Lass es Liebe sein!

„Liebe ist alles, alles was wir brauchen. Lass es Liebe sein!“, lautet der Refrain des Liedes „Lass es Liebe sein“ der Gruppe Rosenstolz. Und diese Liebe habe ich am Wochenende gespürt, als ich mit meinen Mädels unterwegs gewesen bin. Und ich glaube an diese Liebe. Daran, dass Liebe nicht nur ein Wort ist. Und das Liebe für alle Menschen ist.

Leider ist mein Glaube oft nur Illusion. Ablehnung, Hass und Gewalt schlägt mir entgegen. Oft verborgen hinter (schein)heiligen Thesen, oder sogenannter Wissenschaft. Entartet und krank sollen Schwule und Lesben sein. In Teilen der Welt werden sie wieder verfolgt und Homosexualität mit Strafen bedacht. Vor allem Teile Afrikas sind mit dabei. Und das macht mich besonders betroffen. Sollten diese Menschen es nicht besser wissen, was Verfolgung wirklich bedeutet?

Liebe ist für alle Menschen, Liebe kennt kein Geschlecht, Liebe kennt kein Vorurteil. Aber Hass ist Grenzenlos. Heute sind es (wieder) Homosexuelle, morgen vielleicht DU. Ja, du! Du, der du blonde Haare hast, du, der du aus Asien stammst, du, der Raucher. Oder vielleicht die „Generation Golf.“

Es herrscht Krieg in der Welt. Wieder, oder immer noch. Die Krieger des Lichts schweigen lieber. Aber die Regenbogenflagge weht trotzig in unseren Reihen. Sie flattert nicht mit, sondern gegen den starken Wind. Und wir werden nicht schweigen, sondern für unser Recht auf Leben und die Liebe kämpfen.

Passend dazu gibt es ein Zitat. Und das stammt von der großartigen Ellen DeGeneres, die bereits zum zweiten Mal die Oscar-Verleihung moderieren durfte. Meine Ellen, unsere Ellen, Super-Ellen! Ja, Ellen ist lesbisch. Und sie steht dazu. So, wie ich und meine Mädels.

„I don’t know what people are scared of. Maybe they think their children will be influenced. But I’ve got to tell you, I was raised by two heterosexuals. Everywhere I looked – heterosexuals. And they did not influence me. It’s time we love people for who they are and let them love who they want.“

Lass es Liebe sein! Mehr wollen wir nicht.

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Warum (nur) Männer Sex mit Traumfrauen haben

Es ist ein normaler Abend im Hause Yuki und Mayumi. Wir waren im Training und haben geduscht und gegessen. Nun sitzen wir auf dem Sofa. Rücken an Rücken, nur von einem Kissen getrennt. Yuki surft im Internet und ich brüte über einem Text.
Plötzlich tippt mir Yuki auf die Schulter, sie hat ein interessantes Video bei Yahoo gefunden.
„Schau“, ruft sie. „Männer wollen Sex mit Megan Fox.“
Ich bin irritiert.
„Wie jetzt?“, frage ich und schaue von meinen Uni-Notizen auf. „Wieso nur Männer?“
„どじ“, kommt die prompte Antwort, die ich an dieser Stelle nicht übersetzen werde.
„Klar“, sage ich gut gelaunt. „Wenn du mir jetzt vielleicht …?“
Yuki lacht schon wieder und hält mir ihren Laptop vor die Nase.
„Schau doch selbst.“
Das Video läuft an und eine bemühte Sprecherin lässt mich wissen, dass ganze 21 Prozent der befragten Männer gern Sex mit Megan Fox hätten.
Megan Fox? War das nicht dieses Armani-Model? Und hat die nicht letzes Jahr ein Kind bekommen?

