Der Corona-Masken-Song

Der Corona-Masken-Song

Ohne viele Worte, der Corona-Masken-Song. Allerdings nicht auf Youtube, ich habe ihn auch auf BitChute gefunden. Daher wird er nicht als Video eingebettet. BitChute ist für alle Interessierten eine gute Alternative, dort gibt es keine Zensur.

 

SURGICAL MASK ON HER FACE

 

 

Karate, Kicks und Kumite

Karate, Kicks und Kumite

Dieser Beitrag ist zum größten Teil zwischen dem Herbst 2019 und Frühling 2020 entstanden. Durch „Corona“ und unseren Aufenthalt in Schweden, hatte sich die Fertigstellung verzögert. Aktuell trainiere ich natürlich wieder mit meinem Vater. Ohne Maske versteht sich, um unsere finsteren Blicke zu sehen. Das war natürlich Spaß. Aber Papa behauptet stets, dass ich unlautere Mittel anwende und ihn zum Schmunzeln bringen kann. Meine Schilderung mag scheinbar disziplinlos sein, das Gegenteil ist der Fall. Karate ist Disziplin in Vollendung.

Mein Vater war sieben Jahre alt, als sein Vater begann ihn in Gōjū-Ryū-Karate zu unterrichten. Gōjū-Ryū ist ein Karate-Stil mit lang zurückreichender Tradition, der besonders viele Elemente des ursprünglichen chinesischen Boxens des 17. bis 19. Jahrhunderts enthält und auf den sogenannten Kranich-Stil aus China zurückgeht. (Daitō-ryū) Aikijūjutsu, die Urform des Aikido, lernte er einige Jahre später. Ebenso Kenjutsu, den Schwertkampf. Wie mein Vater mich, hat auch mein Großvater ihn in Zen unterrichtet. Aber still zu sitzen und zu meditieren, war schwierig für mich. Musik half. Papa hatte mich unruhigen Geist „besiegt.“ Zumindest für einige Minuten. Danach soll ich ihm angeblich wieder Löcher in den Bauch gefragt haben.

Aikijūjutsu diente als waffenlose Selbstverteidigung der Samurai und war für das Schlachtfeld gedacht. Entsprechend hart sind seine Techniken. Verlor der Samurai sein Katana, wurde er durch einen Schlag entwaffnet, hat er sich natürlich zu verteidigen versucht. Dafür war Aikijūjutsu gedacht. Wie sinnvoll oder effektiv es ist sich unbewaffnet gegen einen Schwertkämpfer zu stellen, steht auf einem anderen Blatt. In Filmen geht das, in der Realität verliert man mindestens die Finger oder Hand.

Mein Vater hat mir viel von meinem Großvater erzählt, der leider viel zu früh gestorben ist. Das Schicksal geht oft eigene Wege, aber vermutlich hätte ich den Mann gemocht. „Dich nicht zu mögen ist schwer“, hat mein Vater mir einmal gesagt. „Auch wenn du alles dafür tust.“ Meine Antwort ist wenig druckreif, aber Papa hat auf sehr japanische Art gelacht. Für Japaner ist Karate viel mehr als „Prügel“ und „Gewalt.“ Leider scheint man das im Westen kaum zu verstehen. Viele verschwenden ihr Leben mit einer Suche, um die allerletzte Weisheit im (Stil der eigenen Wahl einsetzen) zu erlangen. Sie suchen den Zweikampf, die Auseinandersetzung und glauben, dass der „Sieg“ über einen Kontrahenten Ruhm und Ehre bringt.

Das Gegenteil ist der Fall. Ich lehne Gewalt ab und wollte mich als Kind niemals prügeln. Und doch habe ich die eine oder andere Auseinandersetzung gehabt. Eine ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben, der ich den Titel „Wer die Nachtigall stört“ gab. Vielleicht zeigt diese Szene ansatzweise, wie ich wirklich bin. Teenager zu sein, hat mich zum Agent Provocateur werden lassen. Ich habe keinen Streit gesucht, aber auch keinen vermieden. Heiße Ohren hatte ich stets im Sonderangebot. Meist blieb es bei scharfen Worten, die auch heute noch hilfreich sein.

Mein Vater hat mich in einer Mischform aus Karate und Aikido unterrichtet hat. Anfangs spielerisch sind die Techniken im Lauf der Zeit härter und komplexer geworden. Aus dem eher sanften Aikido, das lediglich freundschaftliche Partnerübungen kennt, ging es nahtlos in die zum Teil schmerzhaften Techniken des Aikijūjutsu über. Wer nun glaubt mein Vater habe mir Schmerzen zugefügt, der kennt ihn schlecht. Andererseits bin ich wenig empfindlich, wenn es im Training zu Kontakten kommt. Schon als Kind habe ich dadurch meinen Körper abgehärtet. Mein Vater ist ein Vertreter des klassischen Karate. Er lebt und atmet diese Kunst. Trotzdem wagt er den Blick über den Tellerrand, hat aber, im Gegensatz zu mir, keine anderen Kampfkünste aktiv trainiert. Überrascht bin ich immer, wenn er doch Antworten auf Techniken anderer Stile kennt. Auch mit fast Sechzig, ist er immer noch sehr gut und ein ausgezeichneter Lehrer.

