Gedanken einer Ausländerin: Der Corona-Fall

Gedanken einer Ausländerin: Der Corona-Fall

Bewusst habe ich diese Überschrift gewählt und die Corona-Krise damit zum Kriminalfall auserkoren. Mein Onkel, selbst Polizist, sieht das ebenso. Er hat sich allerdings weniger drastisch ausgedrückt. Wer aber zwischen den Zeilen lesen kann, der hat seine Aussagen verstanden. So findet er es „schwierig“ mit anzusehen, wie sich in diversen Ländern kräftige Männer gegenüber Frauen ohne Maske verhalten. Er glaubt nicht, dass diese Polizisten eine gute Ausbildung hatten. Dem stimme ich zu. Wie zum Teil schon in Berlin gesehen, gibt es weltweit Schläger in Uniform, die bevorzugt gegen die eigene Bevölkerung vorgehen.

Welle Wahnsinn

Viele Menschen scheinen zu glauben, was auf meinem Beitragsbild zu sehen ist. Dass Viren massenweise durch die Sommerhitze schweben, ist und bleibt lächerlich. Selbst Mediziner scheinen eine mangelhafte Ausbildung zu haben, wenn es zum Thema Viren kommt. Jedem Arzt oder Politiker, der an die Sinnhaftigkeit einer Maske glaubt, empfehle ich einen Besuch in einem Hochsicherheitslabor. Dort darf er dann gern selbst in einem mit Ebola-Viren verseuchten Raum testen, ob ihn seine Maske schützt.

 Der Corona-Wahnsinn hat einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Überall auf der Welt wird fleißig falsch getestet. Verblödete Ärzte, die es besser wissen sollten, machen sich damit zu willfährigen Handlagern der Eliten. Mich erreichen verzweifelte Mails von deutschen Freundinnen, die am Ende ihrer Kräfte sind. Einer hochschwangeren Frau wurde der Zutritt zu einer Praxis verweigert, da sie keine Maske trug. Ein zufällig anwesender Anwalt hat sich eingemischt und die Sprechstundenhilfe und den Arzt angezeigt.

Die Maske fällt

Unterdessen sitzt der deutsche SPD-Chef-Ideologe satt und zufrieden im Präsidentenamt und bereitet hinter den Kulissen den Zusammenschluss mit den zur Partei „Die Linke“ umbenannten SED-Kommunisten vor. Damit lässt er erneut die Maske fallen. Aber so ist der als Moralapostel bekannte deutsche Bundespräsident, der sich im Urlaub gern ohne Abstand fotografieren lässt und Werbung für linksradikale „Künstler“ macht.

Einer alten Frau in BaWü wurde im Beisein meiner Freundin Linda, die Bezahlung der Tankrechnung verwehrt. „Ohne Maske kommen Sie hier nicht rein!“, soll die Kassirerin gerufen haben, die hinter eine Glasscheibe stand und selbst keine Maske trug. Das hat sie auch bei Linda versucht und ihr mit der Polizei gedroht. Lindas Konter war klassisch, sie hat selbst ihre ehemaligen Kollegen angerufen. Ihr Hinweis, dass sie und die alte Dame aus medizinischen Gründen keine Maske tragen müssen, haben die beiden Beamten abgenickt. Offensichtlich kannten sie den genauen Wortlaut des Infektionsschutzgesetzes. Die Kassiererin habe sie und die alte Frau dann mit hochrotem Kopf bedient, schrieb sie mir.

Geld regiert die Welt

Diese Beispiele sind nur zwei aus einer ganzen Palette, die ich in meiner Mailbox habe. Sie zeigen, was eine von Politik und Medien geschürte Panik anzurichten vermag. Auch die Versetzung und Suspendierung von zwei „aufgewachten“ Polizisten, die auf Querdenker-Demonstrationen sprachen. Die Botschaft ist offensichtlich. Unterdessen geht der US-Wahlkampf in die vermutlich entscheidende Runde. Die Prognosen sprechen gegen Trump, allerdings ist Biden keine gute Alternative. Im Gegensatz zum Geschäftsmann Trump, der die USA wie eines seiner Unternehmen führt, ist Biden ein halb seniler Berufspolitiker, der im Wahlkampf 2020 verspricht, was er mehr als vier Jahrzehnte nicht auf der Agenda hatte.

Unterdessen kreischen die Pharma-Konzerne in höchster Not, hat man ihnen doch gleich mehrfach ein schon in Aussicht gestelltes Impfung-Geschäftsmodell verdorben. Da hat es doch wirklich das böse Russland mit seinem noch böseren Präsidenten gewagt, einen Corona-Impfstoff zu registrieren. Registrieren, meine Damen und Herren! Entgegen Fake-News deutscher Medien, geht damit noch keine Zulassung einher. Auch Trumps Schachzug, Medikamente ab sofort preiswerter einzukaufen, hat für Wutanfälle in gewissen Chef-Etagen gesorgt. Ach übrigens, wer genug Kodak-Aktien hatte, der ist nun ziemlich reich. Hat nun jeder begriffen, was passiert?

The Show must go on!?

Ich könnte noch eine Weile über die verschiedensten Fälle schreiben und auch Links zu Videos präsentieren, die den weltweiten Corona-Wahnsinn dokumentieren. Aber warum soll ich darüber schreiben, wie nutzlos und unbrauchbar ein PCR-Test ist, wenn die Mehrheit der Deutschen die Maßnahmen der Regierung begrüßt? Selbst denken war gestern, heute nimmt euch Mutti an die Hand. Also schaut fein weg und wartet zitternd auf jenen Tag, an dem man eure Gesundheit mit der aufgezwungene Gen-Impfung vergewaltigt.

Es ist unverständlich, warum ein gewisser Herr Drosten noch immer seinen Unsinn verbreiten darf. Aber so ist das in einem Land, dessen Justiz dem Staat hörig ist. Drostens Gesicht ist das Gesicht eines gezeichneten Mannes, der große Schuld auf sich geladen hat. Möglicherweise wird er eines Tages erneut zum Bauernopfer werden, damit die Politiker ihr eigenes Versagen verschleiern können. Vielleicht gilt das auch für den Chef des RKI. Die Zeche für Lockdown und Zwangsmaßnahmen zahlen einmal mehr die deutschen Bürger. Auch deren Kinder, Enkel und …

Schöne neue Welt

Schöne neue Welt

Den Beitrag – Planet in Aufruhr von Klaus Moegling -, der auf der Webseite des Rubkion erschienen ist, lohnt es sich zu lesen. So, wie fast alles was dort steht. Allerdings habe ich eine andere Meinung als der Autor, wenn es um Aufruhr und Protestbewegungen geht. Die, das sage ich gleich vorab, sind meist von den Finanz-Eliten gesteuert. Den gleichen Eliten, die auch an Waffen und schmutzigen Kraftwerken verdienen und nun scheinbar ihr Herz für die Umwelt öffnen.

„Schülerbewegungen gegen die Waffenlobby und zum Schutz des Klimas. Umweltbewegungen indigener Völker gegen die Profite der Fossilindustrie. Engagierte Eltern und Wissenschaftler „for future“. Schließlich auch der Widerstand gegen Demokratieabbau in Corona-Zeiten in vielen Ländern. Nein, es wird nicht alles „immer schlimmer“. Es kommt ganz darauf an, wohin man seine Aufmerksamkeit richtet.“ 

Schon allein die Einleitung weckt meinen Widerspruch. Greta und ihre jungen Hüpfer sind Marionetten der Finanz-Eliten, die nach den drohenden Ende des Neoliberalismus, nun ihren Reibach mit „Green Energy“ machen. Die „engagierten Eltern“ sind überwiegend indoktrinierte Linke / Grüne, die ohnehin gegen alles, aber für genug Geld in der eigenen Brieftasche sind. Dass es keine Waffen mehr braucht, um einen Krieg zu führen, sieht man am Handelskrieg China vs. USA. In Syrien hat man ohnehin nur alte Raketen entsorgt und neue getestet.

„Klaus Moegling, Autor des Buchs „Neuordnung“, hat einige dieser Hoffnungszeichen zusammengetragen. Seine These: Es könnte etwas wie eine neue „68er-Bewegung“ ins Haus stehen, die die Verhältnisse auf der Erde im positiven Sinn durcheinanderwirbelt. Jede und jeder von uns kann sich aus überlebten Strukturen befreien und zu einem Teil der Lösung werden.“

Was der gute Herr Moegling beschreibt, darüber blogge ich schon eine ganze Weile. Genau diese Gefahr der „zweiten 68er-Welle“, habe ich bereits vor Jahren gesehen. Dabei hat die linke Hegemonie längst fertig, um es salopp auszudrücken. Was wir sehen ist der letzte Kampf, der verzweifelte Versuch, eine Idee und letztlich die eigene Haut zu retten.

Wer nun impliziert, ich sei pro Waffen oder Militär und unterstütze vielleicht noch den Raubbau an den Ressourcen der Welt, der irrt sich gewaltig. Aber ich kann die wahren Profiteure sehen. Ein Blick auf die Forbes-Liste genügt und offenbart die reichsten Menschen dieser Erde. Mit einigen habe ich bereits indirekt Geschäfte gemacht.

„Das Volk der Ogoni in Nigeria, die Sioux in Nord-Dakota, indigene Bewohner des Regenwaldes in Brasilien oder die Cree Nation im Norden Albertas führen einen Kampf mit Öffentlichkeitsarbeit, Blockaden, rechtlichen Auseinandersetzungen und Protestcamps gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen. Sie politisieren sich im Laufe dieser Auseinandersetzungen und erkennen den Zusammenhang zwischen Kapitalismus, staatlicher Repression und der Vernichtung natürlicher Lebensräume. Junge Menschen arbeiten hier im Widerstand gegen die Fossilindustrie mit den älteren Generationen zusammen.“

Dieser Abschnitt des Beitrags klingt gut und richtig, ist aber viel zu kurz gedacht. Wer tiefer blickt, wird einen Kampf gegen den Kapitalismus sehen, der zu einer Art Öko-Sozialismus ungeformt werden soll. Ob diese neue Welt dann wirklich ohne „Raubbau“ auskommt, ist die spannendste Frage. Fakt ist, Erdöl wird an Bedeutung verlieren. Ebenso die Kohle. Aber woher kommt dann die Energie? Japan ist auf einem guten Weg es allen zu zeigen, das wird man in den nächsten Jahren sehen.

Die neue Welt, jenes auch mit Hilfe der Corona-Hype zu erzeugende Konstrukt, diese neue Welt wird möglicherweise weniger fossile Ressourcen verbrauchen. Auch das Auto für jedermann könnte bald Geschichte sein. Menschen im Home Office, werden sich vielleicht ein Elektro- oder Wasserstoff-Auto mit den Nachbarn teilen. Japan wird auch in dieser Hinsicht Spitzenreiter sein. Für Japaner ist es wichtig, dass die Nation überlebt. Viele sich selbst hassende Deutsche müssten das erst wieder lernen.

Was ich an dem Beitrag mag, ist Herrn Moeglings Vision einer möglichen Zukunft, die er so beschreibt:

„… Zu diesem Engagement sollte zunächst der Erhalt der noch vorhandenen demokratischen Spielräume gehören, die von vorherigen Generationen unter großen Opfern historisch erkämpft wurden. Damit müsste der Einsatz für weltweite demokratische Strukturen unter dem Dach der Vereinten Nationen verbunden sein sowie die sozialökologische Umsteuerung von Gesellschaften im Zuge einer systemischen Transformation des Weltkapitalismus durchgesetzt werden.“

Ausgerechnet die Vereinten Nationen als quasi neue Weltregierung anzusehen, ist naiv. Tendenziös ist die Auflistung von NGOs, Initiativen und Bewegungen aus dem linken Spektrum. Wer sich einseitig positioniert, wird meinen erbitterten Widerstand wecken. Es gibt keinen „demokratischen Sozialismus!“ Daher warne ich alle Mitglieder von „Querdenken“ oder der „Neuen Mitte“, sich nicht von „Linken“ vereinnahmen zu lassen. Nur eine wirkliche Querfront aller politischen Kräfte, wird die Herausforderungen der nächsten Jahre stemmen. Dazu gehören auch Konservative, wie etwa die sogenannte Werte-Union der CDU.

