Das schwedische Interview

Das schwedische Interview

Alle Jahre wieder kommt … nee nicht der Weihnachtsmann. Den hatten wir nun, sofern Menschen daran glauben. Alle (paar) Jahre wieder, führen Yuki, meine beste Freundin Karin und ich ein Interview, das zwischen Flapsigkeit und nüchternen Fakten pendelt. Die Idee kam uns, als wir per Skype mit Karin sprachen, die seit einigen Jahren in den USA arbeitet und lebt. Allerdings ist sie aus dem von Demokraten regierten Kalifornien nach Florida „geflohen.“ Warum, wird sich jeder denken können. Meine Elfe hat das erste Wort. Gerüchte besagen, dass sie auch das letzte habe.

Yuki: „In Schweden ist Winter. Aiko jauchzt und spielt mit deutschen und schwedischen Kindern. Spielerisch nimmt sie die neuen Sprachen auf. Ich bin (die) Yuki(-onna), die Elfe und darf heute ein Interview mit der schnellsten Maus von Schweden führen.“

Mayumi (gespielt empört): „Hast du mich eben Maus genannt? Na warte!“

Yuki (lachend): „Was denn? Wer fährt denn immer die Autos? Aus den USA ist Karin per Skype zugeschaltet. Wir werden sie hoffentlich bald wiedersehen. Zur Not komme ich nach Schweden und hole euch, sagt Karin und lacht. Keine schlechte Idee, die schwedische Buchhalterin macht mich langsam eifersüchtig.“

Karin (zu Yumi): „Hey Miststück, hast du mich vermisst?“

Mayumi: „Versuchst du mich zu kopieren?“

Karin: „Nee, du bist einmalig!“

Yuki: „Könnt ihr bitte mal ernst bleiben, ich möchte wenigstens ein seriöses Interview führen!“

Mayumi: „Ich liebe dich.“

Yuki: „Menno!“

Karin: „Okay, Frau Dr. Sommer übernimmt. Geh dir mal das Näschen putzen, Yukilein. Also allerliebste und beste Freundin, was möchtest du der Welt 2022 gern sagen?“

Mayumi: „Na zuerst danke ich allen meinen Wählern … nee warte, das war dieser andere Film. Wir erleben das dritte Jahr der Testpandemie und ich kann die weltweite Verzweiflung der Menschen spüren. Aber anders als noch vor einem Jahr, gibt es fast überall auf der Welt massiven Widerstand. Auch in Deutschland stehen die Menschen auf. Selbst viele geimpfte haben mittlerweile begriffen, dass man sie für dumm verkauft hat.“

Karin: „Du warst doch in Düsseldorf, wie war dein Eindruck?“

Mayumi: „Durchaus positiv. Soweit ich das mitbekommen habe, waren die Menschen in etwa 1.000 Städten unterwegs.“

Kurze Anmerkung. Wir haben dieses Interview noch im Dezember 2021 geführt. Die Zahl bezieht sich daher auf einen „Spaziergang“ im Dezember. Aktuell liegt die Zahl bei etwa 1.200 Städten. Tendenz steigend, ebenso die Zahl der „Spaziergänger.“

Karin (scherzhaft): „Alles Nazis!“

Mayumi (sarkastisch): „Sicher doch. Die braunen Heerscharen marschieren wieder. Zumindest wenn man den Mainstream Medien glaubt. Dumm nur, dass dieses Framing nicht mehr funktioniert. Es sind normale Menschen auf der Straße, die einfach keine Lust mehr auf die Einschränkungen und die neue Regierung haben.“

Yuki: „Eine Regierung, die sie selbst gewählt haben …“

Mayumi: „Willkommen in der Realität liebe Wähler der Grünen und der SPD. Nach der Wahl zeigen diese Neo-Marxisten ihr wahres Gesicht. Spinner wie Habeck und Baerbock glauben übrigens wirklich an ihre Ideologie. Dass sie nur an der langen Leine der Globalisten hängen, hat ihr kindlicher Verstand nie realisiert. Von der FDP habe ich nichts anderes erwartet, die dreht ihr Fähnlein stets nach dem Wind. Und der liebe Christian darf nun endlich Minister spielen! Die vermerkelte CDU, ebenso wie die versöderte CSU, schielen immer noch nach links und buhlen daher um die Gunst der falschen Wähler.“ 

Yuki: „Stichwort CDU/CSU und Friedrich Merz.“

Mayumi (fängt laut an zu lachen): „Was willst du denn mit diesem abgehalfterten Lobbyisten? Der sollte in Rente gehen und seine bei BlackRock verdienten Millionen im Golfclub verprassen. Das mag böse klingen, aber schau dir seine Vita an! Der Mann ist schon vor Jahren politisch gescheitert. Seine Auftraggeber haben allerdings beschlossen ihn als Übergangslösung einzusetzen. Sie haben aber nicht mit dem Widerstand Merkels gerechnet. Deren Lust an der Macht ist noch immer vorhanden. Wer glaubt sie sei in Rente, kennt diese Frau schlecht. Sie ist immer noch die heimliche Parteivorsitzende. Selbst wenn Merz Parteichef wird, hat er eine Front von Merkel-Getreuen gegen sich. Die müsste er loswerden, wenn er eigene Akzente setzen will.“

Karin: „Woher weißt du das alles, wie kommst du an solche Infos? Hast du Connections ins Kanzleramt?“

