Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 2. Teil

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 2. Teil

Pünktlich zum Freitag, habe ich einen Beitrag aus der (linken!) Wochenzeitschrift „Der Freitag“ ausgegraben. Darin geht es ausnahmsweise nicht um die Corona-Epidemie und mögliche Folgen, der Autor hat sich die Hintermänner von Greta Thunberg vorgeknöpft. Vorab kann ich sagen, was die Spatzen bereits von den Dächern pfeifen: Greta wird von einer Clique der Finanz-Eliten als Aushängeschild benutzt, die mit der PR-Kampagne „Klima-Hysterie“ (sehr viel!) Geld verdient.

Vieles was ich nachfolgend schreibe, ist reine Spekulation. Allerdings haben sich mir diese Dinge förmlich aufgedrängt, wenn ich 1 + 1 zusammenzähle. Die Finanz-Eliten und ihre Handlanger, auch PolitdarstellerInnen genannt, handeln selten uneigennützig. Es geht immer um (noch mehr) Macht und um (noch mehr) Geld. Dass dabei auch eine Brotkrumen für die Normalbevölkerung abfallen, war lange selbstverständlich. So hat man in Deutschland etwa, die Folgen des Neoliberalismus mit der sozialen Marktwirtschaft unsichtbar gemacht. Das ist nun vorbei, die Eliten brauchen frisches Geld.

Es lebe der Neoliberalismus!

„Der Freitag“ gehört übrigens Jakob Augstein, der zwar kein „Nazi“ ist oder „Rechter Verschwörungstheorien“ ist, seine Medienmacht aber viel zu oft für linke Hetze missbraucht. Seit Stiefvater, Rudolf Augstein, seines Zeichens Gründer und Herausgeber des SPIEGEL, hätte ihn dafür vermutlich vom Hof gejagt. Aber wer weiß, vielleicht gibt es doch noch einige normal gebliebene Linke, die a. den Diskurs mit Konservativen suchen und b. Greta und Fridays for Future (FFF) skeptisch gegenüber stehen.

Apropos FFF. Das Online-Magazin Tichys Einblick hat bereits 2019 mehrfach über die Bewegung berichtet:

Bestätigt: Fridays for future nicht gemeinnützig

Bestätigt: Fridays for future wird monetarisiert  

Es lohnt sich, die Beiträge zu lesen und sich Gedanken darüber zu machen, wie ehrlich die Kampagne wirklich ist oder wer die wahren Hintermänner sind.

Wie alles begann

Ingmar Rentzhog, Anette Nordvall, David Olsson, Christian Emmertz, Sweta Chakraborty und Gustav Stenbeck sind relativ kleine Fische, wenn es um die Superreichen dieser Erde geht. Zumindest hatten sie mit der Gründung von „We don’t have Time“ eine gute Idee. Merkwürdig daran ist nur, dass es die Firma bereits seit 2017 gibt. Damals hat Greta noch nicht demonstriert. Aber so ganz stimmt das nicht, wie Gretas Mutter, Marlena Ernmann, in ihrem (sehr erfolgreichen) Buch verlauten lässt.

Bekanntlich war Frau Ernmann eine recht erfolgreiche Sängerin und im Rahmen ihrer Auftritte viel unterwegs. Greta und ihre Schwester Beata haben die Mutter schmerzlich vermisst und sie mit allerlei kindlich-psychologischen Spielchen, zur Rückkehr nach Hause gezwungen. Der seine Kinder mit Sicherheit liebende Vater, hat als Ersatzperson nicht ausgereicht. Aber das Geld musste weiter fließen. An dieser Stelle kommt Ingmar Rentzhog ins Spiel.

Die Idee

Wer nun die Idee hatte, die Wahnvorstellungen eines kranken Mädchens für die eigenen Ziele auszunutzen, weiß ich leider nicht. Aber genau das haben Ingmar Rentzhog und Gretas Eltern getan. Ursprünglich dürfte es dabei nur um eine auf Schweden oder Europa begrenzte PR-Aktion gegangen sein, die aber sehr schnell von Mitgliedern des Club of Rome „gekapert“ worden ist. Frithjof Finkbeiner, der bereits Jahre zuvor seinen Sohn Felix ins Rennen schickte, siehe dazu meinen 1. Beitrag über Greta, hat vermutlich die sich bietende Chance erkannt. Finkbeiner ist kein böser Mensch, er weiß allerdings wie man (viel) Geld verdient. Das gilt für alle Mitglieder des Club of Rome und natürlich besonders für die Rockefellers.