Leider erinnere ich mich nicht mehr an die unzähligen Stunden in Keller-Dojo. Lediglich Einzelheiten tauchen aus dem Nebel der Erinnerung auf. Ab und zu waren auch andere Kinder zu Besuch, dann wurden wir gemeinsam unterrichtet. Es muss wohl durchaus spaßig gewesen sein, wenn wir mit einem Schaumstoff-Katana aufeinander losgegangen sind. Eine Szene ist mir im Gedächtnis geblieben, als wir Kinder meinen Vater „verprügeln“ durften. Wir haben so laut gelacht, dass auch meine Mutter in den Keller kam und ihn vor uns „gerettet“ hat. Hinterher gab es leckeren Kuchen. Läuft das eigentlich unter Bestechung?

Im Normalfall wird Aikido erst ab dem 14. Lebensjahr gelehrt, was durchaus sinnvoll ist. Mein Karate kennt Nah- und Bodenkampf. Das habe ich mit Aikijūjutsu kombiniert und meinen eigenen Stil entwickelt. Kyokushin-Karate, Taekwondo, Tai Chi, Hung Gar und Wing Chun, habe ich später gelernt. Ein Ausflug in den Kranich-Stil wird folgen. Um jedem Missverständnis vorzubeugen und die Frage zu beantworten, ob es einen „besten Stil“ gibt, werde ich es noch einmal erklären. Jeder Stil ist gut. In jedem Stil wird es hervorragende Kampfkünstler oder -sportler geben.

Im Schwertkampf ist mir mein Vater ab und zu noch überlegen. Als Kind hatte ich so meine Probleme damit. Ich erinnere mich an eine Szene, als wir die Zweischwert-Techniken übten. Ich hatte zwei Plastikschwerter, auf die ich mächtig stolz gewesen bin. Aber mein Vater schlug sie mir stets aus der Hand. Mayumi „wütend“ ist kein Spaß. Mit einem lauten Schrei habe ich das kürzere Schwert nach ihm geworfen. Miyamoto Musashi, Japans größter Samurai, hat das bei einem seiner legendären Zweikämpfe ebenfalls gemacht. Papa war überrascht und mir tat es sofort wieder leid. Ich habe mich danach doppelt angestrengt.

Aikijujutsu kennt kein Sparring. Wie in dem daraus entstandenen Aikido, werden dort lediglich Partnerübungen ausgeführt. Alles andere wäre viel zu gefährlich. Statt der weit ausholenden Aikido-Bewegung, wird eine Aktion im Aikijujutsu „kurz“ ausgeführt, was im Ernstfall zu Verletzungen bei einem Angreifer führt. Spaßig wird es, wenn wir eine Mischung aus Judo und JiuJitsu trainieren. Dabei geht es nie darum wer gewinnt oder verliert. Allerdings ärgert er mich gern, was meine Gegenreaktion provoziert. Aber egal wer zum Schluss am Boden liegt, im Endeffekt gewinnen wir beide.

Außenstehende verwechseln oft Kampfkunst und -sport. Im Sport geht es um Punkte, um den Sieg, um Preisgelder und Medaillen. Ein Sieg in der Auseinandersetzung zweier Kampfkünstler wäre eine Niederlage für beide. Der Gewinner würde sein Gesicht verlieren, der Verlierer wäre „tot.“ Sich aber auf freundschaftlicher Ebene auszutauschen, dem anderen Respekt zu zollen, ist legitim. Es sollte niemals so enden, wie das Erlebnis mit einem Karateka aus Okinawa zeigt.

Dazu noch ein Hinweis. Wer ursprüngliches Karate lernen möchte, der geht ohnehin nach Okinawa. Die dortigen Meister sind eine Klasse für sich, haben aber manchmal auch verschrobene Ideen. Wir hatten ein solches Exemplar vor einigen Monaten zu Gast. Der Mann ist über 70 Jahre alt und lehrt seinen eigenen Stil, den er vermutlich mit ins Grab nehmen wird. „Karate sollte man erst mit zwanzig Jahren lernen“, sagt er im Brustton der Überzeugung, als er uns mit Aiko trainieren sieht. „Sollten nicht schon Kinder Disziplin und Ausdauer lernen?“, kontere ich. „Genau dafür bietet sich Karate an.“

Der Meister, den ich Sensei Masada nennen möchte, schaut mich mit ausdruckslosen Augen an. In Aikos Gesicht lese ich Widerwillen. Tapfer bringt sie das Training zu Ende und geht dann mit Yuki nach Hause. Europäische Kinder hätten dem Sensei zum Abschied vielleicht die Zunge gezeigt, Aiko belässt es bei ihrem finstersten Blick. Mein Vater erzählt Sensei Masada stolz von meinen sportlichen Erfolgen und warum ich den 5. Dan bekommen habe. „Sportkarate verwässert die Tradition“, meint der alte Mann. Er deutet auf ein Bild von mir, das mich bei einem gesprungenen Drehkick zeigt.

