Gedanken einer Ausländerin: Die vergewaltigte Gesellschaft

Deutschland 2018, es rumort in der Gesellschaft. Immer mehr Menschen wehren sich gegen die geistige Vergewaltigung durch Politik und Medien. Dank Internet ist man vernetzt und informiert. Aber stimmt das wirklich?

Wir wissen alles und doch nichts

An der kurzen Leine gehaltene JournalistInnen berichten oft unsachlich und nach dem Duktus der Chefredaktionen. Die und das muss man wissen, sind zu mehr als 70 Prozent linksgrün oder dieser Richtung nahe stehend. Entsprechend fallen die Vorgaben aus.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, auch der Spiegel hat durchaus noch gute MitarbeiterInnen. Gleiches gilt für die Welt und die FAZ. Aber es sind nur wenige die noch in der Position sind um gegen den Mainstream zu schreiben.

JournalistInnen sollten politisch unabhängig sein, in Wirklichkeit machen auch sie Politik. Für Partei A oder B und gegen die bösen von D. Es ist viel einfacher zu denunzieren, als zu recherchieren. Die Polemik lebe hoch!

Vorreiter dieser Hetze war lange die BILD, die plötzlich mit geschrumpfter Auflage zu kämpfen hat. Also versucht man sich als Anwalt der kleinen Leute und warnt vor einem mehrfach vorbestraften Sexualstraftäter. Mit Bild und Namen. Das ist hat der Redaktion den moralischen Zeigefinger eingebracht.

Der manipulierte Michel

Ein Großteil der Deutschen sitzt abgestumpft auf dem Sofa, jeden Tag die ewig gleiche Routine. Und wenn sie nicht gestorben sind, so schauen sie noch heute … Was eigentlich? Gefilterte Halbwahrheiten zum totalen Krieg in Syrien und den Wetterbericht.

Ein Rückblick. 2013 erscheint eine Partei auf der politischen Bühne, die nur wenige auf der Rechnung hatten. Wirtschaftsliberale, Eurokritiker und Ultrakonservative, gemischt mit einer Handvoll Nationalkonservativer Patrioten, sind zur Alternative für Deutschland erwacht.

Nun darf es rechts der CSU keine konservativen Parteien geben, das hat schon der selige Franz-Joseph gesagt. Prompt fallen Medien und Politiker über die noch jungen Wilden her, die sich kurz darauf spalten.

Aber es geht in diesem Beitrag nicht um die Geschichte der AfD, es geht noch immer um die Vergewaltigung der Deutschen. Ohne die Beeinflussung zu bemerken werden Menschen verschiedener politischer Richtungen aufeinander gehetzt, was in Sachbeschädigungen und Körperverletzungen endet.

Das erinnert stark an das Ende der Weimarer Republik, als Rotfront und die SA sich wahre Prügelschlachten lieferten. Ist es in Deutschland schon wieder soweit? Im Gegensatz zu 1933 gibt es keine braunen Horden, die gröhlend durch die Straßen ziehen. Aber es gibt die Antifaschisten, die genau das tun.

Wer sind diese ideologisch konditionierten wirklich? Etwa Intellektuelle, die Deutschland retten wollen? Das Gegenteil ist der Fall. Linksgrüne haben keine Identität, wer „Deutschland verrecke!“ ruft, der hat kein Heimatland.

Rotfront gegen Bürger

Die 15jährige Mia ist in Kandel von einem mindestens 17 Jahre und sechs Monate alten, aber unter 21jährigem Afghanen erstochen worden. Dieses ungefähre Alter hat ein Gutachter nun festgestellt. Besorgte BürgerInnen haben in Kandel gegen sexuelle Gewalt an Frauen demonstriert. Statt den Schulterschluss zu wagen, ist Rotfront nun gegen diese BürgerInnen aufmarschiert.

Die einzige und mittlerweile stumpf gewordene Waffe der Antifa ist die Nazi-Keule. Die selbsternannten Wächter der eigenen Meinung wenden sie immer dann an, wenn es gegen den linken Mainstream geht. Im Auftrag versteht sich. Um eigenständig zu handeln fehlt es meist an Grips.

In Berlin ist der Frauenmarsch gescheitert, linksgrüne PolitikerInnen haben die Antifa gegen die Frauen aufgehetzt und durch die Sitzblockade eine Straftat begangen. Nur etwa 150 der geschätzten 2.000 DemonstrantInnen haben es zum Kanzleramt geschafft. Ein kleiner Achtungserfolg, immerhin.

In Hamburg gab es Anschläge und Drohungen der Antifa gegen zwei Frauen, die dort eine Montagsdemonstration angemeldet haben. Gegen Merkel! Beide Frauen haben nun aus Angst aufgegeben, die Demo geht trotzdem weiter. Die Antifa schützt also Merkel. Paradoxer geht es kaum.

Hass, Hass, Hass

Wie beeinflusst Menschen sind wird deutlich, wenn man sich auf ganz normalen Blogs umsieht. Da steht wirklich, „Ich würde am liebsten jedem der AfD wählt eine reinhauen!“ Die Jubelchöre der Antifa sind der Person sicher und man hat sie bestimmt zum Helden auserkoren.

Ein anderer Blog, eine andere politische Richtung. „Fertigmachen werde man die Linken“, steht dort, „ihr werdet es sehen, unsere Zeit ist bald gekommen!“ Auch diesem Schreiberling ist der Jubel seiner Gesinnungsgenossen sicher. Wie erbärmlich solche Aussagen sind, hat keiner der beiden bemerkt.

Sätze wie die oben genannten sind nicht einmal Stammtischniveau. Der Stammtisch wird oft von völlig normalen Menschen besucht, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Sich über diese zu erheben ist elitäres Denken, das leider viele (Pseudo)Intellektuelle pflegen.

Nein, Sätze die zur Gewalt aufrufen gehören in keinen Sprachgebrauch. Der blanke, von Medien und Politik geschürte Hass auf Andersdenkende, ist ein typisches Zeichen totalitärer Staaten. Vom Faschismus sprechen wir später, wir leben schließlich in der bunten Republik.

Die neuen Rechten

Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, ist ihr eine zarte Pflanze entsprungen, der man sofort mit Unkrautvernichtungsmitteln begegnet ist. „Diese neuen Rechten seien weitaus gefährlicher, als die NPD“, hat sinngemäß ein Verfassungsschützer gesagt. Stimmt das wirklich?

In Deutschland gibt es eine fast schon kreatürliche Angst vor Nazis, die dieses Volk schon mit der Muttermilch aufgesogen hat. Die Kinder wirklicher Nazis, haben sich in den 1960er Jahren gegen ihre Eltern aufgelehnt. Aber statt diese zur Rede zu stellen, nehmen sie seit Jahrzehnten ganz Deutschland in Geiselhaft.

