Täglich nachgedacht: Alle Macht den Eliten

Täglich nachgedacht: Alle Macht den Eliten

Immer wieder ist in politischen Beiträgen zu lesen, dass es einen Durchmarsch der Linken durch die Institutionen gegeben habe und diese nun fest in wichtigen Positionen verankert sind und dass der (Klassen)Kampf gegen die Kapitalisten bald entschieden sei. Diesem Unsinn verfallen meist jüngere Menschen, denen man so ziemlich alles erzählen kann. In Wahrheit sind und bleiben sie die willigen Helfer der Globalisten.

Ideologie vs Machthunger

Die globalen Finanzeliten sind keine Ideologen. Ideologien sind für Menschen geschaffen, damit man sie besser kontrollieren kann. Wie bei der Religion. Merkel ist eine Ideologin. Hinter ihrem Lächeln verbirgt sich eine marxistische Seele. Trump und Putin sind keine Ideologen. Beiden sind die Begriffe „Rechts“ und „Links“ egal, ihnen geht es um Macht und Geld. Um an der Macht zu bleiben taktieren sie allerdings geschickt mit ideologischen Begriffen. Zu den Globalisten gehören sie trotzdem nicht.

Ideologien sind ungefähr so echt, wie gezinkte Karten in einem Pokerspiel. Es mag zwar sein, dass Marx wirklich meinte was er schrieb, aber seine „Schüler“ haben die Idee des Kommunismus pervertiert und für ihre totalitären Ideen ausgenutzt. Stalin und Mao sind abschreckende Beispiele dafür. Die globalen Finanzeliten bedienen sich gern solcher Männer, solange sie selbst in Sicherheit sind. Aber sind es wirklich die Milliardäre dieser Welt, die diese mit ihren kruden Ideen „unterjochen?“

Klassenkampf!?

Ich will einen kurzen Ausflug in den Kampf der Kommunisten / Sozialisten gegen die Kapitalisten machen. Vor allem junge Menschen brennen förmlich für „linke Ideen“ und Demonstrationen, werden von ihren Eltern in dicken SUV zum „Klimahüpfen“ gefahren und rufen sie danach mit dem neuen Smartphone an, um wieder ins elterliche Eigenheim zu fahren. CO2 sparen? Fehlanzeige! Den Widerspruch erkennen diese „Kinder“ nicht. Dabei würden sie am lautesten schreien, nähme man ihnen Handy und Computer weg. Das gilt auch für fett gewordene GRÜNE, die auf dem Dach des neuen Eigenheims eine Solaranlage haben, aber mit dem Audi V8 Benziner zum Bundestag fahren.

Die Jugend der Welt ist schon immer auf den Schlachtfeldern verblutet, wenn ihre Väter uneinig waren. Sie tragen die angeblich ehrenvollen Kämpfe aus, andere profitieren und machen eine Menge Geld. Was wir seit Jahren erleben ist kein Klassenkampf. Nicht Sozialisten stehen gegen die Kapitalisten auf, das wird lediglich von indoktrinierten Journalisten so gesehen. Die wirkliche Macht auf der Welt haben die Konzerne bzw. deren Aktionäre, bei denen es sich oft um Risikokapitalgesellschaften oder börsennotierte Beteiligungsgesellschaften handelt. KKR (Kohlberg Kravis Roberts & Co), ist eine solche Beteiligungsgesellschaft. Übrigens hat von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, KKR die Mehrheit beim Axel Springer Konzern übernommen.

Geld regiert die Welt

Konservative begrüßten die Übernahme zum Teil, hatten sie doch die Hoffnung auf eine andere Berichterstattung von Welt und BILD. Inwieweit es Veränderungen geben wird ist schwer zu sagen. Wer sich aber die Lebensläufe der KKR-Eigentümer genauer anschaut, wird vielleicht staunen. Der Gründer und CEO des Private-Equity-Giganten KKR, Henry Kravis, ist auch Mitglied im Council on Foreign Relations, der einflussreichsten privaten US-amerikanischen Denkfabrik mit Fokus auf außenpolitische Themen. Dort wird über die US-Politik entschieden. Einen Unterschied zwischen Demokraten und Republikanern gibt es dort nicht.

Kravis, den ich lediglich als Beispiel nenne, spendet sowohl an die US-Demokraten, wie auch die US-Republikaner Geld. Für Letztere allerdings deutlich mehr. Diese Spenden sind reine Taktik. Menschen wie Kravis bringen ihnen genehme Abgeordnete an die Macht. Dieses Spiel ist für Normalbürger kaum durchschaubar. Sie glauben einem Donald Trump, der die MAGA-Bewegung anführt. Andere sind dem senilen Biden verfallen, der für sie die radikale US-Linke repräsentiert. Was absoluter Blödsinn ist. Auch Biden ist nur ein Kapitalist.

Wir sind das Volk!

It’s not right vs left, or socialist vs capitalism. It’s the people vs the system and the billionaire globalist elite. So oder ähnlich könnte man den momentanen Zustand der Welt bezeichnen. Immer mehr Menschen stehen gegen die herrschende Elite auf und fordern ihr Stück vom Kuchen und ihre Freiheit zurück. Mit der Agenda 2030, dem Great Reset, haben sich die Eliten einen Plan zurecht gelegt, wie sie die Welt in ihrem Sinn verändern können.

Wobei bei allem Respekt vorm Alter, Klaus Schwab nur ein Bücher schreibender Wirrkopf ist, der als Moderator der wirklich Mächtigen agiert. Dass er zufällig ein Spross der Familie Rothschild ist, bietet natürlich Nahrung für diverse Theorien, an denen ich mich nicht beteiligen will. Beteiligen werde ich mich weiter an Querdenker Demonstrationen. Selbst wenn sie vermutlich keinen Sturz der Regierung erreichen können, vielleicht findet ein wenig Umdenken statt. Den Rest müsst ihr selbst in die Hände nehmen.

 

Schmelztiegel USA – Was kommt nach Trump?

Schmelztiegel USA – Was kommt nach Trump?

Vorwort

Ein gewisser Rüdiger Rauls hat einen Beitrag über Donald Trump geschrieben, der meinen Widerspruch weckte. Niemand muss mit allem einverstanden sein, was einen Menschen, einen Präsidenten letztlich ausmacht. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“, heißt es in der Bibel. Trumps Taten werden in die Geschichte Amerikas eingehen. Ja, der Mann ist ein Selbstdarsteller, aber er war für den Frieden ein guter Präsident. Mit Hillary Clinton an der Spitze, wäre die Welt ab 2017 im Krieg erstickt.

Trotz meines vehementen Einsatzes für Diskurs, dies soll kein erneutes Für und Wider werden. Aber eine Richtigstellung und ein Ausblick. Trump hat vieles richtig, aber auch vieles „falsch“ gemacht. Das kommt auf die jeweilige Sichtweise an. Während Konservative überwiegend auf seiner Seite sind, halten „Linke“ eisern dagegen. Zieht man die persönlichen Animositäten ab, so bleibt ein unbequemer, aber in Teilbereichen durchaus erfolgreicher Präsident. Die Eliten, die von ihnen beherrschten Medien, sehen das natürlich anders.

Bekanntlich habe ich diverse Kontakte in den USA. Dazu gehören neben normalen Amerikanern, auch ein japanischer Diplomat und ein US-Army Colonel. Seit November 2020 habe ich oft mit diesen Menschen telefoniert und noch mehr amerikanische und ausländische News angesehen. Auch Telegram-Gruppen diverser Republikaner. Mein abschließendes Bild über die Wahl, habe ich bereits veröffentlicht. Was folgt ist meine Sicht auf Donald Trump, den ich als Macher respektiere.

Rachsucht

Trumps Rache ist der reißerische Aufmacher von Rauls Artikel. Schon darüber kann man sich streiten. Aber „rachsüchtig“ ist Donald Trump schon. Das hat er in einem Interview vor mehr als 20 Jahren selbst gesagt. Mein Fazit vorab: Der Präsident ist um das Wahlergebnis und von einem Teil seiner Administration betrogen worden. Ausführlicheres steht im folgenden Text. Vorher bitte ich aber meine Leser, den Beitrag auf KenFM zu lesen. Dann wird deutlicher, worum es mir geht.

Fertig? Dann weiter mit meinem Text.

Rauls: „Das Wahlergebnis in den USA war – ähnlich wie das der Brexit-Abstimmung in Großbritannien – die Rache einer sozialen Gruppe, die trotz ihres hohen Anteils an der Bevölkerung und ihrer Bedeutung für das Funktionieren der Gesellschaft kaum noch öffentlich wahrgenommen wird.“

Nun war es also eine „soziale Gruppe“ und nicht die Nationalisten im Council on Foreign Relations (CFR), die Trump zum Präsidenten machten. Ohne letztere, hätte auch ein Trump 2016 nicht antreten dürfen. Nun den Wählern die Schuld zu geben, dass die Transatlantiker im CFR die „Agenda Trump“ falsch einschätzten, ist pure Augenwischerei. Die Mehrheit der Amerikaner hat allerdings keine Ahnung davon, wie es um die Macht in den USA steht. Sie glauben wirklich, dass ihre Stimme zählt.

