Täglich nachgedacht: Deutschland sucht den Nazi

Täglich nachgedacht: Deutschland sucht den Nazi

Um es vorweg zu sagen, mir reicht es langsam. Ich kann dieses „Nazi, Nazi!“ Geschrei nicht mehr hören. Für wie verblödet halten uns Politik und Medien? Oder wird vielleicht ein schlechter Film gedreht, der „Angela und die Corona-Leugner“ heißt? Ich hätte einen anderen Titel. Er heißt „Deutschland sucht den Nazi.“ Vielleicht sollten wir auf den Friedhöfen nachschauen. Alternativ in den Geschichtsbüchern, wenn sie noch nicht zensiert worden sind. Eine noch bessere Idee wäre das Bundesamt für Verfassungsschutz mit seinen Landesämtern. Dort werden seit Jahrzehnten nachweislich rechte Parteien und Organisationen infiltriert und / oder geführt.

Wer nun vermutet, dass ich die Existenz von Glatzen und / oder die Neo-Nazi-Szene leugne, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Natürlich gibt es diese Vollidioten. Aber auch ihr hirnloses Pendant auf der anderen Seite. Wer einen Einduck davon bekommen möchte, was Ideologie aus Menschen macht, der darf sich gern die marxistische Black Lives Matter-Bewegung in den USA anschauen.

Die braun-rote Gefahr

Wo ist nun die Gefahr, die von rechten Extremisten ausgehen soll? Oder sind vielleicht doch die Sturmtruppen der Antifa gemeint, die Deutschland und seine Geschichte abgrundtief hassen? Die wahren Extremisten sitzen ohnehin anderswo. Sie heißen Geisel und Esken, Habeck und Merkel. Sie und niemand sonst sind die wahre Gefahr der Demokratie. Moment, welche Demokratie?

Aber Mayumi“, höre ich nun schon Leser empört sagen, „hast du die Nazis am Reichstag nicht gesehen?“ Im Gegensatz zu reinen Mainstream-Konsumenten, stehen mir weitaus bessere Quellen zur Verfügung. Dass es durchaus einige Rechte am Reichstag gab ist unbestritten. Diese mit den Querdenkern in Verbindung zu bringen, ist dagegen völlig falsch. Siehe meinen vorherigen Blog.

„Und was ist mit der AfD?“, wird die nächste Frage lauten. „Die waren doch auch in Berlin.“ Die Alibi-Opposition AfD ist durch „Corona“ längst entzaubert. Ihr gehen momentan die Themen und Prozente aus. Der Fokus auf die „braune Gefahr“ dient ohnehin nur der Verschleierung. Der braune Sumpf ist in Wirklichkeit tiefrot. Dahinter lauert die Farbe des Geldes. Aber das hat offenbar keiner gewusst.

Ein Sturm wird kommen!?

Ich habe bis heute abgewartet, ob es noch mehr kritische Stimmen zum „Sturm des Reichstags“ geben wird, als jene aus der Polizei selbst. Zum Glück gibt es Dirk Pohlmann, der wie viele andere auf der Querdenker-Demonstration gewesen ist. Hier sein aktueller auf KenFM erschienener Artikel:

Schwarz Weiß Rot in den Köpfen

Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten, war mit vier Beamten bei der Demonstration. Das *innen schenke ich mir. Ich bitte jeden diese kritische und sehr wichtige Pressemeldung zu lesen, darüber nachzudenken und wenn möglich weiter zu verbreiten:

Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten

Vielleicht gehen nach Lektüre dieser Pressemitteilung einigen die Augen auf oder sie hinterfragen wenigstens die gezielt einseitige Berichterstattung der Medien. Ich kannte diese Meldung schon, als ich meinen vorherigen Blog geschrieben habe. Überrascht haben mich die Vermutungen ohnehin nicht. Als Verantwortliche hätte ich ebenso wie die Polizeiführung gehandelt. Das nennt man Taktik und Strategie.

Und dann gibt es noch einen Mann, dessen Format „Die Macht um Acht“ ich schätze. Sein Name: Ulrich (Uli) Gellermann. Er hat diesen Beitrag geschrieben, der ebenfalls Licht ins Dunkel bringt:

Die Reichstags-Sturm-Inszenierung

Aber es geht noch weiter. Auch Boris Reitschuster war in Berlin am Start. Wie viele Beweise braucht es eigentlich noch, um den Sturm als Lüge darzustellen?

Boris Reitschuster: Der erfundene Reichstag-Sturm

Und da wäre da noch eine konservative Stimme. Auch Tichys Einblick hat die Lüge aufgedeckt. Es ist so, wie ich es bereits beschrieben habe, man hat die Querdenker vorgeführt. Nun legt man nach, Berlin führt eine Maskenpflicht bei Demonstrationen mit mehr als 100 Teilnehmern ein.

Tichys Einblick: Der Reichstag wurde nicht „erstürmt“, sondern von drei Polizisten bewacht.

Ich hätte noch ein halbes Dutzend weitere Quellen. Und wenn ich weiter suche, werde ich noch mehr finden. Auch Videos von prügelnden Polizisten, die überhart gegen Deutsche vorgehen. Es spielt dabei keine Rolle, ob eine Frau dem Beamten mit der flachen Hand gegen den Schutzhelm geschlagen hat. Der hat den „Schlag“ nicht bemerkt. Sie aber mit mehreren Beamten zu Boden zu reißen, wirft ein bezeichnendes Licht auf eine Truppe, die den Bürger eigentlich schützen soll. Ich glaube, dass ein Film wie „Deutschland sucht den Nazi“ Oscarverdächtig wäre. Die Inszenierung am Reichstag ist es.

Hoffnung

Liebe Querdenker, liebe Leser dieses Blogs. Wir leben in unruhigen Zeiten. Viele von euch sind nicht zum Krieger geboren, aber das spielt nun keine Rolle mehr. Jeder von euch hat ein Talent, das er in die Bewegung, den Widerstand gegen ein drohendes totalitäres System einbringen kann. Sprecht mit Nachbarn, sprecht mit der Familie. Es gibt genug Quellen, die sich leicht finden lassen und die besser informieren, als Tagesschau und Heute Journal.

„Corona und Klima“ sind lediglich der Mantel dafür, um die wahren Absichten der Eliten zu verdecken. Diese scheinen nur übermächtig und komplex zu sein, in Wahrheit ist alles ganz einfach. Es geht um Kontrolle, Macht und Geld. Der Neoliberalismus zeigt erneut sein hässliches Gesicht. Tot soll er sein? Er ist lebendiger denn je! Wir Bürger sind die Schachfiguren in einem globalen Spiel. Aber wir müssen damit aufhören Bauern zu sein, damit wir den König schlagen können. Ich nehme die Dame, was nehmt ihr?

 

Die Banalität des Bösen oder warum blinder Gehorsam töten kann

Die Banalität des Bösen oder warum blinder Gehorsam töten kann

Weltweit bezeugen Millionen von toten Soldaten, dass blinder Gehorsam töten kann. Die Jugend der Welt ist auf den Schlachtfeldern verblutet. Das gilt für Japan, Asien, Europa und auch „Germanien“, das heute Deutschland heißt. Ich bin einem langjährigen Leser dankbar, dass er mich an den (Spiel)Film „Abraham – Ein Versuch“ erinnert hat, der auf dem Milgram-Experiment basiert.