Eine holländische Freundin, deren Großeltern unter den echten Nazis litten, hat ihr Urteil mittlerweile revidiert. „Klar, dass ich als Kind gegen Deutsche war!“, hat sie gesagt. „Dann war ich als Austauschschülerin in Hessen. Aber statt Parolen habe ich ganz normale Menschen vorgefunden, die sich alle freuten mich zu sehen. Damals ist mein Weltbild gekippt.“

Aber es gibt sie noch immer, die Glatzen mit den Springerstiefeln, auch wenn sie zur absoluten Minderheit geworden sind. Und eigentlich ist für ihren Auftritt der Verfassungsschutz zuständig, der sie jahrelang gut bezahlt als V-Männer bei der NPD, der NSU und anderen rechten Verbänden eingesetzt hat. Lügenpresse? Ausnahmsweise nicht.

An die Stelle der Glatzen sind Intellektuelle getreten, die weder Auschwitz leugnen noch in Hitler den GröFaZ sehen. Sie, denen die CDU nicht mehr konservativ genug ist, sie verbreiten laut manipulierter Meinung nun rechtes Gedankengut. Aber recht kann auch richtig bedeuten und konservativ zu sein ist kein Verbrechen.

Die Rückkehr der Konservativen 

Wir erleben zur Zeit den noch zögerlichen Protest von Menschen, die man jahrelang für dumm verkauft hat. Wir erleben ganz normale BürgerInnen, die aus Angst um ihre Kinder und Enkel auf die Straße gehen. Sie stammen aus allen Schichten der Bevölkerung und waren bisher AnhängerInnen der unterschiedlichsten Parteien.

Eigene Erlebnisse und gezielt verschwiegene oder zögerlich veröffentlichte Vorfälle, wie Morde und Vergewaltigungen, haben diese Menschen auf die Straße gebracht. Hinzu kommen die sozial Schwachen, deren Rente hinten und vorn nicht reicht. Und dann gibt es noch die wirklich Konservativen, die aus der CDU/CSU gekommen sind.

Diese Menschen sind keine bösen Rechten. Aber selbst biedere Hausfrauen kreischen „brauner Sumpf!“ Deutschland erlebt die Gegenbewegung der 1968er Proteste. So hat es damals auch angefangen. Aber Opposition ist wichtig, nur in Deutschland wird sie unterdrückt. Hauptgrund ist die niemals aufgearbeitete Geschichte. Die sogenannte Erbschuld sitzt tief.

Schuld daran sind die Siegermächte, die Altnazis in höchste Positionen brachten. Sie und das muss man klar erkennen, tragen die Mitschuld am Durchmarsch der Linken in diesem Land. Unter dem Deckmantel der Demokratie haben diese Deutschland erobert. Bis Merkel kam, die alles über den Haufen geworfen hat.

Nationalismus vs Patriotismus

Diese Frau hat keine Heimat. Die Bundesrepublik Deutschland ist ihr suspekt. Auch dagegen wehren sich ganz normale Menschen, die so wenig Nazis sind wie „du und ich.“ Aber für die Linken ist klar, wer sich Patriot nennt ist genau das! Für die Linken ist auch Islamkritik Rassismus. Damit beweist diese Klientel einmal mehr, wo ihre geistigen Qualitäten liegen. Die gleichen Menschen verwechseln auch gern populär und Populismus. Macht ja nix, kann ja mal passieren.

120 Millionen JapanerInnen nennen sich patriotisch. Fast alle Völker dieser Erde lieben ihr Heimatland. Aber Menschen die gegen alles sind, finden auch Patriotismus einfach nur Scheiße. Dass der eine völlig andere Qualität als Nationalismus hat, begreifen sie leider nicht.

Daher knüppeln sie nieder, was ihrem verschrobenen Weltbild widerspricht und erreichen das genaue Gegenteil dessen, was sie beabsichtigt haben. Der Antifa stehen plötzlich immer mehr patriotisch gesinnte Deutsche gegenüber, die genug von diesen Linken haben. Aber auch PEGIDA und AfD.

Die AfD hat außer einigen wenigen guten Mitgliedern keine Lösung der Probleme anzubieten. Sie ist ein Sammelbecken der Unzufriedenen, die man im verzweifelten Versuch die Macht zu erhalten immer wieder unglaubwürdig macht.

Zurück zur Heimat?! 

PEGIDA und AfD sind das Symptom unserer Zeit und einer Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet. Aber statt die Schlägertrupps der Antifa weiter gegen das eigene Volk zu hetzen sollte die Politik die Reißleine ziehen und diese Terrortruppe endlich verbieten. Noch ist das Wunschdenken, noch wird sie geschützt.

Etwas mehr Patriotismus stünde auch der CDU sehr gut. Wer aber Wirtschaftsmigranten hofiert, die mit Ehefrau(en!) und Kindern ein höheres Grundeinkommen als deutsche Facharbeiter haben, der darf sich über die Existenz von IB, PEGIDA und AfD nicht wundern, der hat sie erst möglich gemacht.

Genau das ist es, was die Altparteien händeringend verschleiern wollen. Mahner wie Boris Palmer (GRÜNE) und Sahra Wagenknecht (LINKE), werden scharf kritisiert und mundtot gemacht. Frau Wagenknecht hat die Presse schon mehrfach den Eintritt in die AfD nahegelegt. Das ist Journalismus der primitivsten Art, von dem selbst die BILD noch lernen kann.

Aber das ist Deutschland, nur die Meinung der Herrschenden zählt. Fährt man den Kurs von Sozialabbau und offener Grenzen weiter, wehrt man sich nicht gegen das EU-Diktat, wird die SPD bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Ein Weg, den die CDU/CSU noch vor sich hat. Spannend wird es beim Blick auf Herrn Lindner, der zwischen allen Fronten steht und eine AfD Light verkörpern will.

Deutschland 2018, es rumort in der Gesellschaft. Der deutsche Michel ist erwacht. Merkel sollte besser die Gefahr erkennen, die in der Lage ist Millionen auf die Straße zu bringen. Aber vielleicht will sie genau das.

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Die Hymne unserer Zeit

Ohne viele Worte möchte ich heute ein Lied präsentieren, das ich schon länger kenne. „Raus aus dem Reichstag“ ist in meinen Augen die Hymne unserer Zeit, auch wenn der gute Xavier Naidoo das anders sehen mag. Eine klare Sprache sollte die Waffe all jener sein, die sich in seinen Zeilen wiederfinden.

Tagesthema Tagesthemen: Das gescheiterte Experiment

In einer Antwort auf den Kommentar eines Lesers, habe ich einen Beitrag aus den Tagesthemen angesprochen. Schauen wir uns den sogenannten Experten des deutschen Qualitätsfernsehens genauer an, was mir gestern leider nicht mehr möglich war. Auch ich bin ab und zu müde und brauche Schlaf.

Wer nun ist dieser befragte Politikwissenschaftler? Yascha Mounk ist in Deutschland geboren und war lange Mitglied der SPD. Diese hat er 2015 nach wirren Anschuldigungen gegen Sigmar Gabriel verlassen, der ihm vermutlich keine Träne nachweint. Wer mehr wissen will, dem sei der Blick in Wikipedia empfohlen.