Yuki (feixend): „Nee, sie ruft Teufelchen an!“

Mayumi (gespielt eisig): „Ihr könnt mich mal! An solche Infos kommt Frau, wenn sie viel und noch mehr liest. Zuhören ist auch wichtig und die Meinungen anderer analysieren. Eigentlich ist Politik ganz einfach. Da gibt es eine Clique von Zivilversagern, die verschiedene Ideen haben. Also finden sie sich in diversen Gruppierungen wieder, um ihre Agenda umzusetzen. Einmal an der Macht stellen sie erschrocken fest, dass sie nur wenig Spielraum haben. Den Weg geben andere vor, sie selbst dürfen nur in Nuancen davon abweichen.“ 

Karin: „Du weißt aber schon wie das klingt?“

Mayumi: „Trotzdem ist es die Wahrheit. Die Welt wird von meist in den USA sitzenden Milliardären und ihren Managern beherrscht. Wer wirklich die Macht hat, die Geldgeber oder die Mitglieder diverser NGOs, ist kaum zu durchschauen. Ich sehe das so, dass zum Beispiel Männer wie Gates oder Soros Ideen haben, die von ihren quasi Mitarbeitern umgesetzt werden.

Manager neigen allerdings dazu ohne Rücksicht auf Verluste zu arbeiten. Wenn es um das ersehnte Ziel geht, wird auch mal so eben ein ganzer Wald abgeholzt. Dass dann Folgeschäden entstehen, interessiert sie nicht. Wenn die Gates-Stiftung junge Frauen in Afrika impft und heimlich sterilisiert, ist das in den Augen der Stiftung legitim. Man wollte doch vielleicht nur etwas testen, du verstehst?“

Yuki: „Ist die laufende Impfkampagne auch ein Test?“

Mayumi: „Was soll es sonst sein? Dieser Biontech-Besitzer hat jahrelang riesige Verluste geschrieben. Dann hat Gates bei ihm investiert, allerdings ging es dabei angeblich um die Krebsforschung. Plötzlich und unerwartet kommt die Pandemie, er hat im Handumdrehen ein Milliardenvermögen verdient und über die Gewerbesteuer die Stadt Mainz schuldenfrei gemacht. Glaubst du wirklich, die Polit-Darsteller wollen auf dieses Geld verzichten?

Die Nebenwirkungen der nutzlosen Spritzen werden so lange in Kauf genommen, bis zu viele Schäden aufgetreten sind. Bis dahin haben sie aber eine neue Möglichkeit gefunden, um die Menschen gesund zu halten. Die Pille gegen Corona ist doch bald per Notzulassung auf dem Markt. Dann kommt die nächste Abzocke und alle spielen mit. Allerdings nur wegen der durch die Medien verbreiteten Panik.“

Yuki: „Machen die das absichtlich oder sind sie auch nur im Panikmodus?“

Mayumi: „Wem gehören denn die Medien? Der mit Zwang finanzierte Öffentlich-Rechtliche Schundfunk in Deutschland hat Polit-Darsteller im Fernseh- und Rundfunkrat, die natürlich Einfluss nehmen. Die Intendanten und Chefredakteure sind politisch auf Linie gebracht und erhalten ein riesiges Gehalt. Klar, dass die nach der Stimme ihrer Herren reden. Die Redakteure machen einerseits aus aus ideologischen Gründen mit, andererseits wollen sie natürlich auch ihr Stück vom Kuchen.

Nehmen wir als Beispiel Gruner + Jahr. Die gehörten seit Jahrzehnten dem Bertelsmann Konzern und sind nun von RTL vereinnahmt worden. Schaut euch einfach die Beteiligungen und Verflechtungen solcher Multikonzerne an, von unabhängigem Journalismus kann danach keine Rede mehr sein. Vor allem in Richtung der USA muss man schauen. Stichwort Atlantik-Brücke. Deutsche Bücklinge schreiben meist über das, was die Medien der USA diktieren. Auch die sind fest in der Hand einiger weniger Menschen. Folgt man deren Spur, landet man meist im Council on Foreign Relations.

Ein anderes Beispiel ist die SPD mit der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft. Über die DDVG ist die Partei an mehr als 40 Zeitungen in Deutschland beteiligt, wenn man den offiziellen Zahlen vertraut. Zwar sieht sich die DDVG unabhängigem Journalismus verpflichtet, betont aber auch, dass trotz der Minderheitsbeteiligungen nichts ohne sie entschieden werden kann. Klarer kann man das kaum formulieren.“

Karin: „Stichwort SPD, Olaf Scholz. Magst du zu dem etwas sagen?“

Mayumi: „Ich finde es wirklich erstaunlich, wer alles in der SPD Karriere machen kann. Wo sind denn heute wirkliche Politiker wie Willy Brandt oder Helmut Schmidt? Die mögen auch Fehler gehabt haben, geschenkt! Aber sie waren Persönlichkeiten und keine halbgaren Zivilversager. Meinem Eindruck nach besteht die SPD zum Teil aus Lügnern mit gekauften Doktortiteln und Perversen, die sich mit Kinderpornografie verlustieren. Der Rest sind geldgierige Ex-Alkoholiker oder Psychopathen. Scholz ist eine Lachnummer. Der hat mehr Dreck am Stecken, als ich nach einem Kumite Schweißperlen auf der Stirn. Eigentlich gehört Scholz hinter Gitter, wenn man sich seine Hamburger Vergangenheit genauer anschaut. Nun darf er also den Kanzler-Darsteller geben und Deutschland vor dem Killervirus retten.“ 

Karin: „Du glaubst also nicht an SARS-CoV-2? Woran sterben dann die Leute?“

Mayumi: „Beantworte du mir bitte, wo die Influenza die letzten beiden Jahre war!“ 

Karin: „Stimmt, das ist schon irgendwie komisch. Du meinst also, man hat die Grippe nur in Covid-19 umbenannt?“

Mayumi: „Dr. Schiffmann und andere meinen das. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Grippe plötzlich nach fast zweijähriger Abstinenz wieder aufgetaucht ist. Die amerikanische Seuchenbehörde hat übrigens zugeben müssen, dass der angeblich so tolle PCR-Test auch auf Rhino- und Grippeviren anschlägt. Und noch auf 18 weitere. Es wurde aber stets als Covid-19 positiv gewertet. Wir wurden komplett verarscht. Jetzt ist der alte Test weg und PENG ist die Grippe wieder da. 

