Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Täglich nachgedacht: Gesichter des Todes

Im Dritten Reich machte ein Mann Karriere, der als „Doktor Tod“ bekannt geworden ist. Aribert Ferdinand Heim war ein österreichisch-deutscher Arzt und SS-Mitglied. Ihm wird angelastet, als Lagerarzt zahlreiche Häftlinge im KZ Mauthausen ermordet zu haben. (Quelle Wikipedia)“

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung?

Bei meiner täglichen Lektüre über zum Teil gravierende Nebenwirkungen der sogenannten „Corona-Impfung“, den immer häufiger auftretenden Todesfällen, kam mir der Name von Aribert Heim in den Sinn. Der SPIEGEL hat mehrfach über den einst meistgesuchten Nazi-Verbrecher berichtet.

Aktuell gibt es keinen „Doktor Tod.“ Diesen kaum erstrebenswerten Titel teilen sich weltweit unzählige Ärzte, die Menschen einen experimentellen „Impfstoff“ spritzen, der schwerste Nebenwirkungen bis zum Tod auslösen kann. Aber während Heims Gesicht in vielen Dokumentationen zu sehen ist, bleiben die Gesichter dieser Ärzte unbekannt.

Gesichter des Todes

Schon vor Jahren habe ich mich gefragt was in Menschen vorgehen muss, die andere quälen oder töten. Sind es Sadisten, deren perverse Lust durch Blut gestillt werden muss? Baden sie darin, wie es angeblich die als „Blutgräfin“ bezeichnete ungarische Adelige Elisabeth Báthory getan haben soll?

Vielleicht, auch das ist nicht ausgeschlossen, glauben heutige Wissenschaftler fest daran, dass man Menschen gesund spritzen kann. Auch in Form von die Gene veränderten Medikamenten. Ihre Devise könnte sein: „Einige opfern, um viele zu retten.“

Ethik

Als Japanerin kann ich dieses Verhalten zum Teil nachvollziehen. Um Japan zu schützen, den Fortbestand der Nation zu sichern, würden Japaner in den Tod gehen. Aber die Verteidigung des eigenen Landes hat nichts mit (Serien)Mord zu tun.

Aribert Heim war ein Mörder, Elisabeth Báthory vermutlich auch. Ihre Taten sind durch nichts zu entschuldigen, sie liegen fern jeder Menschlichkeit. Es wäre nun zu kurz gedacht, allein den Ärzten die Schuld an den Opfern der Impfung zu geben. Die Hauptschuld trägt der politisch-mediale Komplex, der sich im kalten Glanz reißerischer Berichterstattung gefällt.

Die Schuldfrage

Jenes Propaganda-Trommelfeuer, das seit mehr als einem Jahr auf Deutschland prasselt, ist beispiellos. Der Regierung hörige Schreiberlinge überschlagen sich, wenn es um (falsche) Infektionszahlen und die Erfolge der (sogenannten) Impfung geht. Ich muss keine Namen nennen. Diese Gesichter des Todes sind bekannt.

Ob diese Menschen Schuldige oder doch nur Opfer eines Systems sind, das Deutschland seit Jahrzehnten im Würgegriff hat, ist die eigentliche Frage. Wer nun auf Deutschlands Vergangenheit verweist und den Schuldkult anspricht, hat ganz offensichtlich noch immer nicht begriffen, was wirklich hinter den Kulissen geschieht.

Der Tod hat einen Namen

Politische Veränderungen haben oft etwas mit wirtschaftlichen Interessen zu tun. Aus diesem Grund hat man Veränderungen stets durch Kriege erzwungen. Aber haben diese Kriege die Welt wirklich friedlicher gemacht? Wenn ja dann nur für jene Länder, die auf Kosten ihrer ärmeren Nachbarn leben.

Heutige Kriege, eher Scharmützel, sind eine Art von weltweitem Schach, das die USA, Russland und China miteinander spielen. Im Auftrag des Todes versteht sich, der einen durchaus irdischen Namen hat: Es ist der Neoliberalismus, auch als (Raubtier)Kapitalismus bekannt. Die Profitgier einiger, hat vielen den Tod gebracht. Es ist an der Zeit das zu beenden.

 

Die Gesichter der Welt

Schon oft hat man mich nach den Unterscheidungsmerkmalen von Asiaten gefragt und ob es die überhaupt gibt. Für Europäer ist es schwer aisatische Gesichter zu erkennen. Dabei kann das so einfach sein! Als kleiner Tipp für Ratewillige sei noch gesagt, dass es den typischen Asiaten nicht gibt. Wie hilft das der Frage weiter?

Ich, als geborene Expertin für Japan und Japaner, bin zu einer umfassenden Aufklärung natürlich prädestiniert. Einmal mehr erklärt Frau Dr. Landar Japan und Japaner. Und China und Korea gleich mit. Nur Thais sehen dann doch etwas anders aus. Es sei denn, dass es dort lebende Chinesen sind. Alles klar?

Was unterscheidet nun den typischen Japaner vom Koreaner und was macht einen Chinesen aus? Ist die Hautfarbe anders, die Nasenform? Sind es noch schmalere Augen, noch höhere Wangenknochen? Von sogenannten Experten wird behauptet, dass Japaner am kleinsten sind. Unsere Hautfarbe sei heller und unsere Augen runder. Aber dieses Gerücht stammt vermutlich aus der Manga-Ecke. Da gibt es Kulleraugen zuhauf.

Koreaner sind angeblich alle dünn und groß. Und die Augen sind ganz schmal. Vermutlich weil sie stets übers Meer blicken, ob nicht Japans Flotte wieder kommt. Chinesen wird eine „gelbliche“ Hautfarbe angedichtet. Im Westen spricht man gern von der „gelben Gefahr.“ Dabei ist auch das nur Blödsinn pur.

Was ist nun Wahrheit und was Legende? Und essen alle Deutschen wirklich Sauerkraut? Tragen die Franzosen alle noch Schnauzer und sind Italiener alle 1 Meter 50 groß? All das ist so großer Quatsch, wie die Legenden über Asien. Aber das habt ihr bestimmt alles schon gewusst.

Speziell in China gibt es eine ganze Reihe verschiedener Völker, die sich durchaus unterscheiden. Und auch in Japan gibt es Unterschiede. So, wie in Deutschland auch. Und warum sollte es in Korea anders sein? Kleidung, Sprache und Frisuren können die Unterschiede viel deutlicher machen, als es Gesichter tun.

Ich für mein Teil kann Unterschiede durchaus erkennen. Aber auch völlig daneben liegen. Wie bei einer in Japan lebenden Koreanerin, die chinesische Wurzeln hat. Aber sie spricht die drei Sprachen fließend. Und das ist voll gemein! Die Gesichter der Welt unterscheiden sich durchaus. Aber letztlich sind alle Menschen Brüder. Oder Schwestern, weil mir die weibliche Form einfach besser gefällt. Aber auch das habt ihr schon gewusst.