Gedanken einer Ausländerin: Hier kommt die Flut

Gedanken einer Ausländerin: Hier kommt die Flut

„Land unter!“, verkünden deutsche Qualitätsmedien, als in Rheinland-Pfalz und NRW die Wassermassen kommen. Mehr als 100 Menschen hilft das wenig. Sie sind vermisst oder tot. „Die von Menschen gemachte Klimaveränderung ist schuld!“, wissen GEZ finanzierte Experten sofort. „Nun müsse man wirklich etwas gegen den CO2-Ausstoß tun.“ Diesen Schwachsinn glauben höchstens bekiffte Spatzenhirne, wie man sie im vorgeblich linken Spektrum gern sieht.

Als Ex-Grüne kenne ich diese ideologischen Wirrköpfe ebenso gut, wie „Die Linke“ Mauerschusspartei der SED. Von der SPD ganz zu schweigen, die gern für „menstruierende Männer Mülleimer in Öffentlichen Toiletten aufstellen will. Vermutlich unter einem Gendersternchen, das finden linksgrüne Entitäten nämlich gut.

Nun bin ich in Düsseldorf aufgewachsen und wie es der Zufall will, kenne ich die dortigen Hochwassermarken. Der Klimawandel fand demnach bereits vor einigen hundert Jahren statt. Vermutlich ausgelöst durch Dampfplauderer und den Klabautermann. Vielleicht ist auch der fliegende Holländer schuld. Oder darf es doch die Sonne sein? In deutschen Talkshows wird bestimmt auch darüber gestritten.

Die ewige Kanzlerin wird irgendeinen Wandel noch erleben. Von ihrer Abschiedsvorstellung bei der US-Fake-Regierung, ist sie schnell ins Hochwassergebiet geeilt. Bestimmt um dort die vom Staat in Aussicht gestellten 300 Euro pro betroffenem Haushalt zu verteilen. Eine Summe übrigens, die kaum lächerlicher sein kann. Aber so ist das im besten Deutschland aller Zeiten, wenn dort eine Kanzlerin zu mehr privaten Spenden aufruft. Ist klar bei einem SPD-Finanzminister, der bekanntlich nicht besonders gut rechnen kann.

Dr. Bodo Schiffmann, dessen unermüdlicher Einsatz für Aufklärung und gegen die Corona-Maßnahmen kaum zu toppen ist, hat sich auch im Hochwassergebiet engagiert. Während das THW untätig auf dem Parkplatz steht, die Polizei mit einer Hundertschaft anrückt um eine nicht existente „Querdenker Demonstration“ zu verbieten, hat Dr. Schiffmann „in die Hände gespuckt“ und weit über 300.000 Euro für die Flutopfer gesammelt. Die deutsche Hetzpresse hat daraus sofort einen Artikel gemacht und wittert die Veruntreuung von gespendetem Geld. Armseliger und Menschenverachtender geht es kaum. Hilfe sollte unbürokratisch und ohne politisches Kalkül erfolgen. Dabei ist es egal, ob jemand pro oder contra „Impfung“ oder Corona ist.

Auch in Berlin wartet man auf eine Flut aus Menschen. Aber kann es die Wiederholung vom 01. August 2020 geben? Wünschenswert wäre es. Aber vielleicht stehen deutsche Schlafschafe lieber zur „kreativen Impfung“ an und jammern hinterher über Nebenwirkungen. Die gibt es immer häufiger, aber die Qualitätspresse schweigt dezent darüber. In Japan steht die Nachrichtenflut der Olympischen Sommerspiele kurz bevor. Ganz ohne Publikum und unter strengen Corona-Auflagen. Dafür haben Regierung und Presse gesorgt, die einen bisher recht entspannten Umgang mit dem „Killervirus“, mit einer Portion Angst befeuert haben.

Ich werde weiter Sommerpause machen, Karate leben und unseren Frechdachs erziehen. Wir lesen uns. Bis die Tage, macht es gut.

Feminismus auf Abwegen: Tod dem weißen Mann!

Feminismus auf Abwegen: Tod dem weißen Mann!

Nachdem Corona zur Zeit Sommerpause hat, zumindest kann dieser Eindruck entstehen, greifen die Medien auf andere Themen zurück. GRÜNEN-Chefin Baerbocks geschönter Lebenslauf ist nur ein Thema dieser Tage, die deutsche Klimarettung folgt auf dem Fuß. Vermutlich soll das Volk der Dichter und Denker zu vollwertigen Kartoffeln mutieren und die Gemeinschaftsunterkunft mit Solarenergie versorgen. Das wird bestimmt der Oberhammer, wenn es regnet und / oder im Winter keine Sonne scheint.

