Gedanken einer Ausländerin: Die mediale Empörungsindustrie

Gedanken einer Ausländerin: Die mediale Empörungsindustrie

Wer sich in diesen Tagen den Slogan der CDU „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ zu Gemüte führt, wird vermutlich angewidert das Gesicht verziehen. Zumindest dann, wenn derjenige noch einigermaßen klare Gedanken fassen kann. Aber Schuldkult und linke Indoktrination, haben aus einst aufrechten Deutschen, die oft zitierten Bahnhofsklatscher und Gutmenschen gemacht. Der Rest sitzt im Eigenheim und schließt schnell Türen und Fenster ab, wenn der nächste „Einzelfall“ das Land erschüttert. Aber die Einschläge kommen näher, meine Damen und Herren. „Gestern“ war es ein toter Junge in Frankfurt und morgen kann es die eigene Tochter in Dresden oder München sein.

Fakenews statt Aufklärung

„Kind von Zug überrollt“, lautet die Überschrift einer Berliner Zeitung, die nur noch Kopfschütteln auslösen kann. Mit aller Gewalt soll verhindert werden, dass „Hass“ gegen den Mörder entsteht. Der, das weiß man inzwischen, so wie alle Mörder und Vergewaltiger in diesem Land, natürlich „an einer psychischen Krankheit leidet.“ In einem Schnappatmerreflex wird sofort von einem „Einzelfall“ gesprochen, was schon die nächste Lüge ist. Aber so ist das in einem Land, in dem wir gut und gerne leben. Auch der tote Junge hätte das gern noch viele Jahre gemacht.

„Aber Deutsche begehen doch auch Straftaten!“, wird die Fraktion der Gutmenschen nun in die Runde werfen. Ja, das tun sie wirklich. Aber bisher hat noch kein Frankfurter ein Kind vor einen Zug gestoßen oder ein Stuttgarter einem anderen mit einem Samurai-Schwert den Garaus gemacht. Meine Hochachtung vor Boris Palmer wächst, der zu diesem Mord klare Worte fand. Nachzulesen in diesem Beitrag. Und ich kann nur jedem raten es zu tun!

Klare Worte statt Lügen

Vermutlich werden Antifa und GRÜNE nun kreischend „Nazi!“ in die Richtung von Herrn Palmer brüllen. Den populären Palmer  stört das wenig, zeigt es doch die geistige Beschränktheit jener, die nur die eigene Meinung kennen. Yukis Augen sind dunkel, als wir über die Morde sprechen. So habe ich Elfchen noch nie gesehen. Es bedarf keiner Worte, wir verstehen uns wie immer blind. Auch dann, als zwei weitere Bestien nun in den USA Unschuldige ermorden. Die transatlantische Presse kennt natürlich schon den wahren Täter, es kann nur „der Rassist“ Trump gewesen sein!

Fast zwei Tage vergehen bevor man sich zögernd eingesteht, dass einer der Täter ein Mitglied der Antifa gewesen ist und es sich bei dem anderen um einen Trumphasser und Ökofaschisten handelt. Egal wie man zu dem amerikanischen Präsidenten steht, diese Taten haben auch ihn getroffen. Zu behaupten, dass er eine Schuld daran habe, ist so dumm wie falsch. Aber natürlich darf jeder (s)eine eigene Meinung haben. Auch in Merkels Deutschland und der EUdSSR?

Die schweigende Masse

Mit Slogans wie #wirsindmehr wird in Deutschland von einer linken Minderheit die legitime Meinung Andersdenkender unterdrückt. Mit der Nazi- und Rassismuskeule prügeln vor allem Journalisten auf jeden ein, der sich dem Mainstream widersetzt. Ihre Vorbilder sind halbgebildete GRÜNE, die sich in jedem zweiten Satz selbst widersprechen und auch für einen Bundeswehreinsatz am Persischen Golf zu haben sind. Der unaufhaltsame Absturz der SPD befeuert diese Ideologen in ihrem kruden Denken noch. Schon wittern sie den Einzug ins Bundeskanzleramt. „Mit Rechten reden? Nee, wir sind bunt und wir tun nur unsere eigene Meinung kund!“

Der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen findet dazu erneut deutliche Worte: „Ich sehe voller Sorge, dass die Linke immer öfter den politischen Sachdiskurs verweigert und Opponenten diskreditiert, ja dämonisiert“, hat er in einem Interview der Jungen Freiheit gesagt. Wie Tichys Einblick und die EPOCH TIMES, ist auch die Junge Freiheit ein liberal-konservatives „Blatt“, das gern in die „rechte Ecke“ geschoben wird. Vermutlich wissen es viele nicht besser. Das ist nun mal so im gleichgeschalteten Merkel-Schland.

Die mediale Empörungsindustrie

Was Maaßen politisch korrekt ausdrückt, werde ich noch offener sagen: Der größte Teil der deutschen Presse ist eine mediale Hetz- und Empörungsindustrie! Auf der Jagd nach mehr Klicks und Sensationen, wird zur Zeit die Klima-Hysterie entfacht und ein behindertes Mädchen zur Retterin der Welt erhoben. Das lenkt von all den anderen Dingen ab, die ungestört im Hintergrund ablaufen.

Dieter Schnaas, Textchef der Wirtschaftswoche, hat ein Problem mit der Klima-Hysterie. „Neuerdings gäbe es ein paar klimapanische Medienschaffende, die sich in Zeitungen, Zeitschriften und im gebührenfinanzierten Fernsehen wie wachtturmapokalyptische Zwerg-Savonarolas aufführten, um uns aus dem Fegefeuer des kohlenstoffbefeuerten Kapitalismus und seiner übermächtigen Wachstumszwänge zu befreien – um uns von all unseren Konsumsünden und Wohlstandseitelkeiten zu reinigen“, schreibt er.

Die Untertanen

Heinrich Manns „Der Untertan“ bringt auf den Punkt, wie der typische Deutsche zu sehen ist. Millionen glücklicher Sklaven wiegen sich im Takt professioneller staatlicher Verdummung, die selbst Akademiker in Duckmäuser verwandelt hat. Während sich Deutschland in verschiedene Lager spaltet, haben die Eliten herzlich gelacht und ihre eigentlichen Ziele unsichtbar gemacht.

Nur „alte weiße Männer“ leisten noch einigen Widerstand, schenkt man der deutschen Presse Glauben. Junge Deutsche, die sich gegen die Bevormundung stellen, werden zu rassistischen Hetzern erklärt. Problematisch wird es, wenn diese Deutschen selbst Migranten sind. Schnell gehen dann die Argumente aus. Aber das macht ja nix, das kann ja mal passieren.

Und es war Sommer

Dieser Blog verabschiedet sich in die Sommerpause. Aber eigentlich hatte ich die nun schon mehr als ein Jahr. Die Rede ist von meiner besten Freundin Karin Sommer, die mit Frau und Töchtern in die USA umgesiedelt ist. Vielleicht schreibe ich über die Gründe, aber eigentlich sind die privat. Wichtig ist, dass Karin wieder in meiner Nähe ist und ich ihren Töchtern Karate beibringen kann.

