Aufgedeckt: Die Intensivbettenlüge

Aufgedeckt: Die Intensivbettenlüge

Was in den Alternativen Medien seit Monaten die Runde macht, hat nun der Bundesrechnungshof bestätigt. Deutsche Krankenhäuser haben offenbar bei der Zahl der belegten Intensivbetten gemogelt. Warum das so ist, wird unter anderem bei BILD-TV erklärt.

Bauernopfer

Die schauspielerische Leistung der Journalisten-Darsteller lässt allerdings zu wünschen übrig. Ich behaupte, sie haben das schon lange gewusst. Es reicht aus, die ersten Minuten des Videos anzusehen. Zieht man die gespielte Empörung ab, ist der Bericht durchaus brauchbar, um Merkel, Spahn und Wieler zu blamieren.

Für die ewige Kanzlerin wird das keine Konsequenzen haben, aber Spahn und Wieler könnten zum Bauernopfer werden. Der meist ahnungslose Wieler, ist ohnehin als RKI-Chef fehlbesetzt. Meiner Meinung nach wird von der Regierung und den Medien nun der Versuch unternommen, ohne großen Gesichtsverlust aus der P(l)andemie zu entkommen. Der Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen wäre schlagartig überflüssig.

Wer die Wahl hat

In Berlin setzt man auf das Kurzzeitgedächtnis der Wähler. Das hat man schon immer gemacht. Meist mit Erfolg. Baerbocks geschönter Lebenslauf, ihre wirren Aussagen, ihre mangelnde Kompetenz und das Wahlprogramm der GRÜNEN, haben offensichtlich für eine gewisse Ernüchterung bei den Wählern gesorgt. Die Zahlen brechen ein. Dafür steigen die Zahlen der CDU wieder an.

Armin Laschet soll und wird es also vermutlich richten, falls er nach der  Bundestagswahl der neue Kanzler ist. Gespannt darf man auf den Koalitionspartner sein. Die FDP positioniert sich zur Zeit und könnte wieder eine Rolle spielen. Lindner wäre doch so gern Minister.

Die (Volks)Parteien 

Die umbenannte SED, wie auch die Scheinopposition AfD, werden weiter in der Zweiten Reihe sitzen. Letztere sind und bleiben nach Definition der Medien Schmuddelkinder, mit denen spielt ein guter Deutscher nicht. Im Westen nichts Neues, im Osten sieht man das anders.

Die jetzige SPD braucht zwar keiner, aber irgendwie hat man sich doch an sie gewöhnt. Wird es also eine Schwarz-Rot-Gelbe Regierung geben? Kommt der Lobbyist Merz als Wirtschafts- oder Finanzminister? Die Hochfinanz hätte dann ganz offen einen Fuß in der Tür. Aber das verstehen die deutschen Wähler wieder nicht.

Deutschland im Herbst

Unterdessen gibt es neue Bücher von Professor Bhakdi und Dr. Wodarg. Beide waren eindringlich vor massenhaften Erkrankungen geimpfter Personen im kommenden Herbst. Aber wer weiß, vielleicht feiert die Influenza ein Comeback.

Welche Rolle der Intensivwarner Lauterbach in Zukunft spielen wird, darüber entscheiden deutsche Wähler. Es wäre keine Sensation, wenn er der neue Gesundheitsminister wird. Spannend bleibt, ob die P(l)andemie im Herbst und Winter weitergeht. Dass es auch in den nächsten Jahren ein brisantes Thema geben wird, darauf kann man wetten.

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt Teil 2

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt Teil 2

Es ist offensichtlich, dass die Mehrheit in Deutschland noch immer auf der Seite der Regierung steht. Vor allem aber, haben viele Deutsche das logische Denken eingestellt. Die Angst vor einer Mikrobe bestimmt ihr Leben. Aufklärung war gestern, Deutschland erlebt einen dunklen Herbst. Wo sind die Fachkräfte für Arbeitssicherheit, warum schweigen sie so vehement? Die Antwort ist einfach, sie haben Angst vor Repressalien. Unnötigerweise!