Was mich nachdenklich macht waren weniger seine Aussagen, die ich so oder ähnlich schon mehrfach von klaren Rassisten gelesen habe. Es war vielmehr die Tatsache, dass solche Aussagen ganz offen und widerspruchslos im Deutschen Fernsehen gesendet werden. Vermutlich hat ohnehin niemand zugeschaut.

Aber was will man von einer Moderatorin erwarten, die in Lohn und Brot der Öffentlich Rechtlichen steht. Vielleicht kann sie auch nicht anders, kritisch zu denken ist keine Voraussetzung für eine Ansagerin.

Der mutigen Annegret Weiß, einer ganz normalen jungen Frau, gebührt mein Dank. Sie hat diesen GEZ finanzierten Müll wunderbar kommentiert. Vermutlich wird nun auch sie ins Visier jener reisenden Gewalttäter von der Antifa kommen, deren kognitive Fähigkeiten dringend einer Therapie bedürfen.

Yascha Mounk ist kein Deutscher mehr. Er, der sich in Deutschland nie zu Hause fühlte, er, dem die SPD nie links genug war, hat sich daher in die USA abgesetzt, deren Staatsbürger er mittlerweile ist. Das sollte man wissen, bevor man sich seine Äußerungen anhört. Vielleicht begreifen dann die normal gebliebenen Menschen, dass wieder nur eine Meinung zählt.

Äußert man sich als Normalbürger dagegen, wird von der Antifa sofort „Nazi!“ gebrüllt. Das ist eines der wenigen Worte, die diese Klientel fehlerfrei aussprechen kann. Adorno und Rudi Dutschke waren gestern, heute regiert dort der Unverstand.

„Warum ist das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen?“, hatte die Moderatorin gefragt. Die Antwort darauf pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Aber hören bzw. lesen wir, was Herr Mounk zu sagen hatte:

„Die Populisten steigen ja seit Jahren in vielen Ländern auf. Das bedeutet man muss jetzt ein bisschen auch vergleichend schauen und da sind drei Gründe sehr wichtig. Zum ersten Mal: die wirtschaftliche Stagnation. Selbst wenn es dem Land relativ gut geht, viele Menschen das Gefühl haben, so wirklich besser als meinen Eltern geht es mir nicht, meinen Kindern wird es vielleicht nochmal schlechter gehen, zum Zweiten, dass wir wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen. Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen. Und drittens, dass dieser Ärger, diese Wut auf die Politik gebündelt wird durch das Internet, durch das es eben einfacher wird Hasskommentare abzulassen, Propaganda zu machen und sich auch für extreme Politiker politisch zu organisieren.“

Das klingt im ersten Moment nach einer wirklichen Analyse. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Als Politikwissenschaftler ist der Mann eine glatte Null, auch sein Deutsch mutet zumindest seltsam an.

Ja, die sogenannten Populisten gewinnen Stimmen in Europa. Aber das hat einen Grund, den er uns, ganz in linker Manier, verschweigt. Anderen die Schuld zu geben ist immer einfacher, als sie bei sich selbst zu suchen.

Parlamentarische Demokratien werden durch Parteien geschaffen, die aus verschiedenen Lagern kommen. Linken stehen nun einmal Andersdenkende gegenüber, die man durchaus als Rechte bezeichnen kann. Dazu gehören neben der CDU/CSU auch die FDP.

Die und das muss man als Deutscher wissen, sehen sich natürlich als „Parteien der Mitte“, was eine absolut lächerliche Aussage ist. Die CDU/CSU der Adenauer Ära unterscheidet sich kaum von der heutigen AfD. Wer nun „Beweise!“ schreit, dem empfehle ich einen Blick in alte Parteiprogramme. Aber das Lesen fällt manchen Menschen schwer.

GRÜNE, SPD und LINKE sind ebenfalls Populisten. Aber während sich diese (ehemaligen?!?) Kommunisten nun bürgerlich geben und ihre ans System angepasste Klientel hofieren, ist eine AfD noch neu im Parlament. Durch unbedachte oder absichtlich radikale Äußerungen einiger wird sie sofort an den rechten Rand gerückt. Zusammenarbeit? Ausgeschlossen!

Genau diese Vorgehensweise stärkt die junge Partei weiter. Das wird geflissentlich von den ParlamentarierInnen der Altparteien übersehen, die satt und erhaben im Bundestag sitzen und weiter ihre hohlen Phrasen dreschen. Aber zurück zu Yascha Mounk.

Wo er eine wirtschaftliche Stagnation gesehen haben will, ist mir unklar. Der Neoliberalismus, auch Raubtierkapitalismus genannt, wächst und gedeiht, Deutschland geht es so gut wie nie. Deutschland? Nein! Den Konzernen und ihren Managern, das einfache Volk bleibt außen vor.

Wir erleben eine massive Umverteilung von Geld und Ressourcen. Dagegen wehren sich immer mehr Menschen, die finanziell am Ende sind. Alle Schönredereien von PolitikerInnen und Medien versagen, wenn Milliarden für Wirtschaftsmigranten sprudeln und die eigene Bevölkerung frierend auf der Straße steht.

Die gescheiterte Multikulti-Idee der Altparteien, sie sind das von ihm angesprochene Experiment, das bereits seit den 1960ger Jahren läuft. Merkels Grenzöffnung von 2015, hat das vielen Deutschen halbwegs bewusst gemacht. Wem es nutzt, das haben sie noch immer nicht begriffen.

An dieser Stelle distanziere ich mich von rechtsradikalen Kampfbegriffen, die vom „großen Austausch“ oder einer „Umvolkung“ sprechen. Normal denkende sollten diese Worte meiden, sie spielen der extremen Linken nur weitere Bälle zu. Wer sie dennoch benutzt darf diesen Blog verlassen. Ich lege keinen Wert auf solche LeserInnen.

Wer mehr lesen will, dem empfehle ich noch diesen Artikel von Markus Vahlefeld, der unter dem treffenden Titel „War das jetzt Nazi-Sprech? Oder Tagesthemen?“ steht.

In der Hoffnung, dass ich mit diesem Beitrag einige Menschen zumindest nachdenklich machen kann, sage ich danke fürs lesen.

 

Das schweigende Volk

Der Mord in Kandel, an der erst 15-jährigen Mia, ist den meisten noch in frischer Erinnerung. Seit mehr als einer Woche warte ich nun auf den Aufschrei in Deutschland. Darauf, dass endlich etwas geschieht. Stattdessen herrscht meist Schweigen. Warum ruft keiner „Wir sind Mia!“

Psychologen erklären uns die Gründe, warum immer wieder junge Migranten zu Tätern werden. Demnach sind die meisten stark traumatisiert und natürlich von einem anderen Frauenbild geprägt. Von dem Opfer oder wie es den Hinterbliebenen geht, spricht keiner.