Vielleicht werde ich im Herbst über eine weitere Veränderung in unserem Leben berichten und warum wir schon seit Monaten „schwanger“ sind. Nein, wir werden keine eigenen Kinder bekommen. Über die Gründe hatte ich schon geschrieben, das Risiko ist einfach viel zu groß. Aber es gibt ein kleines japanisches Mädchen in unserem Leben, das seit fast einem Jahr unsere Herzen im Sturm erobert hat.

Wer neugierig auf die Fortsetzung geworden ist, wer die Vorgeschichte und die Abenteuer eines kleinen Wildfangs lesen will, der kann das (vielleicht) in Kürze machen. Bewusst schreibe ich vielleicht, zuvor müssen wir noch viele Dinge klären. USA oder Japan, Japan und USA ist die große Frage, wenn es um unsere Zukunft geht. Ich zumindest fühle mich in Kalifornien wohl. Aber Heimat ist dort, wo Yuki ist. Mehr gibt es darüber kaum zu sagen.

 

Beitragsbild: Pixabay

Werbeanzeigen
Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Gedanken einer Ausländerin: It’s in the Water

Während Deutschland bereits unter sommerlicher Hitze leidet und Klima-Hysteriker immer offener über eine CO2-Abgabe faseln, herrschen in Santa Barbara angenehme 24 Grad. Vermutlich hat das etwas mit den Bemühungen des Bundesstaates Kalifornien zu tun, ein grünes Klima zu schaffen. An dieser Stelle sollte sich jeder einen Zwinker Smiley denken, er hat allerdings keinen Platz in meinem Text. Sicherlich werden sich einige meiner LeserInnen die Frage stellen, was die Japanerin in den USA so macht. Die Antwort gibt es einfach und schnell, ich teste ein neues Automobil. Das übrigens mit Wasserstoff angetrieben wird. Strom war gestern, aber das begreift selbst Kanzlerin Merkel nicht. Wie könnte sie auch, die Frau war bekanntlich ausgetrocknet. Wie wichtig Wasser auch für eine zitternde Kanzlerin ist, hat man nach mehreren Gläsern gesehen. Leider hat sie der Öffentlichkeit verschwiegen, was noch im Wasser gewesen ist.

Wasser marsch!

Ob die Designer von Toyota auch zu wenig Wasser hatten oder Schnaps die Ursache für den hässlichen Mirai gewesen ist, werden wir vermutlich nie erfahren. Im Unterschied zu diesem steht ein schmucker Renner vor mir. 450 PS katapultieren ihn in unter 5 Sekunden auf Tempo 100. Mehr ist momentan unmöglich, Schuld daran ist das noch zu hohe Gewicht. Aber der Wagen ist lediglich ein Prototyp. Weder Motor noch PS-Zahl stehen felsenfest. „Wir könnten auch auf 700 PS erhöhen“, hat mir Wolf augenzwinkernd erzählt. „Aber teste erst mal die kleinere Variante.“ Mit Wolf ist übrigens jener Chefingenieur aus der Firma von Yukis Vater gemeint, der mir seit Jahren ein väterlicher Freund und Begleiter ist.

Während ich erste Runden drehe und langsam ein Gefühl für den Wagen bekomme, schaltet Yuki die verschiedenen Modi des Soundboosters um. Natürlich ist das V8-Setup mein Favorit, der Wagen selbst hat nur 6 Cylinder. Was keine wirkliche Rolle im Alltag spielt. Einzig der Verbrauch ist wichtig, der je nach Fahrweise zwischen 0,7 bis 1,3 kg Wasserstoff liegt. Wirklich preiswert ist das auf keinen Fall. Noch ist die Herstellung von Wasserstoff teuer und verbraucht eine Menge CO2, was viele Argumente der Klima-Hysteriker unbrauchbar macht. Mir sind die ohnehin herzlich egal, ich sehe kommende Veränderungen sportlich. Während Schule schwänzende Kinder gläubig hinter Greta Thunberg stehen und die Öl-Lobby darin das personifizierte Böse sieht, habe ich schon lange auf beiden Seiten investiert.

Muskelmänner

Während der Wagen mit kreischenden Reifen aus der Schikane kommt, muss ich an einen jungen Amerikaner denken, der mir vor einigen Tagen in einem Einkaufszentrum über den Weg gelaufen ist. Der kalifornische Schönling mit blendend weißen Zähnen war derart von sich eingenommen, dass er meinen warnenden Blick einfach übersehen hat. „Wen haben wir denn da“, setzt er sich in Szene. Himmelblaue Augen strahlen mich an, seine durchtrainierte Brust schwillt um mehrere Zentimeter. Ob er absichtlich unsere „Lesbian-Pride“ T-Shirts ignoriert oder nur einfach selten dämlich ist, spielt für diesen Beitrag keine Rolle.

„Du verschwendest deine Zeit“, sage ich noch einigermaßen höflich aber bestimmt. „Und jetzt lass uns einfach in Ruhe.“ Aber der Schönling will es wissen und macht einen Schritt auf mich zu. „Schau Prinzessin, du bist im Leben nicht lesbisch. Wenn dann höchstens bisexuell. Wir treffen uns später bei mir und danach bist du geheilt, versprochen“, verkündet er. „Von mir aus bringst du auch deine kleine Freundin mit“, fügt er nach einem Blick auf Yuki hinzu. „Ich werde dich mit Sicherheit treffen, versprochen“, erwidere ich und schenke ihm mein schönstes Lächeln. Sofort ist mein Gegenüber siegesgewiss. „Wusste ich es doch! Wann?“, will er wissen. „Die Frage ist wo“, erwidere ich trocken und lasse meinen Fuß in seine Richtung schnellen. Fluchend springt er zurück. „Hey hast du sie noch alle?“, ruft er empört. „Komm näher und finde es raus“, sage ich noch immer freundlich und sehe einen riesenhaften Wachmann in unsere Richtung laufen.

Mehr als „Ich werde …“ kann der Blondschopf nicht mehr sagen, dann hat ihn der schwarze Amerikaner wie einen Hasen im Genick gepackt. „… jetzt ganz schnell nach Hause gehen“, grollt der Hüne mit tiefer Stimme, seine Muskeln sprengen fast sein Hemd. Kreidebleich sackt der Schönling in sich zusammen, was leider auch für unseren starken Prototypen gilt. Ein Problem mit einem Überdruckventil hat den kompletten Wasserstoff entweichen lassen, aber das ist völlig ungefährlich und weder schädlich noch schlimm. Während die Techniker den Wagen reparieren denke ich noch einmal an die Szene im Einkaufszentrum zurück. Natürlich habe ich mich artig bei dem Wachmann bedankt. Aber der hat nur gelacht, die Augen verrollt und mich „Karate-Girl“ genannt. „Ich kann es nun mal nicht leiden, wenn solche Typen Frauen anmachen“, lässt er uns zum Abschied wissen. „Außerdem habe ich selbst zwei Mädchen zu Hause und ihnen Karate beigebracht.“

Pool Boys and Girls

Zurück auf der Strecke vergehen die Stunden wie im Flug, Runde um Runde spult der Wagen ab, Yuki liest mir aus Deutschlands Medienpool vor. Dort hat der Wahlkampf längst begonnen, die Parteivorsitzenden haben sich bereits positioniert. Ein schmollender Ex-Generalsekretär, der zurück ins Rampenlicht will und sein gut bezahltes Gnadenbrot im Verteidigungsministerium frisst, hat den feigen Mord an einem CDU-Politiker für seine Zwecke genutzt und will bösen Rechten die Grundrechte entziehen. Den gleichen Schnappatmer Reflex habe ich schon mehrfach gesehen, wenn halbgebildete PolitdarstellerInnen etwas verkünden wollen, wovon sie offensichtlich keine Ahnung haben. Thüringens CDU-Chef Mohring hat das sofort begriffen und Taubers Vorschlag abgelehnt. „Der einschlägige Grundgesetzartikel (GG Artikel 18) sei von eher symbolischer Natur“, hat er gesagt, „sein rechtlicher Gebrauchswert tendiere gegen Null.“ Hut ab, offenbar gibt es doch noch kluge Männer.