Der (Spiel)Film „Abraham – Ein Versuch“ wirkt durch die Art der Kameraführung und die Schwarz-Weiß-Aufnahme deutlich bedrohlicher auf Zuschauer, als moderne Produktionen, was mir Freundinnen bestätigten. Wer weder Experiment noch Film kennt, dem ist bisher etwas entgangen. Ich empfehle dringend sich zu informieren. Vielleicht gehen dann noch mehr Menschen die Augen auf, wenn sie die Hetz-Artikel von Journalisten lesen oder wenn der Nachbar seinen Freund denunziert.

Aber Hand aufs Herz, haben wir das nicht schon alle gemacht? Können wir damit nicht endlich dem ungeliebten Kollegen die Suppe versalzen? Wir werden nun an seiner Stelle befördert, während er die Konsequenzen von was auch immer trägt. Dumm nur, irgendwann werden wir von einem anderen denunziert. Das gilt es zu bedenken, wenn wir bei anderen absurde Vorschriften durchsetzen.

„Wie kannst du das sagen, Mayumi?“, werden nun vielleicht einige Leser fragen. „Du bist doch Japanerin und die Japaner sind bekannt für ihre Folgsamkeit.“ Vor allem anderen bin ich ein Mensch, eine Frau, die selbst denken und entscheiden kann. Dass ich für meine Nation, für Japan einstehe, hat trotzdem Bestand. Aber blinder Gehorsam sieht anders aus. Was mich zur Frage bringt, wem Angela Merkel gehorcht. Wer ist der große Unbekannte, der sie dazu veranlasst hat, den ungeliebten Deutschen Stromstöße zu verpassen?

Zur Zeit überbieten sich die Mitarbeiter diverser Behörden darin, die eigenen Bürger zu gängeln und drohen immer schärfere Maßnahmen an. Das hat durchaus Tradition in Deutschland, die alten Nazis lassen grüßen. Auch ein gewisser Adolf Eichmann hat ja „nur“ auf Anweisung gehandelt. Die Banalität des Bösen steht langsam wieder auf. Dieses Böse sehe ich in den verlogenen Gesichtern deutscher Polit-Darsteller. Aber auch in den Augen deutscher Büttel, die alte Frauen in Gewahrsam nehmen. Auch die Schläger in Uniform kriechen erneut ans Tageslicht zurück.

Viele Deutsche schauen zum Teil staunend und fassungslos zu, wie sich ihr Land einmal mehr verändert. Dagegen protestieren? Auf keinen Fall! Es wird ja „nur“ die anderen treffen, so die absurde Logik vieler. Aber die Banalität des Bösen, der nächste Blockwart lauert schon. Wehrt euch doch endlich sonst drehen die Eliten die Uhr in eine Zeit zurück, die keiner von euch erleben will.

Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Täglich nachgedacht: Der Mord der keiner war

Während in Deutschland täglich Menschen durch die Folgen der von der Regierung verfügten völlig unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen sterben, ist das auch in anderen Ländern der Fall. Aber es gibt noch andere Todesfälle, die, von den Medien hochgespielt, die Welt in dramatischer Weise erschüttern. Die Rede ist von dem Afro-Amerikaner George Floyd. Den, hat ebenfalls nach Medienberichten, ein böser weißer Cop „hingerichtet.“ Soweit die bisherige Berichterstattung.

They want War

Das gelenkte Resultat, die sogenannten Rassenunruhen, wird von den US-Medien zum Sturz von Donald Trump befeuert. Der reagiert, wie er reagieren muss und versucht die Ordnung wieder herzustellen. Gezeigt werden aber oft nur Bilder, wie „böse Polizisten“ gegen Demonstranten vorgehen. Die Steinwürfe, die Attacken gegen die Beamten, werden von den Medien verschwiegen. Unter Obama hätten die gleichen Medien entweder gejubelt oder neutral berichtet. Das ist Amerika. The Show must go on.

Niemand stellt die Frage, warum es diese Ghettos gibt, warum Afro-Amerikaner so viele Morde begehen. Die Medien, die US-Journalisten kennen das Problem, aber sie dürfen oder wollen darüber nicht schreiben. Ich war in Los Angeles, ich habe ein solches Ghetto gesehen. Nur einige Blocks von Glanz und Glitter entfernt, „kämpfen“ Menschen dort ums Überleben. Das ist die Schattenseite des Kapitalismus, über die keiner sprechen will. Gezeigt werden immer manipulative Bilder, um damit „linke“ oder „rechte“ Politik zu machen.

Bilder lügen nicht

Schon vor Wochen habe ich das Transcript der Bodycams gelesen, das zumindest Fragen über den Geistes- bzw. Gesundheitszustand Floyds aufwirft: Floyd Transcript. Dem nicht genug, hat man nun auch – ohne die Todesszene – die Aufnahmen der Bodycams ins Netz gestellt. Ebenso den abschließenden Obduktionsbericht. Bevor ich dazu komme, ein Hinweis. Die Links sind mir zugespielt worden und dienen lediglich der Aufklärung. Es geht darum, die falschen Angaben der Medien aufzudecken. Der Tod eines Menschen ist kein politisches Spiel. Aber genau dazu wird George Floyd missbraucht.

Es steht für mich außer Frage, dass die Polizisten unverhältnismäßig handelten. Wegen eines 20 Dollar Betruges die Waffe gegen einen Mann zu ziehen, ist schwer verständlich. Floyds folgende Reaktionen sind seiner Angst, aber auch den Drogen geschuldet. Der Mann redete wirres Zeug. Schon das hätte die Beamten stutzig machen müssen. Aber haben sie ihn wirklich umgebracht?

Hängen sollst du!

Nach neusten Erkenntnissen ist eine Überdosis Fetanyl der Grund für seinen Tod gewesen ist. Floyd wäre ohnehin erstickt, so der abschließende Bericht. Davon abgesehen fanden sich keine Spuren von Gewalteinwirkung am Hals von Floyd. Der angeklagte Polizist hat ihm also nicht die Kehle zugedrückt. Was nun, wie geht es weiter?

Vermutlich fällt die Anklage wegen Mord wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Aber die US-Medien wollen die Polizisten „hängen“ sehen, um Trump zu schaden. Meiner Meinung nach haben die Polizisten falsch gehandelt, als sie Floyd so lange am Boden fixierten. Mord war das nicht. Darüber wird nun ein Richter zu entscheiden haben. Über die Höhe der möglichen Strafe auch.

Die wahren Täter

Die wahren Täter, jene Eliten und Politiker, die seit Jahren die USA regieren, wird niemand zur Verantwortung ziehen. Es spielt keine Rolle wer US-Präsident ist, solange sich das US-System nicht ändert. Vielleicht sind die Anhörungen der Facebook-, Amazon-, Google- und Apple-Chefs ein erster Schritt, um die Macht solcher Konzerne zu brechen.