Es kann schon sein, dass es SARS-CoV-2 gibt und eine etwas ansteckendere Variante eines Coronavirus ist. Aber hätte man nicht derart häufig getestet, niemandem wäre etwas aufgefallen. Geschürte Panik, falsche Behandlungsmethoden, unnötige Beatmung, haben viel Leid über die Welt gebracht. Überall sind verängstigte Menschen in die Krankenhäuser gelaufen, obwohl sie oft nur eine normale Erkältung hatten. Klar, dass dann in einigen Ländern Probleme entstanden. Den Rest haben die Medien mit falschen Bildern erzeugt Stichwort Bergamo.“

Yuki: „Warum haben sie das gemacht? Glaubst du an Vorsatz?“

Mayumi: „Die Planspiele, an denen auch Drosten und andere teilgenommen haben, halte ich für normal. Natürlich muss ein Staat, eine Regierung Interesse daran haben, die eigenen Bürger vor einer wirklichen Seuche zu schützen. Drosten halte ich allerdings für einen Wichtigtuer. Der Mann will, er MUSS in die Öffentlichkeit und badet förmlich in seinen sich widersprechenden Aussagen. Das gilt allerdings noch mehr für Fauci. Ohne diese beiden Hauptdarsteller hätte es keine Pandemie gegeben. Die Presse springt natürlich sofort auf diesen Zug! Einerseits will man wirklich informieren, andererseits geht es darum die sinkenden Auflagen und Klickzahlen nach oben zu treiben.

Die Politik mag zu Beginn ratlos gewesen sein. Spahn ist das beste Beispiel dafür. Dieser Bankkaufmann und sein Tierarzt haben nur Unsinn verbreitet. Die Globalisten und die ihnen hörigen Regierungen, haben dann mit Covid-19 die in ihren Augen einmalige Chance erkannt, die Gesellschaft oder besser gesagt die Wirtschaft nach ihrem Gutdünken umzubauen und die totale Kontrolle über die Menschen zu bekommen. Einigen Regierungschefs gestehe ich ehrliche Sorge zu, allerdings haben sie die falschen Entscheidungen und Maßnahmen getroffen.“

Yuki: „Ich kann schon die hasserfüllten Kommentare sehen, wenn einige deiner Ex-Follower diese Aussagen lesen.“

Mayumi: „Du weißt ich scheue keine Konfrontation. Aber es ist vollkommen sinnlos sich mit solchen Menschen zu streiten. Sie leben in ihrer eigenen Welt, ihrer eigenen Filterblase aus persönlichem Leid, Hass und Wut. WordPress, besser gesagt der Spamfilter, entsorgt deren geistigen Müll. Wir wissen beide, dass diese Internetkrieger nur am heimischen PC stark sind. Sollen sie dort toben und geifern. Mich tangiert das nicht.“

Karin: „Einerseits bewundere ich deine kühle Sachlichkeit, sie macht mir aber auch ein wenig Angst. Macht es dir wirklich nichts aus, wenn du langjährige Leser oder sogar Freunde verlierst?“

Mayumi: „Männer glauben oft, sie könnten sich Frauen gegenüber alles erlauben. Schlage ich dann sprichwörtlich zurück, sind sie empört und ziehen meist den Schwanz ein. Wie kann eine Frau es wagen! Sie kann, sie wird! Dieses Verhalten sagt viel über Männer aus und ihre noch immer nicht abgelegte Rolle des Patriarchen. Frauen sind beleidigt, wenn ich anderer Meinung bin oder von meiner oft direkten Art die Dinge beim Namen zu nennen. Was also sollte es mir ausmachen, solche Menschen zu verlieren?“

Yuki (feixend): „Buddha verzeiht, Yumi nie.“

Mayumi (gespielt böse): „Ey willst du Stress?“ 

Karin: „Hört auf ihr beiden! Das glaubt euch doch keiner mehr. Sag, erreichst du mit deinem Blog noch viele Leser?“

Mayumi: „Das ist eine spannende Frage. Ich glaube immer noch an einen gewissen Schneeballeffekt. Auf der einen Seite wären mehr Leser gut. Meine Reichweite würde sich dadurch erhöhen. Auf der anderen Seite habe ich einfach nicht die Zeit, um lange Diskussionen zu führen. Ich schreibe meine Meinung, bringe interessante Meldungen und hoffe darauf, dass ich meine Sicht der Dinge gut vermitteln kann. Es tut mir dann schon leid, wenn ich manchen nur kurz antworten kann. Aber mein Tag hat nur 24 Stunden.“

Yuki: „Magst du uns vielleicht deine Sicht der Dinge kurz darlegen?“

Mayumi: „Magst du vielleicht meine Beiträge lesen?