Zunehmend unklug zeigt sich dagegen Angela Merkels Nachfolgerin im Amt der Parteivorsitzenden. Ehrlich gesagt halte ich die Frau für völlig inkompetent. Vielleicht sollte sie ihre Vorstellungen besser wieder im Saarland geben, ihre feuchtfröhlichen Auftritte als Putzfrau begeisterten das dortige Publikum. Für durchaus clever und würdig an der Spitze der CDU zu stehen sehe ich nach wie vor Hans-Georg Maaßen, den ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes. Aber der ist nach Meinung linker Wirrköpfe bekanntlich ebenso ein „Nazi“, wie jeder, der eine andere Meinung als der Mainstream hat. Maaßens Spiel zu durchschauen ist schwierig, aber ich habe bereits vor Monaten gesagt, dass von ihm noch mehr zu hören sein wird. Nur von meiner Seite ist heute Schluss. Ein neuer Tag und meine Elfe im Pool warten schon auf mich, was dem Titel meines Beitrags eine völlig neue Bedeutung gibt.

Wenn der Stalker kommt

Wenn der Stalker kommt

„Stalking, juristisch Nachstellung, ist das willentliche und wiederholte Verfolgen oder Belästigen einer Person, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann. Stalking ist in vielen Staaten ein Straftatbestand und Thema kriminologischer und psychologischer Untersuchungen.“ (Quelle Wikipedia)“

Nicht erst seit es das Internet gibt sind Frauen, natürlich auch Männer, vom sogenannten Stalking betroffen. Allerdings nutzen Stalker häufiger die digitale Welt, um ihren Opfern nachzustellen. Der Trend geht zur E-Mail oder zur Whats-App-Nachricht, während es früher nur Anrufe waren. Wikipedia schreibt dazu: „Cyberstalking oder Cyber-Mobbing bezeichnet die Belästigung und das beharrliche Nachstellen einer Person unter Anwendung und Zuhilfenahme von modernen technischen Hilfsmitteln wie Handy oder Internet.“

Die Nacht des Jägers

Wer sich als Frau im Internet outet, hat also eine große Chance verfolgt zu werden. Laut Polizeistatistik kennen die Betroffenen in 75% der Fälle die stalkende Person. 80 % der Opfer sind Frauen. Warum Mann sich Frau als Opfer wählt ist einfach zu erklären. Oft handelt es sich um gekränkte Eitelkeit nach einer gescheiterten Beziehung, oder den krankhaften Wunsch, die Frau erst für sich zu gewinnen. Aber auch Frauen stalken. Allerdings ist dort oft Rache ein Motiv, wenn Mann sie hat sitzen lassen.

Während ein Stalking-Opfer im Internet also noch relativ sicher ist, zumindest soweit es die körperliche Unversehrtheit betrifft, sieht das außerhalb des Netzes anders aus. Dort kann es durchaus zu regelmäßigen Kontakten mit dem Stalker kommen, der natürlich (nicht!) rein zufällig auf sein Opfer trifft. In beiden Fällen können Frauen verletzt werden und Angst empfinden, was vollkommen verständlich ist. Das hat auch der deutsche Gesetzgeber nach langen Jahren des Schweigens begriffen und Stalking unter Strafe gestellt.

Stalking in der Rechtsprechung

Im Strafgesetzbuch wird Stalking, sprich Nachstellung, nach Paragraph 238 (§ 238 StGB) bestraft. Unter dem Begriff „Nachstellung“ werden sämtliche sich wiederholende Verhaltensweisen verstanden, die in die Lebensgestaltung des Betroffenen eingreifen. Einzelne Verhaltensweisen werden dabei unterschiedlich sanktioniert und sind einzeln im Strafgesetzbuch aufgeführt. Typische strafbare Verhaltensweisen können sein: Beleidigung § 185 StGB, Hausfriedensbruch § 123 StGB, Körperverletzung § 223 StGB, Bedrohung § 241 StGB, Nötigung § 240 StGB, Verleumdung § 187 StGB. Lücken, die in den genannten Gesetzen nicht geregelt sind, sollen durch den § 238 StGB geschlossen werden. (Quelle: Jura.org)

Laut Zona (1993) ist Stalking als ein obsessives und anormal langes Muster von Bedrohungen durch Belästigung zu sehen, das sich gegen ein bestimmtes Individuum gerichtet. Den oft psychisch kranken Täter schrecken Gesetze und Strafen kaum ab. Er kann die Tragweite seines Handelns nicht mehr erkennen, was ihn für die Betroffenen brandgefährlich macht. Dabei geht es weniger um ausgeübte körperliche Gewalt. Auch durch die wiederholte, willentliche Verfolgung und Belästigung wird die psychische Unversehrtheit des Opfers geschädigt oder bedroht.

Welche Art Mann

Die folgenden Tätertypen beruhen auf der Forschungsarbeit von Paul E. Mullen, Michael Pathé und Rosemary Purcell und gelten als die gängigsten Stalkertypologien:

1. Der zurückgewiesene Stalker
2. Der ärgerliche/wütende Stalker
3. Der Intimität begehrende Stalker
4. Der inkompetente Verehrer
5. Der räuberische/habgierige Stalker

Anderen, mit welcher Absicht auch immer nachzustellen, ist unentschuldbar. Zwar sind alle aufgeführten Tätertypen gefährlich, ein besonderes Augenmerk gilt es auf den krankhaften oder erotomanen, morbiden Stalker zu richten. Er legt es darauf an Dominanz und Kontrolle zu erlangen und ist zumeist eine psychopathische Persönlichkeit. Dabei ist ihm vor allem im Internet jedes Mittel recht. Die Verbreitung von Lügen, Gerüchten oder Verleumdungen gehört zum Alltag dieser Menschen.

Auf Computerbetrug.de findet sich der Hinweis, dass in jüngster Zeit beim Cyberstalking eine gewisse Professionalisierung festzustellen sei. Wörtlich heißt es: „Die Täter betreiben ihr sozialschädliches Handwerk, um Menschen aus rein geschäftlichen Interessen heraus zu schaden – oder werden von Dritten dafür bezahlt, um Konkurrenten oder andere unliebsame Menschen einzuschüchtern.“

Wenn der Stalker kommt

Während meiner Jahre im Internet durfte auch ich mich schon an mehreren männlichen, durchaus auch rassistischen Stalkern erfreuen, die meist Sex und / oder Aufmerksamkeit von mir wollten. Das geht ja mal überhaupt nicht, dass Frauen lesbisch sind. Da muss der Herr mit dem Prügel kommen, um es der Lesbe kräftig zu besorgen. Mit dieser von mir abgemilderten Wortwahl, hat sich mir vor einiger Zeit sinngemäß ein Stalker vorgestellt, der einen krankhaften Hass auf lesbische Frauen hatte. In mehreren ellenlangen Kommentaren hat er mich wütend beschimpft und sich im letzten Absatz als Opfer einer verschmähten Liebe dargestellt. Kurz: Seine Frau ließ sich scheiden und forderte Unterhalt. Ich habe den Unsinn kommentarlos gelöscht und den „Besorger“ ignoriert.