Die Idee der PolitdarstellerInnen, eine CO2-Steuer einzuführen, ist ihrer Gier nach Geld geschuldet. Natürlich spielt dabei auch der Umweltschutz eine (kleine) Rolle. Wer aber gleichzeitig das Militär aufrüstet, Kriege führt und Waffen in die sogenannte Dritte Welt verkauft, der schert sich einen Dreck ums Klima. Was vor allem GRÜNE nicht begreifen wollen, das Militär ist einer der Hauptverursacher von CO2. Zur Kasse gebeten wird jedoch der normale Bürger, der mit seinem Diesel täglich pendelt. Ehrlichkeit sieht anders aus.

Die Greta-Lüge

GRÜNE und andere KlimahüpferInnen feiern Greta als neues Idol. Unterstützt werden sie dabei von immer radikaleren Gruppen, wie auch der sogenannten Antifa. Im Endeffekt sind sie alle nur „nützliche Idioten“ der Eliten, die, wenn deren Ziele umgesetzt worden sind, vermutlich verboten werden. Zwar muss niemand meinen Ausführungen glauben, aber darüber nachzudenken wäre schön. Auch wenn es das eigene Weltbild erschüttert. Aber alles ist besser, als vor dem geistigen Gartenzaun zu sitzen, der die klare Sicht versperrt.

Weder Ingmar Rentzhog noch Gretas Eltern dürften genug Kapital gehortet haben, um die Greta-Show auf der Weltbühne zu inszenieren. Das haben ganz andere gemacht. Und an dieser Stelle wird es spannend. Einer Facebook-Panne ist es zu verdanken, dass die wahren Betreiber von Gretas Facebook-Seite aufgedeckt worden sind. Es handelt sich dabei um ihren Vater, Svante Thunberg und einen gewissen Adarsh Prathap, der ein Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen (!) ist. Beide Männer haben also Beiträge im Namen von Greta Thunberg verfasst. Es bleibt jedem selbst überlassen, daraus Schlüsse zu ziehen. Ich sage klar: Ehrlichkeit war gestern, die Greta-Lüge nimmt ihren Lauf. Vielleicht werden wir in einigen Jahren die wahre Geschichte hinter Greta erfahren. Momentan ist sie mindestens so falsch, wie eine € 50 Rolex aus Asien.

 

Quellen:

Linkedin-Ingmar Rentzhog

Linkedin-Anette Nordvall

Linkedin-David Olsson 

Linkedin-Christian Emmertz

Linkedin-Sweta Chakraborty

Linkedin-Gustav Stenbeck

Der Freitag:  Wer sind eigentlich Thunbergs Hintermänner?

Mein Beitrag: Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 

achgut.com: Indischer UN-Delegierter postete als „Greta Thunberg“  

Tichys Einblick

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel

Viele Märchen fangen mit dem Satz „Es war einmal …“ an. Auch ich möchte heute ein Märchen erzählen, das aber leider traurige Wahrheit ist. Meine Geschichte handelt von dem Mädchen Greta, das unbewusst die Milliardäre trifft.

Folgt Greta!

Was wie der Titel eines von Robert Habeck verfassten (Kinder)Buches klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Mit einem behinderten Mädchen wird Geld gescheffelt. Von linksgrünen Ideologen verblendete Jugendliche laufen dabei einer neuen Ikone nach, deren fixe Idee vom bösen Treibhausgas, möglicherweise aus der eigenen Familiengeschichte stammt. Siehe dazu auch den Wikipedia-Eintrag über Svante Arrhenius. Dessen Enkelin ist die mit Greta Thunberg verwandte, ehemalige Abgeordnete Anna Horn von Rantzien, die in den Jahren 1988 bis 1991 für die Grünen im schwedischen Reichstag saß.

Aber auch Gretas Mutter, die Opernsängerin Malena Ernman, tritt seit Jahren leidenschaftlich für den Klimaschutz ein. Dagegen ist nichts zu sagen, wenn es nicht zum cleveren Geschäftsmodell geworden wäre. Gretas Eltern, das sage ich an dieser Stelle ganz offen, haben ihre autistische Tochter zumindest dazu animiert einer fixen Idee zu folgen. Greta kann sich gegen diese Art der Indoktrinierung nicht wehren. Sie ist das Opfer ihrer Behinderung.

Folgt dem Geld!