Yuki: „Du bist so doof! Die kenne ich doch alle! Aber vielleicht haben einige bereits vergessen, was du geschrieben hast. Oder es sind neue Leser, die dich noch nicht so gut kennen.“

Mayumi: „Ehrlich gesagt glaube ich, dass die wenigsten meine politischen Beiträge regelmäßig lesen. Manche geben mir vielleicht einfach aus einer gewissen Sympathie heraus ein Like. Möglich auch, dass ich schriftlich nicht das ausdrücken kann, was ich wirklich zu sagen habe. Schließlich bin ich keine gelernte Journalistin. So nebenbei bin ich nämlich noch Ehefrau, Mutter und führe die Geschäfte von mehreren Unternehmen. Du erinnerst dich bestimmt.“ 

Yuki (schmunzelnd): „Du hast vergessen, dass du noch Aiko und mich in Karate unterrichtest.“

Karin: „Was wäre, wenn …“

Yuki und Mayumi einstimmig: „Lass es!“

Karin (lachend): „Ist ja gut! Also es gibt doch noch andere Soziale Netzwerke. So wie ich das sehe könntest du durchaus bei den Alternativen Medien unterkommen und dort den einen oder anderen Beitrag veröffentlichen. Vielleicht etwas weniger scharf und vielleicht kann dir ein erfahrener Journalist helfen. Was meinst du?“

Mayumi: „Ich meine, dass ich dafür keine Zeit habe. Ja, ich habe darüber schon mehrfach nachgedacht. Aber wer soll dann zum Beispiel die Firma hier in Schweden leiten? Wolf mag eigentlich nicht mehr, er ist froh Verantwortung abzugeben. Wen soll ich einstellen, wem kann ich vertrauen? Wir haben einige technische Neuerungen entwickelt, nach denen sich die Konkurrenz die Finger leckt.“

Karin: „Misstrauisch wie immer, so kenne ich dich.“

Mayumi: „Nur realistisch. Also wann kann ich hier mit dir rechnen?“

Karin: „Du bist unmöglich! Ich bin froh, dass wir in Florida untergekommen sind. Noch mal vielen Dank für deine Hilfe. Ehrlich gesagt halte ich die USA trotz vieler Nachteile zur Zeit für das sicherste Land. Auch wenn das Böse von hier ausgegangen sein mag. Aber zumindest einige Fleckchen sind ganz okay.“

Mayumi: „Du sprichst mir aus der Seele. Schweden war eine Notlösung in Sachen Firmenrettung. Hier können wir im Handumdrehen testen, die Menschen mögen uns. Die politische Lage ist aber sehr seltsam. Vor allem die Nähe zur EU und Deutschland macht mir Sorgen. Und ein möglicher Russland-Ukraine Konflikt. Besser gesagt die Kriegstreiberei der NATO und USA.“

Yuki: „Vielleicht sollten wir doch zurück nach Japan gehen. Ich habe ein wenig Angst, dass etwas passiert.“

Mayumi: „Was wäre dir lieber, im ersten Atomschlag der Russen zu verglühen oder über Wochen und Monate elendig an der Strahlenkrankheit in Japan zu sterben? Überleben werden wir einen Atomkrieg auf keinen Fall.“

Yuki: „Du machst mir manchmal wirklich Angst! Musst du sowas sagen?“

Mayumi: „Vorbereitet zu sein ist nie verkehrt. Aber wenn du darauf bestehst, werden wir wieder nach Japan gehen.“

Karin: „Wie siehst du die politische Lage eigentlich? Also abgesehen von Corona meine ich.“ 

Mayumi: „Es gibt keine politische Lage ohne Corona. Die Welt ist im Umbruch durch Corona. Unsere sogenannten Freunde in den USA bringen ihre Pläne nun schneller durch. Interessant wird sein, wie es mit Trump weitergeht. Ich glaube noch immer nicht daran, dass er 2024 erneut als Kandidat antreten wird. Vor allem seine Aussage, niemand sterbe durch die Impfung, hat für Irritationen bei seinen Wählern gesorgt. Das Gegenteil ist längst bewiesen. Es kann also sein, dass er lediglich als Steigbügelhalter für einen oder mehrere republikanische Kandidaten arbeitet und sich danach zurückziehen wird. Dass ich seine Energie, seinen Kampfgeist schätze, habe ich bereits mehrfach angedeutet. Aber eine Candace Owens ist mir trotzdem lieber, als ein Donald Trump. Vielleicht sollte ich mich auch stärker politisch engagieren.“ 

Karin (mit spitzbübischem Lächeln): „Was bedeutet das genau? Gehst du nach Deutschland und wirst Mitglied der AfD?“ 

Mayumi: „Nee, des Ku Klux Klans, wenn du es genau wissen willst. Stell doch nicht so blöde Fragen. Es gibt genügend Netzwerke. Ideal wäre es wenn ich dafür in die USA komme. Mach schon mal deine Hütte für uns klar.“

Karin (schnauft): „Sei froh, dass du meine beste Freundin bist!“ 

Mayumi: „Ich habe dich auch ganz doll lieb!“

Yuki: „Irgendwie gleitet das Interview in Regionen ab, die ich nicht besuchen wollte. Wir wollten den Menschen doch eine Portion Hoffnung schenken.“

Karin: „Genau! Also sag was …“

Mayumi: „Ich sage, dass ich den psychopathologisch Verstrahlten, den ideologisch Verblendeten, den Spaltern den Krieg erkläre. Ich sage, dass dieses System des Neoliberalismus ein Ende finden muss und wir wirklich eine neue Weltordnung brauchen. Aber anders, als dieser Psychopath Schwab sich das vorstellen mag. Wobei der nur ein kleiner Moderator ist und die Bühne für die wirklich Mächtigen bereiten darf.“ 

Karin: „Das sind große Worte. Wie genau willst du das machen? Wirst du Mitglied einer Partei oder Bewegung? Vielleicht eine MAGA-Aktivistin?“