Aber wer kontrolliert die Kontrolleure? Wer stellt sicher, dass wir nicht erneut eine gigantische Show erleben, die nur der Verschleierung des nächsten „Mordes“ dient? Vielleicht wird der Sommer 2020 in die Geschichte eingehen und zum Fanal für die Freiheit der Menschen und der Welt. Aber dazu brauchen wir Menschen, die weder erpressbar noch beeinflussbar sind.

Gedanken einer Ausländerin: Der Himmel über Berlin

Gedanken einer Ausländerin: Der Himmel über Berlin

„Wer schreit, der lügt. Die Wahrheit hat immer eine leise Stimme“, lautet ein Zitat. Am Samstag, den 01.08.2020, haben viele in Berlin geschrien. Meist die Medien und einige „Omas gegen Rechts.“ Auch etwa 300 Verdi- und SPD-Mitglieder, wollen einen Zug von lauter Rechten gesehen haben. Dumm nur, auf der Demonstration liefen meist normale Menschen wie du und ich. Etwa zwei Stunden vor dem offiziellen Abbruch der Massendemonstration meldeten die Online-Dienste vieler Medien bereits den Abbruch. Woher haben sie das gewusst? Nachdenken hilft! Wo blieb der Aufschrei der Medien, als der Schwarze Block der Antifa am Abend durch die Straßen gezogen ist? Stattdessen wurden die dort verletzten Polizisten, den „Corona-Leugnern“ zugeschrieben.

Wahrheit und Lüge

Der Flug war lang, als Japanerin ist mir die Einreise in meine Heimat nicht verboten. Ich bin im Kreis meiner Lieben, das Wiedersehen ist herzlich. Krank ist niemand. Vielleicht ein wenig vor Sehnsucht. Aber Küsse machen alles wieder gut. Aus aktuellem Anlass breche ich mein Schweigen und schreibe einen Bericht zur Demonstration am 01.08.2020 in Berlin, über die in den Massenmedien dreist gelogen wird. Zunehmend nervöser werdende Journalisten-Darsteller, haben sich einmal mehr lächerlich gemacht. Lediglich 17 -20.000 Menschen sollen in Berlin gewesen sein. Diese Zahl hat die Berliner Polizei verbreitet.

Noch ist die tatsächliche Zahl der Teilnehmer unbekannt, aber der Wiener Logistik-Experte Alexander Ehrlich sprach von 50.000 bestätigten Anfragen bei Reisebus-Unternehmen. Viele davon hätten für mehrere Personen buchen wollen. Aus juristischen Gründen wollte er aber die Zahl der tatsächlich beförderten Personen vorerst nicht nennen. Es gibt noch unbestätigte Meldungen, die von mindestens 500.000 bis zu 1,3 Millionen Demonstranten sprechen. Das mag übertrieben sein.

Wer sich die Bilder anschaut und die Videos verfolgt, dem fällt die Diskrepanz zwischen der offiziellen Zahl und dem was zu sehen ist sofort auf. Auch Mathematik spielt eine Rolle. Siehe die Entfernung zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, bzw. Ernst-Reuter-Platz. Die Menschen hielten durchaus einen gewissen Abstand, es gab also kein Gedränge wie etwa bei der Love-Parade. Aber 20.000 Menschen sehen anders aus. In Berlin waren deutlich mehr. Das Bild der Tagesschau und anderer Medien, entstand nach Recherchen zum Sonnenstand, bereits um 13 Uhr, also 2 Stunden vor der Veranstaltung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Covidioten

Berlins regierender Bürgermeister zeigt sich entsetzt. Auf seine offiziellen Worte einzugehen ist müßig. Der Mann hat Panik. Er weiß was Sache ist. Ebenso wie der Rest der Politdarsteller, die nun schnell „härtere Strafen“ gegen Masken-Verweigerer fordern und sogar das Versammlungsverbot einschränken wollen. Was übrigens durch die Ewigkeitsklausel im Grundgesetz verhindert wird. Wo bleibt der sofortige Widerstand der Medien? Warum bringen sie das unkommentiert?

Mit solchen Äußerungen glauben Politiker den Menschen die Lust am demonstrieren zu nehmen. Dass das nicht mehr funktioniert, hat man in Berlin gesehen. Die Polizei war nicht in der Lage, die Masse der Menschen zu verscheuchen. Wäre es zu einer versuchten Räumung gekommen, die Welt hätte live in das sich wandelnde Gesicht eines ehemals stolzen Landes geblickt. Und stolz können alle Teilnehmer sein, die in Berlin gewesen sind.

Die Demonstranten als „Nazis“ oder „Covidioten“ zu bezeichnen, mag von der Meinungsfreiheit gedeckt sein. Anwälte sehen das kritischer und fordern deshalb zu Strafanzeigen auf. Eine Saskia Esken, ihres Zeichens (noch!) SPD-Vorsitzende, zeigt auf Twitter geifernd ihr wahres Gesicht. Einige Wochen zuvor hat sie Black Lives Matters Demonstranten noch gelobt, die weder Abstand hielten noch Maske trugen. Ohne Konsequenzen versteht sich. Z. B. nachzulesen HIER.  Die Katastrophe wird auch nach dieser Demonstration ausfallen. Es sei denn, dass die PCR-Tests verzehnfacht werden und viele falsch positive Ergebnisse zeigen. Gegen diesen Test wird zur Zeit in den USA Klage erhoben.

Es werde Licht

Der Rubikon hat einmal mehr tolle Arbeit geleistet und Videos von der Demonstration auf einer Seite zusammengefasst. Nein, man muss nicht mit allen Rednern auf der Demo einverstanden sein. Aber man kann, das nennt sich Toleranz. Es spielt keine Rolle, wer dort aufgetreten ist. Wichtig ist, dass es Stimmen für die Selbstbestimmung und die Freiheit waren.

„Rechts“ oder „Links“ spielt dabei keine Rolle. In Berlin waren die Menschen eine große Familie, der Widerstand gegen die Maßnahmen der Regierung hat alle vereint. Die Rolle der Polizei, der einzelnen Beamten, war schwierig. Auch sie haben Angst, auch sie haben durchaus Mitgefühl. Aber noch verstecken sie sich hinter ihren Befehlen. Wächst der Protest, bleibt er weiter friedlich, wird das schwieriger sein. Vielleicht erleben wir noch einige „Helden in Uniform.“

Die kritische Masse

Bei allem Lob den Querdenkern gegenüber, gibt es auch leise Kritik. Die aber konstruktiv sein soll und vielleicht als Hinweis für Demonstranten dienen kann. Ich war bereits auf mehreren LGBT-Demonstrationen. Niemals allein, wir waren stets eine Gruppe. Wir haben aufeinander geachtet, wir hatten auch Verpflegung und Getränke dabei. Die Menschen in Berlin kamen meist unvorbereitet, sie kamen relativ spontan zur Demonstration. Die Querdenker haben diese Masse offensichtlich nicht erwartet und waren entsprechend schlecht vorbereitet. Leider auch den Maßnahmen der Polizei gegenüber. Liebe Leute, was bitte habt ihr gemacht?

Ich mag Michael Ballweg. Seine ruhige Art, die unaufgeregten Reden, haben Hoffnung geweckt. Ebenso die Videos von Dr. Bodo Schiffmann. Samuel Eckert, der junge IT-Unternehmer, gehört zur gleichen Kategorie Mensch. Auch die Rechtsanwälte Markus Haintz und Ralf Ludwig. Zu einer Demonstration aufzurufen, aber auf Eventualitäten nicht vorbereitet zu sein, zeugt von einer gewissen Naivität der Veranstalter.