Ein anderer hat auf meine Auto-Beiträge reagiert und mich wochenlang mit Kommentaren beglückt. Der Tenor war immer, dass er mich bei einem Autorennen „zersägen“, also bei einem Straßenrennen schlagen wolle. Die Polizei hat nach meinem Hinweis, den ohne TÜV-Zulassung getunten Boliden stillgelegt. Blöd ihn auf einer Webseite mit erkennbarem Nummernschild zu bewerben. Aber es gab auch scheinbar harmlose Kontaktversuche, die trotzdem unter Stalking fallen. So hat mich vor Jahren ein Leser meines Blogs mehrfach um Hilfe bei der Selbstverteidigung gebeten. Ich habe ihm ein gutes Dojo genannt und mit Tipps geholfen. Aus reiner Dankbarkeit, ich bitte die Ironie zu beachten, bot er mir ein kostenloses (Profi)Fotoshooting an. Nackt versteht sich und mit ebenfalls nackter Elfe im Arm. Die Intention dahinter war offensichtlich. Das hat er so lange versucht, bis ich seine E-Mail sperrte. Womit ich zum Kern meines Beitrags komme, der Gegenwehr.

Wehrt euch!

Sich als Frau gegen Mann zu wehren ist oft schwer, wenn körperliche Gewalt eine Rolle spielt. Auch psychisch fangen Frauen an zu zittern, wenn der nächste Kommentar eines Stalkers auf ihrer Web-Präsenz erscheint. Betreiber wie Facebook oder Twitter helfen Betroffenen wenig, oft genug bleiben die Opfer mit ihrer Angst allein. Nun habe ich keinerlei Probleme mich einem Stalker zu stellen. Ich kämpfe nun mal für mein Leben gern. Meist aber lösche und blockiere ich Stalker, nur ab und an werfe ich ihnen ein Stöckchen hin, das sie  auch willig benutzen.

Genau dieses Vorgehen sollten andere Frauen und Männer unbedingt vermeiden! Ihr seid nicht ich, ihr könnt weder (Wort)Aikido noch Karate. Ignoriert Stalker im Internet, aber sichert die Beweise. Geht nicht auf Kontaktversuche ein, bietet ihnen keine Möglichkeit euch mental zu verletzen. Blockieren ist einfach und ab dafür. Die Polizei wird sich bei einer Anzeige ebenfalls über gesicherte Beweise freuen. Weitere Handlungsmöglichkeiten finden sich z. B. hier: KLICK MICH

Fazit: Keine Angst zu zeigen, dem Stalker keine Möglichkeit zum Kontakt zu bieten, ihn vielleicht sogar bloßstellen und die Behörden zu informieren, können Maßnahmen zur Selbsthilfe sein. Trotzdem ist Vorsicht geboten, Psychopathen sind zu allem fähig. Ihre Obsession lässt sie aber oft Fehler machen, die es auszunutzen gilt.

 

Beitragsbild: Pixabay

Geschichten aus dem Dojo

Diese kleine Anekdote ist quasi die Vorgeschichte zu einem Beitrag, den ich vor einigen Jahren schrieb. Vielleicht mag ihn jemand lesen: KLICK MICH. Ich hatte sie zwar aufgeschrieben, aber dann einfach vergessen. Aber manche Dinge wollen erzählt werden und tauchen irgendwann wieder auf. Viel Spaß beim lesen.

Robert: „Du sagst also, dass du als Frau auch Männer schlagen kannst. Genau das glaube ich nicht! Ich als Mann bin viel größer und stärker als du. Also nichts für ungut, ich bin Kickboxer und wenn ich dich einmal treffe bist du platt.“

Mayumi: „Kann es sein, dass du meine Aussage falsch verstanden hast? Worum geht es bei Selbstverteidigung, wer ist der mögliche Aggressor? Andere Kampfsportler? Meist werden Frauen von völlig normalen Männern attackiert, die eventuell noch betrunken sind.“

Robert: „Ach so, verstanden. Das ist dann eine andere Sache. Aber was wenn du nun doch einem erfahrenen Kickboxer, Boxer oder von mir auch aus Judoka gegenüber stehst?“

Mayumi: „Warum sollte mich so jemand angreifen und woher weiß ich wer was ist?“

Robert: „Also nur mal angenommen du wirst plötzlich von hinten gewürgt, was machst du?“

Mayumi: „Die Chance dass mir jemand so nahe kommt geht gegen Null. Aber ein Tritt auf die Zehen wirkt wahre Wunder.“

Robert: „Okay, angenommen es handelt sich um einen Boxer. Der kommt bekanntlich von vorn.“

Mayumi: „Werde ich attackiert versuche ich natürlich zu deeskalieren. Gelingt mir das nicht, werde ich vielleicht weglaufen. Ist auch das unmöglich muss ich cleverer als der Angreifer sein.“

Robert: „Was wäre, wenn er ein Kickboxer ist?“

Mayumi: „Was wäre, wenn er keiner ist?“

Robert: „Nee, also jetzt nur mal angenommen jemand kickt nach dir.“

Mayumi: „Versuch es.“

Robert: „Äh … lassen wir das. Aber wenn ich der Weltmeister im MMA (Mixed Martial Arts) wäre, was machst du dann?“

Mayumi: „Dich um ein Autogramm bitten.“

Der Wind in meinen Haaren

Der Wind in meinen Haaren

Während die Narren langsam ihre Masken abnehmen und das graue Gesicht des Alltags wieder übernimmt, werden an anderer Stelle neue Masken angelegt. Natürlich alles unter dem Deckmantel von religiöser Toleranz. Nun sind Religionen von Menschen erschaffen, um andere Menschen zu beherrschen. Aber während man Hinduismus oder Christentum wenigstens als Religion bezeichnen kann, ist der Islam lediglich eine politisch motivierte Ideologie. Wer mit dieser Aussage Probleme hat, der sollte meinen Beitrag nicht lesen. Wie gewohnt nehme ich kein Blatt vor den Mund.

Unter dem Schleier

„Die Verschleierung von Mädchen aller Altersstufen – ein zunehmendes Phänomen in vielen Schulen und sogar in Kindergärten – steht für eine Diskriminierung und Sexualisierung von Minderjährigen“, steht auf der Webseite von Terre des Femmes. Wer nun glaubt dieser Satz beziehe sich auf einen beliebigen islamischen Staat, wird schnell eines Besseren belehrt. Terre des Femmes schreibt über Deutschland!

