Gedanken zur Lage der (deutschen) Nation

Gedanken zur Lage der (deutschen) Nation

Den Titel dieses Beitrags habe ich in Anlehnung an den in der amerikanischen Verfassung verankerten Bericht zur Lage der Nation gewählt.

  • Der Präsident soll „den Kongress von Zeit zu Zeit über die Lage der Nation informieren und ihm zur Beratung die Maßnahmen empfehlen, die seiner Ansicht nach erforderlich und angebracht sind“.

Nun bin ich weder die Präsidentin noch die Kanzlerin Deutschlands. Doch von meiner Seite gäbe es eine Menge zur Lage der deutschen Nation zu sagen. Aber steht mir diese Meinung noch zu? Für viele vermutlich unverständlich, habe ich meine deutsche Staatsbürgerschaft abgelegt und bin „nur“ noch Japanerin. Trotzdem habe ich mir bisher stets die Freiheit genommen und weiter über Deutschland philosophiert. Das hat mir neben Freunden auch Feinde eingebracht.

Amüsant an dieser Stelle, dass mich schon vor Jahren Leser wahlweise als Rechte und dann wieder als Linke sahen. Menschen sind so einfach gestrickt. Meine Aussagen zu aktuellen Themen einem politischen Lager zuzuordnen, zeugt von einer gewissen Kleingeistigkeit oder dem Unverständnis gegenüber Politik. „Linke“ oder „Rechte“ sind Konstrukte aus der Vergangenheit und haben in der Gegenwart keinen Platz. Wenn ich doch darüber schreibe, ist das dem besseren Verständnis geschuldet. Die Rote Fahne meines Titelbildes hat dennoch eine gewisse politische Aussagekraft. Unter dem Deckmantel eines Corona-Konzeptes, wird eine Art von Neo-Sozialismus errichtet.

Was also gäbe es „heute“ zu sagen, was nicht schon zig mal durchgekaut worden ist? Corona? Nein danke! Die Labor-Pandemie wird kippen. Ob man alle Hintergründe aufdecken wird, darf allerdings bezweifelt werden. Haltet durch! Es wird noch schlimmer kommen bevor es wieder besser wird. Vielleicht könnte ich über das Klima schreiben und wie wichtig CO2 wirklich ist. Aber dann kommen wieder irgendwelche Endzeit-Jünger aus den Löchern, die ihre Rettungsringe bereits um die Hüften tragen.

Was ich bezüglich „Klima“ glaube? Ich glaube an die Profitgier der Wirtschaft, die früher schmutzige Kraftwerke baute und nun mit dem „Green Deal“ doppelt abkassieren will. Die Zeche zahlt der Steuerzahler, der sich kaum gegen Plastikverpackungen oder übermäßigen CO2-Ausstoß wehren kann. Die Aussagen verstrahlter Politikerinnen, dass Kinder zu viel CO2 produzieren und man daher keine Kinder mehr bekommen soll, gehören, wie sie selbst, auf den Müllhauefn der Geschichte. Oder wollt „ihr“ eure Kinder missen? Ich meine Aiko nicht!

Vielleicht sollte ich darüber schreiben, dass die „böse AfD“ eine Konferenz der Freien Medien abgehalten hat. Einige Beiträge sind durchaus sehenswert, wie etwa der von Professor Norbert Bolz. Aber den wird vermutlich keiner schauen. Es steckt nämlich sehr viel Wahrheit drin. Ich könnte aber auch über Herbert Marcuse schreiben, den Herr Bolz angesprochen hat. Im Gegensatz zu vielen angeblich Linken, kann ich den Mann verstehen. Das gilt auch für Horkheimer und Adorno. Wobei letzterer wirklich starker Tobak ist.

Was wichtig ist, dass man die Frankfurter Schule zwar kennt, sie aber nie als das Maß aller Dinge ansieht. Was wichtig ist, dass man neben einem Karl Jaspers auch einen Ernst Jünger oder Martin Heidegger liest, sich aber auch deren Gedanken nie völlig zu eigen macht. Ist es so schwer zu verstehen, dass man aus vielen Puzzleteilen eine eigene Weltanschauung formen kann? Viele Deutsche übernehmen die leider aus den Mainstream-Medien und sind daher nur einseitig und oberflächlich informiert.