Der Vater als Feind

Im Oktober 2018 hatte ich den Beitrag „Gedanken einer Ausländerin: Feindbild weißer Mann“ geschrieben. Auch 2021 haben meine Worte noch Bestand. Als Beispiel regen sich Pseudo-Feministinnen weiter über „alte weiße Männer“ auf, die es wagen sie als Frau/en anzusprechen. Selbst nach längerem Nachdenken fällt mir kein anderes Wort für Frauen ein. Wir sind nun mal welche und keine Männer.

Apropos Männer! Wagt Mann den Schritt nach vorn und möchte seine „weibliche Seite“ zeigen, wird er von linksgrünen Entitäten verbal zu Tode gehetzt. Aber wer weiß, vielleicht hatten diese keine leiblichen Väter und wurden im Labor hergestellt. Bei aller Kritik an Männern, möchte ich sie weder in Damenröcken noch in Strumpfhosen sehen.

Kranke Seelen

Natürlich gibt es Frauen, die von ihren Vätern missbraucht oder geschlagen worden sind. In diesem Fall alle Männer als schuldig zu sehen, ist allerdings ziemlich dumm. Als dumm kann man die Psychiaterin Aruna Khilanani kaum bezeichnen. Ihr im April gehaltener Vortrag am Yale Child Study Center mit dem Titel, „Das psychopathische Problem des weißen Geistes,“ in dem sie Weiße als „demente, gewalttätige Raubtiere“ bezeichnete und erklärte, dass sie darüber fantasiere Weiße abzuknallen, gibt jedoch zu denken.

Nun sind die Gedanken zwar frei, aber solche Aussagen gehen eindeutig zu weit. Die Yale School of Medicine ließ mittlerweile verlauten, dass der Ton und der Inhalt des Vortrags gegen die Werte der Schule gerichtet waren. Geht man davon aus, dass der Text ihrer Rede vorher bekannt gewesen sein muss, entstehen Zweifel an der Darstellung der Schule. Man hat erst reagiert, als es Proteste gab. Aruna Khilanani fühlt sich missverstanden. Meiner Meinung nach sollte sie schleunigst eine normal gebliebene Kollegin aufsuchen, die sie therapiert.

Hass macht hässlich

„Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich: Ich bin der Hass!“, heißt es in einem fast 30 Jahre alten Lied. Hässlich ist in diesem Fall lediglich die Geisteshaltung solcher Frauen, die oft die Grenze zum Rassismus überschreitet. Paradox dabei, dass solche Pseudo-Feministinnen zwar von Rassismus sprechen, aber vehement die Existenz von Rassen leugnen. Intelligenz wird offensichtlich ungerecht verteilt.

Sogenannte People of Color (POC) machen oft allein Europäer dafür verantwortlich, dass es die Sklaverei gegeben hat. Der historische Hintergrund der Sklaverei, wird dabei völlig ignoriert. Als die ersten Europäer in Afrika landeten, trafen sie auf einen bereits florierenden Sklavenmarkt, der von den Afrikanern selbst betrieben wurde. Abnehmer waren Ägypter, Chinesen und Inder. Gewissenlose Europäer haben sich also einfach nur bedient.

ZdF

Die Überschrift ist kein Schreibfehler und deutet auch nicht auf das Zweite Deutsche Fernsehen hin. Als ZdF bezeichne ich den „Zentralrat der Frauen“, der die feministische Szene in Deutschland dominiert. Um in dieser Mädchenmannschaft mitzuspielen, muss Frau ein gewisses Bildungsniveau besitzen. Ganz wichtig ist die Gendersprache und / oder ein Studium der Sozialwissenschaften.

Die Hausfrau von nebenan, die oft über weit mehr Lebenserfahrung als diese weltfremden Pseudo-Feministinnen verfügt, wird lediglich bevormundet aber gnadenlos ausgegrenzt. Gleiches gilt für jene Frauen, die ihr Leben frei wählen und selbst bestimmen wollen. Wie nur können die es wagen und sich dem ZdF entziehen!

Lesbisch, feministisch!?

Viele Männer, vermutlich auch Frauen, denken, dass alle Feministinnen lesbisch sind. Das ist völliger Quatsch! Vor allem deshalb, da es „die Feministin“ nicht gibt. Aber Feminismus ist politisch geworden, linke Übermütter haben ihn für sich proklamiert. Das war und ist mein Fazit bei jeder Diskussion. Hand aufs Herz, welche Frau fühlt sich diskriminiert, wenn sie als Frau bezeichnet wird? Ist Gendergerechte Sprache wirklich wichtig? Muss es statt Mutter und Vater nun Eltern 1 und 2 auf der Geburtsurkunde heißen? Kann es sein, dass in diversen Hirnen ein Vakuum existiert, das mit Sternchen aufgefüllt werden muss?