Mayumi: „MAJAGA (Make Japan Great Again) wäre mir lieber.“

Yuki (lachend): „Wie kommst du nur immer auf solche Ideen?!“

Mayumi: „Na aus Deutschland sind wir raus.“

Karin: „Ist klar! Wer war noch gleich in Stuttgart und Düsseldorf?“

Mayumi (lachend): „Du nicht.“

Karin: „Würden Ihre Hoheit uns vielleicht Einzelheiten nennen wollen? Bitte!“

Mayumi: „Na ja, ich habe einige Freundinnen besucht und war spazieren. Da geht was! Die Menschen scheinen langsam zu begreifen, dass die eigentliche Macht vom Volk ausgeht. Ich habe mich mit Leuten unterhalten und ihnen Mut gemacht. Wenn jeder dieser Spaziergänger auch nur einen weiteren Menschen erreicht, entsteht eine kritische Masse. Ich habe in die Gesichter der Polizisten gesehen. Zumindest einige waren nur widerwillig vor Ort. Vielleicht melden sie sich beim nächsten Einsatz krank. Eine Polizistin habe ich erkannt und mit ihr geredet. Wir kennen uns schon zwanzig Jahre. Ob ich das Gespräch auf dem Blog bringe weiß ich aber nicht. Es ist sehr persönlich.“

Karin: „Du meinst …?

Mayumi: „Ja. Eine Kernaussage des Gesprächs, die bereits andere Polizisten hinter vorgehaltener Hand machten, wenn die Menschen ihre Angst verlieren, sei es morgen vorbei. Die Polizei könne nichts gegen Hunderttausende oder Millionen machen. Vermutlich würde sie es auch nicht.“

Yuki: „Glaubst du wirklich an eine friedliche Revolution?“

Mayumi: „Alles ist möglich. Dem Einzelhandel fehlt schon jetzt die Kaufkraft der sogenannten Ungeimpften. Wenn diese vermehrt in den Status Krankheit gehen oder vielleicht streiken, wird das Regime nachgeben müssen. Schon jetzt haben sich die Deutschen ein Eigentor mit den harten Maßnahmen geschossen, auf die andere Staaten mit Unverständnis reagieren.“ 

Karin: „Aber was, wenn alles noch schlimmer wird und die Regierung die Bundeswehr einsetzt?“

Mayumi: „Dann wird ein Teil der Truppe den Befehl verweigern! Vor allem bei der Polizei wird es einen Aufstand geben. Für deren Führung ist es die absolute Horrorvorstellung, dass Soldaten bei polizeilichen Aufgaben aushelfen. Davon abgesehen wird sich die Führungsebene der Bundeswehr nur schwer unter das Kommando der Polizei stellen lassen. Der umgekehrte Fall wäre dagegen denkbar. Das sehe ich aber mehr als kritisch.“

Yuki: „Du glaubst also an ein friedliches Ende der Proteste?“

Mayumi: „Es wird mit Sicherheit noch Zusammenstöße zwischen Demonstranten, besser gesagt Spaziergängern, und Ordnungskräften geben. Sollte die Gewalt von diesen ausgehen, sollten die Betroffenen Zeugen suchen und Strafantrag stellen. Wird nachgewiesen, dass der Beamte unverhältnismäßig handelte oder eine Straftat begangen hat, kann das bis zur Entlassung aus dem Beamtenverhältnis führen. Auf keinen Fall sollten sich Spaziergänger dazu hinreißen lassen und körperliche Gewalt gegen einen Polizisten einsetzen.“

Karin: „Und wenn es wirklich zu einem Bürgerkrieg, einer bewaffneten Revolution in Deutschland kommt?“

Mayumi: „Ich halte wenig von solchen Spekulationen. Millionen auf der Straße, Streiks über Wochen und Monate und die Sache ist vorbei. Die Gefahr die ich sehe, das ist bereits einkalkuliert und die nächsten Polit-Darsteller stehen schon in den Startlöchern. Dann geht das Spiel weiter, aber mit anderen Regeln und doch dem gleichen Ziel. An bewaffnete Auseinandersetzungen glaube ich daher nicht.“

Karin (mit provokantem Unterton): „Was ist mit dir, du könntest dich doch problemlos wehren, wenn dich Polizisten bei einem Spaziergang angreifen.“

Mayumi: „Als Japanerin bin ich für die Polizei unsichtbar. Die geht nur gegen Bio-Deutsche vor. Aber ja, ich könnte und würde mich erfolgreich gegen einen Angriff wehren. Einerseits, indem ich ihn vermeide und andererseits kann ich es so aussehen lassen, als ob der Polizist gestolpert sei. Aber angenommen mich packen überraschend mehrere kräftige Männer, Superkräfte habe ich keine. Ich würde kooperieren. In all den Jahren in Deutschland, habe ich aber noch nie Probleme mit der Polizei gehabt. Ich gehe davon aus, dass sie mich im Fall einer Eskalation zur Seite bitten würden, um keinen Rassismus Vorwurf zu riskieren.“

Karin: „Kampfsportler könnten aber doch bei Demos bestimmt …“

Mayumi: „Sie könnten, aber sie werden im Normalfall nichts unternehmen. Nur Dummköpfe oder Psychopathen würden sich mit der Polizei anlegen. Nie vergessen, die hat Pfefferspray! Wir reden nicht von dem harmlosen Reizgas, das der normale Bürger kaufen kann. Was mir aber stets negativ auffällt, die Deutschen wirken so absolut hilflos bei Demonstrationen. In Hongkong haben es die Chinesen vorgemacht, indem sie mit großen Regenschirmen kamen.