Alterslos

Ich weiß nicht, wie alt dieser Afghane wirklich ist, aber es spielt eine große Rolle. Wer sich wie der Mörder von Maria Ladenburger als 17-jähriger ausgibt, aber zum Tatzeitpunkt schon 32 Jahre alt war, den muss die ganze Härte des Erwachsenenstrafrechts treffen.

Mias Mörder wirkt zumindest deutlich älter, als er selbst angegeben hat. Das muss zwingend festgestellt werden. Auch gegen der Willen des Täters. Und es müssen endlich bundesweit Konsequenzen aus all diesen Vorfällen gezogen werden, bei denen sich angebliche Jugendliche Leistungen erschleichen.

Aber die SPD bastelt bereits heimlich am Familiennachzug für Migranten und kann sich der Stimmen der GRÜNEN und der LINKEN sicher sein. Sie alle, die keine Identität mehr haben, bringen damit Deutsche weiter in Gefahr. Aber wieder bleibt der Aufschrei aus, die Lämmer schauen weg.

Wer nun doch aufbegehrt, dem wird mit dem Schlagwort „Humanitäre Hilfe“ gekontert. „Das wohlhabende Deutschland habe die moralische Pflicht …“ Die Wahrheit sieht anders aus.

Die Flüchtlingsindustrie

Längst hat sich rund um die sogenannten Flüchtlinge eine Industrie gebildet, die kräftig am nicht enden wollenden Strom der Menschen verdient. Untermauern kann man das locker mit seriösen Quellen, wie diesem Artikel in der FAZ, der schon im August 2015 veröffentlicht worden ist. KLICK MICH

Vielleicht dämmert es nun vielen LeserInnen, warum keine Grenzen geschlossen werden, warum auch Asylbetrüger ins Land der Dichter und Denker gelassen werden und warum die Gewalt in Deutschland explodiert.

Zugegeben liegt es auch an der satten Zufriedenheit der Deutschen, die man seit mehr 70 Jahren umerzieht. Am Beispiel Schweden kann man gut erkennen, welches Schicksal bald auch Deutschland droht.

Schweden und das ist beachtlich, hat es in die Öffentliche Meinung Japans geschafft. Mit völligem Unverständnis blickt man in Japan auf die dortigen Zustände und kann nicht verstehen, wie sich ein ehemals stolzes Volk selbst abschaffen kann. Wer es noch nicht weiß, Schweden hat ein riesiges Migranten Problem.

Die linke Hegemonie

„Aus queerfeministisch-marxistischer Perspektive sei Migration inhärent schädlich“, hat Jenny Künkel geschrieben. „Das System Migration wird durch Rassismus, Sexismus und Kapitalismus hervorgebracht“, heißt es weiter. Und da hat Frau Künkel recht. Bemerkenswert ist ihre Kritik an den Linken. Gemeint ist damit aber keine Partei.

Jenny Künkel: „Die Liberalisierung der Migrationsgesetzgebung in den letzten Jahren führte zu einem Anwachsen von Menschenhandel, mehr toten Flüchtlingen im Mittelmeer und Armutsmigration.“

Es sind genau diese Linken, zu denen man auch Frau Merkel zählen kann, die zum Teil aus wirklicher Überzeugung, aber auch aus ideologischer Verblendung, Deutschland für immer verändern wollen.

Sie, die keine Identität mehr haben, sprechen sie auch allen anderen ab. Das war bei den alten Linken anders, dort war man durchaus stolz auf das eigene Land.

Mit ohne Stolz

Ich war immer stolz darauf einen deutschen Pass zu haben. Und ja, ich war eine Linke. Überrascht? Aber und auch das muss ich betonen, politisch schon immer (sozial)liberal-konservativ eingestellt. Das macht mich eher zu einer SPD-Anhängerin oder doch zum CDU-Mitglied.

Aber meine Welt waren die GRÜNEN, denen ich lange viel verziehen habe. Damit ist Schluss. Es sind diese GRÜNEN, es sind Frauen wie Roth, Künast, Göring-Eckardt und Peter, denen ich den politischen Krieg erklärt habe.

Genau diese GRÜNEN braucht niemand mehr! Diese, vom System korrumpierten Gestalten, die träge in ihren Sesseln im Bundestag sitzen und über 52 verschiedene Geschlechter diskutieren. Da schüttele selbst ich den Kopf.

Wenn der Flüchtling kommt …

… wird kräftig verdient. Aber das Thema hatten wir schon. Was die meisten nicht verstehen, junge Männer haben keine Frauen. Sie wollen sie erst in Deutschland finden. Hier, so heißt es, seien diese willig und leicht zu haben.

Erste Tests sogenannter Antänzer, haben wir ab Silvester 2015 gesehen. Danach stiegen die sexuellen Übergriffe dramatisch. Inklusive Mord, wenn Mann seinen Willen nicht bekommt, der kein Jugendlicher sondern schon über Dreißig ist.

All das hätte man vermeiden können. Statt pro Monat bis zu  € 5000 für einen (angeblichen) unbegleiteten Jugendlichen auszugeben, wäre diese Summe in dessen Heimatland viel besser aufgehoben. Damit kann man zig Menschen gut und reichlich ernähren. Aber das bringt der Flüchtlingsindustrie kein Geld.

Der FOCUS präsentiert bereits den Handschlag von Schulz und Merkel, um die Wählerinnen auf die neue GroKo einzustimmen. Vier weitere Jahre Mutti werden folgen und Deutschland schafft sich weiter ab.

 

Im Osten nichts Neues

Im Osten nichts Neues. Außer, dass ich in meiner Heimat angekommen bin, die mich (wieder) zur Japanerin macht. Davon in einem anderen Beitrag mehr. Vielleicht nur kurz, wir fühlen uns hier wohl. Kein Terror, keine Flüchtlingskrise. Warum, so fragt man sich, kann das nicht weltweit die Regel sein?

Aber da ist natürlich Kim, der ach so böse Nordkoreaner. Hatte ich schon erwähnt, dass einer der beiden japanischen Hubschrauberträger einsatzbereit vor der koreanischen Küste steht? Im Osten also doch etwas Neues? Wer japanische Politik verfolgt weiß mehr.

2018 beginnt dort, wo 2017 geendet hat. Nun also „brennt“ der Iran. Ich wiederhole mich und rege erneut an, die einfache(n) Frage(n) zu stellen: „Wem nutzt das?“ Oder: „Warum jetzt?“

JournalistInnen, die ihrer Chefredaktion die Stiefel lecken, schreiben über die angeblichen Gründe der Proteste. Hohe Arbeitslosigkeit, gestiegene Preise für Lebensmittel sollen unter anderem dafür verantwortlich sein. Dumm nur, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Europa noch höher ist und dort keine Menschen auf die Straßen gehen.