Ich seufze.
Klar wollen Männer Sex mit Frauen. Das ist ein alter Hut und lockt keine Lesbe hinter dem Herd hervor. Aber unsere Konkurrenz in Sachen Frau zeigt plötzlich Geschmack! Und das ruft nach einem Aufschrei in der Lesbenwelt. Wie kann es denn bitte sein meine Herren, dass nur ihr mit Megan Fox Sex haben dürft?
Das muss ich sofort ändern und teile das auch Yuki mit.
„Was willst du dagegen tun?“, will sie wissen.
„Nun, ich ich finde solche Aussagen total diskriminierend und werde der Lesbenbeauftragten des Bundestages, der EU und der UN eine Mail schicken.“
„Zu doof, dass es die nicht gibt“, meint Yuki lapidar.
„Alice Schwarzer?“
„Nee“, winkt Yuki ab. „Die hat doch momentan andere Sorgen. Du weißt doch ihre Dauerfehde mit Bushido.“
Ich erinnere mich an den Herrn und streiche ihn und Alice aus meinem Hirn.

Ich überlege kurz.
Marissa Mayer, die blonde Hoffnung von Yahoo fällt mir ein. Frau Mayer sieht nämlich umwerfend aus und landet bestimmt auf jeder lesbischen „To-do-Liste“ ganz weit oben.
Bei Platz 2 der Videoliste – Barbara Schöneberger – bin ich mir da weniger sicher.
Erst Platz 3 – Hale Berry – weckt mein Interesse wieder. Die Frau hat was und Lesben bestimmt großes Interesse.
Ich fürchte nur, dass Yahoo das anders sieht. Ein Video wie „Frauen wollen Sex mit Ellen“, wird nur von eben dieser kommen. Ellen eben, (m)eine Heldin. Und die hat keine Zeit.
Vermutlich dürfen daher auch zukünftig nur Männer Sex mit Megan Fox haben. Im Traum.
Ich zumindest mag das nicht. Auch nicht im Traum. Ich bleibe lieber meiner kleinen Elfe treu. Die ist real und ein wunderbarer Traum.

Wenn Frauen Frauen lieben

Viele hetero Männer und Frauen fragen sich vielleicht, wie sich schwule Männer oder Lesben erkennen und ansprechen. Zugegeben ist das nicht immer ganz einfach. Nicht jede Frau hat den für Lesben angeblich so typischen Kurzhaarschnitt, ist gepierced und mit auffallenden Tattoos versehen. Aber ein Teil der Szene verfügt über das sogenannte Gaydar, das übersetzt „Schwulen / Lesben Radar“ bedeutet. Die vorherrschende Meinung, dass jede Frau in einem Szene-Club lesbisch sein muss, stimmt nicht mehr. Schon vor Jahren sind diese Clubs von Heten für sich entdeckt worden. Nicht lesbische Frauen feiern und tanzen dort sehr gern, um nicht von Männern angemacht zu werden. Die Besitzer solcher Clubs sehen das nicht allzu gern und beginnen nun die Leute auszufiltern. Lesbische Stammbesucherinnen mit Clubausweisen werden gern gesehen, fremde (hetero) Frauen nur noch sporadisch eingelassen.

Damit komme ich zum eigentlich Hintergrund des Artikels: Lesben, die gezielt Heten anmachen. Glaubt ihr nicht? Ich schon. Das Balzverhalten von Lesben ist nicht viel anders, als das von Mann. Vielleicht weniger plump. Einer hetero Freundin ist folgendes passiert. Sie war mit einer anderen Freundin in einem Cafe. Am Nachbartisch saß eine Frau Mitte Dreißig, die immer wieder zu ihr geschaut habe, erzählte sie. Als sie kurz auf die Toilette ging, sei ihr die Frau offenbar gefolgt. Beim Händewaschen habe diese sie angesprochen und gefragt, ob sie vielleicht einmal mit ihr einen Kaffee trinken gehen wolle. Meine Freundin ist nicht auf den Mund gefallen. Aber sie sei völlig perplex gewesen, sagte sie mir. Immerhin habe sie ein Lächeln zustande gebracht und dankend abgelehnt. Sie stehe nicht auf Frauen. Die Andere habe geschmunzelt und gesagt: Sie wisse es nur nicht. Dann sei sie gegangen. Dazu muss ich nun sagen, dass diese Form der „Anmache“ durchaus normal ist und eher harmloser Natur. Psychologisch aber sehr geschickt! Der letzte Satz der Lesbe sollte die typische weibliche Neugier wecken. Das hat sie auch geschafft! Meine Freundin war ziemlich durcheinander und hat ihre Neigung hinterfragt. Wir konnten sie beruhigen, sie ist absolut hetero. Eine gute Anmacherin wäre nun nicht unbedingt gegangen sondern hätte eine Handynummer ausgetauscht. Ich hätte das so gemacht. Oder den Kontakt anders gesucht. Aber um mich geht es nicht.

