Täglich nachgedacht: Lockdown und Maskenzwang

Täglich nachgedacht: Lockdown und Maskenzwang

Ich sage es an dieser Stelle unverblümt, der Lockdown war ein Verbrechen! Ein noch größeres Verbrechen ist es, die Maßnahmen nicht endlich aufzuheben. Als Einzelne sind wir machtlos, aber aus Einzelnen können schnell viele werden. Weltweit stehen zur Zeit die Menschen auf, um gegen die unverhältnismäßigen Maßnahmen zu protestieren. Die Gefahr von Volksaufständen wächst. Ein „Gott“ wird euch, wird niemand helfen. Ihr selbst müsst eure eigenen Helden sein. Also bewegt euren Hintern auf die Straße und steht für eure Rechte ein. Wer das nicht tut, wird in der einlullenden Dämmerung der Demokratie einschlafen, aber am nächsten Morgen ins grelle Licht der Taschenlampe eines Polizisten schauen.

Kinder und Erwachsene unter eine Maske zu zwingen ist ein Verbrechen, das hoffentlich bald geahndet wird. Wer dabei mithilft, egal ob Wissenschaftler, Arzt oder Polit-Darsteller, ob Mitarbeiter beim Gesundheitsamt, wer die elementarsten Dinge von Hygiene, Viren und Infektionen nicht kennt, handelt entweder aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Aktuell ist beides der Fall, das kann ich an dieser Stelle ganz klar sagen. Machen wir doch den „Faktencheck“ und schauen uns einige Parameter zu „Corona“ an.

Der PCR-Test: PCR-Tests finden keine Infektionen, dafür sind sie nicht gemacht. Was sie finden sind Nukleinsäureschnipsel, quasi „Müll.“ Müll allerdings, der von allen möglichen Viren stammen kann. PCR-Tests können keine Infektion mit was auch immer nachweisen. Der von Herrn Drosten entwickelte sowieso nicht.

Der Mund-Nasenschutz: Der einfache MNS bietet keinen Schutz vor Viren. Coronaviren haben eine Größe von 0,12 – 0,16 Mikrometer und sind mit bloßem Auge nicht zu sehen. Selbst Aerosole passieren, wie Viren auch, problemlos dessen Poren. In beide Richtungen versteht sich. Darüber hinaus stellen Masken ein Gesundheitsrisiko für den Träger dar.  In einer Stellungnahme von Christian Drosten im Gesundheitsausschuss am 09.September 2020 gibt er offen zu: „Wir wissen nicht, ob die Verwendung von Alltagsmasken dazu führt, dass die erhaltene Virusdosis geringer ist und dass der Krankheitsverlauf deshalb weniger schädlich sein könnte. Das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege.“  

Studie 1

Studie 2

Der Corona-Impfstoff: Einen Impfstoff zu entwickeln dauert fünf Jahre oder mehr. Es ist absoluter Wahnsinn ihn in wenigen Monaten herzustellen, das Risiko von Nebenwirkungen wäre enorm. Ein RNA-Impfstoff, der auch noch menschliche Zellen / Gene verändert, ist brandgefährlich und kann zu Krebs und anderen Krankheiten führen.

Anwälte in Deutschland und den USA bereiten zur Zeit eine Sammelklage vor, die sich gegen den PCR-Test und damit auch gegen Drosten richtet. Sein am Computer zusammengeschusterter Test entbehrt demnach jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Was immer er zu finden glaubt, SARS-CoV-2 ist es nicht. Wobei ohnehin in der Wissenschaft Zweifel daran bestehen, dass dieses Virus existiert.

Wieso ich das sagen kann ist recht einfach. Weder in China noch in Korea, hat man ein Isolat des Virus vorzuweisen. Angeblich, was aber noch verifiziert werden muss, soll ein Schweizer Arzt ein Isolat besitzen. Ohne Isolat bleibt alles fraglich, was zur Zeit auf der Welt geschieht. Sollten amerikanische oder kanadische Gerichte die Sammelklage gegen Drosten annehmen und gegen ihn entscheiden, kommen zig Milliarden Ansprüche auf den Wissenschaftler zu. Dass er die nicht bezahlen kann und wird, ist eine andere Sache. Haftbar durch die Hintertür wird dann vermutlich der deutsche Steuerzahler gemacht.

