Schöne neue Welt

Schöne neue Welt

Den Beitrag – Planet in Aufruhr von Klaus Moegling -, der auf der Webseite des Rubkion erschienen ist, lohnt es sich zu lesen. So, wie fast alles was dort steht. Allerdings habe ich eine andere Meinung als der Autor, wenn es um Aufruhr und Protestbewegungen geht. Die, das sage ich gleich vorab, sind meist von den Finanz-Eliten gesteuert. Den gleichen Eliten, die auch an Waffen und schmutzigen Kraftwerken verdienen und nun scheinbar ihr Herz für die Umwelt öffnen.

„Schülerbewegungen gegen die Waffenlobby und zum Schutz des Klimas. Umweltbewegungen indigener Völker gegen die Profite der Fossilindustrie. Engagierte Eltern und Wissenschaftler „for future“. Schließlich auch der Widerstand gegen Demokratieabbau in Corona-Zeiten in vielen Ländern. Nein, es wird nicht alles „immer schlimmer“. Es kommt ganz darauf an, wohin man seine Aufmerksamkeit richtet.“ 

Schon allein die Einleitung weckt meinen Widerspruch. Greta und ihre jungen Hüpfer sind Marionetten der Finanz-Eliten, die nach den drohenden Ende des Neoliberalismus, nun ihren Reibach mit „Green Energy“ machen. Die „engagierten Eltern“ sind überwiegend indoktrinierte Linke / Grüne, die ohnehin gegen alles, aber für genug Geld in der eigenen Brieftasche sind. Dass es keine Waffen mehr braucht, um einen Krieg zu führen, sieht man am Handelskrieg China vs. USA. In Syrien hat man ohnehin nur alte Raketen entsorgt und neue getestet.

„Klaus Moegling, Autor des Buchs „Neuordnung“, hat einige dieser Hoffnungszeichen zusammengetragen. Seine These: Es könnte etwas wie eine neue „68er-Bewegung“ ins Haus stehen, die die Verhältnisse auf der Erde im positiven Sinn durcheinanderwirbelt. Jede und jeder von uns kann sich aus überlebten Strukturen befreien und zu einem Teil der Lösung werden.“

Was der gute Herr Moegling beschreibt, darüber blogge ich schon eine ganze Weile. Genau diese Gefahr der „zweiten 68er-Welle“, habe ich bereits vor Jahren gesehen. Dabei hat die linke Hegemonie längst fertig, um es salopp auszudrücken. Was wir sehen ist der letzte Kampf, der verzweifelte Versuch, eine Idee und letztlich die eigene Haut zu retten.

Wer nun impliziert, ich sei pro Waffen oder Militär und unterstütze vielleicht noch den Raubbau an den Ressourcen der Welt, der irrt sich gewaltig. Aber ich kann die wahren Profiteure sehen. Ein Blick auf die Forbes-Liste genügt und offenbart die reichsten Menschen dieser Erde. Mit einigen habe ich bereits indirekt Geschäfte gemacht.

„Das Volk der Ogoni in Nigeria, die Sioux in Nord-Dakota, indigene Bewohner des Regenwaldes in Brasilien oder die Cree Nation im Norden Albertas führen einen Kampf mit Öffentlichkeitsarbeit, Blockaden, rechtlichen Auseinandersetzungen und Protestcamps gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen. Sie politisieren sich im Laufe dieser Auseinandersetzungen und erkennen den Zusammenhang zwischen Kapitalismus, staatlicher Repression und der Vernichtung natürlicher Lebensräume. Junge Menschen arbeiten hier im Widerstand gegen die Fossilindustrie mit den älteren Generationen zusammen.“

Dieser Abschnitt des Beitrags klingt gut und richtig, ist aber viel zu kurz gedacht. Wer tiefer blickt, wird einen Kampf gegen den Kapitalismus sehen, der zu einer Art Öko-Sozialismus ungeformt werden soll. Ob diese neue Welt dann wirklich ohne „Raubbau“ auskommt, ist die spannendste Frage. Fakt ist, Erdöl wird an Bedeutung verlieren. Ebenso die Kohle. Aber woher kommt dann die Energie? Japan ist auf einem guten Weg es allen zu zeigen, das wird man in den nächsten Jahren sehen.

Die neue Welt, jenes auch mit Hilfe der Corona-Hype zu erzeugende Konstrukt, diese neue Welt wird möglicherweise weniger fossile Ressourcen verbrauchen. Auch das Auto für jedermann könnte bald Geschichte sein. Menschen im Home Office, werden sich vielleicht ein Elektro- oder Wasserstoff-Auto mit den Nachbarn teilen. Japan wird auch in dieser Hinsicht Spitzenreiter sein. Für Japaner ist es wichtig, dass die Nation überlebt. Viele sich selbst hassende Deutsche müssten das erst wieder lernen.