Um die Lage der Nation zu verstehen, ist auch ein Blick auf die Wahlumfragen wichtig. Die scheinbare Allmacht der CDU/CSU bröckelt und liegt nur noch bei etwa 35%. 40% waren es, als die erste mediale Corona-Angstwelle über Deutschland schwappte. Zu überlegen wäre was geschieht, wenn bei der Union die 30% Marke wieder unterschritten wird. Ob dann „Corona“ wie durch Zauberhand verschwindet und die Klimarettung wieder einen höheren Stellenwert hat? Ich freue mich schon auf (k)ein Wiedersehen mit Greta. Dumm nur, das schwedische Modell hat doch angeblich ausgedient.

Die NWO – Fiktion oder Wahrheit?

Die NWO – Fiktion oder Wahrheit?

Die Antwort auf den Kommentar eines langjährigen Lesers, ist im Lauf des Tages zu diesem Beitrag gereift. Dabei geht es um die New World Order, kurz NWO genannt. Für die einen ist sie Realität, andere können herzlich darüber lachen. Nachfolgend der Versuch (m)einer Definition.

Fiktion oder Realität?

Das Schlagwort, der Begriff „NWO, wird von vielen dazu genutzt um wirre Theorien zu entwickeln. Er füllt mittlerweile ganze Bücher. Wenn man weiß, dass die Machthaber der Welt eigentlich immer kommunizieren was sie vorhaben zu tun, verliert die NWO ihren Schrecken. Dass Ziel einer „geeinten“ Welt klingt edel. Viele glauben zu wissen, dass dem nicht unbedingt so ist, da es zu viele Interessengruppen gibt, die zum Teil nur auf den eigenen Vorteil aus sind.

Für die meisten ist die NWO ein so abstrakter Begriff, dass sie bei deren Nennung sofort abblocken. Die Menschen wollen ein normales Leben in Harmonie. Krieg, Hunger, Tod stört dieses Leben. Auch „Corona.“ Daher würde sie jeden, so absurd das auch klingt, „umbringen“, der diese Wohlfühlblase stört. In Deutschland erlebt man das erneut mit Denunzianten, die andere mit heiligem Eifer an die Behörden melden.

Grün ist der bunte Genosse

Ich hatte in Deutschland mehrfach Gelegenheit mit einigen nun ehemaligen „Genossinnen“ zu diskutieren, die alle pro Europa, unbegrenzte Zuwanderung und „Buntheit“ sind. Ihrer Meinung nach hat der Nationalstaat ausgedient, auch die deutsche Sprache. Englisch sei das neue Mittel der Kommunikation. Allein das gibt schon einen Hinweis darauf, woher der Wind der angeblichen NWO weht.

Dieser absurden Behauptung, ein Mischmasch der Völker mit nur einer Sprache sei ein Gewinn für die Welt, stehe ich ablehnend gegenüber. Bunt zu sein heißt, die Welt in all ihren Facetten zu sehen. Viele Kulturen, viele Völker mit ihren wunderbaren Traditionen, machen die Welt erst lebenswert. Ich möchte nicht „Hula Hula“ als Grundlage meiner Kultur sehen, die soll japanisch bleiben. „Hula Hula“ schaue ich mir dann dort an, wo es als Brauchtum existiert.

Braucht die Welt Eliten?

Ich sage es ganz offen, die Welt ist toll! Aber diese Welt braucht keine Eliten, die sie mit ihren Milliarden zum eigenen Wohl verändern. Zieht man alle düsteren Prognosen ab, unterstellt man Leuten wie Gates, Soros und …, dass sie zwar Visionäre aber sonst harmlose „Spinner“ sind, betrachtet man alles was geschieht nüchtern und mit einer gewissen Distanz, kann man die gute Absicht durchaus sehen.