Bevor nun wieder selbsternannte Kritiker aus der Deckung kommen und mich „Corona-Leugnerin“ nennen, ich zitiere unter anderem den Sprecher vom außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsauschuss, den Rechtsanwalt Dr. Füllmich. Apropos Corona. Warum redet fast niemand darüber, dass es noch weitere Corona-Viren gibt, die alle ähnliche Krankheiten wie „Covid-19“ auslösen?

Da gäbe es (HCoV) NL63, 229E, OC43 und HKU1, die vor allem in den Wintermonaten auftreten und für etwa 5–30 % aller akuten respiratorischen Erkrankungen verantwortlich sind. Koinfektionen von Coronaviren mit anderen respiratorischen Viren, wie Rhino-, Entero- und Parainfluenzaviren, sind relativ häufig und führen dann zu einem deutlich schwereren Krankheitsbild, nicht selten auch zu einer stationären Behandlung oder dem Tod.

Die Koinfektionen sind Rhinitis (Erkältung), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Pharyngitis (Rachenentzündung), gelegentlich auch Otitis media (Mittelohrentzündung) oder Laryngotracheitis (Ansteckende Entzündung des Kehlkopfs und der Luftröhre). Durchlesen sollten sich Interessierte die Symptome der echten Influenza.

Addiert man nun die Corona- und / oder Rhinoviren zur Influenza, hat man eine für Risikopatienten durchaus mögliche tödliche Erkrankung. Warum spricht niemand darüber? Stattdessen hat man uns über Monate hinweg immer nur vor „steigenden Corona-Infektionszahlen“ gewarnt, die keinerlei Aussagekraft haben. So können gegen eine Krankheit immune Menschen durchaus „infiziert“ sein, aber sie werden keine Symptome zeigen. Ist SARS-CoV-2 also lediglich ein Gespenst, vor dem man sich völlig unbegründet fürchtet?

Immer mehr Wissenschaftler und Fachärzte sagen, dass es sich bei Covid-19 um eine Erkrankung handelt, die im Bereich einer mittelschweren Influenza-Erkrankung liegt. Wieder wird von den Medien verschwiegen, dass es auch bei der Influenza zu schwerwiegenden Folgeschäden kommen kann. Jeder, wirklich jeder Interessierte kann sich darüber in wenigen Minuten informieren. Stattdessen sitzen die Menschen starr wie ein Kaninchen vor der Schlange und lauschen den nach mehr Klicks gierenden „Journalisten“, die von den Corona-Erfahrungen Genesener berichten. Haben sie das auch bei der Grippe getan?

Es sind genau diese falschen oder mangelhaften Informationen, die Raum für wirre Fantasien machen. Ob die Fantasien von Paul Schreyer wirr sind, kann bezweifelt werden. Er hat in seinem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ zusammengefasst, was zumindest merkwürdig ist: Die Planung(en) zur Bekämpfung einer weltweiten Pandemie. Weder Schreyer noch ich behaupten, dass „Corona“ künstlich erzeugt worden sei. Addiert man aber alle Fakten, wird die Macht der Konzerne, der Finanz-Eliten sichtbar, die noch mehr Einfluss auf für sie „arbeitende“ Regierungen wollen. Vielleicht hilft der folgende Beitrag, um das besser zu verstehen:

Beitrag über Corona und Neoliberalismus bei KenFM

Was wir zur Zeit in Deutschland sehen, also die Zahl der Neuinfektionen, ist das Ergebnis falsch positiver Tests. Es gibt seit Monaten kaum Kranke, die Todesrate liegt im Bereich oder sogar unterhalb einer Grippe. Eine Übersterblichkeit gibt es in Deutschland ebenfalls nicht. An dieser Stelle ist noch anzumerken, dass eine Infektion nicht zwingend eine Erkrankung bedeutet. Das scheinen viele noch immer nicht zu begreifen. Für Journalisten- und Polit-Darsteller bedeutet Infektion = krank. Diese falsche Botschaft wird (absichtlich?) in die Köpfe der Bevölkerung transportiert. Die Frage ist warum.

