Täglich nachgedacht: Impfen bis der Zweifel kommt

Täglich nachgedacht: Impfen bis der Zweifel kommt

Wie wichtig der (tägliche) Austausch von Neuigkeiten für uns alle ist, zeigt der Hinweis von Maren, die mich auf einen Artikel über die Corona-Impfung aufmerksam machte. Noch einmal vielen Dank dafür. Ich verlinke den Beitrag gern. allerdings ist er in Englisch verfasst:

Rabbi Weissman: 31 Reasons Why I Won’t Take the Vaccine

Eine sehr gute Übersetzung findet sich hier:

Rabbi Weissman — 31 Gründe, sich nicht impfen zu lassen

Es ist keine Impfung

Schon der 1. Satz hat es in sich:

Es ist kein Impfstoff. Ein Impfstoff verleiht definitionsgemäß Immunität gegen eine Krankheit. Dieser verleiht keine Immunität gegen irgendetwas. Im besten Fall verringert er lediglich die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Viruserkrankung zu bekommen, wenn man sich ansteckt. Folglich ist es eine medizinische Behandlung, kein Impfstoff. Ich möchte keine medizinische Behandlung für eine Krankheit haben, die ich nicht habe.“

Die Zahl der Impfschäden wird täglich größer. Aber der Wahnsinn geht trotzdem immer weiter. Junge, gesunde Menschen sterben an dem Impf-Experiment oder sind für den Rest des nun vermutlich kurzen Leben krank. Der sogenannte Experte Lauterbach zuckt darauf angesprochen nur (symbolisch) die Schultern. Die Gründe kennt nur er.

Die Angst als ständiger Begleiter

Die gleichgeschalteten Medien hämmern immer brutaler auf die Menschen ein, wenn es um die Verbreitung von Angst im Auftrag der Bundesregierung geht. Viele Nutzer Sozialer Medien stoßen ins gleiche Horn. Willig verbreiten sie RKI-Propaganda.

Darauf angesprochen, wird man wahlweise als Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Antisemit oder Rassist bezeichnet. Alternativ werden lange überholte politische Kampfbegriffe in den Ring geworfen. Teile und herrsche hat also erneut funktioniert.

Zweifel vs Fakten

Selbst nachzudenken und auf den eigenen Körper zu achten, sollte selbstverständlich für jeden sein. Man ist kein Impfgegner, wenn man sich gegen ein medizinisches Experiment ausspricht. Die geringe Chance von 0,15% (schwer) an Covid-19 zu erkranken (sterben), rechtfertigt auf keinen Fall die seit einem Jahr vorherrschenden Maßnahmen.

Der nun kommende wenn auch indirekte Impfzwang, die Teilnahme an einem vielleicht langfristig tödlichen Experiment, zeugt entweder von grenzenloser Dummheit oder Skrupellosigkeit. Die gute Nachricht, auch die jetzigen Profiteure der Krise werden eines Tages sterben. Bei Soros und Schwab kann man ein „bald“ vor den Namen setzen.

Informationen

Es gibt viele verschiedene Quellen, die gut und alternativ informieren. An dieser Stelle möchte ich noch einmal einige meiner (vielen) Quellen vorstellen, die vielleicht hilfreich sein können. Wie ich bereits als Einleitung schrieb, der (tägliche) Austausch von Neuigkeiten ist wichtig:

KenFM, Rubikon, Tichys Einblick, Die Achse des Guten / Achgut.com, Anselm Lenz, Vera Lengsfeld, Junge Freiheit, Boris Reitschuster, Dr. Wolfgang Wodarg, Professor Bhakdi, Dr. Bodo Schiffmann, Dr. Raphael Bonelli und Samuel Eckert bilden nur einen Teil jener kritischen Stimmen ab, die sich täglich gegen den Wahnsinn melden.

Widerstand

Auf keinen Fall darf man die Querdenker vergessen, wenn es um den organisierten Widerstand gegen die Beschneidung der Grundrechte geht. Michael Ballweg ist kein Politiker, das merkt man deutlich. Allerdings ist es seine Ehrlichkeit, die ihn so sympathisch macht.

In Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes heißt es: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Dieser Punkt ist längst erreicht und überschritten. Die Bundesregierung hat ihn allerdings für die Masse unsichtbar gemacht.