Es spielt keine Rolle, wie oft man auf Studien zur Evidenz von Masken verweist, die meisten werden sie trotzdem tragen und fest davon überzeugt sein, dass sie schützen. Verweist man auf mögliche Gesundheitsgefährdungen, wird das sofort bezweifelt. Vor allem Kinder sind massiv gefährdet, was offensichtlich keiner begreifen will. Jedes Tier schützt seine Jungen besser, als der Mensch.

Eine Maske ist kein Kleidungsstück, sondern wird als Persönliche Schutzausrüstung definiert. Diese hat der Arbeitgeber ebenso zu stellen, wie die Untersuchung auf Verträglichkeit. Zumindest in Deutschland ist zwingend eine Gefährdungsbeurteilung vorgeschrieben, welche die Risiken für den Einzelnen untersucht.

Nach der Auffassung von Professor Dr. Martin Schwab sieht es so aus, dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht angeordnet werden darf, ohne dass dabei die strikten Vorgaben des Arbeitsschutzrechts eingehalten werden. Es gibt verbindliche Tragezeitbegrenzungen (DGUV Regel 112-190, S. 147 ff.). §§ 5, 6ArbSchG und § 3 ArbStättV normieren zudem die Notwendigkeit, eine Personen- und Arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren.

Darüber hinaus muss der Arbeitgeber oder bei Kindern der Schulträger dafür Sorge tragen, dass von dieser Schutzausrüstung, also von Masken gleich welcher Art, keine größeren Risiken ausgehen (Art. 4 Abs. 1 Unterabsatz 2 Nr. 1 Richtlinie 89/656/EWG). Diese Risiken bestehen in CO2-Rückatmung und in der Herausbildung von Pilzen und Bakterienkolonien im Maskeninneren. Wer das wiederlegen möchte, wer das vielleicht besser weiß, der darf sich gern an den Professor wenden. Vielleicht irrt sich der Jurist.

Kinder haben eine andere Atemfrequenz als Erwachsene und nehmen pro Atemzug weniger Sauerstoff auf. Das sollte jede Mutter, jeder Vater wissen. Masken haben einen sogenannten Totraum. Dieser wird von der Innenmaske begrenzt. Dort hinein atmet jeder Maskenträger aus. Der Totraum muss so klein wie möglich sein, da sonst dort ein großer Teil der Kohlendioxidhaltigen Ausatemluft verbleibt und mit all ihren schädlichen Folgen (Kohlendioxid) wieder eingeatmet wird. Bei Erwachsenen stellt das in den meisten Fällen kein Problem dar. Bei Kindern sieht das anders aus, der Grund steht weiter oben.

Kindern wird schneller übel, die  psychische Komponente nicht zu vergessen. Es kann nicht zur neuen Normalität werden, dass Menschen ein Leben lang ihr Gesicht verhüllen. Wer sein Kind unter eine Maske zwingt, wer zulässt dass es andere tun, der riskiert mögliche gesundheitliche Schäden.

Apropos gefährdet! In meinem vorherigen Beitrag habe ich über die angeblich steigende Belegung der Intensivbetten in Deutschland berichtet. Vielleicht ist das noch immer nicht angekommen, aber ihr werdet wieder einmal belogen. Die Aussagen von Politikern und Ärztekammer-Präsidenten bilden lediglich deren eigene Wahrheit ab. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die folgende Grafik zeigt deutlich, dass es wirklich eine „Verdreifachung der Intensivbettenbelegung“ gibt, die aber lediglich von (angeblichen!) Covid-19-Patienten verursacht wird, sich aber nicht in der tatsächlichen Auslastung der Intensivbetten niederschlägt. Davon abgesehen ist seit März 2020 die Zahl der Intensivbetten verringert worden. Macht man das in einer Pandemie? Intensives Nachdenken hilft!