Was ich an dem Beitrag mag, ist Herrn Moeglings Vision einer möglichen Zukunft, die er so beschreibt:

„… Zu diesem Engagement sollte zunächst der Erhalt der noch vorhandenen demokratischen Spielräume gehören, die von vorherigen Generationen unter großen Opfern historisch erkämpft wurden. Damit müsste der Einsatz für weltweite demokratische Strukturen unter dem Dach der Vereinten Nationen verbunden sein sowie die sozialökologische Umsteuerung von Gesellschaften im Zuge einer systemischen Transformation des Weltkapitalismus durchgesetzt werden.“

Ausgerechnet die Vereinten Nationen als quasi neue Weltregierung anzusehen, ist naiv. Tendenziös ist die Auflistung von NGOs, Initiativen und Bewegungen aus dem linken Spektrum. Wer sich einseitig positioniert, wird meinen erbitterten Widerstand wecken. Es gibt keinen „demokratischen Sozialismus!“ Daher warne ich alle Mitglieder von „Querdenken“ oder der „Neuen Mitte“, sich nicht von „Linken“ vereinnahmen zu lassen. Nur eine wirkliche Querfront aller politischen Kräfte, wird die Herausforderungen der nächsten Jahre stemmen. Dazu gehören auch Konservative, wie etwa die sogenannte Werte-Union der CDU.

Auch ließe sich trefflich darüber streiten, ob eine staatliche Rahmung der Wirtschaft wirklich sinnig ist. Planwirtschaft gab es in Russland und der DDR. Wohin die führte, hat man gesehen. Die Auswüchse des Raubtierkapitalismus, die Häufung unzähliger Milliarden in den Händen weniger Menschen, sowie deren Einfluss, auf andere Nationen, das gehört wirklich abgeschafft. Vielleicht wäre sogar eine „Obergrenze“ für die Anhäufung von Reichtum sinnvoll. Es kann und darf nicht sein, dass einer der reichsten Männer der Welt, die ganze Menschheit impfen lassen will. Diese Idee, wie auch Herrn Gates, halte ich für gemeingefährlich.

An dieser Stelle oute ich mich als entschiedene Gegnerin von immensen Vermögen. Ich bin für die überwiegende Enteignung der Superreichen, bzw. die Umverteilung ihrer Milliarden, zum Wohl aller Menschen auf der Welt. Wie das politisch-juristisch durchzusetzen wäre, wird man sehen. Dann würden aber vielleicht keine Afrikaner mehr im Mittelmeer ertrinken, wenn sie auch zu Hause genug zu Essen haben. Vielleicht ist die Idee naiv und wenig praktikabel. Aber „absolute Macht“ darf sich nicht in den Händen weniger positionieren. Genau an dieser Stelle liegt das große Problem, die Herausforderung einer „neuen Welt.“ Wer wird die Mächtigen kontrollieren?

Japan und andere Nationen forschen intensiv an der künstlichen Intelligenz (KI), die zum Wohle aller eingesetzt werden soll. „Intelligente“ Roboter sollen jene Arbeiten übernehmen, die früher von Menschen ausgeführt worden sind. Arbeit wird sich verändern. Aber was geschieht mit dem Mensch? Würde er, wie ich, sich der Kampfkunst widmen, Bilder malen und / oder dem Müßiggang frönen? Letzteres sehe ich als große Gefahr. Aber wer weiß, vielleicht ist eine degenerierte Masse das Ziel der Eliten, da man sie problemloser lenken kann. Schöne neue Welt!?

Täglich nachgedacht: Eine neue Ordnung braucht das Land

Täglich nachgedacht: Eine neue Ordnung braucht das Land

Leben und sterben lassen, ist der Titel eines James Bond Films aus dem Jahr 1973. Damals war die Welt noch in Ordnung. Im Osten waren die Bösen und der Westen hat alles richtig gemacht. Wirklich? Schon damals war die Welt in Blöcke und Ideologien gespalten, schon damals hat überwiegend der „demokratische Kapitalismus“ die Welt regiert. Es wird behauptet, den wahren Kommunismus habe es zu keiner Zeit in einem Land gegeben, er könne also nicht gescheitert sein. Dem halte ich entgegen, dass es die wahre Demokratie zu keiner Zeit in einem Land gegeben hat.

Leben und sterben lassen. könnte auch das Motto der Politik der letzten Jahre sein. Nie gab es mehr Freiheiten für den Einzelnen. Als Japanerin, die ihr eigenes Wohl hinter das Wohl aller (Japan) stellt, habe ich den westlichen Fokus auf das Individuum stets kritisch gesehen. Die scheinbar grenzenlose Freiheit des Einzelnen ist nicht erst durch Corona an ihre Grenzen gestoßen. Allerdings haben die Regierungen weltweit ihre Chance gesehen und setzen die ohnehin geplanten Maßnahmen auf dem Weg zur Agenda 2030 um. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Allerdings hat die deutsche Regierung die Masse auch darüber nicht wirklich informiert. Genau das ist der Fehler, den Merkel & Co. seit Jahren machen. Mehr Transparenz bedeutet weniger Widerstand.