Auch ließe sich trefflich darüber streiten, ob eine staatliche Rahmung der Wirtschaft wirklich sinnig ist. Planwirtschaft gab es in Russland und der DDR. Wohin die führte, hat man gesehen. Die Auswüchse des Raubtierkapitalismus, die Häufung unzähliger Milliarden in den Händen weniger Menschen, sowie deren Einfluss, auf andere Nationen, das gehört wirklich abgeschafft. Vielleicht wäre sogar eine „Obergrenze“ für die Anhäufung von Reichtum sinnvoll. Es kann und darf nicht sein, dass einer der reichsten Männer der Welt, die ganze Menschheit impfen lassen will. Diese Idee, wie auch Herrn Gates, halte ich für gemeingefährlich.

An dieser Stelle oute ich mich als entschiedene Gegnerin von immensen Vermögen. Ich bin für die überwiegende Enteignung der Superreichen, bzw. die Umverteilung ihrer Milliarden, zum Wohl aller Menschen auf der Welt. Wie das politisch-juristisch durchzusetzen wäre, wird man sehen. Dann würden aber vielleicht keine Afrikaner mehr im Mittelmeer ertrinken, wenn sie auch zu Hause genug zu Essen haben. Vielleicht ist die Idee naiv und wenig praktikabel. Aber „absolute Macht“ darf sich nicht in den Händen weniger positionieren. Genau an dieser Stelle liegt das große Problem, die Herausforderung einer „neuen Welt.“ Wer wird die Mächtigen kontrollieren?

Japan und andere Nationen forschen intensiv an der künstlichen Intelligenz (KI), die zum Wohle aller eingesetzt werden soll. „Intelligente“ Roboter sollen jene Arbeiten übernehmen, die früher von Menschen ausgeführt worden sind. Arbeit wird sich verändern. Aber was geschieht mit dem Mensch? Würde er, wie ich, sich der Kampfkunst widmen, Bilder malen und / oder dem Müßiggang frönen? Letzteres sehe ich als große Gefahr. Aber wer weiß, vielleicht ist eine degenerierte Masse das Ziel der Eliten, da man sie problemloser lenken kann. Schöne neue Welt!?

Gedanken einer Ausländerin: Quer gelenkt und quer gedacht

Gedanken einer Ausländerin: Quer gelenkt und quer gedacht

Quer denken und quer lenken haben einiges gemeinsam. Beides ist meine Spezialität. Als Inhaberin einer A-Lizenz darf ich unter anderem eine nationale Rallye fahren. Aktuell und zum Ausgleich meiner Büroarbeit,“ prügele“ ich einen Wasserstoff-Boliden durch die schwedische Natur. Dabei gilt es höllisch aufzupassen. Fotografen, die unseren Erlkönig ablichten, sind unerwünscht. Unerwünscht sind auch diverse Querdenker, wenn es um den politischen Alltag geht.

Wer die Macht hat

Als Professor Rainer Mausfeld vor einigen Jahren damit begann seine Vorträge über schweigende Lämmer und die Macht der Eliten zu halten, gab es im Verhältnis zur Einwohnerzahl Deutschlands nur wenige, die ihm zugehört haben. Es ist Youtube und Ken Jebsen zu verdanken, dass die Aufmerksamkeit der Menschen stieg. Kritiker haben damals gelacht und den Professor wahlweise als „Spinner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet. Ich weiß von einer nun ehemaligen (grünen) Freundin, dass diese ihn für einen „Nazi“ hält.

Die sogenannte „neue Normalität“ verleiht den Aussagen des Professors Gewicht. Zumindest dann, wenn man 1 + 1 zusammenzählen kann. Wer diese ominösen Eliten sind, ist schon längst kein Geheimnis mehr. War es auch nie. Aber der Professor war klug genug, die Namen nicht zu nennen. Ich habe damit kein Problem. Andererseits kratze auch ich nur an der Oberfläche jenes weltweiten Netzes, das die Finanz-Eliten um den Globus gesponnen haben. Ihre Absichten dagegen sind offensichtlich. Zwar ist das alte (Geld)System am Ende, wird aber zur Zeit zum Vorteil einiger weniger künstlich am Leben erhalten.

Die Zigarette danach

In (schlechten) Liebesfilmen raucht der Liebhaber gern „die Zigarette danach“, was mich schon immer zum Lachen brachte. Für die Masse wird es „danach“ keine Zigarette geben. Danach, das wird die Zeit nach dem globalen Reset, dem großen Neuanfang der Gesellschaft sein. Die Eliten haben bis dahin noch mehr Vermögen als zuvor und können jeden und alles nach ihrem Willen lenken. Willfährige Regierungen werden alles tun, was diese Menschen verlangen. Sei es der jährliche Lockdown von Millionen oder die absurde Maskenpflicht. Derweil werden erste Programme gestartet, um nun den Weltraum zu erobern. Allerdings weniger um neuen Wohnraum zu schaffen, es geht einmal mehr um Ressourcen.

Vielleicht werden wir in einigen Jahren die ersten bemannten oder unbemannten Raumschiffe sehen, die auf dem Mars nach was auch immer graben. Science Fiction wird damit zur Realität. Nun bin ich keine Expertin für Raumfahrt oder kosmische Strahlungen, aber so ganz ungefährlich ist das alles nicht. Aber Japan und / oder China werden bestimmt die nötigen Schutzanzüge erfinden, um die Astronauten vor der Strahlung zu bewahren. Wem das zu abgehoben ist, den hole ich nun wieder auf die Erde zurück.

Aufgewacht

Eine immer größer werdende Zahl von Deutschen ist aufgewacht, was auch an den Alternativen Medien liegt. Was mit Querdenken 711 begann, hat sich immer weiter fortgesetzt und eine wahre Front von Querdenkern geschaffen. Die gleichgeschalteten Medien halten dagegen und verleumden die Demonstranten wechselweise als Spinner, Nazis oder AfD-Anhänger. Gleichzeitig verbreiten sie weiter Angst vor der angeblichen Pandemie. Dazu werden sogar dreiste Fälschungen benutzt, wie diese beiden Meldungen zeigen. Auf der Webseite von Merkur.de erschien am 13.06.2019 folgender Artikel: Alarm auf Mallorca – Touristenflaute bedroht die Urlaubsinsel. Der Artikel ist unwichtig, es geht um das gezeigte Foto. Gut anschauen und die Seite nicht schließen!

Am 19.06.2020 erschien bei FOCUS-Online folgender Artikel: Für Malle-Urlaub werden Corona-Regeln ignoriert – doch ganze Branche blutet gerade aus. Wer das Bild von 2019 nicht kennt, wer sich keine Live-Cams von Mallorca anschaut, der wird vielleicht jedes Wort im FOCUS glauben. Dumm nur, dass dort Lügen stehen. Die Fotos sind identisch, die Live-Cams zeigen einen überwiegend leeren Strand. Deutsche Touristen berichten, dass am Ballermann keineswegs gefeiert wird. Die Medien haben das erfunden. Konsequenzen? Für den oder die Autoren keine, aber Mallorca wird erneut „dicht gemacht.“ Die Live-Cams sind einfach zu finden. Am besten in der Mittagszeit anschauen und staunen. Menschenmassen gibt es auf Mallorca keine.

Die Manipulation

Einen Schritt weiter zu denken und den gefeuerten Claas Relotius nur als Spitze des Eisbergs anzusehen, ist in meinen Augen legitim. Politik und Medien haben für den unmündigen Bürger eine rosa Realität erschaffen, aus der er nicht mehr aufwachen will. Die es versuchen werden sofort als Rechte oder Nazis denunziert. Das ist der hilflose Versuch der Gesellschaft, noch einige Zeit in der Wohlfühlblase zu existieren. Aber die wird platzen und die Nazi-Jäger werden die ersten Opfer sein.

Natürlich geht das Leben weiter! Niemand muss vor Angst aus dem Fenster springen oder sich vor einem „tödlichen Virus“ verstecken. Angst machen können aber jene Zahlen, die als Milliardenbeträge durch Brüssel fliegen. Wer etwas von Ökonomie versteht, wer wenigstens ein Stück weit hinter die Kulissen blickt, dem werden die Haare zu Berge stehen. Aber die meisten Menschen werden weiter mit Neuinfektionen und der Angst vor einer „zweiten Welle“ abgelenkt. Dass es nicht einmal eine erste Welle gab, wollen nur wenige glauben.

Die Querdenker

Es gibt eine Reihe von Querdenkern in Deutschland, die ich an dieser Stelle nicht namentlich aufzählen will. Ich „kenne“ einige davon seit Jahren und habe mir viele Beiträge angeschaut. Es sind zum Teil ehemalige und durchaus hochkarätige Journalisten, die vom Mainstream abgesprungen und / oder vernichtet worden sind. Durchaus lesenswerte Beiträge wechseln sich mit zumindest seltsam anmutenden Theorien ab, die niemals eine breite Öffentlichkeit erreichen. Zum Teil arbeiten sie gegen- statt miteinander.

Der Rubikon, KenFM, Tichys Einblick und die Junge Freiheit decken für wirklich Interessierte das linke wie auch rechte Spektrum ab. RT-Deutsch, CICERO und Epoch Times runden das Portfolio ab. Liest man richtig, denkt man genau nach, wird sich jedem ein besseres Bild offenbaren, als es etwa Tagesschau und SPIEGEL zeigen. Oder gewisse Faktenchecker, die hartnäckig leugnen, was längst zur Realität geworden ist. Wovon ich spreche? Der Unterstützung der marxistischen Black Lives Matter (BLM) Bewegung durch die von George Soros gegründete Open Society Foundation. Aber BLM + Antifa sollen lediglich Chaos erschaffen, die Massen manipulieren und die Wiederwahl Trumps verhindern. Um Black Lives geht es nicht. Das glauben nur verdummte Aktivisten.

Alles was bleibt

Alles was bleibt wird die Erinnerung an eine Zeit sein, die freier als die kommende war. Bisher wurden die Daumenschrauben nur langsam angezogen, das hat sich seit „Corona“ geändert. Auch das werden nur wenige glauben und die von der Regierung als notwendig verkaufen Maßnahmen sklavisch akzeptieren. Abweichler werden sofort gemeldet. Zur Zeit läuft eine weltweite Kampagne gegen sogenannte „Rechte“, ihre Twitter- und Facebook-Accounts werden gelöscht, ihre digitale Präsenz vernichtet.

Wer nun in Jubelschreie ausbricht, der hat die Einschläge noch immer nicht bemerkt, die auch ihn eines Tages treffen. Meinungsfreiheit war gestern, es lebe die Zensur. Aber es ist natürlich legitim für einen aufrechten Demokraten, einem Faschisten den Mittelfinger ins Gesicht zu strecken. Der Kommunist Bodo Ramelow hat genau das gemacht. Ich finde es erbärmlich, dass ein abgewählter und nur durch Duldung der nach links gerückten CDU wieder ins Amt gekommene Ministerpräsident, ein solches Verhalten an den Tag legt. Man muss die AfD nicht mögen, aber der Abgeordnete dem der Mittelfinger galt, hatte mit seiner Aussage recht.