„Ohne Kickboxen und Sportkarate, wäre das klassische Karate längst tot“, erwidere ich. „Vielleicht nicht ausgestorben, aber es hätte sich nie weltweit verbreitet.“ „Ist es erstrebenswert, dass die ganze Welt nun falsches Karate kann?“, will der Sensei wissen. „Sportkarate hat doch erst die Neugier auf die Tradition geweckt“, gebe ich zu bedenken. Japan, die ganze Karate-Welt besinnt sich zurück, der alte Weg wird wiederkommen. Ich stimme jedoch zu, dass klassisches Karate einer gewissen geistigen Reife bedarf. Wenn es an der Zeit ist, werden wir Aiko auch in Zen unterrichten.“

„Karate ist für Kinder zu gefährlich“, widerspricht der Sensei. „Sie haben noch keine Kontrolle über sich, wie leicht könnten sie andere verletzen. Ihnen fehlt der eiserne Wille, der zur Meisterung von Karate wichtig ist. Die Gefahr, dass sie das Erlernte falsch einsetzen ist groß.“ „Was wäre die Alternative?“, frage ich.Judo wäre für Kinder die bessere Wahl“, höre ich. Womit Sensei Masada durchaus recht hat. Was er nicht weiß, dass wir auch Würfe unterrichten. Noch weniger weiß er allerdings, dass unser Frechdachs jeden Wurf perfekt ausführen kann. Einige Jungs haben das schon am eigenen Leib erlebt.

Der Sensei hat einen Schüler mitgebracht, den ich Sasuke nennen möchte. Seine überhebliche Art weckt sofort meinen Widerwillen. Wir laufen einige Kata, es folgt das unvermeidliche Kumite. Sasuke ist größer und schwerer als ich. Ich ahne mehr als ich weiß, dass er seine körperliche Überlegenheit ausspielen will. Wir beginnen mit Sport Kumite. Dort werden Treffer lediglich angedeutet. Aber Sasuke will davon nichts wissen und sucht absichtlich den Kontakt.

Einen Zweikampf nur mit Worten zu beschreiben kann schwierig sein. Selbst im Video sieht er wesentlich schlechter aus, als in diversen Filmen. Dort wird ohnehin nur eine Art „Ballett“ gezeigt. Auf der Straße entscheiden etwa 9 Sekunden über „Leben und Tod“, um es salopp auszudrücken. Sasuke erweist sich als regelrechte Kampfmaschine. Unaufhörlich marschiert er nach vorn, es hagelt Tritte und Schläge, denen ich kaum ausweichen kann.

Als Frau bin ich gegenüber der Physis eines Mannes natürlich im Nachteil. Pure Kraft kann ich nur mit Schnelligkeit ausgleichen. Trifft mich ein harter Tritt, gehe ich zu Boden und / oder bin (schwer) verletzt. Hollywood- oder sogenannte „China-Filme“ zeigen nicht die Realität, wenn weibliche Hauptdarstellerinnen brutale Schläge von Männern verkraften können. Allerdings kann man durch Körperkontrolle, die Wucht eines Treffers abmildern.

Sasukes Grinsen verstärkt sich, als ein zu harter Tritt meine Bauchmuskeln trifft. Als Antwort kicke ich im Reflex ebenso hart in die Innenseite seines Oberschenkels, was ihm überhaupt nicht gefällt. Das versteinerte Gesicht meines Vaters spricht Bände. Ich sehe, wie sich seine Hände zu Fäusten ballen. Fast unmerklich schüttele ich den Kopf und provoziere Sasuke mit Worten. Seine Antwort ist ein sogenannter „Roundhouse-Kick“, der jedem anderen vermutlich die Rippen gebrochen hätte. Dieser Mann ist nicht reif für Karate, das beweise ich ihm sofort.

Ich bin im (Sport)Karate, was man beim Boxen eine Konterboxerin nennt. Meine Antwort auf Sasukes Tritt, ist ein gesprungener (Kyokoshin)Drehkick zu seinem Kopf, der das Duell abrupt beendet. Sasuke liegt benommen am Boden, Sensei Masadas Lippen werden schmal. Er ringt mit sich, der Vorfall ist ihm sichtlich unangenehm. „Das hätte auf keinen Fall geschehen dürfen“, sagt er. Wortlos geht er auf den noch immer benommenen Sasuke zu und hilft ihm auf die Beine zu kommen. Dann verlässt er mit ihm den Raum.