Saudi Arabien erhöht die Mehrwertsteuer. Hat es dort bereits Proteste gegeben? Kaum anzunehmen, die Saudis und die USA sind verbündet, das kommende Szenario ist also klar. Man möchte das Regime in Teheran stürzen und eine dem Westen genehmere Regierung einsetzen. Damit, so hofft man, könnte doch noch Syrien fallen. Politik kann so einfach sein.

Was ich schreibe ist nur die Oberfläche dessen, was sich hinter den Kulissen abspielt. Während wir in den Osten blicken, werden im Westen Pfründe gezählt. CDU und SPD schachern um die Posten, die GroKo-Tragödie nimmt ihren Lauf.

Österreich macht Deutschland vor, was ein Regierungswechsel bedeutet. Mit Sorge blickt das politische Berlin nach Wien. Oder ist es doch nur Neid? Unterdessen sucht die CSU den Schulterschluss mit dem „Rebellen“ Orban. Wird Politik aus Bayern endlich wieder interessant?

„Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“, hat die Gruppe Tocotronic vor Jahren gesungen. Auch wenn ich schon über Dreißig bin, diese Jugend bin auch ich. Vielleicht ist es wirklich Zeit aufzustehen und das Establishment abzulösen. Um eine neue Ordnung zu errichten, die gut für alle Menschen ist.

Gedanken einer Ausländerin: Deutschlands neuer Antisemitismus

Aus aktuellem Anlass habe ich mich dazu entschlossen nun doch den zweiten Teil des bereits 2016 geführten Interviews mit Onkel Ahmed zu bringen. Dieser Anlass ist der von Muslimen nach Deutschland und Europa gebrachte Antisemitismus, der in der Verbrennung israelischer Fahnen in Berlin gipfelte. Wer „Juden ins Gas!“, skandiert, den muss zwingend die ganze Härte der Gesetze treffen. Diese Menschen haben ihr Recht auf Aufenthalt in Deutschland verwirkt.

Da hilft es wenig, wenn ein hilfloser Bundesinnenminister sich nun für einen Antisemitismusbeauftragten ausspricht. Für wie blöd hält uns der Mann? Antisemitismus in Form von Millionen arbabischer Migranten nach Deutschland zu importieren und dann scheinheilig den Finger zu haben, aber keine Strafen auszusprechen, ist die Kapitulation vor dem politischen Islam.

Die Gesichter und mit Sicherheit auch die Namen der Männer sind bekannt, warum folgen keine Strafen? Heute brennen israelische Fahnen und morgen vielleicht die erste christliche Kirche. Weil „Allah“, jenes Fantasiewesen arabischer Mythologie, das so befohlen hat? Oder doch nur wegen der Hasspredigten von Imamen, die in anderen Menschen nur Ungläubige sehen.

„Der Koran ist so eine Art Supermarkt“, hat der ägyptische Autor und Islamwissenschaftler Hamed Abdel-Samad gesagt. „Man kann alle möglichen Produkte darin finden, Liebe und Toleranz und Vergebung, aber auch Hass, Ausgrenzung und Aufruf zum Krieg, weil der Koran über einen längeren Zeitraum entstanden ist.“

Tod den Kritikern, nieder mit der Aufklärung?

„230 Jahre nach Voltaire und Kant und 180 Jahre nach Feuerbach darf es so etwas in Europa nicht mehr geben, dass man dafür dass man sagt wie ich in meinem neuen Buch, dass der Koran menschengemacht ist, dass ich mir dafür einen großen Hass zuziehe und dass ich um mein Leben fürchten muss, das darf nicht sein!“ Originalzitat Hamed Abdel-Samad

Hamed, den ich als wirklich aufgeklärten Menschen wahrnehme, drückt damit das aus, was viele Deutsche verschweigen und selbst die Kirchenoberen zum Teil leugnen. Hat die Aufklärung nun zahnlose Tiger aus den ehemals stolzen Deutschen gemacht?

„Warum setzt du dich eigentlich so sehr für andere Religionen ein?“, bin ich noch in den USA gefragt worden. „Weil sie es nicht selbst tun oder nicht mehr können!“, war meine ehrliche Antwort. „Das moderne Christentum hat längst vor dem Islam kapituliert.“

Türkische Weisheiten

Onkel Ahmed antwortete 2016 auf meine Frage, ob Mohammed alle Ungläubigen hasste: „Mohammeds Welt war recht klein. Es ist kaum anzunehmen, dass er über tiefergehende Kenntnisse anderer Länder und Völker verfügte. Wie konnte er also alle Menschen die keine Moslems waren hassen?

Diese Passagen werden aber von Fanatikern umgedeutet, sie bedienen sich ihrer einfach, da es sich bei dem Koran angeblich um das Wort Gottes handelt, das nicht in Frage gestellt werden darf. Und genau das ist der schon fast genial zu nennende Trick dieser Weltanschauung!

Als Mohammed noch in Mekka wirkte, warb er für Friedfertigkeit und Verständigung. Warum ist einfach zu erklären. Seine Gemeinde war noch klein, relativ schutzlos und auf die Toleranz der anderen angewiesen. Vermutlich war er damals mit seinem Leben zufrieden, was sich auf seine Schriften auswirkte.

Mit der Zeit wuchs die Zahl seiner Anhänger und seine Ansichten und auch sein Verhalten änderte sich. Das mag am Widerstand der Nachbarvölker gelegen haben und an der Ablehnung seiner Lehren durch die Juden. Vielleicht ging ihm auch nur das Geld aus. Es gibt viele Gründe warum sich Menschen ändern.

Als er nach Medina ging konnte er bereits eine Armee gründen, die Feldzüge unternahm und von der Kriegsbeute lebte. Die Sprache des Koran, also Mohammeds Wort, änderte sich. Er präsentierte Allah nun als starken Krieger und strengen Gott, der seine Anhänger aufforderte, ihr Leben für den Djihad zu opfern.“

„Du klingst wie ein moderner Islamwissenschaftler“, necke ich ihn. „Woher weißt du das alles?“ „Der Islam ist Teil meiner Kultur“, sagt Onkel Ahmed. „Sich nicht damit zu beschäftigen wäre grundverkehrt. Ihn richtig zu verstehen ist leider das Hauptproblem, an dem die meisten Muslime scheitern.“

„Also war Mohammed nicht der Prophet, als den ihn Muslime sehen?“, stelle ich die vermutlich provokanteste Frage. „Wie Jesus und Buddha war er ein Mensch mit Visionen“, erwidert Onkel Ahmed. „Er hatte Träume, Wünsche, Hoffnungen, wie alle Menschen. Ich sehe Mohammed als eine Figur der Geschichte an, in deren Namen viel Leid über die Welt gebracht wird.

In gewisser Weise ist er ein Schriftsteller und Visionär, der seinen Bestseller immer mehr erweiterte und ihn dadurch verschlechterte, was diesem Werk massiv schadete. Der Weg zur Reformation des Islam muss mit einem Lächeln enden, wenn man die alten Texte liest und zur Seite legt, um ein modernes Leben zu führen.“

Hass, Hass, Hass

„Was hältst du von den Aussagen junger Ausländer, die Deutschland und die Deutschen hassen?“, frage ich. Onkel Ahmed holt tief Luft und stößt sie hörbar wieder aus. „Dieser Hass hat viele Gründe“, sagt er. „Viele Neuankömmlinge hat man mit falschen Versprechen ins Land gelockt.