Links, Rechts, Mitte

Linke, Rechte, „Mittige“ sind in meinen Augen indoktrinierte Witzfiguren, die das Spiel der wirklich Mächtigen spielen. BLM und Antifa auf der einen Seite, PEGIDA- und AfD-Anhänger am anderen Ende. Beide Seite buhlen um die Gunst der Wähler. Wer liegt falsch, wer hat recht? Zwar vertrete auch ich durchaus liberal-konservative Thesen, was mich aber keineswegs zur Anhängerin einer bestimmten Seite macht. Das hätten die vielleicht gern. Läuft nicht, tut mir leid. Ich stehe in vielen Dingen noch immer wirklichen Linken nahe, werde aber deren Utopien kritisieren, wenn ich eine andere Sichtweise habe.

Gleiches gilt auch für die konservative Seite. Auch dort gibt es Auswüchse, die mir nicht gefallen. Ein, wie ich finde, gut gemachter Bericht der Jungen Freiheit, ist das Interview mit dem ehemaligen Generalbundesanwalt Alexander von Stahl. Von der FAZ wird die Junge Freiheit übrigens als rechtsnational bezeichnet, der Mainstream dagegen als linksliberal. Beide Aussagen sind tendenziös und falsch. Aber in einem Land, das sich viele Jahrzehnte seine Meinung durch BILD ins Wohnzimmer holte, darf es auch andere Meinungen geben. Alexander von Stahl ist ein Zeitzeuge. Der Beitrag wirkt sachlich und normal. Wer mag schaut ihn sich an. Nazi-Propaganda gibt es dort keine. Aber eine andere Sicht der Dinge, die man in einer Demokratie aushalten kann.

Stille Tage in Schweden

Meine Tage sind oft lang, die Nächte kurz. Es macht durchaus Spaß, die Geschäftsführerin einer Firma zu sein und mehr als ein Dutzend „wilde Kerle“ zu kommandieren. Natürlich ist vieles improvisiert, aber die schwäbische Gründlichkeit hat dominiert. Wir werden es schaffen! Meinen Schwiegervater habe ich freundlich lächelnd aus dem Weg geschafft. Von Betriebswirtschaft verstehe ich ohnehin mehr als er. Nun geht er Wolf auf die Nerven und wurde sogar dabei erwischt, wie er selig lächelnd an einem Motor schraubte. Als „Belohnung“ durfte er bei einer Testfahrt neben mir sitzen. Danach war er für eine Weile verschwunden. Keine Ahnung was er hatte, war ich etwa zu schnell?

Nach dieser kurzen Spaßeinlage, die aber zeigen soll wie lustig es zum Teil bei uns vor sich geht, möchte ich einen kurzen Ausblick auf meine Zukunft wagen. Die Schweden scheinen uns zu mögen. Klar, wir haben auch einige Schweden eingestellt und bringen Geld in die Steuerkassen. Mit Yuki habe ich per Skype überlegt, ob wir in Schweden bleiben. Auch mit Aiko wäre das kein Problem, dann lernt sie auch noch schwedisch. Aber das werden wir in Japan entscheiden, im August geht es für mich zurück. Wolf wird dann die Firma so lange übernehmen, bis sich ein Nachfolger findet. Bis dahin lenke und denke ich quer. Aber das habt ihr bestimmt gewusst.

Die Destabilisierung Deutschlands

Die Destabilisierung Deutschlands

Einleitung

Der folgende Beitrag hat sich beim Schreiben selbstständig gemacht. Leider fehlt mir die Zeit ihn wieder und wieder zu überarbeiten. Yuki, die oft dabei hilft, ist aktuell in Japan und hat anderes zu tun. Ursprünglich sollten es nur einige Gedanken sein. Aber über Politik zu schreiben ist schwierig. Vor allem dann, wenn man wie ich nicht mehr daran glauben kann und viele Politiker für gut bezahlte Akteure in einer Seifenoper hält. Aber tun wir so, als ob es Linke und Rechte gäbe. Persönlich halte ich beide Bezeichnungen für Relikte aus grauer Vorzeit, die endlich ersetzt werden sollten.

Im November 2018 hatte ich einen Beitrag mit dem Titel „Der Links-Staat“ geschrieben. Wie damals geht es mir auch heute nicht um Werbung für eine bestimmte Partei. Als nur noch Japanerin dürfte ich ohnehin nicht mehr in Deutschland wählen. Mir geht es darum jene Strukturen aufzudecken, die sich seit Jahren heimlich oder ganz offensichtlich entwickelt haben und die nur ein Ziel verfolgen, die Demokratie – besser herrschende Ordnung – in Deutschland zu destabilisieren. Die meisten Menschen sind dafür blind und reagieren mit Unverständnis oder Aggressivität, wenn man sie aus ihrer rosa Filterblase reißt. Wechselweise wird der Aufklärer dann als „Spinner“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Nazi“ beschimpft.

Die Parteien

Verschiedener Meinung zu sein kann förderlich für eine Diskussion sein, die zu einem guten Ergebnis führt. Hitzig, aber sachlich zu streiten, mit Leidenschaft für eine Sache oder Meinung einzustehen, sollte niemals in persönlicher Feindschaft oder der gezielten Abwertung anderer Menschen enden. Leider neigen die Menschen dazu sich ein Feinbild zu erschaffen. Was viele vergessen, der Bundestag ist eine große Show. Sind die Kameras ausgeschaltet, gehen die Abgeordneten viel ziviler miteinander um.

Schaut man auf die Geschichte und Gründung der einzelnen Parteien zurück, findet sich spannender Lesestoff für viele Stunden. Mir gefällt die lange Geschichte der SPD sehr gut, aber auch die Biografie einzelner Personen. Weniger gut gefällt mir, wohin sich die ehemalige Volkspartei entwickelt hat. Das aktuelle Personal der SPD ist ein intellektuelles Armutszeugnis, das nur noch von den GRÜNEN und den Linken übertroffen wird.

Die CDU taumelt unter Merkel in alle Richtungen. Getrieben von Geistern, denen man nicht mehr Herr werden kann. Die CSU wäre gern anders, aber ihre Vorsitzenden trauen sich nicht. Unter Strauß wäre eine AfD obsolet gewesen. Vermutlich hätte Strauß seine Partei mit großem Erfolg bundesweit aufgestellt und dadurch auch die CDU auf Kurs gehalten. Die FDP braucht keiner mehr. Der Spagat zwischen AfD und CDU ist völlig daneben.

Apropos AfD. Mit der AfD hat man für die Deutschen ein Feindbild geschaffen, auf das hemmungslos eingeprügelt werden kann. Die Partei groß werden zu lassen, war erklärte Absicht in der CDU. Strategisch geschickt nennt man die AfD nun in einem Atemzug mit der NPD und bezeichnet ihre Mitglieder als Nazis oder Faschisten. Darüber zu diskutieren macht keinen Sinn. Wer sich über die Partei ereifert folgt genau dem Plan und verschließt die Augen vor dem, was wirklich vor sich geht.

Quer – Queer – Links

Ein durchaus hoher Prozentsatz der LGBT-Szene sind Linke, GRÜNE oder anderweitig Verstrahlte. Ich selbst habe mich bis vor einigen Jahren zu den GRÜNEN gezählt, wenn auch aus taktischen Gründen. Auf keinen Fall werde ich deren ideologischen Experimente unkommentiert lassen, seit Jahren leiste ich durchaus aktiven Widerstand gegen diese Truppe. Wobei dieses „Links“ nur ein Synonym für die eigentlichen Bestrebungen jener ist, die die totale Macht anstreben. Es ist das Großkapital, jene zum Teil namenlosen Gestalten, denen es um Macht, Profit und noch mehr Einfluss geht. Zum eigenen Wohl versteht sich. Aber das haben bisher nur wenige geblickt.

Was wir zur Zeit in den USA sehen, die inszenierte Show um „Black Lives Matter (BLM)“, hat auch einen wahltaktischen Hintergrund. Die sogenannten Demokraten wollen die Marionette Trump von den Fäden der Macht abschneiden. Aber für jeden Faden den sie entfernen, wachsen bei Trump scheinbar zwei Fäden nach. Vielleicht erleben wir auch nur eine gigantische Hollywood-Inszenierung und Trump ist ein Schauspieler, der den Menschen etwas vorgaukeln soll. Ich behaupte, dass er von der amerikanischen Hochfinanz ins Amt eingesetzt worden ist, aber aus der Reihe tanzt. Black Lives Matter hat marxistische Wurzeln, die Gründer geben das unverblümt zu. „Die Pseudo-Linke“, jenes Konglomerat antidemokratischer Kräfte, hat ihre Chance gewittert, um weltweit loszuschlagen. Vielleicht hat man sie auch dazu mit Geld animiert.

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob es bei den Linken einen Lenker im Hintergrund gibt. Das zu beantworten ist fast unmöglich. Meiner These nach gibt es ein weltweites Netzwerk „linker“ Gruppen, die alle eine ähnliche Ideologie verfolgen. Sie wollen Chaos und Anarchie, haben aber selbst nur wenig zu bieten, wenn es um eine neue Form der Gesellschaft geht. Wie das endet, hat man nun in Seattle gesehen: Im Chaos. Nach einigen Wochen war mit der autonomen Zone Schluss.

Der tiefe Staat

Die nur zögerlich verfolgten Ausschreitungen der Antifa in Deutschland, die zum Teil offene Duldung, hätte in jedem anderen Land der Erde den Menschen die Augen geöffnet. Anders in Deutschland. Deutschlands dunkle Jahre, das Gespenst Adolf Hitler, der eingeimpfte Schuldkomplex in Verbindung mit durch die GEZ finanzierten Medien, haben eine tiefe Abneigung gegen „Rechte“ geschaffen, deren Existenz oft nur vom Verfassungsschutz (VS) aufrecht erhalten wird. Es gibt genug Beweise dafür, dass der VS rechte Parteien und Gruppierungen infiltriert oder sogar aktiv gefördert hat. Wird das aufgedeckt, waren es immer nur „einzelne Mitarbeiter“, die einen Fehler begangen haben. Gleiches gilt auch für die Rolle des VS in Verbindung mit der Roten Armee Fraktion (RAF). Fakt ist, der VS hat „Dreck am Stecken.“ Vom „Tiefen Staat“ zu sprechen, ist also durchaus legitim.

Es stellt sich die Frage ob es DEN VS überhaupt gibt oder ob er in Teilen selbst unterwandert worden ist und wirklich einzelne Sektionen ihr eigenes Süppchen kochen. Aktuell wird das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz von einem Skandal erschüttert. Dessen nun abgesetzter Präsident hat veranlasst, Abgeordnete der AfD abzuhören. Dazu gab es keinen Grund, die AfD wird Klage erheben und vor Gericht vermutlich gewinnen. Die Aktion des VS wirft Fragen auf. Sollte das Vorgehen des VS an die Öffentlichkeit kommen? Immerhin fordern linke Parteien, den VS abzuschaffen. Ich sehe das kritischer. Leider brauchen wir solche Dienste, aber vielleicht sollte der Name nicht mehr Verfassungsschutz sein.

Für Hans-Georg Maaßen, den in den Vorruhestand geschickten ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, habe ich eine gewisse Sympathie entwickelt. Mit vielem was er sagt gehe ich konform. Aber wer ist dieser Mann? Arbeitet er vielleicht noch immer als Geheimagent? Hört man ihm zu, ist das schwer zu glauben. Er ist ein guter Beamter mit einer durchaus interessanten Sicht der Dinge. Auch seiner Meinung nach, wird Deutschland seit Jahren von linken Kräften von innen heraus zersetzt. Bevorzugtes Ziel sind dabei die Sicherheitsbehörden. Nun könnte man diese Aussage als Konter werten, als Racheakt für seine auch durch die SPD erzwungene Entlassung. Schaut man sich jedoch das Gesamtbild an, ist seine Aussage nachvollziehbar.