Sensei Masada hat meinem Vater später einen langen Brief geschrieben und sich in aller Form entschuldigt. Auch bei mir. „Geistige Reife“, schrieb er, „hat offensichtlich doch weniger mit dem Alter zu tun, als ich bisher angenommen habe. Das Verhalten meines ehemaligen Schülers fällt auf mich zurück, ich habe als Lehrer versagt.“ Soweit ich informiert bin, hat der Sensei sein Dojo mittlerweile geschlossen. Sasuke hat er noch am Tag des Vorfalls verstoßen.

Um ansatzweise deutlich zu machen wovon ich schrieb, habe ich ein Video aus dem Netz gesucht, das Kyokushin-Kicks in Vollendung zeigt. Diese Tritte habe ich vor Jahren beim Training mit meinem Cousin gelernt. Zarte Gemüter seien gewarnt. Solche Treffer können schmerzhaft für Leib und Seele sein.

 

 

Lesbensex und harte Tritte – Die Suchbegriffe im September 2020

Lesbensex und harte Tritte – Die Suchbegriffe im September 2020

Nach langer Pause habe ich erneut ein „Best off“ der Suchbegriffe aus 30 Tagen auf meinem Blog gemacht. Allzu krasse oder herrlich dämliche Begriffe habe ich allerdings weggelassen. Trotz meiner umfangreichen „Corona-Berichterstattung“, hat in den letzten Monaten so gut niemand bei mir danach gesucht. Das kann verschiedene Gründe haben, wie ein Shadowban von WordPress oder Google, vielleicht lag es auch am Überangebot. Dafür überwiegen erneut die Sex-Anfragen von Menschen, die offensichtlich scharf auf Lesben sind. Aber auch an Kampfkunst interessierte besuchen meine Seite. Auffällig ist, dass immer wieder „Wing Chun“ eingegeben wird. Also habe ich mir die (keine) Mühe gemacht und einige launige Antworten geschrieben. Vielleicht möchte die jemand lesen.

1. – lesben lieben männer – Aber auf jeden Fall und zwar täglich! Auch wir haben schließlich Väter, Brüder und Cousins.

2. – lesben haben eine fickerei mit männern – Träum(t) weiter.

3. – sex urlaub japan – Dumm für notgeile Touristen, käuflichen Sex in Japan gibt’s für Ausländer nur mit Frauen aus China oder Korea.

4. – wie ist der sex mit japanerin – Gut natürlich. Für nur eine Handvoll Dollar mehr gibt es intimere Details. Bitte überweisen an das Konto SEX SEX SEX bei der Typo-Geheimnisbank.

5.- können sich chinesen und japaner unterhalten – Ja, in jeder Sprache, die beide sprechen. Nur die wenigsten Japaner sprechen Kantonesisch oder Mandarin und Chinesen selten Japanisch. Zum Teil können sich beide mit den Schriftzeichen – in Japan „Kanji“ genannt – verständigen. Das ist allerdings nicht immer einfach, da es sowohl in China wie auch in Japan Reformen der Zeichen gab, die vom jeweils anderen Land nicht übernommen worden sind.

6. – kleine japanerinnen – Hallo! So klein sind wir nun auch wieder nicht!

7. – lesbische neugier – Die gibt es wirklich bei einigen Frauen. Ohne ins Detail zu gehen, diese Art von Neugier ist für beide Seiten unbefriedigend.

8. – amazonen dominieren männer – Das ist so nicht richtig. Man(n) sollte zwischen dem Matriarchat und den durch das aufkommende Patriarchat entstandenen und auch dadurch geprägten wenigen Amazonen unterscheiden. Allerdings ist nach wie vor umstritten, ob es beides gab. Ich zumindest glaube daran. Das Matriarchat hat niemand in der Art dominiert, wie es das Patriarchat noch heute macht. Jeder hatte seine Rolle, die Gemeinschaft wurde allerdings von Frauen geführt. Damals hat Frau das noch gekonnt. Heute und mit Blick auf diverse Staatsoberhäupter, bin ich mir nicht mehr sicher.

9. – warum muß sie zur strafe ihre freundinnen lecken/sexgeschichte – Vielleicht hatten die Freundinnen Honig an den Fingern? Süß waren sie bestimmt.

10. – warum haben lesben sex – Warum haben Heteros Sex?

11. – nandalya – Was wollt ihr alle von mir?

12. – der coronastaatsstreich – Den gab es meiner Meinung nach auch. Nachzulesen hier: Die Corona-Krise: Pandemie oder Staatsstreich?  

13. – kenjutsu – Kenjutsu ist der Oberbegriff der japanischen Schwertkünste. Bevor ich lange Erklärungen schreibe: Das ist Kenjutsu! 

14. karate oder kung fu besser – Es gibt keine „beste Kampfkunst.“ Jede steht für sich und so ist es gut. Aber nicht jeder hat das gleiche Talent. Daher ist es für einige schwieriger und für andere leichter, diese oder jene Kampfkunst zu lernen.

15. – japan karate dominiert – Niemand ist unbesiegbar, wenn das mit diesem Suchbegriff ausgedrückt werden soll. Allerdings gewinnen japanische Sportler sehr oft bei Karate-Wettkämpfen.