Die Mehrheit der Asylanten sind einfache Menschen. Bauern zum Teil oder Ungelernte. Diese Menschen haben einfache Bedürfnisse. Sie glauben, ohne nachzudenken, was ihnen eine deutsche Kanzlerin erzählt. Was weiß ein arabischer Bauer von Sozialsystemen? Das klingt vielleicht überheblich, aber ist leider so. Sie glauben aber auch ihren Imamen, die leider viel zu oft Hass und Intoleranz predigen. Gründe dürften politische Ziele sein.

Für viele Asylbewerber aus Afrika und den arabischen Staaten, ist Deutschland das absolute Paradies. Einerseits können sie hier frei und in Frieden leben, andererseits überhäuft sie unser Wohlfahrtsstaat mit Geld. Sie verstehen dann nicht warum sich das wieder ändert und warum man sie wieder abschieben will. Also fangen sie zum Teil an alles Deutsche zu hassen.

Geld regiert die Welt

Nehmen wir den Fall einer arabischen Familie, die in ihrer Heimat mit 50 Euro pro Monat locker leben konnte. In Deutschland bekommen sie nun 1.500. Das ist mehr, als mancher Rentner „verdient“, der sein Leben lang arbeitete. Jetzt rechne nach, wie viele Familien du in arabischen Ländern mit 1.500 Euro versorgen könntest.“

„Aber was, wenn sie politisch verfolgt werden?“, frage ich. „In Tunesien, Algerien, Marokko?“, fragt Onkel Ahmed zurück. „Dort gibt es keinen Krieg, aber eine explodierende Bevölkerung, die keine großen Perspektiven hat. Die wollen auch gut leben, also kommen sie hierher.

Und glaub mir eins, wir stehen erst am Anfang einer Völkerwanderung, auf die die Europäer nicht vorbereitet sind. Diese Flucht in die europäischen Sozialsysteme kann mittelfristig nur in einer Katastrophe enden. Wirklichen Flüchtlingen gilt es natürlich zu helfen. Wirtschaftsflüchtlinge sollte man ab- bzw. wieder ausweisen und lieber Entwicklungshilfe vor Ort leisten.“

„So einfach ist die Abschiebung leider nicht“, werfe ich ein. „Viele haben das Talent sie zu verhindern. Und linke Anwälte helfen ihnen noch dabei.“ Onkel Ahmeds Mine verfinstert sich. „Viele Maghreb Asylanten haben nur ein Talent, zu stehlen und Drogen zu verkaufen. Und Frauen zu belästigen, die sie zu Hause nicht einmal anschauen dürften.

Die meisten werden keine Perspektive in Deutschland finden und fangen daher an das Land zu hassen. Die hier bereits Geborenen suchen ihre Identität und Wurzeln. Nimm wieder die Türken. In ihrer eigentlichen Heimat sind sie oft die Deutschen und hier die Türken. Das ist ein großes Problem.

Es geht auch um die Sozialisation dieser Menschen. Deutsche erwarten, dass sich Fremde integrieren. Aber wie soll das vor sich gehen, wenn ein Bauer aus Somalia dort schon sozial geprägt worden ist? Er bringt seine Werte, seine Kultur mit in ein Land, das völlig andere Werte hat. Vielleicht ist er noch jung genug um zu verstehen, wo die Unterschiede liegen. Die meisten Neuankömmlinge lehnen das aber ab. Wie also vermittelst du deutsche Werte an Millionen?

Hinzu kommt, dass Frau Merkel Menschen die Grenzen geöffnet hat, die oft aus einer frauenfeindlichen und verrohten Kultur stammen. Das klingt vielleicht wie ein Vorurteil, auch Türken sind keine Engel, aber einige Asylsuchende waren schon vor ihrer Einreise kriminell. Die Zukunft wird das noch zeigen. Die Silvesternacht war nur ein Vorgeschmack.“

Wenn der Terror kommt

„Siehst du die Gefahr terroristischer Anschläge?“, frage ich. „Und wo muss man die erwarten?“ „Ja, die Gefahr dieser Anschläge wächst und du ahnst bestimmt warum“, erwidert Onkel Ahmed.

„Terroristen geht es darum ein Zeichen zu setzen. Veranstaltungen, Konzerte, aber auch eine belebte Fußgängerzone könnten mögliche Ziele sein. Vielleicht auch ein Weihnachtsmarkt oder eine voll besetzte Kirche. Auch Silvester könnte sich wiederholen. Man verabredet sich per Handy um „Randale“ zu machen.“

„Denkst du Köln war gesteuert, steckt ein politischer Kopf dahinter?“, will ich wissen. „Natürlich ist das gesteuert“, erwidert Onkel Ahmed nach eine kurzen Pause. „Du darfst dir das aber nicht wie in einem Film vorstellen. Über Propaganda, die mehr eine Gehirnwäsche ist, werden die Täter radikalisiert.

Internet und Handys waren die Hauptwerkzeuge für Köln. Ein zentrales Signal und schon startet die Lawine. Ich hoffe nur, dass die Polizei dieses Jahr richtig reagiert. Was nun die negative Kreativität von Terroristen betrifft, die kennt kaum Grenzen.

Leider auch die passive Unterstützung durch sogenannte Glaubensbrüder. Passiv deshalb, da wegschauen auch eine Form der Hilfe ist. Ich weiß, dass bei einem Anschlag zum Teil sogar gejubelt wird. Kein Moslem sollte das machen! Sie provozieren damit einen Vergeltungsschlag.“

(Anmerkung zur Erinnerung: Diese Aussagen stammen alle aus dem Oktober 2016!)

Die Syrien Lüge

„Sprechen wir kurz über Syrien“, sage ich. „Der sogenannte Islamische Staat ist dort ein riesiges Problem.“ Onkel Ahmed runzelt die Stirn und schüttelt dann vehement den Kopf. „Wer erzählt nur immer solche Märchen? Der sogenannte IS ist Syriens kleinstes Problem.

In Syrien tobt ein Krieg um die Vormachtstellung in der Region und um Ressourcen. Assad, von dem ich nun wirklich kein Anhänger bin, ist Alawit und repräsentiert damit nur die Minderheit in diesem Staat. Diese Minderheit hat aber die absolute Macht in Syrien.

Der zugegeben wirklich brutale IS spielt dabei die kleinste Rolle. Das verkauft man nur im Westen, um uns für den Krieg in Syrien zu begeistern. Und was würde bei Assads Niederlage passieren? Syrien wäre so unregierbar wie Libyen. Dort herrscht noch immer Chaos.