Die Bundesregierung setzt seit Jahren auf das sogenannte Nudging. Darüber habe ich schon mehrfach informiert. Ob diese Art der Manipulation der richtige Weg ist, um Menschen auf Kurs zu bringen, ist durchaus umstritten. Vor allem dann, wenn plötzlich davon abgewichen wird und von jetzt auf gleich harte Fakten geschaffen werden. Die Flüchtlings- und Coronakrise waren so vermutlich nicht geplant. Allerdings sorgen sie für den schnelleren Umbau der Gesellschaft.

Das Modell, das Wohl des Einzelnen hinter das Wohl der Gemeinschaft zu stellen, spukt seit Jahren durch die Köpfe unserer Politiker. Das chinesische Modell kann kein wirkliches Vorbild sein, aber vielleicht wird für eine kommende Ordnung die Grundstruktur übernommen. Wir werden in den nächsten 10 Jahren erleben, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft verändern. Es wird (politischen) Widerstand geben, der vielleicht einiges abmildern wird. Aber an den Zielen der Agenda hält man fest.

Für den Einzelnen ändert sich auf den ersten Blick wenig. Der dann kleinere PKW wird mit Wasserstoff betrieben oder ein Elektroauto sein. Den Menschen wird das als Fortschritt verkauft, was durchaus zu begrüßen ist. Die weltweite Impfung gegen ein relativ ungefährliches Virus, hat eine andere Qualität. Markus Langemann, der die Webseite „Der Club der klaren Worte“ betreibt, hat dazu ein Interview mit Professor Stefan Hockertz geführt. Youtube hat das Video im Eilverfahren gelöscht, es passt nicht in das weltweite Konzept der Pharma-Konzerne. Auf Vimeo ist es noch zu sehen. Jeder, der an seiner körperlichen Unversehrtheit Interesse hat, sollte sich diese 56 Minuten gönnen. Der Link findet sich (noch!) auf Herrn Langemanns Webseite, die ich nur empfehlen kann.

Aber zurück zur Agenda 2030 und dem steinigen Weg, der vor uns allen liegt. Um das Ziel zu verschleiern, werden wir mit Krisen und einer Politshow abgelenkt. Wahlweise wird unser Blick auf „Rote Socken“ oder „Braunhemden“ gelenkt, die sich vor laufender Kamera die Köpfe einschlagen. Die Anhänger beider Lager fallen ebenfalls übereinander her, das erleben wir seit Jahren. Auch und vor allem in den USA. „The Show must go on“, mehr ist das Ganze nicht.

Ein Mittel dagegen, was aber einer gewissen Überwindung bedarf, ist wieder mehr Miteinander. Verschiedener Meinung zu sein muss nicht im Krankenhaus enden. Man diskutiert, beruhigt sich wieder und lacht. Das ist meine Agenda. Vielleicht mögt ihr sie übernehmen.

Die Destabilisierung Deutschlands

Die Destabilisierung Deutschlands

Einleitung

Der folgende Beitrag hat sich beim Schreiben selbstständig gemacht. Leider fehlt mir die Zeit ihn wieder und wieder zu überarbeiten. Yuki, die oft dabei hilft, ist aktuell in Japan und hat anderes zu tun. Ursprünglich sollten es nur einige Gedanken sein. Aber über Politik zu schreiben ist schwierig. Vor allem dann, wenn man wie ich nicht mehr daran glauben kann und viele Politiker für gut bezahlte Akteure in einer Seifenoper hält. Aber tun wir so, als ob es Linke und Rechte gäbe. Persönlich halte ich beide Bezeichnungen für Relikte aus grauer Vorzeit, die endlich ersetzt werden sollten.

Im November 2018 hatte ich einen Beitrag mit dem Titel „Der Links-Staat“ geschrieben. Wie damals geht es mir auch heute nicht um Werbung für eine bestimmte Partei. Als nur noch Japanerin dürfte ich ohnehin nicht mehr in Deutschland wählen. Mir geht es darum jene Strukturen aufzudecken, die sich seit Jahren heimlich oder ganz offensichtlich entwickelt haben und die nur ein Ziel verfolgen, die Demokratie – besser herrschende Ordnung – in Deutschland zu destabilisieren. Die meisten Menschen sind dafür blind und reagieren mit Unverständnis oder Aggressivität, wenn man sie aus ihrer rosa Filterblase reißt. Wechselweise wird der Aufklärer dann als „Spinner“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Nazi“ beschimpft.

Die Parteien

Verschiedener Meinung zu sein kann förderlich für eine Diskussion sein, die zu einem guten Ergebnis führt. Hitzig, aber sachlich zu streiten, mit Leidenschaft für eine Sache oder Meinung einzustehen, sollte niemals in persönlicher Feindschaft oder der gezielten Abwertung anderer Menschen enden. Leider neigen die Menschen dazu sich ein Feinbild zu erschaffen. Was viele vergessen, der Bundestag ist eine große Show. Sind die Kameras ausgeschaltet, gehen die Abgeordneten viel ziviler miteinander um.

Schaut man auf die Geschichte und Gründung der einzelnen Parteien zurück, findet sich spannender Lesestoff für viele Stunden. Mir gefällt die lange Geschichte der SPD sehr gut, aber auch die Biografie einzelner Personen. Weniger gut gefällt mir, wohin sich die ehemalige Volkspartei entwickelt hat. Das aktuelle Personal der SPD ist ein intellektuelles Armutszeugnis, das nur noch von den GRÜNEN und den Linken übertroffen wird.