Widerstand wo bist du?

Was fehlte, war die Kommunikation mit der Menschenmenge. Warum gab es diese nicht? Woher sollten die Demonstranten am Ende der Menge wissen, was auf der Bühne geschieht? Stattdessen sind einige quasi ins offene Messer gelaufen, als die Polizei Einzelne verhaftet und weggetragen hat. Was fehlte waren deutlich mehr Rechtsanwälte und Ärzte, war Verpflegung inklusive Wasser.

Welchen Sinn macht es, eine solche Masse über Stunden durch brütende Hitze zu lotsen, um dann hilflos vor einigen Polizisten zu kapitulieren, die die Demonstration aufgelöst haben? Ich habe fassungslos auf die Bilder gesehen, als der Einsatzleiter, seine Aufforderung machte. Liebe Querdenker, warum habt ihr die Beamten auf die Bühne gelassen? Vor euch standen viele tausend Menschen, die euch geschützt hätten. Warum habt ihr keinen Schutzwall gebildet?

Kluge Reden 

„Was hättest du getan, Mayumi?“, werden mich vielleicht Leser fragen. „Was willst du gegen Polizisten unternehmen?“ Das sind die falschen Fragen. Die Frage sollte lauten „Was wollen die Polizisten gegen dich (die Menschen!) unternehmen?“ Es geht dabei nicht um Selbstverteidigung. Die Bilder, wie kräftige Männer gegen Frauen, gegen die eigenen Bürger vorgehen, diese Bilder wären um die Welt gegangen. Als Ausländerin, hätten sie mich aber höchstens zur Seite gebeten. Wetten wir darauf?

Widerstand zu rufen und ihn aktiv zu leben, muss Teil dieser Bewegung sein. Sie braucht keine Schläger! Sie braucht Menschen, die für ihre Freiheit stehen! Nehmt euch bei der Hand, schließt die Reihen immer wieder, wenn einzelne Personen aus der Kette gerissen werden. Wo ist das Problem? Auf Deeskalation zu setzen war klug, die Bühne zu räumen dagegen nicht. Noch dümmer war die Spaltung der Versammlung, als ein Teil zum Reichstag und Kanzleramt gegangen ist.

Natürlich kann und muss man auch die Möglichkeit berücksichtigen, dass die Querdenker die Bilder von Berlin genau so haben wollten. Auch daran habe ich gedacht. Aber die Art und Weise, wie die Veranstalter reagierten, beweist mir eher das Gegenteil. Sie waren überrascht. Aus Fehlern kann man lernen. Diese kleine Niederlage war trotzdem ein Sieg. Ein Sieg, der aber allzu leicht in einer verheerenden Niederlage enden kann.

Der Himmel über Berlin

Der Himmel über Berlin darf sich nie wieder rot färben, nie wieder darf Blut vergossen werden. Aber wer in keiner digitalen Hygiene-Diktatur leben will, wer seine Arbeit behalten und sein kleines Unternehmen weiterführen möchte, der sollte seinen Hintern auf die Straße bewegen und für Freiheit und Selbstbestimmung aufstehen. Wer aber seine Kinder lieber maskiert zur Schule schickt, wer Angst vor unsichtbaren Feinden hat, der sollte sich vielleicht für alle Ewigkeit im dunklen Keller verschanzen.

Nach Berlin muss vor Berlin sein. Nutzt die Bilder von Berlin als göttlichen Wind, um Schritt für Schritt nach vorn zu gehen. Wobei Berlin stellvertretend für andere Städte steht. Verspielt ihr diese einmalige Chance, wird euer Gegner euch langsam „vernichten.“ Das ist ganz einfach und bedarf nur wenig Anstrengung. Die Politik muss keine Demonstration verbieten. Über die Medien werden einfach verschärfte Auflagen zu Demonstrationen verbreitet und Bußgelder angedroht. Ob dann noch viele Menschen kommen, ist mehr als fraglich.

Rassisten wie wir

Rassisten wie wir

Weiße, Kaukasier, speziell „alte weiße Männer“, aber auch schon das weiße Baby im Mutterleib, sind Rassisten. Mit diesem Narrativ wird zur Zeit Stimmung gemacht. Der Weiße ist an allem schuld, nur er hat die Welt so zugerichtet wie sie ist. So in etwa ist der Gedankengang von Aktivisten, die zum Teil aus Antifa-Anhängern, GRÜNEN, Linken und den sogenannten „People of Color“ bestehen.

Nach ihrer Meinung haben Weiße / Europäer die Sklaverei erfunden und das Elend über Afrika gebracht. Vermutlich glauben viele das wirklich, aber die Wahrheit sieht völlig anders aus. Afrikaner selbst, zu denen man auch Araber zählen kann, haben ihre eigenen Leute versklavt. Sklaverei gab es auch schon bei Weißen. Die geschichtlichen Fakten nachzulesen hilft.

Journalisten vom ZDF haben sich nun einen Fauxpas erlaubt, den ich nicht unkommentiert stehen lassen kann. Folgendes hat man verbreitet: „Aus gegebenem Anlass möchten wir gerne eine Sache aus dem Weg räumen: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Das, was einige hier vermutlich meinen, kann man als Diskriminierung bezeichnen. Zwar können Weiße auch als Minderheit Diskriminierung erfahren, es handelt sich jedoch nicht um ein strukturell verankertes Phänomen. Demgegenüber hat Rassismus machtstrukturelle Ursachen, ist geschichtlich verwurzelt und lässt sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen wiederfinden. Weiterführende Informationen zum Thema Rassismus und warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt, findet ihr z. B. bei der Amadeo-Antonio-Stiftung.“

Ich musste diese inhaltsleere Aussage mehrfach lesen, Sinn macht sie noch immer keinen. Der oder die Verfasser offenbaren ein ideologisches Gedankengut, das brandgefährlich ist. Dass sie keine Ahnung haben, wovon sie eigentlich sprechen, steht auf einem anderen Blatt.

Der Autor Ramin Peymani bringt es in seinem Beitrag auf den Punkt:„Die Feststellung, dass alle Leben gleichermaßen zählen, wird inzwischen in die Nähe rechtsextremer Weltanschauungen gerückt.“ Dass alle Leben gleichermaßen zählen, dafür stehe ich als Asiatin, genau dafür sollte jeder stehen. Es gibt keine „überlegene Rasse“, aber jede Menge Dummköpfe auf der Welt. Beim ZDF arbeiten offensichtlich einige.

Vielleicht wäre ein Aufenthalt in Südafrika eine Idee für diese sogenannten Journalisten. Dort könnten sie lernen was Rassismus ist. Nun richtet er sich gegen Weiße. Aber ermordete oder vergewaltigte Frauen und Männer sind für das ZDF kein Problem. Man unterschlägt sie einfach der deutschen Bevölkerung. Aber das ist so bei Leuten, die der Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane nahe stehen. Vielleicht sind sie auch nur dumm. Gerüchten zufolge soll das Corona-Virus Schäden am Gehirn hinterlassen. Ideologie macht das auf jeden Fall.