16. – leung ting kernspecht – Tausendmal erklärt, gern noch einmal. Leung Ting ist der selbsternannte Wing Chun-Großmeister aus Hongkong. Angeblich hat ihn Ip Man, der Lehrer von Bruce Lee trainiert, was noch immer unbewiesen ist. Soweit ich weiß hat er sein Wing Chun bei einem Schüler von Ip Man gelernt und führt widerrechtlich den Titel Großmeister. Keith R. Kernspecht ist von Leung Ting vor vielen Jahren in dieser Kampfkunst unterrichtet worden und hat das System dann nach Deutschland und Europa gebracht und die European Wing Tsun Organisation (EWTO) gegründet. Die EWTO steht wegen ihrer Trainingsmethoden und der Kommerzialisierung des Wing Chun seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik.

17, – gutes wing chun – Da ist sie wieder, die ewige Frage. Wer eine durchaus interessante Art der Selbstverteidigung lernen möchte, der kann das gern machen. Der Trainer sollte aber keinem Verband angehören. Sonst wird es teuer und der Schüler lernt fast nichts. Yuki und ich haben das System vor einigen Jahren bei einem wirklich guten Sifu gelernt. Kombiniert mit z. B. Kickboxen oder Taekwondo, kann Wing Chun durchaus brauchbar sein. Umfassender erklärt habe ich das in diesem Beitrag: Wing Chun – Der ewige Frühling

18. leung ting idiot liar – Ob Leung Ting ein Idiot ist möchte ich nicht beurteilen. Zu seiner Person habe ich bereits weiter oben etwas geschrieben.

19. – wing chun strassenkampf – Die Definition ist meiner Meinung nach korrekt.

20. – selbstverteidigung hoden unfair – Was soll daran unfair sein, wenn eine Frau sich gegen einen Angreifer mit einem Tritt in die Hoden wehrt?

21. – markus langemann club der klaren worte – Den Youtube-Kanal und die Webseite von Markus Langemann kann ich jedem empfehlen, der eine von Ideologien und Parteien unabhängige Meinung sucht.

22.- dr. landar – Frau Dr. Landar ist mein virtuelles Alter Ego. Zusammen mit meinem Kumpel Teufelchen löse ich kniffelige Fälle oder rette die Welt.

23. – gez staatsfunk – Als Staatsfunk habe ich bereits vor Jahren die deutschen von der GEZ finanzierten Medien bezeichnet, da sie meist reine Propaganda bringen.

24. – liebesbrief an frau – Nicht danach suchen, selbst schreiben! Dann freut sie sich. Punkt!

25. – auto frau – Ja, auch Frauen fahren Autos und das sehr oft sehr gut.

26. – japan wasserstoff – Japan und Korea, bzw. diverse Konzerne, forcieren die Herstellung der Brennstoffzelle. Allerdings nicht nur für Autos.

27. – queer gedacht – Zwar bin ich wirklich queer, aber ich denke das sollte quer gedacht heißen. Über die Querdenker habe ich nun schon mehrfach berichtet. Allerdings bin ich noch skeptisch.

28. – tuning chip – Ein schwieriges Thema. Vermutlich ist Chiptuning, also die Leistungssteigerung von Turbo-Motoren gemeint. Dass es etwas bringt ist unbestritten. Unsachgemäßes Tuning kann allerdings den Motor und das Getriebe schädigen. Ebenso diverse Billig-Chips, die dem Motor-Steuergerät falsche Zahlen vorgaukeln.

29. – yuki onna – Mit der Yuki-onna, der Schneefrau bin ich verheiratet. Spaß beiseite, meine Frau heißt Yuki und ist wie ich auch Japanerin. Allerdings ist sie ebenso hübsch wie die Yuki-onna der Legenden. Dafür aber weniger tödlich und kein bisschen rachsüchtig.

30. – japan china krieg – Eine aktuelle Kriegsgefahr zwischen Japan und China sehe ich nicht. Wir manövieren geschickt durch die US-Sanktionen gegen China und machen gute Geschäfte.

31. – neoliberalismus  – Der Neoliberalismus beherrscht uns seit Jahrzehnten. Zur Zeit gehen die Meinung weit auseinander. Es gibt Stimmen, die sehen ihn in den letzten Zügen. Ich sehe das anders, aber das kann ich an dieser Stelle nicht in wenigen Worten erklären. Vielleicht schreibe ich darüber einen eigenen Beitrag. Wer mehr über den Neoliberalismus lesen möchte: „Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik“

Die Frau und die Kitsune

Die Frau und die Kitsune

Im alten Japan gab es einst eine Frau, die jeden Tag voller Sehnsucht aufs weite Meer blickte. Oft liefen Tränen über ihr Gesicht und nässten ihren Kimono. Was war geschehen? Ihr geliebter Mann hatte auf der Nachbarinsel eine andere Frau gefunden und sie allein zurückgelassen. Ihre Freunde klopften vergeblich an ihre Tür, die Frau wollte sie nicht sehen. Stattdessen badete sie im Meer der Tränen.