Allein die Umsetzung ist falsch. Die wird mit „Gewalt“ und von den falschen Managern dieser Visionäre gemacht. Die Manager, das sind die bezahlten, erpressbaren Politiker. Die gilt es auszutauschen und die scheinbare Allmacht der Global Player zu begrenzen. Wobei das wieder die Gefahr eines totalitären Staates (Kommunismus) in sich birgt, der wieder nur wenigen Mächtigen dient.

Wer die Macht hat

Aber das ist in groben Zügen lediglich eine Vision von mehreren. Ich denke immer einige Schritte weiter und abstrakter. An dieser Stelle endet mein für diesen Beitrag leicht geänderter Kommentar, dem ich noch einiges hinzufügen möchte. Auf die Idee brachte mich einmal mehr „der letzte ehrliche Sozialdemokrat“ Albrecht Müller. Dessen Nachdenkseiten (NDS) gehören seit Jahren zu den mich inspirierenden Quellen. Auch, da bin ich ehrlich, wenn ich die dortigen Schlussfolgerungen nicht immer teile. Aber das spielt keine Rolle für mich.

Albrecht Müller hat ein neues Buch geschrieben, das ich dann irgendwann auch lesen muss. Zusammen mit zig anderen, aber mein Tag ist zu kurz und die Stunden mit meinen beiden „mächtigen Frauen“ sehr lang. Was wunderbar ist, die beiden geben mir viel Kraft. „Die Revolution ist fällig – Aber sie ist verboten“, lautet der Titel des Buches. Beim Freitag gibt es eine Rezension, auf die ich mich beziehe. Schauen wir kurz rein, was weiß Herr Müller über die Mächtigen?

Der Blick zurück nach vorn

Auffällig oft wird in diesen Tagen Willy Brandt zitiert, den ich als Bundeskanzler nie erleben durfte. Dafür bin ich zu spät geboren. Aber sein (Lebens)Werk kann man noch sehen. Auch wenn es spätere Genossen ad absurdum führten, da stimme ich Albrecht Müller zu. Schröder, der Medienkanzler, hat große Schuld daran. Er gehört zu jenen käuflichen Genossen, die der Macht des Geldes erlegen sind. Das gilt heute für (fast!) alle Sozialdemokraten, für die GRÜNEN sowieso. Über „Die Linke“ möchte ich kein Wort verlieren, dort weht der faulige Atem der SED.

Auch als „Neu-Konservative“, so zumindest haben mich Freundinnen im Scherz genannt, hätte ich wenig Probleme mit einem Sozialdemokraten Brandt als Kanzler. Aber seine Ideen werden von Ideologen innerhalb der SPD erstickt. Die Partei kämpft ums Überleben, so scheint es. Der Basis will ich das zugestehen. Die Parteispitze spielt ein schmutziges Spiel und hat längst ihre Seele verkauft. Daher muss sie tun, was die Lobbyisten täglich präsentieren. Auch, wenn das ein zweiter Lockdown ist, der die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer macht.

Die Macht des Geldes

„Die Staatsgewalt geht vom Großen Geld aus“, heißt es bei Albrecht Müller. Damit bringt er auf den Punkt, was viele immer noch übersehen. Die Global Player sind weder Rechts noch Links. Sie glauben nur an die Farbe des Geldes. Die Macht dieser Menschen kann nicht in einer Revolution gebrochen werden. Erneut zitiere ich mich leicht abgeändert selbst:

Merkel ist lediglich ein Rad im Getriebe der Macht. Zerbricht es, werden sich andere Räder drehen. Vergessen wir Deutschland, der Blick über den Tellerrand ist wichtig. Wir befinden uns als Schachfiguren in einem globalen Spiel. Es reicht daher nicht, die „Dame“ zu entfernen. ALLE Figuren müssen weg, das Netz des weltweiten Kapitalismus muss zerschnitten werden. Dieses Signal kann von Deutschland ausgehen und auch aus Österreich und der Schweiz kommen. Aber dazu braucht es Menschen, die sich gegen die Machthaber stellen und die auch kritisch gegenüber neuen Bewegungen sind und bleiben.

