Täglich nachgedacht: Mein Körper gehört mir!

Täglich nachgedacht: Mein Körper gehört mir!

„Mein Körper gehört mir!“, ist ein Slogan, der seit mehr als 20 Jahren den Missbrauch von Kindern anprangert. Die gleichen Kinder, die nun vom deutschen Staat durch die unnötige und nutzlose Corona-Impfung vergewaltigt werden sollen. Impfbusse vor Schulen, lange Impfnächte von Vereinen, die im Erhalt von Bratwurst oder einem Gutschein für Fanartikel gipfeln, sind nichts anderes als Impfzwang durch die Hintertür.

Mein Kind gehört mir!

Vor einigen Jahren habe ich ein kleines Mädchen adoptiert, das mir ans Herz gewachsen ist. Ich schreibe ihr nicht vor, was sie zu tun oder lassen hat, auch wenn sie natürlich gewisse Regeln befolgen muss. Aber Zwang hat es durch meine Eltern bei mir nie gegeben, Zwang übe ich auch nicht auf meine Tochter aus. Dieses kleine Wesen ist kerngesund und mit Sicherheit kein gefährlicher Virenüberträger.

In langen Gesprächen und unter Auswertung der vorhandenen Studien und Fakten, hat sich meine komplette Familie gegen die (nutzlose) Corona-Impfung ausgesprochen. Niemand ist krank geworden, eine wirkliche Gefahr sehen wir für uns alle nicht. Was auch für die meisten Japaner gilt. Noch zumindest. Auch die japanische Regierung steht unter Druck, die Globalisten gieren nach weiterem Geld.

Die Vergewaltigung

Absichtlich schreibe ich von Vergewaltigung, wenn es um die „Corona-Impfung“ von Kindern geht. Das Risiko von Nebenwirkungen ist im Verhältnis zum Nutzen gigantisch. Eltern, die ihren Kindern die Spritze geben, vergewaltigen deren Lebensqualität. An dieser Stelle bezweifle ich alle Berichte, die von an Covid-19 verstorbenen vorher gesunden Kindern sprechen. Eine neue Studie will wissen, dass die Influenza für Kinder weitaus gefährlicher ist.

Ist die saisonale Grippe für Kinder tödlicher als COVID-19?

Die wahren Vergewaltiger von Kindern sitzen allerdings in der deutschen Bundesregierung. Dort bestimmt eine eiskalte, kinderlose Ideologin über das Schicksal von Millionen. Wie sehr muss diese Frau Deutschland hassen. Merkel ist eine reine Marionette der Hochfinanz. Sie hat ihren Auftrag erfüllt und darf nun gehen. Die Testpandemie hat ihr dazu die letzte Möglichkeit geboten.

BILDet euch

Als Freundin oder Leserin der BILD kann man mich nun wirklich nicht bezeichnen. Aber seit einiger Zeit fährt das Blatt immer schwerere Geschütze gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung auf. Nun wurde noch der vielleicht letzte einigermaßen normal gebliebene GRÜNEN-Politiker Boris Palmer interviewt. Fazit: Er lässt seine Kinder nicht gegen „Corona“ impfen. Ein Lichtblick in dieser für viele Deutsche schweren Zeit.

Besser wäre es, wenn sich mehr Deutsche mit den wirklichen Fakten auseinandersetzen und die Gefahr für ihre Kinder erkennen, die in dem weltweiten Experiment mRNA-Impfung liegt. Aber Professor Bhakdis Warnungen scheinen weitgehend ungehört zu verhallen. Warum ist klar, Journalisten-Darsteller ohne jede medizinische Ahnung, haben dem pensionierten Experten Falschaussagen attestiert. Der deutsche Untertan liest es und nickt.

Mein Körper gehört mir!

Ich rechne damit, dass die angeschlagene deutsche Bundesregierung die Corona-Maßnahmen weiter verschärfen wird, um ihren Auftrag zu erfüllen. Ob diesen willigen Helfern der Finanzelite bewusst ist, dass sie damit Millionen Menschenleben gefährden, weiß ich leider nicht. Ich könnte es allerdings behaupten, einige Fakten sprechen dafür.

Was ich definitiv weiß, mein Körper gehört mir! Ich werde weiter ohne „Corona-Impfung“ leben und zumindest vorerst nur eingeschränkt reisen dürfen. Ob wir daher im Herbst nach Schweden können, muss ich noch prüfen. Immerhin haben wir es schon einmal vor mehr als einem Jahr geschafft und in Schweden völlig entspannte und angstfreie Menschen getroffen.

Ein Hauch von Zen II

Vor einigen Monaten hatte ich das Gedicht des Zen-Meisters Wumen Huikai (japanisch Mumon Ekai) auf meinem Blog gebracht. Wer es nachlesen mag darf gern HIER klicken. Mumons Kernaussage, den eigenen Geist zu befreien und so die Selbstzweifel abzulegen, sie gilt auch heute noch. Aber es sind nicht nur Selbstzweifel, die uns quälen. Der Mensch der Neuzeit hat so viel verlernt.

„Folge nicht den Ideen anderer, sondern lerne auf deine innere Stimme zu hören. Dein Körper und Geist werden klarer, und du wirst die Einheit aller Dinge realisieren“, hat Dogen Zenji, ein Lehrer des japanischen Zen-Buddhismus, einst geschrieben. Und genau das können viele Menschen nicht.

„Reizüberflutet“, sei der heutige Mensch, hat mein Vater mir gesagt. Internet, Handy und TV, trügen alle ihr Teil dazu bei. Der Mensch verliere den Blick für das Wesentliche und sei nur noch ein gelenktes Medienprodukt. Diese Worte hingen mir seit einer Weile nach. Doch erst heute brechen sie mit Macht aus mir heraus.