Eines Tages, der kalte Winterwind pfiff um das kleine Haus, klopfte es wieder an der Tür. Eine schwache Stimme drang an das Ohr der Frau. „Bitte hilf mir, es ist bitterkalt und ich friere sehr.“ Sofort lief die Frau zur Tür und fand dort eine halb erfrorene weiße Kitsune, die sich zitternd in ihre Arme schmiegte. „Wer bist du?“, fragte die Frau erstaunt. „Du kannst mich Inari nennen“, flüsterte die Kitsune mit schwacher Stimme.

Von diesem Tag an teilte die Frau ihr weniges Essen mit der Kitsune, die nun jede Nacht an ihrer Seite schlief. Der Winter verging, die Frau vergaß ihren Kummer und freute sich über die Genesung der Kitsune. Diese wurde jeden Tag munterer und sprang vergnügt durch das kleine Haus. Zwar wunderte sich die Frau wieso eine Kitsune sprechen konnte, aber sie genoss die Unterhaltungen sehr. Ihre Trauer hatte sie fast vergessen.

Als der Frühling kam klopfte es erneut an der Tür. Diesmal öffnete sie und sah ihre Freunde dort stehen, die sich Sorgen um sie machten. Das Wiedersehen war herzlich, man hatte sich viel zu erzählen. Die Frau wollte die Kitsune rufen, um sie ihren Freunden vorzustellen. Aber die kleine Füchsin war und blieb verschwunden. Mit ihr war auch die Trauer der Frau gegangen, die nie wieder voller Sehnsucht aufs weite Meer geblickt hat. Aus Dankbarkeit hat sie einen Schrein für die Inari gebaut, der noch heute existiert.

Schweigen ist eine Blume

Schweigen ist eine Blume

Meine Tage in Schweden neigen sich dem Ende zu. Ich gebe das Zepter weiter. „Kobra, übernehmen Sie!“ Wolf lacht, als ich diese uralte Serie zur Sprache bringe, deren absoluter Fan er ist. Zusammen mit dem Team, haben wir in den letzten Tagen einige Folgen angeschaut. Eine junge Schwedin, die ich Inga nennen will, ist sichtlich enttäuscht, als ich von meiner Rückkehr nach Japan spreche. Ich habe die Studentin vor einigen Wochen als Buchhalterin engagiert, wir haben uns durch Zufall in einem Cafe getroffen. Inga ist im letzten Semester und freut sich über den (Neben)Job. Aber sie mag Frauen und hat ein Auge auf mich geworfen. Zugegeben flirte ich noch immer gern. Aber meine Elfe würde ich nie betrügen. Ingas Tränen fließen, als sie meinen Korb entgegen nimmt.

Die Firma ist gut aufgestellt, das Konzept wird funktionieren. Es sei denn, dass in Schweden eine zweite Welle rollt. Dumm nur, dass es dort nicht einmal eine erste Welle gab. Die deutsche „Qualitätspresse“ hat darüber gelogen. Ebenso wie diverse Politdarsteller. Ich könnte einiges darüber schreiben, aber das hat Peter Meyer im Rubikon besser gemacht. Besser berichtet haben ohnehin die Alternativen Medien. Vor allem der Rubikon und KenFM, haben einen ungeahnten Aufschwung erlebt. Vielleicht ist das der Funke Hoffnung, der nun neue Nahrung braucht. Ducken war gestern, nun ist Widerstand Bürgerpflicht.

Aiko ist total aufgeregt, als wir per Skype miteinander sprechen. „Wann bitte kommst du?“, will sie ständig wissen. Die Kleine wartet voller Sehnsucht schon seit Wochen. Stolz erzählt sie mir alle Neuigkeiten und dass sie eine neue Karate-Technik kann. Cousin Ken hat sich Aiko angenommen und ihr einiges beigebracht. Er lacht nur, als ich mit ihm schimpfe. Ob er noch lachen kann, wenn ich ihm aus Spaß den Hintern haue? Auch Yuki freut sich. Aber unsere Liebe kennt bekanntlich keine Grenzen. Das war schon immer so.

Ich blicke auf Deutschland. So nah und doch so fern. Erneut heißt es Abschied zu nehmen. Diesmal für immer? Bedingt durch den Aufbau der Firma in Schweden, habe ich weder die Zeit noch die Muße gefunden, um mich politisch in Deutschland zu engagieren. Wo auch, wäre die nächste Frage. Aber tun wir kurz so, als ob ich an Politik(er) glaube. Grüne, Linke und SPD halte ich für fehlgeleitet. Diese Truppe ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Mit den Linken sitzt ohnehin die umbenannte SED im Bundestag.