Aber wie kann das sein, werden sich nun viele LeserInnen fragen, Deutschland ist ein christliches Land, ein aufgeklärtes Land. Dem gegenüber steht die unvermindert anhaltende Masseneinwanderung von zum Teil ultrakonservativen Muslimen, die unter dem Deckmantel „Flüchtlingshilfe“ geschieht. Dem gegenüber steht auch ein Block aus Altparteien, die Deutschland, wie auch „die schon länger hier Lebenden“, ganz offensichtlich aufgegeben haben.

Mein Kopf gehört mir!

Zwar fordert Terre des Femmes ein gesetzliches Verbot des sogenannten Kinderkopftuchs im öffentlichen Raum, aber geht das wirklich weit genug? Was hilft es das Kinderkopftuch zu verbieten, wenn der Zwang weiter für Frauen gilt? Das Problem ist damit nur aufgeschoben. Das Kopftuch ist ein klares Zeichen der Diskriminierung und Unterdrückung der Frau. Vernünftige Feministinnen würden das erkennen. Aber an weiblicher Vernunft hapert es in Deutschland und Teilen der westlichen Welt.

„Das Kopftuch ist nicht einfach ein Stück Stoff. Oder eine Kopfbedeckung wie jede andere auch. Wenn dem so wäre, würde man es genau wie eine Cap oder einen Hut im Dienst abnehmen“, hat Anabel Schunke vor einen Jahr geschrieben und dafür großen Applaus bekommen. Natürlich gab es Anfeindungen von linksgrünen „Frauchen“, deren Eltern zu den 68gern gehören und die im Kopftuch eine Befreiung von Frauen sehen. Diese privilegierten Salonlinken haben keine Ahnung was es bedeutet, unter dem Schleier aufzuwachsen. Wie könnten sie auch, ihre Welt sieht völlig anders aus.

World Hijab Day!?

Am 1. Februar haben Aktivistinnen den World Hijab Day gefeiert und von westlichen Frauen „Solidarität“ verlangt, was übersetzt ein Kopftuch zu tragen heißt. Ich erkläre hiermit jeden Tag des Jahres zum Anti Hijab Day! Werft dieses Stück Stoff denen vor die Füße, die eure Unterdrücker sind. Freiheit sieht nämlich anders aus. #FreeinHijab ist eine Gefahr für alle Frauen dieser Welt. Warum nur will das keiner sehen?

Was hat es mit Selbstbestimmung zu tun, wenn diese Aktivistinnen nur Mustern folgen, die Mann ihnen von Kindesbeinen an aufgezwungen hat. „Denn sie wissen nicht was sie tun“, trifft es vermutlich besser. In vielen muslimischen Ländern wird Frauen die Freiheit verweigert anzuziehen was sie wollen. Das ist die Wahrheit, meine Damen und Herren. Jedes Kopftuch im Westen ist ein Dolchstoß in die Herzen jener Frauen, die in ihrer Heimat für die Befreiung vom Schleier kämpfen.

Freiheit die ich meine

Es ist kaum nachzuvollziehen, wie Frauen anderen Frauen das Recht auf Freiheit absprechen. Sie selbst würden niemals Kopftuch tragen, wo kämen wir denn da hin! Aber eine Muslimin hat natürlich zu gehorchen und darf ihrem Meister willige Sklavin sein. Gehorcht sie nicht, wird sie geschlagen. So steht es im Koran. Die Befürwortung des Kopftuchs ist Ausdruck westlicher Dekadenz und die absurde Realitätsverweigerung einer orientierungslosen Gesellschaft.

„Die Verschleierung von Mädchen ist keine harmlose religiöse Bedeckung des Kopfes. Sie stellt eine geschlechtsspezifische Diskriminierung und eine gesundheitliche (psychische und körperliche) Gefahr dar“, steht auf der Webseite von Terre des Femmes. Aber selbst das lassen Pseudo-Feministinnen nicht gelten. Ihnen ist es egal, wenn verschleierte Frauen niemals den Wind in den Haaren spüren. Von den Gesundheitsrisiken ganz zu schweigen, über die niemand reden will.

Mens sana in corpore sano

Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch Licht- und damit Vitamin D-Mangel. Was eine Verschleierung für die Psyche bedeutet, steht auf einem anderen Blatt. Scheinbar selbstbewusst wird das Kopftuch nur von jenen Aktivistinnen getragen, denen Patriarchen die Freiheit des eigenen Denkens genommen haben. Viele dieser Frauen sind an Körper und Seele krank.

Das Video der 13jährigen Mathilda Lundqvist hat mich tief berührt. „Let the wind blow in my hair“, heißt der Titel, dem ich völlig zustimmen kann. Wer es sich selbst anschauen möchte, darf gern HIER KLICKEN. Während diese Zeilen entstehen bin ich wieder in Deutschland und fühle den Wind auch in meinen Haaren. Was an dem knallroten Flitzer liegt, der vor unserer Haustür steht. Insider werden den Hinweis verstehen.

Der Wind in meinen Haaren

Die iranische Journalistin Masih Alinejad kämpft seit Jahren gegen die Verschleierung, die in ihrem Heimatland bereits für Mädchen ab dem 7. Lebensjahr gilt. In den USA hat sie die Bewegung „My Stealthy Freedom“ gegründet, was soviel wie „Meine heimliche Freiheit“ bedeutet. Ich verlinke an dieser Stelle ihren Youtube-Channel, den sich jeder gern anschauen kann.

Masih Alinejad hat auch ein Buch geschrieben, das übersetzt „Der Wind in meinen Haaren“ heißt. Auf ihrer Webseite wird es beworben, auch diese verlinke ich an dieser Stelle gern. Vermutlich würde Masih einige Dinge anders sehen als ich und nicht jedem meiner Worte folgen. Aber das spielt keine Rolle für Frauen, die auf der gleichen Seite sind.

Die Mission

Ich bin in Deutschland, ich bin den „schon länger hier Lebenden“ noch etwas schuldig. Deshalb bin ich wieder hier. Frauen die Hilfe brauchen, denen Gutmenschen die Freiheit rauben, werde ich zur Seite stehen. Das ist meine Mission in diesen Tagen. Dass ich keine Details beschreibe bitte ich mir nachzusehen. Clever sein heißt auch zu schweigen.

Auch Terre des Femme hat eine Mission, die „Petition DEN KOPF FREI HABEN!“ heißt. Linksgrüne (G)Eiferer werden das als „Nazi!“ abtun, sie kennen schließlich nur die eigene Sicht. Aber niemand muss Angst vor Menschen haben, die nur aus Selbsthass bestehen. Ganz im Gegenteil muss man ihnen die Hände reichen. Alles andere wäre grundverkehrt.

Die Diktatur des Genderismus

„Deutschland wird von einer ideologisch verbissenen und moralisch verwahrlosten Elite ganz bewusst gegen die Wand gefahren.  (Markus Gärtner)“

Deutschland verrecke

schallt es aus tausend Kehlen

der grünen Gefahr

Mit diesem Gedicht möchte ich einen weiteren Beitrag über die von den Medien gehypten GRÜNEN und den von ihnen propagierten Genderismus beginnen, der, das sage ich als lesbische Frau ganz offen, absoluter Schwachsinn ist. All jenen Menschen, die für absolute Gleicheit brennen, bescheinige ich entweder Dummheit oder Naivität.