Die CDU taumelt unter Merkel in alle Richtungen. Getrieben von Geistern, denen man nicht mehr Herr werden kann. Die CSU wäre gern anders, aber ihre Vorsitzenden trauen sich nicht. Unter Strauß wäre eine AfD obsolet gewesen. Vermutlich hätte Strauß seine Partei mit großem Erfolg bundesweit aufgestellt und dadurch auch die CDU auf Kurs gehalten. Die FDP braucht keiner mehr. Der Spagat zwischen AfD und CDU ist völlig daneben.

Apropos AfD. Mit der AfD hat man für die Deutschen ein Feindbild geschaffen, auf das hemmungslos eingeprügelt werden kann. Die Partei groß werden zu lassen, war erklärte Absicht in der CDU. Strategisch geschickt nennt man die AfD nun in einem Atemzug mit der NPD und bezeichnet ihre Mitglieder als Nazis oder Faschisten. Darüber zu diskutieren macht keinen Sinn. Wer sich über die Partei ereifert folgt genau dem Plan und verschließt die Augen vor dem, was wirklich vor sich geht.

Quer – Queer – Links

Ein durchaus hoher Prozentsatz der LGBT-Szene sind Linke, GRÜNE oder anderweitig Verstrahlte. Ich selbst habe mich bis vor einigen Jahren zu den GRÜNEN gezählt, wenn auch aus taktischen Gründen. Auf keinen Fall werde ich deren ideologischen Experimente unkommentiert lassen, seit Jahren leiste ich durchaus aktiven Widerstand gegen diese Truppe. Wobei dieses „Links“ nur ein Synonym für die eigentlichen Bestrebungen jener ist, die die totale Macht anstreben. Es ist das Großkapital, jene zum Teil namenlosen Gestalten, denen es um Macht, Profit und noch mehr Einfluss geht. Zum eigenen Wohl versteht sich. Aber das haben bisher nur wenige geblickt.

Was wir zur Zeit in den USA sehen, die inszenierte Show um „Black Lives Matter (BLM)“, hat auch einen wahltaktischen Hintergrund. Die sogenannten Demokraten wollen die Marionette Trump von den Fäden der Macht abschneiden. Aber für jeden Faden den sie entfernen, wachsen bei Trump scheinbar zwei Fäden nach. Vielleicht erleben wir auch nur eine gigantische Hollywood-Inszenierung und Trump ist ein Schauspieler, der den Menschen etwas vorgaukeln soll. Ich behaupte, dass er von der amerikanischen Hochfinanz ins Amt eingesetzt worden ist, aber aus der Reihe tanzt. Black Lives Matter hat marxistische Wurzeln, die Gründer geben das unverblümt zu. „Die Pseudo-Linke“, jenes Konglomerat antidemokratischer Kräfte, hat ihre Chance gewittert, um weltweit loszuschlagen. Vielleicht hat man sie auch dazu mit Geld animiert.

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob es bei den Linken einen Lenker im Hintergrund gibt. Das zu beantworten ist fast unmöglich. Meiner These nach gibt es ein weltweites Netzwerk „linker“ Gruppen, die alle eine ähnliche Ideologie verfolgen. Sie wollen Chaos und Anarchie, haben aber selbst nur wenig zu bieten, wenn es um eine neue Form der Gesellschaft geht. Wie das endet, hat man nun in Seattle gesehen: Im Chaos. Nach einigen Wochen war mit der autonomen Zone Schluss.

Der tiefe Staat

Die nur zögerlich verfolgten Ausschreitungen der Antifa in Deutschland, die zum Teil offene Duldung, hätte in jedem anderen Land der Erde den Menschen die Augen geöffnet. Anders in Deutschland. Deutschlands dunkle Jahre, das Gespenst Adolf Hitler, der eingeimpfte Schuldkomplex in Verbindung mit durch die GEZ finanzierten Medien, haben eine tiefe Abneigung gegen „Rechte“ geschaffen, deren Existenz oft nur vom Verfassungsschutz (VS) aufrecht erhalten wird. Es gibt genug Beweise dafür, dass der VS rechte Parteien und Gruppierungen infiltriert oder sogar aktiv gefördert hat. Wird das aufgedeckt, waren es immer nur „einzelne Mitarbeiter“, die einen Fehler begangen haben. Gleiches gilt auch für die Rolle des VS in Verbindung mit der Roten Armee Fraktion (RAF). Fakt ist, der VS hat „Dreck am Stecken.“ Vom „Tiefen Staat“ zu sprechen, ist also durchaus legitim.