Das Spiel der Spieler

Nehmen wir kurz an, dass alle Parteien ehrenhaft und ihre Repräsentanten ehrlich wären. Nehmen wir weiter an, dass es einen (unmöglichen) Wahlsieg der AfD gäbe. Was würde sich ändern? Nichts. Was die meisten Wähler von Parteien vergessen, was offenbar kaum jemand der sich mit Politik beschäftigt begreift, es gibt immer einen Plan B. Schön zu sehen ist das bei der Klima-Hysterie. Die gleichen Firmen, die früher „schmutzige Kraftwerke“ bauten, verkaufen heute „Grüne Energie.“

Die NWO ist ein Konstrukt, das als Schlagwort aus den vermischten Interessen des Großen Geldes und seiner Handlanger entstanden ist. Die Geheimdienste, allen vorn die NSA, spielen dabei eine wichtige Rolle. Bei der NSA laufen viele Fäden zusammen, die unter anderem deren Tochter CIA spinnt. Parteien, Politiker sind willige Organe. Erpressbar? Auch. Aber vornehmlich dienen sie sich dem Geld wegen finanzieller Vorteile an. Ein krasses Beispiel ist Jens Spahn, den (noch) niemand dafür zur Rechenschaft zieht. Und dann gäbe es da noch China und Russland, die eigene Interessen haben.

Fazit: Ich glaube an keinen globalen Plan, der die Welt verändern soll. Wenn überhaupt sind es viele Pläne, die oft in die gleiche Richtung gehen. Wie etwa der Versuch der Vereinigten Staaten von Europa. Oder ein Eurasischer Block. Aber die USA werden auch weiterhin die Führung der Welt behalten. „Der Neoliberalismus“ ist ohnehin der Gewinner. Er wird sich vielleicht wieder unsichtbar machen und eine Atempause gönnen. Bis dahin regiert eine „Öko-Klima-Corona-Hygiene-Demokratur.“ Zumindest so lange, wie IHR sie regieren lasst.

 

Deutschland und die Demokratie – Ein Widerspruch

Deutschland und die Demokratie – Ein Widerspruch

Eigentlich, bekanntlich liebe ich dieses Wort, eigentlich wollte ich heute keinen langen Beitrag schreiben. Wenn, dann auf den Wunsch einiger Leser über Japan. Aber was ist so interessant an meinem Heimatland? Vielleicht die Möglichkeit aktuelle Probleme in Deutschland zu vergessen und die Hoffnung, dass in Japan alles besser ist? Ein Sprichwort sagt, das Gras sei immer grüner auf der anderen Seite des Ozeans. Ich habe auf beiden Seiten gelebt. Gras ist immer grün. Beim Rest kommt es immer auf die Perspektive an, auf die eigene (Un)Zufriedenheit.

Demokratie heute

Um wirklich zufrieden mit den Zuständen in Deutschland zu sein, bedarf es vermutlich einiger Mühe. Vor allem mit Blick auf die (deutsche) Demokratie, die in Wirklichkeit keine ist. Ein Beispiel von vielen, aber vermutlich ein Augenöffner, war die Einmischung der Bundeskanzlerin in die ihr nicht genehme Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen. Schon damals hätte es in einer wirklichen Demokratie den Aufstand der Demokraten geben müssen, der diese Frau endlich in die Schranken weist und / oder ihres Amtes enthebt. Passiert ist nichts. Im Gegenteil haben die angeblichen Demokraten applaudiert, als man die angeblichen AfD-Nazis in die Schranken wies.

Mit dem Wissen von heute, den durch die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen gestiegenen Umfragewerte der CDU/CSU, regt sich ein gewisser Verdacht. Hat Merkel dem FDP-Chef eine Koalition für 2021 in Aussicht gestellt? Ist er deshalb umgefallen? Der Versuch der Presse einige Zeit später, die FDP bei stabilen 8% zu sehen, könnte ein Hinweis darauf sein. Nach dieser Rechnung gab es eine parlamentarische Mehrheit für eine solche Konstellation. Dumm nur, niemand braucht diese FDP, fast niemand wird sie wählen. Es sei denn, dass sich die Partei mit etwas profilieren kann. Zum Beispiel mit Positionen der im Niedergang befindlichen AfD, die sich zur Zeit scheinbar selbst zerlegt.