Selbst ich bin nicht frei von äußeren Reizen, selbst ich bin im Internet unterwegs. Aber werde ich davon auch manipuliert? Seit ich klar denken kann, habe ich immer einen eigenen Willen gehabt. Und der stand oft im Gegensatz zu den Wünschen meiner Eltern. Egal ob im Kindergarten, oder später in der Schule, ich bin einen eigenen Weg gegangen.

Im Gegensatz zu den oft vergeistigten und etwas weltfremden Zen-Meistern vergangener Tage, habe ich aber nie den Blick für die Realität verloren. Auch, wenn ich nicht unbedingt die ausgefahrenen Wege der Masse gehe, so behalte ich sie stets im Blick. Es liegt mir nicht im Stillen zu meditieren, mein Geist kann sich auch beim Aikido entspannen.

Mein Handeln kommt allein aus mir. Beeinflussen lasse ich mich nur bedingt. Aber ich bleibe offen für neue Ideen und nehme auch Anregungen gern auf. Scheinbar spontan, aber immer gut durchdacht. Die Wiederaufnahme des Studiums gehörte ebenso dazu, wie nun mein Schritt in die Selbstständigkeit. Und ist ein Doktortitel in BWL nicht auch eine Form der Meisterschaft?

Meine innere Stimme ist immer da. Manchmal flüstert sie nur, an anderen Tagen schreit sie mich an. Für viele Menschen ist es vermutlich schwer geworden ihre Stimme zwischen all dem Lärm, all den bunten Reizen noch zu hören. Sie verwechseln dann den Nachrichtensprecher mit dem eigenen Bauchgefühl. Und selbst Eltern und Freunde, haben nicht immer recht.

Ich wage zu bezweifeln, dass ich die Eineit aller Dinge schon völlig realisiert habe. Aber ich sage ganz selbstbewusst, dass ich die Dinge anders sehe. Klarer auf jeden Fall. Und das selbst mit Rennlizenz und Internet.

Schön sein muss der Mensch

„Schön sein muss der Mensch, edel und gut.“ Zwar gibt es das Zitat in dieser Form nicht, die Aussage trifft aber durchaus zu. Seit Jahren verkauft uns die Werbung das Bild vom jugendlich-schlanken Menschen, der immer gut gelaunt durchs Leben geht. Kein Fältchen, kein überflüssiges Pfund, ziert einen makellosen Körper. Und auch der Verstand ist gar wunderbar. So weit die Werbung, zurück zur Realität.

Werbestrategen ist etwas gelungen, was einzigartig ist auf der Welt: sie haben vor allem den weiblichen Teil der Bevölkerung in ihren Bann gezogen und aus der Bahn geworfen. Zutiefst verunsichert stehen diese Frauen vor dem Spiegel und betrachten kritisch, was sie dort sehen. Aber moment bitte! Kritisch? Nein, sage ich an dieser Stelle. Sie sehen ein Bild, dass man ihnen vermittelt hat.

Die Liebe zum eigenen Körper ist bei vielen Frauen kaum vorhanden. Wie oft habe ich von Freundinnen gehört, dass sie (wieder) auf Diät sind, ab sofort keine Süßigkeiten mehr essen und Alkohol strikt meiden. Geändert hat das am Hüftgold meist wenig, selbst Models sind selten perfekt. Da wird am Computer hemmungslos retuschiert, das ach so kurze Bein verlängert und der Busen eine Nummer größer gemacht. Oder kleiner, wie es Mann beliebt.

Apropos Mann, der bekommt nun auch sein Fett weg. Leider nur mit Worten, hat doch auch er das gleiche Problem. Sixpacks haben nur die anderen, der Mann von Welt trägt Speck. Das Komische bei den meisten von Zweifeln geplagten Menschen: in Wirklichkeit sind sie perfekt. Eine gute Figur liegt immer im Auge des Betrachters und hat mit Werbestrategen wenig zu tun. Die übrigens oft übergewichtig sind. Eine Folge langer Stunden am PC. Training machen auch nur die anderen.

Ich hatte nie Probleme mit Übergewicht und auch mein Busen ist nicht groß. Zwar sieht Yuki das anders, aber das ist nur Spaß. Wir haben beide (viel zu) wenig Körperfett. Auch eine Folge von unserem Sport. Zweifel an meiner Figur hatte ich nie. Vielleicht wäre ich gern größer, oder hätte gern längere Beine. Aber die Realität sieht anders aus.

Und genau diese Realität habe ich für mich genau so akzeptiert und das Beste aus meinen Möglichkeiten gemacht. Vor allem aber mag ich mich. Und genau das macht den großen Unterschied aus. Warum sollten mich Zweifel plagen, ob meine Frau mich noch liebt mit nun 53 Kilogramm? Auch Frauen können Muskeln haben. Wenn auch nie so dick wie Mann.

Auch Yuki mag ihren Körper. Das hat sie durch mich gelernt. Auch sie hat früher durchaus Zweifel gehabt. Seit sie mich kennt sind die Vergangenheit. Für mich ist Yuki die perfekte Frau. Und selbst mit 60 Kilo wäre sie das noch. Zwar ernte ich nun einen vorwurfsvollen Blick, aber das muss bei uns so sein. Liebe, die ich meine.

Als kleines Fazit bleibt mir noch zu sagen, dass jeder an seinem Selbstbild arbeiten sollte. Hört weniger auf vollschlanke Werbestrategen. Bleibt wie ihr seid, nehmt euch selbst an. Dann seid ihr schön, edel und gut.