Es stellt sich die Frage ob es DEN VS überhaupt gibt oder ob er in Teilen selbst unterwandert worden ist und wirklich einzelne Sektionen ihr eigenes Süppchen kochen. Aktuell wird das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz von einem Skandal erschüttert. Dessen nun abgesetzter Präsident hat veranlasst, Abgeordnete der AfD abzuhören. Dazu gab es keinen Grund, die AfD wird Klage erheben und vor Gericht vermutlich gewinnen. Die Aktion des VS wirft Fragen auf. Sollte das Vorgehen des VS an die Öffentlichkeit kommen? Immerhin fordern linke Parteien, den VS abzuschaffen. Ich sehe das kritischer. Leider brauchen wir solche Dienste, aber vielleicht sollte der Name nicht mehr Verfassungsschutz sein.

Für Hans-Georg Maaßen, den in den Vorruhestand geschickten ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, habe ich eine gewisse Sympathie entwickelt. Mit vielem was er sagt gehe ich konform. Aber wer ist dieser Mann? Arbeitet er vielleicht noch immer als Geheimagent? Hört man ihm zu, ist das schwer zu glauben. Er ist ein guter Beamter mit einer durchaus interessanten Sicht der Dinge. Auch seiner Meinung nach, wird Deutschland seit Jahren von linken Kräften von innen heraus zersetzt. Bevorzugtes Ziel sind dabei die Sicherheitsbehörden. Nun könnte man diese Aussage als Konter werten, als Racheakt für seine auch durch die SPD erzwungene Entlassung. Schaut man sich jedoch das Gesamtbild an, ist seine Aussage nachvollziehbar.

Die alten weißen Männer

Die Angriffe von Farbigen auf Weiße, werden zum Teil von dafür bezahlten Aktivisten ausgeführt. Diese Aktivisten hetzen mit ihren Aktionen wieder andere People of Color auf, die weniger Chancen im Leben haben. Plötzlich wendet sich der Afro-Amerikaner Joe gegen seinen weißen Nachbar Sam und verprügelt ihn auf offener Straße. Der Grund war vielleicht ein unbeabsichtigter Rempler im Supermarkt, als Sam mit vollen Händen zum Ausgang strebte. Dafür verantwortlich ist indirekt auch ein George Soros, der wegen seines hohen Alters ohnehin fast unangreifbar ist. Vermutlich sind Männer wie er so weit von der Realität normaler Menschen entfernt, wie die Sonne von der Erde.

Soros, Gates, Buffet und wie sie alle heißen, sind nicht das Böse in Person. Sie wollen lediglich ihre Visionen umsetzen und glauben etwas Gutes zu tun. Das Problem sind die angerichteten Kollateralschäden. Was empfinden diese Männer, wenn sie die Bilder von brennenden Städten sehen oder wenn tausende Migranten im Mittelmeer ertrinken? Nehmen sie das Leid der Menschen noch wahr oder sind das für sie einfach nur Opfer, die für den weltweiten Umbau gebracht werden müssen. Ein Umbau der wem nützt? Allen Menschen oder doch nur den im Vergleich zur Masse wenigen Reichen, die schon jetzt die Gewinner der Corona-Krise sind.

Die Linke fehlt

In meinem Beitrag zum gleichnamigen Buch „Wenn die Linke fehlt“, bin ich umfassender auf das Thema eingegangen. Meiner Meinung nach, ist die ursprüngliche linke Bewegung längst unterwandert oder sogar gekapert worden. Die einzelnen Aktivisten haben davon keine Ahnung. Sie folgen blind dem, was ihnen ihre Führer auf die Fahnen schreiben. Mal huldigen sie Greta, hüpfen fürs Klima, nun wird die Polizei als Buhmann ausgemacht. Gleichzeitig werden immer noch die alten weißen Männer als Feinde der Gesellschaft angesehen. Ein Narrativ, das mittlerweile auf alle Weißen übertragen wird. Warum ist nur wenigen klar. Es sind nämlich genau diese „alten weißen Männer“, die verantwortlich für den weltweiten Aufruhr sind.

An dieser Stelle muss ich weiter ausholen, das Thema ist komplex. Einige Mitglieder der Hochfinanz sind Visionäre. Im Gegensatz zu normalen Arbeitnehmer, haben sie den Vorteil von sehr viel Geld. Geld, das ihnen hilft ihre Visionen zu verwirklichen. Dabei treten anderen auf die Füße, was vermutlich ohne böse Absicht geschieht. Trotzdem sind die Motive fragwürdig, mit denen zum Beispiel die Migration von Afrikanern gefördert wird. Wäre es nicht sinnvoller, diese gigantischen Vermögen gezielt vor Ort einzusetzen?

Die Linke fehlt 2

Kritische Linke, die zwar hitzig aber ohne Schaum vorm Mund mit politischen Gegnern diskutieren und nicht sofort zum Schlagstock greifen, diese kritischen Linken fehlen fast völlig in jedem Land. Stattdessen hat man die Antifaschisten geschaffen, die jeden niederprügeln der anderer Meinung ist. Zwar mag der Schwarze Block zum Teil nur aus Primitivlingen bestehen, seine Führer sind allerdings alles andere als dumm und zum Teil militärisch ausgebildet.