Wird Pfefferspray eingesetzt, haben die Schirme zumindest einen Teil abgehalten. Die davon betroffenen Demonstranten wurden nach hinten durchgereicht und die nächste Linie übernahm. Irgendwann geht der Polizei das Spray aus, dann müssten sie knüppeln oder schießen. Letzteres wird wenn mit Gummigeschossen gemacht. Diese Bilder will aber niemand in Deutschland haben! Vor allem glaube ich nicht daran, dass deutsche Polizisten massenhaft gegen normale Bürger vorgehen. Denen reicht es selbst, sie haben keine Lust mehr auf die ständigen Einsätze.“

Karin: „Zurück zu deiner möglichen politischen Zukunft. Wo genau siehst du dich, in welchem Lager?“

Mayumi: „Ich bin so eine Art sozial-liberal-konservativ und würde trotzdem sofort mit Sarah Wagenknecht Arm in Arm Richtung Berlin marschieren. Sie wäre übrigens eine tolle Ministerin oder Kanzlerin, davon bin ich überzeugt. Aber in Deutschland ist der Zug für mich abgefahren. Dort bekomme ich keinen Fuß mehr auf den Boden. Zum Glück war ich clever genug nie unseren Familiennamen auf dem Blog zu nennen. Man hätte uns sonst ebenso vernichtet, wie Dr. Schiffmann und andere.“

Karin: „Jetzt übertreibst du aber! So bekannt bist du nun wirklich nicht.“

Mayumi: „Erst denken, dann reden! Wenn die Geschäftsführerin einer auf Motorenentwicklung spezialisierten Firma, die wiederum Aufträge aus der Automobilindustrie bekommt, plötzlich gegen den Mainstream bloggt, wie lange glaubst du hätten wir noch Aufträge gehabt? Daher war ich nie offiziell als CEO eingetragen und bin es noch immer nicht. Die in meinen Beiträgen veröffentlichten Infos bieten keinen Anhaltspunkt. Das wird auch so bleiben.“

Karin: „Du hast recht, tut mir leid.“

Yuki: „Apropos USA. Mir hat es damals in Florida gut gefallen. Aber wir müssen auch an Aiko denken.“

Mayumi: „Ich denke den ganzen Tag an sie.“

Karin: „Habt ihr wirklich vor nach Florida zu gehen?“

Yuki (gespielt wütend): „WIR? Die da entscheidet das doch ganz allein! Ich lasse mich …“

Karin und Mayumi im Chor: „… nicht scheiden. Alles klar.“

Yuki: „Ihr seid … ach ich liebe euch!“ 

Karin: „Noch ein abschließendes Wort?“

Mayumi: „2022 wird ein spannendes Jahr. Ich werde so lange es möglich ist ab und zu nach Deutschland kommen um dort spazieren zu gehen. Eine Rückkehr schließe ich aber aus. Mein Verstand sagt lass es. Omikron wird wahrscheinlich das Ende der Pandemie sein. Es sei denn, dass diese Psychopathen weiterhin impfen und eine wirklich gefährliche Mutation entsteht.

Vielleicht kann ich hinter den Kulissen mithelfen und einige der Polit-Darsteller inklusive ihrer Auftraggeber hinter Gitter bringen. Ich kann sehr nachtragend sein. Wer Fehler macht, sollte auch dazu stehen. Mit einer Entschuldigung ist es diesmal nicht mehr getan. 

Was die Firma betrifft, die steht gut da. Leider gibt es dieses aber! Es kann sein, dass einige Verträge auf Eis gelegt werden. Ich kann aber ohne Einnahmen keine zwei bis drei Jahre Gehälter für einige Dutzend Leute zahlen. Alles entscheidet sich in den nächsten Monaten.“

Yuki: „Angenommen du und andere hätten sich doch geirrt und wir hätten wirklich eine Pandemie?“

Mayumi: „Dann hätte ich die Größe mich zu entschuldigen. Wo ist das Problem? Aber es gab keine Pandemie im klassischen Sinn, die Zahlen und Fakten sprechen dagegen.“

Karin: „Was würdest du machen, wenn die Firma abgewickelt wird?“

Mayumi: „Na wieder mit Immobilien, Aktien und Kryptowährung handeln. Das mache ich zur Zeit so nebenbei. Aber ich würde niemand dazu raten, der kein Geld übrig hat.“ 

Übrig wäre von dem Gespräch noch eine Menge, aber dieser Rest bleibt privat. Herzliche Grüße von den Elfen und Frau Dr. Sommer. Wir lesen uns (vielleicht) beim nächsten Interview.

Die Legende von Yva und Lilja

Die Legende von Yva und Lilja

Die Leidenschaft war verflogen. Kaltes Morgenlicht grub sich in Yvas Gesicht und ließ die Fältchen um ihre Augen noch tiefer aussehen. Nackt stand sie am Fenster, alles in ihr sehnte sich nach den Küssen ihrer Geliebten. Vor einem Mond, in einer eisigen Winternacht, war Lilja in Yvas Leben getreten. Mitten in der Nacht hatte es an der Tür geklopft und eine halb verhungerte Frau hatte um Unterkunft gebeten.

Flammendrote Haare und die blausten Augen der Welt, hatten Yva sofort fasziniert. Von der Fremden ging eine Aura aus, der Yva nicht widerstehen konnte. „Ich bin Lilja“, sagte die Frau und lächelte. Yva half ihr beim waschen. Schon die Berührung von Liljas weißer Haut löste wohlige Schauer in ihr aus. Alles in Yva sehnte sich danach die Fremde zu umarmen.