Die gesteuerte Opposition

Diese „Nazis“, das wiederhole ich bereits seit Jahren, sind ein gemachtes und geduldetes Symptom unserer Zeit. Die AfD war und ist gesteuerte Opposition. Dass sich dort durchaus der eine oder andere (rechte) Vollpfosten eingeschlichen hat, war Absicht. Schließlich wollte man die Partei nach Erfüllung ihrer Aufgabe wieder „entsorgen.“ Ein Blick auf die Gründer der AfD verrät mehr, als die Medien in der Lage sind daraus zu machen. Vielleicht wollen sie auch nicht. Dabei ist die Wahrheit glasklar zu erkennen. Aber es ist einfacher hysterisch „Nazis!“ zu brüllen, als sich mit Recherchen zu beschäftigen. Wobei man sagen muss, dass jene Brüllkinder oft wenig Grips im Oberstübchen haben.

Sich mit der AfD aufzuhalten würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, der sich um die Demokratie in Deutschland dreht. Wer sie durch die AfD in Gefahr sieht, ist politisch naiv. Die Gefahr geht von anderen aus. Noch einmal: Deutschland ist keine wirkliche Demokratie. Demokratie und das herrschende Finanzsystem sind Gegenspieler. Das ist die Wahrheit, die keiner sehen will und vermutlich auch nicht kann. Schuld daran sind einmal mehr die Medien, die durch die GEZ und direkte Unterstützung der Regierung finanziert, auf deren Schleimspur kriechen. Damit machen sie die Macht der Finanz-Eliten unsichtbar. Wobei diese kaum noch zu verbergen ist. „Corona“ ist lediglich vorgeschoben. Aber die pure Angst lähmt das ohnehin schon marode Denkvermögen vieler Menschen, die überall böse Killerviren sehen.

Reich und reicher

Die Welt wird vom Finanzsystem gelenkt. Das ist ein offenes Geheimnis, das kaum ein Normalbürger sehen will. Indirekt natürlich. Willige Erfüllungsgehilfen sind die Regierungen, die, durch Lobbyarbeit auf Kurs gebracht, nur das Beste wollen. Ein perfektes Beispiel ist Jens Spahn. Lobbypedia weiß so einiges über den aktuellen „Herrscher Deutschlands“ zu berichten. Aber wieder will das keiner wissen. Die verängstigte Öffentlichkeit vertraut lieber einem Mann, der sich in einer Krise ein Heim für mehr als 4 Millionen Euro gönnt und die Bevölkerung unter die gegen Viren nutzlose Maske zwingt.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf Margareta Griesz-Brisson verweisen, die in einem Interview erneut vor den Gefahren der Maske warnt. Aber die gesteuerte Medienmacht wird auch diese Stimme ignorieren. Teilt sie, hört sie euch an! Leider und das ist wirklich ein Jammer, wird auch dieser Beitrag nur die ohnehin schon kritischen Denker erreichen. Für die Allgemeinheit werden diese Aussagen unverständlich sein. Sie werden darin wechselweise „rechte“ oder „linke“ Aussagen wittern und ihn mit dem gemurmelten Wort „Verschwörungstheorie“ abtun. Aber die Wohlfühlblase wird bald platzen. Dann werden auch die schlafenden Lämmer in die Fratze des Wolfes sehen.

Mit Corona an die Macht

Der von vielen Tagträumern gepriesene Sozialismus / Kommunismus als Heilsbringer in der Not, ist und bleibt bloße Theorie. Auch in diesen Systemen ist der Faktor Mensch der Schwachpunkt. Einige wenige herrschen, die Masse wird unterdrückt. 150 + Millionen Tote klagen an. Der Faschismus, der Zusammenschluss nationaler Strömungen, ist keinen Deut besser. Beide Systeme waren Experimente, nachdem die Religion als Mittel der Kontrolle krachend gescheitert ist.