Der Biologe Ulrich Kutschera hat vor einigen Jahren die Gender-Forschung als Unfug und Werk einer feministischen Sekte bezeichnet. Sie sei eine quasi-religiöse Strömung. Nun muss ich mir von Mann nicht sagen lassen, was falsch oder richtig ist, in diesem Fall gebe ich Herrn Kutschera recht. Über jenen Schwachsinn, den ein offenbar feminisiertes Männchen als Reaktion zum Besten gab, dass es in der Geschlechterforschung mittlerweile ganz unterschiedliche Ansätze gäbe, kann ich nur lachen. Wer weiß, vielleicht hatte „er sie es“ sich vor dieser Aussage ebenfalls als Entität definiert.

Fazit

Gemeinsamkeit macht stark. Diese alte Regel gilt noch immer. Mein Titelbild soll genau das symbolisieren. Auch wenn ich Mann nicht als Partner mag, meinen Vater liebe ich. Ich käme nie auf die Idee Männer erschießen zu wollen, die anderer Meinung sind. Sich verbal gegen ungerechte männliche wie auch weibliche Bevormundung zu wehren, ist allerdings legitim.

Täglich nachgedacht: Der dressierte Mensch

Täglich nachgedacht: Der dressierte Mensch

Während Legionen von Ärzten und Wissenschaftlern gegen ein Virus kämpfen und dabei horrende Fehler machen, während die Medien Angst und Panik, sowie falsche Bilder verbreiten und der Chef des RKI die täglichen Neuinfektionen aufzählt, haben die Polit-Strategen schon vor Jahren das „Nudging“ für sich entdeckt. Wie das funktioniert zeigt die Corona-Krise. Verängstigte hüpfen über jedes Stöckchen. Sie würden auch ohne dies zu hinterfragen auf dem Boden kriechen, wenn die Kanzlerin behauptet, das Virus sei aber einer Höhe von 90 Zentimetern ungefährlich.

Aber Frau Merkel hat andere Sorgen, muss sie doch viele Milliarden Euro (un)gerecht verteilen. Wieder einmal ist Deutschland zum Zahlmeister der EU mutiert. Was wohl geschehen würde, wenn ein Dexit käme? Das Heulen und Zähneklappern im Ausland wäre groß. Dessen Regierungen müssten dann wieder besser mit dem eigenen Geld umgehen.

Im Umgang mit der Sprache, habe ich beschlossen, ab heute auf Gender-Worte zu verzichten. Ich habe Leser, die *innen und alle 70 weiteren Geschlechter können die GRÜNEN behalten. Wen das stört, der nimmt die Tür nach draußen. Auch für Boris Palmer steht sie bereits offen. Seine Kritik an der verfehlten Asylpolitik wird lauter. Geifernde Parteimitglieder fordern bereits seinen Parteiausschluss.

Lauter und schriller werden auch jene Versuche, unliebsame Kritiker der Corona-Krise digital mundtot oder lächerlich zu machen. Immerhin! Vor einigen Jahrzehnten hätte man sie noch erschossen. Einen medialen Bock haben das Magazin Panorama und der NDR geschossen, als sie einen unbescholtenen Soldaten als rechtsextrem bezeichneten.

Wessen Geistes Kind eine gewisse Caroline Walter ist, kann man auf Twitter und wunderschön recherchiert bei Tichys Einblick lesen. Unter anderem hat Don Alphonso Walters Vernetzung mit einem linksextremen Kriminellen aufgedeckt. Na, dämmert da was? Für den Oberstleutnant könnte der Bericht das Ende seiner Karriere sein. Quotenfrau Walter wird vermutlich noch gelobt dafür.

Die Wissenschaftsjournalistin Simone Hörrlein hat einen lesenswerten Beitrag verfasst, den jeder (mehrfach!) lesen sollte. Unter der Überschrift „Sanfte Dressur“ schreibt sie darüber, wie die Menschheit durch Nudging und subtile Manipulation verführt wird und ohne zu murren in die digitale Knechtschaft marschiert. Zwar bietet eine vernetzte Welt durchaus Chancen, die Frage ist nur für wen.