In den USA gibt es das Projekt VERITAS. Dort werden regelmäßig Leaks veröffentlicht, die von Google, Facebook und nun auch der amerikanischen Antifa stammen. Stimmt es, was man dort als Video-Footage präsentiert, werden Antifa-Aktivisten gezielt in Selbstverteidigung ausgebildet. Provozieren, schmerzhaft zuschlagen und nach Möglichkeit sofort weglaufen ist die Devise. Anders als in Deutschland, gibt es in den USA aktiven und auch gewaltsamen Widerstand gegen diese Aktivisten. Ob das sinnvoll oder nützlich ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber Gewalt kann niemals die Lösung von Konflikten sein.

Linke Strategien

Black Lives Matter, die geheuchelte Anteilnahme am Tod des Afro-Amerikaners Floyd, das Ansehen der Polizei und aller Sicherheitsbehörden in der Bevölkerung abzuwerten, all das sind Strategien der Linken. Vermischt mit den gesteuerten Interessen des Großkapitals, das Gewinner jeder Krise ist.

Ein kleines Szenario: Nehmen wir an, dass es den Polizeibeamten Heinrich Gutbürger gibt. Heinrich ist 32 Jahre alt, Mitglied der Bereitschaftspolizei in BaWü, verheiratet mit zwei Kindern und wohnt in einem noch nicht bezahlten Haus. Der Oberkommissar ist seit fast fünf Jahren an jedem Wochenende unterwegs. Stichwort Flüchtlingskrise, G20-Gipfel, diverse rechts-links Demonstrationen. Heinrich ist SPD-Wähler, hat aber auch kein Problem mit GRÜNEN. Als Beamter hat er sich im Dienst ohnehin neutral zu verhalten. Die AfD ist ihm zwar suspekt, aber er schützt die Mitglieder trotzdem vor Übergriffen.

Im Frühling 2020 wird alles anders, die Corona-Pandemie befällt die Welt. 12 Stunden Dienste werden eingeführt, Heinrich hat Angst um seine Familie. Plötzlich schießen überall erneute Demonstrationen wie Pilze aus dem Boden, Heinrichs Wochenenden sind wieder gestrichen. Zusätzlich muss er dafür sorgen, dass Bürger den Mindestabstand wahren und eine Maske tragen. Seine Frau muss ihren Job als Verkäuferin aufgeben, um zu Hause auf die Kinder aufzupassen. Ihr Gehalt fehlt, die Finanzierung des Hauses ist in Gefahr. Zusätzlich kriselt es in der Ehe.

Als der Afro-Amerikaner Floyd in den USA zu Tode kommt, schwappt BLM auch auf Deutschland über. Bei einer Kundgebung, wird Heinrich von Demonstranten beleidigt und körperlich attackiert. Als er sich verteidigt und einen Angreifer zu Boden schlägt, geht ein Video viral, das lediglich seinen Faustschlag zeigt. Die Antifa veröffentlicht seinen Namen und die Adresse. Von nun an erhält er fast täglich Drohungen. Zusätzlich wird ihm eine dienstliche Rüge für übermäßigen Einsatz von Gewalt verpasst, Heinrich versteht die Welt nicht mehr.

Linke Strategien 2

Beim Feierabend Bier, aus dem schnell ein halbes Dutzend Gläser werden, diskutiert Heinrich mit Kollegen über die Lage. Sie fühlen sich von der Politik verraten und allein gelassen. Ein Kollege bringt es auf den Punkt. „Ich werde meine Partei nicht mehr wählen!“ „Aber wen dann?“, fragt Heinrich fast verzweifelt. „Warum sind alle gegen uns?“ An dieser Stelle unterbreche ich die fiktive Geschichte. Was wird mit Heinrich geschehen? Wird er vielleicht zu den „Rechten“ wechseln oder nie mehr wählen? Wird er vielleicht entlassen und die Polizei aufgelöst? Wird er seinen Job hin und sucht sich einen anderen? Was geschieht mit Deutschland und seinen Bürgern, wenn niemand mehr Vertrauen zu den Sicherheitskräften hat? Was geschieht, wenn immer mehr Polizisten ihren Job quittieren?

Im Rot-Rot-Grün regierten Berlin kann man das deutlich beobachten. Mit dem dort verabschiedeten Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) soll das Ansehen der Polizei beschädigt werden. Der Plan ist klar, die Linken wollen mittelfristig die Macht in Deutschland übernehmen. Möglicherweise sogar mit Gewalt. Dass sie damit nicht ihre eigene Agenda umsetzen, begreifen viele Aktivisten nicht. Die Gewinner werden erneut andere sein. Die Pseudo-Linken braucht dann niemand mehr. Vermutlich werden sie selbst eingesperrt oder abgeschafft. Jede Revolution frisst irgendwann ihre eigenen Kinder.

Deutschland vs USA vs Russland vs China

Wenn es um die Frage geht, an wen sich Deutschland stärker binden sollte, bin ich hin und her gerissen. Persönlich habe ich keine Probleme mit anderen Nationen, mit deren Außenpolitik schon. Deutschland, eigentlich ein großer Teil von Europa, hat die gleichen oder ähnliche Werte wie die USA. Andererseits muss man die Rolle der USA, ihren Auftritt als Hegemon und Weltpolizist kritisieren. Ich zumindest mache das. Japan und China verbindet eine eigene, wenn auch leidvolle Geschichte. Den dortigen „Kommunismus“ lehne ich vehement ab. Allerdings befürchte ich, dass eine Demokratie, wie wir sie kennen, dort kaum funktionieren wird.