Fakt ist, das jetzige System der parlamentarischen Demokratie ist am Ende und hält sich nur durch die Corona-Maßnahmen an der Macht. Im Hintergrund laufen die Umbaumaßnahmen, die durch die geschürte Angst verschleiert werden. Taktgeber für den Umbau sind einmal mehr die Reichen der Welt. Die Armen sterben derweil an den Folgen von „Corona.“ Nein, nicht am Virus selbst. Die Maßnahmen bringen immer mehr Menschen um. Gibt es ein Mittel dagegen und für echte Demokratie? Das müsst ihr selbst entscheiden. Aber Nachdenken allein wird nicht mehr helfen.

Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Freiheit fehlt

Gedanken einer Ausländerin: Wenn die Freiheit fehlt

Die sogenannte Corona-Pandemie, hat Deutschland in Form des geänderten Infektionsschutzgesetzes massive Einschränkungen in der persönlichen Freiheit gebracht. Unfähige Politiker, deren absolute Mittelmäßigkeit nur noch von nach Klicks gierenden Journalisten übertroffen wird, haben dafür gesorgt.

Opposition dagegen? Fehlanzeige! Deutsche wurden in die eigenen Wohnungen verbannt. Betriebe mussten schließen, der Lockdown macht(e) viele Menschen arbeitslos. Ist dieses Leben überhaupt lebenswert? Wo ist die Freiheit der Menschen, die sich spontan umarmen, die miteinander lachen? Ist das alles Vergangenheit?

Freiheit

Wenn wir von Freiheit sprechen, müssen wir zuerst verstehen was Freiheit ist, welche Art der Freiheit wir meinen. Richten wir den Fokus zuerst auf die äußere Freiheit. Diese äußere Freiheit ist ein kostbares Gut, das sich im deutschen Grundgesetz definiert. Zur Zeit ist das in Teilen außer Kraft gesetzt, was brandgefährlich ist. Diese Art der Kontrolle, der Macht über andere, all das weckt weitere Begehrlichkeiten bei jenen, die dafür verantwortlich sind.

Heute ist es lediglich der Mund-Nasenschutz, morgen wird das Bargeld abgeschafft und übermorgen wird mit Zwang geimpft. Die Masse versteht das (noch!) nicht, die Masse sieht in Demonstranten gegen die Maßnahmen der Regierung „Covidioten.“ Maskenverweigerer, hat ein Corona-Jünger propagiert, sind demnach Soziopathen. Dass es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen, ist diesem Schreiberling ganz offensichtlich entgangen. Wer ist also nun der Covidiot?

Angst essen Seele auf

Die Einschränkung der äußeren Freiheit schränkt also auch die Handlungsfreiheit ein. Das zumindest glauben viele Betroffene, was mich zur inneren Freiheit bringt. Ja, auch diese ist massiv betroffen. Der Grund ist die von Politik und Medien geschürte Angst, die kein guter Ratgeber ist. Angst lähmt, Angst lässt viele Menschen Dinge tun, die sie bei klarem Verstand niemals täten. Aus Angst scharen sich die Lämmer nun um den Hirten, der in Wirklichkeit ein Wolf im Schafspelz ist.

Dieser psychologische Trick wird seit Jahrzehnten von allen Regierungen angewandt, die ihre Bürger in eine bestimmte Richtung lenken wollen. Salopp ausgedrückt übernehmen als Resultat der Angst die Urinstinkte des Menschen sein Denken, während seine Logik mehr und mehr versagt. Wir können uns dagegen wehren, indem wir uns entschleunigen, den Blick auf schöne Dinge richten. Anders ausgedrückt: Fernseher ausschalten und keine weiteren Horrorzahlen von angeblichen Neuinfektionen ansehen. Stattdessen können wir zum Beispiel die Blumen am Wegrand zählen.