Die alten weißen Männer

Die Angriffe von Farbigen auf Weiße, werden zum Teil von dafür bezahlten Aktivisten ausgeführt. Diese Aktivisten hetzen mit ihren Aktionen wieder andere People of Color auf, die weniger Chancen im Leben haben. Plötzlich wendet sich der Afro-Amerikaner Joe gegen seinen weißen Nachbar Sam und verprügelt ihn auf offener Straße. Der Grund war vielleicht ein unbeabsichtigter Rempler im Supermarkt, als Sam mit vollen Händen zum Ausgang strebte. Dafür verantwortlich ist indirekt auch ein George Soros, der wegen seines hohen Alters ohnehin fast unangreifbar ist. Vermutlich sind Männer wie er so weit von der Realität normaler Menschen entfernt, wie die Sonne von der Erde.

Soros, Gates, Buffet und wie sie alle heißen, sind nicht das Böse in Person. Sie wollen lediglich ihre Visionen umsetzen und glauben etwas Gutes zu tun. Das Problem sind die angerichteten Kollateralschäden. Was empfinden diese Männer, wenn sie die Bilder von brennenden Städten sehen oder wenn tausende Migranten im Mittelmeer ertrinken? Nehmen sie das Leid der Menschen noch wahr oder sind das für sie einfach nur Opfer, die für den weltweiten Umbau gebracht werden müssen. Ein Umbau der wem nützt? Allen Menschen oder doch nur den im Vergleich zur Masse wenigen Reichen, die schon jetzt die Gewinner der Corona-Krise sind.

Die Linke fehlt

In meinem Beitrag zum gleichnamigen Buch „Wenn die Linke fehlt“, bin ich umfassender auf das Thema eingegangen. Meiner Meinung nach, ist die ursprüngliche linke Bewegung längst unterwandert oder sogar gekapert worden. Die einzelnen Aktivisten haben davon keine Ahnung. Sie folgen blind dem, was ihnen ihre Führer auf die Fahnen schreiben. Mal huldigen sie Greta, hüpfen fürs Klima, nun wird die Polizei als Buhmann ausgemacht. Gleichzeitig werden immer noch die alten weißen Männer als Feinde der Gesellschaft angesehen. Ein Narrativ, das mittlerweile auf alle Weißen übertragen wird. Warum ist nur wenigen klar. Es sind nämlich genau diese „alten weißen Männer“, die verantwortlich für den weltweiten Aufruhr sind.

An dieser Stelle muss ich weiter ausholen, das Thema ist komplex. Einige Mitglieder der Hochfinanz sind Visionäre. Im Gegensatz zu normalen Arbeitnehmer, haben sie den Vorteil von sehr viel Geld. Geld, das ihnen hilft ihre Visionen zu verwirklichen. Dabei treten anderen auf die Füße, was vermutlich ohne böse Absicht geschieht. Trotzdem sind die Motive fragwürdig, mit denen zum Beispiel die Migration von Afrikanern gefördert wird. Wäre es nicht sinnvoller, diese gigantischen Vermögen gezielt vor Ort einzusetzen?

Die Linke fehlt 2

Kritische Linke, die zwar hitzig aber ohne Schaum vorm Mund mit politischen Gegnern diskutieren und nicht sofort zum Schlagstock greifen, diese kritischen Linken fehlen fast völlig in jedem Land. Stattdessen hat man die Antifaschisten geschaffen, die jeden niederprügeln der anderer Meinung ist. Zwar mag der Schwarze Block zum Teil nur aus Primitivlingen bestehen, seine Führer sind allerdings alles andere als dumm und zum Teil militärisch ausgebildet.

In den USA gibt es das Projekt VERITAS. Dort werden regelmäßig Leaks veröffentlicht, die von Google, Facebook und nun auch der amerikanischen Antifa stammen. Stimmt es, was man dort als Video-Footage präsentiert, werden Antifa-Aktivisten gezielt in Selbstverteidigung ausgebildet. Provozieren, schmerzhaft zuschlagen und nach Möglichkeit sofort weglaufen ist die Devise. Anders als in Deutschland, gibt es in den USA aktiven und auch gewaltsamen Widerstand gegen diese Aktivisten. Ob das sinnvoll oder nützlich ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber Gewalt kann niemals die Lösung von Konflikten sein.

Linke Strategien

Black Lives Matter, die geheuchelte Anteilnahme am Tod des Afro-Amerikaners Floyd, das Ansehen der Polizei und aller Sicherheitsbehörden in der Bevölkerung abzuwerten, all das sind Strategien der Linken. Vermischt mit den gesteuerten Interessen des Großkapitals, das Gewinner jeder Krise ist.

Ein kleines Szenario: Nehmen wir an, dass es den Polizeibeamten Heinrich Gutbürger gibt. Heinrich ist 32 Jahre alt, Mitglied der Bereitschaftspolizei in BaWü, verheiratet mit zwei Kindern und wohnt in einem noch nicht bezahlten Haus. Der Oberkommissar ist seit fast fünf Jahren an jedem Wochenende unterwegs. Stichwort Flüchtlingskrise, G20-Gipfel, diverse rechts-links Demonstrationen. Heinrich ist SPD-Wähler, hat aber auch kein Problem mit GRÜNEN. Als Beamter hat er sich im Dienst ohnehin neutral zu verhalten. Die AfD ist ihm zwar suspekt, aber er schützt die Mitglieder trotzdem vor Übergriffen.

Im Frühling 2020 wird alles anders, die Corona-Pandemie befällt die Welt. 12 Stunden Dienste werden eingeführt, Heinrich hat Angst um seine Familie. Plötzlich schießen überall erneute Demonstrationen wie Pilze aus dem Boden, Heinrichs Wochenenden sind wieder gestrichen. Zusätzlich muss er dafür sorgen, dass Bürger den Mindestabstand wahren und eine Maske tragen. Seine Frau muss ihren Job als Verkäuferin aufgeben, um zu Hause auf die Kinder aufzupassen. Ihr Gehalt fehlt, die Finanzierung des Hauses ist in Gefahr. Zusätzlich kriselt es in der Ehe.

Als der Afro-Amerikaner Floyd in den USA zu Tode kommt, schwappt BLM auch auf Deutschland über. Bei einer Kundgebung, wird Heinrich von Demonstranten beleidigt und körperlich attackiert. Als er sich verteidigt und einen Angreifer zu Boden schlägt, geht ein Video viral, das lediglich seinen Faustschlag zeigt. Die Antifa veröffentlicht seinen Namen und die Adresse. Von nun an erhält er fast täglich Drohungen. Zusätzlich wird ihm eine dienstliche Rüge für übermäßigen Einsatz von Gewalt verpasst, Heinrich versteht die Welt nicht mehr.

Linke Strategien 2

Beim Feierabend Bier, aus dem schnell ein halbes Dutzend Gläser werden, diskutiert Heinrich mit Kollegen über die Lage. Sie fühlen sich von der Politik verraten und allein gelassen. Ein Kollege bringt es auf den Punkt. „Ich werde meine Partei nicht mehr wählen!“ „Aber wen dann?“, fragt Heinrich fast verzweifelt. „Warum sind alle gegen uns?“ An dieser Stelle unterbreche ich die fiktive Geschichte. Was wird mit Heinrich geschehen? Wird er vielleicht zu den „Rechten“ wechseln oder nie mehr wählen? Wird er vielleicht entlassen und die Polizei aufgelöst? Wird er seinen Job hin und sucht sich einen anderen? Was geschieht mit Deutschland und seinen Bürgern, wenn niemand mehr Vertrauen zu den Sicherheitskräften hat? Was geschieht, wenn immer mehr Polizisten ihren Job quittieren?

Im Rot-Rot-Grün regierten Berlin kann man das deutlich beobachten. Mit dem dort verabschiedeten Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) soll das Ansehen der Polizei beschädigt werden. Der Plan ist klar, die Linken wollen mittelfristig die Macht in Deutschland übernehmen. Möglicherweise sogar mit Gewalt. Dass sie damit nicht ihre eigene Agenda umsetzen, begreifen viele Aktivisten nicht. Die Gewinner werden erneut andere sein. Die Pseudo-Linken braucht dann niemand mehr. Vermutlich werden sie selbst eingesperrt oder abgeschafft. Jede Revolution frisst irgendwann ihre eigenen Kinder.

Deutschland vs USA vs Russland vs China

Wenn es um die Frage geht, an wen sich Deutschland stärker binden sollte, bin ich hin und her gerissen. Persönlich habe ich keine Probleme mit anderen Nationen, mit deren Außenpolitik schon. Deutschland, eigentlich ein großer Teil von Europa, hat die gleichen oder ähnliche Werte wie die USA. Andererseits muss man die Rolle der USA, ihren Auftritt als Hegemon und Weltpolizist kritisieren. Ich zumindest mache das. Japan und China verbindet eine eigene, wenn auch leidvolle Geschichte. Den dortigen „Kommunismus“ lehne ich vehement ab. Allerdings befürchte ich, dass eine Demokratie, wie wir sie kennen, dort kaum funktionieren wird.

Im Gegensatz zu diversen deutschen Politikern, die entweder wieder engere Beziehungen zu den USA wollen oder sich mehr Nähe zu Russland wünschen, sehe ich Deutschlands Rolle neutral. Warum kann man nicht mit beiden Seiten gute wirtschaftliche und politische Beziehungen haben? Aber dann bitte ohne jede militärische Besatzer oder der Mitgliedschaft in einem Bündnis. Dass Russland Deutschland oder Europa militärisch bedroht, halte ich für ausgeschlossen. Diese Gefahr war vielleicht nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorhanden, hat sich aber im Lauf der letzten Jahrzehnte von selbst erledigt. Dass Russland auch nach der Verfassungsänderung gern Einfluss auf den „Westen“ nehmen würde, halte ich für real. Aber dagegen kann man sich friedlich wehren.

Auch von China geht keine militärische, aber eine wirtschaftliche, bzw. ideologische „Gefahr“ für den Westen aus. China will mittel- bis langfristig die Rolle der USA als führende Wirtschaftsmacht übernehmen. Bisher hat Chinas Aufstieg deshalb gut funktioniert, da auch die deutsche Wirtschaft Teile ihrer Produktion entweder nach China verlagert hat oder dort billig produzieren lässt. Deutschlands einseitige Abhängigkeit vom Reich der Mitte, ist zwar nicht unumkehrbar, wird aber unmöglich von heute auf morgen zu beenden sein. Andernfalls droht der Verlust von mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen.

Corona vs Politik vs Finanz-Eliten

Die Corona-Krise ist meiner Meinung nach künstlich erschaffen worden. Das Virus ist vorhanden, aber mehr oder weniger „ungefährlich“ für die Masse. Der Lockdown, die drastischen Maßnahmen, waren unnötig. Verschiedene Gruppen innerhalb der globalen und nationalen Eliten nutzen die Krise allerdings für ihre Zwecke aus. Eine Bevölkerung in Angst kann man problemloser lenken. Allerdings offenbart sich innerhalb der oft nur mittelmäßigen Politdarsteller auch eine gewisse Hilflosigkeit, wie man mit einer echten oder falschen Krise umzugehen hat. Das gilt für alle im Bundestag vertretenen Parteien. Was ich von denen halte, habe ich schon oft und breit erklärt. Einzelne Politiker verdienen diese Bezeichnung noch. Leider sind sie auf verschiedene Parteien verteilt.