Im Gegensatz zu diversen deutschen Politikern, die entweder wieder engere Beziehungen zu den USA wollen oder sich mehr Nähe zu Russland wünschen, sehe ich Deutschlands Rolle neutral. Warum kann man nicht mit beiden Seiten gute wirtschaftliche und politische Beziehungen haben? Aber dann bitte ohne jede militärische Besatzer oder der Mitgliedschaft in einem Bündnis. Dass Russland Deutschland oder Europa militärisch bedroht, halte ich für ausgeschlossen. Diese Gefahr war vielleicht nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorhanden, hat sich aber im Lauf der letzten Jahrzehnte von selbst erledigt. Dass Russland auch nach der Verfassungsänderung gern Einfluss auf den „Westen“ nehmen würde, halte ich für real. Aber dagegen kann man sich friedlich wehren.

Auch von China geht keine militärische, aber eine wirtschaftliche, bzw. ideologische „Gefahr“ für den Westen aus. China will mittel- bis langfristig die Rolle der USA als führende Wirtschaftsmacht übernehmen. Bisher hat Chinas Aufstieg deshalb gut funktioniert, da auch die deutsche Wirtschaft Teile ihrer Produktion entweder nach China verlagert hat oder dort billig produzieren lässt. Deutschlands einseitige Abhängigkeit vom Reich der Mitte, ist zwar nicht unumkehrbar, wird aber unmöglich von heute auf morgen zu beenden sein. Andernfalls droht der Verlust von mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen.

Corona vs Politik vs Finanz-Eliten

Die Corona-Krise ist meiner Meinung nach künstlich erschaffen worden. Das Virus ist vorhanden, aber mehr oder weniger „ungefährlich“ für die Masse. Der Lockdown, die drastischen Maßnahmen, waren unnötig. Verschiedene Gruppen innerhalb der globalen und nationalen Eliten nutzen die Krise allerdings für ihre Zwecke aus. Eine Bevölkerung in Angst kann man problemloser lenken. Allerdings offenbart sich innerhalb der oft nur mittelmäßigen Politdarsteller auch eine gewisse Hilflosigkeit, wie man mit einer echten oder falschen Krise umzugehen hat. Das gilt für alle im Bundestag vertretenen Parteien. Was ich von denen halte, habe ich schon oft und breit erklärt. Einzelne Politiker verdienen diese Bezeichnung noch. Leider sind sie auf verschiedene Parteien verteilt.

Die Wirtschaftsbosse, das weltumspannende „Netz“ der Hochfinanz, das jetzige Geldsystem, die Macht der Notenbanken, sind salopp ausgedrückt die Ursache vieler Probleme. Unsere Vorfahren waren früher oft Piraten und Räuber, die andere mit mehr „Ressourcen“ überfallen und bestohlen haben. In einer zivilisierten Gesellschaft wird das anders gemacht. Heute tragen die Piraten keinen Dreispitz mehr, sie sitzen stattdessen im teuren Anzug an Computern. So wenig wie es einen Robin Hood gab, soweit ich mich erinnere entstand seine Legende durch die Vermischung von Taten mehrerer Personen, wird heute für das Wohl der Allgemeinheit Politik gemacht. Jene Almosten, die man dem Volk überlässt, sind oft zu wenig um damit gut zu leben.

Der Links-Staat oder die Destabilisierung Deutschlands

Ich schweife ab, das mache ich gern, da ich die Welt mit anderen Augen sehe. Jede Art von Politik ist mir zuwider. Mein Fokus ist meine Familie, die ich aber auch vor äußeren Einflüssen schützen muss. Das war einer der Gründe warum wir Deutschland verlassen haben. Einem „Kampf“, einem kaum fassbaren Gegner für eine Weile auszuweichen, macht durchaus Sinn. Aber niemand sollte glauben, dass ich deshalb geschlagen bin.

Auch Deutschland kann sich wieder erholen. Die Menschen müssen nur endlich begreifen, wie die Welt wirklich aussieht. Zumindest aber sollten so viele aufwachen, dass es eine Veränderung gibt. Allerdings prognostiziere ich, dass es einige Jahre schlimmer werden wird, bevor sich wirklich etwas ändert. Wie sich eine Weltwirtschaftskrise auf den Einzelnen auswirkt, ist schwer zu sagen. Das überlasse ich diversen Crash-Propheten, die darüber Bücher schreiben. Bücher, die durchaus lesenswert sind und ein gutes Stück möglicher Wahrheiten enthalten.

Deutschlands Weg wird, so vermute ich, noch eine Weile weiter nach „links“ führen. Es wird dabei auch auf den Nachfolger von Merkel ankommen und wie dieser sich positioniert. Eine Voraussage zu machen, wie eine neue Regierung in Deutschland aussehen wird, wäre an dieser Stelle vermessen. Rot-Rot-Grün wäre allerdings die absolute Katastrophe.