Wie ist das nun mit den wirklich Kranken? Besserwisser, leider auch Angehörige von während der „Pandemie“ Verstorbenen, kontern gern mit Augenzeugen- oder eigenen Berichten. Für sie steht fest, dass Hänschen Maiermüller oder Opa Friedrich „Corona“ hatten und daran auch gestorben ist. Das hat doch der Doktor so festgestellt und in den Totenschein geschrieben. Das Hänschen Krebs im Endstadium hatte, Opa Friedrich 89 Jahre alt war und unter einer Herzschwäche litt, wird dabei verschwiegen. Jede Grippe (Influenza), jedes andere Corona- oder Rhinovirus, hätte sie möglicherweise auch „umgebracht.“

Menschenverachtend sei es, wenn man den Tod alter Menschen auf die leichte Schulter nehme, so ein gern genommener Spruch. Jeder kann, darf und soll eine eigene Meinung haben. Aber Statistiken kennen nun mal keine Empathie. Jedoch helfen sie, um die Wahrheit aufzudecken. Niemand wünscht Oma Lieschen den Tod. Wenn sie aber über 80 Jahre alt ist, dann muss man als Angehöriger damit rechnen Das Sterberisiko ist bei alten Menschen nun mal höher. Diese fast schon absurde Verweigerung dem Tod gegenüber, ist in vielen westlichen Staaten zu sehen.

Zum Abschluss noch ein Video, das die massive Kritik von Professor Michael Klundt an den Corona-Maßnahmen gegen Kinder zusammenfasst.

Die Corona-Krise: Pandemie oder Staatsstreich?

Die Corona-Krise: Pandemie oder Staatsstreich?

Mauern haben die Funktion, Bereiche räumlich zu trennen bzw. zu begrenzen. Damit verbunden ist meist eine ordnende oder eine Schutz-Funktion, wie Windschutz, Sichtschutz, Schutz vor Flucht, Schutz vor Einbrechern, Schutz vor militärischem Angriff oder Gewalt, Schutz vor wilden Tieren, Schutz vor Hochwasser oder anderen Naturgewalten usw … (Quelle Wikipedia)

Wenn ich das Wort „Mauer“ höre, muss ich spontan an die Chinesische und die Berliner Mauer denken. Erst an dritter Stelle rangiert „The Wall“, das Konzept-Album der Musikgruppe Pink Floyd. Während die Chinesen mit der großen Mauer den Ansturm der Mongolen aufhalten wollten, haben die DDR-Behörden ihre Bürger dahinter eingesperrt. Wer fliehen wollte, den hat man erschossen. Aktuell bauen die USA an der Grenze zu Mexiko die Mauer aus und auch in Griechenland schichtet man nach Jahren des Untätigkeit Steine auf. In beiden Fällen wird damit (Wirtschafts)Migranten und Glücksrittern der Grenzübertritt verwehrt, beide Fälle zeigen die negativen Folgen des Raubtierkapitalismus.

Hinter Mauern

Nun sind Mauern überwiegend nützlich, sieht man von den geistigen Mauern gewisser Ideologen und denen um die Köpfe der deutschen Bundesregierung ab. Unerschütterlich in Stahlbeton gegossen verharrt die ewige Kanzlerin, um auch die sogenannte Corona-Krise auszusitzen. Aber was wäre, wenn es keine Corona-Pandemie gäbe und Ärzte und Wissenschaftler wie schon bei SARS nur panisch überreagieren?

Ich für meinen Teil finde die Aussagen des Infektiologen und Mikrobiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (1) wesentlich interessanter, als die mediale Panikmache. Was auch für Professor Dr. Stefan Hockerts (2) Aussage gilt, dass Corona genauso gefährlich oder ungefährlich sei, wie eine normale Influenza-Grippe. Das sei nicht Ebola, das sei kein Krieg, so der Professor. Anstatt die Grund- und Freiheitsrechte außer Kraft zu setzen, solle man die Risikogruppe stärker schützen.