Die Wirtschaftsbosse, das weltumspannende „Netz“ der Hochfinanz, das jetzige Geldsystem, die Macht der Notenbanken, sind salopp ausgedrückt die Ursache vieler Probleme. Unsere Vorfahren waren früher oft Piraten und Räuber, die andere mit mehr „Ressourcen“ überfallen und bestohlen haben. In einer zivilisierten Gesellschaft wird das anders gemacht. Heute tragen die Piraten keinen Dreispitz mehr, sie sitzen stattdessen im teuren Anzug an Computern. So wenig wie es einen Robin Hood gab, soweit ich mich erinnere entstand seine Legende durch die Vermischung von Taten mehrerer Personen, wird heute für das Wohl der Allgemeinheit Politik gemacht. Jene Almosten, die man dem Volk überlässt, sind oft zu wenig um damit gut zu leben.

Der Links-Staat oder die Destabilisierung Deutschlands

Ich schweife ab, das mache ich gern, da ich die Welt mit anderen Augen sehe. Jede Art von Politik ist mir zuwider. Mein Fokus ist meine Familie, die ich aber auch vor äußeren Einflüssen schützen muss. Das war einer der Gründe warum wir Deutschland verlassen haben. Einem „Kampf“, einem kaum fassbaren Gegner für eine Weile auszuweichen, macht durchaus Sinn. Aber niemand sollte glauben, dass ich deshalb geschlagen bin.

Auch Deutschland kann sich wieder erholen. Die Menschen müssen nur endlich begreifen, wie die Welt wirklich aussieht. Zumindest aber sollten so viele aufwachen, dass es eine Veränderung gibt. Allerdings prognostiziere ich, dass es einige Jahre schlimmer werden wird, bevor sich wirklich etwas ändert. Wie sich eine Weltwirtschaftskrise auf den Einzelnen auswirkt, ist schwer zu sagen. Das überlasse ich diversen Crash-Propheten, die darüber Bücher schreiben. Bücher, die durchaus lesenswert sind und ein gutes Stück möglicher Wahrheiten enthalten.

Deutschlands Weg wird, so vermute ich, noch eine Weile weiter nach „links“ führen. Es wird dabei auch auf den Nachfolger von Merkel ankommen und wie dieser sich positioniert. Eine Voraussage zu machen, wie eine neue Regierung in Deutschland aussehen wird, wäre an dieser Stelle vermessen. Rot-Rot-Grün wäre allerdings die absolute Katastrophe.

 

Gedanken einer Ausländerin: Von Masken, Angst und Viren

Gedanken einer Ausländerin: Von Masken, Angst und Viren

Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.

Dieser Satz stammt aus dem gleichnamigen Lied der Band „Schiller.“Auch ohne Yuki und Aiko bin ich nicht einsam und um meine Ruhe ist es ebenfalls schlecht bestellt. Zur Zeit manage ich unsere neue Firma in Schweden, was alles andere als Zuckerschlecken ist. Allerdings habe ich mich mit den Frauen der „holden Recken“ verbündet und gemeinsam biegen wir die Befindlichkeiten der Männer hin.

Lust

Eigentlich habe ich weder Lust noch Zeit diesen Beitrag zu schreiben. Aber mein Zorn auf Menschen wie Merkel und Drosten oder generell die globale Finanz-Elite, lässt mich einmal mehr zur Feder greifen. Diesen Menschen habe ich zu verdanken, dass ich fern von meinen Lieben bin. „Aber niemand zwingt dich in Europa zu sein!“, könnten nun Kritiker sagen. Das ist richtig, aber würdet ihr Freunde in der Not ihrem Schicksal überlassen? Würdet ihr, wenn ihr dazu in der Lage seid zu helfen, tatenlos dabei zusehen, wie man Existenzen vernichtet?

Ja, ich könnte sicher in Japan sitzen und Deutschland und der Welt den Mittelfinger zeigen. Ich könnte über die kreatürliche Angst von Menschen lachen, die sich täglich dem Maskenball hingeben und sich voller Angst vor einer „Grippe“, in ihren vier Wänden einschließen. Ich könnte weiter Karate üben und Frauen und Mädchen trainieren. Stattdessen sitze ich in Schweden und schaue mir die dort nicht existierende Corona-Katastrophe an. Im Gegensatz zu dem, was Dummschwätzer aus Presse und Politik behaupten, hat Schweden fast alles richtig gemacht. Was auch für Japan gilt. In Deutschland gilt es den Betrug mit Zahlen und die Panikmache aufzudecken. Für Politiker sollte es Konsequenzen geben, wenn sie ihr Volk belügen.

Der Maskenball geht weiter

Selbst die mir suspekte WHO scheint langsam einzusehen, dass man in Schweden einiges richtig macht. Alles? Nein! Aber man hat dort aus den Fehlern gelernt. Nicht gelernt hat man aus der verfehlten Migrationspolitik, die Bevölkerung Schwedens ist in der Masse noch nicht soweit. Was in Stuttgart passierte und was Medien und Politdarsteller als „Event-Szene“ abtaten, ist quasi Alltag in Teilen Schwedens. In Stuttgart haben keine „Party People“ randaliert. Das waren zum größten Teil junge Migranten und einige Antifa-Aktivisten. Wer die Wahrheit sehen will, der wird sie finden. Aber wer nur Mainstream Medien folgt, wird so lange schlafen bis man auch ihn „abholt.“

Während ich das schreibe ist mir die Idee gekommen, einen wirtschaftlichen bzw. geopolitischen Ausblick auf die Zukunft zu verfassen. Aber der wäre sehr düster. Fakt ist, viele müssen den Gürtel noch enger schnallen und die Rente / Altersvorsorge wird nicht mehr sicher sein. Der (gewollte) Börsencrash wird kommen, die Zentralbanken werden Geld in Massen drucken. Die Politdarsteller interessiert das wenig. Warum glaubt ihr sieht man viele von denen lachend durch den Bundestag gehen? Warum tragen sie meist keine Maske und nur, wenn Kameras auf sie gerichtet sind? Warum gibt es in der Bundesliga „Geisterspiele“, aber die Spieler dürfen sich plötzlich umarmen?

Warum ist es kein Problem für BLM ohne Abstand zu „demonstrieren“, aber an Schlachthöfen werden plötzlich Hotspots ausgemacht? Was wäre, wenn der ach so tolle PCR-Test von Herrn Drosten, auch auf andere Corona-Viren anspricht? Das nennt man dann Kreuzreaktion, was der gute Professor schon vor Monaten zugegeben hat. Schweine und Rinder werden schon seit Jahren gegen andere Corona-Viren geimpft, die für Menschen ungefährlich sind.

Studien und Ausblicke

Eine neue Studie behauptet, dass Sars-Cov-2 ein etwa 7 Jahre altes Virus sein könnte. Plötzlich tauchen auch Berichte auf, dass man das Virus bereits im März 2019 im Abwasser von Barcelona gefunden hat und im Dezember in Paris. PCR-Tests sind ohnehin völlig ungeeignet, um ein neues Virus sicher nachzuweisen. Das sollten Merkel, Spahn & Co. wissen. Vermutlich ist es ihnen auch mittlerweile bekannt. Aber die Chance, die sich durch die angebliche Pandemie bot, hat man sich bei den Globalisten nicht nehmen lassen. Jetzt endlich kann man die Welt so umbauen, wie man es schon immer wollte. Gesetze, die das verhinderten, werden „abgeschafft.“ Es lebe die Krise, es lebe der totale Staat! Deutschland macht sich lächerlich, wenn die Menschen im Sommer Masken tragen. Aber wer daran glauben mag, der soll das tun und die Risiken der Maske mit sich selbst ausmachen.

Der Deutsche wird ohnehin nicht in der Masse auf die Straße gehen. Er sitzt lieber wie das Kaninchen vor der Schlange und wartet auf den tödlichen Biss. Dass der kommen wird steht fest. Aber ihr könntet wenigstens versuchen euch zu wehren. Wer weiß, vielleicht überleben einige, vielleicht wird sich Deutschland noch einmal aus der Asche erheben. Dann aber ohne Menschen wie Merkel, Habeck oder Lindner, die ohnehin nur gut bezahlte Schauspieler sind. Die Macht haben andere, die wirkliche Macht liegt beim „Geld.“ Diese tödliche Spirale, die Kriege finanziert und vom Wiederaufbau in die Steinzeit gebombter Länder profitiert, diese Spirale gilt es für immer zu durchbrechen. Wir brauchen keinen Neoliberalismus aber ein Öko-Sozialismus macht noch weniger Sinn. Wer als „Linker“ glaubt, dass man mit der Enteignung Einzelner dem Wohl aller dient, hat offenbar Defizite beim klaren Denken. Die sogenannte „Linke“ ist ohnehin ein Totalausfall in dieser hausgemachten Krise. Die sogenannte „Rechte“ übrigens auch.

Quer gedacht

Sind die Querdenker eine Chance für Deutschland? Das kann gut sein. Wer genau hinschaut sieht zur Zeit einige Menschen (Männer) aus der Masse ragen, die für Veränderungen stehen, die kritische Fragen stellen, die etwas bewegen wollen. Aber sie brauchen Hilfe. Noch besser die Präsenz anderer Menschen und deren Mitarbeit. Stattdessen werden sie lächerlich gemacht. Die Macht der Medien ist ungebrochen. Aus Angst vor dieser Macht schweigen viele. Andere schauen einfach weg.

Umso mehr sich an Demonstrationen beteiligen, umso schwieriger wird es für das herrschende Narrativ, diese Querfront zu ignorieren. Aber es gilt auch für jeden der sich beteiligt, ein gesundes Misstrauen zu bewahren. Zur Zeit sehe ich nämlich durchaus marxistische Tendenzen bei gewissen Teilen dieser Front. Deutschland unterm Hakenkreuz gab es schon. Übernehmen nun wie in der DDR Hammer und Sichel, wird es das Ende der Freiheit sein. Direkte Demokratie wie bei den Eidgenossen wäre wesentlich besser. Aber auch die Schweiz schaufelt sich zur Zeit ihr kühles Grab.

Global vs. National

Als Fan von Nationalstaaten, habe ich ein Problem mit der EU oder einer Asiatischen Union. Zumindest in der Form, wie sie sich zur Zeit präsentiert. Unter dem Einfluss der KP Chinas zu leben, ist für mich als Japanerin ausgeschlossen. Die hätten mich nach zwei Tagen weggesperrt. Aber ich mag China, das ist keine Frage. Korea auch. Vorurteile habe ich nur gegen mir an die Wäsche wollende Männer und totalitäre Systeme. Was allerdings auch für hübsche Blondinen gilt, die mir zur Zeit schöne Augen machen. Aber meine Yuki hat mir (scherzhaft!) die Scheidung angedroht. Alternativ würde sie Cousin Ken heiraten … danach haben wir beide laut gelacht.

In vielen Ländern hat „man“ den Fehler gemacht und die Produktion zu vieler Güter nach China ausgelagert. Darüber gilt es nachzudenken, wenn man nicht erpressbar sein will. Man stelle sich nur vor, dass es einen Handelskrieg gäbe und plötzlich in China ein bisher unbekanntes Virus auftaucht, das (angeblich) absolut tödlich ist. Man stelle sich nur vor, dass die WHO einen Chef hätte, der aus einem marxistischen Terrorregime stammte und mit chinesischer Hilfe ins Amt gekommen sei.

Man stelle sich weiter vor, dass die Welt in Schockstarre einen „Lockdown“ beschließt, den Fehler dann zwar rasch erkennt, aber einige „Staatenlenker“ ihn zum eigenen Vorteil nutzen. Man stelle sich nur vor, dass es eine „Agenda“ gäbe. Man könnte auch darüber spekulieren, ob die Idee eines solchen Szenarios aus den USA oder China stammt. Wem nützt es, wenn Menschen ihrer Grundrechte beraubt werden und in Angst verharren? Aber das ist alles nur Fiktion. In Wirklichkeit ist die Welt bunt, die täglichen Pillen medialer Verblödung sorgen schon dafür.