Meinungsmanagement

Bereits 2016 habe ich mehrere Beiträge gebracht, die sich mit der Manipulation der Massen beschäftigen. Zum Teil basieren sie auf den Vorträgen von Professor Rainer Mausfeld. Den vielleicht wichtigsten möchte ich erneut vorstellen, lesen müsst ihr ihn allerdings selbst:

Das Schweigen der Lämmer

Es ist schwierig, aber auf keinen Fall unmöglich, eine Veränderung herbeizuführen. 3 – 5% der Bevölkerung ständig auf der Straße, wird jede Regierung kippen. Zumindest jene, die nach wie vor die demokratische Maske tragen.

Die Qual der Wahl

Die kommenden Wahlen werden keine wirkliche Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland bringen. Die Lämmer und Schafe werden ihr Kreuzchen brav bei jenen Parteien machen, die sie wählen sollen. Merkel wird dann gegen wen auch immer ausgetauscht, sie darf endlich in Rente gehen und sich fortan auf den Scherben ihres Handelns ausruhen.

Neue Parteigründungen werden durch das Infektionsschutzgesetz und dessen willige Helfer unterbunden. Die Polizei marschiert im Gleichschritt mit, 1933 lässt schön grüßen. Den Bundestag aufzulösen, alle Parteien in die sprichwörtliche Wüste zu schicken, wäre eine mögliche Lösung des jetzigen Problems. Ob dann sehr schnell amerikanische Truppen einmarschieren, wäre den Versuch wert. Zur Zeit sind die USA nämlich mit sich selbst beschäftigt.

Die Mächtigen

Wem meine Zeilen zu düster sind, wer die Hoffnung darin vermisst, den kann ich beruhigen. Ich zumindest glaube fest daran, dass Deutschland auch diese Krise übersteht. Es wird aber noch eine Weile dauern. Den Gegner zu kennen, seine Schwachstellen zu finden, wäre daher wichtig.

Informiert euch! Lest, recherchiert, diskutiert. Nie mit der Brechstange, bereits eine scheinbar harmlose Frage / Bemerkung kann zu einer Veränderung beim Gegenüber führen. Beginnen könnt ihr zum Beispiel mit dem 1. Satz von Rabbi Weissman, der vielleicht hilfreich ist, um zumindest Zweifel über den Sinn einer „Impfung“ bei noch mehr Menschen zu wecken.

 

Elfen, Business und Karate – Mein japanischer Alltag

Elfen, Business und Karate – Mein japanischer Alltag

WordPress ist mir fremd geworden, die neue Unübersichtlichkeit lehne ich ab. Was einfach war, ist nun kompliziert. Nur über einen Direktlink kann ich noch das alte Dashboard und / oder den klassischen Editor aufrufen. Vermutlich wird man auch diesen Link bald blocken, um uns zur Nutzung des Block-Editors zu zwingen. Dessen Classic-Look ist nur ein Schatten dessen, was der alte Editor einst war. Mir fehlt die Übersichtlichkeit.

Business as usual

In Fukuoka geht das Leben seinen normalen Gang. Wir testen Wasserstoff-Autos, unterrichten unsere Tochter und bilden Frauen als Bodyguard aus. Wer nun glaubt das sein schon alles, kennt mich wenig. Aber wie ich mein Geld verdiene bleibt privat. Allerdings habe ich immer weniger Zeit für längere Artikel, die ich oft viele Stunden recherchieren muss. Noch bin ich nämlich keine Millionärin, aber ich arbeite daran. An dieser Stelle darf sich bitte jeder einen Smiley denken.

Man, eigentlich Frau, hat mich gefragt, warum ich so viele Haiku schreibe. Die Antwort steht weiter oben. Außerdem kann wer genau hinschaut erkennen, was ich zur Zeit denke oder mache. Haiku sind für mich die komprimierte Form längerer Artikel. Aber das hat der eine oder andere bestimmt schon bemerkt. Auch, dass ich nach wie vor Karate praktiziere und gespannt bin, wie es bei den Olympischen Spielen ankommen wird.

Die Zeit der Elfen

Aus zwei sind bekanntlich drei Elfen geworden, die meist ein Herz und eine Seele sind. Aiko hat sich positiv entwickelt. Ihre Wildheit haben wir mit allerlei liebenswerten Tricks ins Karate-Training kanalisiert. Das ist kein elterlicher Zwang, wie nun vielleicht manche glauben. Sie liebt uns und will daher ein braves Mädchen sein. Außer Mann ärgert sie. Einige Jungs in ihrem Alter durften bereits den Boden genauer betrachten.