 

Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

Täglich nachgedacht: Die Agenda des Bösen

„Offenkundig gibt es eine internationale Agenda, die darauf abzielt, westliche Staaten von innen heraus zu schwächen und das Erfolgsmodell des Westens, Kapitalismus und Demokratie, zu zerstören.“

Dieses Zitat, das ich vom Sciencefiles-Blog übernommen habe und das einen sehr gut geschriebenen Beitrag abschließt, geht mir in ähnlicher Form bereits seit Wochen durch den Kopf. Andererseits denke ich immer einen Schritt weiter und hinterfrage, was scheinbar offensichtlich ist.

Möglichkeit 1: Es gibt diese „Agenda des Bösen.“ Was wir sehen ist eine bewusste Inszenierung, die von den Globalisten, Transatlantikern, Finanz-Eliten und Politdarstellern zu ihrem Vorteil ausgenutzt werden. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Möglichkeit 2: Es gibt keine Agenda. Was zur Zeit geschieht, stellt eine (unglückliche) Verkettung von verschiedenen Ereignissen dar. Die Globalisten, Transatlantiker, Finanz-Eliten und Politdarsteller, haben lediglich darauf reagiert und sie zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Sie haben begriffen, dass der Neoliberalismus am Ende ist und bauen nun die Welt / Wirtschaft zu ihrem Vorteil um. Ändern wird sich nichts, das Kind bekommt lediglich einen neuen Namen. Corona, BLM, Klima, sind nur die Mittel, um das zu verschleiern.

Beide Varianten haben das gleiche Ziel, egal wie man es dreht und wendet. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, deren Ausarbeitung ich anderen überlasse.

Gedanken einer Ausländerin: Der andere Blick

Gedanken einer Ausländerin: Der andere Blick

In aller Kürze aber dafür mit Würze, habe ich einige Schlagzeilen aus der Presse herausgesucht, über die sich analytisch denkende Leser ihren Reim machen sollten:

Kramp-Karrenbauer: Die Dienstpflicht ist wichtig für den Zusammenhalt in Deutschland

Hongkong: Trump unterzeichnet Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung

NATO: Deutschland zahlt ab 2021 gleich hohen Anteil wie USA

Blickwinkel

Auf den ersten Blick scheint es sich dabei um drei völlig unterschiedliche Meldungen zu handeln. Wer kurz nachdenkt wird das schnell anders sehen. Was allerdings bedeutet aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und sich selbst den Blick über den berühmten Tellerrand zu gestatten. Schließlich ist es ach so einfach der Tagesschau zu vertrauen.

Die USA rüsten sich und der Vasallenstaat Deutschland muss brav folgen. Wohin und wofür, wird wieder eine andere Frage sein. Das hat auch wenig mit Donald Trump zu tun. Die US-Außenpolitik wird unabhängig vom jeweils amtierenden Präsidenten gemacht. America first galt nämlich schon immer. Trump allerdings hat China den Handelskrieg erklärt um dessen wirtschaftlichen Aufstieg zu verhindern. Die Eliten hinter den Demokraten hätten das gern mit militärischen Mitteln gemacht.

Verschwörung! Verschwörung?

„Aber das ist doch nur eine Verschwörungstheorie!“, werden einige Leser denken und auf die angebliche Bedrohung aus China und Russland zeigen. Angeblich schreibe ich deshalb, da sie nicht existiert. Allenfalls wirtschaftlich, genau das war schon immer ein amerikanisches Problem. Die Eliten dieser Welt, die sich noch nie sonderlich einig waren, die aber überwiegend im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sitzen, agieren auf ihre eigene Weise.

So hat das geschickt vermarktete Klima, auch Greta-Show genannt, einen tieferen Sinn. Was wir sehen ist Kindesmissbrauch auf globalen Level, um schnell an möglichst viel Geld zu kommen. In den USA und Australien haben das bereits einige erkannt. Wer stoppt endlich Gretas Eltern? Wer deckt die Wahrheit hinter den Geldgebern der Kampagne auf und zeigt auf die gierige Fratze von Reichtum und Macht?

Reich und reicher

Wer diese Eliten sind, ist einfach zu erraten. Man schaue sich einfach die Liste der reichsten Menschen dieser Erde an. Deren Ideen, umgesetzt von „Managern“, auch Politiker genannt, nehmen oft keine Rücksicht auf andere Menschen. Wenn es zum Beispiel um schnellen Profit durch Elektro-Autos geht, ist es offensichtlich egal ob in Afrika Kinder in den Lithium-Minen schuften.

Um das zu verschleiern, wird auch von einer Frau Kramp-Karrenbauer die Wahrheit fragmentiert und unsichtbar gemacht. In Deutschland merkt das keiner. Dort wird weiter exklusiv über das sich ändernde Klima gestritten und wer dafür verantwortlich ist. Eine Idee wären all die geistigen Winde, die als heiße Luft aus den Hirnen der Politdarsteller ziehen und das politische Klima vergiften.