Wo treffen nun Heten auf Lesben? Eigentlich überall. Im Büro, im Supermarkt, als Nachbarin, im Fitness Studio. Lesben leben nicht in einem Ghetto. Sie tragen keinen Stempel auf der Stirn. Es sind normale Frauen! Mit dem kleinen Unterschied, dass sie Frauen lieben. In einem Szene-Club ist das Kennenlernen meist einfacher. Vorausgesetzt Frau überwindet ihre Scheu den ersten Schritt zu tun. Denn nicht jede Lesbe ist automatisch anders in ihrem Verhalten, als eine hetero Frau. Und hier kommen wir dann zu den Unterschieden in der lesbischen Community. Wobei auch diese Unterschiede nicht die Regel sind! Ein (kleiner) Teil der Szene unterscheidet sich in Butches und Femmes. Butches sind der „männliche“ Part. Diese Frauen benehmen sich oft sehr männlich und sind auch entsprechend gekleidet. Ihnen fällt die Rolle des ersten Schrittes zu. Die Femmes sind vom Aussehen her normale Frauen. Gut nicht immer! Aber sie sind passiver und warten ab was so passiert. Das nur zum generellen Verständnis. Die Grenzen sind aber meist fließend. Auch die typische Femme kann durchaus den ersten Schritt machen.

Für mich sind Butches die Alphafrauen, die oft auch eine Art Mutterolle in einer Clique haben. Sie dominieren, der Rest folgt. Manche Butches schrecken auch vor Heten nicht zurück. Wobei das Klischee der (leicht) übergewichtigen und männlich gekleideten Butch-Frau oft einfach nur ein Klischee ist. Es gibt sie, aber ich kenne starke Frauen, die mit diesem Bild nichts gemein haben. Mein Spiegel zeigt sie mir jeden Tag. Lesben unterscheiden sich zum Teil noch tiefer, aber darauf will ich an dieser Stelle nicht eingehen. Nur so als Hinweis: Yuki und ich haben keine Piercings, keine Tattoos, keine kurzen Haare. Auch wenn ich das größere Ego habe, bin ich noch lange keine Butch. Wir ergänzen uns perfekt. Meine Stärke mit Yukis Sanftheit. Und Wasser kann den Stein besiegen. Wer ist nun stärker?

Wie bereits erwähnt machen sich manche Lesben einen Spaß daraus Heten anzumachen und umzudrehen. Über den moralischen Aspekt will ich an dieser Stelle nicht sprechen. Und wie wirbt nun eine Lesbe um eine andere Frau? Sie macht es so, wie jene Frau im Cafe. Vielleicht nicht ganz so ungeschickt. Vermutlich war sie noch nicht lange in der Szene. Sie trifft sie vielleicht zufällig auf der Toilette. Im Alltag, also Büro, Supermarkt oder Fitness Studio ist es einfacher. Dort gibt es mehr Berührungspunkte und ein Date kann aus einer normalen Unterhaltung entstehen. Manche Lesben outen sich gleich zu Beginn, manche erst bei einem eher harmlosen Treffen. Das Risiko abgewiesen zu werden ist sehr hoch. Wobei Frauen anderen Frauen gegenüber deutlich toleranter gegenüberstehen, alls einem werbenden Mann. Und dann kommt noch die Neugier hinzu. Es gibt (vor allem junge) Frauen, die andere Frauen küssen. Das kann ein harmloer Schmatzer sein, oder ein heißer Zungenkuss. Weiter gehen diese Frauen aber nie. Ist das schon lesbisch? Nein.