Aufwachen!

Das Video eines Psychologie-Studenten geht zur Zeit viral. Der junge Mann fasst zusammen, was es zur Corona-Krise zu sagen gibt. Aber Zahlen und Fakten sind natürlich auslegbar. Die „Faktenchecker“ werden ihn vermutlich im heiligen Zorn zerstören. Die Zahlen zu wiederlegen ist trotzdem schwer. Aber vielleicht mag es ein Corona-Jünger versuchen. Ich empfehle alle verlinkten Beiträge bis zum Ende anzuschauen. Gern können das auch Skeptiker und Zweifler machen. Glauben muss niemand, was dort zu sehen oder hören ist. Aber was wäre, wenn doch einige Fakten der Wahrheit entsprechen?

Jetzt muss ich wieder die Welt retten, bzw. mich um meine kleine Firma kümmern. Außerdem trainieren. Habe ich „Übergewicht“, lässt sich Yuki bei meiner Rückkehr nach Japan vielleicht wirklich scheiden.

Quellen:

Telepolis – Sars-Cov-2 im Abwasser von Barcelona März 2019

Swiss Policy Research – Fakten zu Covid 19

The Hindu BusinessLine – Covid-19 may have been infecting humans since 2013: Study

Rubikon, KenFM – Wir streiken! 

Doku: Die Zerstörung des Corona Hypes

 

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Gedanken einer Ausländerin: Wie Donald Trump (angeblich) die USA in Schutt und Asche legt

Nachdem ich in den letzten Wochen viel und oft provokativ über die „Corona-Krise“ geschrieben habe, möchte ich erneut den Blick auf die USA richten, die Donald Trump angeblich in Schutt und Asche legt. So zumindest titelt der Spiegel. Wörtlich: „Der Feuerteufel. Ein Präsident setzt sein Land in Brand.“ Als ich das las musste ich sofort hinterfragen, ob Claas Relotius wieder für den Spiegel schreibt.

Fakes und Fakten

Die deutschen Medien werfen Präsident Trump unter anderem vor, dass er das Militär gegen friedliche Demonstranten einsetzen wolle. Die Journalisten verschweigen bewusst, dass es sich dabei lediglich um die Nationalgarde handelt, die dem Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates untersteht. Dieser und nicht der Präsident setzt sie ein. Wie etwas im Jahr 2014 in Ferguson, als der Afro-Amerikaner Michael Brown von einem Polizisten erschossen worden ist.

Damals war der Demokrat Obama Präsident der USA und der Demokrat Jay Nixon Gouverneur, des US-Bundesstaates Missouri. Als es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam, setzte Nixon die Nationalgarde zur Unterstützung der örtlichen Sicherheitskräfte ein. Im April 2015 kam es in Baltimore zu gewaltsamen Unruhen, als der Afro-Amerikaner Freddie Grey in Polizeigewahrsam umgekommen ist. Der republikanische Gouverneur setzte die Nationalgarde ein. Präsident Obama zeigte kein Verständnis für die (schwarzen) Plünderer.

Die wahren Brandstifter

Diese Beispiele lassen sich beliebig fortführen. Ob man es mag oder nicht, die Nationalgarde wird in den USA unter anderem bei Unruhen eingesetzt. Daraus nun einen allein durch Präsident Trump befohlenen Einsatz zu machen, ist falsch. Nun könnte man problemlos eine Allianz aus „Black Lives Matter-„, Antifa-Aktivisten und US-Demokraten als die wahren Brandstifter nennen. Aber das wäre viel zu kurz gedacht. Es spielt keine Rolle welcher Partei der Präsident angehört, so lange der Neoliberalismus „regiert“ und die Kluft zwischen Arm und Reich ständig größer wird.

Es sind die amerikanischen Finanz-Eliten, die die wahren Brandstifter sind. Die Gier nach Profit, der Griff nach den letzten Ressourcen der Welt, lässt die Menschen überall auf der Welt als Verlierer zurück. Donald Trump ist diesen Eliten ein Dorn im Auge, da er nicht zu 100% nach ihrer Pfeife tanzt. Also werden emotional geführte Kampagnen gegen ihn gestartet, die die Bevölkerung in Lager spalten. Auch die sogenannte „Polizeigewalt“ in den USA muss man genau vor diesem Hintergrund sehen. Dann wären da noch wirkliche Rassisten.

Die wahren Rassisten

Proud Boys, Ku-Klux-Klan, Black Lives Matter und Antifa sind nur einige Namen von Organisationen, die in den USA zu Hause sind. Dort gibt es neben diversen Nazi-Parteien auch die amerikanischen Kommunisten. Oft tummeln sich in den Reihen dieser Organisationen Menschen, die wirklichen Rassenhass verbreiten. Wer nun aber glaubt, dass ethnischer Hass nur ein Problem von „Weißen“ ist, der liegt total daneben. Fremden- oder Rassenhass gibt es überall auf der Welt.

Als Japanerin, als Asiatin stößt mir der Slogan „Black Lives Matter“ sauer auf. Vor allem im Kontext mit ausgelebter Gewalt gegen andere Menschen. Jedes Leben zählt! Das sollte selbstverständlich sein. Wer andere Ethnien ausgrenzt, wer sich moralisch über sie erhebt, wer Unschuldige tötet, der ist selbst ein Rassist. Die Hautfarbe spielt dabei keine Rolle.

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 2. Teil

Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 2. Teil

Pünktlich zum Freitag, habe ich einen Beitrag aus der (linken!) Wochenzeitschrift „Der Freitag“ ausgegraben. Darin geht es ausnahmsweise nicht um die Corona-Epidemie und mögliche Folgen, der Autor hat sich die Hintermänner von Greta Thunberg vorgeknöpft. Vorab kann ich sagen, was die Spatzen bereits von den Dächern pfeifen: Greta wird von einer Clique der Finanz-Eliten als Aushängeschild benutzt, die mit der PR-Kampagne „Klima-Hysterie“ (sehr viel!) Geld verdient.

Vieles was ich nachfolgend schreibe, ist reine Spekulation. Allerdings haben sich mir diese Dinge förmlich aufgedrängt, wenn ich 1 + 1 zusammenzähle. Die Finanz-Eliten und ihre Handlanger, auch PolitdarstellerInnen genannt, handeln selten uneigennützig. Es geht immer um (noch mehr) Macht und um (noch mehr) Geld. Dass dabei auch eine Brotkrumen für die Normalbevölkerung abfallen, war lange selbstverständlich. So hat man in Deutschland etwa, die Folgen des Neoliberalismus mit der sozialen Marktwirtschaft unsichtbar gemacht. Das ist nun vorbei, die Eliten brauchen frisches Geld.

Es lebe der Neoliberalismus!

„Der Freitag“ gehört übrigens Jakob Augstein, der zwar kein „Nazi“ ist oder „Rechter Verschwörungstheorien“ ist, seine Medienmacht aber viel zu oft für linke Hetze missbraucht. Seit Stiefvater, Rudolf Augstein, seines Zeichens Gründer und Herausgeber des SPIEGEL, hätte ihn dafür vermutlich vom Hof gejagt. Aber wer weiß, vielleicht gibt es doch noch einige normal gebliebene Linke, die a. den Diskurs mit Konservativen suchen und b. Greta und Fridays for Future (FFF) skeptisch gegenüber stehen.

Apropos FFF. Das Online-Magazin Tichys Einblick hat bereits 2019 mehrfach über die Bewegung berichtet:

Bestätigt: Fridays for future nicht gemeinnützig

Bestätigt: Fridays for future wird monetarisiert  

Es lohnt sich, die Beiträge zu lesen und sich Gedanken darüber zu machen, wie ehrlich die Kampagne wirklich ist oder wer die wahren Hintermänner sind.

Wie alles begann

Ingmar Rentzhog, Anette Nordvall, David Olsson, Christian Emmertz, Sweta Chakraborty und Gustav Stenbeck sind relativ kleine Fische, wenn es um die Superreichen dieser Erde geht. Zumindest hatten sie mit der Gründung von „We don’t have Time“ eine gute Idee. Merkwürdig daran ist nur, dass es die Firma bereits seit 2017 gibt. Damals hat Greta noch nicht demonstriert. Aber so ganz stimmt das nicht, wie Gretas Mutter, Marlena Ernmann, in ihrem (sehr erfolgreichen) Buch verlauten lässt.

Bekanntlich war Frau Ernmann eine recht erfolgreiche Sängerin und im Rahmen ihrer Auftritte viel unterwegs. Greta und ihre Schwester Beata haben die Mutter schmerzlich vermisst und sie mit allerlei kindlich-psychologischen Spielchen, zur Rückkehr nach Hause gezwungen. Der seine Kinder mit Sicherheit liebende Vater, hat als Ersatzperson nicht ausgereicht. Aber das Geld musste weiter fließen. An dieser Stelle kommt Ingmar Rentzhog ins Spiel.

Die Idee

Wer nun die Idee hatte, die Wahnvorstellungen eines kranken Mädchens für die eigenen Ziele auszunutzen, weiß ich leider nicht. Aber genau das haben Ingmar Rentzhog und Gretas Eltern getan. Ursprünglich dürfte es dabei nur um eine auf Schweden oder Europa begrenzte PR-Aktion gegangen sein, die aber sehr schnell von Mitgliedern des Club of Rome „gekapert“ worden ist. Frithjof Finkbeiner, der bereits Jahre zuvor seinen Sohn Felix ins Rennen schickte, siehe dazu meinen 1. Beitrag über Greta, hat vermutlich die sich bietende Chance erkannt. Finkbeiner ist kein böser Mensch, er weiß allerdings wie man (viel) Geld verdient. Das gilt für alle Mitglieder des Club of Rome und natürlich besonders für die Rockefellers.

Die Idee der PolitdarstellerInnen, eine CO2-Steuer einzuführen, ist ihrer Gier nach Geld geschuldet. Natürlich spielt dabei auch der Umweltschutz eine (kleine) Rolle. Wer aber gleichzeitig das Militär aufrüstet, Kriege führt und Waffen in die sogenannte Dritte Welt verkauft, der schert sich einen Dreck ums Klima. Was vor allem GRÜNE nicht begreifen wollen, das Militär ist einer der Hauptverursacher von CO2. Zur Kasse gebeten wird jedoch der normale Bürger, der mit seinem Diesel täglich pendelt. Ehrlichkeit sieht anders aus.

Die Greta-Lüge

GRÜNE und andere KlimahüpferInnen feiern Greta als neues Idol. Unterstützt werden sie dabei von immer radikaleren Gruppen, wie auch der sogenannten Antifa. Im Endeffekt sind sie alle nur „nützliche Idioten“ der Eliten, die, wenn deren Ziele umgesetzt worden sind, vermutlich verboten werden. Zwar muss niemand meinen Ausführungen glauben, aber darüber nachzudenken wäre schön. Auch wenn es das eigene Weltbild erschüttert. Aber alles ist besser, als vor dem geistigen Gartenzaun zu sitzen, der die klare Sicht versperrt.

