist.

Und wie sieht das 2016 aus? Die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber ist 2016 (nur) um 52,7 Prozent gestiegen. Die Presse macht dann „Kriminalitätsrate schrumpft um 26 Prozent“ daraus. So wird mit Statistiken getrickst.

Gibt es Widerspruch oder Erklärungsversuche, warum man Asylbewerber nachsichtiger als kriminelle Deutsche behandeln muss? Es gibt keine! Das haben Thomas de Maizière und andere versucht und sind krachend gescheitert.

Schon die Zahlen von 2015 waren ein Warnsignal, das unsere PolitikerInnen (absichtlich) übersehen haben. Und die Medien haben freudig applaudiert. Auch der neoliberale Kanzlerkandidat der SPD, der „Flüchtlinge wertvoller als Gold“ ansieht.

Der unmündige Bürger

PolitikerInnen hatten und haben Angst vor Volkes Zorn, das hat die Vergangenheit oft genug bewiesen. Und eigentlich wollen wir doch alle nur „ein bisschen Frieden.“

Das unterschreibe ich an dieser Stelle und füge hinzu, dass Frieden auch bedeutet keine Waffen mehr in Krisengebiete zu liefern. Frieden bedeutet ebenfalls ihn mit den Ärmsten der Armen im eigenen Land zu machen und keine Nebelwolken zu produzieren.

Wir alle sind mündige BürgerInnen und können mit der Wahrheit besser leben, als mit geschönten Zahlen des BKA. Sie schaden letztlich dem Verursacher und sorgen für Unzufriedenheit. Und genau die erleben wir zur Zeit.

Die Wut und Hilflosigkeit der BürgerInnen kanalisiert sich in neuen Bewegungen, die AfD und PEGIDA heißen. Egal was man von ihnen hält, ihre Mitglieder handeln. Der Rest von Deutschland starrt satt und träge in die Glotze.

Dass die Themen von PEGIDA und AfD begrenzt sind spielt dabei keine Rolle. Dabei geht es nicht nur um Flüchtlinge. In beiden Bewegungen organisiert sich der Bürgerverdruss gegen das Establishment, gegen die Eliten. Und wer als Vorsitzender einer Partei dann „Pack!“ zu diesen Menschen ruft, der hat absolut nichts verstanden.

Auch die GRÜNEN sind einst lediglich als Umweltpartei gestartet und haben das Land mit linken Ideen durchsetzt. Was das bedeutet sieht man seit Jahren, wenn eine Claudia Roth an der Spitze der Antifa marschiert.

Das Fazit heißt Übelkeit

Wer die Kriminalitätsstatistik(en) sieht, dem kann nur übel werden. Und selbst der letzte Bürger sollte nun begreifen, dass etwas falsch läuft in diesem Land. Aber ideologisch vernebelt folgen noch immer viele einer Politik, die täglich mehr versagt.

Die gebetsmühlenartigen Wiederholungen, dass auch Deutsche Straftaten begehen, sie sind spätestens jetzt zur Farce geworden, wenn der Bundesinnenminister die (noch immer geschönte) Wahrheit präsentieren muss. Geschönt deshalb, da er sich der gleichen Tricks bedient, die ich bereits angesprochen habe.

Die ZEIT schreibt dazu: „Zuwanderer waren 2016 überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt. Obwohl sie in der Regel nur zwischen 0,5 und 2,5 Prozent der Wohnbevölkerung in einem Bundesland ausmachen, stellten sie bis zu 10 Prozent aller tatverdächtigen Straftäter.“

Alexander Kissler schreibt im CICERO: „In der Kategorie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung beträgt der Anteil der zugewanderten Tatverdächtigen beklemmende 14,9 Prozent. Außerdem sind fast ein Drittel aller tatverdächtigen Zuwanderer Mehrfachtatverdächtige.“

Importierte Gewalt

Deutschland hat sich Terror und Kriminalität in einem Maß importiert, das kaum noch überschaubar geworden ist. Ich habe schon lange den Überblick über die Taten verloren, die bekanntlich „nur regionale Bedeutung haben.“ Und doch sind sie existent und es sind deutlich mehr, als viele glauben.

Leben wir noch in Sicherheit oder habe ich die überfüllten Kurse für Selbstverteidigung erfunden, die vorwiegend von Frauen besucht sind? Fühlen sich Deutsche noch sicher oder blüht einfach nur das Geschäft mit der Angst? Dazu gibt es noch einen separaten Artikel.

Das Märchen vom qualifizierten arabischen Facharbeiter, hat sich längst als Sprechblase der PolitdarstellerInnen dargestellt. Ebenso die Ausrede, „Mann“ habe Frau(en) und Kinder nur zurückgelassen, um ihnen die beschwerliche Reise nicht zuzumuten. Mit dieser Lüge sollte die Masse der alleinreisenden jungen Männer entschuldigt und „unsichtbar“ gemacht werden.

Die PKS zeigt ebenfalls eine Zunahme der Gewalt aus den extremistischen Lagern von Linken und Rechten. Vom politisch-medialen Komplex aufeinander gehetzt schlagen sie sich erneut die Köpfe ein. Das ist verwerflich, das ist falsch. Kein Mensch hat das Recht anderen mit Gewalt die eigene Meinung abzusprechen. Egal wie wenig man sich mag.

Hilfe? Hilfe!

Jeder hat ein Recht darauf sein Leben so zu gestalten, wie er es möchte und nicht nach dem (Un)Willen einer von Meinungsumfragen getriebenen Kanzlerin. Weder habe ich Lust oder Zeit mit linken Wirrköpfen krude Thesen zu dreschen, noch steht mir der Sinn nach „völkischer Reinheit“, die allen „Fremden“ an den Kragen will.

Daher lebe ich zur Zeit im „Reich des Imperialismus“ und erfreue mich an der kalifornischen Sonne und der Offenheit von Menschen, die so ganz anders als das Klischee des medial präsentierten „Amis“ sind.

Aktuell kann ich nur mit Worten helfen und hoffen, dass sie Menschen in Deutschland dazu anregen, sich wieder eigene Gedanken zu machen. Apropos Gedanken! Vielleicht folgt(e) die deutsche Politik der absurden These, die (angeblich!) sinkenden Geburtenraten in Deutschland durch Zuwanderung auszugleichen. Ehrlicher wäre es einen Fehler einzugestehen, dessen Folgen nun die BürgerInnen zahlen.