Weiterführende Lektüre: Sciencefiles.org – Rein-Weißer Rassismus: ZDF wird zur Außenstelle der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Destabilisierung Deutschlands

Die Destabilisierung Deutschlands

Einleitung

Der folgende Beitrag hat sich beim Schreiben selbstständig gemacht. Leider fehlt mir die Zeit ihn wieder und wieder zu überarbeiten. Yuki, die oft dabei hilft, ist aktuell in Japan und hat anderes zu tun. Ursprünglich sollten es nur einige Gedanken sein. Aber über Politik zu schreiben ist schwierig. Vor allem dann, wenn man wie ich nicht mehr daran glauben kann und viele Politiker für gut bezahlte Akteure in einer Seifenoper hält. Aber tun wir so, als ob es Linke und Rechte gäbe. Persönlich halte ich beide Bezeichnungen für Relikte aus grauer Vorzeit, die endlich ersetzt werden sollten.

Im November 2018 hatte ich einen Beitrag mit dem Titel „Der Links-Staat“ geschrieben. Wie damals geht es mir auch heute nicht um Werbung für eine bestimmte Partei. Als nur noch Japanerin dürfte ich ohnehin nicht mehr in Deutschland wählen. Mir geht es darum jene Strukturen aufzudecken, die sich seit Jahren heimlich oder ganz offensichtlich entwickelt haben und die nur ein Ziel verfolgen, die Demokratie – besser herrschende Ordnung – in Deutschland zu destabilisieren. Die meisten Menschen sind dafür blind und reagieren mit Unverständnis oder Aggressivität, wenn man sie aus ihrer rosa Filterblase reißt. Wechselweise wird der Aufklärer dann als „Spinner“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Nazi“ beschimpft.

Die Parteien

Verschiedener Meinung zu sein kann förderlich für eine Diskussion sein, die zu einem guten Ergebnis führt. Hitzig, aber sachlich zu streiten, mit Leidenschaft für eine Sache oder Meinung einzustehen, sollte niemals in persönlicher Feindschaft oder der gezielten Abwertung anderer Menschen enden. Leider neigen die Menschen dazu sich ein Feinbild zu erschaffen. Was viele vergessen, der Bundestag ist eine große Show. Sind die Kameras ausgeschaltet, gehen die Abgeordneten viel ziviler miteinander um.

Schaut man auf die Geschichte und Gründung der einzelnen Parteien zurück, findet sich spannender Lesestoff für viele Stunden. Mir gefällt die lange Geschichte der SPD sehr gut, aber auch die Biografie einzelner Personen. Weniger gut gefällt mir, wohin sich die ehemalige Volkspartei entwickelt hat. Das aktuelle Personal der SPD ist ein intellektuelles Armutszeugnis, das nur noch von den GRÜNEN und den Linken übertroffen wird.

Die CDU taumelt unter Merkel in alle Richtungen. Getrieben von Geistern, denen man nicht mehr Herr werden kann. Die CSU wäre gern anders, aber ihre Vorsitzenden trauen sich nicht. Unter Strauß wäre eine AfD obsolet gewesen. Vermutlich hätte Strauß seine Partei mit großem Erfolg bundesweit aufgestellt und dadurch auch die CDU auf Kurs gehalten. Die FDP braucht keiner mehr. Der Spagat zwischen AfD und CDU ist völlig daneben.

Apropos AfD. Mit der AfD hat man für die Deutschen ein Feindbild geschaffen, auf das hemmungslos eingeprügelt werden kann. Die Partei groß werden zu lassen, war erklärte Absicht in der CDU. Strategisch geschickt nennt man die AfD nun in einem Atemzug mit der NPD und bezeichnet ihre Mitglieder als Nazis oder Faschisten. Darüber zu diskutieren macht keinen Sinn. Wer sich über die Partei ereifert folgt genau dem Plan und verschließt die Augen vor dem, was wirklich vor sich geht.

Quer – Queer – Links

Ein durchaus hoher Prozentsatz der LGBT-Szene sind Linke, GRÜNE oder anderweitig Verstrahlte. Ich selbst habe mich bis vor einigen Jahren zu den GRÜNEN gezählt, wenn auch aus taktischen Gründen. Auf keinen Fall werde ich deren ideologischen Experimente unkommentiert lassen, seit Jahren leiste ich durchaus aktiven Widerstand gegen diese Truppe. Wobei dieses „Links“ nur ein Synonym für die eigentlichen Bestrebungen jener ist, die die totale Macht anstreben. Es ist das Großkapital, jene zum Teil namenlosen Gestalten, denen es um Macht, Profit und noch mehr Einfluss geht. Zum eigenen Wohl versteht sich. Aber das haben bisher nur wenige geblickt.

Was wir zur Zeit in den USA sehen, die inszenierte Show um „Black Lives Matter (BLM)“, hat auch einen wahltaktischen Hintergrund. Die sogenannten Demokraten wollen die Marionette Trump von den Fäden der Macht abschneiden. Aber für jeden Faden den sie entfernen, wachsen bei Trump scheinbar zwei Fäden nach. Vielleicht erleben wir auch nur eine gigantische Hollywood-Inszenierung und Trump ist ein Schauspieler, der den Menschen etwas vorgaukeln soll. Ich behaupte, dass er von der amerikanischen Hochfinanz ins Amt eingesetzt worden ist, aber aus der Reihe tanzt. Black Lives Matter hat marxistische Wurzeln, die Gründer geben das unverblümt zu. „Die Pseudo-Linke“, jenes Konglomerat antidemokratischer Kräfte, hat ihre Chance gewittert, um weltweit loszuschlagen. Vielleicht hat man sie auch dazu mit Geld animiert.

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob es bei den Linken einen Lenker im Hintergrund gibt. Das zu beantworten ist fast unmöglich. Meiner These nach gibt es ein weltweites Netzwerk „linker“ Gruppen, die alle eine ähnliche Ideologie verfolgen. Sie wollen Chaos und Anarchie, haben aber selbst nur wenig zu bieten, wenn es um eine neue Form der Gesellschaft geht. Wie das endet, hat man nun in Seattle gesehen: Im Chaos. Nach einigen Wochen war mit der autonomen Zone Schluss.

Der tiefe Staat

Die nur zögerlich verfolgten Ausschreitungen der Antifa in Deutschland, die zum Teil offene Duldung, hätte in jedem anderen Land der Erde den Menschen die Augen geöffnet. Anders in Deutschland. Deutschlands dunkle Jahre, das Gespenst Adolf Hitler, der eingeimpfte Schuldkomplex in Verbindung mit durch die GEZ finanzierten Medien, haben eine tiefe Abneigung gegen „Rechte“ geschaffen, deren Existenz oft nur vom Verfassungsschutz (VS) aufrecht erhalten wird. Es gibt genug Beweise dafür, dass der VS rechte Parteien und Gruppierungen infiltriert oder sogar aktiv gefördert hat. Wird das aufgedeckt, waren es immer nur „einzelne Mitarbeiter“, die einen Fehler begangen haben. Gleiches gilt auch für die Rolle des VS in Verbindung mit der Roten Armee Fraktion (RAF). Fakt ist, der VS hat „Dreck am Stecken.“ Vom „Tiefen Staat“ zu sprechen, ist also durchaus legitim.