Der nationale Gedanke

Rauls: „Die von ihm ausgerufene „America-first-Politik“ wurde zwar von seinen Anhängern begeistert aufgenommen, belastete aber stark das weltweite Geflecht der Handelsbeziehungen und Wertschöpfungsketten. Nicht nur dass der Protektionismus weltweit Auftrieb erfuhr, Trumps Politik gegenüber den westlichen Partnern hatte zur Schwächung des Wertewestens insgesamt geführt. Im wirtschaftlichen wie politischen Konkurrenzkampf mit China hatten die Europäer auf ein koordiniertes Vorgehen gehofft, wie es sich jetzt bei Biden abzeichnet.“

America first galt für jeden amerikanischen Präsident. Trump war nur der Erste, der das laut ausgesprochen hat. Übersetzt heißt der Rest des Satzes nichts anderes, als dass die Europäer wie Kleinkinder wieder um Führung bettelten. Trump – siehe diesen Beitrag – hatte wenig Interesse an Europa und Globalismus. Er wollte Arbeitsplätze in den USA schaffen und erhalten. Gleichzeitig hatte er die wenigsten CFR-Mitglieder in seinem Kabinett, was den Einfluss dieser Machtstrukturen schwächte. Obwohl auch Trump die gleiche US-Agenda wie seine Vorgänger verfolgte, hat er keinen eigenen Krieg geführt. Das hat man im CFR kritisiert.

Die Präsidentenflüsterer

Dass er weder ein Politiker oder guter Menschenkenner ist, hat er in den letzten Jahren deutlich bewiesen. Seine (ihm eingeflüsterten) Personalentscheidungen zeugen von wenig Menschenkenntnis. Zum Teil hat er die falschen Leute entlassen und durch Systemlinge ersetzt. Diese sind ihm nun in den Rücken gefallen. Vielleicht hat er daraus gelernt. Auch, dass die eigene Familie nicht immer ein guter Berater ist.

Die Rufe, dass Bill Barr und Mike Pence „Verräter“ sind, kann man getrost überhören. Barr hat einen taktischen Rückzug gemacht, er wollte nicht länger den Kopf hinhalten. Pence folgte dem, was „man“ ihm sagte. Was seine Belohnung ist, werden wir bald sehen. Seine Karriere als Politiker hat er vermutlich verspielt. Aber in den USA ist alles möglich.

Rauls: „Nicht nur in der Außenpolitik, auch im Innern endeten die meisten von Trumps politischen Vorhaben in vollmundigen Ankündigungen und ohne wirkliche Erfolge. Die Mauer zu Mexiko wurde nicht gebaut …“

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat Trump immer versucht seine Versprechungen zu halten. Es ist nicht ihm sondern dem Kongress anzulasten, wenn ein Vorhaben scheiterte. Zumindest ein Teil der Mauer steht. Auch „China Joe“ Biden wird sie kaum einreißen. Was Herr Rauls ebenfalls verschweigt, dass es der Demokrat Clinton war, der einst mit dem Bau begann. KLICK

Die Herrscher

Amerikanische Politik, egal ob nun „Innen-“ oder „Außen-„, war immer schon kompliziert. Die Eliten belauern sich und buhlen um die besten Posten. So nebenbei wird die Welt in Schach gehalten. Auch ein Trump hat das so gemacht. Wer allerdings wem die Grenzen zeigte, hat Herr Rauls nicht verstanden. Es war Trump der jene Kampflieger stoppte, die nach Blut lechzende Generäle in den Iran schicken wollten. Der „kleine Raketenmann“ aus Nordkorea, hat lediglich um sein Gesicht gepokert. Das wollte er vor den Amerikanern nicht verlieren. In Wirklichkeit war er froh darüber, dass China und Japan im Hintergrund den Deal mit Trump und Süd-Korea vermittelten.

Rauls: „Nicht einmal im eigenen Herrschaftsbereich hatte Trump das widerspenstige Venezuela zur Raison bringen können.“

Herr Rauls scheint ein Befürworter von Umstürzen durch die C.I.A. zu sein. Der mächtige Auslandsgeheimdienst macht allerdings schon immer was er will, aber mit oft mäßigem Erfolg. Was in der Ukraine kurzfristig funktionierte, ging dann in Syrien und Venezuela schief. Auch die C.I.A. macht Fehler. Viel mehr, als Donald Trump. Dessen (falsche) Berater tragen die Schuld, ein Präsident muss ihnen vertrauen können.

Maulhelden

Rauls: „Am Ende seiner Amtszeit steht Trump bei genauerer Betrachtung vor aller Welt als Maulheld da.“

Auch das ist Ansichtssache. Viele Japaner halten „Westler“ für zu (vor)laut und vergessen dabei, die eigene, kriegerische und sehr laute Vergangenheit. Damals waren wir kaum besser. Was auch für Deutschland gilt. Also besser Klappe halten, Popcorn holen und die Show ansehen. Leider heißt die nächste Show nun „China Joe regiert die Welt.“ Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Ein Lügner und Maulheld ist der Mann sowieso.

Leid tun mir noch immer jene Amerikaner, die bedingungslos hinter dem ehemaligen Präsidenten stehen. Trump hat sie nicht, wie Rauls schreibt, im Stich gelassen, sondern hat als Präsident aller Amerikaner reagiert, als er den von (nachweislich) Antifa-Aktivisten initiierten „Sturm aufs Capitol“ verurteilt hat. Trumps Rede am 06. Januar 2021 war noch nicht beendet, als Sullivan & Co. einen kleinen Teil der Menge aufhetzten. Zwei Videos von mehreren, habe ich herausgesucht:

Capitol Sturm 1 (Telegram)

Capitol Sturm 2 (Telegram)

Diese abgekartete Sache, die leider einige Todesopfer forderte, hat die Show im Kongress dann beendet. Bekanntlich sollte es Aussprachen über die von Republikanern angefochtenen Wahlergebnisse in mehreren Bundesstaaten geben. Die waren nach dem „Sturm“ plötzlich obsolet. Einige, aber nicht alle republikanische Abgeordnete, haben die Chance genutzt, um den auch für sie unbequemen Trump loszuwerden. Vor allem Mitch McConnell. Andere waren von den Ereignissen einfach überrumpelt und haben die vielleicht letzte Chance auf einen republikanischen Präsidenten verspielt.

Die gespaltene Gesellschaft

„Diese Verlierer (der Wahl) aber sind die alten, weißen Männer …“, schreibt Rauls, der auch von der „Spaltung der amerikanischen Gesellschaft spricht.“ Inwieweit Rauls sich mit amerikanischer Geschichte auskennt, sei dahingestellt. Es gab nämlich niemals „die einheitliche Gesellschaft“ in den USA. Die Verlierer sind die USA und die ganze Welt.

Erste Signale aus Texas, das im amerikanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Südstaaten kämpfte, zeigen das deutlich. In Texas denkt man laut darüber nach, den bisherigen Staatenbund zu verlassen und mit anderen (republikanisch geführten) Staaten, eine neue Union zu gründen, die wirklich auf der amerikanischen Verfassung beruht.

Das mag nur ein emotionaler Warnschuss sein, der aber unüberhörbar gewesen ist. Die Transatlantiker, Bidens Globalisten, sind zumindest gewarnt. Fluten sie das Land wirklich mit Millionen von Migranten, wird das die Gräben noch vertiefen und die bisherige USA könnten schon bald Geschichte sein.

Die Eingebildeten

Rauls Fokus auf die „mangelnde Bildung“ der Anhänger Trumps, ist eine arrogante Sichtweise auf die Hälfte der Amerikaner. Wohin akademische Titel führen, hat man in Deutschland gesehen. Sofern sie echt sind versteht sich. Linksgrüne Schwurbler im Bundestag fördern irrwitzige Gender-Projekte, statt sich mit realen Problemen zu beschäftigen.

Rauls: „Denn nun machte Trump nicht nur den Weg frei für den Amtswechsel, er fiel auch jenen in den Rücken, die in seinem Sinne gehandelt hatten und für seine Interessen eingetreten waren. Wie seine Gegner warf auch er seinen Gefolgsleuten vor, sie hätten „den Sitz der amerikanischen Demokratie besudelt“. Das zeigt, wie orientierungslos und ohne politische Weitsicht Trump selbst ist. Um dem öffentlichen Druck zu entkommen, verrät er diejenigen, die ihm treu zu Seite standen.“

In einem Punkt muss ich Rauls recht geben, Trump ist kein Politiker. Seine eher begrenzte Sicht auf die Welt und die politischen Raffinessen, ist jedoch kein Fehler. Sein Fehler, wenn man überhaupt davon sprechen will, ist seine mangelnde Menschenkenntnis. Der politisch-militärische Komplex der USA, das CFR, die amerikanischen Eliten, deren Mitglieder Angehörige beider Parteien sind, haben nun ihren Fehler von 2016 korrigiert und den unbequemen Trump entfernt.

Machtspiele

Ob Trump die Ränkespiele um seine Person alle begriffen hat, ob er in der Lage war und ist Freund und Feind zu unterscheiden, wird man vielleicht nie erfahren. Ich zumindest lehne mich mit diesem Beitrag sehr weit aus dem Fenster und sage die Worte, die viele heimlich auf der Zunge haben: „Thank you, Mr. President!“ Danke zumindest für den Versuch, die Welt anders zu gestalten. Donald Trump ist nicht gescheitert, gescheitert ist Amerika. An sich selbst, an Korruption, an der Lust von unbegrenzter Macht.

Ob Biden und Harris ebenfalls scheitern, wird die Zukunft zeigen. Schon jetzt ist klar, dass es gewissermaßen „Säuberungen“ in den Sozialen Medien gibt, die sich als Zensoren ungeliebter Kritiker aufspielen. Mit der „America-First-Bewegung“, könnte allerdings ein gewichtiger Gegenspieler für die Republikaner entstehen, wenn man dort wirkliche Strukturen schafft. Die Mitglieder der Bewegung sind nämlich deutlich konservativer, als es viele Republikaner sind.

Ausblicke

Ob vor dem Hintergrund der America-First-Bewegung alle US-Demokraten auf Linie bleiben, wird man bald sehen. Vielleicht haben die USA bald ein Drei- oder sogar Vier-Parteien-System, die mit- bzw. gegeneinander koalieren. Alles hängt auch davon ab, wie (finanziell) stark deren (CFR) Hintermänner sind und ob es gelingt die elementaren Probleme der USA und somit auch der Welt zu lösen oder erfolgreich anzugehen. Aber vielleicht ist es Trump, der die Republikaner reformieren kann.

Ob Trump 2024 mit dann 78 Jahren erneut zur Wahl antritt bzw. antreten darf, hängt allerdings von vielen Faktoren ab. Gesundheit ist eine Sache, die Hintermänner werden das im Endeffekt entscheiden. Ich glaube nicht daran. Aber er wird dem von ihm gehassten „Deep State“ noch einige Eier ins Nest legen. Die Begnadigung von Steve Bannon ist nur eine davon. Trumps ehemaliger Chef-Stratege hat wieder engeren Kontakt zu ihm. Was und ob das etwas bedeutet, bleibt abzuwarten.

Die USA nach Trump werden vielleicht auf den ersten Blick wieder von den „demokratischen Globalisten“ regiert, die „Nationalisten“ sitzen allerdings fest in Schlüsselpositionen. Der Machtkampf hinter den Kulissen geht also weiter. Ein Präsident Biden hat damit wenig zu tun. Der spielt nun seine Rolle und wird vielleicht schon bald von Vizepräsidentin Harris abgelöst, die dann im Auftrag regieren darf.

 

Quo vadis USA- Teil 2: Die gestohlene Wahl

Quo vadis USA- Teil 2: Die gestohlene Wahl

Nachdem nun einige Tage seit dem „Sturm aufs Capitol“ vergangen sind, nachdem immer mehr Informationen über die Beteiligung von Antifa-Aktivisten auftauchen, wird das Bild einer Inszenierung immer deutlicher. Darüber zu spekulieren ist eigentlich müßig, das haben bereits andere getan. Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen, glauben an einen geheimen Plan und dass Donald Trump noch immer ein As im Ärmel hat.

Q! – Q?

Die Naivität dieser Menschen ist gigantisch, was auch und vielleicht besonders für die Q-Anhänger gilt. Naiv zu sein stellt keinen Makel dar. Wirre Fantasien zu verbreiten schon. In Trumps Umfeld gab und gibt es Menschen, die offenbar in einer Scheinwelt leben. Womit sie recht haben, die Wahl wurde manipuliert, egal was deutsche und amerikanische Medien dazu bringen. Wer immer „Q“ ist, er hat Trumps Anhänger auf einen falschen Weg gebracht. Sie lebten in der falschen Hoffnung, dass „etwas“ geschieht. Vermutlich leben sie dort immer noch.

Wahlbetrug hat Tradition in den USA. Aber nie war er so offensichtlich, wie bei der 2020er Wahl. Vieles von dem, was wir in den letzten Wochen hörten, waren lediglich kleine Unregelmäßigkeiten. Den Ausschluss von Wahlbeobachtern kann man kritisieren, ein Beweis für Manipulationen ist das nicht. Anders sieht es aus, wenn Tage später quasi aus dem Nichts Briefwahlunterlagen auftauchen, die dann auf den 03. November zurück datiert worden sind.

Die Lebenden und die Toten

Dass Tote wählen, sogar Briefwahlunterlagen anfordern können, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Hinzu kamen viele Jugendliche, die noch nicht wahlberechtigt sind und ehemalige Einwohner der sogenannten Swing States. Dass diese auch noch alle für Biden stimmten, mutet allerdings merkwürdig an und ist ein weiterer Hinweis auf Manipulation.

Frontal + hat dazu einen Beitrag gebracht, der auf einem Video der US-Epoch Times basiert. Telegram-Benutzer können sich ihn ansehen und ihr eigenes Urteil bilden.

Anomalien und mathematische Unmöglichkeiten

Der englische Originalbeitrag stammt von der US-Epoch Times: Klick

Ein Sturm wird kommen

Die US-Demokraten, wie auch die Mehrheit der US-Republikaner, haben Trump für den Sturm aufs Capitol verantwortlich gemacht. Natürlich wissen sie sehr gut, wie absurd dieser Vorwurf ist. Aber dieser gewollte Sturm bot ihnen endlich die Gelegenheit, den ungeliebten Präsidenten „abzusetzen.“ Es ist kein Verrat der Republikaner, wie nun viele Amerikaner glauben. Ihr Verhalten zeigt aufmerksamen Beobachtern lediglich, wie es wirklich um die Verteilung der Macht in den USA steht.

Offensichtlich glauben die Hintermänner beider Parteien, dass man das dumme Wahlvolk weiterhin belügen kann. Die ersten Abgeordneten der Republikaner haben allerdings schon eine Kostprobe dessen erhalten, was ihnen möglicherweise blüht, wenn sie den abgewählten Trump weiter diskreditieren. Salopp ausgedrückt, haben sie ihre Wiederwahl verspielt. Ihre einzige Chance liegt nun darin Trump ein „Verbrechen“ derart glaubhaft nachzuweisen, dass seine Anhänger ihm die Unterstützung entziehen.

Staatsmänner

In der direkten Nachbetrachtung der Ereignisse, hat sich Biden bereits blamiert. Während Trump den wirklichen Staatsmann gab und zur Gewaltlosigkeit aufrief, eine reibungslose Übergabe der Macht garantierte und von der Heilung der Nation sprach, stigmatisierte Biden auch die friedlichen Demonstranten als Terroristen. Viel mehr war und ist von diesem Mann kaum zu erwarten, der in den letzten Monaten meist im Keller seines Hauses saß. Vielleicht wäre er besser dort geblieben.

Viele glauben, dass ein US-Präsident über fast unbegrenzte Macht und Möglichkeiten verfügt. Das ist so lange richtig, wie er der US-Agenda folgt. Der rebellische Trump hatte diese Macht nie. Seine oft falschen Personalentscheidungen bewiesen sehr schnell, dass er kein Politiker gewesen ist. Die ihm vermutlich von anderen präsentierten Personen, haben gegen ihn gespielt oder Entscheidungen zumindest verhindert. Einzig Kriege konnte man mit Trump nicht führen.

Wer die Macht hat

Wie hilflos der angeblich nächtigste Mann der Welt agierte, als man ihn um den Wahlsieg brachte, zeigen seine Twitter-Nachrichten der letzten Wochen. Frust, heiße Luft und Durchhalteparolen waren alles, was er aufzubieten hatte. Der von einigen seiner Anhänger erwartete Staatsstreich ist ebenso ausgeblieben, wie die Verhaftungen von Biden, Clinton und Obama. Wahre Macht sieht anders aus, wahre Macht hält sich an kein System.

Trumps Problem, er war meist auf sich allein gestellt. Sein einziges Netzwerk ist seine eigene Familie. Alle seine wirklich guten Berater, wurden von der Gegenseite angeklagt und vor Gericht gestellt. Die in den letzten Wochen erfolgten Begnadigungen kamen Jahre zu spät. Vielleicht waren sie auch nur Teil einer Show, das wird man nie erfahren.

Die im Schatten stehen

Die wirkliche amerikanische Regierung, ist mehr oder weniger ein Konglomerat aus Medien, Ultrareichen, der US-Zentralbank und Mitgliedern des CFR. Ein US-Präsident folgt lediglich der vorgegebenen Agenda. Er kann allenfalls Nuancen setzen. Auch Trump war letztlich nur ein Politdarsteller, der eine Art Schattenboxen betrieben hat. Das Wunschdenken einiger, dass ausgerechnet er gegen die geballte Macht aus Medien und Großkapital vorgehen könnte, blieb ein frommer Wunsch. Trump hat allerdings seine „Nationalisten“ auf diverse Positionen gesetzt und die „Globalisten“ aus dem Amt gekickt. Damit war der Streit vorprogrammiert, die Show nahm ihren Lauf.

Aber es geht bei dieser Show weder um Biden oder Trump. Der scheinbar rebellische Trump war lediglich Teil des Systems, das ihn aus den bekannten Gründen wenig mochte. Das Imperium hat nun zurückgeschlagen und die vollständige Kontrolle der USA erneut übernommen. Die beiden neuen Marionetten an der Spitze dürfen lediglich Akzente setzen. Vielleicht wird Biden schon in absehbarer Zeit ersetzt oder zieht sich wegen „Krankheit“ aus dem Amt zurück.

Der Kampf um die USA

Die Frage ist, ob und wie der „Kampf um die USA!“ weitergehen wird. 75 Millionen Wähler, von denen viele auch Familie haben, diese Wähler sind bitter enttäuscht vom Wahlergebnis. Wenn es dem Establishment gelingt sie wieder auf ihre Seite zu bringen, geht es weiter wie bisher. Formiert sich aber eine neue Bewegung, die durchaus zur Partei werden kann, könnte das die bisherigen Strukturen zumindest durcheinander bringen.

„We the People,“ „Make America Great again“ brauchen allerdings einen wirklichen (An)Führer, den Donald Trump vermutlich nicht mehr geben wird und kann. Was die USA brauchen sind frische Gesichter, die auch Charisma haben. Wobei der Fokus auf eine Person keine Option mehr ist. Wie eine mögliche neue Partei gegen die geballte Macht der US-Eliten bestehen könnte, ist das nächste Problem. Schon jetzt werden Teilnehmer an Trump-Kundgebungen von ihren Arbeitgebern entlassen. Ohne Geld wird eine politische Karriere schwer.

Die Macht des Geldes

Die Macht genau dieses Geldes ist es, die letztlich über das Schicksal von mehr als 300 Millionen Amerikanern und auch über die halbe Welt entscheidet. Die Macht genau dieses Geldes ist es, die einen noch amtierenden US-Präsidenten, mit vorgeschobenen Argumenten in den Sozialen Netzwerken sperrt. Facebook, Twitter & Co. sind dabei lediglich die Handlanger jener Eliten, die stets im Hintergrund stehen. Willkommen im Jahr 2021, willkommen in der neuen Welt.

Quo vadis USA?

Quo vadis USA?

Während sich die Hälfte der Amerikaner die Wunden leckt, immerhin ist „ihr Präsident“ aus dem Amt katapultiert worden, sieht sich die andere Hälfte am Ziel. Joe Biden, ein korrupter Politdarsteller, ist der neue Präsident der USA. Er soll nun richten, was Trump angeblich falsch gemacht hat. Dessen Liste der Erfolge wird von den Medien kaum öffentlich wahrgenommen. Vermittelt wird stets das Bild eines Rüpels, der eine Schande für die Nation gewesen ist.

Der Kampf uns Weiße Haus

Die Frage ist, ob Trumps Abwehrschlacht, der „Kampf“ ums Weiße Haus, von Anfang an verloren gewesen ist. Fest steht, dass es in den Swing States Unregelmäßigkeiten gegeben hat, die Trump den Sieg gekostet haben. Tote haben dort ebenso gewählt, wie unberechtigte Jugendliche, um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Liste reicht von offensichtlichem Wahlbetrug bis hin zu menschlichem Versagen, dem man auch Absicht unterstellen kann.

Fast alle US-Gerichte, auch das höchste US-Bundesgericht, haben Klagen gegen die Wahl abgelehnt. Die Begründung waren mangelnde Zuständigkeiten der Kläger oder formaljuristische Fehler. Die Richter haben es sich dadurch einfach gemacht, aber die tatsächlichen Beweise blieben ungeprüft. Ob das Feigheit oder eiskalte Berechnung war, kann jeder für sich selbst entscheiden.

The Show must go on

Näher auf diese Show einzugehen, ist verlorene Zeit. Gleiches gilt für den „Sturm aufs Capitol“, der laut Medien eine Schande für die Demokratie gewesen ist. Dumm nur, dass die angebliche Demokratie nie mehr als eine vorgeschobene Oligarchie gewesen ist. Im Hintergrund stehen immer die Mitglieder des CFR. Sie bestimmen was geschieht, wer um die Präsidentschaft „kämpfen“ darf und wer eine zweite Amtszeit verdient.

Ob das CFR mit Absicht zuließ, dass Trump 2016 Präsident geworden ist, oder ob man lediglich von den Nationalisten überrumpelt wurde, wird vermutlich ein Geheimnis bleiben. Fakt ist jedoch, dass sie das Russland-Gate erfunden haben und Trump so schnell wie möglich stürzen wollten. Dessen Verbündete hielten eisern dagegen, wer will schon seinen Sitz als Abgeordneter verlieren. Nun ließen sie ihn scheinbar fallen und läuten das Ende der Trumpschen Ära ein.

Die verlorene Schlacht

Vier Jahre Kampf haben bei Trump Spuren hinterlassen. Die Rede, die er vor einigen Wochen hielt, zeigte einen angeschlagenen Mann, der zumindest kämpfend abtreten wollte. Trumps Anhänger sprachen stets von „dem geheimen Plan“ und dass der Präsident „bald zurückschlagen werde.“ Um Trump den Abgang zu versüßen, hat man ihn schnell noch zum Mann des Jahres 2020 gekürt und gleichzeitig weiter an seiner Niederlage gestrickt, als er scheinbar nicht weichen wollte.

Trump hat die Farce mitgespielt und seine Anhänger zum letzten „Gefecht“ gerufen. Einige nahmen das zu wörtlich. Die Medien und amerikanische Politdarsteller überschlagen sich nun, um Trump für den „Sturm aufs Capitol“ verantwortlich zu machen. Aber hat er den gewollt? Es gibt Hinweise darauf, dass die (bezahlte) Antifa beteiligt war, was aber keine Rolle spielt. Mit diesem (geplanten) Sturm hatten die Globalisten die Schlacht gewonnen.

Seid friedlich

Mit der einseitigen Berichterstattung über vergleichsweise wenige Randalierer, wird der in der Summe friedliche Protest der Trump-Anhänger unsichtbar gemacht. Auch der sinnlose Tod der Air-Force-Veteranin Ashli Babbit, die ohne Not im Capitol erschossen worden ist. Wo bleibt der Aufschrei der Medien, die diese Tat zum Thema macht?

Die Zeit wird zeigen ob die Globalisten wirklich die Gewinner sind. Die Verlierer zumindest sind alle Amerikaner. Auch die, die für Biden stimmten. Mit ihm als schwachem Präsident kehren die USA in die Zeit des kalten Krieges zurück. Der nächste Gegner könnte wirklich China sein, was militärisch kein Problem für die USA werden wird. Trump ist es nämlich zu verdanken, dass die US-Kriegsmaschine wieder läuft.

Info Wars

Der Krieg ist noch nicht völlig vorüber, es werden noch diverse journalistische Scharmützel folgen. Trump selbst hat seine Niederlage mittlerweile eingeräumt, will aber weiterkämpfen. Es bleibt abzuwarten, was das bedeutet. Möglicherweise die Spaltung oder das Ende der Republikaner als Grand Old Party. General Flynn, der Anwalt Lin Wood und andere Unterstützer, scheinen noch immer an einen „Sieg“ ihres Präsidenten zu glauben. Immer wieder haben sie ihn gedrängt, er solle das Kriegsrecht ausrufen.

Aber was wäre dann geschehen? Hätten dann in einem Zweiten Bürgerkrieg wieder Amerikaner gegen Amerikaner gekämpft? Die US-Militärführung hat schon vor Tagen erklärt, keinen Einfluss auf die Wahl nehmen zu wollen. Damit war Trumps Schicksal geklärt. Der angebliche Verrat seines Vize ist reine Show. Pence hat getan, was man ihm aufgetragen hat. Helden sehen anders aus.

Kommentar:

Ursprünglich wollte ich kein Wort mehr über die Show verlieren, die sich seit Wochen in den USA abspielt. Das änderte sich, als Ashli Babbitt starb. Es ist zweifelhaft ob ihr „Mörder“ zur Rechenschaft gezogen wird. Hausfriedensbruch kann in den USA durchaus tödlich enden. Ihr Tod ist tragisch, niemand hat ein solches Schicksal verdient.

Wie geht es weiter in den USA? Werden wir Trump 2024 wiedersehen? Wird er vielleicht einen anderen Kandidaten ins Rennen schicken, der Mitglied (s)einer noch zu gründenden Partei ist? Dazu braucht er weiter die Unterstützung der Nationalisten, die nun angeschlagen sind. Trumps Alter könnte der entscheidende Faktor sein. Mit dann 78 Jahren wollen nur noch wenige „kämpfen.“

Fest steht, dass die USA vor großen Veränderungen stehen. Ob das wirklich der befürchtete Sozialismus ist, wage ich allerdings zu bezweifeln. Biden ist korrupt, sein Sohn ein Krimineller. Diese nüchterne Feststellung beinhaltet keinerlei Hass auf den neuen Präsidenten der USA, soll jedoch zur Vorsicht mahnen. Im Interesse Japans und Europas hoffe ich, dass die Ära Biden schnell und ohne großen Krieg vorüber geht. Aber „The Great Reset“ wird vielleicht kommen. Mit Trump unvorstellbar, daher musste er gehen.

 

 

 

Gedanken einer Ausländerin: Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Gedanken einer Ausländerin: Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Viele sagen, 2020 habe sich die Welt verändert. Corona habe die Welt verändert, fügen andere hinzu. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Während sich die Lämmer hinter Masken verbergen, haben die Hirten ihre abgelegt. Die Fratze der Machtbesessenheit lacht uns nun entgegen. Wehren wir uns, werden wir eingesperrt. Geschickt wird das Volk in mehrere Lager gespalten, der Feind ist wahlweise „der Nazi von nebenan“ oder einfach „der alte weiße Mann.“

Alte weiße Männer

Ein alter weißer Mann kämpft um den Machterhalt im Weißen Haus. So zumindest scheint es. In Wahrheit tobt ein „Krieg“ hinter den Kulissen, die Mitglieder amerikanischen Machteliten packen die „Boxhandschuhe“ aus. Nationalisten vs. Globalisten, die allerdings beide im Council on Foreign Affairs zu Hause sind. Die amerikanische Bevölkerung wird durch den Trumpschen Personenkult getäuscht. Aus meiner Sicht sind die Nationalisten die bessere Wahl. Zwar stehen auch sie für „America first!“, aber sie wollen keine Kriege führen. Wer sich durchsetzt, wird man im Januar 2021 sehen.

Die USA haben China einmal mehr zum globalen Bösewicht erklärt. Alternativ noch Russland und den Iran. Das macht man so in den USA, um von den eigenen Fehlern abzulenken. Dass es weltweit Cyber-Angriffe gegen Firmen und Behörden gab, ist allerdings Fakt. Auch in Deutschland hat man vor der SolarWinds-Software gewarnt. Weltweit werden täglich unzählige Versuche aus Russland und China aufgezeichnet, um auf für beide Länder wichtige Server zu gelangen. Dezent verschwiegen wird natürlich, dass die USA das ebenso machen.

Rosige Zeiten?

Der Ausblick auf 2021 ist auf keinen Fall rosig. Die Corona-P(l)andemie und die (Zwangs)Impfung, werden uns noch eine Weile begleiten. Für mich bedeutet dass eine vorerst eingeschränkte Reisefreiheit, wenn eine Fluggesellschaft eine Impfung fordert. Meine Familie hat sich informiert, keiner wird sich mit dem mRNA-Impfstoff verseuchen lassen. Wir warten ab, ob es einen klassischen Impfstoff geben wird. Erst dann werden wir uns entscheiden. Aber wer weiß, ob „Corona“ dann noch existiert.

Weihnachten zumindest gibt es noch. Aber das Fest wird dieses Jahr quasi ins Wasser fallen. Zumindest dann, wenn man auf die Volksvertreter hört. Die fordern von ihren Wählern Abstand und Hygiene und sitzen später ohne Maske dicht an dicht in der Kantine. Vermutlich haben sie sich bei Wodka, Wein und Bier, die mutierte Corona-Variante ausgedacht. Wer es noch immer nicht begriffen hat, Viren mutieren immer! Das ist keine Neuigkeit, sondern ein alter Hut. Aber die Angst vor einer Mikrobe lähmt das Denkvermögen.

Die Grippe (Krippe) ist weg

Ich habe mit einer befreundeten Ärztin über die Grippe gesprochen, als wir mit Aiko im Krankenhaus waren. Die Kleine hatte Bauchweh, es gab für kurze Zeit den Verdacht auf eine Blinddarmentzündung. Die Heilung kam durch Liebe, Wärme und Kräutertee. Danach wollte sie wieder Karate trainieren. Was wir natürlich immer noch machen. Ohne Karate fehlt mir was. In Deutschland, so habe ich mir zumindest sagen lassen, hat man Krippen abgebaut. Bzw. nicht auf. Sind nun auch die Geistlichen der politischen Korrektheit zum Opfer gefallen?

Angeblich ist die auch die böse Grippe ein Opfer der Maskenpflicht, was besagter Ärztin ein Schmunzeln entlockte. Die Grippe ist immer noch bzw. wieder da. Allerdings heißt sie nun Corona. Nachdenken hilft. Wenn Masken gegen Grippeviren helfen, wieso sind die Menschen dann trotz Maske an Covid-19 erkrankt? Vielleicht sollten sich diverse „Experten“ vorher informieren, bevor sie solchen Unsinn verzapfen.

Traditionen

Japaner mögen Weihnachten. Mir war das Fest der Christen stets willkommen, als ich noch in Deutschland lebte. Aber auch in Japan, obwohl wir überwiegend Buddhisten und Shintoisten sind, gibt es diese Tradition. Vielleicht allzu kommerzialisiert, aber das spielt keine Rolle.

Augenzwinkernd erkennen wir Jesus als Sohn eines Gottes an. Ein Prophet zumindest war er. Clevere Menschen haben dann aus seinem Schicksal eine Religion gemacht. Auferstanden ist er dann auf dem Papier, vermutlich war das die allererste Fantasy-Geschichte.

Toleranz

Ich habe kein Problem mit Christen. Selbst normale Muslime sind stets willkommen. Normalität bedeutet für mich, dass Glaube niemals an erster Stelle steht, dass Gläubige keine gewaltbereiten Fanatiker sind. Die können mir gestohlen bleiben. Die Legende der Geburt Christi bringt die Menschen seit vielen Jahren zusammen. Vielleicht kann Glaube dabei helfen, die Dunkelheit zu überwinden.

Meine Toleranz ist dort zu Ende, wo Globalisten meine Freiheit, mein Menschsein einengen und verleugnen. Zwar spiele ich durchaus mit beim weltweiten Geld-Geschacher, aber ich baue mir keinen Elfenbeinturm. Menschen in Not zu helfen, war und ist für mich schon immer selbstverständlich.

Es gibt ein Recht auf Weihnachten!

Unverständlich bleiben die Äußerungen einer offensichtlich verwirrten Frau, die den Deutschen Weihnachten nehmen will. Margot Käßmann, die ehemalige Frontfrau der EKD, hat sich gegen Weihnachten ausgesprochen. Nachzulesen hier:

Tichys Einblick: Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest

Wie die Vertreterin einer Religionsgemeinschaft einen solchen Unsinn verzapfen kann, ist mir unbegreiflich. Sollte sie nicht ganz im Gegenteil für die Menschen einstehen? Allerdings versagen die Lenker der christlichen Kirchen schon seit Jahren, wenn es um die Seelsorge ihrer Mitglieder geht. Aber so ist das mit den Wölfen, die für die Hirten eine Herde leiten. Frau Käßmann ist ein gutes Beispiel dafür.

In meinen Augen hat sie längst kein Recht mehr für Christen zu sprechen. Die sollten vielleicht zu einer Kirche gehen, die ihren Gott noch als wichtig ansieht. Wir zumindest lassen uns in Japan das Recht auf Weihnachten nicht von einer Frau vermiesen, deren Verwirrtheit sich vermutlich um den Pegel ihres Alkoholspiegels dreht.

SPIEGEL Online 2010: Bischöfin Käßmann tritt zurück

Frohe Weihnachten

2020 war für viele ein schweres Jahr. Vielleicht konnten meine Beiträge etwas Hoffnung schenken. Wenn es meine Zeit erlaubt, wird das das 2021 genau so sein. Für heute „habe ich fertig.“ Wir lesen uns! Frohe Weihnachten wünschen Yuki, Aiko und Mayumi.

Täglich nachgedacht: Die Qual der Wahl

Täglich nachgedacht: Die Qual der Wahl

Richard Wolff, der Gründer von Democracy at Work, hat einen vom Rubikon-Team übersetzten Artikel geschrieben. „Keine Wahl“ heißt er dort. „Gleichgültig, wer demnächst Präsident der Vereinigten Staaten ist — es wird immer der Kapitalismus sein, der regiert. Die Zeit ist reif für eine dritte Partei.“

Den ersten Teil kann man unterschreiben, lediglich die „dritte Partei“ löst entschiedenes Kopfschütteln bei mir aus. Warum das so ist, habe ich bereits in meinem Kommentar zur diesjährigen US-Wahl geschrieben. Zusammenfassend: US-Politik wird nicht von einzelnen Parteien gemacht. Repräsentanten beider Parteien sitzen vereint im Council on Foreign Relations (CFR) und entscheiden dort, wer für die Präsidentschaft kandidiert, wie teuer / heftig die als Wahlkampf getarnte Show wird und welchen Weg das US-Imperium zum Erhalt der Weltmacht einschlagen wird. Eine dritte Partei würde lediglich dann funktionieren, wenn die Macht des CFR, der Finanzeliten, der Federal Reserve Bank und aller Medien(Eigentümer) für immer gebrochen wird. Die angebliche Radikalisierung der Demokraten ist in meinen Augen nur ein Akt der großen Show.

Aber wie sieht es mit Trumps Kampf um die Macht aus? Was sehen wir wirklich? Ist es lediglich der Versuch eines scheidenden Präsidenten, um quasi „kämpfend“ abzutreten, um dann ein Comeback zu bestreiten? Ich lege mich noch einmal fest und sage, dass wir einen Kampf der Eliten sehen. Während die eine Seite wieder mit dem Säbel rasseln möchte, ist die Fraktion um Trump viel eher zu einer sanfteren Lösung bereit. Sanft in diesem Fall, dass keine Kugeln fliegen. Am Endergebnis ändert das wenig. Das lautet immer: America first!

Trumps Gesicht als cleverer Unternehmer zeigt sich, wenn er und seine Mannen plötzlich die schnelle Impfung für alle US-Bürger favorisieren. Dahinter stecken finanzielle und politische Interessen. „Corona“ wird nach der Impfung und dem „Great Reset“ vermutlich verschwunden sein. Wer dann die USA regiert, ist nebensächlich. Möglicherweise beginnt dann ohnehin ein Massensterben durch den Ausbruch einer durch die Impfung verursachten „Pandemie.“ Big Pharma ist auf jeden Fall der Gewinner. Egal ob Trump wieder in seinem Tower oder Joe Biden im White House sitzt.

Fazit: Wolffs Artikel liest sich gut. Aber er bewegt sich auf klassischem Niveau, indem er immer noch Parteien favorisiert. Diese Nebelkerze hat ausgedient. Ebenso wie die vom CFR „gemachten“ US-Präsidenten. Dass ich trotzdem den Unternehmer Trump favorisiere, hat rein wirtschaftliche Interessen. Für mich ist ein Donald Trump berechenbarer, als ein seniler Joe Biden. Mit „Krieg“ kann ich kein Geld verdienen, als Mitglied von ASEAN im friedlichen Wettstreit schon.

Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

Die Wahl in den USA – Ein Kommentar

Ursprünglich sollte dies lediglich ein Beitrag über amerikanische (Geo)Politik werden, der unter anderem auf einer Studie von Nana de Graaff und Bastiaan van Apeldoorn beruht. Die von den Mainstream-Medien verdrehten oder verschwiegenen Ereignisse der US-Wahl, haben mich umdenken lassen. Auch ohne Politikwissenschaftlerin zu sein ist es möglich, zumindest die Grundlagen und die Verflechtungen der amerikanischen (Außen)Politik zu überschauen. Zu behaupten man könne sie durchschauen, wäre allerdings vermessen.

Allerdings präsentiere ich einen eher harmlosen Überblick und keine Analyse. Andere Beobachter gehen wesentlich tiefer und sparen nicht mit harscher Kritik. Wer aber nun glaubt, dies sei eine Lobpreisung oder ein Abgesang auf Donald Trump, den muss ich enttäuschen. Ich versuche lediglich die wahren Hintergründe der Komödie darzustellen, die sich freie und demokratische Wahlen nennt. Ein Verlierer stand schon vor der Wahl fest, das sind die Amerikaner. Die, das habe ich schon vor Jahren geschrieben, haben kein wirkliches Mitspracherecht. Die Wahlen in den USA sind lediglich eine Farce. Warum werde ich nachfolgend erklären.

Natürlich kann ich mich irren und einige Sachverhalte falsch interpretieren. In groben Zügen sollte mein Beitrag stimmig sein. Wer es besser weiß, wer detailliertere Informationen hat, der darf, ja soll mich gern korrigieren. Bereits jetzt vielen Dank dafür.

And the winner is …?

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera. Die führenden Politiker der westlichen Welt und ihre Medien favorisierten den siebenundsiebzigjährigen Joe Biden, der als politisch erfahrener Retter in der Not gegen den verhassten Donald Trump auftrat. Die besonderen politischen Erfahrungen dieses korrupten und hochkriminellen ehemaligen Vizepräsidenten wurden geflissentlich verschwiegen.“

So beginnt ein Artikel von Wolfgang Bittner auf KenFM. Es stimmt, viele Deutsche, auch Leser meines Blogs, haben Trumps Auftreten und Frisur „gehasst“ oder sich über ihn lustig gemacht. Diese rein emotionalen Aussagen zeugen von wenig bis keinem Verständnis für Politik. Allerdings sind sie der Hetze deutscher Medien geschuldet, die über die sogenannte Atlantik Brücke unter dem Einfluss amerikanischer Medien stehen. Die wiederum sind fest in der Hand weniger Akteure und überwiegend gegen Donald Trump. Warum erkläre ich noch.

Auch Wolfgang Bittner macht den Fehler, allzu sehr auf Oberflächlichkeiten zu schauen. Seine Aussagen über Joe Biden sind allerdings korrekt. Biden sitzt seit 47 Jahren für die Demokraten im Kongress und war unter Obama Vize-Präsident. Mehr als ein „Zweiter Mann“ wird er auch als Präsident nie sein. Wie schon der später an Alzheimer erkrankte Ronald Reagan, wird er ganz offensichtlich von einer mächtigen Interessengruppe gelenkt. Die gilt es zumindest ansatzweise aufzudecken.

Die im Dunkeln sieht man nicht

In früheren Beiträgen über die USA und deren Eliten habe ich kaum Namen genannt, das werde ich auch in diesem Blog nur ansatzweise tun. Wichtig ist zu verstehen, wie die USA regiert werden und dass die beiden politischen Parteien keine wirklichen Gegner sind. Der an die Öffentlichkeit vermittelte parlamentarische Streit, dient meist nur der Richtungsfindung.

Die Macht in den USA geht weder vom Volk noch vom Präsidenten aus. Primär ist es das Council on Foreign Relations (CFR), das die wahre Macht „im Staate“ hat. Dort werden die Entscheidungen getroffen, dort sucht man den nächsten Präsidenten(darsteller) aus. Der Wahlkampf ist reine und sehr teure Unterhaltung für die Massen.

Offiziell sieht es so aus, dass 2020 vom CFR und den Demokraten enorme Summen aufgewendet wurden, um die Macht im Weißen Haus wieder zu erlangen. Das ist zwar einerseits Blödsinn, trägt aber doch einen Funken Wahrheit in sich. Warum das so ist, werden wir noch sehen.

Im CFR sind Mitglieder der Medien und der Parteien vertreten. Die Medien in den USA sind ohnehin in den Händen weniger, aber dafür sehr einflussreicher Menschen, die praktisch alle Mitglieder im CFR sind. Das CFR sieht es aber auch als seine Aufgabe an, die Radikalen beider Parteien in Schach zu halten. Etwa den als Sozialist geltenden Bernie Sanders, dessen Kampagnen man 2016 und 2020 bewusst torpedierte. Aber auch den „Nationalisten“ Trump, der niemals Präsident werden sollte. So hat man uns das zumindest verkauft. Anmerkung: Auch ich bin kurz darauf hereingefallen.

Die Darsteller

Wie es Trump 2016 doch schaffte als Kandidat der Republikaner durchzugehen, ist nur mit viel, nein sehr viel Geld und der Uneinigkeit innerhalb des CFR zu erklären. Mit Cambridge Analytica, hatte es dann doch eher weniger zu tun. Steve Bannon und Trumps Geldgeber Robert Mercer waren aber auf jeden Fall involviert. Fakt ist, Trump hat sich gegen seine republikanischen Rivalen um das Amt des Präsidenten durchgesetzt. Nun musste er nach offizieller Meinung nur noch Hillary Clinton schlagen. Das CFR sah dabei grummelnd zu.

Vielleicht glaubten einige CFR-Mitlieder auch, sie könnten Trump vollständig kontrollieren. Ursprünglich war ohnehin ein „Kampf“ Jeb Bush gegen Hillary Clinton geplant. Beide Familien sind Mitglied im CFR, beide unterstützen den politisch-militärischen Komplex. Vermutlich wäre 2017 aber Clinton an die Macht gekommen, die Familie Bush hat das höchste Amt der USA schon zweimal gestellt.

Trump mag vieles sein, aber er ist kein Politiker. Er selbst hat das vor Jahren in einem Interview gesagt. Seine Sinnesänderung dürfte auch ein Produkt des US-Außenhandelsdefizit mit China gewesen sein. Trump und seine Geschäftspartner wollten „Kohle“ machen. China hat sie dabei gestört. Aber um Trumps Werdegang oder Politik geht es eigentlich nicht. Man sollte verstehen, warum er in Ungnade beim CFR gefallen ist und was der ständige Kampf gegen ihn bedeutet hat.

Russia-Gate

Die Vorwürfe, dass Russland 2016 Einfluss auf die US-Wahlen hatte, waren reine Erfindung. Teile des CFR wollten Trump absetzen, als der sich nicht an die Regeln hielt und plötzlich eigene Entscheidungen getroffen hat. Trump hat sich allerdings erfolgreich gewehrt. Es ist erstaunlich, dass er diesen Dauerbeschuss vier Jahre überlebte. Man muss den Mann nicht mögen, aber für sein Durchhaltevermögen hat er zumindest Respekt verdient. Auch für einige durchaus beachtenswerte Leistungen, wie das Treffen mit dem Diktator von Nordkorea. Dazu muss man aber wissen, dass dabei auch China, Japan und Russland halfen.

Dieser Abwehrkampf hat Ressourcen gebunden und Trump vermutlich zu Fehlentscheidungen inspiriert. Ein Teilziel hat das CFR also erreicht. Diese Fehler wurden von den US-Medien gnadenlos ausgeschlachtet und auch zu den US-hörigen deutschen Medien transportiert. Linksgrüne Journalisten haben dann in einer Art und Weise auf Trump eingeprügelt, die nicht mehr feierlich ist.

Die Wut, der „Hass“ auf Trump ist der Tatsache geschuldet, dass er die transatlantischen US-Eliten entmachtet hat. Plötzlich waren die einflussreichen Netzwerker, die bereits in mehreren Regierungen dienten, von den Hebeln der Macht entfernt. Das schrie förmlich nach Gegenmaßnahmen. Allerdings bringt man heute keine Präsidenten mehr um, das wird politisch-medial erledigt. Aber das scheiterte ebenso, wie der Versuch Trump abzusetzen. Dann kam „Corona“ und der Plan nahm seinen Lauf.

Die (Wieder)Wahl

Ohne die Corona-Krise und die von den Demokraten favorisierte Briefwahl, hätte Trump bereits in den Umfragen vor jedem Kandidaten geführt. Egal, ob Sanders, Clinton oder Biden. Mit Corona, Trumps Fehlentscheidungen durch falsche Berater, dem Lockdown und schließlich dem bewusst gesteuerten Black Lives Matter Protest, hatten die Hintermänner der US-Demokraten eine neue Strategie. Den Rest besorgte ein wenig Wahlbetrug.

Trumps „Corona Erkrankung“ und die strategische Veröffentlichung der Beweise, dass Bidens Sohn Hunter unter anderem und mit Wissen seines Vaters Schmiergelder angenommen hat, kamen einerseits zu spät oder wurden von den Mainstream-Medien der USA und Deutschland verschwiegen oder zensiert. Vor allem Twitter spielte dabei eine große Rolle.

Den Versuch der Republikaner Google / Youtube, Facebook und Twitter in die Schranken zu weisen, muss man vorerst als gescheitert ansehen. Allerdings haben auch die Demokraten zum Teil verstanden, dass Monopole niemals förderlich sind. Vermutlich werden diese Giganten mittelfristig zerschlagen. Aber bis dahin haben sie ihre Schuldigkeit getan.

Lügner und Betrüger

Politiker haben ihre eigene Form der Wahrheit. Sowohl Trump wie auch Biden haben mehrfach gelogen. Wissentlich, wie bei Trump, oder unwissentlich, wie bei dem als leicht senil geltenden Biden, soll kein Thema dieses Beitrags sein. Fakt ist aber, dass das amerikanische Wahlsystem anfällig für (massiven) Wahlbetrug ist. Unregelmäßigkeiten gab es bei der Wahl 2020 eine Menge.

Die nach dem Auszählungs-Stopp am Wahltag nachträglich für Biden aufgetauchten Stimmen sind nicht nur statistisch unwahrscheinlich, sondern mathematisch unmöglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die präsentierten Ergebnisse richtig sind, liegt bei 0.00000189%. Es wird Klagen geben und in einigen Staaten vermutlich Nachzählungen. Was es bringt, wird man sehen.

Die Frage ist, ob Trump vor Gericht einen massiven Betrug beweisen kann. Respektive seine Anwälte, die noch immer zu ihm stehen. Die Transatlaniker jubeln bereits, sie haben ihren Feind eiskalt abserviert. Um es deutlich zu sagen, diese Transatlantiker, diese globalen Eliten, sind sowohl Demokraten wie Republikaner. Die Wahl wird lediglich für die Massen als Show inszeniert.

Wie lange sich die deutschen Medien, wie lange sich die Welt an einem Präsident Biden erfreut, ist ein anderes Kapitel. Es ist zu befürchten, dass die Demokraten (Transatlantiker) das Werk Obamas fortsetzen und die Welt erneut mit Krieg überziehen. Das lenkt von innerstaatlichen Problemen ab. Black Lives Matter wird vermutlich nach der Wahl pflichtschuldig verschwinden. Der Unterschied zu Trump würde sein, dass in den Augen der am Rockzipfel der USA hängenden Deutschen und Europäer, die USA wieder ein „verlässlicherer“ Partner sind.

Was in diesem Fall bedeuten kann, dass das US-Imperium wieder die Rolle der Weltpolizei übernimmt und keine (weniger) Truppen aus Deutschland abzieht. Die Forderung allerdings, dass Deutschland seine finanziellen Verpflichtungen gegenüber der NATO erfüllt, wird auch ein Präsident Biden stellen. Aber keine Angst, die ewige Kanzlerin schafft auch das. Vermutlich bekäme sie auch das eine oder andere Küsschen, was ihr bestimmt gut gefällt.

Die (Wieder)Wahl 2

Trumps Ex-Berater Steve Bannon, der sich scheinbar mit Trump überwarf und von diesem entlassen worden ist, steht nach wie vor hinter dem Präsidenten. Schon vor der Wahl hat er vollmundig angekündigt, dass Trump im Fall einer Niederlage 2024 erneut antreten werde. Einem jüngeren Trump wäre das durchaus zuzutrauen Aber das Alter macht auch vor einem Alphatier wie Trump nicht halt. Außerdem rechnet man mit diversen Anklagen gegen ihn, um genau das zu verhindern. Fakt ist aber, das amerikanische Establishment und das CFR haben Angst vor ihm.

„Wie schon 2016 war die Entscheidung, wer Präsident der Vereinigten Staaten wird, eine „Wahl“ zwischen Pest und Cholera“, schrieb Wolfgang Bittner. Damit hat er zum Teil recht. Der Unterschied liegt bei den nationalen Interessen Trumps und den internationalen seiner Gegner. Trump nationale Untermehmer-Elite, hat das CFR mehrfach vor den Kopf gestoßen. Dazu gleich mehr.

Einzig die Angriffe auf Syrien fand dessen halbherzige Zustimmung ebenso, wie die Ermordung des iranischen Generals Soleimani sowie seine versuchten Regimewechsel in Venezuela, Bolivien und Weißrussland. Im Unterschied zu seinen Vorgängern, hat Trump zwar keinen Krieg inszeniert, die USA haben aber weiter heimlich „böse Terroristen“ umgebracht. Trumps Eigenmächtigkeit hat ihn scheinbar aktuell die Wahl gekostet, deren Ergebnis aber noch nicht entschieden ist. Egal, was die Medien dazu schreiben.

Die Studie

De Graaff und van Apeldoorn haben leider kein wirkliches Fazit ihrer Studie geschrieben. Die Zusammenfassung ist länger als dieser kurze Artikel. Daher werde ich nur einen Teil veröffentlichen und versuchen ein eigenes Fazit zu formulieren.

Der „Hass“ auf Trump, dem ersten Präsidenten, der selbst ein Mitglied der Finanz-Eliten (FE) ist, dieser Hass ist der Tatsache geschuldet, dass er die mächtigen Transatlantiker (TA) entmachtet hat. Die Transatlantiker sind nicht gleichzusetzen mit den Finanz-Eliten, aber eng mit diesen verbunden. Die TA kann man als Politikplaner ansehen. Sie bestimmen in Absprache mit den FE, wie die Welt zu funktionieren hat, wer an der Regierung bleibt und wer abtreten muss.

De Graaff und van Apeldoorn (übersetzt) wörtlich:Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die trumpianische außenpolitische Elite schlecht in die transnationale außenpolitische Elite integriert ist, die so enge Beziehungen zu allen drei früheren Verwaltungen unterhielt. Wir beobachten also einen echten und signifikanten Bruch mit der bisherigen Elitekonfiguration der Macht. In der Vergangenheit spielten diese politischen Planungsnetzwerke eine Schlüsselrolle bei der Formulierung, Gestaltung und Verbreitung der Ideen, die in die US-Außenpolitik einflossen und dazu beitrugen, einen breit geteilten Konsens über die globale Rolle Amerikas und – trotz innerelitärer Differenzen über die Mittel – über seine außenpolitischen Ziele der offenen Tür zu formen. Die Tatsache, dass es kaum Verbindungen zwischen diesen Netzwerken und Trumps außenpolitischer Elite gibt, hat erhebliche Auswirkungen auf die Formulierung und Umsetzung der Außenpolitik unter seiner Präsidentschaft.“

Weiter heißt es: Die Beamten von Trump hatten im Gegensatz zu den Regierungen von Clinton, Bush und Obama kaum Erfahrung in bundesstaatlichen Positionen. Nur zwei der 30 führenden außenpolitischen Entscheidungsträger in unserer Stichprobe, Lighthizer und Sullivan, waren zuvor der Reagan- bzw. der Bush-Administration zugehörig, was den populären Eindruck bestätigt, dass Trumps innerer Kreis überwiegend aus Außenseitern des außenpolitischen Establishments besteht. Darüber hinaus hat seine historisch langsame und niedrige Rate der Berufung von Personen in die eher untergeordneten Ebenen des Außenministeriums diesen Mangel an Erfahrung wohl noch verschlimmert.“

The real Donald Trump

Trump war und ist kein Repräsentant des einfachen Amerikaners. Er ist ein Unternehmer, der seit vier Jahren Politiker spielt. In der Studie heißt es dazu: „Während Trump in seiner (2016!) Kampagne oft gegen eine meist nicht näher spezifizierte Elite wetterte, ernannte er tatsächlich mehr Geschäftsleute und Milliardäre in seine Verwaltung als jeder Präsident vor ihm. Abgesehen davon, dass er führende Vertreter des Großkapitals ernannt hat – zum Beispiel den langjährigen Spitzenmanager des weltgrößten Ölkonzerns ExxonMobil, Rex Tillerson als Außenminister und die Goldman-Sachs-Insider Gary Cohn und Steve Mnuchin als Leiter des Nationalen Wirtschaftsrats bzw. Finanzminister – hat Trumps Regierung nicht nur mehr außenpolitische Entscheidungsträger mit früheren Konzernzugehörigkeiten als die von uns analysierten Vorgängerregierungen der Nachkriegszeit, sondern auch zusammengenommen die höchste Zahl an Top-Konzernzugehörigkeiten.“

Tatsächlich scheint mit Trump eine besondere Art von Unternehmenselite – eine, die weniger konventionell ist und weniger im Zentrum der Elite der US-Unternehmensmacht steht – an die Macht gekommen zu sein“, schreiben de Graaff und van Apeldoorn. „Mit nur drei Verbindungen zum CFR und keiner zu transnationalen oder transnational orientierten Politikplanungsgremien wie dem TC, dem Bilderberg- oder dem Aspen Institute ist Trumps Team jedoch weitgehend von diesem Netzwerk abgekoppelt, und seine Top-Berater zeigen keine Anzeichen für die Bildung alternativer Netzwerke.“

Ich hoffe, dass nun jeder den Machtkampf in den USA einigermaßen verstanden hat. Allerdings kann niemand in die Köpfe der Beteiligten blicken und ihre Motive vollständig durchschauen. Wie gesagt ist dies nur eine eher harmlose Analyse, gewissermaßen nicht mehr als ein Überblick. Schärfer und mit etwas russischer Propaganda versehen fasst es Ivan Rodionov auf RT Deutsch zusammen. Aber die Tendenz stimmt. Wer sich das Video ansehen möchte, der darf gern hier klicken:

RT Deutsch: Was Trump-Hass über deutsches Verhältnis zu USA aussagt.

Sieg und Niederlage

Trumps erbitterter Kampf gegen die Medien, war immer auch ein Kampf gegen das CFR. Auch in seiner nun scheinbaren Niederlage bleibt Trump ein Gewinner. Andere hätten längst aufgegeben, er wehrt sich immer noch. Die wirklichen Verlierer der Wahl sind einmal mehr die normalen Amerikaner. Egal wie sehr Trump sich ihnen verbunden erklärte, ein Mann des einfachen Volkes war er nie.

Vor allem Trumps Bruch mit seinen konservativen Helfern war ein strategischer Fehler. Er zeigte Insidern aber klar, dass Trump nur auf seiner eigenen Seite steht und kein Konservativer ist. Seine Versöhnung mit diesen kam vielleicht zu spät, auch wenn Gruppierungen, wie etwa die Proud Boys, aktuell wieder auf seiner Seite stehen und nun große Demonstrationen planen.

Ich möchte kein abschließendes Urteil fällen und auch keine Voraussage machen. Aber ein Präsident Trump ist mir auch in seiner Unberechenbarkeit persönlich lieber, als ein ferngesteuerter Joe Biden. Was im Fall einer Niederlage Trumps vielleicht als Erinnerung bleibt, ist seine Fähigkeit der Selbstdarstellung und die Begeisterung der Massen für den POTUS. Viele Menschen haben wirklich an „Make America great again (MAGA) geglaubt. Die von Radikalen dominierten Demokraten könnten diese Idee mit aller Macht vernichten. Es sei denn, das CFR hält dagegen, was momentan zweifelhaft ist. Der Plan für eine neue Welt, ist nur schwer zu durchschauen.

Ausblicke

Niemand kann sagen, wie die Lage sich in den USA entwickelt. Niemand kann sagen, ob Biden im Fall seiner Wahl die vier Jahre als Präsident gesundheitlich übersteht. Der Mann ist offensichtlich schon jetzt leicht senil. Ob dann Kamala Harris Präsidentin wird und vielleicht eine Hillary Clinton von den politisch Toten aufsteht, bleibt ebenfalls abzuwarten. Immerhin haben 2020 viele Tote für Biden gestimmt, mit Geistern sollte man also Erfahrung haben.

Steve Bannons Parole „We got this!“ und die Aussagen von Trumps Juristen, dass man die Wahl anfechten und vor Gericht ziehen werde, könnten Teil einer Kampagne sein, die ihm einen würdevollen Abgang verschaffen soll. Aber zumindest zwei Bundesrichter haben noch eine alte Rechnung mit Biden und Harris offen. Beide Richter hat man zu Unrecht sexueller Übergriffe verdächtigt. Die Wortführer waren 1991 Biden und 2018 Harris. Beide haben den Richtern übel mitgespielt.

Biden gehört ins Altersheim. Nach 47 Jahren im Kongress, hat er sich diesen Ruhestand verdient. Wirklich gefährlich sind jene die ihn lenken und den Umbau der Welt nach ihrem Willen forcieren. Vielleicht wünschen wir uns den rebellischen „Nationalisten“ Trump in absehbarer Zukunft wieder zurück, wenn amerikanische Bomben „die Welt“ erneut in Schutt und Asche legen und der Rest der Menschheit als geimpfte Masken-Zombies durch die Trümmer schleicht.

Täglich nachgedacht: Das Spiel mit der Angst

Täglich nachgedacht: Das Spiel mit der Angst

Ein Virus geht um in Deutschland, das ungleich gefährlicher als „Corona“ ist. Dieses Virus ist alt und seit der Geburt der ersten Menschen existent. Sein Name ist Angst und es fordert täglich viele Opfer. „Angst essen Seele auf“, ist der Titel eines Films von Rainer Werner Fassbinder. Der Titel wird in diesen Tagen immer wieder gern zitiert, beschreibt er doch die neue Normalität in Deutschland.

Normal! Normal?

Wer oder was normal ist, wird vom herrschenden Narrativ bestimmt. Nach dem Narrativ der offenen Grenzen, hat es nun Corona auf den 1. Platz geschafft. Abstand, Hygiene und Alltagsmasken bestimmen das Leben der Menschen und tragen mehr und mehr zur Entmenschlichung bei. Aus Freunden werden Feinde, die Maske wird wechselweise zum Symbol der Freiheit oder Unterwerfung deklariert.

Es herrscht Krieg auf den Straßen. Schläger in Uniform vergreifen sich an wehrlosen Frauen und Behinderten, die anderer Meinung als der Mainstream sind. So geschehen am vergangenen Wochenende in Berlin. Die Bilder sprechen für sich. Steht Deutschland vor dem Bürgerkrieg? Gewalt ist keine Lösung. Wer dazu aufruft, der sollte sich vorher § 111 Strafgesetzbuch anschauen. Hinter Gittern schweigt es sich sonst besonders gut.

Let’s Play

Die neue Normalität als Spiel, so etwa scheinen manche zu denken. Aber das Leben ist kein Spiel. Leider haben das viele noch immer nicht erkannt. Politik und Medien „spielen“ im Auftrag der Finanz-Eliten mit der Bevölkerung. Die Grundlage ist der PCR-Test, der missbräuchlich eingesetzt wird.

Wer lesen kann und möchte, wem das Angstvirus noch nicht den Verstand zerfressen hat, der sollte sich den folgenden Beitrag plus Video gut ansehen:

Corona-Transition – Kary Mullins: Mit dem PCR-Verfahren kann man alles finden – in jedermann

Ergänzend dazu empfehle ich:

PCR – Eine kritische Betrachtung

Leider ist der Ersteller des Videos unvorsichtig und hat es bisher nur auf Youtube eingestellt. Die Gefahr der Löschung ist also stets vorhanden.

Abschließend noch ein Link zum Youtube-Kanal des österreichischen Psychiaters Dr. Raphael Bonelli, der auf seine Weise mit dem Spiel der Angst umgeht. Dr. Bonelli hat dieses Video geteilt, das ebenfalls sehenswert ist:

Corona & Angst – Das Spiel mit den absoluten Zahlen

Vielleicht helfen diese Videos und die Erklärungen all jenen weiter, die noch immer (falsch) positive PCR-Tests mit der Krankheit Covid-19 verwechseln. Abschließend noch der Hinweis auf einen Artikel von Boris Reitschuster, dessen journalistische Arbeit mir immer besser gefällt: Das Virus als Weg in die blühende globale Gesundheitswelt.

Wie immer gilt: Teilen, teilen, teilen! Vielleicht werden dann noch mehr Menschen wach.