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt

Täglich nachgedacht: Intensiv nachgefragt

In aktuellen Diskussionen zu „Corona“, werden oft Zahlen ohne jeden Bezug als Argument gebracht. So etwa die an Covid-19 erkrankten Menschen, die intensiv behandelt werden mussten. Dazu habe ich nach vergleichenden Zahlen gesucht und bin ausgerechnet bei der AfD fündig geworden.

Offensichtlich ist die von vielen geschmähte Partei zur Zeit die einzige Opposition im Land, die diese Bezeichnung noch verdient. Zwar halte ich die AfD nach wie vor für eine getarnte System-Partei, die aber nichtsdestotrotz ihre parlamentarische Arbeit macht. Warum das so ist, wird sich noch klären. Ich bleibe als Beobachterin dran.

Aber zurück zu den Intensivbetten. Der AfD-Abgeordnete Gunnar Lindemann hat am 06.Oktober 2020 eine Anfrage zum Thema Charité und Covid-19 an den Berliner Senat gestellt. Wer sich dafür interessiert, wird sie vollständig auf dem Telegram-Kanal von Roger Bittel (BittelTV) finden. Ich werde lediglich die für die Intensivbetten relevanten Fragen als Screenshot präsentieren.

Wo nun die „vielen“ an Covid-19 Erkrankten in Berlin gewesen sind, ist aus dieser Antwort nicht ersichtlich. Weder gab es eine Übersterblichkeit in Deutschland, noch eine Auslastung der Intensivbetten mit an Covid-19 Erkrankten. Im Gegenteil stellte sich zumindest in der Charité die Lage völlig anders dar. Regional kann das anders ausgesehen haben, was dann in Berichten diverser Betroffener resultiert, die aber für die Gesamtzahl der Erkrankten keine Rolle spielen. Ohnehin handelt es sich bei den meisten Betroffenen und deren Angehörigen meist um medizinische Laien, ihre Wahrnehmungen können in Unkenntnis der Spätfolgen von Rhino- und / oder Influenzaviren, also nur subjektiv sein.

Die „Zweite Welle“ hat man über Wochen und Monate herbei getestet. Diverse Politdarsteller überschlagen sich mit ihren Aussagen, die sie zum Thema Kontaktverbot, Lockdown oder allgemein zu „Corona“ machen. Besonders zu beobachten ist das bei Karl Lauterbach. Seine Aussagen offenbaren einen Menschen, der in einem Paralleluniversum lebt. Was offensichtlich auch für andere Protagonisten der Merkel-Regierung gilt.

Dieser Verlust logischen Denkens ist auch bei einfachen Menschen in einer Dimension zu sehen, die jenseits von Gut und Böse liegt. Erwachsene Menschen mutieren zu Masken-Zombies, die kreischend jeden denunzieren, der keine nutzlose Maske trägt. Leider gibt es immer wieder Besserwisser, die zum Teil auch akademische Titel tragen und auf die Wirksamkeit von Masken verweisen. Vielleicht sollten sie sich diese Studien anschauen, dann reden wir gern noch einmal über den (Un)Sinn der Maskenpflicht:

Die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen

Noch ein Wort zur gestiegenen Intensivbettenbelegung in Deutschland. Natürlich steigen die Zahlen zur Zeit an, wir befinden uns in der Grippesaison! Die veröffentlichten Zahlen der Intensivbettenbelegung bilden ohnehin nur den jeweiligen Monat im Jahr 2020 ab. Was fehlt sind die Vergleichszahlen der Vorjahre. Vielleicht hilft ein Blick ins GrippeWeb des RKI, um einigen die Angst zu nehmen. Dort wird deutlich, dass 2020, während einer angeblichen Pandemie, die Zahl der Atemwegserkrankungen unter der der Vorjahre liegt.

RKI: GrippeWeb Wochenbericht.