Assads Verbündete, allen voran Kämpfer aus dem Iran, wollen nicht ihn an der Macht halten, sondern ihre Interessen schützen. Russland (Putin) ebenso. Assad ist austauschbar, die Machtverhältnisse in Syrien aber nicht.

Die Saudis mischen natürlich kräftig mit. Sie führen in Syrien einen Stellvertreterkrieg mit dem Iran. Der Rest dieser sogenannten Rebellen sind vom Westen bezahlte und ausgebildete Söldner, die wirtschaftliche und politische Interessen Europas und der USA durchsetzen sollen.“

„Aber ist Assad nicht ein Mörder, ein Schlächter, der das eigene Volk bombardiert?“, frage ich. „Ist er das?“, sagt Onkel Ahmed. „Woran machst du das fest? An westlichen Berichten?“

Alles nur Propaganda?

Er macht eine kurze Pause und trinkt einen Schluck Tee. „Ich weiß, wie du es meintest“, fährt er fort „und dass du ziemlich gut informiert bist. Aber du weißt nicht alles. Nehmen wir Aleppo. Angeblich werden dort seit Monaten gezielt Krankenhäuser beschossen.

Aber jeder ausgehandelte Frieden wird immer wieder von sogenannten Rebellen gebrochen, die die syrische Armee beschießen. Rebellen, die zum Teil vom Westen bezahlt und ausgebildet werden.

Jetzt denk bitte an die Fernsehbilder, der hungernden Bevölkerung in Aleppo. Angeblich blockiert die syrische Armee die Straßen, so dass keine Nahrung in die Stadt kommt. Woher haben die Rebellen dann die Waffen und die Munition? Hat Gott die geschickt?“

„Ja, das ist seltsam“, stimme ich zu, „das ist mir auch schon aufgefallen.“ „Ich habe mit Syrern gesprochen“, fährt Onkel Ahmed fort. „Unabhängig voneinander haben mir mehrere erzählt, dass vor Jahren bewaffnete Fremde in ihre Dörfer kamen und Christen ermordet (gevierteilt) haben.

Diese Fremden hätten zwar die gleiche Sprache, aber einen anderen Dialekt gesprochen. Ein Mann will einen Saudi erkannt haben, andere sprachen von Libyern oder Tschetschenen.

Als dieser Terror um sich griff, haben die Menschen protestiert. Assad, den sie zwar nicht unbedingt mögen, der ihnen aber Frieden und Sicherheit gab, habe Soldaten geschickt, die dann in einen Hinterhalt gerieten.

So soll, vereinfacht ausgedrückt, der Krieg in Syrien begonnen gaben. Das ist natürlich auch wieder nur ein regional begrenzter Teilsaspekt, zeigt aber deutlich die Handschrift Dritter. Und dann ging es noch um die Gas-Pipeline.

Natürlich muss man aufpassen, wen man fragt und was die Leute erzählen. Aber was in Syrien geschieht und was uns Fernsehbilder zeigen, hat wenig mit der Wirklichkeit zu tun. Das wollte ich damit sagen.“

Die IS-Lüge

„Es gibt Stimmen, die die CIA als Gründer des IS benennen“, sage ich. „Ist das völlig verkehrt?“ „Dazu müssen wir begreifen, was der IS eigentlich ist“, erwidert Onkel Ahmed, „woher er stammt und aus welcher Zeit.

Diese radikale, islamistische Bewegung, nennen wir sie Moslem-Brüder, existiert seit den 1920er Jahren. Sämtliche der heutigen Terrormilizen leiten sich von dieser Bewegung ab.

Die Amerikaner haben versucht, diese Bewegung zu instrumentalisieren. Das funktioniert aber nur so lange, wie es den Interessen dieser Leute dient. Und hier sind wir dann auch wieder beim Islamismus, den es schon immer gibt und der für den Islam die Weltherrschaft sucht.

Diese verbohrten Gehirne kennen nur die radikale, die gewalttätige Leseart des Korans. Wie ich bereits sagte, man muss ihn als das Wort von Menschen ansehen, die Kinder ihrer Zeit gewesen sind. Mohammed hat nur die Grundlage geliefert und andere haben das übernommen.

Und genau diese Leserart, eines von Menschen geschriebenene Werkes, wird vermieden! Wusstest du, dass es im Koran mehr als 200 Passagen gibt, die Krieg und Gewalt verherrlichen? Da ist es kein Wunder, dass Fehlgeleitete und Fanatiker sich genau darauf beziehen.“

Wieder macht er eine Pause, denkt nach und nickt. „Ich glaube es sind 25 sogenannte Tötungsbefehle im Koran, die sich gegen die schon erwähnten Ungläubigen richten. Was uns wieder nach Syrien und zum IS bringt und dem dortigen Stellvertreterkrieg.

Wir können noch nicht einmal von einem Missbrauch des Koran sprechen. Anders als bei der Lehre Jesu, die von den Kreuzrittern, also der Kirche missbraucht worden ist, berufen sich Islamisten einfach auf die Passagen im Islam und fangen an zu morden.“

„Ich glaube die Wahrheit über Syrien erfahren wir nicht“, stimme ich zu. „Aber danke für die Infos über den Islamismus! „Sie ist auf keinen Fall in den westlichen Medien zu finden“, gibt mir Onkel Ahmed noch mit. Dann wechsele ich das Thema.

Gewalt ist (k)eine Lösung

„Mich wundert deine strikte Haltung gegen Asylbewerber“, setze ich nach. „Sind Philosophen nicht eigentlich neutral und bewerten die Dinge aus einer anderen Perspektive?“ „Primär bin ich ein normaler Bürger Deutschlands“, erwidert er. „Philosophie ist gut, aber sie löst keine Probleme.

Wir, die Medien, die Politiker, führen eine falsche Diskussion. Es gibt Kriegsflüchtlinge, die unsere Hilfe brauchen. Aber die meisten der nach Europa strömenden Menschen sind keine politisch Verfolgten. Sie fliehen aber zum Teil vor der Armut oder folgen falschen Versprechungen.

Wir müssen klar unterscheiden und genau selektieren, wer zu uns kommen darf und wer eben nicht. Deutschlands Liberalität, die christlichen Werte und die zum Teil sehr linkslastige Mentalität vieler Medien, ist eine Einladung zum Missbrauch.“

„Wusstest du, dass sich mehr als 70 % aller Journalisten als Linke oder GRÜNE sehen?“, frage ich. „Das war mir neu“, erwidert er. „Es passt aber ins Bild. Ich bin auch für die SPD. Wobei ich mit deren Politik immer weniger anfangen kann. So unsozial habe ich diese Partei noch nie gesehen. Trotzdem kann und werde ich keine Frau Merkel wählen!“

Der Islam gehört (nicht!) zu Deutschland

„Merkel muss weg!“, skandiere ich und wir lachen. „Ja“, sagt Onkel Ahmed, „da gebe ich dir recht. Der Merkel-Altruismus bezieht sich nicht auf das eigene Volk. Wir sind ihr herzlich egal und nur Schachfiguren, die sie als Bauernopfer für ihre Ziele sieht.“

„Gehört der Islam zu Deutschland und siehst du in ihm eine Bedrohung?“, frage ich. „Oder wird das von bestimmten Kreisen nur falsch vermittelt?“ „Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Sollte er sich in seiner jetzigen Form hier weiter ausbreiten, sehe ich eine düstere Zukunft für dieses Land und auch für ganz Europa.