Unendliche Geschlechter

Im Gegensatz zur Genderismus-Sichweise linksgrüner Feministinnen gibt es nur zwei biologische Geschlechter auf der Welt, die man als Frau und Mann bezeichnet. Eine Ausnahme stellen Intersexuelle dar, die ohne eindeutiges Geschlecht geboren werden. Transsexuelle dagegen sind kein biologisches Geschlecht. Sie werden als Frauen und Männer im falschen Körper geboren und passen diesen durch operative Eingriffe an.

Schon diese Sätze werden VertreterInnen des Gendergaga zur Weißglut treiben, was durchaus beabsichtigt ist. Aber den Unsinn, die Bezeichnung Frau und Mann sei ein soziales Konstrukt, eine Erfindung des heterosexuellen weißen Patriarchats, mache ich nicht länger mit. Vielleicht ist es der Penisneid, der aus manchen Frauen spricht. Chirurgen helfen da bestimmt.

Eltern! Eltern?

In Frankreich haben weltfremde Parlamentarier beschlossen, die Bezeichnungen Mutter und Vater in Eltern 1 und 2 zu ändern. Wo das Problem sein soll zwei Mütter oder Väter in die Geburtsurkunde eines Kindes einzutragen, erschließt sich mir als queere Feministin leider nicht. Im Gegensatz zu linken SelbstverleugnerInnen, die ihre Identität täglich neu aushandeln, weiß ich wer und was ich bin.

GRÜNE, deren verschwurbelte Ideologie jenseits wissenchaftlicher Erkenntnisse liegt, sehen das natürlich anders, was vermutlich eine vererbte Spätfolge ihrer kiffenden Großeltern ist, die 1968 mit Rudi Dutschke auf die Straße gingen. Dutschke hat nicht mehr erlebt, was aus seiner Idee geworden ist, die auch auf den Lehren von Theodor Adorno basiert. Vermutlich würden sich beide im Grab umdrehen, sähen sie den heutigen Zustand Deutschlands.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Während eine offensichtlich psychisch verwirrte GRÜNIN eine „feministische Außenpolitik“ von der Bundesregierung fordert, bin ich über die Aussage eines anderes Wesens gestolpert, das zumindest vom Aussehen her weiblich ist.

„Menstruation ist nichts strukturell weibliches. Es ist etwas, was manche Körper tun und manche nicht. Ob die Person weiblich ist oder nicht, hat damit nichts zu tun. (Annika Spahn)“

Jeder, der diesen Unsinn liest, müsste nun schallend lachen. Auch ich hätte Frau Spahn gern einige Takte gesagt. Vielleicht bin ich als studierte BWLerin zu dumm, um den Sinn des Satzes zu begreifen. Immerhin hat die liebe Annika „Gendergaga“ studiert. Aber vielleicht hat sie den Satz nur ale ironische Metapher gemeint. Dann ist alles wieder gut.

Gendern ist in

Lesbisch oder schwul mit Migrationshintergrund zu sein, wird bei den GRÜNEN gern gesehen. Nach Möglichkeit noch Antideutsch und / oder Muslim(a), das bringt neuen Schwung in die an Kindern arme Republik. Den Rest besorgen Migranten, oft fälschlich Flüchtlinge genannt, die sich an deutschen Mädchen und Frauen vergehen und auch gern junge Männer attackieren.

Einige offen homosexuell lebende Menschen, wie der schwarze Hetzaktivist Tarik Tesfu, haben es sich mittlerweile zum Ziel gemacht, die Mehrheitsbevölkerung zu denunzieren. Seinen Hass auf weiße Männer lebt er bei Youtube aus. Dort verkündet er gequält witzig, was falsch ist an einer weißen Familie. Zugegeben habe ich ihn mir früher auch angesehen. Deutschland, das auch ihm Heimat und Sicherheit gibt, derart zu diskreditieren, käme mir niemals in den Sinn.

Der lila Pudel

Menschen wie Tarik Tesfu oder der GRÜNEN-Chef Robert Habeck wollen nicht begreifen, dass sie es sind, die Hetze und Hass verbreiten. Das Schlimme daran ist ihr absolutes Mittelmaß, weder Tesfu noch Habeck sind sonderlich intelligent. Was auch für einen Großteil der im Bundestag sitzenden Abgeordneten gilt. Das Mittelmaß geht quer durch alle Altparteien. Plagiatvorwürfe bei Doktorarbeiten sind daher fast schon die Regel.

In meinen Augen ist sind Tarik und Habeck lila Pudel. Ein Lila Pudel ist ein männliches Wesen, welches sich bedingungslos dem (linken) Feminismus andient und Frauen über alles stellt. Da GRÜNE ihr Geschlecht täglich neu aushandeln passt das recht gut. Wer die GRÜNEN wählt, schafft Deutschland ab. Aber die EUdSSR als Alternative ist keine Lösung.

Die grüne (Frauen)Macht

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die GRÜNEN unbedingt in (an!) die Regierung wollen. Böse Zungen könnten nun sagen, diese Absicht habe etwas mit der Gier nach den Fleischtöpfen zu tun, denn fett im Amt geworden ist bei den GRÜNEN nicht nur Joschka Fischer. In geschickt gemachten Umfragen liegen die Antideutschen schon bei ca. 20 Prozent. Ein Wert, der jedem noch einigermaßen klar denkenden Menschen, das blanke Entsetzen ins Gesicht treiben sollte.

Als Befürworterin von Frauenrechten, als Feministin, bin ich trotzdem eine absolute Gegnerin der „grünen Weiber“ im Bundestag. Diese Frauchen sind das Endprodukt des Kulturmarxismus und schaffen jubelnd die eigene Ethnie ab. Vielleicht sollten sich deutsche Männer wieder darauf besinnen, dass sie keine lila Pudel sondern echte Kerle sind. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

(M)Eine Analyse

Die Hype um die GRÜNEN hat viel mit der im Niedergang begriffenen SPD zu tun. Was die Sozialdemokraten an Stimmen verlieren, wird hauptsächlich zwischen der AfD und den GRÜNEN aufgeteilt. Aber während die Blauen immer weniger Akzente setzen können, knittert sich GRÜNEN-Chef Robert Habeck durch die Medien und verkündet dümmlich lächelnd seine Strategie.

Leider werden die wenigsten Deutschen begreifen, dass sie nur ein Spielball der Mächtigen sind, dass „Linke“ wie „Rechte“ nur verschiedene Namen für das gleiche Ziel darstellen. Den GRÜNEN geht es weder um Frauen noch um Umweltschutz. Primär geht es um eine krude Ideologie, die diese Partei den Deutschen aufzwingen möchte. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes versteht sich. Deutschland rettet die Welt? Dümmer geht es nimmer.

Wenn dieser Beitrag erscheint, werde ich in Schweden sein. Wie (fast) jedes Jahr ist Eisdriften angesagt. Danach gebe ich ein Gastspiel in Deutschland und werde unter anderem Düsseldorf unsicher machen.

Deutschland, hörst du mich?

Deutschland, hast du mich vermisst?

Deutschland, ich komme!

