Gedanken einer Ausländerin: Die dummen Deutschen

„Flüchtlinge braucht und muss man nicht integrieren, denn sie gehen in ihr Heimatland zurück, sobald der Fluchtgrund nicht mehr gegeben ist“, steht als Kommentar unter einem Artikel der Epochtimes. Dort hat man einmal mehr Hamed Abdel-Samad zitiert, der seit Jahren vor dem (politischen) Islam und islamistischen Fanatikern warnt. Bewusst habe ich „politischen“ in Klammern gesetzt, der Islam ist nun mal eine politische Ideologie.

Hamed hat der WELT ein Interview gegeben, auf dass ich – da kostenpflichtig – nicht verlinke. Ich achte diesen Mann, der bereits mehrere Bücher geschrieben hat, die ich Interessierten ans Herz legen möchte. Zwar sieht Hamed einiges noch immer blauäugiger als andere, aber in der Sache hat er nun mal recht. Was ihn zu einem Leben unter Polizeischutz verurteilt hat. Ohne deren Hilfe kann er keinen Schritt mehr in der Öffentlichkeit gehen.

Die gescheiterte Integration

„Integration ist gescheitert“ – Abgehängte der muslimischen Welt kommen nach Europa“, lautet die Überschrift bei der Epochtimes, mit der ich so meine Probleme habe. Richtig ist, dass wirklich reiche Syrer, die ich stellvertretend für alle Asylbewerber und Migranten nennen will, lieber in der Nähe ihrer Heimat bleiben. Aber zumindest ein Teil der illegal nach Deutschland eingereisten sind keine armen Schlucker, wie uns das linksgrüne SozialromantikerInnen seit Jahren verkaufen.

Die Kämpfe in Syrien sind so gut wie beendet. * Der Fluchtgrund vieler ist also weggefallen. Dass die wenigsten dank deutscher Vollalimentierung Anstalten für eine Rückkehr machen geht ebenso unter, wie die meist verschwiegenen sexuellen Übergriffe. Spricht man das in Deutschland an, wird meist nur abgewunken und über tragische Einzelfälle fabuliert.

Diese täglich und problemlos bei der Polizei recherchierbaren Fälle zeigen das erschütternde Bild importierter Gewaltkriminalität. Die oft genug auch unter den verschiedenen Nationalitäten selbst zu finden ist. Ein Syrer mag vielleicht keinen Afghanen und umgekehrt. Geschäftemacher werben bereits mit speziell auf Frauen zugeschnittene Selbstverteidigungskursen. Besser für alle Deutsche wäre Nachhilfe in Politik.

Ein Artikel in der Basler Zeitung zeigt eine Realität, über die deutsche Medien selten bis nie berichten. „Gekommen, um zu profitieren“ heißt es dort. Ich lasse den Bericht unkommentiert.

Sozialparadies Deutschland

Die BILD schreibt: „Laut Bundesagentur für Arbeit gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-Empfänger. Davon waren 2,03 Millionen (34,3%) Ausländer. Fast die Hälfte von ihnen (959.000) stammen aus nichteuropäischen Flüchtlingsgsländern. Die größte Gruppe stellen Syrer mit inzwischen 588.301 Hartz-Empfängern.“ Die man auch in Prozent, im Gegensatz zur Zahl der BILD, von der Gruppe der 2,03 Millionen AusländerInnen berechnet werden sollten. Aber knapp 29 Prozent sind schockierender, als die Zahl der BILD.

Menschen aus insgesamt 193 Ländern beziehen in Deutschland Sozialleistungen. Diese Zahl ist verstörend. Eine Nation zahlt damit jene Erbschuld ab, mit der man sie seit Jahrzehnten in Geiselhaft genommen hat. „Man“, sind auch die Linken, die sich im Glanz des eigenen Scheiterns feiern und nun, nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Neuregelung der Grundsteuer, die gierigen Finger lecken.

Die meisten Deutschen werden mit den nackten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit überfordert sein. Niemand fragt, wie viele der 65 Prozent deutschen Bezieher von Hartz IV-Leistungen noch einen Migrationshintergrund haben. Ich sage an dieser Stelle, dass (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung minus Ausländer) nur relativ wenige Deutsche solche Leistungen beziehen (die Gesamtzahl liegt bei etwa 5,6 Prozent) , aber 20 Prozent der Ausländer, deren aktuelle Zahl bei etwa 10,6 Millionen liegt. Tendenz weiter steigend.

Davon nun „Fremdenhass“ oder „Faulheit“ abzuleiten ist so dumm wie falsch. Aber ein Analphabet oder Ungelernter hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt so gut wie keine Chancen. Das muss man ebenso klar ansprechen, wie die deutschen Sozialschmarotzer, von denen es natürlich auch einige gibt.

Zuwanderern die gleiche Summe zu gewähren, für deren Auszahlung ein arbeitslos gewordener Deutscher viele Jahre Beiträge zahlte, ist das denkbar schlechteste Signal. Auf der einen Seite schafft es weitere Begehrlichkeiten, auf der anderen Seite entsteht blanker Hass.

Deutsche Qualitätsmedien wollen mittlerweile eine verstärkte Ausreise von Syrern wahrgenommen haben. „Es reisen viel mehr aus, als neue kommen“, heißt es sinngemäß. Was verschwiegen wird, wer danach zu uns kommt.

Die müde Nation

Deutschland ist müde geworden. Zu viele Menschen sehnen sich nach Erlösung durch den Tod. Das könnte man zumindest glauben, wenn man in die grauen Gesichter der Menschen sieht. Jung, das sind nur die anderen, die aus fremden Kulturen nach Deutschland und Europa strömen, um das Blut dieses Volkes aufzufrischen. Hat jeder die Ironie erkannt?