Der Kampf um die Freiheit

Genau das könnte ich tun und mich nur noch um meine kleine Familie kümmern. Aber das käme in meinen Augen einem Verrat an dem Land gleich, das mich vor mehr als 30 Jahren freundschaftlich aufgenommen hat. Freunde lasse ich nie im Stich! Also schreibe / handele ich. Diese Handlungsfreiheit, die bei mir in zum Teil bewusst provokativen Beiträgen ihren Niederschlag findet, sollte jeder nutzen, der keine Angst mehr vor einer „Mikrobe“ hat und dessen Verstand ihm den Blick auf kritische Stimmen erlaubt. Wer wir sind, ob Deutsche oder Japaner, ob wir von Mars oder von der Venus kommen, spielt dabei keine Rolle.

Angenommen unsere Freiheit kehrt noch in diesem Jahr zurück und „Corona“ wird zur bloßen Erinnerung. Was fangen wir dann mit unserer wiedergewonnen Freiheit an? Versklaven wir uns dann wieder selbst, indem wir in alte Muster verfallen und vielleicht stundenlang am Computer sitzen? Wir haben die Möglichkeit, die Freiheit Stück für Stück zuzulassen. Wir können also am Computer spielen und am nächsten Tag im Wald spazieren gehen. Für die Freiheit kämpfen müssen wir heute.

Täglich nachgedacht: Deutschland sucht den Nazi

Täglich nachgedacht: Deutschland sucht den Nazi

Um es vorweg zu sagen, mir reicht es langsam. Ich kann dieses „Nazi, Nazi!“ Geschrei nicht mehr hören. Für wie verblödet halten uns Politik und Medien? Oder wird vielleicht ein schlechter Film gedreht, der „Angela und die Corona-Leugner“ heißt? Ich hätte einen anderen Titel. Er heißt „Deutschland sucht den Nazi.“ Vielleicht sollten wir auf den Friedhöfen nachschauen. Alternativ in den Geschichtsbüchern, wenn sie noch nicht zensiert worden sind. Eine noch bessere Idee wäre das Bundesamt für Verfassungsschutz mit seinen Landesämtern. Dort werden seit Jahrzehnten nachweislich rechte Parteien und Organisationen infiltriert und / oder geführt.

Wer nun vermutet, dass ich die Existenz von Glatzen und / oder die Neo-Nazi-Szene leugne, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Natürlich gibt es diese Vollidioten. Aber auch ihr hirnloses Pendant auf der anderen Seite. Wer einen Einduck davon bekommen möchte, was Ideologie aus Menschen macht, der darf sich gern die marxistische Black Lives Matter-Bewegung in den USA anschauen.

Die braun-rote Gefahr

Wo ist nun die Gefahr, die von rechten Extremisten ausgehen soll? Oder sind vielleicht doch die Sturmtruppen der Antifa gemeint, die Deutschland und seine Geschichte abgrundtief hassen? Die wahren Extremisten sitzen ohnehin anderswo. Sie heißen Geisel und Esken, Habeck und Merkel. Sie und niemand sonst sind die wahre Gefahr der Demokratie. Moment, welche Demokratie?

Aber Mayumi“, höre ich nun schon Leser empört sagen, „hast du die Nazis am Reichstag nicht gesehen?“ Im Gegensatz zu reinen Mainstream-Konsumenten, stehen mir weitaus bessere Quellen zur Verfügung. Dass es durchaus einige Rechte am Reichstag gab ist unbestritten. Diese mit den Querdenkern in Verbindung zu bringen, ist dagegen völlig falsch. Siehe meinen vorherigen Blog.

„Und was ist mit der AfD?“, wird die nächste Frage lauten. „Die waren doch auch in Berlin.“ Die Alibi-Opposition AfD ist durch „Corona“ längst entzaubert. Ihr gehen momentan die Themen und Prozente aus. Der Fokus auf die „braune Gefahr“ dient ohnehin nur der Verschleierung. Der braune Sumpf ist in Wirklichkeit tiefrot. Dahinter lauert die Farbe des Geldes. Aber das hat offenbar keiner gewusst.

Ein Sturm wird kommen!?

