Der Kotau der Kommission – STIKO ändert Impfempfehlung für 12-17 Jährige

Der Kotau der Kommission – STIKO ändert Impfempfehlung für 12-17 Jährige

Den folgenden Text habe ich lediglich 1:1 übernommen. Aus Zeitmangel habe ich keine Alternative zum auf Youtube veröffentlichten Video der Ärzte gesucht. Hinzufügen möchte ich noch, dass ich anderer Meinung in Bezug auf die Wirksamkeit der „Corona-Impfung“ bin und sie für komplett nutzlos halte. Die „Absolute Risk Reduction“ der experimentellen Medikamente liegt bei maximal 1,3%. Die vorbeugende Einnahme von Vitaminen schützt vermutlich mehr.

Statement von Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.:

„Jetzt war der Druck dann doch zu groß – die STIKO hat das stolze Banner wissenschaftlicher Evidenz und Unabhängigkeit eingeholt und segnet ab, was politisch ohnehin schon in einem beispiellosen Akt anmaßender Inkompetenz an Fakten geschaffen wurde… .

Sie hat dabei keineswegs, wie prominente STIKO-Vertreter noch am Wochenende vollmundig verkündeten „versucht, den Politikern ein bisschen entgegenzukommen“ – nein: es ist ein vollständiger kotau vor den Söders, Weils und Lauterbachs dieser Republik.

Nach angeblichen „neuen Daten“ aus den USA heile die Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfstoffen eben akut oft erst einmal aus. Hierzu hatte Fred Zepp, einer der STIKO-Granden, noch vor Tagen die richtigen Fragen gestellt: Was ist mit diesen Herzen in 10 Jahren? Kein Mensch auf dieser Welt kann das sagen.

Dabei gibt es tatsächlich neue Daten zu den COVID-Impfstoffen:
Sie schützen viel, viel schlechter vor der Infektion selbst, als bisher erhofft – 6 Monate nach der zweiten Impfung ist die vielbeschworene Impfstoffeffektivität hier deutlich kleiner als 20%.

Sie schützen viel, viel schlechter vor der Ansteckung anderer als bisher behauptet – niemand, der nicht im Wahlkampfdelir taumelt, geht noch ernsthaft von einer Herdenimmunität durch die Impfung aus.
Und auch zu COVID-19-Verläufen bei Kindern gibt es neue Daten:
Fast die Hälfte der Infektionen bei Kindern verlaufen nicht nur leicht, sondern völlig unbemerkt.

Und unverändert gilt, was Thomas Mertens, der STIKO-Vorsitzende, so klug formulierte: „Die bisherige Analyse hat ergeben, dass es Long-COVID bei den Kindern eigentlich nicht gibt. Es gibt dazu keine soliden, seriösen Daten.“

In ihrer intellektuellen Verzweiflung griff die STIKO zur universellen COVID-Wunderwaffe, die in Deutschland immer dann zu Einsatz kam und kommt, wenn die existierende wissenschaftliche Evidenz die geplanten politischen Grausamkeiten nicht rechtfertigen kann: einer mathematischen Modellierung. Keine der zahllosen Modellierungen der letzten 18 Monate hat sich im Rückblick als auch nur im Ansatz zutreffend erwiesen – nicht eine.

Wovor, liebe Kolleginnen und Kollegen der STIKO, müssen denn die Kinder geschützt werden?
Vor einer Erkrankung mit minimalem Risiko für akute schwere Verläufe und ohne den Nachweis auch nur länger anhaltender, geschweige denn bleibender Komplikationen?
Vor den „psychosozialen Folgeerscheinungen“ will die STIKO die Kinder mit der Impfempfehlung schützen und sie liefert dann genau mit dieser Empfehlung die Grundlage für Ausgrenzung, mobbing, Diskriminierung und Verzweiflung.

Liebe Kolleginnen und Kollegen von der STIKO – Ihr habt es jetzt geschafft, Euch zwischen alle Stühle zu setzen.
• Für die Politik kommt Euer kotau viel zu spät – sie wird die STIKO in dieser Form nicht bestehen lassen.
• Für die Wissenschaft ist Euer Einknicken viel zu durchschaubar politisch motiviert – sie kann und wird Euch nicht mehr ernstnehmen.
• Und die Kinder, liebe STIKO, brauchen Eure Fürsorge nicht mehr – mit oder ohne Euren Segen dürfen und können sie ihre eigene, umfassende Immunität durch eine unbemerkte oder harmlose COVID-19-Erkrankung aufbauen. Und damit vielleicht eine Form von Herdenimmunität.
Denn: Kinder brauchen keine COVID-Impfstoffe.“

Sprecher: Dr. med. Steffen Rabe

Quelle: Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

 

Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich?

Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich?

Nach dem kurzen Intermezzo der ARD, das die Fakten zu Fallzahlen und falsch positiven PCR-Tests zeigte, ist der Alltag eingekehrt. Erbarmungslos hämmern die Medien wieder falsche Zahlen in die Köpfe der Menschen. Aus Deutschland erreichen mich Mails verzweifelter Freundinnen, die wegen ihrer Meinung angefeindet werden. Der politisch-mediale Komplex hat aus gutem Grund die Schlagzahl erhöht, der Widerstand gegen die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen wird nämlich immer größer.

Um abzulenken, wird mit Brandmunition auf Donald Trump geschossen. Wie kann der Mann es wagen an Covid-19 zu erkranken und die Krankheit schon nach wenigen Tagen zu überstehen? Trump-Supporter sehen darin einen Beweis dafür, dass SARS-CoV-2 kein Killervirus ist. Womit sie recht haben. Kritiker geifern derweil um die Wette und wünschen dem US-Präsidenten gar den Tod.

Obwohl es mittlerweile genug Evidenz zu und über „Corona“ gibt, wird diese von Politik und Medien weitgehend ignoriert. Das Corona-Narrativ darf noch nicht fallen, zuviel steht auf dem Spiel. Der Kampf um die Macht im Land hat nämlich längst begonnen. Aber liebe Politiker, liebe Medien, dieses Narrativ wird fallen! Und ihr gleich mit. Ich bin gespannt auf eure Ausreden, eure Floskeln, denn die Wahrheit kommt immer ans Licht.

Der österreichische Biologe Clemens Arvay bringt in seinem neuen Video auf den Punkt, was schon andere vor ihm sagten und worüber ich ebenfalls geschrieben habe, die tatsächliche Gefährlichkeit von SARS-CoV-2. Clemens Arvay verharmlost nichts. Hört man aufmerksam zu wird schnell klar, wie gefährlich andere Viren und / oder Bakterien sind, die oft allein oder als Koinfektion bei Covid-19 auftreten.

Ich gehe davon aus, dass Clemens Arvay kein Problem damit hat, wenn das Video gesichert und auf anderen Plattformen wieder hochgeladen wird.

Clemens Arvay: Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich?