Die Welt im Krieg – Teil 2

Die Welt im Krieg – Teil 2

Die im Dunkeln sieht man nicht

Ursprünglich sollte dieser Beitrag, wenn auch stark vereinfacht, den Kapitalismus und Neoliberalismus beleuchten, die Unterschiede klarmachen, vor allem aber die wirklichen Nutznießer benennen. Er sollte auch einige allzu einfach gestrickten Aussagen meines Beitrags über den Neoliberalismus korrigieren. Aber das geht vermutlich zu weit. Wer sich aber eine Stunde Zeit nimmt und über Vanguard, BlackRock und KKR recherchiert, wer sich, was kaum Mühe macht, über die Eigentumsverhältnisse amerikanischer und deutscher Printmedien informiert, wer hinterfragt welche Parteienvertreter im deutschen Fernseh- und Rundfunkrat sitzen, dem zeichnet sich vielleicht ein anderes Bild der Welt.

Die Globalisten, Transatlantiker, Finanzeliten, wie immer man sie nennen möchte, vertreten keine politische Ideologie. Sie nutzen sie allerdings für ihre Zwecke aus. Wahlweise, das habe ich bereits mehrfach geschrieben, haben sie dafür den Kommunismus / Sozialismus und die parlamentarische Demokratie bemüht. Faschismus und seine Sonderform, der deutsche Nationalsozialismus, gehören ebenso dazu. Die Diskussion, ob der Nationalsozialismus letztlich nur eine Form des Sozialismus ist, werde ich nicht führen. Darüber können sich Neo-Nazis mit den Jusos streiten.

Meine generelle Abneigung gegenüber Politik, die Verneinung in einer wirklichen Demokratie zu leben, aber auch die Ablehnung der verschiedenen „ismuse“, machen eine Beschäftigung damit schwierig. Für diesen Beitrag habe ich so getan, als ob ich daran glaube. Ich selbst bezeichne mich übrigens als „Kapitalistin.“ Wobei meine Geschäfte stets fair und transparent ablaufen. Profitgier oder die Übervorteilung anderer lehne ich ebenso entschieden ab, wie moralisch fragwürdige Aktiengeschäfte (Biontech, Pfizer etc.)

Die Welt im Krieg 

Wie Roland Baader habe ich eine tiefe Abneigung gegen den Sozialismus in jeglicher Form. Ich brauche keinen „starken Staat“ der mein Leben regelt. Aber ein Ausstieg aus dem System ist schwierig. Die „Corona-Testpandemie“ könnte eine Chance sein. Dazu müssen aber endlich alle begreifen, dass wir uns im „Krieg“ befinden! Doch nur wenige wollen oder können das sehen. Aber die blutigen Schlachten sind Vergangenheit, von einigen Stellvertreterkriegen abgesehen. In der Ukraine und Syrien schlagen sich dann Elitesoldaten verschiedener Nationen die Köpfe ein und testen neues Kriegsgerät.

Warum das so ist wird gekonnt verschleiert. Aber immer sind „böse Regierungen“ im Spiel. Die USA und der Westen sind selbstverständlich die Guten. Ihre Werte sollen die ganze Welt beglücken. Dass es bei diesen „humanitären Einsätzen“ nur um Macht und Geld geht, werden oder wollen die wenigsten verstehen. Die Wahrheit zu sehen ist einfach. Der englische Friedensaktivist Lord Arthur Ponsonby, den vermutlich nur wenige kennen, hat der Welt bereits 1914 10 Erkennungsmerkmale der medialen Vorbereitung auf den Krieg mitgegeben, die jeder bei der täglichen Nachrichtenauswahl im Hinterkopf haben sollte:

1. Wir wollen den Krieg nicht.
2. Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung.
3. Der Führer des Gegners ist ein Teufel.
4. Wir kämpfen für eine gute Sache.
5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen.
6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich.
7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm.
8. Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache.
9. Unsere Mission ist heilig.
10. Wer unsere Berichterstattung anzweifelt, ist ein Verräter.

Wem das bekannt vorkommt, wer Parallelen zu den angeblich humanitären Einsätzen der USA in Afghanistan, dem Irak, Libyen oder Syrien sieht, ist auf der richtigen Spur. Westliche Polit-Darsteller, die lediglich Angestellte der globalen Elite sind und ihre Helfershelfer in den Medien, haben die Einsätze schöngeschrieben. Aber was haben Kriege mit dem Kapitalismus zu tun?

Das Kapital

Ich halte wenig von Karl Marx und seinen Theorien. Sein Werk hat unermessliches Leid über die Welt gebracht. Totalitäre Regime haben seine Gedanken zum eigenen Vorteil und zur Unterdrückung der Bevölkerung ausgenutzt. Die Massenmörder Stalin und Mao sind deren würdigen Vertreter. Der Ökonom Roland Baader hat allerdings die sogenannten „Intellektuellen“ als die eigentlichen Drahtzieher gesehen, wenn sich Machtverhältnisse durch Kriege verändert haben.

Professor Rainer Mausfeld nannte die Hintermänner vage „Die Eliten“, andere sprechen von Lobbyisten oder Kapitalisten. Von Regierungen bezahlte „Faktenchecker“, diskreditieren Kritiker gern. Der gute Professor wurde als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Der Mensch sieht leider nur, was er auch sehen will. Aktuell ist es leider so, dass viele nicht anders können. Jahrzehnte der Indoktrination, haben aus Selbstdenkern Schlafschafe gemacht.

Das Ende der Welt

Mit dem Ende der Welt ist nicht deren Vernichtung gemeint. Ich rede vom Wirtschafts- und Finanzsystem. Nur wenige hätten das vor einigen Jahren geglaubt, aber für Eingeweihte ist es offensichtlich. Es soll keinen harten Crash geben, der muss mit aller Macht vermieden werden. Die seit langem geplante Veränderung der Gesellschaft, ist als Absicherung gegen den unvermeidbaren Zusammenbruch der jetzigen Ordnung zu sehen. Erinnern wir uns an das auf Grund gesetzte Schiff. Das ist der in den Augen der Eliten einzige Ausweg aus der Misere. „Corona“ bietet die Möglichkeit dafür.

Bereits die beiden Weltkriege waren notwendig, um neue Machtstrukturen zu erschaffen. Die zentralen Rollen des United Kingdom und des Deutschen Reiches wurden abgeschafft und auf die USA übertragen. Dort entstand der mächtigste militärisch-politische Komplex der Welt. Ein Komplex sie alle zu knechten, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Amerika, wo die Schatten drohen.

Krieg!?

Wirkliche Kriege waren irgendwann zu teuer, von kleineren Scharmützeln abgesehen. Also trieb man die Digitalisierung voran und Arbeit wurde von immer mehr Robotern übernommen. Die brauchten aber noch immer menschliche Aufpasser, auch das musste sich dann ändern. Zwar bin ich stolz darauf Japanerin zu sein, aber auch wir sind zum Teil am jetzigen Wahnsinn schuld. In Japan wird die Arbeit an der künstlichen Intelligenz vorangetrieben.

Ernst Wolff, den ich als Finanzexperten durchaus schätze, hat ein düsteres Bild der Welt gezeichnet. Bevor ich darauf eingehe möchte ich jeden bitten, sich den manipulativen Wikipedia Artikel über Herrn Wolff anzusehen. Die „Junta“, das deutsche „Wikipedia Politbüro“, hat einmal mehr zugeschlagen und ihn diskreditiert. Schon der zweite Satz „Schwerpunkt seiner oft in sogenannten Alternativmedien veröffentlichten Beiträge ist die Kritik an der internationalen Finanzwirtschaft“, soll offensichtlich einen negativen Effekt beim Leser bewirken.

Denunziert mich!

Jeder kann sich irren, auch Ernst Wolff. Lächerlich wird allerdings, wenn eine gewisse Kira Ayyadi, die in Verbindung zur Amadeu Antonio Stiftung steht, Ernst Wolff als „selbst ernannten Ökonom“ kritisiert, der „unseriös“ sei, da er beim Rubikon, KenFM, NuoViso und Kla.TV publiziere. Eine angeblich linke Autorin kritisiert andere linke Medien, die eine andere Meinung vertreten. Apropos Linke! Die Chefin der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, ist übrigens eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin. (1)

Auch ich bin „selbsternannt“ wenn ich ökonomische Aussagen treffe. Wer sonst sollte mich „ernennen?“ Vielleicht Klaus Schwab? Dieser Psychopath steckt nicht nur nach Meinung Wolffs hinter den jetzigen Maßnahmen. Das sehe ich anders, allerdings hat er seine Finger zum Teil im Spiel. Schwab ist eine Art Sprecher oder Moderator, den die wirklich Mächtigen gern vorschieben, um selbst unsichtbar zu sein. Dass seine Ideen gefährlich sind ist unbestritten. Es ist aber fraglich, ob sie wirklich alle von ihm stammen.

Der digitale Komplex

Schaut euch Ernst Wolffs Video an. Was er darin anspricht deckt sich mit dem, was ich seit einiger Zeit beobachte und worüber ich bereits geschrieben habe. Er bringt es allerdings direkt auf den Punkt. Corona, SARS-CoV-2 mag als Virus existieren oder nicht, das spielt keine Rolle. Aber die damit erzeugte Angst ist real. Diese Angst ist es, die die Menschen lähmt und wie Schlachtvieh zur rettenden „Impfung“ eilen lässt. Dass die unnötig ist, in vielen Fällen sogar tödlich, haben erst die wenigsten begriffen.

Mit der geplanten Abschaffung des Bargeldes, dem Schritt hin zum Digitalgeld der Zentralbanken, dem Umbau der Wirtschaft und des Modells Arbeit, kann das Grundeinkommen für alle eingeführt werden. Bitte dazu das Video anschauen! Die „verpflichtende“ Impfung könnte somit zum Garant für dieses Grundeinkommen werden. Ohne „Impfung“ gibt es wenig oder nichts, der „Impfling“, sofern er die Spritzen überlebt, bekommt einen Bonus.

Dystopische Aussichten?

Wollfs Aussagen mögen, wie meine auch, den einen oder anderen Fehler haben, man kann Dinge immer anders sehen. Vielleicht werden einige oder alle Leser mit meinem Beitrag unzufrieden sein und weiterhin lokalen Politikern die alleinige Schuld an der Misere geben. Natürlich trägt eine Angela Merkel Schuld, ebenso ein Jens Spahn. Aber sie sind kleine Lichter in diesem globalen Spiel. Spahn wurde gekauft, das ist mehr als offensichtlich. Merkel ging es immer nur um Macht und Aufmerksamkeit. Das war ihr bisheriger Lohn. Vielleicht bekommt sie am Ende noch ein weiteres Zuckerstückchen.

Mir ist bewusst, dass meine politischen Beiträge provokant sind und Löcher in die rosa Wattewelt von Lesern reißen. Das ist durchaus beabsichtigt. Wer stattdessen Katzenbilder mag, wird anderswo besser fündig werden. Auch wenn dieser Beitrag erneut eine Dystopie abbildet, Angst haben sollte niemand. Aber jeder sollte wenigstens ansatzweise wissen was geschehen kann. Ob es so kommt weiß ich nicht. Nur die Hände in den Schoß zu legen, so zu tun als ob alles in Ordnung sei, ist der denkbar schlechteste Weg in dieser verrückten Zeit.

Die globalen Eliten führen „Krieg“ gegen die eigene Bevölkerung. Auf diese Kernaussage kann man den Beitrag reduzieren. Es liegt an euch, an uns allen endlich dagegen aufzustehen und unser Leben wieder selbst zu bestimmen. In welcher Form das geschieht, wird die nahe Zukunft zeigen. Für heute habe ich fertig. Tschüss!

(1) Die Täter sind unter uns (Hubertus Knabes Artikel über Anetta Kahane)

Video:

Vortrag von Ernst Wolff

Die Welt im Krieg – Teil 1

Die Welt im Krieg – Teil 1

Vorwort

Aus einem kleinen Beitrag ist ein textliches Monster geworden, das am Stück zu lesen vermutlich schwierig ist. Daher habe ich einen Zweiteiler daraus gemacht, den ich, ganz gegen meine sonstige Gewohnheit, am gleichen Tag veröffentliche. Vielleicht mag mir der eine oder andere Leser sagen, ob das die Lesbarkeit erhöht.

Vor einigen Jahren habe ich bereits den Beitrag „Der Unsichtbare – Neoliberalismus in der Kritik“ geschrieben, der unter anderem auf den Vorträgen von Professor Rainer Mausfeld basiert. Schon damals schrieb ich, dass mein Blog kein Wirtschaftsmagazin darstellt. Daher habe ich ganz bewusst einfache Sätze genutzt. Leider ist die Aufklärung des Professors quasi verpufft. Seine Zuhörer sind wieder nach Hause gegangen und haben ihr Leben gelebt.

Wetterbericht

Vergleicht man die Aufklärung mit dem Wetterbericht, so hat Professor Mausfeld vor einem drohenden Unwetter gewarnt. Allerdings so vage, dass es vermutlich nur für wenige wirklich glaubhaft war. Wir alle kennen doch die Trefferquote der Wetterfrösche. Die haben sich schon oft geirrt. Der Professor hat die drohende Wolkenfront wirklich gesehen. Ein Patentrezept dagegen hatte er leider nicht. Allenfalls konnte er zum Gebrauch von Regenschirmen raten.

Aber während Otto Normalbürger weitgehend untätig blieb, haben Ökonomen tiefer geblickt und sich gedanklich über die möglichen Folgen des Unwetters ausgelassen. Sie haben Bücher geschrieben und Menschen bei der Anlage ihres Vermögens beraten. Immer wieder tauchten auch Crash-Propheten auf, die vom „baldigen Ende“ des Wirtschafts- und Finanzsystems orakelten. Aber der erwartete Zusammenbruch wollte einfach nicht kommen. Dafür kam „Corona.“

Kapitalismus 1

Allgemein wird der Kapitalismus als böse angesehen. Karikaturisten zeichnen gern feiste Männer mit Zigarren, die auf Kosten ausgemergelter Arbeiter leben. Diese bewusst überspitzten Zeichnungen zeigen aber nur die möglichen Auswüchse des Kapitalismus auf. Der reine Kapitalismus ist weder gut noch böse. Er ist immer das, was man daraus macht.

„Kapitalismus ist ein Sozialsystem, das auf einem simplen Prinzip der Gerechtigkeit basiert: Einer Person, die sich aus freien Stücken anstrengt, steht die volle Verfügbarkeit über die daraus resultierende Zufriedenheit zu. Kapitalismus stellt das Individuum und dessen natürliche Rechte, inklusive dessen individuelle Freiheit, in den Mittelpunkt des Sozialsystems.“ (Hollenbeck, 2016)

Vermutlich werden sich nun einige Leser die Augen reiben und mit Unverständnis reagieren. Der Kapitalismus als Sozialsystem? Bin ich von allen guten Geistern verlassen? Nein, meine Damen und Herren. Nicht das Werkzeug ist dafür verantwortlich, wenn etwas daneben geht. Dafür verantwortlich ist derjenige, der das Werkzeug führt und es zu einer Waffe macht.

Der Sturm

Zurück zum Wetterbericht und seiner Nichtbeachtung durch die Massen. Der heutige Mensch hat allerdings kaum eine Chance, um sich aus der Spirale von nicht selbstständiger Arbeit und Konsumrausch zu befreien. Grellbunte Werbeplakate suggerieren ihm, dass das neue Smartphone besser und das neue Automodell schneller als das alte ist. Die Kinder brauchen neue Schuhe, die Ehefrau bittet um mehr Haushaltsgeld. Unserem Menschen bleibt also kaum noch Zeit sich unabhängig über Politik und die Welt zu informieren. Stattdessen schaltet er den Fernseher ein und wird dort gezielt manipuliert.

Beim dritten Bier und schon leicht schläfrig, wird er Flutkatastrophen im fernen Asien sehen. Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen gesenkt, was unseren erschöpften Menschen freut. Das kleine Reihenhaus braucht nämlich ein neues Dach. Die Wahlen stehen auch bald vor der Tür. Unser Mensch schaut gähnend auf die Wahlwerbung aus der Flimmerkiste. Vermutlich wird er die Hübsche mit den dunklen Augen wählen. Was sie zu sagen hat, ist ihm egal.

So in etwa, wenn auch stark überspitzt, sieht der moderne Mensch sein Leben. Er weiß als Fabrikarbeiter oder Architekt wenig über Wirtschaftskrisen oder wie sie entstehen. Vielleicht freut er sich darüber, dass die Regierung „seine Bank“ gerettet hat, die bei der letzten Krise strauchelte. Sein erspartes Geld ist dadurch sicher. In dieser Illusion leben viele Menschen, die nichts vom Finanzsystem verstehen. Sie haben keine Ahnung davon, dass sie bildlich gesehen auf einem Schiff leben, der Sturm längst über sie hereingebrochen ist und sie quasi in seinem Auge manövrieren.

Das Schiff

Der Kapitän und seine Mannschaft haben in den Augen der Passagiere etwas geleistet, das deren Hochachtung verdient. Das Schiff einigermaßen auf Kurs zu halten und im ruhigeren Fahrwasser zu manövrieren, hat, so glauben sie, Leben gerettet. Die Passagiere murren zwar, wenn die Rationen knapper werden, aber sie finden sich letztlich damit ab. Zwar wissen sie, dass es dem Kapitän und der Mannschaft besser geht, gestehen ihnen aber die größeren Rationen zu. Was sie nicht wissen, es war nie notwendig in den Sturm zu fahren. Der Kapitän hat das auf Anweisung der Reederei gemacht.

Unterdessen werden die eingesparten Rationen entweder an andere Schiffe verkauft oder von den Reedern selbst gegessen. Die Passagiere haben keine Ahnung davon, dass es jenseits des Sturmes ruhige Gewässer gibt. Dort wären alle in Sicherheit. Käme der Sturm, könnte das Schiff einfach weiterfahren und wäre nie in Gefahr. So vergehen die Jahre und das Schiff hat immer größere Mängel aufzuweisen. Dort tropft es, hier knarrt es. Auch die Geschwindigkeit nimmt ab. Der stark gealterte Kapitän, der nur noch auf einem Auge sehen kann, ist kaum mehr in der Lage das Schiff auf Kurs zu halten und gerät immer öfter in die wilderen Wasser des Sturms. Das Schiff wird in absehbarer Zeit kentern.

Die Reeder und ihre Nachkommen suchen händeringend nach einem Ausweg. Zähneknirschend wird das Schiff notdürftig repariert und der Kapitän gegen einen jüngeren ausgetauscht. Auch die Mannschaft wird nach und nach ersetzt. Den murrenden Passagieren werden Ausflüge auf ruhige Inseln angeboten. Prompt sind sie wieder still. Dann läuft das Schiff auf ein Riff, es kommt fast zur Katastrophe. Der betrunkene Kapitän wird entlassen, ein anderer nimmt seine Stelle ein. Wieder wird das Schiff repariert. Diesmal werden aber die Passagiere zur Kasse gebeten. Sie müssen einen Großteil der Kosten übernehmen. So und nicht anders kann man einfach erklärt den Zustand des Finanzsystems sehen.

Der Kurs

Das Schiff wird untergehen, das ist sowohl den Reedern wie auch dem Kapitän bewusst. Der alte Kahn ist kaum noch auf Kurs zu halten. Was also tun? Die Reeder und der Kapitän suchen gemeinsam nach einem Ausweg. Soll man ein neues Schiff bauen? Das, so wissen die Reeder, würde alles noch eine ganze Weile verlängern, aber enorme Kosten verursachen. Aber da gäbe es diese Insel, die aber keinen Platz für alle Passagiere hat. Also setzt man einige Schlangen auf der Insel aus. Einige davon sind leicht giftig, andere sehen nur so aus. Ein Erkundungstrupp des Schiffes wird dann auch prompt gebissen. Ein Matrose stirbt, die anderen kommen mit dem Schrecken davon.

Der Kapitän lässt als seine letzte Tat das Schiff auf Grund laufen, die meisten Menschen gehen von Bord. Auf der Insel gibt es Obstbäume, im Lagerraum des Schiffes findet sich Getreide. Die Menschen richten sich auf der Insel ein, sie bauen Unterkünfte und helfen sich gegenseitig. Streit gibt es kaum. Die Insel hat einen äußerst fruchtbaren Boden, den man gut bewirtschaften kann. Aber die Menschen leben in ständiger Angst vor den Schlangen. Einige ältere Menschen werden gebissen und sterben, die jüngeren kleben oft nur ein Pflaster auf die Wunde. Sie wissen nicht, dass der Schiffsarzt die Alten absichtlich falsch behandelt, um mehr Platz auf der Insel zu schaffen.

Kapitalismus 2

Nach diesem Ausflug in bildliche Gefilde sollte jeder in etwa verstehen, wie das Finanzsystem funktioniert. Natürlich ist alles noch viel komplexer, als ich das hier darstellen kann. Die Welt hat seit Jahren auf Pump und am Abgrund gelebt. Die Finanzkrise 2008 war die letzte Warnung. Der Plan die Weltwirtschaft und mit ihr die Gesellschaft umzubauen, hat schon länger existiert. Was fehlte war der richtige Zeitpunkt. Aber weder HIV (Aids), noch die Vogel- oder Schweingrippe haben als Mittel funktioniert. Vielleicht waren diese Krankheiten auch nur erste Tests. 2019 war es dann soweit, der Einstieg in die Veränderung wurde mit SARS-CoV-2 geboren.

Der leider schon verstorbene Ökonom Roland Baader, hatte seine ganz eigenen Ansichten in Bezug auf den Kapitalismus. Er schrieb: „Betrachten wir Deutschland doch einmal mit ‚kapitalistischen Augen‘. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (d.h. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem komplizierten Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens hunderttausend Betrieben in ‚kommunalem Eigentum‘ (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben.“ (Roland Baader, deutscher Volkswirt; 1940-2012)

Hat Baader recht? Wie viele Libertäre konnte oder wollte er nur seine Sicht der Dinge zulassen. So schreibt etwa Professor Frank Hollenbeck, dass die meisten nicht verstehen was Kapitalismus wirklich ist und ihn mit unserem derzeitigen System von Parteibuchwirtschaft, Korporatismus, Merkantilismus oder irgendeinem anderen „ismus“ verwechseln. Das kann man so sehen oder der Sicht von Professor Thorsten Polleit folgen, der vom Interventionismus spricht. Hollenbeck und Polleit sind kluge Männer. Wer Zeit und Lust hat kann ihre Schriften gern lesen. Vor allem Polleits Buch „Der Antikapitalist“ empfand ich als Bereicherung. Ich bezeichne die uns beherrschenden Eliten trotzdem als politisch-medialen Komplex, obwohl diese nur die „Angestellten“ der Globalisten sind. Die und sonst niemand regieren (indirekt) die Welt.

Weiter geht es in Teil 2.

Der Covidian-Kult

Der Covidian-Kult

Der folgende Beitrag ist lediglich eine Übersetzung. Das Original ist von C.J. Hopkins und bereits im Oktober 2020 veröffentlicht worden. Er ist lang hilft aber möglicherweise zu verstehen, was wir seit 18 Monaten erleben. Wer die (PCR-Test)Pandemie ausgelöst hat, ob das Virus wirklich künstlich ist und aus dem Wuhan-Labor stammt, wird vielleicht nie geklärt werden. Dagegen sind die Profiteure der Krise bekannt. Die bisherigen Verlierer auch: Wir. Ändern wir das endlich.

Eines der Kennzeichen des Totalitarismus ist die massenhafte Konformität mit einem psychotischen offiziellen Narrativ. Dabei handelt es sich nicht um ein normales offizielles Narrativ, wie das des „Kalten Krieges“ oder des „Kriegs gegen den Terror“. Es handelt sich um ein völlig wahnhaftes offizielles Narrativ, das wenig oder gar keinen Bezug zur Realität hat und dem eine Vielzahl von Fakten widerspricht.

Der Nationalsozialismus und der Stalinismus sind die klassischen Beispiele, aber das Phänomen lässt sich besser bei Sekten und anderen subkulturellen gesellschaftlichen Gruppen beobachten. Es gibt zahlreiche Beispiele: die Manson-Familie, Jim Jones‘ People’s Temple, die Scientology-Kirche, Heavens Gate usw., jede mit ihrem eigenen psychotischen offiziellen Narrativ: Helter Skelter, christlicher Kommunismus, Xenu und die Galaktische Konföderation und so weiter.

Wenn man von der vorherrschenden Kultur aus auf sie blickt (oder im Falle der Nazis durch die Zeit zurück), ist die wahnhafte Natur dieser offiziellen Erzählungen für die meisten rationalen Menschen offensichtlich. Was viele Menschen nicht verstehen, ist, dass diejenigen, die ihnen zum Opfer fallen (ob einzelne Sektenmitglieder oder ganze totalitäre Gesellschaften), solche Erzählungen nicht als psychotisch empfinden. Im Gegenteil, sie fühlen sich völlig normal an. Alles in ihrer sozialen „Realität“ verfestigt und bekräftigt das Narrativ, und alles, was es in Frage stellt oder ihm widerspricht, wird als existenzielle Bedrohung empfunden.

Diese Erzählungen sind ausnahmslos paranoid und stellen die Sekte als von einem bösen Feind oder einer antagonistischen Kraft bedroht oder verfolgt dar, vor der nur die bedingungslose Konformität mit der Ideologie der Sekte ihre Mitglieder retten kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei diesem Feind um die Mainstream-Kultur, Body Thetans (1), Konterrevolutionäre, Juden oder einen Virus handelt. Der Punkt ist nicht die Identität des Feindes. Es geht um die Atmosphäre der Paranoia und Hysterie, die das offizielle Narrativ erzeugt, um die Sektenmitglieder (oder die Gesellschaft) gefügig zu halten.

Diese Erzählungen sind nicht nur paranoid, sondern oft auch in sich widersprüchlich, unlogisch und … nun ja, einfach völlig lächerlich. Das schwächt sie nicht, wie man vielleicht vermuten könnte. Im Gegenteil, es erhöht ihre Macht, da es ihre Anhänger dazu zwingt, zu versuchen, ihre Widersprüchlichkeit und Irrationalität und in vielen Fällen völlige Absurdität in Einklang zu bringen, um in gutem Ansehen bei der Sekte zu bleiben. Eine solche Versöhnung ist natürlich unmöglich und führt dazu, dass der Verstand der Sektenmitglieder einen Kurzschluss erleidet und jeden Anschein von kritischem Denken aufgibt, was genau das ist, was der Sektenführer will.

Darüber hinaus ändern die Sektenführer diese Erzählungen oft ohne ersichtlichen Grund radikal und zwingen ihre Sektenmitglieder, den Überzeugungen, zu denen sie zuvor gezwungen worden waren, abrupt abzuschwören (und oft sogar als „Ketzerei“ zu denunzieren) und sich so zu verhalten, als hätten sie nie daran geglaubt, was zu einem weiteren Kurzschluss in ihrem Verstand führt, bis sie schließlich sogar den Versuch aufgeben, rational zu denken, und nur noch gedankenlos nachplappern, was auch immer der Sektenführer ihnen an unsinnigem Geschwafel in den Kopf setzt.

Auch das unsinnige Kauderwelsch des Sektenführers ist nicht so unsinnig, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Die meisten von uns, die einem solchen Kauderwelsch begegnen, nehmen an, dass der Sektenführer versucht, zu kommunizieren, und dass etwas mit seinem Gehirn nicht stimmt. Der Sektenführer versucht nicht zu kommunizieren. Er versucht, den Verstand des Zuhörers zu verwirren und zu kontrollieren. Hören Sie sich an, wie Charlie Manson „rapt“. Nicht nur, was er sagt, sondern auch wie er es sagt. Achten Sie darauf, wie er Teile der Wahrheit in seinen Strom von frei assoziiertem Unsinn einstreut, und auf seine wiederholte Verwendung von Klischees, die das Denken beenden und die Robert J. Lifton wie folgt beschreibt:

„Die Sprache des totalistischen Umfelds ist durch das gedankenabschließende Klischee gekennzeichnet. Die weitreichendsten und komplexesten menschlichen Probleme werden in kurze, hochselektive, endgültig klingende Phrasen gepresst, die man sich leicht merken und leicht ausdrücken kann. Sie werden zum Anfang und Ende einer jeden ideologischen Analyse.“

Wenn Ihnen das alles bekannt vorkommt, gut. Denn dieselben Techniken, die die meisten Sektenführer anwenden, um die Gedanken der Mitglieder ihrer Sekten zu kontrollieren, werden von totalitären Systemen eingesetzt, um die Gedanken ganzer Gesellschaften zu kontrollieren: Milieukontrolle, geladene Sprache, heilige Wissenschaft, Forderung nach Reinheit und andere Standardtechniken der Gedankenkontrolle. Das kann so ziemlich jeder Gesellschaft passieren, genauso wie jeder einem Kult zum Opfer fallen kann, wenn die richtigen Umstände gegeben sind.

Das geschieht in den meisten unserer Gesellschaften gerade jetzt. Es wird ein offizielles Narrativ eingeführt. Ein totalitäres offizielles Narrativ. Ein völlig psychotisches offizielles Narrativ, das nicht weniger wahnhaft ist als das der Nazis, der Manson-Familie oder jeder anderen Sekte.

Die meisten Menschen können nicht erkennen, dass dies geschieht, und zwar aus dem einfachen Grund, weil es ihnen selbst widerfährt. Sie sind buchstäblich unfähig, es zu erkennen. Der menschliche Geist ist extrem widerstandsfähig und erfinderisch, wenn er an seine Grenzen stößt. Fragen Sie jeden, der mit einer Psychose zu kämpfen hatte oder zu viel LSD genommen hat. Wir erkennen nicht, wenn wir verrückt werden. Wenn die Realität völlig aus den Fugen gerät, erschafft der Verstand eine wahnhafte Erzählung, die genauso „real“ erscheint wie unsere normale Realität, denn selbst eine Wahnvorstellung ist besser als der blanke Terror des totalen Chaos.

Das ist es, worauf sich Totalitaristen und Sektenführer verlassen und was sie ausnutzen, um ihre Erzählungen in unsere Köpfe einzupflanzen, und warum tatsächliche Initiationsrituale (im Gegensatz zu rein symbolischen Ritualen) damit beginnen, den Verstand des Subjekts mit Terror, Schmerz, körperlicher Erschöpfung, psychedelischen Drogen oder anderen Mitteln zur Auslöschung der Realitätswahrnehmung des Subjekts anzugreifen. Sobald dies erreicht ist und der Verstand des Subjekts verzweifelt versucht, ein neues Narrativ zu konstruieren, um dem kognitiven Chaos und dem psychologischen Trauma, dem es ausgesetzt ist, einen Sinn zu geben, ist es relativ einfach, diesen Prozess zu „lenken“ und das gewünschte Narrativ zu implantieren, vorausgesetzt, man hat seine Hausaufgaben gemacht.

Und das ist der Grund, warum so viele Menschen – Menschen, die in der Lage sind, Totalitarismus in Sekten und fremden Ländern leicht zu erkennen – den Totalitarismus nicht wahrnehmen können, der jetzt direkt vor ihren Augen (oder besser gesagt, direkt in ihren Köpfen) Gestalt annimmt. Sie können auch nicht die wahnhafte Natur des offiziellen „Covid-19“-Narrativs erkennen, genauso wenig wie die Menschen in Nazi-Deutschland in der Lage waren, zu erkennen, wie vollkommen wahnhaft ihr offizielles „Herrenrassen“-Narrativ war. Solche Menschen sind weder ignorant noch dumm. Sie sind erfolgreich in eine Sekte eingeweiht worden, was im Grunde das ist, was Totalitarismus ist, wenn auch auf gesellschaftlicher Ebene.

Ihre Einführung in den Covidian-Kult begann im Januar, als die Gesundheitsbehörden und die Konzernmedien mit Projektionen von Hunderten von Millionen Toten und gefälschten Fotos von Menschen, die auf den Straßen tot umfallen, die Angst schürten. Die psychologische Konditionierung hat sich über Monate fortgesetzt. Die globalen Massen wurden einem ständigen Strom von Propaganda, künstlicher Hysterie, wilden Spekulationen, widersprüchlichen Richtlinien, Übertreibungen, Lügen und geschmacklosen theatralischen Effekten ausgesetzt. Abriegelungen. Notfall-Feldlazarette und Leichenhallen. Das singende und tanzende NHS-Personal. Todeslastwagen. Überquellende Intensivstationen. Tote Covid-Babys. Manipulierte Statistiken. Schlägertrupps. Masken. Und der ganze Rest.

Acht Monate später sind wir hier. Der Leiter des Programms für gesundheitliche Notfälle bei der WHO hat im Grunde eine IFR von 0,14 % bestätigt, was in etwa dem Wert der saisonalen Grippe entspricht. Und hier sind die neuesten Schätzungen der Überlebensrate vom Center for Disease Control:

Alter 0-19 Jahre … 99,997%
Alter 20-49 Jahre … 99,98%
Alter 50-69 Jahre … 99,5%
Alter 70+ … 94,6%

Der „wissenschaftliche“ Streit ist offiziell beendet. Immer mehr Ärzte und Medizinexperten brechen aus der Reihe und erklären, dass die derzeitige Massenhysterie über „Fälle“ (zu denen jetzt auch völlig gesunde Menschen gehören) im Grunde genommen sinnlose Propaganda ist, wie zum Beispiel in diesem Beitrag in der ARD, einem der großen deutschen Fernsehsender.

Und dann gibt es da noch Schweden und andere Länder, die nicht mit dem offiziellen Covid-19-Narrativ mitspielen, was die anhaltende Hysterie ins Lächerliche zieht.

Ich werde das Narrativ nicht weiter entlarven. Der Punkt ist, dass die Fakten alle verfügbar sind. Nicht von Websites für „Verschwörungstheoretiker“. Sondern von Mainstream-Medien und medizinischen Experten. Vom Center for Fucking Disease Control.

Was nicht im Geringsten von Bedeutung ist, nicht für die Mitglieder des Covidian-Kults. Fakten spielen für Totalitaristen und Sektenmitglieder keine Rolle. Was zählt, ist die Loyalität gegenüber der Sekte oder der Partei.

Das bedeutet, dass wir ein ernsthaftes Problem haben, diejenigen von uns, für die Fakten immer noch wichtig sind, und die versuchen, sie zu nutzen, um die Covidian-Sekte davon zu überzeugen, dass sie sich in Bezug auf das Virus irren … und das schon seit acht Monaten.

Während es von entscheidender Bedeutung ist, weiterhin über die Fakten zu berichten und sie mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen – was aufgrund der Zensur alternativer und sozialer Medien immer schwieriger wird – ist es wichtig zu akzeptieren, womit wir es zu tun haben. Wir haben es nicht mit einem Missverständnis oder einem rationalen Streit über wissenschaftliche Fakten zu tun. Es handelt sich um eine fanatische ideologische Bewegung. Eine globale totalitäre Bewegung … die erste ihrer Art in der Geschichte der Menschheit.

Es ist kein nationaler Totalitarismus, denn wir leben in einem globalen kapitalistischen Imperium, das nicht von Nationalstaaten regiert wird, sondern von supranationalen Einheiten und dem globalen kapitalistischen System selbst. Das Paradigma von Sekte und Kultur hat sich also ins Gegenteil verkehrt. Anstatt dass die Sekte als Insel innerhalb der vorherrschenden Kultur existiert, ist die Sekte zur vorherrschenden Kultur geworden, und diejenigen von uns, die sich der Sekte nicht angeschlossen haben, sind zu isolierten Inseln innerhalb dieser Kultur geworden.

Ich wünschte, ich könnte optimistischer sein und vielleicht eine Art Aktionsplan anbieten, aber die einzige historische Parallele, die mir einfällt, ist, wie das Christentum die heidnische Welt „bekehrt“ hat … was für uns nicht gerade ein gutes Zeichen ist. Während Sie während der „zweiten Welle“ der Abriegelungen zu Hause sitzen, sollten Sie vielleicht die Geschichte auffrischen.

(1) – Body Thetan – Abkürzung BT (siehe auch Thetan, der Scientology-Ausdruck für Seele oder geistiges Wesen). Body-Thetan ist die Bezeichnung für körperlose geistige Wesen, die am oder im Körper eines Menschen oder in seiner näheren Umgebung leben. Andere Bezeichnungen sind „Dämonen“ oder – sachlicher und weniger emotional – Entitäten.

Täglich nachgedacht: Alle Macht den Eliten

Täglich nachgedacht: Alle Macht den Eliten

Immer wieder ist in politischen Beiträgen zu lesen, dass es einen Durchmarsch der Linken durch die Institutionen gegeben habe und diese nun fest in wichtigen Positionen verankert sind und dass der (Klassen)Kampf gegen die Kapitalisten bald entschieden sei. Diesem Unsinn verfallen meist jüngere Menschen, denen man so ziemlich alles erzählen kann. In Wahrheit sind und bleiben sie die willigen Helfer der Globalisten.

Ideologie vs Machthunger

Die globalen Finanzeliten sind keine Ideologen. Ideologien sind für Menschen geschaffen, damit man sie besser kontrollieren kann. Wie bei der Religion. Merkel ist eine Ideologin. Hinter ihrem Lächeln verbirgt sich eine marxistische Seele. Trump und Putin sind keine Ideologen. Beiden sind die Begriffe „Rechts“ und „Links“ egal, ihnen geht es um Macht und Geld. Um an der Macht zu bleiben taktieren sie allerdings geschickt mit ideologischen Begriffen. Zu den Globalisten gehören sie trotzdem nicht.

Ideologien sind ungefähr so echt, wie gezinkte Karten in einem Pokerspiel. Es mag zwar sein, dass Marx wirklich meinte was er schrieb, aber seine „Schüler“ haben die Idee des Kommunismus pervertiert und für ihre totalitären Ideen ausgenutzt. Stalin und Mao sind abschreckende Beispiele dafür. Die globalen Finanzeliten bedienen sich gern solcher Männer, solange sie selbst in Sicherheit sind. Aber sind es wirklich die Milliardäre dieser Welt, die diese mit ihren kruden Ideen „unterjochen?“

Klassenkampf!?

Ich will einen kurzen Ausflug in den Kampf der Kommunisten / Sozialisten gegen die Kapitalisten machen. Vor allem junge Menschen brennen förmlich für „linke Ideen“ und Demonstrationen, werden von ihren Eltern in dicken SUV zum „Klimahüpfen“ gefahren und rufen sie danach mit dem neuen Smartphone an, um wieder ins elterliche Eigenheim zu fahren. CO2 sparen? Fehlanzeige! Den Widerspruch erkennen diese „Kinder“ nicht. Dabei würden sie am lautesten schreien, nähme man ihnen Handy und Computer weg. Das gilt auch für fett gewordene GRÜNE, die auf dem Dach des neuen Eigenheims eine Solaranlage haben, aber mit dem Audi V8 Benziner zum Bundestag fahren.

Die Jugend der Welt ist schon immer auf den Schlachtfeldern verblutet, wenn ihre Väter uneinig waren. Sie tragen die angeblich ehrenvollen Kämpfe aus, andere profitieren und machen eine Menge Geld. Was wir seit Jahren erleben ist kein Klassenkampf. Nicht Sozialisten stehen gegen die Kapitalisten auf, das wird lediglich von indoktrinierten Journalisten so gesehen. Die wirkliche Macht auf der Welt haben die Konzerne bzw. deren Aktionäre, bei denen es sich oft um Risikokapitalgesellschaften oder börsennotierte Beteiligungsgesellschaften handelt. KKR (Kohlberg Kravis Roberts & Co), ist eine solche Beteiligungsgesellschaft. Übrigens hat von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, KKR die Mehrheit beim Axel Springer Konzern übernommen.

Geld regiert die Welt

Konservative begrüßten die Übernahme zum Teil, hatten sie doch die Hoffnung auf eine andere Berichterstattung von Welt und BILD. Inwieweit es Veränderungen geben wird ist schwer zu sagen. Wer sich aber die Lebensläufe der KKR-Eigentümer genauer anschaut, wird vielleicht staunen. Der Gründer und CEO des Private-Equity-Giganten KKR, Henry Kravis, ist auch Mitglied im Council on Foreign Relations, der einflussreichsten privaten US-amerikanischen Denkfabrik mit Fokus auf außenpolitische Themen. Dort wird über die US-Politik entschieden. Einen Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern gibt es dort nicht.

Kravis, den ich lediglich als Beispiel nenne, spendet sowohl an die US-Demokraten, wie auch die US-Republikaner Geld. Für Letztere allerdings deutlich mehr. Diese Spenden sind reine Taktik. Menschen wie Kravis bringen ihnen genehme Abgeordnete an die Macht. Dieses Spiel ist für Normalbürger kaum durchschaubar. Sie glauben einem Donald Trump, der die MAGA-Bewegung anführt. Andere sind dem senilen Biden verfallen, der für sie die radikale US-Linke repräsentiert. Was absoluter Blödsinn ist. Auch Biden ist nur ein Kapitalist.

Wir sind das Volk!

It’s not right vs left, or socialist vs capitalism. It’s the people vs the system and the billionaire globalist elite. So oder ähnlich könnte man den momentanen Zustand der Welt bezeichnen. Immer mehr Menschen stehen gegen die herrschende Elite auf und fordern ihr Stück vom Kuchen und ihre Freiheit zurück. Mit der Agenda 2030, dem Great Reset, haben sich die Eliten einen Plan zurecht gelegt, wie sie die Welt in ihrem Sinn verändern können.

Wobei bei allem Respekt vorm Alter, Klaus Schwab nur ein Bücher schreibender Wirrkopf ist, der als Moderator der wirklich Mächtigen agiert. Dass er zufällig ein Spross der Familie Rothschild ist, bietet natürlich Nahrung für diverse Theorien, an denen ich mich nicht beteiligen will. Beteiligen werde ich mich weiter an Querdenker Demonstrationen. Selbst wenn sie vermutlich keinen Sturz der Regierung erreichen können, vielleicht findet ein wenig Umdenken statt. Den Rest müsst ihr selbst in die Hände nehmen.

 

Schmelztiegel USA – Was kommt nach Trump?

Schmelztiegel USA – Was kommt nach Trump?

Vorwort

Ein gewisser Rüdiger Rauls hat einen Beitrag über Donald Trump geschrieben, der meinen Widerspruch weckte. Niemand muss mit allem einverstanden sein, was einen Menschen, einen Präsidenten letztlich ausmacht. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“, heißt es in der Bibel. Trumps Taten werden in die Geschichte Amerikas eingehen. Ja, der Mann ist ein Selbstdarsteller, aber er war für den Frieden ein guter Präsident. Mit Hillary Clinton an der Spitze, wäre die Welt ab 2017 im Krieg erstickt.

Trotz meines vehementen Einsatzes für Diskurs, dies soll kein erneutes Für und Wider werden. Aber eine Richtigstellung und ein Ausblick. Trump hat vieles richtig, aber auch vieles „falsch“ gemacht. Das kommt auf die jeweilige Sichtweise an. Während Konservative überwiegend auf seiner Seite sind, halten „Linke“ eisern dagegen. Zieht man die persönlichen Animositäten ab, so bleibt ein unbequemer, aber in Teilbereichen durchaus erfolgreicher Präsident. Die Eliten, die von ihnen beherrschten Medien, sehen das natürlich anders.

Bekanntlich habe ich diverse Kontakte in den USA. Dazu gehören neben normalen Amerikanern, auch ein japanischer Diplomat und ein US-Army Colonel. Seit November 2020 habe ich oft mit diesen Menschen telefoniert und noch mehr amerikanische und ausländische News angesehen. Auch Telegram-Gruppen diverser Republikaner. Mein abschließendes Bild über die Wahl, habe ich bereits veröffentlicht. Was folgt ist meine Sicht auf Donald Trump, den ich als Macher respektiere.

Rachsucht

Trumps Rache ist der reißerische Aufmacher von Rauls Artikel. Schon darüber kann man sich streiten. Aber „rachsüchtig“ ist Donald Trump schon. Das hat er in einem Interview vor mehr als 20 Jahren selbst gesagt. Mein Fazit vorab: Der Präsident ist um das Wahlergebnis und von einem Teil seiner Administration betrogen worden. Ausführlicheres steht im folgenden Text. Vorher bitte ich aber meine Leser, den Beitrag auf KenFM zu lesen. Dann wird deutlicher, worum es mir geht.

Fertig? Dann weiter mit meinem Text.

Rauls: „Das Wahlergebnis in den USA war – ähnlich wie das der Brexit-Abstimmung in Großbritannien – die Rache einer sozialen Gruppe, die trotz ihres hohen Anteils an der Bevölkerung und ihrer Bedeutung für das Funktionieren der Gesellschaft kaum noch öffentlich wahrgenommen wird.“

Nun war es also eine „soziale Gruppe“ und nicht die Nationalisten im Council on Foreign Relations (CFR), die Trump zum Präsidenten machten. Ohne letztere, hätte auch ein Trump 2016 nicht antreten dürfen. Nun den Wählern die Schuld zu geben, dass die Transatlantiker im CFR die „Agenda Trump“ falsch einschätzten, ist pure Augenwischerei. Die Mehrheit der Amerikaner hat allerdings keine Ahnung davon, wie es um die Macht in den USA steht. Sie glauben wirklich, dass ihre Stimme zählt.

Der nationale Gedanke

Rauls: „Die von ihm ausgerufene „America-first-Politik“ wurde zwar von seinen Anhängern begeistert aufgenommen, belastete aber stark das weltweite Geflecht der Handelsbeziehungen und Wertschöpfungsketten. Nicht nur dass der Protektionismus weltweit Auftrieb erfuhr, Trumps Politik gegenüber den westlichen Partnern hatte zur Schwächung des Wertewestens insgesamt geführt. Im wirtschaftlichen wie politischen Konkurrenzkampf mit China hatten die Europäer auf ein koordiniertes Vorgehen gehofft, wie es sich jetzt bei Biden abzeichnet.“

America first galt für jeden amerikanischen Präsident. Trump war nur der Erste, der das laut ausgesprochen hat. Übersetzt heißt der Rest des Satzes nichts anderes, als dass die Europäer wie Kleinkinder wieder um Führung bettelten. Trump – siehe diesen Beitrag – hatte wenig Interesse an Europa und Globalismus. Er wollte Arbeitsplätze in den USA schaffen und erhalten. Gleichzeitig hatte er die wenigsten CFR-Mitglieder in seinem Kabinett, was den Einfluss dieser Machtstrukturen schwächte. Obwohl auch Trump die gleiche US-Agenda wie seine Vorgänger verfolgte, hat er keinen eigenen Krieg geführt. Das hat man im CFR kritisiert.

Die Präsidentenflüsterer

Dass er weder ein Politiker oder guter Menschenkenner ist, hat er in den letzten Jahren deutlich bewiesen. Seine (ihm eingeflüsterten) Personalentscheidungen zeugen von wenig Menschenkenntnis. Zum Teil hat er die falschen Leute entlassen und durch Systemlinge ersetzt. Diese sind ihm nun in den Rücken gefallen. Vielleicht hat er daraus gelernt. Auch, dass die eigene Familie nicht immer ein guter Berater ist.

Die Rufe, dass Bill Barr und Mike Pence „Verräter“ sind, kann man getrost überhören. Barr hat einen taktischen Rückzug gemacht, er wollte nicht länger den Kopf hinhalten. Pence folgte dem, was „man“ ihm sagte. Was seine Belohnung ist, werden wir bald sehen. Seine Karriere als Politiker hat er vermutlich verspielt. Aber in den USA ist alles möglich.

Rauls: „Nicht nur in der Außenpolitik, auch im Innern endeten die meisten von Trumps politischen Vorhaben in vollmundigen Ankündigungen und ohne wirkliche Erfolge. Die Mauer zu Mexiko wurde nicht gebaut …“

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat Trump immer versucht seine Versprechungen zu halten. Es ist nicht ihm sondern dem Kongress anzulasten, wenn ein Vorhaben scheiterte. Zumindest ein Teil der Mauer steht. Auch „China Joe“ Biden wird sie kaum einreißen. Was Herr Rauls ebenfalls verschweigt, dass es der Demokrat Clinton war, der einst mit dem Bau begann. KLICK

Die Herrscher

Amerikanische Politik, egal ob nun „Innen-“ oder „Außen-„, war immer schon kompliziert. Die Eliten belauern sich und buhlen um die besten Posten. So nebenbei wird die Welt in Schach gehalten. Auch ein Trump hat das so gemacht. Wer allerdings wem die Grenzen zeigte, hat Herr Rauls nicht verstanden. Es war Trump der jene Kampflieger stoppte, die nach Blut lechzende Generäle in den Iran schicken wollten. Der „kleine Raketenmann“ aus Nordkorea, hat lediglich um sein Gesicht gepokert. Das wollte er vor den Amerikanern nicht verlieren. In Wirklichkeit war er froh darüber, dass China und Japan im Hintergrund den Deal mit Trump und Süd-Korea vermittelten.

Rauls: „Nicht einmal im eigenen Herrschaftsbereich hatte Trump das widerspenstige Venezuela zur Raison bringen können.“

Herr Rauls scheint ein Befürworter von Umstürzen durch die C.I.A. zu sein. Der mächtige Auslandsgeheimdienst macht allerdings schon immer was er will, aber mit oft mäßigem Erfolg. Was in der Ukraine kurzfristig funktionierte, ging dann in Syrien und Venezuela schief. Auch die C.I.A. macht Fehler. Viel mehr, als Donald Trump. Dessen (falsche) Berater tragen die Schuld, ein Präsident muss ihnen vertrauen können.

Maulhelden

Rauls: „Am Ende seiner Amtszeit steht Trump bei genauerer Betrachtung vor aller Welt als Maulheld da.“

Auch das ist Ansichtssache. Viele Japaner halten „Westler“ für zu (vor)laut und vergessen dabei, die eigene, kriegerische und sehr laute Vergangenheit. Damals waren wir kaum besser. Was auch für Deutschland gilt. Also besser Klappe halten, Popcorn holen und die Show ansehen. Leider heißt die nächste Show nun „China Joe regiert die Welt.“ Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Ein Lügner und Maulheld ist der Mann sowieso.

Leid tun mir noch immer jene Amerikaner, die bedingungslos hinter dem ehemaligen Präsidenten stehen. Trump hat sie nicht, wie Rauls schreibt, im Stich gelassen, sondern hat als Präsident aller Amerikaner reagiert, als er den von (nachweislich) Antifa-Aktivisten initiierten „Sturm aufs Capitol“ verurteilt hat. Trumps Rede am 06. Januar 2021 war noch nicht beendet, als Sullivan & Co. einen kleinen Teil der Menge aufhetzten. Zwei Videos von mehreren, habe ich herausgesucht:

Capitol Sturm 1 (Telegram)

Capitol Sturm 2 (Telegram)

Diese abgekartete Sache, die leider einige Todesopfer forderte, hat die Show im Kongress dann beendet. Bekanntlich sollte es Aussprachen über die von Republikanern angefochtenen Wahlergebnisse in mehreren Bundesstaaten geben. Die waren nach dem „Sturm“ plötzlich obsolet. Einige, aber nicht alle republikanische Abgeordnete, haben die Chance genutzt, um den auch für sie unbequemen Trump loszuwerden. Vor allem Mitch McConnell. Andere waren von den Ereignissen einfach überrumpelt und haben die vielleicht letzte Chance auf einen republikanischen Präsidenten verspielt.

Die gespaltene Gesellschaft

„Diese Verlierer (der Wahl) aber sind die alten, weißen Männer …“, schreibt Rauls, der auch von der „Spaltung der amerikanischen Gesellschaft spricht.“ Inwieweit Rauls sich mit amerikanischer Geschichte auskennt, sei dahingestellt. Es gab nämlich niemals „die einheitliche Gesellschaft“ in den USA. Die Verlierer sind die USA und die ganze Welt.

Erste Signale aus Texas, das im amerikanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Südstaaten kämpfte, zeigen das deutlich. In Texas denkt man laut darüber nach, den bisherigen Staatenbund zu verlassen und mit anderen (republikanisch geführten) Staaten, eine neue Union zu gründen, die wirklich auf der amerikanischen Verfassung beruht.

Das mag nur ein emotionaler Warnschuss sein, der aber unüberhörbar gewesen ist. Die Transatlantiker, Bidens Globalisten, sind zumindest gewarnt. Fluten sie das Land wirklich mit Millionen von Migranten, wird das die Gräben noch vertiefen und die bisherige USA könnten schon bald Geschichte sein.

Die Eingebildeten

Rauls Fokus auf die „mangelnde Bildung“ der Anhänger Trumps, ist eine arrogante Sichtweise auf die Hälfte der Amerikaner. Wohin akademische Titel führen, hat man in Deutschland gesehen. Sofern sie echt sind versteht sich. Linksgrüne Schwurbler im Bundestag fördern irrwitzige Gender-Projekte, statt sich mit realen Problemen zu beschäftigen.

Rauls: „Denn nun machte Trump nicht nur den Weg frei für den Amtswechsel, er fiel auch jenen in den Rücken, die in seinem Sinne gehandelt hatten und für seine Interessen eingetreten waren. Wie seine Gegner warf auch er seinen Gefolgsleuten vor, sie hätten „den Sitz der amerikanischen Demokratie besudelt“. Das zeigt, wie orientierungslos und ohne politische Weitsicht Trump selbst ist. Um dem öffentlichen Druck zu entkommen, verrät er diejenigen, die ihm treu zu Seite standen.“

In einem Punkt muss ich Rauls recht geben, Trump ist kein Politiker. Seine eher begrenzte Sicht auf die Welt und die politischen Raffinessen, ist jedoch kein Fehler. Sein Fehler, wenn man überhaupt davon sprechen will, ist seine mangelnde Menschenkenntnis. Der politisch-militärische Komplex der USA, das CFR, die amerikanischen Eliten, deren Mitglieder Angehörige beider Parteien sind, haben nun ihren Fehler von 2016 korrigiert und den unbequemen Trump entfernt.

Machtspiele

Ob Trump die Ränkespiele um seine Person alle begriffen hat, ob er in der Lage war und ist Freund und Feind zu unterscheiden, wird man vielleicht nie erfahren. Ich zumindest lehne mich mit diesem Beitrag sehr weit aus dem Fenster und sage die Worte, die viele heimlich auf der Zunge haben: „Thank you, Mr. President!“ Danke zumindest für den Versuch, die Welt anders zu gestalten. Donald Trump ist nicht gescheitert, gescheitert ist Amerika. An sich selbst, an Korruption, an der Lust von unbegrenzter Macht.

Ob Biden und Harris ebenfalls scheitern, wird die Zukunft zeigen. Schon jetzt ist klar, dass es gewissermaßen „Säuberungen“ in den Sozialen Medien gibt, die sich als Zensoren ungeliebter Kritiker aufspielen. Mit der „America-First-Bewegung“, könnte allerdings ein gewichtiger Gegenspieler für die Republikaner entstehen, wenn man dort wirkliche Strukturen schafft. Die Mitglieder der Bewegung sind nämlich deutlich konservativer, als es viele Republikaner sind.

Ausblicke

Ob vor dem Hintergrund der America-First-Bewegung alle US-Demokraten auf Linie bleiben, wird man bald sehen. Vielleicht haben die USA bald ein Drei- oder sogar Vier-Parteien-System, die mit- bzw. gegeneinander koalieren. Alles hängt auch davon ab, wie (finanziell) stark deren (CFR) Hintermänner sind und ob es gelingt die elementaren Probleme der USA und somit auch der Welt zu lösen oder erfolgreich anzugehen. Aber vielleicht ist es Trump, der die Republikaner reformieren kann.

Ob Trump 2024 mit dann 78 Jahren erneut zur Wahl antritt bzw. antreten darf, hängt allerdings von vielen Faktoren ab. Gesundheit ist eine Sache, die Hintermänner werden das im Endeffekt entscheiden. Ich glaube nicht daran. Aber er wird dem von ihm gehassten „Deep State“ noch einige Eier ins Nest legen. Die Begnadigung von Steve Bannon ist nur eine davon. Trumps ehemaliger Chef-Stratege hat wieder engeren Kontakt zu ihm. Was und ob das etwas bedeutet, bleibt abzuwarten.

Die USA nach Trump werden vielleicht auf den ersten Blick wieder von den „demokratischen Globalisten“ regiert, die „Nationalisten“ sitzen allerdings fest in Schlüsselpositionen. Der Machtkampf hinter den Kulissen geht also weiter. Ein Präsident Biden hat damit wenig zu tun. Der spielt nun seine Rolle und wird vielleicht schon bald von Vizepräsidentin Harris abgelöst, die dann im Auftrag regieren darf.

 

Quo vadis USA- Teil 2: Die gestohlene Wahl

Quo vadis USA- Teil 2: Die gestohlene Wahl

Nachdem nun einige Tage seit dem „Sturm aufs Capitol“ vergangen sind, nachdem immer mehr Informationen über die Beteiligung von Antifa-Aktivisten auftauchen, wird das Bild einer Inszenierung immer deutlicher. Darüber zu spekulieren ist eigentlich müßig, das haben bereits andere getan. Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen, glauben an einen geheimen Plan und dass Donald Trump noch immer ein As im Ärmel hat.

Q! – Q?

Die Naivität dieser Menschen ist gigantisch, was auch und vielleicht besonders für die Q-Anhänger gilt. Naiv zu sein stellt keinen Makel dar. Wirre Fantasien zu verbreiten schon. In Trumps Umfeld gab und gibt es Menschen, die offenbar in einer Scheinwelt leben. Womit sie recht haben, die Wahl wurde manipuliert, egal was deutsche und amerikanische Medien dazu bringen. Wer immer „Q“ ist, er hat Trumps Anhänger auf einen falschen Weg gebracht. Sie lebten in der falschen Hoffnung, dass „etwas“ geschieht. Vermutlich leben sie dort immer noch.

Wahlbetrug hat Tradition in den USA. Aber nie war er so offensichtlich, wie bei der 2020er Wahl. Vieles von dem, was wir in den letzten Wochen hörten, waren lediglich kleine Unregelmäßigkeiten. Den Ausschluss von Wahlbeobachtern kann man kritisieren, ein Beweis für Manipulationen ist das nicht. Anders sieht es aus, wenn Tage später quasi aus dem Nichts Briefwahlunterlagen auftauchen, die dann auf den 03. November zurück datiert worden sind.

Die Lebenden und die Toten

Dass Tote wählen, sogar Briefwahlunterlagen anfordern können, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Hinzu kamen viele Jugendliche, die noch nicht wahlberechtigt sind und ehemalige Einwohner der sogenannten Swing States. Dass diese auch noch alle für Biden stimmten, mutet allerdings merkwürdig an und ist ein weiterer Hinweis auf Manipulation.

Frontal + hat dazu einen Beitrag gebracht, der auf einem Video der US-Epoch Times basiert. Telegram-Benutzer können sich ihn ansehen und ihr eigenes Urteil bilden.

Anomalien und mathematische Unmöglichkeiten

Der englische Originalbeitrag stammt von der US-Epoch Times: Klick

Ein Sturm wird kommen

Die US-Demokraten, wie auch die Mehrheit der US-Republikaner, haben Trump für den Sturm aufs Capitol verantwortlich gemacht. Natürlich wissen sie sehr gut, wie absurd dieser Vorwurf ist. Aber dieser gewollte Sturm bot ihnen endlich die Gelegenheit, den ungeliebten Präsidenten „abzusetzen.“ Es ist kein Verrat der Republikaner, wie nun viele Amerikaner glauben. Ihr Verhalten zeigt aufmerksamen Beobachtern lediglich, wie es wirklich um die Verteilung der Macht in den USA steht.

Offensichtlich glauben die Hintermänner beider Parteien, dass man das dumme Wahlvolk weiterhin belügen kann. Die ersten Abgeordneten der Republikaner haben allerdings schon eine Kostprobe dessen erhalten, was ihnen möglicherweise blüht, wenn sie den abgewählten Trump weiter diskreditieren. Salopp ausgedrückt, haben sie ihre Wiederwahl verspielt. Ihre einzige Chance liegt nun darin Trump ein „Verbrechen“ derart glaubhaft nachzuweisen, dass seine Anhänger ihm die Unterstützung entziehen.

Staatsmänner

In der direkten Nachbetrachtung der Ereignisse, hat sich Biden bereits blamiert. Während Trump den wirklichen Staatsmann gab und zur Gewaltlosigkeit aufrief, eine reibungslose Übergabe der Macht garantierte und von der Heilung der Nation sprach, stigmatisierte Biden auch die friedlichen Demonstranten als Terroristen. Viel mehr war und ist von diesem Mann kaum zu erwarten, der in den letzten Monaten meist im Keller seines Hauses saß. Vielleicht wäre er besser dort geblieben.

Viele glauben, dass ein US-Präsident über fast unbegrenzte Macht und Möglichkeiten verfügt. Das ist so lange richtig, wie er der US-Agenda folgt. Der rebellische Trump hatte diese Macht nie. Seine oft falschen Personalentscheidungen bewiesen sehr schnell, dass er kein Politiker gewesen ist. Die ihm vermutlich von anderen präsentierten Personen, haben gegen ihn gespielt oder Entscheidungen zumindest verhindert. Einzig Kriege konnte man mit Trump nicht führen.

Wer die Macht hat

Wie hilflos der angeblich nächtigste Mann der Welt agierte, als man ihn um den Wahlsieg brachte, zeigen seine Twitter-Nachrichten der letzten Wochen. Frust, heiße Luft und Durchhalteparolen waren alles, was er aufzubieten hatte. Der von einigen seiner Anhänger erwartete Staatsstreich ist ebenso ausgeblieben, wie die Verhaftungen von Biden, Clinton und Obama. Wahre Macht sieht anders aus, wahre Macht hält sich an kein System.

Trumps Problem, er war meist auf sich allein gestellt. Sein einziges Netzwerk ist seine eigene Familie. Alle seine wirklich guten Berater, wurden von der Gegenseite angeklagt und vor Gericht gestellt. Die in den letzten Wochen erfolgten Begnadigungen kamen Jahre zu spät. Vielleicht waren sie auch nur Teil einer Show, das wird man nie erfahren.

Die im Schatten stehen

Die wirkliche amerikanische Regierung, ist mehr oder weniger ein Konglomerat aus Medien, Ultrareichen, der US-Zentralbank und Mitgliedern des CFR. Ein US-Präsident folgt lediglich der vorgegebenen Agenda. Er kann allenfalls Nuancen setzen. Auch Trump war letztlich nur ein Politdarsteller, der eine Art Schattenboxen betrieben hat. Das Wunschdenken einiger, dass ausgerechnet er gegen die geballte Macht aus Medien und Großkapital vorgehen könnte, blieb ein frommer Wunsch. Trump hat allerdings seine „Nationalisten“ auf diverse Positionen gesetzt und die „Globalisten“ aus dem Amt gekickt. Damit war der Streit vorprogrammiert, die Show nahm ihren Lauf.

Aber es geht bei dieser Show weder um Biden oder Trump. Der scheinbar rebellische Trump war lediglich Teil des Systems, das ihn aus den bekannten Gründen wenig mochte. Das Imperium hat nun zurückgeschlagen und die vollständige Kontrolle der USA erneut übernommen. Die beiden neuen Marionetten an der Spitze dürfen lediglich Akzente setzen. Vielleicht wird Biden schon in absehbarer Zeit ersetzt oder zieht sich wegen „Krankheit“ aus dem Amt zurück.

Der Kampf um die USA

Die Frage ist, ob und wie der „Kampf um die USA!“ weitergehen wird. 75 Millionen Wähler, von denen viele auch Familie haben, diese Wähler sind bitter enttäuscht vom Wahlergebnis. Wenn es dem Establishment gelingt sie wieder auf ihre Seite zu bringen, geht es weiter wie bisher. Formiert sich aber eine neue Bewegung, die durchaus zur Partei werden kann, könnte das die bisherigen Strukturen zumindest durcheinander bringen.

„We the People,“ „Make America Great again“ brauchen allerdings einen wirklichen (An)Führer, den Donald Trump vermutlich nicht mehr geben wird und kann. Was die USA brauchen sind frische Gesichter, die auch Charisma haben. Wobei der Fokus auf eine Person keine Option mehr ist. Wie eine mögliche neue Partei gegen die geballte Macht der US-Eliten bestehen könnte, ist das nächste Problem. Schon jetzt werden Teilnehmer an Trump-Kundgebungen von ihren Arbeitgebern entlassen. Ohne Geld wird eine politische Karriere schwer.

Die Macht des Geldes

Die Macht genau dieses Geldes ist es, die letztlich über das Schicksal von mehr als 300 Millionen Amerikanern und auch über die halbe Welt entscheidet. Die Macht genau dieses Geldes ist es, die einen noch amtierenden US-Präsidenten, mit vorgeschobenen Argumenten in den Sozialen Netzwerken sperrt. Facebook, Twitter & Co. sind dabei lediglich die Handlanger jener Eliten, die stets im Hintergrund stehen. Willkommen im Jahr 2021, willkommen in der neuen Welt.

Quo vadis USA?

Quo vadis USA?

Während sich die Hälfte der Amerikaner die Wunden leckt, immerhin ist „ihr Präsident“ aus dem Amt katapultiert worden, sieht sich die andere Hälfte am Ziel. Joe Biden, ein korrupter Politdarsteller, ist der neue Präsident der USA. Er soll nun richten, was Trump angeblich falsch gemacht hat. Dessen Liste der Erfolge wird von den Medien kaum öffentlich wahrgenommen. Vermittelt wird stets das Bild eines Rüpels, der eine Schande für die Nation gewesen ist.

Der Kampf uns Weiße Haus

Die Frage ist, ob Trumps Abwehrschlacht, der „Kampf“ ums Weiße Haus, von Anfang an verloren gewesen ist. Fest steht, dass es in den Swing States Unregelmäßigkeiten gegeben hat, die Trump den Sieg gekostet haben. Tote haben dort ebenso gewählt, wie unberechtigte Jugendliche, um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Liste reicht von offensichtlichem Wahlbetrug bis hin zu menschlichem Versagen, dem man auch Absicht unterstellen kann.

Fast alle US-Gerichte, auch das höchste US-Bundesgericht, haben Klagen gegen die Wahl abgelehnt. Die Begründung waren mangelnde Zuständigkeiten der Kläger oder formaljuristische Fehler. Die Richter haben es sich dadurch einfach gemacht, aber die tatsächlichen Beweise blieben ungeprüft. Ob das Feigheit oder eiskalte Berechnung war, kann jeder für sich selbst entscheiden.

The Show must go on

Näher auf diese Show einzugehen, ist verlorene Zeit. Gleiches gilt für den „Sturm aufs Capitol“, der laut Medien eine Schande für die Demokratie gewesen ist. Dumm nur, dass die angebliche Demokratie nie mehr als eine vorgeschobene Oligarchie gewesen ist. Im Hintergrund stehen immer die Mitglieder des CFR. Sie bestimmen was geschieht, wer um die Präsidentschaft „kämpfen“ darf und wer eine zweite Amtszeit verdient.

Ob das CFR mit Absicht zuließ, dass Trump 2016 Präsident geworden ist, oder ob man lediglich von den Nationalisten überrumpelt wurde, wird vermutlich ein Geheimnis bleiben. Fakt ist jedoch, dass sie das Russland-Gate erfunden haben und Trump so schnell wie möglich stürzen wollten. Dessen Verbündete hielten eisern dagegen, wer will schon seinen Sitz als Abgeordneter verlieren. Nun ließen sie ihn scheinbar fallen und läuten das Ende der Trumpschen Ära ein.

Die verlorene Schlacht

Vier Jahre Kampf haben bei Trump Spuren hinterlassen. Die Rede, die er vor einigen Wochen hielt, zeigte einen angeschlagenen Mann, der zumindest kämpfend abtreten wollte. Trumps Anhänger sprachen stets von „dem geheimen Plan“ und dass der Präsident „bald zurückschlagen werde.“ Um Trump den Abgang zu versüßen, hat man ihn schnell noch zum Mann des Jahres 2020 gekürt und gleichzeitig weiter an seiner Niederlage gestrickt, als er scheinbar nicht weichen wollte.

Trump hat die Farce mitgespielt und seine Anhänger zum letzten „Gefecht“ gerufen. Einige nahmen das zu wörtlich. Die Medien und amerikanische Politdarsteller überschlagen sich nun, um Trump für den „Sturm aufs Capitol“ verantwortlich zu machen. Aber hat er den gewollt? Es gibt Hinweise darauf, dass die (bezahlte) Antifa beteiligt war, was aber keine Rolle spielt. Mit diesem (geplanten) Sturm hatten die Globalisten die Schlacht gewonnen.

Seid friedlich

Mit der einseitigen Berichterstattung über vergleichsweise wenige Randalierer, wird der in der Summe friedliche Protest der Trump-Anhänger unsichtbar gemacht. Auch der sinnlose Tod der Air-Force-Veteranin Ashli Babbit, die ohne Not im Capitol erschossen worden ist. Wo bleibt der Aufschrei der Medien, die diese Tat zum Thema macht?

Die Zeit wird zeigen ob die Globalisten wirklich die Gewinner sind. Die Verlierer zumindest sind alle Amerikaner. Auch die, die für Biden stimmten. Mit ihm als schwachem Präsident kehren die USA in die Zeit des kalten Krieges zurück. Der nächste Gegner könnte wirklich China sein, was militärisch kein Problem für die USA werden wird. Trump ist es nämlich zu verdanken, dass die US-Kriegsmaschine wieder läuft.

Info Wars

Der Krieg ist noch nicht völlig vorüber, es werden noch diverse journalistische Scharmützel folgen. Trump selbst hat seine Niederlage mittlerweile eingeräumt, will aber weiterkämpfen. Es bleibt abzuwarten, was das bedeutet. Möglicherweise die Spaltung oder das Ende der Republikaner als Grand Old Party. General Flynn, der Anwalt Lin Wood und andere Unterstützer, scheinen noch immer an einen „Sieg“ ihres Präsidenten zu glauben. Immer wieder haben sie ihn gedrängt, er solle das Kriegsrecht ausrufen.

Aber was wäre dann geschehen? Hätten dann in einem Zweiten Bürgerkrieg wieder Amerikaner gegen Amerikaner gekämpft? Die US-Militärführung hat schon vor Tagen erklärt, keinen Einfluss auf die Wahl nehmen zu wollen. Damit war Trumps Schicksal geklärt. Der angebliche Verrat seines Vize ist reine Show. Pence hat getan, was man ihm aufgetragen hat. Helden sehen anders aus.

Kommentar:

Ursprünglich wollte ich kein Wort mehr über die Show verlieren, die sich seit Wochen in den USA abspielt. Das änderte sich, als Ashli Babbitt starb. Es ist zweifelhaft ob ihr „Mörder“ zur Rechenschaft gezogen wird. Hausfriedensbruch kann in den USA durchaus tödlich enden. Ihr Tod ist tragisch, niemand hat ein solches Schicksal verdient.

Wie geht es weiter in den USA? Werden wir Trump 2024 wiedersehen? Wird er vielleicht einen anderen Kandidaten ins Rennen schicken, der Mitglied (s)einer noch zu gründenden Partei ist? Dazu braucht er weiter die Unterstützung der Nationalisten, die nun angeschlagen sind. Trumps Alter könnte der entscheidende Faktor sein. Mit dann 78 Jahren wollen nur noch wenige „kämpfen.“

Fest steht, dass die USA vor großen Veränderungen stehen. Ob das wirklich der befürchtete Sozialismus ist, wage ich allerdings zu bezweifeln. Biden ist korrupt, sein Sohn ein Krimineller. Diese nüchterne Feststellung beinhaltet keinerlei Hass auf den neuen Präsidenten der USA, soll jedoch zur Vorsicht mahnen. Im Interesse Japans und Europas hoffe ich, dass die Ära Biden schnell und ohne großen Krieg vorüber geht. Aber „The Great Reset“ wird vielleicht kommen. Mit Trump unvorstellbar, daher musste er gehen.

 

 

 

Gedanken einer Ausländerin: Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Gedanken einer Ausländerin: Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Viele sagen, 2020 habe sich die Welt verändert. Corona habe die Welt verändert, fügen andere hinzu. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Während sich die Lämmer hinter Masken verbergen, haben die Hirten ihre abgelegt. Die Fratze der Machtbesessenheit lacht uns nun entgegen. Wehren wir uns, werden wir eingesperrt. Geschickt wird das Volk in mehrere Lager gespalten, der Feind ist wahlweise „der Nazi von nebenan“ oder einfach „der alte weiße Mann.“

Alte weiße Männer

Ein alter weißer Mann kämpft um den Machterhalt im Weißen Haus. So zumindest scheint es. In Wahrheit tobt ein „Krieg“ hinter den Kulissen, die Mitglieder amerikanischen Machteliten packen die „Boxhandschuhe“ aus. Nationalisten vs. Globalisten, die allerdings beide im Council on Foreign Affairs zu Hause sind. Die amerikanische Bevölkerung wird durch den Trumpschen Personenkult getäuscht. Aus meiner Sicht sind die Nationalisten die bessere Wahl. Zwar stehen auch sie für „America first!“, aber sie wollen keine Kriege führen. Wer sich durchsetzt, wird man im Januar 2021 sehen.

Die USA haben China einmal mehr zum globalen Bösewicht erklärt. Alternativ noch Russland und den Iran. Das macht man so in den USA, um von den eigenen Fehlern abzulenken. Dass es weltweit Cyber-Angriffe gegen Firmen und Behörden gab, ist allerdings Fakt. Auch in Deutschland hat man vor der SolarWinds-Software gewarnt. Weltweit werden täglich unzählige Versuche aus Russland und China aufgezeichnet, um auf für beide Länder wichtige Server zu gelangen. Dezent verschwiegen wird natürlich, dass die USA das ebenso machen.

Rosige Zeiten?

Der Ausblick auf 2021 ist auf keinen Fall rosig. Die Corona-P(l)andemie und die (Zwangs)Impfung, werden uns noch eine Weile begleiten. Für mich bedeutet dass eine vorerst eingeschränkte Reisefreiheit, wenn eine Fluggesellschaft eine Impfung fordert. Meine Familie hat sich informiert, keiner wird sich mit dem mRNA-Impfstoff verseuchen lassen. Wir warten ab, ob es einen klassischen Impfstoff geben wird. Erst dann werden wir uns entscheiden. Aber wer weiß, ob „Corona“ dann noch existiert.

Weihnachten zumindest gibt es noch. Aber das Fest wird dieses Jahr quasi ins Wasser fallen. Zumindest dann, wenn man auf die Volksvertreter hört. Die fordern von ihren Wählern Abstand und Hygiene und sitzen später ohne Maske dicht an dicht in der Kantine. Vermutlich haben sie sich bei Wodka, Wein und Bier, die mutierte Corona-Variante ausgedacht. Wer es noch immer nicht begriffen hat, Viren mutieren immer! Das ist keine Neuigkeit, sondern ein alter Hut. Aber die Angst vor einer Mikrobe lähmt das Denkvermögen.

Die Grippe (Krippe) ist weg

Ich habe mit einer befreundeten Ärztin über die Grippe gesprochen, als wir mit Aiko im Krankenhaus waren. Die Kleine hatte Bauchweh, es gab für kurze Zeit den Verdacht auf eine Blinddarmentzündung. Die Heilung kam durch Liebe, Wärme und Kräutertee. Danach wollte sie wieder Karate trainieren. Was wir natürlich immer noch machen. Ohne Karate fehlt mir was. In Deutschland, so habe ich mir zumindest sagen lassen, hat man Krippen abgebaut. Bzw. nicht auf. Sind nun auch die Geistlichen der politischen Korrektheit zum Opfer gefallen?

Angeblich ist die auch die böse Grippe ein Opfer der Maskenpflicht, was besagter Ärztin ein Schmunzeln entlockte. Die Grippe ist immer noch bzw. wieder da. Allerdings heißt sie nun Corona. Nachdenken hilft. Wenn Masken gegen Grippeviren helfen, wieso sind die Menschen dann trotz Maske an Covid-19 erkrankt? Vielleicht sollten sich diverse „Experten“ vorher informieren, bevor sie solchen Unsinn verzapfen.

Traditionen

Japaner mögen Weihnachten. Mir war das Fest der Christen stets willkommen, als ich noch in Deutschland lebte. Aber auch in Japan, obwohl wir überwiegend Buddhisten und Shintoisten sind, gibt es diese Tradition. Vielleicht allzu kommerzialisiert, aber das spielt keine Rolle.

Augenzwinkernd erkennen wir Jesus als Sohn eines Gottes an. Ein Prophet zumindest war er. Clevere Menschen haben dann aus seinem Schicksal eine Religion gemacht. Auferstanden ist er dann auf dem Papier, vermutlich war das die allererste Fantasy-Geschichte.

Toleranz

Ich habe kein Problem mit Christen. Selbst normale Muslime sind stets willkommen. Normalität bedeutet für mich, dass Glaube niemals an erster Stelle steht, dass Gläubige keine gewaltbereiten Fanatiker sind. Die können mir gestohlen bleiben. Die Legende der Geburt Christi bringt die Menschen seit vielen Jahren zusammen. Vielleicht kann Glaube dabei helfen, die Dunkelheit zu überwinden.

Meine Toleranz ist dort zu Ende, wo Globalisten meine Freiheit, mein Menschsein einengen und verleugnen. Zwar spiele ich durchaus mit beim weltweiten Geld-Geschacher, aber ich baue mir keinen Elfenbeinturm. Menschen in Not zu helfen, war und ist für mich schon immer selbstverständlich.

Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Unverständlich bleiben die Äußerungen einer offensichtlich verwirrten Frau, die den Deutschen Weihnachten nehmen will. Margot Käßmann, die ehemalige Frontfrau der EKD, hat sich gegen Weihnachten ausgesprochen. Nachzulesen hier:

Tichys Einblick: Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest

Wie die Vertreterin einer Religionsgemeinschaft einen solchen Unsinn verzapfen kann, ist mir unbegreiflich. Sollte sie nicht ganz im Gegenteil für die Menschen einstehen? Allerdings versagen die Lenker der christlichen Kirchen schon seit Jahren, wenn es um die Seelsorge ihrer Mitglieder geht. Aber so ist das mit den Wölfen, die für die Hirten eine Herde leiten. Frau Käßmann ist ein gutes Beispiel dafür.

In meinen Augen hat sie längst kein Recht mehr für Christen zu sprechen. Die sollten vielleicht zu einer Kirche gehen, die ihren Gott noch als wichtig ansieht. Wir zumindest lassen uns in Japan das Recht auf Weihnachten nicht von einer Frau vermiesen, deren Verwirrtheit sich vermutlich um den Pegel ihres Alkoholspiegels dreht.

SPIEGEL Online 2010: Bischöfin Käßmann tritt zurück

Frohe Weihnachten

2020 war für viele ein schweres Jahr. Vielleicht konnten meine Beiträge etwas Hoffnung schenken. Wenn es meine Zeit erlaubt, wird das das 2021 genau so sein. Für heute „habe ich fertig.“ Wir lesen uns! Frohe Weihnachten wünschen Yuki, Aiko und Mayumi.