Männer fragen sich nun vielleicht, ob jede Frau – vor allem ihre Frau – umgedreht werden kann. Manche Lesben sagen ja und dass jede Frau eine Bi-Neigung habe. Das schrieb schon Siegmund Freud. Wobei er das auf alle Menschen bezog, also auch auf Mann. Von mir kommt dazu ein klares Jein. Angenommen Frau ist unglücklich. Stichwort Gewalt in der Ehe. Und das über viele Jahre. Oder Mann kann sich Frau nicht emotional nähern, öffnen. Es fehlt Frau an Nähe. Manchmal auch an (gutem!) Sex. Treffen diese Frauen auf eine Lesbe und diese bemüht sich intensiv um sie, hat Mann keine Chance mehr. Er ist raus. Sorry liebe Männer, aber da könnt ihr machen was ihr wollt. Muss Mann nicht glauben, sollte er aber. Der Erfolg lesbischer Werberinnen basiert auf mehreren Dingen. Weiblicher Neugier, größerer Toleranz und der stärkeren emotionalen Bindung von Frauen untereinander. Selbst Heten gehen Arm in Arm spazieren, gemeinsam zur Toilette, schlafen manchmal im gleichen Bett. Das Sozialverhalten von Frauen anderen Frauen gegenüber ist von Nähe geprägt. Ein typisches Beispiel sieht man oft in Filmen, in denen beste Freundinnen nebeneinander auf dem Bett sitzen, oder liegen. Mit sexueller Anziehung hat das nichts zu tun! Man/n zeige mir nun Mann, der Gleiches macht.

Manche Lesben machen das Objekt ihrer Begierde betrunken. Auch Drogen spielen eine Rolle. Die Hemmschwelle fällt und das Höschen gleich mit. Von diesem Typ Frau halte ich nichts. Bekomme ich das mit, hat die Schwester ein Problem. Dann gibt es die Persönlichkeiten. Lesbische Frauen, die absolut dominant sind. Sie müssen nichts dafür tun, sie nutzen es auch nicht immer aus. Ihre Ausstrahlung, Auftreten, die ganze Erscheinung wird auch für Heten zur Gefahr. Die amerikanische Schauspielerin und Moderatorin Ellen DeGeneres ist eine solche Frau. Wer sie kennt und liebt weiß wovon ich spreche. Persönlich kenne ich zwei Lesben, die eine ähnliche Ausstrahlung haben. Nur bin ich dagegen immun – ist wirklich so -. Zwei Alphamädels passen nicht zueinander. Ich kenne mehrere Fälle von Heten, die sich in andere Frauen verliebt haben. Über einen Fall hatte ich vor einer Weile geschriebenSabine ist immer noch mit ihrer Freundin zusammen. Wir haben regelmäßigen Kontakt. Die Beiden werden auch zu unserer Hochzeit kommen. In meiner alten Heimat Düsseldorf gab es ein schon älteres Frauenpaar, das früher mit Mann lebte. Beide haben sehr schlechte Erfahrungen mit Mann gemacht und irgendwann zueinander gefunden.