Es stellt sich die Frage ob es DEN VS überhaupt gibt oder ob er in Teilen selbst unterwandert worden ist und wirklich einzelne Sektionen ihr eigenes Süppchen kochen. Aktuell wird das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz von einem Skandal erschüttert. Dessen nun abgesetzter Präsident hat veranlasst, Abgeordnete der AfD abzuhören. Dazu gab es keinen Grund, die AfD wird Klage erheben und vor Gericht vermutlich gewinnen. Die Aktion des VS wirft Fragen auf. Sollte das Vorgehen des VS an die Öffentlichkeit kommen? Immerhin fordern linke Parteien, den VS abzuschaffen. Ich sehe das kritischer. Leider brauchen wir solche Dienste, aber vielleicht sollte der Name nicht mehr Verfassungsschutz sein.

Für Hans-Georg Maaßen, den in den Vorruhestand geschickten ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, habe ich eine gewisse Sympathie entwickelt. Mit vielem was er sagt gehe ich konform. Aber wer ist dieser Mann? Arbeitet er vielleicht noch immer als Geheimagent? Hört man ihm zu, ist das schwer zu glauben. Er ist ein guter Beamter mit einer durchaus interessanten Sicht der Dinge. Auch seiner Meinung nach, wird Deutschland seit Jahren von linken Kräften von innen heraus zersetzt. Bevorzugtes Ziel sind dabei die Sicherheitsbehörden. Nun könnte man diese Aussage als Konter werten, als Racheakt für seine auch durch die SPD erzwungene Entlassung. Schaut man sich jedoch das Gesamtbild an, ist seine Aussage nachvollziehbar.

Die alten weißen Männer

Die Angriffe von Farbigen auf Weiße, werden zum Teil von dafür bezahlten Aktivisten ausgeführt. Diese Aktivisten hetzen mit ihren Aktionen wieder andere People of Color auf, die weniger Chancen im Leben haben. Plötzlich wendet sich der Afro-Amerikaner Joe gegen seinen weißen Nachbar Sam und verprügelt ihn auf offener Straße. Der Grund war vielleicht ein unbeabsichtigter Rempler im Supermarkt, als Sam mit vollen Händen zum Ausgang strebte. Dafür verantwortlich ist indirekt auch ein George Soros, der wegen seines hohen Alters ohnehin fast unangreifbar ist. Vermutlich sind Männer wie er so weit von der Realität normaler Menschen entfernt, wie die Sonne von der Erde.

Soros, Gates, Buffet und wie sie alle heißen, sind nicht das Böse in Person. Sie wollen lediglich ihre Visionen umsetzen und glauben etwas Gutes zu tun. Das Problem sind die angerichteten Kollateralschäden. Was empfinden diese Männer, wenn sie die Bilder von brennenden Städten sehen oder wenn tausende Migranten im Mittelmeer ertrinken? Nehmen sie das Leid der Menschen noch wahr oder sind das für sie einfach nur Opfer, die für den weltweiten Umbau gebracht werden müssen. Ein Umbau der wem nützt? Allen Menschen oder doch nur den im Vergleich zur Masse wenigen Reichen, die schon jetzt die Gewinner der Corona-Krise sind.

Die Linke fehlt

In meinem Beitrag zum gleichnamigen Buch „Wenn die Linke fehlt“, bin ich umfassender auf das Thema eingegangen. Meiner Meinung nach, ist die ursprüngliche linke Bewegung längst unterwandert oder sogar gekapert worden. Die einzelnen Aktivisten haben davon keine Ahnung. Sie folgen blind dem, was ihnen ihre Führer auf die Fahnen schreiben. Mal huldigen sie Greta, hüpfen fürs Klima, nun wird die Polizei als Buhmann ausgemacht. Gleichzeitig werden immer noch die alten weißen Männer als Feinde der Gesellschaft angesehen. Ein Narrativ, das mittlerweile auf alle Weißen übertragen wird. Warum ist nur wenigen klar. Es sind nämlich genau diese „alten weißen Männer“, die verantwortlich für den weltweiten Aufruhr sind.

An dieser Stelle muss ich weiter ausholen, das Thema ist komplex. Einige Mitglieder der Hochfinanz sind Visionäre. Im Gegensatz zu normalen Arbeitnehmer, haben sie den Vorteil von sehr viel Geld. Geld, das ihnen hilft ihre Visionen zu verwirklichen. Dabei treten anderen auf die Füße, was vermutlich ohne böse Absicht geschieht. Trotzdem sind die Motive fragwürdig, mit denen zum Beispiel die Migration von Afrikanern gefördert wird. Wäre es nicht sinnvoller, diese gigantischen Vermögen gezielt vor Ort einzusetzen?

Die Linke fehlt 2

Kritische Linke, die zwar hitzig aber ohne Schaum vorm Mund mit politischen Gegnern diskutieren und nicht sofort zum Schlagstock greifen, diese kritischen Linken fehlen fast völlig in jedem Land. Stattdessen hat man die Antifaschisten geschaffen, die jeden niederprügeln der anderer Meinung ist. Zwar mag der Schwarze Block zum Teil nur aus Primitivlingen bestehen, seine Führer sind allerdings alles andere als dumm und zum Teil militärisch ausgebildet.

In den USA gibt es das Projekt VERITAS. Dort werden regelmäßig Leaks veröffentlicht, die von Google, Facebook und nun auch der amerikanischen Antifa stammen. Stimmt es, was man dort als Video-Footage präsentiert, werden Antifa-Aktivisten gezielt in Selbstverteidigung ausgebildet. Provozieren, schmerzhaft zuschlagen und nach Möglichkeit sofort weglaufen ist die Devise. Anders als in Deutschland, gibt es in den USA aktiven und auch gewaltsamen Widerstand gegen diese Aktivisten. Ob das sinnvoll oder nützlich ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber Gewalt kann niemals die Lösung von Konflikten sein.

Linke Strategien

Black Lives Matter, die geheuchelte Anteilnahme am Tod des Afro-Amerikaners Floyd, das Ansehen der Polizei und aller Sicherheitsbehörden in der Bevölkerung abzuwerten, all das sind Strategien der Linken. Vermischt mit den gesteuerten Interessen des Großkapitals, das Gewinner jeder Krise ist.

Ein kleines Szenario: Nehmen wir an, dass es den Polizeibeamten Heinrich Gutbürger gibt. Heinrich ist 32 Jahre alt, Mitglied der Bereitschaftspolizei in BaWü, verheiratet mit zwei Kindern und wohnt in einem noch nicht bezahlten Haus. Der Oberkommissar ist seit fast fünf Jahren an jedem Wochenende unterwegs. Stichwort Flüchtlingskrise, G20-Gipfel, diverse rechts-links Demonstrationen. Heinrich ist SPD-Wähler, hat aber auch kein Problem mit GRÜNEN. Als Beamter hat er sich im Dienst ohnehin neutral zu verhalten. Die AfD ist ihm zwar suspekt, aber er schützt die Mitglieder trotzdem vor Übergriffen.