Ich habe bis heute abgewartet, ob es noch mehr kritische Stimmen zum „Sturm des Reichstags“ geben wird, als jene aus der Polizei selbst. Zum Glück gibt es Dirk Pohlmann, der wie viele andere auf der Querdenker-Demonstration gewesen ist. Hier sein aktueller auf KenFM erschienener Artikel:

Schwarz Weiß Rot in den Köpfen

Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten, war mit vier Beamten bei der Demonstration. Das *innen schenke ich mir. Ich bitte jeden diese kritische und sehr wichtige Pressemeldung zu lesen, darüber nachzudenken und wenn möglich weiter zu verbreiten:

Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten

Vielleicht gehen nach Lektüre dieser Pressemitteilung einigen die Augen auf oder sie hinterfragen wenigstens die gezielt einseitige Berichterstattung der Medien. Ich kannte diese Meldung schon, als ich meinen vorherigen Blog geschrieben habe. Überrascht haben mich die Vermutungen ohnehin nicht. Als Verantwortliche hätte ich ebenso wie die Polizeiführung gehandelt. Das nennt man Taktik und Strategie.

Und dann gibt es noch einen Mann, dessen Format „Die Macht um Acht“ ich schätze. Sein Name: Ulrich (Uli) Gellermann. Er hat diesen Beitrag geschrieben, der ebenfalls Licht ins Dunkel bringt:

Die Reichstags-Sturm-Inszenierung

Aber es geht noch weiter. Auch Boris Reitschuster war in Berlin am Start. Wie viele Beweise braucht es eigentlich noch, um den Sturm als Lüge darzustellen?

Boris Reitschuster: Der erfundene Reichstag-Sturm

Und da wäre da noch eine konservative Stimme. Auch Tichys Einblick hat die Lüge aufgedeckt. Es ist so, wie ich es bereits beschrieben habe, man hat die Querdenker vorgeführt. Nun legt man nach, Berlin führt eine Maskenpflicht bei Demonstrationen mit mehr als 100 Teilnehmern ein.

Tichys Einblick: Der Reichstag wurde nicht „erstürmt“, sondern von drei Polizisten bewacht.

Ich hätte noch ein halbes Dutzend weitere Quellen. Und wenn ich weiter suche, werde ich noch mehr finden. Auch Videos von prügelnden Polizisten, die überhart gegen Deutsche vorgehen. Es spielt dabei keine Rolle, ob eine Frau dem Beamten mit der flachen Hand gegen den Schutzhelm geschlagen hat. Der hat den „Schlag“ nicht bemerkt. Sie aber mit mehreren Beamten zu Boden zu reißen, wirft ein bezeichnendes Licht auf eine Truppe, die den Bürger eigentlich schützen soll. Ich glaube, dass ein Film wie „Deutschland sucht den Nazi“ Oscarverdächtig wäre. Die Inszenierung am Reichstag ist es.

Hoffnung

Liebe Querdenker, liebe Leser dieses Blogs. Wir leben in unruhigen Zeiten. Viele von euch sind nicht zum Krieger geboren, aber das spielt nun keine Rolle mehr. Jeder von euch hat ein Talent, das er in die Bewegung, den Widerstand gegen ein drohendes totalitäres System einbringen kann. Sprecht mit Nachbarn, sprecht mit der Familie. Es gibt genug Quellen, die sich leicht finden lassen und die besser informieren, als Tagesschau und Heute Journal.

„Corona und Klima“ sind lediglich der Mantel dafür, um die wahren Absichten der Eliten zu verdecken. Diese scheinen nur übermächtig und komplex zu sein, in Wahrheit ist alles ganz einfach. Es geht um Kontrolle, Macht und Geld. Der Neoliberalismus zeigt erneut sein hässliches Gesicht. Tot soll er sein? Er ist lebendiger denn je! Wir Bürger sind die Schachfiguren in einem globalen Spiel. Aber wir müssen damit aufhören Bauern zu sein, damit wir den König schlagen können. Ich nehme die Dame, was nehmt ihr?