Vielleicht liegen die beiden Professoren falsch und Corona ist wirklich so gefährlich, wie uns Politik und Medien einreden wollen. Aber warum schalten sich dann immer weitere Kritiker in die Diskussion um das Virus ein? Sind die vielleicht lebensmüde oder hören sich nur einfach gern reden? So wie etwa Professor Dr. John P. A. Ioannidis, der einen Beitrag mit der Überschrift „A fiasco in the making“ schrieb. (3) Warum zweifelt man in dem vermutlich renommiertesten medizinisch-wissenschaftlichen Magazin „The New England Journal of Medicine“, die absolute Gefährlichkeit von Covid19 an? (4)

Fest gemauert

Berlin, die ewige Kanzlerin und diverse Experten, haben sich auf die Pandemie festgelegt. „Nun ist das Virus halt mal da!“, dürfte deren einhellige Meinung sein, die sie mit allen Mitteln verteidigen. Kritiker werden von selbsternannten „Faktenfindern“ – meist linke Journalisten -, mit finanzieller Rückendeckung des GEZ-Polsters, diskreditiert.

Einige Alternative Medien und Regierungskritiker machen meiner Meinung nach den Fehler, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Zwar schrieb auch ich bereits von der Staatsratsvorsitzenden Merkel, was aber eher ironisch zu verstehen war. Die Gefahr aber, dass Notstandsgesetze tiefe Eingriffe in die Grundrechte bedeuten, dass die Kontrolle der Massen nicht zurückgenommen wird, diese Gefahr besteht. Die GRÜNEN dürften dazu applaudieren.

Eingesperrt

Menschen einzusperren führt selten bis nie zum gewünschten Erfolg. Gefängnisse vermutlich ausgenommen. Die völlig untauglichen und überzogenen Methoden der deutschen Bundesregierung lassen zumindest Zweifel an deren Kompetenz aufkommen, ein Land wie Deutschland sicher zu führen. Man könnte auch sagen, Covid-19 habe die Inkompetenz der Regierung Merkel einmal mehr entlarvt.

Damit die deutsche Wirtschaft weiter stark bleibt, hat man dicke Rettungspakete in Berlin geschnürt. Im Zeitalter offener Grenzen, hat Corona damit die Grenzen des Geldflusses wieder geöffnet, endlich darf Deutschland wieder Schulden machen. Ein kleines Virus erzielt also einen großen Effekt, der mich an folgende Zeile eines Lieds erinnert: Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttsozialprodukt! 

Angst macht krank

Die Angst vor dem Virus dürfte größer sein, als die Möglichkeit ernsthaft an Corona zu erkranken. Allerdings hat sich das Virus dank Globalisierung und Merkels Politik der offenen Grenzen seit Januar ungehindert in Deutschland verbreiten können. Ohnehin gibt die Naivität vieler Menschen Rätsel auf, wenn es um die Verbreitung von Viren geht. Den Kontakt mit einem aktuell kränkelnden Zeitgenossen zu vermeiden ist zwar lobenswert, hat man diesen aber bereits vor den Symptomen getroffen, ist man mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls „infiziert.“ In Deutschland dürften das locker einige Millionen sein.

Wer nun nach meiner letzten Aussage zum Arzt seines Vertrauens rennt und einen Corona-Test machen will, der sollte das besser lassen. Wer zu keiner Risikogruppe gehört, keine Vorerkrankung(en) hat, wird vermutlich nie etwas bemerken. Und wenn doch, hat ihn vermutlich eine normale Erkältung erwischt.

Ein Gegenmittel, ein Königreich für ein Gegenmittel!