Weder Ingmar Rentzhog noch Gretas Eltern dürften genug Kapital gehortet haben, um die Greta-Show auf der Weltbühne zu inszenieren. Das haben ganz andere gemacht. Und an dieser Stelle wird es spannend. Einer Facebook-Panne ist es zu verdanken, dass die wahren Betreiber von Gretas Facebook-Seite aufgedeckt worden sind. Es handelt sich dabei um ihren Vater, Svante Thunberg und einen gewissen Adarsh Prathap, der ein Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen (!) ist. Beide Männer haben also Beiträge im Namen von Greta Thunberg verfasst. Es bleibt jedem selbst überlassen, daraus Schlüsse zu ziehen. Ich sage klar: Ehrlichkeit war gestern, die Greta-Lüge nimmt ihren Lauf. Vielleicht werden wir in einigen Jahren die wahre Geschichte hinter Greta erfahren. Momentan ist sie mindestens so falsch, wie eine € 50 Rolex aus Asien.

 

Quellen:

Linkedin-Ingmar Rentzhog

Linkedin-Anette Nordvall

Linkedin-David Olsson 

Linkedin-Christian Emmertz

Linkedin-Sweta Chakraborty

Linkedin-Gustav Stenbeck

Der Freitag:  Wer sind eigentlich Thunbergs Hintermänner?

Mein Beitrag: Greta und die Milliardäre – Das Geschäft mit dem Klimawandel 

achgut.com: Indischer UN-Delegierter postete als „Greta Thunberg“  

Tichys Einblick

Gedanken einer Ausländerin: Divide et impera

Gedanken einer Ausländerin: Divide et impera

Dass (auch) in Deutschland nach dem Prinzip „Divide et impera“ regiert wird, haben bisher nur wenige begriffen. Divide et impera – Teile und herrsche, haben schon die Römer angewandt, um von ihnen besetzte Länder unter Kontrolle zu bringen. In Deutschland, dessen Nazi-Trauma seit Jahrzehnten von diversen Gruppierungen befeuert wird, ist eine solche Spaltung noch viel einfacher. Die angebliche Erbschuld eines ganzen Volkes, wird von „linken Kräften“ schamlos ausgenutzt. Um an der Macht zu bleiben blasen auch (angeblich) Konservative ins gleiche Horn, während jüngere Generationen sich vehement dagegen wehren. Aber darum geht es heute nicht.

Wenn einer (k)eine Meinung hat

Nun ist es so, dass Deutschland fest in der Hand der (angeblich) Linken ist, die meinen auch die Deutungshoheit zu haben. Nur sie und sonst niemand bestimmen, was in Deutschland gesagt werden darf. Abweichler werden sofort als „Rechte“ denunziert und in eine Ecke mit dem GröFaZ gestellt. Diskurs Fehlanzeige, wie ich an einem aktuellen Beispiel zeigen möchte.

Die Reaktion(en) auf meinen Thüringen-Kommentar waren entlarvend. Ich rede nicht von jenen LeserInnen, die Merkels Angriff auf die Demokratie verstanden haben. Gemeint sind all jene, die sich nur per Hasskommentar oder falscher Identität aus der Deckung wagen. Als abschreckendes Beispiel benutze ich jene „ältere Dame“, deren Kommentar im Thüringen-Artikel nachzulesen ist. Den armseligen Rest der anderen (männlichen) „Ergüsse“, habe ich als Sondermüll entsorgt.

Wer Hass sät

Wer nun glaubt, dass „Linke“ die einzigen wären, die dümmliche Kommentare abgeben, dem sollte ich vielleicht die homophoben Angriffe vor Augen halten, die mir seit Jahren ins Postfach flattern. Ganz abgesehen von den rassistischen Sprüchen irgendwelcher Neo-Nazis, die Deutschland gern wieder unterm Hakenkreuz sähen. Allen gemeinsam ist der oktroyierte Hass auf „Andersdenkende“, egal ob es dabei um Politik, sexuelle Neigungen oder Religionen geht. In Berlin, Washington und Brüssel reiben sich unterdessen die Strategen der (Finanz)Eliten ihre schmierigen Hände, wenn sie den geballten Hass der verschiedenen Gruppen sehen. Wieder einmal haben sie ihr Ziel erreicht.

Erreicht hat man auch, dass Ralf Höcker, der Sprecher der CDU-Werteunion, nach massiven Drohungen gegen seine Person, von allen politischen Ämtern zurückgetreten ist. Das erinnert fatal an die Methode der alten Faschisten, die in der DDR von der Stasi übernommen worden ist. Apropos DDR, wem ist eigentlich noch bekannt, dass die SED nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aktiv um ehemalige NSDAP-Mitglieder warb und mehr als nur erfolgreich gewesen ist? In der SED haben sich also Extremisten beider Lager vereint. Das Ergebnis ist bekannt, die Toten an der Berliner Mauer sprechen für sich.

Die Lager

Noch gibt es keine Konzentrationslager in der BRD, aber es ziehen sich Risse quer durch die Gesellschaft. Die und genau das wurmt die Pseudo-Kommunisten, ist in der Masse noch immer bürgerlich-konservativ. Das gilt es natürlich zu ändern. Viele Deutsche, denen ich keinerlei böse Absicht unterstelle, sind mit der aktuellen Situation überfordert. Enttäuscht haben sie sich von den Altparteien abgewandt und schauen mehr als skeptisch auf die AfD. Freunde aus Deutschland berichten mir von einer sich etablierenden „Neuen Mitte“, die angewidert von CDU, SPD und GRÜNEN sind. Von der FDP brauchen wir nicht mehr zu reden, die Partei hat ihre Existenz vermutlich hinter sich.

Diese „Neue Mitte“ ist noch nicht gefestigt und sieht sich massiven Angriffen der anderen Lager ausgesetzt. Als Beispiele möchte ich den Journalisten Henryk M. Broder und die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld nennen. Witzig dabei, dass Herr Broder, der alles andere als konservativ ist, aber seine Kritik am vermerkelten Deutschland mit brillanter Schärfe formuliert, von Antifa und Establishment zum Feind erklärt worden ist. Der Mann hat es ebenso wie Professor Patzelt gewagt, mit Vertretern der AfD zu sprechen. Im Ergebnis ist das für „Linke“ klar, das müssen Nazis sein! Dümmer geht es nimmer.

Aufwachen Deutschland!

Max Horkheimer hat einmal gesagt, dass wir die westlich-europäische Welt als Insel der Freiheit in einem Ozean der Gewaltherrschaft verteidigen sollen. Und zwar nicht nur gegen den Faschismus Hitler’scher Prägung, sondern auch gegen den linken Totalitarismus Stalin’scher und Lenin’scher Provenienz. Ganz offensichtlich ist das den „Enkeln“ von Adorno und Horkheimer unbekannt. In (s)einem mittlerweile gelöschten Tweet, hat Ramelow den „Genossen Stalin“ hofiert. Vielleicht fand er die Verehrung eines Massenmörders witzig.

Leider schlafen viele Deutsche noch den Schlaf der Gerechten, wenn es um politische Entscheidungen geht. Mit aller Gewalt klammern sie sich an ihre Wohlfühlzone und grenzen unliebsame Gedanken aus. GEZ-Fernsehen und (SPD)Zeitungen, BILD und andere der Atlantik-Brücke hörige Blätter, sind und bleiben die Quelle ihrer Information. Nur wenige blicken über den Tellerrand hinaus und lesen etwa die NZZ (Neue Züricher Zeitung). Ich kann das nur empfehlen. Aber Vorsicht, so mach einer ist nach der Lektüre „aufgewacht.“

Gedanken einer Ausländerin: Die rechte Mobilmachung

Gedanken einer Ausländerin: Die rechte Mobilmachung

In Deutschland ist der Kampf der Ideologien schon seit Jahren in vollem Gang. „Linke“ kämpfen gegen „Rechte“ und schlagen sich verbal und auch schon mal mit Fäusten die Köpfe ein. Dass die Verfasserin dieser Zeilen weder an Linke noch an Rechte glaubt, habe ich schon mehrfach ausgeführt. Zum besseren Verständnis der Politshow benutze ich dennoch diese Begriffe. Vielleicht helfen sie um zu begreifen, was wirklich geschieht.

Man(n) macht mobil

Ein gewisser Patrick Stegemann, Journalist und (angeblicher) Experte für rechtsextreme Netzwerke, hat ein Buch mit dem Titel „Die rechte Mobilmachung“ geschrieben, das leider voller Halbwahrheiten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten ist. Nun habe ich keinerlei Kontakt zu „rechtsextremen“ Netzwerken, aber Videos von liberal-konservativen Journalisten wie Roland Tichy habe ich bereits gesehen. Wie „rechtsextreme Netzwerke“ funktionieren sollen will mir auch nicht in den Sinn. Vermutlich hat der Autor samt (Art)Genossen, die Worte extrem und radikal verwechselt. Das kann schon mal passieren, wenn man in der eigenen Filterblase gefangen ist und hinter jedem Baum den wieder auferstandenen GröFaZ sieht.

Was mich an dem Buch stört sind jene Halbwahrheiten, die Stegemann auch gern in Interviews verbreitet. Der Hauptfeind der „Rechten“ sagt er, sei die liberale Gesellschaft. Mit liberal meint er vermutlich die Schlagworte offen und bunt, die Kampfbegriffe der „Linken“ sind. Eigentlich müsste ich nun zustimmend nicken, wenn man „Rechte“ mit „Konservativen“ ersetzt. So war die CDU lange gegen die sogenannte „Ehe für alle“ und hat Yuki und mich nur zu „Lebenspartnerinnen“ gemacht. Auf der anderen Seite ist konservativ zu sein kein Verbrechen. „Extreme Rechte“ sind für mich jene Vollpfosten in Springerstiefeln, die von einem germanischen Großreich fabulieren. Komischerweise findet man die eher selten im Netz. Wer aber, wie eine Bundestagsvizepräsidentin, Herrn Tichy als neurechten Journalisten bezeichnet, ist einfach nur blöd.

Der heilige Wahn

In ihrem heiligen Wahn, den Menschen wie Stegemann bis zum Exzess ausleben, gibt es keinen Unterschied zwischen einer demokratisch gewählten Partei und den armseligen Kreaturen der Neo-Nazi-Szene. Die aber sollte man schon machen, wenn man Demokratie verstanden hat. Während auf der einen Seite liberal- bis erzkonservative Abgeordnete sitzen, deren Parteiprogramm zum Teil von der alten CDU abgekupfert ist, feiern sich die (wenigen) Glatzen selbst im Suff. Extremisten beider politischer Lager sprechen sich stets gegen die Verfassung bzw. herrschende Ordnung aus.

Bei aller Kritik an der AfD, von deren Parteimitgliedern habe ich das noch nicht gesehen. Allenfalls etwas naive und weltfremde Parolen, über die man aber sachlich streiten kann, während von linken Extremisten nur „Deutschland verrecke!“ zu hören ist. Gewaltexzesse wie in beim G-20-Gipfel in Hamburg oder aktuell in Leipzig inbegriffen. Aber die hat der Autor sicher nur vergessen. Augen aufsperren hilft, lieber Mann. Dann klappt es auch mit der Wahrheit gleich viel besser.

(Halb)Wahrheiten

„Wenn man glaubt, dass Gesellschaft so funktioniert, dass alles Krieg, alles eine Totalentscheidung ist, dann ist auf einmal alles möglich, was für Liberale und Linke nicht möglich ist: Likes kaufen, Kommentare kaufen, Shitstorms organisieren, Trolling.“, hat Stegemann in einem Interview mit ZE.TT gesagt. Diese nur als naiv zu bezeichnende Sicht ist typisch für Menschen wie ihn. Auch für „Linke“ ist es jederzeit möglich z. B. Discord-Server zu betreiben oder bei Twitter oder Facebook zu „trollen.“

Auf dem linken Auge blind, ich empfehle gern meine Beiträge zum „Linksstaat Deutschland“, verharmlost er die Gewalt-Aktionen der Antifa und ihre Präsenz im Netz. Ja, Deutschland hat EIN Problem! Aber Antifa und AfD sind lediglich das Symptom dieser absichtlich herbeigeführten Spaltung der Gesellschaft, aber auf keinen Fall ihre Ursache.