 

Gedanken einer Ausländerin: Wenn Sterne fallen

Fixstern (von lateinisch stellae fixae „fest stehende Sterne“) ist eine aus der Antike stammende Bezeichnung für die scheinbar unverrückbar am Nachthimmel stehenden (also fixen) und stets dieselbe Stellung zueinander einnehmenden Sterne, die zusammen mit der Himmelssphäre den Sternenhimmel bilden. (Quelle Wikipedia)

Stern oder Sternchen

„Ich seh‘ den Sternenhimmel!“, hat Hubert Kah einst gesungen, aber damit vermutlich nicht Angela Merkel im Sinn gehabt. Die war zu dieser Zeit noch völlig unbekannt im Westen. Heute hat diese Autokratin Deutschland nachhaltig ruiniert.

Aber naive Deutsche, die sich von den GEZ-Medien einlullen lassen, verschließen die Augen vor einem sich auflösenden Staat. Sie kümmern sich um ihr eigenes Wohl und lassen sich von der Tagesschau berieseln. Dort werden dann pflichtbewusst mehr als 80 Prozent Zustimmung für die Politik von Merkel verkündet. Hat man etwa die berüchtigten Wackeldackel befragt? Vermutlich, die nicken nämlich immer.

Wer Merkel als Stern(chen) sieht, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Wenn überhaupt, so ist diese Frau ein verglühender Komet, der vor langer Zeit durch eine Kollision aus der vorbestimmten Flugbahn geworfen worden ist und danach als alternativloser Fixstern fungierte. Die Frage ist nur wie lange ihr Unstern noch scheint.

Licht und Dunkelheit

Merkel hat nie Licht verbreitet, sie war niemals eine Lichtgestalt. Für einen kurzen Moment der Schwäche und über alle Parteigrenzen hinweg, habe ich  bei ihrem Amtsantritt Stolz darauf empfunden, erstmalig eine Frau an der Spitze Deutschlands zu sehen. Sehr schnell bin ich aus diesem Traum wieder aufgewacht.

Merkel hat Deutschland in einer Weise gegen die Wand gefahren, die für die meisten nicht abzuschätzen ist. Eingefleischte  CDU-AnhängerInnen, aber auch linksgrüne Gutmenschen, haben das eine ganze Weile anders gesehen und machen das vielleicht immer noch. Aber während man mit Konservativen durchaus vernünftig diskutieren kann, ist das  bei (Pseudo)Linken fast unmöglich.

Deren Diskussionskultur hat man aktuell in Freiburg gesehen, als Antifa-Aktivisten harmlose Bürger bedrohten. Von den etablierten Medien hatte am nächsten Tag nur die WELT darüber berichtet, Alternative Medien waren mit aussagekräftigen Videos voll davon.

Marionetten

Merkel war nie mehr als eine Marionette. Aber vermutlich glaubt das wieder keiner. Schon im Sommer 2018 war klar, dass sie bald abtreten muss. Seehofers Attacken, die Wahl eines neuen Fraktionsvorsitzenden, aber vor allem die immer lauter werdenden Stimmen aus der Wirtschaft, haben dafür gesorgt. Nein, es waren nicht die schlechten Ergebnisse in Bayern und Hessen, das hat man den deutschen Lämmern nur als plausiblen Grund verkauft.

Wer tiefer blickt und seinen Blick auf China richtet, wer sich  Äußerungen von führenden deutschen  Managern anhört, der wird Seehofers Taktik vielleicht besser verstehen. Er war im Auftrag der Eliten das ausführende  Organ. Aber auch das glaubt vermutlich keiner.

In ihrer letzten Amtszeit wird Merkel Deutschland noch ein Abschiedsgeschenk machen, das dieses Land in den Grundfesten erschüttern oder sogar auslöschen wird. Die Rede ist vom UN-Migrationspakt. Wer davon noch nie gehört hat, der sollte dies den deutschen Medien anlasten.

Von der Politik schön geredet ist der Pakt eine Absichtserklärung zur Regulierung der weltweiten Flüchtlingsströme. Dumm nur, dass in dem Dokument viel zu oft „wir verpflichten uns“ steht. Einmal mehr sollen also am Parlament vorbei Tatsachen geschaffen werden.

Sie kommen!

Im Bundestag hat ein Staatssekretär sich schon verplappert, als er sinngemäß sagte, dass es sich bei diesen Migranten um eine Zahl handele, die deutlich unter der jetzigen Bevölkerungszahl Deutschlands läge. Das könnten dann trotzdem mehr als 10 Millionen sein.

Welchen Sinn es macht halb Afrika nach Europa zu holen, will sich mir nicht erschließen. Afrika ist ein reiches Land, das lediglich die falschen Regierungen hat und alle Weißen als Hauptgrund seines Elends ansieht. Gleichzeitig will man aber gut und gern im „Sozialamt Germany“ leben.

Fraglich nur wer das finanzieren soll. Vielleicht wären Chinas Schattenbanken eine Option. Dumm nur, dass die selbst fast pleite sind. Wer mehr über den Pakt lesen möchte und das empfehle ich dringend, der klickt HIER  Wem es danach übel wird kann nach Österreich gehen. Nach den USA, Ungarn und Australien, hat sich auch Österreich in Gestalt von Sebastian Kurz gegen den Pakt gestellt.

Die Königin ist tot, es lebe … ?!

Wer nun könnte ein Nachfolger von Merkel werden? Vor allem aber ist die Frage, ob er oder sie den Niedergang der CDU aufhalten kann. Ein Jens Spahn könnte ihn vielleicht etwas verzögern, Frau Kamp-Karrenbauer wird das kaum gelingen. Friedrich Merz dagegen ist lediglich ein neoliberaler Atlantiker, der das wirklich allerletzte Aufgebot der ehemals Christlichen wäre. Ob er kommt oder Spahn spielt keine Rolle, beide werden von den Eliten (Wirtschaft) favorisiert. Aber zur Zeit lotet man noch weitere Kandidaten aus.

Wie ich bereits vor einigen Wochen schrieb sehe ich Möglichkeit, dass die alten Parteien verschwinden, linke und rechte Populisten die Gewinner sein könnten. Das kann durchaus funktionieren, wenn es eine echte linke Sammelbewegung gäbe. Aber so lange Frau Wagenknecht und Herr Palmer starr in ihren Parteien verharren, bleibt das nur ein schöner Traum. Ich aber würde herzlich lachen, wenn es in Deutschland eine ähnliche Regierung wie in Italien gäbe.

Man müsste allerdings den Konservativen das Innenministerium und Finanzministerium überlassen und sich vielleicht einen Bundeskanzler ohne Parteibuch suchen. Es gibt genügend gute ManagerInnen, die auch Deutschland führen könnten. Den Rest regeln ohnehin Berufsdiplomaten, so schwer ist regieren also nicht.

Alles was bleibt

„Hauptsache wir können endlich sagen Merkel ist weg“, hat mir eine Freundin heute geschrieben, „alles andere ist vorerst egal.“ Genau das ist falsch, solange es das System Merkel und die linken Medien gibt.

Letzteres zu ändern, wird keine leichte Aufgabe sein. Aber wie ich bereits vor Jahresfrist sagte, Konservativ wird das neue Sexy sein. All das wird dauern, vorausgesetzt dass Deutschland als Nation überlebt und die Masseneinwanderung reiner WirtschaftsmigrantInnen ein Ende findet.