Wer also noch immer glaubt, dass es sich bei Greta Thunberg um eine normale schwedische Schülerin handelt, der hat den Knall nicht gehört, mit dem die prall gefüllten Kassenbücher ihrer Eltern und diverser Firmen zugeschlagen worden sind. Als Beispiel will ich nur den schwedischen Unternehmer Ingmar Rentzhog nennen, der mit der angeblichen Entdeckung und nachfolgenden Vermarktung Gretas, 10 Millionen Schwedische Kronen verdiente. Manchmal liebe ich die taz. Lesen, staunen, bitte sehr: Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt

Auch Tichys Einblick hat kräftig über Greta recherchiert, wofür ich wirklich dankbar bin. Die freie Journalistin Claudia Zimmermann ging noch einen Schritt weiter. Ihre Erkenntnisse hätten unter normalen Umständen für beträchtlichen Wirbel gesorgt. Aber in einer Zeit, die halbgebildete Realversager in den Parlamenten sieht, gehen selbst spektakuläre Neuigkeiten unter. Ja, auch Gretas Vater vermarktet seine Tochter kräftig.

Die im Dunkeln sieht man nicht

Greta ist Schülerin, wird also maximal ein Taschengeld erhalten. Zwar dürften ihre Eltern kaum am Hungertuch nagen, aber die Hype um Greta könnten sie kaum aus eigener Tasche finanzieren. Das haben andere gemacht. Den Namen Ingmar Rentzhog habe ich bereits genannt. Nun aber kommt es noch viel dicker. Recherchiert man eine Weile wird schnell klar, dass kein geringerer als ein gewisser Frithjof Finkbeiner hinter fridaysforfuture.org vermutet werden kann. Frithjof Finkbeiner ist der Gründer der Plant-for-the-Planet-Foundation, der Global-Marshall-Plan-Foundation und Vize-Präsident des deutschen Club of Rome, die, die in Zusammenhang mit den Schulstreiks stehen.

Nach Eigendarstellung der Projektwebseite Plant-for-the-Planet, wurde die Initiative von dem damals neunjährigen Sohn von Fridhof Finkbeiner, Felix Finkbeiner ins Leben gerufen. Den ausschlaggebenden Impuls für die Idee, die zur späteren Gründung der Stiftung führte, erhielt Felix, als er sich für ein Referat für den Unterricht zum Thema Klimawandel vorbereitete. Am Ende seines Referats soll Felix die Vorstellung entwickelt haben, dass Kinder in jedem Land eine Million Bäume pflanzen können. (Quelle Wikipedia) Kommt bekannt vor, oder?

Verschwörung vs. Fakten

Richtig interessant wird es, wenn man weiß, wer den Club of Rome gegründet hat. Kein geringerer als David Rockefeller. Die Familie Rockefeller ist seit vielen Jahren im Klimageschäft, das ist auch kein großes Geheimnis mehr.

Ich will und werde an dieser Stelle keine Diskussion über den Klimawandel beginnen. Selbst Wissenschaftler diskutieren diesen kontrovers. Was ich sagen kann und werde, dass es schon immer einen Klimawandel gab. Das ist nun mal so auf einem Planeten, der den Launen seiner Sonne ausgesetzt ist. Dass wir nicht im eigenen Dreck ersticken wollen, steht dabei auf einem anderen Blatt.

Prima Klima

Man kann und darf davon ausgehen, dass viele an den Schulstreiks beteiligte Personen wirklich hinter ihrer Sache stehen. Sie sind die Kinder einer Ideologie, die sie in ihrem Geist erzogen hat. Dass auch diese Ideologie längst gekapert worden ist, werden nur sehr wenige Menschen verstehen.

Greta hat mein Mitgefühl. Aber wie kann man dem Mädchen helfen? Mit jedem neuen Streiktag gehen die Pläne jener auf, die sich durch Klima-Geschäfte Milliarden versprechen. Im Gegensatz zu Greta, die lediglich für ihre Ideale lebt. Es lebe das Kapital?

Fazit

Ob man als Jugendlicher die Schule schwänzen und für etwas demonstrieren sollte oder einen guten Abschluss macht, um dann vielleicht das Klima zu erforschen, muss jeder selbst entscheiden. Leider ist das Jugendlichen kaum noch möglich, werden sie doch von LehrerInnen gezielt indoktriniert, die ihrerseits der linksgrünen Sekte verfallen sind. Dass diese Pseudo-Sozialisten auch nur die Interessen des Kapitals vertreten, wird Deutschland spätestens nach einer Regierungsbeteiligung von Habeck & Co. deutlich sehen.

Quellen:

1. Die freie Journalistin Claudia Zimmermann

2. Die Webseite unzensuriert.at

3. Wikipedia

4. Diverse Webseiten der vorgeblichen Klimaschützer

5. Club of Rome und andere im Beitrag genannte Think Tanks und Foundations

6. taz-Online

7. Eigene Recherchen

 

Titelbild: Pixabay