An dieser Stelle möchte ich einen Bogen zu „Liebe kennt kein Geschlecht“ schlagen. Auch wenn ich das für mich ausschließe glaube ich mittlerweile daran, dass fast jeder Mensch sich in fast jeden anderen Menschen verlieben kann. (Wir) Frauen schneller und einfacher, als Mann. Zum Glück muss ich mir keine Gedanken mehr um die Liebe machen. Sie hat mich gefunden, sitzt neben mir und strahlt mich an. Und damit das auch so bleibt verbleibe ich für heute mit einem Zitat, der britischen Schriftstellerin Vita Sackville-West (1892-1962):

„Erst in einer tiefen Freundschaft mit einer Frau ist wahre Nähe, Vertrauen und Geborgenheit möglich. Aus dem Gleichklang von Fühlen und Denken, von Interessen und Wünschen ergibt sich die totale Erfüllung in der Liebe.“

Blogfood – Leichte Kost aus dem Netz

Eigentlich bin ich hungrig, aber der schier unerträgliche Zwang meinen Blog mit Nahrung zu füllen lässt mich den Laptop öffnen. Yuki hantiert in der Küche und bringt Tee und Kekse. Very British, sage ich. Sie lacht und fragt über was ich schreibe. Ich zucke die Schultern und klicke mich durchs Netz. Der Blog ist hungrig! Aber Spiegel, Focus, Welt und Zeit bieten nur biedere Kost. Und Politik ist immer so schwer verdaulich und hat diesen bitteren Nachgeschmack.

Gibt’s vielleicht neue Bücher? Schon, aber über den ein oder anderen Schmökerschinken haben andere Blogs genug geschrieben. Vielleicht neue Früchte aus Japan? Meine News Feed Seite leitet mich zu google um und wirft mir die Verwendung eines Werbeblockers vor. Das ist neu! Super, denke ich und lösche das Lesezeichen. Zwingen lasse ich mich nicht.

Yuki deutet auf eine ältere Ausgabe des L-Mag und mir kommt eine Idee. Also hin zu den Seiten für uns Mädels. Nein nicht die BRIGITTE! Die werde ich nicht mal wenn ich 80 bin lesen. Ich meinte die Mädels-Mädels Seiten. Die bieten schließlich immer leckere und leicht verdauliche Kost. Prompt werde ich fündig, Yuki schiebt mir noch einen Keks in den Mund.

Im L-Mag schreibt Karin Schupp ihr K-Word und über eine angeblich neue Beziehung von Jodie Foster. Fein, denke ich mir. Soll sie haben. Viel interessanter finde ich, dass sich Maria Furtwängler mit Hanan Kattan und Shamim Sarif getroffen hat. Wie kennt ihr nicht? Hallo? Hanan Kattan und Shamim Sarif sollten durch die Filme I can’t think straight und The World unseen bekannt sein. Maria Furtwängler wird im neusten Film der Beiden Despite the Falling Snow zu sehen sein … als Lesbe! 😀

Ich klicke weiter und lande bei phenomenelle.de. Dort erfahre ich von The Girls Guide, einer neuen Webserie bei youtube. Die Filmemacherin Justine Stevens hat eine Serie um Lucy, Victoria und Shaun und ihre Probleme mit Frauen gedreht. Das verspricht lustig zu werden, schaue ich mir auf jeden Fall an!

Sarah Waters hat einen neuen Roman geschrieben. Endlich! The paying Guests soll im London der 1920er Jahre spielen. Ich bin gespannt. Auch, ob die BBC ihn wieder verfilmen wird.

Mel B. gibt nun endlich zu eine lesbische Affaire gehabt zu haben. Aufgegeben habe sie diese dann für einen Mann: Eddie Murphy. Selbst schuld, denke ich. Aber ich halte Mel für eine Spielerin, lesbisch ist und war sie nicht.

Auf shewired.com finde ich einen kurzen Beitrag (Link) zu einem Video, in dem Ellen DeGeneres die jetzt 93jährige Elinor Otto interviewt. Das Besondere daran: Elinor Otto arbeitet seit mehr als 70 Jahren am Fließband und denkt nicht an Ruhestand. Anschauen! Ellen ist einzigartig und Elinor Otto nur zu bewundern. Ich freue mich auf die Oscar-Verleihung 2014, die von Ellen moderiert werden wird.

Ich bin zufrieden. Mein Bauch und der Blog sind nun gefüllt. Guten Appetit! 😀