Im Frühling 2020 wird alles anders, die Corona-Pandemie befällt die Welt. 12 Stunden Dienste werden eingeführt, Heinrich hat Angst um seine Familie. Plötzlich schießen überall erneute Demonstrationen wie Pilze aus dem Boden, Heinrichs Wochenenden sind wieder gestrichen. Zusätzlich muss er dafür sorgen, dass Bürger den Mindestabstand wahren und eine Maske tragen. Seine Frau muss ihren Job als Verkäuferin aufgeben, um zu Hause auf die Kinder aufzupassen. Ihr Gehalt fehlt, die Finanzierung des Hauses ist in Gefahr. Zusätzlich kriselt es in der Ehe.

Als der Afro-Amerikaner Floyd in den USA zu Tode kommt, schwappt BLM auch auf Deutschland über. Bei einer Kundgebung, wird Heinrich von Demonstranten beleidigt und körperlich attackiert. Als er sich verteidigt und einen Angreifer zu Boden schlägt, geht ein Video viral, das lediglich seinen Faustschlag zeigt. Die Antifa veröffentlicht seinen Namen und die Adresse. Von nun an erhält er fast täglich Drohungen. Zusätzlich wird ihm eine dienstliche Rüge für übermäßigen Einsatz von Gewalt verpasst, Heinrich versteht die Welt nicht mehr.

Linke Strategien 2

Beim Feierabend Bier, aus dem schnell ein halbes Dutzend Gläser werden, diskutiert Heinrich mit Kollegen über die Lage. Sie fühlen sich von der Politik verraten und allein gelassen. Ein Kollege bringt es auf den Punkt. „Ich werde meine Partei nicht mehr wählen!“ „Aber wen dann?“, fragt Heinrich fast verzweifelt. „Warum sind alle gegen uns?“ An dieser Stelle unterbreche ich die fiktive Geschichte. Was wird mit Heinrich geschehen? Wird er vielleicht zu den „Rechten“ wechseln oder nie mehr wählen? Wird er vielleicht entlassen und die Polizei aufgelöst? Wird er seinen Job hin und sucht sich einen anderen? Was geschieht mit Deutschland und seinen Bürgern, wenn niemand mehr Vertrauen zu den Sicherheitskräften hat? Was geschieht, wenn immer mehr Polizisten ihren Job quittieren?

Im Rot-Rot-Grün regierten Berlin kann man das deutlich beobachten. Mit dem dort verabschiedeten Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) soll das Ansehen der Polizei beschädigt werden. Der Plan ist klar, die Linken wollen mittelfristig die Macht in Deutschland übernehmen. Möglicherweise sogar mit Gewalt. Dass sie damit nicht ihre eigene Agenda umsetzen, begreifen viele Aktivisten nicht. Die Gewinner werden erneut andere sein. Die Pseudo-Linken braucht dann niemand mehr. Vermutlich werden sie selbst eingesperrt oder abgeschafft. Jede Revolution frisst irgendwann ihre eigenen Kinder.

Deutschland vs USA vs Russland vs China

Wenn es um die Frage geht, an wen sich Deutschland stärker binden sollte, bin ich hin und her gerissen. Persönlich habe ich keine Probleme mit anderen Nationen, mit deren Außenpolitik schon. Deutschland, eigentlich ein großer Teil von Europa, hat die gleichen oder ähnliche Werte wie die USA. Andererseits muss man die Rolle der USA, ihren Auftritt als Hegemon und Weltpolizist kritisieren. Ich zumindest mache das. Japan und China verbindet eine eigene, wenn auch leidvolle Geschichte. Den dortigen „Kommunismus“ lehne ich vehement ab. Allerdings befürchte ich, dass eine Demokratie, wie wir sie kennen, dort kaum funktionieren wird.

Im Gegensatz zu diversen deutschen Politikern, die entweder wieder engere Beziehungen zu den USA wollen oder sich mehr Nähe zu Russland wünschen, sehe ich Deutschlands Rolle neutral. Warum kann man nicht mit beiden Seiten gute wirtschaftliche und politische Beziehungen haben? Aber dann bitte ohne jede militärische Besatzer oder der Mitgliedschaft in einem Bündnis. Dass Russland Deutschland oder Europa militärisch bedroht, halte ich für ausgeschlossen. Diese Gefahr war vielleicht nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorhanden, hat sich aber im Lauf der letzten Jahrzehnte von selbst erledigt. Dass Russland auch nach der Verfassungsänderung gern Einfluss auf den „Westen“ nehmen würde, halte ich für real. Aber dagegen kann man sich friedlich wehren.

Auch von China geht keine militärische, aber eine wirtschaftliche, bzw. ideologische „Gefahr“ für den Westen aus. China will mittel- bis langfristig die Rolle der USA als führende Wirtschaftsmacht übernehmen. Bisher hat Chinas Aufstieg deshalb gut funktioniert, da auch die deutsche Wirtschaft Teile ihrer Produktion entweder nach China verlagert hat oder dort billig produzieren lässt. Deutschlands einseitige Abhängigkeit vom Reich der Mitte, ist zwar nicht unumkehrbar, wird aber unmöglich von heute auf morgen zu beenden sein. Andernfalls droht der Verlust von mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen.

Corona vs Politik vs Finanz-Eliten

Die Corona-Krise ist meiner Meinung nach künstlich erschaffen worden. Das Virus ist vorhanden, aber mehr oder weniger „ungefährlich“ für die Masse. Der Lockdown, die drastischen Maßnahmen, waren unnötig. Verschiedene Gruppen innerhalb der globalen und nationalen Eliten nutzen die Krise allerdings für ihre Zwecke aus. Eine Bevölkerung in Angst kann man problemloser lenken. Allerdings offenbart sich innerhalb der oft nur mittelmäßigen Politdarsteller auch eine gewisse Hilflosigkeit, wie man mit einer echten oder falschen Krise umzugehen hat. Das gilt für alle im Bundestag vertretenen Parteien. Was ich von denen halte, habe ich schon oft und breit erklärt. Einzelne Politiker verdienen diese Bezeichnung noch. Leider sind sie auf verschiedene Parteien verteilt.

Die Wirtschaftsbosse, das weltumspannende „Netz“ der Hochfinanz, das jetzige Geldsystem, die Macht der Notenbanken, sind salopp ausgedrückt die Ursache vieler Probleme. Unsere Vorfahren waren früher oft Piraten und Räuber, die andere mit mehr „Ressourcen“ überfallen und bestohlen haben. In einer zivilisierten Gesellschaft wird das anders gemacht. Heute tragen die Piraten keinen Dreispitz mehr, sie sitzen stattdessen im teuren Anzug an Computern. So wenig wie es einen Robin Hood gab, soweit ich mich erinnere entstand seine Legende durch die Vermischung von Taten mehrerer Personen, wird heute für das Wohl der Allgemeinheit Politik gemacht. Jene Almosten, die man dem Volk überlässt, sind oft zu wenig um damit gut zu leben.