Als Japanerin habe ich natürlich gut reden, wenn es um Viren und Medikamente geht. Das nicht unumstrittene japanische Grippemittel Avigan (Handelsname Favipiravir), soll angeblich auch gegen Corona helfen. Nebenwirkungen inklusive, aber darüber will keiner sprechen. Auch nicht über mögliche (Aktien)Gewinne, wenn ein chinesicher Arzt die Wirksamkeit von Avigan lobt und China das Medikament nun als Generika produziert. Egal ob Avigan oder das Malariamittel Chloroquin (Handelsname Resochin), das ebenfalls gegen Corona helfen soll, wie einst mit dem nutzlosen Grippemittel „Tamiflu“ wird viel Geld verdient.

Wer keine Vorerkrankung hat, wer sich gesund ernährt, wer Sport treibt und sich an der frischen Luft bewegt, wird kaum eine Erkältung bekommen. Meiner Familie geht es übrigens gut, uns machen höchstens Corona-Falschmeldungen und an einen totalitären Staat erinnernde Maßnahmen betroffen. Werden die nach der Krise wieder aufgehoben oder weiter als (Druck)Mittel gegen die Bevölkerung genutzt? Wäre ich noch Deutsche, ich würde mir Gedanken darüber machen, wenn ein SPD-Politiker von der Verstaatlichung eines Automobilkonzerns spricht oder die (linke) Presse (taz, Spiegel), plötzlich den „starken Staat“ einfordert.

Ironie des Schicksals, dass aktuell ausgerechnet die von allen Parteien verteufelte AfD als einzige Oppositionspartei ihre parlamentarische Arbeit erledigt, während Linke, FDP und GRÜNE schweigen oder Beifall für eine unfähige Regierung klatschen. Aber wer weiß, vielleicht wird man die „bösen Nazis“ nun schnell per Notstandsgesetz verbieten und Merkel wird zur Chefin der NED (Neue Einheitspartei Deutschlands).

Wenn die Mauer fällt

Geistige Mauern Stück für Stück abzutragen, war stets mein Ziel auf diesem Blog, seit ich mit dem politisieren begann. Nicht jeder muss meine Sicht der Dinge teilen, aber darüber nachzudenken könnte vielleicht helfen, die geistige Mauer im eigenen Kopf einzureißen und eine klarere Sicht der Dinge zu bekommen. Zum Beispiel auf Herrn Spahn, der gern (Vize)Kanzler werden will und sich nun als Retter der Kranken präsentiert. Vielleicht sollte jemand Spahns langjährige Verbindungen zur Pharma-Industrie durchleuchten und welche Summen eine gesetzliche Masern-Impfpflicht für gewisse Konzerne bringt.

Vielleicht sollte man Herrn Spahn und alle seine Vorgänger auch fragen, warum es keine wirklichen Vorsorgemaßnahmen gegen eine Pandemie gegeben hat. Die Rede ist von Schutzanzügen und Masken, die erst in diesen Tagen eilig bestellt worden sind. Lieber Herr Spahn, hat da jemand seine Hausaufgaben vergessen? Dass als Nebeneffekt der „Krise“ CDU und SPD in der Gunst der Wähler steigen, ist keine Überraschung für mich.

Die Krise

Wie hoch die geistigen Mauern in Deutschland wirklich sind, wird an der blinden Zustimmung des Ausgangs- und Kontaktverbots offensichtlich. Die Regierung Merkel kann sich einmal mehr die Hände reiben, der Test mit der deutschen Bevölkerung hat prima funktioniert. Nun weiß das politische Berlin, wie weit man in Zukunft problemlos gehen kann, wenn die nächste „Krise“ kommt.

Dass die kommt steht außer Frage. Seit Wochen beobachte ich die Anzeichen einer möglichen weltweiten Rezession und habe entsprechend vorgesorgt. Mir tun nur all jene leid, die keine Ahnung von Finanzen haben und denen eine solche Krise die Existenz vernichtet. Inklusive Omas kleinem Häuschen, das dann nicht mehr abgezahlt werden kann.

 

Quellen:

(1)  Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

(2) Professor Dr. Stefan Hockerts: Das Virus macht uns nicht krank, die Angst davor schon

(3) Professor Dr. John P. A. Ioannidis: A fiasco in the making?

(4) The New England Journal of Medicine: Covid-19 – Navigating the Uncharted