Es gab nur ein Bett in der Hütte, das sich die beiden Frauen teilten. Yva machte in dieser Nacht kein Auge zu. Lilja dagegen schlief eng an sie gekuschelt. Ein Schneesturm wütete am nächsten Tag. „Die Götter streiten sich“, wusste Yva. Sie war die Wehmutter des nahe gelegenen Wikingerdorfes. Ihr Gatte lag erschlagen in einem fremden Land. Die Stöße ihrer Liebhaber ließen Yva unbefriedigt.

Lilja, deren Jugend vielleicht zwanzig Sommer zählte, erwies sich als geschickte Helferin. Sie ging Yva klaglos zur Hand, aber beantwortete keine Fragen. „Ich komme von weit her“, wich sie aus. „Man könnte sagen, dass ich aus einem grünen Tal vertrieben worden bin.“ In der fünften Nacht versank Yva im Duft von Liljas Körper. Die Frauen liebten sich bis zum Morgen. Dann klopfte es hart an der Tür.

Magnus, der Dorfälteste, rief Yva um Hilfe, seine Enkelin erwartete ihr zweites Kind. „Ich kann helfen“, sagte Lilja und schlüpfte in ihr Kleid. Gemeinsam brachten sie einen kräftigen Jungen zur Welt. Bei dem folgenden Fest spreizten gierige Männerhände die Schenkel der anwesenden Frauen. Nur Yva und Lilja wiesen jeden ab.

Ove, der stärkste Krieger des Dorfes, wollte sich mit Gewalt nehmen, was Lilja ihm verweigerte. Als er sie am Arm packte zog sie ein Messer und schnitt ihm einen Finger ab. Die Männer hatten Mühe den tobenden Krieger zu beruhigen. „Niemand fasst mich an!“, sagte Lilja. Ihre Stimme schnitt wie kalter Stahl durch die Stille. „Bring sie weg, Yva“, befahl Magnus. „Ich regele das.“

Drei Wochen später standen Ove und seine Brüder betrunken und mit gezogenen Schwertern vor Yvas Hütte. „Komm raus du Hexe!“, rief der Krieger. „Komm raus und bring die Schlampe mit!“ Liljas Lächeln war so süß wie Sirup, als sie mit einer kurzen Axt bewaffnet ins Freie trat. Yvas Angst vermischte sich mit Bewunderung, als ihre Geliebte einen nach dem anderen zu Boden schlug. „Sie schlafen nur“, sagte sie zu Magnus, der mit einem halben Dutzend Männer viel zu spät erschien. „Beim nächsten Mal werde ich keine Nachsicht üben.“ 

Yva konnte nicht glauben was sie gesehen hatte. Kein Mensch hatte sich jemals so schnell bewegt. Die Wehfrau hatte an zwei Fahrten teilgenommen. Damals, als sie frisch vermählt war. Sie hatte die Männer kämpfen sehen, aber keiner war auch nur annähernd so schnell wie Lilja gewesen. „Wo hast du so zu kämpfen gelernt?“, wollte sie wissen.

Wie immer, blieb Lilja ihr die Antwort schuldig. Ihre Küsse vertrieben Yvas Angst. Am nächsten Morgen war sie fort. Die Leidenschaft war verflogen. Kaltes Morgenlicht grub sich in Yvas Gesicht und ließ die Fältchen um ihre Augen noch tiefer aussehen. Nackt stand sie am Fenster, alles in ihr sehnte sich nach den Küssen ihrer Geliebten.

Ein kurzer Sommer, den Yva mit einem ungeliebten Mann verbrachte, ließ ihren Bauch anschwellen. Zumindest ihre Lust hatte der Wikinger gestillt. Zärtlich behütete Yva das neue Leben. Hochschwanger und bereits in den Wehen, wurde sie in der Nacht von Ove überfallen. Tödlich getroffen brach der Angreifer zusammen, als er sein Schwert gegen Yva hob. Hinter ihm, in fremder Rüstung, stand eine rothaarige Kriegerin. Lilja!

„Wer … wer bist du?“, stammelte Yva und brachte mit Liljas Hilfe ein kleines Mädchen zur Welt. Linnea wurde zum Glück der beiden Frauen. Niemand wagte es jemals wieder in die Hütte einzubrechen. „Du weißt wer ich bin“, flüsterte Lilja jede Nacht in Yvas Ohr. „Du kennst mich seit dem Anbeginn aller Tage.“ Yva lächelte und gab ihr einen Kuss.

 

Nicht ohne meine (Enkel)Tochter!

Nicht ohne meine (Enkel)Tochter!

Was macht Frau, wenn sie 17 Stunden im Flieger sitzt? Sie schreibt Artikel für den Blog. Ich hatte schon vorab Notizen gemacht und auch meine WordPress Inbox geleert. Dort hat noch mehrfach ein gewisser „Rick“ gewütet, der sich als (hoch aggressiver) Buddhist und Dr. phil. geoutet hat und meinen Beitrag „Abenteuer Internet“ offenbar allein auf sich bezogen hat. Das in Japan für Ausländer durchaus noch gebräuchliche Wort „Gaijin“ hat bereits ausgereicht, um diesen angeblich friedlichen Menschen zur Furie werden zu lassen. Soviel zum Thema Experte. Einem wahren Meister der Kampfkunst wäre das nicht passiert.

Nicht ohne meine (Enkel)Tochter!