Der Links-Staat oder die Destabilisierung Deutschlands

Ich schweife ab, das mache ich gern, da ich die Welt mit anderen Augen sehe. Jede Art von Politik ist mir zuwider. Mein Fokus ist meine Familie, die ich aber auch vor äußeren Einflüssen schützen muss. Das war einer der Gründe warum wir Deutschland verlassen haben. Einem „Kampf“, einem kaum fassbaren Gegner für eine Weile auszuweichen, macht durchaus Sinn. Aber niemand sollte glauben, dass ich deshalb geschlagen bin.

Auch Deutschland kann sich wieder erholen. Die Menschen müssen nur endlich begreifen, wie die Welt wirklich aussieht. Zumindest aber sollten so viele aufwachen, dass es eine Veränderung gibt. Allerdings prognostiziere ich, dass es einige Jahre schlimmer werden wird, bevor sich wirklich etwas ändert. Wie sich eine Weltwirtschaftskrise auf den Einzelnen auswirkt, ist schwer zu sagen. Das überlasse ich diversen Crash-Propheten, die darüber Bücher schreiben. Bücher, die durchaus lesenswert sind und ein gutes Stück möglicher Wahrheiten enthalten.

Deutschlands Weg wird, so vermute ich, noch eine Weile weiter nach „links“ führen. Es wird dabei auch auf den Nachfolger von Merkel ankommen und wie dieser sich positioniert. Eine Voraussage zu machen, wie eine neue Regierung in Deutschland aussehen wird, wäre an dieser Stelle vermessen. Rot-Rot-Grün wäre allerdings die absolute Katastrophe.

 

Täglich nachgedacht #19

Täglich nachgedacht #19

Wie „Fake-News“ produziert werden, zeigt der sogenannte Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar wöchentlich für Bild am Sonntag erhebt. Angeblich hätte eine schwarz-gelbe Koalition nach fünf Jahren erstmals wieder eine Mehrheit im deutschen Bundestag. Im ersten Moment klingt das durchaus glaubhaft und schürt Hoffnung bei den Anhängern dieser Konstellation. Dumm nur, bei den meisten anderen Meinungsforschern liegt die FDP zwischen 3 und 5%. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und Christian Lindner darf auch mangels Alternativen noch eine Weile FDP-Chef sein. Vizekanzler vermutlich nicht.

Unterdessen bleiben in Deutschland die Kontaktverbote weiter bestehen, der „Maskenball“ geht also weiter. Damit werden Bilder von „Protesten“ wie in den USA verhindert, der Deutsche ist kein wirklicher Revoluzzer. Meine (unsere) Tage in Deutschland sind ohnehin gezählt. So schwer die Trennung fallen wird, Yuki wird bald mit Aiko zurück nach Japan fliegen. Mein Weg führt vermutlich Mitte Juni wieder nach Schweden, mein Schwiegervater hält gute Nachrichten bereit. Während Wolf sich um die (neuen) Mitarbeiter kümmert, darf ich mir neue Autos ansehen. Wir haben einen New Deal gemacht, der für alle Seiten, inklusive normalen Autofahrern, „profitabel“ sein wird.

Corona-News

Jens Lehrich vom Rubikon, hat einmal mehr Dr. Wodarg interviewt. Absichtlich verweist mein Link auf „Dailymotion“, da Youtube zur Zeit stark zensiert und kritische Videos oft nach kurzer Zeit löscht. Ich vertraue Dr. Wodargs Worten, das habe ich allerdings schon vor Monaten gemacht. Die „Fake-News“ der Regierung dienen einem anderen Zweck. Angeblich ist nämlich der R-Wert schon wieder angestiegen … Ist klar, irgendwo in China ist bestimmt ein Sack mit Reis umgefallen, was für eine Erschütterung im Denkzentrum gewisser RKI-Mitarbeiter sorgte.

Rubikon: Ein Menschheitsverbrechen

Die gute Nachricht, Querdenken 711 macht in Stuttgart weiter. Ich war kurz da und habe mir die Menschen angesehen. Nazis waren dort keine, aber noch viel zu wenig Demonstranten. Das verhindern die Stuttgarter Behörden mit der absurden Begründung, dass eine Demonstration mit vielen Menschen, ein möglicher Hotspot ist. Auch das ist wieder eine Falschinformation. Es geht nur darum den Protest zu unterdrücken. Wie lange, werden wir noch sehen.

Alles Gender – oder was?

Die „Sternchen“ gehen um in Deutschland. Diese Gespenster, aus den seelischen Abgründen links-grüner (Pseudo)Feministinnen, sind dabei die Berliner Republik zu erobern. Zwar bezeichne auch ich mich als „Feministin“, aber mein Glaube an unzählige Geschlechter, war noch nie existent. Ebenso wenig mag ich „Sternchen.“ Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich gern von „LeserInnen“ schreibe.

Aber das war es dann auch schon. Womit ich zur Mehrheit der Deutschen gehöre. Die lehnt nämlich die sogenannte „Gender-Sprache“ ab. Das ergab eine Umfrage, die „Welt am Sonntag“ bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben hat. Nun bin ich bekanntlich keine Deutsche mehr, was mich nicht im geringsten stört. Ein Störenfried (!) deutscher Politik werde ich trotzdem bleiben.

They want war!

Amerika „brennt“, die Gewalt eskaliert auf den Straßen der Nation. Aber hat sie wirklich der Tod eines Afro-Amerikaners ausgelöst oder sitzen die Ursache tiefer? Übertriebene Polizeigewalt ist eine Sache. Sie zu dulden wäre grundverkehrt. Dagegen haben organisierte Proteste mit gezielten Plünderungen eine andere Qualität. Vielleicht spielen die Auswirkungen der Corona-Krise ebenfalls eine Rolle und offenbaren nun mit brutaler Deutlichkeit, das Gefälle zwischen Armen und (Super!)Reichen in den USA. Plünderungen oder Gewalt gegen weiße Amerikaner rechtfertigt das auf keinen Fall.

Der von den Medien viel geschmähte US-Präsident Trump hat die Antifa als Verursacher ausgemacht und sie per Twitter zur Terrororganisation erklärt. Das Problem: Es gibt „die Antifa“ nicht. Ein Verbot würde nur einzelne Gruppen treffen. Trotzdem ist die Äußerung des Präsidenten ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen diese Aktivisten. Wann werden wir dieses Zeichen in Deutschland sehen?

Endspiel?

Man könnte angesichts der Corona-Krise und der Aufstände in den USA den Eindruck bekommen, dass Ende des bisherigen Zeitalters stünde bevor. Auch in der deutschen Regierung geht die Angst um, das wage ich an dieser Stelle offen auszusprechen. Aber wir sind in keinem Spiel, wir sind auch keine Superhelden. Trotzdem hat jeder Einzelne gewisse Talente, die er zum jetzigen Zeitpunkt einbringen kann.

Aber wenn wir beim Spiele-Narrativ bleiben, so heißt der Endgegner nicht allein Angela Merkel. Die ewige Kanzlerin ist ohnehin schwer zu besiegen, dafür ist ihre Abwehr zu hoch. Nur gezielte Nadelstiche und Attacken auf die sie umgebende Kanzler-Garde, können und werden die Frau nachhaltig schwächen. Dazu bedarf es aber auch der Presse, die endlich alle Ideologen zum Teufel jagen sollte, um wieder investigativen und unabhängigen Journalismus zu machen.