Der gemäßigte Islam der Vergangenheit war wesentlich toleranter, als es die neuen Gläubigen sind. Wobei gemäßigt immer Ansichtssache ist und von bestimmten Personen geprägt wird. Aber diese Personen sind tot. Hassprediger haben ihre Rolle übernommen und versuchen, leider mit Erfolg, den Entwurzelten eine neue, geistige Heimat zu geben.

Einige Ditib-Imame sind mit Vorsicht zu genießen. Die arbeiten klar für Erdogan und verbreiten seine Politik. Stell dir das in einer buddhistischen Pagode oder einer christlichen Kirche vor. Der Aufschrei wäre grenzenlos.

Die Probleme gehen aber eher von den arabischen Staaten, als von der Türkei aus. Aber das erwähnte ich schon. Deutschland lässt leider zu, dass sich radikale Prediger ausbreiten und schiebt dem keinen Riegel vor. Die Behörden sind zu nachsichtig mit Muslimen. Wie ich schon mehrfach sagte, prügelt sie windelweich und sie verstehen.“

Radikal

„Das ist eine sehr radikale Einstellung“, sage ich. „Meinst du das wirklich so?“ „Ja und nein“, erwidert er und lacht verschmitzt. „Aber das muss ich auch erklären. Prügel bedeutet in diesem Fall hartes Durchgreifen des Staates, also die konsequente Durchsetzung deutscher Gesetze.

Aber Polizisten dürfen sich auf keinen Fall scheuen, auch körperliche Gewalt anzuwenden, um Straftaten zu vereiteln. Vergessen wir kurz die Toleranz und die Philosophie. Die islamische Welt basiert auf Stärke. Gewalt ist Stärke für diese Menschen.

Wie vermittelst du einem jungen Muslim rechtliche Werte, wenn du ihn nicht für den Ladendiebstahl bestrafst? Wie kann es sein, dass die Öffentliche Verwaltung Falschparker bestraft, Mahngebühren auferlegt, wenn der Strafzettel nicht schnell genug bezahlt wird, aber andererseits Asylbetrüger, die nachgewiesen falsche Pässe hatten, einfach laufen lässt? Weil sie Muslime sind?“

Ich muss an eine Szene vor einigen Jahren denken. Ein Nordafrikaner hatte Onkel Ahmed bestohlen und wollte aus dem Laden fliehen. Zufällig war ich bei seiner Enkelin auf der anderen Straßenseite und hatte einen exklusiven Blick. Der junge Mann lief los und Onkel Ahmed stellte ihm ein Bein.

Das folgende Handgemenge entschied er durch einen rechten Haken, der den Dieb zu Boden schickte. Da lag der Kerl nun und blutete aus der Nase. Onkel Ahmed packte ihn in Genick und hielt ihn wie ein Kaninchen.

Was er sagte hörte ich nicht, aber die Worte zeigten Wirkung. Der Täter bekam noch einen Tritt in den Hintern mit, dann durfte er gehen. Was der Dieb nicht wusste, Onkel Ahmed boxt seit frühester Jugend.

„Aber zurück zu deiner Frage“, fährt er fort. „Ich denke man muss Muslimen klar machen, dass Religionsfreiheit nicht bedeutet, dass sie hier dominieren können. Und dass sie eine Bringschuld haben, wenn sie in Deutschland leben wollen. Es gibt tolle Beispiele von voll integrierten Ausländern, die für dieses Land sterben würden.

Aber so lange die Politik Migranten, Flüchtlinge und Asylanten nicht unterscheidet und alle mit Samthandschuhen anfasst, so lange werden sie in einer Parallelgesellschaft leben. Sie haben die gleichen Rechte, aber auch die gleichen Pflichten. Begreifen sie das nicht, dann werft sie raus.“

Hetze oder Wahrheit?

Zum Ende des Interviews möchte ich noch einige persönliche Anmerkungen machen, aber vorher noch Christoph Schwennecke, den Chefredakteur des CICERO zitieren.

„Und doch scheint quantitativ die Aufregung jetzt größer als seinerzeit nach Köln und Freiburg und Bonn. Offenkundig bricht die aktuelle Schmähung und Verhetzung Israels eher das Eis der, sagen wir: ideologisch Gefestigten. Das Dilemma zwischen der eigenen fürchterlichen Bürde gegenüber dem jüdischen Volk und dem aktuellen Geschehen ist offenbar schwerer auszuhalten als jenes zwischen Feminismus und islamischem Frauenbild, über das Alice Schwarzer so trefflich sprechen kann.“

Auch Karl Lagerfeld, der schon vor Wochen vor dem Antisemitismus warnte, möchte ich meinen LeserInnen ins Gedächtnis rufen. Und Frank A. Meyer, den Schweizer Kolumnisten, der ein beeindruckendes Interview gegeben hat:

 

(M)Ein Schlusswort

Liebe Deutsche, liebe MitbürgerInnen, verschließt nicht länger die Augen vor dem, was durch die Fehlentscheidung einer Kanzlerin und was auch durch rotgrüne PolitikerInnen in Deutschland enstanden ist. Noch sind diese Parallelgesellschaften klein, aber sie werden von Jahr zu Jahr größer. Und zum Teil bestimmen sie jetzt schon das Leben in diesem Land.

Wehrt euch mit eurer Stimme, aber verzichtet auf körperliche Gewalt! Werdet aktiv, informiert euch in alternativen Medien und / oder Blogs. Vor allem aber, schaltet den Staatsfunk aus! Lest keine BILD, keine einseitig berichtenden Hetzblätter mehr und scheut euch nicht davor, wieder stolz auf euch und eure Heimat zu sein. Antisemitismus passiv zu dulden, ist der erste Schritt in den eigenen Untergang.

Allen in Deutschland angekommenen Muslimen, die dieses Land, seine Werte und das Grundgesetz achten, rufe ich ebenfalls „Wehrt euch!“ zu. Klärt eure Familie, Nachbarn und Freunde darüber auf, dass Hass nur wieder in neuem Hass endet. Erklärt ihnen den Koran, aber erhebt ihn nicht länger zum Wort eines fiktiven Gottes. Das war dieses Werk von Menschenhand noch nie.

„Man muss den Koran kritisieren, auch den Propheten kritisieren, Religionskritik gehört zum Humanismus und ich gehe davon aus, dass Islamkritik gerade in dieser Zeit, wo sehr viel Unheil im Namen des Islam geschieht, dass Islamkritik nicht nur ein Menschenrecht ist, sondern eine Menschenpflicht.“ Originalzitat Hamed Abdel-Samad.