Apropos Karate! Papa Sensei ist mit von der Partie, angeblich muss er Aiko unterrichten. Ich sei viel zu beschäftigt, fügt er schmunzelnd hinzu. „Damit deine Firma vor dem Konkurs zu retten!“, ist mein Konter. „Wer hat sich denn zur Ruhe gesetzt und mich zur Geschäftsführerin gemacht?“ Mama hat gelächelt, sie kennt unsere nie ernst gemeinten Streitereien seit Jahren. Ich bin meinen Eltern wirklich dankbar, dass sie mit auf die Reise kommen. Selbstverständlich ist das nicht.

Aiko findet das natürlich toll und spannend. Allerdings braucht sie auch Kinder in ihrem Alter. Schon jetzt vermisst sie ihren kleinen Freund. Zum Glück haben die Ingenieure der Tuningschmiede ihre Familien mit nach Schweden gebracht. Einige haben bereits jetzt erklärt, dass sie für immer in Schweden bleiben. Die Germanen kehren also in ihre ursprüngliche Heimat zurück. Ob dann bald wieder die Wikinger nach Süden fahren?

Batman forever

Während Hollywood an der nächsten Auflage der Batman-Legende strickt, deutet sich im Fall von Corona, das Ende der Fledermaus an. Es wird immer wahrscheinlicher, dass SARS-CoV-2 ein künstlich hergestelltes Virus ist. Ich kann nicht sagen, ob es sich dabei um Propaganda handelt. Eine Menge Dinge deuten aber darauf hin, dass die Pandemie geplant worden ist. Bei BionTech hat man schon Ende 2019 dafür die Weichen gestellt. Lesen, anschauen und staunen: Pandemie Vorbereitungen schon Ende 2019

Es gibt noch andere Theorien, die man durchaus diskutieren kann. Eine ist, dass es kein SARS-CoV-2 Virus gibt. Wissenschaftlich ist das übrigens korrekt, da kein Land der Welt ein vollständig isoliertes Virus vorweisen kann. Wer sich nun fragt woran die Menschen vor der sogenannten Impfung starben, könnte bei einer aggressiveren Influenza-Variante fündig werden. Die nun Erkrankten, waren zum größten Teil doppelt geimpft. Ein durch die experimentellen Medikamente zerstörtes oder geschwächtes Immunsystem, wird dann auch bei einer normalen Erkältung versagen. Ergebnis: Schwere Verläufe oder Tod.

Ausgegrenzt

In Deutschland werden Ungeimpfte massiv unter Druck gesetzt und ausgegrenzt. Der Vergleich mit Hitlerdeutschland und Juden(Stern) bietet sich förmlich an. In Australien werden bereits Lager für Ungeimpfte errichtet. Der Gesundheits-Faschismus marschiert. Wann werden die ersten Verweigerer erschossen? Die schon vor Jahren von der Regierung weitestgehend entwaffnete Bevölkerung Australiens wehrt sich zwar, wird aber von der eigenen Polizei brutal niedergeknüppelt. Auch diese, dem Staat hörigen Diener, wird man eines Tages zur Rechenschaft ziehen.

Zwar wird auch in Schweden die Impfung gegen Corona eingesetzt, bisher allerdings auf freiwilliger Basis. Bis auf einige grüne Öko-Spinner, sind die Schweden völlig entspannt. Unterdessen bereitet man sich in Deutschland auf 4 weitere Jahre Chaos vor. Die Grünen wollen endlich mitregieren. Zwar werden sie keinen Kanzler stellen, aber als Vize lebt es sich auch ganz ungeniert. Immer mit einem Auge auf Christian Lindner, der FDP-Chef ist den Grünen suspekt. Ich finde es zum Schreien komisch, wenn sich diese Neo-Marxisten und Neo-Liberalen gegenüber stehen. Gewinner wird einmal mehr die globale Finanzelite sein.

Der Fall Kimmich

Lauterbach tobt, Experten schäumen, ein deutscher Nationalspieler verweigert sich der Impfung! Ich warte schon darauf, dass man ihn als „Nazi“ deklariert und aus der Mannschaft wirft. Dabei sind seine Gründe nachvollziehbar verständlich: „Weil ich warten will, was Langzeitstudien angeht. Ich glaube, es gibt auch ein paar andere Menschen zu Hause, die einfach ein paar Bedenken haben, was auch immer die für Gründe haben. Und ich finde, auch das sollte man respektieren.“ So sieht das auch Oskar Lafontaine.

Genau diesen Respekt vermisse ich bei den Polit-Darstellern und den GEZ-Medien. Man sollte sie genau im Auge behalten und sofort den Alarmknopf drücken, wenn „plötzlich“ ein Ehemaliger zu BionTech oder Pfizer wechselt. Der Fall Kimmich ist nichts weiter als eine Nebelkerze, die einerseits die Spaltung der Gesellschaft fördert und andererseits die Entscheidungen der Regierung verschleiern soll.

Fahren wir!?

Yuki und ich werden bald diverse Neuentwicklungen fahren, solage das in Schweden noch möglich ist. Nach diesen ersten Tests müssen wir aber auf den Winter warten. Fahreinsätze in extremer Kälte, haben deutlich mehr Aussagekraft. Bis dahin werden wir eine Art Arbeitsurlaub machen und schwedische Köstlichkeiten (ver)naschen. Hoffentlich hat jeder den Gag erkannt.

Auf meinem Blog wird es daher ruhiger werden, aber zumindest gute Musik kann ich mit euch teilen. Momentan sind wir alle ziemlich erschlagen, die Zeitumstellung schlaucht. Aber selbst Aiko bleibt tapfer wach. Sie erinnert sich an Schweden und möchte auf Entdeckungsreise gehen. (M)Ein rotes Auto wartet vor der Tür.  Wolf hat wirklich den 370Z nach Schweden gebracht. Langjährige Leser erinnern sich bestimmt. Schweden, wir kommen!