Die CDU ist zur reinen Partei der eigenen Machterhaltung verkommen. Die internen Rebellen der Werteunion haben keinen Einfluss (mehr) oder halten sich vornehm zurück. Die CSU wäre gern die echte AfD, aber man traut sich aus wahltaktischen Gründen nicht. Die FDP braucht niemand mehr. Die Partei hat ihr Fähnlein zu oft in die verschiedensten Richtungen geschwenkt. Die AfD ist ohnehin nur mit sich selbst beschäftigt. Die Partei muss noch reifen oder sie wird untergehen.

Woher also soll Deutschlands Veränderung kommen? Von den Querdenkern vielleicht, die für Frieden und Liebe stehen? Am 01.08.2020 haben sie eine große Demonstration in Berlin geplant. Wer will und kann geht hin. Aber schon jetzt arbeitet das linke Narrativ an Gegenmaßnahmen. Wahlweise werden die Querdenker als „Corona-Leugner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ denunziert. Vorsicht ist also angebracht. Jedoch auch einem Staat gegenüber, der auf dem Weg in die falsche Richtung ist.

Ich könnte eine Voraussage für a. die Demonstration und b. die politische Zukunft Deutschlands machen und läge vermutlich richtig. Aber soll ich mir weiter den Kopf über eine Nation zerbrechen, die sich selbst verleugnet und Probleme mit der eigenen Identität und Geschichte hat? Japan hat seine eigenen Probleme. Vielleicht werde ich eines Tages darüber berichten. Aber bis dahin wird mein Schweigen eine Blume sein. Habt einen schönen Sommer. Wir lesen uns im Herbst.

Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Täglich nachgedacht: Corona – Nothing Else Matters

Ich war noch ein Kind, als die Band Metallica die Ballade „Nothing Else Matters“ veröffentlichte. Damals habe ich diese Art Musik nicht gemocht. Heute schon, wenn ich dazu in der richtigen Stimmung bin. Aber es geht weniger um einen Song, als vielmehr um das böse Corona-Virus. Das hat, wie wir mittlerweile alle wissen, viele Millionen Menschen umgebracht … Gut, das war nun eine bewusste Falschaussage, um die Absurdität der angeblichen Pandemie zu unterstreichen.

Wer den Schaden hat

Beim täglichen Blick in die Medien könnte man nämlich noch immer graue Haare bekommen. Corona – Nothing Else Matters fiel mir zu den Schlagzeilen ein, die den Menschen in Deutschland täglich auf die Köpfe prasseln. Obwohl längst widerlegt, klammern sich die üblichen Verdächtigen weiter an ihre Aussagen. Was sollten sie auch sonst machen, der Zorn von Millionen wäre ihnen für den Irrtum sicher. Ob die zum Teil reißerischen Überschriften berechtigter Sorge entspringen oder ein Zeichen von journalistischem Unvermögen sind, darf jeder selbst für sich entscheiden, wenn er die ach so tollen Publikationen liest.

Gleiches gilt auch für die Aussagen von Politikern, die entweder Wahlkampf machen oder sich seit Monaten selbst widersprechen. Der Möchtegern-Kanzler Söder gehört ebenso dazu, wie der Lobbyist Spahn. Beide sind offenbar im Nebenjob Surfer und auf der Suche nach der perfekten Welle. Warum sonst würden sie so oft davon fabulieren. Aber vielleicht wird ihnen auch mittlerweile bewusst, welchen Schaden sie mit dem Lockdown angerichtet haben.

Die üblichen Verdächtigen

Es ist noch zu früh, um eine Bilanz aus der Corona-Krise zu ziehen. Dass es richtig teuer wird, kann ich an dieser Stelle versprechen. Den Gewinnern der Krise ist das einerlei, sie haben mit „Black Lives Matter“ schon die nächste Krise vorbereitet. Unterdessen geht beim Rubikon die Corona-Aufklärung unvermindert weiter. Der Beitrag Begründeter Verdacht hat mir gefallen. Dass zumindest einige Regierungen die Krise für ihre Ziele ausgenutzt haben, ist offensichtlich. Leider verstehen das viele Menschen noch immer nicht und hofieren eine Angela Merkel nun als kompetente Managerin.

Weniger Gefallen finde ich an dem Irrsinn der GRÜNEN, die sich nun gegen das Wort „Rasse“ im Grundgesetz stellen. Natürlich ist klar, dass man auch bei der SPD die gleiche Meinung haben muss. Dumm nur, ohne Rasse ist auch kein Rassismus möglich, was einmal mehr die absurde Logik dieser Truppe entlarvt. Vielleicht sollten einige Genossen besser nachdenken, bevor sie den Mund aufmachen. Das sonst ungehindert entweichende CO2 könnte sonst für eine Klimaerwärmung sorgen. Alternativ wäre auch eine weitere Virus-Welle möglich. Fakt ist, diese Personen sind irgendwie infiziert. Vielleicht würde eine Impfung gegen kognitive Dissonanzen helfen.