(Über)Regional

Stegemann spricht an, dass sich immer mehr Menschen von den „etablierten Medien“ entfernen, was nach seiner Meinung auch die Schuld der „Rechten“ ist. Eigentlich sollte er es besser wissen und erkennen, dass die Schuld deren einseitige Berichterstattung ist. Von Migranten begangene Morde an deutschen Frauen als „regionales Ereignis“ abzutun oder gar zu verschweigen, aber die Hype um einen in den USA abgestürzten Ex-Basketball Star zu forcieren, stößt vielen sauer auf. Auch das war ein „regionales Ereignis.“ Aber wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe, ist nun einmal die Devise der GEZ-Medien, die sogar noch weitere Milliarden wollen.

Dass sie mit solchen Forderungen auf Unverständnis stoßen, kommt ihnen dabei nicht in den Sinn. Fast könnte man vermuten, dass dieses Geld für noch mehr staatliche Propaganda verwendet werden soll. Ein zweites Beispiel ist die Berichterstattung über regionale Wahlen in Italien. So hat die LEGA von Ex-Innenminister Salvini angeblich eine „krachende Niederlage“ hinnehmen müssen. Die Wahrheit sieht anders aus. Salvinis Bündnis hat die Wahl in Kalabrien gewonnen und kam in der Emilia Romagna auf 41 %, was einen Zugewinn von mehr als 10 % Prozent bedeutet. Wo nun die krachende Niederlage ist, würde ich gern wissen.

Feinde wie wir

Nun habe ich keine Ahnung davon, ob Greta Thunberg die Lieblingsfeindin der „Neuen Rechten“ ist, ich weiß nicht einmal was „Neue Rechte“ sind, aber die Hype um dieses kranke Mädchen kritisiere ich massiv. Übrigens auch die taz, lieber Herr Stegemann. Und das ist ein absolut „linkes Blatt.“ Was Stegemann so harmlos „fremde Mächte“ nennt, die Greta steuern, bezeichne ich als (beweisbar) Finanzeliten. Die natürlich auch für sein Einkommen verantwortlich sind, das hat der gute Mann offenbar vergessen. Stegemann und das sage ich an dieser Stelle klar, ist auf der „linken Seite“ genau das, was er am „rechten Lager“ kritisiert: Ein Influencer, der andere Meinungen verachtet und nur die eigene toleriert.

Diese gewollte Feindschaft, die Spaltung durch Religion und Politik, ist das Sahnehäubchen globaler Finanzpolitik. Vergleichen wir die Staaten und Völker mit Schachfiguren, mehr sind sie für die „Spieler“ nicht. Die werden auf jeden Fall gewinnen, egal ob „Links“ oder „Rechts“ Wahl für sich entscheiden. Beide Ideologien hatten wir allerdings schon, man denke nur an den gescheiterten Kommunismus und sein Pendant Faschismus. Nun soll es offenbar eine Art von totalitärem Öko- was auch immer -ismus sein, der die Welt zu neuer Blüte führen wird. Ein schöner Traum für Menschen wie Stegemann oder Robert Habeck.

Ausgetauscht

„Faschismus lebt von dem Glauben, man selbst stehe kurz vor der Vernichtung“, hat Stegemann gesagt. Ich habe keine Ahnung wo er Faschisten sieht, der Identitären Chef Martin Sellner ist mit Sicherheit keiner. Vor einer Weile habe ich mir Videos des Österreichers angesehen, die meiner Meinung nach viel zu populistisch und einseitig sind. Sellner meint es gut. Sein Fehler im Umgang mit den etablierten Medien ist unter anderem sein Fokus auf den großen Austausch (der Bevölkerung). Das entlockt Gegnern gleich mehrere Totschlagargumente und kommt bei normalen BürgerInnen schlecht an. Mir ist es im Prinzip egal was ihr in Deutschland / Europa treibt und ob ihr die grünen Weltverbesserer wählt, die lediglich (wieder) an die Fleischtöpfe wollen. Begreifen sollten aber immer mehr Menschen, dass dahinter eine Agenda steht.

Auch ein Donald Trump kann und wird nur wenig daran ändern. Trump, der stets ein Mitglied der Eliten war, handelt in einigen Punkten allerdings gegen deren Interessen. Bisher hat er einen neuen Krieg verhindert, seine Mauer wird gebaut und auch die US-Wirtschaft steht besser da, als noch vor Jahren. Die Regierung in Mexico stoppt mittlerweile ebenfalls tausende von gesteuerten Migranten, die aus Mittel- und Südamerika kommen. Der „March for Life“ war ein voller Erfolg, die USA werden offenbar wieder stärker konservativ.

Fazit: Stegemanns Buch hätte mir gefallen, wenn er über „Die Mobilmachung der Massen- Wie die Gesellschaft gespalten wird“ geschrieben hätte. Dazu könnte ich ihm tonnenweise Material liefern, das auf Beweisen beruht. Aber der Journalist ist und bleibt lediglich eine weitere Marionette, der die Welt nur mit seinen Augen sieht. Wünschen wir ihm, dass er in einer nahen Zukunft aufwacht und begreift, wer die eigentlichen Gewinner von Flüchtlingskrisen und Klima-Debatten sind.

Bild: Pixabay 

Gedanken einer Ausländerin: Gesichter der Wahrheit

Gedanken einer Ausländerin: Gesichter der Wahrheit

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ (Bertolt Brecht)

Es gibt drei Arten der Wahrheit heißt es: Deine, meine und die Wahrheit. Im vorliegenden Fall ist es die Wahrheit der BILD, präsentiert von Chefredakteur Julian Reichelt. Vier Jahre nach Merkels Alleingang bei der sogenannten Grenzöffnung, vier Jahre nach ungebremster und unkontrollierter Einwanderungspolitik, vier Jahre und eine gespaltene Gesellschaft später, steigt nun ausgerechnet der Chef des größten deutschen Schmierblatts in den Ring, um Merkel scheinbar den Todesstoß zu versetzen. Durchsichtiger geht es kaum.

Lügen! Lügen?

Unter dem Motto „Angela Merkel: Lügen, so durchsichtig wie Frischhaltefolie“ fährt der Mann schwere Geschütze auf. Die Zielgruppe ist klar. Sie reicht von der schweigenden Masse, auch Lämmer genannt, bis hin zu jenen Beschränkten, die täglich am geistigen Gartenzaun stehen und das Brett vor dem eigenen Kopf nicht sehen. Noch schlimmer und brandgefährlich sind all jene, die durchaus einen Teil der Wahrheit erkennen, aber nur noch ihre selbst gewählte Ruhe wollen. „Das wird schon alles wieder werden,“ heißt es dort. Ja, das wird es. Aber anders, als sie sich erhoffen.

Dass ich trotz politischer Skepsis eine gewisse Genugtuung empfand, als zum ersten Mal eine Frau das Amt der Kanzlerin übernahm, habe ich bereits mehrfach formuliert. Diesen Fehler habe ich nie wieder begangen und „Politik“ sehr schnell wieder mit nüchternen Augen gesehen. Auf diese Weise lese ich auch die Halbwahrheiten des Julian Reichelt, von denen ich einige analysieren will.

Merkel muss weg!

Dass man Angela Merkel zumindest eine Mitschuld am Aufstieg der AfD unterstellen kann, wird nur noch von wirklichen Dummköpfen geleugnet. Den Rest haben ihre Vasallen besorgt, die auf der Schleimspur der Kanzlerin kriechen. Noch wagen sie keinen Aufstand. Selbst Friedrich Merz spielt nur (s)eine Rolle und wird dafür mit Sicherheit fürstlich entlohnt. Ob nun die Putzfrau aus dem Saarland oder der lasche Laschet die CDU in den Abgrund führen wird spielt keine Rolle. Das Drehbuch ist längst geschrieben, „The Show must go on!“

Die Armeen der Raubtierkapitalisten sind gut aufgestellt. Auch eine AfD wird daran nichts ändern. Mit Herzenslust wird auf diese „Faschisten“ eingeprügelt, die in den Augen der Beschränkten den GröFaZ repräsentieren. Dreht man den Spieß um und deutet auf die „linke Seite“, taucht dort die mörderische Fratze von Stalin auf. Aber die Systeme der beiden Massenmörder sind gescheitert, nun wird der Komödie nächster Akt inszeniert.

BILDer der Wahrheit

Die BILD verkauft „Lügen, Hass und Titten.“ Zwar weniger erfolgreich als noch vor Jahren, ist dieses Blatt noch immer ein Garant für Meinungsmache. Die, das sollte jeder wissen, kommt über die Atlantik-Brücke in deutsche Redaktionen gekrochen. Dort verkauft man die Wahrheit der US-Demokraten, denen der Republikaner Trump ein Dorn im Auge ist. Wobei Demokraten und Republikaner nur Synonyme für jene Finanzeliten sind, die in Wirklichkeit mit dem Trick „Teile und herrsche“ regieren.

Trump spielt allerdings zum Teil sein eigenes Spiel, das behaupte ich an dieser Stelle ganz naiv. Aber auch er wird letztlich die Interessen der US-Eliten vertreten, die in Konkurrenz zu jenen aus Europa und Asien stehen. Und damit habe ich vorweg genommen, um was es in der Politik schon immer geht. Die (Um)Verteilung der Ressourcen, um Macht und sehr viel Geld.

Machtkämpfe der Eliten

Reichelt schreibt: „Lieber Ruhe daheim als Risiko in fernen Ländern – bis das Risiko schließlich nach Deutschland kam!“, sei immer Merkels Motto gewesen. Der erste Teil des Satzes ist richtig, der zweite nur die typisch manipulative Halbwahrheit. Merkel selbst war es, die das Risiko in Form von jungen Männern nach Deutschland geholt hat, bzw. holen musste. Aber diese Wahrheit werden wir nie erfahren. Die bleibt hinter hohen Mauern verborgen. Auch vor den Augen jener am geistigen Gartenzaun.

„In der Energiepolitik habe Merkel Deutschland von Russland abhängig gemacht“, wettert Reichelt und folgt damit den ihm von den Finanzeliten der USA eingeflüsterten Worten, die gern (teures) amerikanisches Gas in deutschen Haushalten sehen. Durchaus berechtigt ist der Vorwurf, dass Merkel Deutschland beim 5G-Netz in die Abhängigkeit des aus China stammenden, totalitären Überwachungsgiganten Huawei führe. Was er vergaß zu erwähnen, wer bisher das Internet und die Mobilfunknetze kontrolliert.

Kritik (un)erwünscht

An Reichelts Artikel gibt es viel zu kritisieren. Hauptsächlich dass US-Präsident Obama ein guter Mann gewesen sei. Gut war er im töten von Menschen. Dafür, unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe, hat man ihn zum Friedensnobelpreisträger auserkoren. Merke: Die Spielregeln werden von den Siegern gemacht.

Meine Wahrheit, die niemand glauben muss, zumindest aber lesen kann, zeigt das Bild einer Politshow auf, die aus stets wechselnden DarstellerInnen besteht. Die, das wissen wir, gern von den kommenden, schlechten Zeiten sprechen und dass „wir“ den Gürtel enger schnallen müssen. Mit „wir“ ist aber lediglich die Bevölkerung gemeint. Darsteller und Regisseure der Show werden weiter kräftig abkassieren. Um das zu verschleiern, hat man Feindbilder erschaffen und prompt schlagen sich „Brüder und Schwestern“ die Schädel ein. Dümmer geht es nimmer.

 

Bild: Pixabay

Hier geht es zum Artikel der BILD: Die bittere Bilanz von Merkels Außenpolitik