Man fragt sich wie naiv Deutsche sein können, um den Fehler zu übersehen. Die schiere Masse an falscher Zuwanderung kann Deutschland völlig verändern. Und im Gegensatz zu meinen ParteifreundInnen von den GRÜNEN sage ich: „Nein, das ist nicht schön!“ Aber Linke und GRÜNE hatten schon immer Verständnisprobleme, wenn es um die eigene Kultur und /oder Finanzen geht.

Schuld daran sind auch ihre Eltern, die 1968 lieber vom Berliner Verfassungsschutz gesponsorte Molotow-Cocktails auf Lieferwagen der Springer-Presse warfen und diverse kommunistische Massenmörder hofierten, als einen Abschluss auf der Universität zu machen. Nimmt man nun das eingesetzte Meinungsmanagement hinzu, das durch die GEZ in Deutschland sogar staatlich finanziert worden ist, hat man eine gewisse Ahnung von der herrschenden Manipulation.

Die dummen Deutschen

Vor diesem Hintergrund kann man Deutschen eigentlich keinen Vorwurf machen, wenn sie politisch ungebildet sind. Man kann aber sagen, und das werde ich ihnen stets zum Vorwurf machen, dass viele jedem Versuch der Aufklärung widerstehen. Über Merkel zu schimpfen, aber weiterhin CDU zu wählen, ist wie der Blick auf das bereits gezückte Messer. Zur Zeit gibt es nur einige wenn auch schmerzhafte Schnitte, aber der finale Stich kommt bestimmt. Messerattacken sind übrigens in mehr als 95 Prozent aller Fälle tödlich. Das nur so nebenbei.

Nennenswerte Veränderung im System wird es schwerlich geben. Die AfD hat kein Konzept. Stramme ParteisoldatInnen der Altparteien klammern sich an ihre Posten und verweigern jeglichen Diskurs mit politischen GegnerInnen. Stattdessen werden schnell neue Gesetze geschaffen (NetzDG) und KritikerInnen im Bundestag ausgelacht.

Der dumme Deutsche schaut zu, oder besser gesagt weg. Der Satz „Störe meine Kreise nicht!“, bekommt eine tragische Bedeutung. Gut zu beobachten auch im Internet, für das ich stellvertretend Facebook und Blogs nennen will. Bewegt man sich im politisch korrekten Mainstream, ist alles gut. Wer davon abweicht, wird mit dröhnendem Schweigen oder einer Hexenjagd bedacht.

Die Hirntoten

Frauen, das sollte jeder wissen, reagieren empfindlicher auf soziale Ausgrenzungen als Mann. Im Bestreben um Harmonie sind sie daher eher geneigt sich anzupassen, was sehr oft und sehr geschickt zu ihrer Instrumentalisierung durch politische Parteien (Richtungen) verwendet wird.

Nicht umsonst sind es oft Frauen, die bei Krisen als ehrenamtliche Helferinnen an vorderster Stelle stehen, oder sich vor Hass geifernd als Aktivistinnen missbrauchen lassen. Die Richtung spielt dabei keine Rolle, das System hat diese Hirntoten erschaffen.

Zu beobachten ist diese Klientel aktuell bei jenen Demonstrationen, die Merkel und die importierte Migrantengewalt als Hintergrund haben. Das kreischende Jungvolk der Antifa, das so oder ähnlich auch als HJ (Hitlerjugend) oder FDJ (Freie Deutsche Jugend) durchgehen könnte, stammt oft (siehe oben) aus einem vorbelasteten Elternhaus.

Aufbruch ins Morgen

„Der Osten rollt“, ist der Titel eines Liedes, das in diesen Tagen neue Bedeutung erhält. So ist es wieder der Osten, der gegen die aktuelle Politik auf die Straße geht. Aber zumindest bei PEGIDA macht sich dank behördlicher Zermürbungstaktik eine gewisse Verzweiflung breit. Man erreicht dort keine Massen mehr. Das liegt klar an eigenen Fehlern und der oft fehlenden Abgrenzung gegen einige rechte Extremisten, die es in den Reihen der DemonstrantInnen gibt.

Primär ist es die Macht des Staates, der über Verfassungsschutz und Polizei Kontrolle ausübt, die einen Erfolg verhindert. Man lässt die „Störenfriede“ einfach gewähren und schlägt irgendwann zu. Oft subtil und in Form von gesetzlichen Hindernissen, oft auch mit Anzeigen gegen die VeranstalterInnen, oder eingeschleusten V-Männern. Der größere Fehler, der bereits nach dem Fall der Mauer zu beobachten war, liegt in der Zersplitterung der Widerstandsbewegung. Genau daran sind bereits viele Revolutionen gescheitert.

Ein kleinerer Teil der Merkel-GegnerInnen besteht aus Intellektuellen, deren Ausführungen für einfache BürgerInnen zu abgehoben sind und die sich eher selten zu den Plebejern gesellen. Dabei käme ein parteiübergreifendes Miteinander besser an, als elitärer Hochmut oder gegenseitige Denunzierung. Leider scheinen die Deutschen auch dafür zu „dumm“ zu sein, was bereits die alten Germanen vor einigen tausend Jahren bewiesen. Die haben sich auch lieber gegenseitig umgebracht. Was wäre, wenn man das in Deutschland endlich ändert?

Die aktuelle Lage in Syrien blieb bewusst unerwähnt.

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