Die Guten und die Bösen

Ein gut geschriebener Beitrag von Professor Beda M. Stadler, der auf achgut.com erschienen ist, hat es mir angetan. Der emeritierte Professor für Immunologie und ehemalige Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern schreibt unaufgeregt über seine Sicht der Dinge in Sachen Corona. Wer keine Angst vor anderen Meinungen hat, der sollte diesen Beitrag lesen:  Corona-Aufarbeitung – Warum alle falsch lagen

Wie falsch jene fehlgeleiteten Amerikaner liegen, wenn es um die politische motivierte Kampagne „Black Lives Matter“ (BLM) geht, zeigen immer mehr kritische Stimmen aus der Afro-Amerikanischen Community. Der US-Sender Fox News hat ein bemerkenswertes Interview veröffentlicht. Darin hat Niger Innis, der Sprecher des Kongresses für Rassengleichheit, die Black Lives Matter-Bewegung scharf kritisiert. Innis, selbst Afro-Amerikaner, sagte: „Sie nehmen ihre Anweisungen, ihre Anleitung aus dem marxistischen Handbuch. Ich werde einige harte Wahrheiten sagen, die die Leute nicht hören wollen. Die BLM-Bewegung wurde von Alicia Garza und einer Reihe anderer Mitbegründer gegründet, die sich für eine harte marxistische und LGBT-Agenda einsetzten.“

Die Aktivisten

Nun war ich selbst einige Jahre als LGBT-Aktivistin tätig und habe unter anderem für die Ehe für alle gekämpft. Einen Fehler zuzugeben ist nicht wirklich schwer, zum Teil fühle ich mich an der jetzigen politischen Lage mit schuldig. Es ging mir nie um Sonderrechte und auf den wirren linken Feminismus kann ich gern verzichten. Daher möchte ich gern dabei helfen, das wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. Wie das funktioniert kann man bei anderen (liberal)konservativen Frauen sehen, die alles andere als ewig gestrig sind.

Ein, wie ich finde gutes Beispiel, ist die schwarze Aktivistin Candace Owens. Sie distanziert sich klar von dem Gedanken, dass George Floyd ein Held gewesen ist. An ihrer Wand hängen Bilder von Kobe Bryant, was selbst ich gut nachvollziehen kann. Nur Irre verehren Schwerverbrecher. Man darf gespannt sein, ob sie den medialen Shitstorm unbeschadet übersteht, den ihr Video ausgelöst hat.

Der kriminelle Held

Candace listet sie die Verbrechen von Floyd auf, der durch übertriebene Polizeigewalt ums Leben kam. Wer Englisch spricht, sollte sich auch dieses Video ansehen. Vorab, auch wenn dies vornehmlich linke Medien anders darstellen und nun eine Hetzkampagne gegen die Aktivistin starten, Candace geht es auf keinen Fall um eine Rechtfertigung des Verbrechens. Sie fordert Gerechtigkeit und eine Bestrafung des Ex-Polizisten: Candace Owens – I do not support George Floyd!

Ich finde die Aussage von Candace mutig und richtig. Auch ich würde keinen Angehörigen der Yakuza hofieren, der von einem Polizisten erschossen wird. Es liegt mir fern mich in amerikanische Innenpolitik einzumischen, aber wer sich informiert und die krassen Zahlen schwarzer Krimineller sieht, der muss das Problem in den USA erkennen. Dort und nicht im Framing von Polizisten gilt es anzusetzen. Die sind selbst oft nur die Opfer eines Systems, das Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht.

Donald Trump nun die Schuld am Tod von Floyd, dem Justizsystem und der hohen Kriminalitätsrate bei einer Minderheit in der amerikanischen Bevölkerung zu geben, ist so dumm wie falsch. Das wird lediglich von den Medien kolportiert, um Wahlkampf zu betreiben. Jene Schreihälse, die nun dringende Reformen vom Präsidenten fordern, sitzen teilweise seit über 40 Jahren im Senat oder Kongress und haben schon Bill Clinton und Barack Obama als Präsident erlebt. Damals haben sie geschwiegen.

Was es noch zu sagen gibt

Meine Tage in Stuttgart sind gezählt. Ich werde Deutschland sehr bald wieder in Richtung Schweden verlassen. Ob und wann ich wiederkomme, mache ich von der weiteren politischen Entwicklung in Deutschland abhängig. Finde ich eine Möglichkeit mich einzubringen, bin ich zu einer Mitarbeit bereit. Die deutsche Staatsbürgerschaft kann ich jederzeit wiederhaben, die ist quasi nur auf Eis gelegt.

Vorerst muss ich mich um die neue Firma in Schweden kümmern und dort für eine Weile die Chefin sein. Geplant war das anders, aber als gehorsame Schwiegertochter folge ich natürlich der Stimme meines „Meisters.“ Das war, wie sich jeder denken kann, pure Ironie. Wenn überhaupt, erkenne ich nur eine Person als gleichberechtigte Meisterin an: Meine Yuki – Nothing Else Matters.