Dass wir dressiert werden, wird nicht jeder gleich bemerken. Angeblich hat sich die Mehrheit der Deutschen bereits an die Maske gewöhnt. Solche Fake-News zu verbreiten, Kinder und eine ganze Gesellschaft zu traumatisieren, ist unverantwortlich. Vielleicht sollten sich diese Schreiberlinge das Ergebnis ihrer Panikmache ansehen. Aber auch ihnen wird das Lachen noch vergehen.

Zur teuren Lachnummer hat sich auch die hochgelobte Corona-App entwickelt. Albrecht Müller von den Nachdenkseiten hat dazu recherchiert. Aber was sind schon 69 in den Sand gesetzte Millionen für eine Regierung, die ein ganzes Land gegen die Wand gefahren hat und dafür noch Beifall von der gezielt verblödeten manipulierten Gesellschaft erhält. Womit werden wir morgen erschreckt? Vielleicht kommt Godzilla. Aus dem Meer auftauchende Monster werden immer gern genommen.

Wenn aus Frauen Männer werden

In Zeiten sich verändernder Rollen von Frau und Mann spricht man auch gern vom Genderwahn. Vor allem in der virtuellen Welt von Second Life (SL) fällt das besonders auf. Hinter den dortigen Avataren verbergen sich oft genau gegensätzliche Menschen. Männer entdecken ihre weibliche Seite und (lesbische) Frauen werden zu Bois. Nein, das ist kein Tippfehler. Was Boi(s) genau bedeutet kann jeder Interessierte HIER nachlesen.

Nun herrscht in der LGBT-Community of Second Life ein gesundes und durchaus berechtigtes Misstrauen. Viele Männer schleichen sich als Frau in die Szene ein und versuchen Cybersex mit Frau zu haben. Ich kann darüber nur lachen. Aber erlaubt ist, was gefällt. Mir gefällt das nicht. Vor diesem Hintergrund ist der vermutlich größte und älteste Frauen Club in Second Life, „Greek Gold Lesbian Resort (GGLR) dazu übergegangen, einen Voice-Check zu machen. Mitarbeiter des Clubs unterhalten sich mit neuen „Bois“ oder Frauen, um die wahre Identität festzustellen. Mann hat da keine Chance, selbst wenn er per Software seine Stimme verstellt. Das kommt immer raus.

Es gibt aber auch hetero Frauen in Second Life, die männliche Avatare haben. Der Hintergrund ist einfach: Sie wollen ihre Ruhe haben! Vor wem? Vor Mann. Männer in SL haben selten Probleme mit dümmlicher Anmache durch einen anderen Mann. Und die Gay Community ist eher harmlos und manierlich unterwegs. Ich habe in meinen mehr als 5 Jahren dort kaum einen schwulen Mann getroffen. Und wenn doch, war er die Höflichkeit in Person. Ich für mein Teil hatte wenig Probleme mit dem anderen Geschlecht. Vermutlich weil ich mich selten außerhalb der lesbischen Szene bewegte, oder mit Yuki einfach nur auf Entdeckungsreise durch die virtuelle Welt ging.

Aber kommen wir zurück in die reale Welt. Auf meiner Suche nach Lesestoff bin ich heute auf das amerikanische Model Elliot Sailors gestoßen. Nein Elliot ist kein Mann! Auch, wenn sie mittlerweile so ausschauen mag. Elliot Sailors ist eine verheiratete hetero Frau, die mit 30 Jahren zu alt für ihren Model Job geworden war. Dank ihrer markanten Gesichtszüge fiel ihr die Entscheidung dann nicht schwer: In Absprache mit ihrem Mann ging sie zum Friseur und ließ sich einen Kurzhaarschnitt verpassen. Mit eingeschnürter Oberweite, Flanellhemd und Jeans – Stichwort Tomboy Look -, wagte sie den Neuanfang. Und der gelang! Allerdings erst nach einem Auftritt in der TV-Today Show.

Wer sich Bilder von Elliot anschauen möchte wird im Internet schnell fündig. Es gibt sie auf Facebook und diversen anderen Seiten. Selbet der Welt online war sie einen Artikel wert. Dort steht aber nur genau das, was schon anderswo zigfach geschrieben worden ist. Ich bin nicht so der Fan von kurzen Haaren. Vor allem dann nicht, wenn Schwestern diese als Kennzeichen tragen. Yuki und ich haben „lange“ Haare und das bleibt auch so.

Schmunzeln musste ich dann über Elliots Aussage, dass ihr nun da sie als Mann unterwegs sei niemand mehr die Tür aufhält. Wo ist das Problem, Schwester? Ich habe keines damit meiner Frau die Tür zu öffnen, oder sie dann eben mir. Ist halt so bei uns und das ist gut so! Zum Mann werde ich dadurch noch lange nicht.