Ansonsten wird nur die Erinnerung an ein Land bleiben, das einst Weltgeschichte schrieb und dessen Menschen ich seit vielen Jahren ins Herz geschlossen habe. Es lohnt sich für dieses Land seine Stimme zu erheben, für dieses Land auf die Straße zu gehen. Wer aber meint „nur zufällig hier geboren zu sein“, wer von Sozialhilfe lebt und „Deutschland verrecke!“ ruft, dem steht die Ausreise jederzeit offen.

Mein japanisches Leben – Teil 1: Der Frust des Gaijin

Mit diesem Beitrag will ich eine Reihe beginnen, die unser Leben in Japan zeigt. Dabei wird es nicht ständig nur um unsere Personen gehen. Ich werde auch über alltägliche Dinge schreiben und die Unterschiede zwischen Deutschland und Japan ansprechen. Vielleicht auch über japanische Politik, die aber wenig spannend ist.

„In Japan zu leben hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ Dieser Satz ist der Gipfel der Enttäuschung eines jungen Amerikaners, der in Japan heimisch werden wollte und schon nach wenigen Monaten frustriert die Koffer packte. Was war passiert?

Wir haben Brian über meinen Cousin Ken kennengelernt. Wie Ken ist auch Brian Fotograf und hat mehrfach mit ihm gearbeitet. „Ich habe mich schon als Junge für Japan interessiert“, lässt Brian uns wissen, hocherfreut dass wir Englisch sprechen. „Für das Land oder seine Menschen?“, frage ich, „viele Amerikaner sind doch nur an schnellem Sex mit Frauen interessiert.“

Brian zuckt zusammen und wird tatsächlich rot. Während Elfchen schnell die Hand vor den Mund hält um ihr Lachen zu verbergen, feixt Ken völlig ungeniert. Brian gibt sich einen Ruck. „Ich mag Asiatinnen schon“, sagt er, „aber das war nicht mein eigentliches Ziel. Mir gefällt einfach die japanische Kultur. Wir Cowboys haben davon nicht sonderlich viel.“

„Bist du doof?“, will ich wissen, „natürlich haben auch Amerikaner ihre Kultur. Viele stammen doch ursprünglich aus Europa, hast du nie nachgeforscht woher deine Ahnen sind?“ Brian lacht, Ken hatte ihn bereits vor meiner direkten Art gewarnt. „Meine Vorfahren sind aus Dänemark“, erzählt er uns. „Ich war sogar schon dort. Aber ich habe nichts empfunden, es war einfach nur ein fremdes Land.“

„Ich habe 30 Jahre lang in Deutschland gelebt“, erwidere ich. „Aber ich habe Japan immer als meine Heimat angesehen.“ „Aber das kannst du doch so nicht vergleichen!“, empört Brian sich, „ich fühle mich als weißer Amerikaner sogar fremd in meinem eigenen Land.“ „Und woran liegt das?“, will ich wissen und kenne die Antwort schon. „Schwarze und Latinos hassen uns“, sagt er bedrückt, „wir werden zur Minderheit im eigenen Land.“

„Wer lässt denn zu, dass das passiert?“, lege ich den Finger auf eine Wunde, die Brian noch nicht einmal gesehen hat. Begreift er was im Westen vor sich geht? „Wie meinst du das jetzt?“, fragt er verwirrt. „Es passiert einfach.“ „Nein!“, erwidere ich, „ihr Weißen lasst es zu! Ihr lasst euch einreden, wie in Deutschland auch, dass ausschließlich Weiße für das Elend auf der Welt verantwortlich sind und kriecht z. B. vor der Black Lifes matters Kampagne.“

„Ja, aber wir haben doch die Schwarzen erst versklavt“, erklärt uns Brian. „Wir haben sie aus Afrika geholt.“ Yuki hält es nicht mehr aus, sie die normalerweise mir gern die Gesprächsführung überlässt, funkelt den Amerikaner an. „Es waren Afrikaner selbst, die andere Afrikaner versklavten. Und zwar Jahrhunderte vor der Ankunft des ersten Weißen in Afrika. Sklaverei gab es in allen Hochkulturen, weiße Europäer haben sie lediglich fortgesetzt.

Es ist genau diese Legende von der alleinigen Schuld der Weißen, die ihr so willig schluckt. Jedes Leben zählt, hörst du? Natürlich war das falsch Afrikaner zu versklaven! Aber Aussagen, dass allein Weiße an ihrem Elend schuld seien, lenken doch auch vom eigenen Unvermögen ab. Afrika ist ein reiches Land, mit leider oft korrupten Regierungen. Die unterdrücken die Bevölkerung und verkaufen sich aus Geldgier dem Kapitalismus. Der übrigens auch in China existiert, das wirtschaftlich sehr aktiv in Afrika ist.“

„Die Massenmigration aus Afrika sehe ich allerdings als Gefahr“, füge ich hinzu. „Aber für beide Seiten. Daher finde ich es gut, dass Trump sich gegen unkontrollierte Einwanderung stellt. Dieser Traum von einer Umverteilung des Geldes, den Demokraten in den USA und ihre Gegenstücke in Europa träumen, wird niemals funktionieren. Das ist auch so nicht wirklich gewollt. Man will lediglich Angst und Unruhe auf der Welt verbreiten, um die eigentlichen Ziele in Ruhe zu verfolgen.“

Brian ist sichtlich verwirrt. Ich begreife schnell, dass er ein zwar netter Bursche, aber auch ein ziemlich einseitig informierter Einzelgänger ist, dem es schwer fällt Kontakte zu knüpfen. Seine Ausrede, es läge an der Sprache, durchschaue ich sofort. Japaner werden sich große Mühe geben, um die Sprachbarriere zu  überwinden. Daher liegt es allein an ihm.

Als wir ihn einige Tage später wiedersehen, hat er sich umfassend über die Sklaverei informiert. „Wir Amerikaner sind wirklich blöd“, gesteht er zerknirscht. „Uns kann man alles erzählen.“ Er holt tief Luft und gesteht uns dann, dass er sich nun der Alt-Right-Bewegung in den USA angeschlossen habe. Fraglich nur, ob er den Sprung vom Lamm zum Wolf verkraftet. Mir ist es egal.

In der Folgezeit treffen wir ihn immer wieder in Kens Gefolge, aber er sieht zunehmend unglücklicher aus. Das hat weniger etwas mit Politik, als mit Frauen zu tun, wie wir erfahren. „Ich habe mich in eine Japanerin verliebt“, gesteht er uns, „aber sie will einfach nichts von mir wissen. Nie ruft sie an oder meldet sich, immer ist sie irgendwie beschäftigt.“

„Das liegt daran, dass sie es ist und Arbeit und Privatleben trennt. Es heißt nicht kein Interesse zu haben, aber für sie kommst du erst an zweiter oder dritter Stelle. Japanerinnen sind nun mal keine dich anschmachtenden Liebchen.“ Für Brian bleibt diese Haltung unverständlich. Er betrinkt sich in der Folgezeit häufig und bekommt prompt Ärger mit der Polizei. Vor einigen Tagen ist er überstürzt abgereist.

„In Japan zu leben hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ Dieser Satz gilt teilweise auch für Yuki und mich. Japan wird niemals Deutschland sein, hier gehen die Uhren anders. Egal wie westlich sich Japaner nach außen geben mögen, sie werden stets einzigartig sein. Und so ist es gut.