Wer nun glaubt, dass ich eine Schlägerin erziehe, hat wenig von ihrer Persönlichkeit verstanden. Wie mein Vater mich, werde ich Aiko so lange in Selbstverteidigung unterrichten, wie sie das selbst möchte. Allerdings glaube ich kaum, dass sie jemals mit Karate aufhören wird. Schon jetzt ist ihre Leidenschaft offensichtlich.

Respekt

Vor meinem Vater hat sie großen Respekt. Er ist begeistert von ihrer Auffassungsgabe und sagt ihr eine große Zukunft voraus. „Sie wird einmal besser sein als du“, neckt er mich. „Klar, Väterchen“, erwidere ich trocken. „Du wirst ihr erstes Opfer werden, wirst schon sehen.“ Sein Schmunzeln zeigt, wie egal ihm das ist. Aber niemals würde ich meinen Vater zu Boden werfen! Oder etwa doch? Wer meine Texte kennt weiß, dass wir oft und gern gemeinsam trainieren. Verlierer gibt es dabei nicht.

Aiko beim Training zuzuschauen, ihre Energie zu spüren, lässt unsere Herzen höher schlagen. Hinterher gibt es elfische Schmuseeinheiten. An der deutschen Sprache ist sie brennend interessiert. Es ist zu drollig ihr zuzuhören. Auslachen dürfen wir sie allerdings nicht. Was schwierig ist bei all den liebenswerten Fehlern. Ich könnte darauf wetten, dass sie in Deutschland die Sprache in einem Jahr erlernen würde.

Sprachlos

Was mir zunehmend auffällt, dass Yuki und ich ab und zu nach deutschen Worten suchen. Wir sprechen zu wenig und meine Texte helfen kaum dabei. Beruflich bin ich meist auf Japanisch oder Englisch unterwegs, was mein Deutsch kaum besser macht. Ab und zu versuche ich das wenige Kantonesisch oder Mandarin, wenn ich mit Chinesen spreche. Die Antwort kommt dann in Englisch oder gebrochenem Japanisch. Völkerverständigung kann so einfach sein.

Ohnehin ist das Verhältnis zwischen Japanern, Chinesen und Koreanern wesentlich entspannter, als uns die Presse dies glauben macht. Politisch sieht das wieder anders aus. Aber Politik spielt bei Geschäften kaum, bei Freundschaften überhaupt keine Rolle. So sollte das auch in Deutschland sein.

Girls, Girls, Girls

Unser Aufenthalt in Taiwan muss noch warten. Die Corona-Krise hat es uns leider vorerst unmöglich gemacht, mit meiner Freundin Lia gemeinsam den Kranich-Stil zu üben. Aber vielleicht klappt es doch noch dieses Jahr. Die California-Girls Ally und Heather leiden. „In den USA sind alle verrückt“, lässt mich Ally am Telefon wissen. „Mein Vater war bei Bidens Amtsantritt dabei. Man hat ihn und seine Soldaten sehr schlecht behandelt. Vielleicht hast du die Szene gesehen, als einige Soldaten demonstrativ ihren Rücken präsentierten. Biden hat wenig Freunde in der Armee.“

Ich habe versucht den Colonel zu interviewen, leider hat er abgelehnt. Aber was hinter den Kulissen in den USA geschieht bleibt spannend und interessant. Ebenso die Tuning-Schmiede in Schweden. Die Firma brummt, um es salopp auszudrücken. Die Entwicklungen kommen gut voran. Wolf berichtet mir fast täglich. „Ohne mich fliegst du aber nicht nach Schweden!“, sagt Yuki schmunzelnd und erinnert mich an die hübsche Buchhalterin.

Kamikaze

Die Corona-Krise scheint kein Ende zu nehmen. Aber Kamikaze, der „Göttliche Wind“ lässt scheinbar auf sich warten. Viele glauben nämlich, dass nur ein (göttliches) Wunder die Normalität wieder herstellen kann. Sie wollen oder können nicht begreifen, dass sie selbst für dieses Wunder verantwortlich sind.

Yuki und Aiko, meine beiden Wunder, warten nun auf mich. Daher möchte ich an dieser Stelle nur „Frohe Ostern!“ wünschen. Kommt zur Ruhe und genießt die freien Tage. Wer will oder kann geht auf die Straße oder klärt vielleicht mit sanften Argumenten Freunde und Familie darüber auf, dass die Welt weit mehr als nur „Corona“ zu bieten hat.